Chininum arsenicosum
By James Tyler Kent — Vorlesungen über homöopathische Arzneimittellehre
Beschwerden treten nachts auf. Der Aufenthalt im Freien verschlimmert die meisten Beschwerden. Zunehmende Anämie. Entzündete Teile werden schwarz. Chlorose. Kälteempfindlich, und die Beschwerden sind schlimmer durch Kälte und durch Auskühlung. Neigung, sich zu erkälten.
Dies ist ein nützliches Mittel bei schwächlichen Konstitutionen. Kalte, bleiche, abgemagerte Menschen. Bei anhaltender Eiterung; nach Blutungen.
Chronische Diarrhöe, wenn Schwäche das hervorstechendste Merkmal ist. Gefäßfülle. Wassersucht in serösen Säcken oder Ödem. Abmagerung. Kann eine körperliche Anstrengung nicht ertragen. Ohnmacht bei geringem Anlaß.
Modalitäten: Verlangt Wärme; verlangt warme Getränke und warme Speisen. Warmes Zimmer bessert. Verlangt zu liegen. Abneigung gegen Bewegung. Stechende und reißende Schmerzen. Die Periodizität ist besonders ausgeprägt. Pulsation im ganzen Körper. Puls schnell, schwach und unregelmäßig . Erschlafft und schlaff ( Calc .).
Schmerzempfindlich. Viele Symptome treten im Schlaf auf. Stehen verstärkt viele Symptome.
Berührungsempfindlich. Zittern. Gehen im Freien verschlimmert. Schwäche vom Gehen. Beschwerden treten bei windigem, stürmischem Wetter auf.
Gemüt
Leicht verärgert und weigert sich zu sprechen oder Fragen zu beantworten. Angst Tag und Nacht, aber schlimmer am Abend, schlimmer während des Frostes; Angst mit Furcht. Angst während des Fiebers, wird sogar wild.
Angst beim Erwachen. Verlangt nach Dingen, um die er sich, sobald er sie hat, nicht mehr kümmert. Wird gegenüber seinen vertrautesten Freunden kritisch. Klagend. Verwirrung des Geistes morgens beim Erwachen.
Übergewissenhaft in Kleinigkeiten ( Silicea, Thuja ). Nachts delirierend; nach Blutungen. Viele Einbildungen, Phantasmetäuschungen; sieht Bilder, schreckliche Bilder. Verzweiflung während Frost, Hitze und Leiden. Mit allem unzufrieden. Leicht entmutigt und kleinmütig.
Geistige Dumpfheit. Wird durch Kleinigkeiten erregt. Gesteigerte Phantasie. Furcht nachts, daß ihm Böses widerfahren werde; Furcht vor Gespenstern. Vergeßlich. Der Geist ist nachts von Ideen überflutet. Ungeduld beim Wechselfieber. Wird gegen jede Freude gleichgültig. Abneigung gegen Arbeit.
Reizbar während des Frostes und beim Erwachen. Springt während des Fiebers aus dem Bett. Stöhnen während des Frostes und des Fiebers. Lebensüberdruß. Gedächtnisschwäche. Er ist leicht beleidigt und vermutet Kränkungen.
Große Unruhe nachts und während des Fiebers. Ängstliche Unruhe, treibt ihn aus dem Bett; treibt ihn zur Verzweiflung. Äußerste Traurigkeit, besonders während Frost und Fieber und zuweilen während des Schweißes. Überempfindlichkeit gegen Geräusche und überhaupt.
Sentimental. Psychische Symptome nach sexuellen Exzessen und Verlust von Lebenssäften. Weigert sich zu sprechen und bleibt schweigsam. Sitzt stundenlang schweigend ohne sich zu bewegen. Abschweifende Rede. Zusammenfahren beim Einschlafen und Erwachen wie aus Schreck.
Liegt bei niedrigen Fieberformen betäubt im Bett. Selbstmörderische Neigung. Mißtrauisch. Anhaltende Gedanken. Schüchtern. Lebensmüde. Weinen.
Das Frösteln wird schon durch daran Denken hervorgerufen. Der Kopfschmerz ist schlimmer durch geistige Anstrengung.
