Terebinthina
von Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Terpentinöl.
Gewonnen aus verschiedenen Arten von Koniferen. Die verschiedenen Terpentinöle unterscheiden sich in ihren physikalischen und chemischen Eigenschaften entsprechend ihrer unterschiedlichen Herkunft. Französischer Terpentin wird aus Pinus maritima, venezianischer aus Pinus larix, amerikanischer aus Pinus tæda gewonnen.
Zubereitung , Verdünnungen mit reinem Alkohol.
Quellen. ( 1 bis 9 , aus Hartlaubs und Trinks Annalen, 3, 118.)
1 , Seidel; 2 , Woost; 3 , Act. Wratisl., S. 365; 4 , Badnische Annalen der ges. Heilkunde, 2, 2, S. 67; 5 , Ermisch, in Hufel. Journ., 61, Suppl., S. 142; 6 , Pommer, Hufel. Journ., LX, 5, S. 3; 7 , Purkinje, Neue Breslauer Samml., 1; 8 , Raumbach, in Rust's Mag., 21, 2, S. 269; 9 , Kæler, Richter's Chir. Bibl., 15, 3, 471; 10 , John Stedman, Med. Essays and Obs., Bd. 2, 1771, S. 42, eine Frau, æt. einundsechzig Jahre, nahm wegen Rheumatismus eine unbekannte Menge des ätherischen Öls; 11 , ebenda, eine Frau nahm 2 Drachmen des Öls in warmem Ale; 12 , George Hayward, M.D., New Eug. Journ. of Med. and Surg., Bd. 8, 1819, S. 109, ein Mann nahm gegen Bandwurm ein Abführmittel aus Submuriat von Quecksilber und Rhabarber und danach zweimal je 1 1/2 Unzen Terpentinspiritus ohne unangenehme Wirkungen; nach Austreibung vieler Wurmstücke nahm er einen Esslöffel voll Terpentin; 13 , William Money, Med.-Chir. Rev., 1822-3, S. 452, ein Mann nahm frühmorgens eine Drachme des Öls; 13 a , vier Tage danach nahm derselbe nochmals eine Drachme und wiederholte nach vierzig Minuten die Dosis; 14 , Sunderling, Arzm. A. H. Z., 9, 79; 15 , Prof. Graves, Lond. Med. Gaz., Oktober 1838, S. 109, ein Mann nahm gegen Bandwurm 3 Unzen Terpentinspiritus; 16 , Hufeland's Journ., 91, 100 (A. H. Z., 20, 208), Wirkungen auf die Mannschaft eines mit Terpentin beladenen Schiffes; 17 , M. Raspail, Med. Times, Bd. 9, 1843, S. 15, Wirkungen des Geruchs von Terpentinspiritus auf eine Frau; 18 , Trousseau und Pidoux, Bd. 2, S. 563, Wirkungen von 1 Drachme; 18 a , derselbe, allgemeine Wirkungen; 19 , Copeland, A. H. Z., 32, 29, nahm nüchtern um 8 Uhr morgens 10 Tropfen des Öls in Kaffee; 19 a , derselbe, allgemeine Wirkungen auf Patienten; 20 , Dr. Colton, New York Journ. of Med., 1850 (2), S. 323, Wirkungen auf einen Seemann, æt. achtunddreißig Jahre, auf einem mit Terpentin beladenen Schiff; 21 , Dr. T. Smith, Lond. Journ. of Med., April 1850 (Am. Journ. of Med. Sci., 1850 (2), 158), ein Knabe nahm 1/2 Unze des Öls; 22 , Frederick H. Johnson, Med. Times, neue Serie, Bd. 3, 1851, S. 380, M. M., æt. achtzehn Monate, verschluckte ungefähr einen Esslöffel voll des Öls; 23 , Bouchardt aus Paris, A. H. Z., 46, Nr. 24, Wirkungen der Dämpfe; 24 , Dr. Demeures (Alby), Journ. de la Soc. Gall., Bd. 4, S. 108, durch den Geruch der Essenz hervorgerufene Symptome; 25 , M. Marchal (de Calvi), Gaz. Méd. de Paris, Dezember 1855 (Brit. and For. Med.-Chir. Rev., 1856 (1), S. 408), eine Frau lebte mehrere Tage in einem frisch gestrichenen Zimmer; 26 , derselbe, Revue de Thér. Méd. et Chir., 1858 (Month. Hom. Rev., Bd. 6, 1862, S. 281), eine junge Dame schlief in einem kürzlich gestrichenen Zimmer; 27 , derselbe, Wirkung des Geruchs auf M. Favrot, den Arzt der Letztgenannten; 28 , Dr. Roth, Month. Hom. Rev., Bd. 2, 1858, S. 312, Herr W. nahm große Dosen Terpentin zur Austreibung von Bandwurm; 29 , derselbe, Fall von Fräulein ---, æt. fünfzehn Jahre, die im Alter von elf Jahren wegen Bandwurm mit großen Dosen behandelt worden war; 30 , Herausgeber, ebenda, ein Allopath gab einem Mädchen von zehn Jahren eine große Dosis und verwendete außerdem große Mengen in Klistieren gegen Askariden; 31 , Prof. Hoppe, N. Z. für H. K., 7, 177, Arzneimittelprüfung durch Auftropfen auf den linken Ellenbogen; 32 , Purkinje, Hempel's Mat. Med., Bd. 2, S. 600, nahm an drei aufeinanderfolgenden Tagen jeden Morgen eine Drachme des Öls, entweder mit oder ohne Zucker; 33 , Wibmer zieht einen Fall aus Schlegel's Mat. Med. (ebenda) an, ein Mann trank ungefähr 1 1/2 Unzen des Öls; 34 , Wibmer (ebenda), ein Mann nahm das Öl gegen Bandwurm, 1 Unze in zwei Dosen innerhalb einer Stunde morgens, dieselbe Dosis abends (erster Tag), 1 1/2 Unzen als Emulsion innerhalb einer Stunde (zweiter Tag); 35 , Dr. Buckner, A. H. Z., 68, 131, nahm die 6. Verd. wegen neuralgischer Schmerzen im linken Arm; 35 a , derselbe, nahm 2 Tropfen von 1/10; 36 , Philip Miall, Lancet., 1869 (1), S. 360, ein Kind, æt. vierzehn Wochen, verschluckte eine unbekannte Menge des Öls, Tod in fünfzehn Stunden; 37 , M. Benoit, La Presse Méd. Belge, 20. Februar 1870 (Practitioner, Bd. 4, 1870, 249), Wirkungen kleiner Dosen, die gegen Ischias gegeben wurden; 38 , Almen, Memorabilien, 1870 (N. Z. für H. K., 21, 40), Wirkungen bei mehreren Patienten, die in Emulsionen bis zu 100 Tropfen eingenommen hatten; 39 , J. Warburton Begbie, M.D., Edin. Med. Journ., Bd. 17, 1871, S. 39; 40 , Sir Thomas Watson, Lectures on Principles and Practice of Physic, Bd. 1, S. 663 (ebenda); 41 , Dr. Andrew Duncan (Edinb. New Dispens., S. 553, ebenda); 42 , Weber, Monart. f. Ohreheik Jahrg., 5, Nr. 3, und Med.-Chir. Rundschan, 1872 (Practitioner, 9, 118), ein Mädchen, das an Schmerzen in Hals und Ohr litt, nahm morgens und nachmittags 3 Kapseln zu je 15 Tropfen, abends 4 Kapseln; in den folgenden Tagen nacheinander kleinere Dosen.
