PLATIN.
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Ein Element.
Zubereitung, Verreibung des an einem Stahlstab aus einer Lösung in Königswasser ausgefällten Metalls.
Quellen.
Hahnemanns Chr. Krn.; 1 , Hahnemann; 2 , Gross; 3 , Dr. Musits, Arzneimittelprüfung an einer vollkommen gesunden Frau mit einer Gabe der 200. Verdünnung (MSS. an den Herausgeber).
GEMÜT
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Phantastische Sinnestäuschungen beim Betreten des Hauses nach einstündigem Gehen , als sei alles um sie herum sehr klein und alle Personen körperlich und geistig minderwertig, sie selbst aber körperlich groß und überlegen; das Zimmer erschien düster und unerquicklich, mit ängstlicher, trauriger, verdrießlicher Stimmung, wirbelndem Schwindel und Unzufriedenheit mit ihrer Umgebung, mit der sie sonst gewöhnlich zufrieden war; alles verschwindet stets im Sonnenschein im Freien, 2.*
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Es ist ihr, als gehöre sie nicht in ihre eigene Familie; nach kurzer Abwesenheit scheint alles völlig verändert, 2.*
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Sie konnte nicht begreifen, was mit ihr los sei, 3.
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Sie meint, ganz auf sich selbst gestellt zu sein und allein in der Welt zu stehen, 2.*
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Zunächst zwei Tage lang sehr lebhafte Stimmung, alles erscheint freudig, sie könnte über das Traurigste lachen; dann am dritten Tage große Traurigkeit, morgens und abends, mit Weinen selbst über freudige und lächerliche Dinge, auch wenn man sie anspricht, 2.*
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Sehr lebhafte Stimmung, so dass sie hätte tanzen können, eine halbe Stunde nach dem Weinen, 2.*
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Unwillkürliche Neigung zu pfeifen und zu singen, 2.
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Gefühl gesteigerter Kraft, psychischer Ruhe und Neigung zum Denken, 2.
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Am ersten Tage sehr ernst und schweigsam; am nächsten Tage machte sie Scherze und lachte über alles, 2. [10.]
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Hochmütiges, stolzes Gefühl, 2.
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Verächtliches, mitleidiges Herabblicken auf sonst verehrte Personen, mit einer Art von innerem Abstoßen derselben, , .
KOPF
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Verwirrung und Schwindel. [50.]
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Verwirrung im Kopf, 2.
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Dumpfe, spannungsartige Verwirrung, wie ein Brett vor dem Kopf, häufig, 2.
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Schwindel, besonders beim Niedersetzen oder Treppenhinabgehen, 3.*
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Vorübergehende Schwindelanfälle in rascher Folge, als würde er das Bewusstsein verlieren, abends beim Stehen, 2.
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Großer Schwindel, so dass sie die Augen nicht zu bewegen wagte, mehr tagsüber als nachts, meist mit Herzklopfen, 1.
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Kopf im Allgemeinen.
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Drückender Kopfschmerz, als wäre Wasser im Kopf; weckte sie gegen Mitternacht, mit großer Trockenheit und empfindlichem Kratzen im Hals, großer Misslaune und allgemeinem Schweiß, besonders im Gesicht, in großen Tropfen, 2.
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Kopfschmerz, als wäre er gespannt, schmerzhaft dumpf, 2.*
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Kopfschmerz, als wäre der Kopf zerrissen und zerlöchert, nach dem Schwindel, 1.
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Dumpfer Kopfschmerz, 3.
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Schmerzhaftes Ziehen in verschiedenen Teilen des Kopfes, 2. [60.]
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Kopf sehr angegriffen, besonders nachmittags und abends, 2.
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Stirn.
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Dumpfe, schmerzhafte Verwirrung in der Stirn, 2.
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Benommenheit, besonders in der Stirn, 2.
AUGE
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Hornhaut rot und stark entzündet, 3. [100.]
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Gefühl brennender Hitze in den Augen, mit Schläfrigkeit, als würden sie sich schließen; weniger Schmerz beim Schließen; beim scharfen Hinsehen auf etwas Gefühl, als würden die Augen tränen; mehr im Hause als im Freien, 2.
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Schläfrigkeit; Druck in den Augen am Vormittag, ohne Neigung zu schlafen (nach zwei Stunden), 2.
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Schmerz in den Augen abends beim Licht und bei Anstrengung des Sehens; zunächst Jucken, so dass sie sie reiben musste, dann entzündeten sie sich, wurden sehr schmerzhaft, mit Flimmern und Zittern vor dem Sehen, so dass sie nichts sehen konnte und die Augen schließen musste; darauf schlief sie ein, 2.
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Gefühl, als sei ein Sandkorn im rechten Auge; sie musste blinzeln, 2.
