Pulsatilla
von Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
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Nervöse Erregung, 21c.
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Nach dem Essen scheint er berauscht, 1.
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Sorglose Leichtigkeit, wie sie oft durch eine kleine Dosis Haschisch hervorgerufen wird, 24.
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Wenn der Abend kommt, beginnt er sich vor Gespenstern zu fürchten, an vier Abenden hintereinander; tagsüber Angst und fliegende Hitze über den ganzen Körper, obwohl Hände und Gesicht kalt und bleich sind, 1.*
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Er wünscht jetzt diese, jetzt jene Beschäftigung; wird sie ihm aber gegeben, so will er nichts damit zu tun haben (nach zehn Stunden), 1. [Vergleiche 7 und 9 mit 427 und 431. -Hahnemann.]
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Mit nichts zufrieden, und doch nicht verdrießlich, 1.*
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Das Kind verlangt jetzt nach diesem, jetzt nach jenem, und dabei sogar in guter Laune, 1.*
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Äußerst launenhaft und über alles verdrießlich, sogar über sich selbst, 1.*
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Neidisch, geizig, unzufrieden, habgierig, möchte er gern alles für sich allein haben, 1. [10.]
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Alles ekelt ihn an; er scheint gegen alles abgeneigt, 1. [8, 25, 49 sind Wechselzustände.-Hahnemann.]*
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*Angst nachts, wie von Hitze, 1.
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Nächtliche Angst beim Erwachen, als habe er ein Verbrechen begangen, 1.
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Angst am Abend, nach dem Einschlafen, mit Ideenandrang und Blutandrang zum Kopf, der ihn zwingt aufzustehen (nach fünf Stunden), 1.*
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Zittrige Angst, verschlimmert während der Ruhe, beim Sitzen und Liegen, durch Bewegung gelindert, 1.*
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Angst; weiß nicht, was er tun soll (vor einer Stunde), 1.*
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Angst, denkt, er müsse sterben (nach einer Stunde), 1.*
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Angst in der Herzgegend, bis zum Selbstmord, am Abend, verbunden mit einem Übelkeitsgefühl in der Magengrube, 1.*
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Angst, als ob er einen Schlaganfall bekommen werde, am Abend, nach dem Niederlegen, mit Frösteln, Klingen in den Ohren wie Musik, mit Zucken in den Fingern der rechten Hand (nach einer halben Stunde), 1.
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Zittrige Angst, als ob der Tod nahe bevorstände (nach einer Stunde), 1.* [20.]
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Angst am Nachmittag, mit Zittern der Hände, die rot gefleckt, aber nicht heiß sind, 1.
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Angst, als befände er sich in einer heißen Atmosphäre, 1. [Vergleiche mit 1282. -Hahnemann.]*
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Ängstliche Sorge um seine Gesundheit, 1.
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Sorge um seine häuslichen Angelegenheiten, morgens, 1.
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Er war sehr ruhig, 2.
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Es ist ihr im Kopf so still, und alles fühlt sich so leer an, dass sie sich allein im Haus und in der Welt vorkommt; sie spricht mit niemandem, gerade als ob ihre Umgebung nicht existiere, und sie achtet auf niemanden, 1.
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Sehr unzufrieden, weint morgens nach dem Erwachen lange Zeit, 1.
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Sie weinte viel und war sehr niedergeschlagen (von Natur aus ist sie ganz das Gegenteil), 13.*
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Er versinkt infolge unangenehmer Nachrichten in einen Zustand von Traurigkeit und Mutlosigkeit (nach zwanzig Stunden), 1.*
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Eine düstere, melancholische Stimmung stellte sich ein (nach vier Stunden), 3.* [30.]
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*Hypochondrische Verstimmung; über alles verstimmt, 1.
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Mürrisch, weinerlich, ängstlich, 6.*
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Äußerst mürrisch, will nicht antworten, nimmt alles übel, am Abend gegen Sonnenuntergang, 1.
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Mürrische Stimmung, bei jeder Unterbrechung seiner Beschäftigung in Weinen ausbrechend, gegen 4 Uhr nachmittags (nach sechsunddreißig Stunden), 1.*
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Äußerste Verdrießlichkeit (nach sechs oder sieben Tagen), 14.
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Äußerst schlecht gelaunt und unerquicklich, 16.*
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Den ganzen Tag ohne Ursache schlecht gelaunt und unzufrieden (nach vierundzwanzig Stunden), 1.*
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Schlechte Laune (nach mehreren Stunden), 1.*
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Verdrießlich und ohne Appetit, nach dem Umhergehen im Zimmer (nach achtundvierzig Stunden), 1.*
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Verdrießlich, Abneigung gegen die Arbeit (nach einer Stunde), 1.* [40.]
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Verwirrt, verdrießlich, sehr fröstelig, 1.*
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Verdrießlich; alles, was man zu ihm sagt, macht ihn übelgelaunt (nach einer halben Stunde), 1.*
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Hastig, 1.
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Äußerste Unentschlossenheit, 1.
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Meidet Geschäfte, ist unentschlossen, mit seufzender Atmung und einem Gefühl, als sei er außer sich, 1.*
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Er ist seiner Umgebung gegenüber nicht gleichgültig, aber er beachtet nichts (nach einer Stunde), 1.
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Mehr zu geistiger Arbeit am Abend geneigt als zu irgendeiner anderen Zeit, 1. [Heilwirkung. -Hahnemann.]
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Er kann einen Gedanken, den er einmal gefasst hat, überhaupt nicht wieder loswerden, 1.
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Kann morgens nicht an seine Geschäfte denken, ohne Kummer (nach acht Stunden), 1.*
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Sehr viele abschweifende Gedanken im Kopf, 1.* [50.]
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Konnte sich nur mit großer Mühe beim Sprechen richtig ausdrücken, 1.
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Geistige Arbeit greift ihn am meisten an, 1.
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Beim Schreiben lässt er Buchstaben aus, 1.
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Unaufmerksam, verrichtet Dinge hastig, tut etwas anderes, als er zu tun beabsichtigte (nach zwei Stunden), 1.
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Hört mitten im Sprechen auf; es verdrießt ihn zu antworten, 1.
Kopf
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Verwirrung und Schwindel.
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Verwirrung im Kopf und Schmerz in der Stirn, als ob sie in Stücke geschlagen wäre, 1.*
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Verwirrung und ein hohles Gefühl im Kopf; der Kopf fühlte sich wie eine Laterne an, 1.*
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Verwirrung und Schmerz im Kopf, wie am Tag nach einem Gelage, 1. [Vergleiche 1098 und 1237. -Hahnemann.]
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Verwirrung im Kopf; die Gedanken verschwinden, 1.
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Verwirrung im Kopf und Schwindel, durch Bewegung verursacht, 1.* [60.]
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*Schwindel, 1.
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Übermäßiger Schwindel, wie bei einer Intoxikation, 6.*
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Schwindel, als ob man sich lange im Kreis gedreht hätte, verbunden mit Übelkeit, 3.*
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Schwindel; er meinte, er könne nicht stehen (während der ersten Stunden), 1.*
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Eine Art Schwindel beim Aufwärtssehen, als ob er fallen würde, oder als ob er tanze, 1. [Vergleiche S. 136. -Hahnemann.]*
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Schwindel; er meinte, er könne einen Gegenstand nicht ergreifen (während der ersten Stunden), 1.*
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Schwindel beim Bücken, als ob er hinfallen würde, wie berauscht; danach Neigung zum Erbrechen (nach sechs Stunden), 1.*
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Schwindel beim Bücken, so dass sie sich kaum wieder aufrichten konnte, 1.*
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Schwindel, wie von Schweregefühl im Kopf, beim Gehen und Bücken, mit etwas Drehschwindel, der sogar im Liegen bemerkt wurde, 1.*
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Schwindel (sofort, am nächsten Tag noch schwerer), 2.* [70.]
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*Schwindel, besonders beim Sitzen, 1.
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Schwindel beim Gehen im Freien, der beim Sitzen verschwindet, 1. [Eines der Reaktionssymptome von Pulsatilla, die stets spät erscheinen und selten dem Zustand entgegengesetzt sind, in welchem die Symptome im Freien gelindert werden oder verschwinden, aber beim Sitzen und während der Ruhe zurückkehren, wie vielfach teilweise bei S. 175 beobachtet werden kann. -Hahnemann.]
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Schwindel, als ob das Blut zum Kopf stiege; es schlug und wogte darin, 1.
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*Schwindel, als ob er durch Intoxikation verursacht wäre, 1. [Vergleiche 78 und 82 mit 107 und 1277. -Hahnemann.]
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Anfall von Schwindel, Berauschtheit, Hitze, 1.
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Schwindel, wie vom Branntweintrinken, 3.*
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*Schwindel am Morgen beim Aufstehen aus dem Bett, weshalb er sich wieder hinlegen musste, 1.
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Schwindel beim Gehen über eine hohe Brücke (elfter Tag), 12.
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Schwindelanfall beim Sitzen (neunter Tag), 12.*
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Große Neigung zu Schwindel (vierunddreißigster Tag), 12.* [80.]
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Anfall von Schwindel, als ob der Körper nach rechts oder links fiele, morgens beim Gehen im Freien (achter Tag), 12.
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Großer Schwindel mit heftigem akutem Schmerz in beiden Schläfen (nach einigen Tagen), 13.
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Taumelnder Schwindel, wie bei einer Intoxikation, mit innerer Hitze im Kopf, bei Blässe des von Natur warmen Gesichts, besonders abends, 1.
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Taumeln beim Gehen, als ob der Kopf schwindelig wäre, ohne dass er wirklich schwindelig war, abends (nach drei Tagen), 1. [Vergleiche S. 976. -Hahnemann.]
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Gefühl des Hin- und Herschwankens, 2.
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Kopf im Allgemeinen.
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Schwere des Kopfes, 1. [Vergleiche 98, 210, 874. -Hahnemann.]
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Kann den Kopf nicht tragen, ihn nicht aufrecht halten, muss sich hinlegen, kann aber doch nicht im Bett bleiben, 1. [Eine Art dritter Wechselzustand, der zwischen dem Auftreten des Symptoms beim Sitzen und seinem Auftreten bei Bewegung steht. -Hahnemann.]
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Schwere des Kopfes, er kann den Schein der Lampe nicht ertragen, 1. [Diese übermäßige Empfindlichkeit der Augen gegen das Licht ist mit 170, 222, 223, 224 zu vergleichen; sie ist ein Wechselzustand der durch Pulsatilla verursachten Symptome der Verdunkelung des Sehens; siehe S. 210, 211, 214, 216, 220. -Hahnemann.]
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Schwere und Hitze des Kopfes folgten auf Frösteln des Körpers, am Nachmittag, 1.*
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Kann den Kopf nicht aufrecht halten, kann ihn nicht heben, 1.* [90.]
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Beim Bücken scheint es, als sei der Kopf zu schwer, und er könne ihn nicht wieder heben, 1.*
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Ein Gefühl im Kopf beim Bücken, als ob er nach vorn fallen würde, 1.*
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*Benommenheit des Kopfes und Kopfschmerz, wie ein geprelltes Gefühl in der Stirn, 1.
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Benommenheit des Kopfes, als ob sein Gedächtnis versage (nach zwei Stunden), 1.*
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Der Kopf scheint dumpf und schwer, 1.*
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Der Kopf scheint dumpf, so dass die Augen im Kopf schmerzen, 1.*
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Dumpfer Kopfschmerz, besonders drückend in der Stirn (nach einer Viertelstunde), 5.*
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Es ist, als ob heiße Luft ihn anbliese und Kopfschmerz verursache, 1.
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Von Zeit zu Zeit Kopfschmerz, als ob ein scharfer Wind durch das Gehirn wehe (nach vierzig Stunden), 1. [Vergleiche mit 253. -Hahnemann.]
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Kopfschmerz beim Liegen zum Mittagsschlaf, in einer Hälfte des Gehirns, auf der Seite, auf der er nicht liegt (nach achtzehn Stunden), 1. [Vergleiche 150. -Hahnemann.] [100.]
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Nach außen bohrender Kopfschmerz mit dumpfen Stichen, 1.
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Kopfschmerz, der sich in das rechte Auge erstreckt; es drückt darin, und Tränen treten daraus hervor, 1.
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Kopfschmerz; das Gehirn scheint verengt, mit bohrendem Schmerz im Scheitel, 1.
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*Kopfschmerz am Abend, wie von unterdrücktem Katarrh; darauf trockene Hitze im Bett und ein berauschter Schlaf, mit delirierenden Phantasien und fast wachen Träumen, 1. [Vergleiche 1210, 1307, 1315. -Hahnemann.]
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Kopfschmerz, so dass er gezwungen war, den Kopf nach einer Seite zu neigen, 1.
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Einseitiger Kopfschmerz, als ob das Gehirn platzen und die Augen aus dem Kopf herausfallen würden, 1.*
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Kopfschmerz mit Verdunkelung des Sehens beim Eintritt in ein warmes Zimmer, 1. [Vergleiche 221. -Hahnemann.]
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Kopfschmerz, wie nach Intoxikation und Nachtwachen (nach zwölf Stunden), 1.
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Kopfschmerz beim Erwachen und noch einige Zeit danach; das Gehirn scheint verwirrt und in Stücke zerrissen, wie bei perniziösem Fieber oder nach Branntweinvergiftung (nach sechs und zwölf Stunden), 1.
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Kopfschmerz, der verschwindet und zu unbestimmten Zeiten wiederkehrt, besonders verschlimmert beim Gehen im Freien, 1. [110.]
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*Kopfschmerz, als ob man zu viel gegessen hätte, oder als ob der Magen durch Überladung mit zu viel fettem Fleisch verdorben worden wäre, 1. [Vergleiche 509, 511. -Hahnemann.]
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*Kopfschmerz, der sich in die Augen erstreckt, so dass sie schmerzen, am Abend, 1.
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Migräneartiger Kopfschmerz (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Druck in verschiedenen Teilen der Schädelknochen (vierunddreißigster Tag), 12.
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Drückender Kopfschmerz beim Bücken, 1.*
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*Stechender Kopfschmerz, 9.
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Schneidender Kopfschmerz, 1.
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Spannungsartiger Kopfschmerz über dem Gehirn (nach einer Stunde), 5.*
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*Klopfender, drückender Kopfschmerz, gelindert durch äußeren Druck (nach einer halben Stunde), 1. [Linderung durch äußeren Druck wird auch in Verbindung mit anderen Schmerzen von Pulsatilla bemerkt; vergleiche 998 und 1006. -Hahnemann.]
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Kopfschmerz wie ein Klopfen in den Arterien des Gehirns (nach sechs Stunden), 1.* [120.]
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Klopfender Kopfschmerz, gegen Mitternacht, 1.
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Krampfartiges Schaudern und Zucken im Kopf und ganzen Körper beim Einschlafen, zweimal nacheinander während des Nachmittagsschlafs (nach sechsundachtzig Stunden), 1.
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Surren und eine Benommenheit im Kopf und ein schläfriges Gefühl, nur beim Sitzen, 1.
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Blubbern im Kopf in der Nacht; er hörte deutlich das Schlagen des Pulses darin, 1.*
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Summen im Kopf, 1.
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Knistern im Gehirn, synchron mit dem Puls, beim Gehen, 1.
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Brausen im Kopf und noch heftigeres Brausen in den Ohren, so dass er gezwungen war, sich abends früher als gewöhnlich hinzulegen, 2.
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Stiche, als ob sie sich durch das ganze Gehirn erstreckten, nach dem Mittagessen, anhaltend bis zum Einschlafen am Abend, verbunden mit Frösteln und Anfällen von Ohnmachtsgefühl (nach sechzehn Stunden), 1.*
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Stirn.
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Heftiger frontaler Kopfschmerz, 24c.
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Schwerer frontaler Kopfschmerz, der am Nachmittag eintritt, mit großer Mattigkeit, Prostration und Verlangen zu gähnen; etwas Fieberhaftigkeit begleitete ihn ebenfalls (nach einigen Tagen), 16. [130.]
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Stechender frontaler Kopfschmerz, 13.
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Kopfschmerz in Stirn und Scheitel (nach einigen Tagen), 19.
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Häufiges Bohren in der rechten Seite der Stirn (elfter Tag), 12.*
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Drückender Kopfschmerz, der gleichzeitig die ganze Stirn einnimmt, nur beim Gehen, 1.
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*Drückender Schmerz in der Stirn über den Augenhöhlen, den ganzen Kopf einnehmend, 5.
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Ein zusammenziehender Kopfschmerz über den Augen, verschlimmert durch angestrengtes Hinsehen auf irgendetwas, 1.*
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Spannungsartig ziehender Schmerz in der Stirn über den Augenhöhlen, verschlimmert beim Heben der Augen, 1. [Vergleiche 180. -Hahnemann.]*
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Reißen in der linken Seite des Stirnbeins, am Abend (zwölfter Tag), 12.*
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Nach außen gehende Stiche in der Stirn, am Abend, 1.
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Kribbelnder Kopfschmerz in der Stirn (nach einer Stunde), 1. [Vergleiche 210, 874. -Hahnemann.] [140.]
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Klopfender Kopfschmerz in der Stirn, beim Bücken und bei geistiger Anstrengung, verschwindend beim Gehen, am Abend, 1.
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Schläfen.
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Heftiger akuter Schmerz in beiden Schläfen, mit großem Schwindel (nach einigen Tagen), 15.
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Heftiger Druck in der linken Schläfe (neunter Tag), 12.*
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Kopfschmerz in den Schläfen, als ob sie zusammengeschnürt wären, 6.*
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Ruckartig-reißender Schmerz in beiden Schläfen, als ob sie auseinandergerissen würden, 1.
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Stechen und Reißen im Kopf, besonders in den Schläfen, 2.
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Stiche in den Schläfen, 1.*
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Scheitelbeine.
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Reißen im linken Scheitelbein (zwölfter Tag), 12.
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Häufiges Reißen in der rechten Seite des Kopfes (erster und zweiter Tag), 12.*
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Einige stechende Stöße oder Rucke in der rechten Gehirnhälfte (nach einer Stunde), 1. [150.]
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Reißender Kopfschmerz auf der Seite, auf der er nicht liegt, nach dem Niederlegen zum Schlafen, 1. [Vergleiche 99. -Hahnemann.]
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Stiche in einer Seite des Kopfes, 2.
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Hinterhaupt.
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Ziehender Kopfschmerz im Hinterhaupt, oberhalb des Nackens, morgens (nach sechzig Stunden), 1. [Vergleiche 196, 210. -Hahnemann.]
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Drückend-reißender Schmerz in der linken Seite des Hinterhaupts, morgens (nach sechzig Stunden), 1.
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Drückender Schmerz im Hinterhaupt; mit häufiger Hitze des Körpers und ständigem Schweiß, 1.
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Kopfschmerz im Hinterhaupt, ein rhythmisches Klopfen, 3.
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Reißen in der linken Seite des Hinterhaupts (vierzehnter Tag), 12.
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Kopfschmerz; Stiche, die sich vom Hinterhaupt durch die Ohren erstrecken, 1.
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Stiche im Hinterhaupt, verschlimmert beim Liegen, verschwindend beim Aufstehen, 1.
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Heftige Pulsation in der linken Seite des Hinterhaupts, äußerlich (sechster Tag), 12.
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Äußerer Kopf. [160.]
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(Ein kleiner Pickel auf der Stirn), 1.
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Ein großer Pickel oder eine Pustel, mit Eiter gefüllt, auf der Kopfhaut in der Gegend des Hinterhaupts, mit feinen reißenden Schmerzen, 3.
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Kleine Schwellungen auf der Kopfhaut, mit Schmerzen wie bei Eiterung, 1.
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Schmerz auf der Kopfhaut beim Bürsten der Haare, eine Art ziehender Schmerz, 1.
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Beißender Juckreiz auf der Kopfhaut (nach neun Stunden), 1. [Vergleiche 162, 164 mit 161. -Hahnemann.]*
Auge
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Augen aufgedunsen, mit dem Gefühl, als ob man die Augen zusammenkneife, 1.
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[Trockenheit der Augen und morgens ein Gefühl, als ob ein fremder Körper darin drücke] (nach vielen Stunden), 1.
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Trockenheit des rechten Auges und das Gefühl, als ob Schleim vor dem Auge hänge, der das Sehen verdunkele und weggewischt werden könne, abends (nach vierundzwanzig Stunden), 1. [Eine ähnliche Sehtrübung kommt bei Pulsatilla häufig morgens nach dem Erwachen und nachmittags nach dem Mittagsschlaf vor, als ob etwas an der Hornhaut hafte, das das Sehen verdunkele, in einem Auge mehr, im anderen weniger; es scheint, als könne dies weggewischt werden, doch lässt es sich nicht entfernen, bis das Symptom von selbst verschwindet. -Hahnemann.]
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[Schmerz im Auge, als ob es mit einem Messer abgeschabt würde], 11. [In einem Fall chronischer Ophthalmie. Symptom einzuklammern. -Hughes.]
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[Ungewöhnliche reißend-bohrende, schneidende Schmerzen im Auge], 11. [Symptom einzuklammern. In einem Fall chronischer Amaurose, gleichzeitig mit Besserung des Sehens. -Hughes.] [170.]
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Stechender Schmerz bald im einen, bald im anderen Auge, fast ohne Entzündung des Augenweißes, mit Unverträglichkeit gegen Kerzenlicht; er kann die Lider kaum öffnen (nach drei Stunden), 1.
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Stechen im linken Auge beim Schütteln des Kopfes, mit Tränenfluss, 1.
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Druckgefühl, wie von Sand, im Auge beim Lesen, verschwindend, wenn er aufhört zu lesen, und zurückkehrend, sobald er wieder zu lesen beginnt, 1.
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Drückender Schmerz in den Augen, als ob Hitze darin wäre, 1.
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Drückender Schmerz im linken Auge, 1.
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Ein drückend-brennender Schmerz in den Augen, besonders morgens und abends, 1.
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Drückend-brennender Schmerz im Auge, als ob ein Haar darin wäre, 1.
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Brennen und Juckreiz in den Augen, das zu Reiben und Kratzen veranlasst, 1.
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Juckendes Stechen in den Augen, das zum Kratzen veranlasst (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
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Juckreiz der Augen, 1.
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Augenhöhle. [180.]
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Beim Bewegen der Augen Schmerz tief in den Augenhöhlen, als ob die Stirn herausfallen wolle und als ob das Stirnbein zu dünn wäre, mit Benommenheit im Kopf, abends (nach achtundvierzig Stunden), 1. [Vergleiche 105 und 180 mit 877, 971, 1079. -Hahnemann.]
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Augenlider.
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Zucken der Augenlider, 1.
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Schwellung und Rötung der Augenlider, 10.
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Der Rand des unteren Augenlides ist entzündet und geschwollen, mit Tränenfluss, morgens, 1.
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Gerstenkorn am Lid, mit Entzündung des Augenweißes, bald in diesem, bald in jenem Augenwinkel, mit ziehend-spannungsartigen Schmerzen in den Augen beim Bewegen der Gesichtsmuskeln und mit ulzerierten Nasenlöchern, 1. [Vergleiche 267, 269, 274, 1133. -Hahnemann.]
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Der innere Augenwinkel scheint morgens mit Sekret verklebt, 1. [Vergleiche 199, 1132. -Hahnemann.]
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Die Augenlider sind morgens verklebt, 1.
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Trockenheit der Augenlider, besonders bei Schläfrigkeit (nach anderthalb Stunden), 1.
