Dirca Palustris
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Dirca palustris, Linn.
Natürliche Ordnung , Thymeleaceæ.
Gebräuchliche Namen , Leatherwood, Moosewood, Wicopy.
Zubereitung , Tinktur aus der inneren Rinde der Zweige.
Quellen.
1 , Dr. E. H. Spooner nahm 25 Tropfen Tinktur um 10 Uhr vorm.; 60 um 5 Uhr nachm., am ersten Tag; 80 Tropfen um 9 Uhr vorm., 105 zu Mittag, am zweiten Tag; 25 Tropfen um 11 Uhr vorm. am dritten Tag; N. Y. Journ. of Hom., 2, 424; 2 , Y. L. Y., Mann, 42 Jahre alt, nahm drei Tage lang alle halbe Stunde 10 mit Tinktur gesättigte Kügelchen; aus der Dissertation von E. B. Squier, N. Y. Hom. Med. Coll., 1876; 3 , T. G. L., Knabe, 14 Jahre alt, nahm zwei Tage lang dasselbe wie der Vorige, ebd.; 4 , E. H. B., Frau, 25 Jahre alt (im vierten Schwangerschaftsmonat und seit kurzem an „Blähschmerzen“ im oberen Teil des Rektums leidend, die beim Sitzen Beschwerden verursachten), nahm einen Tag lang alle halbe Stunde die 3. Dezimalverdünnung, ebd.; 5 , Y. H. C., Mann, 28 Jahre alt, nahm fünf Tage lang alle halbe Stunde Kügelchen mit Tinktur, ebd.; 6 , E. B. S., Mann, 26 Jahre alt, nahm vier Tage lang Tinktur in Wasser, dann auf Kügelchen alle halbe Stunde, ebd.; 6 a , derselbe Arzneiprüfer nahm sechs Monate später vier Tage lang alle halbe Stunde die 30. Verdünnung, ebd.; 7 , A. Z., Frau, 41 Jahre alt, nahm einen Monat lang jede Nacht die 30. Verdünnung, ebd.; 8 , Mrs. A. M. M., 45 Jahre alt, nahm zwei Tage lang stündlich die 2. Dezimalverdünnung, ebd.; 8 b , dieselbe, zweite Arzneimittelprüfung; 9 , R. R. T., Mann, 26 Jahre alt, nahm am ersten Abend alle halbe Stunde 3 Tropfen Tinktur, am zweiten Tag stündlich.
GEMÜT UND GEIST
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Gemüt.
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Unruhe und Empfindung, als ob etwas Unangenehmes geschehen werde (zweiter Tag), 6a.
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Erwartete tagsüber ständig irgendeine schlechte Nachricht; alles schien zu beunruhigen und zu ärgern, 7.
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Gefühl von Besorgnis während der ganzen Arzneiprüfung, als ob irgendein Unglück bevorstehe; dies mochte von dem krankhaften Gemütszustand zur Zeit der Arzneiprüfung abhängen, 6a.
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Intellekt.
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Die Zeit schien langsam zu vergehen, 7.
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Kann die Tätigkeit des Geistes kaum beherrschen, kann weder denken noch studieren; stumpf und verwirrt (dritter Tag), 8b.
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Fühlte sich den ganzen Tag stumpf (sechster Tag), 6.
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Abstumpfung der geistigen Kräfte und große Trägheit den ganzen Tag (vierter Tag), 8.
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Dumpfes Gefühl und Unlust zu sprechen (siebenter Tag), 6.
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Geistesabwesend bei allem; verdarb beim Schreiben mehrere Briefe dadurch, dass er häufig falsche Worte schrieb, 8b. [10.]
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Schwierigkeit, beim Schreiben das passende Wort zu finden, 7.
KOPF
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Schwindel.
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Schwindel beim Gehen; als ob er nach links fallen würde (zweiter Tag), 2.
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Der Kopf fühlt sich leicht und schwindelig an; schien sich nach links zu neigen (nicht ausgeprägt), (dritter Tag), 8.
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Allgemein.
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Blutandrang zum Kopf; Gefühl von Fülle im Kopf, Hals und in der Brust (zweiter Tag), 8b.
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Der Kopf fühlte sich zwei oder drei Tage lang stumpf an (nach dem vierten Tag), 5.
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Schmerzen durch den ganzen Kopf, im Scheitel und Hinterhaupt, bis hinab in die Wirbelsäule ziehend (dritter Tag), 8b.
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Gefühl von Fülle im Kopf, besonders zwischen den Schläfen und vorne (erster Tag), 9.
