Mezereum
von Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
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Gemüt.
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Delir, 50.
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Keine Ruhe, wenn allein; er wünscht Gesellschaft, 11.
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Zum Weinen geneigt (am zweiten Tag), 31.*
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Vierzehn Tage lang Weinen, 1.
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Stimmung niedergedrückt (am zweiten Tag), 27.
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Niedergeschlagen, 50.
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Traurig (am zweiten Tag), 31.
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Sehr traurig; jede Kleinigkeit berührt ihn unangenehm; gleichgültig gegen die ganze Welt; hat zu nichts Verlangen; abgeneigt zu arbeiten, 1.
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*Hypochondrisch und mutlos; findet an nichts Freude; alles erscheint ihm tot, und nichts macht einen lebhaften Eindruck auf sein Gemüt, 2. [10.]
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Große Unzufriedenheit mit sich selbst und seiner Umgebung mehrerer Wochen lang; danach wieder seelisches Gleichgewicht und vollkommene Zufriedenheit, 11.
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Angst (am siebzehnten Tag), 42.
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Angst am Abend, mit Zittern der Extremitäten und des ganzen Körpers, 1.
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Große Angst (nach einer Stunde, am dritten Tag), 42.
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Gleichgültig gegen alles; er konnte sich kaum dazu zwingen, die Symptome über kurze Anmerkungen hinaus aufzuzeichnen (wie bei Seekrankheit), 27.
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Gleichgültig, aber nicht unerquicklich (am zweiten Tag), 30b.
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Ungewöhnlich gleichgültig und abgeneigt zu sprechen (am dritten und vierten Tag), 30b.
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Große Angst mit heftigem Herzklopfen, mittags vor dem Essen; sie war gezwungen, sich hinzulegen, und unfähig weiterzumachen, 1.
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Heftigste Angstanfälle, Weinen, Herzklopfen, Kälte über den ganzen Körper und eine solche Schwäche und Müdigkeit in allen Extremitäten, dass sie kaum im Zimmer umhergehen konnte; am Abend (am vierten Tag), 31.
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Bangigkeit und Unruhe in der linken Brustseite, in der Gegend des Herzens (an den ersten Tagen), 30a. [20.]
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Bangigkeit in der Magengrube, als erwarte er etwas Unangenehmes, 3.
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Leicht erschrocken, gefolgt von Herzklopfen (am dritten Tag), 27a.
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Übellaunigkeit, 41a.
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Sehr reizbare Stimmung; gegen alles sehr unerquicklich; Verlangen wegzulaufen (am dritten Tag), 27a.
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Große Verdrossenheit und Empfindlichkeit, 11.
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Verdrießlich, 36.
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Verdrießliche Stimmung, 37.
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Verdrießliche Stimmung, Abneigung gegen die Arbeit, 36.
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Empfindliche, verdrießliche Stimmung, 4.
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Ständig verdrießlich und mürrisch, 5. [30.]
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Er hat nur unangenehme und verdrießliche Gedanken, 1.
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Äußerste Verdrießlichkeit nach dem Schlaf, 1.
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Geneigt, über geringfügige und vollkommen harmlose Dinge auf andere zornig zu werden; alles verdrießt ihn, und er möchte alle möglichen kränkenden und ärgerlichen Dinge sagen, 11.*
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Heftiger Ausbruch und Zorn über Kleinigkeiten, den er bald bereut, 5.
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Geneigt, anderen Vorwürfe zu machen, 6.
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Zum Streit geneigt, 2.
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Geistig.
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Ruhig und beschaulich; des Lebens müde und den Tod herbeiwünschend, 1.
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Gefühl großer geistiger und seelischer Ruhe (bisher hatte der entgegengesetzte Gemütszustand bestanden), (am ersten Tag), 30.
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Es fällt ihm schwer, einen Entschluss zu fassen, 11.
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Abgeneigt zu arbeiten (am zweiten Tag), 31. [40.]
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Er arbeitet nicht mit seiner gewöhnlichen Geistesfreiheit; seine Gedanken entschwinden, und er ist gezwungen, große Anstrengung zu machen, um seine Vorstellungen zu sammeln, damit er nicht bei anderen Dingen verweile, 3.
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Denken ist erschwert, mit drückender Benommenheit des Kopfes (am vierten Tag), 27.
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Denken ist erschwert; beim Lesen oder Zuhören nimmt er keinen Anteil; was auch immer geschieht, berührt ihn weniger als gewöhnlich; geistige Benommenheit, 1.*
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Sehr zerstreut; er ist unfähig, sich lange bei irgendeinem Gegenstand aufzuhalten; seine Gedanken tragen ihn fort, 1.*
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Fühlt sich wie stark berauscht; spricht ohne Überlegung, dabei jedoch tatsächlich gut gelaunt und im Allgemeinen lebhaft (am ersten Tag), 6.
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Während sie mit jemandem sprach, entschwanden ihr die Gedanken, 5.
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Er ist unfähig, irgendetwas richtig zu begreifen; kann keine einzige Sache aus dem Gedächtnis wiederholen; seine Gedanken entschwinden ihm, sooft er anfängt, an irgendetwas zu denken, und es entsteht Verwirrung, mit Druck in der Stirn, 7.
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Er sah stundenlang gedankenlos aus dem Fenster, ohne zu wissen, was er ansah, 10, 11.
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Er war unfähig, sich dessen zu erinnern, was sich erst ganz kürzlich zugetragen hatte; jede dazwischenkommende Bemerkung anderer störte und verwirrte seine Vorstellungen, 5.*
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Er erwachte nach festem Schlaf wie betäubt, 1.
KOPF
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Verwirrung und Schwindel. [50.]
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Benommenheit des Kopfes, 36.
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Benommenheit des Kopfes in der Stirngegend (erster Tag), 30a.
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Benommenheit und ein Druckgefühl über dem ganzen Kopf, besonders über den Augen, 8.
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Gegen Abend scheint der Kopf benommen (erster Tag), 42.
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Schwindelige Benommenheit des Kopfes, mit erschwertem Denken, 4.
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Schwindel; er würde nach der linken Seite fallen, 12.
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Schwindel, mit Flimmern vor den Augen; konnte nicht geradeaus gehen, 1.
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Ohnmachtsähnlicher Schwindel, 1.
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Schwindel, mit verengten Pupillen, 3. [60.]
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Benommenheit, Schwindel, Drehgefühl und dumpfes Gefühl, 51.
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Gefühl von Intoxikation im Kopf (erster Tag), 30a.
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Gefühl über dem ganzen Kopf, als sei er intoxikiert (dritter Tag), 30.*
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Allgemeiner Kopf.
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Benommenheit des Kopfes (zweiter und fünfter Tag), 41; besser nach dem Essen, 11.
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Benommenheit des Kopfes; Lesen war schwierig, und er war gezwungen, es wiederholt zu lesen, um es zu verstehen, 6.
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Benommenheit des Kopfes, als wie intoxikiert; nicht im geringsten durch Arbeit gestört, vielmehr dadurch gelindert, 30b.*
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Benommenheit des Kopfes den ganzen Tag, mit Druck in den Schläfen, 8.
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Benommenheit und Schweregefühl im Kopf, 12.
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Benommenheit des Kopfes, so daß er häufig nicht wußte, was er wollte, 6. [70.]
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Benommenheit von Stirn und Hinterhaupt, wie eine dumpfe Betäubung; am Abend, 4.
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Der ganze Kopf dumpf und schwer (zweiter Tag), 27.
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Sein Kopf fühlt sich dumpf an, wie intoxikiert, und als hätte er die ganze Nacht aufgeblieben; wie nach übermäßigen Samenergüssen, 6.*
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Taubes Gefühl im Kopf, 12.
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Schwere des Kopfes (siebenter Tag), 42.
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Schwere des Kopfes; Neigung, ihn zu stützen (zweiter Tag), 31a.
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Gefühl von Schwere im Kopf ohne eigentlichen Schmerz oder Schwindel, 42.
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Klopfen und Druck hinter dem rechten Ohr, in den heftigsten Schmerz im ganzen Kopf, in Stirn, Nase und Zähnen übergehend, durch die geringste Bewegung des Kopfes mehrere Stunden lang verschlimmert, 1.
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Schmerz in den Schädelknochen, meist durch Berührung verschlimmert, 1.*
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Kopfschmerz im Nacken, bis zur Stirn sich erstreckend, 1. [80.]
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Der Kopfschmerz schien zeitweise dumpf (nach neun Tagen), 42.
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Bohren in verschiedenen Körperteilen des Kopfes, 39.
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Bohren in den Schädelknochen, 39.
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Bohren an verschiedenen Stellen in den Schädelknochen, 39.
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Bohren und Druck in den Schädelknochen, 39.
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Häufiges Bohren in mehreren Teilen des Kopfes, 39.
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Sehr häufiges Bohren und Ziehen in den Schädel- und Stirnknochen, 39.
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Heftiges Bohren in den Schädelknochen, 39.
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Sehr heftiges Bohren in den Schädelknochen, besonders am Scheitel, in stoßweisen Anfällen, 39.
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Ziehen in den Schädelknochen, 39. [90.]
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Vorübergehende drückende Schmerzen hier und da im Kopf (vierter Tag), 27.
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Drückender Kopfschmerz, mit häufigem Frösteln, 8.
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Leichter drückender Kopfschmerz, besonders in Stirn und Vorderkopf, schlimmer in einem warmen Zimmer, nahe einem warmen Ofen (erster Tag), 27.
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Drückender Kopfschmerz, sehr akut, als ob alles an der Stirn herausfallen würde (nach acht Stunden), 12.
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Ein wühlender drückender Kopfschmerz, oberflächlich in der Mitte der Stirn (erster Tag), 6.
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Betäubend drückender Schmerz durch die rechte Gehirnhälfte, vom Hinterhaupt bis zur Stirn sich erstreckend, 7. [Korrigiert von Hering, a. a. O.]
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Kopfschmerz unmittelbar unter dem Schädel, als drücke das Gehirn hart gegen die Knochen, 12.
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Sehr akuter bohrend-drückender Kopfschmerz auf der rechten Seite des Oberkopfes, später auch in der linken Stirnseite, und danach außen und oberhalb des rechten Auges; dieser Schmerz ließ sich mit dem Eintreiben eines Pfropfens in den Kopf vergleichen (dritter Tag), 27.
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Stechender Schmerz in der linken Hälfte des Gehirns, 12.
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Reißende Schmerzen im Kopf, 39. [100.]
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Reißen und Druck in den Schädelknochen beim nächtlichen Erwachen, ebenso beim Erwachen und Aufstehen am Morgen, 39.
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Sehr heftiger Kopfschmerz; der Kopf war so angegriffen, daß er bei der geringsten Berührung schmerzhaft war (nach einem leichten Ärger), am Nachmittag (erster Tag), 31.*
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Kopfschmerz den ganzen Nachmittag bei plötzlicher Bewegung des Kopfes, als würde das Gehirn erschüttert, 8.
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Kopfschmerz, als schlüge das im Schädel locker hängende Gehirn bei Bewegung des Kopfes hier und da gegen den Knochen (achter bis zwölfter Tag), 38.
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Plötzlicher Kopfschmerz, mit Neigung, die Augen zu schließen, Unbehagen im Magen und Schwindel (zweiter Tag), 31.
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Kopfschmerz beim Erwachen am Morgen, 39; am Nachmittag (zweiter Tag); gegen Abend vermehrt, 42; schlimmer im Freien, 10.
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Kopfschmerz nach vielem Umhergehen und Sprechen, besonders in den Schläfen und auf beiden Seiten des Scheitels, 11. [Autoritätsangabe von Dr. Hering korrigiert. Siehe Hom. Vjschft, 8, S. 43.]*
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Kopfschmerz durch tiefes Bücken gelindert, 1.
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Stirn.
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Schmerz in der Stirn (zweiter Tag), 31a.
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Schmerz in der rechten Stirnbeule, mehrere Stunden lang, 9. [110.]
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Kopfschmerz in der Stirn- und Schläfengegend, 41a.
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Frontaler Kopfschmerz am Nachmittag (zweiter Tag), 30.
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Andauernder zusammendrückender krampfender Kopfschmerz, von den Schläfen in Stirn und Nase sich erstreckend, 10.
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Bohren in der Stirn, 39.
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Bohren in der Stirn, besonders auf der linken Seite, 39.
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Bohren an verschiedenen Stellen in den Stirnknochen, 39.
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Bohren und Druck in der Stirn, 39.
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Bohren und Reißen in der linken Stirnseite, gegen die Schläfen hin sich erstreckend, häufig wiederholt, später bis zum Hinterhaupt sich ausdehnend, 39.
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Bohrender Schmerz in der linken Hälfte der Stirn, 35.
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Bohrender Schmerz in der linken Stirnseite, 39. [120.]
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Heftiges anhaltendes Bohren in der linken Stirnseite, 39.
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Bohrend-ziehende Schmerzen in den Stirnknochen, 39.
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Bohrend-ziehende Schmerzen in der linken Stirnseite und in den Schläfen, 39.
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Druck in der Stirn am Morgen, als würde das Gehirn dadurch zu hart, mit Unfähigkeit, sich zu sammeln, 2.
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Druck und Drängen unter dem Stirnbein, bis in das Nasenbein sich erstreckend, 12.
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Andauernder Druck und Ziehen in der Stirn beim Erwachen am Morgen, 39.
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Heftiger auseinandertreibender Druck in der ganzen Vorderpartie des Kopfes, allmählich auftretend und wieder verschwindend, 7.
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Kopfschmerz, von der Nasenwurzel in die Stirn sich erstreckend, als würde alles auseinandergepreßt, mit Schmerz in den Schläfen bei Berührung, mit großer Hitze und Schweiß am Kopf, mit Frösteln und Kälte am übrigen Körper, am Morgen, 1.*
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Drückender Schmerz quer durch den Vorderteil des Kopfes, 12.
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Drückender Schmerz an der rechten Stirnbeule, 7. [130.]
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Dumpfe, unerträglich drückende Schmerzen in der Stirn, 50.
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Drückender Kopfschmerz im oberen Teil der Stirn, nicht im unteren über den Augen (nach einer Stunde), 27.
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Stechender Kopfschmerz über der rechten Augenbraue (nach einer halben Stunde), 37.
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Reißend-stechender Kopfschmerz in der linken Stirnbeule, 4.
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Ein langer dumpfer Stich in der linken Seite des oberen Teils der Stirn, morgens im Bett, 4.
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Reißende Schmerzen in der Stirn, 39; (dritter Tag), 30b; morgens, im Sitzen, 39.
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Reißen in der rechten Stirnseite und im Kopf, 39.
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Reißen in der Vorderpartie der Stirn, mit ruckartigen Stichen, 4.
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Drückendes Reißen in der Stirn, 4.
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Feines akutes Reißen durch den Kopf, von einer Schläfe zur anderen, häufig wiederkehrend, aber sehr vorübergehend, 30. [140.]
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Beim Drücken auf das Stirnbein schmerzt es und zieht bis zu den Füßen hinab, 11.
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Ein drückendes Klopfen in der Stirn, 1.
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Schläfen.
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Kopfschmerz in der Schläfen- und Stirngegend, 41c.
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Kopfschmerz in der Schläfen- und Stirngegend und über den Augen (fünfter Tag), 41.
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Kopfschmerz in der Schläfen- und Supraorbitalgegend, 41b.
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Kompression in den Schläfen von beiden Seiten nach heftiger Bewegung; dabei vergaß er das Wort, das er gerade aussprechen wollte, und konnte seine Gedanken kaum sammeln, 4.
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Kneifendes Gefühl in den Schläfen und in der Stirn, mit Druck auf die Augen und den Kiefer, wie vor einem heftigen Schnupfen, 4.
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Bohrende Schmerzen in den Schläfen, 39.
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Bohren in den Schläfen, besonders in der rechten, 39.
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Bohrend-ziehende Schmerzen in den Schläfen, 39. [150.]
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Akuter Druck in der linken Schläfe, als würde der Kopf nach innen gedrückt, bis über die Augenhöhlen reichend, beim Sitzen und Lesen; scheinbar durch Bewegung gelindert, 6.
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Drückender Schmerz in der Schläfengegend (nach zwei Stunden), 36.
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Drückender Schmerz von innen nach außen in der linken Schläfe, 7, 12.
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Stiche und feines Reißen in der linken Schläfe (zweiter Tag), 31.
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Reißender Schmerz in der linken Schläfe, abends im Sitzen vor dem Zubettgehen (vierter Tag), 27a.
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Scheitel.
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Stechender Kopfschmerz am Scheitel und in der Stirn, 1.
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Stiche im Scheitel, bis zur Stirn hinabreichend, mit großer Hitze des Gesichts, 32.
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Ständiger sehr stechender Stich nahe dem Scheitel, 4.
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Seitenwandbeine.
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Heftiges Bohren in den Schädelknochen der rechten Seite, 39.
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Dumpfer Kopfschmerz im linken Scheitelbein, durch Druck gelindert, nach Wegnahme des Druckes verschlimmert, 3. [160.]
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Dumpfes Ziehen im Kopf über dem rechten Ohr; war vorübergehend, aber sehr akut, und schien in den Knochen zu sitzen (erster Tag), 30.
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Drückender Schmerz unter dem linken Scheitelbein, 6.
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Drückender Kopfschmerz in der rechten Scheitelbeingegend, als drücke das Gehirn gegen den Knochen; der Schmerz wurde verschlimmert, wenn er den Kopf nach rechts neigte; dieser Schmerz kehrte häufig zurück und war selbst nach acht Wochen noch das beständigste Symptom, 36. [Der Herausgeber erklärt, daß dieser Kopfschmerz nach zwei Monaten noch andauerte und zeitweise so äußerst heftig war, daß er dachte, es werde eine Entzündung des Gehirns folgen und ärztliche Hilfe erforderlich machen; der Kopfschmerz schien einen remittierenden Typus zu haben.]
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Akuter ziehend-drückender Schmerz im unteren Teil des rechten Scheitelbeins, über dem Ohr, etwas weiter hinten, als würde heftiger Kopfschmerz auftreten (erster Tag). Schmerz im Scheitelbein, kehrte nachts und beim Hinausgehen zurück (wozu er gezwungen war, einen Patienten zu besuchen), und wurde bei jedem Schritt sehr deutlich bemerkt (erster Tag), 30.
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Reißen in den Schädelknochen der rechten Seite, 39.
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Reißen in der linken Seite des Kopfes, mehrmals, 39.
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Rheumatische Schmerzen in der linken Kopfseite, ein Reißen wie zerschlagen; später ein ähnlicher Schmerz oben auf dem Kopf, außerdem anhaltend im linken Ohr (erster Tag), 37a.
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Schmerz im rechten Scheitelbein, mit einem Gefühl, als eitere es, und als müsse der Knochen bei Druck und bei Bewegung schmerzhaft sein, was jedoch nicht der Fall war; Schmerz durch Gehen verschlimmert (erster Tag), 30.
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Hinterhaupt.
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Gefühl von Schwere im ganzen Hinterhaupt, 11.
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Bohren in den Knochen des Hinterhauptes, 39.* [170.]
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Akuter ziehender Schmerz in der rechten Seite des Hinterhauptes, 30.
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Drückender Schmerz im Hinterhaupt, besonders beim Betreten des Hauses aus dem Freien, 12.
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Drückender Schmerz im Hinterhaupt und Nacken, bei Bewegung des Kopfes, 4.
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Dumpfer Druck von innen nach außen in der linken Seite des Hinterhauptes, am Abend, 6.
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Stechend-drückender Schmerz und Spannung in der linken Seite des Hinterhauptes, 4.
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Reißende Schmerzen im Hinterhaupt, 39.
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Hin- und herreißen in den Knochen des Hinterhauptes, 39.
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Drückender Schmerz wie wund im Hinterhaupt, 4.
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Ein reißendes Klopfen an einer Stelle des Hinterhauptes oberhalb des Nackens, 4.
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Äußerer Kopf.
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Trockener Grind auf der Kopfhaut, 6.* [180.]
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Der Grind auf der Kopfhaut war weißer, reichlicher und trockener als gewöhnlich, 11. [Revidiert von Hering, a. a. O.]
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Der Kopf ist mit einer dicken, lederartigen Kruste bedeckt, unter der sich hier und da dicker weißer Eiter sammelt, und die Haare sind verklebt, 43.*
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Auf dem Kopf große erhabene weiße Schorfen, unter denen sich reichlich Jauche sammelt und die anfangen übel zu riechen und Ungeziefer hervorzubringen, 43.*
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Die Schorfen auf dem Kopf sehen kreidig aus und erstrecken sich bis zu den Augenbrauen und bis in den Nacken, 43.*
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Zucken in der Kopfhaut nahe der rechten Seite des Scheitels; hörte bei Berührung kurze Zeit auf, 11.
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Die Haare waren sehr geneigt, sich zu sträuben, 3.
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Das Haar des Kopfes hängt weich herab (vierter Tag), 27.
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Die langen Haare waren ihm lästig; sie schienen rau; nach einigen Wochen scheinen die Haare lockig zu werden und rascher zu wachsen, 11.
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Kopfhaut heiß; er war gezwungen, sich zu kratzen, 11.
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Die Kopfhaut an beiden Seiten des Scheitels war bei Berührung schmerzhaft, 11. [190.]
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Das Haar war bei Berührung schmerzhaft, wie wund, 4.
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Heftiges Beißen auf dem Kopf, wie von Läusen, nur vorübergehend durch Kratzen gelindert und immer an einer anderen Stelle wiederkehrend; am Abend, 5.
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Juckreiz am Scheitel und Hinterhaupt, zum Kratzen reizend, 6.
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Feiner stechender Juckreiz auf dem Kopf, durch Kratzen beseitigt, 6.
Auge
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Objektiv.
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Augen matt; die Pupillen leicht erweitert und verengten sich bei Annäherung einer brennenden Kerze nur träge; wenn man sie einschlafen ließ, waren ihre Augen nach oben gedreht (nach sechs Stunden), 48.
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Braune Ringe um die Augen, besonders um den inneren Augenwinkel; mit gelblicher Gesichtsfarbe und zeitweise heißer, umschriebener Rötung der Wangen, während der Arzneimittelprüfung, 27.
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Starrt auf einen Punkt (zweiter Tag), 31a.
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Er starrt gedankenlos vor sich hin, 11.
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Er starrt ständig leer vor sich hin, mit finsterem Ausdruck, und ist sehr reizbar, 10.
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Ein eigentümliches schmerzloses Zucken im linken äußeren Augenwinkel, das den Gebrauch der Augen sehr beeinträchtigt und mehrere Stunden anhält (bald), (erster Tag), 31. [200.]
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Das Zucken im äußeren Augenwinkel kehrt nach vorangegangenen Gaben zurück, 31.
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Katarrhsymptome an Augen und Nase, mit vermehrtem Durst, fieberhafter Wärme der Haut und beschleunigtem Puls (zweiter Tag), 27.
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Subjektiv.
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Die Augenwinkel fühlen sich verklebt an, so daß sie sie reiben muß (zweiter Tag), 31a.
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Die Augen waren am Abend beim Lesen bei Licht schmerzhaft; er konnte nicht so deutlich wie gewöhnlich sehen, 6.
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Hitze in den Augen; die Augenlider sind schmerzhaft (sechster Tag), 33.
