Helonias
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Chamælirium luteum, Gray (Helonias dioicia, Pursh; H. lutea, Ait.; C. Carolinianum, Willd; Veratrum luteum, Linn.; Ophiostachys Virginica, Delile).
Natürliche Ordnung , Liliaceæ.
Gewöhnliche Namen , Einhornpflanze, Teufelsbiss, Flammenstern.
Zubereitung , Tinktur aus der Wurzel.
Quellen.
1 , Dr. Tully, Wirkungen von 10 bis 30 Minims der Wurzeltinktur, Boston Med. and Surg. Journ., 1832, S. 136; 2 , Dr. Branch, Selbstversuch mit einer so großen Dosis wie einer Drachme gesättigter Tinktur, ebenda; 3 , Dr. Burr, Hale's New Remedies, 2. Auflage, S. 529, verwendete eine Lösung von "Helonin" in einer Unze Alkohol, verdünnt mit einer halben Unze Wasser, häufig wiederholte Gaben von 2 bis 60 Tropfen, später von einer wässrigen Lösung 40 Tropfen bis 1 Drachme; 4 , Dr. E. Clark, bruchstückhafte Arzneimittelprüfung, in mehreren Fällen beobachtete Symptome, aus Hale's New Remedies; 5 , Dr. Paine (Eclectic), aus Hale, Wirkungen von Helonin in Dosen von 1 bis 15 Gran; 6 , E. M. Hale, durch Helonin bei einem Patienten hervorgebrachte Symptome (1. Trit.); 7 , Dr. S. A. Jones nahm Tinktur, 15 Minims am ersten Tag, 30 Minims um 12 Uhr mittags, 1 Gran Helonin um 3 Uhr nachmittags, am zweiten Tag 2 Gran um 11 Uhr vormittags, 4 Gran um 4 Uhr nachmittags, am dritten Tag, 12 Gran am vierten Tag, 360 Minims Tinktur am fünften Tag, 480 Minims am sechsten Tag, 540 Minims am siebten Tag, Am. Obs., 1871 und 1873.
GEMÜT
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Sehr niedergeschlagen und entmutigt (e) (vierter Tag), 7.
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Die Reaktion (aus dem Gefühl allgemeinen Wohlbefindens heraus) begann, und vierzehn Tage lang befand ich mich in einer psychischen Hölle; es war die tiefste psychische Depression, die ich je gekannt habe; ich war in die äußerste Verzweiflung gestürzt (siebenundzwanzigster Tag), 7.
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Während des Kopfschmerzes sehr reizbar (vom elften bis vierzehnten Tag), 7.
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Vor der Einnahme des Mittels fühlte ich mich nie besser, heiterer oder in besserer Stimmung; kurz nach der Einnahme trat eine vollständige Veränderung der mich umgebenden Verhältnisse ein; ich wurde sehr bald reizbar, düster und stumpf; ich konnte den geringsten Widerspruch nicht ertragen und zu keinem Gegenstand irgendwelche Anregungen annehmen; jede Unterhaltung war unangenehm, und was ich am meisten wünschte, war, allein gelassen zu werden, wobei ich mir das Vorrecht vorbehielt, an allem um mich her Kritik zu üben; ich halte diesen Gemütszustand nicht für zufällig, sondern für einen rein pathologischen Zustand, hervorgerufen und aufrechterhalten durch die Wirkung des Mittels (siebter Abend); vor diesem Abend nahm dieser Zustand eine intermittierende Form an, aber nach diesem Datum blieb er mehrere Tage lang unverändert und war eine der beständigsten und ausgeprägtesten Wirkungen, 3.
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Gemüt stumpf und untätig (vierter Tag), 3.
KOPF
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Schwindel.
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Schwindel, 1.
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Allgemein.
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Geringe Schmerzen im Kopf, begleitet von Sehverminderung und Schwindel beim plötzlichen Bewegen des Kopfes (nach zweieinhalb Stunden), 2.
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Das Füllegefühl im Kopf nimmt zu, und es besteht ein Druckgefühl von innen bis zum Scheitel; letzteres wird verschlimmert, wenn man einen festen Punkt ruhig fixiert (zweiter Tag), 3.
