Selenium
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Ein Element.
Zubereitung , Verreibungen.
Quellen.
1 , Dr. C. Hering, Archiv f. Hom., 12, 3, 192 (auch handschriftliche Korrekturen und Zusätze von Dr. Hering an den Herausgeber dieses Werkes); 2 , Schreter, N. Archiv f. Hom., 3, 3, 184, erste Arzneimittelprüfung mit 2 Tropfen der 4. Verdünnung, am ersten Tag abends; 2 a , derselbe, Arzneimittelprüfung mit 1 Tropfen der 3. Verdünnung; 3 , Berridge, N. Am. J. of Hom., 1873, S. 501, nahm 3 Globuli der 1600. Potenz (Jenichen); 4 , derselbe, ein Mann nahm eine Woche lang abends und morgens die 200. Potenz (Lehrmann).
GEMÜT
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Große Redseligkeit bei Erregung, besonders am Abend, 1.
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Sehr gesprächig, heiter, erregt, 1.
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Verdrießlich, mürrisch, schläfrig, träge, mit häufigem Erbrechen und Recken (zweiter Tag), 2a.
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Scheu vor Menschen und vor seiner Beschäftigung; nachdem er dies überwunden hat, kann er seine Arbeit fortsetzen, 1.
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Wollüstige Gedanken bei Impotenz, 1.
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Nach geistiger Arbeit, die ihn bis spät in die Nacht aufhält, ist er so ungewöhnlich erschöpft, dass er mehrere Tage nur an das unbedingt Notwendige denken kann und erst nach einiger Zeit wieder arbeiten kann, 1.
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Zu jeder Arbeit völlig untauglich; obwohl er immer wieder anfängt, muss er doch bald wieder aufhören, 1.
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Sehr vergesslich, besonders in Geschäften; wenn er halbschlafend liegt, fällt ihm jedoch alles wieder ein, 1.
KOPF
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Schwindel.
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Schwindel während der ersten drei Tage (morgense) (t.), 1. [10.]
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Schwindel, wie berauscht; er taumelte und musste sich festhalten, mit Anfällen von Ohnmachtsanwandlung, vollkommen bleichem, entstelltem Gesicht und Angstschweiß, so dass man sein Hemd hätte auswringen können; während einer Fahrt im Wagen musste er unmittelbar nach dem Frühstück zum Haus umkehren, wo er erbrach, und war so schwach, dass er zu Bett gehen musste (dreizehnter Tag), 2a.
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Schwindel, am Abend, 1.
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Schwindel beim Aufstehen (t), 1.
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Schwindel, so dass er das Fallen fürchtete, am Abend während einer Wagenfahrt (zwölfter Tag), 2a.
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Kopf im allgemeinen.
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Große Benommenheit des Kopfes, besonders am Abend (dritter Tag), 2.
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Er bekommt stets Kopfschmerzen nach dem Trinken von Limonade, auch nach Wein, manchmal nach Tee; nicht aber nach Wasser, Schokolade, Kaffee oder Branntwein, 1.
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Kopfschmerz, Schmerz in den Schläfen (Hong.), 1.
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Kopfschmerz nach Tamarindenwasser, 1.
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Kopfschmerz jeden Nachmittag, 1.
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Der Kopf fühlte sich an, als sei er mit einer sich ausdehnenden Substanz gefüllt, 4. [20.]
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Vorübergehende innere Stiche im Kopf, 1.
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Vorübergehende Stiche tief im Innern des Kopfes, 1.
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Stirn und Schläfen.
AUGE
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Verursacht Entzündung der Augen (H. S. Kestner), 1. [30.]
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Die Augenbrauenhaare fallen aus, 1.
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Häufiges krampfartiges Zucken im linken Augapfel (vierter Tag), 2a.
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Schmerzen tief in den Augenhöhlen, 1.
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Kleine runde Bläschen, mit Juckreiz und Druck, wie von einem Sandkorn am inneren Lidrand, 1.
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Zucken der Augenlider mit undeutlichem Sehen (vierter Tag), 2a.