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Augen heiß, entzündet, beim Aufstehen am Morgen; die Bindehaut des Augapfels stark injiziert, schmutzigrot, besonders in der Nähe des äußeren Augenwinkels; am stärksten im linken Auge; mit drückendem Schmerz, und einem Gefühl von Trockenheit (vierter Tag), 27.
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Druck in den Augen (zweiter Tag), 27.
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Druck in den Augen, als ob die Augäpfel zu groß wären; er war häufig gezwungen zu blinzeln, 12.
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Druck und Reißen auf und in den Augen, besonders in den Augenhöhlen, 4.
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Viel Druck in den Augen, mit einem Gefühl von Trockenheit, als ob die Bindehaut der Lider stark entzündet wäre (erster Tag), 27. [210.]
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Brennen in den Augen, das zum Reiben nötigt, 44.
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Beißen in den Augen (beim Auspressen des Saftes), 27a ; (bald), 27c.
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Beißen in den Augenwinkeln, besonders in den inneren, 4.
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Juckreiz des rechten Auges (erster Tag), 30.
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Juckreiz im rechten äußeren Augenwinkel und Verklebung wie von Schleim, sehr unangenehm, nötigt ihn, ohne Erleichterung zu wischen und zu reiben (erster Tag), 30.
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Heftiger Juckreiz des linken inneren Augenwinkels (fünfter Tag), 27a.
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Augenbraue und Augenhöhle.
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Schmerz in der Mitte der rechten Augenbraue (nach einer halben Stunde), 37a.
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Brennen und Juckreiz in der linken Augenbraue, 39.
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Bohren in den Augenbrauengegenden, 39.
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Heftiges Bohren über dem linken Auge und im Nasenbein, 39. [220.]
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Bohrend-ziehende Schmerzen über den Augen, besonders links, 39.
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Reißen über den Augen, 39.
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Augenlider.
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Etwas Verklebung der äußeren Augenwinkel, mit Druck und Juckreiz; mit etwas Fließschnupfen und etwas Tränenfluss im Laufe des Tages (zweiter Tag), 27.
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Hartnäckiges Zucken des Muskels des linken oberen Augenlids, acht Wochen lang, 4.
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Zucken des linken oberen Augenlids (erster Tag), 30a ; (zweiter Tag), 31a.
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Die Augen schließen sich beim Schreiben häufig, 3.
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Neigung, die Augen zu schließen (zweiter Tag), 31a.
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Neigung, mit den Augen zu blinzeln (zweiter Tag), 31.
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Schläfrigkeit der Augen (zweiter Tag), 30a. [230.]
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Brennend-prickelnde Stiche an den Rändern der unteren Lider, 5.
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Beißen an den Lidrändern, 39.
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Juckendes Beißen am Lidrand und an der Haut nahe der Nase, 39.
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Juckreiz an den Rändern der unteren Lider, 12.
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Tränenapparat.
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Tränenfluss, mit Beißen in den Augen (nach einer Viertelstunde), 27a.
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Augapfel.
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Druck auf die Augäpfel, mit Hitze in den Augen, 11.
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Drückender Schmerz im Augapfel (erster und zweiter Tag), 27a.
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Drückender Schmerz in den Augäpfeln, als ob sie zu groß wären, 36.
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Drückender Schmerz in den Augäpfeln und Lidern, besonders im Licht, 38.
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Heftiger drückender Schmerz im ganzen rechten Augapfel, mittags, beim Schließen der Augen (siebenter Tag), 27.
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Pupille. [240.]
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Erweiterte Pupillen (nach einer Stunde), 10.
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Pupille erweitert und das Sehen behindert, 51.
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Pupillen verengt, 1.
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Sehen.
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Weitsichtig, 1.
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Kurzsichtiger als gewöhnlich, 11.
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Kann erst gegen 4 Uhr nachmittags gut sehen; die Wimpern scheinen zu lang zu sein (vierter Tag), 33.
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Zahlreiche schwarze Punkte vor den Augen beim Aufrichten nach dem Bücken (sechster Tag), 27a.
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Muscæ volitantes, wie im Traum (zweiter Tag), 31a.
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Feuerfunken vor den Augen, 1.
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Weiße glänzende Flecken vor den Augen, 35. [250.]
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Flimmern vor den Augen (fünfter Tag), 41.
OHR
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Äußerlich.
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Schmerzhafte Schwellung des rechten äußeren Gehörgangs, besonders seines unteren und hinteren Abschnitts (sechster Tag), 27a.
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Empfindung, als ob der rechte äußere Gehörgang weit offen stünde und Luft darin wäre, durch Gähnen verschlimmert; etwas gelindert, indem man den Finger hineinbohrt (erster Tag), 27.
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*Eine Empfindung, als ob Luft den rechten äußeren Gehörgang aufdehne, und als ob Ohrenbrausen eintreten würde; später im linken Gehörgang, verbunden mit einem Gefühl von Verstopfung im Ohr (dritter Tag), 27.
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Gefühl von Luft und von Ausdehnung im rechten äußeren Gehörgang, abends (erster Tag), 27.
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Spannung hinter dem linken Ohr, mit Reißen in abwechselnden Zuckungen, 4.
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Bohrende Schmerzen hinter dem rechten Ohr, 39.
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Zwickender Schmerz und ein geschwollenes Gefühl im äußeren Gehörgang des linken Ohrs, abends (erster Tag), 27a.
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Druck oberhalb des rechten Ohrs, 39.
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Dumpfe drückende Schmerzen oberhalb des rechten Ohrs, als ob sie oberflächlich im Knochen oder in der Haut säßen, sich bis zum oberen Rand der Concha erstreckend, allmählich zunehmend, dann abnehmend; es schien, als ob das obere Ohr druckschmerzhaft sei, was jedoch nicht der Fall war, abends (zweiter Tag), 30.
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Mittelohr. [260.]
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Empfindung von Luft in den Ohren, zuerst im rechten, dann im linken, auch zwickender Schmerz, heftiger und anhaltender im rechten Ohr (zweiter Tag), 27.
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Eine eigentümliche Empfindung im Ohr, als ob es weit aufgespannt wäre, und die Luft schien unangenehm kalt einzudringen, abends (dritter Tag), 31.
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Sehr unangenehme anhaltende Empfindung von Erweiterung im rechten Ohr und von Kälte, als ob das Trommelfell der kalten Luft unmittelbar ausgesetzt wäre, bei einem sehr kurzen Gehörgang, mit dem Verlangen, die Finger in das Ohr zu bohren, was jedoch keinen Unterschied macht; die Empfindung verschwindet schließlich von selbst, 30.
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Empfindung, als ob Wind in das rechte Ohr blase (bald), (erster Tag), 27.
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Empfindung, als ob das linke Ohr verstopft wäre, obwohl das Gehör gut war, 3.
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Augenblicklicher Schmerz im oder am Ohr, 30.
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(Zwickender Schmerz in einem Ohr), (bald), 27.
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Zwickende Schmerzen im rechten Ohr (erster Tag), 30. [270.]
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Stechen in den Ohren, besonders im linken, sehr vorübergehend, aber ständig zurückkehrend (zweiter Tag), 31.
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Stechen im linken Ohr (dritter Tag), 30.
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Stiche in den Ohren und Zähnen, zeitweise (zweiter Tag), 33.
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Schmerz im rechten Ohr, tief im äußeren Gehörgang oder noch tiefer (ein Stich); beim Einführen des Fingers in das Ohr scheint der äußere Gehörgang offener als der andere oder wie erschlafft (vierter Morgen), 27.
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Juckender Stich im rechten Ohr, 4.
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Reißen tief im linken Ohr, 4.
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Juckreiz im rechten Ohr, durch Reiben gelindert, 12.
-
Gehör.
-
Plötzliches Summen oder Brausen im rechten Ohr (sechster Tag), 27a.
-
Im linken Ohr ein Geräusch wie von einer fernen Mühle beim Liegen; ein sehr entfernter Schlag, der beim Aufstehen verschwindet (zweiter Tag), 30a.
-
Klang von Glocken im rechten Ohr während des Gähnens (erster Tag), 27. [280.]
-
Klingeln in den Ohren (nach neun Tagen), 42.
-
Klingeln in den Ohren, mit großer Schläfrigkeit, 6.
-
Klingeln im rechten Ohr, morgens beim Aufstehen (dritter Tag), 27a.
-
Lautes Klingeln im linken Ohr, morgens nach dem Ankleiden (nach zweiundzwanzig Stunden), 3.
-
Ständiges rauschendes Geräusch in den Ohren (neunter Tag), 33.
Nase
-
Objektiv.
-
Die Nase scheint dicker und glänzend zu sein, 11.
-
Der äußere Rand des rechten Nasenlochs war stark entzündet, geschwollen und sehr schmerzhaft (fünfter Tag), 27.*
-
Beständiges Zucken an der Nasenwurzel, sogar sichtbar, 30b.
-
Einige Male Niesen am Vormittag (zweiter Tag), 27.
-
Häufiges Niesen (fünfter Tag), 38.
-
Einige heftige Niesstöße, wobei körniger Schleim aus der Rachenenge herausgeschleudert wird, 11.
-
Fortwährendes, heftiges und schmerzhaftes Niesen, 50.
-
Etwas dünner Ausfluss aus der Nase (erster Tag), 27.
-
Abgang von gelbem, dünnem, zeitweise blutigem Wasser aus der Nase, das Wundheit und einen brennenden Schmerz verursacht, 1.*
-
Abgang von Schleim aus der Nase (nach einer Viertelstunde), 27a.
-
Der Nasenschleim ist vermehrt und fester als gewöhnlich; mit lautem Geräusch beim Schnäuzen; ohne Schnupfen, 11.
-
Nasenkatarrh mit Abgang von dünnem Schleim macht die Nasenlöcher wund und ist bisweilen blutig gestreift, 38.*
-
Stockschnupfen, 1. [300.]
-
Schnupfen, mit Wundschmerz im rechten Nasenloch, 12.
-
Heftiger Schnupfen (neunter Tag), 33.
-
Sehr heftiger Schnupfen, aber ohne Fließschnupfen (achter Tag), 33.
-
Etwas Fließschnupfen, abends zusammen mit Stockschnupfen; das rechte Nasenloch ist durch Borken vollständig verstopft und sehr schmerzhaft (fünfter Tag), 27.
-
Übermäßiger, heftiger Fließschnupfen (nach achtundvierzig Stunden), 1.
-
Blutig gefärbter Schnupfen, mit sehr zähem Nasenschleim, 1.
-
Stockschnupfen (zehnter Tag), 33.
-
Stockschnupfen; das rechte Nasenloch war stark mit Borken bedeckt (erster Tag), 27.
-
Leichtes Nasenbluten (siebenter Tag), 41. [310.]
-
Blutung aus dem rechten Nasenloch, abends vor dem Einschlafen; das Blut ziegelrot (erster Tag), 27.
-
Tröpfeln von Blut aus dem rechten Nasenloch (bald), (erster Tag), 27.
-
Vollständiger Verschluss der Nasenlöcher, 50.
-
Subjektiv.
-
Vergeblicher Niesreiz, 1.
-
Fast beständige Trockenheit der Nase, mit vermindertem Geruchssinn, 6, 12.*
-
Beißendes, trockenes Gefühl und Kriebeln im linken Nasenloch, bei Verstopfung des rechten, und vice versâ, 4.
-
Brennen in der Nase, 39.
-
Brennen in den Nasenflügeln, 39.
-
Brennen in der Nähe der Nasenflügel, 39.
-
Brennen nahe der rechten Nasenseite, 39. [320.]
-
Heftiges anhaltendes Brennen und Beißen am Nasenrücken, sich nach der linken Seite erstreckend, um 8 Uhr abends, 39.
-
Bohren in den Nasenbeinen, 39.
-
Bohrende und ziehende Schmerzen in den Nasenbeinen und den benachbarten Teilen beiderseits, 39.
-
Ziehende Schmerzen in den Nasenbeinen, 39.
-
Reißende Schmerzen an beiden Seiten der Nase, 39.
-
Ziehende Schmerzen um die Nase herum, 39.
-
Reißende Schmerzen in den Nasenbeinen, 39.
-
Reißende Schmerzen nahe der linken Seite der Nase, 39.
-
Die Nase war innen roh und wund, 1.
-
Beißen, wie von Senf, in der Nase, 11.
-
Geruch. [330.]
-
Sehr unangenehmer, eigentümlicher Geruch in der Nase, wie von warmen übelriechenden Ausdünstungen, am Abend (dritter Tag), 30b.
-
Verminderter Geruchssinn, mit fast beständiger Trockenheit der Nase, 6, 12.*
Gesicht
-
Objektiv.
-
Sehr leidender Gesichtsausdruck (vierter Tag), 31.
-
Er sieht äußerst verdrießlich, bleich, leidend und erschöpft aus, 5.
-
Gesicht und Stirn sind rot und heiß, mit großer Unruhe und Gereiztheit, 43.
-
Graue, erdfahle Gesichtsfarbe, 43.
-
Gesicht bleich, eingefallen, mit leidendem Ausdruck, 5.
-
Blässe des Gesichts, ausgesprochener Kollaps von Gesicht und Extremitäten, 35.
-
Bemerkenswerte Blässe des Gesichts (vierter Tag), 31.
-
Die ganze rechte Seite des Gesichts war etwas aufgedunsen; häufig große Hitze im Gesicht; dabei waren die Augen schmerzhafter als gewöhnlich (nach drei Tagen), 32. [340.]
-
Gesichtszüge eingefallen und gespenstisch (nach sechs Stunden), 48.
-
Gesicht eingeschrumpft und kalt, 51.
-
Subjektiv.
-
Plötzlich sehr heftiger Schmerz im Gesicht während des Schlafes, einem alten Gesichtsschmerz ähnlich, der sie aufweckte, aber bald verschwand und den Schlaf nicht weiter störte (erste Nacht), 31.*
-
Brennende Schmerzen und Schwellung des Gesichts, besonders der Nase, der Augenlider und des vorderen Teils des Kopfes; rasch mit Bildung konfluierender Blasen endend, 50.
-
Reißen im Gesicht unter dem linken Auge, 39.
-
Erwachte gegen Mitternacht mit heftigem Schmerz im Gesicht, fast so stark wie der echte Gesichtsschmerz, an dem sie gewöhnlich litt, mit dem Unterschied, dass das Reißen nicht einseitig, sondern auf beiden Seiten des Gesichts war; dabei fühlte sie sich sehr krank und hatte am Abend heftigen Schmerz in der rechten Seite des Kopfes (zweiter Tag), 31.
-
Ständiges heftiges Reißen im Gesicht, morgens (dritter Tag), 31.*
-
Feines Reißen im Gesicht, bis zu einem sehr akuten Schmerz steigernd (zweiter Tag), 31.
-
Ständiges feines Reißen in der linken Seite des Gesichts und in den Zähnen nach dem Morgenspaziergang (zweiter Tag), 31.*
-
Wangen.
-
Häufiges Zucken und Zerren in den rechten Jochbeinmuskeln, 38.* [350.]
-
Heftiges, häufiges, quälendes Zucken der Muskeln in der Mitte der rechten Wange während acht Wochen, 4.*
-
Brennen in der rechten Wange, 39.
-
Brennen in der linken Wange, 39.
-
Brennen und Bohren in der linken Wange, 39.
-
Heftige Beschwerden in der rechten Wange, 39.
-
Dumpfer krampfartiger Schmerz und Reißen im rechten Jochbein, 4.
-
Bohren in den Knochen des Oberkiefers, 39.*
-
Bohrende Schmerzen um die linke Seite des Oberkiefers, 39.
-
Bohren in den Knochen des Ober- und Unterkiefers, 39.
-
Wangen auf Druck äußerlich schmerzhaft und schmerzhaft geschwollen (zweiter Tag), 27a.
-
Lippen. [360.]
-
Schwellung der Oberlippe, mehrere Tage lang, 32.*
-
Schwellung der Oberlippe unter dem linken Nasenloch, mit brennendem Schmerz, 1.
-
Die Unterlippe dick, trocken, rissig, schuppig und schmerzhaft, 11. [Revidiert von Hering, l. c.]
-
Die Lippen kleben zusammen, 32.*
-
Lippen trocken (zweiter Tag), 27a.*
-
Lippen äußerlich sehr trocken und schuppig und sehr schmerzhaft, abends wund, brennend; besonders entlang der Grenze zwischen dem inneren und äußeren Anteil (dritter Tag), 27a.*
-
Brennen in der Oberlippe, 39.
-
Brennen im Rot der Unterlippe, besonders am Mund, als ob sie aufspringen wollte; meist nur abends oder wenigstens dann schlimmer, 5.
-
Brennen im rechten Mundwinkel, als ob die Haut rissig wäre, abends, 2.
-
Heißes, brennendes Gefühl an der Oberlippe, 12. [370.]
-
Ständiges Brennen in der Oberlippe und unter dem linken Auge, 39.
-
Feine nadelartige Stiche in der Oberlippe beim rechten Mundwinkel (fünfter Tag), 30.
-
Wie wund schmerzender Schmerz und entzündete Rötung des Rots der Unterlippe, mit Brennen bei Berührung, gelindert durch Befeuchten mit Speichel oder beim Trinken, abends schlimmer, zwei Tage anhaltend, 5.
-
Stechen in den Lippen, als ob sich eine Blase entwickeln würde (dritter Tag), 31.
-
Kinn.
-
Bohren in den Seiten des Unterkiefers, 39.
-
Bohrende Schmerzen im linken Unterkiefer, 39.
-
Ziehen vom rechten Warzenfortsatz tief hinab in den Unterkiefer bis zu den Zähnen, 3.
-
Reißende Schmerzen im Unterkiefer, 39.
-
Ziehend-reißende Schmerzen im linken Unterkiefer und in den Zähnen (zweiter Tag), 30b.
MUND
-
Zähne.
-
Übelriechender Schleim auf den Zähnen, 11. [380.]
-
Kariöser Geruch des Schleims an den unteren Schneidezähnen, 38.
-
Die hohlen Zähne verfallen sehr rasch, 27.*
-
Die hohlen Zähne wurden ständig schärfer und verfielen rasch (dritter Tag), 27.
-
Die hohlen Zähne sind sehr stark zerfressen, ganz bis zum Zahnfleisch hinab (siebter Tag), 27.
-
Die Zähne scheinen zu lang und eisig kalt zu sein, am Nachmittag (vierter Tag), 31.
-
Die Zähne der linken Seite scheinen zu lang zu sein, 11.
-
Die hohlen Zähne scheinen sehr scharf zu sein (das Mittel wirkt sehr ausgeprägt auf die hohlen Zähne), (sechster Tag), 27a.
-
Empfindung, als seien die Zähne stumpf und zu lang, 38.*
-
Obere Schneidezähne schmerzhaft stumpf (zweiter Tag), 27.
-
Ein stumpfes Gefühl von Stumpfheit in den Zähnen, 6.* [390.]
-
Stumpfheit der Zähne wie von Säuren, nachts, 11.
-
Stumpfheit der Zähne; sie fühlen sich verlängert an, besonders diejenigen der linken Seite, mit bohrenden und stechenden Schmerzen darin, obgleich er zuvor nie an Zahnschmerz gelitten hatte, 34.
-
Schmerz in einem kariösen Zahn, morgens, 35.
-
Schmerz in einem hohlen Zahn, abends (vierter Tag), 27.*
-
Schmerz im letzten Backenzahn der linken Seite des Unterkiefers, als müsse er gezogen werden, 12.
-
Viel Zahnschmerz (zweiter Tag), 27a.*
-
Zahnschmerz in einem hohlen Zahn, 30.*
-
Ein einfacher Zahnschmerz, ein festsitzender Schmerz in einem hohlen hinteren Zahn, 6.
-
Bohrendes und Stechen in diesem oder jenem Zahn, mehr auf der rechten Seite, mitunter übergehend in schmerzhaftes Stechen im rechten Jochbein; dabei war die rechte Seite des Kopfes so angegriffen, daß schon die Berührung der Haare schmerzhaft war, mit Unruhe, äußerster Reizbarkeit und Abneigung gegen alles, 8.
-
Feines Ziehen in den linken oberen Zähnen, 30. [400.]
-
Ziehender Schmerz in den linken Zähnen, als würde er reißend werden, bald verschwindend (nach einer Stunde), 30.
-
Zahnschmerz, ziehend, brennend und stechend, in einem oberen Backenzahn ( der seit Einnahme des Mittels mit bemerkenswerter Raschheit hohl geworden ist ), den ganzen Tag, besonders abends, mehrere Wochen lang, 4.
-
Vorübergehendes Ziehen in den Zähnen des rechten Unterkiefers, wie beginnendes Reißen (zweiter Tag), 30.
-
Heftiges Schneiden in den hohlen Zähnen, wie Wundheit, morgens im Halbschlaf; auch nach dem Erwachen hielt der Schmerz in den Zähnen an, besonders beim Beißen; kehrte auch in der nächsten Nacht wieder und weckte aus dem Schlaf (durch Nux vomica gelindert), 6.
-
Drückend-stechender Schmerz in den linken oberen hinteren Zähnen, 12.
-
Stechende Stiche in den Wurzeln der rechten und linken unteren Schneidezähne, 4.
-
Zähne sehr empfindlich beim Aufeinanderpressen, besonders die oberen Schneidezähne (zweiter Tag), 27.
-
Zähne sehr empfindlich, morgens beim Aufstehen, besonders beim Aufeinanderpressen, besonders die Vorderzähne (zweiter Morgen), 27.
-
Die Zähne, besonders die oberen Schneidezähne, haben morgens beim Aufstehen beim Aufeinanderpressen eine sehr schmerzhafte Empfindung (fünfter Tag), 27.
-
Die Zähne sind beim Daraufbeißen oder durch frische Luft sehr schmerzhaft, als seien sie zu lang, mit ziehenden Schmerzen, den ganzen Tag anhaltend, doch hier und da in verschiedenen Zähnen schlimmer, besonders schlimmer in den linken oberen Zähnen und den oberen Schneidezähnen (zweiter Tag), 27a.* [410.]
-
Die Zähne sind schmerzhaft, wenn sie mit der Zunge berührt werden (vierter Tag), 31.*
-
Schmerzhaftes Zucken in den oberen Schneidezähnen, 4.
-
Zahnschmerz im linken Oberkiefer, besonders in den abgebrochenen Zähnen, ein zuckender Schmerz mit blasser Schwellung; Zahnfleischbluten und Eiterung des Zahnfleisches; die Wange wurde äußerlich bei Berührung sehr schmerzhaft (sie litt häufig an Zahnschmerz, besonders nach Verkühlung, aber diesmal lag keine besondere Ursache vor), 28.
-
Akute zuckende Schmerzen in den letzten rechten hinteren Zähnen, am Nachmittag (zweiter Tag), 27a.
-
Reißendes Zucken von einem rechten oberen hohlen hinteren Zahn bis in die Schläfe, 4.
-
Zahnfleisch.
-
Das Zahnfleisch hinter den oberen Vorderzähnen schwoll wie eine Blase an; später bildete sich eine Schwellung, die den vorderen Teil des harten Gaumens erfaßte; dabei wurden die oberen Schneidezähne abends schmerzhaft stumpf (erster Tag), 27.
-
Das Zahnfleisch blutet sehr leicht (zweiter Tag), 27a.
-
Ziehen in den Alveolarfortsätzen des linken Oberkiefers (zweiter Tag), 30.
-
Zunge.
-
Zunge und Mund noch rot und entzündet (vierter Tag), 27a.