GEMÜT
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Intensive Erregung des Nervensystems, 15.
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Sehr quälende Angst, mit großer Schwäche beim Zubettgehen (erster Tag), 19.
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Leichtigkeit des Denkens, 17.
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*Stumpfheit des Geistes; Unfähigkeit, die Aufmerksamkeit lange auf irgend etwas zu richten (nach einer Stunde), 19.
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Leichte Benommenheit, 6.
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Völlig empfindungslos (nach drei Stunden), 21.
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Komatös, 36.*
KOPF
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Schwindel.
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Schwindel, Druck und Fülle im Kopf, apoplexiebedrohend; nach Ablauf von drei Stunden ließ die zerebrale Reizung infolge spontaner Zurückweisung des Öls nach (zweiter Tag), 34.
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Leichter Schwindel, 6.
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Schwindel, mit Übelkeit und vermindertem Appetit (zweiter Tag), 2.
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Augenblicklicher Schwindel, selbst bis zum Hinfallen, wobei es schwarz vor den Augen wurde (nach sechs und achtundfünfzig Stunden), 2.
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Man hielt den Kranken für sterbend, fand aber, dass er durch eine reichliche Dosis Terpentin berauscht war, 40.
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Ich habe gesehen, dass große Dosen vorübergehende Trunkenheit und bisweilen eine Art Trance hervorriefen, die vierundzwanzig Stunden dauerte, jedoch ohne nachfolgende schädliche Wirkungen, 41.
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Die berauschende Wirkung des Weines wurde durch Terpentinöl sehr gesteigert, besonders der Schwindel, 33.
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Bald von allen Symptomen der Trunkenheit ergriffen; von abends bis zum Morgen lag er schweißgebadet in einem Zustand von Stupor, aus dem er erst am nächsten Morgen erwachte, sehr schwach und mit benommenem Kopf; wenn er versuchte stillzustehen, taumelte er umher; Erleichterung verschaffte ihm ein reichlicher Harnabgang, der nach Veilchen roch, 33.
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Kopf im Allgemeinen.
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Kopf stumpf, 6.
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Fülle im Kopf (erster Abend), 34. [20.]
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Außerordentliche Fülle und Druck im Kopf, so dass der Kranke fortwährend rief: "Mein Kopf! mein Kopf!", und man einen Anfall von Apoplexie befürchtete, 4.
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Allgemeiner dumpfer Kopfschmerz, mit Kolik, drei Tage anhaltend, 2.
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Reißender, jedoch nicht sehr heftiger Kopfschmerz, abwechselnd bis zum Abend, bald verschwindend, bald zurückkehrend, 2.
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Leichter reißender Kopfschmerz (nach einer Stunde), 2.
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Litt bis zum nächsten Tag an Kopfschmerz, 27.
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Heftiger Schmerz im Kopf, 17.
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Druck im ganzen Kopf, 2.
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Drückender Kopfschmerz im ganzen Kopf, mit flauem Gefühl, bald verschwindend, bald zurückkehrend, 2. [30.]
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Schwerer drückender Kopfschmerz über dem linken Auge, etwa eine halbe Stunde anhaltend, beim Sitzen und bei geistiger Arbeit, 2.
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Ein Stich, wie mit einem Messer, in die Stirn (nach zwölf Stunden), 2.
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Reißen von der Stirn nach außen gegen das rechte Ohr, das sehr heiß ist, während das linke Ohr sich kalt anfühlt, 2.
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Ein brennend-kitzelnder Schmerz in der linken Schläfengegend, kommend und gehend, abends im Bett, der durch Reiben verschwindet (nach sechzig Stunden), 2.
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Ein vorübergehender Stich in den Warzenfortsatz hinter dem rechten Ohr (nach zwei Stunden), 2.
AUGE
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Augen eingesunken, 25.
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Augen eingesunken und von einem dunklen Ring umgeben, 26.
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Pupillen verengt, 36.
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Pupillen heftig zusammengezogen (nach drei Stunden), 22.
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Schwarze Punkte und Flecken schweben beim Gehen im Freien einen Augenblick vor den Augen, nicht beim Blick in die Ferne, mit sehr vorübergehendem Schwindelgefühl (nach zweieinhalb Stunden), 2.