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Brennen und Juckreiz an den Rändern der rechten Augenlider; er musste sie reiben (zweiter Tag), 2.
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Tränenfluss mit dumpfem Druck im linken Auge (vierter Tag), 2a.
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Kurzsichtigkeit vermehrt, 1.
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Sehen verdunkelt (Hong.), 1.
OHR
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Das Ohrenschmalz ist im linken tauben Ohr vermehrt; dort ist es härter, im anderen Ohr weicher als gewöhnlich, 1. [40.]
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Ohren verstopft, als sei eine Membran davor gespannt; mäßig gelindert durch Kopfschütteln und Bohren mit dem Finger im Ohr (vierter Tag), 2a.
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Drei Tage lang (dritter und fünfter Tag) schien das Ohr nach dem Liegen darauf verstopft zu sein, was Schwerhörigkeit dieses Ohres verursachte; behoben durch Einführen des Fingers; am fünften Tag wurde daraus eine beträchtliche Menge Ohrenschmalz entfernt, und unmittelbar innerhalb des meatus externus ist eine Stelle, die bei Berührung wund ist, 1.
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Klopfen im rechten Ohr (fünfzehnter Tag), 2a.
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Geräusch eines fernen Rumorens im linken Ohr, ein „wu, wu“, mit dem Gefühl, als seien die Ohren verstopft, abends im Bett (elfter Tag), 2a.
NASE
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Fließschnupfen jeden Abend, 1.
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Schnupfen (Hong.), 1.
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Plötzlicher Fließschnupfen mit reichlichem Schleimabgang, der ebenso plötzlich verschwand, wie er gekommen war, 1.
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Häufig bleibt ein hartnäckiger Schnupfen zurück, mit quälendem trockenem Husten (Kerner), 1.
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Gelber, dicker, klumpiger Nasenschleim, 1.
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Gallertartiger Nasenschleim, zeitweise kleine gelbe Massen enthaltend, 1. [50.]
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Aus einem Mitesser nahe der Nase (was nie zuvor geschehen war) entleert sich ein kleines Schleimpfropfchen, worauf etwas Eiter folgt und es dann abheilt, 1.
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Sie bohrt häufig unwillkürlich mit dem Finger in der Nase, 1.
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Schmerz in der Nasenscheidewand, als ob sich ein Pickel entwickeln wollte, 1.
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Juckreiz in der Nase, 1.
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Es zerstört den Geruchssinn für mehrere Stunden (H. S. Kestner), 1.
GESICHT
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Zucken der Gesichtsmuskeln (t.), 1.
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Rote Wangen beim Erwachen (Neidhard), 1.
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Aufspringen der Oberlippe (Hong.), 1.
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Aufspringen der Unterlippe (Hong.), 1.
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Die Mitte der inneren Fläche der Oberlippe ist rissig, 1. [60.]
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Knacken im Unterkiefer (an den späteren Tagen), (t.), 1.
MUND
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Zähne.
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Die Zähne werden schleimfrei, glatter und härter, so dass sie beim Reiben mit dem Finger knackten, was früher nie der Fall war, bei dick weiß belegter Zunge, 1.
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Zahnschmerz in einem hohlen Zahn, als werde er hochgezogen, mit einem Kältegefühl, das sich in die Wange erstreckt, gelindert durch kaltes Wasser und kalte Luft im Mund, auch durch Essen, Trinken und Rauchen; abends im Bett nahmen die Schmerzen zu, mit Schlagen und Pochen, das bis ins linke Auge, in die linke Schläfe und in die Kiefer hinaufging; gelindert nach Riechen an Bryonia (siebenter Tag), 2a.
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Bohrender Schmerz in den hohlen Zähnen (spätere Wirkung), (t.), 1.
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Zahnschmerz, als sei ein Zahn innerlich verfault; er war genötigt, daran zu stochern, bis er blutete, 1.
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Ziehend-stechender Schmerz in einem linken unteren Mahlzahn (nach Verschwinden der Übelkeit), (fünfzehnter Tag), 2a.
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Zunge.
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Zunge morgens dick weiß belegt, 1.
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Die Zunge scheint mit weißem Schleim bedeckt zu sein, 1.