-
Zunge etwas belegt (fünfter Tag), 41. [420.]
-
Zunge weißlich-gelb belegt, 4.
-
Zunge weißlich belegt, 3.
-
Zunge weiß belegt (zweiter Morgen), 27.
-
Zunge geschwollen und rot, mit weißem Belag (dritter Tag), 27.
-
Zunge geschwollen, dick, besonders an der Spitze, mit dickem weißem Belag (fast wie der von Mercur), und hervorstehenden Papillen, von denen jede auf weißem Grund rot aussah; die Spitze der Zunge war sehr rot (des Epithels beraubt); in der Mitte der Zunge befand sich ein tiefer Riß (zweiter Tag), 27a.
-
Zunge dick, mit großen erhabenen Papillen, besonders am vorderen Teil, nicht mehr weiß belegt, sondern rein und sehr rot (dritter Tag), 27a.
-
Brennende, schmerzhafte Bläschen auf Zunge und Zahnfleisch, 1.
-
Beim Bewegen der Zunge Empfindung am vorderen Teil, als sei sie weich wie Butter, 2.
-
Gefühl von Hitze und trockener Wundheit am vorderen Teil der Zunge, 3.
-
Brennen auf der Zunge, bis in den Magen hinabreichend, 14.* [430.]
-
Brennen und Bohren in der Zungenspitze, 39.
-
Ein beißendes Brennen auf der Zunge, wie nach Pfeffer (bald), (sofort), 27.
-
Zunge und harter Gaumen fühlen sich verbrannt an (zweiter Morgen), 27.
-
Empfindung, als sei die Zunge verbrannt, die Spitze wund, die Zunge weiß belegt (zweiter Tag), 27.
-
Spitze der Zunge weiterhin schmerzhaft, wie verbrannt (fünfter Tag), 27.
-
Feiner stechender Schmerz auf der Zunge (nach einer halben Stunde), 1.
-
Beißen hinten auf der Zunge, 4.
-
Heftiges Beißen und Brennen auf der Zunge (sofort), 39.
-
Heftiger Juckreiz der Zunge und Lippen (sofort), 39.
-
Mund allgemein.
-
Der vordere Teil der Lippen, des Zahnfleisches und der Zunge war völlig des Epithels beraubt (zweiter Tag), 27. [440.]
-
Überall dort, wo die Rinde beim Kauen den Mund berührte, wurde die Schleimhaut des Epithels beraubt (an der Innenfläche der Lippen und am vorderen Teil des Zahnfleisches); auch der ganze Mund war sehr schmerzhaft (zweiter Tag), 27a.
-
Kleine weiße Bläschen wie Geschwüre innerhalb des Mundwinkels und an der rechten Wange, ohne Schmerz, 12.
-
Hitze im Mund und Hals, 41a.
-
Sehr scharf reizend, im Mund und in der Rachenenge Brennen erzeugend, 49.
-
Brennen im Mund, nicht genau an den Stellen, wo die Rinde (beim Kauen) den Mund berührt hatte, sondern besonders im Rachen, durch Einatmen gelindert oder zerstreut, beim Ausatmen heftig zurückkehrend (nach einigen Minuten), 27a.
-
Brennen im Mund, bis in den Magen sich erstreckend, 9.*
-
Brennen im ganzen Mund, durch Essen etwas gelindert; am Nachmittag (erster Tag) häufig für kurze Zeit wiederkehrend, 35.*
-
Das Brennen auf der Zunge breitete sich über den ganzen Mund aus, besonders über den harten Gaumen, zusammen mit großer Trockenheit des harten Gaumens, besonders des hinteren Teils, und im oberen Teil des Rachens (bald), 27.*
-
Brennen im vorderen Teil des Mundes und auf der Zunge, mit Ansammlung von Speichel (bald), 27b.
-
Brennen der Lippen und der Zunge, nicht mehr wie Pfeffer, sondern als wären sie ganz wund, obwohl die Haut noch unverletzt war, um 5 Uhr nachm. (erster Tag), 27.* [450.]
-
Heftiges Brennen im Mund, 15.
-
Heftiges Brennen im hinteren Teil des Gaumens und der Uvula, zwei Stunden lang, bis zum Abendessen (sofort), 40.
-
Das Brennen in Gaumen und Hals wurde nach dem Essen etwas gelindert, außer dem hartnäckigen Gefühl, als wären die Teile mit heißer Suppe verbrannt worden, das den ganzen Nachmittag und noch am nächsten Morgen anhielt; im Laufe des folgenden Tages bestand ein Gefühl von Wundheit, Rauhigkeit und Trockenheit, das mehrere Tage lang sehr lästig blieb und besonders morgens nach dem Erwachen störte, 40.
-
Das beißende Brennen breitete sich über die Lippen aus; besonders wurden sie trocken und geschwollen (nach einer Stunde), 27.
-
Kratzen, Brennen, pfeffrige Empfindung am Gaumen und in der Rachenenge (bald nach der Tinktur), 30b.*
-
Anhaltendes, pfeffriges Brennen im Mund bald nach der Tinktur (zweiter Tag), 30b.
-
Kratzen und Brennen am Gaumen und in der Rachenenge, 7.*
-
Beißen und Brennen im Mund, mit Ausspucken von viel wässrigem Speichel (von der Rinde, nicht von den Blüten), (bald), 27.
-
Beißen an Lippen und Zunge, nicht sofort, sondern allmählich in etwa einer halben Stunde oder einer Stunde einsetzend; es wurde zu einem heftigen Brennen, wie von Pfeffer, am vorderen Teil der Zunge und noch mehr an den Lippen, innen und außen, überall dort, wo die Tinktur berührt hatte, 27.
-
Prickeln am hinteren Teil des Gaumens und an der Zungenwurzel; dies nahm mit einem Gefühl von Wärme allmählich zu, mit Trockenheit der Zunge, die nach einiger Zeit in echte Hitze und Brennen überging; diese Empfindung betraf nur den hinteren Teil von Gaumen und Zunge; der vordere Teil blieb normal; anfangs hielt man die Empfindung für eine Wirkung des Alkohols, aber das Brennen wurde so heftig, daß es schien, als müsse er mehrere Pfeffersamen gekaut haben; während der nächsten Stunde versuchte er häufig, diese Hitze und dieses Brennen durch kleine Mengen Wasser zu lindern; solange das Wasser im Mund behalten wurde, trat eine leichte Nachlassung des Brennens ein, aber nachdem das Wasser geschluckt war, kehrte das Brennen ebenso heftig wie zuvor zurück; nach einer weiteren halben Stunde trank er mit Genuß eine Tasse Weißkaffee; danach wurden die Symptome schlimmer und ausgedehnter, und dann erfaßten Hitze und Brennen die Spitze der Zunge, die Innenseite der Lippen, die Wangen und das Zahnfleisch; gleichzeitig bestand vermehrte Transpiration der Haut, besonders des Gesichts, ohne vorausgehende Hitze, 42.
-
Speichel. [460.]
-
Vermehrte Speichelabsonderung (sofort), 40.
-
Vermehrte Speichelabsonderung und anschließend alkalisch-salziger Geschmack, mit metallischem, übelriechendem Geruch aus dem Mund, 36.
-
Vermehrter Speichelfluss, mit süßlichem Geschmack, 37.
-
Vermehrter Speichelfluss, von salzigem Geschmack, 38.
-
Etwas Ansammlung von Speichel, 41c.
-
Ansammlung von Wasser (wässrigem Speichel) im Mund, 29.
-
Viel Ausspucken von Speichel und Räuspern von Schleim; der Schleim löst sich leicht (bald), 27.
-
Ständig viel Speichel im Mund und ständiges Ausspucken von Wasser, 11.
-
Trockenheit des Mundes, besonders der Zunge, morgens beim Erwachen (zweiter Tag), 27.
-
Geschmack.
-
Geschmack etwas herb, mit Rauhigkeit im Mund, 41a. [470.]
-
Katarrhalischer Geschmack auf der Zunge, 1.
-
Widerlicher Geschmack hinten in der Rachenenge, wie von hohlen Zähnen, und Wahrnehmung eines ihm genau gleichen Geruchs tief hinten in der Nase, 11. (e). [Revidiert von Hering, l. c. ]
-
Feuriger Geschmack im Mund immer nach dem Essen, mehrere Tage lang, 8.
-
Bitterer Geschmack im Mund und Übelkeit, den ganzen Tag, 1.
-
Sehr bitterer Geschmack und Ansammlung von Wasser im Mund, was das kratzende Brennen linderte, 7.
-
Flauer säuerlicher Geschmack im Mund, bei natürlichem Geschmack der Speisen, 10.
-
Süßlich-salziger Geschmack im Mund, besonders nachdem man etwas warm geworden ist, 4.
-
Säuerlich-salziger Geschmack im Mund, 32.
-
Pfeffriger Geschmack auf der Zunge, 1.
-
Geschmack vermindert; Zunge wie verbrannt (bald), 27. [480.]
-
Geschmack fast völlig verloren; die gewöhnliche Kuhmilch schmeckt rauchig (zweiter Tag), 27a.
-
Bier schmeckt bitter, 1.
-
Tabak schmeckt wie Stroh, 6.
-
Sprache.
-
Die Sprache erschwert und weniger fließend als gewöhnlich; zeitweise, als fehlten Atem oder Speichel, zeitweise, als sei die Zunge zu dick, 11.
HALS
-
Objektiv.
-
Schleim im Hals mehrere Tage lang, das Singen erschwerend; sie konnte keinen reinen Ton hervorbringen, 32.
-
Schleimabsonderung nach hinten durch die Choanen, sich nach unten in die Luftwege erstreckend und Räuspern verursachend, mit Tränenfluss (bald), 27.
-
Leichtes Herausräuspern von körnigem, durchsichtigem Schleim, 11.
-
Subjektiv.
-
Gefühl, als sei der Hals voll Schleim; sie war häufig genötigt auszuwerfen, doch das Gefühl hielt an, 32.
-
Schmerzen im Hals (dritter Tag), 41.
-
Brennen im Hals, 3 ; (nach einer Viertelstunde), 41a. [490.]
-
Brennen im Hals und Rachen, 9.
-
Brennender Schmerz vom Hals bis in den Magen, 51.
-
Brennen im Hals mit Reizung zu hackendem Husten im Kehlkopf, wie bei Trockenheit; ängstliche Beklemmung des Atems und Lockerung von spärlichem Schleim beim Husten, 6.
-
Brennen und Kratzen im Hals, in der Zunge und am Gaumen (sofort), 41.
-
Kühlendes Brennen im Hals, unter der Zunge, bis in den Magen ausstrahlend, wie nach Pfefferminztropfen, 9.
-
Zusammenziehung im Hals und Magen, 40a.
-
Drückender Schmerz im Hals beim Schlucken, als ob die Gaumenknochen voneinander getrennt würden, 12.
-
Wundheit und raues Gefühl hinten im Hals, selbst beim Einatmen; am meisten jedoch beim Schlucken empfunden, 1.
-
Halsschmerzen beim Schlucken, wie Druck durch einen Pfropf, 12.
-
Drückende Halsschmerzen, schlimmer, wenn nicht geschluckt wird, 1. [500.]
-
Kratzen im Hals (zweiter Tag), 31, 31a ; bald nach der Tinktur, 30b ; nach Brot und Butter, am Abend (dritter Tag), 31.
-
Kratzen im Hals, am Gaumen, im Rachen und auf der Zunge, das eine Stunde lang zunahm und dann eineinhalb Stunden anhielt; verbunden mit Hitze und heißem Atem (nach zehn Minuten), 41b.
-
Ständiges Kratzen und Brennen im Hals zwei Stunden lang, 30.
-
Unangenehmes Kratzen im Hals, das zeitweise Husten hervorruft, durch Räuspern nicht gelindert wird und nach dem Essen schlimmer wird, bis etwa 9 Uhr abends anhaltend (erster Tag), 31.
-
Rachenenge, Rachen und Ösophagus.
-
Unangenehme Trockenheit in der Rachenenge und eine Reizung, die einen trockenen, ermüdenden Husten verursacht, 50.
-
Hitze und Kratzen in der Rachenenge, 41c.
-
Brennen in der Rachenenge, als hätte er Pfeffer verschluckt, 12.
-
Brennen in der Rachenenge, im Rachen und im Magen wurde selbst durch Schlucken von Nahrung gelindert; ebenso auch die Angst und das Gefühl von Diarrhö, 11.
-
Brennen und Schmerz in der Rachenenge, bis in die Mundwinkel und Lippen ausstrahlend, wo sich die Oberhaut abschälte, 38.
-
Langanhaltendes Brennen in der Rachenenge nach jeder Gabe, 39. [510.]
-
Leichtes Ziehen und Kitzeln hinten in der Rachenenge und im Rachen, 4.
-
Wundheit und raues Gefühl in der Rachenenge und am Gaumen, 1.
-
Ein Gefühl von Wundheit in der Rachenenge beim Einatmen der freien Luft, 2.
-
Kratzen in der Rachenenge (bald), 30.
-
Kratzen in der Rachenenge mit zähem Schleim, den er durch Räuspern lösen muss, mit Brennen im Rachen, 6.
-
Kratzen hinten in der Rachenenge, mit Ansammlung von Speichel im Mund und ständigem Drang, das pfefferartige brennend-kratzende Gefühl durch Hinunterschlucken von Speichel zu lindern (nach einer halben Stunde), 30.
-
Kratzen und Brennen im oberen Teil der hinteren Rachenenge, bald nach einer Gabe; verschwindend nach Trinken von Milch und Essen von Speck, 11.
-
Kratzen und Beißen hinten in der Rachenenge und im Rachen, wie bei heftigem Schnupfen, schlimmer beim Leerschlucken, 4.
-
Ständiges Kratzen und Brennen in der Rachenenge und Wärme im Magen (sofort), 39.
-
Wundheit der Rachenenge (selbst nach vierundzwanzig Stunden), 1. [520.]
-
Entzündung des Rachens, 17.
-
Nach dem Sprechen fühlt sich der hintere Teil des Rachens stark angegriffen an, 11.
-
Brennender Schmerz im Rachen, mehrere Stunden lang, durch Einatmen verschlimmert, 36.
-
Ständiges Brennen im Rachen und Ösophagus (sofort), 6.
-
Heftiges Brennen im Rachen, 15.
-
Ein beißendes Brennen, das sich allmählich vom Rachen über den ganzen Mund und die äußeren Ränder der Lippen ausbreitete; am Abend bestand beim Schlucken Schmerz im Rachen, als sei er geschwollen oder wund, oder wie Kratzen; danach heftiges Stechen im Rachen beim Leerschlucken; dieser Zustand wurde sehr heftig und allgemein; das Schlucken war sehr schmerzhaft, besonders am Zäpfchen und an den Gaumenbögen (erster Tag), 27a.
-
Spannungsartiger Schmerz beim Leerschlucken, wie von Halsschmerzen, an der linken Seite des Rachens, 3.
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Zusammenziehung und Engegefühl im Rachen, 1.
-
Gefühl von Einschnürung im Rachen mit Kriebeln, das das Essen nicht verhindert, 4.
-
Der Rachen scheint verengt; Bissen verursachen beim Schlucken Druck, 4. [530.]
-
Drückender Schmerz im Rachen, sobald er nur einen Bissen schluckt, und plötzliches Schaudern, scheinbar aus der Magengrube aufsteigend, mit Übelkeit und Schütteln von Kopf und Brust, 3.
-
Heftiger drückender Schmerz hinten im Rachen, wenn nicht geschluckt wird; zeitweise nur auf einer Seite, 4.
-
Wundheit und brennender Schmerz im Rachen, verschlimmert durch Ausatmen bei offenem Mund (nach wenigen Minuten), 35.
-
Brennen, im Ösophagus nach oben ziehend (sofort), 37.
-
Brennen in der ganzen Auskleidung von Ösophagus und Magen; bei manchen Personen hält dieses Brenngefühl nur einige Stunden an, während andere es bis zu zwei Tage lang empfinden, 49.
-
Brennen im Ösophagus beim Schlucken von Wasser, 35.
-
Schluckbeschwerden, mit dem Gefühl, als stecke ein Fremdkörper im Rachen; mehrere Tage lang (nach sieben Tagen), 36.
-
Äußerer Hals.
-
Geschwollene Drüsen von der Größe einer oder zweier Erbsen, am Rand des Unterkieferastes, unter dem linken Ohr, am Abend (erster Tag), auf Druck etwas schmerzhaft, 27.
-
Stechende Schmerzen in den Submandibulardrüsen, 1.
MAGEN
-
Appetit.
-
Unaufhörlicher Hunger, mit einem Gefühl von Leere im Magen, 37. [540.]
-
Großer Hunger und Appetit, mittags und abends, 5.*
-
Hungergefühl im Magen, mit Rumoren im Bauch, um 6 Uhr morgens; mittags und abends war der Appetit wieder vermindert; morgens war ihm nach dem Essen, besonders nach fetter Speise, sehr übel im Magen (dritter Tag), 27a.
-
Heftiges, in Zwischenräumen wiederkehrendes Hungergefühl, mit Wasseransammlung im Mund (sofort), 3.
-
Ständiges Verlangen nach Nahrung, 36.
-
Obwohl ohne echten Appetit und Hunger, doch ständiges Verlangen zu essen und etwas in den Magen zu bekommen, wodurch er weniger Schmerzen hat, 11.
-
Ungewöhnliches Verlangen nach Speck, 11.
-
Verminderter Appetit (erster Abend und zweiter Tag), 27a.
-
Sehr wenig Appetit; er ist bald gesättigt (siebenter Tag), 27.
-
Auffallend wenig Appetit, so dass er sehr wenig aß (fünfter Tag), 27.
-
Appetitlosigkeit, wie von zu viel Schleim im Hals, 1.
-
Weder Hunger noch Durst, 41a.
-
Beim Essen schmecken ihm die ersten Bissen nicht; Fleisch ist ihm so widerwärtig, dass er es nicht essen will, 1.
-
Abneigung gegen Fleisch, 1.
-
Abneigung gegen Fleisch, obwohl der Appetit im Übrigen ungestört ist, 35.
-
Durst.
-
Vermehrter Durst (bald), 27.
-
Vermehrter Durst, obwohl er kühl war; am Vormittag (zweiter Tag), 27.
-
Vermehrter Durst während des Fröstelns (zweiter Tag), 27.
-
Vermehrter Durst nach frischem Wasser (erster Tag), 27.
-
Viel Durst am Abend, mit großer Trockenheit des Mundes, durch Trinken nur vorübergehend gelindert, 5. [560.]
-
Sehr heftiger Durst (nach sieben Stunden), 48.
-
Übermäßiger Durst (erster bis vierter Tag), 35.
-
Äußerster Durst, 51.
-
Bat schwach um kaltes Wasser (nach sechs Stunden), 48.
-
Verlust des Durstes (sofort); am nächsten Tag großes Verlangen zu trinken, ohne Trockenheit des Mundes oder wirklich übermäßigen Durst, 1.
-
Aufstoßen und Schluckauf.
-
Aufstoßen (nach einer halben Stunde), 27a, 41a, 41b ; sofort, 27.
-
Aufstoßen vom Trinken kalten Wassers, 4.
-
Aufstoßen, mit Aufsteigen von Flüssigkeit, die jedoch den Mund nicht erreicht (erster Tag), 30a.
-
Häufiges Aufstoßen, ohne Geschmack, 42.
-
Häufiges Aufstoßen und vergebliche Aufstoßversuche, während das Brennen im Hals fortbestand, nur augenblicklich durch einen Schluck kalten Wassers gelindert, 30. [570.]
-
Leeres Aufstoßen (dritter Tag), 42.
-
Leeres Aufstoßen, mit Brennen und Angstgefühl, 11 . (e). [Fragezeichen von Hering eingefügt, l. c. ]
-
Wiederholtes leeres Aufstoßen (erster Tag), 27.
-
Geschmackloses Aufstoßen, 37.
-
Aufstoßen von Gas und scharfer Flüssigkeit, 9.
-
Aufstoßen in zwei Anfällen; zuerst ein Ruck mit schluckaufartigem Herauspressen von Gas, 11.
-
Aufstoßen, das nach dem Fleisch schmeckt; sauer und kratzend (siebenter Tag), 27.
-
Viele saure, ranzige Aufstoßer nach dem Abendessen, mit sehr quälendem Druck im Magen (dritter Tag), 27a.
-
Hochwürgen, mit reinem Geschmack der genossenen Speisen und Getränke, 11. [580.]
-
Heftiger, fast schmerzhafter Schluckauf, einige Minuten anhaltend (nach zwei Stunden), 30.
-
Übelkeit und Erbrechen.
-
Übelkeit und Aufstoßen (nach einer Viertelstunde), 35.
-
Übelkeit, mit leerem Aufstoßen (siebzehnter Tag), 42.
-
Übelkeit, mit Schmerz im Magen, wie von Überdehnung, 3.
-
Brechreiz im Hals (dritter Tag), 30.*
-
Gefühl von Übelkeit im Hals, wie die erste Wirkung eines Brechmittels (erster Tag), 30a.*
-
Zunehmender Brechreiz im Hals, als ob es zum Erbrechen kommen würde, gefolgt von Übelkeit und dem Gefühl von Intoxikation; beim Gehen verstärkt (erster Tag), 30a.
-
Sehr unangenehmes Übelkeitsgefühl im Hals, als ob sie erbrechen würde, ohne Störungen im Magen oder Mund (Geschmack vollkommen normal); die Übelkeit verschwand nach dem Essen (bald), (erster Tag), 31a.
-
Häufige Übelkeit am Nachmittag, 1. [590.]
-
Leichte Übelkeit und Druck in der epigastrischen Gegend, 38.
-
Flaues Übelkeitsgefühl am Nachmittag, beim Essen verschwindend, 12.
-
Flaues Übelkeitsgefühl, mit Schauder und Frösteln über den ganzen Körper und Wasseransammlung im Mund, so dass er es nicht genügend ausspucken konnte, 9.
-
Heftiges flaues Übelkeitsgefühl beim Gehen, mit brennender Hitze in der Stirn, 3.
-
Übelkeit, sich sogar bis zum flauen Übelsein steigernd (sofort), 37.
-
Von Schauder begleitete Übelkeit (bald), 27.
-
Flaues Übelsein, 40.
-
Er erwachte nachts mit flauem Übelsein, 1.
-
Starkes flaues Übelsein, mit Versuchen zu erbrechen und Aufsteigen von Wasser aus dem Magen in den Mund; durch Bewegung gelindert, 9.
-
Übermäßiges tägliches Erbrechen, sechs Wochen lang, 20. [600.]
-
Häufiges und heftiges Erbrechen, 51.
-
Erbricht Bier ( das bitter schmeckt ), aber nicht Wasser, 1.
-
Das Erbrochene ist sauer oder bitter, 43.
-
Leichtes Erbrechen von grünem bitterem Schleim, mit starker Verwirrung im Kopf und klopfendem Schmerz in der rechten Stirnbeule, mehrere Stunden anhaltend, 9.
-
Blutiges (tödliches) Erbrechen, 21 . [Das Original lautet "purpuream evomit animan." -Hughes.]
-
Magen.
-
Entzündung des Magens, 17.
-
Zucken der Muskeln der Magengrube und vorübergehende ruckartige Zuckungen in ihrer Umgebung, 4, 5.
-
Gefühl von zu langem Fasten; der Magen hängt herab, 11.