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Trockenheit der Augenlider (nach zwölf Stunden), 1.
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Ein beißender Schmerz und ein Gefühl von Wundheit im inneren Augenwinkel (nach acht Stunden), 1. [190.]
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Drückender Schmerz im inneren Augenwinkel, 1.
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Heftiges Stechen in den Augenlidern und Augenwinkeln, abends (neunzehnter Tag), 12.
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Stechen in den rechten Augenwinkeln (neunter Tag), 12.
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Juckreiz (Beißen) und Brennen in den Augenlidern, abends, 1.
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Juckreiz in den inneren Augenwinkeln, wie beim Heilen eines Geschwürs, abends nach Sonnenuntergang; nach dem Reiben entsteht ein drückender feiner stechender Schmerz, 1.
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Tränenapparat.
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Tränenfluss in kalter Luft im Freien, 1. [195, 197, 207 bilden eine Wechselwirkung mit 166, 188. -Hahnemann.]
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Tränenfluss eines Auges, mit ziehendem Kopfschmerz, 1.
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Die Augen füllen sich im Wind mit Wasser (nach zehn Stunden), 1.
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Die Augen sind voll Wasser; sie tränen; triefäugig, 11.
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Tränende Augen, 1.
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Augapfel. [200.]
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Ein roter (entzündeter) Fleck auf dem Augenweiß nahe der Hornhaut (nach dreißig Stunden), 1.
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Juckreiz am Augapfel, im äußeren Augenwinkel, abends; morgens sind die Lider mit Sekret verklebt (nach acht Stunden), 1.
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Pupille.
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Erweiterte Pupillen, 5.
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Die Pupillen sind schließlich erweitert, 1.
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Die Pupillen sind anfangs verengt, 1.
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Sehen.
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Große Sehschärfe für entfernte Gegenstände, 1. [Heilwirkung nach einer großen Dosis. -Hahnemann.]
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Sehtrübung (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Trübung vor den Augen und Tränenfluss im Freien, 1.
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Sehtrübung, wie Nebel vor den Augen, 3.
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Sehschwäche, 6. [210.]
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Sehen und Hören schwinden, mit ziehendem Kopfschmerz und einem Gefühl von Schwere und Kribbeln im Gehirn, gefolgt von Frösteln, 1. [Vergleiche 85, 87, 139, 152, 196, 874. -Hahnemann.]
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Sehverdunkelung, mehrere Tage hintereinander wiederkehrend, 1.
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Sehverdunkelung, mit Neigung zum Erbrechen und Blässe des Gesichts, 1. [Vergleiche 210, 211, 212, 213, 214, 216, 220 mit 215, 1276. -Hahnemann.]
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Schwindelige Sehverdunkelung nach dem Sitzen, beim Aufstehen und beim Beginn des Gehens (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
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Sehverdunkelung, wie Nebel vor den Augen, beim Aufstehen vom Sitz und beim Gehen (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
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Sehverdunkelung, 10. [Von den Ausdünstungen. -Hahnemann. Mit S. 182. -Hughes.]
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Vorübergehende Sehverdunkelung, 1.
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Trübung des Sehens, mit einer Art Feuerflimmern, als ob sie einen Schlag ins Gesicht bekommen hätte; dies geschah mehrmals im Laufe des Tages (nach einigen Tagen), 15.
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Asthenopie und Lichtscheu, 24d.
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Doppeltsehen (nach mehreren Stunden), 1. [220.]
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Es scheint dunkel vor den Augen zu sein, morgens beim Aufstehen aus dem Bett, 1.
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Während der Menstruation wurde es ihr schwarz vor den Augen, und sie fühlte sich beim Eintreten in ein warmes Zimmer schlimmer, 1. [Vergleiche 106. -Hahnemann.]
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(Flimmern vor den Augen), 1.
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Die Flamme des Lichts scheint von einem sternförmigen Hof umgeben, 1.
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Feurige Kreise werden vor den Augen gesehen, gegen Mittag ständig größer werdend (gegen Abend verschwinden sie), 1.
OHR
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Hitze, Rötung und Schwellung am äußeren Ohr (nach einigen Stunden), 1.*
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Eiterausfluss aus dem linken Ohr (nach zwölf Stunden), 1.*
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Zucken am äußeren Ohr, gefolgt nur von Hitze im Ohr, 1.*
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Druck im Knochen oberhalb des rechten Ohrs (am fünfunddreißigsten Tag), 12.*
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Blutandrang zum Gehörapparat (nach acht Stunden), 1. [230.]
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*Heftiger Schmerz im Ohr, als ob etwas nach außen dränge, 1.
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Beim Schnäuzen dringt die Luft von innen in das Ohr, als ob das Ohr dadurch ausgedehnt werde, mit Stichen, die von dort zum Auge einschießen, 1.
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Zucken in den Ohren, 1.*
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Einige reißende Zuckungen durch die Ohren (nach zwölf Stunden), 1.*
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Juckendes Stechen im inneren Ohr (nach sechs Stunden), 1.*
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Viel Stechen im rechten Ohr (am zweiundzwanzigsten Tag), 12.*
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Stiche im linken Ohr (am vierunddreißigsten Tag), 12.*
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Juckreiz tief im Ohr (nach vierundzwanzig Stunden), 1.*
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Viel Juckreiz im rechten Ohr, am Nachmittag und Abend (nach dreißig Stunden), 1.
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Gehör.
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Herabgesetztes Gehör, als ob die Ohren verstopft wären, mit Zittern und Schweiß auf dem Rücken, alle zwei Stunden wiederkehrend (nach drei Stunden), 1.* [240.]
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*Schwerhörigkeit, als ob die Ohren verstopft wären (nach drei Stunden), 1. [Vergleiche 239, 240 mit 242. -Hahnemann.]
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Häufiges Gefühl von Verstopfung im rechten Ohr (am achten Tag), 12.*
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*Gefühl, als ob das Ohr verstopft wäre, mit Brausen darin wie von einem lauten fernen Geräusch (nach einundzwanzig Stunden), 5.
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Beim Erwachen aus dem Schlaf erschien der Klang von Worten zu laut; sie schienen in den Ohren widerzuhallen (nach zwei Stunden), 1.
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Pfeifen im rechten Ohr, mit vermindertem Gehör, als ob Luft das Trommelfell nach außen dränge (am fünften Tag), 12.
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Zirpen im Ohr, wie von einer Grille, morgens im Bett (nach fünfzig Stunden), 1.
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Häufiges Summen im Ohr, 1.*
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Murmeln im Ohr, rhythmisch mit dem Puls, 1. [Vergleiche 246, 247, 253 mit 124. -Hahnemann.]
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Knacken im Ohr beim Bewegen des Kopfes oder Körpers (nach vier und sechzehn Stunden), 1.*
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Zitterndes, kribbelndes Klingeln in den Ohren, wie es durch das Anschlagen einer Eisenstange verursacht wird (nach drei Stunden), 1. [250.]
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Tinnitus aurium, wie beim Chininismus, 24d.
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Klingeln in den Ohren (nach vier bis acht Stunden), 1.*
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Feines Klingeln im rechten oder im linken Ohr, mit angenehmem kitzelndem Gefühl in der Gegend des Trommelfells, 3.
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Windgeräusche im Ohr oder das Rauschen von Wasser, nach 4 Uhr nachmittags (nach zehn Stunden), 1.*
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Brausen in den Ohren, beginnend nach sieben oder acht Stunden und zwei Tage anhaltend, verschwindend durch einen plötzlichen Stoß, der sich, wie ein elektrischer Schlag, vom Kopf abwärts über die Brust ausdehnte, mit einem Gefühl vor den Augen, als ob eine Seifenblase zerplatze, 4.
NASE
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*Niesen (nach vier und zwölf Stunden), 1.
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Niesen, abends, im Schlaf, 1.*
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Niesen, morgens, im Bett, 1.*
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Nasenbluten bei Stockschnupfen, 1.*
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Blutung aus der Nase (nach einer Stunde), 1.* [260.]
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Epistaxis, 1.*
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Morgens Ausschnauben von Blut aus der Nase (nach achtundvierzig Stunden), 1.*
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Schnupfen, zwei Stunden anhaltend (sofort und nach zwei Stunden), 1.
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Schnupfen, mit Verlust von Geruch und Geschmack, 1.*
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Gelegentlicher Schnupfen, als ob von einer heftigen Erkältung (nach einigen Tagen), 16.
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Grüner übelriechender Ausfluss aus der Nase, 1.*
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Eitriger Ausfluss aus dem rechten Nasenloch, 11 . [Vgl. 839. -Hahnemann.]*
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Stockschnupfen, mit ulzerierten Nasenlöchern, 1 . [Vgl. 180. -Hahnemann.]
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Stockschnupfen, 1.
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Nase verstopft; Nasenlöcher ulzeriert, 1 . [Vgl. 184. -Hahnemann.] [270.]
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*Verstopfung der Nase, wie bei Schnupfen, abends beim Zubettgehen, und morgens wird dicker gelber undurchsichtiger Schleim, wie bei altem Katarrh, aus der Nase geschnäuzt, 1.
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Drückendes Gefühl an der Nasenwurzel, 6.*
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Schmerz in den Knochen zu beiden Seiten der Nase, als ob die Nase auseinandergezwungen würde (vierunddreißigster Tag), 12.*
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(Schmerz, wie von einem Geschwür, an der Nasenwurzel beim Bücken), 1.
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Gefühl wie von einem Geschwür im linken Nasenloch (nach acht Stunden), 1.
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Zuckender Schmerz in der Nase, 1.
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Ständiges Kitzeln in der Nase, 1.*
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Kitzeln in der Nase, wie von feinem Schnupftabak, gefolgt von heftigem Niesen, 3.*
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Geruch.
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Geruch wie von altem Katarrh in der Nase, morgens, 1 . [Vgl. 279 und 280. -Hahnemann.]*
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Der Nasenschleim ist übelriechend, wie bei altem Katarrh, 3. [280.]
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*Übler Geruch, wie von altem Katarrh, in der Nase, 3.
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Geruchstäuschung; er meint ständig, Tabak und Kaffee zu riechen, selbst im Freien, 1.
GESICHT
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Blässe des Gesichts, 1.
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Plötzliche Röte des Gesichts, mit Frösteln an den Füßen und ängstlichem Zittern, 1.
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Spannung des Gesichts und der Finger (besonders wenn man etwas anfaßt), als ob die Teile geschwollen würden, 1.
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Wangen.
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Röte der rechten Wange, mit heftigem Brennen darin, besonders im Freien, zugleich mit Hitze der rechten Hand, mit Frösteln des ganzen Körpers, Verwirrung des Kopfes wie bei einer Intoxikation und verdrießlicher übler Laune über jede Kleinigkeit (nach einer Viertelstunde), 1.
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Zucken der Muskeln der Wangen, 1.
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Ein stechender Schmerz in der Ohrspeicheldrüse, 1.
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Bohren im linken Jochbein (elfter Tag), 12.
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Druck in den Knochen der rechten Gesichtsseite (vierunddreißigster Tag), 12. [290.]
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Ein Gefühl, als ob Mumps im Anzuge wären, mit dem Gefühl drohender Taubheit (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Lippen.
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Schwellung der Unterlippe, die in der Mitte aufgesprungen ist, mit spannungsartigem Schmerz, 1.
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Zucken der Unterlippe zwei Tage lang, 1.
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Kiefer.
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Zwischen dem Antitragus und dem Kiefergelenk entwickelt sich eine kleine schmerzhafte Drüse, 1.
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Reißende (ziehende) Schmerzen im Unterkiefer, 1. [Die sogenannten reißenden Schmerzen der Pulsatilla bestehen größtenteils aus einer vorübergehenden ziehenden Spannung, die stets in ein einem Reißen ähnliches Zucken übergeht, etwa so, als ob ein Nerv schmerzhaft herausgezogen und gespannt und dann plötzlich mit einem schmerzhaften Ruck losgelassen würde. Daher der Ausdruck "Vereinzeltes reißendes Zucken", 233, und "Ziehendes Zucken", 303, usw. -Hahnemann.]
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Ein zusammenziehender Schmerz, wie von einer Säure, in den Kiefern, mit Frösteln und kaltem Schweiß im Gesicht, 1.
MUND
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Zähne.
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Lockerheit der Zähne, morgens, 1.
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Zahnschmerz, beginnend gegen 2 Uhr morgens, unerträglich, so daß er gezwungen war, den Kopf an eine kühle Stelle im Bett zu legen; ein stechend-bohrender Schmerz, zuerst in den unteren, dann in den oberen Zähnen, von der Wurzel eines Zahnes zur anderen wechselnd, mittags beim Essen zurückkehrend, 1.
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Zahnschmerz, verschlimmert durch Wind, 1. [Das Hervorrufen oder die Verschlimmerung der Symptome durch kalte Luft im Freien ist eine seltene alternierende Wirkung zu den durch Wärme verursachten Symptomen, besonders durch die Luft eines warmen Zimmers, z. B. 221. -Hahnemann.]
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Zahnschmerz stets beim Essen, 1. [300.]
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Ein Zahn ist schmerzhaft beim Kauen und Beißen, 1. [Alternierende Wirkung mit 305. -Hahnemann.]*
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Schmerz in den Zähnen, als würden sie herausgedrückt, 1. [Vergleiche 860. -Hahnemann.]*
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Zahnschmerz sofort beim Nehmen von etwas sehr Warmem in den Mund, 1.
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Ziehend-ruckender Zahnschmerz, verschlimmert durch kalte Getränke, 1.
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Zucken in den Hinterzähnen, mit einer kleinen Schwellung am Zahnfleisch, 1.
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(Ruckender Zahnschmerz, besonders morgens, der gelindert wird, wenn das in den Mund genommene kalte Wasser warm wird, nicht verschlimmert durch Kauen, verursacht durch Stochern in den Zähnen), 1.
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Ruckender Zahnschmerz von 6 bis 11 Uhr abends, vorangegangen von Hitze im Kopf und gefolgt von Schweiß, 1.
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Reißender Zahnschmerz, 1. [Vergleiche 294. -Hahnemann.]*
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Feiner stechender Zahnschmerz, gelindert durch Essig, 1.
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Feiner, stechender, nagender Zahnschmerz im Zahnfleisch, besonders gegen Abend, verschlimmert durch die Wärme des Bettes, gelindert durch Aufdecken und durch einen Zug kalter Luft im Freien, beseitigt durch den Abendschlaf (nach sechs Stunden), 1. [Vergleiche 298. -Hahnemann.]* [310.]
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Stechen im letzten Hinterzahn, verschlimmert durch Öffnen des Mundes, von 2 bis 6 Uhr nachmittags, 1.
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(Stechend-klopfender Zahnschmerz (nach 4 bis 5 Uhr nachmittags), verschlimmert durch kaltes Wasser), 1.
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Zahnfleisch.
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Gefühl von Schwellung des Zahnfleisches hinten, obwohl es nicht geschwollen war; sooft er etwas Kaltes oder Warmes beim Essen oder Trinken in den Mund nahm, entstand ein Brennen, 1.
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Die innere Fläche des Zahnfleisches ist schmerzhaft, als sei sie wundgefressen (nach acht Stunden), 1.
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Das Zahnfleisch schmerzt wie wund, 1.*
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Wundes Gefühl im Zahnfleisch (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Klopfen im Zahnfleisch im Rhythmus des Pulses, verschlimmert durch die Wärme des Ofens, 3.
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Zunge.
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Eine schmerzhafte Blase seitlich an der Zungenspitze (nach sechs Tagen), 1.*
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Die Zunge ist wie mit einer Membran von zähem Schleim bedeckt, 1. [Vergleiche 332. -Hahnemann.]
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Die Zunge scheint breiter als gewöhnlich zu sein, 1. [320.]
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Trockenheit der Zunge, morgens, 1.*
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Der Rand der Zunge fühlt sich wund an, wie mit heißem Wasser verbrüht (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Empfindung in der Mitte der Zunge, selbst wenn sie befeuchtet ist, als sei sie verbrannt und gefühllos, nachts und morgens (nach sechs Stunden), 1. [Vergleiche 320. -Hahnemann.]*
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Zuerst Reißen in der Zunge, gefolgt von anhaltender Hitze, 11. [Vom auf die Zunge platzierten Extrakt. -Hughes.]
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Beißen in der Zungenspitze (neunundzwanzigster Tag), 12.*
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Gefühl von "Zusammenziehen" unter der Zunge (nach einiger Zeit), 19.
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Stechende Schmerzen in der Zunge (zweiundzwanzigster Tag), 12.
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Mund im Allgemeinen.
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Der Mund ist morgens beim Erwachen aus dem Schlaf mit übelriechendem Schleim bedeckt, 1.*
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Übler Geruch aus dem Mund, nachts, 1.*
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Übler Geruch aus dem Mund, abends nach dem Hinlegen (nach sechsundneunzig Stunden), 1. [330.]
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Übler Geruch aus dem Mund, morgens, 1. [Vergleiche 246. -Hahnemann.]
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Morgens sind Mund und Rachen trocken und mit geschmacklosem, fadem Schleim bedeckt, mit üblem Geruch aus dem Mund, den er selbst nicht wahrnimmt (nach zwölf Stunden), 1.
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Trockenheit von Gaumen, Zunge und Lippen beim Erwachen aus dem Schlaf am Morgen, gefolgt von der Absonderung von viel zähem Schleim, 1. [Vergleiche 318. -Hahnemann.]*
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Schmerzlose Empfindung, als sei das Gaumendach mit zähem Schleim bedeckt oder geschwollen, 1.*
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Speichel.
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Speichelfluss, 1.*
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Ansammlung von Speichel (nach einer Stunde und neunzehn Tagen), 12.*
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Viel Schleim im Mund (neunter Tag), 12.*
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Ansammlung von süßem Speichel im Mund (zweiter und dritter Tag), 22.
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Ansammlung von Speichel im Mund, als hätte man Essig getrunken, 3.
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Abgang von wässrigem Speichel wie bei Wasserfluss, 1. [340.]
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Häufiger Abgang von wässrigem Speichel aus dem Mund, 1. [339, 340, 464 stehen in Beziehung zu 474. -Hahnemann.]
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Fluss von zähem Speichel, 11. [Füge zäh hinzu. -Hughes.]*
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Geschmack.
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Geschmack von verdorbenem Fleisch im Mund mit flauer Übelkeit (nach zwei Stunden), 1.
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Geschmack von verdorbenem Fleisch im Mund beim Räuspern, besonders morgens, 1.*
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Schlechter krautiger Geschmack hinten im Hals, 1.
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Schleimiger Geschmack im Mund und flaue Übelkeit, morgens, 1.
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Schleimiger Geschmack im Mund (zwölfter Tag), 12.
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(Morgens schleimiger, salziger, bitterer Geschmack im Mund, nicht ohne Appetit), 1.
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Ekelerregender Geschmack im Mund, mit weißer Zunge, morgens, 1. [Vergleiche 331, 342, 343, 344, 345, 347, 360, 456. -Hahnemann.]
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Fauliger, pappiger, fader Geschmack (nach sechs bis sieben Tagen), 14. [350.]
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Pappiger Geschmack; er will sich häufig den Mund spülen (nach einigen Tagen), 16.*
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Schmutziger Geschmack, Zunge stark belegt, Appetit ganz verschwunden (nach einigen Tagen), 15.*
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Süßlich-schleimiger Geschmack, nicht unangenehm, lange nach einer Gabe anhaltend (fünfter Tag), 12.
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Widerlich süßlicher Geschmack von Bier (nach zwei Stunden), 1.
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Ständig süßlicher Geschmack des Speichels im Mund, 1.
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Säuerlicher Geschmack im Mund nach dem Essen (nach drei Stunden), 1.
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Ekelerregender Geschmack vom Tabakrauchen, 1.*
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Ekelerregender Geschmack, wie beim Nüchternsein, im Mund, als wäre man morgens zu früh aufgestanden (nach zwölf Stunden), 1.*
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Verbrannter (empyreumatischer) Geschmack im Mund, 1.
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Erdiger Geschmack im Mund, mit flauer Übelkeit (auch nach einer Stunde), 1. [360.]
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Eitriger Geschmack, zuweilen im Mund, besonders morgens, 1.
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Schaler Geschmack im Mund, als hätte man erdige Dinge gegessen (nach zehn Stunden), 1.
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Bitterer Geschmack im Mund bleibt nach dem Biertrinken am Abend bestehen (nach acht Stunden), 1.*
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Bitterer Geschmack im Mund morgens nüchtern, selbst während des Rauchens anhaltend, 5.*
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Bitterer Geschmack, selbst an Speisen, 6.
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Alle Speisen schmecken bitter, gefolgt von Frösteln, mit kaltem Schweiß, 1.
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Ständig bitter-galliger Geschmack im Mund, besonders nach dem Essen, 1.
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Bitter-galliger Geschmack im Mund nach dem Essen und Rauchen, 3.
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Bitterer Geschmack, mit Verlangen nach Zitronensäure, 1.*
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Der Mund ist eine Viertelstunde nach dem Essen bitter, bei gutem Appetit, 1. [370.]
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Bitterer Geschmack im Mund morgens, nach dem Essen verschwindend (nach vierundzwanzig Stunden), 1.*
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Brot, Brötchen und Fleisch schmecken bitter, 1.*
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Ein bitterer Geschmack bleibt nach dem Kaffeetrinken im Mund zurück, besonders morgens, 1.
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Bitterkeit nach Erbrechen, 1. [Vergleiche 502. -Hahnemann.]
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Bitterer Geschmack im Mund um 6 Uhr abends, 1. [Pulsatilla verursacht nur selten (und höchstens nur abends oder morgens) einen anhaltend bitteren Geschmack im Mund; im Gegenteil sind die alternierenden Wirkungen, bei denen kein bitterer Geschmack für sich besteht, sondern entweder beim Trinken oder beim Essen und Kauen, besonders von Schwarzbrot, oder nur nach dem Hinunterschlucken von Speise oder Trank, die häufigsten Zustände dieses Arzneimittels. -Hahnemann.]
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Anhaltend bitterer Geschmack im Mund (neunzehnter Tag), 12.*
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Etwas bitterer Geschmack im Mund, besonders morgens, und noch einige Zeit nach dem Essen und Trinken, obwohl die Speisen natürlich schmecken, 1.*
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Entsetzlich übler bitterer Geschmack (nach einigen Tagen), 19.
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Bier schmeckt morgens bitter; nachher bleibt ein säuerlicher Geschmack im Mund zurück (nach zwölf Stunden), 1. [Die Bitterkeit und Säure von Geschmack und Aufstoßen wechseln miteinander ab, und zugleich sind beide Primärwirkung des Arzneimittels. -Hahnemann.]*
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Bitteres Bier hat einen widerlich süßlichen Geschmack, 1. [380.]
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Brot schmeckt zeitweise bitter; er hat eine Abneigung gegen Brot, 1.*
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Brot schmeckt beim Kauen bitter; aber sofort beim Schlucken verschwindet der bittere Geschmack, 1.
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Wein schmeckt bitter (nach acht Stunden), 1.
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Alle Speisen schmecken zu salzig (außer Schwarzbrot), und nach dem Essen steigt mehrere Stunden lang ständig ein kratzender salziger Geschmack in den Hals hinauf (nach vier und achtundzwanzig Stunden), 1.
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Fleisch hat keinen Geschmack, 1.
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Brot schmeckt säuerlich und scheint zu trocken, 1.
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Milch hat morgens keinen Geschmack, 1.