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Schmerzen in der Gegend der Zungenwurzel, 1.
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Brennen an der Zungenspitze, das ihn nachts weckte (erster Tag), 2.
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Mund im allgemeinen. [70.]
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Mund voll zähen Schleims nach dem Mittagsschlaf, 1.
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Er erwachte nachmittags und nachts aus dem Schlaf mit großer Trockenheit von Mund, Rachenenge und Rachen und musste viel Wasser trinken; darauf brach Schweiß aus, 1.
HALS
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Viel Räuspern und Hochbringen durchsichtiger Schleimklümpchen, jeden Morgen, 1.
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Beim Räuspern ist häufig ein Blutpunkt im Schleim, 1.
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Beim Räuspern erscheinen Blutspuren im Schleim, am Abend (dritter Tag), 2a.
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Häufig genötigt, sich zu räuspern, abwechselnd mit Heiserkeit, 1.
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Hals trocken, besonders gegen Abend (zweiter Tag), 2. [80.]
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Sehr unangenehmes Trockenheitsgefühl im Hals (vierter Tag), 2.
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Kitzeln und Kratzen im Hals ohne Neigung zu husten, nur mit Bedürfnis, Schleim hochzubringen (erster Tag), 2.
MAGEN
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Hunger mitten in der Nacht, wenn er zufällig aufsteht, 1.
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Vermehrter Hunger und Verlangen nach Speisen (zweiter Tag), 2.
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Sofort Hunger, morgens (zweiter Tag), 2.
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Häufiges Verlangen nach Branntwein, 1.
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Verlangen nach salzigen Dingen (frühere Wirkung); Abneigung gegen salzige Dinge (spätere Wirkung), 1.
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Wenig Appetit, morgens, 1.
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Viel Durst, am Abend (erster Tag), 2.
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Selbst spät am Abend großes Verlangen, Branntwein zu trinken (bei jemandem, der daran ganz ungewohnt war), 1. [90.]
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Schluckauf und Aufstoßen, durch Rauchen vor dem Essen verursacht, 1.
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Neigung zum Erbrechen (siebenundzwanzigster Tag), 2a.
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Fühlt sich nach dem Schlaf sehr übel, 1.
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Krampf im Magen (Kerner), 1.
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Druck im Magen, als ob ein Krampf auftreten wolle (dritter Tag), 2.
BAUCH
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Heftige Stiche in der Milzgegend zwischen der Spitze des linken Darmbeins und dem Nabel, im Bauch, beim Gehen, so dass er sich kaum bewegen konnte, 1.
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Schmerzen in der rechten Seite rings unter den letzten Rippen, besonders beim Einatmen, bis in die Nierengegend ausstrahlend, die auf äußeren Druck empfindlich waren, 1.
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Rumoren im Bauch vor dem Essen, 1.
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Schneidende Kolik, die nach einmaligem Abgang von Blähungen verschwand, am Abend, nachts wiederholt (erster Tag), 1.
REKTUM UND ANUS
- Tenesmus (Hong.), 1.
STUHL. [100.]
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Breiiger Stuhl, gefolgt von einem Gefühl im Anus wie nach hartem Stuhl (erster Tag), 1.
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Häufige halbflüssige Stühle mit Tenesmus (t.), 1.
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Fäden wie Haare im Stuhl (Jahr.), 1.
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Stuhl hart und in solchem Maß im Rektum angesammelt, dass er kaum entleert werden konnte (nach einer Woche), 1.
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Stuhl schwer, am Ende schleimig (nach einer Woche), 1.
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Stuhl härter als gewöhnlich, an dessen Ende etwas Blut abging (spätere Wirkung), 1.
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Ausbleiben des gewöhnlichen morgendlichen Stuhls (zweiter Tag); natürlicher Stuhl (dritter Tag), 2.
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Verstopfung (Hong.), 1.
HARNORGANE
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Etwas Flüssigkeit geht aus der Mündung der Harnröhre vor dem Wasserlassen ab, 1.
