PLECTRANTHUS.
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Plectranthus fruticosus.
Naturordnung , Labiatæ.
Gewöhnlicher Name , Gicht-baum.
Präparat , Tinktur der Pflanze.
Quellen. (Arzneimittelprüfungen des österreichischen Vereins, Zeit. f. Ver. Œst., 1862, Teil 2).
1 , Dr. Alb. nahm 5 Tropfen Tinktur; 1 a , derselbe, 10 Tropfen; 1 b , derselbe, 20 Tropfen; 2 , Dr. Eidherr nahm täglich 10 Tropfen der 3. Verd. elf Tage lang; 2 a , derselbe nahm täglich Tinktur in Dosen von 10 bis 60 Tropfen; 2 b , derselbe, 6. Verd., tägliche Gaben acht Tage lang; 3 , Jachimowicz nahm täglich die 6. Verd. eine Woche lang; 3 a , derselbe, 3. Verd., vier Tage lang; 3 b , derselbe, 1. Verd. täglich drei Tage lang, dann jeden zweiten Tag vier Tage lang; 3 c , derselbe, Tinktur, 2 Tropfen am ersten Tag, 4 Tropfen am zweiten Tag, 8 Tropfen am dritten Tag, 16 Tropfen am vierten Tag; 4 , ein zwanzigjähriges Mädchen nahm fünf Tage lang jeden Morgen die 6. Verd.; 5 , William Jeniseck, ein Knabe, nahm die 6. Verd. in mehreren Gaben; 6 , Dr. Jeniseck nahm Tinktur, 10 Tropfen; 6 a , derselbe, täglich 10 Tropfen Tinktur; 6 b , derselbe, täglich 15 Tropfen Tinktur fünf Tage lang; 6 c , derselbe, täglich 10 Tropfen Tinktur vier Tage lang; 6 d , derselbe, täglich 30 Tropfen Tinktur drei Tage lang; 7 , Dr. Meyrhofer nahm Tinktur in Gaben von 20 bis 165 Tropfen, Symptome erst nach der letzten Gabe; 8 , Dr. P. nahm zehn Tage lang täglich die 10. Dez.-Verd.; 9 , Dr. Raidl nahm Tinktur in Gaben von 2 bis 8 Tropfen fünf Tage lang, dann nach vier Tagen 1 Tropfen; 10 , Dr. Stern nahm Tinktur in wiederholten Gaben von 5 bis 50 Tropfen; 11 , Dr. Wurstl nahm die 30. Verd. ohne Wirkung, dann täglich die 12. Verd. drei Tage lang; 11 a , derselbe nahm einige Tage lang täglich die 6. Verd.; 11 b , derselbe nahm Tinktur in Gaben von 30 bis 50 Tropfen drei Tage lang, dann nach einigen Tagen nochmals 50 Tropfen.
GEMÜT
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Verdrießliche, mürrische Stimmung, mit Unfähigkeit, meine Aufmerksamkeit auf die Arbeit zu richten, an der ich gewöhnlich sehr interessiert war; antwortete auch häufig zerstreut und war überhaupt wenig geneigt zu sprechen (fünfter Tag), 3b.
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Missmutig und mürrisch (erster Tag), 1a.
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Missmutig (dritter Tag), 2.
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Missstimmung, Unbehagen, 8.
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Verdrossene, reizbare Stimmung (zweiter Tag), 1b.
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Träge, morgens beim Erwachen, ohne Verlangen aufzustehen (fünfter Tag), 2.
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Geistig zerstreut, sodass er seine Aufmerksamkeit nicht bei einem sehr interessanten Gegenstand festhalten konnte (erster Tag), 1a.
KOPF
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Der Kopf den ganzen Tag sehr verwirrt (dritter Tag), 9.
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Kopf verwirrt und schwer (achter Tag), 2. [10.]
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Schwere des Kopfes (dritter Tag), 2.
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Benommenheit des Kopfes, morgens beim Erwachen, 11.
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Häufiger, aber nicht sehr heftiger Kopfschmerz, besonders auf die Stirngegend beschränkt, verbunden mit einem drückenden Gefühl, 11a.
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Kopfschmerz gegen Abend (erster Tag), 6d.
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(Heftiger Kopfschmerz, nahezu unerträglich werdend; er ergriff den ganzen vorderen Teil des Schädels bis zum Scheitel; jede Bewegung verursachte ein Gefühl von Schwappen mit quälendem Klopfen und Schlagen in den Blutgefäßen, durch kalte Anwendungen gar nicht und durch Eis nur momentweise gelindert, verbunden mit Lichtscheu, Rötung des Augenweißes, Verstopfung der Nase, Halsschmerzen, gelbem Auswurf, brennend heißem Fieber und Prostration (erste Nacht); am nächsten Tag war der Kopfschmerz verschwunden, außer dass beim Bücken noch das Gefühl bestand, als könne er zurückkehren; die Schluckbeschwerden waren sehr vermindert, und am Nachmittag begann ich zu schwitzen; an der linken Schulter bestanden vorübergehende nagende, paralytische Schmerzen, durch Bewegung und Druck verschlimmert; die Harnabsonderung war vermehrt, mit stärkerem Verlangen nach Wasser und auch Appetit; am dritten Tag bestanden noch etwas Schluckbeschwerden und anhaltender Schmerz in der linken Schulter, bei Fortdauer des Durstes; der an diesem Tag gelassene Harn zeigte einen irisierenden Film; am vierten Tag waren die Symptome fast vollständig verschwunden, und ein neues Symptom trat auf, vorübergehender Schmerz in der Harnröhre beim Wasserlassen; am nächsten Tag erschien ein Hydroa febrilis an den Lippen), 6.
