Natrum Phosphoricum.
By John Henry Clarke — Der Neue Clarke – Eine Enzyklopädie für den homöopathischen Praktiker
Phosphorsaures Natron. Dinatriumhydrogenphosphat. Na 2 HPO 4 , 12 H 2 O. Verreibung. Lösung.
Klinisches
Säurebildung (Säuglinge) / Konjunktivitis / Diabetes / Dyspepsie / Enteralgie / Erysipel / Gastralgie / Drüsen, skrofulöse Schwellung der / Kropf / Gicht / Intertrigo / Leukozytose / Leukorrhö / Morphinomanie / Phthisis / Retronasaler Katarrh / Rheumatismus / Skrofulose / Seufzen / Sterilität / Madenwürmer / Urtikaria / Würmer
Charakteristika
Da Nat. phos. eine der Einführungen Schüsslers ist, will ich zunächst zitieren, was er darüber zu sagen hat: " Nat. phos. ist in den Blutkörperchen, in den Zellen der Muskeln, der Nerven und des Gehirns sowie in den interzellulären Flüssigkeiten enthalten. Durch die Gegenwart von Nat. p. wird Milchsäure in Kohlensäure und Wasser zerlegt. Nat. p. ist imstande, Kohlensäure an sich zu binden, indem es auf jedes Volumen Phosphorsäure zwei Teile Kohlensäure in sich aufnimmt. Wenn es die Kohlensäure so gebunden hat, führt es sie zur Lunge. Der in die Lunge einströmende Sauerstoff setzt die Kohlensäure frei, die nur lose an Nat. p. gebunden ist; die Kohlensäure wird dann ausgeatmet und gegen Sauerstoff ausgetauscht, der vom Eisen der Blutkörperchen aufgenommen wird. Nat. p. ist das Mittel für jene Krankheiten, die durch einen Überschuss an Milchsäure verursacht werden. Es entspricht daher den Krankheiten von Säuglingen, die, nachdem sie übermäßig mit Milch und Zucker ernährt wurden, an überschüssigen Säuren leiden. Die Symptome in solchen Fällen sind: saures Aufstoßen, Erbrechen saurer, käsiger Massen; gelblich-grüne, sogenannte gehackte Diarrhöen; Kolik, Krämpfe mit Säurebildung. Harnsäure wird im Blut durch zwei Faktoren gelöst, die Wärme des Blutes und Nat. p. Wenn Harnsäure aus ihrer Lösung in den Gelenken oder in deren Nähe abgeschieden wird, infolge eines Mangels an Nat. p., oder wenn sie sich mit der Base des Natriumcarbonats zu Natriumurat verbindet, das unlöslich ist, dann entsteht Podagra oder akuter arthritischer Rheumatismus. Während eines akuten Podagra-Anfalls ist die Ausscheidung von Harnsäure im Harn gerade um so viel vermindert, wie davon in den erkrankten Teilen zurückgehalten wird. Nat. p. dient auch dazu, die Fettsäuren zu verseifen; es heilt daher jene dyspeptischen Beschwerden, die durch den Genuss fetter Nahrung entstehen oder dadurch verschlimmert werden." . Nat. p. ist geprüft worden, hauptsächlich in den Verdünnungen, unter Farringtons Leitung. Schüsslers Indikationen erscheinen nicht alle in den Arzneimittelprüfungen, aber ich füge sie in das Schema ein und kennzeichne sie durch (S). Die Übereinstimmung ist ziemlich eng. In der Prüfung entwickelten sich die Nasenreizung und der juckende Anus des Wurmzustandes. Atonie der Harnblase. Haargefühl auf der Zunge. Engegefühl der Muskeln und Sehnen. Samenabgänge. Charles Mohr, der einer der