Natrum Sulfuricum
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Natriumsulfat (NaOSO3 + 10aq.).
Sal mirabile; Soda vitriolata; Glaubersalz.
Zubereitung , Verreibungen.
Quellen. [Die klassische Dissertation von Hermann Wagner, "De Effectu Natri Sulphurici," Dorpat, 1853, enthält eine Anzahl von Versuchen mit dem Arzneimittel (allein und in Verbindung mit anderen Arzneien), eine große Zahl von Analysen des Harns und der Fäzes sowie allgemeine Schlußfolgerungen über die Ausscheidung des Salzes; es ist jedoch unnötig, die Analysentabellen vollständig neu zu veröffentlichen, und die aus ihnen abgeleiteten allgemeinen Beobachtungen beziehen sich ausschließlich auf die Ausscheidung des Arzneimittels und die Schwankung der Harnmenge, wobei letztere sich umgekehrt zur Menge der wässrigen Stuhlabgänge verhielt.]
1 , Schreter, Hartlaub und Trinks, Annalen, 3, 464; 2 , Nenning, H. und T. Annalen., 4, 487; 3 , Lembke, N. Z. f. Kl., 1866, Bd. 11, S. 97, nahm 5. Verd., anfangs, am dritten, vierten, fünften, siebenten und zwölften Tage je 10 Tropfen; 3 a , derselbe nahm (unmittelbar nach der letzten Arzneimittelprüfung) an den Tagen eins und fünf 10 Gran der 3. Zent.-Verreibung, am siebenten Tage 30 Gran, am zehnten Tage 10 Gran der 20. Verreibung, am dreizehnten Tage 20 Gran, am zwanzigsten Tage 10 Gran der 1. Verreibung, am einundzwanzigsten Tage 20 Gran, am dreißigsten Tage 20 Tropfen einer Lösung von 5 Gran auf eine Unze, am vierunddreißigsten Tage einen Teelöffel voll, am fünfunddreißigsten Tage drei Gaben; 3 b , derselbe nahm (unmittelbar nach der letzten Arzneimittelprüfung) 5 Tropfen der 100. Verd. und am sechsten Tage 10 Tropfen; 4 , ein Symptom von Dr. Raue, aus Herings Zusammenstellung, Mat. Med., I; 5 , ein Symptom von Dr. Hering, ebendaher.
GEMÜT
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Schweigsam, spricht nur wenig und ist im allgemeinen reizbar (erster Tag), 1.
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Heitere, glückliche Stimmung, die sie selbst bemerkt; besonders nach weichen Stühlen, 2.
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Musik ergreift sie sehr; sie macht sie melancholisch und weinerlich, obwohl es fröhliche Tanzmusik war (fünfter Tag), 2.
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Weinerlich; denkt nur an traurige Dinge (nach sechs Tagen), 2.
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Sehr mutlos; des Lebens müde; verzweifelt daran, gesund zu werden, 2.
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Große Furcht, mit Angst vor einem Unglück, 1.
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Sehr reizbar, niedergeschlagen (fünfter Tag); sehr reizbar, übelgelaunt, 1.
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Große Reizbarkeit; sie mag weder sprechen noch angeredet werden; besonders morgens, 2.
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Missmutig und dumpf morgens beim Aufstehen bis zum Frühstück (siebenter Tag), 1. [10.]
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Sehr missmutig und verdrießlich (fünfter Tag), 1.
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Sehr empfindlich, selbst morgens, und leicht in Zorn geratend, der gegen den Nachmittag verschwindet (nach acht Tagen), 2.
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Nichts, was sie unternimmt, gelingt gut, und sie weiß nicht warum, 2.
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Am Vormittag des ersten Tages scheint er sehr guter Laune zu sein, ist heiter; diese anfängliche gute Laune wechselt am dritten oder vierten Tage in eine verdrießliche, reizbare Stimmung, 2.
KOPF
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Verwirrung und Schwindel.
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Kopf verwirrt, dumpf-schwer (sechsunddreißigster Tag), 3a.
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Benommenes Gefühl im Kopf, 1.
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Schwindel beim Aufstehen, mit Benommenheit des Kopfes (dritter Tag), 1.
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Schwindel, gefolgt von Erbrechen von saurem Schleim, um 6 Uhr nachm., 2.
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Schwindel mit Neigung, nach rechts zu fallen; mit häufigem Gähnen den ganzen Tag, 2.
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Schwindelig nach dem Mittagessen, als ob sich alles um ihn gedreht hätte, zugleich Summen im Kopf (erster Tag), 1.
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Allgemeiner Kopf. [20.]
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Stumpfes Gefühl im Kopf den ganzen Tag (vierter Tag), 1.
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Benommenheit im Kopf; mit Schwindel beim Aufstehen (dritter Tag), 1.
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Benommenheit im Kopf, mit Schwäche, gegen 9 Uhr vorm. (zweiter Tag), 1.
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Gefühl, als sei das Gehirn lose, und beim Bücken, als falle es gegen die linke Schläfe, häufig am Vormittag, 2.
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Schweregefühl des Kopfes; nicht gelindert durch nachfolgendes Nasenbluten, 2.
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Schmerzen im Kopf (elfter Tag), 3a.
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Kopfschmerz beim Lesen, der ihn heiß und schweißig machte; als er mit dem Lesen aufhörte und umherging, hörten Hitze und Schweiß am Kopf auf, aber der Schmerz dauerte fort (dritter Tag), 1.
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Brennender Kopfschmerz und übermäßige Schwäche nach Erbrechen, 2.
AUGE
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Rötung der Augen, mit Trockenheit und Brennen, 2.
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Große Trockenheit und Brennen der Augen; vom Nachmittag bis zum Abend zunehmend; es schien ihr, als seien ihre Augäpfel heiß, 2.
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Brennen und Tränen des rechten Auges am Morgen, so daß sie eine Zeitlang nicht deutlich sehen konnte; dauerte eine Stunde, 2.