OHR. [40.]
- Klingeln und Singen in den Ohren, wie vom Ticken einer Uhr, vier Stunden lang zunehmend (nach sechs Tagen), 2.
NASE
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Eine eigentümliche Art von Schnupfen, ohne Störung des Allgemeinbefindens und ohne die gewöhnlichen Begleitsymptome und ohne irgendwelche Vorboten, bestehend aus dünner wässriger Flüssigkeit, bald aus einem, bald aus beiden Nasenlöchern, zwei Tage anhaltend (nach drei bis vier Tagen), 2.
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Heftiges Nasenbluten, 2.*
GESICHT
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Krampf des Gesichts, unter dem Kinn beginnend und das Gesicht bis zu den Jochbeinen ergreifend, mit nervösen Ziehungen in den Wangen; diese Symptome werden vom Arzneiprüfer empfunden, aber es zeigt sich keine sichtbare Kontraktion des Gesichts; diese Symptome gehen vorüber und werden von einem supraorbitalen Kopfschmerz abgelöst, als seien jene Teile geprellt, 24.
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Gesichtsausdruck ängstlich, 25.
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Gesichtsausdruck ängstlich, eingefallen und bleich, 26.
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Gesicht blass (nach drei Stunden), 22.*
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Rötung des Gesichts, 18.
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Ziehen in den Knochen der rechten Gesichtshälfte und in der Stirn, abends (vierter Tag), 1. [50.]
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Lippen konnten kaum bewegt werden, 25.
MUND
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Ziehen in den Zähnen (erster Tag), 1.
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(Das Zahnfleisch, das fast jeden Morgen wie wund brannte, locker war, auf Druck schmerzte und beim Zähneputzen leicht blutete, wurde nach einigen Tagen völlig gesund), (heilende Wirkung), 2.
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Brennen an der Zungenspitze; die Papillen sehr hervorstehend (erster Tag), 1.
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Atem und Schweiß eine Woche und länger mit Terpentingeruch behaftet, 21.
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Atem kalt, 25.
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Phlyktänen im Mund, 19a.
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Etwas Brennen im Mund während der Einnahme des Mittels, 6.
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Trockenheitsgefühl aller Schleimhäute, 18.
HALS
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Kratzen im Hals ruft abends häufig hackenden Husten hervor (erster Tag), 1. [60.]
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Kratzendes Gefühl im Hals, 2.
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Wärme- und Kratzgefühl im Rachen und Magen, 18.
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Angenehme Kühle im Hals, sofort, 1.
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Keine Macht über das Schlucken (nach drei Stunden), 22.
MAGEN
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Appetit und Durst.
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Hunger und Durst (nach eineinhalb Stunden), 19.
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Plötzliches heftiges Verlangen nach Raute (kleingeschnitten auf Butterbrot zu essen), wovon er bereits reichlich gegessen hatte, abends, während kräftiger und angenehmer geistiger Arbeit (nach fünfzehn Stunden), 2.
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Sie hatte weniger Appetit als gewöhnlich; Speisen, die sie am liebsten mochte, schmeckten ihr nicht, und obwohl sie sehr gern davon aß, konnte sie doch nur sehr wenig essen, 2.
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Appetitlosigkeit, 29.*
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Sehr großer Durst und Appetit (nach einer Stunde), 19. [70.]
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Heftiger Durst, 11.
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Aufstoßen.
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Ranzige Aufstöße, 2.
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Übelkeit und Erbrechen.
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Übelkeit, jedoch Unfähigkeit zu erbrechen infolge übermäßiger Schwäche, 26.
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Fleisch verursachte ihr über mehr als eine Woche Ekel, 2.
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Leichte vorübergehende Übelkeit, morgens, 2.
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Neigung zum Erbrechen, 6.
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Vier- oder fünfmal Erbrechen (nach einer Stunde), 8. [80.]
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Erbrach reichlich (nach einem Trunk warmen Wassers und geschmolzener Butter), 22.
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Erbrechen von gelblichem Schleim, 6.*
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Erbrechen von Schleim, 5.*
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Magen.
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Lautes Rumoren im Magen und Darm, unmittelbar nach dem Mittagessen; der Schmerz erstreckte sich in die Seite, 2.
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Entzündung des Magens und Darms, so dass schon leichte Berührung des Bauches, besonders der epigastrischen Gegend, nicht ertragen werden konnte (zweiter und folgende Tage), 4.
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Die Symptome einer Gastroenteritis traten auf (zweiter Tag), 36.
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Empfindung zwischen Schmerz und Brennen in der Magengrube (nach einer halben Stunde), 29.
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Kneifen unterhalb der Magengrube, mit Übelkeit und Aufstoßen (nach einer Stunde), 1. [90.]
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Es ist, als hätte er eine kleine Kugel verschluckt, die in der Magengrube liegengeblieben wäre, 2.
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Druck in der Magengrube nach dem Essen, als wäre die Nahrung zu hastig hinuntergeschluckt worden, 2.
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Leichter drückender Schmerz auf einer kleinen Stelle der Magengrube, gebessert durch Bücken, Liegen und tiefes Atmen (nach einer halben Stunde), 2.
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Druck im Magen, 18.
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Druck wie von außen auf die Magengrube, 2.
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Druck im Magen, in leichte Übelkeit übergehend, durch Aufstoßen gelindert, 2.
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Druck im Magen, abends im Bett (auf der linken Seite liegend), der das Einschlafen verhindert, gelindert und allmählich beseitigt nach Abgang von Blähungen, beim Liegen auf der rechten Seite (nach siebzehn Stunden), 2.
BAUCH
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Hypochondrien.
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Kneifen in der Hypochondriengegend, 6.
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Drückender und schneidender Schmerz in der linken Hypochondriengegend, beim Sitzen, durch Bewegung verschwindend, 2.
