Guaiacum
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Guaiacum officinale, Linn.
Natürliche Ordnung , Zygophylleæ.
Gewöhnliche Namen , Lignum sanctum, Lignum vitæ.
Bereitung , Tinktur des Gummiharzes.
Quellen.
1 , Hahnemann, Chr. Krankhn; 2 , Hartmann, ibid.; 3 , Langhammer, ibid.; 4 , Teuthorn, ibid.; 5 , Bang, Tageb. d. Krank. Haus., 1784 [Nicht zugänglich, -Hughes.]; 6 , Matthiolus, De morb. Gall., 1537 (S. 63, Beobachtung); 7 , White, in Edin. Med. Comment., iv, S. 327, Beobachtung; 8 , Lambert, Casp. Wochenschrift, 1840 (A. H. Z., 20, S. 32), Wirkungen einer Abkochung von 6 Unzen Holz in einem halben Quart Wasser, abends von zwei Personen getrunken.
GEMÜT
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Gemüt.
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Große Verdrießlichkeit, 1.
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Verdrossene Stimmung; er spricht wenig, 4.
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Verächtlichkeit, 1.
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Eigensinn, 1.
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Verstand.
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Gedankenmangel; er steht an einer Stelle und blickt gedankenlos vor sich hin, morgens beim Frühstück im Stehen, 4.
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Gedächtnisschwäche, 1.
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Gedächtnisschwäche; er vergißt, was er eben gelesen hat, und erinnert sich nicht mehr an bekannte Namen, 4.
KOPF
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Kopfschmerz wie ein Druck im Gehirn von unten nach oben, nachts, 1.
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Dumpfer drückender Schmerz im Kopf, der in einem scharfen Stich in der rechten Stirnbeule endet, 2. [10.]
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Dumpfer drückender Schmerz im Kopf, schräg aufwärts von der linken Halsseite bis zum Scheitel ziehend und in einem Stich endend, 2.
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Heftige große Stiche im Gehirn von unten nach oben, 1.
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Gefühl, als sei das Gehirn locker und bewege sich bei jedem Schritt, morgens, 1.
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Stirn.
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Ziehender Schmerz, von der Mitte des Stirnbeins bis hinab in die Nasenbeine ausstrahlend, 2.
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Druck und Drängen im vorderen Teil der Stirn, 2.
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Dumpfer stechender Druck in der rechten Stirnbeule, 2.
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Drückender Kopfschmerz quer über die Stirn, 3.
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Äußerliches Reißen, von der linken Seite des Stirnbeins hinab bis in die Wangenmuskeln ausstrahlend, 2.
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Ein ziehendes Reißen im vorderen Teil der Stirn, 2.
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Schläfen.
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Drückender Schmerz in der rechten Schläfe, als durch etwas Breites, 2. [20.]
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Druck ohne Schmerz in der linken Schläfe, 2.
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Äußerliches Reißen in der linken Schläfe, 2.
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Scheitelbeine.
AUGE
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Gefühl von Schwellung und Hervortreten der Augen; die Lider scheinen zu kurz, um sie zu bedecken; dabei ein Gefühl von Schlafmangel, mit Gähnen und Strecken den ganzen Tag, 4.
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Verhärteter Schleim in den Augenwinkeln des rechten Auges (nach einer Stunde), 3.
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Erweiterte Pupillen (nach drei Stunden), 4.
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[Amaurose, mehrere Tage lang], 7. [Bei einem hysterischen Subjekt. Der Verfasser gibt an, daß jede plötzliche Überraschung sie für eine Stunde oder länger sprachlos macht, und daß Guaiacum stets Verlust ihres Sehvermögens für einige Stunden verursacht. -Hughes.]
OHR
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Reißen am äußeren Rand der linken Ohrmuschel, 2.
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Ohrenschmerz im linken Ohr, 2.
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Reißen im linken Ohr, 2.
NASE
- Häufiger Ausfluß wäßriger Flüssigkeiten aus der Nase, einen Monat lang, 5.
GESICHT
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Objektiv.
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Das Gesicht ist geschwollen, rot und schmerzhaft, mehrere Tage lang, 5.
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Subjektiv. [40.]
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Beim Einschlafen abends im Bett das Gefühl, als schlüge ihm jemand mit einem Tuch ins Gesicht, so daß er erschrocken erwacht, 4.
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Wange.
