KISSINGEN.
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Die Mineralquellen von Kissingen in Bayern.
"Rakoczy" und "Pandur" sind die beiden Hauptquellen; letztere wird meist zu Badezwecken benutzt.
ANALYSE VON LIEBIG
In 1000 Gramm.
Rakoczy.
Pandur.
Kaliumchlorid, Natriumchlorid, Natriumbromid, Natriumnitrat, Lithiumchlorid, Magnesiumchlorid, Magnesiumsulfat, Magnesiumcarbonat, Calciumcarbonat, Calciumsulfat, Calciumphosphat, Ferrumcarbonat, „Kieselsäure“,
Ammoniak, 0.28690 5.82205 0.00838 0.00931 0.02002 0.30379 0.58839 0.01704 1.06096 0.38937 0.00561 0.03158 0.01290 0.00091 0.24140 5.52071 0.00709 0.00353 0.01680 0.21163 0.59777 0.04479 1.01484 0.30014 0.00522 0.02771 0.00410 0.00384
Summe der festen Bestandteile, 8.55721 7.99957 Kohlensäure, frei und teilweise gebunden, Spezifisches Gewicht bei 15° C., Temperatur, 1305.5 c.c.
1.00734 10.7° C.
1505.5 c.c.
1.00660 10.7° C.
Quellen.
1 , Dr. Carl Preu, Archiv. f. Hom. Heilk., 13, 3, S. 96, Wirkungen an Gesunden; 2 , v. Siebold, Diss. zu Kissingen, 1828, allgemeine Wirkungen; 3 , Maas Kissingen usw., 1830, nach Preu.
GEMÜT
-
Gemüt.
-
Nachgiebige Gemütsart, 1.
-
Übermäßige Heiterkeit, 1.
-
Weinen und Klagen, vor Schmerz hin und herwerfend, 3.
-
Sie ist unwillkürlich gezwungen zu weinen, 1.
-
Wenn er nur jemanden ansieht, muß er weinen, 1.
-
Sie sucht ständig nach unangenehmen Dingen, über die sie nachdenken kann, und grübelt darüber, 1.
-
Mangel an Selbstvertrauen, 1.
-
Angst und Schwäche vor der Menstruation, 1.
-
Furchtbare Angst, 2. [10.]
-
Sehr leicht erschrocken, 1.
-
Nachts beim Erwachen furchtbare Gedanken, 1.
-
Übermäßige Reizbarkeit, 1.
-
Missmutig, verdrießlich, erschöpft, lebensmüde; plötzlich; stets eine Stunde nach dem Trinken des Wassers; sehr vorübergehend, 1.
-
Verstand.
-
Bei allen Veränderungen von Beschäftigung und Umgebung vermochte er sich nicht von einem ihn ganz beherrschenden Gedanken zu befreien, 1.
-
Zu jeder ernsthaften Arbeit abgeneigt, 1.
-
Unfähigkeit zu geistiger Arbeit, 1.
-
Unentschlossen, .
KOPF
-
Benommenheit und Schwindel.
-
Benommenheit des Kopfes, 1.
-
Schwindel beim Essen; plötzlich nach dem Essen gekochter Kirschen, 1.
-
Rauschgefühl, 1.
-
Kopf im allgemeinen.
-
Schweregefühl des Kopfes und der Extremitäten, 1.
-
Leeregefühl im Kopf mit Beklommenheit, 1.
-
Fülle im Kopf mit nach außen gegen die Augen drängendem Druck, 1.
-
Spannungsartiger Kopfschmerz, durch Lesen verschlimmert, 1. [30.]
-
Blutandrang zum Kopf und zur Brust, mit kalten Füßen, 1.
-
Blutandrang zum Kopf mit Schweiß auf der Stirn, 1.
-
Zuschnürung des Kopfes, 1.
-
Zuschnürender Kopfschmerz beim Lesen, 1.
-
Stirn.
-
Schmerz in beiden Stirnhöckern, der sich bis zu den Nasenbeinen hinabzieht, 1.