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Heftiger brennender Druck in den Hypochondrien, 2. [100.]
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Brennen im rechten Hypochondrium (nach siebzehn Stunden), 2.
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Nabel und Seiten.
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Die Nabelgegend scheint eingezogen, kalt, gerade als würde eine kalte, runde Platte dagegen gedrückt, im Liegen nach dem Mittagessen, 2.
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Stechen und Kneifen in der rechten Seite bald nach einer Darmentleerung, 2.
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Leichter Druck und Ziehen in der linken Seite des Oberbauchs, 2.
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Vorübergehendes ruckartiges Stechen in der linken Seite des Oberbauchs, abends beim Wasserlassen (nach sechsunddreißig Stunden), 2.
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Reißendes Schneiden in der linken Seite des Bauches, abends im Bett, beim Liegen auf der rechten Seite; später auch auf der rechten Seite, 2.
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Bauch im Allgemeinen.
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Bauch sehr aufgetrieben , nach Genuss von Speisen, die ihm schmeckten, 2.
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*Auftreibung des Bauches, wie nach einer Dosis Salze , Bitterwasser oder dergleichen, 2.
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Fülle im Bauch, als hätte er zu viel gegessen, 2.
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*Gefühl von Auftreibung im Bauch, wie von Blähungen, das ihn bald nötigt auszuruhen (nach drei Viertelstunden), 2. [110.]
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Rumoren im Bauch, 5.
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Rumoren und Gurren im Bauch, gefolgt von Kolik am Abend, 2.
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Rumoren und Gurren im Bauch am Morgen, 2.
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Rumoren und Kneifen im Bauch und dünner Stuhl, 6.
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*Meteorismus, 18.
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Schweregefühl im Bauch nach dem Mittagsschlaf, 2.
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Heftige Reizung des Darms, 15.
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Kneifen im Bauch (nach einer Viertelstunde), 5.
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Kolik, mit heftigen Bewegungen im Darm, 18. [120.]
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Sie klagte über ständige Kolik im ganzen Bauch, die sich von dort in die Beine erstreckte, sowohl in Ruhe als auch bei Bewegung, 2.
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Heftiger Schmerz im Darm, aber ohne Entleerungen, 12.
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Heftiger und anhaltender Bauchschmerz, der den Kranken doppelt zusammenkrümmte, 26.
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Gefühl, als würden die Därme zur Wirbelsäule zurückgezogen (nach einer Stunde), 19.
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Druck unter dem Zwerchfell, der sich von der linken zur rechten Seite erstreckte, nach dem Essen, 2.
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Druck im Bauch, mit Schweregefühl und Blähungsabgang, 2.
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Gefühl, als ob eine heftige Abführung folgen würde, 2.
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Leichter schneidender Schmerz im Oberbauch (nach eineinhalb Stunden), 2.
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Kältegefühl im Bauch, als läge er unbedeckt und nackt, nach dem Mittagessen, 2.
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Unterbauch und Iliakalgegenden.
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Schneiden im Unterbauch, 2. [130.]
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Schneiden im Unterbauch, mit Auftreibung einzelner Teile, als würde ein Bruch hervortreten, 2.
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Gefühl, als würden die Schambeine plötzlich auseinandergedrängt, 2.
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Vorübergehender reißender Schmerz in der Symphyse, 2.
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Die Leistendrüsen sind bei leichter Schwellung abends beim Sitzen schmerzhaft (nach sechsunddreißig Stunden), 2.
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Schneidendes Ziehen vom Leistenring in den linken Hoden, beim Bücken verschwindend, 2.
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Ständiges mehr oder minder starkes Zerren und Schneiden in der rechten Leiste, 2.
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Bewegung und Arbeiten in der Leistengegend, als würde ein Bruch hervortreten, besonders beim Sitzen mit ausgestreckten Beinen, 2.
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Ziehen in den Leisten und Oberschenkeln, 2.
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Vorübergehendes schneidendes Ziehen in der rechten Leiste, 2.
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Krampf, Zerren und Druck von innen nach außen in der Leiste, als würde ein Bruch hervortreten, bald in der rechten, bald in der linken Leiste, beim Gehen verschwindend (nach vierundzwanzig, sechsunddreißig und sechzig Stunden sowie nach drei Wochen), 2.
REKTUM UND ANUS. [140.]
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Brennen im Anus, 5.
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Heftiges Brennen und Kriebeln im Anus, mit dem Gefühl, als kröchen Würmer heraus, 6.
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Brennen im Anus nach dem Stuhl, 6.
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Leichtes Brennen im Anus beim Stehen, 2.
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Kitzeln und Brennen im Anus, 6.
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Juckendes Brennen im Anus nach dem Stuhl, wie von blinden Hämorrhoiden, 2.
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Drang zum Stuhl ohne Erfolg, 2.
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Drang zum Stuhl nach acht Stunden, als würde eine weitere Entleerung folgen, 2.
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Abends ist er genötigt, zum vierten Mal zu Stuhl zu gehen, jedoch ohne Erfolg, 2.
STUHL
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Diarrhö.
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Starke Abführung, 15.
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Schnell abgeführt (nach der zweiten Dosis), 13a.
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Diarrhö, sechs- bis achtmal täglich, mit Entleerung eines halben Gefäßes voll Bandwurm, 8.
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Um fünf Uhr nachmittags eine sanft abführende Entleerung, 13.
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Entleerungen dünn, gelb, mit Abgang von Bandwurm und Rundwürmern, 6.
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Stuhl dünn, grünlichgelb, nach Terpentin riechend, 6.
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Mehrere dünne gelbe Stühle, mit Abgang von Bandwurm, 5.
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Häufiger weicher Stuhl, 19a.
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Eine breiige Entleerung, mit Kolik und Brennen im Anus (erster Tag), 1.