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Ein Tropfen einer wässrigen klebrigen Substanz geht gerade vor dem Stuhl und bald danach aus der Harnröhre ab, 1. [110.]
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Träufeln von Prostataflüssigkeit, 1.
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Im Sitzen geht ein Tropfen Prostataflüssigkeit aus der Mündung der Harnröhre ab, mit einer eigentümlichen unangenehmen Empfindung, 1.
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Gefühl an der Spitze der Harnröhre, als dränge sich ein beißender Tropfen heraus, 1.
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Zwickender Schmerz längs der Harnröhre von hinten nach vorn, mit dem Gefühl, als gingen Tropfen ab, 1.
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Immer genötigt, einige Zeit nach dem Stuhl Wasser zu lassen, 1.
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Muss beim Wasserlassen lange warten, 1.
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Unwillkürliches Harnträufeln beim Gehen (siebenter Tag), 2a.
-
Harnträufeln nach dem Wasserlassen, besonders nach dem Stuhl, 1.
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Häufige Miktion, nachts (erster Tag), 2.
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Harn sehr reichlich, etwa sechsmal so viel, wie er getrunken hatte, und schäumend, 2. [120.]
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Der Harn hat einen starken Veilchengeruch (nach sechs Minuten), 2a.
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Roter Harn (Hong.), 1.
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Roter, sandiger, grobkörniger Bodensatz im Harn (vierter Tag), (t.), .
GESCHLECHTSORGANE
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Männlich.
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Heftige Erektion, jedoch ohne Wollustgefühl, unmittelbar beim morgendlichen Erwachen (dritter Tag), 2.
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Erneute Erektionen mit viel Juckreiz in der Harnröhre, 1.
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Abends bei seiner Ehefrau keine Erektionen; am nächsten Morgen jedoch im wachenden Liegen im Bett Erektionen, ohne geschlechtliches Verlangen oder Wollustgefühl (dritter Tag), 3. [130.]
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Erektionen unvollständig, 1.
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Schwache Erektion bei sexueller Erregung, 1.
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Etwas hinter dem linken Hoden, dicker als natürlich und steinhart, 1.
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Zuckende Schmerzen im rechten Hoden, am Abend, 1.
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Unwillkürliches Träufeln von Samen während des Schlafes, 1.
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Samenabgang mit rheumatischen Schmerzen (Hong.), 1.
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Samenergüsse dreimal wöchentlich, 4.
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Der Samen ist beim Koitus und beim Samenerguss, ebenso der unbemerkt abtröpfelnde, sehr dünn und gänzlich ohne Geruch, 1.
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Koitus nur psychisch begehrt, nicht körperlich; Erektion tritt sehr langsam und unvollständig ein; schließlich zu rascher Samenerguss, jedoch mit sehr lange anhaltender angenehmer Empfindung, 1.
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Weiblich.
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Menstruation um etwa acht Tage verzögert (t.), 1.
ATMUNGSORGANE. [140.]
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Vermehrte Heiserkeit beim Singen, besonders zu Beginn, 1.
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Husten am Morgen, der, obwohl leicht und schwach, die ganze Brust angreift, und Schleimklümpchen mit Blut werden ausgeworfen, 1.
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Husten aus der Tiefe der Brust, mit Auswurf von trübem Schleim und Blut, 1.
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Häufiges tiefes Atmen, wie beim Seufzen, 1.
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Atembeklemmung und Stiche in der Seite, im Freien (vierter Tag), (t.), 1.
BRUST
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Beklemmung der Brust, Verstopfung der Nase, Trockenheit der Nase (zweiter Tag), (t.), 1.
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Gefühl von Fülle in der Brust und um das Herz, wie eine Beklemmung, 1.
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Nachts beim Liegen Schmerzen in der Brust wie wund, in der linken Seite und auch hier und da im Kreuz, welche die Atmung bedrängen, 1.
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In der Mitte der Brust Schmerz beim Heben des Armes und bei äußerem Druck, 1.
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Heftige Stiche in der linken Seite nachts; am nächsten Tag ganz wohl, doch am Abend wieder Steifigkeit des Halses und Stiche in den Seiten, gefolgt von ruhigem Schlaf; am folgenden Tag Stiche in den Seiten morgens und abends, auch beim Gehen im Freien, Beklemmung der Atmung (t.), 1. [150.]