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Frisches Fleisch hat einen schlechten Geschmack, 1.
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Nur Schwarzbrot ekelt ihn an, schmeckt bitter; andere Speisen nicht, 1.
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Verminderter Geschmack an allen Speisen (nach vier, acht und sechzehn Stunden), 1. [390.]
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Beim Rauchen von Tabak kein Geschmack, völlig geschmacklos; es erregt jedoch keine Abneigung; gegen Abend (nach zwanzig und fünfzig Stunden), 1.
HALS
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Der Hals ist innerlich morgens mit zähem Schleim bedeckt, 1. [Vgl. 318, 331. -Hahnemann.]
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Unerträgliches Gefühl von Trockenheit im Hals, bis zur Zungenspitze reichend (ohne sichtbare Trockenheit), mit Durst; er kann nur wenig trinken, weil es ihn innerlich angreift und ihn flau zu machen scheint, 1.
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Trockenheit im Hals nach Mitternacht, 1.
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Trockenheit des Halses am Morgen (nach sechs und nach zwanzig Stunden), 1.
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Halsschmerzen mit Gefühl von Dysphagie; sie hat das Gefühl, als würde sie ersticken (nach drei bis vier Tagen), 17.
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Halsschmerzen; Gefühl von Wühlen, Kratzen und Wundheit im Hals, wie nach heftigem Erbrechen; beim Schlucken fühlte er nichts; mit großer Trockenheit des Halses, 1.
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Halsschmerzen; Gefühl von Schwellung im Hals und Wundheit in der Luftröhre beim Schlucken, 1.
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Halsschmerzen; Schmerz beim Schlucken, als ob das Zäpfchen geschwollen wäre, 1.
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Halsschmerzen; beim Schlucken ein Gefühl, als ob der Hals hinten verengt und geschwollen wäre, so dass er geschlossen ist, 1. [400.]
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Halsschmerzen; Schmerz beim Schlucken, als ob sich die Submandibulardrüsen in den Hals vorwölbten und als ob sie schmerzhaft und wund wären (nach acht Stunden), 1.
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Halsschmerzen; Gefühl, als ob bald etwas im oberen, bald im unteren Teil des Halses geschwollen wäre (nach sechs Stunden), 1.
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Halsschmerzen; am Gaumen fühlt es sich beim Schlucken beißend an, als ob er wund wäre, 1.
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Halsschmerzen; Wundheit und ein wundes Gefühl im Hals, wenn nicht geschluckt wird, und als wäre er ganz zu trocken, morgens (nach zwei Stunden), 1. [Wechselwirkung mit 398 und 402. -Hahnemann.]
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Halsschmerzen; Stiche hinten im Hals, wenn nicht geschluckt wird, keine beim Schlucken, 1.
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Stechende Halsschmerzen, 1.
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Halsschmerzen; schneidender Schmerz im Hals (nach acht Stunden), 1.
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Halsschmerzen; Schmerz an der Seite des Gaumens bei Berührung und beim Sprechen, wie von einem Bläschen oder einem schmerzhaften Pickel, mit erweiterten Pupillen, morgens, 1.
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Beim Husten ein Gefühl wie von Schwefeldampf im Hals, 1.
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Kratzen und Trockenheit im Hals, die Anfälle von zwei oder drei Hustenstößen verursachen, 1. [410.]
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Wundheit, Schaben und Kratzen im Hals, mit Trockenheit des Mundes, 1.
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Viel Schaben, tief hinab in den Hals und bis in die Speiseröhre reichend, mit starker Ansammlung von Speichel und zuletzt viel Hitze im Magen (unmittelbar nach einer Gabe, am neunten Tage), 12.
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Zusammenschnürendes Gefühl um den Hals (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Fülle und Verstopfungsgefühl im Hals (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Der Hals ist hinten schmerzhaft, wie wund, zusammen mit einem ziehenden Schmerz in den Nackenmuskeln, 1.
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Druck und Spannung im Hals beim Schlucken, 1.
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Ein Gefühl, als krieche ein Wurm herauf, steigt in den Hals, 1.
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Rachen.
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Mehrere Anfälle von zusammenschnürendem oder würgendem Schmerz im Rachen (in der Speiseröhre), gerade als hätte man einen zu großen Bissen frischen Brotes verschluckt (nach zehn Stunden), 1.
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Brennen im Rachen nach Erbrechen, 1.
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Schlucken.
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Schlucken erschwert, wie infolge einer Lähmung der Rachenmuskeln, 3.
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Äußerer Hals. [420.]
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Bohrender Schmerz in den Submandibulardrüsen, selbst wenn die Teile nicht bewegt werden (nach vier Stunden), 1.
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Ziehend-spannungsartiger Schmerz in den Submandibulardrüsen, 1. [Vgl. 421, 532, 830. -Hahnemann.]
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Schmerz in den Submandibulardrüsen, 1.
MAGEN
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Appetit.
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Vermehrter Appetit, am Abend (nach fünf Stunden), 1.
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Appetit, aber er weiß nicht, wonach, 6.
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Heißhunger, sofort (jedoch bald vorübergehend), 1.
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Viel Hunger zu ungewöhnlicher Zeit (vierunddreißigster Tag), 12.
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Er hat Hunger, aber kein Verlangen nach irgendeiner bestimmten Art von Speise, 1.
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Mit etwas Appetit; Brot, Butter und Bier haben wenig oder gar keinen Geschmack, 1.
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Schlucken erschwert, wie infolge Lähmung der Rachenmuskeln, 3.
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Äußerer Hals. [430.]
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(Er verlangt keine warmen Speisen, nur Brot, Butter und Obst), 1.
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Verlangt Speise, weiß aber nicht welche; nichts von dem, was er isst, schmeckt ihm, 1. [Vgl. 424. -Hahnemann.]
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Appetitlosigkeit, bei reinem, natürlichem Geschmack, 1.
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Appetitlosigkeit wegen der Geschmacklosigkeit der Speisen und einer Fülle im Magen, 1.
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Appetitlosigkeit nach Erbrechen, 1. [Eine Wechselwirkung zu 488. -Hahnemann.]
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Appetit ganz verschwunden, ekelhafter Geschmack, Zunge stark belegt (nach einigen Tagen), 15.
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Appetit völlig verschwunden (nach einigen Tagen), 16.
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Abneigung gegen Fleisch und altbackenes Brot, 1.
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Abneigung gegen Butter; sie schmeckt bitter, 1.
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Abneigung gegen Milch, am Morgen, obgleich sie ihm sofort schmeckte, 1. [440.]
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Äußerster Widerwille gegen Rauchen, 1.
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Abneigung gegen Rauchen, als hätte er schon bis zur Sättigung geraucht (nach fünf Stunden), 1.
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Durst.
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Sehr heftiger Durst, besonders auf Bier, nach dem Verschwinden der Fieberhitze und bei weiß belegter Zunge, 1.
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Durst, ohne Hitze und ohne Schweiß, am Abend, unmittelbar nach dem Niederlegen im Bett; Schweiß folgt erst morgens zwischen 2 und 5 Uhr, mit Durst; Trinken vermehrt den Schweiß jedesmal, 1.
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(Durst um Mitternacht, ohne dass ihm mehr als warm wäre), 1.
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Durst auf Wasser, am Abend, 1.
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Durst während der Hitze, 1.
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Durst auf Bier, das jedoch unangenehm schmeckt (nach zehn Stunden), 1.
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Durst, besonders auf Bier, hauptsächlich am Morgen (nach einigen Stunden), 1.
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Durst auf alkoholische Getränke, 1. [450.]
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Er verlangt danach, etwas Belebendes und Kräftigendes zu trinken, 1.
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Durstlosigkeit, 1.
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Aufstoßen.
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Häufiges Aufstoßen mit Geschmack nach den Speisen, 1. [Aufstoßen mit Geschmack und Geruch der Speisen (siehe auch 454) ist bei Pulsatilla eine weit häufigere Wechselwirkung als leeres Gasaufstoßen. -Hahnemann.]
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Aufstoßen nach dem Essen, mit Geschmack nach den Speisen, gefolgt von Übelsein (nach vier Stunden), 1.
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Nach dem Essen ständiges Aufstoßen, mit Geschmack nach den Speisen, 5.
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Aufstoßen mit Geschmack nach altem ranzigem Talg, nach dem Essen von Kuchen, 1.
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Aufstoßen wie von verdorbenem Fleisch nach dem Mittagessen; derselbe Geschmack bleibt nachher im Mund zurück, mit brechreizartiger Übelkeit (nach vierzehn Stunden), 1. [Vgl. 424 usw. -Hahnemann.]
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Lautes Aufstoßen, 2.
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Galliges Aufstoßen, am Abend (nach zwei Stunden), 1.
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Aufstoßen (Aufsteigen) einer bitteren Flüssigkeit in den Mund, 1. [460.]
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Bitteres Aufstoßen, nachts, 1.
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Gasaufstoßen (nach einer Stunde), 12.
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Saures Aufstoßen, morgens, 1.
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Aufsteigen saurer Flüssigkeit in den Mund, nach dem Kaffeetrinken, 1.
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Eine wässrige Flüssigkeit steigt in den Mund auf, sodass sie gezwungen ist, sie auszuspucken (ohne Übelkeit und ohne Erbrechen); unmittelbar vorher das Gefühl, als hätte sich etwas losgerissen, und während des Aufstoßens ein Druck an derselben Stelle (nach drei Stunden), 1.
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Aufsteigen bis in den Hals, vorangegangen von Rumoren und Kriebeln im Bauch sowie von Kolik, 1.
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Unvollständiger Drang zum Aufstoßen; das Aufstoßen ist vergeblich und erfolgt nicht wirklich, 1.
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Schluckauf.
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Schluckauf beim Rauchen, 1.
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Schluckauf nachts, im Schlaf, 1.
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Zu Schluckauf geneigt, nach dem Trinken, 1.
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Übelkeit und Erbrechen. [470.]
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Viel Übelkeit (zweiundzwanzigster Tag), 12.
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Häufige Übelkeit (achter Tag), 12.
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Übelkeit; sie hatte große Angst, etwas zu essen, aus Furcht vor Erbrechen (nach einigen Tagen), 15.
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Übelkeit steigt in den Mund auf, 1.
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Während der Menstruation war ihr nachts übel, und Wasser stieg aus dem Magen auf, mit Würgen, wie bei Wasserbrechen, 1. [Vgl. 339, 340, 464, 488, 500, 501. -Hahnemann.]
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Übelkeit, Wasserbrechen, unangenehmes Aufsteigen (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Übelkeit, mit viel Speichel (vierunddreißigster Tag), 12.
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Übelkeit, mit eigentümlich dumpf schmerzendem Gefühl im Magen (erster und zweiter Tag), 12.
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Während des Essens wurde ihr übel, sodass ihr Speisen zuwider waren, 1.
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Übelkeit, als wäre sie durch die Körperhitze verursacht, 1. [480.]
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Übelkeit und Übelsein, wie nach dem Trinken von Öl, 1.
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Übelkeit und salziges oder saures Erbrechen, gegen Abend, nach Bewegung im Freien (nach dreieinhalb Stunden), 1.
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Etwas Übelkeit, mit Sodbrennen (bald nach einer Gabe, neunzehnter Tag), 12.
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Gefühl brechreizartiger Übelkeit in der Oberbauchgegend, besonders nach Essen und Trinken (nach einer Stunde), 1.
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Unerträgliche brechreizartige Übelkeit, ohne Erbrechen (nach einer Stunde), 1.
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Brechreizartige Übelkeit, mit Rumoren und Gurgeln in den Hypochondrien, 1.
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Übelkeit und Übelsein, morgens nach dem Genuss von Milch, 1.
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Brechreizartige Übelkeit vom Rauchen, an das er gewöhnt war, 1.
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Brechreizartige Übelkeit im Schlummer (oder sogar im Schlaf), bei anhaltendem Appetit, selbst auf Schwarzbrot (nach zwanzig Stunden), 1. [Vgl. 493. -Hahnemann.]
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Brechreizartige Übelkeit steigt in den Hals auf, 1. [490.]
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Brechreizartige Übelkeit, morgens, mit schleimigem Gefühl im Mund, bald in einen sauren Geschmack im Mund übergehend (nach dreizehn Stunden), 1.
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Eine brechreizartige Übelkeit steigt in den Hals auf, mit sehr unangenehmem Gefühl, 1.
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Brechreizartige Übelkeit, wenn er Speise zu sich nehmen wollte, 1.
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Brechreizartige Übelkeit, ohne Erbrechen, während unterdrückter Menstruation, bei gutem Appetit, 1. [Vgl. 488. -Hahnemann.]
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Übelsein, mit Frösteln, 1.
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Übelsein, nur im Hals, jedoch nicht beim Schlucken, 1.
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Übelsein während des Speichelflusses, vierundzwanzig Stunden lang, 1.
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Übelsein von fester Nahrung, Brot, Fleisch, 1.
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Übelsein, 11.
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Heftiges, krampfhaftes Erbrechen einer grünen, schleimigen, wässrigen Substanz, die sauer riecht und im Hals wie Feuer brennt, am Abend nach dem Essen, beim Niederlegen zum Schlaf; dieses Erbrechen kehrte drei Abende nacheinander zurück, 6. [500.]
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Erbrechen, nachts, mit stechend-ziehenden Schmerzen im Rücken, die sich gegen die Schulterblätter erstrecken, 1. [Vgl. 474 und 488. Siehe auch Reißen nachts, 625 und 626, und andere Symptome nachts, 499, 743, 750, 754, 858, 896, 939, 941. -Hahnemann.]
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(Wenig Erbrechen vor Mitternacht, fast ohne Übelkeit), 1.
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Erbrechen von Speisen, am Abend, gefolgt von Bitterkeit im Mund, mit stumpfem Gefühl an den Zähnen, 1.
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Erbrechen von Speisen, die lange zuvor gegessen worden waren, 1.
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Kurzes galliges Erbrechen, 1.
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Magen.
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Auftreibung von Magen und Bauch; sie muss sich aufschnüren, 13.
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Aufgedunsenes, hartes Gefühl in der Magengegend, mit Blähungen (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Ängstliches Gefühl in der epigastrischen Gegend, 1.
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Es liegt morgens beim Erwachen wie ein Stein schwer im Magen, 1. [Vgl. 518, 522. -Hahnemann.]
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Gefühl, als sei der Magen verstimmt, 1. [Vgl. 110, 342, 343, 456. -Hahnemann.] [510.]
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Symptome eines äußerst verstimmten Magens, 1.
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Gefühl im Magen, als hätte man zu viel gegessen; Speisen steigen in den Mund auf, als müsse man erbrechen, 1.
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Beim Husten schien es, als drehe sich der Magen um und als müsse er erbrechen; der Husten presst Tränen aus den Augen, 1.
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Dumpfer Schmerz und Gefühl von Fülle im Magen (zwölfter Tag), 12.
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Plötzlicher heftiger Schmerz im Magen (zwölfter Tag), 12.
-
Starke Schmerzen im Magen, sich bis in die Nabelgegend und hinab bis ins Becken erstreckend, dann nach der linken Seite unter die Rippen springend; die Schmerzen werden durch Einziehen der Bauchdecken verschlimmert (neunundzwanzigster Tag), 12.
-
Magenschmerz (Cardialgie) während der Menstruation, 1.
-
Schmerz in der Magengrube beim Einatmen, 1.
-
Schmerz in der Magengrube, zuerst drückend, dann zuckend, 1.
-
Schmerz im Magen, eine Stunde nach dem Essen, 1. [520.]
-
Kneifender Schmerz in der Magengrube, 6.
-
Kneifend-drückender oder würgender Schmerz im Magen, der den Atem nimmt, am Nachmittag, 1.
-
Heftiger Druck in der Magengrube, morgens, von Übelsein begleitet, 1.
-
Drückend-ziehender Schmerz in der Magengrube, morgens, der bald in die Seiten der Brust überging, wie ein Stechen, zuletzt in den Rücken, wie ein Reißen (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
-
Druck im Magen und Blähungskolik, sofort nach dem Abendessen, gefolgt von brechreizartiger Übelkeit (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
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Kneifend-stechender Schmerz, mit Blähungskolik, in der Oberbauchgegend, morgens (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
-
Vorübergehender Druck im Magen (nach einer Stunde, fünfter Tag), 12.
-
Spannungsgefühl in der epigastrischen und präkordialen Gegend, sich bis in die Brüste erstreckend, 1.
-
Spannungsgefühl in der Magengegend, am Vormittag, das beim Umhergehen verschwindet (nach sechsundzwanzig Stunden), 1.
-
Kratzendes Gefühl im Magen und in der Speiseröhre, wie Sodbrennen (nach einer halben Stunde, vierzehnter Tag), 12. [530.]
-
Nagendes Gefühl im Magen, wie Heißhunger (nach acht Stunden), 1.
-
Eine Art krallendes Gefühl im Magen, morgens beim Aufstehen aus dem Bett, als hätte man lange gefastet; verschwindet nach dem Essen (nach zwölf Stunden), 1.
-
Zuckungen vom Magen bis hinauf zum Kehlkopf und ein spannungsartiger Schmerz im Hals, mit Angst und einem Gefühl innerer Hitze, das nach dem Essen verschwindet (nach sechs Stunden), 1.
-
Heftiges, momentanes Schneiden im Magen, um 5 Uhr nachm. (fünfter Tag), 12.
-
Stiche in der Magengrube, [Vgl. 525 und 870. -Hahnemann.], bei einem Fehltritt auf unebenem Pflaster usw., 1.
-
Ein deutlich wahrnehmbares Pochen im Magen beim Auflegen der Hand darauf, 1.
BAUCH
-
Hypochondrien.
-
Ziehend-spannungsartiger Schmerz in den Hypochondrien, 1.
-
Zucken und Stechen im Hypochondrium, als ob dort ein Geschwür wäre, bis ins Kreuz ausstrahlend, 1.
-
Plötzlicher dumpfer Stich in der Seite des Bauches, als von eingeklemmten Blähungen, 1.
-
Bauch im Allgemeinen.
-
Ein gespannter, hervorstehender Ring um den Nabel, der beim Gehen schmerzhaft ist (nach vierundzwanzig Stunden), 1. [540.]
-
Harte Auftreibung des Bauches, mit gespanntem Schmerz darin und dem Gefühl, als ob der Bauch bersten würde (wobei die Fußrücken geschwollen sind), 1.
-
Auftreibung von Bauch und Magen, 13.
-
Blähende Auftreibung, immer nach dem Essen, 1.*
-
Lautes Rumoren im Bauch, im Wachen wie im Schlaf, 2.
-
Lautes Rumoren im Bauch, mit häufiger Diarrhö und Grimmen und Kneifen im Bauch, 1.*
-
Rumoren und Gurgeln im Bauch, wie von Blähungen, 1.*
-
*Rumoren im Bauch (nach einer Stunde), 1.
-
*Rumoren und Gurgeln im Bauch, 3.
-
*Kolik und Rumoren im Bauch, abends, 1.
-
Blähungen, mit aufgedunsenem, hartem Gefühl in der Magengegend (nach sechs bis sieben Tagen), 14. [550.]
-
Abgang von Blähungen, mit schneidender Kolik, morgens (nach acht und zwanzig Stunden), 1.*
-
Äußerst übelriechende Blähungen, nach dem Essen, 1.
-
*Blähungen bewegen sich von einem Teil des Darms zum anderen, mit lautem Rumoren, mit Gurgeln und mit einem grimmigen Gefühl, besonders abends, im Bett, 1.
-
Kolik nach dem Stuhl, 1.*
-
Kolik nachts; Druck hier und da wie von eingeklemmten Blähungen, mit einem Hitzegefühl am ganzen Körper, ohne Durst; nicht gelindert durch Abgang von Blähungen, nach Mitternacht, 1.*
-
Kolik, wie von Blähungen, nach einem Stuhl (nach fünf Stunden), 1.
-
(Kolik morgens, mit Frösteln und Hitze), 1.
-
Kolik nach dem Trinken (nach drei Stunden), 1.*
-
Kolik, als ob Diarrhö folgen würde, aber es erfolgt nur ein normaler Stuhl (nach achtundvierzig und zweiundsiebzig Stunden), 1.*
-
Kolik nach dem Trinken, abends (nach sechs Stunden), 1.* [560.]
-
Gefühl von Blähungskolik, wie Fülle im Bauch, nach einer Mahlzeit (abends), (nach zwei Stunden), 1.*
-
Blähungskolik, sehr früh am Morgen, sofort nach dem Erwachen, im Bett; Blähungen rumoren und bewegen sich schmerzhaft umher, besonders im Oberbauch, 1.*
-
*Blähungskolik, die sich im Bauch umherbewegt, abends, nach dem Hinlegen ins Bett, 1.
-
Blähungskolik sofort nach dem Abendessen; schmerzhaftes Rumoren von Blähungen, besonders im Oberbauch (nach vier, vierundzwanzig und achtundvierzig Stunden), 1. [Vergleiche 524 und 560. -Hahnemann.]*
-
Schneidende kolikartige Schmerzen, wie von Blähungen, vor dem Essen am Abend (nach sechsunddreißig Stunden), 1. [Vergleiche 550, 564, 566, 588, 590, mit 589, 624, 873 und teilweise mit 874. -Hahnemann.]*
-
Kolik, mehr schneidend als grimmig, mit weichem Stuhl, 1.
-
Kolik; schneidende Schmerzen tief unten im Bauch, durch Bücken gelindert, als ob man erbrechen müsste, gegen 5 Uhr nachmittags, nach dem Abendessen, drei Tage hintereinander; sie verschwand gegen 9 Uhr abends, während er zusammengekrümmt lag, und er schlief ein (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
-
Grimmige Kolik, die häufig den ganzen Bauch befällt (nach einer halben Stunde), 1.
-
Grimmige Kolik, tief unten im Bauch, auf der linken Seite; sie war gezwungen, den Bauch zu umbinden, 1. [Vergleiche 520 und 544. -Hahnemann.]
-
Grimmige Kolik (nach vier Stunden) und heftige Stiche, die aus dem Unterbauch in den Penis einschießen, mit häufigen dünnen Stühlen und mit heftigem Durst auf "braun bier", 1. [570.]
-
Gefühl von Nüchternheit und Grimmen und Blubbern im Bauch, wie von Gärung, 1.
-
Tormina, durch einen lockeren Stuhl gelindert, 11. [Original von Hughes revidiert.]
-
Grimmige Schmerzen im Oberbauch (Epigastrium), 1.*
-
Dumpfer Schmerz und Gefühl gespannter Auftreibung im Oberbauch, 1.*
-
*Schweregefühl, wie von einem Stein, im Bauch, unmittelbar vor der Menstruation (nach einer Stunde), 1.
-
Fülle nach dem Essen und von Zeit zu Zeit Kolik, mit Rumoren, 1.*
-
Gefühl von Leere im Bauch, als ob der Bauch ausgenommen wäre, 1.
-
Schmerzhaft empfindliche Bauchdecken nach dem Abführen, mit heftigem Durst; der Bauch kann nicht ohne Schmerzen berührt werden, 1.
-
Schmerzhafte Empfindlichkeit des Bauches (durch Berührung verursacht), (nach mehreren Stunden), 1.*
-
Schmerz im Bauch nur beim Gehen, 1. [580.]
-
Schmerz in den Bauchmuskeln, beim Sitzen und beim Husten (dritter Tag), 1.
-
Schmerz in Bauch und unterer Brust, der sie nötigt, sich nach vorn zu beugen, 20.