-
Ein Gefühl im Magen und im unteren Teil des Rachens nach langem Fasten, jedoch ohne Verlangen nach Nahrung; nach dem Essen wurde das Gefühl sofort gelindert, kehrte aber nach einigen Stunden zurück, 11. [610.]
-
Der Magen wird durch etwas zu reichliches Essen oder durch Fett leicht verstimmt (fünfter Tag), 27a.
-
Großes Sättigungsgefühl und Verdauungsstörung, als ob unverdaute Speise im Magen läge, nach einem leichten Frühstück, mit einem sehr unbehaglichen Gefühl in der Magengegend und im ganzen Bauch, das ihn zugleich niedergeschlagen und gleichgültig macht (zweiter Tag), 27.
-
Großer Schmerz im Magen und in der Brust nach dem Essen (zweiter Tag), 33.
-
Wärme im Magen (sofort), 41c.
-
Hitzegefühl im Magen, häufig, 39.
-
Brennen im Magen, 9, 11, 14 . [11 von Hering hinzugefügt, l. c. ]*
-
Brennen und Druck in der Magengrube beim Daraufdrücken, 9.
-
Brennen und Druck im Magen, sich zeitweise quer ausbreitend, durch Druck verschlimmert, 11 . [Von Hering revidiert, l. c. ]
-
Fülle im Magen und Druck nach dem Essen (siebenter Tag), 27.
-
Magen stark angegriffen; viel spannungsartiger und krampfartiger Schmerz, besonders vor dem Essen, mehrere Wochen lang, 11. [620.]
-
Ziehender, spannungsartiger Schmerz in der Magengrube beim Einatmen, als ob ein Teil des Zwerchfells angewachsen wäre, 12.
-
Zusammenziehung im Magen, 40.
-
Schmerz im Magen, als ob die Arterien gegen die Bauchmuskeln bis hinauf zur Präkordialgegend schlügen, 3.
-
Heftige Schmerzen im Magen und Darm, begleitet von einem stechend-brennenden Gefühl in der Haut, Unruhe, Appetitlosigkeit, heftigem Fieber und unregelmäßigen Sehnenbewegungen, 45.
-
Dumpfer Schmerz im Magen, lange anhaltend (sofort), 39.
-
Druck im Magen, 39.
-
Druck im Magen, nicht durch Essen verschlimmert, 39.
-
Druck im Magen, wie von Fülle, nach dem Essen, 1.
-
Druck im Magen nach dem Essen und noch lange danach das Gefühl, als liege unverdaute Speise im Magen, 11.
-
Druck im Magen nach dem Essen von gekochtem Obst am Mittag (sechster Tag), 27. [630.]
-
Schmerz im Magen und in der Brust; Druck und Stechen im Magen; nach dem Mittagessen (erster Tag), 33.
-
Druck in der Magengrube, am Abend, anfallsweise verschlimmert, 4.
-
Druck in der epigastrischen Gegend, 4, 8 ; (nach einer Viertelstunde), 41a ; (dritter Tag), 41.
-
Anhaltender Druck im Magen, 39.
-
Sehr unangenehmer Druck im Magen und Bauch (vierter Tag), 27a.
-
Dumpfer Druck im Magen, nachts lange anhaltend, 39.
-
Dumpfer Druck im Magen, zwei Stunden anhaltend, mit Übelkeit und viel Speichel im Mund, 39.
BAUCH
-
Hypochondrien.
-
Dumpfer Schmerz unter den linken Rippen, wie von eingeklemmten Blähungen, durch Druck verschlimmert, gefolgt von Aufstoßen, das Erleichterung verschafft, 4.
-
Dumpfer Schmerz in der Milzgegend, in der linken Brustseite; sehr heftig; durch tiefes Einatmen vorübergehend verschlimmert, zeitweise über die ganze Gegend der falschen Rippen hin (nach einer Stunde), 30.* [640.]
-
Stiche in der linken Seite, in der Gegend der kurzen Rippen, 39.*
-
Nabelgegend und Seiten.
-
Drehendes Kneifen in der Nabelgegend, verschwindet nach Abgang von Blähungen, 7.
-
Schmerzhafte kneifende Blähungen setzen sich in beiden Seiten des Bauches fest, 7.
-
Drehender Schmerz um den Nabel, mit Übelkeit und dem Gefühl, als ob Diarrhö eintreten werde, oder wie Ohnmachtsneigung (nach einigen Stunden), 27.
-
Dumpfe Stiche in der rechten Flanke, von innen nach außen, häufig wiederholt, 4.
-
Kolikschmerz an einer kleinen Stelle in der rechten Bauchseite, als ob ein Stück Darm eingeklemmt wäre; nach dem Mittagessen, 12.
-
Bauch allgemein.
-
Auftreibung des Bauches, 35.
-
Auftreibung des Bauches, mit Kneifen und Abgang von viel Blähungen, 3.
-
Schmerzhafte Auftreibung des Bauches, mit kurzer, ängstlicher Atmung, sodass er gezwungen war, die Kleider zu lockern; Aufstoßen, Rumoren im Bauch, erschwerter lauter Abgang von Blähungen, Frösteln, Schauder und übermäßiges Gähnen, am Abend (erster Tag), 6.
-
Auf Erbrechen und Durchfall folgte bald eine beträchtliche tympanitische Auftreibung des Bauches, 47. [650.]
-
Bauch stark eingesunken, sodass man weit unter das Brustbein reichen konnte, das im Liegen sehr auffallend hervortrat; während der Arzneimittelprüfung, 27.
-
Bauch hart (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
-
Entzündung des Darms, 17.
-
Blähungen, 41c.
-
Starke Blähungen (erster Tag), 42.
-
Laut hörbare Blähungen im Bauch und lauter Abgang derselben (erster Tag), 27.*
-
Rumoren im Bauch während und nach dem Essen, 38.
-
Rumoren und Geräusche im Bauch, bald mit mehr, bald mit weniger Blähungen, 4, 6, 9.
-
Hörbares Rumoren im Bauch, mit Hungergefühl oder schluckaufartigem Aufstoßen (zweiter Tag), 27.
-
Lautes Rumoren im Bauch und lauter Abgang von geruchlosen Blähungen (erster Tag), 27. [660.]
-
Ständig gehen Blähungen ab, aber nur kurz und unterbrochen, 5, 12.
-
Viel kurz abgehende, sehr übelriechende Blähungen; besonders vor dem Stuhl, 11.*
-
Abgang von Blähungen nach heftigen Kolikschmerzen im Dünndarm, 12.
-
Häufiger Abgang von Blähungen, immer mit etwas weichem Stuhl (zweiter Tag), 27.
-
Abgang übelriechender Blähungen; er war einmal gezwungen, darauf zu achten, dass kein weicher Stuhl mit abging (zweiter Tag), 27a.
-
Abgang sehr übelriechender Blähungen während mehrerer Tage nach der Arzneimittelprüfung, 27.
-
Gefühl, als ob Därme und Magen leer seien und beim Gehen hin- und herschwappten; morgens, nach ausreichendem Frühstück, 3.
-
Ein Gefühl von Diarrhö, bis ins Rektum reichend, gefolgt von kriechendem Frösteln über den ganzen Körper, dann verschwindet das Gefühl, 11.
-
Schweregefühl im Bauch, mit Angst, 1.
-
Ein einfacher Schmerz im Bauch, 1. [670.]
-
Schmerz im Bauch, zu dessen Linderung er gezwungen war aufzustehen und sich zu strecken, 1.
-
Chronische Schmerzen im Bauch, 22. [Hinzugefügt: "mit Brennen im Hals und Diarrhö." - Hughes.]
-
Gefühl, als ob der ganze Bauch voller Blähungen wäre, 4.
-
Kolikartige Schmerzen, als ob die Därme einzeln erfasst und zusammengeschnürt würden, 12.
-
Kompression im Bauch und das Gefühl, als liege ein Gewicht darin, 1.
-
Kneifen und Ziehen im Bauch, besonders um den Nabel, 6.
-
Kneifende Kolik, krampfhaft in kurzen Abständen zunehmend und abnehmend; ein drückend-stechender Schmerz tief im Unterbauch, von der Mitte des Bauches ausgehend, zeitweise in die linke Seite ausstrahlend, mit harter Spannung des Bauches, durch Abgang von Blähungen vorübergehend gelindert, mit Schwäche des Körpers, besonders der unteren Extremitäten, mit häufigen Verschlimmerungsanfällen, bei denen sie unerträglich ist, 4.
-
Druck nachts im harten gespannten Bauch, durch jede Lage außer dem Liegen auf dem Rücken verschlimmert, mit Atemnot und schnellem Puls, 4. [680.]
-
Allgemeiner Druck über den ganzen Oberbauch, mit Spannung Tag und Nacht, 4.
-
Schmerzhafter Druck im Bauch weckte ihn nachts nach sehr lebhaften Träumen, mit ängstlichem Gefühl, als würde der Bauch starr, hart und an der Brust festgewachsen, obwohl darin ein Bewegen wie von sich befreienden Blähungen ist, 4.
-
Drückender Schmerz im Bauch mit Angst, sodass er nicht wusste, was er tun sollte, 1.
-
Schmerzhaftes Drehen im Bauch vor dem gewohnten Stuhl; der Stuhl war breiig und reichlich; danach dauerte die Kolik fort, und Druck im Anus, als ob noch mehr folgen würde (erster Tag), 6.
-
Schneiden und Drehen im Bauch, 35.
-
Ein drückendes Schneiden im Bauch, immer gegen Abend, 4.
-
Reißende Stiche in der rechten Hälfte des Oberbauches, gefolgt von Druck, 4.
-
Reißender Schmerz im Bauch, 1.
-
Kolik seit einem Monat, 23.
-
Kolik, morgens im Bett, wie nach kaltem, nassem Wetter, 12. [690.]
-
Kolik, anscheinend nach nächtlicher Erkältung unter leichter Bedeckung, zuletzt vorangegangen von Frösteln im Bauch, mit einer sehr übelriechenden Entleerung, zuerst breiig, knotig und braun, danach einer dünnen, tröpfelnden Entleerung, mit starkem Ziehen im Rektum (vierter Tag), 30b.
-
Drückende Kolik beim Gehen im Freien nach dem Essen; gefolgt von Schweiß und Angst, als ringe er mit dem Tode; durch Aufstoßen gelindert, 1.
-
Schneidende Kolik unterhalb der Nabelgegend, mehrere Tage lang, 11.
-
Gefühl, als ob sich im Oberbauch zwischen der Magengrube und dem Nabel Luftblasen bildeten, 5.
-
Schmerzhaftes Bewegen im Bauch, als ob Diarrhö eintreten würde, 5.
-
Unterbauch und Iliakalgegenden.
-
Drückender Schmerz, häufig gegen den Leistenring ausstrahlend, 35.
-
Stechender Schmerz im Unterbauch, bis zur Iliakalgegend ausstrahlend, 12.
-
Ständiges dumpfes Stechen in der linken Seite des Unterbauches, durch Druck und durch Gehen verschlimmert, 4.
-
Häufige dumpfe Stiche tief unten im Bauch, besonders unmittelbar oberhalb des Penis, 4. [700.]
-
Auseinanderdrängender Druck im rechten Leistenring beim Wasserlassen; verschwindet beim Anziehen des Knies, kehrt beim Aufrichten zurück, 3.
-
Dumpfer stechender Schmerz in der rechten Leistengegend, gefolgt von Reißen, 4.
-
Heftige Stiche in der linken Seite oberhalb des Darmbeinkammes, mehr nach dem Rücken hin, die den Atem nehmen, 12.
-
Plötzlicher Schmerz in der linken Leiste wie Druck auf eine wunde Stelle, schlimmer beim Ausatmen und beim Bücken, 5.
-
Ziehender Schmerz in den Leistendrüsen, 1.
Rektum und Anus
-
Ziehender Schmerz im Rektum und Anus, 27.
-
Stiche im Rektum, 39.*
-
Nach dem Stuhl ist der Anus um das hervorgetretene Rektum verengt; dieses wird dadurch eingeklemmt, ist wie wund und bei Berührung schmerzhaft, 2.
-
Schmerz im Anus und im vorderen Teil des Penis (sechster Tag), 27.
-
Kneifen im Anus und links nahe dem Anus, in den unteren Extremitäten und am Skrotum, abends (erster Tag), 27. [710.]
-
Stechen und Ziehen im Anus, nach oben sich erstreckend (sechster Tag), 27.
-
Ein Stich im Anus, 27.
-
Ein beißender Wundschmerz im Anus beim Gehen und ein Brennen im Rektum, 8.*
-
Kriebeln im Anus, wie von Askariden, vor und nach dem Stuhl (vierter Tag), 27.
-
Juckreiz im Anus, 27.
-
Juckreiz im Anus, wie bei Tenesmus (erster bis vierter Tag), 27.
-
Viel Juckreiz um den Anus, mehrmals während des Tages und auch abends vor dem Einschlafen (vierter Tag), 27a.*
-
Akuter Tenesmus, Reißen und Ziehen im Anus und Damm, von dort durch die ganze Harnröhre sich erstreckend, 4.
Stuhl
-
Diarrhö.
-
Häufige Diarrhö (vierter und fünfter Tag), 30b.
-
Ständige Diarrhö, mit unerträglichen Schmerzen im Bauch, 12. [720.]
-
Übermäßige Diarrhö, 15.
-
Heftige Hyperkatharsis (bald), 46.
-
Diarrhöeartige Stühle, vorangegangen von Angst in der Magengrube, 2.
-
Fast ununterbrochene schleimige Stühle, mit Blut vermischt und exkoriierende Schmerzen verursachend, 51.
-
Kleine, weiche, häufige Stühle, 1.
-
Mehrmals täglich Stuhl, jedoch sehr spärlich, 2.
-
Fünf dünne Stühle, vorangegangen von Schmerz in der Nabelgegend und von Pressen (zweiter Tag), 39.
-
Stuhl eher hart, morgens, in kurzen Zwischenräumen und erst nach langem Sitzen; sofort nach dem Essen weitere breiige Entleerungen in kurzen Zwischenräumen, und abends wiederholter Drang wie bei Diarrhö und Pressen, das jedoch nach dem Abgang von Blähungen wiederholt verschwand, zuletzt aber zu einem kleinen Stuhl führte, der zunächst natürlich und dann breiig war, wobei während der Entleerung der Drang sehr stark zunahm und danach sofort aufhörte, 5.
-
Stuhl zäh, täglich, aber spärlich, 4.
-
Stuhl in den ersten zwei Tagen dünn, danach weich; zuweilen mehrere Stühle pro Tag; nach etwa einem Monat wurden die Stühle härter und seltener, mitunter wurde ein Tag ausgelassen, 39. [730.]
-
Stuhlentleerung leicht (erster Tag), 30. [Lange Zeit waren die Entleerungen schwierig gewesen, mit fast ständigem schmerzhaftem Gefühl im Rektum, das dem Tenesmus sehr ähnlich war.]
-
Die Darmentleerung erfolgt sehr rasch, gefolgt von einem Gefühl großer Erleichterung, 11.
-
Nach Drang geht in kurzen Zwischenräumen rasch hintereinander ein reichlicher breiiger Stuhl ohne jede Mühe ab, sofort gefolgt von Tenesmus im Anus, wie bei Diarrhö (nach einer halben Stunde), 5.
-
Stuhl reichlich, sehr braun, hart, etwas knotig (fünfter Tag), 27.
-
Übermäßiger Stuhldrang, eine sehr spärliche, weiche Entleerung, nur mit Mühe und starkem Pressen zustande gebracht, gefolgt von einem quälenden wundschmerzhaften Gefühl im Rektum, nachmittags (nach 5 Tropfen der Tinktur), 30b.
-
Stuhl sehr früh morgens, weich, braun, von saurem Geruch (zweiter Morgen), 27.
-
Stuhl erstmals abends vor dem Einschlafen, reichlich, weich, wie vergoren und nicht vollständig verdaut, braun, ins Graugelbliche übergehend, von sehr üblem, säuerlichem Geruch (zweiter Tag), 27a.
-
Ein zweiter Stuhl abends, vor dem Einschlafen, jedoch unbefriedigend und hart (dritter Tag), 27a.
-
Stuhl (nach dreiunddreißig Stunden) reichlich, weich, sehr übelriechend, kaum gebildet, weniger vergoren als zuvor (vierter Tag), 27a.
-
Zweiter Stuhl am Abend, weich, dunkel, ja graulich und schwarz, mit lauter Gärung und Rumoren im Bauch während und nach dem Stuhl (zweiter Tag), 27. [740.]
-
Stuhl stark vergoren, weder weich noch ganz fest; teils dunkel, teils gelblich, mit unverdauten Anteilen und mit sehr üblem Geruch (dritter Tag), 27.
-
Stuhl dick, breiig, schmierig, vorangegangen von plötzlichem heftigem Drängen und gefolgt von Beschwerden im Anus, 11. [Revidiert von Hering, l. c.]
-
Stuhl spärlich, sehr weich (zweiter Morgen), 27.
-
Stühle spärlich und lehmfarben, auffallend frei von Galle (nach neun Stunden), 48.
-
Stuhl sehr dunkel, knotig, wenn auch nicht sehr hart, mit starkem Pressen, 27.
-
Stuhl hart, langsam, abends, begleitet von starkem Pressen, 5.
-
Stuhl gelblichbraun, etwas mit Blut gestreift (fünfter bis sechster Tag), 27.
-
Stuhl sehr unbefriedigend, mit etwas hellem Blut, 39.
-
Abgang von viel hellem Blut während und nach dem Stuhl, ohne Schmerz oder Pressen, 30.
-
Abgang von dünnem hellem Blut während und nach einem Stuhl, 39. [750.]
-
Entleerung von dünnem dunklem Blut, mit dünnem Stuhl, ohne Schmerz oder Hämorrhoiden, 39.
-
Kleine weiße glänzende Körner im braunen Kot, 2.*
-
Verstopfung.
-
Verstopfung (nach acht Tagen), 11.*
-
Kein Stuhl (sechster Tag), 27a.
-
Kein Stuhl (erster und zweiter Tag); erstmals nach dreieinhalb Tagen Stuhl, dunkelbraun, knotig, abends unter starkem Pressen, aber ohne viel Schmerz entleert (dritter Tag), 27.
Harnorgane
-
Nieren und Harnblase.
-
Stechen in der Niere und Schmerz, als sei sie zerrissen, 43.
-
Ein kneifendes Gefühl in der Harnblase, 4.
-
Harnröhre.
-
Abgang von Schleim aus der Harnröhre, 1.
-
Abgang von wässrigem Schleim aus der Harnröhre beim Umhergehen, 1.
-
Abgang einer zähen, durchsichtigen Flüssigkeit aus der Öffnung der Harnröhre vor dem Wasserlassen, am Vormittag (neunter Tag), 35. [760.]
-
(Blennorrhöe, mit dunkelroter Entzündung der inneren Fläche der Vorhaut, mit heftigem Juckreiz, ohne Schwellung, und mit wundem Gefühl am Abend sowie Reißen und Ziehen in der Eichel), (nach drei Wochen), 4.
-
Harn, brennend, 1.*
-
Etwas beißendes Brennen im vorderen Teil der Harnröhre gegen Ende der Miktion (während des Stuhlgangs), (fünfter Tag), 27a.
-
Leichtes Ziehen in der Harnröhre, 39.
-
Akut ziehender und schneidend-ziehender Schmerz im vorderen Teil der Harnröhre und im Blasenhals beim Gehen im Freien (dritter Tag), 27.
-
Etwas Schneiden in der Öffnung der Harnröhre, 39.
-
Schmerz (schneidend) im vorderen Teil der Harnröhre nach der Miktion, 27.
-
Heftiges Schneiden in der Öffnung der Harnröhre nach dem Wasserlassen, 39.
-
Stechen in der Öffnung der Harnröhre und häufiger Harndrang, 39.
-
Ein beständig stechend-schmerzhaftes Gefühl in der Harnröhre, am Abend, 1. [770.]
-
Stechend-kriechender Schmerz in der Harnröhre und Abgang von etwas Flüssigkeit, 1.
-
Etwas Schmerz in der Harnröhre, bald bei Berührung, bald beim Wasserlassen, 1.
-
Juckend-wundes Gefühl in der Harnröhre, durch Druck verschlimmert, 4.
-
Leichter Juckreiz in der Harnröhre beim Wasserlassen, 37.
-
Miktion.
-
Stand gegen Morgen zum Wasserlassen auf (zweite Nacht), 27.
-
Erwachte sehr früh gegen Morgen mit Harndrang (erste Nacht), 27.
-
Häufiger Harndrang sofort nach dem Wasserlassen, 39.
-
Dringender Harndrang (dritter Tag), 27a.
-
Dringender Harndrang, mehrere Male im Laufe des Vormittags (zweiter Tag), 27a.
-
Sehr dringender Harndrang (vierter Morgen), 27. [780.]
-
Sehr dringender Harndrang nach dem Erwachen und Aufstehen an mehreren Morgen (der schon vor der Einnahme von Mezereum bestanden hatte) verschwand während der Arzneimittelprüfung, 27.
-
Häufige Miktion, 1.
-
Häufiger Abgang von viel wässrigem Harn, am Vormittag (dritter Tag), 27.
-
Harnabgang träger als gewöhnlich, morgens nach dem Aufstehen (zweiter Tag), 27a.
-
Nach dem Wasserlassen gehen einige Tropfen Blut ab, 1.*
-
Hatte keinen Harn gelassen (sechste Stunde), 48.
-
Harn.
-
Harn dunkel, 51.
-
Harn etwas rot (siebzehnter Tag), 12.
-
Harn dunkel weingelb, nach einer Stunde trübe werdend; später schwimmende Flocken und ein rötliches Sediment, 11 . [Korrigiert von Hering, l. c .]
-
Reichlicher, bleicher Harn, 41c. [790.]
-
Reichlicher bleicher Harn, selbst nachts (dritter bis achter Tag), 38.
-
Harn bleich, nur einmal oder zweimal täglich entleert (gewöhnlich sechs- bis achtmal), (erster bis vierter Tag), 35.
-
Spärliche Harnabsonderung (zweiter Morgen), 27.
-
Harn spärlich, am Morgen, mit vermehrtem Durst (dritter Tag), 27.
-
Harn spärlich, dunkel gefärbt, beim Abgang heiß und von starkem Geruch, am Morgen (zweiter Tag), 27a.
-
Harn viel spärlicher als gewöhnlich, selbst nach vielem Trinken, 11.
-
Harn sehr spärlich, mit geringem Harndrang (zweiter Tag), 27.
-
Harn, brennend und rot, 50.
-
Harn heiß, mit rötlichem Sediment, 12.*
-
Blutiger Harn, 1.
GESCHLECHTSORGANE
-
Männlich. [800.]
-
Schwellung des Penis, mit vermehrter Wärme (zweiter Tag), 27.
-
Häufige Erektionen während des Tages, 6.
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Anhaltende heftige Erektionen, mit Gähnen und Schläfrigkeit, am Abend (erster Tag), 27.
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(Vorübergehender Schmerz im vorderen Teil des Penis), (nach einer halben Stunde), 27a.
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Häufiger akuter Schmerz in der Eichel, 27.
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Brennen in der Gegend der Eichel beim Wasserlassen, 1.
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Feine stechende Stiche im Penis und an der Spitze der Eichel, 3, 4, 5, 6.
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Reißen und ruckartiges Reißen in der Eichel, 4.