-
Kopfschmerz über dem linken Auge mit Doppeltsehen, 1.
-
Ziehen im Kopf, von der Nasenwurzel nach oben verlaufend, 1.
-
Scheitelbeine.
-
Schmerz wie von einem Nagel in der Mitte des rechten Scheitelbeins, .
AUGE
-
Objektiv.
-
Das Weiße des Auges erscheint gelb, 3.
-
Starrende Augen, 3.
-
Subjektiv.
-
Brennen in den Augen am Abend, 1.
-
Druck in den Augen, 1. [50.]
-
Juckreiz in den Augen, 1.
-
Braue und Orbita.
-
Druck über dem rechten Auge, 1.
-
Druck über dem linken Auge, 1.
-
Akute Stiche unter dem rechten Auge, nach außen ziehend, 1.
-
Augenlider.
-
Rötung des unteren Augenlids mit Verklebung desselben, 1.
-
Zucken des rechten unteren Augenlids, 1.
-
Spannung der Augenlider, 1.
-
Tränenapparat.
-
Tränen des linken Auges ohne Schmerz, 1.
-
Scharfer Tränenfluß mit Schmerz in den Augenwinkeln, 1.
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Sehen.
-
Verschwommensehen, 1. [60.]
OHR
NASE
-
Objektiv.
-
Verstopfter Katarrh, 1.
-
Fließender Katarrh, 1.
-
Verstopfung der Nase, die ihn am Lesen hindert, 1.
-
Subjektiv.
-
Trockenheit der Nase, 1.
-
Ständiges Gefühl, als wolle die Nase zu bluten beginnen, 1.
-
Kribbeln in der rechten Seite der Nase, als müsse er niesen, 1.
GESICHT. [70.]
-
Totenblässe, 3.
-
Schwellung der rechten Wangenseite plötzlich über Nacht, 1.
-
Gefühl, als würden beide Jochbeine auseinandergedrückt, 1.
-
Schmerzhafter Druck in den Jochbeinen und im Ohr, 1.
-
Die Oberlippe brennt nachts und scheint, als wolle sie anschwellen, 1.
-
Dumpfer Schmerz in beiden Kiefern, 1.
MUND
-
Zähne.
-
Die Zähne sind stumpf, wie nach Säuren, 1.
-
Anfall von Zahnschmerz während der Menstruation, 1.
-
Dumpfer Schmerz in einigen alten Zahnwurzeln, 1.
-
Die Wurzeln aller Zähne des linken Unterkiefers schmerzen, als müßten sie heraus, 1. [80.]
-
Klopfen und Bohren in den oberen Vorderzähnen, 1.
-
Zahnfleisch.
-
Wundes Zahnfleisch, 1.
-
Zunge.
-
Belegte Zunge, 1.
-
Belegte Zunge mit teigigem Geschmack im Mund, 1.
-
Trockene Zunge ohne Durst, 1.
-
Prickelndes Stechen am Zungenrand, als ob sich ein Geschwür bilden würde, 1.
-
Mund im allgemeinen.
-
Teigiges Gefühl im Mund, 1.
-
Speichel.
-
Ansammlung von Wasser im Mund, 1.
-
Reichliche Ansammlung von Speichel im Mund, der wie Seifenwasser aussieht, 1.
-
Geschmack.
HALS
MAGEN
-
Appetit.
-
Appetit ohne Hunger, 1.
-
Er ist ständig hungrig, so daß er oft essen möchte, 1.
-
Schmerzhafte Hungergefühle, die beim Essen sofort gestillt werden, 1.
-
Nachmittags satt, 1.
-
Durst.
-
Ständiger Durst, selbst am Vormittag, 1.
-
Aufstoßen.
-
Häufiges Aufstoßen im Freien, 12. [100.]
-
Häufiges geschmackloses Aufstoßen, 1.
-
Aufstoßen nach dem Geschmack der genossenen Speisen, erst nach einigen Stunden, 1.
-
Übelkeit und Erbrechen.