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Ein seltsames Füllegefühl im ganzen Kopf (der Alkohol), (nach einer halben Stunde, sechster Tag), 7. [10.]
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Geringe einschießende Schmerzen im Kopf, 1.
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Stirn.
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Füllegefühl in der Stirn durchgehend zwischen den Schläfen (fünf Stunden und zwanzig Minuten nach der ersten Gabe, dritter Tag), 7.
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Leichter dumpfer Kopfschmerz in der Stirn, gegen den Scheitel ziehend (vierter Tag), 7.
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Schmerz in der Stirn, als wäre ein etwa zollbreites Band von Schläfe zu Schläfe darübergezogen (nach der zweiten Gabe, siebter Tag), 3.
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Schläfen.
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Leichter Schmerz durch die Schläfen, zusammen mit Füllegefühl im Kopf und Schwindel (nach der fünften Gabe, erster Tag), 3.
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Der Kopfschmerz kommt jeden Tag um 4 oder 5 Uhr nachmittags; wenn nicht dann, sicher zwischen 8 und 9 Uhr abends; es ist ein dumpf schmerzendes Gefühl in Schläfen und Stirn; Druck über der Nasenwurzel; und wenn er da ist, fühle ich mich, als hätte ich mich erkältet; ich bin fiebrig, ohne mich für andere heiß anzufühlen oder eine Zunahme des Pulses zu haben; zu dieser Zeit bin ich auch sehr reizbar (vom elften bis vierzehnten Tag), .
AUGE
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Es schien, als ließe die Pupille zuviel Licht ein, obwohl sie bei der Untersuchung nicht erweitert erschien (nach zwei Stunden), 2. [20.]
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Das Sehen ist beeinträchtigt; es besteht ein Empfinden von viel Licht, begleitet von undeutlichem Sehen, und bei plötzlicher und beträchtlicher Kopfbewegung ist der Patient beinahe blind, 1.
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Wenn ich den Kopf plötzlich herumdrehte, wurde ich beinahe blind (nach zwei Stunden), 2.
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Starke Anstrengung erzeugt vorübergehende völlige Blindheit, 1.
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Beim Spazierengehen wurde ich, bevor ich zweihundert Yards weit gekommen war, blind. Darauf blieb ich kurze Zeit stehen, worauf das Sehvermögen allmählich zurückkehrte (nach zweieinhalb Stunden), 2.
MUND
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Seit Beginn der Arzneimittelprüfung wache ich jeden Morgen um 5 Uhr auf, zu einer ungewöhnlichen Stunde, mit trockener Zunge und trockenem Rachen sowie mit bitterem, unangenehmem Geschmack im Mund (fünfter Tag), 3.
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Trockenheit und bitterer Geschmack im Mund (nach der zweiten Gabe, siebter Tag), 3.
MAGEN
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Appetit.
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Der Appetit war nicht wie gewöhnlich (fünfter Tag), 3.
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Aufstoßen.
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Geschmackloses Aufstoßen (nach zweieinhalb Stunden, sechster Tag), 7.
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Viel geschmackloses Aufstoßen im Verlauf des Tages (neunter Tag), 7.
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Übelkeit und Erbrechen.
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Übelkeit, als ob Erbrechen folgen würde, beim Abendessen, bald vorübergehend (nach zwei Stunden und einer Viertelstunde, erster Tag), 7. [30.]
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Übelkeit und gewöhnlich Erbrechen, aber ohne Linderung der Symptome, 1.
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Magenübelkeit, und ich erbrach mein Mittagessen, das wie in Gärung befindlich schien (nach zweieinhalb Stunden), 2.
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Magen.
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Eine unbeschreibliche Empfindung im Epigastrium, 1.
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Reizbarkeit des Magens, 5.
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Unbestimmtes Unbehagen im Magen, am Vormittag (vierter Tag), 7.
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Unbeschreibliche quälende Empfindung in der epigastrischen Region (nach zweieinhalb Stunden), 2.
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Empfindung von Schmerz, Engegefühl und Druck im Magen, teilweise gelindert durch Aufstoßen von geschmacklosem Gas (nach jeder der ersten drei Gaben, erster Tag), 3.