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Ruckartiges Reißen im Penis, mit einem wellenförmigen Schmerz darüber, in der rechten Seite des Bauches, 4.
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Stechendes, ruckartiges Zucken an der Rückseite des Penis, 6. [810.]
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Juckreiz innerlich an der Vorhaut, am Abend (dritter Tag), 27.
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Sehr akuter Juckreiz an der Innenfläche der Vorhaut, nach dem Wasserlassen (vierter Tag), 27.
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Juckreiz in der Eichel, 1.*
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Hoden druckschmerzhaft, 38.
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Drückend-ziehende Schmerzen in den Samensträngen, häufig, 38.
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Schmerzlose Schwellung der linken Seite des Skrotums, 6.
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Ein drückender Stich an der rechten Seite des Skrotums, 12.
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Übermäßige sexuelle Erregung nach einer Pollution, mit Kribbeln über den ganzen Körper, wie von übermäßiger Lüsternheit (nach drei Wochen), 4.
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Weiblich.
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Schleimiger Ausfluss aus der Vagina, 1.
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Leukorrhö wie Eiweiß, 1. [820.]
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Menstruation zu häufig, [und auch zu stark. [°]* -Lippe.] und zu lange anhaltend, 43.
Atmungsorgane
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Kehlkopf und Luftröhre.
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Der Kehlkopf scheint zu eng; bei tiefer Einatmung hört und fühlt er die Luft durch den Kehlkopf strömen; überhaupt ist er sich bewusst, dass er "einen Kehlkopf hat", 11.
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Im Kehlkopf ein Kitzeln, als ob mit einer Feder, das Husten verursacht, 43.
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Entzündung der Luftröhre, mit heftigem brennendem Schmerz zwischen Zungenbein und Schildknorpel, durch Essen etwas gelindert (sechster bis neunter Tag), 36.
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Schmerz, als ob die Luftröhre beim Atmen verschlossen wäre (zweiter Tag), 33.
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Stimme.
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Stimme verändert, zitternd, 51.
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Stimme rau, heiser (bald), 27.
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Heiserkeit bis hinab zur Halsgrube, 1. [830.]
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Heiserkeit, mit Husten und Wundheit in der Brust (siebenter Tag), 33.*
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Husten und Auswurf.
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Nächtlicher Husten, besonders nach Mitternacht, 1.
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Schlaf häufig unterbrochen durch Husten und Kolik (siebenter Tag), 33.
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Wenn er irgendetwas gegessen hat, muss er husten, bis er erbricht, 43.*
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Husten nach Gehen (fünfter Tag), 33.
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Husten, mit Würgen und Kratzen oder Schaben in der Halsgrube, als liege dort etwas Süßes, das nicht ausgehustet werden könne, 43.
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Mäßiger Husten, zwischen 6 und 7 Uhr morgens, zu keiner anderen Zeit, 43.
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Heftiger ununterbrochener Husten einiger Stunden lang, Erbrechen verursachend (nach einer Stunde), 1.
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Trockener Husten, 39.
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Trockener Husten Tag und Nacht, mit Abmagerung und Verlust der Kräfte, sowie spannungsartigen Schmerzen quer über den Thorax, 43. [840.]
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Trockener Husten, mit Würgen bis zum Erbrechen, am Nachmittag und gegen Abend, 1.
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Trockener Husten, mit Schaben im unteren Teil des Brustbeins und Stechen in der rechten Stirnbeule, 9.
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Husten, hervorgerufen durch eine Reizung tief unten in der Brust, der nicht nachlässt, bis Erbrechen und Abgang von wässrigem Speichel erfolgt, 1.
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Heftiger Hustenreiz, abends im Bett und morgens, tiefer in der Luftröhre, als der Husten erreichen kann; daher seine Heftigkeit und die Unmöglichkeit, durch Husten irgendetwas zu lösen, 1.*
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Viel trockener Husten, nachts, 39.
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Häufiger kurzer trockener Husten, verursacht durch Kitzeln im Kehlkopf, Tag und Nacht; an einem Tag war der Husten besonders quälend, währenddessen die Symptome der Extremitäten weniger bemerkt wurden, 39.
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Ständiger Hustenreiz, dem beim Atmen ein Prasseln in der Brust vorausging, und ein wundartiger Schmerz beim Husten von etwas Lockerem (zehnter Tag), 33.
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Husten, zuerst trocken, mit einem Gefühl von Wundheit unter dem Brustbein und quälendem Kopfschmerz; später reichlicher Auswurf von Schleim, 38.
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Viel Auswurf von Schleim (erster Tag), 32.
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Einige Blutstreifen im Auswurf, morgens (zweiter Tag), 27. [850.]
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Auswurf etwas blutig, morgens (vierter Tag), 27.
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Blutiger Auswurf, am Nachmittag und nachts, mit mäßigem Husten und unruhigem Schlaf, mit schweren furchtbaren Träumen, 1.
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Atmung.
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Eine Art Pfeifen in der Nase beim Einatmen (sofort), 11.
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Atmung langsam (nach sechs Tagen), 48.
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Neigung, tief Atem zu holen (zweiter Tag), 31a.
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Atmung voll, nicht frei, nicht so leicht wie gewöhnlich, 11.
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Atmung kurz, schwierig, 51.
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Große Reizung, und das Atmen war erschwert, 49a.
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Langsame erschwerte Atmung, mit Angst; er ist unfähig, genügend Luft einzuatmen, und glaubt, er müsse ersticken, 2.
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Engegefühl des Atems, weil die Brust von beiden Seiten wie verengt erscheint, 6. [860.]
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Beim Sprechen bleibt ihm leicht mitten in der Rede der Atem weg, und er ist gezwungen, wieder von neuem anzufangen, 11.
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Während er sich die Hände wusch, nahm er Wasser in den Mund und beugte sich vor; dann blieb ihm der Atem weg, so dass er gezwungen war, das Wasser aus dem Mund auslaufen zu lassen, 11.
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Dyspnoe, mehrere Stunden lang, 1.
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Anfallsweise Dyspnoe, als ob etwas Schweres auf der Brust läge, 1.
BRUST
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Die Ausatmung aus der Lunge ist übelriechend, wie schlechter Käse, 1.
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Zeitweise eine Kontraktion des Zwerchfells unter den Rippen, 1.
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Die Brust fühlt sich angegriffen und schwach an, besonders an der linken Seite des vorderen Brustteils, von wo der blutige Auswurf gewöhnlich zu kommen scheint (er tritt nur aus besonderer Ursache auf, durch Arzneien, Verkühlung usw.); dies ist in der Gegend der vierten und fünften Rippe lokalisiert, etwa vier Zoll vom Brustbein entfernt (fünfter Tag), 27.
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Angst in der Brust, 3.
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Schmerz in der Brust beim Aushusten von etwas Lockerem (neunter Tag), 33.
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Schmerz in der Mitte der Brust, bis zum Hals hinaufreichend, beim Hochhalten des Kopfes (siebenter Tag), 33. [870.]
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Schmerzen in den Brust- und Rückenmuskeln der rechten Seite, abends, 39.
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Engegefühl in der Brust, im Stehen besser, im Sitzen oft unerträglich, durch Aufrichten gelindert, gegen Abend besser, nach dem Abendessen wieder schlimmer (erster Tag), 33.
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Beim Einatmen das Gefühl, als seien Brust und Luftröhre zu eng, nicht verschlimmert durch Laufen oder Treppensteigen, 11.
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Beim tiefen Einatmen das Gefühl, als sei es in der Gegend der dritten und vierten Rippe zu eng, 12.
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Die Brust fühlt sich beim Bücken und im Sitzen sehr eng an; er ist gezwungen, die Kleider zu lockern; die Atmung langsam und kurz, 11
[Revidiert von Herring, l. c.]
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Spannungsartige Schmerzen quer durch den Thorax, mit trockenem Husten Tag und Nacht, Abmagerung und Kraftverlust, 43.
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Spannung in den Brustmuskeln beim Ausstrecken der Arme, 1.
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Gefühl, als wäre die Brust verengt (zweiter Tag), 31a.
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Krampfartiger einschnürender Schmerz quer über die unteren Brustmuskeln, den unteren Teil des Rückens und die Oberarme, beim Gehen im Freien, 1.
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Drückender einschnürender Schmerz im hinteren Teil der Brust beim Aufrichten, durch tiefes Einatmen sehr verschlimmert und sich dann durch den ganzen unteren Teil der Brust ausdehnend; beim Vorbeugen wird der Schmerz kaum bemerkt, zeigt sich aber wie eine Art Rheumatismus beim Bewegen der Arme und beim starken Rückwärtsbeugen, 7. [880.]
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Spannungsartiger Druck an verschiedenen Teilen der Brust, 12.
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Schmerz in der Brust beim Bücken; ein drückender Schmerz in der Mitte der Brust (zehnter Tag), 33.
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Drückender Schmerz in der Brust, ein dumpfer Druck an einer kleinen Stelle, zuerst nach rechts, dann nach der linken Seite, 4.
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Beklemmung der Brust (zweiter Tag), 31a; mit Herzklopfen, 1.
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Beklemmung in der Brust, wie vom Herzen ausgehend, mit langem tiefem Atemholen (erster Tag), 30a.
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Beklemmung und Angst in der Brust, besonders um das Herz, mit sehr tiefer und häufiger Atmung (zweiter Tag), 30a.
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Die Brust fühlt sich beklommen und eingeschnürt an (zweiter Tag), 31.
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Stechender Schmerz in der Brust, nach dem Husten nach der rechten Seite einschießend (siebenter Tag), 33.
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Stechende Schmerzen in der Brust, unter der linken Brust beginnend und durch die Brust hindurch zwischen den Schultern hinausschießend, beim Einatmen auftretend oder dadurch verschlimmert und das Atmen erschwerend (fünfter Tag), 31.
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Stechender Knochenschmerz im Schlüsselbein, 1. [890.]
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Heftiges Stechen in den Brustmuskeln beim Einatmen, im Sitzen, und auch in der linken Seite, unter den falschen Rippen, nahe der Wirbelsäule, 39.
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Feiner stechender Schmerz in der Brust, 1.
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Ein Stich tief in der Brust beim Lachen, 6.
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Stiche in der Brust beim Atmen (zweiter Tag), 31.
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Heftige Stiche in der Brust, 1.
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Heftige intermittierende Stiche in der Brust, mehr nach der rechten Seite zu, die das Atmen kaum erlauben, 4.
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Akuter reißender Schmerz im rechten Schlüsselbein und in den benachbarten Teilen des Halses (zweiter Tag), 30.
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Wundes Gefühl in der Brust (siebenter Tag), 33.
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Wundheit und Kratzen in der Brust und im Hals; beim Husten und Atmen scheint es, als würde sich etwas lösen, doch es tut es nicht; ständiger Hustenreiz (sechster Tag), 33.
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Vorderseite.
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Wundes Brennen am Knochen des Brustbeins, an einer kleinen Stelle auf der rechten Seite, nahe der Magengrube, 1, 4. [900.]
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Ein drückendes Brennen hinter dem Schwertknorpel, in Zwischenräumen wiederkehrend, 7.
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Einschnürende und zusammenziehende Schmerzen quer über den vorderen Teil der Brust, nicht sehr tief sitzend, begleitet von und wechselnd mit derselben Empfindung quer über den Rücken, in der Gegend der Schulterblätter (bald nach dem Schneiden der Rinde), 27.
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Ein krampfartiger Druck an einer kleinen Stelle beiderseits des Brustbeins, im Sitzen, beim Gehen verschwindend, 6.
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Drückender Schmerz im vorderen Teil der linken Brust, in der Gegend der vierten Rippe, abends (erster Tag), 27.
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Stechender Schmerz an einer kleinen Stelle in der vorderen Brustwand und Herzgegend (zweiter Tag), 30a.
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Reißender Schmerz quer über den vorderen Teil der Brust (nach einigen Stunden), 27.
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Seiten.
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Schmerz in den Seiten der Brust beim tiefen Einatmen, als seien die Lungen verwachsen und könnten sich nicht frei ausdehnen, 1.
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Ruckartiges Zucken in der rechten Brustseite bei den unteren Rippen, später weiter unten, am unteren Teil des rechten Schulterblatts, abends (vierter Tag), 27a.
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Drückender Schmerz in der linken Brustseite, 33.
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Stechen in der rechten Seite des Thorax, 43. [910.]
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Stechen unter der rechten Achselhöhle, zwischen den Rippen, 29.
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Feiner stechender Schmerz in der rechten Brustseite, meist beim Atmen (nach neun Tagen), 1.
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Heftiger stechender Schmerz in der rechten Seite in der Gegend der letzten Rippen, besonders beim tiefen Atmen, so dass sie lange die Hand auf die Stelle hielt, 28.
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Stiche in der linken Brustseite, unter dem Schlüsselbein, in rhythmischen Zwischenräumen, tief in die Brust hineinreichend; bald gefolgt von einem dumpf schmerzenden Gefühl, durch jedes Einatmen verschlimmert und mehrere Tage wiederkehrend (dritter Tag), 5.
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Dumpfer Stich in der linken Brustseite, hinter dem Herzen, anscheinend in der Lunge (erster Tag), 27.
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Rucken in der linken Brustseite, vorübergehend und schmerzhaft wie elektrische Schläge, 5.
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Brüste.
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Plötzlicher brennender Schmerz zwischen den Brüsten, 5.
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Druck in der Gegend der linken Brustwarze, 4.
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Ständige Stiche unter der linken Brust (zweiter Tag), 31a.
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Ein plötzlicher akuter Stich von innen nach außen in der rechten Brust, 5.
Herz und Puls
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Präkordium. [920.]
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Krämpfe in der Herzgegend, 29.
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Dumpfe stechende Schmerzen in der Präkordialgegend, anscheinend in den Interkostalmuskeln, mit akuten Stichen beim Husten und Niesen, am lästigsten und am deutlichsten bemerkbar abends beim Einschlafen und morgens nach dem Erwachen, zwölf bis vierzehn Tage anhaltend (nach zwei Tagen), 40.
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Ein dumpfer Stich unterhalb der Präkordialgegend bei tiefem Atmen, 11.
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Herztätigkeit.
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Beschleunigung der Herztätigkeit (siebzehnter Tag), 42.
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Unregelmäßiges Schlagen des Herzens, später nachts beim Erwachen, während des Liegens auf dem Rücken wiederholt, 39.
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Ein eigentümliches Reibegeräusch in der Präkordialgegend an derselben Stelle, an der der Schmerz in der vorherigen Arzneimittelprüfung bemerkt worden war; das Geräusch wurde von ihm selbst deutlich gehört, beim Umhergehen weniger bemerkt, besonders abends nach dem Hinlegen, und zwar beim Liegen auf der linken Seite sowie beim tiefen Einatmen; verbunden mit dem Gefühl, als sei die Brust zu eng und als könne nicht genügend Luft eingeatmet werden; dieses Reibegeräusch dauerte zwei oder drei Wochen, mit einem unbeschreiblichen Schweregefühl und einem Hindernisgefühl in der Herzgegend, 40a.
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Puls.
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Puls etwas beschleunigt, am Vormittag (zweiter Tag), 27a.
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Ungewöhnlich beschleunigter Puls, 90, am Abend (erster Tag), 27.
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Puls gegen Abend um 20 Schläge beschleunigt, mit vermehrter Wärme des Körpers und allgemeiner Erregung, 4.
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Puls nach dem Essen schneller, und das Gefühl, als schlage das Herz links in der Nähe des Magens, Zucken der Augenlider, ungewöhnlich deutliches Sehen, mit dem Gefühl, als sähe er durch Konkavgläser, und eine Art Schwimmen vor den Augen, 3. [930.]
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Puls frequent, unregelmäßig, hart und schnurartig, 51.
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Fieberhafter Puls, 50.
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Puls eher langsam (dritter Tag), 27.
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Puls intermittierend, voll, gespannt, hart, 18. [Nicht gefunden. -Hughes.]*
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Puls 44, sehr leicht komprimierbar und gelegentlich aussetzend (nach sechs Stunden), 43.
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Puls etwas härter als gewöhnlich, nicht beschleunigt, 41c.
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Puls hart, obgleich nicht beschleunigt (fünfter Tag), 41.
HALS UND RÜCKEN
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Hals.
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Steifer Schmerz im Nacken und in den äußeren Nackenmuskeln, 3, 12.
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Steifer Schmerz in der rechten Seite des Nackens und des Halses, hauptsächlich bei Bewegung, 6.
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Rheumatischer Schmerz im Nacken, Hals und Hinterhaupt, 4. [940.]
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Reißen in der linken Halsseite, bis in das linke Ohr und in die Nähe des Schlüsselbeins ausstrahlend, 4.
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Rücken.
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Schmerzen in den dorsalen und lumbalen Muskeln, 39.
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Vorübergehender Schmerz in der linken Rückenseite, 30.
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Spannungsartig einschnürender Schmerz im Rücken, bis in das Kreuz hinabziehend, 9.
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Stechender Schmerz, der von der linken Rückenseite in die Brust ausstrahlt, beim Einatmen, 12.
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Plötzliche scharfe Stiche nahe der Wirbelsäule, durch die Brust in den linken Rippenknorpel ausstrahlend, abends, 5.
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Reißen in der linken Rückenseite, morgens, 39.
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Dumpfer pochender Schmerz im Rücken, ganz nahe der mittleren Wirbelsäule, 4.
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Dorsal.
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Schmerz unter dem Winkel des linken Schulterblatts (dritter Tag), 30. [950.]
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Vorübergehende Schmerzen unter der linken Schulter, sehr akut, abends (zweiter Tag), 31.
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Rheumatismus im linken Schulterblatt und Nacken, verschlimmert durch Drehen zur entgegengesetzten Seite (sechster Tag), 30b.
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Rheumatischer Schmerz im rechten Schulterblatt, morgens nach dem Aufstehen (vierter Tag), 27a.
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Rheumatische Schmerzen in den Muskeln des Schulterblatts, wie eine Spannung und als ob sie geschwollen wären, die Bewegung erschwerend (bald), 27.
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Ein spannungsartiger rheumatischer Schmerz am rechten Schulterblatt (dritter Tag), 27.
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Bohrende Schmerzen in den dorsalen Wirbeln beim Sitzen, 39.
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Häufiges Bohren in den dorsalen Wirbeln, 39.
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Ziehende Schmerzen in den dorsalen Muskeln, 39.
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Ziehender Schmerz im linken Schulterblatt, 39.
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Ziehender Schmerz unter dem linken Schulterblatt (erster Tag), 30b. [960.]
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Ziehender und drückender Schmerz in den dorsalen Muskeln, 39.
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Häufiges Ziehen in den dorsalen Muskeln, 39.
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Druck auf den Schulterblättern, 39.
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Druck im rechten Schulterblatt, 39.
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Drückende Schmerzen in den dorsalen Muskeln, 39.
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Stechende Schmerzen im Schulterblatt, besonders nachmittags, mehrere Tage lang, 38.
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Ein brennender Stich und heftige muskuläre Zuckungen unterhalb des linken Schulterblatts, 4.
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Dumpfer Stich im Rücken nahe dem rechten Schulterblatt, die Atmung behindernd, bei Bewegung am stärksten empfunden, 2.
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Dumpf ziehende Stiche zwischen den Schultern, nach unten ausstrahlend, bei Bewegung der Stelle geringer, 5.
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Reißen auf der rechten Seite des Schulterblatts, 4. [970.]
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Vorübergehender reißender Schmerz an der Spitze des linken Schulterblatts, 30.
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Lumbal.
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Schmerz im Kreuz, der sich über alle Teile des Körpers ausbreitet (nach vierundvierzig Stunden), 1.
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Schmerz im Kreuz, schlimmer beim Gehen als in Ruhe, 9.
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Schmerzen in der rechten Seite des Kreuzes, 12.
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Ziehen in den lumbalen Muskeln, 39.
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Häufige ziehende Schmerzen in den lumbalen Muskeln, 39.
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Heftiger ziehender Schmerz nahe der linken Seite des Kreuzes, 4.
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Ein drückend-stechender Schmerz im äußeren Teil der rechten Seite der Lendenwirbel, durch Bewegung verschlimmert, 12.
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Reißende Schmerzen in den lumbalen Muskeln, 39.
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Schneidendes Reißen tief unten auf beiden Seiten des Kreuzes, 4.
Extremitäten im Allgemeinen
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Objektiv. [980.]
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Zittern der Extremitäten (siebenter Tag), 42.
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Unsicherheit der Gelenke, als ob sie nachgeben würden, 12.
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Schwäche der Extremitäten, 41b.
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Große Schwäche der Extremitäten, 9.
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Subjektiv.
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Schweregefühl in allen Extremitäten bei Bewegung, 11.
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Schweregefühl in den Extremitäten; er scheut die Bewegung und kann sich zu nichts entschließen, 2.
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Schweregefühl und Gefühl wie zerschlagen in allen Extremitäten, wie bei unterdrücktem Katarrh (nach sechsundneunzig Stunden), 1.
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Hände und Füße schlafen ständig ein (fünfter Tag), 31.
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Schmerzen im Periost der langen Knochen, besonders der Schienbeine, nachts und im Bett schlimmer; dabei ist schon die geringste Berührung unerträglich, 43.
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Bohrende und ziehende Schmerzen in den Zehen, Knien und Unterarmen, 39. [990.]
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Sehr häufiges heftiges Bohren in den Knien, Schienbeinen, Handgelenken und hinter den Ohren, beim Gehen und Sitzen, den ganzen Tag anhaltend, 39.
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Ständige bohrende Schmerzen in den Handgelenken, Fußgelenken und der rechten Schulter, in Ruhe schlimmer, 39.
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Ziehend-bohrender Schmerz in den Armen, Knien, Schädelknochen, Knochen der Füße und Fußgelenke, besonders oberhalb des Fußgelenks und oberhalb des Handgelenks, kehrte eine Stunde nach einer neuen Gabe zurück, 39.
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Ziehen und Mattigkeitsgefühl in den Gelenken, besonders in den Knien, Fußgelenken und Handgelenken, 1.
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Ziehender Schmerz in den Muskeln der Extremitäten, 39.
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Ziehende Schmerzen an verschiedenen Stellen in den Weichteilen der oberen und unteren Extremitäten, 39.
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Ziehen im Fleisch der oberen und unteren Extremitäten sowie in den Fingern und Zehen, 39.
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Ziehen und drückende Schmerzen an verschiedenen Stellen in den Extremitäten, besonders in den Knochen der Füße, Hände und Finger, 39.
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Schmerzhaftes Ziehen in den Schultern und Knien, 39.
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Ziehen in allen Gelenken, als ob sie verrenkt wären (zweiter Tag), 31a. [1000.]
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Ziehen und Reißen in den langen Knochen sowohl der oberen als auch der unteren Extremitäten, verbunden mit Frösteln, Schaudern und großer Empfindlichkeit gegen die Außenluft, so dass er trotz warmer Temperatur unfähig war, aus dem Haus zu gehen, 34.
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Lähmungsartig ziehende Schmerzen an verschiedenen Stellen der Hände und unteren Extremitäten, 12.
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Druck in den Hand- und Fußgelenken, 39.
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Druck und Bohren im linken Oberarm, rechten Daumengelenk, linken Fußgelenk und in der rechten Schläfe, nach dem Erwachen am Morgen, 39.
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Reißen in den Fingern und Zehen, 39.