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Gefühl von Fülle im Kopf, mit Schmerz in der Schläfengegend und vorne, morgens (zweiter Tag), 9.
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Der Kopf fühlt sich morgens voll und schwer an (dritter Tag), 8b.
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Der Kopf fühlte sich voll und schwer an, schmerzte aber eigentlich nicht wirklich (dritte Nacht), 5. [20.]
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Leichter Kopfschmerz; nicht ausgeprägt (erster Tag), 6a.
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Stirn.
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Starker Blutandrang und Druck in der Stirn, morgens (vierter Tag), 8.
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Mattes, dumpfes Gefühl in der Stirn, um 9.30 Uhr vorm. (zweiter Tag), 1.
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Anhaltender Kopfschmerz in der Stirn- und Schläfengegend, nachmittags (erster Tag), 4.
AUGE
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Leichte Trübung der Netzhaut (bei ophthalmoskopischer Untersuchung), (dritter Tag), 6a.
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Die Augen fühlten sich wund an (zweiter Tag), 6a.
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Augen wund und bei Berührung schmerzhaft (dritter Tag), 6a.
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Gefühl, als seien die Brauen zusammengezogen und als würde auch das Gehirn nach unten gezogen (achter Tag), 6.
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Augenlider schwer (dritter Tag), 6a.
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Lichtscheu (siebenter Tag), 6.
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Lichtscheu beim Erwachen, die den ganzen Tag anhielt (zweiter Tag), 2.
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Starke Lichtscheu (sechster Tag), 6.
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Große Lichtscheu, besonders bei Gaslicht (zweiter Tag), 6a.
OHR. [50.]
- An jedem Tag eine Zeit lang Brausen in einem Ohr und dann im anderen, dann ganz aufhörend, 7.
GESICHT
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Gesicht morgens gerötet, voll und aufgedunsen (vierter Tag), 8.
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Gesicht bleich und eingefallen (dritter Tag), 6a.
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Gesicht sehr bleich (erster und zweiter Tag), 2.
MUND
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Zunge.
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Zunge hell und glatt (erster Tag), 5.
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Während der ganzen Zeit war die Zunge mit einem dünnen weißen Belag bedeckt, dicker an der Basis, 7.
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Zunge glatt belegt und gleichmäßig weiß (zweiter Tag), 2.
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Zunge weiß; dünn und glatt belegt (siebenter Tag), 6.
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Zunge glatt und dick schmutzigweiß belegt; offenbar dicker gegen die Mitte und weit hinten (vierter und fünfter Tag), 6a.
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Geschmack. [60.]
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Saurer Geschmack im Mund (vierter und fünfter Tag), 6a.
HALS
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Säuregefühl im Hals, um 9.30 Uhr nachm. (erster Tag), 1.
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Rachenenge rot und rau (siebenter Tag), 6.
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Rachenenge rosarot und gegen Abend trocken; Schlucken von Speisen oder Flüssigkeiten schmerzt (zweiter Tag), 2.
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Schlucken schmerzt (siebenter Tag), 6.
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Pochen der Halsschlagadern (zweiter Tag), 8b.
MAGEN
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Appetit.
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Appetit geringer als gewöhnlich, 7.
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Durst.
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Kein Durst, um 1.30 Uhr nachm. (dritter Tag), 1.
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Aufstoßen.
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Aufstoßen um 11.35 Uhr vorm.; 12.15 Uhr nachm.; 8.30 Uhr nachm. (dritter Tag), 1.
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Leeres Aufstoßen (eine Stunde lang), (dreißig Minuten nach der zweiten Dosis und um 9.30 Uhr nachm.), (erster Tag) usw., 1. [70.]
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Aufstoßen von sauer schmeckendem Gas (zweiter und dritter Tag), 2.
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Übelkeit.
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Übelkeit beim Einnehmen des Mittels und noch einige Zeit danach; nachmittags stärker ausgeprägt (zweiter Tag), 9.
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Magen.
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Unbehagliches Gefühl wie von einem Knoten oder Gewicht im Magen, mehrere Tage anhaltend (nach dem dritten Tag), 2. [Dieser Prüfer war früher chronischer Dyspeptiker gewesen und beschrieb diese Empfindungen als dieselben, die er bei diesem Leiden erlebt hatte; aus diesem Grund konnte er nicht überredet werden, noch mehr von dem Mittel zu nehmen.]
BAUCH
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Hypochondrien.