Arzneiprüfer war, berichtet im Amer. Med. Monthly (Okt. 1897) über die Wirkung, die es auf ihn hatte, und über den Gebrauch, den er davon machte. Nachdem er einige Zeit unter dem Einfluss des Mittels gestanden hatte (ohne zu wissen, was es war), hatte er starken Juckreiz an den Sprunggelenken, mit einem ekzematösen Ausschlag. Furcht, besonders nachts, dass etwas geschehen werde. Kopfschmerz; etwas Übelkeit; Sehstörung, eine Pupille erweitert. Die Symptome mussten mit Sepia antidotiert werden. Zwei Jahre später hatte Mohr einen Patienten mit Sehstörung und Kopfschmerz, und wenn diese am schlimmsten waren, hatte er ein Gefühl von Furcht, < nachts, und einen Ausschlag um die Knöchel, der mit Juckreiz begann. Nat. p. 6x heilte prompt. M. J. Luys (H. W., xxxiv. 477) hat die Morphiumgewohnheit erfolgreich durch subkutane Injektionen von Nat. ph. mit Glyzerin und Wasser überwunden. Die Symptome sind < beim Gehen, besonders treppauf. Wärme des Bettes = Juckreiz am Anus durch Würmer. Gewitter < Schmerzen; = Zittern und Herzklopfen. Wenn der große Zeh schmerzt, sind die Herzschmerzen >. In der Wirkung besteht Periodizität. < Durch Koitus.
Beziehungen
Antidotiert durch: Sep. (besonders Ausschlag und Schwellung um Gelenke); Apis (Urtikaria). Vergleiche: Säurebildung und Skrofulose, Calc., Rheum. Gicht, Benz. ac., Guaiac., Lyc., Urt. ur., Sul. Magenkatarrh, Calc., Carb. v., Kali c., Nux, Robin., Carbol. ac. Sprache gehemmt, Nat. m. Haargefühl, Nat. m., K. bi., Sil. < Durch Koitus, K. ca., Caust. Würmer, Abrot., Cina, Teucr. Wassertrinken = Husten, Sil.; (Caust. > Husten). Samenabgänge, die schwachen Rücken und schwache Knie verursachen, Nat. m.
Ursachen
Zucker. Milch. Fette Nahrung. Bittere Speisen. Gewitter.
1. Gemüt
Melancholie, besonders nach Samenabgängen. Niedergeschlagen; konnte nicht lernen; bildete sich ein, er werde Typhus bekommen. Fürchtet schlechte Nachrichten. Nervöse Ängste beim Erwachen. Leicht erschrocken. Reizbar. Gedächtnis verloren.
2. Kopf
Schwindelig, als ob er fallen würde; Gegenstände drehen sich beim Aufstehen oder Bewegen. Dumpfheit im Kopf und an der Nasenwurzel. Fülle im Kopf; Hitzewallungen, danach Schweiß. Fülle in der Stirn, über den Augen; morgens; beim Studieren; mit Schneiden in der r. Schläfe. Scharfes Schneiden an der r. Kopfseite, zeitweise mit dumpf schmerzendem Gefühl über den Augen.
3. Augen
Augen schwach; < durch Gaslicht 8 Uhr abends. Leichtes Brennen, Tränenfluss, muss die Augen reiben. Schneiden im r. Auge. Augen fühlen sich an, als sei Sand darin. Schmerz über den Augen. Druck auf das r. Auge während der Menstruation. Druck über dem r. Auge mit Seufzen. Schmerz in der l. Augenhöhle, mit Schmerz im Darm, der bis in die Brust hinaufzieht; Blähungen. R. supraorbitale Neuralgie. Augenlider schwer, Juckreiz entlang der Ränder. Trockenheit des l. Augapfels mit Schmerz wie geprellt. Sehen: trüb; flimmernd; Hof um Gaslicht. (Schielen, mit Würmern.). Gestörtes Sehen, eine Pupille erweitert.
