Natrum phosphoricum
By James Tyler Kent — Vorlesungen über homöopathische Arzneimittellehre
Wir sind hinsichtlich der Indikationen für dieses Mittel nicht allein von Schüessler abhängig, da wir viele pathogenetische Symptome besitzen.
Schüesslers Indikationen waren gut und wurden größtenteils durch klinische Beobachtungen bestätigt. Der Verfasser hat dieses Mittel zwanzig Jahre lang vielen Patienten gegeben, deren Nerven durch geistige Anstrengung und sexuelle Ausschweifungen und Laster gereizt waren.
Modalitäten: Die Symptome sind schlimmer morgens, ABENDS und nachts, sowie nach Mitternacht. Es besteht ausgeprägte Anämie und Abneigung gegen das Freie.
Er ist verschlimmert durch Zugluft, durch offene Kälte, durch Kaltwerden und nachdem er kalt geworden ist, und es besteht Neigung, sich häufig zu erkälten.
Er ist schlimmer bei Wetterwechsel. Chlorose. Abneigung gegen Baden. Viele Symptome nach dem Koitus. Er kann sexuell ausschweifend sein.
Viele Symptome treten infolge von Fasten auf, und im allgemeinen ist er nach dem Essen gebessert, durch jede körperliche Anstrengung verschlimmert. Seine Muskeln sind schlaff, er magert ab.
Butter, kalte Getränke, Fette , Früchte, MILCH, saure Dinge und Essig . bekommen ihm schlecht.
Ameisenkriechen äußerlich und innerlich. Es besteht große körperliche Reizbarkeit und später ein ausgeprägter Mangel an Reaktion. Viele Symptome werden durch Erschütterung oder Auftreten verschlimmert. Ausgeprägte Mattigkeit morgens bei heißem Wetter. Verlangen, sich hinzulegen.
Anhaltende Schwäche nach Flüssigkeitsverlust. Liegen auf der linken Seite verschlimmert viele Symptome. Schlimmer vor und nach der Menstruation. Während der Menstruation sind die Symptome nachmittags und abends verschlimmert. Taubheitsgefühl in einzelnen Teilen. Blutwallung. Stechende, reißende Schmerzen, verschlimmert während eines Gewitters.
Pulsation im ganzen Körper. Das Gefühl, als würde ein Schuss durch die Arterien getrieben, ist ein bestätigtes Symptom. Überempfindlich im allgemeinen und gegen Schmerzen. Stöße durch den Körper, nachts im Wachzustand.
Sitzen verschlimmert. Allgemeine Verschlimmerung während eines Gewitters. Spannung in Muskeln und Sehnen. Zittern bei Gewitter. Muskelzuckungen. Nervöse und paralytische Schwäche, verschlimmert morgens und nach Anstrengung. Der Körper riecht sauer (wie Hepar, Sulph., Lyc.).
Geist
Ärger über Kleinigkeiten und Beschwerden infolge von Verdruss.
Angst nachts; im Bett; vor Mitternacht; nach dem Essen; mit Furcht; bei Fieber; um die Zukunft; um seine Gesundheit; beim Erwachen.
Beschwerden nach schlechten Nachrichten. Abneigung gegen Gesellschaft. Konzentration schwierig. Verwirrung des Geistes morgens; abends; nach dem Essen; durch geistige Anstrengung; beim Erwachen.
Wahnvorstellungen, furchtbar; meint, tote Menschen zu sehen; bildet sich ein; meint, er werde Typhus abdominalis bekommen; hört Schritte im nächsten Zimmer.
Unzufrieden, mutlos und leicht zerstreut. Geistige Dumpfheit beim Lesen. Geistige Anstrengung ruft viele Beschwerden hervor.
Er ist sehr erregbar. Furcht nachts; vor einer bevorstehenden Krankheit; dass etwas geschehen werde; vor Unglück; beim Erwachen.
Fürchtet schlechte Nachrichten. Vergesslich . Leicht erschrocken und unachtsam. Sie ist hysterisch und in Eile. Niemand arbeitet schnell genug, um ihm zu genügen. Mitunter hat er einen Überfluss an Ideen, dann wieder Mangel daran, und der Geist wird träge.
Ungeduld. Er ist gegen alles gleichgültig, sogar gegen seine Familie. Allmählich zunehmende Trägheit; Abneigung gegen geistige und körperliche Arbeit. Reizbarkeit; morgens; während der Menstruation; über Kleinigkeiten. Gedächtnis schwach.