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Ziehend-reißender Schmerz unterhalb des rechten Knies nach der Außenseite zu; auch im Mittelhandknochen des linken Daumens und in der letzten Phalanx des rechten vierten Fingers; auch im rechten Handgelenk, am Gelenk des Mittelhandknochens des Zeigefingers, als ob es durch kräftiges Ergreifen verletzt worden wäre (zweiter Tag), 27a.
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Alle Gelenke schmerzen, als wären sie zerschlagen oder ermattet, 12.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Schulter.
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Schmerzloses Knacken im linken Schultergelenk, mit einem gelähmten Gefühl im Oberarm beim Heben des Arms und einem Reißen im Ellenbogengelenk beim Beugen desselben, abends im Bett, 4.
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Schmerz im rechten Schultergelenk, 39.
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Schmerz in der linken Schulter, nachts, 39. [1010.]
-
Ständiger Schmerz im rechten Schultergelenk, lange anhaltend, sowohl in Ruhe als auch bei Bewegung, bisweilen jedoch schlimmer, wenn das Gelenk ruhig gehalten wird, 39.
-
Lähmungsartiger Schmerz im rechten Schultergelenk, mit drückendem Schmerz in den Knochen der Schulter (sofort), 12.
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Schmerz im Schultergelenk, als sei der Kopf des Oberarmknochens zu groß für die Gelenkkapsel, 12.
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Brennen im rechten Akromion, nachmittags (zweiter Tag), 27.
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Dumpfer Schmerz und Zucken in der Schulter, als hätte er eine schwere Last getragen, 5.
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Bohrende Schmerzen in den Schultern, 39.
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Bohren in den Schultern, morgens im Bett, 39.
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Bohren in der linken Schulter, 39.
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Bohrender Schmerz in der rechten Schulter, 39.
-
Bohrender Schmerz in der linken Schulter und im Handgelenk, beim Gehen, 39. [1020.]
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Bohren im Schultergelenk, 39.
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Heftiger bohrender Schmerz in der linken Schulter, schlimmer in Ruhe, gelindert durch Bewegen des Gelenks, 39.
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Spannung in der rechten Schulter und Ziehen in der linken, 4.
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Kneifen und Bohren an der unteren Seite des rechten Schultergelenks, 4.
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Druck in den Schultern, 39.
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Heftiger, schmerzhafter, lähmungsartiger Druck auf der rechten Schulter (Akromion) beim ruhigen Sitzen am Abend; er wollte den Arm herabhängen lassen, obgleich dann der Schmerz durch das Gewicht des Arms verschlimmert wurde, 27.
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Ein drückender Schmerz am Rand des Schultergelenks, 4.
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Brennend-drückender Schmerz auf der rechten Schulter, später auch auf der linken, hinter dem Akromion, abends (erster Tag), 27.
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Verstauchungsgefühl an einer Stelle oben auf der Schulter, an dem Punkt, wo das Schulterblatt mit dem Schlüsselbein zusammentrifft, bei Bewegung des rechten Arms (zweiter Tag), 27.
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Beständige brennende Stiche in der rechten Schulter, 6. [1030.]
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Reißende Schmerzen in den Schultern, 39.
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Reißende Schmerzen in der linken Schulter (dritter Tag), 30b.
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Reißen in der rechten Schulter (dritter Tag), 30b.
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Schmerz im Schultergelenk, als würde es auseinandergerissen, mit Klopfen, Wühlen und Reißen, abends, durch Bewegung verschlimmert, 1, 10.
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Arm.
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Schwäche und Mattigkeit in den Armen beim Schreiben, 3.
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Der linke Arm fühlt sich völlig wie ausgerenkt an, fast als wäre er gelähmt (zweiter Tag), 31a.
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Ein müder Schmerz in den Armen, besonders im Schultergelenk, 1.
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Dumpfer Schmerz im unteren Teil des Oberarms, 5.
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Ziehen in den Armen, 39. [1040.]
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Ziehen im Oberarm, 4.
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Lähmungsartig drückender Schmerz im linken Oberarm, bis in das Ellenbogengelenk sich erstreckend, verschlimmert durch Auswärtsbeugen des Arms, 12.
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Von Zeit zu Zeit stechend-drückender Schmerz im linken Oberarmknochen, 12.
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Reißende Schmerzen in den Armen, 39.
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Reißende Schmerzen tief in beiden Armen, wie in den Knochen, 35.
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Reißende Schmerzen in den Muskeln des linken Oberarms, 39.
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Gefühl wie geprellt im Arm, 1.
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Schmerz wie geprellt in beiden Oberarmen und Schultern, 12.
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Schmerz wie geprellt in den Oberarmen bei Berührung, 1.
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Der Oberarm schmerzt wie nach einem Schlag, mit Schweregefühl und nach unten ziehendem Schmerz in den Knochen, 5. [1050.]
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Häufiges Zucken im linken Oberarm, schlimmer bei Berührung, 1.
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Reißende Zuckungen im rechten Arm und in den Fingern, 5.
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Ellenbogen.
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Spannungsartiges lähmungsartiges Gefühl im Ellenbogengelenk beim Heben des Arms, ein stechender Schmerz beim Ausstrecken desselben, 1.
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Bohren im linken Ellenbogengelenk, 39.
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Rheumatisches Ziehen und Spannung in der Gegend des rechten Ellenbogens, 4.
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Drückendes Ziehen im Ellenbogen, sich bis zu den Fingern erstreckend, 4.
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Heftiger anhaltender Druck und Ziehen im rechten Ellenbogengelenk, schlimmer, solange das Gelenk in Ruhe ist, durch Bewegung auf einen Augenblick gelindert, 39.
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Reißen im Ellenbogen und Unterarm, 4.
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Reißende Schmerzen in den Ellenbogen, 39.
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Reißende Schmerzen im rechten Ellenbogen, 39.
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Unterarm. [1060.]
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Schmerzen im Periost des rechten Radius, durch Druck verschlimmert, 12.
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Einschnürender Schmerz in den Muskeln des Unterarms, während und nach Gehen im Freien, 1.
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Ziehende Schmerzen in den weichen Teilen des Unterarms, 39.
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Heftiges anhaltendes Ziehen und Druck im rechten Unterarm, 39.
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Heftiger Druck im unteren Teil des linken Unterarms, 39.
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Reißen und Stechen im linken Unterarm und in den Fingern, morgens, 6.
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Heftiges Reißen in der linken Ulna, 4.
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Ziehend-reißender Schmerz im rechten Unterarm, nahe dem Handgelenk, 7.
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Ziehend-reißender Schmerz im Unterarm um das linke Handgelenk herum (erster Tag), 30b.
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Schmerz wie nach einem Schlag auf die Ulna, beim Ellenbogen (dritter Tag), 30.
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Handgelenk. [1070.]
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Große Schwäche im Handgelenk (erster Tag), 30a.
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Lähmungsartiges Gefühl im rechten Handgelenk, in Ruhe und bei Bewegung (erster Tag), 6.
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Brennen um beide äußeren Kondylen der Handgelenke, an verschiedenen umschriebenen Stellen, nach Arbeiten mit den Händen in kaltem Wasser, einen halben Tag anhaltend (achter Tag), 11.
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Drückend-brennender Schmerz in den Knochen des linken Handgelenks, morgens nach dem Aufstehen, 7.
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Bohrender Schmerz in den Handgelenken, 39.
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Bohrende Schmerzen in den Handgelenken und Fingern, 39.
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Ziehender Schmerz in den Handgelenken, 39.
-
Ziehende Schmerzen in den Handgelenken und Fingern, 39.
-
Ziehender Schmerz im linken Handgelenk, 12.
-
Druck im linken Handgelenk, 39. [1080.]
-
Druck und Ziehen im rechten Handgelenk und in den Fingergelenken, 39.
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Lähmungsartiger Schmerz wie nach Verrenkung im Handgelenk und im ganzen rechten Arm, mehr in den Muskeln, nur bei Bewegung (sofort), 6.
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Ziehend-reißender Schmerz im rechten Handgelenk (erster Tag), 30a.
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Hand.
-
Die Venen an den Händen sind aufgetrieben, die Haut weich und biegsam, nachmittags und abends, 31.
-
Schwellung der Hand, mit Kribbeln darin, als sei sie eingeschlafen, 1.
-
Schwellung und Hitze der Hand und des Arms, mit Muskelzuckungen und Prickeln darin, 1.
-
Schwellung des Handrückens, mit Schmerz wie geprellt in den Mittelhandknochen und im kleinen Finger, 1.
-
Zittern der rechten Hand, mit Kraftverlust in den Fingerspitzen, sodass sie nichts fest halten konnte (zweiter und dritter Tag); heftiges Zittern der rechten Hand, nachmittags (vierter Tag), 31. [1090.]
-
Zittern der linken Hand (zweiter Tag), 31a.
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Kraftverlust in der Hand, so ausgeprägt, dass sie nichts damit tun konnte; Schreiben war am schwierigsten (vierter Tag), 31.
-
Die Hände waren beim Erwachen aus dem Nachmittagsschlaf ganz wie abgestorben (vierter Tag), 31.
-
Lähmungsartiger und drückender Schmerz in den rechten Mittelhandknochen, 12.
-
Sehr heftiges Bohren in der linken Hohlhand, 39.
-
Heftiger Druck in der ganzen Hand, Schwäche verursachend, mit dem Gefühl, als schwelle sie an, 1.
-
Heftige zuckende Stiche auf dem Handrücken, zwischen den Mittelhandknochen zweier Finger (erster Tag), 30b.
-
Feine langsame zuckende Stiche in der linken Hand, 5.
-
Reißen auf dem Rücken der linken Hand und zwischen den Fingerknöcheln, 4.
-
Dumpfes wellenförmiges Reißen auf dem Rücken der linken Hand, 4.
-
Finger. [1100.]
-
Außerordentliche Lähmung der Fingerbeuger (dritter bis fünfter Tag), 35.
-
Lähmungsartige Schmerzen in den Knochen des Daumens, von hinten nach vorn sich erstreckend, 12.
-
Bohren in den Fingern und Fingergelenken, 39.
-
Reißendes Bohren in der dritten Phalanx des rechten Mittelfingers, 7.
-
Häufiges Ziehen in den Fingern, 39.
-
Häufiges Ziehen in den Fingern und Schultern, 30.
-
Druck in den Fingern, 39.
-
Scharfes Schneiden, wie mit einem scharfen Messer, im Fleisch an der Vorderfläche der letzten Phalanx des rechten Daumens, mehrmals wiederholt, sehr akut, sodass es mich zwang hinzusehen (erster Tag), 30b.
-
Feine Nadelstiche in der Spitze des Daumens, besonders beim Ergreifen irgendeines Gegenstandes bemerkt, 4.
-
Reißende Schmerzen in den Fingern, 39. [1110.]
-
Reißen im linken Zeigefinger, abends im Bett, 6.
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Reißen und beißendes Brennen am inneren Rand des linken Zeige- und Mittelfingers, 4.
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Schmerz wie wund unter dem Nagel des rechten Daumens, besonders bei Druck bemerkt, 4.
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Schmerzhaftes Zucken und Rumoren in den Knochen der Finger, zeitweise, 5.
UNTERE EXTREMITÄTEN
-
Objektiv.
-
Unwillkürliches Zucken des ganzen rechten Beines nach innen zu, mit Ziehen und Verdrehen, 3 Uhr nachmittags (beim Sitzen und Schreiben), (erster Tag), 27.
-
Die unteren Extremitäten ermüdeten leicht (erster Tag), 42.
-
Müdigkeit und Unruhe in den unteren Extremitäten; er war gezwungen, sie von einem Ort zum andern zu bewegen, 12.
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Subjektiv.
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Unruhe in der rechten unteren Extremität, so daß er sie abends im Bett ständig ausstrecken und wieder anziehen mußte (zweiter Tag), 6.
-
Schmerzen in der unteren Extremität, mit einem Gefühl von Kälte und Einschlafen derselben, abends (dritter Tag), 31.
-
Schmerz in den Knochen von Oberschenkel und Unterschenkel, 1. [1120.]
-
Rheumatische Spannung und Ziehen oberhalb der Knie und in den Beinen, 4.
-
Reißende Schmerzen in den Oberschenkeln und Schienbeinen, 36.
-
Hüfte.
-
Bohren in den Hüftgelenken, 39.
-
Bohren im rechten Hüftgelenk, 39.
-
Heftiges Bohren im linken Trochanter, 39.
-
Gefühl wie verstaucht im rechten Hüftgelenk, am äußeren Teil des Beines, in der Gegend des Trochanter major, beim Gehen, 27.
-
Reißen und spannungsartiger Druck oberhalb und in der rechten Hüfte, 4.
-
Ruckartiger Schmerz im Hüftgelenk, bis zum Knie hinab ausstrahlend, 5, 12.
-
Oberschenkel.
-
Übermäßige Schwäche oberhalb der Knie, besonders beim Treppensteigen, und auch beim Gehen auf ebener Fläche (erster Tag), 30b.
-
Bohren in den Oberschenkeln, 39. [1130.]
-
Ziehen im oberen Teil des Oberschenkelknochens und im Gesäß, mit Kolik, 4.
-
Ziehen in den Muskeln und in der Haut der Oberschenkel, 39.
-
Reißen im rechten Gesäß, 4.
-
Wellenförmig ziehender Schmerz, den ganzen Oberschenkel hinab ausstrahlend, der eine schmerzhafte Schwäche zurückläßt, welche das Gehen behinderte, 5.
-
Druck in den Muskeln der Oberschenkel, 39.
-
Druck in den Gesäßmuskeln, morgens im Bett, 12.
-
Druck in den Muskeln des linken Oberschenkels, bis ins Knie ausstrahlend, 39.
-
Plötzlicher dumpfer Schmerz beim Versuch zu gehen, wie nach einer Verstauchung, unterhalb des rechten Gesäßes, und danach bei jedem Schritt, mehrere Tage lang wiederkehrend, 5.
-
Stechen und Brennen im Fleisch des Oberschenkels, häufig wiederholt, 39.
-
Stechend-drückender Schmerz äußerlich oberhalb des linken Knies, der auf Druck verschwindet, aber sofort am inneren Knöchel erscheint, 12. [1140.]
-
Reißen im dünnen Teil des rechten Oberschenkels, 4.
-
Reißen im rechten und Ziehen in der Mitte des linken Oberschenkels, 4.
-
Reißen mit Stechen im oberen Teil des rechten Oberschenkels; zugleich in der rechten Hälfte des Unterbauchs, 4.
-
Reißende Schmerzen oberhalb des rechten, danach oberhalb des linken Knies, beim Gehen, 39.
-
Lähmungsartiges Reißen im Oberschenkel, sehr hoch oben an der Außenseite, beim Stehen, 6.
-
Brennender Wundschmerz an der Hinterseite des rechten Oberschenkels, wie von einer frischen Prellung, 5.
-
Anhaltender Schmerz wie geprellt an der Innenseite des Oberschenkels beim raschen Gehen, 12.
-
Dumpfes Zucken im unteren Teil des Oberschenkels und in der linken Kniescheibe, beim Stehen, 5.
-
Muskuläre Zuckungen im linken Oberschenkel, als ob sich Luftblasen bildeten, 4.
-
Knie.
-
Es zeigt sich eine verschiebliche, ziemlich harte Schwellung oberhalb des linken Knies, 11. [1150.]
-
Knacken im rechten Knie beim Gehen nach dem Sitzen, abends (erster Tag), 27.
-
Steifigkeit in den Sehnen des linken Popliteus, 12.
-
Ungewöhnliche Müdigkeit in den Knien; sie sind sogar schmerzhaft (dritter Tag), 30.
-
Schwäche der Knie, 41a.
-
Nach dem Aufstehen aus dem Bett war er unfähig, das rechte Bein beim Gehen zu gebrauchen, als wäre das Kniegelenk zu schwach (vielleicht auch die Hüfte), (dritter Tag), 27a.
-
Ungewöhnliche Schwäche und Müdigkeit in den Knien (dritter Tag), 30.
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Übermäßige Schwäche der Knie (zweiter Tag), 30a.
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Übermäßige Schwäche in den Knien; besonders beim Sitzen, nicht beim Stehen und Gehen (erster Tag), 30a.
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Schmerz unterhalb des linken Knies, beim Stehen und Gehen; abends (erster Tag), 27.
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Rheumatische Schmerzen im rechten Knie beim Auftreten, morgens nach dem Aufstehen; bald danach stechender Schmerz an der Rückseite des dritten und vierten Zehs des rechten Fußes; später auch im linken Mittelfuß (zweiter Morgen), 27. [1160.]
-
Spannung im linken Kniegelenk und Oberschenkel, als hätte er zu viel gegangen, 12.
-
Bohren in den Knien, 39.
-
Bohren und Druck in den Knien, 39.
-
Bohrende Schmerzen in den Knien beim Sitzen, 39.
-
Viel Bohren in den Knien, 39.
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Heftige ziehende Schmerzen in den Knien und Beinen beim Sitzen, mit einem Gefühl von Mattigkeit und Müdigkeit, 39.
-
Bohrend-ziehende Schmerzen in den Knien, 39.
-
Druck in den Knien, 39.
-
Sehr starker Druck in den Knien beim Sitzen, 39.
-
Heftiger Druck in den Knien während der Ruhe, 39. [1170.]
-
Schmerz wie nach einer Verstauchung im linken Knie, besonders an der Innenseite, abends (zweiter Tag), 30.
-
Gefühl wie verstaucht unterhalb der linken Kniescheibe, beim Gehen, abends (erster Tag), 27.
-
Plötzlicher stechender Schmerz zwischen den Gelenkflächen des linken Kniegelenks, so daß es schien, als würde er hinfallen, beim Hineingehen in ein kaltes Bad am Morgen (dritter Tag), 30.
-
Plötzlicher dumpfer Stich im rechten Knie, der nach kurzer Zeit zu schmerzen beginnt, 5.
-
Reißende Schmerzen im Knie, 39.
-
Heftiges Reißen im rechten Popliteus, bis in den Oberschenkel hinauf ausstrahlend, 4.
-
Schmerz im rechten Knie, im äußeren und vorderen Teil, nahe der Kniescheibe, wie von einem Schlag (erster und zweiter Tag), 30a.
-
Plötzlicher akuter Schmerz im Knie, wie nach einem Schlag oder wie von einer Prellung, 5.
-
Sehr unangenehmer Schmerz in der rechten Kniekehle, als wäre sie geprellt und lahm; jede Bewegung ist schmerzhaft, doch fühlt es sich im Sitzen schlimmer an (zweiter Tag), 31a. [1180.]
-
Akutes Zucken im linken Knie, beim Sitzen, 5.
-
Unterschenkel.
-
Etwas Schwellung des linken Unterschenkels, der etwas varikös war, 41a.
-
Der linke Unterschenkel war mehrere Tage lang abends stets bis hinab zum Knöchel etwas geschwollen, 41.
-
Der linke Unterschenkel wurde durch langes Stehen etwas geschwollen, besonders gegen Abend, 41b.
-
Häufiges Einschlafen von Bein und Fuß (vierter Tag), 31.
-
Ziehende Schmerzen in den Beinen, 39.
-
Heftiges Ziehen in beiden Beinen beim Stehen, 39.
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Rheumatisches Ziehen im unteren Teil des rechten Unterschenkels, bis in den Knöchel ausstrahlend, 4.
-
Reißende Schmerzen in den Unterschenkeln, 39. [1190.]
-
Reißen im Unterschenkel, besonders um den Knöchel, 4.
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Heftiger Schmerz im Schienbein, selbst beim Gehen, 39.
-
Brennen im linken Schienbein, 39.
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Kneifen im unteren Teil des rechten Schienbeins, 4.
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Bohrende Schmerzen in den Schienbeinen, besonders im linken, selbst beim Gehen, 39.
-
Bohren im linken Schienbein beim Erwachen in der Nacht, 39.
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Viel Bohren in den Schienbeinen, besonders im linken, 39.
-
Heftiger bohrender Schmerz in den Schienbeinen, 39.
-
Drückender Schmerz im rechten Schienbein, häufig wiederkehrend, 1, 12.
-
Langsame, ruckartige, nadelartige Stiche im rechten Schienbein, 5. [1200.]
-
Reißende Schmerzen im linken Schienbein, 39.
-
Häufige reißende Schmerzen in den Schienbeinen, 39.
-
Die reißenden Schmerzen in den Schienbeinen waren die akutesten und häufigsten von allen Symptomen, 39.
-
Lähmungsartiges Reißen im unteren Teil des Schienbeins, abends im Bett, 6.
-
Heftiger Schmerz im Schienbein, als wäre es zerschlagen oder als würde die Knochenhaut abgerissen, nach Mitternacht, den Schlaf störend, mit den ganzen Körper durchdringendem Frösteln und ständigem heftigem Durst, 1.
-
Ein dumpfer Schmerz im Unterschenkel, als wäre das Schienbein in der Mitte gebrochen, bei jedem Schritt, 5.
-
Langsames Zucken im unteren Teil des linken Schienbeins, 5.
-
Dumpfes Zucken und schmerzhaftes Ziehen in der Mitte des Schienbeins, 7.
-
Vorübergehendes stechendes Zucken im oberen Teil des linken Schienbeins beim Sitzen mit gebeugtem Knie, 5.
-
Harte Schwellung der Wade beim Gehen im Freien, mit brennendem Schmerz, 1. [1210.]
-
Brennen in der linken Wade, 39.
-
Bohren in den Waden, 39.
-
Ziehen in den Waden, 39.
-
Ziehen und muskuläre Zuckungen im unteren Teil der Wade, 4.
-
Ruckartiges Ziehen in der Wade, sehr vorübergehend, aber sehr häufig (nach einer Stunde), 1.
-
Reißende Schmerzen in den Waden, 39.
-
Sprunggelenk.
-
Die Sprunggelenke sind schwach und schmerzhaft, als würden sie brechen, wenn man beim Laufen auftritt, 11.
-
Lähmungsartige Schwäche an der Außenseite des Knöchels, beim Gehen im Freien (erster Tag), 6.
-
Krampfartiger und verrenkender Schmerz um den linken Außenknöchel, 12.
-
Bohrende Schmerzen in den Knöcheln, 39. [1220.]
-
Bohren in den Sprunggelenken, 39.
-
Bohren und Druck im linken Knöchel, 39.
-
Bohren in den Knochen des linken Knöchels und der Zehen, 39.
-
Heftiges Bohren in den Knöcheln und in den Knochen der Füße, beim Gehen, 39.
-
Heftiges Bohren in den Malleolen der Sprunggelenke und in den Knochen der Füße, 39.
-
Heftiges Bohren oberhalb des Knöchels, 39.
-
Schmerzhaftes Strecken und Ziehen unter dem linken Innenknöchel, bis in die Sohle ausstrahlend, 12.
-
Zucken um den rechten Außenknöchel, 12.
-
Druck oberhalb des Knöchels, 39.
-
Drückender Schmerz um den linken Außenknöchel, der in der Ruhe verschwindet, 12. [1230.]
-
Reißen in den Knöcheln, 39.
-
Schmerz wie geprellt im Knöchel während der Ruhe, 12.
-
Fuß.
-
Die Füße schlafen ein (zweiter Tag), 31a.
-
Heftiger Schmerz in den Knochen der Füße, 39.
