Muriaticum Acidum

von Timothy F. AllenEnzyklopädie der reinen Materia Medica

Acidum hydrochloratum (Hcl).

Bereitung , Verdünnungen mit reinem Wasser.

Quellen. (Nrn.

1 bis 20 , aus Hahnemann, Chron. Krank-n.).

1 , Hahnemann; 2 , Gutmann; 3 , Haynel; 4 , Hartmann; 5 , Langhammer; 6 , Ng.; 7 , Rummel; 8 , Stapf; 9 , Wislicenus; 10 , in Sammlung f. Prakt. Aerzte, xv, 3 (Phil. Trans., 80, 425, von 20 Tropfen „dephlogistierter Meersäure“, -Hughes.); 11 , Du Menil, aus Sachse, in Hufel. Journ. (nicht beschaffbar, -Hughes.); 12 , Hufel. Journ. (xviii, 4, 45, 46, von Räucherungen mit Mur. ac. bei Typhuskranken, -Hughes); 13 , Humboldt, über die Reizbarkeit der Faser (Tierversuche, -Hughes); 14 , Letocha, in Hufel. Journ. (nicht gefunden, -Hughes); 15 , Ramazzini (Kap. 28 von Bayles Übersetzung, Wirkungen des Dampfes bei Arbeitern im Salzwerk, -Hughes); 16 , Schaekel, ohne Quellenangabe; 17 , Schmidt-müller (nicht beschaffbar, -Hughes); 18 , Sammlung f. Prakt. Aerzte (nicht beschaffbar, -Hughes); 19 , Theiner, in Annal. d. Heilk, 1811, April (nicht beschaffbar, -Hughes); 20 , Westrumb, bei Sachse; 21 , Ferriar, Med. Hist. and Reflections (Wibmer), Wirkungen kleiner Dosen; 22 , ebenda, Wirkungen großer Dosen; 23 , Keil. Zeit. f. Hom. Kl., 3, S. 149, Wirkungen des Einatmens der Dämpfe; 24 , Toothaker, Bost. Med. and Surg. Journ., 1836, S. 270, Wirkungen von etwa einer Unze in einer Dosis; 25 , ausgelassen; 26 , Tardieu, sur l'Empoisonnement, S. 246, Wirkungen von „einem Fläschchen voll“ bei einer Frau; 27 , Paul, aus Tardieu, Wirkungen von etwa einem Viertel Weinglas voll bei einer jungen Frau; 28 , Allen, Pharm. Journ., 9, 284, 1850, Wirkungen von etwa einer Unze bei einer jungen Frau; 29 , Ann. d'Hyg., 1852 (S. J., 78, 23), Wirkungen von 65 Gramm bei einer jungen Frau; 30 , Collas, Tardieu sur l'Empoisonnement, Wirkungen von 60 Gramm bei einem Mann; 31 , Budd, Wirkungen von etwa einer halben Unze bei einem Mann, Lancet, 1859, S. 59; 32 , Johnson, Br. Med. Journ., 1871, 221, Wirkungen eines Teelöffels voll bei einem fünfzehnjährigen Mädchen; 33 , Kohler, Inaug. Diss., Berlin, 1873, Wirkungen von einer Unze bei einem Mann.

GEMÜT

  • Emotionales.

  • Leicht erregbar, 1.

  • Freudige, vertrauensvolle Stimmung (nach mehreren Stunden), (heilende Wirkungen), 5.

  • Traurige Stimmung, 2.

  • Traurig, still und mit seinem Los unzufrieden, 1.

  • Traurig; in sich versunken, als ob kein Leben in ihr wäre, während der Menstruation, 6.

  • Während der Menstruation ist sie traurig, schweigsam, als hätte sie kein Leben in sich, 6.

  • Mutlos, schlecht gelaunt und über alles verdrießlich, 1.

  • Angst, mit kaltem Schweiß im Gesicht, 1.

  • Angstanfall um 8 Uhr abends, mit Fülle des Bauches, als ob er bersten würde; Schweiß läuft vom Kopf herab, die Arme sinken herab, und sie wird schwach, wie gelähmt, 1. [10.]

  • Ängstliches Grübeln; er kann sich von der geringsten Sorge nicht losmachen (sofort), 5.

  • Neigung, erschrocken aufzufahren, 1.

  • Sehr reizbar und zu Zorn und Verdrießlichkeit geneigt, 1.

  • Verdrießliche, mürrische Stimmung, 1.

  • Sehr mürrisch, 1.

  • Die Heiterkeit seines Gemüts nahm ständig ab, bis er abends sehr verdrießlich wurde, 1.

  • Hartnäckig, verdrießlich; er ist unwillig, irgendeine Arbeit aufzunehmen; abends, 6.

  • Mit nichts zufrieden; alles verdrießt sie, mit großer Erschöpfung; nachmittags im Freien, 6.

  • Mürrische Stimmung, 1.

  • Kurz angebunden im Sprechen, mürrisch, still, starrt vor sich hin (nach vier Stunden und drei Tagen), 2.

  • Verstand. [20.]

  • Bei der Arbeit drängten sich ihm Gedanken an eben Geschehenes auf und standen sehr lebhaft vor seinem Geist, 1.

  • Tiefes Nachdenken und stille Versunkenheit in sich selbst, als ob etwas Unangenehmes bevorstände, dabei jedoch Verlangen zu arbeiten, 5.

  • Abneigung gegen geistige Arbeit (nach drei Tagen), 2.

KOPF

  • Schwindel.

  • Schwindel plötzlich im Freien; die Gegenstände drehten sich mit ihr (zweiter Tag), 6.

  • Schwindel im Kopf, mit Reißen im Scheitel und dem Gefühl, als würden die Haare aufgezogen (sechster Tag), 6.

  • Schwindel und Benommenheit, 22.

  • Drehen im Freien und Unsicherheit beim Gehen, 2.

  • Drehen im Kopf; schlimmer im Haus, mit Verdunkelung des Sehens, 8.

  • Allgemeiner Kopf.

  • Im Bett aufgerichtet sitzend, mit gewaltsam nach hinten verdrehtem Kopf, ohne Krämpfe (nach zwölf Stunden), 30.

  • Gefühl, als ob das Gehirn lose wäre, beim Tragen einer schweren Last, 6. [30.]

  • Brennendes Gefühl im Kopf, besonders in der Stirn, morgens beim Bücken, 6.

  • Drückend-spannender Kopfschmerz, sich vom Hinterhaupt durch das Gehirn bis zur Stirn erstreckend, 2.

  • Kopfschmerz um 5 Uhr morgens, weckt sie aus dem Schlaf, gefolgt von heftigen Stichen über dem rechten Ohr, 6.

  • Kopfschmerz vom Gehen im Freien, 1.

  • Dumpfer Kopfschmerz, wie vor Schnupfen (nach anderthalb Stunden), 23.

  • Druck von der Mitte des Gehirns nach der linken Stirnseite hinaus, 2.

  • Kopfschmerz, wie vor Schnupfen, gegen die Augen drückend, verschwindet im Liegen, nach häufigem Niesen, 1.

  • Drückendes Schweregefühl im Kopf morgens nach dem Aufstehen, verschlimmert durch starke Anstrengung des Sehens, bis die Gegenstände vor den Augen verschwimmen, mit Taumeln und Schläfrigkeit, 4.

  • Stechender Kopfschmerz, 1.

  • Ein Stich in den Kopf beim Schneuzen, 1. [40.]

  • Heftige Stiche im oberen Teil des Kopfes und in der Stirn, von Mittag bis zum Einschlafen, 1.

  • Durchdringender Stich, der sich in den Kopf hinein erstreckt, nach dem Aufrichten aus dem Bücken, nach dem Mittagessen, 6.

  • Kopfschmerz morgens, als ob das Gehirn zerrissen und zerschlagen wäre, wie beim perniziösen Fieber, 1.

  • Stirn.

  • Dumpfheit im Kopf, in der Stirn, 8.

  • Schmerz in der Stirn, danach den ganzen Kopf einnehmend, 6.

  • Drückender Schmerz im vorderen Teil des Kopfes, im Gehirn, verschlimmert durch Bewegen der Augen, 2.

  • Benebelnder, drückender Schmerz in der Stirn, in jeder Lage, durch Berührung verschlimmert, 5.

  • Drückender Kopfschmerz von innen nach außen in Stirn und Schläfen, 9.

  • Schwere in der Stirn, auf die Augen drückend, mit Dumpfheit, verschwindet durch darauf Drücken, 6.

  • Kopfschmerz in Stirn und Hinterhaupt, verschlimmert beim Aufrichten im Bett, besonders der in der Stirn, 1. [50.]

  • Stiche in der Stirn, die sich bis zu den Schläfen erstrecken, verschlimmert durch Bücken und durch Druck, 8.

  • Lange, häufig wiederholte Stiche in beiden Stirnhöckern, zur Mitte hin ziehend, 4.

  • Reißender Kopfschmerz in der Stirn, 1.

  • Plötzliche Stöße von Reißen und Druck in der Stirn, sich bis zur rechten Augenhöhle erstreckend (nach fünf Stunden), 4.

  • Schläfen.

  • Spannender Schmerz in der rechten Schläfe, 2.

  • Drückender Schmerz in der linken Schläfe, 2.

  • Dumpfes, drückend-schneidendes Gefühl hinten am Warzenfortsatz, mit einem Schmerz wie von Eiterung bei Berührung, 9.

  • Ein Stich in den Kopf über der linken Schläfe (nach einer Stunde), 6.

  • Stabartiges Reißen in der rechten Schläfe (im Stehen), verschwindet bei Berührung und beim Gähnen, 5.

  • Pulsation in der rechten Schläfenarterie beim Daraufliegen, 1.

  • Scheitel. [60.]

  • Bohrender Schmerz im Scheitel, von den Schädelknochen ins Gehirn hineinziehend, 9.

  • Heftiges Reißen im Scheitel, zeitweise mit dem Gefühl, als würden die Haare aufgezogen (sechster Tag), 6.

  • Ruckartiger Schmerz im Scheitel mehrere Male am Abend, 6.

  • Seiten.

  • Druck in der linken Kopfseite, 1.

  • Stiche im rechten Scheitelbein, danach heftiges Reißen im rechten Ohrläppchen und um das Ohr herum, 6.