Schwindel kommt am Abend mit Übelkeit; beim Gehen im Freien.
Kopf
Zerebrale Kongestion mit großer Hitze des Kopfes. Die Stirn wird kalt und mit Schweiß bedeckt. Zusammenziehung des Kopfes. Starkes Pochen in der Stirn. Schweregefühl im Kopf morgens. Beim Bewegen des Kopfes wird Bewegung im Gehirn gefühlt.
Gefühl eines Strömens im Gehirn, die rechte Seite von Hals und Arm hinab, krampfhaft werdend und in echte Konvulsion endend. Heftige einschießende Schmerzen im Kopf verhindern den Schlaf. Schmerz im ganzen Kopf.
Schmerz: morgens beim Erwachen, nachmittags, aber am heftigsten nachts. Nächtliche Kopfschmerzen. Kalte Luft ruft die Kopfschmerzen hervor.
Die Kopfhaut ist empfindlich gegen Berührung, gegen Kämmen der Haare und gegen das Hochbinden der Haare während der Beschwerden. Katarrhalischer Kopfschmerz. Die Schmerzen sind sehr heftig während Frost und Hitze, bessern sich aber, sobald der Schweiß frei hervortritt. Schmerzen schlimmer oder hervorgerufen durch Auskühlung.
Mit Schnupfen ist der Schmerz heftig; schlimmer durch Husten oder Erschütterung, nach dem Essen. Hämmernde Kopfschmerzen. Kopfschmerzen während der Menstruation.
Geistige Anstrengung verschlimmert den Kopfschmerz. Nervöser Kopfschmerz und Kopfschmerz durch Erregung oder Geräusch . Anfallsweise Schmerzen. Periodische Kopfschmerzen; Kopfschmerz alle zwei Wochen.
Pochende Schmerzen. Schmerzen schlimmer beim Gehen. Neuralgische Schmerzen, schlimmer auf der linken Seite, gebessert durch Reiben. Dumpfer Schmerz tief im Kopf. Schmerzen in der Stirn, meist auf der rechten Seite; im Hinterhaupt nach dem Schlaf; in den Seiten des Kopfes am Abend; in den Schläfen und der Stirn, im Scheitel.
Schmerz wie geprellt am ganzen Kopf nach Fieber und nach dem Schlaf. Brennender Schmerz in der linken Hinterhauptsgegend, morgens den Hals hinabziehend. Berstender Schmerz. Drückender Schmerz. Drücken in der Stirn über den Augen. Drücken im Hinterhaupt und in den Schläfen. Stechende und reißende Schmerzen im Kopf. Schweiß auf der Stirn. Beschwerden kommen durch Entblößen des Kopfes in kalter Luft.
Augen
Entzündete Augen. Tränenfluß. Heftige Lichtscheu und Krämpfe der Orbicularismuskeln. Heiß hervorströmende Tränen. Große Geschwüre an jedem Auge, schlimmer von Mitternacht bis 3 Uhr morgens. Skrofulöse Ophthalmie, schlimmer nach 1 Uhr morgens.
Flimmern vor dem linken Auge. Schmerz in den Augen nachts. Brennende Schmerzen , Drücken. Tief liegende Augen. Verschwommenes Sehen. Funken vor den Augen. Sehschwäche .
Ohren
Geräusche in den Ohren; Summen, Brummen, Klingeln, Brausen, Singen. Stechen in den Ohren. Ohrenschmerz. Schmerz brennend, stechend, reißend. Gehör übermäßig scharf. Gehör beeinträchtigt.
Nase
Schnupfen mit Ausfluß. Trockener Schnupfen. Nasenkatarrh mit blutigem Ausfluß oder eitrigem Ausfluß. Trockenheit in der Nase.
Nasenbluten. Nase verstopft. Niesen. Wundwerden der Nasenwinkel. Besonders nützlich bei periodischem Schnupfen und häufigem Erkälten der Nase, wodurch ein Katarrh ständig unterhalten wird.
Gesicht, Mund und Zunge: Chlorotisches Gesicht. Rissige Lippen. Bläuliche Lippen. Bleiches, erdiges Gesicht. Umschriebene rote Wangen bei blassem Gesicht. Kränkliche Gesichtsfarbe. Ikterisches Gesicht. Ängstlicher Ausdruck.