-
Übelkeit mit Ansammlung von Wasser im Mund, eine halbe Stunde nach dem Frühstück, 1.
-
Leichter Brechreiz im Hals, 1.
-
Neigung zum Erbrechen, 2.
-
Heftige, wiederholte Neigung zum Erbrechen, 3.
-
Erbrechen von lederartigem gelblichbraunem Schleim, 3.
-
Übermäßiges Erbrechen und Abgang von schwarzem geronnenem Blut, 3.
-
Magen.
BAUCH
-
Hypochondrien.
-
Gefühl, als sei um die Hüften alles zu eng, so daß sie gezwungen ist, ihr Kleid zu lockern, 1.
-
Nabelgegend und Seiten.
-
Einschnürung um den Nabel, 1.
-
Spannung in der rechten Bauchseite, 1.
-
Bauch im allgemeinen.
-
Aufgetriebener Bauch, 2.
-
Harter, schmerzhafter, krampfhaft eingezogener Bauch, 3.
-
Eingeklemmte Blähungen, 1.
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Rumoren und Schneiden im Bauch, 1. [120.]
-
Häufiges Kneifen im Bauch, täglich, 1.
-
Druck im Bauch am Morgen, 1.
-
Heftiger drückender Schmerz in der Lebergegend, 1.
-
Kolikartiges Gefühl im Bauch, 2.
-
Enorme Kolik mit heftigen Krämpfen, 3.
REKTUM UND ANUS
-
Objektiv.
-
Schwellung der Hämorrhoidalvenen, 2.
-
Übermäßige Hämorrhoidalblutung, 3.
-
Drei Wochen lang stärkerer Hämorrhoidalfluß als je zuvor, 3.
-
Subjektiv.
-
Trockenheitsgefühl im Rektum, 1.
-
Ziehen im Rektum, 1. [130.]
-
Häufige Stiche im Rektum, 1.
-
Juckreiz am Anus, 2.
-
Häufiger wirkungsloser Stuhldrang, 1.
STUHL
-
Diarrhöe.
-
Lederartige, gelblichbraune, diarrhöeartige Stühle, 3.
-
Drei teigige Entleerungen während des Tages; gegen Abend ein fester Stuhl, 1.
-
Entleerung von viel zähem gelbem oder weißlichgrünem Schleim zusammen mit kleinen Kotmassen während der zweiten Woche, 3.
-
Entleerung einer großen Menge schleimiger, galliger Materie von widerwärtigem, asafoetidaartigem Geruch (nach dem vierten Tage); zwei Wochen anhaltend (bei einem gewohnheitsmäßig Verstopften), 3.
-
Schwarzgrüne Darmentleerungen, 1.
-
Abgang einer unglaublichen Menge schwarzgrüner, verbrannter, klumpiger Fäces, großen Schieferstücken ähnlich, vorangegangen von schwarzgrünen, dem Magenschleim ähnlichen Massen, wiederum vorangegangen von kolikartigen Schmerzen und Rumoren im Bauch (nach zwölf Tagen); jene Stuhlentleerung verursachte beim Durchgang so große Anstrengung und war von so viel Schmerz begleitet, daß unmittelbar nach dem Stuhl Ohnmachtsgefühl folgte und lange anhielt, 3 . [Bei einem Kranken mit Trägheit des Darms.]
-
Häufige blutige Entleerungen während der dritten Woche; danach Hämorrhoidalfluß und kein weiteres Bluterbrechen, 3 . [Bei einem Kranken mit Bluterbrechen nach Unterdrückung des Hämorrhoidalflusses.] [140.]
-
Abgang von Gallensteinen, 3.
-
Reichlicher Abgang alter Scybala, 3.
-
Verstopfung.
-
Verstopfung, acht Tage anhaltend, 3.
-
Verstopfung; der gewöhnliche Morgenstuhl blieb aus (nach dem dritten Tage), 1.
-
Sehr erschwerter Stuhl; er kann nur mühsam aus dem Rektum herausgepreßt werden; dabei war er gezwungen, die Gesäßbacken auseinanderzudrücken, .