  • Reißen im rechten Scheitelbein, zeitweise mit Stichen, die sich bis zur Stirn, zeitweise bis an den Rand der Augenhöhle erstrecken; zeitweise auch mit Kitzeln im linken Ohr und Brennen in der Concha, 6.

  • Hinterhaupt.

  • Schwere im Hinterhaupt, als ob der Kopf nach hinten sinken würde, wie aus Schwäche der Nackenmuskeln, 2.

  • Schweres Gefühl im Hinterhaupt, mit ziehenden Stichen darin, die sich gegen den Nacken hin erstrecken; Schwellung der Halsdrüsen, die bei Berührung schmerzhaft sind, und Schwere und Schwindel des Kopfes, mit Verdunkelung der Augen, 4.

  • Schmerz am linken Hinterhauptshöcker, vom Gehen in rauhem Wind, 1.

  • Spannung und Stechen im Hinterhaupt am Abend, 6. [70.]

  • Heftiges Reißen und Stechen im Hinterhaupt, 6.

  • Stoßartiges, anfallsweises Reißen in der Seite des Hinterhaupts, bis in die Stirn ziehend, 4.

  • Äußerer Kopf.

  • Ein Gefühl auf der Kopfhaut wie von Sträuben der Haare nach einem Schreck, 2.

  • Brennender Schmerz auf der Kopfhaut über den Schläfen, 2.

  • Spannung der Haut der linken Kopfseite, 1.

  • Geschwüriger Schmerz äußerlich in beiden Schläfen und in der Stirn, 6.

  • Heftiger Juckreiz am Scheitel, sodass er die Haut abkratzen muss; durch Kratzen nicht gelindert, 6.

AUGE

  • Die Augen entzünden sich, 1.

  • Brennen in den Augen, und sie sind morgens verklebt, 6.

  • Brennen in den Augen, morgens beim Waschen derselben, 6. [80.]

  • Brennen und Druck in den Augen, wie nach Anstrengung des Sehens am Abend, 6.

  • Ziehen im linken Auge, vom Hinterhauptshöcker ausgehend, ohne Schmerz, aber einen stechenden Schmerz im Oberlid verursachend (nach vier Stunden), 4.

  • Stechen von innen nach außen in den Augen, die gerötet sind, 1.

  • Ein juckender Stich im rechten äußeren Augenwinkel in der Ruhe, 2.

  • Ätzendes Beißen im linken äußeren Augenwinkel am Abend, 1.

  • Juckendes Beißen im rechten inneren Augenwinkel, durch Reiben nicht gelindert, 6.

  • Juckreiz in den Augen, 6.

  • Brauen und Augenhöhle.

  • Brennender, drückender Schmerz äußerlich über dem linken Auge, 4.

  • Feines Reißen am Rand der Augenhöhle, 6.

  • Lider.

  • Schwellung und Rötung der oberen und unteren Lider, ohne Schmerz, 2. [90.]

  • Verklebung der Augen am Morgen, 6.

  • Ruckartiges Ziehen durch das Oberlid nach dem Jochbein hin, als ob ein Faden hindurchgezogen würde (sofort), 9.

  • Augapfel.

  • Schneiden im rechten Augapfel in der Ruhe, 2.

  • Pupille.

  • Pupillen stark erweitert (nach elf und fünfzehn Stunden), 5.

  • Pupillen verengt (nach einer bis drei Stunden), 5.

  • Pupillen bald erweitert, bald verengt, in Zwischenräumen von vier oder fünf Stunden, 5.

  • Sehen.

  • Große Lichtempfindlichkeit der Augen, 6.

  • Flimmern vor den Augen und Hemianopsie, wobei eine senkrechte Hälfte eines Gegenstandes wie von der anderen abgeschnitten erscheint, 1.

OHR

  • Äußeres.

  • Ziehender Druck im Antitragus, dessen Druck Schmerz verursacht, der sich ins Ohr erstreckt, 4.

  • Reißen im rechten äußeren Ohr (erster Tag), 6. [100.]

  • Reißen im Läppchen des linken Ohrs, 6.

  • Ziehend-reißender Schmerz hinter den Ohren, langsam gegen den Nacken ziehend und dort eine schmerzhafte Steifigkeit des Halses bei Bewegung verursachend, 4.

  • Schmerz im Ohrläppchen bei Berührung, als ob es geschwürig werden würde, 6.

  • Mittleres.

  • Hitze, zuerst im linken, dann auch im rechten Ohr, als ob Dampf daraus ausströmen würde; gefolgt von Rötung und Schwellung des Handrückens, mit runzeligem Aussehen wie bei wundem Brennen, mit Tränenfluss der Augen und vermindertem Geruchs- und Hörvermögen; danach Rötung und Brennen des Gesichts, vier Stunden anhaltend, 6.

  • Ständiges Kneifen tief im rechten Ohr; zeitweise mit heftigen Stichen, die sich hinter das Ohr erstrecken, wo es dann berührungsschmerzhaft ist (nach acht Stunden), 4.

  • Ruckartig kneifender Schmerz tief im linken Ohr; nach häufigem Wiederkehren krampfartiger Ohrenschmerzen, 4.

  • Schmerz im rechten Ohr, wie ein rhythmischer Druck von innen nach außen, mit Empfindlichkeit des äußeren Ohres gegen Berührung, 6.

  • Ein juckender Stich im linken Ohr, verschwindet beim Bohren im Ohr, 2.

  • Reißen im linken Ohr, häufig wiederholt (vierter Tag), 6.

  • Reißen im linken Ohr wie Ohrenschmerz, 4. [110.]

  • Schmerz im linken Ohr, wie von einem Geschwür, verschlimmert durch Bohren mit dem Finger, 6.

  • Nagender Schmerz im rechten Ohr, am Abend, 6.

  • Juckreiz im linken Ohr (nach zwei Stunden), 6.

  • Gehör.

  • Gehör schärfer als gewöhnlich (Nachwirkung), 1.

  • Sehr geräuschempfindlich, 1.

  • Das Ohrenschmalz wird trocken, das Gehör vermindert; nach einigen Tagen entsteht plötzlich ein Geräusch im Ohr, und er hört besser und leichter, 1.

  • Das Ticken einer Uhr wird besser gehört als der Klang der Stimme, 1.

  • Zirpen im Ohr nachts, 1.

  • Brausen im Kopf, 1.

  • Brausen und Pfeifen im rechten Ohr (erster Tag), 1. [120.]

  • Häufiges Klingeln, Pfeifen und Brausen im Ohr (fünfter Tag), 1.

  • Singen im Ohr, häufig und lang anhaltend (dritter Tag), 6.

  • Pfeifen im Ohr, 1.

NASE

  • Objektiv.

  • Ständige Neigung zum Niesen, mit Juckreiz und Kitzeln in der Nase, 19.

  • Häufiges Niesen, 1.

  • Viel Niesen, ohne Schnupfen, nachmittags und abends, 6.

  • Abgang von Wasser aus der Nase, mit heftigem Niesen, 23.

  • Viel Schleimabgang aus der Nase, 6.

  • Schnupfen, 1, 18.

  • Schnupfen, mit scharfem, wundmachendem Wasser, 6. [130.]

  • Schnupfen, mit Abgang von dickem Schleim, 6.

  • Sehr hartnäckiges Nasenbluten (nach einer Stunde), 1.

  • Subjektiv.

  • Gefühl von Schnupfen, mit quälender Trockenheit der Nase, 1.

  • Verstopfung der Nase, wie bei unterdrücktem Katarrh, 1.

  • Gefühl von Verstopfung im oberen Teil der Nase und ein Gefühl von Trockenheit, obwohl reichlicher Schleimabgang vorhanden ist, lange anhaltend (nach zwei Tagen), 6.

  • Stechender Schmerz in den Nasenlöchern, als ob sie geschwürig werden würden (zweiter Tag), 1.

  • Schleimhaut gereizt wie bei Schnupfen, 23.

GESICHT

  • Objektiv.

  • Vermehrte Gesichtsfarbe, 21.

  • Gesicht bleich (nach einer Stunde), 32.

  • Subjektiv.

  • Krampfartiger Schmerz im Gesicht nahe dem linken Kiefergelenk; beim Daraufdrücken ein Stich, der sich ins Ohr erstreckt, 4.

  • Wangen. [140.]

  • Wangen glühend rot beim Gehen im Freien; ohne Durst, 5.

  • Ziehen in den Kiefern, 23.

  • Reißen im linken Kiefer, gerade unterhalb der Augenhöhle, wie im Knochen, 4.

  • Lippen.

  • Unterlippe geschwollen; sie fühlt sich schwer und brennend an, besonders bei Berührung, 4.

  • Lippenränder wund, und die Haut trocken und rissig, 6.

  • Brennen an den Lippen, lange anhaltend (nach zehn Tagen), 4.

  • Brennende Spannung in der rechten Seite der Oberlippe, 2.

  • Kinn.

  • Kribbelndes Gefühl in der linken Seite des Unterkiefers, das sich als unangenehmes Kriechen in die entsprechenden Zähne erstreckt, 2.

MUND

  • Zähne.

  • Zähne vollkommen sauber und auffallend weiß (zweiter Tag), 27.

  • Zahnschmerz, mit Schmerz in den Jochbeinen, Ohren und Schläfen; gelindert durch Wärme und Einhüllen, 1. [150.]

  • Bohren in den Zahnwurzeln der linken Seite des Unterkiefers, als ob die Zähne herausgedrückt würden, 6.

  • Auseinanderdrückender Schmerz in einem unteren Schneidezahn; gelindert durch festes Zusammenpressen der Kiefer, 4.

  • Kaltes Getränk dringt schmerzhaft in die kranken Zähne ein, 1.

  • Reißen in den rechten oberen Zähnen und im Jochbein, 6.

  • Reißen in einem rechten oberen Backenzahn, mit Wundschmerz im Zahnfleisch, 6.

  • Klopfender Zahnschmerz im linken Unterkiefer, verschlimmert durch kalte Getränke, zwei Morgen hintereinander, 6.

  • Häufiges Zucken in den Zähnen, mit Brennen im Zahnfleisch (vierter Tag), 6.

  • Eine Art Jucken in den Zähnen; man muss die Zähne fest zusammenbeißen, 23.