Die Schmerzen des Gesichts sind schlimmer im Freien; brennend, reißend. Periodische Schmerzen. Schwellung der Unterkiefer- und Ohrspeicheldrüsen. Kalter Schweiß. Ödem des Gesichts. Ulzeration der Lippen.
Brennende Aphthen im Mund. Blutung aus den Schleimhäuten des Mundes. Rissige Zunge, Zunge schwarz , braun, weiß oder gelb. Trockener Mund und trockene Zunge.
Heißer Mund. Brennende Wundheit der Zunge. Wunde Zunge . Speichelfluß. Geschwollenes Zahnfleisch und Zunge . Geschmack schlecht, bitter beim Essen; fade, metallisch, salzig, sauer , süßlich.
Bläschen auf der Zunge.
Zähne
Schmerz in den Zähnen nachts, < durch Zusammenbeißen der Zähne, durch Berührung; kalte Getränke. Die Schmerzen treten periodisch auf, sind zuckend, pochend, reißend und gehen auf Malariafieber zurück.
Hals
Zusammenziehung im Hals. Trockenheit im Hals. Brandige Entzündung des Halses mit fauligem Geruch bei bösartigem Scharlach.
Der Hals fühlt sich heiß an. Dieses Mittel wurde bei Diphtherie angewendet, wenn das Exsudat schwärzlich war und fauliger Geruch aus dem Mund kam. Großer Schmerz beim Schlucken .
Brennen im Hals. Stechen im Hals beim Schlucken. Erschwertes Schlucken. Geschwollener Hals. Ständiges Räuspern.
Magen
Appetit vermindert oder Heißhunger. Kein Appetit zum Frühstück. Starker Appetit ohne Genuß an der Nahrung. Abneigung gegen reiches Essen und Fette; Abneigung gegen Nahrung, gegen Fleisch. Verlangt Wein; kalte Getränke, saure Dinge, süße Dinge.
Kältegefühl im Magen. Leere, besser durch Essen. Aufstoßen nach dem Essen, bitter , leer, von Nahrung, sauer . Wasserbrechen. Völlegefühl nach dem Essen. Sodbrennen. Großes Schweregefühl im Magen nach dem Essen. Schluckauf. Der Magen wird leicht verdorben.
Kann Eier oder Fisch nicht verdauen. Wasser schmeckt bitter. Übelkeit nach dem Essen, während Kopfschmerz. Schmerz im Magen vom Husten; nach dem Essen . Brennen; krampfartig; drückend, Wundheit ; s techend, reißend. Pulsierend. Würgen mit Husten. Starker Durst , am Abend, während des Schweißes ; auf kleine Mengen zu trinken während der Hitze. Erbrechen nachts, beim Husten, nach dem Trinken, nach dem Essen , mit Kopfschmerz; von schwarzer Galle, Blut, Nahrung, Schleim; sauer ; Wasser.
Übelkeit und Erbrechen, gefolgt von Schlaf. Plötzliche Neigung zum Erbrechen um 14 Uhr. Kältegefühl im Bauch während des Frostes. Auftreibung morgens, nach dem Essen, Tympanitis, Aszites ; vergrößerte Leber und Milz durch malariöse Einflüsse.
Bauch
Blähungen beim Wechselfieber. Völlegefühl im Bauch. Verhärtung der Leber. Schwere wie von einer Last im Bauch nach dem Essen. Großer Schmerz im Bauch während des Frostes, wie Kolik; während Diarrhöe; nach dem Essen; vor dem Stuhl; gebessert durch Liegen auf dem Bauch. Großer Schmerz in der Lebergegend, im Unterbauch, in der Nabelgegend. Die Arten des Schmerzes im Bauch sind brennend, krampfartig, schneidend, ziehend; Wundheit, Stechen. Viel Rumoren und Spannung.
Verstopfung mit hartem, knotigem Stuhl. Diarrhöe , morgens, nachmittags, NACHTS, nach Mitternacht ; nach kalten Getränken; durch Erkältung; NACH DEM ESSEN; nach Obst ; bei heißem Wetter. Dysenterie. Viel Windabgang , übelriechend. Blutung aus dem Anus. Hämorrhoiden. Unwillkürlicher Stuhl und Harn.
