Klinische Arzneimittellehre
von E. A. Farrington • 1847–1885
Ein vergleichender klinischer Kurs — Mittel gelehrt anhand von Familien, Affinitäten und Unterscheidungen am Krankenbett.
Über E. A. Farrington
Ernest Albert Farrington, MD (1847–1885) war ein amerikanischer homöopathischer Arzt und Professor am Hahnemann Medical College of Philadelphia. Er wurde dafür bekannt, Materia medica als zusammenhängendes System zu lehren statt als isolierte Symptomlisten.
Seine Vorlesungen bewegen sich mühelos zwischen Botanik, Toxikologie, Arzneimittelprüfungen, klinischer Erfahrung und genauen Mittelvergleichen.
Über Klinische Arzneimittellehre
A Clinical Materia Medica wurde nach Farringtons Tod aus stenografischen Berichten seiner College-Vorlesungen und seinen Manuskripten zusammengestellt. Clarence Bartlett redigierte den Kurs, und Samuel Lilienthal überarbeitete ihn; der Korpus folgt der zweiten Ausgabe, die 1890 veröffentlicht wurde.
Die Vorlesungen gruppieren Arzneimittel nach natürlicher Verwandtschaft und vergleichen wiederholt Mittel, die eine Organ-Affinität oder klinische Erscheinungsform teilen. Farrington erklärt nicht nur, was ein Mittel abdeckt, sondern auch, was es von den nächstliegenden Alternativen unterscheidet.
Seine Unterrichtsstimme macht es besonders nützlich für das Erlernen differenzieller Materia medica: Der Leser folgt der Argumentation, die aus einer breiten Mittelfamilie eine spezifische Verschreibung macht.
Am besten für
- Differenzierung von Mitteln mit ähnlichen klinischen Indikationen
- Studium von Arzneimitteln nach botanischer oder natürlicher Verwandtschaft
- Verbindung von Arzneimittelprüfungssymptomen mit der Anwendung am Krankenbett
- Studierende, die am besten im Vorlesungsformat lernen
Häufig gestellte Fragen
Was ist Farringtons Clinical Materia Medica?
Es handelt sich um eine nachgeschriebene und redigierte Vorlesungsreihe Farringtons am Hahnemann Medical College, geordnet nach Arzneimittelbeziehungen, Vergleichen und klinischer Anwendung.
Wurde das Buch zu Farringtons Lebzeiten veröffentlicht?
Nein. Es wurde nach seinem Tod aus Vorlesungsberichten und Manuskripten erstellt, erstmals 1887 veröffentlicht und für die zweite Auflage von 1890 überarbeitet.
Was unterscheidet Farrington von Boericke?
Boericke ist ein kompaktes alphabetisches Nachschlagewerk. Farrington unterrichtet in zusammenhängenden Vorlesungen und verwendet mehr Zeit darauf, verwandte Arzneimittel zu vergleichen und zu erklären, wie man sie unterscheidet.
Alle Mittel in diesem Buch
137 Mittel — zu einem Buchstaben springen oder die Liste durchsuchen.