  • Zahnfleisch.

  • Das Zahnfleisch entzündet sich leicht, 1.

  • Schwellung des Zahnfleisches, 1; morgens, bis Mittag anhaltend, 6. [160.]

  • Zahnfleisch geschwollen, rot und stellenweise mit dünnen totenweißen Häutchen bedeckt (zweiter Tag), 27.

  • Zunge.

  • Zunge dick, verdunkelt und fast der ganze Mund und die Fauces mit grau-weißer Membran bedeckt, 33.

  • Die Zunge atrophiert, 14.

  • Belag auf der Rückenseite der Zunge, wie geronnenes Eiweiß, während die Ränder rot und wund waren (zweiter Tag), 27.

  • Schmerzhafte Bläschen auf der Zunge, mit Brennen, 14.

  • Rotes brennendes Bläschen an der Zungenspitze, 6.

  • Tiefe Geschwüre auf der Zunge, mit schwarzem Grund und umgestülpten Rändern, 14.

  • Die Zunge ist schwer und scheint zu lang, sodass er sie kaum bewegen kann, besonders beim Sprechen, mit großer Trockenheit des Mundes und der Fauces, 4.

  • Heftiges Brennen der Zunge, des Rachens und der Speiseröhre bis zum Magen, mit übermäßigen Schmerzen (sofort), 29.

  • Die Zunge wurde wund und bläulich, 14.

  • Allgemeiner Mund. [170.]

  • Rötung der Innenseite der Wangen und des Gaumenbogens (zweiter Tag), 27.

  • Schleimhaut der Lippen entzündet, rot und schmerzhaft, in beträchtlichem Ausmaß des Epithels beraubt und mit weißlichen Punkten besetzt (zweiter Tag), 27.

  • Schleimhaut des Mundes und der Fauces gleichmäßig weiß oder aschgrau (nach einer Stunde), 32.

  • Die Innenseite der Lippen, die Zunge und die Fauces waren weißlich und wund gerieben (nach drei Viertelstunden), 31.

  • Ein schmerzhafter Pickel auf beiden Seiten des Gaumens, 1.

  • Hinten im Mund haftender Schleim, 1.

  • Trockenheit des Mundes am Morgen, sodass sie kaum sprechen konnte, 6.

  • Brennendes Gefühl und starker Schmerz in Mund und Hals (sofort), 27.

  • Sofort heftiges Brennen in Mund, Fauces und Magen, das in gewissem Maße mehrere Stunden anhielt, 24.

  • Wundes Brennen am Gaumen am Abend und nachts (achter Tag), 6. [180.]

  • Mund morgens nach dem Aufstehen schleimig, nach dem Frühstück verschwindend (zweiter Tag), 6.

  • Klebriges Gefühl im Mund, wie von geschmacklosem Schleim, 6.

  • Schmerz und Wundbrennen der Lippen, des Mundes und des Halses (nach neun Stunden), 27.

  • Wundheit und Schmerz an einer kleinen Stelle der Gaumenschleimhaut, 1.

  • Speichel.

  • Vermehrte Speichelsekretion, 23.

  • Beträchtlicher Speichelfluss (zweiter Tag), 27.

  • Reichlicher Zufluss von Speichel in den Mund, der aus dem Hals zu kommen scheint, 6.

  • Mund ständig voller Wasser, 6.

  • Geschmack.

  • Bitterer Geschmack morgens nach dem Erwachen, mit weiß belegter Zunge (achter Tag), 6.

  • Schlechter Geschmack im Hals, wie nach ranzigem Fett, 1. [190.]

  • Adstringierender und schlechter Geschmack im Mund, wie nach faulen Eiern, mit Ansammlung von Speichel, 5.

  • Bier schmeckt süß wie Honig und verursacht Übelkeit, 6.

HALS

  • Objektiv.

  • Schleimhaut des Halses rot und geschwollen (zweiter Tag), 26.

  • Diffuse tiefe Rötung des Gaumensegels und des Halses (zweiter Tag), 27.

  • Grau-weiße Ablagerungen auf der Schleimhaut des Halses, später von Geschwüren gefolgt (zweiter Tag), 26.

  • Scharf begrenzte totenweiße Flecken von wechselnder Größe über dem Gaumensegel und den Gaumenpfeilern, den Tonsillen und dem hinteren Teil des Rachens, den falschen Membranen bei diphtheritischer Angina so genau ähnlich, dass wir, wenn wir ihre Ursache nicht gekannt hätten, an ihrem wirklichen Charakter hätten zweifeln können. (Ich habe jetzt einen Fall von Rachendiphtherie vor mir und kann keinen Unterschied zwischen den für sie kennzeichnenden falschen Membranen und dem oben beschriebenen Aussehen erkennen), (zweiter Tag), 27.

  • Ansammlung von Schleim im Hals, den er hinunterschlucken muss, 6.

  • Subjektiv.

  • Trockenheit des Halses, mit Brennen in der Brust, 6.

  • Gefühl, als ob ein harter Körper aus der Brust zum Hals aufstiege, dort Kitzeln verursache und einen trockenen Husten hervorrufe, im Sitzen, 6.

  • Brennender Schmerz im Hals und in der Magengrube (nach drei Viertelstunden), 31. [200.]

  • Große Empfindlichkeit der linken Seite des Halses (sofort), 33.

  • Wundheit und Heiserkeit im Hals, mit wundem Gefühl in der Brust (erster Tag), 6.

  • Wundheit und Brennen im Hals, wie Sodbrennen, mit Husten, 6.

  • Kratzen und Wundheit im Hals und etwas Husten, mit wundem Schmerz in der Brust, ohne Heiserkeit, abends und morgens, 6.

  • Zäpfchen und Tonsillen.

  • Ödem der Uvula (zweiter Tag), 27.

  • Tonsillen geschwollen (zweiter Tag), 26.

  • Fauces, Rachen und Speiseröhre.

  • Fauces geschwollen, und sie konnte nicht schlucken; der Versuch erzeugte heftigen Krampf und Ersticken, 31.

  • Fauces stark geschwollen und weiß (zweiter Tag), 31.

  • Schwellung hinter der Zungenwurzel, gebildet durch die Epiglottis und die ödematösen aryepiglottischen Falten (zweiter Tag), 27.

  • Schmerzen im unteren Teil des Rachens, im Epigastrium und im Bauch (zweiter Tag), 26. [210.]

  • Heftiger Schmerz im Rachen, mit Schluckbeschwerden, 33.

  • Wundheit und Wundbrennen im Rachen, nachts und morgens, sogar ohne zu schlucken, 1.

  • Scharfes Kratzen im Rachen, 1.

  • Stechende Schmerzen in der Speiseröhre, die das Schlucken erschweren (nach sechs Wochen), 26.

  • Schlucken.

  • Erschwertes Schlucken (zweiter Tag), 26.

  • Unfähigkeit zu schlucken (nach neun Stunden), 27.

  • Sehr schmerzhaftes Schlucken (zweiter Tag), 27.

  • Es schien, als wolle die Speise nicht richtig hinuntergehen, und bedrückte sie (mittags), 6.

MAGEN

  • Appetit.

  • Heißhunger, 15.

  • Vollständige Appetitlosigkeit auf alle Speisen, bei natürlichem Geschmack und ohne Übelkeit, 1. [220.]

  • Kein Appetit; Aufstoßen immer nach dem Essen, 6.

  • Abneigung gegen Nahrung; er möchte nichts essen; mit vielem Gähnen, 6.

  • Weder Hunger noch Appetit; Abneigung gegen Essen, weil fast alles süß schmeckt, 6.

  • Abneigung gegen Fleisch, 1.

  • Durst.

  • Viel Durst (nach einer Stunde), 32.

  • Heftiger Durst (nach sechs Wochen), 26.

  • Heftiger Durst, 15.

  • Aufstoßen und Schluckauf.

  • Aufstoßen, 1.

  • Häufiges Aufstoßen von schlechtem Geschmack (sechster und siebter Tag), 6.

  • Ständiges Aufstoßen, 1. [230.]

  • Leeres Aufstoßen und Kolik in der Nacht, 1.

  • Sehr bitteres Aufstoßen, häufig (vierter Tag), 6.

  • Aufsteigen einer sauren Flüssigkeit aus dem Magen, 6.

  • Unaufhörlicher Schluckauf (nach sechs Wochen), 26.

  • Heftiger Schluckauf vor und nach dem Mittagessen (dritter Tag), 6.

  • Übelkeit und Erbrechen.

  • Übelkeit mit vielem Aufstoßen beim Erwachen, zwei Nächte lang, 1.

  • Flauheit und Übelkeit in der epigastrischen Gegend, 8.

  • Flauheit und Aufgetriebenheit des Bauches morgens im Bett nach dem Erwachen, gelindert durch Abgang von Blähungen nach dem Aufstehen, 1.

  • Sie würgte häufig, ohne etwas heraufzubringen, 31.

  • Fast ständiges Würgen (zweiter Tag), 27. [240.]

  • Große Neigung zum Erbrechen, 6.

  • Erbrechen (sofort), [22](#source-22]; (erste Nacht, zweiter Tag), 28.

  • Übelkeit und Erbrechen, 22.

  • Erbrach sofort, 31.

  • Heftiges Erbrechen fast eine Stunde lang (sofort), 33.

  • Erbrechen von Speisen, 1.

  • Erbrach einen Teil der Säure und die als Gegenmittel gegebene Milch (bald); Übelkeit und ständiges Erbrechen (nach neun Stunden), 27.

  • Reichliches Erbrechen von steifem, glasigem Schleim (nach fünf Stunden), 25.

  • Erbrechen einer blutigen, schaumigen Flüssigkeit, 29.

  • Erbrach reichlich; das Erbrochene zeigte alkalische Reaktion; nachdem etwas Milch gegeben worden war, erbrach sie braune Masse, mit Blut gestreift und kleine Schleimhautfetzen enthaltend, 31. [250.]

  • Erbrechen einer dunklen Substanz, dem Kaffeesatz ähnlich, jedes Mal nach Essen oder Trinken (nach sechs Wochen), 26.

  • Wiederholtes und sehr reichliches Erbrechen einer Substanz, die auf dem Boden Blasen warf (sofort), 30.