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Fäzes dunkel kastanienbraun und unnatürlich trocken, 2. [160.]
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Zwei Stühle am Abend (zweiter Tag), 34.
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Verstopfung.
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Darmentleerung vermindert, der Stuhl war härter als gewöhnlich, 2.
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Stuhl der Menge nach vermindert (statt einer Entleerung hatte er zwei), 2.
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Stuhl spärlich, hart, 2.
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Verstopfung mit aufgetriebenem Bauch, 2.
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Hartnäckige Verstopfung vier Tagen lang, 19.
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Der Darm blieb untätig, bis er acht Unzen der zusammengesetzten Senna-Infusion mit zehn Gran Kalomel genommen hatte; die Entleerungen waren beim Abgang äußerst übelriechend, schwarz und schleimig, gaben aber keinen Geruch von Terpentin von sich, 21.
HARNORGANE
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Nieren und Harnblase.
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Symptome einer echten Urethritis, mit äußerst schmerzhaften Erektionen wie bei Chordee, 18a.
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Schweregefühl und Schmerzen in der Nierengegend (zweiter Tag), 23.*
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Druck in den Nieren morgens im Sitzen , durch Bewegung verschwindend, 2.* [170.]
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Vorübergehendes Ziehen in der rechten Niere, sich von dort in die rechte Hüfte erstreckend, 2.*
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*Heftige brennend-ziehende Schmerzen in der Nierengegend (zweiter bis sechster Tag), 1.
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Schmerzen in den Nieren und Diabetes, und starb binnen fünfundzwanzig Tagen wassersüchtig, 10.
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Drückender Schmerz in der linken Niere (nach zehn Stunden), 2.
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Entzündung der Harnblase trat hinzu, 30.
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Krampfartiger Schmerz in der Harnblase beim Sitzen, häufig wiederkehrend, 2.
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Heftiges Zwicken und Schneiden in der Harnblase, abwechselnd mit einem ähnlichen Schmerz unmittelbar über dem Nabel, geringer beim Gehen im Freien, schlimmer in Ruhe (nach zwei Tagen), 2.
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Eine vorübergehende Bewegung in der Gegend der Harnblase während eines Stuhles, als würde die Harnblase plötzlich ausgedehnt und nach vorn gebogen, 2.
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Brennen in der Harnblase und beim Wasserlassen auch in der Harnröhre, 2.
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Harnröhre.
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Brennen während der Miktion, häufig sehr heftig, 18a. [180.]
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Brennen in der Harnröhre, 2.
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Leichtes Brennen in der Harnröhre beim Wasserlassen (erster Tag), 1, 2.
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Miktion und Harn.
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Neigung, häufiger Wasser zu lassen; jedesmal war der Harn spärlich, 2.
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Vermehrte Harnmenge (erster Tag), 1 ; (zweiter und dritter Tag), 2, 19a.
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Reichlicher Abgang aus den Harnorganen, 21.
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Verminderte Miktion, 6.
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Harn der Menge nach vermindert, 2.
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Sie ist jetzt harninkontinent , und wird es wahrscheinlich bis an das Ende ihrer Tage bleiben, 30.
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Strangurie, 19a. [190.]
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Strangurie, blutiger Harn , und vollständige Unterdrückung desselben, 11.*
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Äußerst qualvolle Strangurie, heftiger als ich je zuvor gesehen hatte, und mit stärkerem Blutverlust verbunden. Ein beträchtlicher Grad von Wundheit blieb mehrere Tage in der Harnblase zurück, 12.*
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Vollständige Harnverhaltung, 3 . [Wirkungen nach Anwendung bei Steinleiden.]
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Harn sehr spärlich, rot, zuweilen blutig, oder sonst reichlich und hell gefärbt, 18a.
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Harn spärlich und blutig , und von starkem terpentinartigem Geruch, 20.
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Harn sehr spärlich und rot, oder aber sehr reichlich und hell gefärbt, in beiden Fällen jedoch nach Veilchen riechend, 18.
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Der Harn riecht stark nach Veilchen (nach einer halben Stunde), 6, 19, 23.
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Der Harn hat in hohem Grade den sogenannten Veilchengeruch, die Sekretion ist etwas vermehrt, 4.
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Der Harn hat den eigentümlichen Geruch von Veilchen , ist aber von natürlicher Farbe, 2.* [200.]
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Entleerte eine kleine Menge Harn, die die Wirkung des Terpentins erkennen ließ (bald); nachmittags zeigte der Harn noch stärker den Geruch von Terpentin, 12.
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Der Harn ist klar, wird aber beim Stehen trüb, mit einem rötlich-weißen Sediment (zweiter Tag), 1.
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Der Harn setzt ein dickes, schleimiges, weißlich-gelbes Sediment ab, ist weinfarben und riecht stark nach Veilchen, 9.
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Der Harn setzt ein schleimiges Sediment ab (nach zwölf Stunden), 2.
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Zucker im Harn, 38.
GESCHLECHTSORGANE
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Heftiges krampfartiges Ziehen im linken Hoden und längs des Verlaufs des linken Samenstrangs (nach zweieinhalb Stunden), 2.
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Ziehen im linken Hoden beim Sitzen (nach drei Viertelstunden), 2.
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Vorübergehendes Brennen im hinteren Teil des rechten Hodens, 2.
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Eine Pollution in der Nacht (erster Tag), 1.
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Reißen im Venushügel, 2. [210.]
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Menstruation um zwei Tage verzögert und spärlicher als gewöhnlich, 2.
ATMUNGSORGANE
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Die Schleimhaut der Luftwege wird trocken, wie im ersten Stadium des Katarrhs, 18a.
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Quälendes Prickeln in der Luftröhre, wie bei beginnender Bronchitis, 18a.
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Stimme.
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Husten und Auswurf.