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Starke einschießende Schmerzen im linken Hypochondrium, mit Tympanites; der Schmerz nahm zu und breitete sich über die ganze Darmgegend aus (dritter Tag), 8.
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Nabelgegend.
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Ständiger Schmerz im Bauch unmittelbar oberhalb des Nabels, fortwährend beißend, mit Verschlimmerungen, um 10 Uhr nachm. (erster Tag), 5.
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Warmes oder leicht brennendes Gefühl um den Nabel, um 7.30 Uhr nachm. (erster Tag), 1.
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Brennen im Bauch unterhalb des Nabels, um 12.30 Uhr nachm. (zweiter Tag), 1.
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Kneifen um den Nabel hält an, um 8.40 Uhr vorm. (vierter Tag), 1.
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Kneifen und dumpf schmerzende Beschwerden im Bauch unterhalb des Nabels, nicht durch Lageveränderung gelindert, um 1 Uhr nachm. (zweiter Tag), 1.
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Wundartiger Schmerz in und unterhalb der Nabelgegend; fortdauernder Schmerz, jedoch mit Verschlimmerungen (dritter Tag), 6a.
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Allgemein. [80.]
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Bauch geschwollen und druckempfindlich (erster Tag), 5.
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Bauch leicht geschwollen (zweiter Tag), 2.
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Tympanites (dritter Tag), 6a.
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Bauch tympanitisch, mit etwas Schmerz, um 9 Uhr nachm. (dritter Tag), 1.
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Rumoren im Darm (zweiter Tag), um 10.20 Uhr vorm. (vierter Tag) usw., 1.
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Leichtes Rumoren im Darm, mit Abgang von Blähungen, um 7.30 Uhr nachm. (erster Tag), .
REKTUM UND ANUS. [110.]
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Pulsierender stechender Schmerz im Anus und kolikartiger Schmerz im Bauch, um 10 Uhr nachm. (dritter Tag), 1.
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Wundheit des Anus, um 3.15 und 4.30 Uhr nachm. (zweiter Tag), 1.
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Große Wundheit und Brennen des Anus (Teil von S. 88); das Brennen hält um 2 und 2.45 Uhr nachm. noch an (dritter Tag), 1.
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Brennen des Anus nach dem Stuhl, um 3.15 Uhr nachm., hält um 5 Uhr nachm. noch an (zweiter Tag), 1.
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Leichter Stuhldrang zweimal im Laufe des Tages (vierter Tag), 6a.
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Tenesmus und Pressen beim Stuhl. (Blieb fünfzehn Minuten auf dem Stuhl sitzen (dritter Tag); gestern sogar eine halbe Stunde), 1.
STUHL
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Diarrhö.
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Diarrhö gegen Abend; wässrig-schleimiger Stuhl, mit Darmschmerzen, durch den Stuhl nicht vollständig gelindert (neunter Tag), 6.
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Leichte Diarrhö, 6.
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Starke Diarrhö; vier reichliche Stühle im Laufe des Tages (zweiter Tag), 9.
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Wässrige Diarrhö am Abend, mit viel Tenesmus, nur teilweise durch den Stuhl gelindert (fünfter Tag), 6. [120.]
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Heftiger Durchfall, mit Tenesmus (dritter Tag), 8. [Dieser Prüfer hatte an Arsenvergiftung gelitten und beschrieb diesen Zustand als ähnlich dem bei der Arzneiprüfung jenes Mittels.]
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Weicher diarrhoischer Stuhl, mit Blähungen, um 8 Uhr vorm. (zweiter Tag), 1.
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Lockere, wässrige Stühle, die den Darmschmerz teilweise linderten (zweiter Tag), 3.
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Stuhl zuerst geformt, danach dünn, fäkal, schleimig, mit Blähungen.
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Stuhl lindert den kneifenden und zusammenziehenden Schmerz im Darm nicht, um 1.45 Uhr nachm.; wässrig, dünn, gelblich, fäkal, ohne Erleichterung für den Bauch, um 2.30 Uhr nachm.; plötzlich, schwallartig, wässrig, gefolgt von dünnem fäkalem Abgang, um 3.15 Uhr nachm.; wässrig, nach etwas Rumoren im Darm, wässriger, blubbernder, hefiger Stuhl, mit Blähungen, um 4.30 Uhr nachm. (zweiter Tag); etwas geformt um 1.30 Uhr nachm. (dritter Tag), (Teil von S. 88); mit Kolik und Kneifen um 8 Uhr vorm. (vierter Tag); dünn, fäkal um 8.50 Uhr vorm. (vierter Tag), 1.