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Schmerzloses Ziehen um das linke Auge, mit Gesichtstrübung wie durch einen Schleier und dem Gefühl, als sei das Auge fest verklebt, 2.
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Brennen und Kältegefühl im rechten Auge, 2.
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Braue und Orbita.
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Schmerz wie von einem Schlag auf den Bogen der rechten Augenbraue, 2.
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Wellenförmig betäubender Druck über der rechten Orbita, 2.*
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Wechselnder krampfartiger Schmerz nahe dem äußeren Rand der rechten Orbita, 2.*
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Wundbeißender Schmerz, als läge etwas bloß, am oberen Orbitarand, 2.* [110.]
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Spannender Schmerz in den oberen Orbitarändern und in den Augäpfeln, als würden sie zusammengedrückt, 2.
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Lider.
OHR
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Dumpf stechend-ruckartiger Schmerz im rechten äußeren Ohr, mit Taubheitsgefühl und Kältegefühl, das sich durch die Wangen bis zu den Lippen erstreckt, 2.
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Nagend-beißender Schmerz im Läppchen des linken Ohres; er musste es reiben, 2.
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Brennende Wärme in den Ohren, auch äußerlich wahrnehmbar, mit Rötung, 2.
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Brennen im rechten und ruckartiges Ziehen im linken Ohr, 2.
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Gefühl, als dringe kalte Luft in das rechte Ohr ein, 2.
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Krampfartiger Schmerz in beiden Ohren, 2.
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Donnernde Stöße wie fernes Kanonenfeuer im rechten Ohr, 2. [120.]
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Reißendes Ziehen und dumpfe Stiche im rechten Ohr, eine Art Ohrenschmerz, 2.
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Dumpfe Stiche im rechten Gehörgang, in Zwischenräumen, 2.
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Beißendes Kriechen im rechten Gehörgang (nach einer Stunde), 2.
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Gehör.
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Brausen und dumpfes Rollen im Ohr, jeden Morgen und nachher auch jeden Abend nach dem Niederlegen; mehrere Wochen lang, zur gleichen Stunde, 2.*
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Brausen in den Ohren, mit Stichen im Kopf, 1.*
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Brausen im rechten Ohr, wie vom Flattern eines großen Vogels, 2.
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Brausen im rechten Ohr und krampfartig drückende Benommenheit im Kopf, 2.
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Brausen im rechten Ohr, 2.
NASE
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Vermehrter Schleimabgang aus der Nase, 2.
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Stockschnupfen in einem Nasenloch; nachher beim Gehen im Freien starker Fließschnupfen mit Niesen; dann Verstopfung des anderen Nasenlochs und anschließend wieder Fließschnupfen, 2.
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Kriechen in der Nase mit vergeblichen Niesversuchen und Tränenfluss; er musste sie reiben, 2.
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Ein Ziehen über dem linken Nasenflügel, als würde daran ein Haar gezogen; darauf ein Taubheitsgefühl, als wäre ein Haar ausgerissen worden, 2.
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Krampfartiger Schmerz in der rechten Seite des Nasenbeins mit Taubheitsgefühl, 2.
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Krampfartiges Zucken im linken Nasenflügel, in rhythmischen Zwischenräumen, 2.
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Beißen an der Nase, wie von etwas Scharfem, 1.*
GESICHT
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Gesicht bleich, eingefallen, 2.* [140.]
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Blasser, leidender Gesichtsausdruck, mehrere Tage lang, 2.
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Wange und Lippen.
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Dumpfer betäubender Druck im rechten Jochbein und in der ganzen halben Nase, 2.
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Stechender neuralgischer Schmerz im linken Jochbein, 3.*
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Schmerzhaftes krampfartiges Taubheitsgefühl im linken Jochbein, 2.
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Beißen auf den Wangen, verschwindet nach Kratzen, das es hervorruft, kehrt bald wieder, 2.
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Wundbeißender Schmerz um den Mund, zum Kratzen reizend, wie nach dem Rasieren mit einem stumpfen Messer, 2.
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Ein feiner brennender Stich in der linken Wange; er musste kratzen, 2.
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Abschuppung und Blutung der Lippen viele Tage lang, mit heftigem Schmerz, Brennen im Freien, 2.
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Ein Bläschen am inneren Rand der Oberlippe, mit heftig stechendem Schmerz, nur beim Berühren, 2.
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Oberlippe trocken wie verbrannt, 2. [150.]
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Große Trockenheit und Rauheit der Lippen, 2.
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Wechselnde krampfartige Zuckungen in der Oberlippe, morgens im Bett, 2.
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Brennen an der inneren Oberfläche der Lippe mit schmerzhaftem Gefühl des Lockerseins der oberen Zähne, 2.