-
*Ein drückender Schmerz im Bauch und Kreuz, nach unten drängend, wie ein Stein, während der Menstruation, wobei die unteren Extremitäten zum Einschlafen neigen, im Sitzen, mit erfolglosem Stuhldrang, 1. [Vergleiche 650. -Hahnemann.]
-
Drückender Schmerz im Bauch (nach zweiundvierzig Stunden), 1. [Vergleiche 508, 521, 522. -Hahnemann.]*
-
Ein sehr quälendes Gefühl enger Spannung im Bauch, als ob alles zu voll, hart und unbeweglich wäre, als ob er weder Stuhl noch Blähungen absetzen könnte, obwohl ein Stuhl folgte, der, obgleich langsam, nicht hart war, und weiterhin Blähungen, wenn auch mühsam und stoßweise, abgingen, 1.
-
*Ziehende und ziehend-spannungsartige Schmerzen, die vom Bauch durch die Samenstränge in die Hoden ausstrahlen, die tief herabhängen (nach sechs Stunden), 1.
-
*Ziehend-spannungsartiger Schmerz im Bauch, wie Wehenschmerz (nach vier und fünf Stunden), 1.
-
Zusammenziehendes und kneifendes Gefühl in den Oberbauch- und Hypochondrialgegenden, wie von eingeklemmten Blähungen (besonders nach dem Essen), das dann in die Brust übergeht und den Atem nimmt (nach sechzehn Stunden), 1.*
-
Schneidende Schmerzen im Bauch während des Tages und besonders abends, jeden zweiten Tag (nach vier, fünf und sechs Tagen), 1.
-
Schneidende Schmerzen im Bauch, als ob Diarrhö eintreten würde, oberhalb des Nabels (nach einer Stunde), 1. [Vergleiche 878 und teilweise 551, auch 564, 624, 874. -Hahnemann.]* [590.]
-
Schneiden im Bauch bei jeder Bewegung, 1.
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Einige stechende Schmerzen im Bauch, durch einen lockeren Stuhl gelindert, 11. [Original von Hughes revidiert.]
-
(Krampfartige und fast brennende Schmerzen im Bauch während der Menstruation), 1.
-
Stechende Stiche schießen aus dem Bauch in den Penis, 1.
-
Nach dem Trinken von irgendetwas muss sie den Darm sofort entleeren, 20.
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Diarrhöisches Gefühl im Darm (nach einigen Tagen), 16.
-
Die Bauchdecken scheinen geschwollen, mit gespanntem Schmerz, ohne Abgang von Blähungen, 1.
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Unterbauch und Iliakalgegenden.
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*Drückender und zusammenschnürender Schmerz, wie ein Stein, im Unterbauch, bis zur Harnblase hinabreichend, 1.
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*Heftiger schneidender Schmerz tief unten im Bauch; ein Drängen nach unten ins Becken, mit dem Gefühl, als ob ein Stuhl erfolgen würde, verschlimmert durch Einziehen der Bauchdecken (sechster Tag), 12.
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Schneidende und ziehende Schmerzen in der Unterbauchgegend, nach hinten in die Lenden ausstrahlend und mit Ohnmachtsgefühl machend (nach einigen Tagen), 19. [600.]
-
Schmerz, wie zerschlagen, in den Bauchdecken des Unterbauches, beim Gähnen (nach zwei Stunden), 1.
-
(Schwellung der Leistendrüsen und ein Bubo beim Verschwinden eines venerischen Geschwürs), 1.
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Knoten in beiden Leisten, etwa halb walnussgroß, hart und schmerzhaft (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
Rektum und Anus
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Schmerzhafte, hervortretende blinde Hämorrhoiden, 1.
-
Hämorrhoiden mit einigen juckenden Stichen im Anus, 1.
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Hämorrhoidalfluss drei Tagen lang, 11. [Zusammenfallend mit Nachlassen des chronischen sakralen Schmerzes. -Hughes.]
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Blinde Hämorrhoiden, denen morgens Schmerzen im Kreuz vorangehen, 1.
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Blinde Hämorrhoiden mit Wundschmerz (nach einer Stunde), 1.
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Blinde Hämorrhoiden am Abend bis gegen 9 Uhr, mit Wundschmerz im Anus in Ruhe und bei Bewegung, jedoch bei Bewegung etwas verschlimmert (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
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Blinde Hämorrhoiden mit Juckreiz, am Abend (nach zehn Stunden), 1. [610.]
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Blinde Hämorrhoiden mit Juckreiz im Anus, 1.
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Starke Blutung aus dem Anus (nach sieben Tagen), 2.
-
Starke Blutung aus dem Anus während des Stuhlgangs, 4.
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Blutabgang aus dem Anus (fließende Hämorrhoiden), (nach acht Tagen), 1.
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(Ein drückend reißender Schmerz, der sich im Stehen bis in den Anus erstreckt), 1.
-
Ohne Drängen weder im Rektum noch im Anus scheint ein beständiger Stuhldrang (in den weiter oben gelegenen Darmabschnitten) vorhanden zu sein, jedoch ohne Entleerung, 1.
-
Druck im Rektum nach einem Stuhlgang, 1.
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Anhaltende dumpfe Stiche im Rektum, wie von eingeschlossenen Blähungen (nach einer Stunde), 1.
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Sie hatte ein Gefühl wie von schlimmen Hämorrhoiden (zu diesem Symptom neigt sie sonst nicht), (nach einigen Tagen), 19.
-
Brennen im Rektum während des Stuhlgangs, 1. [620.]
-
Ein Gefühl im Rektum wie von Hämorrhoiden, 21.
-
Wundschmerz im Anus sofort nach einem Stuhlgang (nach vier und fünf Tagen), 1.
-
Beißende (wie wund) Schmerzen im Anus und in den Hämorrhoiden (nach drei Stunden), 1.
-
Häufiger Stuhldrang (häufiges Drängen), als ob von Zeit zu Zeit Diarrhö eintreten würde, 1.
STUHL
-
Diarrhö.
-
Diarrhö, mit Kolik, 1. [Vgl. 589. -Hahnemann.]
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Diarrhö, grün wie Galle, ein- oder zweimal nachts, mit Bewegungen im Darm vor jeder Stuhlentleerung (nach vier Tagen), 1. [Vgl. 626. Diese nächtlichen Formen der Diarrhö sind für Pulsatilla charakteristisch und lassen sich bei kaum einem anderen Arzneimittel so ausgeprägt finden. -Hahnemann.]
-
Wässrige Diarrhö nachts, 1.
-
Diarrhö, mit kneifenden Schmerzen im Darm und einem Gefühl von Übelkeit und Ohnmachtsneigung sowohl vor als auch bei jeder Entleerung; die Entleerungen waren leicht mit Blut vermischt; der Diarrhöanfall dauerte fünf Tage, während der ganzen Zeit musste sie das Bett hüten; anfangs stellte sich fast alle Viertelstunde und bei der geringsten Bewegung Stuhlgang ein (nach zwei Tagen), 18.
-
Durchfallartiger Stuhl ging fünf Nächte hintereinander im Schlaf unwillkürlich ab, außerdem tagsüber drei- oder viermal Diarrhö, 2.
-
(Diarrhö, am Morgen), 1. [630.]
-
Diarrhö mit grünem Schleim (nach zwei Tagen), 1.
-
Diarrhö zuerst grün, dann schleimig, 1.
-
Schleimiger, durchfallartiger Stuhl sofort nach dem Aufstehen, fünf Morgen hintereinander, 2.
-
Diarrhö, nicht erschöpfend, 11.
-
Diarrhö, ohne Kolik, 3.
-
(Die Fäzes sind schmal geformt und scheinen flach herausgepresst), 1.
-
Stuhl wie gehackte Eier, dem schneidende Schmerzen vorausgehen und folgen, besonders morgens, 1.
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Häufige weiche Stühle, mit Schleim vermischt, auch nach zwei Stunden, 1.
-
Häufige Entleerungen von nur Schleim, mit Kolik vor jedem Stuhlgang, auch nach achtundvierzig Stunden, 1.
-
Weicher, scharfer, beißender Stuhl, morgens, 1. [Vgl. 640. -Hahnemann.] [640.]
-
Beim Lassen von wässrigem Harn, mit einem Gefühl von Schwäche in den Lenden, Abgang von scharfem schleimigem Stuhl, 1. [Vgl. 639. -Hahnemann.]
-
Scharfe Absonderungen mit dem Stuhl, 1.
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Vollkommen weiße Stühle (vier Tage lang), (nach acht und vierundzwanzig Stunden sowie nach drei Tagen), 1.
-
Stühle, die nur aus gelbweißem Schleim bestehen, mit etwas Blut vermischt (nach zwölf Stunden), 1.
-
Blutige Stühle, 24c.
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Kotiger Stuhl, danach Blut, morgens (nach zweiundsiebzig Stunden), 1.
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Ist häufig gezwungen, zu Stuhl zu gehen, mit ungesunder Gesichtsfarbe (kränklichem Ausdruck) und Ohnmachtsneigung, 1.
-
Täglicher Stuhl, aber hart (mit Schmerz in den Hämorrhoiden), 1.
-
Schwieriger Stuhl morgens, dann im Laufe des Tages noch zwei weiche Stühle, 1.
-
Verstopfung.
-
Hartnäckige Verstopfung, 1. [650.]
-
Schwierige Stuhlentleerung, mit schmerzhaftem Druck und Schmerz im Rücken, 1. [Dieses Symptom und 615, 623, 637, 638, 646, 648, 582 sind die wichtigsten und häufigsten Stuhlentleerungen von Pulsatilla. -Hahnemann.]
Harnorgane
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Harnblase und Harnröhre.
-
Tenesmus der Harnblase, 1.*
-
Die Gegend der Harnblase ist bei äußerer Berührung schmerzhaft, 1.*
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Ständiger Druck auf die Harnblase, ohne zum Wasserlassen zu drängen, abends und nachts, 1.
-
Ein Druck auf die Harnblase, wie von eingeklemmten Blähungen, gegen Morgen, 1.
-
Ein stechender (fast schneidender) Druck auf den Hals der Harnblase beim Gehen im Freien, wie von Blähungen, jedoch ohne Verlangen zu wasserlassen, 1.*
-
Ein ständiger dumpfer Stich im Hals der Harnblase, wie von eingeklemmten Blähungen (nach einer Stunde), 1.
-
Brennen im Hals der Harnblase, als ob es zum Wasserlassen drängen würde, abends vor dem Niederlegen, 1.
-
(Abträufeln von Blut aus der Harnröhre bei Gonorrhöe, woran er bereits gelitten hatte), (nach vier Stunden), 1.
-
[Abgang einer übelriechenden Flüssigkeit aus der Harnröhre (Gonorrhöee)], 11 . [Siehe Anmerkung zu 677. -Hughes.] [660.]
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Gonorrhöe, von der Farbe und Konsistenz des Samens, mit brennendem Schmerz, besonders unmittelbar nach dem Wasserlassen, 1 . [Vergleiche 665 und 677. -Hahnemann.]
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Kontraktion der Harnröhre; der Harn geht in einem dünnen Strahl ab (nach einer Stunde), 1.
-
Stechender drückender Schmerz in der Harnröhre, wie mit einem Fingernagel, nach dem Wasserlassen, 3.
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Ein drückend-kriechender Schmerz an der Mündung der Harnröhre nach dem Wasserlassen, 1.
-
Ziehender Schmerz in der Harnröhre, wenn er nicht wasserlässt, 1.
-
Brennen im vorderen Teil der Harnröhre, nach Abgang von braunem Harn, 1 . [Vergleiche 586 und 677. -Hahnemann.]
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Brennen an der Mündung der Harnröhre während und nach der Entleerung von Harn , der einen ziegelmehlfarbenen Satz absetzt, 1.*
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Miktion und Harn.
-
Druck vor dem Wasserlassen, 1.
-
Ein Druck zum Wasserlassen, 1.
-
Häufiger, fast erfolgloser Drang zum Wasserlassen, mit schneidendem Schmerz beim Wasserlassen, 1.* [670.]
-
*Häufiger Drang zum Wasserlassen, 1.
-
Häufige Miktion, 24a.*
-
*Unwillkürliche Miktion nachts im Bett, 1.
-
Unwillkürliche Miktion; der Harn träufelt im Sitzen und beim Gehen ab, 1.*
-
Fast beständige Harnabsonderung, 11.*
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Kräftigere Miktion, 11.
-
Der Harn geht unwillkürlich ab, beim Husten oder beim Abgang von Blähungen (nach achtundvierzig Stunden), 1.*
-
[Erschwertes brennendes Wasserlassen], 11 . [Bei chronischer Gonorrhöe. -Hughes.]
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Strangurie, 3.
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*Hämaturie, 24a. [680.]
-
Reichlicher Harnabgang, 1 . [Eher eine sekundäre oder heilende Wirkung, eine Erleichterung der Strangurie-Symptome, 651, 668, 670; die Symptome 672, 673 scheinen in Bezug auf diese Strangurie-Symptome primär zu sein. -Hahnemann.]
-
*Überreichlicher Harnabgang, 9.
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Der Harn drängt nur beim Liegen auf dem Rücken, und er ist bald gezwungen zu wasserlassen; nicht beim Liegen auf der Seite, 1.
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Harn farblos, so klar wie Wasser (nach einer Stunde und einer Viertelstunde), 1.
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(Gallertartiger Satz im Harn), 1.
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Harn mit einem violetten Schaumring über dem sandigen Satz, 1.
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Harn mit einem violettroten Satz, 1.
-
Harn mit einem roten Satz, 1.
-
Dunkelroter Harn ohne Satz, 1.
-
Der Harn ist von Zeit zu Zeit rot, 1. [690.]
-
Bräunlichroter Harn, 1.
-
Brauner Harn, 1.*
-
Harn mit ziegelmehlfarbenem Satz, 1.
GESCHLECHTSORGANE
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Männlich.
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(Ein feines Stechen nahe den Genitalien), 1.
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Erektionen Tag und Nacht, 1.
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Häufige Erektionen, mit Abgang von Prostataflüssigkeit (nach sechsunddreißig Stunden), 1. [Vergleiche 699. -Hahnemann.]
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Erektionen morgens noch lange nach dem Erwachen, nicht ohne sexuelles Verlangen (nach sechs Stunden), 1.
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Druck und Kriebeln in der Eichel nach dem Wasserlassen, 1.
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Einschnürender Schmerz hinter der Eichel, 5.
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Angenehmes Kitzeln an der Eichel, gefolgt von Abgang einer farblosen Flüssigkeit wie Prostataflüssigkeit, 3. [700.]
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Beißender Juckreiz an der Eichel unter der Vorhaut, 1.
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Juckend-beißender Schmerz an der inneren und oberen Partie der Vorhaut (nach sechs Stunden), 1.
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Feines stechendes Jucken in der Vorhaut beim Sitzen und Liegen, nicht beim Gehen (abends), 1.
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Ein stechend-juckendes Gefühl unter der Vorhaut (nach einer Viertelstunde), 1.
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Rechte Seite des Skrotums geschwollen, 1.
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Schmerzhafte ziehende Schmerzen in den Samensträngen, lange anhaltend (achter Tag), 12.
-
Ziehende Schmerzen in den Samensträngen (sechster Tag), 12.
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Schwellung der Hoden (nach achtundvierzig Stunden), 1.
-
Die Hoden hängen weit herab (nach einer Stunde), 1.
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Der rechte Hoden ist hochgezogen und geschwollen, der Samenstrang geschwollen, mit spannungsartigem Schmerz, während der linke Hoden tief herabhängt (nach anderthalb Stunden), 1. [710.]
-
Eine Wundheit der Hoden, so daß die Hose zu leicht erscheint; unangenehm beim Sitzen, 23.
-
Reißender Schmerz in den Hoden (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
-
Eine juckende Reizung in der Gegend der Samenblasen, starke Neigung zu einer Pollution verursachend, fast ohne Erektionen und ohne wollüstige Gedanken, morgens im Bett (nach zwölf und sechsunddreißig Stunden), 1.
-
Sexuelle Erregung und Verlangen nach Koitus morgens beim Erwachen (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
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Pollution, mit wollüstigem Traum (dritte Nacht); ohne Traum (sechste Nacht), 22.
-
Nächtliche Pollutionen, 1.
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Pollution im Schlaf, nachts, 5.
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Zwei Pollutionen in einer Nacht, mit Träumen, die nicht wollüstig waren, und am nächsten Tage Mattigkeit und unerträgliches Schweregefühl in den Extremitäten (nach zwölf Stunden), 1. [Wechselwirkung mit 1216. -Hahnemann.]
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Weiblich.
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Schmerzlose Leukorrhö, mit etwas dicklichem, milchfarbenem Schleim, besonders beim Liegen bemerkt, 1.
-
Schmerzlose Leukorrhö, wie Sahne, 1. [720.]
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Milchige schmerzlose Leukorrhö, 1.
-
Milchige Leukorrhö, mit Schwellung der Schamteile, 1.
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Scharfe dünnflüssige Leukorrhö, 1.
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Leukorrhö, mit brennendem Schmerz, 1. [720 und 721 bilden eine Wechselwirkung mit 718 und 719. -Hahnemann.]
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Während der Menstruation ist das Blut dick und schwarz und wird nur ein paarmal am Tage anfallsweise entleert, 1. [Erschwerte, verzögerte und sogar unterdrückte Menstruation scheint die hauptsächliche und primäre Wirkung der Pulsatilla zu sein; das zu frühe Erscheinen der Menstruation (780) bildet eine seltenere Wechselwirkung. -Hahnemann.]
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Ziehend-drückender, gegen die Gebärmutter ausstrahlender Schmerz, mit Übelkeit, gegen Morgen, 1.
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Schneidender Schmerz im Muttermund (nach sechs Stunden), 1.
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Zusammenziehender Schmerz in der linken Seite der Gebärmutter, wie Wehenschmerzen, der sie zwingt, sich doppelt zu krümmen, 1.
-
Ein brennender (stechendere) Schmerz in der Vagina und äußerlich in den Labien, 3.
-
[Menstruation vermehrt, reichlich], 11. [Bei einem Fall chronischer Ophthalmie, gleichzeitig mit Bildung von viel Sekret in den Augen ("mutter" im Text). -Hughes.] [730.]
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Menstruation sieben Tage zu früh, 1. [Siehe Anmerkung zu 724. -Hahnemann.]
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Die verspätete Menstruation trat ein (nach anderthalb Stunden), 1.
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Unterdrückung der Menstruation, 1. [Bei mehreren älteren Frauen, besonders wenn die Menstruation gewöhnlich bei Vollmond zu erscheinen pflegte. -Hahnemann.]
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Verzögerte Menstruation, mit Kälte des Körpers; Frösteln und Zittern der Füße, 1. [Vergleiche 938, 1045, 1084. -Hahnemann.]
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(Menstruation nur tagsüber, während sie umhergeht; nachts sehr wenig oder gar nicht), 1.
Atmungsorgane
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Heftiges Kitzeln und Kratzen im Kehlkopf, Tränen in die Augen treibend und trockenen Husten verursachend (zwölfter Tag), 12.
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Ein kratzendes Gefühl in der Epiglottis, wie bei Heiserkeit (nach einer Stunde), 1.*
-
Kitzeln in der Gegend des Schildknorpels und dadurch verursachter kurzer Husten (hackend), 1.*
-
Stimme.
-
Heiserkeit, Unfähigkeit, ein lautes Wort hervorzubringen, 1.*
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Husten und Auswurf.
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Heftiger Husten mit schwierigem, spärlichem Auswurf von etwas zähem Schleim, 1.* [740.]
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Husten (nach vier Stunden), 1.
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Husten mit Schmerz in der Brust, 1.
-
Husten, Stiche in die Schulter verursachend, 1.
-
Husten, nachts, Stiche in der Seite verursachend, 1.
-
Ständiger Husten am Abend nach dem Niederlegen, 1.
-
Viel ständiger trockener Husten mit Kratzen und Wundheit im Kehlkopf (vierunddreißigster und fünfunddreißigster Tag), 12.*
-
Husten, verursacht durch Trockenheit in der Brust (Luftröhre), 1.*
-
Husten, verursacht durch ein Einschnürungsgefühl im Kehlkopf, besonders nach dem Essen (mit Erbrechen und Nasenbluten), 1.*
-
(Husten sofort nach dem Essen eines Bissens), 1.
-
Hustenversuche, durch Einatmen verursacht (nach zwei Stunden), 1.* [750.]
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Husten nachts, den Schlaf verhindernd, und Erschöpfung verursachend, 1.
-
Harter Husten gegen Abend, 1.
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Husten nachts, Trockenheit im Hals verursachend, 1.
-
Husten, verursacht durch Juckreiz in der Luftröhre und sich von der Magengrube bis zur Epiglottis erstreckend, 1.*
-
Trockener Husten nachts; er verschwindet beim Aufsitzen im Bett, kehrt aber beim Liegen wieder zurück (nach acht und zweiunddreißig Stunden), 1. [Vergleiche 799. -Hahnemann.]
-
Trockener Husten mit schwierigem Auswurf (nach mehreren Stunden), 1. [739, 751, 755 und die vorangehenden Symptome des trockenen Hustens scheinen eine Wechselwirkung zu den Symptomen des Hustens mit viel Auswurf (754, 759, 760, 761, 763) zu sein; letztere scheinen die charakteristischsten zu sein, so daß Patienten, bei denen die übrigen Symptome mit Pulsatilla übereinstimmen, leichter und dauerhafter gelindert werden, wenn der Husten von viel Auswurf begleitet ist, als wenn der Husten trocken ist. Bei 756 ist die hauptsächliche Wechselwirkung des reichlichen Auswurfs, der erst nach trockenem Husten auftritt, ungewöhnlich. -Hahnemann.]
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Anfangs trockener Husten einen halben Tag lang, dann mehrere Tage lang ständige Schleimabsonderung im vorderen Teil der Luftröhre, von der eine große Menge leicht durch Husten ausgeworfen wird, 1.
-
Husten mit Auswurf schwarzer Stückchen geronnenen Blutes, bis zum Abend anhaltend (nach einer Stunde), 1.
-
Husten mit Blutauswurf, 1.*
-
Husten mit Auswurf (nach zwei Stunden), 1. [760.]
-
Husten mit Auswurf von gelbem Schleim, 1.
-
Husten mit bitterem Auswurf, 1.*
-
Der durch Husten ausgeworfene Schleim hat einen beißenden, verbrannten Geschmack, fast wie der Geschmack von Krebsbrühe oder dem Saft einer alten Pfeife (nach einigen Stunden), 1.
-
Auswurf von Schleim durch Husten mit bitterem, galligem Geschmack, 1.
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(Auswurf mit salzigem, ekelerregendem Geschmack während des morgendlichen Hustens), 1.
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Atmung.
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Das Kind gerät nach dem Husten in Erstickungsnot, 1.
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(Asthma beim Rauchen, wie gewöhnlich), 1.
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Beklemmung, als säße sie in den Luftwegen, als würden diese von außen gedrückt und verengt, so daß er einen Augenblick lang keinen Atem holen konnte, abends, im Stehen, ganz ohne Husten, 1.
-
Ein krampfartiges Ein- und Ausatmen, das in ein vorübergehendes Erstickungsgefühl überging, als könne man keinen Atem bekommen und müsse sterben, 3.
-
Erschwerte Atmung, verursacht durch Angst in der Brust, morgens, 1. [770.]