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Stirn.
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Druck in der rechten Stirnbeule, abends (zweiter Tag), 3a.
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Drückender Schmerz in der Stirn beim Aufstehen, um 6 Uhr morgens (zweiter Tag), .
AUGE
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Augenweiß, besonders des linken Auges, gelb (zweiter Tag), 1b.
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Empfindung, als ob das Sehen bemerkenswert klar und deutlich wäre (obwohl der Tag trübe und düster war), (vierter Tag), 3a.
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Flimmern vor den Augen (fünfter Tag), 9.
OHR
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Zeitweise Stiche durch das linke Ohr, am Vormittag (erster Tag), 4.
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Das Stechen hielt an, bald im rechten, bald im linken Ohr (dritte Nacht), 4.
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Stechen im rechten Ohr beim Eintreten ins Haus, nachmittags, zuerst vorübergehend, später heftig und anhaltend; der Schmerz erstreckte sich von innen nach außen und dauerte mehrere Minuten (sechster Tag), 3.
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Heftige Stiche in beiden Ohren, die ihn zwangen aufzuschreien, 5. [40.]
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Das linke Ohr scheint zeitweise verstopft (dritter Tag), 3b.
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Brausen in den Ohren, lange anhaltend, 8.
NASE
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Übermäßiger Katarrh mit häufigem Niesreiz; starke Verstopfung der Nase, zeitweise mit Abgang von zähem gelbem Schleim (vierter Tag), 6a.
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Starke Verstopfung der Nase (erste Nacht), 6.
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Große Trockenheit der Nase am Morgen, allmählich verschwindend, bis am Nachmittag viel Nasenschleim abgesondert wurde (dritter Tag), 3c.
GESICHT
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Schmerzhaftes Ziehen in der rechten Wangenseite, die ganze rechte Infraorbitalgegend erfassend; der Schmerz erstreckte sich bis zu den letzten oberen Mahlzähnen; dieser Schmerz dauerte während der Nacht an, mit Fieber, bestehend aus Wechsel von Hitze und Kälte, mit beschleunigtem Puls, was den Schlaf verhinderte; am nächsten Tag war die rechte Gesichtshälfte geschwollen, sehr empfindlich gegen Luft und gegen den geringsten Druck, 11b.
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Leichtes Brennen an den Lippen sofort nach der Gabe (vierter Tag), 3c.
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Lippen sehr trocken (erste Nacht), 4.
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Trockenheit der Lippen und des Gaumens am Nachmittag und in der Nacht (fünfter Tag), 4.
MUND
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Zähne.
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Heftiger ziehender Schmerz in beiden oberen und unteren Schneidezähnen, mit Hitze der Wange, die etwas geschwollen war (zweiter Tag), 4. [50.]
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Akuter ziehender Schmerz in den oberen gesunden Schneidezähnen, abends (zweiter Tag), 3a.
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Ziehende Schmerzen in den Zähnen des rechten Oberkiefers, bis zur Schläfe und zum Ohr ausstrahlend; beim Versuch zu kauen bestand ein Spannungsgefühl im rechten Gelenk des Unterkiefers; diese Symptome verschwanden nach einer Stunde beim Hinausgehen (vierter Tag); sie kehrten um 10 Uhr morgens mit großer Heftigkeit zurück und traten bis zum Einschlafen am Abend periodisch wieder auf (mit häufigen Unterbrechungen von wenigen Minuten) (fünfter Tag), 2b.
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Ein drückender Schmerz in den gesunden Zähnen der rechten Seite des Unterkiefers, abends (sechster Tag), 3.
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Häufiges Stechen in den rechten oberen Zähnen, immer morgens (zehnter bis zwölfter Tag), 2b.
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Empfindlichkeit der oberen Schneidezähne (nach 30 Tropfen), 2a.
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Zunge.
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Belegte Zunge (erste Nacht), 6.
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Ein Gefühl an der Zungenwurzel und am weichen Gaumen, zuerst kühl, danach brennend, abends (sechster Tag), 3b.
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Allgemeiner Mund.