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Brennen an der inneren Oberfläche der Unterlippe und im Zahnfleisch beider Kiefer, .
MUND
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Anhaltendes bohrendes Ziehen in einem hohlen und in einem gesunden Zahn (Schneidezähnen), 2.
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Ziehen und Pochen in einem Backenzahn, zuerst oben, dann unten, als sei er hohl, 2.
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Tauber Schmerz in den linken unteren Zähnen, morgens nach dem Aufstehen, 2.*
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Vorübergehender Zahnschmerz, ein krampfartiges Ziehen durch die oberen und unteren Zähne, 2.
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Gefühl auf der Zunge wie verbrannt, sehr verschlimmert durch Reiben an den Zähnen, 2.*
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Brennen unter der Zunge und auch an der rechten Seite, 2.
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Kriechen auf der Zunge, 2.* [170.]
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Der Mund ist den ganzen Tag klebrig und schleimig, besonders nach dem Essen, auch morgens, mit großer Misslaune, 2.
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Brennen wie roh und wund an der rechten Hälfte des Gaumens, mit Kriechen im linken Nasenloch, 2.
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Zeitweilige Ansammlung von Wasser im Munde, 2.
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Süßer Geschmack an der Zungenspitze, 2.
HALS
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Schleim im Hals von Zeit zu Zeit, mit Kratzen; sie musste sich räuspern, 2.
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Schmerzhaftes Gefühl von Wundheit im Hals, als hänge ein Stück Haut herab, beim leeren Schlucken und auch sonst, 2.
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Halskratzen wie roh, abends nach dem Niederlegen und am nächsten Tage, zuweilen einen kurzen Husten veranlassend, 2.
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Kratzen im Hals wie bei Schnupfen oder wie von scharfem Essen; sie musste sich häufig räuspern, wodurch stechender Schmerz entstand, 2.
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Druck auf den Hals, als wäre er eingeschnürt, 2.
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Krampfartiges Ziehen im Hals um das Zungenbein, als wäre alles zusammengeschnürt, 2. [180.]
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Leichter Schmerz im Hals, der sich plötzlich als ziehendes Schweregefühl durch den Kopf erstreckt, 2.
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Leicht dumpf schmerzendes und kitzelndes Gefühl im Kropf, besonders bei Berührung (sofort), 2.
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Gefühl, als sei das Zäpfchen verlängert, 2.
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Schmerzhafte Schwellung der rechten Tonsille, 1.
MAGEN
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Appetit und Durst.
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Fast immer hungrig, 1.
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Sie ist abends wegen großer Traurigkeit sofort gesättigt; nachher isst sie, 2.
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Die ersten Bissen schmecken, aber bald tritt Fülle und Sättigung ein, 2.
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Appetitlosigkeit, 2.
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Während der verächtlichen Stimmung plötzlich Heißhunger, und gieriges, hastiges Essen; dann zur gewöhnlichen Essenszeit hat sie keinen Appetit und isst ohne Verlangen, 2.*
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Sie hat Abneigung gegen das Essen, mit weinerlicher Stimmung, 2. [190.]
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Obwohl er Verlangen nach Tabak hat, schmeckt er ihm nicht; bald bekommt er Abneigung dagegen, 2.
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Kein Durst, 3.
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Durst unmittelbar nach dem Abendessen, so dass sie viel trank, was ihren Durst stillte, 2.
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Häufig Durst auf Wasser und häufiges Trinken, 2.
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Aufstoßen.
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Lautes Aufstoßen von Luft, nüchtern und nach dem Essen, 2.*
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Häufiges Aufstoßen, zu jeder Zeit, 2.
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Leeres Aufstoßen morgens nüchtern, 2.*
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Leeres Aufstoßen bei hungrigem Magen (nach drei Viertelstunden), 2.
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Aufstoßen wie Schluckauf und Abgang von Blähungen nach dem Essen, .
BAUCH
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Nabel und Seiten.
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Grimmen in der Nabelgegend wie bei Diarrhö, 2.
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Grimmen in der Nabelgegend wie bei Diarrhö, nach dem Essen, 2.
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Schneiden und Grimmen um den Nabel wie von Blähungen, das sich nach unten erstreckt, mit Stuhl- und Winddrang, 2.
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Winden um den Nabel mit Beklemmung des Atems und zittrigem Gefühl durch den ganzen Körper, 2. [230.]
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Leichtes Brennen um den Nabel, 2.
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Ruckartiges Grimmen in beiden Bauchseiten, erleichtert durch Abgang von Winden, 2.
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Ruckartiges Ziehen in der rechten Bauchseite mit etwas Atemstocken, 2.