4. Ohren
Läppchen des r. Ohrs brennend und juckend, so unerträglich, dass er es kratzen muss, bis es blutet. Gefühl in den Ohren, als tropfe Wasser aus einer Höhe in ein langes rundes Gefäß. Fülle in den Ohren, dumpf schmerzendes Gefühl im r. Gehörgang. Juckreiz und Kitzeln in der (r.) Eustachischen Röhre vom Mittelohr her. Bildet sich ein, er höre Schritte im nächsten Zimmer.
5. Nase
Fülle an der Nasenwurzel; die Haut fühlt sich darüber straff gespannt an. Nase wie voller Schleim, doch Absonderung gering. L. Nasenloch wund, schmerzhaft; bohrt ständig darin; es bilden sich Schuppen. Stechen im l. (und r.) Nasenloch, bringt Tränen in die Augen. Übler Geruch vor der Nase.
6. Gesicht
Einschießender Schmerz in der r. Wange. Eigentümlicher stechender Schmerz entlang der Wange bis in die Ohren. Große Wundheit des r. Unterkiefers am Winkel; gelegentlich leichtes blitzartiges Durchfahren durch den Kiefer. Heftiger Juckreiz im Gesicht, besonders an der Nase.
8. Mund
Zähne morgens und Mund den ganzen Tag mit einem bräunlichen Schleim bedeckt. Zahnfleischgeschwüre an den Molaren. Zunge schmutzig weiß belegt, Mitte braun. Feuchter, goldgelber oder cremefarbener Belag am hinteren Teil des Gaumendachs (S). Gefühl von Haaren auf der Zungenspitze, gefolgt von prickelndem Taubheitsgefühl des ganzen Mundes. Stechen auf der Zungenspitze. Schlechter Geschmack (kupfrig) beim Erwachen. Versucht ein Wort zu sagen, aber es kommt nicht heraus; fühlt, als ob etwas im Hals verschlossen sei und die Sprache verhindere.
9. Hals
Schleim im Hals. Zäher, klarer, weißer Schleim in den hinteren Nasenhöhlen. Dicker gelber Schleim tropft aus den hinteren Nasenhöhlen; < nachts; weckt ihn; muss sich aufsetzen, um den Hals frei zu räuspern. Gefühl eines Klumpens im Hals. R. Halsseite wund; Gefühl, als steche eine Nadel hinein; < beim Schlucken von Flüssigkeiten, > beim Schlucken fester Speisen; Pochen in der Gegend der l. Mandeln.
11. Magen
Säurebildung bei Kindern, die mit einem Übermaß an Milch und Zucker ernährt wurden (S). Dyspepsie durch fette Nahrung oder < durch fette Nahrung (S). Heißhunger mit leerem Gefühl im Magen. Verlangen nach: kräftig schmeckenden Dingen; Eiern; gebratenem Fisch; Bier, das >. Abneigung gegen: Brot mit Butter. Saures Aufstoßen (S). Aufstoßen nach dem Essen. Leeregefühl; im Magen und Bauch, sogar in der Brust; < nach dem Essen. Schweregefühl und Druck im Epigastrium. Erbrechen saurer käsiger Massen (S).
12. Bauch
Scharfes Schneiden in den Hypochondrien und der l. Iliakalgegend. Blähungen, < nach dem Essen; Kollern. Während des Stuhls Gefühl, als ob eine Murmel den absteigenden Dickdarm hinabfiele. Kolik und Druck mit Säurebildung (S). Kolik, wie von Wind, der auf die Harnblase drückt und häufige Neigung und Drang zum Stuhl verursacht. Kolikartige Schmerzen beim Gehen. Kolik im Unterbauch; Wundheit.