-
Kurzatmigkeit sofort nach dem Mittagessen, mehrere Stunden anhaltend, 1.*
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Atemnot beim Versuch, durch die Nase statt durch den Mund zu atmen (nach einer halben Stunde), 1.*
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Gefühl von Dyspnoe im unteren Teil der Brust, als wäre sie zu voll und eng, morgens, 1. [Vergleiche 521 und 587. -Hahnemann.]*
-
Dyspnoe am Abend, gefolgt von Schlummern, dann Erwachen mit einem Anfall von Erstickung, kurzem oder hackendem Husten, reißendem frontalem Kopfschmerz, der sich durch die Augen erstreckt, Kriebeln auf der Zunge, kalten Füßen, kaltem Schweiß im Gesicht und zahlreichem Aufstoßen, 1.*
-
Dyspnoe und Schwindel mit Schwäche des Kopfes beim ausgestreckt auf dem Rücken Liegen, beim aufrechten Sitzen vollständig verschwindend, 1. [Vergleiche 754. Die Symptome von Pulsatilla, die durch das Einnehmen der horizontalen Lage, durch Aufsitzen, durch Aufstehen nach dem Sitzen, durch Gehen und durch Stehen hervorgerufen werden, bestehen aus Wechselzuständen, die sämtlich zur Primärwirkung des Arzneimittels gehören, sich jedoch in ihrem Charakter unterscheiden. Gewöhnlich werden die Symptome von Pulsatilla, die beim ruhigen Liegen auf dem Rücken auftreten, durch aufrechtes Sitzen gelindert, selten umgekehrt; häufig werden die Symptome, die beim ruhigen Sitzen auftreten, durch allmähliche Bewegung und durch Gehen gelindert oder beseitigt, selten umgekehrt. Dennoch ruft der Akt des Aufstehens, bevor man zu gehen beginnt, gewöhnlich um so zahlreichere und schwerere Symptome hervor, je länger das Sitzen fortgesetzt wurde; ebenso verursacht länger fortgesetzte und heftigere Bewegung eine Verschlimmerung ebenso wie langes ruhiges Sitzen, die jedoch erst wirklich gefühlt und bemerkt wird, nachdem man sich wieder gesetzt hat und ruhig geworden ist. Jene Wechselwirkungen, die ein Arzneimittel am häufigsten hervorruft und die am heftigsten und eigentümlichsten sind, leisten bei der homöopathischen Heilung der Krankheit die meiste Hilfe. -Hahnemann.]
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(Dyspnoe, 7.) [Von der Anemone sylvestris. -Hahnemann.]
BRUST
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(Lungen ulzeriert, erodiert, mit hektischem Fieber und blutigem sowie eitrigem Auswurf), 8. [Verursacht durch den Sirup der purpurfarbenen Blüten, der einem Mann und zwei Kindern gegeben worden war, bei Fieber und Husten, mit Wundheit im Hals, scharfem Katarrh und Stichen in der Seite. -Hahnemann.]
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Beklemmung der Brust, mit Husten und Auswurf, morgens nach dem Aufstehen (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
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Beklemmung der Brust, mit Husten, ohne Auswurf, 3.
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Ängstliches Gefühl in der Brust, mit schnellem Puls (nach einer Stunde), 1. [780.]
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Wenn sie auf der linken Seite liegt, klagt sie über Angst, schnelles Herzklopfen und Atemnot, 1.
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Blutandrang zur Brust und zum Herzen, nachts, mit ängstlichen Träumen (zum Beispiel, eingemauert zu sein), mit Auffahren und ängstlichen Schreien, 1.
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Schmerzhafte Steifigkeit der Brustmuskeln, beim tiefen Atmen und bei Bewegung des Brustkorbs, morgens nach dem Aufstehen (nach zwölf Stunden), 1.
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Heftiger Druck oberhalb und auf dem Schlüsselbein (zwölfter Tag), 12.
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Druck auf der Brust und Wundheit, 1. [Vergleiche 777; in dem katarrhalischen Zustand, den diese Symptome in einfacher Sprache kennzeichnen, scheinen sich die Drüsen der Luftwege in einem geschwollenen und entzündeten Zustand zu befinden und unfähig zu sein, den zu ihrer Befeuchtung notwendigen Schleim abzusondern; daher das Gefühl von Trockenheit, Wundheit, Schmerzhaftigkeit und die trügerische Empfindung, als seien die Luftwege innerlich durch eine übermäßige Menge zähen und festen Schleims verengt, der sich nicht lösen ließ . -Hahnemann.]
-
Zuschnürung quer über die Brust, 5.
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Krampfartige Einschnürung der Brust; zeitweise ist sie ganz unfähig zu atmen (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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(Die Rippen sind beim Anfassen schmerzhaft), 1.
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Krampfartiger Schmerz quer durch die Brust, 1.
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Wundheit in der Brust, unter beiden Schlüsselbeinen, 20. [790.]
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Ermüdender Schmerz, wie durch lang anhaltenden quälenden Husten verursacht, in der Gegend der falschen Rippen beider Seiten, durch leichten Husten hervorgerufen (nach zwanzig Stunden), 1.
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Ständige krampfartige Spannung im unteren Teil der Brust, 1.
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Schmerz im unteren Brustbereich und im Bauch, der sie nötigt, sich nach vorn zu beugen, 20.
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Krampfartige Empfindung durch die Brust hindurch, 1.
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Zusammendrückender schneidender Schmerz, fast wie ein Stich, in einer der unteren Rippen, beim Liegen auf der rechten Seite, verschwindend beim Strecken oder beim Liegen auf der schmerzhaften Seite, 1.
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Hier und da ein schneidender Schmerz in der Brust (nach sechs Stunden), 1.
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Stechender Schmerz in der Brust bei Bewegung des Körpers, 1.
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Stechen in der Brust beim Atmen, während der Menstruation, 1.
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Stechen in der Mitte der Brustmuskeln, beim Heben des Arms, gegen Abend, die ganze Nacht bis zum Morgen anhaltend (nach vier Stunden), 1.
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Zuckende Empfindung in den Brustmuskeln, besonders morgens nach dem Erwachen, 1. [800.]
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Kratzen in der Brust (Luftröhre), das Husten verursacht, 1.
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Einige heftige Stiche, plötzlich durch die Brust einschießend (vierunddreißigster Tag), 12.
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Vorderseite und Seiten.
-
Schmerz wie von einem inneren Geschwür in der Mitte der Brust, im Brustbein, mit Kopfschmerz in der Stirn, vor Mitternacht (nach vier Stunden), 1. [Schmerzen hier und da wie von einem inneren Geschwür (wie von etwas Wundem) sind Pulsatilla eigentümlich; vergleiche 162, 274, 830, 831, 860, 941, 946, 1006; und auch wundartiger Schmerz, besonders zu beachten beim Anfassen irgendeines Teiles; vergleiche 875 und 1136. -Hahnemann.]
-
Eine kleine Stelle in der Gegend des Brustbeins ist schmerzhaft, als ob der Atem dagegen dränge, 1.
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Druck auf die Mitte der Brust (zehnter Tag), 12.
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Ziehender, spannungsartiger Schmerz im Brustbein, 1.
-
(Ziehender, brennender und krallender Schmerz in der Gegend des Brustbeins, bis in die Magengegend hinabreichend), 1.
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Vorübergehendes Stechen im Brustbein und in der linken Brustwand (neunter Tag), 12.
-
Schmerz in der Seite, zwei Tage lang, während der Menstruation, 1. [Er verschwand beim Auftreten von Schweiß. -Hahnemann.]
-
Schmerz in der Seite, beim Husten und beim Aufstehen, 1. [810.]
-
Krampfartiger Schmerz, zuerst in der rechten, dann in der linken Seite, dann in der Brust, 1.
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Ziehender, spannungsartiger Schmerz in der einen oder der anderen Seite der Brust, durch Atmen verschlimmert, 1.
-
Reißender und etwas stechender Schmerz in der Brustseite (nach einer Stunde), 1. [Siehe Anmerkung zu 294. -Hahnemann.]
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Stiche in der Seite, nur beim Niederlegen, 1. [Vergleiche 522 und 774. -Hahnemann.]
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Ein Stich in der Seite, verursacht durch Bewegen der Arme, Atmen und lautes Sprechen, so daß der Arm vor und während der Menstruation lahm wurde, 1.
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Stiche unter den rechten und linken Rippen (vierunddreißigster Tag), 12.
-
Krampfartige einschnürende Empfindung in der rechten Brustseite, mit Blutwallung (Hitze) (nach sechsundzwanzig Stunden), 1.
-
Schmerz in der linken Brustwand, der die Atmung verhindert (neunundzwanzigster Tag), 12.
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Plötzlich heftiges Stechen in der linken Brustwand, beim Sitzen (neunzehnter Tag), 12.
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Heftiges Stechen unter dem linken Rippenrand, sich bis zur linken Brustwand hinauf erstreckend (vierzehnter Tag), 12. [820.]
-
Feiner stechender Schmerz in der linken Seite, nach dem Niederlegen, abends (nach dreiviertel Stunde), 1.
-
Brüste.
-
Schwellung der Brüste, mit spannungsartigem Schmerz, als ob die Milch in sie einschösse und Druck verursache, während des Stillens, 1.
HERZ UND PULS
-
Stechender Schmerz in der Herzgegend, durch Druck der Hand vorübergehend unterdrückt, 21.*
-
(Dumpfe Stiche und beständiger Druck in der Präkordialgegend, mit Angst, die die Atmung behindert; durch Gehen gelindert), 1.*
-
Herzklopfen und große Angst, so dass er gezwungen war, seine Kleider abzuwerfen, 1.*
-
Herzklopfen, ohne Angst, fast eine Minute lang, 1.*
-
Herzklopfen durch Sprechen, 1.*
-
Herzklopfen nach dem Mittagessen (nach fünf Stunden), 1.*
-
Herztätigkeit schwach und unregelmäßig, 24d.
-
Der Pulsschlag ist in der Magengrube fühlbar, 1 . [Vgl. 119, 120, 140, 155, 1107. -Hahnemann.]*
HALS UND RÜCKEN
-
Hals. [830.]
-
Schwellung im Nacken, an beiden Seiten des Halses, bis zu den Halsschlagadern reichend, nur bei Berührung schmerzhaft, dann übermäßig schmerzhaft, als ob sich darunter ein inneres Geschwür eingrübe, 1.
-
Schwellung an der rechten Halsseite, mit dem Gefühl beim Bewegen des Halses oder bei Berührung, als seien die Teile zerrissen und gespannt oder als verberge sich dort ein inneres Geschwür; beim Schlucken wird jedoch nichts davon empfunden (nach vier Stunden), 1 . [Vergleiche 532 und 836. -Hahnemann.]
-
Schwellung der Halsdrüsen (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Schmerzloses Knacken im ersten Halswirbel beim Bewegen des Kopfes (nach einer Stunde), 1.
-
Steifigkeit und drückender Schmerz in den linken Nackenmuskeln (fünfunddreißigster Tag), 12.
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Rheumatische Schmerzen im Nacken, mit Müdigkeit der Füße (nach vierundachtzig Stunden), 1.
-
Ziehender, spannungsartiger Schmerz im Nacken, 1.
-
Rheumatisch ziehender Schmerz im Nacken, am Nachmittag; er konnte sich nur mit Mühe bewegen, 1.
-
Ziehender, feiner stechender Schmerz im Nacken, zwischen den Schulterblättern und im Rücken, 1. [Vergleiche mit 500. -Hahnemann.]
-
Stechender Schmerz im Nacken, 1. [840.]
-
Schmerz im Nacken, als hätte er nachts in unbequemer Lage gelegen, 1.
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Rücken.
-
Der Rücken ist schmerzhaft steif wie ein Brett, 1.
-
Drückender, den Rücken hinauf ausstrahlender Schmerz, 1.
-
Ziehen im Rücken während des Stuhlgangs, selten zu irgendeiner anderen Zeit, 1.
-
Stechender Schmerz im Rücken und quer durch die Brust, 1.
-
Feiner stechender Schmerz im Rücken (nach zwei Stunden), 1.
-
Reißender Schmerz im Rücken, 1. [Vergleiche 844, 845, 846, 855 mit 500, 523. -Hahnemann.]
-
Gefühl in der Wirbelsäule, als wolle sie herauskommen (nach einigen Tagen), 19.
-
Gefühl, als würde kaltes Wasser den Rücken hinabgegossen, 20.
-
Beim Husten Stiche im Rücken, 1. [850.]
-
Ein klopfendes, kitzelndes Gefühl im Rücken, 3.
-
Knacken im Schulterblatt bei der geringsten Bewegung, morgens (nach vierundsechzig Stunden), 1.
-
Brustrücken.
-
Starke Schmerzen zwischen den Schulterblättern, 13.
-
Schmerz zwischen den Schulterblättern, durch Einatmen vermehrt (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
-
Schmerz zwischen den Schulterblättern, wie von einem Schweregefühl, 1.
-
Schmerz im Rücken zwischen den Schultern, wie beim Aufrichten nach langem Bücken; verschwindet beim Umhergehen, 1.
-
Stechender Schmerz zwischen den Schulterblättern, selbst in Ruhe, 1 . [Eine Wechselwirkung mit 857. -Hahnemann.]
-
Stechender Schmerz zwischen den Schulterblättern bei Bewegung, die Atmung behindernd, 1 . [Es ist eine Eigentümlichkeit von Pulsatilla, dass Symptome in verschiedenen Körperteilen, ebenso wie diejenigen, die eigentlich zur Atmung gehören, Dyspnoe verursachen; vergleiche 521, 587, 865, 873, 874. -Hahnemann.]
-
Stiche in den Schulterblättern, nachts, 1.
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Kneifender Schmerz im rechten Schulterblatt beim Sitzen, 1.
-
Lendengegend. [860.]
-
Steifigkeit und Schmerz im Kreuz, beim Liegen, als ob es vereitert wäre oder als von einem straffen Band, das nicht nachgeben wollte, 1.
-
Schmerz im Kreuz wie verstaucht, bei Bewegung, 1.
-
Schmerz im Kreuz nach dem Sitzen; kann sich kaum erheben, 1.
-
Schmerz im Kreuz beim Aufrichten und beim Rückwärtsbeugen des Körpers, verschwindend beim Vorwärtsbeugen (nach zwölf Stunden), 1.
-
Schmerz im Kreuz beim Bücken, verschwindend beim Aufrichten oder Rückwärtsbeugen (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
-
Schmerz im Kreuz wie Wehenschmerz, als ginge ein Band durch das Kreuz und alles wäre eingeschnürt, sodass es ihr den Atem nähme, besonders morgens, 1.
-
Schmerz im Kreuz und in den Knien, wie zerschlagen, beim stillen Liegen im Bett, beim Aufstehen und Umhergehen nicht mehr empfunden, 1.
-
Schmerz im Kreuz nach dem Sitzen; er kann sich kaum bücken, 1.
-
Ein drückender Schmerz im vierten Lendenwirbel, besonders nach dem Gehen, 1 . [Siehe Anmerkung zu 774. -Hahnemann.]
-
Schmerz im Kreuz, wie nach langem Bücken, der meist im Stehen und Sitzen empfunden wird, gelindert durch Rückwärtsbeugen und Gehen, mit Müdigkeit in den Füßen, die ihn nötigt, sich niederzusetzen, abends, 1 . [Dies und 860, 864 sind ähnliche Symptome, die eine Wechselwirkung mit 862 und 863 bilden; die ersteren scheinen jedoch vorzutreten. -Hahnemann.] [870.]
-
Ziehender Schmerz, der von den Lenden bis zur Magengrube ausstrahlt, wo er beim Einatmen stechend wird, 1.
-
Ziehender, spannungsartiger Schmerz in den Lenden, 1. [Eine Art künstlich erzeugter Lumbago. -Hahnemann.]
-
Ein Stechen in den Lenden beim Vorwärtsbeugen, morgens im Bett (nach zehn Stunden), 1.
-
Stechender Schmerz im Kreuz und im Bauch, mit schneidender Kolik, die die Atmung behindert, 1.
-
Zuerst Stechen im Kreuz; nachher erstreckt sich der Schmerz auf den Bauch, wo er schneidend und stechend wird und den Atem nimmt; danach ein Kriebeln im Kopf, [Vergleiche 85, 87, 139, 152, 196, 210. -Hahnemann.], ein Schweregefühl und ein ziehendes Gefühl, mit Schwinden des Sehens und Hörens, gefolgt von Frösteln, als wäre er mit kaltem Wasser übergossen worden, 1.
-
Ein wundbrennender Schmerz in der Lendengegend und im Handgelenk, Schmerz wie von einer äußeren Wunde, 1.
-
Kreuzbein.
-
Drückender Schmerz im Kreuzbein wie von Ermüdung, abends, 1.
-
Herausdrängender Schmerz im Kreuzbein, abends, 1. [Vergleiche mit 105, 180, 301, 971. -Hahnemann.]
EXTREMITÄTEN
-
Zittern in allen Extremitäten, mit reißenden Schmerzen (nach drei Stunden), 1.
-
Ein ängstlich-zittriges Gefühl in den Extremitäten, 1. [880.]
-
Entkräftung der Extremitäten, 1.
-
Schwäche und Müdigkeit in den Extremitäten, ohne sich müde zu fühlen, morgens nach dem Aufstehen aus dem Bett (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
-
Zucken der Extremitäten oder des ganzen Körpers im Schlaf, 1.
-
Zucken der einen oder anderen Extremität bei jeder Berührung, beim Einschlafen, 1.
-
Ziehende Schmerzen in den Extremitäten und am ganzen Körper, mit ängstlichem Zittern, 1.
-
Ziehend-reißende Schmerzen in der einen oder anderen Extremität, mit Frösteln und Kälte, 1. [885, 1100 sind gemäß der Anmerkung zu 294 zu interpretieren. -Hahnemann.]
-
Ziehende feine stechende Schmerzen in den Extremitäten, besonders in den Gelenken, die bei Berührung schmerzhaft sind, als wären sie zerschlagen, 1.
-
Bloßer Schmerz in den Extremitäten, besonders in den Gelenken, der ihn nötigt, den Körper auszustrecken, mit Hitze des ganzen Körpers, ohne Durst, morgens im Bett (nach zwölf und sechsunddreißig Stunden), 1.
-
Die Extremitäten fühlen sich zerschlagen an, 1.
-
Die Extremitäten, auf denen er im Schlaf liegt, scheinen beim Erwachen eingeschlafen zu sein, mit Kribbeln, 1.
OBERE EXTREMITÄTEN. [890.]
-
Zittern des linken Arms und des linken Fußes, mit reißendem Schmerz (nach einer Stunde), 1 . [Vergleiche 788 und 890 mit 1045 und die Anmerkung zu 294. -Hahnemann.]
-
Schweregefühl im Arm, mit reißendem Schmerz im Ellenbogengelenk beim Beugen desselben, nur tagsüber, 1.
-
Gefühl von Taubheit und Schwere im Arm beim Heben desselben, wenn man etwas damit hält oder irgendwie damit arbeitet, 1.*
-
Wenn sie den Arm hebt, kann sie ihn nicht auf dieselbe Weise wieder senken; es ist ein unerquicklicher, übelkeitserregender Schmerz (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
-
Der Arm fühlt sich wie gebrochen und ausgerenkt an; der Schmerz ist schlimmer bei Druck und durch Bewegung (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
-
Ziehender Schmerz im Arm, selbst in Ruhe, die ganze Nacht anhaltend, von der Schulter bis in die Finger ausstrahlend; letztere schlafen ein, bis zur Gefühllosigkeit, ohne jedoch bleich oder kalt zu werden, 1.
-
Reißend-ziehender Schmerz in den Armen, besonders in den Fingern, nachts, 1.
-
Ziehend-spannungsartiger Schmerz an der Innenseite des Arms, bis zum Handgelenk ausstrahlend, 1.
-
Zuckend-reißender Schmerz in den Armen (nach drei Stunden), 1 . [Die Symptome 896, 897, 898, 933 sind in Übereinstimmung mit der Anmerkung zu 294 zu verstehen. -Hahnemann.]
-
Ein brennender Schmerz im Arm, abends, mit einem Gefühl von Trockenheit in den Fingern (nach achtundvierzig Stunden), 1 . [Die Symptome von Pulsatilla wechseln hinsichtlich der Tageszeit, zu der sie auftreten und zu der sie aufhören.
Die Hauptzeit für sie ist der Abend und die folgenden Stunden bis Mitternacht (bezüglich des nächtlichen Auftretens der Symptome siehe Anmerkung zu 500).
Symptome werden gegen 4 Uhr nachmittags selten bemerkt und noch seltener am Morgen usw. -Hahnemann.] [900.]
-
Beim Husten einige Male ein einschießender Schmerz tief unten im rechten Arm, 1.
-
[Stiche hier und da im (gelähmten) Arm], 11 . [In einem Fall rheumatischer Lähmung des linken Arms. -Hughes. Original von Hughes revidiert.]
-
[Nächtliche Stiche im (gelähmten) Arm], 11 . [Im selben Fall wie 901. Es folgte der Ausschlag von 1130, worauf der Arm seine Kraft wiedererlangte. -Hughes.]
-
Schulter.
-
Harte drüsige Schwellungen in der rechten Axilla, schmerzhaft und pochend (nach drei bis vier Tagen), 17.
-
Gefühl einer schweren Last und wie von Lähmung im Schultergelenk beim Versuch, den Arm zu heben, 1.
-
Druck im rechten Schultergelenk, (neunter Tag), 12.
-
Verstauchungsartiges Gefühl vom rechten Schultergelenk bis zum Handgelenk hinab, wobei das Ellenbogengelenk nicht betroffen ist (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
-
Schmerzen in beiden Schultergelenken, so stark, dass sie nicht einmal eine Tasse in der Hand halten kann (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
-
Schmerzen in beiden Schultergelenken, abends (neunter und zehnter Tag), 12.
-
Schmerz wie ein Kneifen mit Schweregefühl im Schultergelenk (nach sechzig Stunden), 1. [910.]
-
Schmerz in der Schulter beim Versuch, den Arm zu heben, 1.
-
Schmerz wie nach Verstauchung im Schultergelenk beim Rückwärtsbeugen des Arms, 1.
-
Ziehende Schmerzen, von der Schulter bis zum Handgelenk ausstrahlend, in vorübergehenden, wiederkehrenden Anfällen, 1.*
-
Stechender rheumatischer Schmerz im Schultergelenk, morgens beim Bewegen des Arms oder beim Seitwärtsbeugen des Kopfes (nach achtzehn Stunden), 1.
-
Ein stechender Schmerz im Schultergelenk bei rascher Bewegung des Arms, 1.
-
Ein zuckender Schmerz im Schultergelenk (nach vier Stunden), 1.
-
Ein beständiger reißender Schmerz [Siehe Anmerkungen zu 294, 1079, 1110. -Hahnemann.], im Schultergelenk, der ihn nötigt, den Arm zu bewegen, morgens beim Erwachen auftretend und nach einer halben Stunde wiederkehrend, dann verschwindend, wenn er sich auf den schmerzhaften Arm legt, 1.*
-
Gefühl wie Blasensteigen, eine Art zitternde Empfindung, an der rechten Schulter, nachmittags (nach drei Tagen), 1.
-
Ein zuckendes Gefühl im Schultergelenk, 1.
-
Brennen zieht nachts von der Schulter den Arm hinab, 1. [920.]
-
(Einige Stiche in der Axilla im Sitzen), 1.
-
Arm.
-
Schmerz im Oberarm bei Berührung, 1.