HARNORGANE
-
Feuchtigkeitsgefühl am Meatus urinarius, als ob er Gonorrhöe bekäme, 1.
-
Juckreiz und Stechen in der Harnröhre, wenn er nicht Wasser läßt, 1.
-
Harn.
-
Sand und Gries im Harn während mehrerer Wochen, 3.
-
Roter Sand im Harn, 1.
GESCHLECHTSORGANE
-
Ungewöhnlicher nächtlicher Samenerguß, 1. [150.]
-
Reichliche Menstruation mit Abgang membranöser Konkremente, 2.
-
Reichliche Menstruation, 1.
ATMUNGSORGANE
BRUST
-
Engegefühl der Brust, 1.
-
Druck auf der Brust, 1.
-
Druck auf der linken Brustseite, 1.
-
Stiche in der linken Brustdrüse, 1.
HERZ UND PULS
-
Fülle in der Präkordialgegend, 2.
-
Herzklopfen mit Angst, 1. [160.]
-
Die Herzschläge setzen aus, 1.
-
Puls sehr beschleunigt und fieberhaft, 3.
-
Zusammengezogener Puls ohne Herzschlag, 3.
RÜCKEN
-
Spannungsartiges, verstauchtes Gefühl in der linken Rückenseite, 1.
-
Ein akuter Stich in der linken Seite nahe der Wirbelsäule, unter der letzten Rippe; Schmerz zwischen den Schulterblättern wie zerschlagen, beim Sitzen und Liegen, 1.
-
Lahmheitsgefühl im Kreuz, 1.
-
Schmerz im Kreuz, 1.
-
Stiche im Kreuz, 1.
-
Kriebeln im Kreuz, als ob die Menstruation eintreten wollte, 1.
-
Kriebeln in beiden Nierengegenden, 1.
EXTREMITÄTEN IM ALLGEMEINEN. [170.]
-
Schmerz und Reißen in den Extremitäten, 3.
-
Krampfartiges Gefühl in den Extremitäten, besonders in den Händen, als ob die Arme eingeschlafen wären; heftige Entzündung des Extensor digitorum communis beider Hände bei einem bisher Gelähmten, 1.
OBERE EXTREMITÄTEN
-
Schwäche in den Armen; sie fühlen sich sehr schwer an, 1.
-
Sie kann die Arme wegen eines Schweregefühls nicht von der Bettdecke emporheben, 1.
-
Der rechte Arm ist eingeschlafen und fühlt sich gelähmt an, 1.
-
Kriebeln im linken Arm; Verlust der Empfindung, 1.
-
Schmerz in der rechten Schulter, wie nach Verkühlung, 1.
-
Brennender Schmerz in der linken Schulter, 1.
-
Die Schultern schmerzen, als hätte jemand heißes Wasser darüber gegossen, 1.
-
Vorübergehender Schmerz oberhalb des linken Ellenbogens, 1. [180.]
-
Pelziges Gefühl in den Fingerspitzen, 1.
-
Verrenkungsschmerz in den ersten Gelenken des rechten vierten Fingers, der sich in einem Stich verliert, welcher längs der Sehne über den Mittelhandknochen hinzieht, 1.
-
Stiche im rechten kleinen Finger, 1.
UNTERE EXTREMITÄTEN
-
Er stolpert beim Gehen häufig infolge Steifigkeit der Gelenke, 1.
-
Er fühlt ein Zucken in den Gliedern beim Schreiben, 1.
-
Spannung in den Waden, 1.
-
Krampf in der rechten Wade und im linken Zeh, nachts, 1.
-
Schweregefühl der Füße, 1.
-
Ein Hühnerauge beginnt schmerzhaft zu werden, 1.
-
Bohrende Schmerzen in einem Hühnerauge, 1. [190.]
-
Stechende Schmerzen in einem Hühnerauge, 1.
ALLGEMEINE SYMPTOME
-
Objektiv.
-
Müde und schläfrig während des Tages, 1.