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Das Öffnen des Mundes wurde immer schwieriger, sodass er am Abend des neunten Tages kaum den kleinen Finger zwischen die Zähne bringen konnte, verbunden mit Stichen im Hals beim Schlucken; bei der Untersuchung des Halses zeigte sich nur eine gewisse Rötung der hinteren Rachenwand und der rechten Seite des Gaumens, auf letzterer zwei kleine Geschwüre; die Schluckbeschwerden waren am dreizehnten Tag verschwunden, die Schwierigkeit, den Mund zu öffnen, blieb jedoch unverändert; die Geschwüre waren vollständig verschwunden; gegen Mittag des dreizehnten Tages trat ohne Ursache ein grabender Schmerz in den rechten oberen Zähnen auf, mit vermehrter Speichelabsonderung und einem Gefühl von Wundheit des Zahnfleisches beider Seiten; am vierzehnten Tag erstreckte sich der stechende Schmerz bis in das rechte Kiefergelenk, und der bohrende Schmerz im Oberkiefer hielt an und erstreckte sich bis in den Unterkiefer, zusammen mit einem Gefühl im Winkel der rechten Kieferseite, als würde ich an dieser Stelle einen Zahn bekommen; am sechzehnten Tag war der Schmerz im Kiefergelenk sehr gering, obwohl das Zahnfleisch auf Berührung noch schmerzhaft war, worauf alles vollständig verschwand, .
HALS
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Kratzen im Hals, 8.
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Kratziges Gefühl im Hals, das häufiges Räuspern hervorrief, welches für den Augenblick erleichterte, morgens (dritter Tag), 3c.
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Vorübergehende Stiche im Hals, um 5 Uhr nachmittags (zweiter Tag), 3b.
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Trockenheitsgefühl im Hals, mit Durst, durch ein Glas Wasser nicht gebessert, abends (zweiter Tag), 3c.
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Brennen, wie von viel Pfeffer, das sich allmählich von der Zunge durch die Rachenenge und die Speiseröhre bis in den Magen erstreckte, von 6 Uhr morgens bis 4 Uhr nachmittags dauernd, dann begann es nachzulassen, war aber am nächsten Morgen noch fühlbar, sofort, 1. [70.]
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Brennen im Hals (fünfte Nacht), 4.
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Gefühl, als ob beim Essen ein Bissen im Hals stecken bliebe, mittags (fünfter Tag), 3a.
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Rachenenge und Rachen.
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Unangenehm kratzendes Gefühl in der Rachenenge, sofort nach einer Gabe (dritter Tag), 9.
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Kratzen in der Rachenenge nach der Gabe (fünfter Tag), 9.
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Spannungsgefühl im Rachen beim Trinken, mit unangenehmem Kitzeln in beiden Ohren, das zu häufigem Räuspern nötigt, abends (vierter Tag), 3a.
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Akuter Druck im Rachen, der beim Schlucken zu einem Brennen wurde, durch äußeren Druck nicht beeinflusst, um 5 Uhr nachmittags; die Empfindung nahm bis 9 Uhr morgens fortwährend zu, als sie in ein Schwellungsgefühl überging, wonach sie bald verschwand (fünfter Tag), 3a.
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Schlucken.
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Schmerzhaftes Schlucken (erste Nacht), 6.
MAGEN
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Appetit und Durst.
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Appetit groß; ich aß ungewöhnlich viel und mit ungewöhnlicher Hast, jedoch ohne Sättigungsgefühl; beim Aufstehen von der Mahlzeit bestand ein quälender Druck im Magen wie von einer schweren Last, mit Verlangen, viel zu trinken; nach einigen Schritten war ein Gefühl, als ob etwas im Magen zöge, das ein Spannungsgefühl in der Speiseröhre verursachte (sechster Tag), 3c.
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Appetitlosigkeit (erster Tag), 11b. [80.]
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Vollständiger Appetitverlust (dritter Tag), 9.
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Durst vermehrt (achter Tag), 2.
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Beträchtlicher Durst (dritter Tag), 9.
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Starker Durst (fünfter Tag), 9.
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Aufstoßen.
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Häufiges Aufstoßen von Gas (erste Nacht), 6.
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Häufiges leeres Aufstoßen, nach einer halben Stunde gefolgt von Erbrechen einer gelblich-grünen, bitteren und adstringierenden Flüssigkeit (dritter Tag), 9.
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Leeres Aufstoßen (fünfter Tag), 9.
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Aufstoßen und Schluckauf (nach einem Tropfen), 9.
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Aufstoßen (zweiter Tag), 9.
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Übelkeit und Erbrechen.
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Übelkeit mit Neigung zum Erbrechen, 9. [90.]
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Flauheit (nach zwanzig Minuten), .
BAUCH
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Nabel.
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Zusammenziehender Schmerz in der Nabelgegend, immer nach dem Essen, 5.
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Leichtes Kneifen in der Nabelgegend, gefolgt von dem Gefühl, als ob Diarrhö eintreten würde, morgens (dritter Tag), 3c. [100.]
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Heftiges Kneifen um den Nabel mit dringendem Stuhldrang eine halbe Stunde nach dem Mittagessen; Entleerung eines dunklen teigigen Stuhls, gefolgt von Erleichterung des Bauchschmerzes, nachmittags (dritter Tag), 2c.