-
Reißen in den Muskeln des Oberarms (sofort), 1.
-
Stechender Schmerz im Oberarm, 3.
-
Der Arm schmerzt selbst in Ruhe, als ob der Oberarmknochen in der Mitte zerschlagen wäre; der Schmerz erstreckt sich bis in den Daumen, sodass sie ihn nicht gebrauchen kann, 1.*
-
Einige Stiche im rechten Deltamuskel (nach einer Stunde), 1.
-
Ellenbogen.
-
Schmerz im Ellenbogengelenk bei Bewegung (nach achtzehn Stunden), 1.
-
Schmerz im Ellenbogengelenk beim Strecken desselben, 1.
-
Schmerz im Ellenbogengelenk bei Bewegung, wie geprellt, mit erweiterten Pupillen, morgens (nach acht Stunden), 1.
-
Spannungsartiger Schmerz in den Sehnen in den Ellenbeugen beim Bewegen der Arme, 1.*
-
Unterarm. [930.]
-
Geschwollene Venen an den Unterarmen, 1 . [Siehe 1029 und Anmerkung zu 1258. -Hahnemann.]
-
Kribbelndes Einschlafen der Unterarme (und Hände) und Beine beim ruhigen Liegen; durch Bewegung gelindert (nach zwei Stunden), 1.
-
Druck im linken Unterarm (fünfter Tag), 12.
-
Zuckendes Gefühl im Unterarm, bis zum Handgelenk ausstrahlend, besonders morgens nach dem Erwachen, 1.
-
Ziehend-reißender Schmerz in den Knochen des Unterarms, tagsüber und abends in wiederholten Anfällen, 1 . [Siehe Anmerkung zu 294. -Hahnemann.]
-
Handgelenk.
-
Steifigkeit des rechten Handgelenks, selbst wenn die Hand nicht bewegt wird, 1.
-
Schmerz wie Steifigkeit im Handgelenk bei Bewegung; ein Schmerz, als ob die Hand verstaucht oder verletzt worden wäre, 1.
-
Ein Schmerz in den Knochen des Handgelenks, dann im Arm, abends, als ob er eine Verletzung erlitten oder sich verstaucht hätte, bei Bewegung mehr bemerkt als in Ruhe (nach vier Tagen), 1.
-
Hand.
-
(Zittern der Hände und Füße beim Umhergehen (nach achtundzwanzig Stunden), 1 . [Vergleiche 938, 1084 mit 824, 890, 952, 965, 995, 996, 1045, 1110. -Hahnemann.]
-
(Beim Halten von irgend etwas in der Hand scheint der Arm einzuschlafen), 1. [940.]
-
(Krampf in den Händen und in den Muskeln der Arme während des Nachtschweißes), 1.
-
Finger.
-
Die Finger schlafen nachts ein (nach dreißig Stunden), 1.
-
Die Finger schlafen morgens im Bett ein (nach sechsunddreißig Stunden), 1.
-
Druck zwischen den Fingern der linken Hand (neunundzwanzigster Tag), 12.
-
Reißender Schmerz in den Strecksehnen der Finger (nach zehn Stunden), 1 . [In Übereinstimmung mit der Anmerkung zu 294 zu deuten. -Hahnemann.]
-
Spannungsgefühl in den Endgelenken der Finger, morgens, 1.
-
Schmerz, als ob sich an der Seite des Nagels des Zeigefingers ein Panaritium bilden würde, 1.
-
Heftiger Schmerz im ersten Gelenk des linken Zeigefingers, durch Bewegen der Finger etwas gelindert, um 5 Uhr nachmittags (vierzehnter Tag), 12.
-
Heftige Stiche in den Spitzen der rechten Finger (zwölfter Tag), 12.
-
Steifigkeit des zweiten Gelenks des Daumens und des Knies, als ob die Gelenke verstaucht wären und als ob ein Knacken folgen würde (nach zwei Stunden), 1. [950.]
-
Ziehender Schmerz im Daumen, mit einem Gefühl von Steifigkeit bei Bewegung desselben, 1.
-
Schmerz wie verstaucht oder verletzt im zweiten Gelenk des Daumens bei Bewegung, 1.
Untere Extremitäten
-
Zittern der unteren Extremitäten, morgens, 1. [Vergleiche 952 und 996 mit 879, 890, 938, 965, 1084, 1110. -Hahnemann.]
-
Gefühl von Steifigkeit in den unteren Extremitäten beim Gehen im Freien (achter Tag), 12.
-
Akutes Ziehen in den unteren Extremitäten bis zu den Knien, abends, mit stärkerem Frösteln als tagsüber, ohne nachfolgende Hitze, 1. [Die meisten Schmerzen von Pulsatilla sind von Frost oder Frösteln begleitet. Vergleiche 1004 und 1227. -Hahnemann.]*
-
Zerschlagenes, wie geschlagenes Gefühl in den unteren Extremitäten (nach einigen Tagen), 16.
-
Er ist gezwungen, mit der linken unteren Extremität gebeugt zu liegen, sonst findet er keine Ruhe, 1.
-
[Vorübergehende brennende Schmerzen, die von den Zehen bis in die Leisten ausstrahlen], 11. [In einem gelähmten Bein, gleichzeitig mit einer Besserung der Kraft. -Hughes.]
-
Hüfte.
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Das Hüftgelenk schmerzt, als wäre es ausgerenkt (nach drei Tagen), 1.
-
Ein Druck in der linken Hüfte und gleichzeitig im Kopf, am Vormittag, bei Bewegung verschwindend (nach sechsundzwanzig Stunden), 1. [960.]
-
Ein zuckender, fast wundartiger Schmerz, der vom Hüftgelenk bis zum Knie ausstrahlt, morgens beim Liegen im Bett, beim Gehen verschwindend, 1.*
-
Schmerz in der Hüfte beim Beugen des Rückens, mittags, 1.*
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Oberschenkel.
-
Sichtbares schmerzloses Zucken einiger Muskelfasern des Oberschenkels, abends im Bett, 1.
-
(Sie war nachts unfähig, den betroffenen Oberschenkel und das Bein zu bewegen; sie war gezwungen, es so liegen zu lassen, wie es gerade lag, wegen eines Schmerzes wie geprellt im und unterhalb des Knies; bei Berührung war es jedoch schmerzlos), 1.
-
Plötzliche, vorübergehende, lähmige Schwäche des Oberschenkels beim Gehen, 1. [Besonders beim Beginn des Gehens nach langem Sitzen. Siehe Anmerkung zu 774 und vergleiche mit 984 und 1045. -Hahnemann.]
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Übermäßige Müdigkeit der Oberschenkel mit Zittern der Knie, 1. [Vergleiche mit 952, 1045. -Hahnemann.]*
-
Wundheit und brennender Schmerz äußerlich am Gesäß, an der Stelle, wo die Gesäßspalte beginnt (nach einer Stunde), 1.
-
(Spannung um den Oberschenkel, beim Gehen und Bücken), 1.
-
Gefühl wie geprellt in den Muskeln und Knochen des Oberschenkels (nach achtzehn Stunden), 1.
-
Schmerz wie geprellt in den Oberschenkeln, nicht im Fleisch, sondern in den Knochen; beim Drücken auf die Stelle schien er im Knochen empfunden zu werden; sie war unfähig, das Knie zu beugen, und konnte nicht knien; es schien, als würde der Knochen brechen, 1.* [970.]
-
(Schmerz wie Steifigkeit im rechten Oberschenkel; beim Anfassen jedoch eine Wundheit wie ein Stechen darin), 1. [Vergleiche mit 1128. -Hahnemann.]*
-
Ein heftiger, drückender, berstender Schmerz in den Muskeln des Oberschenkels und des Oberarms (nach zwei Stunden), 1.
-
Ein ziehender Schmerz in den Muskeln des Oberschenkels, nachts, der ihn nötigt, sich zu bewegen; er weiß nicht, was er tun soll; dazu Schlaflosigkeit, Herumwerfen im Bett, selbst wenn kein Schmerz vorhanden ist, und Kälte am ganzen Körper, 1.
-
Ziehen und Spannung in den Oberschenkeln und Beinen, abends, 1.
-
Ein Stechen im vorderen Teil des linken Oberschenkels, bis zum Knie ausstrahlend, und in der rechten Wade bis zur Ferse, im Liegen, nicht bei Bewegung, 1.
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Ein schlichter Schmerz in den Gesäßmuskeln, wie geprellt oder wie bei einer inneren Eiterung, nach dem Sitzen, 1.*
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Knie.
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Unsicherheit und Schwäche der Knie; sie geben beim Gehen unwillkürlich nach, 1.
-
Schmerzlose Schwellung des Knies, 1.
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Knacken in den Knien, 1.*
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(Eine schmerzhafte Steifigkeit im rechten Knie beim Gehen, jedesmal wenn der Oberschenkel gerade ausgestreckt wird), 1.* [980.]
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Ein kleiner schmerzhafter Fleck, wie von einer Prellung, an einer Seite des Knies, 1.
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Müdigkeit der Knie (nicht der Füße) beim Aufstehen von einem Sitz, 1.*
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Druck an der Innenseite des rechten Knies (vierzehnter Tag), 12.
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Spannung in den Kniekehlen (sofort), 1.*
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Ein lähmiger Schmerz in den Knien und der Ferse beim Beginn des Gehens nach dem Sitzen, als hätte er einen langen Spaziergang gemacht, 1.
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Reißender Schmerz, der vom Knie zur Hüfte ausstrahlt, nur beim Sitzen, nicht beim Gehen, 1.
-
Reißender und ziehender Schmerz in den Knien, 1.
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Reißender Schmerz mit Schwellung des Knies, 1.*
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Reißende, schmerzartige Zuckungen in den Knien (nach dreieinhalb Stunden), 1.*
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Beine.
-
(Blutung aus den Krampfadern an den Beinen), 1.* [990.]
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Beide Beine und Füße wurden stark geschwollen, 13.
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Sichtbares Zucken in einem Teil der rechten Wade, morgens im Bett, nicht ohne unangenehme Empfindung, 1.
-
Schweregefühl der Beine tagsüber, 1.*
-
Schweregefühl des Beines, besonders am Vormittag, 1.
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Die Beine scheinen eingeschlafen zu sein, beim Aufstehen nach dem Sitzen, 1. [Vergleiche mit 582. -Hahnemann.]*
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Müdigkeit in den Beinen, nicht beim Gehen, sondern nur beim Aufstehen nach dem Sitzen, 1.
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Zittrige Empfindung in den Beinen und Knien, abends nach dem Niederlegen (nach drei Tagen), 1.
-
Schlichter Schmerz in den Beinen, 1.
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Schmerz im Bein, wenn er es herabhängen lässt, 1.
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Schmerz in den Knochen der Beine wie ein Druck auf eine eiternde Stelle, nach langem Gehen, besonders nachmittags, durch Druck gelindert, auch durch Sitzen, am meisten aber durch Ruhe, nachts, 1.* [1000.]
-
Ein lähmiger Schmerz im Bein beim Aufstehen nach dem Sitzen, beim Umhergehen verschwindend, 1.
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Dumpfe Schmerzen in den Beinen von den Knien abwärts, gleichsam in den Knochen (nach drei bis vier Tagen), 17.
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Ziehender Schmerz in den Beinen, von den Füßen zu den Knien, wie nach einem langen Spaziergang, morgens gelindert und fast vollständig verschwindend, 1.
-
Ziehender Schmerz in den Beinen, abends, 1.*
-
Krampf im Bein, abends nach dem Niederlegen, mit Frösteln (nach einer halben Stunde), 1. [Siehe Anmerkung zu 954. -Hahnemann.]*
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Reißen an der Vorderseite des rechten Beines (vierunddreißigster Tag), 12.
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Das Fleisch der Beine schmerzt wie bei Eiterung, besonders abends nach dem Niederlegen; ein Schmerz, der durch Druck mit der Hand gelindert wird (nach drei Tagen), 1.
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Dumpfer Schmerz in beiden Waden, die stark geschwollen sind (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
-
Schmerz in den Waden wie ein Krampf, beim Gehen, 1.
-
Spannungsartiger Schmerz in den Waden, 1.* [1010.]
-
Ziehender, spannungsartiger Schmerz in den Waden, 1.
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Ziehen in der linken Wade (vierzehnter Tag), 12.
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Ziehen an der Innenseite der Waden beim Niedersetzen im Haus, nach einem langen Spaziergang (nach sechsunddreißig Stunden), 1.
-
Schmerz wie von einer Prellung im Schienbein, 1.
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Schmerz im Schienbein, wie von einem Stockschlag, von Nachmittag bis Abend, 1.
-
Schmerz wie geschlagen im Schienbein, besonders beim Drehen des Fußes nach außen, 1.
-
Das Schienbein ist bei Berührung schmerzhaft, 1.
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Druck im linken Schienbein (neunter und vierunddreißigster Tag), 12.
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Stiche von unten nach oben im Schienbein, mit äußerlich brennendem Schmerz und erysipelatöser Rötung, 6. [Beobachtet bei einer Frau von achtundfünfzig Jahren nach .01 Gran des Saftes der Pflanze. -Hahnemann.]
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Knöchel.
-
Reißen im Knöchel bei Bewegung des Fußes, morgens, mit erweiterten Pupillen, 1. [Zu 1019, 1024, 1046 siehe Anmerkung zu 294. -Hahnemann.] [1020.]
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Plötzlicher Schmerz wie verstaucht im Knöchel beim Gehen, 1.
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Heftiger Druck im rechten äußeren Knöchel, kommend und gehend (fünfter Tag), 12.
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Heftiger bohrender Schmerz oberhalb des rechten inneren Knöchels (vierunddreißigster Tag), 12.
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Stechender und ziehender Schmerz im rechten inneren Knöchel den ganzen Tag über, beim Gehen (zweiundzwanzigster Tag), 12.
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Reißender Schmerz im inneren Knöchel, durch Gehen verschlimmert (nach vier Stunden), 1.
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Fuß.
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Rote, heiße Schwellung der Füße mit spannungsartig brennenden Schmerzen, die im Stehen in ein Stechen übergehen, 1.*
-
Rote, heiße Schwellung der Füße mit juckendem Kriebeln, wie erfroren, 1. [Vergleiche mit 1151. -Hahnemann.]
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Heiße Schwellung der Füße, bis zu den Waden hinaufreichend (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Die Füße wurden rot, entzündet und sehr schmerzhaft, 13.
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Vermehrte Schwellung der Füße; die Krampfadern schwellen an, 6.* [1030.]
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Bis zu den Waden geschwollene Füße, eine heiße Schwellung, 1.*
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Schwellung der Füße; (nach einigen Tagen), 13.*
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Schwellung der Füße oberhalb der Knöchel, nicht unterhalb, 1.
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Schwellung eines Fußes, abends, 1.
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(Schwellung des Fußrückens mit spannungsartigem Schmerz), 1.*
-
Schwellung des Fußrückens, 1.*
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Große Neigung, die Füße auszustrecken, beim Sitzen tagsüber (nach vierundzwanzig Stunden), 1.*
-
Schweregefühl und Ziehen in den Füßen, weniger in den Armen, 1.*
-
Schwäche der Füße, so dass er kaum stehen kann, 1. [Vergleiche mit 976. -Hahnemann.]*
-
Die Füße scheinen müde, als hätte er einen langen Spaziergang gemacht, 1. [1040.]
-
Müdigkeit der Füße (nach fünfzig Stunden), 1.*
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Vermehrte Empfindlichkeit und Kriebeln im Fuß, wie von zu starker Blutansammlung, beim ersten Auftreten am Morgen, 1.
-
Ein Ziehen von oben nach unten in die Füße, abends im Bett, 1.
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Spannung in den Füßen nach leichter Überladung des Magens beim Frühstück (nach achtundvierzig Stunden), 1.
-
Kribbeln und Grummeln in den Füßen beim Stehen, beim Gehen verschwindend, 1.*
-
Die Füße erscheinen gegen Abend wie unempfindlich und doch sehr schwer; beim Gehen zittern sie (nach achtundvierzig Stunden), 1.
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Reißender Schmerz, quer über den Fußrücken bis zur Ferse ausstrahlend, morgens und abends, 1.*
-
Brennender Schmerz auf dem Fußrücken, 1.*
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Bohrend-stechender Schmerz in der Ferse (nach drei Stunden), 1.*
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Bohrender Schmerz in den Fersen gegen Abend (nach achtundfünfzig Stunden), 1. [1050.]
-
Drückender Schmerz in beiden Fersen (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
-
Schneidender Schmerz in der Ferse, abends nach dem Warmwerden im Bett, 1.
-
Ein brennend-stechender Schmerz mit Juckreiz, wie bei erfrorenen Gliedern, im Fersenballen (nach vier Stunden), 1. [Die stechenden Schmerzen von Pulsatilla sind gewöhnlich brennend-stechend. -Hahnemann.]*
-
Ein feines Stechen in den Fersen, morgens im Bett, nach dem Aufstehen verschwindend, 1.
-
Ein tauber Schmerz, wie nach einem großen Sprung, und wie betäubt in den Fußsohlen und den Ballen der Großzehen, sofort bemerkt beim Stehen nach langem Sitzen; der Schmerz verschwindet allmählich beim Gehen (nach einer Stunde), 1. [Ein Schmerz im Periost bei äußerem Druck, verbunden mit Unempfindlichkeit der Haut und Muskeln. -Hahnemann.]
-
Schmerz in den Sohlen beim Auftreten, als seien sie mit Blut überfüllt, vereitert oder ulzeriert, 1.
-
Schmerz in der Mitte der Sohle (im Hohlteil) beim Auftreten, als ob dort eine Schwellung oder eine innere Eiterung wäre, mit Stichen, die in die Waden hinauf ausstrahlen, 1.
-
Die Fußsohlen schmerzen, als wären sie zerschlagen, 1.*
-
Reißende Schmerzen in den Fußsohlen und oberhalb des Knies, 1.
-
Ein reißender Schmerz in den Fußsohlen, der sich oberhalb der Knie und in den Rücken erstreckt, 1. [Zu 1058, 1059 siehe Anmerkung zu 294. -Hahnemann.] [1060.]
-
Brennen in den Fußsohlen (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
-
Ein brennender Schmerz in den Fußsohlen, 1.*
-
Einige Stiche in den Fußsohlen und in den Zehenspitzen, in Ruhe, 1.
-
Ein kriechender, feiner stechender Schmerz in den Fußsohlen, wie eingeschlafen oder wie taub, beim Stehen, 1.
-
Zehen.
-
Schmerz in den Zehen, als würden sie von einem Schuh eingezwängt, 1.
-
Heftiges Schneiden in den Zehen des rechten Fußes (vierunddreißigster und fünfunddreißigster Tag), 12.
-
Heftiges Schneiden in den Zehen (zwölfter Tag), 12.
-
Schneiden in den Zehen des rechten Fußes (elfter Tag), 12.
-
Heftige Stiche in den Spitzen der Zehen des rechten Fußes, abends (achter Tag), 12.
-
Stechen in den Zehen des rechten Fußes (zehnter Tag), 12. [1070.]
-
Stechen in den Zehen, besonders in der Großzehe (nach einer Stunde), 1.
-
Ein brennend-stechender Schmerz, verbunden mit Juckreiz in den Ballen der zweiten und fünften Zehe, beim Warmwerden im Bett am Abend, allmählich zunehmend, bis er sehr heftig wird, wie bei erfrorenen Gliedern (nach drei Stunden), 1.
-
Schmerz in der Großzehe, abends verschlimmert und beim Niederlegen zum Schlafen verschwindend (nach dreißig Stunden), 1.
-
Reißende Zuckungen in der Großzehe (nach drei Stunden), 1.
-
Ein tauber Schmerz im Ballen der Großzehe, 1.
Allgemeines
-
Heftiges Zittern am ganzen Körper, 13.
-
Zittern des ganzen Körpers, mit kaltem Schweiß (nach drei Stunden), 1.*
-
Das Kind wird vor Verdrießlichkeit sehr steif, 1.*
-
Im Schlaf liegt er auf dem Rücken, mit über dem Bauch gekreuzten Händen, mit angezogenen Füßen, 1 . [Vergleiche 1079. -Hahnemann.]
-
Er liegt im Bett am bequemsten auf dem Rücken, mit angezogenen Füßen; liegt er auf einer der beiden Seiten, so treten viele krampfartige Symptome auf, zum Beispiel hämorrhoidale Schmerzen im Anus, Kopfschmerz, als ob der Schädel bersten würde, Schmerzen in den Gelenken, Engegefühl in der Brust, Angst (nach achtunddreißig Stunden), 4 . [1079 und 1110. Dieser Zustand ist der häufigste, wenngleich er nicht selten mit einem anderen wechselt, bei dem ein Schmerz, der beim Liegen auf dem Rücken an einem Teil auftritt, verschwindet, wenn man auf dem schmerzhaften Teil oder überhaupt auf der Seite liegt; siehe zum Beispiel 682, 916. -Hahnemann.]* [1080.]
-
Beeinträchtigung der motorischen Kraft, 24d.
-
Übermäßige Müdigkeit nach einem kurzen Spaziergang, mehrere Tage lang, 1 . [Vergleiche mit 1108. -Hahnemann.]*
-
Konnte wegen Schwäche kaum einige Minuten gehen und war dann gezwungen, stundenlang zu schlafen, und so abwechselnd den ganzen Tag, 1.
-
Schwäche des ganzen Körpers; er ist gezwungen, sich hinzulegen (nach drei Stunden), 1.*
-
Zittrige Schwäche, 1.*
-
*Je länger er morgens liegen bleibt, desto schwächer wird er und desto mehr möchte er liegen bleiben; ja, er wünscht sogar, wieder einzuschlafen, 1.
-
So große Erschöpfung nach dem Gehen, mittags, dass er das Einschlafen nicht verhindern kann; je mehr er aber versucht, wach zu bleiben, desto schläfriger wird er, 1.
-
Mattigkeit, Erschöpfung und Neigung zum Gähnen (nach einigen Tagen), 16.*
-
Er ist träge und möchte ständig sitzen oder liegen, 1.*
-
Ohnmachtsgefühl den ganzen Morgen; sie ist gezwungen, wiederholt nach Wasser zu rufen (nach einigen Tagen), 15. [1090.]
-
Unruhige Gemütsstimmung, als habe er seine Pflicht nicht zufriedenstellend erfüllt (nach achtzehn Stunden), 1.*
-
Das Kind grunzt und stöhnt, wenn es getragen wird oder beim Stuhl, 1.
-
Neigung, sich zu strecken, 5.*
-
Schweregefühl des ganzen Körpers (nach acht Stunden), 1 . [Die Müdigkeit und Schwäche an irgendeinem Teil des Körpers bei Pulsatilla wird gewöhnlich als Schweregefühl ausgedrückt. -Hahnemann.]*
-
Großes Schweregefühl und starkes Frösteln in Armen und Beinen, 2.*
-
Gefühl von Unbeweglichkeit und Steifigkeit des Körpers, 1.
-
Am ganzen Körper scheint alles eng; sie möchte ihre Kleider abwerfen, 6.*
-
Äußerst quälendes Gefühl im ganzen Körper, das Verzweiflung verursacht, sodass er nicht weiß, was er tun soll; er kann nicht schlafen und auf keine Weise ruhig werden, 1.
-
Gefühl im ganzen Körper, als hätte er die ganze Nacht gewacht, mit Verwirrung im Kopf, wie nach Intoxikation (nach zwölf Stunden), 1.*
-
*Gefühl des Unbehagens im ganzen Körper, morgens nach dem Aufstehen, verschwindend bei Bewegung (nach zweiundzwanzig Stunden), 1. [1100.]