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Abgang von fäkalem Schleim mit den Blähungen, vor dem Aufstehen (zweiter Tag), 1.
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Verstopfung.
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Verstopfung; kleiner teigiger Stuhl, sehr unzureichend (achter Tag), 6.
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Auf die Menstruation folgte mehrere Tage lang Verstopfung, .
HARNORGANE. [140.]
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Einige Zeit lang Schmerz und Wundheit in der Gegend der Harnblase (nach vier Tagen), 5.
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Harn vermindert und dunkel gefärbt (dritter Tag), 8b.
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Harn weniger als normal und mit weißem, bisweilen rötlichem Sediment, 7.
SEXUALORGANE
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Es schien, als stünde die Gebärmutter zu tief und würde beim Stuhl herauskommen (zweiter Tag), 4.
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Menstruation zwei Tage früher als gewöhnlich, nicht so reichlich oder so lang anhaltend wie gewöhnlich, 7.
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Auf die Menstruation folgte eine adstringierende Wirkung (dritter Tag), 8b.
ATMUNGSORGANE
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Stechender Schmerz im Kehlkopf, von außen nach innen; sehr scharfer stechender Schmerz und Erstickungsgefühl (zehnter Tag), 6.
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Husten morgens schlimmer und Anschein wie bei leichter Erkältung (dritter Tag), 3, 6.
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Auswurf von Schleim, ziemlich übelriechend (erster bis fünfter Tag), 5.
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Dyspnoe bei der geringsten Anstrengung (zweiter Tag), 2.
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Bemerkte Dyspnoe beim Treppensteigen (nach zwei Tagen), 9.
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Schon die Anstrengung des langsamen Treppensteigens verursachte starke Dyspnoe (zweiter Tag), 6a.
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Große Dyspnoe bei Anstrengung (siebenter Tag), 6.
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Beim Hinaufgehen einer leichten Anhöhe völlig außer Atem, mit Herzklopfen, Schwindel und bleichem Gesicht (zweiter Tag), 2.
BRUST
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Beklemmendes Gefühl in der Brust, mit Dyspnoe und Bedürfnis, sich zu räuspern, mit vielem Ausspucken (erster Tag), 4.
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Gefühl von Wundheit durch die ganze Brust; als hätte ich eine leichte Erkältung (zweiter Tag), 4.
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Scharfer Schmerz im rechten Thorax, der hinab in den Bauch und hinauf in die linke Schulter lief (erster Tag), 9.
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Ging wie gewöhnlich zu Bett und schlief bis in die zweite Hälfte der Nacht, als ich mit scharfem Schmerz tief unten in der rechten Seite erwachte; dieser dauerte einige Minuten, hörte dann einen Augenblick auf und begann dann wieder wie zuvor; als dies aufhörte, schlief ich wieder ein; weiß nicht, wie lange ich schlief, wurde aber wieder von Schmerz wie zuvor geweckt und hatte vor dem Morgen drei solcher Anfälle; hatte vor dem Zubettgehen leichten Schmerz im Kreuz und in der Seite, der sich herumzuziehen schien bis dorthin, wo die heftigen Schmerzen später empfunden wurden; der Bauch war vorher weich gewesen, seit dem Schmerz aber hart geworden; während des Schmerzes konnte ich an der rechten Seite, wo der Schmerz saß, einen harten Knoten fühlen (erste Nacht), 4.
HERZ UND PULS
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Erregbarkeit der Herztätigkeit schon bei der geringsten Bewegung (neunter Tag), 6. [160.]
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Puls langsam und schwach (achter Tag), 6.
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Puls sehr schwach und langsam, aber durch die geringste Anstrengung erregt (siebenter Tag), 6.
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Puls 75, normal; 90 um 7 Uhr nachm.; 60 und sehr schwach um 9 Uhr nachm. (dritter Tag), 8.
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Puls 70 um 6 Uhr nachm., normal; 85, voll und stark, dann plötzlich schwach und unregelmäßig; man konnte ihn unter dem Finger sich verändern fühlen, um 8 Uhr nachm.; 65 später (zweiter Tag), 8b.
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Puls 84 (11 Uhr nachm.), (erster Tag), 6a.
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Puls 80 um 8 Uhr vorm.; 84 um 11 Uhr nachm. (fünfter Tag), 6a.
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Puls normal bei 80; langsam und weich (zweiter Tag), 2.