  • Magen.

  • Entzündung des Verdauungskanals (zweiter Tag), 26, 31.

  • Epigastrische Gegend hart, gespannt und sehr empfindlich, 33.

  • Gefühl von Leere im Magen, in Zwischenräumen, 6.

  • Gefühl von Leere in der epigastrischen Gegend, besonders in der Speiseröhre, durch Essen nicht gebessert, mit Rumoren im Darm, 9.

  • Epigastrische Gegend schmerzhaft (nach zwölf Stunden), 30.

  • Schmerz in der Magengrube, durch Erbrechen und Druck verstärkt (zweiter Tag), 27.

  • Große Schmerzen im Magen, 28.

  • Heftiger Schmerz und Druckempfindlichkeit über dem Epigastrium, 31. [260.]

  • Angenehme Wärme im Magen, 21.

  • Hitze und Brennen im Magen, lange anhaltend, 6.

  • Brennen und Klopfen an einer kleinen Stelle nahe der linken Seite der Magengrube, 6.

  • Fülle des Magens, obwohl er nichts gegessen hatte, 6.

  • Einschnürendes Gefühl im Magen, 10.

  • Schmerzhaftes Gefühl der Zusammenziehung an einer kleinen Stelle im Magen, nach dem Mittagessen, 6.

  • Druck im Magen, als ob er zu voll wäre, mit erfolglosen Versuchen aufzustoßen, 6.

  • Häufiger heftiger Druck im Magen, 1.

BAUCH

  • Hypochondrien.

  • Heftiger Schmerz in den Hypochondrien (zweiter Tag), 33.

  • Brennender, wie geprellt empfundener Schmerz im rechten Hypochondrium (vierter Tag), 6. [270.]

  • Spannung und Wundschmerz in der rechten Hypochondrialgegend, bald aufwärts, bald abwärts ziehend, im Sitzen, 6.

  • Brennende Spannung an einer kleinen Stelle im rechten Hypochondrium, 6.

  • Drückendes Kneifen unter den linken falschen Rippen, vom Atmen unbeeinflusst, 4.

  • Stiche in der linken Seite unter den Rippen, 8.

  • Ein Stich in der rechten Hypochondrialgegend, gefolgt von Brennen, durch Druck gelindert, bald darauf jedoch nicht weit von derselben Stelle wiederkehrend, am Abend (dritter Tag), 6.

  • Ein heftiger Stich in der linken Hypochondrialgegend beim Bücken, sodass sie erschrocken auffuhr, 6.

  • Nabelgegend und Seiten.

  • Kneifen unter dem Nabel, gefolgt von hartem Stuhl (zwölfter Tag), 6.

  • Heftiges Kneifen in der Nabelgegend, mit Gefühl von Leere; es erstreckt sich bis in die Magengrube und verursacht dort Beklemmung, 4.

  • Kneifen, das sich von der Nabelgegend nach beiden Seiten erstreckt, sehr heftig, mit Rumoren, 4.

  • Feines Kneifen in den Bauchmuskeln, in und unter der Nabelgegend, 9. [280.]

  • Heftiges ruckartiges Kneifen äußerlich an einer kleinen Stelle in der linken Bauchseite, bei jeder Einatmung heftiger, 4.

  • Ständiger stechender Schmerz wie von Nadeln um den Nabel, 4.

  • Allgemeiner Bauch.

  • Aufgetriebenheit des Bauches, gefolgt von reichlichem Abgang von Blähungen, 6.

  • Bauch aufgetrieben, gespannt, sie den ganzen Tag quälend, 1.

  • Große Auftreibung des Bauches, am Abend, im Liegen verschwindend, 6.

  • Bauch bis zum Magen hin groß; es ist ihr sehr unerquicklich, 1.

  • Ständige Gärung im Bauch, zuweilen fest tief unten im Bauch sitzend, mit pfeifenden Geräuschen, 1.

  • Rumoren im Bauch, 1.

  • Rumoren und dumpfer Schmerz im Bauch, während und nach dem Essen, 1.

  • Rumoren im Bauch wie von Leere, im Sitzen, 5. [290.]

  • Rumoren und Gurgeln im Bauch, 8.

  • Reichlicher Abgang übelriechender Blähungen (erster Tag), 6.

  • Gefühl von Leere im Bauch, mit Rumoren (nach einer Stunde), 4.

  • Schmerzhaftes Leeregefühl im Bauch, morgens nach dem gewöhnlichen Stuhlgang (fünfter Tag), 3.

  • Unangenehmes ängstliches Gefühl im ganzen Bauch, gelindert durch Abgang von Blähungen und vollständig gelindert durch Stuhlgang, 4.

  • Schmerzen im Bauch (nach sechs Wochen), 26.

  • Starke Schmerzen im Darm (erste Nacht), 26.

  • Völlegefühl im Bauch, mit Auftreibung, nach mäßiger Mahlzeit, 8.

  • Zusammenziehendes Gefühl im Darm, mit dumpfem Schmerz, 10.

  • Kneifen hier und da im Bauch, ohne Gefühl von Blähungen (vierter Tag), 6. [300.]

  • Kneifen im Bauch mehrere Male am Tage, gefolgt von ungewöhnlich reichlichem Abgang sehr übelriechender Blähungen, 1.

  • Kolikartiges Kneifen im Bauch bei Bewegung und Blähungsabgang, 1.

  • Schneidendes Kneifen im Bauch, im Stehen und Gehen, im Sitzen verschwindend, 5.

  • Heftiges schneidendes Kneifen, das sich vom Rektum bis in den Oberbauch erstreckt, gefolgt von Stuhldrang; der Stuhl war etwas weicher als gewöhnlich, 2.

  • Drückender Schmerz im aufgetriebenen Bauch und einschießender Schmerz bei jedem Schritt in den Körper hinein, 8.

  • Schneidender Schmerz durch die Mitte des Bauches unter dem Nabel, 4.

  • Heftiges Schneiden im Bauch, im Sitzen, Stehen und Gehen, 3.

  • Kolik morgens im Bett, 1.

  • Darmbeingegenden.

  • Stechende Schmerzen wie von Nadeln im Leistenring, 2.

  • Dumpfe Stiche in der rechten Leistengegend während des Mittagessens, 6. [310.]

  • Brennender Stich in der linken Leiste (nach elf Stunden), 2.

  • Brennender Stich in der rechten Leiste, am Abend, 6.

REKTUM UND ANUS

  • Rektum.

  • Vorfall des Rektums wie umgestülpt, beim Wasserlassen, 1.

  • Trägheit des Rektums; er kann mit starkem Pressen nur einen Teil des Stuhls entleeren, 1.

  • Stechender Schmerz im Rektum, 1.

  • Wundbrennen im Rektum und Anus, mit weichem Stuhl, 1.

  • Anus.

  • Geschwollene Hämorrhoiden im Anus, mit brennendem Wundschmerz, 1.

  • Geschwollene blaue Hämorrhoiden im Anus, mit Schmerz auf Druck, 1.

  • Brennen im Anus nach gewöhnlichem Stuhlgang, 6.

  • Druck im Anus, 1. [320.]

  • Schneiden im Anus während der Entleerung eines weichen Stuhls, 6.

  • Brennende Stiche im Anus, 3.

  • Juckreiz im Anus, mit Wundschmerz und kriechendem Stechen, 1.

  • Viel Juckreiz und Kitzeln im Anus (zweiter Tag), 1.

  • Heftiger Juckreiz im Rektum, wie von Fadenwürmern, 1.

STUHL

  • Diarrhö.

  • Kolik und Diarrhö, 22.

  • Fäkale Diarrhö (nach zehn Stunden), 1.

  • Stuhl weich (erste drei Tage), 6.

  • Diarrhö viermal (nach dem ersten harten Stuhl), mit Tenesmus und mit Rumoren und Gurgeln im Bauch (vierter Tag), 6.

  • Diarrhö, gefolgt von heftigem Brennen im Anus, am Abend und am nächsten Morgen (nach sechs Tagen), 6. [330.]

  • Diarrhöartiger Stuhl, mit Wundbrennen im Rektum, 1.

  • Ein dünner wässriger Stuhl ging unbemerkt beim Wasserlassen ab, ohne vorheriges Pressen, 3.

  • Dünner Stuhl nach dem Essen, 3.

  • Weicher Stuhl, mit Abgang von Blähungen, zusammenziehendem Brennen und Stechen im Rektum und dem Gefühl, als ob Stuhl und Blähungen zurückgingen, 1.

  • Stuhl, mit Schneiden und Flauheit im Bauch, wie nach Verkühlung; nach dem Stuhl fühlte er sich besser (nach vierundzwanzig Stunden), 9.

  • Großer Stuhldrang morgens, und doch ist die Entleerung erschwert, 1.

  • Stuhl in kleinen Stücken, mit Druck (dritter Tag), 6.

  • Stuhl hart (vierter Tag), 6.

  • Stuhl bald hart, bald weich, 6.

  • Blut mit dem Stuhl, mehrere Morgen hindurch, 1. [340.]

  • Reichlicher Abgang von Blut mit dem Stuhl, 1.

  • Harter, schwieriger Stuhl morgens, weicher am Nachmittag (sechster Tag), 6.

  • Verstopfung.

  • Verstopfung, 33.

HARNORGANE

  • Harnblase.

  • Schwäche der Harnblase, 18.

  • Harnröhre.

  • Schneiden weit hinten in der Harnröhre, beim Wasserlassen während des Stuhlgangs, 1.

  • Stechendes Beißen an der Mündung der Harnröhre unmittelbar nach dem Wasserlassen, 5.

  • Miktion.

  • Harndrang; Tenesmus in der Harnblase, mit Verlangen zu urinieren; es geht fast nichts ab, obwohl das, was abgeht, schmerzlos ist, 8.

  • Verlangen zu urinieren, doch muss er eine Weile warten, ehe der Harn kommt, 1.

  • Häufiger Harndrang und Abgang von viel Harn, 1.

  • Häufiger Harndrang und Abgang einer größeren Harnmenge als der aufgenommenen Getränkemenge, 3. [350.]

  • Häufiger Harndrang, mit spärlichem Abgang (nach zweiundsiebzig Stunden), 3.