Zeiten der Heiterkeit. GROSSE GEISTIGE ERSCHÖPFUNG. Unruhig und ängstlich, abends und nachts. Traurigkeit am Abend, nach Samenerguß, während Fieber und durch Musik.
Er ist äußerst empfindlich gegen Musik und Geräusch und gegen seine Umgebung. Er wird ernst und schweigsam und sitzt lange Zeit ganz still für sich allein. Er schreckt leicht auf, vor Schreck, durch Geräusch, beim Einschlafen und im Schlaf.
Anfälle von Benommenheit überkommen ihn schleichend. Seine Freunde nennen ihn misstrauisch. Unlust zu sprechen. Seine Gedanken schweifen ab. Er wird schüchtern und befangen. Weint leicht. Geistige Arbeit wird unmöglich und er scheint sich der Imbezillität zu nähern.
Schwindel und Kopf: Schwindel morgens; verschlimmert durch geistige Anstrengung, beim Sitzen und Gehen. Neigung zu fallen.
Blutandrang am Abend. Hitze im Kopf am Abend, in der Stirn und am Scheitel. Hitzewallungen nach Schweiß. Spannung der Kopfhaut.
Ausschläge am Kopf mit goldgelben Schorfen; Ekzem an der Stirn. Völlegefühl in der Stirn; über den Augen; morgens; verschlimmert durch geistige Anstrengung. Schweregefühl des Kopfes, und die Haare fallen aus.
Schmerz im Kopf morgens, nachmittags, abends und nachts, verschlimmert durch Zusammenbinden der Haare; nach dem Essen ; muss sich hinlegen; verschlimmert durch Licht; Liegen; vor, während und nach der Menstruation; GEISTIGE ANSTRENGUNG; nach saurer Milch; Bewegung; Bewegung des Kopfes; Geräusch; Aufrichten aus dem Liegen; in einem Zimmer, sexuelle Ausschweifungen , nach dem Schlaf; nach dem Bücken; Überanstrengung der Augen; während eines Gewitters ; beim Gehen; warmes Zimmer; gebessert im Freien; durch Druck.
Die Kopfschmerzen sind periodisch, pochend. Schmerz in der Stirn, verschlimmert durch GEISTIGE ANSTRENGUNG; durch Bewegung; über den Augen ; im Hinterkopf; an den Seiten des Kopfes; in den Schläfen; am Scheitel beim Erwachen am Morgen; am Scheitel und in der Stirn.
Die Schmerzen sind platzend, schneidend in den Schläfen und an den Seiten des Kopfes; ziehend im Kopf und Hinterkopf; drückend mit saurem schleimigem Erbrechen; drückend in der Stirn, nach außen, über den Augen; drückend im Hinterkopf und an den Seiten des Hinterkopfes; drückend in den Schläfen; drückend am Scheitel, als würde er aufgehen.
Stechen im Kopf, in der Stirn, an den Seiten des Kopfes, in den Schläfen. Benommenheit im Kopf und in der Stirn. Reißen im Kopf. Schweiß der Stirn. Pochen im Kopf, in der Stirn, in den Schläfen und am Scheitel. Stöße im Kopf. Zucken. Entblößen des Kopfes ruft die Symptome hervor.
Augen
Trockenheit der Augen.
Cremegelbe Absonderungen. Schweregefühl der Lider. Entzündung der Augen. Skrofulöse Ophthalmie und granulierte Lider. Juckreiz und Brennen der Lider und des Lidrandes.
Brennender Tränenfluss, muss die Augen reiben.
Schmerz in den Augen beim Lesen. Brennen und Schneiden. Drücken während der Menstruation. Schmerz, als wäre Sand in den Augen. Wundes, wie geprelltes Gefühl beim Lesen. Stechender Schmerz in den Augen.
Lähmung des Sehnerven. Lichtscheu. Pupillen erweitert. Eine Pupille erweitert. Flattern des rechten Augenlids beim Lesen. Starrer Blick. Strabismus. Geschwollene Lider. Gelbe Skleren.
Farben vor den Augen, dunkel. Hof um das Licht. Verschwommenes Sehen in die Ferne. Nebliges Sehen; Blindheit.
Anstrengung des Sehens verschlimmert viele Symptome. Flimmern vor den Augen morgens beim Aufstehen, um 5 Uhr nachmittags. Nebel vor den Augen, verschlimmert bei Gaslicht um 8 Uhr abends. Kurzsichtigkeit. Funken vor den Augen.