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Brennen im rechten Auge, mit häufigem Ausfluß von brennendem Wasser; nachmittags, im Freien, eine halbe Stunde lang, 2. [100.]
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Die Augen brennen abends mehrere Stunden lang und auch morgens in der Nähe des Feuers, 2.
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Stechender Schmerz in den Augen während der Übelkeit im Magen, 2.
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Druck im linken Auge, als ob eine Linse darin wäre (fünfter Tag), 1.
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Drücken in den Augen abends beim Lesen bei Lampenlicht; zugleich waren die Lider schwer, als läge Blei darauf (dritter Tag), 1.
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Wechselnder Druck in den Augen, der ihn veranlaßt, sie zu reiben, worauf er kurze Zeit aufhört (dritter Tag), 1.
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Mehrere Stiche im inneren Winkel des linken Auges (erster und zweiter Tag), 3a.
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Heftige Stiche im linken inneren Augenwinkel (sechsundzwanzigster Tag), 3a.
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Ein oft wiederkehrendes Gefühl im linken Auge, als krieche ein Insekt darin; durch Reiben beseitigt (zweiter Tag), 1.
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Juckreiz, bald im linken, dann im rechten Auge; ebenso im rechten Ohr; er mußte den Finger hineinstecken, um zu kratzen (vierter Tag); Juckreiz im rechten Auge und linken Ohr (fünfter Tag), 1.
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Augenbraue und Orbita.
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Ein brechender Schmerz um das Auge herum am Vormittag (zehnter Tag), . [110.]
OHR
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Äußeres.
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Bohren im Knochen hinter dem rechten Ohr (achter, zwölfter und dreizehnter Tag), 3a.
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Druck hinter dem linken Ohr (siebzehnter Tag), 3a.
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Reißen über beiden Ohren (siebenter Tag), 3a.
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Mittleres Ohr.
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Ohrenschmerz, als werde das Trommelfell aus beiden Ohren herausgedrückt (zweiter Tag), 1.
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Druck im rechten Ohr; schlimmer gegen 9 Uhr vorm. (dritter Tag), 1.
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Druck vom Ohr nach außen, als drücke etwas auf das Trommelfell bis zum Anfang des äußeren Gehörgangs; dennoch hört er gut (nach zwei Stunden), 1.
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Stechender Schmerz im rechten Ohr (nach einer Stunde), 1. [130.]
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Mehrere scharfe Stiche fahren blitzartig aus dem rechten Ohr heraus, 2.
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Plötzlich ein heftiger Stich in das rechte Ohr, der sie so erschreckte, daß sie vom Stuhl aufsprang, 8 Uhr nachm., 2.
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Viele feine Stiche schießen in das rechte Ohr, um 3 Uhr nachm., 2.
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Gehör.
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Zischen im linken Ohr (vierter Tag), 1.
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Klingeln im rechten Ohr, als ob in der Nähe ein Glockenturm wäre (fünfter Tag), 2.
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Klingeln in den Ohren wie von einer kleinen, hell klingenden Glocke (zweiter Tag), 1.
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Ton im linken Ohr wie von fernen Glocken, .
NASE
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Objektiv.
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Schnupfen, mit Verstopfung der Nase; er kann kaum durch die Nase atmen, 2.
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Nasenbluten, um 2.30 Uhr nachm., beim Gehen, oft eine Zeitlang aussetzend und dann wiederkehrend, hellrot; mitunter auch im Sitzen, sogar nachts im Bett; während der Menstruation, 2.
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Subjektiv. [140.]
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Ziehen nahe der rechten Nasenseite (zweiter Tag), 3b.
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Druck nahe der Nase zu Mittag (dritter Tag), 3.
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Reißender Schmerz in der rechten Nasenseite gegen die Stirn hin, 2.
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Heftiges Reißen auf dem Nasenrücken (vierundzwanzigster Tag), 3a.
GESICHT
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Das Gesicht sieht blaß und fahl aus, als ob er mehrere Nächte aufgeblieben und getanzt hätte, unmittelbar beim Erwachen am Morgen; zugleich sehr verdrießlich und übelgelaunt; sah verdrießlich aus und war zu Streit mit jedermann bereit (zweiter Tag), 1.
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Reißen in der linken Gesichtshälfte (achter Tag), 3b.
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Reißen in der rechten Gesichtshälfte; nach dem Reißen und Pochen im Hals, 2.
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Wangen.
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Ziehen in der linken Wange, als würde die Haut hinaufgezogen (dreißigster Tag), 3a.
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Stechen und ein Gefühl, als werde die Haut im linken Jochbein hinaufgezogen (dreizehnter Tag), 3.
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Druck auf das rechte Jochbein (siebzehnter Tag), 3a. [150.]
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Reißen im rechten Jochbein (zwölfter Tag), 3a.
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Reißen im linken Jochbein (zwanzigster Tag), 3a.
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Reißender Schmerz im linken Jochbein, weder durch Reiben noch durch Druck gelindert, um 9 Uhr nachm., 2.
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Schmerzhaftes Reißen im linken Jochbein, später packender, rasender Schmerz an der Wurzel eines oberen Zahnes links, gewöhnlich morgens, besonders bei Einwirkung kalter Luft, 2.
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Während eines Schmerzes im Nacken und noch mehr danach ein schmerzhaftes Reißen im linken Jochbein, das durch starkes Reiben aufhört, aber bald wiederkehrt, zehn Minuten dauernd, 2.
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Lippen.
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Trockenheit der Oberlippe, und die Haut schält sich ab, 2.
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Ihre Lippen brennen abends, als ob sie mit Pfeffer eingerieben wären, .
MUND
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Zähne.
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Ein Zahn in der rechten oberen Reihe wird locker, scheint länger und es besteht ein ziehender Schmerz; kalte Luft scheint ihn zu bessern; auch Tabaksrauch lindert den Schmerz, 2.