  • Sie musste nachts häufig aufstehen, um Wasser zu lassen, obgleich sie jedes Mal nur wenig und schmerzlos entleerte, 6.

  • Ständiger Harndrang, mit spärlichem, aber häufigem Harnabgang und Tenesmus nach der Miktion, 8.

  • Häufige Miktion, mit Drang und reichlichem Abgang, 5.

  • Häufige reichliche Miktion, obwohl sie wenig trank (vierter Tag), 6.

  • Ungewöhnlich reichlicher Abgang von wässrigem Harn, 8.

  • Es wurden etwa 500 Gramm Harn gelassen, in dem Salzsäure gefunden wurde (nach neunzehn Stunden), 30.

  • Häufige unwillkürliche Miktion, 18.

  • Sie lässt ihren Harn ins Bett, 31.

  • Harnabgang langsam, als ob die Harnblase keine Kraft hätte, ihn auszutreiben, 9.

  • Harn. [360.]

  • Vermehrter Harn, 21.

  • Harn sichtbar vermehrt und blassgelb (erster und zweiter Tag), 8.

  • Harnmenge vermehrt und blass wie Wasser (nach einem Tag), 6.

  • Verminderter Harn, mit Brennen (erster Tag), 6.

  • Der Harn ist beim Abgang trüb, weiß wie Milch, 1.

GESCHLECHTSORGANE

  • Männlich.

  • Erektionen morgens im Bett (zweiter Tag), 8.

  • Häufige, jedoch schwache Erektionen (vierter Tag), 6.

  • Gefühl von Schwäche in den Genitalien, überhaupt keine Erektionen und schlaffer, welk wirkender Penis (nach vierundzwanzig Stunden), 9.

  • Die Vorhaut entzündet sich leicht, 1.

  • Schmerz am Rand der Vorhaut, als ob sie zerrissen oder verwundet wäre, 1. [370.]

  • Bohrende Spannung, die sich vom rechten Hoden zum Penis erstreckt, 2.

  • Ein heftiger brennender Stich im hinteren Teil des Penis, 3.

  • Vermehrtes geschlechtliches Verlangen (Primärwirkung), 6.

  • Das Gefühl, als ob eine Pollution erfolgen werde, weckte ihn morgens; danach, bei leichter Erektion, Abgang einer wässrigen, schäumenden, geruchlosen Flüssigkeit, gefolgt von lang anhaltender Erektion, mit spannendem Schmerz im Penis, 8.

  • Weiblich.

  • Leukorrhö (zehnter und elfter Tag), 6.

  • Beschwerden in den Genitalien, wie vor der Menstruation, 8.

  • Stechender Schmerz in der Vagina, 1.

  • Menstruation zehn Tage zu früh, mit Kolik, 6.

  • Menstruation sechs Tage zu früh, ohne sonstige Beschwerden, 6.

ATMUNGSORGANE

  • Kehlkopf.

  • Epiglottis geschwollen, weiß und angeätzt (nach sechs Stunden), 32.

  • Stimme. [380.]

  • Stimme dick und unartikuliert, 31.

  • Heiserkeit acht Tage lang, 11.

  • Ungewöhnliche katarrhalische Heiserkeit, 17.

  • Husten und Auswurf.

  • Hustenreiz, mit stechendem Kneifen im Hals, gefolgt von vermehrter Schleimabsonderung, die sich zuletzt in Massen ansammelt, 23.

  • Heftiger Husten um 3 Uhr morgens, mit Übelkeit und Erbrechen von Galle, 1.

  • Heftiger Husten, als ob das Brustbein herausgesprengt würde, vom Mittagessen bis gegen Abend, besonders beim Sprechen, Lachen und Gähnen, mit Schmerzen, als ob alles wund und wie geprellt wäre, 6.

  • Kitzeln im Hals, das einen kurzen hackenden Husten verursacht (fünfter Tag), 6.

  • Heftiger keuchhustenartiger Husten, gefolgt von hörbarem Rumoren, das sich nach unten in der Brust erstreckt, 1.

  • Trockener Husten bei Anstrengung, Tag und Nacht (nach sechs Tagen), 6.

  • Häufiger trockener Husten vom Kitzeln in der Brust (vierter Tag), 6. [390.]

  • Kurzer, trockener, hackender Husten, mit Brennen im Hals, 6.

  • Lockerer Husten, mit etwas Schleimauswurf, abends und morgens (sechster und siebter Tag), 6.

  • Husten mit blutigem Auswurf, 20.

  • Atmung.

  • Ausatmung weißer Dämpfe, 29.

  • Seufzen, 12.

  • Atmung häufig und seufzend (nach zwölf Stunden), 30.

  • Er schnarcht vor Mitternacht laut und wirft sich umher, kann dann aber leicht geweckt werden, 1.

  • Sie atmete schnarchend, gelegentlich mit stridulösem Geräusch, als ob irgendeine Behinderung im Kehlkopf bestünde, 31.

  • Tiefe Atmung, mit Stöhnen, 12.

  • Erschwerte, pfeifende Einatmung; Ausatmung leicht (zweiter Tag), 27. [400.]

  • Große Atemnot; feuchte Rasselgeräusche waren über die ganze Brust zu hören (nach drei oder vier Stunden), 32.

  • Erstickungsgefühl (sofort), 24.

BRUST

  • Brennen äußerlich in der rechten Brust, auch an einer kleinen Stelle in der Mitte des Brustbeins, innerlich mit dem Gefühl, als ob etwas hineinsteche; später nur noch Stechen an derselben Stelle, 6.

  • Kneifende Spannung unter den falschen Rippen, häufig zu tiefem Einatmen zwingend, verschwindet nach Abgang von Blähungen, 4.

  • Drückendes Kneifen in der Brust, ohne Atemenge, 4.

  • Spannendes Bohren in der Brust, bei Ein- und Ausatmung anhaltend, 2.

  • Asthmatischer Druck auf die Brust in Anfällen, 1.

  • Quere Beklemmung über die Brust, abends beim Gehen und Sitzen, 1.

  • Schmerzhafte Beklemmung der Brust, besonders auf der rechten Seite, 4.

  • Stechender Schmerz in der Brust bei heftiger Bewegung und beim Atmen, 1. [410.]

  • Stiche wie von Nadeln in den rechten echten Rippen beim Ausatmen, im Sitzen, 5.

  • Langsame breite Stiche, die sich äußerlich in den Seiten der Brust nach oben erstrecken, 9.

  • Ein bohrender Stich in den rechten Zwischenrippenmuskeln, vom Atmen unbeeinflusst, im Sitzen, 2.

  • Ein spannender, ruckartiger Stich, der sich von den linken falschen Rippen zu den rechten Rippen erstreckt, 2.

  • Wundschmerz und Schneiden in der Brust, auch mit Hustenreiz, 6.

  • Kratzen in der Brust, mit Husten und Schleimauswurf, 6.

  • Vorne.

  • Spannender Schmerz am Brustbein, der das Atmen verhindert, als käme er aus dem Magen, mit Schmerz an der Stelle selbst, auch bei Berührung, 1.

  • Heftiger Druck im Brustbein über der Magengrube, sich zur Brust hinauf erstreckend, am Abend, 1.

  • Schneidende Stöße innerlich in der Mitte des Brustbeins, mit dumpfem Druck hinten im Thorax, allgemeiner Beklemmung der Brust und Atemenge, tagsüber anfallsweise, 9.

  • Stiche unter dem Brustbein, gerade über der Magengrube, 8.

  • Seiten. [420.]

  • Drückendes Kneifen in der rechten Brustseite, durch Einatmung stets verschlimmert, 4.

  • Druck und Schmerz wie geprellt in der linken Brustseite, 1.

  • Stechender Druck in der rechten Brustseite unter der Brustwarze, allmählich zu- und wieder abnehmend, 4.

  • Drückender Schmerz auf der rechten Brustseite, der ständig heftiger wird, vom Atmen nicht beeinflusst, 4.

  • Drückender Schmerz in der linken Brustseite hinten, dicht an der Wirbelsäule, beim Einatmen, 4.

  • Stiche zwischen zwei echten Rippen der linken Seite, beim Ausatmen, 5.

  • Dumpfer Stich in der linken Brustseite, mit Husten, am Abend, 6.

  • Scharfe Stiche in der linken Brustseite, an den untersten echten Rippen, vom Atmen nicht beeinflusst, 9.

  • Brüste.

  • Ziehendes Gefühl in der rechten Brust unter der Warze, sich gegen den Hals erstreckend, 4.

  • Heftige Stiche in der rechten Brustwarze, 4. [430.]

  • Feine brennende Stiche äußerlich unter der linken Mamma, 6.

HERZ UND PULS

  • Präkordialgegend.

  • Stechen in der Herzgrube, sodass sie sich nur mit Mühe aufrichten konnte, mit Stillstand des Atems, verschwindet durch Reiben (siebter Tag), 6.

  • Stiche tief in der Präkordialgegend, die sich bis in die Axilla und den Rücken erstrecken, mit Stechen im Oberschenkel bis zum Knie, im Sitzen, verschwinden beim Aufstehen, am Abend, 6.

  • Feine Stiche unterhalb der Präkordialgegend, die sich von dort in die linke Rippengegend erstrecken, mit Reißen hinter dem linken Ohr, 6.

  • Herztätigkeit.

  • Herzschlag nachts während des Fiebers so heftig, dass er ihn im Gesicht spürte, 3.

  • Puls.

  • Beschleunigung des Pulses, 21.

  • Puls schnell und schwach (nach drei Viertelstunden), 31.

  • Puls sehr klein und häufig (nach zwölf Tagen), 30.

  • Puls 130, *sehr schwach (erster Tag), 120 (zweiter Tag), 31.

  • Puls schwankend zwischen 96 und 120, 33. [440.]

  • Puls 84 und ziemlich voll (nach über einer Stunde), 32.

  • Jeder dritte Pulsschlag setzt aus, 1.

HALS UND RÜCKEN

  • Hals.

  • Die hinteren Halsdrüsen sind geschwollen, mit spannendem Schmerz beim Drehen des Kopfes, 6.

  • Rücken.

  • Brennen, vom Steißbein den Rücken hinauf, als unter der Haut (vierter Tag), 6.

  • Druck auf die Wirbelsäule beim Gehen im Freien, verschwindet im Stehen und Sitzen, 5.