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Kneifen im Bauch, zeitweise heftig, zeitweise leicht, meist um den Nabel, bisweilen verbunden mit starkem Stuhldrang (fünfter Tag), 3c.
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Heftiges Kneifen um den Nabel mit schmerzhaftem Rumoren und Abgang von Winden aus dem Darm und zeitweise Stuhldrang, beim Gehen im Freien am Vormittag; gegen 11 Uhr morgens war der Stuhldrang sehr stark, und gelegentlich gingen Winde ab, mit vorübergehender Erleichterung; der Stuhldrang nahm zu, bis er mittags so heftig wurde, dass ich gezwungen war, ins Haus zurückzukehren; dann erfolgte eine Entleerung, die fast schwarz war, mit schmerzhaftem Kneifen und Rumoren im Bauch und heftigem schmerzhaftem Ziehen im Rektum; nach dem Stuhl große Schwäche der unteren Extremitäten, Kälte im Bauch und kalter Schweiß auf der Stirn (sechster Tag), 3c.
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Kriebeln um den Nabel, allmählich längs des geraden Bauchmuskels zur Symphyse hin verschwindend, abends nach dem Zubettgehen (dritter Tag), 3b.
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Allgemeiner Bauch.
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Rumoren im Bauch, gefolgt von drei serösen Entleerungen, mit Brennen im Anus (nach 1 Tropfen), 9.
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Rumoren im Bauch (dritter und fünfter Tag), 9.
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Rumoren im Bauch ohne Abgang von Blähungen (fünfter Tag), 9.
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Schmerzlose Bewegungen und Rumoren im Bauch, mit Blähungsgefühl, abends (sechster Tag), 3c.
REKTUM UND ANUS
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Schmerzhafter Druck im Rektum, mit ständigem Kneifen im Bauch, gefolgt von reichlichem dunklem, teigigem Stuhl, worauf Brennen und Tenesmus im Anus folgten, die nahezu eine halbe Stunde anhielten, mittags; der Stuhldrang kehrte zurück und war plötzlich, aber trotz schmerzhaften Drucks im Rektum wurde kein Stuhl, sondern nur etwas Schleim und Gas entleert, obwohl das Brennen im Anus eine Viertelstunde anhielt (fünfter Tag), 3c.
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Abgang von weißem Schleim aus dem Anus, der Kratzen am Anus hervorrief und von etwas Brennen gefolgt war (dritter Tag), 1a.
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Stuhldrang, gefolgt von reichlichen wässrigen und teigigen Stühlen, plötzlich und mit Geräusch entleert, ohne vorhergehenden Schmerz im Bauch, um 7 Uhr morgens (vierter Tag), 3c.
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Plötzliches Gefühl von Diarrhö mit dringendem Stuhldrang und einer ganz schmerzlosen dunklen teigigen Entleerung, morgens (fünfter Tag), 3c.
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Plötzliches Gefühl von Diarrhö, gefolgt von Stuhldrang und Entleerung eines spärlichen, hell ockergelben, teigigen Stuhls, mit Erleichterung des Schmerzes, morgens (sechster Tag), 3c.
STUHL. [120.]
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Teigiger, gelblichbrauner Stuhl um 9 Uhr abends, nach einer Stunde gefolgt von einer ähnlichen Entleerung mit kneifendem Schmerz in der Nabelgegend (erster Tag), 1b.
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Wässriger, mit Schleim vermischter Stuhl, dem Rumoren und Kneifen im Querkolon vorausgingen, um 4.45 Uhr morgens (zweiter Tag), 1b.
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Stuhl zuerst hart, dann diarrhöeartig, von rostbrauner Farbe, gefolgt von Tenesmus und Brennen im Anus (siebenter Tag), 3.
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Vier Tage lang nach der Diarrhö kein Stuhl; der nach dieser Verstopfung eintretende Stuhl war jedoch vollkommen normal, 3c.
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Stuhl zuerst teigig, dann flüssig (fünfter Tag), 9.
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(Abgang von zwei Spulwürmern mit dem Stuhl), 5.
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Der Stuhl, der gewöhnlich täglich war, blieb fünf Tage aus; dann kam ein bläulicher, knotiger Stuhl, der nur mit großer Anstrengung entleert wurde (nach dem dritten Tag), 1a.
HARNORGANE
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Druck in der Harnblase, sofort gefolgt von Harndrang, und beim Aufstehen, um diesem nachzugehen, schien sich ein schneidender Schmerz von der Wurzel des Penis in den Grund der Harnblase zu erstrecken; der Schmerz war plötzlich und heftig und zwang mich, eine Weile vollkommen still zu sitzen, und als er verschwand, blieb ein Schweregefühl in der Harnblase zurück, das nach dem Wasserlassen verschwand, abends (achter Tag), 3c.
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Heftiges Brennen in der Fossa navicularis der Harnröhre während und nach der Miktion am Morgen; die Miktion war spärlich und unbefriedigend (fünfter Tag), 3.