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Packender, rasender Schmerz in der Wurzel eines oberen linken Zahnes, 2.
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Ziehen in den unteren Zähnen (neunter Tag), 3.
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Häufige ziehende Schmerzen in den rechten oberen Zähnen (dritter Tag), 3a.
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Reißender Schmerz in mehreren kariösen linken unteren Zähnen, nachts außerhalb des Bettes, 2.
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Klopfender Zahnschmerz in der linken Oberkieferseite, abends nach dem Niederlegen; konnte die ganze Nacht nicht schlafen; wenn sie etwas eindöste, weckte der Schmerz sie wieder auf; der Schmerz hörte erst morgens so weit auf, daß sie schlafen konnte, 2.
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Ziehender Schmerz in den unteren Schneidezähnen, abends (zehnter Tag), 3.
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Reißender und stechender Schmerz im letzten Backzahn links, aber nur tagsüber, 2. [170.]
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Rasender, pochender Schmerz in einem oberen Backzahn links; weckt sie um 2 Uhr morgens, zugleich Schweregefühl im Kopf, vermehrte Wärme des ganzen Körpers und Unruhe, so daß sie nicht wußte, wohin sie den Kopf legen sollte, 2.
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Zuckender Schmerz in einem linken oberen Backzahn, beginnend im Freien, aber nachher im Hause fortdauernd, 2.
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Zahnfleisch.
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Eine bewegliche, schmerzlose Schwellung außen am Zahnfleisch der linken unteren Reihe, 2.
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Eine Blase am oberen Zahnfleisch, die eiterte und dann eintrocknete, 2.
HALS
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Objektiv.
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Morgens mußte sie sich mehrmals räuspern, gereizt durch eine Schleimansammlung dort, 2.
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Viel Räuspern von Schleim am Morgen (vierter Tag), 1.
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Morgens, nach dem Räuspern, spuckte sie salzig schmeckenden Schleim aus, der sich während der Nacht angesammelt hatte, 2.
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Subjektiv.
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Trockenheit des Halses, als ob sie nicht genug Speichel hätte (nach sieben Tagen), 2. [200.]
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Trockenheit im Hals, ohne Durst; erstreckt sich oft in die Speiseröhre (dritter Tag), 2.
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Ein Gefühl von Kontraktion im Hals, oft aussetzend, beim Gehen den ganzen Tag über, 2.
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Halsschmerzen; ein Hindernis beim Schlucken, das Schmerz verursacht; er mußte den Speichel oft schlucken, abends (zweiter Tag), 1.
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Halsschmerzen; ein Hindernis beim Schlucken; die Tonsillen und das Zäpfchen drei Tage lang geschwollen und entzündet; die Entzündung war am Morgen des zweiten Tages schlimmer (dritter Tag), 1.
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Halsschmerz beim Schlucken und auch ohne Schlucken, linke Seite, morgens beim Erwachen bis nach dem Frühstück, einige Stunden vor und während der Menstruation, 2.
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Äußerer Hals.
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Schmerzhaftes Brennen und Steifigkeit in den linken Nackenmuskeln (dritter Tag), 3a.
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Druck in den linken Nackenmuskeln, sich hinter das linke Ohr erstreckend, mit Steifigkeit und Schmerzhaftigkeit bei Bewegung des Kopfes (erster, zweiter und fünfter Tag), 3a.
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Ein reißendes Gefühl in den Venen der rechten Halsseite, so daß man die Pulsation in den Arterien sehen kann, häufig eine Viertelstunde lang aussetzend, auch nach einigen Tagen wiederkehrend, .
MAGEN
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Appetit.
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Großer Appetit, ohne Durst (erster und fünfter Tag), 1. [210.]
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Appetitmangel; sie muß oft gähnen und hat Durst (zweiter Morgen), 2.
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Heißhunger, 2.
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Unmittelbar nach Einnahme des Arzneimittels Gefühl im Magen wie bei Heißhunger, mit bohrendem Schmerz; verschwindet nach dem Frühstück, 2.
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Hunger, aber kein Appetit; beim Essen empfindet sie Ekel, 2.
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Nüchternes Gefühl im Magen, mit Kneifen; Herumwandern von Blähungen, 2.
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Am ersten Tage scheint er mehr Appetit als gewöhnlich zu haben; später fehlen Appetit und Hunger ganz (neunter und zehnter Tag), 2.
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Durst.
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Vormittags Durst, mit Nachlassen des Kopfschmerzes; nachmittags Hitze ohne Durst, 2.
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Durst am Abend , ohne besondere Ursache, 2.*
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Nach einer erneuten Gabe im allgemeinen Durst am Abend, der nachts aufhörte, 2.
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Durst in der Nacht und auch am folgenden Morgen vor dem Aufstehen, 2. [220.]
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Während der Nacht Frost, Durst; hört morgens auf (neunter Tag), 2.
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Starker Durst am Abend (fünfter Tag), 1.*
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Starker Durst am Abend nach heftiger Anstrengung (erster Tag), 1.*
BAUCH
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Hypochondrien.
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Spannung und stechender Schmerz unter den kurzen Rippen auf der rechten Seite beim Gehen im Freien, 2.*
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Im linken Hypochondrium und in der linken Brustseite stechender Schmerz wie von einem stumpfen Instrument, im Sitzen, am Vormittag, gefolgt von Stechen in der rechten Brustseite, aber weniger heftig (fünfter Tag), 1.
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Stechender und pochender Schmerz unter den letzten kurzen Rippen in der Leberregion beim Gehen am Morgen (zweiter Tag), 2.
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Anhaltender stechender Schmerz im linken Hypochondrium beim Gehen im Freien (achter Tag), 1.
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Dumpfe Stiche im linken Hypochondrium, 1.