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Husten, wie von einem fremden Stoff in der Luftröhre, mit einer Art Krampf im Kehlkopf, wie bei Keuchhusten; das Einatmen in sechs oder sieben Ansätzen; der Krampf wurde bald so heftig, dass er kaum einatmen konnte, gefolgt von Kratzen im Hals (bald), 35.
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(Der kurze trockene Husten wurde verschlimmert, besonders im Liegen nach dem Essen), 1.
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Auswurf blutgestreift, 18a.
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Atmung.
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Zunahme der Atembewegungen, 21.
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Atmung gehetzt, kurz und ängstlich, 26.
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Sie klagte über Kurzatmigkeit, 2. [220.]
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Erschwerte Atmung, 23.*
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Erschwerte Atmung, die Lunge schien überdehnt, 4.
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Atmung mühsam (zweiter Tag), 34.
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Atmung stertorös (nach drei Stunden), 21.
BRUST
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Die Auskultation ergab Schleimrasseln und feine Krepitation in beiden Lungen, 34.
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Spastische Kontraktion der Muskeln von Brust und Hals, abends (erster Tag), 19.
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Gefühl von Wundheit im unteren Teil der Brust, lange anhaltend und sehr ausgeprägt, 35a.
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Drückender Schmerz hinter dem Brustbein, 18a.
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Brennen in der Brust, längs des Brustbeins, allmählich über die ganze Brust sich ausbreitend und mit vorübergehenden Stichen an beiden Brustwarzen verschwindend (nach warmen Getränken); (nach drei Minuten), 2.
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Vorübergehender juckender Schmerz im linken Musculus pectoralis major, 2.
HERZ UND PULS
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Präkordialgegend. [230.]
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Furchtbare Beklemmung in der Präkordialgegend (bald), 33.
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Wärmegefühl am Herzen beim Sitzen, am Abend (wovon sie den ganzen Tag, obwohl sie beständig in Bewegung gewesen war, nichts bemerkt hatte), so dass sie sehr viel gähnen musste, mit Wasseransammlung im Mund (nach vierzehn Stunden), 2.
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Herzaktion.
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Beschleunigung des Kreislaufs, 21.
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Puls.
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Puls schnell und schwach (nach drei Stunden), 22.
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Puls und Atmung beschleunigt (in zehn Minuten), 13.
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Puls schnell, klein, komprimierbar und fast unmerklich, aber regelmäßig, 36.*
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Puls fadenförmig und kaum wahrnehmbar, 26.*
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Puls fast unmerklich, 25.* [240.]
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Puls stieg von 65 auf 86, 23.
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Puls 69 (vor der Einnahme); voller, 75 (nach fünf Minuten); klein, hart, 80 (nach einer halben Stunde); klein, hart, 82 (nach einer Stunde); klein, unregelmäßig, 86 (nach eineinhalb Stunden); klein, schwach, unregelmäßig und intermittierend, am Abend (nach zwölf Stunden), 19.
HALS UND RÜCKEN
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Allmählich schmerzhaftes Ziehen vom Nacken hinauf ins Hinterhaupt, das sich dann bis zur Stirn erstreckte (nach einer Stunde), 2.
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Starker Schmerz im Rücken, 20.
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Drückender Schmerz im Rücken, der sich bis zwischen die Schultern erstreckte und dort klopfend wurde, 2.
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Ziehender Schmerz im Rücken beim Sitzen, besonders am Abend, 2.
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Ziehen in den dorsalen und lumbalen Muskeln, mit einem Gefühl von Schwere und Trägheit bei Bewegung im Freien, 2.
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Sie klagt über ziehenden Schmerz im Kreuz, 2.
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Schmerz und vermehrte Wärme in der Lumbalgegend über den Nieren und auch in der Unterbauchgegend; diese Stellen wurden druckempfindlich, 18a.
EXTREMITÄTEN
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Schweregefühl in den Extremitäten, 2. [250.]
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Akuter Schmerz in allen Gelenken, 26.
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Bald darauf verlor sie teilweise den Gebrauch des rechten Arms und des linken Beins, 29.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Sie konnte den Arm nur ein kurzes Stück vom Körper abheben, 29.
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Nur geringer Gebrauch des rechten Arms, 29.
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Er hatte beim Versuch zu schreiben keine Kontrolle über Hand und Arm, 26.
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Sie konnte das Schulterblatt heben und den Arm im Ellenbogen beugen, aber die Hand fiel mit einem Ruck in die Stellung, in die sie sie bringen wollte, 29.
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Schmerz wie nach einer Verstauchung in den Muskeln des linken Oberarms (dritter Tag), 1.
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Ziehen in den Knochen der Oberarme am Morgen (zweiter und dritter Tag), 1.
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Zittern der Hände (nach eineinhalb Stunden), 19.
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Finger am Abend (erster Tag) gefühllos und eingeschlafen, 19.
UNTERE EXTREMITÄTEN. [260.]
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Sie hinkte mit dem linken Fuß und schleppte beim Gehen das Bein nach, 29.
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Taumelnder Gang (nach eineinhalb Stunden), 19.
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Ziehen und Reißen im rechten Hüftgelenk, 2.
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Ziehen in beiden Oberschenkeln längs des Verlaufs der großen Gefäße, 2.
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Ziehen in den Oberschenkeln, mit Kolik, als ob die Menstruation einsetzen würde, obwohl sie diese acht Tage zuvor gehabt hatte, 2.
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Ziehen an der Außenseite des rechten Oberschenkels, wie in der Fascia lata, 2.
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Ziehen längs der Oberschenkel, 1.
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Ziehend-lähmender Schmerz im linken Oberschenkel (nach sechsunddreißig Stunden), 2.
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Beim Stehen oder Gehen waren seine Füße weit auseinander gesetzt, 28.
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Schmerzen in den Füßen, 2. [270.]
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Das Sprunggelenk war steif, 29.