  • Druck in der Mitte und der linken Seite des Rückens, wie von vielem Bücken, 5.

  • Drückender Schmerz in der Mitte des Rückens, im Stehen und Sitzen, wie von langem Bücken, 5.

  • Rückenschmerz wie nach Verstauchung im Rücken und in den Schulterblättern; nach fortgesetztem Schreiben mit vorgebeugtem Rücken, 3.

  • Heftiges Stechen in der linken Seite des Rückens, sodass sie sich nicht zu bewegen wagte, obwohl es durch Bewegung gelindert wurde, 6.

  • Schmerzhafte Stiche in der linken Seite des Rückens, im Sitzen, 5.

  • Dorsal. [450.]

  • Ziehend-spannender Schmerz abwechselnd zwischen den Schulterblättern und in den unteren falschen Rippen, vom Atmen unbeeinflusst, 4.

  • Stechen in den Schulterblättern, 1.

  • Scharfe Stiche, mit feinem Ziehen und Hitzegefühl, in den Schulterblättern, 9.

  • Heftige Stiche im unteren Teil des rechten Schulterblatts, unter der Axilla, 6.

  • Feine drückende Stiche am unteren Rand des rechten Schulterblatts, 4.

  • Lumbal.

  • Häufiges Stechen im Kreuz beim Aufrichten aus dem Bücken (vierter Tag), 6.

  • Ein auffahrender brennender Stich im Kreuzbein, 6.

  • Feines ziehend-reißendes Gefühl von der Mitte des Kreuzbeins gegen die Lendenwirbel hin, 3.

EXTREMITÄTEN IM ALLGEMEINEN

  • Zucken in allen Gliedern, 1.

  • So große Schwäche der Extremitäten, dass er beim Gehen häufig stillstehen musste, 6. [460.]

  • Große Schmerzen in Armen und Beinen, 28.

  • Heftige Krämpfe und Kontraktionen der Muskeln ihrer oberen und unteren Extremitäten, 28.

  • Reißen in beiden Oberarmen und Waden (zweiter Tag), 6.

  • Schmerz wie geprellt in allen Gelenken, 1.

OBERE EXTREMITÄTEN

  • Angst und Unruhe in den oberen Extremitäten, wie in den Venen, am Abend, bei freudiger Stimmung; es erschien wie eine Schwere der Arme; er musste sie ständig bewegen, zusammen mit Unruhe des ganzen Körpers, außer der Füße; Hitze, sodass er sich entblößen musste, aber ohne Durst, 1.

  • Die Arme sind sehr schwer und scheinen beim Heben voller Blei zu sein, 4.

  • Schmerzhafte Risse, die sich von der Mitte des Ober- und Unterarms einander entgegen erstrecken (vierter Tag), 6.

  • Schulter.

  • Ein ermüdender Schmerz im rechten Schultergelenk, mehr bei Bewegung als in Ruhe, 1.

  • Druck auf den Schultern, 1.

  • Schmerz wie nach Verstauchung in der linken Schulter, in der Ruhe, mit dem Gefühl beim Heben des Armes, als ob es im Gelenk krachen würde, 6. [470.]

  • Stechen auf der rechten Schulter, das bald in Zwicken übergeht, 6.

  • Brennende Stiche in der linken Schulter, am Abend, 6.

  • Reißen in der rechten Schulter, mit Schmerz bei Berührung, 6.

  • Klopfen in der rechten Schulter, mit lähmungsartigem Schmerz darin, 6.

  • Heftige Schmerzen in der Axillarlinie, 33.

  • Arm.

  • Pulsartige, intermittierende, heftige Zuckungen einzelner Muskelfasern im rechten Oberarm, 3.

  • Lähmungsartiger Schmerz in der Mitte des rechten Oberarms, bis zum Ellenbogen hinunterziehend, 6.

  • Brennendes Gefühl in den hinteren Muskeln des linken Oberarms, nahe dem Ellenbogen, 4.

  • Krampf im Oberarm bei Anstrengung des Arms, 3.

  • Ziehen im linken Oberarm, 1. [480.]

  • Ziehend-reißender Schmerz im rechten Oberarm beim Schreiben im Sitzen, verschwindet beim Umhergehen und Ausstrecken des Oberarms, 5.

  • Ellenbogen.

  • Häufige ziehende Spannung im Ellenbogengelenk, 3.

  • Schneiden in der Ellenbeuge, durch Beugung verschlimmert, durch Streckung des Arms gebessert, 9.

  • Dumpfes Reißen unmittelbar oberhalb des Ellenbogens und des Handgelenks, in der Ruhe schlimmer, 9.

  • Stechend-reißender Schmerz in der Spitze des rechten Ellenbogens, 4.

  • Unterarm.

  • Brennender Schmerz äußerlich am rechten Unterarm, 2.

  • Krampfartiger Schmerz im Unterarm beim Beugen des Arms, 3.

  • Krampfartiges Schweregefühl im Unterarm nahe dem Handgelenk, 4.

  • Ziehend-reißender Schmerz in den hinteren Muskeln des linken Unterarms, sich bis in die Finger erstreckend, 4.

  • Schneiden im rechten Unterarm unterhalb des Ellenbogens (sofort), 9. [490.]

  • Schneidend-reißender Schmerz in den hinteren Muskeln des rechten Unterarms, in Anfällen wiederkehrend, 4.

  • Ein Schmerz wie geprellt oder ein Gefühl wie nach einem Schlag an der Innenseite des rechten Unterarms, in der Ruhe schlimmer, 2.

  • Hand.

  • Krampf in der linken Hohlhand, verschwindet beim Bewegen der Hand, 5.

  • Ziehender Schmerz in der linken Hand, 1.

  • Gichtartiges Reißen an der Außenseite der Hand über dem Knöchel des kleinen Fingers, 1.

  • Finger.

  • Schwellung und Rötung der Fingerspitzen, mit brennendem Schmerz, 1.

  • Steifigkeit der letzten zwei Finger der linken Hand, nachts, 1.

  • Taubheitsgefühl, Kälte und Abgestorbensein beider Mittelfinger, nachts, 1.

  • Krampfartiger Schmerz im Ballen des rechten Daumens beim Schreiben, verschwindet bei Bewegung, 1.

  • Stechender Schmerz wie von Nadeln in der Spitze des linken Zeigefingers, nur bei Berührung, 2. [500.]

  • Ziehend-reißender Schmerz, der sich vom mittleren Gelenk des linken vierten Fingers zum Mittelhandknochen erstreckt, verschwindet beim Beugen des Fingers, kehrt aber unmittelbar nach dem Strecken in der Ruhe heftig wieder, 4.

  • Schneidend-reißender Schmerz im Ballen des linken kleinen Fingers, 4.

UNTERE EXTREMITÄTEN

  • Große Schwäche der unteren Extremitäten, sodass sie sie kaum trugen und oft nachgaben, 6.

  • Hüfte.

  • Schneidendes Kneifen in der rechten Hüfte, nur im Sitzen, 5.

  • Oberschenkel.

  • Schwäche der Oberschenkel, einen schwankenden Gang verursachend, 2, 3.

  • Zucken von Muskelfasern, bald im rechten, bald im linken Oberschenkel, 3.

  • Die Muskeln der Oberschenkel schmerzen, 1.

  • Schmerzhafter Krampf in den Muskeln des linken Oberschenkels, im Bett liegend, 5.

  • Krampfartig ziehender Schmerz, der den linken Oberschenkel hinabzieht, nur im Sitzen, 5.

  • Ein stichartiger Druck in den Muskeln des linken Oberschenkels, nur im Sitzen, 5. [510.]

  • Ziehend-drückend-stechender Schmerz in den Muskeln des linken Oberschenkels, nahe der Leiste, im Sitzen, 5.

  • Heftige brennende Stiche an der Außenseite des rechten Oberschenkels, beim Gehen und Sitzen, 3.

  • Reißen im linken Oberschenkel und in den Schienbeinen, im Sitzen, 6.

  • Krampfartig einschnürendes Reißen in den vorderen Muskeln des linken Oberschenkels, 5.

  • Stechend-reißender Schmerz im rechten Oberschenkelknochen, beim Gehen, 4.

  • Knie.

  • Schwellung der Knie, 1.

  • Zucken nahe der rechten Kniescheibe, 3.

  • Das linke Knie ist steif beim Aufstehen vom Sitzen, 1.

  • Spannender Schmerz im linken Knie, 1.

  • Brennend-stechender Schmerz im rechten Knie, äußerlich, 3. [520.]

  • Reißen in den Kniegelenken, so heftig im rechten, dass es scheint, als würde es herausgerissen, im Sitzen, 6.

  • Reißen in der Kniekehle und in der Wade, mehr nachts und mehr im Sitzen als beim Gehen, 1.

  • Reißen in der Kniebeuge, sich bis zur Hüfte erstreckend, beim Aufstehen vom Sitzen, zeitweise mit Stichen im linken Kniegelenk, verschlimmert durch Beugen und durch Gehen, gelindert durch Strecken und im Sitzen, 4.

  • Stechend-reißender Schmerz im rechten Knie, wenn das linke Bein über dem rechten liegt, 4.

  • Schmerz wie geprellt im rechten Knie, nur beim Gehen und Treppensteigen, 6.

  • Bein.

  • Schmerzhafte Spannung im Bein nahe der Kniekehle, in der linken Wade, im Sitzen, 6.

  • Reißen im unteren Teil der rechten Tibia, sich abwärts erstreckend, im Sitzen, 6.

  • Häufiges Reißen in beiden Tibien, sich bis in die Knie erstreckend, besser im Sitzen, 6.

  • Drückender Schmerz in der linken Wade, in Ruhe und Bewegung, 2.

  • Stechend-schneidender Schmerz in der rechten Wade, im Sitzen, 4. [530.]

  • Ziehen und Spannung in der Achillessehne beim Gehen, sodass der Fuß wie gelähmt erscheint und das Gehen behindert ist, 1.

  • Langsame große Stiche in der Achillessehne, teils von außen nach innen, teils quer durch sie hindurch, nachts sogar den Schlaf störend, anfallsweise auftretend und das Gehen verhindernd, 1.

  • Knöchel.