Ohren
Ausschlag an den Ohren.
Cremegelbe Krusten an den Ohren. Völlegefühl in den Ohren. Hitze und Rötung eines Ohres. Juckreiz in den Ohren. Das Läppchen des rechten Ohres brennt und juckt, er muss kratzen, bis es blutet. Geräusche in den Ohren, mit Schwindel, Summen, Klingeln in den Ohren, Brausen , Sausen, Singen, Zischen.
Schmerz im Ohr. Dumpfer Schmerz im rechten Gehörgang. Brennen. Stechen im und hinter dem Ohr. Reißen . Pulsation. Gefühl wie verstopft. Das Gehör ist außerordentlich scharf , besonders für Stimmen; beeinträchtigt, verloren.
Nase
Der Patient neigt zu Fließschnupfen und zu Nasenkatarrh mit dickem gelb-eitrigem Ausfluss.
Nasenbluten beim Naseputzen. Völlegefühl an der Nasenwurzel. Die Nase ist durch Schleim und Krusten verstopft, doch ist der Ausfluss im allgemeinen spärlich.
Üble Gerüche in der Nase am Morgen. Ozäna. Stechen im linken Nasenloch treibt Tränen in die Augen.
Der Geruchssinn ist scharf. Wundheit im linken Nasenloch. Er bohrt ständig in der Nase, und es bilden sich Borken. Häufiges Niesen. Spannung über der Nasenwurzel.
Gesicht
Verfärbung des Gesichts, bläuliche Ringe um die Augen; erdfarben, BLEICH; rote Flecken, jedoch kein fieberhaftes Rot, im Wechsel mit Blässe; gelb, Leberflecken, weiß um Nase und Mund.
Ausschläge im Gesicht, am Kinn, an der Stirn, an den Lippen, um den Mund, AN DER NASE. Pickel an der Stirn. Pusteln im Gesicht. Hitze am Abend während des Fröstelns. Das Gesicht brennt. Juckreiz des Gesichts und der Nase.
Schmerz im Gesicht, brennend, neuralgisch. Einschießender Schmerz in der rechten Wange. Wundheit im rechten Unterkiefer am Winkel, hindurchschießend. Stechen. Schwellung der Drüsen des Unterkiefers. Schwellung der Unterkieferspeicheldrüse.
Mund
Zahnfleischbluten.
Die Zunge ist gelb belegt. Gelb an der Basis , oder schmutzig weiß. Gaumen goldgelb oder cremefarben belegt. Trockenheit von Mund und Zunge.
Speichelfluss. Gefühl wie ein Haar auf der Zunge, gefolgt von stechendem Taubheitsgefühl des ganzen Mundes.
Sprache erschwert. Stechen auf der Zunge. Geschmack schlecht beim Erwachen, bitter, metallisch, salzig, sauer . Bläschen im Mund und auf der Zunge.
Karies der Zähne. Zähneknirschen im Schlaf bei Kindern. Lockerheit der Zähne. Schmerz in den Zähnen nachts, gebessert durch Druck und äußere Wärme. Brennen , Drücken und Pochen.
Hals und Tonsillen: gelb belegt.
Trockenheit des Halses. Schleim bildet sich im Hals. Zäher klarer weißer Schleim in den hinteren Nasengängen. Dicker gelber Schleim tropft aus den hinteren Nasengängen, nachts verschlimmert, muss sich aufsetzen, um den Hals zu räuspern. Gefühl eines Klumpens im Hals. Viel Räuspern.
Entzündung des Halses. Schmerz im Hals beim Schlucken. Halsschmerz an der rechten Seite, verschlimmert beim Schlucken. Brennen, Prickeln, Stechen. Pulsation in der linken Tonsille. Räuspert Schleim aus den hinteren Nasengängen. Schluckt Flüssigkeiten bei Halsschmerzen besser als Festes.
Magen
Der Appetit ist vermehrt, heißhungrig oder fehlend.
Abneigung gegen Nahrung, gegen Fleisch, gegen Milch, gegen Brot und Butter. Verlangen nach alkoholischen Getränken, Bier, scharf gewürzten Speisen, Eiern, gebratenem Fisch, kalten Getränken. Der Magen wird durch Fett und Milch verdorben. Leeregefühl, verschlimmert nach dem Essen. Aufstoßen nach dem Essen, leer, SAUER; Wasserlaufen im Mund.