Juckreiz des Anus. Feuchtigkeit um den Anus. Schmerz im Anus während des Stuhls. Brennen im Anus während Diarrhöe, während des Stuhls. Drückender Schmerz. Stechen. Paralytische Schwäche des Mastdarms. Erfolgloser Stuhldrang.
Stuhl gallig, schwarz , blutig, lehmfarben, reichlich , häufig, LIENTERISCH, übelriechend, flüssig, wässrig . Diarrhöe mit Wechselfieber.
Krampfartige Harnverhaltung. Harndrang, häufig, erfolglos. Unwillkürliches Wasserlassen nachts; nach dem Stuhl. Harn eiweißhaltig, blutig , brennend; beim Stehen trübe; dunkel, grünlich , blaß, nachts reichlich, übelriechend, spärlich . Das Sediment ist rot und sandig. Zucker im Harn. Klarer wässriger Harn.
Erektionen schwach. Samenergüsse.
Juckreiz der Vulva. Leukorrhoe, wundmachend, blutig, reichlich, nach der Menstruation, übelriechend, dünn. Menstruation fehlend; reichlich, dunkel, zu häufig, übelriechend, schmerzhaft, blaß, anhaltend; unterdrückt. Uterusblutung. Prolapsus.
Katarrh des Kehlkopfs und der Trachea. Wundheit im Kehlkopf. Schmerzhaftigkeit im Kehlkopf. Heiserkeit; raue Stimme.
Atmung schnell, asthmatisch , tief, erschwert am Abend und nachts; erschwert mit Husten; erschwert im Liegen; rasselnd; kurz. Erstickung. Giemen . Pfeifen. Erstickung am Vormittag während der Phthise. Muß beim Erstickungsanfall an offenem Fenster nach vorn gebeugt sitzen, schlimmer in jeder anderen Lage. Täglich um 9 Uhr morgens Erstickung.
Husten, morgens , nachmittags, abends, nachts ; nach Mitternacht; asthmatisch, durch tiefes Atmen; von Völlegefühl in der Brust; während des Frostes . Trockener Husten, nachts, während des Fiebers. Husten erschöpfend. Husten während des Fiebers . Reizhusten. Reizung im Kehlkopf und in der Trachea.
Loser Husten. Bewegung verschlimmert den Husten. Kurzer Husten. Krampfartiger Husten. Erstickender Husten . Sprechen verschlimmert den Husten. Kitzeln in den Luftwegen verursacht Husten. Auswurf blutig, reichlich; schwierig; Schleim, übelriechend, eitrig ; schmeckt bitter, fade, salzig. Der Auswurf ist zäh, weiß.
Angst in der Brust, in der Herzgegend. Zusammenziehung. Blutung der Lungen. Beklemmung der Brust. Angina pectoris mit wassersüchtigen Symptomen. Schmerz in der Brust während des Hustens. Schmerzen in den Seiten der Brust. Wundheit in der Brust . Stechen in der Brust beim Husten. Stechen im Herzen. Herzklopfen, ängstlich, verschlimmert bei geringer Anstrengung, beim Zurücklehnen gegen den Stuhl; heftig . Gefühl, als habe das Herz aufgehört zu schlagen. Voller Puls. Schwäche in der Brust. Schwäche der Atemmuskeln. Heftiger Schmerz in der linken Brustgegend, als würde der Teil mit glühend heißen Zangen zerrissen. Dumpfer Schmerz in der Gegend der siebenten Rippe beim Einatmen.
Kälte des Rückens nachts. Ausschläge am Rücken. Schmerz im Rücken während des Frostes. Schmerz in der Halsregion, im Schulterblatt, zwischen den Schulterblättern, in der Lumbalregion; in der Sakralregion, in der Wirbelsäule. Dumpf schmerzend; wie geprellt; ziehend; Wundheit in der Wirbelsäule; reißend. Steifigkeit in der Halsregion. Schwaches Gefühl im Rücken.