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Bei tiefem Atemzug ein scharfer heftiger Stich in der rechten Bauchseite, wie in der Leber, als ob es dort aufbrechen würde, im Sitzen; durch Druck unverändert, um 4 Uhr nachm ., 2.* [250.]
-
Große Empfindlichkeit in der Leberregion beim Gehen; bei Berührung sehr schmerzhaft, fünf Minuten lang, um 1.30 Uhr nachm ., 2.*
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Nabel und Seiten.
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Bauchschmerz um den Nabel herum, während er an seinem Schreibtisch sitzt (vierter Tag), 1.
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Reißender Schmerz um den Nabel, mit Blähungen , vor dem Frühstück; nach dem Frühstück besser, aber eine Stunde später kehrte er weniger heftig zurück (vierter Tag), 1.*
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Blähungskolik oberhalb des Nabels; die Blähungen gehen nicht ab, abends (erster Tag), 1.
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Er wurde nachts durch heftigen Schmerz in der rechten Flanke geweckt, mit dem Gefühl, als liege dort innen ein weicher Körper, eine halbe Stunde lang, nach Mitternacht und mehrmals, .
REKTUM UND ANUS. [290.]
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Juckreiz im Anus (erster Tag), 1.
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Ständiger Stuhldrang, den sie jedoch unterdrücken kann (zweiter Vormittag), 2.
STUHL
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Diarrhöe.
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Scheint den Stuhl in der Primärwirkung zu fördern und in der Sekundärwirkung zu verzögern; die ersten Gaben verursachen weiche Stühle, die späteren festere, 2.
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Eine erneute Gabe nach langer Pause verursacht Diarrhöe, 2.
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Am ersten Tage nach erneuter Gabe Diarrhöe; am zweiten Tage regelmäßig; am dritten gar nicht; am vierten und fünften regelmäßig; am sechsten und siebenten Tage jedesmal zwei weiche Stühle, denen kneifender Schmerz im Bauch vorausgeht, 2.
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Diarrhöe nach Schmerz in Leiste und Bauch, 2.
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Eineinhalb Stunden nach erneuter Gabe leichter kneifender Schmerz, gefolgt von Diarrhöe; das zweite Mal abends war sie gering, und das dritte Mal, 9 Uhr nachm., sehr weich, 2.
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Diarrhöe, gelb, flüssig, morgens nach dem Aufstehen (zweiter Tag), 2.
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Diarrhöe nach mehligen Speisen; obwohl sie bereits regelmäßigen Stuhl gehabt hatte, wiederholte sie sich am Nachmittag und Abend, 2.
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Diarrhöe, vorausgegangen von einem Zusammenziehen im Bauch bis in die Brust, 2. [300.]
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Zwei und drei Stühle, einmal halbflüssig mit Tenesmus im Anus, während der Menstruation, 2.
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Am ersten Tage drei gewöhnliche, aber weichere Stühle, mit Flatulenz; vier weiche Stühle nach erneuter Gabe (erster Tag); am ersten Vormittag einen zweiten Stuhl, entgegen seiner Gewohnheit, 2 . [Diarrhöe morgens schlimmer, von Blähungskolik vorausgegangen; Stühle, dünnes gelbes Wasser, mit kleinen Kotklümpchen vermischt und schwallartig abgehend; bei jedem Stuhl heftige Entleerung von Blähungen. [°]
-Lippe.]
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Nach sechs Tagen erneut kneifender Schmerz im Bauch und zuerst harter Stuhl mit Blut und Schaum, dann am selben Tag weicher Stuhl, viermal, 2.
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Ein zweiter weicher Stuhl um 3 Uhr nachm. (vierunddreißigster Tag), 3a.
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Der zweite weiche Stuhl abends (dritter Tag), 3.
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Ein zweiter weicher Stuhl um 11 Uhr nachm. (zweiunddreißigster Tag), 3a.
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Unmittelbar nach erneuter Gabe regelmäßiger Stuhl, obwohl er vor Einnahme des Arzneimittels schon einen gehabt hatte, 2.
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Am ersten Tag morgens regelmäßiger Stuhl, mit Brennen im Anus während und nach dem Stuhl; ein weiterer am Nachmittag, ohne Brennen, 2.
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Knolliger Stuhl , mit wundem Schmerz im Anus während und nach dem Abgang des Stuhls (nach einer Viertelstunde), 2.*
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Zwei Stühle, der erste hart und schwierig, der zweite weich (fünfter Tag), 1. [310.]
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Nach jeder Gabe schmerzlose Bewegung im Bauch und zuerst harter, dann weicher Stuhl, 2.
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Am ganzen ersten Tage einmal Stuhl, hart; am zweiten Morgen ebenfalls, doch bald gefolgt von einem weichen Stuhl, 2.
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Weicher Stuhl zu sehr ungewöhnlicher Zeit, 6 Uhr morgens (zweiunddreißigster Tag), 3a.
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Stuhl wie gewöhnlich; zugleich häufiger Abgang von Blähungen, und der Harn scheint vermehrt (erste Tage), 2.
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Nicht sehr harter, regelmäßiger Stuhl, der sie jedoch zwang, sehr stark zu pressen und zu drücken (dritter Tag), 2.
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Der Stuhl war hart, das erste Mal kurz nach Einnahme einer Gabe, 2.
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Harter Stuhl, mit starkem Pressen (achter Tag), .
HARNORGANE
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Harnröhre.
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Der Harn brennt während der Miktion und ist der Menge nach viel geringer (nach acht Tagen), 2.*
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Nach dem Wasserlassen Brennen in der Harnröhre (fünfter Tag), 1.
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Starkes Brennen in der Harnröhre beim Wasserlassen (zweiter Tag), 1.
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Schneiden an der Harnröhrenmündung beim Wasserlassen (dritter Tag), 3a.
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Schneiden an der Harnröhrenmündung beim Wasserlassen und noch danach anhaltend (siebenter Tag), 3a.