-
Ziehend-reißende Schmerzen hier und da im ganzen Körper, in vorübergehenden, aber häufig wiederkehrenden Anfällen, 1.
-
Ruckartig-ziehende Schmerzen in den Muskeln, als wären sie auf eine Schnur gespannt, nicht in den Gelenken, 1 . [Vergleiche mit 294. -Hahnemann.]
-
Ruckartiger Schmerz in der linken Seite (nach vier Stunden), 1.
-
Schmerzhaftes lähmiges Gefühl an den Bändern der Gelenke, 1 . [Dieses Symptom wird besonders abends beim Dunkelwerden bemerkt, mit einem schmerzhaften Gefühl in allen Gelenken der Extremitäten, wie zu Beginn eines Anfalls von Wechselfieber, mit Frösteln. -Hahnemann.]
-
Stiche in frischen Wunden, abends, 1.
-
Fühlt sich wie müde und verbraucht, obgleich sie keine Arbeit verrichtet hat, die dies verursachen könnte, 13.
-
Taubheitsgefühl der Hautdecken, dann allgemeine Anästhesie, 24d.
-
Quälendes Klopfen in den Venen durch den ganzen Körper, meist bei Bewegung empfunden, 1 . [Vergleiche 118, 119, 120, 140, 829. -Hahnemann.]
-
Beschwerden durch das Freie; er scheut es (nach sechs bis acht Stunden), 1.
-
*Er verlangt nach frischer Luft, obwohl die Kolik und die Übelkeit im Freien verschlimmert werden (nach zehn Stunden), 1. [1110.]
-
*Beim Liegen auf dem Rücken nehmen die Schmerzen ab und verschwinden, beim Liegen auf einer der beiden Seiten aber nehmen sie zu oder kehren wieder (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
-
Die Symptome sind besonders heftig jeden zweiten Abend, 6.*
-
*Die Symptome werden im Freien gelindert (nach einer halben Stunde), 1 . [1108, 1109, 1112, drei Wechselsymptome von Pulsatilla, von denen das erste den Vorrang zu haben scheint, d. h. am häufigsten und am stärksten ausgeprägt ist. -Hahnemann.]
HAUT
-
Ausschläge, trocken.
-
Abschälung der Epidermis bis hinab zum rohen Fleisch am äußeren Rand der Lippen, 1.
-
Die Epidermis der Lippen wird rissig (nach zwei Stunden), 1.
-
(Rote, heiße Flecken am Körper, die sich zu Pickeln erheben, wie nach Berührung von Brennnesseln, mit juckend-beißendem Schmerz), 1.
-
Rötliche Flecken an verschiedenen Teilen des Körpers (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
-
Eine harte rote Erhebung auf der rechten Wange, vor dem Ohr, mit brennend einschnürendem Schmerz (nach fünf Tagen), 1.
-
Am Tragus erscheint ein schuppiger Ausschlag mit brennend-beißendem Schmerz, mit wässriger Absonderung und einer weiter unten am Hals gelegenen Drüsenschwellung, die bei Berührung schmerzhaft ist, 1.
-
Kleine (nicht entzündete) Schwellungen unter der Haut, oberhalb des Ellenbogengelenks, die bei Berührung schmerzhaft sind, 1. [1120.]
-
Etwas erhabener und roter Fleck auf dem Fußrücken, selbst bei Berührung sehr schmerzhaft, mit prickelnd-stechendem Schmerz, als ob sich ein Geschwür bilden würde, 1 . [Nach Anmerkung zu 802 zu deuten. -Hahnemann.]
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Ein Ausschlag von Pickeln auf Stirn, Gesicht, Schultern, Brust und zuletzt auf dem Rücken, 24b.
-
Ein großer roter Pickel in der Jochbeingegend, 1.
-
Ein Pickel an der Seite des Halses, der juckt; der Juckreiz wird durch Kratzen oder Reiben nicht gelindert (nach einundzwanzig Stunden), 1.
-
Ausschlag von Pickeln am Hals, unter dem Kinn, bei Berührung schmerzhaft, 1.
-
Pickel auf den Schulterblättern und bis zur Mitte des Rückens, mit ständigem Juckreiz, besonders abends beim Entkleiden, 1.
-
(Ausschlag von Pickeln in den Kniekehlen), 1.
-
Ausschläge, feucht.
-
Mehrere kleine, erbsengroße Pickel, mit Eiter gefüllt, mit brennend-stechenden Schmerzen, in den Leisten, 3.
-
Mit Wasser gefüllte Pickel zwischen den Fingern, mit feinen stechenden Schmerzen, wie von Splittern, bei jeder Berührung oder Bewegung (nach vier Tagen), 1.
-
Nässende Pickel am Bein, mit brennenden Schmerzen, 1. [1130.]
-
[Blasen am gelähmten Arm, die sich später mit Eiter füllten und sich abschuppten], 11 . [Siehe Anmerkung zu 902. -Hughes.]
-
Ausschläge, pustulös.
-
Furunkel hier und da, 1.
-
Ein Abszess an der Nasenwurzel, nahe dem inneren Augenwinkel, als ob sich eine Tränenfistel bilden würde, 1 . [Vergleiche mit 185 und 189. -Hahnemann.]
-
Der Nasenflügel ist äußerlich ulzeriert und sondert eine wässrige Feuchtigkeit ab (nach sechs Stunden), 1.
-
Ein (bereits bestehendes) Geschwür neigt zum Bluten, 1.
-
Die Rötung um ein Geschwür wird hart und glänzend, 1.
-
Empfindungen.
-
Schmerzhafte Empfindlichkeit, wie Wundheit der Haut, an Lippen und Gesicht bei Berührung, 1.
-
Eine Stelle, die früher verbrannt gewesen, jetzt aber geheilt war, wird bei Berührung schmerzhaft, 1.
-
Der Schmerz in einem Geschwür wird verschlimmert, wenn man im Begriff ist zu essen, 1.
-
Stiche in einem Geschwür, die Schaudern durch den ganzen Körper verursachen, mit heftigen stechenden Schmerzen, die um das Geschwür herum häufig in Brennen übergehen, 1. [1140.]
-
Nach oben in das Geschwür eines Fußes einschießende Stiche; Brennen im Geschwür des anderen Fußes (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
-
Ein brennendes Beißen in der Gegend des Schorfes (eines Geschwürs), morgens im Bett (zusammen mit trockenem Husten), (nach zwanzig Stunden), 1.
-
Ein Brennen wie von glühenden Kohlen nahe bei oder oberhalb eines Geschwürs am Fuß, morgens, zwei Minuten anhaltend, 1.
-
Beißen in einem Geschwür am Fuß, unmittelbar vor dem Verbinden desselben, morgens und abends, 1.
-
Ein (brennender) Juckreiz über den ganzen Körper, beim Warmwerden im Bett, vor Mitternacht, durch Kratzen verschlimmert; kann deswegen nicht schlafen; tagsüber geringer und nur nach Erhitzung durch Gehen oder nach Reiben; es zeigt sich kein Ausschlag, 1.
-
Beißender Juckreiz hier und da in der Haut, 1.
-
Beißender Juckreiz am oberen Teil des Brustbeins, durch Kratzen nicht gelindert, abends (nach sechsunddreißig Stunden), 1 . [Vergleiche 1146 und 1159 mit 1123 und 1147. -Hahnemann.]
-
Beißender Juckreiz an der Seite des Halses nach dem Abrasieren des Bartes, durch Kratzen und Reiben nicht gelindert, aber schmerzhaft (nach fünf Stunden), 1 . [Vergleiche 1128, 1146, 1159. -Hahnemann.]
-
Beißender Juckreiz an der Spitze des Ellenbogengelenks, wie Jucken und Reiben mit Wolle (nach zwei Stunden), 1.
-
Heftiger stechend-beißender Schmerz in einem Geschwür, mit Juckreiz darum herum, 1. [1150.]
-
Ein kriechender Juckreiz im und über dem Nabel, nach dem Kratzen schmerzhaft, 1.
-
Juckendes Kriechen in den Zehen, wie bei erfrorenen Extremitäten, abends, 1 . [Vergleiche mit 586. -Hahnemann.]
-
Kitzelnder Juckreiz unter einem Geschwür am Fuß, 1.
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Unerträglicher Juckreiz, abends im Bett, 6.
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Juckreiz, feines Stechen in der Haut, wie von zahlreichen Flöhen, 1.
-
Ungewöhnlicher Juckreiz um ein Geschwür, als ob es heilen würde, 1.
-
Juckreiz in der Kinngegend, besonders abends, 1.
-
Häufiger Juckreiz des Skrotums, besonders morgens und abends, 1.
-
Juckreiz des Skrotums, morgens vor und nach dem Aufstehen, 1.
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Juckreiz der rechten Brustwarze, durch Kratzen nicht gelindert (nach vierundzwanzig Stunden), 1. [1160.]
-
Juckreiz am Hals und an den Wangen; beim Kratzen erscheinen Pickel, 1.
-
Juckreiz auf dem Rücken und quer über die Lenden, 1.
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Ein Juckreiz, der zum Kratzen nötigt, dem aber keine Blasen folgen, am Unterarm, besonders am Handrücken und zwischen den Fingern, 1.
-
Juckreiz auf den Fußrücken und zwischen den Brüsten, morgens im Bett, 1.
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Schmerzhaft unerträglicher Juckreiz; ein juckend-stechendes Gefühl in Füßen und Zehen, die entzündet erscheinen, besonders nahe den Nagelwurzeln, als ob die Extremitäten erfroren gewesen wären, den ganzen Körper durchdringend, vor Mitternacht, jedoch ohne nachfolgendes schmerzhaftes Taubheitsgefühl beim Gehen, wie man es an wirklich erfrorenen Füßen bemerkt, 1.
SCHLAF
-
Schläfrigkeit.
-
Gähnen, 1.
-
(Schläfrigkeit während des Abendessens), 1.
-
Unwiderstehlicher Schlaf am Nachmittag, 1.
-
Schläfrig zu einer ungewöhnlichen Zeit, entweder spät am Vormittag oder früh am Abend, 1.
-
Ständige träumerische Schläfrigkeit, 1. [1170.]
-
Er kann am Abend kaum wach bleiben, jedoch ohne Müdigkeit (nach vier Tagen), 1.
-
Schläft bei geschlossenen Augen viel zu lange; anfangs ist der Schlaf nur ein Schlummer, voll von Phantasien und Träumen, 1.
-
Sie fühlt sich ungewöhnlich schlafschwer (nach einigen Tagen), 15.
-
Sie wird vom Schlaf überwältigt und ist gezwungen, mitten während einer Mahlzeit, mittags, zu schlafen, 1.
-
Schlummern, mit Zucken der Arme und Füße, 1.
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Im Schlaf verzog das Kind den Mund hin und her, öffnete die Augen, verdrehte sie und schloss sie wieder und zuckte mit den Fingern, 1.
-
Im Schlaf liegt er auf dem Rücken, mit den Händen über dem Kopf, 1.
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Im Schlaf setzte sie sich mit starrenden Augen aufrecht hin und sagte: "Treibt den Mann weg", 1.
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Erschrickt im Schlaf und fährt zusammen, 1.
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Schreit im Schlaf auf und fährt empor, erschrocken vor einem schwarzen Hund, einer Katze; versucht Bienen zu vertreiben, 1. [1180.]
-
Er bewegt sich im Schlaf hin und her, 1.
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Redet, halb wach, nach Mitternacht von törichten Dingen, die vor ihm zu schweben schienen, 1.
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Sprechen im Schlaf (nach vierzig Stunden), 1.
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Schnarchen durch die Nase beim Einatmen, im Sitzen, während des Nachmittagsschlafes, 1.
-
Schlaflosigkeit.
-
Schlaflosigkeit, mit Gedankenandrang, 1.
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Schlaf vor Mitternacht wird durch eine fixe Idee verhindert; zum Beispiel kehrte eine Melodie ständig in seinen Gedanken wieder, doch hinderte die Schläfrigkeit die Tätigkeit des Gedächtnisses und der Phantasie, 1.
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Schlaflosigkeit infolge von Blutandrang, 1.
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Schlaflos; er wurde in der Nacht alle drei Stunden vollkommen hellwach, 1.
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Schlaflosigkeit, mit äußerster Unruhe, 1.
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Kann abends wegen eines ängstlichen Hitzegefühls nicht einschlafen (nach vier Stunden), 1. [1190.]
-
Konnte abends im Bett lange nicht einschlafen, erwachte dann früher als gewöhnlich, ohne wieder einschlafen zu können, 1.
-
Er ist unfähig, nachts vor 2 Uhr morgens einzuschlafen, 3.
-
Dumpfer, benommener, unruhiger Schlaf, wobei er sich hin und her wirft, 1.
-
Nachtschlaf unruhig; wegen eines unerträglichen Hitzegefühls war er gezwungen, die Decken abzuwerfen, mit innerer Wärme in den Händen, ohne Schweiß, 1.
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Während der ersten drei Nächte konnte er nur im Sitzen schlafen, mit nach vorn oder zur Seite gebeugtem Kopf, und konnte vor Mitternacht nicht einschlafen, 1.
-
Nach dem Hinlegen am Abend schlief er anderthalb Stunden ohne zu träumen, erwachte dann und blieb bis zum Morgen hellwach; er war ständig gezwungen, sich umzudrehen, 1.
-
Kann abends nicht einschlafen, 6.
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Ganz unruhiger Schlaf, mit Herumwerfen im Bett, wie von zu großer Wärme, 3.
-
Er wurde abends vor Mitternacht leicht wach, 1.
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Sie erwachte vor Mitternacht und träumte viel; ruhiger Schlaf erst nach 2 Uhr; am nächsten Vormittag war sie so müde, dass sie den halben Tag hätte schlafen können, 1. [1200.]
-
Sehr häufiges Erwachen in der Nacht und Wachbleiben; tagsüber schläfrig, 1.
-
Erwachte häufig wegen lebhafter Träume; zum Beispiel, dass er falle, 1.
-
Nachts erwachte er wie erschrocken und benommen; wusste nicht, wo er war, und war nicht ganz bei Bewusstsein (nach fünf und zwölf Stunden), 1.
-
Sie sprang häufig aus dem Bett, weil es schien, als würde es ihr außerhalb des Bettes besser gehen, 6.
-
Ein sehr leichter, oberflächlicher Schlaf; danach schien es, als habe er überhaupt nicht geschlafen, 1.
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Träume.
-
Lebhafte Träume von etwas, das am vorherigen Tag geschehen oder besprochen worden war, 1.
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Sehr lebhafte Träume und Phantasien nach Mitternacht, die ununterbrochen seine Gedanken beschäftigten und Müdigkeit verursachten; ein fast ständiges Wiederkehren desselben Gegenstandes, bis er erwachte (nach achtundvierzig Stunden), 1.
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Schlummer voller Träume von zusammenhanglosen Gegenständen, die sie nacheinander träumt, mit dem Nachhall von Worten, obwohl die Namen nicht den Gegenständen des Traumes entsprechen; daher lautes, zusammenhangloses Reden in einem solchen Schlaf, 1.
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Träume von Streitigkeiten (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
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Träume von furchtbaren Dingen; zum Beispiel, dass er geschlagen worden sei und Unglück habe; schluchzte und weinte im Schlaf laut, und beim Erwachen schien der Traum so lebhaft, dass er gezwungen war, tiefe Atemzüge zu tun, wie beim Seufzen, 1.* [1210.]
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Verwirrte Träume nachts, 1; (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
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Furchtbare Träume; er war gezwungen aufzustehen (nach fünf Stunden), 1.
-
Furchtbare Träume; fährt im Schlaf erschrocken auf, 1.
-
Nächtliche Träume voller Furcht und Ekel, 1.
-
Schlaf voller Träume, in denen er zusammenfährt, 1.
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Ängstlicher Traum am Morgen und anhaltende Angst nach dem Erwachen; Furchtsamkeit und Grauen vor furchtbaren, vernunftwidrigen Phantasien (denselben, die in seinem Traum erschienen), (nach sechs Stunden), 1.
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Wollüstige Träume am Abend und Morgen, fast ohne sexuelle Erregung, 1.
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Erotischer Traum, mit Samenerguss (dritter Tag), 22.
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Furcht vor Männern; sie bildet sich ein, ein nackter Mann sei in ihr Bettzeug eingewickelt und unter ihr Bett gerollt, während sie nur ein Laken habe, um sich zu bedecken; alle ihre Träume handeln von Männern (nach sechs bis sieben Tagen), 14.
FIEBER
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Frösteln.
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Ständiges Frösteln am ganzen Körper, besonders im Rücken, mit kalten Händen (vierunddreißigster Tag), 12. [1220.]
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Frösteln, Gähnen und Recken vor dem Erscheinen der Menstruation, 1.
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Frost und inneres Frösteln; es ist ständig, als müsse man erfrieren, selbst in einem warmen Zimmer, morgens und abends, 1.
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Frösteln am ganzen Körper, ohne Schaudern; ihm ist kalt; abends, 1.
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Frösteln den ganzen Abend, vor dem Schlafengehen, selbst beim Gehen, 1.
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Frösteln den ganzen Tag, und dreimal Hitzewallungen im Gesicht, 1.
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Frösteln ohne Gänsehaut am Abend, 1.
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Frösteln beim Hinausgehen aus einem warmen Zimmer in die kalte Luft, 1.
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Frösteln mit Schmerzen am Abend, 1. [Vergleiche 954 und 1004. -Hahnemann.]
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Frösteln im Haus, abends, 1.
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Frösteln abends nach dem Niederlegen; nach dem Liegen leichte Hitze, 1. [1230.]
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Frösteln, ohne das Gefühl, kalt zu sein, vermischt mit einem Hitzegefühl, im warmen Zimmer, gegen Abend, 1.
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Frösteln morgens beim Aufstehen aus dem Bett, 1.
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Kalte Frostschauer am ganzen Körper (nach einigen Tagen); sie ist gezwungen, sich hinzulegen und sich zuzudecken; selbst das wärmt sie nicht; es ist wie das Herannahen eines Wechselfieberanfalls (nach einigen Tagen), 15.
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Fieberfrost ohne Durst; Durst während der Hitze, 1.
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Gefühl von Frösteln, mit Zittern, nach einigen Minuten wiederkehrend, gefolgt von etwas Hitze, ohne Schweiß, 1.
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Frösteln ohne Ursache, gegen Abend, 1.
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Frösteln, mit Wärme vermischt (nach einer halben Stunde), gefolgt von starker Wärme im Gesicht und am übrigen Körper, 1. [Das Wechselfieber, das Pulsatilla hervorzurufen vermag, hat gewöhnlich Durst nur während der Hitze (nicht während des Frostes), selten nach der Hitze oder vor dem Frost. Wenn nur ein Hitzegefühl ohne äußerlich wahrnehmbare Wärme vorhanden ist, fehlt der Durst. Ein wechselnder Zustand besteht in einem mit Kälte vermischten Hitzegefühl. Es gibt noch andere Abwandlungen, Wechselzustände, die jedoch seltener und daher weniger wichtig oder wenigstens nur selten als Heilindikationen nützlich sind. -Hahnemann.]
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Abends wurde ihm fröstelig; nach einigen Stunden eher äußere Hitze, mit Schwäche und Müdigkeit; während der Nacht war die Hitze nur innerlich und ganz trocken, ohne Schweiß bis gegen 5 Uhr morgens, gefolgt von Verwirrung des Kopfes, und in wenigen Stunden blutigem Auswurf aus der Brust, der später leberfarben wurde, 1.
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Leichtes Frösteln am Nachmittag, 6.
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Sehr vorübergehendes Frösteln, mittags nach dem Essen (nach sechs Stunden), 1. [1240.]
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Frösteln über Oberbauch und Oberarmen nach dem Essen (nach fünf Stunden), 1.
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Frösteln über dem Bauch, bis in den unteren Teil des Rückens ringsum ausstrahlend, 1.
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Ein leichter Frost, besonders im unteren Teil des Rückens (Kreuzbein), (und ein Druck in der Magengegend), nach einem Stuhl, 1.
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Viel Frösteln längs des Rückens (vierzehnter Tag), 12.
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Frösteln nur an den Oberschenkeln empfunden, die auch kalt waren, während Beine und Füße warm waren, gegen Abend, 1.
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Schaudern, 1.
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Wiederholtes Schaudern, 1.
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Schaudern, als wolle Schweiß ausbrechen, 1.
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Das Kind schaudert bei jedem Husten, 1.
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Schaudern, fast ohne Frösteln, sodass sich die Haare sträuben, mit Angst und Beklemmung, 3. [Ein Wechsel mit 1304. -Hahnemann.] [1250.]
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Schaudern auf einer Gesichtshälfte, 1. [Das Wiederauftreten von Symptomen nur auf einer Körperseite ist bei Pulsatilla häufig; vergleiche 21, 285, 1102, 1140, 1258, 1277, 1316, 1317. Etwas Ähnliches findet sich bei Rhus, Belladonna und Cocculus. -Hahnemann.]
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Schaudern auf dem Rücken, in die Hypochondrien und besonders in die vorderen Teile der Arme und Oberschenkel ausstrahlend, mit Kälte der Extremitäten und dem Gefühl, als würden sie einschlafen, gegen 4 Uhr nachmittags (nach zehn Stunden), 1.
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Schaudern, das den Rücken den ganzen Tag hinaufläuft, ohne Durst, 1.
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Kriechendes Schaudern über die Arme, mit Hitze der Wangen; die Zimmerluft scheint zu heiß, 1.
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Kälte, Blässe und Schweiß am ganzen Körper, zwei Stunden anhaltend (nach zwei Stunden), 2.
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Kältegefühl in den Armen, als würden sie einschlafen (nach zweiundsiebzig Stunden), 1.
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(Kälte der Hände und Füße in Ruhe, beim Sitzen), 1.
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Kalte Hände und Füße; sie erscheinen wie tot, 1.
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Hand und Fuß auf der einen Seite sind kalt und rot, auf der anderen Seite heiß, abends und nachts, 1. [Diese Rötung selbst kalter Teile (vergleiche 1018 und 1091), zusammen mit der Fähigkeit von Pulsatilla, auch ohne Hitze eine Ausdehnung und Anschwellung der Venen hervorzurufen, sowie andere hier nicht angeführte Erfahrungen weisen auf die Erzeugung von Krampfadern durch Pulsatilla hin; vergleiche 980 und 1268. -Hahnemann.]
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Kältegefühl im Bein, obwohl es so warm war wie gewöhnlich, 1. [1260.]
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(Kälte des Knies im Bett, nachts), 1.
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Hitze.
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Heftige Hitze am ganzen Körper um 7 Uhr abends, mit Neigung, sich einzuhüllen, und mit heftigem Durst auf Bier, 6.
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Hitze des ganzen Körpers, außer den Händen, die kühl sind, mit drückendem Kopfschmerz über den Augenhöhlen und ängstlichem Klagen, 1.
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Hitze des ganzen Körpers, eine Stunde lang, am Nachmittag.
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Ängstliche Hitze am ganzen Körper, obwohl die Hände meist heiß und brennend sind, mit reißendem Kopfschmerz im Hinterhaupt, 1.
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Ängstliche Hitze, als wäre er mit heißem Wasser überschüttet worden, bei kalter Stirn, 1.
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Sehr fieberhaft und durstig, 13.