ALLGEMEINES
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Symptome allgemeiner Erregung, 18.
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Zustand, der einer Trunkenheit ähnelt, 18.
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Beim An- oder Auskleiden schwankte sein Körper vor- und rückwärts, obwohl seine Füße sehr weit voneinander entfernt standen, 28.
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Die Symptome glichen denen der bösartigen Cholera, 26.
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Die Leichtigkeit beim Gehen fehlt, die Muskeln scheinen steif, er geht langsam und gebeugt wie ein alter Mann (nach zwölf Stunden), 2.
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Bemerkenswerte Steifigkeit des ganzen Körpers (zweiter Tag), 23.
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Gelegentlicher Subsultus (nach drei Stunden), 22.*
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Leicht krampfhaft, 36.
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In Zwischenräumen von zehn oder fünfzehn Minuten traten heftige krampfhafte Anfälle auf, die den furchtbarsten Opisthotonus hervorriefen, 22. [280.]
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Schwäche während des Tages (erster Tag), 19.
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Müde und unfähig zu gehen; taumelte und fiel, 22.
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Schwäche und Prostration, die ihn für zwei oder drei Tage zu jeder Arbeit untauglich machten, 23.
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Sehr vorübergehende Schwäche, 5.
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Die Kräfte so vollständig erschöpft, dass die Extremitäten beim Anheben durch ihr eigenes Gewicht schwer zurückfielen, 26.
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Muskeln erschlafft (nach drei Stunden), 22.
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*Prostration, 23.
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Der ganze Körper fühlt sich krank an, mit Schwindel und Stumpfheit des Kopfes, 6.
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Fühlte sich ohnmächtig, 42. [290.]
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Wurde ohnmächtig, 17.
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Neuralgische Schmerzen in verschiedenen Körperteilen, besonders in der einen oder anderen der unteren Extremitäten, 28.
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Während der zwei vorhergehenden Jahre war er unfähig gewesen, zu Pferde zu reiten, 28.
HAUT
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Auf die Haut aufgetragen erzeugt Terpentin Rötung und bisweilen einen vesikulären Ausschlag. Ein scharlachartiger Ausschlag der Haut ist nach innerlicher Verabreichung beobachtet worden, 39.
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Scharlachartiger Ausschlag brach am Körper aus (nach fünf Stunden, zweiter Tag), 34.
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Häufig treten plötzlich an der Haut erythematöse, papulöse, oft vesikuläre Ausschläge auf, analog denen, die durch gewisse Arten von Meeresnahrung hervorgerufen werden, 18a.
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Nesselausschlag, 14.
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Herpes der Lippen nicht selten, 18a.
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Ein Exanthem wie scharlachartiger Ausschlag bricht zunächst am betroffenen Knie aus, erstreckt sich bis zum Knöchel, dann erscheint es an der Brust und am rechten Fuß und breitet sich allmählich über den größten Teil des Körpers aus, obwohl es innerhalb eines Tages wieder verschwindet (nach fünf Stunden), 4.
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Um 8.45 Uhr wurden 10 Tropfen Terebinth., die in Wasser von 158° Fahr. gestanden hatten, auf den Ellenbogen getropft; darauf folgten zwei aufeinanderfolgende Applikationen von je 10 Tropfen, wonach sich ein gewisses Wärmegefühl in der Ellenbeuge einstellte; nochmals wurden zweimal 10 Tropfen aufgetragen, und an der Stelle zeigte sich etwas Juckreiz. Wieder 10 Tropfen, um 9 Uhr nochmals 10 Tropfen; das Wasser hatte jetzt eine Temperatur von 122°; darauf folgte eine gewisse Rötung der Ellenbeuge, und die Blutgefäße des Coriums waren erweitert. Der Juckreiz nahm zu. Das Öl floss an beiden Seiten hinab und breitete sich über den inneren Kondylus aus. Die Konzentration des Öls an einer Stelle nahm zu und beschleunigte seine Wirkung. Nach fünfzehn Minuten hatten die 70 Tropfen bereits eine beträchtliche Rötung verursacht. Zunehmender Juckreiz rief Kratzen hervor, was jedoch wegen dieser zunehmenden Hyperämie vermieden wurde. Um 9.12 war der Juckreiz mit etwas Brennen verbunden. Nach 9 Uhr wurden wiederholt 5 Tropfen aufgetragen, zwischen 9 und 9 1/2 Uhr bis zu elfmal. Um 9.15 war der ganze Ellenbogen etwas gerötet; auf der Seite, über die ein großer Teil des Öls geflossen war, bestand beträchtlicher Juckreiz. In der Ellenbeuge nahm das Brennen zu. Das Auftropfen wurde fortgesetzt, und um 9.20 hatte sich die Rötung quer über die Mitte der Ellenbeuge ausgedehnt, und das Brennen nahm zu, und das Auftropfen wurde nun etwas schmerzhaft; die Stelle begann akut zu brennen, und feine Stiche wurden empfunden. Das Auftropfen wurde fortgesetzt. Um 9.25 stechendes Brennen, das zunahm und sehr akut wurde. Die Rötung breitete sich jetzt über die ganze Ellenbeuge aus, und die Haut wurde berührungsempfindlich. Bis 9.30 waren 140 Tropfen auf den Ellenbogen aufgetragen worden. Das Brennen war ziemlich stark. Jedes neue Auftropfen verursachte eine Zunahme des Brennens. Der Atem aus dem Mund wurde über der Ellenbeuge schärfer empfunden als über anderen Teilen und verursachte vorübergehendes Brennen. 9.31, das Brennen dauerte an und war sehr heftig, die gerötete Cutis war geschwollen, und wenn sie mit der Fingerkuppe bestrichen wurde, war sie deutlich tauber als gewöhnlich. 9.34, das Brennen nahm zu, es erschien eine leuchtend rosige Rötung mit etwas Schwellung, Taubheitsgefühl, brennend-stechendem Schmerz und Schmerzhaftigkeit bei Berührung. 9.40, sehr heftiges brennend-stechendes Gefühl in der ganzen Ellenbeuge, das sich auch über die ganze innere Hälfte des Gelenks bis zum Olecranonfortsatz erstreckte. 