-
Heftiger Schmerz im rechten Mittelfuß, als säße er in den Knochen, beim Versuch aufzustehen, nach einem Schlaf über dieser Arbeit von 10 bis 11 Uhr abends, aus dem er ganz benommen erwachte; dabei war der Puls beschleunigt (erster Tag), 27.
-
Ein heißer oder brennender Schmerz, wie von glühenden Kohlen, im rechten Fuß, häufig und momentweise wiederkehrend, 1.
-
Bohren in den Knochen der Füße, 39.
-
Druck im rechten Fuß, 39.
-
Druck in den Knochen der Füße und Zehen, 39.
-
(Stechen und Kriebeln in den Füßen), 11. [1240.]
-
Starker Schmerz im rechten Fuß; heftiges Stechen darin, besonders in den Zehen, nachmittags (vierter Tag), 31.
-
Reißen an der rechten Seite des linken Fußes, gegen Sohle und Ferse hin ausstrahlend, 4.
-
Feuerrote Entzündung der Knöchel des linken Fußes breitet sich über Wade und Spann aus, und im Zellgewebe bilden sich harte Knoten, die bei der geringsten Berührung jucken, worauf heftige brennende Schmerzen folgen, 43.
-
Bohrende Schmerzen auf dem Fußrücken, 39.
-
Reißen auf dem rechten Fußrücken, 4.
-
Ziehender Schmerz in der Sohle des rechten Fußes beim Auftreten (sechster Tag), 27.
-
Feuriges Brennen im Ballen des linken Fußes, mit Stichen, mehr beim Stehen als beim Gehen (vierter Tag), 5.
-
Bohren in der Sohle des rechten Fußes, 39.
-
Drückender Schmerz im Fortsatz des rechten Fersenbeins, 35.
-
Reißen in beiden Fersen und in der rechten Achillessehne, 4.
-
Zehen. [1250.]
-
Beim Gehen schmerzen die Zehen wie von harten, engen Stiefeln, 11.
-
Bohren in den linken Zehen, 39.
-
Ziehen in den Zehen, 39.
-
Ziehen und Druck in den linken Zehen, 39.
-
Reißend-ziehender Schmerz durch den rechten großen Zeh (bald), 27.
-
Zucken im Gelenk des rechten großen Zehs, wie muskuläre Zuckungen oder wie das Platzen von Blasen, 4.
-
Schmerz im rechten großen Zeh, wie nach einer Verrenkung (zweiter Tag), 27a.
-
Schmerz wie verstaucht im linken großen Zeh, beim Gehen, mit kalten Füßen (zweiter Tag), 27.
-
Stechen in den Spitzen der linken Zehen, 39.
-
Heftiges anhaltendes Stechen, wie von einer Nadel, in der Spitze des linken großen Zehs, 39. [1260.]
-
Stiche in der Spitze des linken großen Zehs, 39.
-
Rhythmische brennend-prickelnde Stiche in der Spitze des linken großen Zehs, 5.
-
Reißende Schmerzen in den Zehen, 39.
-
Reißen in den rechten Zehen, 39.
-
Reißen in den mittleren linken Zehen, 4.
-
Reißen in der letzten Phalanx des linken großen Zehs und an der rechten Seite der linken Sohle, 4.
-
Heftiges Reißen im Ballen des linken kleinen Zehs, von dort in die Sohle ausstrahlend, 4, 6.
-
Wundschmerz zwischen den Zehen; die Epidermis wird weißlich und verschrumpft, wie eine leere Blase (vierter Tag), 30b.
-
Schmerz wie von einer Prellung, zuweilen ein Grummeln, in der Spitze des linken mittleren Zehs, 5.
-
Die Zehen sind selbst beim wenig Gehen schmerzhaft, wie vom Druck harter Stiefel, 5. [1270.]
-
Schmerzhafte nervenartige Zuckungen im großen Zeh, morgens im Bett, 5.
ALLGEMEINE SYMPTOME
-
Objektiv.
-
Das ganze Fleisch schien sich während der Arzneimittelprüfung zu erweichen und zu schwinden, 27.
-
Abmagerung und Verlust der Kräfte, mit spannungsartigen Schmerzen quer durch den Thorax und trockenem Husten Tag und Nacht, 43.
-
Tätigkeit und Lust zu arbeiten (zweiter Tag), 30.
-
Zittriger Zustand, wie nach zu viel Wein (erster Tag), 30a.
-
Unregelmäßige Bewegungen der Sehnen, 45.
-
Strecken (erster Tag), 30a.
-
Trägheit, 41a.
-
Träge, phlegmatisch und müde in den Extremitäten; Gehen ist ihm unangenehm, 6.
-
Träge, zu keiner Arbeit geneigt; möchte völlig untätig sein; ist gegen alles gleichgültig; muss sich zwingen, seinen Geschäften nachzugehen (zweiter Tag), 27. [1280.]
-
Große Trägheit und Schwäche nach tiefem Schlaf, 35.
-
Ungewöhnliche Trägheit; jedes Wort ist eine Anstrengung (zweiter Tag), 30b.
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Sehr faul; keine Lust zu arbeiten; mit ständigem Gähnen, 8.
-
Wurde allmählich lustlos, matt und schläfrig und zeigte andere Zeichen einer sich nähernden Narkotisierung; nach sechs Stunden lag sie auf dem Rücken, das Gesicht eingefallen und gespenstisch, 43.
-
Müdigkeit (siebzehnter Tag), 42.
-
Große Müdigkeit (zweiter Tag), 31.
-
Große Müdigkeit, war gezwungen, eine Stunde zu schlafen (vierter Tag), 31.
-
Große Müdigkeit, mit Schweregefühl und Dumpfheit des Kopfes (neunter Tag), 33.
-
Sehr müde, krank und reizbar (zweiter Tag), 31.
-
Sehr müde und ungewöhnlich krank (bald), 30a. [1290.]
-
Nachmittags so müde, dass sie gezwungen war, sich hinzulegen und vier Stunden zu schlafen; mit angenehmen Träumen (bei beständigem Gesichtsschmerz, der sie häufig aufschreckte, aber nie ganz weckte), (vierter Tag), 31.
-
Äußerst müde am Morgen beim Aufstehen, später jedoch während des Tages nicht (fünfter Tag), 27a.
-
Äußerste Müdigkeit und Angst (siebter Tag), 42.
-
Überwältigende Müdigkeit, ohne schlafen zu können, am Abend (zweiter Tag), 31.
-
Ungewöhnliches Sinken der Kräfte, 14.
-
Schwäche, nach einem kurzen Schlummer gelindert (nach dem zweiten Tag), 30a.
-
Große Schwäche, wie bei Ohnmachtsgefühl (nach einigen Minuten), 27a.
-
Große Schwäche, mit Neigung zum Schlaf (dritter Tag), 31.
-
Große Schwäche beim Gehen, 8.
-
Schwäche, Erschöpfung, 1. [1300.]
-
Allgemeine Erschöpfung, mit großer Neigung zum Schlaf, wenigstens dazu, ausgestreckt zu liegen (zweiter Tag), 31.
-
Entkräftet, niedergeschlagen und lustlos, in einem solchen Grade, dass sie fast schwachsinnig schien, 50.
-
Den ganzen Tag sehr abgespannt und bleich, als hätte er nicht genug geschlafen, 6.
-
Unruhe, 45.
-
Ungewöhnliche Unruhe (siebter Tag), 42.
-
Große Unruhe und Missmut, mit Rötung und Hitze des Gesichts und der Stirn, 43.
-
Subjektiv.
-
Empfindlichkeit gegen kaltes Wasser beim Waschen am Morgen; und auch in den Zähnen beim Trinken (zweiter Morgen), 27.
-
Beim Waschen am Morgen schien das Wasser zu kalt (wie nach einer Verkühlung); auch hatte er große Abneigung gegen kalte Luft, war besonders am Kopf empfindlich, bemerkte sogar einmal, während er im Hause saß, als ob kalte Luft an seinen Kopf bliese (zweiter Tag), 27a.
-
Großer Wunsch, im Freien spazieren zu gehen (bald), und bald darauf Scheu vor dem Freien, 11. [1310.]
-
Während des Gehens neigt er dazu, mit nach vorn gebeugtem Oberkörper zu gehen, sich zu beeilen und zu singen, obwohl alles mit Mühe und Gezwungenheit geschieht, 11. [Revised by Herring, l. c.]
-
Neigung sich zu strecken, 37.
-
Ungewöhnliches Ruhebedürfnis am Nachmittag (zweiter Tag), 42.
-
Zur Trägheit geneigt (zweiter Tag), 31a.
-
Schläft spät ein und wacht nach einem kurzen Schlummer kurz vor Mitternacht auf, mit einem Gefühl wie von verminderter Empfindlichkeit aller Extremitäten, selbst des Penis und des Bauches, 4.
-
Gefühl großer Leichtigkeit des Körpers, 1.
-
Unbehagliches Gefühl im ganzen Körper, mit Gähnen und Strecken, Schmerz im Bauch und Aufstoßen, 8.
-
Allgemeines unbehagliches Gefühl; gegen Mittag besser (siebter Tag), 33.
-
Allgemeines unbeschreibliches Krankheitsgefühl; beim Betreten eines geschlossenen Zimmers steigerte sich dies beinahe bis zur Übelkeit, die beim Hinausgehen ins Freie verschwand (erster Tag), 41. [1320.]
-
Sehr krank und müde (zweiter Tag), 31a.
-
Schmerzen in den Schienbeinen und anderen Körperteilen, selbst beim Gehen, 39.
-
Die betroffenen Teile fühlen sich bei Berührung an, als wären sie geschwollen, was jedoch nicht der Fall ist, 43.
-
Heftiges Bohren in den Knöcheln, besonders im linken, und in der linken Seite der Stirn, 39.
-
Vorübergehendes Ziehen oder Zucken hier und da, worauf ein beständiger dumpfer Schmerz zurückbleibt, 5.
-
Ziehender Schmerz durch die ganze linke Körperseite, mit Einschlafungsgefühl, besonders akut in Hand und Fuß, 4.
-
Umherziehende ziehende Schmerzen in der Lumbalregion und im Hinterhaupt, auch in den Schultern, in der Muskulatur der Oberschenkel und in verschiedenen Teilen des Kopfes, 39.
-
Allgemeine Beklemmung, ohne fest sitzenden Schmerz (dritter Tag), 42.
-
Stiche in verschiedenen Körperteilen, besonders in der linken Brust, am Abend (dritter Tag), 31.
-
Augenblickliche Stiche über den ganzen Körper (vierter Tag), 31. [1330.]
-
Leichte Stiche in verschiedenen Körperteilen: Seite, Schulter, Arm, Finger; bald verschwindend (erster Tag), 31.
-
Heiße zuckende Stiche in verschiedenen Körperteilen, 12.
-
Reißende Schmerzen in verschiedenen Körperteilen, im Sitzen, 39.
-
Kriebeln und einige Stiche in verschiedenen Körperteilen (zweiter Tag), 31a.
-
Unaufhörlicher Wechsel der Schmerzen, die jedoch sehr dazu neigen, an den ursprünglichen Ort zurückzukehren, 39.
-
Im Allgemeinen scheint die linke Körperhälfte stärker betroffen zu sein als die rechte, 39.
-
(Die Wirkungen des Weines scheinen durch Mezereum verstärkt zu werden), 30.
-
Symptome werden weder durch Ruhe noch durch Bewegung beeinflusst, 39.
-
Wein und Kaffee scheinen die Wirkung des Arzneimittels nicht zu beeinflussen, 6.
HAUT
-
Objektiv.
-
Rauheit der Haut, hier und da mit Abschuppung, 35. [1340.]
-
Die Epidermis schälte sich ab, 50.
-
Abschuppung der Haut des ganzen Körpers, 15.
-
Die gewöhnlichen Leberflecken an Brust und Armen wurden sehr dunkel, mit starker Abschuppung (fünfter Tag), 27.*
-
Große Sugillation auf dem Rücken der rechten Hand, oberhalb des Zeigefingers, ohne Ursache durch Druck oder Stoß; es ist ein unregelmäßiger Fleck, etwa einen Zoll im Durchmesser, lebhaft gefärbt, ganz ohne Schmerz; zugleich heftiger Juckreiz in der Nähe davon, jedoch nicht an der sugillierten Stelle, besonders am Handgelenk, so dass er reiben musste, bis es wund war (zweiter Morgen), 27.
-
Eine frische Wunde (am Knie) entzündet sich, brennt sehr stark, mit von Zeit zu Zeit scharfen Stichen, die sich in das Bein erstrecken, 5.
-
Die gewöhnlichen „Leberflecken“ schienen sich stärker als gewöhnlich abzuschuppen (zweiter Tag), 27.
-
Trockene Ausschläge.
-
Flecken brechen über den ganzen Körper aus, 43.
-
Juckender Ausschlag über den ganzen Körper, wie Flohstiche, nach drei Tagen verschwindend, nur am Kopf lange zurückbleibend und schuppig werdend, 34.
-
Roter juckender Ausschlag an den Armen, am Kopf und über den ganzen Körper, teils vereinzelt, teils fleckweise; sehr quälend, 25. [„and obstinate“ weggelassen. -Hughes.]*
-
Ausschlag an beiden Lippen, außerhalb des Lippenrots, mit heftigem Fließschnupfen, 1.* [1350.]
-
Ausschlag roter Flecken auf der Brust, wie Flohstiche, mit heftigem Brennen und Neigung zum Kratzen; das Brennen bleibt mehrere Tage nach dem Verschwinden der Flecken zurück, 8.
-
Bräunlicher Ausschlag auf Brust, Armen und Oberschenkeln (fünfter Tag), 35.
-
Heftiger juckender Ausschlag im Nacken, 1.*
-
Heftiger juckender Ausschlag im Nacken, am Rücken und an den Oberschenkeln, nach dem Kratzen stets schlimmer und nagend, und stechend wie von Nadeln, 1.
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Erhebungen von Erbsengröße auf der Haut des rechten Unterarms, mit heftigem Juckreiz, die nach dem Kratzen hart werden, 11.
-
Kleine Erhebungen auf der Haut, denen Juckreiz vorausging, in der Gegend der Schulterblätter und an der rechten Gesäßbacke, mit bei Berührung beißendem Schmerz, beim Reiben bald aufbrechend und etwas Blut entleerend (dritter Tag), 6.
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Einige Pickel auf der Brust (zweiter Tag), 27.
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Einige erhabene Pickel an den unteren Extremitäten, mit stechendem Schmerz bei Berührung (nach einer Stunde), 12.
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Kleine rote Pickel auf der Stirn, die nur zeitweise jucken, aber nicht schmerzhaft sind, 11.
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Ein glatter roter Pickel auf der rechten Halsseite, bei Berührung schmerzhaft wund, der sich nach einigen Tagen unter der Haut abflacht und so mehrere Wochen bleibt, 4.
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Feuchte Ausschläge. [1360.]
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Die Haut des Gesichts ist von tief entzündlicher Röte, und der Ausschlag ist „fett“ und feucht (Impetigo), 43.
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Hitzebläschen auf dem Ballen der rechten Hand, mehrere Tage anhaltend, 12.
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Bläschen voller klaren Serums auf dem Nasenrücken; die Haut unter dem geplatzten Bläschen war entzündet, gefolgt von der Bildung eines braunen Schorfes, 35.
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Brennende Bläschen, von einer roten Areola umgeben, an den Seiten der Finger, mehr in der Haut als über sie erhaben; sie trocknen ein und hinterlassen entweder einen leuchtend roten Fleck, oder die Epidermis schuppt sich in runden Schuppen ab, 38.*
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Bläschen erscheinen um die Geschwüre herum, jucken heftig und brennen wie Feuer; nach acht Tagen trocknen diese Bläschen ein und hinterlassen Schorfe, deren Abreißen große Schmerzen verursacht und die Heilung verzögert, 43.
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Pustulöse Ausschläge.
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Ausschlag roter Pusteln am äußeren Teil der Arme und unteren Extremitäten, mit kitzelndem Brennen, nur beim Entkleiden, 1.
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Eine kleine Pustel am unteren Teil der linken Kinnseite, im Bart (zweiter Tag), 27.
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Kleine schmerzlose Pusteln, wie Hirsekörner, auf der Stirn, am Haaransatz, 11.
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Brennende rote, ausschlagartige Pusteln an den Oberschenkeln, 38.
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Die Jauche des aufgekratzten Gesichts wundreibt andere Teile, 43.* [1370.]
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Die ganze Haut ist mit erhabenen weißen Schorfen bedeckt, 43.*
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Blassroter Ausschlag, nach dem Kratzen juckend; die Schorfe sind festhaftend und in der Mitte eingedellt, 43.
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Das Kind kratzt das Gesicht fortwährend; es wird mit Blut bedeckt; nachts kratzt das Kind sein Gesicht so, dass das Bett morgens mit Blut bedeckt ist; und das Gesicht ist mit einem Schorf bedeckt, den das Kind ständig von neuem abreißt, und auf den dadurch wund gelassenen Stellen bilden sich große („fette“) Pusteln, 43.
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Zwischen den Gesäßbacken vier große Schorfe, von dunkler Rötung umgeben und auf verhärteter Grundlage, 43.
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Hinterfläche beider Handgelenke, in der Gegend des Radius, wundgekratzt, mit heftigem Juckreiz, und dort bilden sich kleine, trockene, sehr oberflächliche dunkelbraune Schorfe, kaum eine Linie im Durchmesser; der Juckreiz hat aufgehört (fünfter Tag), 27.
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Ein honigartiger Schorf um den Mund, 43.*
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Kleine Komedonen ließen sich leicht aus Nase und Wangen herauskratzen, doch bildeten sich andere an ihrer Stelle, 11.
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Furunkel im Gesicht, 1.
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Ein Furunkel am linken Arm, 1.
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Hautgeschwüre bilden sich über knöchernen Vorsprüngen, 11.* [1380.]
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[Geschwüre an der Oberlippe, bis zur Nase sich erstreckend], 19. [„In Klammern.“ -Hughes.]*
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Ausschlag an den Handgelenken, der nach heftigem Juckreiz erschien, heilte nach etwa drei Wochen; während des Kratzens waren keine deutlichen Pickel vorhanden; nach dem Kratzen bildeten sich mehrere kleine oberflächliche dunkelbraune Schorfe, eine Linie im Durchmesser; diese wurden zuletzt ganz weiß und schuppig und schienen kegelförmig; die Geschwüre hatten nach der Heilung eine bräunliche Farbe, so groß wie der Schorf, von einer bräunlichen Areola umgeben, 27.
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Ein Pickel am linken unteren Teil des Kinns wurde zu einem kleinen Geschwür, mit dünnem öligem Ausfluss und sehr schmerzhaft (fünfter Tag), 27.
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Geschwüre, bedeckt mit dicken, weißlich-gelben Schorfen, unter denen sich dicker gelber Eiter ansammelt, 43.
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Papulöser, ulzerierender Ausschlag (an den Fingergelenken), meist abends juckend, 1.
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Um die Geschwüre feuerrote, wie ein Spiegel glänzende Areola, 43.
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Leinwand oder Charpie klebt an den Geschwüren; wenn sie losgerissen wird, bluten sie, 43.
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Subjektiv.
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Ein kleiner Schnitt schmerzt übermäßig lange (vierter Tag), 27.
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Brennen in der Haut an verschiedenen Teilen, besonders im Nacken, 39.
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In den Geschwüren brennender Schmerz, abends, im Bett, 43. [1390.]
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Stechend-brennendes Gefühl in der Haut, 45.
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Ziehend-stechender Schmerz am Rand eines Geschwürs, 1.
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Stiche, besonders abends, in einem schon vorher vorhandenen Geschwür, 1.
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Feine, zuweilen juckende Stiche hier und da in der Haut, besonders abends, im Bett, 6.
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Brennend-stechendes Gefühl, wie von Insektenstichen, an verschiedenen Körperteilen (erster Tag), 30.
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Heftiges Nagen und Klopfen in einer gequetschten Wunde, 5.
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Klopfen um das Geschwür herum und es umgebend eine leuchtend rote Areola, mit brennendem Schmerz, 43.
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Juckreiz über den ganzen Körper, sehr hartnäckig, mehrere Tage anhaltend, 1.
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Juckreiz an mehreren Körperteilen, besonders am Skrotum und an den Rändern der Nasenlöcher; abends (dritter Tag), 27a.
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Juckreiz, wie von Ungeziefer, am Kopf und über den ganzen Körper, nach dem Kratzen bald an anderer Stelle wiederkehrend, 5.* [1400.]
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Juckreiz wie von Flöhen, meist in kleinen Flecken, nach einiger Zeit verschwindend und an anderen Stellen erscheinend, besonders abends, tagsüber weniger, nachts fast gar nicht, 5.
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Juckreiz und Brennen hier und da, mit vermehrter Körperwärme, abends, 4.
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Juckreiz mit Rötung um ein Geschwür, 12.
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Juckreiz und Schmerz um ein Geschwür bei der geringsten Berührung, 12.
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Oft wiederkehrender schwerer Juckreiz, zum Kratzen zwingend, bald hier, bald dort, an fast allen Körperteilen und sehr bald nach Einnahme des Mittels; besonders auf der Kopfhaut über der Stirn, in der einen oder anderen Augenbraue, auch unter dem Auge; und besonders ein anhaltender, oft wiederkehrender Juckreiz am äußeren Ohr und in der linken Concha. Der Juckreiz erstreckte sich oft über den ganzen Körper; ich fühlte ihn gleichzeitig an Rücken, Bauch und Kopfhaut, zum Kratzen drängend und durch Kratzen gelindert. Ich konnte keinen Unterschied nach der Tageszeit wahrnehmen. Zeitweise war es ein brennender Juckreiz oder ein Kitzeln wie von Insekten am Kinn, an der Schulter, am Schlüsselbein, am rechten Thorax, längs der unteren Rippen und am Rücken; auch am Daumen und rechten Mittelfinger. Je später der Juckreiz begann, desto größer war die Neigung zu kratzen, 44.
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Äußerst quälender Juckreiz einer Wunde, selbst nachdem sie geschlossen ist, 35.
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Äußerst heftiger Juckreiz an fast jedem Teil der Haut, bald am Hals, bald an der Brust, an den Extremitäten, zum Kratzen zwingend, worauf er an einen anderen Teil wechselt, besonders gegen Abend, mehrere Wochen lang, 36.
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Unerträglicher Juckreiz über den ganzen Körper, der ihm keine Stunde Schlaf erlaubte; der Juckreiz nahm jede Stunde zu, 52.
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Gefühl wie von einem Spinngewebe oder einem Zug kühler Luft im Bart auf der linken Gesichtsseite (dritter Tag), 30.
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Brennen in der Haut der Stirn, 39. [1410.]
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Brennen in der Haut der rechten Schläfe, sich bis zur rechten Wange erstreckend, 39.
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Brennen in der Haut der Wange, 39.
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Brennen der Haut der rechten Wange, 39.
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Brennen in der Haut an der Innenseite des Oberarms, 39.
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Brennen in der Haut an verschiedenen Teilen des Beins, 39.
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Brennen der Haut der Gesäßbacken, 4.
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Brennen in der Haut an der Innenseite des rechten Oberschenkels und am Skrotum, mit leichtem Juckreiz, 39.
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Brennen in der Haut des rechten Schienbeins, 39.
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Brennen in der Haut der linken Wade, 39.
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Brennen und Stechen in der Haut an der Innenseite des linken Oberarms, 39. [1420.]
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Brennen und Stechen in der Haut der Axilla, 39.