-
Ungewöhnlich müde nach einem Spaziergang, 1.
-
Schwach und müde, 1.
-
Unruhe, so daß er nirgends ruhig liegen kann, 2.
-
Subjektiv.
-
Stiche hier und da, 1.
-
Pulsation des Körpers, selbst wenn er vollkommen ruhig bleibt, 1.
HAUT
-
Objektiv.
-
Gelbfärbung der Haut, 3.
-
Eine drei Monate alte Warze am Finger verschwindet, 1. [200.]
-
Juckender Ausschlag am Bauch und an den Füßen, 1.
-
Subjektiv.
-
Brennendes Stechen in der Haut der rechten Wade, 1.
-
Juckreiz an den Extremitäten, 1.
SCHLAF UND TRÄUME
-
Schläfrigkeit.
-
Gähnen, 1.
-
Häufiges Gähnen, 1.
-
Schläfrigkeit während des Tages, 1.
-
Zu nichts anderem geneigt als zu schlafen, 12.
-
Die ganze Nacht hindurch sehr ruhiger Schlaf, 1.
-
Schlaflosigkeit.
-
Unruhiger Schlaf mit häufigem Erwachen, 1.
-
Er erwacht nachts mehrmals mit großer Unruhe, 1. [210.]
-
Der Schlaf erquickt nicht, 1.
-
Zucken im Schlaf, 1.
-
Fährt beim Einschlafen zweimal auf, wie von einem elektrischen Schlag durch den ganzen Körper, 1.
-
Träume.
-
Die ganze Nacht folgt ein Traum auf den anderen, obgleich er dazwischen häufig erwacht, 1.
-
Traumvoller Schlaf mit verworrenen Träumen, 1.
-
Verworrene Träume nach einem reichlichen Abendessen, 1.
-
Ärgerliche Träume, 1.
-
Furchtbare Träume, 1.
-
Furchtbare Träume von Mord und Feuer, 1.
FIEBER
-
Frösteln.
-
Frösteln nach dem Frühstück, so daß er gezwungen ist, sich ins Bett zu legen, 1. [220.]
-
Frösteln beim Gehen, unmittelbar gefolgt von leichtem Schweiß, 1.
-
Ständiges Kriechen von Frösteln über den ganzen Körper, 1.
-
Kaltes Kriechen über die Stirn, mit Hitze des Kopfes und Gesichts, bald gefolgt von dem täglichen Fieberschauder, 1.
-
Täglich zu einer bestimmten Stunde (10 Uhr vormittags) wiederkehrender Fieberschauder, der jedoch allmählich später eintritt, 1.
-
Frösteln zusammen mit Gänsehaut, 1.
-
Kalte Hände und Füße, 3.
-
Hitze.
-
Große Hitze nach etwas Wein, bei einem daran Gewöhnten, 1.
-
Fieberhitze, 2.
-
Hitzewallungen und leichtes Schwitzen, 1.
-
Blutwallung, 1. [230.]
-
Hitze des Kopfes, 3.
-
Kopf während des Fieberschauers ständig heiß, 1.
-
Große Hitze des Kopfes und Gesichts am Nachmittag, 1.
-
Schweiß.
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Viel Schweiß während des Tages, 1.
-
Reichlicher Schweiß, .
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgen ), Druck im Bauch; nach dem Frühstück Frösteln.
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( Vormittag ), Um 10 Uhr Fieberschauder.
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( Abend ), Brennen in den Augen.
-
( Nacht ), Beim Erwachen furchtbare Gedanken; Brennen der Oberlippe; Krampf in der Wade usw.
-
( Tiefes Atmen ), Angst in der Magengrube.
-
( Nach dem Essen gekochter Kirschen ), Schwindel.
-
( Beim Essen ), Schwindel.
-
( Während der Menstruation ), Zahnschmerz.
-
( Lesen ), Spannungsartiger Kopfschmerz; zuschnürender Kopfschmerz.
-
( Beim Schreiben ), Zuckendes Gefühl in den Gliedern.