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Blut in den Brüsten (Hong.), 1.
HALS UND RÜCKEN
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Krampf im Nacken (Hong.), 1.
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Vorübergehendes Reißen durch die linke Halsseite und die Hinterfläche des linken Beins hinab, 1.
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(Ziehend-stechender Druck in der linken Seite des Nackens, in das linke Auge ausstrahlend, mit Tränenfluss, in Zwischenräumen von einer halben Stunde), (zweiter Monat), 2a.
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Schmerz in den Drüsen an der linken Halsseite über der Carotis, besonders auf Druck, zeitweise mit reißenden Schmerzen längs des Halses, 1.
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Harte Schwellung am Rücken (Hong.), 1.
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Das Kreuz fühlt sich morgens lahm an, ohne Schmerz, 1.
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Paralytischer Schmerz im Kreuz, gelindert durch Liegen auf dem Bauch; Rückwärtsbeugen verschlimmert den Schmerz, 1.
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Wundheit an den Sitzbeinhöckern bei einer mageren Person, 1.
EXTREMITÄTEN
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Steifigkeit der Extremitäten, besonders in den Handgelenken, wie zerschlagen, morgens, 1. [160.]
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Steifigkeit und Krampf in allen Extremitäten (Kerner), 1.
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Schmerzen in allen Extremitäten wie nach Verkühlung, 1.
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Schmerzen in den Gelenken (Hong.), 1.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Vermehrtes Knacken der Handgelenke beim Strecken, 1.
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Reißen in den Händen nachts, 1.
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Inneres Zucken in der linken Hand und an der Seite des kleinen Fingers, 1.
UNTERE EXTREMITÄTEN
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Reißen, das die Hinterfläche des linken Oberschenkels hinabzieht und nur die Hälfte des linken Beines durchläuft, 1.
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Knacken im Knie beim Bewegen desselben, während des Liegens, 1.
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Krampf in den Waden, Fersen, im Knie, in den Knöcheln, Malleolen und in den Beugesehnen der großen Zehe, am Abend beim Liegen, 1.
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Schmerz in den Waden und Zehen (Hong.), 1. [170.]
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Schwellung der Knöchel (Hong.), 1.
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Schmerzen in den Füßen mit Samenergüssen (Hong.), 1.
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Krampf in den Fußsohlen nachts und gegen Morgen bei Bewegung, während des Liegens, 1.
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Heftige Stiche in den Hühneraugen, 1.
ALLGEMEINES
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Bemerkenswerte Abmagerung, besonders des Gesichts, der Hände, um die Lenden und an den Waden, 1.
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Schwäche, Schläfrigkeit und Gähnen (siebenundzwanzigster Tag), 2a.
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Er wurde sehr schwach, 4.
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Unwiderstehliches Verlangen, sich hinzulegen und zu schlafen; gefolgt von Verschlimmerung aller Symptome, 1.
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Solange die Hitze des Tages anhielt, musste er sich niederlegen und blieb halbschlafend; sogar seine Vorstellungskraft war ganz erschlafft, 1.
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Genötigt, plötzlich beim Sitzen und Arbeiten aufzuhören und sich hinzulegen, ohne andere Empfindung, als dass es ganz unmöglich ist, das Geringste zu tun, 1. [180.]
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Nach dem Essen erschöpft; Verlangen, sich hinzulegen, ohne schlafen zu können, wegen Pochens in den Gefäßen durch den ganzen Körper; die Pulsation wird besonders im Bauch gefühlt, 1.
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Sehr schwach und reizbar nach dem Koitus, 1.