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Heftiges Schneiden im vorderen Teil der Harnröhre beim Wasserlassen (einunddreißigster Tag), 3a. [330.]
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Häufige Stiche in der Harnröhrenmündung (erster Tag), 3a.
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Miktion.
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Drang zum Wasserlassen, mit stechendem Schmerz in beiden Leisten, 2.
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Der Harn wurde seltener gelassen und war spärlicher als am ersten Tag, doch nach zwölf Tagen mit Brennen an der Harnröhrenmündung, 2.
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Harn.
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Harn vermehrt, so daß sie nachts mehrmals aufstehen mußte, 2.
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Harn an Menge vermehrt und häufiger als gewöhnlich gelassen, der Harn schien auch dunkler zu sein (siebenter Tag), 3.
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Harn scheint sehr vermehrt (erster Tag), 2.
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Mehr Harn als gewöhnlich, mit Brennen beim Wasserlassen ; nachts nahm das Brennen beim Wasserlassen zu; sie ist deswegen genötigt, in der Nacht zweimal aufzustehen (erster Tag), .
GESCHLECHTSORGANE
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Männlich.
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Erektion mit Verlangen am Morgen (zweiter Tag), 1.
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Juckreiz an der Eichel; genötigt zu kratzen (sechster Tag), 1.
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Erregtes sexuelles Verlangen am Abend (erster Tag), 1.
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Weiblich.
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Etwas Leukorrhöe, 2.
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Stechender Schmerz in Vulva und Vagina am Nachmittag im Sitzen, 2.
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Menstruation drei Tage zu spät; stärker als gewöhnlich und mit Bauchschmerz, den sie sonst nicht hatte, 2.
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Menstruation sechzehn Tage zu spät, mit Bauchschmerz und Verstopfung oder hartem Stuhl, 2.
-
Menstruation fast zur gewöhnlichen Zeit; am zweiten Tage reichlicher, sonst normal, 2.
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Menstruation fließt stark beim Gehen, am Nachmittag, 2. [350.]
-
Die Menstruation fließt vor Ende der Periode einen Tag lang wieder stärker und dünnflüssiger, 2.
-
Menstruation sehr gering, ohne Beschwerden, und zur regelmäßigen Zeit, 2.
-
Menstruation an jedem Vormittag fünf Tage lang; Klumpen geronnenen Blutes, 2.
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Während der Menstruation morgens im Bett kneifender Schmerz; und beim Bewegen, Gehen, am Vormittag mehrmals Abgang von geronnenem dunklem Blut aus der Vagina in langen Zwischenräumen, 2.
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Am dritten Tage der Menstruation morgens weißlicher blutiger Schleim statt Blut, 2.
ATMUNGSORGANE
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Husten und Auswurf.
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Husten und Atemnot, mit stechendem Schmerz in der linken Brustseite, 2.
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Im allgemeinen trockener Husten, besonders morgens nach dem Aufstehen, 2.
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Kitzeln im Kehlkopf, mit trockenem Husten, nachts und morgens (siebzehnter Tag), 2a . [Mehrere Bekannte leiden an demselben Husten, und ich behandle auch einen Keuchhusten. -LEMBKE.]
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Trockener Husten, mit Wundheit in der Brust und rauhem Gefühl im Hals, besonders nachts; sie mußte sich aufsetzen und die Brust mit beiden Händen halten, um Erleichterung zu bekommen, 2. [360.]
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Häufiges Kratzen im Kehlkopf und völlig trockener Husten (achtzehnter Tag), 3a.
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Trockener Husten (dreiundzwanzigster Tag), 3a.
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Trockener Husten, mit Kitzeln in der Luftröhre, eine halbe Stunde lang, 2.
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Kitzeln im Hals, das morgens einen losen Husten hervorruft (fünfter Tag), 2.
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Häufiger Husten, mit etwas Auswurf; wenn er im Stehen hustet, fühlt er einen scharfen Stich in der linken Brustseite, mit Kurzatmigkeit, 2.*
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Nach schweren, ängstlichen Träumen viel Schleimauswurf (vierter Tag), 1.
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Atmung.
-
Kurzer Atem, mit stechendem Schmerz in der linken Brustseite, 2.
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Kurzer Atem beim Gehen, der durch Ruhe allmählich gelindert wird ; später dauert die Atemnot auch im Sitzen an, 2.*
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Beklemmte Atmung, von Einschnürung im Bauch ausgehend und sich bis zur Brust erstreckend, .
BRUST
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Wandernde Schmerzen in der linken Brustwand, besonders unterhalb der linken Brustwarze, ohne Einfluß auf die Atmung (fünfter Tag), 3a.
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Ziehen und Druck unter den linken Rippen, vorn (zweiter Tag), 3b.
-
Ziehen und Druck in den Brustmuskeln (zweiter Tag), 3b.
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Ein Druck auf der Brust, wie von einer schweren Last, 2.*
-
Beklemmung der Brust, 1.*
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Beklemmung der Brust morgens beim Erwachen (fünfter Tag), 1.
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Schneidende Schmerzen unter den rechten Rippen vorn im Sitzen (fünfzehnter Tag), 3.
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Stechen in der Gegend der linken kurzen Rippen im Sitzen (auch vorher schon beim Gehen bemerkt), (fünfter Tag), 3.
-
Stiche unter den linken Rippen vorn (neunter und elfter Tag), 3a. [380.]
-
Stiche in den rechten Brustmuskeln, durch Einatmen verschlimmert (siebzehnter Tag), 3a.
-
Mehrere Stiche unter den linken Rippen vorn (vierter Tag), 3.
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Heftige Stiche unter den linken Rippen vorn, durch Einatmen und Druck verschlimmert; treten beim Gehen auf und verschwinden auch wieder dabei (zehnter Tag), 3a.
-
Ein inneres Zittern oder Beben in der Brust macht sie reizbar, 2.
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Vorne.