Extremitäten: Extremitäten eisig kalt. Obere Extremitäten kalt. Kalte Hände und Füße. Kalte Knie. Kalte Beine . Krämpfe in den Waden. Bläue der Fingernägel. Ausschlag an den Extremitäten. Wundwerden zwischen den Schenkeln. Schwere der Extremitäten, der unteren Extremitäten. Nach anhaltender Eiterung bei Hüftgelenkserkrankung. Stechen in den Extremitäten, in den unteren Extremitäten.
Schwäche der Extremitäten, Unterarme, unteren Extremitäten, Beine. Gänsehaut an den unteren Extremitäten mit Frösteln. Handflächen heiß und trocken. Schmerz in den Extremitäten, rheumatisch , in den Gelenken; gichtische Gelenke . Schmerz in den oberen Extremitäten, Schultern. Schmerz in den Knien. Dumpfe Schmerzen in allen Extremitäten.
Wandernde dumpfe Schmerzen. Dumpfer Schmerz im Bizeps des linken Arms. Schmerz in den Beugemuskeln des linken Unterarms, an der Radialseite nahe dem Ellenbogen. Brennen in den Extremitäten, in den Füßen. Ziehender Schmerz in den Extremitäten, oberen Extremitäten; Oberschenkeln , Knien , Füßen. Stechen in den Schultern; Oberarmen, Hüften , Oberschenkeln, Knien, Füßen.
Reißender Schmerz in den Extremitäten; oberen Extremitäten, Schultern, Ellenbogen , Handgelenk, Hand, Fingern; unteren Extremitäten, Oberschenkeln , Beinen , Knöcheln, Füßen. Unruhe der Extremitäten; unteren Extremitäten, Beine, Füße . Steifigkeit der Extremitäten, Hände, Finger; der unteren Extremitäten. Wassersüchtige Schwellung der Hände und Füße. Zittern der Extremitäten; Hände; unteren Extremitäten. Schwäche der unteren Extremitäten. Schwäche der Extremitäten, Gelenke, oberen Extremitäten; unteren Extremitäten , Knie, Oberschenkel.
Schlaf
Schlaf tief. Schlaf während des Fiebers. Träume ängstlich, von Tod, schrecklichem Unglück, verdrießlich, lebhaft. Einschlafen spät, unruhig bis 3 Uhr morgens. Unruhiger Schlaf. Schläfrigkeit nachmittags, abends. Schlaflosigkeit vor Mitternacht. Der Schlaf erquickt nicht. Erwacht zu früh, häufig. Gähnt viel.
Wechselfieber. FROST, morgens, vormittags , mittags, NACHMITTAGS abends, nachts, Mitternacht; im Freien ; beim Gehen im Freien; vorzeitig; im Bett. Trinken verschlimmert den Frost . Täglicher Frost; täglich oder tertian . Heftiger, schüttelnder Frost . Frost wie kalte Wellen mit Gänsehaut am ganzen Körper. Warmes Zimmer bessert. Äußere Wärme bessert.
Hohes Fieber folgt auf den Frost. Fieber ohne Frost nachmittags und abends. Fieber und Frost wechseln ab. Brennendes Fieber. Die ganze Zeit fiebrig, aber mehr nachts. Trockene Hitze nachts. Hektisches Fieber . Hitze während des Schlafes. Frost, Hitze, dann Schweiß. Während der Hitze verlangt er, sich aufzudecken.
Schweiß, morgens, nachts; während Angst. KALT; vom Husten; mit Schwäche; bei geringer Anstrengung; nach Fieber; durch Bewegung; REICHLICH; während des Schlafes; nach dem Erwachen; färbt Wäsche gelb. Fieber vom Wohnen in feuchten Räumen. Symptome nehmen während des Schwitzens zu. Fieber mit äußerster Prostration.
Haut
Anästhesie der Haut. Brennen. Kalte Haut. Bläuliche Verfärbung; bleich; gelb; jeden Sommer Gelbsucht. Trockenheit. Brennende Ausschläge, Furunkel, Pickel. Urticaria nach Kratzen. Bläschen. Ameisenlaufen. Gänsehaut, Juckreiz, Brennen. Haut sehr empfindlich, ein Gefühl von Wundheit. Stechen. Wassersüchtige Schwellung der Haut. Geschwüre, brennend, empfindlich, stechend.