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Häufiger plötzlicher Harndrang, sodass ich die Toilette kaum erreichen konnte, aber es gingen nur wenige Tropfen Harn ab, gefolgt von einem Gefühl, als ob die Harnblase voll wäre, nachmittags; abends reichliche Miktion mit Erleichterung des quälenden Gefühls (sechster Tag), 3. [130.]
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Dringender Harndrang, gefolgt von spärlicher Miktion fünfmal im Laufe des Tages; im Verlauf des Nachmittags jedoch reichliche Miktion (neunter Tag), 3c.
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Vermehrte Harnabsonderung, besonders nachts, 5.
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Der Harn war während der Arzneimittelprüfung etwas vermehrt, besonders morgens, sodass ich immer mit etwas Schmerzhaftigkeit in der Gegend der Harnblase erwachte, die nach reichlichem Harnabgang verschwand, 2.
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Harn spärlich, dunkler als gewöhnlich (fünfter Tag), 9.
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Dunkler Harn mit rötlich-gelbem Sediment (fünfter Tag), 9.
GESCHLECHTSORGANE
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Vorübergehend ziehend-stechender Schmerz längs der rechten Seite des Penis und entlang der Harnröhre (neunter Tag), 3c.
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Heftige Erektion (dritte Nacht), 1a.
ATMUNGSORGANE
- (Heftiger Bronchialkatarrh trat nachts auf, konnte aber dem Arzneimittel nicht zugeschrieben werden), 8.
BRUST
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Leichtes Brennen am Gelenk des Schlüsselbeins mit dem Brustbein, morgens (zweiter Tag), 3c.
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Mehrere grobe Stiche im Musculus pectoralis major, sodass ich den Atem anhielt und wartete, bis sie verschwanden, um 6 Uhr nachmittags (dritter Tag), 3c.
140.,
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Stiche zwischen der vierten und fünften Rippe der rechten Seite, 8.
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Vorübergehende Stiche in der rechten Seite (sechster Tag), 3a.
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Ziehender Schmerz, begleitet von vorübergehenden Stichen an der Ansatzstelle des Musculus serratus magnus der rechten Thoraxseite, besonders schmerzhaft beim Drehen des Körpers (zweiter Tag), 11b.
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Schmerz in der rechten Brustseite dauerte an (zweiter und dritter Tag); am vierten Tag erstreckte er sich bis zum rechten Schulterblatt und von dort zum Nacken und wurde nachts so heftig, dass ich gezwungen war, aus dem Bett zu springen und aufzuschreien; es war, als ob eine Anzahl Nadeln in den Kopf stäche, bis der Kopf zur Seite gedreht wurde, verbunden mit reichlichem Schweiß, schmerzhafter Einatmung und übermäßiger Hitze des Kopfes; die Anwendung des Senfpflasters verschlimmerte den Schmerz, doch wurde er nach Auflegen von Eis allmählich gelindert, doch blieb die Bewegung des Kopfes noch lange behindert, 11b.
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Leichter spannungsartiger Schmerz in der Gegend der vierten Rippe, möglicherweise durch die unbequeme Lage, in der er lag, verursacht, sofort beim Aufstehen verschwindend (vierter Tag), 1a.
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Leichter schmerzartiger Spannungszustand in der Vorderwand der Brust, besonders rechts, in der Gegend der vierten bis sechsten Rippen, bei tiefer Einatmung; am nächsten Tag hielt derselbe Schmerz an, schien sich aber über eine größere Fläche zu erstrecken, ohne jemals zugleich die ganze Thoraxwand zu erfassen, bald im vorderen, bald im hinteren Teil auftretend oder zeitweise rechts oder links, oder sogar an zwei verschiedenen Stellen gleichzeitig; am häufigsten und heftigsten war er im vorderen Teil der Brust, rechts zwischen der vierten und sechsten Rippe, und im hinteren Teil der linken Schulterblattgegend, am seltensten rechts hinten; von der vorderen rechten Brustseite erstreckte er sich zeitweise nach hinten gegen die Seiten, 7.
PULS
- Puls 110, hart und voll, mit dem Fieber (erste Nacht), 6.
HALS UND RÜCKEN
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Steifigkeit im Nacken (zweiter Tag), 3a.
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Ein drückend-spannender Schmerz im Nacken und beiderseits des Musculus sterno-cleido-mastoideus, durch jede Bewegung des Kopfes verschlimmert, zusammen mit einem Gefühl von Steifigkeit (nach drei Stunden), 1a.
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Drückend-spannender Schmerz in den Halsmuskeln, nach vorn bis zum inneren Rand des Schlüsselbeins und nach hinten über beide Schulterblätter bis zu deren unteren Winkeln ausstrahlend, von 11 Uhr morgens bis 4 Uhr nachmittags dauernd (dritter Tag), 1a. [150.]
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Leichtes Ziehen im Nacken, ähnlich einer Empfindung, die ich Jahre zuvor durch starken kalten Wind beim Fahren in einem offenen Wagen erfahren hatte, abends; störte nachts den Schlaf nicht und verschwand am nächsten Morgen vollständig, kehrte aber plötzlich zurück, nachdem ich eine halbe Stunde im Freien gegangen war, und war heftiger als am Vortag, obwohl es diesmal mehr auf der rechten Seite gefühlt wurde (dritter Tag), 2.