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Große Fieberhaftigkeit; sie war gezwungen, das Bett zu hüten (nach einigen Tagen), 19.
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Hitze und das Gefühl, als wolle Schweiß ausbrechen, morgens im Bett, 1.
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Ihm ist heiß, wobei er zugedeckt sein möchte; er leckt die Lippen und trinkt nicht, stöhnt und jammert, 1. [1270.]
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Unerträgliche brennende Hitze nachts im Bett, mit Unruhe, 3.
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Unerträgliche trockene Hitze nachts im Bett, 3.
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Trockene Hitze des Körpers am Abend, mit aufgetriebenen Venen und brennenden Händen, die kühle Stellen aufsuchen, 1.
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Innere Hitze mit Durst (nicht übermäßig), am Nachmittag, 1.*
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Trockene Hitze am ganzen Körper nachts und morgens, 1.
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(Hitze nachts, und beim Umdrehen im Bett Schaudern), 1.
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Anfälle von Hitzewallungen (nach zwölf Stunden), 1.
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Plötzliche Hitze, mit viel Schweiß im Gesicht, Zittern der Extremitäten und ohnmachtsartiger Verdunkelung des Sehens, 1. [Vergleiche 210, 211, 212, 213, 214, 220. -Hahnemann.]
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Durch ein Hitzegefühl geweckt, 1.
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Hitzegefühl nachts, ohne Durst (nach sechsunddreißig Stunden), 1. [1280.]
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Äußere Wärme ist unerträglich; die Venen sind erweitert, 1. [Vergleiche 825, 1265, 1281, 1282. -Hahnemann.]
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Mit ihren Kleidern war ihr zu warm, und beim Ausziehen wurde ihr fröstelig (nach zehn Stunden), 1. [Vergleiche 1096. -Hahnemann.]
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Wärmegefühl, als wäre man in einem zu heißen Zimmer (nach drei Stunden), 3.
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Wärme im oberen Teil des Körpers am Nachmittag; inneres Frösteln, ohne äußere Kälte des unteren Teils des Körpers, 1.
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Wärme und Wärmegefühl im Gesicht, 3.
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Hitze in der Stirn (zwölfter Tag), 12.
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Hitze und Schweiß am äußeren Ohr, 1.
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Rötung und brennende Hitze im Gesicht (sofort), gefolgt von Blässe des Gesichts, 2.
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Plötzliche Hitze und Rötung der Wangen, mit warmem Schweiß auf der Stirn, besonders abends; während und nach der Hitze des Gesichts Schaudern im Rücken und über die Arme, ohne Gänsehaut, und ein nach außen bohrender Kopfschmerz, mit dumpfen Stichen, vermischt mit häufigen Anfällen von Angst, 1.
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Hitze des ganzen Gesichts am Abend, 1. [1290.]
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Ihr Gesicht wurde jeden Abend sehr rot, mit fieberhafter Hitze (nach drei bis vier Tagen), 17.
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Brennende Hitze auf der Brust und zwischen den Schulterblättern, um 6 Uhr abends, und gleichzeitig Frösteln an den Oberschenkeln und Beinen, ohne Durst, 1.
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Hitze der einen und Kälte der anderen Hand, 1.
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Hitze der Hände und Füße (nach vier Stunden), 1.
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Füße heiß, 1.
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Ständiges Brennen und Hitze der Füße in Ruhe, verschlimmert durch längeres Gehen, 1.
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Zuerst Hitze, dann heftiges Frösteln, 1.
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Zuerst Frösteln, dann Hitze und Hitzegefühl im Kopf und in den Händen, mit vollem, langsamem Puls (nach zwölf Stunden), 5.
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Fieber; allgemeine Hitze und Schweiß nach einem Schüttelfrost, mit ziehend-ruckartigen Schmerzen in den langen Knochen der Extremitäten, 1.
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Hitze, gefolgt von Schaudern, 1. [1300.]
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Fieber; Durst gegen 2 Uhr nachmittags, gefolgt gegen 4 Uhr nachmittags von Frost, ohne Durst, mit Kälte des Gesichts und der Hände, mit Angst und Beklemmung der Brust; danach, beim Liegen, ziehende Schmerzen im Rücken, sich bis zum Hinterhaupt und von dort in die Schläfen und den Scheitel erstreckend; drei Stunden später Hitze des Körpers ohne Durst; die Haut war brennend heiß, aber Schweiß bestand nur im Gesicht, in großen Tropfen wie Perlen herabrinnend, Schläfrigkeit ohne schlafen zu können und voller Unruhe; am nächsten Morgen Schweiß am ganzen Körper (nach siebzig Stunden), 1.
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Fieber; wiederholtes Schaudern am Nachmittag; am Abend allgemeine brennende Hitze und heftiger Durst, furchtbares Auffahren, das den Schlaf verhinderte, Schmerzen wie umherziehende Wehen, Schmerzhaftigkeit des ganzen Körpers, sodass sie sich im Bett nicht umwenden konnte, und wässrige Diarrhö, 1.
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Fieber; sehr heftiger Frost am Abend, mit äußerer Kälte, ohne Schaudern und ohne Durst; morgens ein Hitzegefühl, als wolle Schweiß ausbrechen (was nicht geschieht), ohne Durst und ohne äußere Hitze, jedoch mit heißen Händen und Abneigung gegen das Aufdecken (nach sechsundzwanzig Stunden), 1. [Vergleiche mit der Wechselwirkung von 1238. -Hahnemann.]
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Fieber; jeden Nachmittag gegen 1 Uhr Frost, mit heißen Ohren und Händen, 1.
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Fieber; heftiger Frost, gefolgt von einem gemischten Gefühl innerer Hitze und Schaudern; danach allgemeine brennende Hitze, mit sehr schnellem Puls und sehr rascher Atmung, mit todesähnlicher Angst, 1.
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Schweiß.
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Reichlicher Schweiß am Morgen (nach achtundvierzig Stunden), 1.
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Leichtes Schwitzen am Morgen, 6.
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Leichter allgemeiner Schweiß während eines betäubten Schlummers, mit lebhaften Träumen, nach Mitternacht, 1. [Vergleiche 1315. -Hahnemann.]
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Leichter allgemeiner Schweiß, 1.
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Neigung zum Schwitzen am Morgen, 1. [1310.]
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Neigung zum Schwitzen während des Tages (nach vierzehn und dreißig Stunden), 1.
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Starker Schweiß nachts (nach einigen Tagen), 13.
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Reichlicher übelriechender Nachtschweiß, 11. [Er wurde in einem Fall chronischer syphilitischer Ulzeration und Knochenschmerzen bemerkt. -Hahnemann.]
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Schweiß die ganze Nacht, mit betäubtem Schlummer, voll von Visionen und Durst auf Bier, 1. [Vergleiche 103, 1210, 1807. -Hahnemann.]
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Nachtschweiße vierzehn Nächte hintereinander, 2.
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Schweiß während des Schlafes am Morgen, nach dem Erwachen verschwindend, 1.
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Schweiß nur auf der linken Körperseite (nach vierzig Stunden), 1.
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Schweiß nur auf der rechten Körperseite, 1.
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Schweiß auf der rechten Gesichtshälfte, 1.
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Schweiß im Gesicht und auf der Kopfhaut, 3. [1320.]
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Den ganzen Tag strömt ihr der Schweiß den Rücken hinab (nach einigen Tagen), 15.
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Schweißige Hand, morgens nach dem Aufstehen, 1.
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Jeden Morgen im Bett reichlicher Schweiß der Füße (Heilwirkunge), nach der Heilung einer Schwellung der Füße, 1.
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgens ), Besorgnis; nach dem Erwachen; verdrießlich; beim Aufstehen Schwindel; beim Gehen im Freien Benommenheit; Kopfschmerz im Hinterkopf; Trockenheit der Augen usw.; brennender Schmerz in den Augen; Lidränder geschwollen; innere Augenwinkel verklebt; Augenlider verklebt; beim Aufstehen aus dem Bett schwarz vor den Augen; im Bett Zwitschern im Ohr, Niesen; Nasenbluten; Geruch wie von altem Katarrh; Lockerheit der Zähne; Zahnschmerz; Trockenheit der Zunge; beim Erwachen aus dem Schlaf Mund mit Schleim bedeckt; übler Geruch aus dem Mund; Trockenheit von Gaumen, Zunge und Lippen; schleimiger Geschmack; eitriger Geschmack; bitterer Geschmack; Hals mit Schleim bedeckt; Abneigung gegen Milch; Durst auf Bier; saures Aufstoßen; nach dem Genuss von Milch flaues Übelkeitsgefühl; Druck in der Magengrube; Schmerz in der Magengrube; beim Aufstehen aus dem Bett Krallen im Magen; Kolik; Schmerz im Kreuz; im Bett Juckreiz in der Gegend der Samenblasen; sexuelle Erregung; erschwerte Atmung; nach dem Aufstehen Beklemmung der Brust; Steifigkeit der Brustmuskeln; nach dem Erwachen Zuckungen in den Brustmuskeln; im Bett beim Vorbeugen Stechen in den Lenden; nach dem Aufstehen aus dem Bett Schwäche und Müdigkeit in den Extremitäten; im Bett Schmerzen in den Extremitäten; Zucken im Unterarm; Spannung in den Fingergelenken; Zittern der unteren Extremitäten; im Bett Schmerz vom Hüftgelenk bis zum Knie; Zucken in der rechten Wade; Reißen über den Fußrücken; im Bett Stechen in den Fersen; nach dem Aufstehen Unbehagen; im Bett Beißen in der Gegend eines Geschwürs; Juckreiz; Juckreiz des Skrotums; im Bett Juckreiz an den Fußballen und zwischen den Brüsten; beim Aufstehen aus dem Bett Frösteln; im Bett Hitze; Schweiß; Schweiß an Händen und Füßen.
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( Vormittags ), Spannung im Magen; Druck in der linken Hüfte und im Kopf; Schweregefühl der Beine.
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( Gegen Mittag ), Feuerige Kreise vor den Augen.
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( Mittags ), nach dem Gehen Erschöpfung.
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( Nachmittags ), Angst; Schweregefühl und Hitze des Kopfes; fronaler Kopfschmerz; Juckreiz im rechten Ohr; gegen Abend stechender Zahnschmerz; 18 Uhr bitterer Geschmack; Schmerz im Magen; Rheumatismus im Nacken; bis zum Abend Schmerz in der Tibia; Schlaf; Wärme in den oberen Körperteilen; 13 Uhr Frösteln.
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( Abends ), Furcht vor Gespenstern; gegen Sonnenuntergang missmutig; Neigung zu geistiger Arbeit; taumelnder Schwindel; Kopfschmerz; Kopfschmerz, der sich in die Augen erstreckt; Stiche in der Stirn; reißender Knochenschmerz; Trockenheit des rechten Auges; brennender Schmerz in den Augen; Stechen in den Lidern; Juckreiz und Brennen in den Lidern; Juckreiz im inneren Augenwinkel; Juckreiz auf den Augäpfeln; Juckreiz im rechten Ohr; im Schlaf Niesen; beim Zubettgehen Verstopfung der Nase; von 18 bis 23 Uhr Zahnschmerz; nach dem Niederlegen übler Geruch aus dem Mund; nach Biergenuss bitterer Geschmack; Appetit; Durst; galliges Aufstoßen; Erbrechen; Kolik und Rumoren im Bauch; im Bett Bewegung von Winden im Darm; vor dem Essen Kolik; jeden zweiten Tag schneidende Schmerzen im Bauch; blinde Hämorrhoiden; Druck auf die Harnblase; vor dem Niederlegen Brennen im Blasenhals; nach dem Niederlegen Husten; Dyspnoe; Schmerz im Kreuzbein; Ziehen in den unteren Extremitäten mit Frösteln; im Bett Muskelzucken in den Oberschenkeln; Ziehen und Spannung in den Oberschenkeln; nach dem Niederlegen zitteriges Gefühl in Beinen und Knien; Schmerzen in den Beinen; Krampf im Bein; Schwellung eines Fußes; im Bett Ziehen von oben nach unten bis in die Füße; Reißen über den Fußrücken; nach Warmwerden im Bett Schmerz in der Ferse; Schmerz in den Fußballen; Schmerz in der großen Zehe; Stiche in frischen Wunden; beim Entkleiden Juckreiz der Pickel am Schulterblatt; im Bett Juckreiz; Juckreiz des Skrotums; Schlaf; Frösteln; trockene Hitze des Körpers; Hitze des Gesichts.
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( Nachts ), Angst; Blubbern im Kopf; 2 Uhr Zahnschmerz; übler Geruch aus dem Mund; bitteres Aufstoßen; im Schlaf Schluckauf; Erbrechen; Kolik; Diarrhö; Druck auf die Harnblase; im Bett unwillkürliche Miktion; Samenergüsse; Blutandrang zu Brust und Herz; Stiche in die Schulterblätter; Schmerz im Arm; im Bett brennende Hitze; Schweiß.
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( Vor Mitternacht ), Erbrechen; beim Warmwerden im Bett Juckreiz am ganzen Körper.
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( Mitternacht ), klopfender Kopfschmerz; Durst.
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( Nach Mitternacht ), Trockenheit des Halses.
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( Im Freien ), Tränenfluss; Brennen in der Wange; Kolik und flaues Übelkeitsgefühl.
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( Beim Erwachen ), Kopfschmerz.
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( Beim Beugen des Arms ), Schweregefühl.
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( Beim Rückwärtsbeugen des Körpers ), Schmerz im Kreuz; Schmerz in der Hüfte.
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( Beim Atmen ), Schmerz in der Brust.
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( Beim Bürsten der Haare ), Schmerz der Kopfhaut.
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( Beim Kauen und Beißen ), Schmerz im Zahn.
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( Beim Eintreten in ein warmes Zimmer ), Kopfschmerz mit Verdunkelung des Sehens.
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( Beim Husten ), Gefühl, als ob sich der Magen umdrehe; Schmerz in den abdominalen Muskeln; Stiche im Rücken; Stiche in der Schulter; Stiche in den Seiten; Schmerz in der Seite.
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( Nach dem Mittagessen ), Stiche durch das Gehirn; Kurzatmigkeit; Herzklopfen.
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( Kalte Getränke ), Zahnschmerz.
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( Nach dem Trinken ), nach Kaffee Aufsteigen saurer Flüssigkeit; flaues Übelkeitsgefühl; Kolik.
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( Beim Einziehen der Bauchwände ), Schmerz im Magen und Bauch.
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( Wenn er essen will ), Schmerz im Geschwür.
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( Beim Essen ), Zahnschmerz; Übelkeit.
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( Nach dem Essen ), wie berauscht; säuerlicher Geschmack; bitterer Geschmack; Aufstoßen; flaues Übelkeitsgefühl; Schmerz im Magen; blähende Auftreibung; übelriechende Winde; Völlegefühl.
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( Jeden zweiten Abend ), die Symptome.
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( Bei geistiger Anstrengung ), Kopfschmerz in der Stirn.
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( Beim Einschlafen ), Schauder und Zucken im Kopf.
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( Beim Räuspern ), Geschmack von verdorbenem Fleisch im Mund.
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( Während der Hitze ), Durst.
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( Beim Einatmen ), Schmerz in der Magengrube.
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( Beim angestrengten Hinsehen ), Kopfschmerz.
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( Beim Aufwärtssehen ), Schwindel.
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( Beim Niederlegen ), Stiche im Hinterkopf; Stiche in der Seite.
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( Beim ruhigen Liegen ), Schmerz im Kreuz; Einschlafen der Unterarme.
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( Während des Liegens ), beim Mittagsschlaf Kopfschmerz; Steifigkeit und Schmerz im Kreuz; Stechen im vorderen Teil des linken Oberschenkels.
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( Nach dem Niederlegen ), Kopfschmerz auf der Seite, auf der er nicht liegt.
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( Beim Liegen auf einer der beiden Seiten ), krampfartige Symptome.
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( Beim Liegen auf der linken Seite ), Angst und Herzklopfen.
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( Beim Liegen auf der rechten Seite ), Schneiden in einer unteren Rippe.
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( Beim ausgestreckten Liegen auf dem Rücken ), Dyspnoe mit Schwindel.
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( Vor dem Eintritt der Menstruation ), Frösteln, Gähnen und Strecken.
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( Während der Menstruation ), schwarz vor den Augen; nachts Übelkeit; Schmerz im Magen; drückender Schmerz im Bauch und Kreuz; beim Atmen Stechen in der Brust; Schmerz in der Seite.
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( Bewegung ), Verwirrung und Schwindel; Schmerz im Kreuz; stechender Schmerz zwischen den Schulterblättern; Krachen im Schulterblatt; Schmerz im Ellenbogengelenk; Schmerz im Handgelenk.
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( Beim Bewegen des Körpers ), stechender Schmerz in der Brust.
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( Beim Bewegen des Kopfes ), Krachen in den Ohren; Krachen im ersten Halswirbel.
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( Beim Bewegen der Augen ), Kopfschmerz in der Augenhöhle.
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( Beim Bewegen der Gesichtsmuskeln ), Schmerz in den Augen.
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( Beim Bewegen des Arms ), Schmerz im Schultergelenk.
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( Beim Bewegen des Fußes ), Reißen im Knöchel.
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( Beim Öffnen des Mundes ), Stechen im letzten Backzahn.
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( Nach Überladen des Magens ), Spannung in den Füßen.
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( Beim Versuch, den Arm zu heben ), Gefühl von Schwere im Schultergelenk.
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( Beim Heben der Augen ), Schmerz in der Stirn.
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( Beim Heben des Arms ), Stechen in den Brustmuskeln.
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( Beim Lesen ), Druck im Auge.
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( Während der Ruhe ), Angst; Stiche in Fußsohlen und Zehen.
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( Beim Aufstehen ), Schmerz im Kreuz; Schmerz in der Seite.
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( Beim Aufstehen und Umhergehen ), schwindelige Verdunkelung des Sehens.
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( Beim Aufrichten nach dem Bücken ), Schmerz im Rücken.
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( Beim Aufstehen vom Sitz ), Verdunkelung des Sehens; Müdigkeit der Beine.
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( Beim Kratzen in der Brust ), Husten.
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( Beim Kratzen ), Juckreiz am ganzen Körper.
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( Nach dem Abrasieren des Bartes ), Juckreiz an der Seite des Halses.
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( Beim Schütteln des Kopfes ), Stechen im linken Auge.
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( Beim Sitzen ), Schwindel; Sausen und Benommenheit im Kopf; Schmerz in den Bauchmuskeln; Juckreiz der Vorhaut; Stechen in der linken Brustwand; Schmerz im rechten Schulterblatt; Neigung, die Füße auszustrecken.
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( Nach dem Sitzen ), Schmerz im Kreuz.
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( Feste Speisen ), flaues Übelkeitsgefühl.
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( Während des Schlafes ), Zucken der Extremitäten.
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( Im Halbschlaf ), flaues Übelkeitsgefühl.
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( Beim Rauchen ), widerlicher Geschmack; Schluckauf; flaues Übelkeitsgefühl; Asthma.
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( Beim Stehen ), Reißen, bis in den Anus ziehend; Kribbeln und Kollern in den Füßen; nach dem Sitzen Schmerz in den Fersen; Schmerz in den Sohlen.
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( Beim Auftreten mit den Füßen ), Schmerz in den Sohlen.
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( Während des Stuhlganges ), Blutung aus dem Anus; Brennen im Rektum; Ziehen im Rücken.
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( Nach dem Stuhlgang ), Kolik; Schmerz am Anus wie wund.
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( Beim Bücken ), Schwindel; Schweregefühl des Kopfes; drückender Kopfschmerz; Kopfschmerz in der Stirn; Schmerz in der Nasenwurzel; Schmerz im Kreuz; Spannung an den Oberschenkeln.
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( Während der Unterdrückung der Menstruation ), flaues Übelkeitsgefühl.
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( Nach dem Abendessen ), Blähungskolik.
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( Beim Schlucken ), Gefühl von Schwellung, Wundheit usw. im Hals.
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( Während des Nachtschweißes ), Krampf in Händen und Armen.
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( Beim Nehmen warmer Dinge in den Mund ), Zahnschmerz.
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( Beim Sprechen ), Schmerz an der Seite des Gaumens; Herzklopfen.
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( Bei Berührung ), Schmerz im Oberarm; Schmerz an der Seite des Gaumens.
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( Vor dem Wasserlassen ), Druck.
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( Nach dem Wasserlassen ), Schmerz in der Harnröhre; Brennen in der Harnröhre; Druck und Kribbeln in der Eichel.
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( Nach dem Erbrechen ), Brennen im Rachen.
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( Beim Gehen ), Schwindel; Taumeln; Knistern im Gehirn; drückender Kopfschmerz; Verdunkelung des Sehens; Schmerz im Bauch; Juckreiz der Vorhaut; Schwäche des Oberschenkels; Spannung an den Oberschenkeln; Steifigkeit im rechten Knie; Schmerz in den Waden; Schmerz im Knöchel; Schmerz am inneren Knöchel; Zittern der Füße.
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( Beim Gehen im Freien ), Schwindel; Kopfschmerz; Druck auf den Blasenhals; Gefühl von Steifigkeit in den unteren Extremitäten.
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( Beim Gehen über eine längere Strecke ), brennende Hitze der Füße.
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( Beim Gehen über eine hohe Brücke ), Schwindel.
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( Nach dem Umhergehen im Zimmer ), verdrießlich und ohne Appetit.
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( Nach dem Gehen ), Schmerz im vierten Lendenwirbel.
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( Wärme des Bettes ), Zahnschmerz.
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( Ofenwärme ), Klopfen im Zahnfleisch.
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( Kaltes Wasser ), Zahnschmerz.
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( Im Wind ), Zahnschmerz.
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( Beim Schreiben ), lässt Buchstaben aus.
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( Beim Gähnen ), Schmerz in den Wänden des Unterbauchs.
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Besserung.
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( Morgens ), Schmerz in den Beinen.
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( Abendschlaf ), Zahnschmerz.
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( Freie Luft ), die Symptome.
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( Zug kalter freier Luft ), Zahnschmerz.
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( Beim Rückwärts- oder Vorwärtsbeugen ), Schmerz im Kreuz.
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( Nach dem Essen ), Zucken im Magen.
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( Äußerer Druck ), klopfender Kopfschmerz.
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( Beim Liegen auf dem Rücken ), die Schmerzen.
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( Beim Liegen auf der schmerzhaften Seite ), Schneiden in einer der unteren Rippen.
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( Bewegung ), ängstliches Zittern; Spannung im Magen; Einschlafen der Unterarme; Druck in der linken Hüfte und im Kopf.
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( Druck der Hand ), Schmerz in der Herzgegend.
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( Nächtliche Ruhe ), Schmerz in den Knochen der Beine.
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( Beim Sichaufrichten ), Stiche im Hinterkopf.
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( Beim Reiben ), Juckreiz der Pickel am Hals.
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( Beim Kratzen ), Juckreiz der Pickel am Hals.
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( Beim Aufsitzen im Bett ), Husten.
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( Beim Sitzen ), Schwindel.
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( Dünner Stuhl ), Leibschneiden; stechender Schmerz im Bauch.
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( Beim Bücken ), Kolik.
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( Beim Aufdecken ), Zahnschmerz.
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( Essig ), stechender Zahnschmerz.
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( Beim Gehen ), Kopfschmerz in der Stirn; Stiche und Druck in der Präkordialgegend; Schmerz im Kreuz; Schmerz vom Hüftgelenk bis zum Knie; Kribbeln und Kollern in den Füßen.