Völlegefühl nach dem Essen. Sodbrennen, Schweregefühl und Druck. Hitze im Magen. Übelkeit morgens, abends, während Husten und während Kopfschmerz.
Schmerz im Magen; nach dem Essen; zwei Stunden nach dem Essen; krampfartig; Gastralgie, mehrere Anfälle täglich mit Erbrechen saurer Flüssigkeiten; übermäßige Milchsäureabsonderung. Nagen im Magen. Drücken nach dem Essen. Wundheit und Stechen. Würgen. Äußerster Durst.
Ulzeration des Magens. Saures Erbrechen. Cremefarbener Belag auf der Zunge. Saurer Geruch des Körpers. Erbrechen beim Husten, mit Kopfschmerz, von Galle, bitter, schäumend bei Kopfschmerz, VON SCHLEIM, SAUER bei mit Milch ernährten Säuglingen, saure käsige Massen bei Wechselfieber; in der Schwangerschaft; Erbrechen gelb, grün.
Bauch
Auftreibung des Bauches nach dem Essen.
Gefühl von Leere nach Stuhl. Hartnäckige Blähungen nach dem Essen. Völlegefühl, Gurgeln und Härte. Schmerz nachmittags und nachts, nach dem Essen, anfallsweise, vor Stuhl. Schmerz in den Hypochondrien. Brennen im Bauch. Krämpfe vor Stuhl, verursachen Stuhldrang, beim Gehen. Schneiden im Bauch. Drücken im Hypogastrium. Wundheit im ganzen Bauch.
Stechen im Bauch und in der Leber. Träge Leber. Rumoren . Spannung.
Verstopfung mit schwierigem hartem Stuhl. Untätigkeit des Rektums; einen Tag verstopft, am nächsten Tag Diarrhöe.
Diarrhöe morgens, nachts, mit Kolik, nach dem Essen, im Sommer, mit Blähungen.
Anus: Der Anus ist wund; viel Blähungen ; unwillkürliche Stühle, unwillkürlich beim Abgang von Blähungen.
Wunder, juckender Anus, verschlimmert in der Wärme des Bettes. Schmerz im Rektum nach Stuhl. Brennen während und nach Stuhl. Schmerzhafte Kontraktion des Anus. Schneiden während Stuhl. Stechen beim Gehen. Tenesmus. Stuhldrang nach dem Koitus, bei einem Mann.
Wirkungsloser, unbefriedigender Stuhldrang. Schwaches Gefühl im Rektum vor Stuhl. Der Stuhl ist blutig, käsig, krümelig; hellfarbig, gallenlos; grün; geleeartige Massen; teigig; sauer riechend.
Stühle: dünner gelblichbrauner Stuhl; wässrig; gelblichgrün; gelblichbraun. Würmer mit dem Stuhl.
Harnblase: Lähmung der Harnblase.
Drückender Schmerz in der Harnblase vor dem Wasserlassen. Harndrang nachts, nach dem Koitus (Mann); nach dem Essen; ständig; häufig. Dysurie. Häufiges Wasserlassen, nachts , während des Schwitzens, unwillkürlich, nachts, im Schlaf.
Muss warten, bis der Harn zu laufen beginnt. Muss lange pressen, ehe der Harn zu laufen beginnt. Unbefriedigendes Wasserlassen. Stechender Schmerz in den Nieren. Abgang von Prostataflüssigkeit während des Stuhls. Vergrößerte Prostata. Brennen in der Harnröhre während des Harnflusses.
Nach dem Stuhl Brennen und Juckreiz an der Harnröhrenmündung. Der Harn ist eiweißhaltig , brennend, trübe, dunkel, bleich; reichlich; nachts und morgens, übelriechend, spärlich, mit schleimigem Sediment.
Männer: Erektionen sind lästig morgens und nachts, anhaltend, häufig, unvollständig , schmerzhaft, ohne Verlangen, heftig, fehlend .
Bläschen an den Genitalien. Juckreiz des Skrotums, der Vorhaut und des Anus. Schmerz in den Samensträngen und Hoden. Ziehen in den Samensträngen. Drücken in den Hoden.
Samenerguß nach dem Koitus , ohne Träume, ohne Erektionen, häufig , unbewusst. Geschlechtstrieb vermindert oder gesteigert, ohne Erektion, Erbrechen . Schwellung von Penis und Hoden.
