von C.M. Boger • 1861–1935
Ein Synoptischer Schlüssel — Bogers analytischer, generalistischer Ansatz zur Materia Medica in einem Band.
Cyrus Maxwell Boger, MD (1861–1935) war ein amerikanischer Homöopath der Boenninghausen-Schule. Mit Sitz in Parkersburg, West Virginia, korrespondierte er mit den führenden Homöopathen Europas und gilt als einer der sorgfältigsten analytischen Verschreiber in der Geschichte des Berufes.
Boger war Deutschsprachler und übersetzte viel von Boenninghausens Werk ins Englische. Sein eigener Beitrag bestand darin, Boenninghausens generalistischen Ansatz — der Modalitäten, Begleitsymptome und Empfindungen betont — mit der amerikanischen klinischen Tradition zu verbinden.
A Synoptic Key of the Materia Medica wurde erstmals 1915 veröffentlicht und bis 1931 überarbeitet. Es ist ein einteiliges Nachschlagewerk, das eine Materia Medica, ein Repertorium und eine Zusammenfassung von Bogers analytischer Methode kombiniert.
Der Materia-Medica-Teil ist nach Allgemeinen, Modalitäten und charakteristischen Begleitsymptomen organisiert — im Boenninghausen-Stil — eher als das von Boericke verwendete anatomische Kopf-bis-Fuß-Schema. Dies macht es ideal für Fälle, in denen die Modalitäten klar sind, aber die Besonderheiten diffus sind.
Zusammen mit General Analysis bildet der Synoptische Schlüssel den Kern von Bogers praktischer Lehre.
Ein einteiliges homöopathisches Nachschlagewerk von C.M. Boger, erstmals 1915 veröffentlicht, das eine generalistische Materia Medica, ein kompaktes Repertorium und eine Zusammenfassung von Bogers analytischer Verschreibungsmethode kombiniert.
Cyrus Maxwell Boger (1861–1935) war ein amerikanischer Homöopath der Boenninghausen-Schule und einer der analytisch sorgfältigsten Verschreiber in der homöopathischen Geschichte.
Synoptischer Schlüssel ist eine praktische einteilige Referenz mit Materia Medica, Repertorium und Methodik. General Analysis ist eine fokussierte Darlegung von Bogers analytischem Rahmen. Zusammen bilden sie den Kern seiner Lehre.
Nein. Kent betont psychische und emotionale konstitutionelle Porträts. Boger betont, Boenninghausen folgend, physische Allgemeine, Modalitäten und Begleitsymptome. Die beiden Methoden ergänzen sich gegenseitig und werden manchmal in der Praxis kombiniert.
322 Mittel — zu einem Buchstaben springen oder die Liste durchsuchen.