13. Stuhl und Anus
Brennender, kontrahierender Schmerz im Anus und unteren Rektum (beim Erwachen aus beunruhigendem Traum). Stechen wie von einem Splitter im Anus beim Gehen. Wundes, rohes Gefühl. Juckende Wundheit; muss kratzen. Muss den Willen anstrengen, um den Abgang von Fäzes zu verhindern. Diarrhö mit Kolik; fürchtet, Winde abgehen zu lassen, aus Furcht, Fäzes könnten entweichen. Nach Koitus (Mann) Drang zu Stuhl und Wasserlassen: Stühle klein, locker. Gelblich-grüne, sogenannte "gehackte Diarrhö" (S). Stuhl: gelblich braun.; reichlich, dünn, gelblich braun. Vor dem Stuhl: Schwächegefühl im Rektum und Sphinkter. Kleiner Stuhl vor dem Frühstück, weich, doch mit Anstrengung; plötzlicher Drang während des Essens; danach wässriger gelblich brauner, schmerzloser Stuhl. Großer, weicher Stuhl, leicht entleert, mit dem Gefühl danach, als ob viel zurückgeblieben sei. Verstopft. Einen Tag verstopft, am nächsten Diarrhö. Darmwürmer, lange oder runde Würmer, mit Säurebildung, Nasenbohren, gelegentlichem Schielen, Schmerzen im Darm, unruhigem Schlaf (S).
14. Harnorgane
Brennen während der Miktion. Nach Koitus Brennen und Juckreiz am Meatus. Häufiges Wasserlassen. Gezwungen zu erbrechen durch Druck von Wind auf die Harnblase, Druck dadurch nicht >. Entleerte beim Aufstehen am Morgen eine große Menge Harn. Harnblase halb gelähmt: Strom hört bald auf und erfordert Pressen. Harn: vermehrt, bleich; spärlich, dunkel. (Diabetes, hepatische Form).
15. Männliche Geschlechtsorgane
Erektionen fast jede Nacht, vorangegangen von leichten Schmerzen in den Hoden (< l.). Ziehen in Hoden und Samensträngen. Samenabgänge: nachts mit lebhaften Träumen; nach Koitus; ohne Träume. Samen dünn, wässrig, riecht wie alter Harn. Samenabgänge gefolgt von schwachem Rücken und Zittern der Knie. Großer Juckreiz des Skrotums; der Vorhaut; des Anus.
16. Weibliche Geschlechtsorgane
Menstruation fünf Tage zu früh. Während der Menstruation: Füße tagsüber eisig kalt, brennen nachts im Bett; Druck im r. Auge; Blutung anfangs blasser als gewöhnlich. Nach der Menstruation: Symptome <; Zittern am Herzen, Kopfschmerz; lähmungsartiges dumpfes Schmerzgefühl im r. Handgelenk; Knie fühlen sich an, als seien die Sehnen verkürzt. Leukorrhö: cremefarben oder honigfarben; sauer riechend, scharf und wässrig (S). Prolapsus uteri mit schwachem, sinkendem Gefühl nach der Defäkation.
17. Atmungsorgane
Heiserkeit. Husten durch Wassertrinken. Husten durch Kitzeln im Hals. Ständiger Husten und Räuspern; Schmerz in der Brust in der Mamma-Region.
18. Brust
Leeres Gefühl in der Brust, < nach einer Mahlzeit. Schmerz durch die Brust (< Q nach dem Abendessen. Schmerz von der r. Clavicula diagonal zum Magen, heftig, verursachte Auffahren, gefolgt von Heiserkeit. Brennen tief in der Brust, < r. Seite. Plötzliches Gefühl von Fülle. Zusammengezogenes Gefühl; Muskeln wie gezogen; dumpf schmerzende Schmerzen. Gewicht oberhalb des Schwertfortsatzes, mit leerem Gefühl. Unteres Drittel des Brustbeins, Schmerz, als sei es entzwei gerissen. (Phthisis florida bei jungen Personen).
19. Herz
Zittern um das Herz < beim Treppaufgehen. Gefühl, als ob ein Klumpen oder eine Blase vom Herzen ausginge und durch die Arterien gepresst würde. Herz fühlt sich unbehaglich an, besonders an der Basis, wenn die Schmerzen in Extremitäten und großem Zeh besser sind. Pulse am ganzen Körper gefühlt. Puls schnell, ruckartig.