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Feines Stechen in der rechten Bauchseite; beim Niederlegen zieht es nach vorn in die Nabelgegend und in die linke Seite, verschlimmert durch Liegen auf der linken Seite, 2.
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Plötzliches brennendes Einschießen von oben nach unten in der rechten Bauchseite, 2.
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Brennendes Gefühl an einer kleinen Stelle der linken Bauchseite, in Zwischenräumen, 2.
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Bauch im Allgemeinen.
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Bauch abends sehr aufgetrieben, 1.
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Krampfartige Auftreibung des Bauches an mehreren Stellen wie große Blasen; an anderen Teilen ist der Bauch krampfhaft eingezogen, eine Einsenkung verursachend, 1.
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Bauch gespannt, nach dem Mittagessen, 2.
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Abgang vieler Blähungen tagsüber, 1. [240.]
REKTUM UND ANUS
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Heftige dumpfe Stiche im vorderen Teil des Rektums, die sie aufschreien ließen, 2.
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Brennen im Rektum während des Stuhls, darauf heftiger Juckreiz, 1. [270.]
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Vorübergehendes Gefühl wie bei Diarrhö, das im Rektum aufsteigt, verschwindet nach Abgang von Winden, 2.
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Heftiger Druck im Rektum ohne Stuhl, 2.
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Schmerzhaftes Drängen nach unten gegen die Genitalien wie während der Menstruation, zuweilen mit Stuhldrang, durch die Leiste über die Hüften hinweg bis zum Kreuz, wo es lange schmerzhaft blieb, 2.
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Beim Stuhl, der nicht hart war, bestand großer Druck, und darauf folgte stets ein heftiger Stich im Anus, mit nachfolgender krampfartiger Zusammenschnürung der Gesäßbacken, zum Kreuz hin ausstrahlend; sie musste wegen des Schmerzes mit dem Pressen aufhören, 2.
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Häufiger Drang mit spärlichem Stuhl, der nur stückweise nach starkem Pressen abgeht, mit schmerzhaftem Schwächegefühl, und einem Gefühl von Spannung in den Bauchmuskeln, 2.
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Ständiger Stuhldrang, 2.
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Erfolglose Aufforderung zum Stuhl, 2.
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Stuhl schwierig, mit vielem Schneiden, Brennen und Hervortreten von Hämorrhoiden, 1.
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Abgang von viel Blut aus dem Anus, 2.
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Kriechender Tenesmus im Anus wie bei Diarrhö, jeden Abend vor dem Einschlafen, ungefähr zur gleichen Zeit, 2.* [280.]
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Kriechen und Jucken im Anus wie von Madenwürmern, abends, drei Wochen lang, 2.
STUHL
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Stuhl gewaltsam mit großem Geräusch nach dem Mittagessen; zuerst dünn, dann hart, mit vermehrtem Drang, stückweise, jedes Stück musste er herauspressen, trocken, so dass es beinahe zerbröckelte; darauf Frösteln und Schütteln, besonders im oberen Teil des Körpers; und nach dem Aufstehen vom Stuhl leichter Schmerz und Schwächegefühl um den Nabel, 2.
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Stuhl dünner als gewöhnlich, plötzlich und gewaltsam abgehend, 2.
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Stuhl ziemlich dünn, vorher und nachher leichter Tenesmus im Anus, 2.
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Stuhl abends breiig, mit Madenwürmern, 1.
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Stuhl morgens breiig, teilweise verdaut und etwas blutig, gefolgt von vermehrter Spannung im linken Hypochondrium und Kreuz, 1.
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Spärliche Entleerung von zähem, klebrigem, zusammenhängendem Stuhl, mit langem Pressen und Anstrengung der Bauchmuskeln (nach zwei Stunden), 2.
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Stuhl verhärtet, wie verbrannt, vorher und nachher leichter Druck, 2.*
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Ein Stück Bandwurm geht ab, mit Stuhldrang, 1.
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Stuhl alle zwei Tage, mit viel Druck und bisweilen mit Blut, 1. [290.]
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Verstopfung, selbst mehrere Tage lang, 2.*
HARNORGANE
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Harn sehr rot, mit weißen Wolken, 1.*
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Der Harn wurde trübe und verursachte an den Seiten des Gefäßes eine rote Färbung, 1.
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Der Harn fließt langsam, aber er ist häufig zum Wasserlassen gezwungen, 1.
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Harn morgens blassgelb, nachmittags klar wie Wasser, 2.
GESCHLECHTSORGANE
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Wollüstiges Kriechen in den Genitalien und im Bauch, mit ängstlicher Beklemmung und Herzklopfen, gefolgt von schmerzlosem Druck nach unten in den Genitalien, mit Erschöpfung und Stichen im Vorderkopf, 2.