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Brennen im Magen (nach zweieinhalb Stunden, sechster Tag), 7.
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Ein Wärmegefühl wird in der epigastrischen Region empfunden, offenbar auf den Magen selbst bezogen, begleitet von gelegentlichem Gefühl von Hitzewallungen durch den ganzen Organismus (nach zwei Stunden), .
BAUCH
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Hypochondrien.
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Schmerz in der linken Seite, wie in der Milz; es fühlte sich an, als wäre dieses Eingeweide ausgedehnt, und zwar so sehr, daß es einen dumpfen Schmerz verursachte; es dauerte nicht lange (fünfter Tag), 7.
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Allgemein.
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Darm voller Blähungen, und jedes Aufstoßen erzeugte ein Übelkeitsgefühl (e) (neunter Tag), 7.
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Ein Gefühl im Darm, als ob Diarrhö kommen würde, beim Abendessen, bald vorübergehend (nach zwei Stunden und einer Viertelstunde, erster Tag), 7.
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Vor dem Stuhl Gefühl, als würde Diarrhö kommen (fünfter Tag), 7.
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"Bauchweh" vor dem Stuhl, gelindert, sobald das Rektum entleert war (achter Tag), 7.
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Unterbauch.
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Brennen im unteren Drittel des Bauches, als ob die ganze Beckenhöhle und der Raum bis zur Mitte zwischen Nabel und Schambein mit ziemlich warmem Wasser gefüllt wären (sechs Stunden nach der zweiten Gabe, zweiter Tag), 7.
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Kolikartige Schmerzen in der Unterbauchregion, den ganzen Tag über ab und zu (neunter Tag), 7. [50.]
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Häufig beim Gehen (und nur dann) ein plötzlicher Stich tief in der rechten Leiste; er traf mich plötzlich wie ein elektrischer Schlag, ließ mich ein paar Schritte hinken und ging bald vorüber; Druck mit den Fingerspitzen in der Leiste schien ihn zu lindern; wenigstens wurde ich instinktiv zu diesem Manipulieren geführt, und die Linderung schien dadurch zu kommen (siebte Woche), 7.
ANUS
- Nach dem Stuhl leichtes Brennen im Anus (fünfter Tag), 7.
STUHL
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Leichte Abführung, mit brennendem Gefühl im Darm, 5.
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Zwei Stühle; sehr ungewöhnlich, da mein Darm immer "A 1" ist (dritter Tag), 7.
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Gleich nach dem Frühstück (meine gewöhnliche Gewohnheit) Stuhl, etwas locker; eine Stunde später ein weiterer, gelb und breiig (fünfter Tag), 7.
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Zwei kleine braune Stühle (achter Tag), 7.
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Gelber und breiiger Stuhl (sechster Tag), 7.
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Der Morgenstuhl war kaum fest genug, um seine Form zu behalten (siebter Tag), 7.
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Der Stuhl ist in der ersten Hälfte hart, in der zweiten weich; die erste Hälfte dunkelbraun, die zweite hellgelb (vierzehnter Tag), 7.
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Ein eigentümlicher Stuhl; Empfindung, als hätte jeder Kotklumpen die Form eines großen Minié-Geschosses, das mit dem dicken Ende zuerst aus dem Anus austrat; der Anus schien für einen Augenblick sehr ausgedehnt, und dann schoß eine Kotmasse hinaus, gerade wie ein Kürbiskern zwischen den Fingern hervorschnellt; der Stuhl bestand aus vier Klumpen, die getrennt austraten, aber so rasch, wie sie einander folgen konnten, denn es schien, als müsse sich jeder einzelne seinen Weg "erarbeiten", indem er auf den Anus drängte; abends (vierter Tag), 7.
HARNORGANE
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Nieren. [60.]
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Sehr viel Müdigkeit und Schweregefühl in der Nierengegend, verbunden mit weit größerer allgemeiner Ermüdung als gewöhnlich, nachmittags und abends (vierter Tag), 3.