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Zuerst Schnupfen, dann Fieber, am folgenden Abend Kopfschmerz, den er früher nie gehabt hatte; im oberen Teil der Mitte der Stirn, gegen den Scheitel hin ausstrahlend, hielt ein drückender Schmerz den ganzen folgenden Tag an; der Hut war ihm lästig, der schmerzende Teil war wärmer als natürlich; die Hand fühlte sich angenehm an, und zwar in jeder Lage; außer dem Kopfschmerz bestanden zerschlagene Empfindungen und Schwere in allen Extremitäten, so dass er kaum gehen konnte; während des Kopfschmerzes erwachte er nachts mit Husten (Gosh.), (Nach wiederholten Gaben der höchsten Zubereitung.), 1.
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Ein Anfall; fast unaufhörlicher Schwindel, alles drehte sich, so dass er die Augen die meiste Zeit geschlossen halten musste, gefolgt von Übelkeit mit Ausbruch von Angstschweiß über den ganzen Körper und danach Erbrechen aller Speisen, obwohl ihm die Mahlzeit geschmeckt hatte; auf das Erbrechen von Speisen folgte Erbrechen von Wasser und geschmacklosem Schleim und zuletzt von saurem Wasser; die Anfälle waren eine Stunde nach Frühstück und Mittagessen am heftigsten und wurden von übermäßiger Schwäche gefolgt, mit starkem Durst auf kaltes Wasser, das jedoch immer wieder erbrochen wurde; Geschmack fade und unerquicklich, obwohl die Zunge nicht belegt war; Stuhl reichlich, weich, mit Galle gefärbt; Stiche im vorderen Teil der Brust wie von eingeklemmten Blähungen; Gefühl wie von einem Brett vor der Stirn; danach ein Gefühl, als werde der Kopf durch eine warme Hand auf der Stirn gegen das Kissen gedrückt; mit häufigem Schluckauf und Aufstoßen, großer Benommenheit des Kopfes, Unfähigkeit, seine Gedanken zu sammeln, und häufigem halbdösigem Liegen; er musste vollkommen ruhig liegen, da der Schwindel bei Bewegung oder beim Aufrichten im Bett zunahm; Harn rot, spärlich; Blähungsabgang linderte die Symptome. Diese Anfälle kehrten alle halbe bis eine Stunde während achtundvierzig Stunden wieder, außer dass er nachts längere Zeit ruhig war; Ipecac., Coloc., Asarum ohne Wirkung; Arsenik schien Übelkeit und Erbrechen zu lindern, doch hielt seine Wirkung nicht an; am hilfreichsten waren Kampfergeist und warmes Wasser, löffelweise abwechselnd mit schwarzem Kaffee genommen, wobei er viel Schleim heraufwürgen musste (vierzehnter Tag), .
HAUT
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Objektiv.
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Die Haut des Gesichts scheint fettig, 1. [190.]
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Kleine Pickel hinter dem Ohr, 1.
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Roter juckender Ausschlag in der Lebergegend, 1.
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Kleine juckende Pickel auf dem Rücken, 1.
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Ausschlag auf den Unterarmen, 1.
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Juckende Pickel an den Händen, 1.
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Juckreiz und kleine Pickel an den Gesäßbacken, 1.
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Ein Pickel an der linken Wade, den er wund kratzen muss; die Stelle bleibt lange feucht, 1.
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Ein Stück Haut löst sich an den Seiten mehrerer Nägel ab, bis es wund und schmerzhaft wird, 1.
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Ein Knoten in der Haut an der Innenseite der rechten Achillessehne, ohne Juckreiz oder Schmerz, 1.
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Juckende Bläschen am Ulnarrand der linken Hand, 1. [200.]
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Flache, schmerzlose Pusteln am linken inneren Malleolus werden zu Geschwüren, 1.
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Juckende Bläschen auf der Augenbraue, 1.
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Bläschen um den Knöchel, wund gekratzt, bleiben mehrere Tage feucht und sind danach sehr empfindlich, 1.
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Juckend-brennende Bläschen zwischen Oberschenkel und Skrotum, 1.
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Ein Bläschen ist morgens am mittleren Gelenk der zweiten linken Zehe abgerieben, 1.
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Ulzerationen (Hong.), .
SCHLAF
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Schläfrigkeit früh am Abend, gefolgt nur von teilweisem Schlaf mit häufigem Erwachen; mitten in der Nacht wird er ganz wach; nach dem Lesen wieder schläfrig; erst gegen Morgen hat er festen Schlaf, 1. [220.]