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Ziehender Schmerz im Nacken, allmählich gegen die rechte Wange vorrückend (sechster Tag), 2.
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Vorübergehende dumpfe Stiche im Hals (vierter und fünfter Tag), 3b.
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Grobe Stiche schossen beim Gehen von außen nach innen zwischen den Schulterblättern um 5 Uhr nachmittags; diese Stiche kehrten häufig wieder, obwohl ich sehr langsam ging; dann blieb ich stehen und holte tief und langsam Atem, worauf sie verschwanden, aber beim Ausatmen sofort wiederkehrten; sie dauerten mit einigen Unterbrechungen bis 6 Uhr nachmittags, als sie plötzlich einem heftigen Stich wichen, der sich von der Spitze der linken Schulter durch die Brust zur Hüfte und von dort in das Kniegelenk erstreckte (dritter Tag), 3a.
EXTREMITÄTEN
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Stechen und zeitweise Ziehen in allen Gelenken, besonders im rechten Ellenbogen, nachmittags im Sitzen (erster Tag), 4.
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Ziehende Schmerzen mit Kälte in den oberen und unteren Extremitäten (vierter Tag), 4.
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Vorübergehendes Ziehen und Reißen in den oberen und unteren Extremitäten, besonders um die Gelenke (vierter und fünfter Tag), 3b.
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Ein paralytisches Ziehen abwechselnd im rechten Unterarm und rechten Bein, zeitweise auch im linken Knie; dort war es bisweilen von einem Kältegefühl begleitet, abends (achter Tag), 3c.
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Vorübergehende Stiche in den Gelenken der Extremitäten (zehnter Tag), 3c.
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Gefühl von Lähmung in den Gelenken der Finger und Zehen (zehnter Tag), 3b. [160.]
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Gefühl großer Prostration in allen Gliedern, das den Schlaf verhinderte, 8.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Die rechte obere Extremität scheint gelähmt (achter Tag), 2.
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Schmerz in der ganzen linken oberen Extremität (zweiter Tag), 6c.
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Schulter.
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Gelähmtes Gefühl in der rechten Schulter (vierter und fünfter Tag), 3b.
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Gefühl von Steifigkeit und Starrheit in der rechten Schulter beim Auskleiden, um 10 Uhr abends (fünfter Tag), 3.
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Plötzliches gelähmtes Gefühl in rechter Schulter und Handgelenk, plötzlich auftretend und verschwindend (fünfter Tag), 3.
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Heftiger Schmerz wie von übermäßiger Müdigkeit in beiden Schultern beim Versuch aufzustehen, morgens; außerordentlicher Kraftverlust; beim Bewegen des Arms war es, als ob er verrenkt, aus dem Gelenk wäre; diese Empfindung dauerte beinahe bis Mittag; das Müdigkeitsgefühl hielt jedoch den ganzen Tag an (sechster Tag), 3.
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Gefühl von Lahmheit in der rechten Schulter, das sich beim Bewegen des Gelenks zu einem Schmerz wie verstaucht steigerte, morgens (sechster Tag), 3c.
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Schmerz wie von einer Verstauchung im rechten Schultergelenk beim Bewegen des Arms, morgens (siebenter Tag), 3c.
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Akuter Schmerz wie von großer Ermüdung in der rechten Schulter; die erste Bewegung des Arms war sehr schmerzhaft; er konnte kaum bis zum rechten Winkel gehoben werden, doch verschwand der Schmerz nach einigen Minuten bei fortgesetzter Bewegung, und es blieb nur ein Müdigkeitsgefühl zurück, am Vormittag (achter Tag), 3c. [170.]
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Heftig stechender Schmerz in der Gegend der rechten Schulter, 5.
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Schmerz in der rechten Schulter, als wäre sie verstaucht (zweiter Tag), 3a.
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Ziehend-reißender Schmerz auf der Schulterhöhe (fünfter Tag), 9.
UNTERE EXTREMITÄTEN. [190.]
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Schmerzhaftes Gefühl in den unteren Extremitäten, gefolgt von heftigem und schmerzhaftem Krampf in den Wadenmuskeln, weckte mich um Mitternacht aus dem Schlaf; nicht gebessert durch Ausstrecken der Extremitäten; die Krämpfe verschwanden vielmehr bald, nachdem ich vollkommen ruhig geblieben war (zweiter Tag), 3c.
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Schwächegefühl in den unteren Extremitäten, morgens (sechster Tag), 3c.
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Schwächegefühl in den unteren Extremitäten (sechster Tag), 3c.
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Hüfte und Oberschenkel.
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Vorübergehende Stiche in der linken Hüfte, sodass Gehen oder Heben des Fußes erschwert war und eine Art Hinken verursachte; sowohl leichte Berührung als auch heftiger Druck verursachten Schmerz, 5.