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Schmerz in den Nieren, gefolgt von Albuminurie als Hinweis auf Stauung, und großen Harnmengen bei leicht erhöhter spezifischer Dichte, 5.
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Ein Gefühl, als wären meine Nieren zwei Säcke mit heißem Wasser; dieses Gefühl war so deutlich, daß ich sicher war, den von diesen Organen eingenommenen Bereich an den Umrissen des Brennens hätte nachzeichnen können (fünfter Tag), 7.
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Es scheint, als schmerzten die Nieren um 10 Uhr abends (achter Tag), 7.
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Harnröhre.
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(Das Wasserlassen war sehr schmerzhaft wegen des brennenden Gefühls, wenn der Harn über die entblößte Schleimhaut strich), 6.
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Reizung der Harnröhre, 5.
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Wasserlassen.
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Die Nieren sind etwas angeregt, und in den vergangenen zwölf Stunden wurde abends eine größere als die gewöhnliche Menge klaren, hellfarbenen Harns entleert (zweiter Tag), 3.
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Jedesmal, wenn ich Wasser lasse, scheine ich die Harnblase vollständig zu entleeren, und doch spritzt, nachdem ich den "unbestimmten Artikel" wieder in die Hose gesteckt habe, noch eine Menge Harn heraus; wie sehr ich mich auch bemühe, die Harnblase zusammenzuziehen, dieses zusätzliche Nachträufeln geschieht jedesmal, wenn ich Wasser lasse (sechster Tag), 7 . [Bis zum heutigen Tag, dem 4. Februar 1871 (nahezu drei Jahre), habe ich diese Schwäche nicht überwunden. Da ich sonst stets sehr "sicher am Abzug" war, bin ich um so mehr geneigt, dies dem Helonias zuzuschreiben. Bei funktionellen Störungen der Prostata wird es gut sein, an dieses Mittel zu denken; denn wenn diese prostatische Eigentümlichkeit vorliegt und von etwas häufigem und reichlichem Wasserlassen begleitet ist, der Harn sehr blaß und wässrig ist oder einen Niederschlag amorpher Phosphate enthält, verspricht Helonias einiges. Ich kann hier hinzufügen, daß eine genaue Untersuchung in meinem Fall keine Vergrößerung der Prostata erkennen läßt.]
Die "Reaktion" ist ein Plus . Diese Mengen zusammengerechnet ergeben 48.55 Unzen als täglichen Mittelwert, wiederum ein Plus. Da täglich eine gleiche Wassermenge getrunken wurde und keine Änderung der Witterungstemperatur eintrat, die dieses Plus durch Hautwirkung erklären könnte, bin ich geneigt, es dem Mittel zuzuschreiben. Wenn wir 45 Unzen als meine tägliche Ausscheidungsrate annehmen, was gewiß großzügig ist, so finden wir, daß neun der neunzehn Tage eine darunterliegende Menge ergeben, während die übrigen zehn darüber liegen. Die neun Minimumtage ergeben insgesamt 350 7/8 Unzen, das sind 38 3/10 Unzen pro Tag. Die zehn Maximumtage ergeben 551 3/8 Unzen, täglich 55 13/100 Unzen. Wenn wir von der Menge der zehn Maximumtage genug abziehen, um die Menge der neun Minimumtage auf den Mittelwert von 45 Unzen pro Tag zu bringen, bleibt immer noch ein Plus von 46 3/8 Unzen. Daß Helonias im gleichen Sinne wie Apocynum cannabinum ein Diuretikum ist, bin ich nicht bereit zu behaupten; daß es ein Nierenstimulans ist, darf, wie ich denke, sicher angenommen werden. Man lasse sich durch den Ausdruck Stimulans nicht irreführen. Die renale Stimulation durch Helonias ist ein Zustand der Schwäche, Nierenparese, das Ergebnis einer vorhergehenden tonischen arteriellen Kontraktion, 7.