  • Wundschmerz unter dem linken äußeren Knöchel, in der Ruhe, die ganze Nacht anhaltend, verschlimmert durch Berührung und durch Daraufliegen, 2.

  • Fuß.

  • Schmerz im linken Fuß, als ob ein Tuch fest darum gebunden wäre, 1.

  • Ziehende Stiche auf dem Rücken des rechten Fußes, im Stehen, verschwinden beim Gehen, kehren aber im Sitzen wieder, 5.

  • Ständige drückende Stiche auf dem Rücken des linken Fußes, in der Ruhe schlimmer, 2.

  • Schneidender, krampfartiger Schmerz in der Höhlung der rechten Fußsohle, 4.

  • Beim Besteigen eines Berges Schmerz in der linken Sohle, wie von Verstauchung des Fußes, sich von der Sohle bis zum Oberschenkel erstreckend, 6.

  • Ein drückendes Stechen am inneren Rand der rechten Sohle, im Sitzen, verschwindet beim Gehen und Stehen, 5.

  • Reißen in der rechten Sohle, in der Ferse, beim Spinnen, auch (nach mehreren Tagen) im Sitzen, 6. [540.]

  • Wühlendes Zucken im Ballen des rechten Fußes, in der Ruhe, 2.

  • Zehen.

  • Schwellung und Rötung der Zehenspitzen, mit brennendem Schmerz, 1.

  • Heftiges Reißen in der rechten großen Zehe, beim Spinnen, 6.

  • Ein Wundschmerz und geschwollenes Gefühl in der linken kleinen Zehe, 6.

  • Heftigster klopfender Schmerz in den drei mittleren Zehen des linken Fußes, in der Ruhe, 2.

ALLGEMEINE SYMPTOME

  • Objektiv.

  • Oxygenierte Muriatsäure stellt die Reizbarkeit der Muskelfasern wieder her, die durch Alkohol oder Opium zerstört worden ist, 13. [Der Verfasser spricht von lokaler Anwendung. -Hughes.]

  • Allgemeine Abmagerung (nach sechs Wochen), 26.

  • Vermehrte Tätigkeit, 21.

  • Der erste Eindruck war so groß, dass er beinahe allgemeine Krämpfe hervorrief, 24.

  • Trägheit, mit Strecken, am Vormittag, 6. [550.]

  • Erschlafft und unerquicklich, obgleich vom Gehen nicht ermüdet, 1.

  • Müdigkeit, besonders der unteren Extremitäten, am Morgen, 1.

  • Gerade noch imstande, mit Unterstützung zu gehen (nach einer Stunde), 32.

  • Sehr an Kräften herabgekommen und unfähig, ohne Hilfe zu stehen, 28.

  • Schwäche beim Gehen und Stehen, sodass er im Sitzen einschlief, 5.

  • Große Schwäche unmittelbar nach dem Essen, die gegen Abend unerquicklich wurde, 6.

  • Sehr erschöpft (nach drei Viertelstunden), 31.

  • *Prostration (nach neun Stunden), 27.

  • Große Prostration und Schwäche, am Abend nach dem Gehen, 6.

  • Große Prostration, Schwäche und Schläfrigkeit, mit Verdunkelung des Sehens; sie schlief am Tisch ein, 6. [560.]

  • Wurde fast sofort ohnmächtig und konnte drei Stunden später keine Auskunft darüber geben, was vorgefallen war, 28.

  • Unruhe, 12.

  • Subjektiv.

  • Allgemeines Behagen, 21.

  • Er will oder kann sich nicht bewegen; alles zu tun ist unerquicklich, sodass er die ganze Zeit nur stillsitzen möchte, 1.

  • Gefühl von Schwäche im ganzen Körper, 8.

  • Schwächegefühl und Schwierigkeit, die Gedanken zu sammeln, nachts im Bett, 1.

  • Schmerz im Periost aller Knochen, wie bei Wechselfieber, 1.

  • Rückfall am vierundvierzigsten Tag; Temperatur und Puls stiegen, mit blutigem Erbrechen; der Patient klagte über Stiche im Rücken, besonders auf der rechten Seite unterhalb der zwölften Rippe, etwa drei Zoll seitlich vom Dornfortsatz; Bauch eingesunken, teigig; linkes Hypochondrium stärker aufgetrieben als das rechte; Dämpfung über den ganzen oberen Teil des Bauches; Puls im Verhältnis zum Herzstoß schwach; Reibegeräusch am unteren Rand des Zwerchfells, in der Gegend der Herzspitze, bis zur Axilla hinaufreichend, mit der Atmung synchron; Harn albuminös; spez. Gew. 1021; heftige Schmerzen im unteren Teil des Rückens, gefolgt vom Tod nach einer Woche, 33.

HAUT

  • Objektiv.

  • Kleine Flecken im Gesicht, an den Lippen und im Hals, 33.

  • Eine wunde Stelle an jeder Seite des Mundes; diese schmalen, sich von jeder Lippenkommissur gegen die Wange aufwärts krümmenden Spuren, die bei geschlossenem Mund eine Art Halbmond mit nach oben gerichteten Hörnern bildeten, sahen genau so aus, als seien sie vom Rand eines Trinkglases gemacht worden (zweiter Tag), 27.

  • Ausschläge, trocken.

  • Knoten, wie Erbsen oder größer, an Unterarmen und Ellenbogen, mit heftigem Juckreiz und Brennen, 6. [570.]

  • Ausschlag an der Hand, der beim Warmwerden im Bett stark juckt, 1.

  • Ausschlag von Pickeln um die Lippen, die innerhalb eines Tages und einer Nacht zu einer Kruste zusammenliefen, 17.

  • Heftig juckende Pickel gerade hinter und unter dem linken Tragus, die trotz Reiben heftig weiterjuckten, mit Wundschmerz, 1.

  • Papulöser Ausschlag an der Stirn, der innerhalb eines Tages und einer Nacht zusammenfloss und sich mit einer Kruste bedeckte, 17.

  • Papulöser Ausschlag an der Concha, der innerhalb eines Tages und einer Nacht zu einer Kruste zusammenlief, 17.

  • Papulöser Ausschlag auf den Handrücken und Fingern, der innerhalb eines Tages und einer Nacht zu einer Kruste zusammenlief, 17.

  • Rote, spannungsartige Pickel an der rechten Halsseite, 6.

  • Ausschläge, feucht.

  • Ein Bläschen an der rechten Seite des Unterkiefers, mit Schmerz bei Berührung, 6.

  • Ein Bläschen an der linken Seite der Oberlippe, 6.

  • Zwei gelbe, brennende Blasen, so groß wie Erbsen, an der linken Seite der Unterlippe, 6. [580.]

  • Runde, wunde, juckende Flechte an der Innenseite der Oberschenkel, 1.

  • Ausschläge, pustulös.

  • Pusteln an Stirn und Schläfen, ohne Empfindung, 5.

  • Pusteln im Rot der Unterlippe, 1.

  • Pusteln an der Oberlippe nahe dem Mundwinkel, mit Schmerz wie von Eiterung bei Berührung und Spannung beim Bewegen der Lippen, 2.

  • Ein Furunkel an der rechten Schläfe, 1.

  • Kleine Furunkel auf dem Rücken, mit stechendem Schmerz bei Berührung, 6.

  • Viele schmerzhafte Geschwüre in der Haut, die ihn im Sitzen und Liegen quälten, 16.

  • Die Geschwüre sind sehr übelriechend, obwohl sie mit einer Kruste bedeckt sind, 1.

  • Die Arbeiter in den Salzwerken leiden an ungesunden Geschwüren an den Beinen und werden wassersüchtig und kachektisch, 15. [Vom Einatmen des muriatischen Dampfes, der durch Zersetzung des muriatischen Magnesiumsalzes beim Sieden des Rohmaterials frei wird. -Hahnemann.]

  • Subjektiv.

  • Jucken und Beißen am Rücken, an den Schultern, auch über den ganzen Körper, meist abends nach dem Niederlegen; durch Kratzen nicht gelindert, 6. [590.]

  • Stechender Juckreiz hier und da am Körper, verschwindet durch Kratzen, abends, 6.

  • Kitzelnder, feiner, stechender Juckreiz über den Körper, durch Reiben nur vorübergehend gelindert, 1.

  • Gefühl von Abgestorbensein und Einschlafen der Stirn, 1.

  • Brennen mehr um das Geschwür herum als in ihm; nach dem Gehen ist darin ein Klopfen wie ein Puls, 1.

  • Stechen hier und da in der Haut, zeitweise mit Brennen (am rechten Schulterblatt), 6.

  • Stechender Schmerz wie von Nadeln in der Haut des unteren Teils des Bauches, 2.

  • Ein juckender Stich im Ballen der rechten großen Zehe in der Ruhe, 2.

  • Ein anhaltender juckender Stich in den rechten Gesäßmuskeln, der nach Reiben heftig weiterjuckte, 9.

  • Ständiger juckender Stich auf dem Rücken des linken Fußes; in der Ruhe schlimmer, 2.

  • Kriechen in den Fingern der rechten Hand, als wären sie eingeschlafen, 6. [600.]

  • Kitzeln im Ballen der linken Ferse, verschwindet durch Reiben, 6.

  • Juckreiz am Skrotum, der stark zum Kratzen reizt; dadurch nicht gelindert, 6.

  • Juckreiz an der Sohle des linken Fußes beim Gehen und in der Ruhe, 2.

  • Viel Juckreiz um das Skrotum, 1.

  • Viel Juckreiz an den Oberschenkeln, 1.

  • Viel Juckreiz an den Waden, 1.

  • Heftiger Juckreiz an der Nasenspitze, der nach dem Kratzen wiederkehrt, 6.

  • Wollüstiger Juckreiz und stechendes Kitzeln in den Handflächen, zum Kratzen zwingend, 5.

  • Brennender Juckreiz in den Knien, Knöcheln und Zehen beim Einschlafen, 1.

  • Brennender, wollüstiger Juckreiz am Damm nahe dem Anus, mit Verlangen zu kratzen, dadurch nicht sofort gelindert, 5.

SCHLAF UND TRÄUME

  • Schläfrigkeit. [610.]

  • Schläfrigkeit, mit Gähnen, am Morgen (zweiter Tag), 6.