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Schmerz im Hüftgelenk beim Bewegen der rechten unteren Extremität, der sich bei längerem Gehen allmählich verminderte (sechster Tag), 2.
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Brennen im rechten Hüftgelenk, am Vormittag (fünfter Tag), 4.
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Krampf in den Adduktoren des rechten Oberschenkels, der jedesmal wiederkehrte, wenn der Oberschenkel abduziert wurde; der Versuch wurde viermal mit demselben Ergebnis wiederholt, abends (fünfter Tag), 3b.
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Schmerzvolle Krämpfe in den Adduktoren, sooft Oberschenkel oder Bein gebeugt wurde, nachts (zweiter Tag), 3c.
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Spannung der Kniebeugesehnen beim Gehen (sechster Tag), 3c.
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Ein stechend-reißender Schmerz, der in der Gegend des rechten Trochanters seinen Ursprung nahm und sich an der Außenseite des Oberschenkels bis zum Knie erstreckte, beim Umhergehen allmählich verschwindend (sechster Tag), 2b. [200.]
-
Vorübergehendes, aber deutliches Reißen und schmerzloses Zucken in den Muskeln beider Oberschenkel und Beine (dritter Tag), 3b.
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Ziehende Schmerzen in den Muskeln des rechten Oberschenkels, bald gefolgt von Müdigkeit der Extremität; dieses Müdigkeitsgefühl wurde sofort beim Hinausgehen am Nachmittag und wieder bei der Rückkehr am Abend bemerkt. Ich war so erschöpft, als hätte ich mehrere Meilen zurückgelegt (fünfter Tag), .
ALLGEMEINES
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Mattigkeit und Schwere, besonders der oberen Extremitäten, nach dem Mittagessen (erster Tag), 1b.
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Müdigkeit (dritter Tag), 9.
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Allgemeine Schwäche, mit Unfähigkeit, irgendeine Arbeit zu verrichten (achter Tag), 2.
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Große Schwäche und Prostration (erste Nacht), 6.
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Schwäche (erster Tag), 11b. [240.]
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Große Erschöpfung und Abneigung gegen die Arbeit (siebenter Tag), 3c.
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Allgemeines Unbehagen (vierter Tag), 4.
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Gefühl allgemeinen Unbehagens beim Gehen, morgens, 11.
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Allgemeines Gefühl wie zerschlagen (sechster Tag), 2.
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Vorübergehende Stiche in verschiedenen Körperteilen (nach 50 Tropfen), 2a.
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Häufig wiederkehrende Stiche in verschiedenen Körperteilen, bisweilen in den Gelenken (siebenter bis neunter Tag), 2b.
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Gefühl, als dringe Luft in das Knochenmark ein, 8.
HAUT
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Vorübergehendes Prickeln in der linken Handfläche (fünfter Tag), 3.
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Kriebeln am linken kleinen Finger, zuerst an allen Phalangen, doch nach einigen Minuten auf die Innenseite der dritten Phalange beschränkt, hielt trotz fortgesetzten Reibens und Drucks eine Stunde lang an und verschwand dann plötzlich, nachmittags (dritter Tag), 3b.
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Ameisenlaufen am Ballen des linken Daumens, abends (fünfter Tag), 3b.
SCHLAF. [250.]
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Schläfrigkeit, sodass ich gezwungen war, immer wieder etwas Neues zu beginnen, um wach zu bleiben, was besonders bemerkenswert war, da ich am vorigen Abend früher als gewöhnlich zu Bett gegangen war und mich morgens beim Aufstehen ganz erfrischt fühlte; am Abend war ich hellwach und arbeitete mit großem Eifer und Klarheit (siebenter Tag), 3c.
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Erwachte um Mitternacht und blieb sechs Stunden wach; erwachte morgens frei von allen Symptomen und ganz wohl (sechster Tag), 4.
-
Häufiges Erwachen aus dem Schlaf (zweiter Tag), 9.
-
Schlaf nachts sehr gestört (dritte Nacht), 9.
-
Schlaf unruhig (dritte Nacht), 4.
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Konnte wegen einer Vielzahl von Gedanken lange nicht einschlafen; der Schlaf war die ganze Nacht unruhig und unterbrochen, mit vielem Reden und Stöhnen (sechster Tag), 3.
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Große Schlaflosigkeit (fünfter Tag), 9.
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Vollständiger Verlust des Schlafes (zweite Nacht), 11b.
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Von verwirrten, nicht erinnerlichen Träumen vor Mitternacht beunruhigt (dritter Tag), 1a.
FIEBER
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Frösteln.
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Plötzlicher heftiger Schüttelfrost mit Zähneklappern, aus dem Schlaf weckend und zwanzig Minuten andauernd, gefolgt von brennender trockener Hitze über den ganzen Körper, um Mitternacht (erste Nacht), 6. [260.]
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Ständiges Frösteln durch den ganzen Bauch, bei warmem Gesicht und kalten Händen; dieses Frösteln wurde durch die Wärme des Ofens verschlimmert, verschwand aber vollständig bei Bewegung im Freien, abends (neunter Tag), 3c.