- Helonias senkt die spezifische Dichte. Ein Mittelwert von 1.01571 für neunzehn aufeinanderfolgende Tage ist nicht normal. Nehmen wir an, wir setzen aufgrund der sitzenden Lebensweise des Versuchsführers 1.018 als normale spezifische Dichte seines Harns an, so finden wir, daß sie unter der Wirkung von Helonias an vierzehn der neunzehn Tage darunterliegt, und daß sie an sieben dieser vierzehn Tage zweimal bei 1.014, dreimal bei 1.013 und zweimal bei 1.012 liegt. Ein Blick auf Tabelle II zeigt, daß die Erniedrigung der spezifischen Dichte nicht unmittelbar von der ausgeschiedenen Harnmenge abhängt. An verschiedenen Tagen haben wir 73.572 und 47.7 Unzen, beide mit einer spezifischen Dichte von 1.013; 46, 43.4 und 24.3 Unzen von 1.020; 42.3, 39.4, 37.2 und 36.5 Unzen von 1.017. Die Betrachtung hiervon führt uns zum Harnstoff. Da der tägliche Durchschnitt nach Tabelle II die "physiologische Menge" um fast 50 Gran pro Tag übersteigt, würde man sagen, daß die primäre Wirkung von Helonias darin besteht, die Ausscheidung von Harnstoff zu steigern. Ein Blick auf Tabelle II zeigt, daß nur an sieben der neunzehn Tage der Harnstoff unter die Tagesmenge von 345.94 Gran fiel, und das größte Minus fällt mit den Tagen zusammen, an denen eine große Menge Alkohol genommen wurde. An drei Tagen, dem 28., 29. und 30. März, wurden 1380 Minims Tinktur getrunken, und im Harn des 29., 30. und 31. zeigt sich die Wirkung des Alkohols in einem Minus von 130.58 Gran Harnstoff. An zwölf der neunzehn Tage besteht ein Plus an Harnstoff, das täglich von 9.76 bis 215.26 Gran reicht. Soweit also diese Daten reichen, müssen wir glauben, daß Helonias primär die Ausscheidung von Harnstoff erhöht, 7.
HELONIAS. GESCHLECHTSORGANE
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Starke Gebärmutterblutung trat während der Arzneimittelprüfung auf und dauerte an, bis das Mittel abgesetzt wurde, 4.
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(Eine heftige Reizung der äußeren Schamlippen und des Pudendums, die aufgedunsen, heiß, rot waren und furchtbar brannten und juckten; so heftig war diese Reizung, daß sie sich nicht davon abhalten konnte, mit den Nägeln zu kratzen, bis die Oberfläche blutete; jeden Morgen fiel die Hautoberfläche in dünnen, durchsichtigen Abschilferungen ab; die Schleimhaut der Schamlippen war rot, geschwollen und mit einem weißen, geronnenen Belag wie Aphthen bedeckt; das Spekulum zeigte, daß die Entzündung sich über ein Drittel der Länge der Vagina erstreckte), 6.
ATMUNGSORGANE
- Ein Gefühl, als ob die Atmung im Begriff wäre aufzuhören, 1.
BRUST. [80.]
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Meine Brust scheint ungewöhnlich empfindlich gegen die Luft zu sein; es war ein schöner, sonniger Tag (29. März), aber ich fühlte die Kälte sehr deutlich an der Vorderseite meiner Brust, die ganze Länge des Brustbeins entlang und in einem Bereich von der Breite zwischen den Brustwarzen (ich trug damals eine bis an den Hals zugeknöpfte Weste, aber ich fühlte dennoch, was wie kalte Luft schien, die sogar durch die umgeschlagene Vorderseite meines Überrocks drang), (sechster Tag), 7.
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Dumpf schmerzender Brustschmerz, als ob mich von übermäßig harter Arbeit alle Kraft verlassen hätte; es ist ein müde schmerzendes Gefühl, als wäre die ganze Vorderseite der Brust, besonders ein etwa vier Zoll breiter Streifen über die ganze Vorderseite des Brustbeins hinab, in einen Schraubstock gepreßt worden (ich habe Ähnliches im Heer bei Überarbeitung empfunden, doch habe ich jetzt keine Arbeit getan, die dies erklären könnte), (fünfter Tag); empfunden beim Gehen von beinahe einer Meile (sechster Tag), 7.