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Heftiges Brennen in der Haut der linken Wange, wie von einer heißen Substanz, 39.
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Heftiges und anhaltendes Brennen in der Haut der rechten Wange, als ob etwas Heißes daran gehalten würde, 39.
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Heftiges anhaltendes Brennen in der Haut der rechten Wange sowie in der Spitze und Scheidewand der Nase, 39.
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Ständiges heftiges Brennen in der Haut der Nase, oberhalb der Spitze und gegen die Flügel hin, 39.
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Stechen in der Haut der linken Stirnseite, 39.
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Stechender Schmerz in einer Narbe an der Spitze des rechten Mittelfingers, in der seit zwei Jahren nichts empfunden worden war, 38.
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Häufiges Stechen und Brennen in der Haut der rechten Wange und auf dem Nasenrücken, wo es mit Bohren verbunden war, 39.
-
Stechen wie mit einer Nadel an mehreren Stellen in der Haut der linken Hohlhand und an den Fingerspitzen, 39.
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Heftiges stechendes und brennendes Jucken an der Außenseite der rechten Schulter, als säße es im Fleisch, als ob dort ein Ausschlag erscheinen würde, 44. [1430.]
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Brennende Stiche in der Haut, bald im Arm, bald in der unteren Extremität (erster Tag), 30.
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Prickeln und Beißen in der Axilla, nach dem Kratzen heftig wiederkehrend, 5.
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Ständiges brennendes Prickeln am linken Schulterblatt und an der Schulter, 5.
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Kriebeln im Fuß, 1.
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Gefühl von Ameisenlaufen in den großen Zehen, jede Nacht wiederkehrend und den Schlaf störend; einmal auch ein ähnliches Gefühl in den Fingern, als gehe es von der Oberfläche der Knochen aus, acht Tage anhaltend, 36.
-
Juckreiz in den Augenbrauen, 11.
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Juckreiz im Bart, auf der linken Seite (erster Tag), 30.
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Juckreiz an den Lenden, an der Brust, am Hals und Nacken, mit wundem Schmerz, Wundheit und Kratzen, 11.
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Juckreiz und Brennen in den Armen und Beinen, und beim Kratzen heftige Stiche wie von Nadeln, 43.
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Juckreiz auf den Handrücken, besonders rechts, so dass er kratzen musste, bis es wund war (erster Tag), 27. [1440.]
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Juckreiz in der rechten Kniekehle, 43.
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Juckreiz an der Innenseite der rechten Wade, so dass er kratzen muss, worauf es wund brennt, 12.
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Juckreiz an der Innenseite der Wade, durch Kratzen nicht gelindert und nicht aufhörend, bis blutig gekratzt wird, worauf Brennen folgt; nach zwölf Stunden Schwellung der Wade und an der gekratzten Stelle ein blutiger Schorf, unter dem sich gelbliche Materie befand, mit Schmerz wie geprellt, 3, 12.
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Heftiger Juckreiz am Rand der linken Seite der Unterlippe (bald), 27.
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Heftiger Juckreiz hinten am Rand des Unterkiefers (fünfter und folgende Tage), 11.
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Heftiger Juckreiz an den Beinen, so dass er kratzen musste, abends beim Zubettgehen; er wurde auf ungewöhnliche Weise sehr schmerzhaft und blieb es am nächsten Tag (erster Tag), 27a.
-
Erwachte nachts mit heftigem Juckreiz der Beine; nach dem Kratzen waren die Teile sehr schmerzhaft (zweite Nacht), 27.
-
Sehr heftiger Juckreiz in den Kniekehlen und deren Umgebung, so dass ich rieb, bis es wund war, abends vor dem Einschlafen, ja schon vor dem Entkleiden (dritter Tag), 27a.
-
Ständiger akuter Juckreiz hinter den Ohren; nach vielem Kratzen erscheinen kleine Pickel, die wundgekratzt werden und schmerzhaft sind; mehrere Wochen anhaltend, 11.
-
Brennender Juckreiz und Spannung an der Hinterfläche des Läppchens des linken Ohrs; beim Kratzen schuppt sich die Epidermis in Schuppen von einem halben Zoll Durchmesser ab, 36. [1450.]
-
Brennender Juckreiz erschien im Nacken und an den Waden, 38.
SCHLAF UND TRÄUME
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Schläfrigkeit.
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Gähnen und Strecken, am Vormittag (zweiter Tag), 27a.
-
Starkes Gähnen und Strecken (sofort), 6.
-
Übermäßiges Gähnen und Strecken der Extremitäten (dritter Tag), 27a.
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Schläfrigkeit (nach einer Viertelstunde), 41c.
-
Schläfrigkeit während des Tages, 1.
-
Schläfrigkeit beim Sitzen und Lesen, 41b.
-
Sehr früh am Abend schläfrig; bei der Arbeit zuckten die Augen unwillkürlich, ebenso zumindest das rechte Bein, am Abend (erster Tag), 27.
-
Ungewöhnlich schläfrig, mit Benommenheit im Kopf, am Abend (erster Tag), 30a. [1460.]
-
Nach dem Abendessen sehr schläfrig (dritter Tag), 27a.
-
Sehr schläfrig, so dass er am Abend einschlief (erster Tag), 27.
-
Sehr schläfrig, schlief am Abend beim Lesen ein, 27.
-
Sehr schläfrig, mit vielem Gähnen; konnte die schmerzhaften Augen am Abend kaum offen halten (erster Tag), 27.
-
Unwiderstehliche Schläfrigkeit, 27 . [Von Schwäche [°] . -Lippe.]*
-
Unwiderstehliche Schläfrigkeit, fünf Stunden vor der gewöhnlichen Zeit, 2.
-
Unwiderstehliche Schläfrigkeit nach dem Mittagessen, mit sehr schmerzhaftem Druck in den Augen; besonders die Bindehaut der Augenlider ist stark entzündet, 27.
-
Schlafbedürfnis (siebzehnter Tag), 42.
-
Längerer Schlaf als gewöhnlich (zweite Nacht), 27.
-
Schlaflosigkeit.
-
Erschwertes Einschlafen am Abend, ohne besondere Symptome; nachts schlief er länger als gewöhnlich (dritte Nacht), 27.
1470.,
-
Erschwertes Einschlafen beim nächtlichen Zubettgehen; während der Nacht erwachte er mehrmals mit Schmerzen in den Knochen, besonders im linken Handgelenk und in den Knien (erste Nacht), 27.
-
Erschwertes Einschlafen am Abend; er schlief erst nach Mitternacht oder gegen Morgen ein und wurde warm; zuvor erwachte er ständig infolge starken Gedankenandrangs und war immer fröstelig; gegen Morgen wurde er von selbst warm, ohne Schweiß oder Hitze (erste Nacht), 27.
-
Er konnte vor 3 Uhr morgens wegen großer Wachheit nicht einschlafen, 8.
-
Schlaf unruhig, nicht erquickend, 1.
-
Schlaf unruhig, voller Träume, 37.
-
Schlaf unruhig, durch verwirrte Träume gestört, 1.
-
Schlaf sehr unruhig und durch ängstliche Träume gestört (zweite Nacht), 31.
-
Nacht gestört durch häufiges Erwachen und Schmerzen im Gesicht (vierter Tag), 31.
-
Häufiges Erwachen nachts, mit heftigen Erektionen und sexueller Erregung, 27.
-
Erwachte um 2 Uhr morgens, zu einer ungewöhnlichen Zeit, schlief wieder ein und erwachte um 5 Uhr morgens mit einer spärlichen, dünnen Pollution (zweiter Tag), 27a. [1480.]
-
Häufiges Erwachen nach Mitternacht bis gegen Morgen; dann lag er auf dem Rücken mit offenem Mund, trockener Zunge, spannungsartigem Schmerz und Schweregefühl im Hinterkopf, 11.
-
Erwachte um 3 Uhr morgens mit dem Gefühl großer Schwere in allen Extremitäten und im Kopf; war lange unfähig einzuschlafen und wurde dann von ängstlichen Träumen gequält, 4.
-
Er erwachte um 2 Uhr morgens nach lebhaften Träumen und konnte vor übermäßiger Reizbarkeit lange nicht wieder einschlafen, 3.
-
Häufiges Aufschrecken im Schlaf, 5.
-
Stand früh am Morgen auf, mit wenig Schlaf zufrieden (zweiter Tag), 27.
-
Träume.
-
Schlaf traumreich, unruhig, durch Ameisenlaufen in den Fingern gestört, 36.
-
Schlaf voller Träume, 1.
-
Viele Träume, an die man sich nicht erinnert (zweite Nacht), 27a.
-
Träume, an die man sich nicht erinnert, 12.
-
Zahlreiche lebhafte Träume, an die man sich nicht erinnert (erste Nacht), 1, 27. [1490.]
-
Sehr lebhafter Traum, an den man sich nicht erinnert (erster Tag), 27a.
-
Viele Träume, an die er sich gegen Morgen sehr deutlich erinnerte, 11 . (Revidiert von Hering, l. c.)
-
Lebhafter Traum, mit Aufschrecken, als ob er aus einer Höhe fiele, 12.
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Sehr lebhafte Träume, vor Mitternacht ängstlich; nach Mitternacht lächerlich, 4.
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Erwachte nachts aus einem sehr lebhaften Traum; konnte seine Gedanken nur mit Mühe sammeln und feststellen, dass er nur geträumt hatte; danach schlief er ein (sechste Nacht), 27.
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Wollüstiger Traum und das Gefühl, als habe er eine Pollution gehabt, 4.
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Viele Träume verschiedenster Art: Er war auf Reisen, wusste aber nicht, wo er war; konnte sich nicht an die Namen der Orte erinnern, an denen er war oder wohin er gehen wollte; der Charakter der Träume war besonders beunruhigend, mit vollständiger Verwirrung der Gedanken (erste Nacht), 27.
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Furchtbare Träume, 1.
-
Traum, dass sein Rücken mit Warzen und Auswüchsen bedeckt sei, 12.
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Alptraum nach Mitternacht und nach dem Erwachen Einschlafen der Extremitäten und Kraftlosigkeit der Hände, 4.
Fieber
-
Frösteln. [1500.]
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Frösteln (zweiter Tag), 27 ; (erster Abend), 27a ; besonders gegen Abend, 35.
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Frösteln und Zittern, gegen Abend, 36.
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Frösteln, am Vormittag, mit kalten Händen und Füßen und etwas beschleunigtem Puls; die Haut, wenigstens an den Händen, schien wie abgestorben und geschrumpft, als ob sie lange der Kälte ausgesetzt gewesen wären und als ob sie sich abschuppen würden (zweiter Tag), 27.
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Frösteln außerhalb des Bettes; Hitze im Bett, 1.
-
Frösteln bei Bewegung, 1.
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Frösteln und Kälte über den ganzen Körper, mit asthmatischer Einschnürung und Beklemmung der Brust, vorn und hinten, 1.
-
Frösteln in einem warmen Zimmer, mit Schläfrigkeit, 4.
-
Kalte Hände, mit Frösteln am ganzen Körper, ohne Zittern, mit Trockenheit im hinteren Teil des Mundes und Ansammlung von Speichel vorn, ohne Verlangen zu trinken, zwei Stunden anhaltend, 10.
-
Frösteln, als würde sie wiederholt mit kaltem Wasser überschüttet, besonders über die Arme, den Bauch, die Hüften und die Füße, mit Gähnen, Tränenfluss und vollkommener Wärme von Gesicht und Händen, 5.
-
Ständiges Frösteln, 37.* [1510.]
-
Starkes Frösteln über den ganzen Körper, 9.*
-
Starkes Frösteln, mit sehr kalten Händen, um 9 Uhr morgens, 39.
-
Starkes Frösteln, am Morgen (zweiter Tag), 27.
-
Den ganzen Tag sehr fröstelnd, verdrießlich und unbehaglich, krank und leidend, wie vor einer schweren Krankheit; dabei etwas Appetit, doch Beschwerden nach der geringsten Nahrung, nur im Freien erträglich, 5.
-
Inneres Frösteln, 5.
-
Vor und nach dem Stuhl frösteliges Zittern, Mattigkeit und große Empfindlichkeit gegen die kalte Luft im Freien, 11.
-
Schüttelfrost, 9.
-
Schüttelfrost, konnte den ganzen Tag nicht warm werden (vierter Tag), 31.
-
Ständiger Schüttelfrost (vierter Tag), 31.
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Fieberfrost, mit Durst auf kaltes Wasser, 1. [1520.]
-
Ihm wurde nachts kalt, obwohl er abends warm zu Bett gegangen war; auch morgens und während des Tages war ihm kalt (dritter Tag), 27.
-
Äußerlich während sechsunddreißig Stunden ganz kalt, mit starkem Durst, ohne Verlangen nach Wärme, ohne Scheu vor dem Aufenthalt im Freien und ohne nachfolgende Hitze, 1.
-
Schaudern, am Abend, 38.
-
Schaudern über den ganzen Körper, nach dem Stuhl, 1.
-
Gelegentliche Schauder, vorübergehend, aber häufig zurückkehrend (zweiter Tag), 31.
-
Häufiges Schaudern über den ganzen Körper und auch an verschiedenen Teilen, das linke Bein hinab, am Abend (dritter Tag), 27a.
-
Häufiges Schaudern über den ganzen Körper, mit Gänsehaut und eisig kalten Händen und Füßen, in einem warmen Zimmer, 7.
-
Ständiges Schaudern, am Vormittag (dritter Tag), 31.
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Sehr unangenehmes Schaudergefühl (dritter Tag), 42.
-
Kriechendes Schaudern über den ganzen Körper, mit Gähnen und großer Wärme des Körpers, in einem sehr warmen Zimmer, 27. [1530.]
-
Schaudern des ganzen Körpers, im Wachen und im Schlaf, 36.
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Heftiges Schaudern des Körpers im Schlaf, so dass er sich sogar auf die Zunge biss, 1.
-
Frösteln über Bauch und Arme, mit erweiterten Pupillen (nach fünfunddreißig Stunden), 1.
-
Frösteln über den Rücken, mit kalten Händen, um 8.30 Uhr morgens, 39.
-
Frösteln und Kälte in den Armen und Beinen, 1.
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Ein ungewöhnliches Frösteln in der linken Kniekehle, am Nachmittag (zweiter Tag), 31.
-
Viel Frösteln im Rücken, 39.
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Stirn kühl, feucht (dritter Tag), 42.
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Extremitäten kalt, 51.
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Kälte der Arme und Beine, ohne Gefühl von Frösteln, 26. [1540.]
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Hände und Füße kalt wie die eines Toten, 9.
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Kalte Hände, um 4.30 Uhr nachmittags, 39.
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Kältegefühl und Schweiß an den Beinen, gefolgt von Hitze am ganzen Körper, meist im Kopf, 1.
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Kalte Füße, die jedoch im Bett warm wurden, 9.
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Kälte des ganzen Fußes; der Fuß schläft häufig ein, am Nachmittag (zweiter Tag), 31.
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Hände äußerst kalt (erster Tag); beide Hände kalt (zweiter Tag); Hände eine Zeitlang sehr kalt (dritter Tag), 27.
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Kalte Rieselgefühle beiderseits an den Oberarmen, über Rücken und Füße hin, mit Gähnen, 5.
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Schaudern über Rücken und Arme, 1.
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Schaudern und Schütteln im Rücken, in der Brust und im Oberbauch, 12.
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Die rechte Hand wird beim Schreiben kalt, die linke warm, in einem warmen Zimmer (zweiter Tag), 27.
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Hitze. [1550.]
-
Vermehrte Wärme über den ganzen Körper, 9.
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Vermehrte Wärme des Körpers gegen Abend; gegen kalte Luft war er weniger empfindlich (erster Tag), 27.
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Fühlt sich zu warm, am Abend, mit Rieseln kalter Schauer, besonders im Rücken und die unteren Extremitäten hinab, am Abend (erster Tag), 27.
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Allgemeine unerträgliche Hitze, mit Ausbruch von Schweiß (erster Abend), 27a.
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Heftiges Fieber, 45.
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Abdominaltyphus, der zwölf Wochen dauerte (nach einigen Wochen); sie blieb ganz schwach und starb schließlich an hektischem Fieber, 50.
-
Vermehrte Wärme und Pulsation in der rechten Schulter, 35.
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Ungewöhnliche Wärme der Hände, bei Kälte der Füße und Beine bis zu den Knien und beschleunigtem Puls (dritter Tag), 27.
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Das Gesicht war abends im Haus heiß und schweißig, 11. [1560.]
-
Große Hitze und Wärme durch die ganze Hand und den Arm, selbst durch Berührung wahrnehmbar, 1.
-
Schweiß.
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Vermehrte Transpiration der Haut (siebzehnter Tag), 42.
-
Schweiß (zweite Nacht), 27.
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Etwas Schweiß, gegen Morgen (erste Nacht), 27a.
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Übermäßiger Schweiß (erste Nacht), 27.
-
Haut trieft von kaltem Schweiß, 51.
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Kalte feuchte Füße beim Sitzen in einem warmen Zimmer, 4.
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgens ), nach dem Erwachen Wundheit usw. am Gaumen usw.; zwischen 6 und 7 Uhr Husten; im Bett bohrender Schmerz in den Schultern; nach dem Aufstehen Schmerz in den Knochen des Handgelenks; im Bett Druck in den Gesäßmuskeln; Frösteln.
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( Nachmittags ), Übelkeit; gegen Abend Schneiden im Bauch; Stechen in den Schulterblättern; Juckreiz; gegen Abend Frösteln.
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( Abends ), allgemeines Befinden, 11 ; Brennen in der Lippe; Schmerzen in der Lippe; Zahnschmerz in den hinteren Zähnen; im Bett Krachen im Schultergelenk; im Bett Reißen in der Tibia; im Bett Brennen in Geschwüren; im Bett Stiche in der Haut; Juckreiz; Frösteln; Wärme.
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( Nachts ), Druck im Bauch; besonders nach Mitternacht Husten; im Bett Schmerz in den Röhrenknochen; Schmerz in der Schulter; Ameisenlaufen in den großen Zehen; Schweiß.
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( Gehen im Freien ), Schmerz quer über die Brustmuskeln usw.; Schmerz in den Muskeln des Unterarms.
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( Nach dem Essen ), feuriger Geschmack; Kratzen im Hals; Husten.
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( Im Haus ), Schmerz im Hinterhaupt; Übelkeit.
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( Bewegung ), Schmerz im Nacken; Schmerz in den lumbalen Wirbeln; Schmerz im Schultergelenk; Schmerz im Handgelenk usw.; Frösteln.
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( Ruhe ), die Schmerzen, 39 ; bohrender Schmerz in den Handgelenken usw.; bohrender Schmerz in der Schulter; Druck usw. im Ellenbogengelenk; Druck in den Knien; Schmerz um den Malleolus; Schmerz im Sprunggelenk.
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( Sitzen ), Engegefühl der Brust; Schwäche in den Knien; Schmerz in der Kniekehle; Zucken im Knie ; Reißen in verschiedenen Teilen.
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( Nach dem Schlaf ), Verdrießlichkeit.
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( Nach dem Abendessen ), Engegefühl der Brust.
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( Nach dem Erwachen ), Schmerzen immer verspürt, 39.
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( Gehen ), Schmerz im Scheitelbein; Übelkeit im Hals usw.; Husten; Schmerz im Kreuz; bohrender Schmerz in der Schulter usw.
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( Warmes Zimmer ), drückender Kopfschmerz.
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Besserung.
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( Nachmittags ), gegen Abend Engegefühl der Brust.
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( Nachts ), keine Schmerzen, 39.
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( Gehen in kühler freier Luft ), allgemeines Befinden, 11.
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( Im Bett ), Schmerzen seltener, 39.
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( Essen ), Brennen im Mund; Übelkeit im Hals; Schmerz im Kehlkopf.
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( Bewegung ), Druck in der Schläfe; Mattigkeit.
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( Stehen ), Engegefühl der Brust.
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( Arbeit ), Benommenheit des Kopfes.
NACHTRAG: MEZEREUM. Autoritäten.
53 , Kleinere Schriften Hahnemanns (Dr. Adolph Gerstel, North Am. Journ. of Hom., New Ser., 9, 1878, S. 184); 54 , Pluskal, Oest. Woch., 1844 (ebd.), Wirkungen der Blätter; 55 , Dr. Schwebe, Caspar's Woch. (Lancet, 1849 (2), S. 637), zwei Kinder im Alter von vier und zwei Jahren aßen einige Beeren; 56 , J. B. Carruthers, M.D., Lancet, 1859 (2), S. 378, ein Kind im Alter von drei Jahren aß die Beeren.
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Jemand riet einem jungen, bleichen Mädchen von vierzehn Jahren, die Blätter von Mezereum zu gebrauchen, um dick und rosig zu werden. Sie ging in den Wald und gebrauchte sie reichlich auf ihren Wangen und den umgebenden Teilen. Bald traten brennende Schmerzen auf; ihr ganzes Gesicht schwoll ungeheuer an, besonders die Nase, die Augenlider und die behaarte Kopfhaut. Schweres und schmerzhaftes Niesen, Delirien, dumpfe, unerträgliche, drückende Schmerzen in der Stirn, eine ekelerregende Trockenheit im Hals und ein beständiger Reiz zu trockenem Husten zeigten, dass die Schärfe des Giftes durch seine Einatmung die Nase und durch die Stirnhöhlen die zerebralen Häute, ferner auch Rachen und Kehlkopf angegriffen hatte. Das Gesicht nahm bald das Aussehen eines erysipelas bullosum an; die Nasenlöcher schlossen sich, so dass sie nur noch durch den Mund atmen konnte; fieberhafter Puls, brennender Urin. Nach äußerlicher Anwendung von Öl, kalten Umschlägen und gleichgültigen äußeren Mitteln nahm die Schwellung nach dem zweiten Tag ab und schuppte sich in großen Stücken ab. Aber die Gesundheit kehrte nicht zurück. Schwäche, Verlust der Lebenskraft und psychische Niedergeschlagenheit, an Idiotie grenzend, wurden seit jener Zeit bei ihr beobachtet. Ein typhoides Fieber, volle drei Monate anhaltend, warf sie so sehr nieder, dass sie ihm schließlich erlag, 54.
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Trockenheit und Brennen im Hals, mit Versuchen zu erbrechen; heftiger Durst; große Hitze der Haut; große Erschöpfung der Kräfte; bleiches Gesicht; und ein schwacher, schneller Puls, 56.
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Das älteste klagte über Brennen im Mund und Übelkeit; Trockenheit des Halses und Brennen in der Magengrube; ein rötlicher Schleim wurde aus dem Mund entleert. Innerhalb einer Stunde verfielen beide in vollständigen Narkotismus, mit Koma, krampfhaften Bewegungen der Augen und der oberen Extremitäten, Erweiterung und Unempfindlichkeit der Pupillen, 55. [1570.]
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Eine robuste Person nahm etwas Rinde von Mezereum gegen irgendein Leiden ein und, nachdem sie das Mittel nach dem Verschwinden ihrer Beschwerden weitergenommen hatte, klagte sie bald über unerträglichen Juckreiz am ganzen Körper, so dass sie keinen Augenblick schlafen konnte. Selbst nachdem sie es sechsunddreißig Stunden lang weggelassen hatte, versicherte sie mir, dass der Juckreiz noch immer zunahm. Einige Gran Kampfer beseitigten diesen Juckreiz, 53.