Weibliche Geschlechtsorgane
Verlangen beim Weibe gesteigert.
Leukorrhö nach der Menstruation , scharf, reichlich, cremig , honigfarben, sauer riechend , gelb und wässrig.
Menstruation fehlend, reichlich, zu häufig, spät, bleich, schmerzhaft, verlängert. Prolapsus der Gebärmutter mit schwachem Senkungsgefühl nach Stuhl. Sterilität.
Atmung
Wundheit in der Luftröhre.
Heiserkeit und Stimmverlust. Die Atmung ist asthmatisch, erschwert , kurz und seufzend.
Husten nachmittags, abends im Bett, nachts, während Frösteln, ständig, mit Schnupfen, nach dem Trinken. Trockener Abendhusten mit Auswurf am Morgen. Reizhusten, hohler, kurzer, erschütternder Husten, mit Reizung in Brust oder Kehlkopf.
Loser Morgenhusten. Kitzeln im Kehlkopf und in der Brust. Heftiger Husten. Husten verschlimmert beim Sitzen. Auswurf am Morgen blutig, grünlich, schleimig, übelriechend , eitrig, dick, zäh, gelb; schmeckt schal, faulig, salzig.
Angst in der Brust; eine Blase steigt vom Herzen auf und geht durch die Arterien. Einschnürung der Brust. Leeregefühl in der Brust nach dem Essen. Pickel auf der Brust. Plötzliches Völlegefühl im oberen Teil der Brust. Beklemmung der Brust. Schmerz in der Brust nach dem Mittagessen, durch tiefes Atmen, während Husten.
Schmerz im Herzen. Dumpf schmerzendes Gefühl, Drücken in der Brust. Brennen tief in der Brust, rechts verschlimmert, abends im Bett. Schneiden, Drücken. Wundheit in der Brust beim Husten. Wundheit der Brust. Stechen in der Brust, an den Brustseiten, verschlimmert auf der linken Seite.
HERZKLOPFEN, ängstlich , nach dem Essen; verschlimmert durch Geräusch, Liegen auf der linken Seite, während eines Gewitters . Phthisis florida bei jungen Menschen. Herzklopfen des Herzens nach der Menstruation, beim Treppensteigen.
Rücken
Schweres Ziehen im Rücken. Juckreiz der Haut des Rückens.
Schmerz im Rücken nachts, während der Menstruation, bei Bewegung, durch sexuelle Ausschweifungen, beim Sitzen. Schmerz in der Rückenregion; im linken Schulterblatt, zwischen den Schulterblättern. Schmerz in der Lumbalregion während der Menstruation. Schmerz im Kreuzbein während der Menstruation.
Dumpf schmerzender Rücken während der Menstruation in der Lumbalregion. Wunder, wie geprellter Rücken und Wirbelsäule. Spinale Reizung .
Brennen in der Lumbalregion und in der Wirbelsäule . Ziehen im Rücken. Stechender Schmerz im rechten Iliosakralgelenk. Stechen in der Lumbalregion.
Schweiß des Rückens. Steifigkeit an beiden Seiten des Halses. Schwellung der Drüsen des Halses. Schwäche des Rückens gegen Abend, in der Lumbalregion, nach Samenergüssen.
Extremitäten: KALTE HÄNDE, Beine und Füße.
Füße während der Menstruation tagsüber eisig kalt, brennen nachts im Bett. Kontraktion der Streckmuskeln im Unterarm beim Schreiben. Wunde, stechende Hühneraugen. Krampf in den Waden und Füßen. Krampf in den Händen beim Schreiben. Knacken in den Gelenken. Ausschlag an den Extremitäten, Bläschen; Pickel und Bläschen an den unteren Extremitäten; Pickel am Gesäß, Ekzem der Knöchel. Ameisenkriechen in den oberen Extremitäten und in den Füßen.
Hitze der Hände und Füße. Schweregefühl der Extremitäten, der unteren Extremitäten, Beine und Füße. Juckreiz der Extremitäten, der oberen Extremitäten, der unteren Extremitäten, Knöchel . Taubheitsgefühl der Extremitäten, der oberen Extremitäten, der rechten Hand und des rechten Arms, der Finger, der rechten Finger, der Füße. Schmerz in den Extremitäten. Gichtische, rheumatische Beschwerden der Gelenke, des Handgelenks. Rheumatische Schmerzen in der Schulter (rechts). Schmerz im Bein, in der Wade, im Knöchel, im Fußballen, in der Großzehe. Schmerz wie geprellt in den Extremitäten, den unteren Extremitäten, im Knie, im Bein. Brennen der Hände und Fußsohlen.