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Brüste geschwollen, Brustwarzen druckempfindlich und ertragen nicht einmal den Druck eines gewöhnlichen Kleides; Brustwarzen sehr empfindlich und schmerzhaft, 4.
PULS
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Der Puls liegt abends bei 84, voll und etwas unregelmäßig (zweiter Tag), 3.
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Puls am Handgelenk schwach, kaum wahrnehmbar und etwa 60 Schläge in der Minute (nach zweieinhalb Stunden), 2.
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Puls schwach und ziemlich selten, 1.
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Puls klein, schwach und zuweilen so selten wie 40 Schläge in der Minute, 1.
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Puls sehr klein und nur etwa 40 Schläge in der Minute (nach vier Stunden), 2.
RÜCKEN
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Rücken sehr lahm und schmerzend (neunter Tag), 7. [90.]
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Schmerz und Gefühl von Lahmheit im ganzen Rücken (nach der zweiten Gabe, siebter Tag), 3.
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Stechender, krampfartiger Schmerz im Rücken, bis zum Kamm des linken Darmbeins ziehend (nach der zweiten Gabe, fünfter Tag), 3.
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Dorsal.
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Brennen in der Wirbelsäule (oberer dorsaler Abschnitt), (vierter Tag), 7.
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Brennen im Rücken zwischen den Schulterblättern und ein müde schmerzendes Gefühl in den unteren lumbalen und sakralen Regionen (zehnter Tag), 7.
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Große Hitze und Brennen in der Dorsalregion, besonders ausgeprägt im Raum zwischen der unteren Hälfte der Schulterblätter, wenn ich nachts sitzend las (fünfter Tag), 7.
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Lumbal.
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Ein müder Schmerz in der Wirbelsäule (untere lumbale und sakrale Regionen), (fünfter Tag), 7.
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Rücken quer über die untere Lumbalregion fühlt sich sehr müde und schwach an (achter Tag), 7.
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Nachdem ich eine Stunde in meinem Büro geruht hatte, bemerkte ich ein sehr müdes Gefühl in der unteren lumbalen und sakralen Region (fünfter Tag), 7.
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Rücken lahm und ordentlich schmerzend (untere lumbale und sakrale Regionen), (neunter Tag), 7.
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Schmerz in der Lumbalregion, etwa im oberen Teil von Kreuzbein und Becken; diese Schmerzen waren während der letzten vierundzwanzig Stunden beständiger und schwerer als zu irgendeiner anderen Zeit; der Schmerz im Rücken scheint nachts lästiger zu sein als tagsüber (zwölfter Tag), 3. [100.]
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Brennen und Schmerzen in der Wirbelsäule (lumbale und dorsale Regionen), (nach zweieinhalb Stunden, sechster Tag), .
UNTERE EXTREMITÄTEN
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Ein Brennen oder vielmehr ein warmes Taubheitsgefühl in den Beinen, am stärksten in den Knien; (es war wie die Aconit-Anästhesie, aber nicht so intensiv); es schien an der Achillessehne jedes Beines zu beginnen, nach oben zu strömen, und war über der Gegend jedes Gastrocnemius sehr ausgeprägt; zeitweise fühlen sich meine Beine beinahe so taub an wie nach einer Zehn-Minim-Dosis von Flemings Aconit-Tinktur (fünfter und sechster Tag), 7.
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Schwere rheumatische Schmerzen im rechten Hüftgelenk, stärker bei Bewegung (siebter Tag), 3.
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Schmerzhafter dumpfer Schmerz im rechten Sprunggelenk, als würde ein Keil hineingetrieben; dies dauerte an, bis ich nachts einschlief (zweite Stunde nach der zweiten Gabe, zweiter Tag); obwohl unerquicklich schmerzhaft, behinderte es die Fortbewegung nicht (nach der zweiten Gabe, dritter Tag), 7.
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Taubheitsgefühl in meinen Füßen, das durch Bewegung vergeht und nur beim ruhigen Sitzen empfunden wird (sechster Tag), 7.
ALLGEMEINES
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Ungewöhnlicher Grad von Mattigkeit, mittags (nach der vierten Gabe, zweiter Tag), 3.