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Schmerzhafte Empfindlichkeit und beständiger Druck im Venushügel und in den Genitalien, mit innerem, fast beständigem Schüttelfrost und äußerlich wahrnehmbarer Kälte (außer im Gesicht), 2.
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Wundbeißender Schmerz, als läge etwas bloß, um die Genitalien, 2.
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Männlich.
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Ständige Erektionen nachts, ohne Samenergüsse oder wollüstige Träume, 2.
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Erektionen, immer im Schlaf, mit verliebten Träumen (nach sechs Tagen), 2.* [300.]
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Erektionen gegen Morgen, 2.
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Häufig wundes Beißen, als läge etwas bloß, am Skrotum, so dass er dessen Lage häufig verändern musste, selbst im Bett liegend, mehrere Tage lang, 2.
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Koitus mit sehr geringer Befriedigung und sehr kurz, 1.
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Weiblich.
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Krampf und Stiche in der verhärteten Gebärmutter, 1.
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Stiche (schwere) in der Gegend des rechten Eierstocks, 3.
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Das schmerzhafte Drängen zur Menstruation verschwindet abends im Bett sofort, kehrt aber morgens beim Aufstehen sofort zurück, 2.
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Abgang von viel geronnenem Blut während des ersten Tages der Menstruation, .
ATMUNGSORGANE
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Einschnürendes Gefühl in der Luftröhre an der Stelle der Bronchialbifurkation, 3.
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Tiefes Atmen, verursacht durch das Gefühl, als läge eine Last auf der Brust, 2.*
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Häufiges tiefes Atmen, ohne Beklommenheit oder Brustbeklemmung, 2.
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Atembeklemmung mit warmem Aufsteigen von der Magengrube zur Halsgrube; sie musste tief Atem holen; mit heiserer Stimme, die nach der Beklemmung verschwand, 2.
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Plötzliches Stocken des Atems im Hals, wie beim Gehen gegen starken Wind, 2.
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Atemnot, wenn sie ein wenig geht, 2.
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Dyspnoe, als wäre sie zu fest geschnürt, mit schwerer langsamer Atmung, 2.
BRUST
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Große Beklemmung und Angst in der Brust, mit häufigem warmem Aufsteigen von der Magengrube zur Halsgrube, 2. [320.]
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Dumpfer Druck an einer kleinen Stelle im oberen Teil der Brust, 2.
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Dumpfer Druck auf die linken falschen Rippen; nach Druck darauf schmerzhaft wie nach Schlag oder Fall, 2.
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Drückender Schmerz in der Brust wie nach einer Zerrung, 2.
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Wechselnder krampfartiger Druck in der Brust unter dem rechten Schlüsselbein, 2.
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Schwäche in der Brust, als versage ihr die Atmung; sie atmete tief, konnte aber nicht tief genug atmen; gehindert durch Schwäche der Atmungsorgane, 2.*
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Klopfen wie dumpfe Stöße auf einer unteren echten Rippe, 2.
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Stechender neuralgischer Schmerz in der Schlüsselbeingegend, 3.
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Gefühl des Fastens in der Brust, wie nach zu frühem Aufstehen am Morgen, lange nach dem Aufstehen anhaltend, allmählich zunehmend, mit Übelkeit; gegen Mittag verschwindend, 2.
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Schmerzhaft zusammenziehendes Grimmen unter den linken falschen Rippen, 2.
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Brennen zwischen zwei linken Rippen in rhythmischen Zwischenräumen, 2. [330.]
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Dumpfe Druckstöße in der linken Brusthälfte, teils unter der Axilla, teils in der Mitte der Brust, ohne die Atmung zu beeinträchtigen (nach drei Stunden und am achten Tage), 2.*
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Krampfartiger Schmerz in der linken Brustseite, sanft zu- und abnehmend, 2.*
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Dumpfe Stöße in einem Rippenknorpel im unteren Teil der linken Seite, nahe dem Brustbein, .
HERZ
HALS UND RÜCKEN
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Schwäche im Nacken; der Kopf sinkt nach vorn, 1.* [340.]
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Schwäche im Nacken, als könne er den Kopf nicht aufrecht halten, 2.
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Ein spannendes Taubheitsgefühl im Nacken nahe dem Hinterhaupt, als wäre er fest gebunden (nach drei Stunden), 2.*
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Krampfartiger Schmerz in der Halsseite beim Drehen zur Schulter, 2.
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Krampf in den Nackenmuskeln wie von einem harten Bett, schlimmer durch Bewegung, 2.
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Wund-rohes Gefühl in der linken Rückenseite beim Sitzen, mit brennenden dumpfen wechselnden Stichen, 2.
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Dumpfer Druck und langsam wechselnde dumpfe Stöße in der Mitte und linken Seite des Rückens, 2.