Krampfartiger Schmerz in der linken Hand und im Zeigefinger. Ziehen im Unterarm, im Handgelenk während der Menstruation, in der Hand, in den Gelenken, in der linken Schulter, in Hüfte und Knie. Druck in der Schulter. Stechen in der Schulter und in den Fingern, in Hüfte, Oberschenkel , Knie, Fußsohlen, Ferse. Reißen in den Extremitäten, Gelenken, oberen Extremitäten, der Schulter, dem Oberarm, dem Ellenbogen, den Fingern; unteren Extremitäten, Hüfte, Knie, Bein, Fuß, Zehen.
Schweiß der Hände und Füße. Unruhige Beine. Verkürzung der Sehnen in der Kniekehle, auch nach der Menstruation. Steifigkeit der Gelenke. Schwellung der Finger; der unteren Extremitäten, der Füße. Spannung in den Kniebeugesehnen und in der Wade. Zittern in den Händen, in den Knien nach Samenergüssen.
Zuckungen der Muskeln. Schwäche der oberen Extremitäten, der Hände, des rechten Handgelenks und des linken Knöchels nach der Menstruation; der unteren Extremitäten, der Oberschenkel, KNÖCHEL. Schwäche der Knöchel bei Kindern ( Nat. c .). Plötzliches Nachgeben der Beine beim Gehen.
Schlaf
Sehr tiefer Schlaf.
Der Patient träumt viel. Träume ängstlich, erotisch , von Toten, unerquicklich, von früheren Ereignissen, von Feuer, furchtbar, Alpdrücke, angenehm , verdrießlich und lebhaft.
Einschlafen auf dem Stuhl. Der Schlaf ist unruhig. Schläfrigkeit den ganzen Tag und nach dem Mittagessen, am stärksten am Vormittag . Schlaflos vor Mitternacht , nach Mitternacht, durch Gedränge von Gedanken. Schläfrigkeit, kann aber nicht schlafen. Nicht erquickender Schlaf.
Wach von 12 bis 3 Uhr nachts. Frühes Erwachen, 5 Uhr morgens, unausgeruht. Spätes Erwachen.
Kälte am Abend im Bett, in kalter Luft. Frösteln am Abend, während der Menstruation, nach dem Essen. Schüttelfrost. Einseitige Kälte. Inneres Frösteln. Fieber, Hitzewallungen und Kopfschmerz jeden Nachmittag. Kann nicht einschlafen, fühlt sich so heiß. Fieber mit Schweiß im Schlaf. Wechselfieber mit Erbrechen saurer Massen.
Haut
Schweiß tagsüber, morgens, nachmittags, während der Nacht.
Ängstlicher Schweiß. Kalter Schweiß. Schweiß beim Husten, bei leichter Anstrengung . Reichlicher Schweiß am Morgen und während der Nacht mit großer nervöser Schwäche. Sauer riechender Schweiß. Das Kind riecht sauer.
Beißen, Brennen oder Kälte der Haut. Leberflecken, rote Flecken, gelbe Flecken und ikterische Haut. Trockene Haut. Trockene, brennende Ausschläge; Blasen, Furunkel, brennend, abschuppend, feucht, trocken, herpetisch, schmerzhaft, phagedänisch, Pickel, goldgelbe Schuppen; eiternd, Urtikaria, vesikulär. Ekzem mit honigfarbenem Ausfluss. Erysipel. Exkoriation. Ameisenkriechen. Sommersprossen.
Nagender Schmerz in der Haut. Trägheit der Haut. Juckreiz, Beißen, Brennen, Kriebeln, Kriechen, Stechen, gebessert durch Kratzen, verschlimmert durch Wärme des Bettes. Empfindliche Haut . Wundes Gefühl in der Haut. Stechen in der Haut. Schwellung der Haut, der betroffenen Teile.
Ödematöse Haut. Geschwüriger Schmerz. Geschwüre; beißend, brennend, kriechend, tief; Ausfluss übelriechend und gelb; fistulös, entzündet, mit rotem Hof, empfindlich, stechend, eiternd, geschwollen, ungesund. Ungesunde Haut. Warzen.