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Überaus müde und schwach, gerade als wäre ich von enterischem Fieber niedergeworfen worden, beim Heimgehen, beinahe eine Meile, um 6 Uhr nachmittags (neunter Tag), 7. [120.]
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Äußerst unruhig und möchte mich beständig bewegen (sechster Tag), 7.
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Alle meine Schmerzen und Beschwerden verließen mich, und ich fühlte mich, wie ich mir vorstelle, daß sich ein starker Mann bei vollkommener Gesundheit fühlen muß; die Veränderung im Zustand meines täglichen Lebens war so ausgeprägt, daß ich sie notwendig bemerken mußte, obwohl ich aufgehört hatte, nach "Symptomen" zu suchen; ich kann nicht im einzelnen angeben, wie ich mich fühlte, ich weiß nur, daß ich von einem allgemeinen Wohlbefinden erfüllt war, das das Leben zu einem Luxus machte (vom zwanzigsten bis sechsundzwanzigsten Tag); am siebenundzwanzigsten Tag begann die Reaktion, und bis zum einundvierzigsten Tag befand ich mich in einer psychischen Hölle; es war die tiefste psychische Depression, die ich je gekannt habe; ich war in die äußerste Verzweiflung gestürzt, 7.
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Ich fühle mich heute ungewöhnlich müde, habe aber nichts getan, um es zu veranlassen (neunter Tag), 7.
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Ein leichter Spaziergang von beinahe einer Meile machte mich sehr müde und schwach (fünfter Tag), 7.
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"Gallig", tagsüber schläfrig, Kopf stumpf und benommen, schlechter Appetit, das Essen hatte keinen Geschmack usw.; (nach zwei Monaten); ich war zuvor nie in einem solchen Zustand gewesen, und an diesem Datum, dem 17. November 1869 (nach beinahe zwanzig Monaten), bin ich überzeugt, daß mein Organismus nicht mehr von derselben Beschaffenheit ist wie vor meinem Versuch mit Helonias dioica; ich fühle, als hätte der Schock der Dosen, die ich nahm, mein System umgewälzt und einem, der dreiunddreißig Jahre lang ein Fremder dagegen gewesen war, eine "gallige" Disposition aufgepfropft, 7.
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Die Symptome standen auf ihrer Höhe (nach viereinhalb Stunden); fast alles verschwand (nach sieben Stunden), 2.
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Alle Symptome erreichten in vier oder fünf Stunden ihre Höhe und verschwanden gewöhnlich in sieben oder acht Stunden vollständig und ohne irgendwelche nachteiligen Folgen, .
SCHLAF
- Seit Beginn der Arzneimittelprüfung bin ich jeden Morgen um 5 Uhr, zu einer ungewöhnlichen Stunde, aufgewacht (fünfter Tag), 3.
FIEBER. [130.]
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Jede Bewegung der Arme verursachte einen Schauer, der vom Sonnengeflecht aus über mich ganz auszustrahlen schien (vierter Tag), 7.
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Hitzewallungen gehen bei jeder Bewegung in einem Zimmer über mich hin (sechster Tag), 7.
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Fiebrig, ohne mich während des Kopfschmerzes für andere heiß anzufühlen oder eine Zunahme des Pulses zu haben (elfter bis vierzehnter Tag), 7.
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Abwechselnde Hitze- und Kältegefühle, die besonders auf die epigastrische Region bezogen werden (nach Erbrechen), 1.
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Nachmittag ), Druck auf den Scheitel; dumpf schmerzender Schmerz im Kreuzbein.
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( Nacht ), Beim Sitzen und Lesen Hitze usw. in der Dorsalregion; Schmerz im Rücken.
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( Starke Anstrengung ), Blindheit.
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( Ruhiges Fixieren eines festen Punktes ), Druck im Kopf.
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( Plötzliches Bewegen des Kopfes ), Schwindel; verschwommenes Sehen.
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( Bewegen der Arme ), Schauer.
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( Stilles Sitzen ), Taubheitsgefühl in den Füßen; alle Schmerzen.
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( Bücken ), Schmerz im Scheitel.
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( Gehen ), Blindheit.
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Besserung.
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( Umhergehen ), Die Symptome.