20. Hals und Rücken
Steifer Schmerz in beiden Seiten des Halses. Skrofulöse Schwellung der Lymphdrüsen (S). Kropf. Schwäche im Rücken gegen Abend. Leichter Schmerz in der l. Scapula. Stechender Schmerz im r. Sakroiliakalgelenk.
21. Extremitäten
R. Handgelenk und l. Sprunggelenk schwach, schmerzen, als wären sie gelähmt (nach der Menstruation). Ziehen in Händen, Füßen, Handgelenken und l. Schulter.
22. Obere Extremitäten
Synoviales Krepitieren. Arm (l.) fühlt sich leer, müde an. Arme schwach, muss sie herabhängen lassen. Schweregefühl des r. Arms. Kontraktion der Streckmuskeln an der Rückseite des Arms, häufig, beim Schreiben. Rheumatischer Schmerz in der r. Schulter; fühlt sich nervös. Einschießende Schmerzen vom Hals über die r. Schulter. Tiefsitzender Schmerz im r. Handgelenk, der in die Handfläche geht. Ziehend krampfartig; lähmungsartiges dumpfes Schmerzgefühl (während der Menstruation) im r. Handgelenk. Taubheitsgefühl in r. Hand und Arm. Krampfartiger Schmerz in der l. Hand, besonders im Zeigefinger. Taubheitsgefühl in r. Fingern, gelegentliches blitzartiges Durchfahren, < Ringfinger. Heftige einschießende Schmerzen im l. Mittel- und Zeigefinger.
23. Untere Extremitäten
Synoviales Krepitieren. Plötzliches Nachgeben der Beine beim Gehen, als würden sie gelähmt werden. Kniebeugesehnen steif. Scharf, einschießend an der Vorderseite des l. Oberschenkels. Knie fühlen sich an, als seien die Sehnen verkürzt; (auch bei der Menstruation). Stechen im l. Knie. Beim Gehen: Waden fühlen sich straff gezogen an, als durchbohrten Nadeln die Wade. Schmerz im Fußballen; im (r.) großen Zeh. Gicht (S). Rheumatismus (S). Viel Juckreiz an den Sprunggelenken; sogar ekzematöser Ausschlag.
24. Allgemeines
Mattigkeit: morgens; bei heißem Wetter. Nervös. Wund. Erwacht um Mitternacht; bald ein Gefühl wie ein elektrischer Schlag durch den Körper; Zittern und Herzklopfen wie vor Schreck. Ablagerungen in Gelenken (S).
25. Haut
Juckreiz; < nach dem Zubettgehen; Nesselsucht (Apis >). Juckende Papeln am r. Ohr; um Gelenke. Juckreiz von Skrotum, Vorhaut und Anus. Wundreiben der Haut. Ekzem, mit Säurebildung, honigfarbener Absonderung. Crusta lactea. Goldgelbe Krusten.
26. Schlaf
Den ganzen Tag schläfrig, am meisten vormittags; schläft im Sitzen ein. Ungewöhnliche Erregung, konnte bis 1 Uhr nicht schlafen, erwachte wieder um 5 Uhr, unerholt. Schlaflos 12 bis 3 Uhr morgens. Träume: sexuell; ärgerlich; von den Toten.
27. Fieber
Fröstelig: während der Menstruation; am meisten an der Brust; gefolgt von heißen Wallungen um den Körper. Füße tagsüber eisig kalt, brennen nachts (während der Menstruation). Kann nicht einschlafen, fühlt sich so heiß; Gedanken drängen sich seinem Geist auf. Hitzeaufwallungen und Schweiß. Gesicht brennt. Überaus sauer riechende Schweiße (S). Wechselfieber mit Erbrechen saurer Massen (S).