9.43, übermäßiger Juckreiz und Brennen, wie von der Hitze eines Feuers. 9.45, die letzten 5 Tropfen aufgetropft, worauf eine Zunahme des Brennens und Stechens folgte, mit etwas diffusem Brennen, das in gewissem Grade pulsierend war; verbunden mit einem Gefühl von Druck und Spannung über die ganze Oberfläche, die rot war, und zuweilen mit einem tiefen Pulsationsgefühl. Zuweilen wurden Stiche über die ganze Oberfläche empfunden, zu anderen Zeiten nur hier und da an der geröteten Stelle. Die Stiche nahmen bis zu einem gewissen Punkt zu und ließen dann nach. Es bestand auch bisweilen ein Gefühl von Wundheit wie ein Smarting. 9.50, die rosige Rötung und das Brennen dauerten an, mit Stichen und vermehrter Wärme; das Thermometer zeigte 98.3° Fahr., gegenüber 95° im rechten Ellenbogen. 10 Uhr, das Brennen dauerte an, die Rötung war sehr stark, mit Schwellung der Cutis, Hitzegefühl, Taubheitsgefühl, vermehrter Empfindlichkeit, Schwellung der Haarfollikel; das Brennen war an der Innenseite des Gelenks schlimmer, und Druck verursachte Schmerz, gefolgt von Verschlimmerung des Brennens. Am zweiten Tage bestand noch etwas Rötung, das Tastgefühl war noch nicht wieder normal, und die Haut war etwas empfindlich, mit vermehrter Wärme. Am dritten Tage, nach einigen Schmerzen während der Nacht, fand sich die Haut des Ellenbogens mit umschriebenen dunklen Rötungen der Ellenbeuge gefleckt. Am vierten Tage bestanden dunkelrote Flecken, einige von ihnen intensiv rot. Das Aussehen war im Allgemeinen ähnlich einer Blutextravasation; am Abend desselben Tages fanden sich wenigstens fünf Stellen, an denen die Epidermis durch Exsudation unvollständig abgehoben war, und Berührung verursachte wunden Schmerz. Ein weiterer Bericht über dieses Erythem ist unnötig. Abschuppung und Heilung folgten, 31. [300.]
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Allgemein vermehrte Empfindlichkeit der Haut der Extremitäten, besonders der unteren Extremitäten, bisweilen verbunden mit sehr akuten Schmerzen, die dem Verlauf der großen Nerven folgen, 18a.
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Brennender Juckreiz in der Haut der rechten Leiste, 2.
SCHLAF
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Er wurde sehr schläfrig und fand es sehr schwer, wach zu bleiben. Der Tagschlaf störte seine Nachtruhe nicht, 32.
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Schläfrigkeit am Abend (erster Tag), 19.
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Schlaflosigkeit und Erregung, 23.
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Kann nachts zwei Stunden lang nicht einschlafen und wirft sich im Bett umher, 2.
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Unruhiger Schlaf, häufiges Erwachen und Sichherumwerfen, über eine Woche lang, 2.
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Erwachte erschreckt, aber unfähig zu schreien (nach zwei oder drei Stunden), 26.
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(Die früher gewohnten Träume verschwanden), 2. [310.]
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Kaum war er eingeschlafen, so wurde er durch Alpdrücken geweckt, 1.
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Ängstlicher Traum, 1.
FIEBER
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Frösteln.
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Frösteln (nach einer halben Stunde), 19.
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Heftiger Kälteschauer (nach eineinhalb Stunden), 19.
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Oberfläche äußerst kalt, 36.
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Unaufhörliches Herumwerfen im Bett wegen heftiger Kälte, 4.
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Extremitäten und Körperoberfläche im Allgemeinen kalt (nach drei Stunden), 22.
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Hitze.
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Fieberhafte Hitze über den ganzen Körper, 18.
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Allgemeiner Anstieg der Körpertemperatur, 32. [320.]
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Es verursacht Hitze, begleitet von Schweiß an den unteren Extremitäten, besonders an der betroffenen und längs des Verlaufs des betroffenen Nervs; bemerkenswert ist, dass es um so wahrscheinlicher von Nutzen ist, je heftiger der Schmerz ist, 37.
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Wärme der Haut, 23.
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Haut heiß, schweißig, 18a.
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Hitze des Rumpfes (nach eineinhalb Stunden), 19.
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Schweiß.
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Reichlicher Schweiß, 18.
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Reichlicher Schweiß an den unteren Extremitäten, abends im Bett, 2.
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Kalter und klammer Schweiß am ganzen Körper, 26.*
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgens ), Beim Sitzen Schmerz in den Nieren; Übelkeit.
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( Abends ), Ruckartiges Stechen in der linken Seite des Oberbauchs; schneidendes Stechen im Bauch.
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( Nach dem Essen ), Druck im Magen; Rumoren im Magen und Darm; Druck unter dem Zwerchfell.
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( Liegen nach dem Essen ), Husten.
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( Sitzen ), Schmerz im linken Hypochondrium; Schmerz in der Harnblase; Schmerz im Rücken.
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( Nach dem Stuhl ), Brennen im Anus.
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( Beim Wasserlassen ), Ruckartiges Stechen in der linken Seite des Oberbauchs; Brennen in der Harnröhre.
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( Gehen im Freien ), Schwarze Punkte vor den Augen.
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Besserung.
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( Tiefes Atmen ), Schmerz in der Magengrube.
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( Bücken ), Schmerz in der Magengrube.
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( Gehen ), Krampf in der Leiste.