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Puls 80 um 7 Uhr nachm.; 76 um 9 Uhr nachm.; 72 um 10 Uhr nachm.; 68 um 12 Uhr mitt. (erster Tag); 80 bis Mittag; 72 um 4 Uhr nachm.; 76 um 7 Uhr nachm.; 68 um 9 Uhr nachm. (zweiter Tag), 9.
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Puls normal, 76; 80 (erster Tag), 5.
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Puls 72 und schwach (zweiter Tag), 6a. [170.]
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Puls 60 und sehr schwach (fünfter Tag), 6.
RÜCKEN
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Starker Schmerz quer über den Rücken und durch die Lenden (zweiter Tag), 8b.
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Dumpf-schwerer Schmerz quer über den Rücken in der Nierengegend, begleitet von einem kriechenden Gefühl und gelegentlichen einschießenden Schmerzen (dritter Tag), 8.
OBERE EXTREMITÄTEN
- Dumpfer neuralgischer Schmerz in beiden Schultern und Armen, der es fast unmöglich machte, sie ruhig zu halten (zehnter Tag), 6.
UNTERE EXTREMITÄTEN
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Fühlte sich beim Stehen schwach und zitternd in den Extremitäten; beim Zubettgehen um 10 Uhr nachm. fiebrig, und in kurzer Zeit trat reichlicher Schweiß auf (erster Tag), 2.
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Die Muskeln beider Oberschenkel waren wie wund und steif; diese Lahmheit erstreckte sich bis zu den Knien und machte es schwierig, aus dem Bett oder von einem Stuhl aufzustehen (erster Tag), mehr oder weniger während der ganzen Arzneiprüfung anhaltend, 7.
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Bemerkte neuralgischen Schmerz im linken Bein, nach unten ziehend, 3.
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Neuralgische Schmerzen in Fuß und Bein, vom Fuß bis zum Knie (zweiter Tag), 4.
ALLGEMEINE SYMPTOME
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Schwach und matt; Verlangen, sich hinzulegen, um 1.45 Uhr nachm. (zweiter Tag), 1.
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Große Entkräftung, um 9 Uhr nachm. (dritter Tag), 8. [180.]
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Sehr ausgeprägte Entkräftung, so schwach, dass er kaum gehen konnte (zweiter Tag), 8b.
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Kann nicht ruhig in einer Stellung sitzen (zweiter Tag), 6a.
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Fühlte sich gegen Abend sehr müde, obwohl nichts getan worden war, was dies hätte verursachen können (zehnter Tag), 6.
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Fühlte sich den ganzen Tag schwach und als könne ich nicht viel auf den Beinen sein (zweiter Tag), 4.
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Musste sich hinlegen, mit dem Gefühl, als schwänden ihm die Sinne, um 12 Uhr mitt. (dritter Tag), 8b.
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Gefühl von Fülle und Trägheit im ganzen Körper (dritter Tag), 8b.
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Während des ersten Teils der Arzneiprüfung schienen sich die Symptome alle vier Tage zu verschlimmern, später jedoch alle zwei Tage, 7.
SCHLAF UND TRÄUME
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Schläfrigkeit.
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Fühlte sich schläfrig und stumpf (zweiter Tag), 2.
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Schlaflosigkeit.
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Der Schlaf ließ lange auf sich warten, unruhig und gestört (erste Nacht), 1. [190.]
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Schlief in der Nacht nur wenig (vierter Tag), 6a.
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Schlief die Nacht hindurch nur wenig; fühlte sich schläfrig, konnte aber nicht schlafen (zweite Nacht), 2.
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Schlaf voll von Träumen (zweite Nacht), 1.
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Träume.
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Träumte nachts von Leichen, 7.
FIEBER
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Fühlte sich nachts heiß und unruhig; konnte nicht schlafen (siebenter Tag), 6.
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Wenn der Kopf weniger schmerzte oder der Schmerz aufhörte, waren die Füße warm; sonst waren sie kalt und wurden nicht warm, 7.
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Schweiß an den Händen (erster Tag), 9.
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgen ), Fülle im Kopf usw.; Husten.
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( Nachmittag ), Übelkeit.
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( Abend ), Diarrhö.
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( Husten ), Schmerz in der halben Kopfseite.
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( Gaslicht ), Lichtscheu.
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( Bewegung ), Schmerz in der Schläfe; Schmerz in der halben Kopfseite; Schmerz im Hinterhaupt.
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( Gehen ), Schwindel; Schmerz im Darm.
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Besserung.
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( Vorbeugen ), Kolik.
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( Druck ), Kopfschmerz.
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( Stuhl ), Schmerzen im Darm.