-
Druck in der Brust zwischen den Brustwarzen (zehnter Tag), 3a.
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Druck zwischen Brustbein und rechter Brustwarze im Sitzen, durch Druck und Einatmen verschlimmert (achter Tag), .
NATRUM SULFURICUM. HERZ
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Ängstliches Gefühl um das Herz, plötzliches kurzes Schlagen des Herzens (zweiunddreißigster Tag), 3a.
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Druck in der Herzgegend (vierunddreißigster Tag), 3a.
HALS UND RÜCKEN
-
Hals.
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Steifigkeit in der linken Nackenseite (neunter Tag), 3a.
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Schmerz in der linken Nackenseite (sechster Tag); mit Steifigkeit (dreizehnter Tag), 3a.
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Schmerz in der linken Nackenseite, mit Steifigkeit (dreizehnter Tag), 3a.
-
Schmerz in der linken Nackenseite, mit Brennen und nachfolgendem Gefühl von Kälte (fünfzehnter Tag), 3a.
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Häufiger Schmerz in der linken Nackenseite nachts (einunddreißigster Tag), 3a. [410.]
-
Ständiger Schmerz im Nacken, mit Steifigkeit (einundzwanzigster Tag), 3a.
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Unbeschreiblicher Schmerz in der rechten Nackenseite, weit in den Hinterkopf ausstrahlend, so heftig, daß sie aufschrie; er dauerte fünf Minuten und verschwand erst nach langem Reiben im Sitzen, 2.
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Heftiger Schmerz in der linken Nackenseite; anfangs Brennen, dann verbunden mit einem Gefühl von Kälte unter der Haut (dritter Tag), 3a.
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Ziehen im Nacken (siebenter Tag), 3a.
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Ziehen in der linken Nackenseite (achter und achtunddreißigster Tag), 3a.
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Ziehen in der linken Nackenseite und im Hinterkopf (zwanzigster Tag), 3a.
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Ziehen in der linken Nackenseite, mit Druck (fünfter Tag), 3a.
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Druck im Nacken, sich bis in den Hinterkopf erstreckend, durch Bewegung des Halses verschlimmert (erster Tag), 3a.
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Druck an der linken Nackenseite (zehnter Tag), 3a.
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Heftiger Druck im Nacken, sich bis in den Hinterkopf erstreckend, durch Bewegung des Kopfes verschlimmert, zehn Minuten dauernd (fünfzehnter Tag), . [420.]
EXTREMITÄTEN IM ALLGEMEINEN
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Zuckungen, bald hier, bald dort, in allen Gliedmaßen, tagsüber, 2.
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Zucken der Hände und Füße nachts, besonders im Schlaf nach Mitternacht, 2. [450.]
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Morgens nach dem nächtlichen Fieberanfall fühlt er Müdigkeit in Händen und Füßen, 2.
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Schmerzen in den Gelenken (erster Tag), 3a ; (vierzehnter, fünfzehnter usw. Tag), 3b.
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Schmerzen in den Gelenken der Ellenbogen und Füße (siebenundzwanzigster Tag), 3a.
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Häufige Schmerzen in den Gelenken, in den Schädelknochen und im Nacken (zehnter Tag), 3a.
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Viele Schmerzen in den Gelenken der großen Zehen und Finger (zwanzigster Tag), 3a.
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Heftige Schmerzen in den Gelenken unmittelbar, beim Gehen auftretend (erster Tag), 3a.
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Sehr heftige Schmerzen in den Gelenken der großen Zehe und in den Händen (zweiundzwanzigster Tag), 3a.
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Ziehen und Druck in allen Gelenken (zweiter Tag), 3b.
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Ziehen in den Gelenken abends (dreißigster Tag), 3a.
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Ziehen um das linke Knie und den rechten Ellenbogen (zweiter Tag), 3b. [460.]
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Ziehen in Fingern und Zehen (sechsunddreißigster Tag), 3a.
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Ziehen in den linken Fingern und der linken Hand, in der linken Nackenseite und in den Muskeln des rechten Beines, auch beim Gehen; und im rechten Fußknöchel (elfter Tag), 3.
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Ziehender Schmerz im linken Fußknöchel, in den rechten Zehen und im rechten Schultergelenk, abends (zehnter Tag), 3.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Schweregefühl im rechten Arm, mit reißendem Schmerz in der Mitte des Oberarms (zehnter Tag), 2.
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Vorübergehendes Brennen an verschiedenen Stellen ober- und unterhalb des Ellenbogens (vierter Tag), 2.
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Ziehen in den Armen (siebenter Tag), 3a.
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Ziehender Schmerz im linken Arm, von der linken Schulter ausgehend (dreizehnter Tag), 3a.
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Druck im linken Arm (siebenunddreißigster Tag), 3a.
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Druck im ganzen linken Arm (siebenter Tag), 3.
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Häufiger Druck und Schmerz wie geprellt im rechten Arm (zweiundzwanzigster Tag), 3a. [500.]
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Reißender Schmerz mitten in den Knochen des linken Ober- und Unterarms, 2.
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Schulter.
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Ständiges Gefühl von Steifigkeit in der linken Schulter (zweiter Tag), 3b.
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Schmerzen in den Schultergelenken (vierzehnter Tag), 3a.
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Schmerzen im rechten Schultergelenk, später im linken (achtzehnter Tag), 3a.
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Bohren im vorderen Teil der linken Schulter (zehnter Tag), 3.
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Bohren im rechten Schultergelenk (dritter Tag), 3a.
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Ziehen in den Schultern (einunddreißigster und dreiunddreißigster Tag), 3a.
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Ziehen im rechten Schultergelenk (fünfter Tag), 3a.
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Druck in den Schultern (fünfunddreißigster und sechsunddreißigster Tag), .
NATRUM SULFURICUM. UNTERE EXTREMITÄTEN
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Ziehen in den Zehen, Fußknöcheln und Knien (zehnter Tag), 3b.