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Dumpfer Druck wie von einem Pfropf in der rechten Seite nahe der Mitte der Wirbelsäule; bei Druck Schmerz wie in einer wunden Wunde, lange anhaltend, 2.
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Ein wechselndes, drückend-wundes Gefühl am äußeren Rand des rechten Schulterblatts (nach drei Viertelstunden), 2.
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Druck mit kühlem Gefühl im unteren Winkel des linken Schulterblatts, 2.
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Ruckartiges Ziehen im rechten Schulterblatt, durch den ganzen Arm bis in die Hand ausstrahlend, 2. [350.]
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Brennende Nadelstiche in der rechten Rückenhälfte (siebenter Tag), 2.
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Schmerz im Rücken und Kreuz, als wäre alles zerbrochen, nach einstündigem Gehen, 2.*
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Schmerz im Kreuz, als wäre es zerbrochen, besonders beim Rückwärtsbeugen bemerkbar, 2.
EXTREMITÄTEN
- Krampfartige Zuckungen hier und da in den Extremitäten, wie pochende Rucke, 2.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Schulter.
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Große Schwäche in den Schultern, 1.
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Krampfartiger Schmerz dicht an der Schulter, als säße er in der Brust, als wäre alles fest zusammengeschnürt, 1.*
-
Drückender Schmerz oben auf der rechten Schulter, als hätte er eine schwere Last darauf getragen, 1.
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Schmerz wie von einem Schlag auf der Spitze der linken Schulter, sanft beginnend, allmählich zunehmend und sanft abnehmend, 2.
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Stechende Stiche in der Schulter, so dass der Arm zuckte und er beinahe zusammensank, 2.
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Arm. [360.]
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Beide Arme schlaff, als hätte sie eine schwere Last getragen; erleichtert durch Hin- und Herbewegen, kehrt aber in Ruhe sofort wieder zurück, mit Ziehen wie an einem Faden von der Schulter bis zur Hand, 2.*
-
Schwere der Arme, 1.
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Plötzliche Lähmung wie von einem Schlag an einer kleinen Stelle, bald im rechten, bald im linken Arm, 2.
-
Gelähmtes Gefühl im linken Arm, so dass sie ihn herabhängen lassen musste; viel schlimmer, wenn sie den Arm beim Sitzen auf einen Stuhl stützte; auch schon beim Anlehnen an der Schulter, 2.*
-
Schwäche und Müdigkeit im linken Arm mit Ziehen darin, 2.
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Schmerz im Arm, als sei er geschlagen und zerschlagen, 1.
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Schmerz knapp oberhalb des Ellenbogengelenks, wie geprellt oder geschlagen, in Wellen zu- und abnehmend (nach zehn Minuten), 2.
UNTERE EXTREMITÄTEN
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Taumeln beim Stehen, als fehle den Extremitäten jede Festigkeit (nach zwei Stunden), 2.
-
Muskelschläge in den unteren Extremitäten, besonders in den Beinen, nach dem Gehen, 2.
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Neigung, die unteren Extremitäten nachts unbedeckt zu lassen, obwohl sie nicht warm waren, 2.
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Kriechen wie eingeschlafen in den unteren Extremitäten, beim Übereinanderschlagen derselben im Sitzen, 2.
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Hüfte und Schenkel.
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Krampfartig spannender Schmerz wie nach einem Schlag in der Hüfte knapp über dem Gelenk, in Zwischenräumen zu- und abnehmend, 2.
-
Schwächegefühl mit zitteriger Unruhe in den Schenkeln, besonders gegen die Knie hin, wie von Müdigkeit nach dem Gehen; nur im Sitzen bemerkt, 2.
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Schwächegefühl in den Schenkeln (und den ganzen unteren Extremitäten), als seien sie zerschlagen, mit zitteriger Unruhe darin, im Sitzen und Stehen (nach zwei Stunden), 2.
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Eingeschnürtheit der Schenkel, als wären sie zu fest umwickelt, mit Schwächegefühl darin, beim Sitzen, 2. [400.]
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Ruckartiges Ziehen in den Schenkeln über den Knien, 2.
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Ziehen im oberen Teil des linken Schenkels, beim Auftreten so heftig, dass sie zusammensank, 2.
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Dumpfer Schmerz wie nach einem Fall im oberen Teil des linken Schenkels beim Sitzen (sechster Tag), 2.
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Schmerz in den Schenkeln wie zerbrochen beim Sitzen mit ausgestreckten Beinen, mit wellenförmig krampfartigem Einschießen durch die Extremitäten beim Anziehen derselben, 2.
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Krampfartiger Schmerz in pochenden Zwischenräumen in der Mitte des Schenkels beim Sitzen, .