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Früh am Abend schläfrig; entgegen seiner Gewohnheit musste er sich niederlegen und schlief sofort ein (zweiter Tag), 2.
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Schläft wie tot den ganzen Vormittag, 1.
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Konnte sich morgens kaum aufraffen (dritter Tag), 2.
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Beim Erwachen aus dem Schlaf war er zunächst ohne Besinnung und danach träge, nach dem Waschen aber umso wacher, 1.
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Lange Unfähigkeit einzuschlafen, am Abend, 1.
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Schläft spät ein und wacht früh auf, 1.
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Schläft spät in der Nacht ein (dritter Tag), 2.
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Wird nachts durch jedes geringe Geräusch geweckt, 1.
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Sehr früh morgens hellwach (vierter Tag), 2.
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Nach 3 Uhr morgens blieb er wach und fühlte sich wohl, 1. [230.]
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Nachmittags erwachte er aus einem tiefen, von Träumen erfüllten Schlaf genau auf die Minute zu der Zeit, die er sich vorgenommen hatte (vierzehnter Tag), 1.
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Sehr frühes Erwachen immer zu derselben Stunde, wie spät er auch einschläft, mehrerer Wochen lang, 1.
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Schlaf voller Träume, mit lautem Rechnen (zweite Nacht), 2.
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Schlaf mit vielen nicht erinnerten Träumen, 1.
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Träume von Reisen und vom Verlangen nach Koitus, mit heftigen Erektionen beim Erwachen (erster Tag), .
FIEBER
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Frösteln um 7 Uhr abends, sehr heftig zehn bis zwanzig Minuten lang, gefolgt von heftigem Fieber mit Kopfschmerz und Übelkeit; nachts im Schweiß erwachend, 1.
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Glühende Hitze in der Haut, als käme sie von einem Ofen, äußerlich, nicht innerlich bemerkt, obgleich er an verschiedenen Stellen des Körpers heiß ist, bald an der Seite, bald in der Brust, im Bauch oder in den Lenden, besonders nach dem Essen, nach dem Mittagsschlaf, selbst beim Liegen in kühler Luft, 1. [240.]
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Leichtes Schwitzen beim Gehen und während des täglichen Mittagsschlafs, 1.
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Schweiß beim Hinausgehen, vormittags, 1.
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Schweiß im Unterbauch und in der Schamgegend, im Sitzen, 1.
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Schweiß auf der Brust und in den Achselhöhlen, der steife weiße Flecken auf der Wäsche verursacht, 1.
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgen ), Schwindel; Zunge weiß belegt; Räuspern und Hochbringen durchsichtiger Schleimklümpchen; Lahmheitsgefühl im Kreuz; Steifigkeit der Extremitäten; bei Bewegung Krampf in den Waden.
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( Nachmittag ), Kopfschmerz; beim Gehen Stiche zwischen linkem Darmbein und Nabel.
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( Abend ), Bei Erregung Redseligkeit; Schwindel; Fließschnupfen; im Bett Zahnschmerz; beim Liegen Krampf in Waden, Fersen, Knöcheln, Malleolen und den Beugesehnen der großen Zehe; beim Einschlafen Zucken im ganzen Körper; Juckreiz der Fußsohlen.
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( Nacht ), Reißen in den Händen; Krampf in den Sohlen.
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( Rückwärtsbeugen ), Schmerz im Kreuz.
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( Nach dem Koitus ), Schwach und reizbar.
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( Vor dem Essen ), Rumoren im Bauch.
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( Aus kalter Luft in warmes Zimmer gehen ), Stiche in Stirn, Schläfen und Augen.
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( Einatmen ), Schmerzen in der rechten Seite.
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( Bewegung des Knies ), Beim Liegen Knacken darin.
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( Äußerer Druck ), Schmerz in der Mitte der Brust.
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( Heben des Armes ), Schmerz in der Mitte der Brust.
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( Nach dem Schlaf ), Symptome.
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( Aufstehen ), Schwindel; Druck im Hinterkopf.