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Häufiges Frösteln, nachmittags (fünfter Tag), 4.
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Wurde sehr kühl; musste zu Bett gehen, wo ich einschlief, abends (fünfter Tag), 4.
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Kälte beim Erwachen am Morgen, selbst nach dem Frühstück anhaltend, 11.
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Unvermögen, im Bett warm zu werden, was den Schlaf verhinderte (dritte Nacht), 3b.
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Unvermögen, warm zu werden, trotz lebhafter Bewegung im Freien oder selbst beim Sitzen in einem warmen Zimmer; dabei unangenehmes Frösteln im Bauch; fühlte mich am besten beim vollkommen ruhigen Sitzen (fünfter Tag), 3c.
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Kälte über dem Rücken und Hitze der Hände; konnte trotz Aufenthalt in einem geheizten Zimmer nicht warm werden (zweiter Tag), 4.
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Hitze und Schweiß.
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Plötzliche Hitze des Kopfes, gefolgt von reichlichem Schweiß auf der Kopfhaut, nur acht Minuten dauernd; nachdem der Schweiß getrocknet war, war die Stirn kalt bei Berührung, um 9 Uhr morgens (dritter Tag), 1a.
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Etwas Fieber, abends, 8.
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(Ein katarrhalisches Fieber entwickelte sich, das zwei Tage dauerte), 8. [270.]
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Saurer Schweiß nachts (fünfter Tag), .
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgen ), Beim Erwachen träge; Benommenheit des Kopfes; 6 Uhr morgens beim Aufstehen drückender Schmerz in der Stirn; 6.30 Uhr morgens ziehender Schmerz in der rechten Stirnbeule; Trockenheit der Nase; Stechen in den rechten oberen Zähnen; kratziges Gefühl im Hals; 6 Uhr morgens bis 4 Uhr nachmittags Brennen im Hals; 5 Uhr morgens schneidende Schmerzen im Epigastrium; 4.45 Uhr morgens Rumoren und Kneifen im Querkolon, gefolgt von wässrigem Stuhl; in einem warmen Zimmer Kältegefühl durch den Bauch; Stuhldrang; Harnabsonderung; beim Versuch aufzustehen Schmerz in beiden Schultern; Lahmheit in der rechten Schulter; beim Bewegen des Arms Schmerz in der rechten Schulter; Stich längs der Innenseite des rechten Unterarms; Schwächegefühl in den unteren Extremitäten; Ziehen im linken Knie; 6.30 Uhr morgens aus dem Schlaf durch Krampf in der linken Wade geweckt; beim Erwachen Gefühl allgemeinen Unbehagens; Kälte; 9 Uhr morgens Hitze des Kopfes und Schweiß auf der Kopfhaut.
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( Vormittag ), Schmerz in der Stirn; Stiche durch das Ohr; beim Gehen Kneifen um den Nabel mit Rumoren usw.; 11 Uhr morgens bis 4 Uhr nachmittags Schmerz in den Halsmuskeln; Zittern der Hände; Brennen im rechten Hüftgelenk.
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( Mittag ), Großer Stuhldrang mit Druck im Rektum und Kneifen im Bauch.
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( Nachmittag ), 5 Uhr nachmittags Schmerz in den Schläfen; beim Eintritt ins Haus Stechen im rechten Ohr; Abgang von Nasenschleim; Trockenheit der Lippen und des Gaumens; 5 Uhr nachmittags vorübergehende Stiche im Hals; plötzlicher Harndrang; 6 Uhr nachmittags Stiche im Musculus pectoralis major; im Sitzen Stechen in allen Gelenken; Schmerz an der Innenseite des Unterarms; 5 Uhr nachmittags beim Gehen Brennen am äußeren Kondylus des linken Handgelenks; Schwäche der Finger der rechten Hand; 6 Uhr nachmittags im Sitzen Brennen im rechten Knie; Kriebeln im linken kleinen Finger; Frösteln; Schweiß des rechten Fußes und beider Hände.
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( Gegen Abend ), Kopfschmerz.
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( Abend ), Druck in der rechten Stirnbeule; Schmerz in der rechten Stirnseite; Schmerz in den oberen Schneidezähnen; Schmerz in den gesunden Zähnen des rechten Unterkiefers; Empfindung an der Zungenwurzel, zuerst kühl, dann brennend; Trockenheit im Hals; nach dem Zubettgehen Kriebeln um den Nabel; Rumoren im Bauch; paralytisches Ziehen, abwechselnd in rechtem Unterarm und Bein und linkem Knie; 10 Uhr abends beim Auskleiden Gefühl von Steifigkeit und Starrheit in der rechten Schulter; Schmerz im Oberarm; Stechen und Ziehen in den Knien und in der rechten Schulter; Reißen in den Knöcheln; Ziehen in den Füßen mit Verlangen, sie auszustrecken; Brennen in der linken Fußsohle; Stich in der linken großen Zehe; Ameisenlaufen am Ballen des rechten Daumens; sehr kühl; Fieber.