ALLGEMEINES
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Morgens beim Erwachen liegt er mit ausgebreiteten Beinen, die rechte Hand unter dem Kopf, die linke auf der unbedeckten Magengrube, mit Neigung, Beine und Körper aufzudecken, obwohl ohne Hitze, 2.*
-
Morgens beim Erwachen liegt er mit ausgestreckten Beinen oder mit angezogenen Beinen und weit auseinander gespreizten Knien oder mit beiden Händen über dem Kopf; immer auf dem Rücken, mit großer Neigung, die Beine aufzudecken, und stets mit Erektionen, 2.*
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Müdigkeit des ganzen Körpers bis zum Umfallen; sie taumelte beim Stehen, 2.
-
Müdigkeit im Freien bis zum Einschlafen, 2. [460.]
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Müde, erschlafft, zerschlagen, 2.*
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Gefühl großer Schwäche im ganzen Körper, als hätte sie zu wenig geschlafen, 2.
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Schwäche, besonders beim Sitzen; die Füße scheinen wie ermüdet; voll zitteriger Unruhe, 2.*
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Schwäche mit dem Gefühl, als wolle kalter Schweiß im Gesicht ausbrechen, 9.
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Morgens sehr müde, schwach, mit übermäßigem sexuellem Verlangen, so dass sie im Bett das Gesicht bedeckte und heftig weinte, 3.
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Äußerste Erschöpfung und Schläfrigkeit sofort nach dem Mittagessen, 2.
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Zuerst ein zittriges Gefühl in Händen und Füßen, darauf Frösteln und heftiges Zittern des ganzen Körpers wie bei starkem Schüttelfrost, mit Zähneklappern; dabei war das Gesicht warm, die Hände kalt, 2.
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Zeitweise zittriges Gefühl durch den ganzen Körper, 2.*
-
, .*
HAUT
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Bläschen am äußeren Rand der Unterlippe mit beißendem Schmerz (nach sechs Stunden), 2.
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Ein kleiner blauer schmerzloser Fleck am linken Oberarm, bald kleiner und dunkler rot werdend, 2.
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Brennen hier und da in den Extremitäten, 2.
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Einmal Brennen, ein andermal prickelnder Juckreiz hier und da, so dass er kratzen musste (nach einer halben Stunde), 2.
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Brennendes Prickeln hier und da am Körper, plötzlich von selbst verschwindend (nach anderthalb Stunden), 2.
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Brennendes Stechen wie von Nesseln, das heftiges Kratzen veranlasst, 2.
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Gefühl von Ameisenlaufen oder vom Anwehen kühler Luft an der Hand, 2.
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Ameisenlaufen und Kitzeln an den Spitzen der linken Finger, 3.
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Juckend-beißendes, stechend-prickelndes und brennend-kitzelndes Gefühl hier und da, besonders an Armen, Händen und Skrotum, so dass er nicht genug kratzen konnte; heftiger abends beim Zubettgehen, 2. [490.]
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Juckendes Stechen über den ganzen Körper wie von Ungeziefer, durch Kratzen nicht erleichtert, 2.
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Heftiger Juckreiz über den ganzen Körper, nachts, 1.
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Juckreiz in der epigastrischen Gegend, verschwindet durch Reiben, 2.
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Jucken und Beißen am rechten Handgelenk, so dass er nicht genug kratzen konnte, 2.
-
Ein juckender Stich wie von einem Splitter in der Haut der Wange, verschwindet sofort durch Reiben, 2.
-
Juckendes Prickeln auf den Rückseiten beider Hände, verschwindet nach Kratzen, 2.
SCHLAF
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Schläfrigkeit.
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Große Neigung zu heftigem, fast krampfartigem Gähnen, 2.*
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Ständiges Gähnen, 3.
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Heftiges Gähnen nach dem Essen, das die Nackenmuskeln schmerzhaft macht, 2.
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Häufiges Gähnen am Nachmittag, so heftig, dass es die Augen anstrengt, 2.
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Gähnen, 3.
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Gähnen morgens beim Aufstehen, obwohl der Schlaf lang und erquicklich gewesen war, 2.
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Gähnen am Nachmittag ohne Schläfrigkeit, 2.
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Große Schläfrigkeit am Abend; sie schlief beim Lesen ein, erwachte häufig und fragte: Wase, weil sie das Gespräch der Umstehenden undeutlich bemerkte; nachher schlief sie nachts fest, ohne durch Geräusch geweckt zu werden, 2.
-
Große Schläfrigkeit am Abend; sobald sie die Augen schließt, träumt sie von fernen seltsamen Dingen, erwacht aber sofort wieder, 2. [510.]
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Ungewöhnliche Erschöpfung und Schläfrigkeit am Abend, 2.
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Sehr schläfrig am Abend; sie schlief während des Sprechens ein, 2.