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Hüfte.
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Schmerz in der Hüfte, besonders durch gewisse Bewegungen; stets beim Aufstehen vom Sitzen und beim Bewegen im Bett, 4.
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Schmerz im linken Hüftgelenk beim Gehen (achter Tag), 3a.
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Schmerz im linken Hüftgelenk, wie nach Liegen in schlechter Stellung; erschwert das Hinaufsteigen und auch das Hinsetzen oder Wiederaufstehen; weckt ihn nachts; er kann jede Stellung nur kurze Zeit ertragen; das Gelenk schmerzt bei manchen Bewegungen so, daß er zeitweise kaum anders kann als schreien; bisweilen ist eine Stelle druckempfindlich, bisweilen nicht, 5.
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Schmerz im rechten Trochanter (achter Tag), 3a.
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Unerträglicher Schmerz im rechten Hüftgelenk, als sie morgens aus dem Bett stieg, den ganzen Tag und den folgenden anhaltend, besonders beim Bücken und durch manche Bewegungen ; beim Strecken oder Gehen fühlt sie nichts; beim Aufstehen vom Sitzen oder bei Bewegung im Bett fühlt sie ihn am stärksten, 2.
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Ständiger Druck tief im rechten Hüftgelenk (dreizehnter Tag), 3a.
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Heftiger Druck im linken Trochanter (erster Tag), 3a. [660.]
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Nach einem Fall durchdringender Schmerz wie von Messern in der linken Hüfte, im Bauch und Kreuz, nur in Ruhe; verschwindet bei Bewegung und durch Reiben, nicht aber durch Druck, 2.
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Stiche im linken Trochanter abends, durch Druck verschlimmert (siebzehnter Tag), 3a.
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Oberschenkel.
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Brennendes Gefühl in der Schenkelbeuge zwischen den Menstruationsperioden, abends; verschwindet im Bett, .
ALLGEMEINSYMPTOME
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Objektiv.
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Trotz der Schmerzen bin ich nicht schwach oder niedergeschlagen, sondern im Gegenteil mehr als gewöhnlich zu psychischer und körperlicher Tätigkeit geneigt (zweiundzwanzigster Tag), 3a. [800.]
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Zittern des ganzen Körpers, mit krampfartiger, sichtbarer Bewegung der Muskeln; am heftigsten in der linken Brustseite, mit großer Besorgnis und Furcht vor einem Unglück (dritter Tag), 1.
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Müde, schwach, erschöpft, als werde sie sehr krank, 2.
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Müdigkeit des ganzen Körpers, besonders in den Knien, so daß es scheint, als könnten sie ihn kaum tragen (dritter Tag), 1.
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Müdigkeit, mit Benommenheit des Kopfes, gegen 9 Uhr vorm. (zweiter Tag), 1.
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Müde und schläfrig den ganzen Nachmittag (fünfter Tag), 1.
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Große Müdigkeit des ganzen Körpers, stärker am Nachmittag und besonders gegen 3 Uhr nachm., so daß er sich niederlegen mußte; beim Gehen fühlte er sich besser, 2.
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Sehr große Müdigkeit und brennender Kopfschmerz, 2.
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Nach Erbrechen äußerste Schwäche und brennender Kopfschmerz, 2.
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Subjektiv.
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Stechender Schmerz wie von einer Nadel an verschiedenen Stellen, mit Brennen, 2.
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Keine Schmerzen am Abend nach dem Niederlegen (achter Tag), 3. [810.]
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Keine Schmerzen während der Nacht (zehnter Tag), 3.
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Es war bemerkenswert, daß während eines heftigen Sturms, ohne Regen, aber bei bewölktem Himmel, kaum Schmerzen vorhanden waren (sechster Tag), .
HAUT
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Ausschläge, trocken.
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Ein Pickel am Kinn, mit brennend-spannungsartigem Schmerz bei Berührung, 2.
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Zwei kleine Pickel erscheinen tief in der Haut an der rechten Seite des Unterkiefers, 2.
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Eine Anzahl kleiner Pickel auf der Innenfläche der rechten Hand, die ihn zum Kratzen reizen, 2.
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Juckende Pickel an der Innenseite des rechten Unterarms, die nach dem Kratzen brennen und am nächsten Tage verschwinden, 2.
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Ausschläge, feucht.
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Mehrere juckende Pickel am rechten Unterarm, die nach dem Kratzen brennen und klares Wasser enthalten, während der Menstruation, 2.
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Eine Blase mit entzündeten Rändern und brennendem Schmerz an einer Seite der linken Oberlippe, fünf Tage anhaltend, 2.
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Kleine Bläschen brechen an der Unterlippe hervor, die nach kurzer Zeit verschwinden, 2.
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Kleine juckende Bläschen zwischen linkem Daumen und Zeigefinger, die Wasser enthalten, 2.
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Empfindungen. [820.]
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Einschlafen der großen Zehe des rechten Fußes morgens im Sitzen, 2.
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Brennen mit Rötung auf dem Rücken beider Hände, wie von Brennnesseln, vom Nachmittag bis zum Abend, 2.
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An der Außenseite des linken Fußes nahe der kleinen Zehe ein Glühen wie von Feuer am Nachmittag (zweiter Tag), 1.
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Ziehen in der Haut des rechten Jochbeins (achter Tag), 3a.
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Ziehen in der Haut des linken Beines (zehnter Tag), .
SCHLAF UND TRÄUME
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Schläfrigkeit.
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Strecken und Gähnen, mit innerer Kälte (vierter Tag), 1.
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Schläfrigkeit; er schlief am Vormittag beim Lesen ein (zweiter Tag), 1.
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Große Schläfrigkeit nach dem Mittagessen, 2.
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Träge, schläfrig, unmittelbar nach dem Frühstück; keine Neigung zur Arbeit; schlief ein, während er über etwas nachdachte (fünfter Tag), 1. [850.]