  • Sehr schläfrig am Nachmittag (vierter Tag), 6.

  • Großes Verlangen, den ganzen Tag zu schlafen, 4.

  • Der Schlaf befällt ihn bei der Arbeit; er schließt die Augen, 4.

  • Im Sitzen schließen sich die Augen vor Schwäche; im Stehen und Umhergehen ist sie völlig wach, 5.

  • Schlaflosigkeit.

  • Er schläft nicht leicht ein, und sein Schlaf ist leicht, doch wacht er nicht leicht auf (nach drei Stunden), 1.

  • Unruhige Nacht; ohne besonderen Grund kann sie nicht einschlafen und ist morgens schläfrig (nach zwei Stunden), 6.

  • Unruhige Nacht; sie erwachte jede Viertelstunde vor Schmerz, bald an einer Stelle, bald an einer anderen (vierter Tag), 6.

  • Unruhige Nacht; sie wurde durch Kopfschmerz im Scheitel und in der linken Schläfe wachgehalten, 6.

  • Schlaflos nachts infolge großen Blutandrangs und Hitze, mit Schweiß, 1. [620.]

  • Schlaf unruhig, häufig unterbrochen von lebhaften, ängstlichen Träumen; im Schlaf reichlicher Schweiß über den ganzen Körper, außer am Kopf, 4.

  • Schlaflos vor Mitternacht, 1.

  • Schlaflos nach Mitternacht, 1.

  • Häufiges Erwachen nachts, 1.

  • Häufiges Erwachen, mit Herumwerfen im Bett, 5.

  • Er erwachte vor Mitternacht ganz wach und konnte danach nicht wieder einschlafen (vierter Tag), 3.

  • Er erwachte immer um 4 Uhr morgens und konnte nicht wieder einschlafen, 1.

  • Auffahren nach dem Einschlafen wegen Unruhe des Körpers, meist in den Extremitäten; Träume, die Angst, Kummer oder Freude verursachen, 5.

  • Beim Erwachen in der Nacht findet er sich immer auf dem Rücken liegend, 1.

  • Er rutscht im Bett hinunter und stöhnt und jammert im Schlaf, 1.

  • Träume. [630.]

  • Nicht erinnerte Träume, 5.

  • Glückliche Träume von daheim, 1.

  • Wollüstige Träume (erste drei Tage), 6.

  • Ängstliche Träume nachts, 1.

  • Ängstliche, lebhafte Träume, 5.

  • Unruhige, lebhafte Träume, voll Sorge und Schrecken; mit Erektionen, ohne Pollutionen, 2.

  • Ängstliche, furchtbare, lebhafte Träume, 2.

  • Traum, sie habe Läuse, was sie sehr beschämte (siebter Tag), 6.

  • Traum vom Tod ihrer Mutter (vierte Nacht), 1.

  • Sie spricht laut im Schlaf (vor Mitternacht), ist aber nicht zu verstehen und weiß morgens nichts davon, 6. [640.]

  • Sie wirft sich gegen Mitternacht umher; spricht oft laut im Schlaf, in freudigem Ton, stöhnt aber häufig, 1.

  • Sie phantasiert im Schlaf, sobald sie ein wenig eingeschlafen ist, 1.

FIEBER

  • Frösteln.

  • Haut kalt (nach drei Viertelstunden), 31; (nach zwölf Stunden), 30.

  • Frösteln morgens im Bett und nach dem Aufstehen, sodass er den ganzen Vormittag am Ofen bleiben musste, 6.

  • Frösteln am Abend, mit Brennen im Gesicht und Trockenheit des Mundes, 1.

  • Frösteln am Abend, mit Durst; Schweiß nach dem Niederlegen; sie musste sogar nachts aufstehen, um zu trinken (achter Tag), 6.

  • Frösteln von 6 bis 7 Uhr abends, mit eisiger Kälte am Rücken, sodass es schwer war, warm zu werden (siebter Tag), 6.

  • Frösteln über den ganzen Körper um 8 Uhr abends, mit äußerer Wärme, drei Viertelstunden anhaltend, ohne nachfolgende Hitze, 6.

  • Erwachte vor Mitternacht wegen Frösteln und konnte nicht warm werden; die Teile, auf denen er lag, waren weniger fröstelig; danach wurde er sehr warm und schwitzte (dritte Nacht), 3.

  • Frösteln, mit Gänsehaut, ohne Zittern oder Durst, 1. [650.]

  • Frösteln mit Durst (vierter Tag), 6.

  • Frösteln mit Durst, ohne nachfolgende Hitze, 1.

  • Kälte, 1.

  • Kälte, sogar äußerlich wahrnehmbar, sodass er den ganzen Tag nicht warm werden konnte, selbst beim Gehen nicht, 1.

  • Kälte nachts, sodass sie nicht warm werden konnte; sie warf sich im Bett umher, 9.

  • Er fröstelte, wenn das Zimmer nicht sehr warm war, 1.

  • Fieberhaftes Frösteln über den ganzen Körper, mit heißen Wangen und kalten Händen, ohne Durst, 5.

  • Fieberhaftes Frösteln über den ganzen Körper, mit Schüttelfrost, Gähnen und Strecken der Glieder, ohne Durst oder nachfolgende Hitze, 5.

  • Fieberhaftes Frösteln über den ganzen Körper (mit leichtem Fließschnupfen); Gähnen, kalte, abgestorbene Fingerspitzen, blaue Nägel und schwacher, langsamer Puls, ohne Durst oder nachfolgende Hitze, 5.

  • Extremitäten ziemlich kalt (nach einer Stunde), 32. [660.]

  • Extremitäten ganz kalt, 31.

  • Klagte über extreme Kälte in den unteren Extremitäten, die sich bei Berührung ganz warm anfühlten, 28.

  • Hitze.

  • Hitzegefühl und wirkliche Hitze des Körpers, besonders der Handflächen und Fußsohlen, ohne Rötung des Gesichts, Schweiß, Durst oder Trockenheit des Mundes, mit einiger Neigung, sich zu entblößen, 1.

  • Brennen in den Fußsohlen im Sitzen, verschlimmert durch Aufsetzen der Füße auf den Boden, 6.

  • Brennende Hitze des ganzen Kopfes und der Hände, mit kalten Füßen, ohne Durst; vorher konnte er sich kaum wach halten (wegen großer Schläfrigkeit tagsüber), 4.

  • Schleichendes Fieber (nach sechs Wochen), 26.

  • Schweiß.

  • Haut klamm (zweiter Tag), 31.

  • Nachtschweiß, 1.

  • Schweiß am Abend beim Einschlafen und danach nicht mehr, 1.

  • Schweiß vor Mitternacht, in von Schwierigkeiten erfüllten Träumen, gefolgt von gutem Schlaf bis zum Morgen, ohne Schweiß, 1. [670.]

  • Schweiß vor Mitternacht, mit trockenem Husten, 1.

  • Leichter Schweiß über den ganzen Körper am Morgen, 5.

  • Reichlicher Schweiß auf Kopf und Rücken jeden zweiten oder vierten Abend, drei Viertelstunden anhaltend, 1.

  • Nach ein bis zwei Stunden Liegen im Bett am Abend tritt zuerst kalter Schweiß an den Füßen auf, ehe sie warm werden, 1.

BEDINGUNGEN

  • Verschlimmerung.

  • ( Morgens ), Beim Bücken Brennen im Kopf; nach dem Aufstehen Schwere im Kopf usw.; reißender Kopfschmerz; beim Waschen Brennen in den Augen; Trockenheit des Mundes; nach dem Aufstehen Mund schleimig; nach dem Erwachen bitterer Geschmack usw.; im Bett nach dem Erwachen Flauheit usw.; im Bett Kolik; harter Stuhl; Müdigkeit.

  • ( Nachmittags ), Im Freien Unzufriedenheit usw.

  • ( Abends ), Zucken im Scheitel; Spannung usw. im Hinterhaupt; Beißen im Augenwinkel; nagender Schmerz im Ohr; Aufgetriebenheit des Bauches; Stich in der Leiste; Stiche in der Schulter; Juckreiz usw. des Rückens usw.; Frösteln; beim Einschlafen Schweiß; jeden zweiten oder vierten Tag Schweiß am Kopf usw.

  • ( Nachts ), Zirpen im Ohr; Aufstoßen usw.; beim Erwachen Übelkeit usw.; Steifigkeit der Finger; Reißen in der Kniekehle usw.; im Bett Schwächegefühl usw.; vor Mitternacht Schweiß.

  • ( Im Freien ), Schwindel.

  • ( Gehen im Freien ), Kopfschmerz; Druck auf die Wirbelsäule.

  • ( Kaltes Getränk ), Zahnschmerz.

  • ( Essen ), Aufstoßen.

  • ( In geschlossenen Räumen ), Drehen im Kopf usw.

  • ( Bewegung ), Schmerz im Schultergelenk.

  • ( Ruhe ), Stich im Augenwinkel; Schneiden im Augapfel; Schmerz in der Schulter; Reißen über dem Ellenbogen; Schmerz wie geprellt im Unterarm; Schmerz unter dem Knöchel; Stiche auf dem Fußrücken; Zucken im Fußballen; Klopfen in den Zehen; Stich im Zehenballen.

  • ( Sitzen ), Spannung usw. in der Hypochondrialgegend; Rumoren im Bauch; Stiche in der Präkordialgegend usw.; Stiche im Rücken; Kneifen in der Hüfte; Ziehen den Oberschenkel hinab; Druck in den Muskeln des Oberschenkels; Stechen in den Muskeln des Oberschenkels; Reißen im Oberschenkel usw.; Reißen im Kniegelenk; Reißen in der Kniekehle usw.; Spannung im Bein; Reißen in der Tibia; Schneiden in der Wade; Stiche auf dem Fußrücken; Stechen am Sohlenrand; Reißen in der Sohle.

  • ( Gehen ), Reißen im Oberschenkelknochen; Schmerz wie geprellt im Knie.

  • ( Schreiben ), Im Sitzen Reißen im Oberarm; Schmerz im Daumenballen.

  • Besserung.

  • ( Liegen ), Nach häufigem Niesen Kopfschmerz; Auftreibung des Bauches.

  • ( Sitzen ), Kneifen im Bauch; Reißen in der Tibia.

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