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Sie kann aus Schläfrigkeit ihren eigenen Gedanken nicht folgen, 3.
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Noch schläfrig am Morgen nach langem festem Schlaf, 2.
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Ungewöhnlich langer Schlaf am Morgen, 2.
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Guter Schlaf mit angenehmen Träumen, die erinnert werden konnten, 2.
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Auffahren am Abend beim Einschlafen im Sitzen, .
FIEBER
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Frösteln.
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Häufiges Frösteln, von oben nach unten über die Arme und den ganzen Körper gehend, als bekomme er Gänsehaut, 2.
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Zittriger Frost am Abend, 2.
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Schüttelfrost überläuft sie beim Hinausgehen aus dem Hause ins Freie, 2.
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Frösteln am Vormittag mit Schläfrigkeit, 2.
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Frösteln am ganzen Körper, Schauder, 3.
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Frösteln mit Schaudern, gemischt mit Hitzewallungen, wobei er verdrießlich und schweigsam ist, im Freien; darauf angenehme Wärme durch den ganzen Körper mit Rückkehr der Heiterkeit, 2. [540.]
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Schüttelfrost über den ganzen Körper bis zu den Füßen hinabgehend, 2.
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Frösteln am Abend vor dem Zubettgehen, auch etwas Kälte im Bett, mit unruhigem Schlaf und häufigem Erwachen mit Angst. Ein zittriges Gefühl durch den ganzen Körper, Übelkeit und Kopfschmerz, 2.
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Frösteln beim Auskleiden am Abend mit Zähneklappern, 1.
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Fieberhaftes Schaudern kriecht nach dem Gähnen durch den ganzen Körper, 2.
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Schaudern nach Abgang von Stuhl und Harn, mit Frösteln über Kopf, Brust und Arme (nach zwei Stunden), 2.
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Plötzliches Frösteln in Kopf, Brust und Armen nach dem Eintreten in ein warmes Zimmer, 2.
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Kältegefühl, Kriechen und Taubheit in der ganzen rechten Gesichtshälfte, 2.
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Kaltes Kriechen über den Rücken, 2.
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Beständiges Gefühl, als müsse ihm kalt werden, mit häufigem Frösteln, das die unteren Extremitäten hinabläuft, besonders in der freien, selbst warmen Luft, .
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgen ), Misslaunig; im Bett Zuckungen in der Oberlippe; nach dem Aufstehen Schmerz in den linken unteren Zähnen; Mund klebrig und schleimig; nüchtern leeres Aufstoßen; Flauheit in der epigastrischen Gegend; nüchtern Fülle in Magen und Bauch; Nagen und Winden in Bauch und Magen mit Heißhunger; nüchtern Rumoren im Oberbauch; Gluckern im Bauch; Stiche im Bauch; Harn blassgelb; beim Aufstehen Drängen zur Menstruation; Taubheitsgefühl und Zittern des rechten Daumens; Schwäche mit sexuellem Verlangen; Gähnen; langer Schlaf.
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( Vormittag ), Schläfrigkeit; Druck in den Augen; Übelkeit mit Schwäche usw.; Frösteln mit Schläfrigkeit.
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( Nachmittag ), Kopfbeschwerden; Schmerz in der rechten Schläfe; klarer Harn; Gähnen.
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( Abend ), Weinerliche, traurige Stimmung; im Stehen Schwindelanfälle; Kopfbeschwerden; im Bett Stiche in der linken Kopfseite; beim Licht Schmerz in den Augen; nach dem Niederlegen Brausen und Rollen in den Ohren; Bauch aufgetrieben; vor dem Einschlafen Tenesmus im Anus; beim Sitzen Rucke die Beine hinab; Taubheit und Steifigkeit der Beine; nach dem Niederlegen Stiche in den Ballen beider Füße; vor dem Einschlafen die Symptome; beim Zubettgehen juckendes Beißen; Schläfrigkeit; Zitterschauer; Frösteln; von 5 bis 9 Uhr Hitze im Gesicht usw.
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( Nacht ), Schmerz in den Scheitelbeinen; Unbehagen im Bauch; Erektionen; Neigung, die unteren Extremitäten aufzudecken; beim Aufstehen Krampf und Beugung in den Fußsohlen; Reißen in den Fußballen; brennender Schmerz in den Zehen; Juckreiz über den Körper; Erwachen um 3 Uhr morgens; gegen Mitternacht Erwachen mit Kopfschmerz.
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( Freie Luft ), Brennen der Lippen; Müdigkeit.
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( Gehen im Freien ), Schnupfen und Niesen; Flauheit.
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( Nach Gehen im Freien ), Spannung in der Kniekehle.
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( Treppensteigen ), Schwäche der Kniegelenke.