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Beim Schreiben am Vormittag wurde er sehr schläfrig (siebenter Tag), 1.
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Um 9 Uhr nachm. wurde er früher als gewöhnlich schläfrig, wachte aber auch früher wieder auf (zweiter Tag), 1.
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Schlaflosigkeit.
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Unruhe in der Nacht, die sie lange wach hält, 2.
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Sehr unruhige Nacht; sie erwacht zeitweise von heftigem Kopfschmerz, 2.
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Unruhiger Schlaf; er erwachte oft; hatte schwere ängstliche Träume und räusperte danach viel Schleim herauf (vierter Tag), 1.
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Wenn sie kaum eingeschlafen ist, fährt sie auf, ohne ganz zu erwachen, 2.
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Träume.
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Träumt oft, weiß aber nicht mehr was, 2.
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Träume von Gärten, Blumen, reizenden Landpartien (nach acht Tagen), 2.
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Traum, daß sie auf dem Markt schöne Blumensträuße kaufte (vierte Nacht), 2.
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Traum von einem Hochzeitszug, der an ihr vorüberging (siebente Nacht), . [860.]
FIEBER
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Frösteln.
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Kaltes, schauerndes Frösteln, mit Durst; er trank viel Wasser; das Frösteln dauerte nicht lange und wurde weder von Hitze noch von Schweiß gefolgt; der Durst dauerte den ganzen Vormittag (dritter Tag), 1.
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Fröstelig gegen Abend; sie meint, sie werde Fieber bekommen, 2.
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Abends ist ihm immer fröstelig, ohne Durst; er möchte gern nahe beim Ofen sein, 2. [880.]
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Fröstelig am Abend im Bett, so daß er die ganze Nacht nicht warm werden konnte (nach zwölf Tagen), 2.
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Morgens unmittelbar nach dem Aufstehen Frösteln ohne Durst, aber mit äußerer Kälte, 2.
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Frösteln ohne Durst, nachmittags, während der Menstruation, 2.
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4 Uhr nachm. Frösteln mit eisiger Kälte und Gänsehaut, zunehmend bis 8 Uhr nachm.; nach dem Zubettgehen verschwindet es, ohne daß ein Hitzestadium folgt; um 4 Uhr morgens Schweiß ohne Durst, während der Menstruation, 2.
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Frösteln ohne Durst um 6 Uhr nachm., das nach dem Niederlegen aufhört und nicht von Schweiß gefolgt wird, 2.
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Frösteln am Abend, das nach dem Niederlegen aufhört, ohne Hitze oder Durst, 2.
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Frost um 7 Uhr nachm. eine Viertelstunde lang, nicht von Hitze oder Schweiß gefolgt (zweiter und dritter Tag), 2.
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Morgens nach dem Gehen auf nüchternen Magen Kälte und heftiger Schüttelfrost, mit innerem Hitzegefühl im Kopf und blassem Gesicht; sie glaubt, daß ihr Kopf auch äußerlich heiß sein müsse; die Kälte dauert den ganzen Tag bis zum Abend, in Bewegung oder Ruhe, verschwindet aber nach dem Niederlegen, 2.
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Innere Kälte, mit Strecken und Gähnen (vierter Tag), 1.
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Sie erwacht gegen 1.30 Uhr morgens am ganzen Körper zitternd, und ihre Zähne klappern, als wäre sie in der Kälte, mit Angst, acht Minuten lang; dann schläft sie wieder ein, . [890.]
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgen ), Reizbarkeit; bis zum Frühstück Missmut usw.; Kopfschmerz vom Hinterkopf her; besonders bei Einwirkung kalter Luft Reißen im Jochbein; kein Geschmack usw.; Schleimauswurf; nach dem Aufstehen Brennen usw.; im Magen; beim Aufstehen verstauchtes Gefühl im Fußknöchel; beim Erwachen Reißen im Fußknöchel usw.
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( Vormittag ), Loses Gefühl im Gehirn; im Sitzen Ruck im Kopf; Klopfen auf dem Handrücken.
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( Nachmittag ), Gegen Abend die Schmerzen, 3 ; Trockenheit usw. der Augen; Reißen im Unterarm; beim Schreiben Stechen im zweiten Finger; gegen Abend Hitzewallungen; trockene Hitze.
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( Abend ), Die Schmerzen, 3a; Durst ; Stechen im Daumen; Juckreiz an den Rändern der Nase; Juckreiz am Rücken; Frösteln.
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( Nacht ), Schmerz in der linken Nackenseite; Kreuzschmerz; Zucken der Hände usw.; Schweiß.
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( Nach dem Essen ), Druck in der Stirn; Rumoren usw. im Bauch; Stich in der linken Brustseite.
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( Ruhe ), Reißen im Hinterkopf; durchdringender Schmerz in der Hüfte usw.
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( Sitzen ), Druck zwischen Brustbein und Brustwarze; Stechen im Kreuzbein; Schmerz im Oberarm; Reißen längs des Daumens; drückender Schmerz in den Oberschenkelmuskeln usw.; Ziehen in der Kniekehle; Druck in den Beinen usw.; Stechen in der Zehe.
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( Gehen ), Empfindlichkeit in der Leberregion; Schmerzen in den Gelenken; Schmerz im Hüftgelenk; Brennen usw. in der Schenkelbeuge; Schmerz wie geprellt in den Oberschenkelmuskeln; Schmerz wie geprellt im Knie; Bohren in der Tibia; Druck im Fußknöchel.
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Besserung.
NACHTRAG: NATRUM SULFURICUM. Quelle.
6 , Dr. W. Roe, Practitioner, Bd. ii, 1869, S. 239, verordnete 10 Gran des Bisulfits in destilliertem Wasser mit Tinktur von Orangenschale, dreimal täglich, für ein Mädchen, das von Askariden geplagt wurde. [900.]