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Dumpfes krampfartiges Ziehen in den Muskeln der rechten Wange, morgens beim Aufstehen, 2.
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Einige Stiche im rechten Jochbein, 2.
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Stiche wie von Messern in der rechten Wange (nach einer Stunde), 3.
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Kinn.
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Ziehender Schmerz in der linken Seite des Unterkiefers, der in einem Stich endet, 2.
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Dumpfer drückender Schmerz in der linken Seite des Unterkiefers, 2.
MUND
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Zahnschmerz, ein Druck in den linken oberen Backenzähnen, beim Zusammenbeißen, 2.
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Reißen in den linken oberen Backenzähnen, 1.
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Fader Geschmack im Mund, 4.
HALS
- Ständige heftige Stiche im Hals, vom Kehlkopf bis zum linken Schlüsselbein (nach neun Stunden), 2.
MAGEN
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Appetit. [50.]
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Heftiger Hunger, nachmittags und abends (nach sieben und neun Stunden), 3.
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Appetitlosigkeit und Übelkeit gegen alles, 4.
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Durst.
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Viel Durst, 1.
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Aufstoßen.
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Aufstoßen (sofort), 2.
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Leeres Aufstoßen, 2.
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Aufstoßen von bloßer Luft, 4.
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Magen.
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Zusammenschnürungsgefühl in der Magengegend, mit Angst und erschwerter Atmung (nach neunzehn Stunden), 2.
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In der Magengrube ein häufig wiederkehrender Druck, mit erschwerter Atmung, Beklemmung und Angst (nach einer Stunde), 2.
BAUCH
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Hypochondrien.
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Stiche in der linken Hypochondrialgegend, 2.
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Dumpfe Stiche in der linken Hypochondrialgegend, 2.
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Nabelgegend. [60.]
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Schmerz im Bauch, ein Kneifen an der linken Seite des Nabels, an einer kleinen Stelle (nach dreieinhalb Stunden), 2.
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Bauch im allgemeinen.
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Gurgeln im Bauch, wie von Leere (nach fünf Stunden), 3.
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Rumoren im Bauch (nach zehn Stunden), 3.
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Rumoren im Bauch, mit dumpfem Kneifen, das immer weiter nach unten zieht, gefolgt von Abgang von Blähungen (nach einer Stunde), 2.
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Kneifen im Bauch, wie von eingeklemmten Blähungen, das immer tiefer hinabzieht, worauf Abgang von Blähungen erfolgt, 2.
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Kneifend-schneidender Schmerz quer durch den Bauch beim Einatmen, 2.
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Unterbauch.
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Dumpfes Kneifen im Unterbauch, das ständig nach unten und hinten sinkt (nach einer Viertelstunde), 2.
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Ständiges Zittern der inneren Bauchmuskeln der rechten Seite dicht am Darmbein, 2.
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Schmerz in der Leiste, wie von einem Bruch, 1.
STUHL
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Dünner schleimiger Stuhl, dem Kneifen vorangeht, 2. [70.]
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Weicher krümeliger Stuhl, 2.
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Ausbleiben des Stuhls (erster Tag); Verstopfung (zweiter und dritter Tag), 4.
HARNORGANE
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Stiche im Blasenhals nach dem Wasserlassen, 4.
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Schneiden beim Wasserlassen, als ginge etwas Beißendes von ihm ab, 1.
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Häufiger Harndrang, der sich sofort nach der Miktion wiederholt, 4.
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Häufiger Harndrang, mit geringen Abgängen (nach fünf Stunden), 3.
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Ständiges Verlangen zu urinieren, wobei jedesmal reichlich Harn abgeht, 2.
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Er war gezwungen, jede halbe Stunde Wasser zu lassen, und jedesmal viel; sofort nach dem Wasserlassen stellte sich für eine Minute wieder Harndrang ein, wobei nur einige Tropfen abgingen, 4.
GESCHLECHTSORGANE
ATMUNGSORGANE. [80.]
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Heftiges krampfartiges entzündliches Leiden der Luftwege, besonders des Kehlkopfs, mit so heftigem Herzklopfen, daß Erstickung unmittelbar bevorzustehen schien, 8.
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Schleimiger Auswurf und Reizhusten sowie Räuspern, 4.
BRUST
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Plötzliches Gefühl von Verstopfung in der Brust, in der Herzgegend, wie ein Stillstand des Atems; es befällt sie oft plötzlich, selbst nachts im Schlaf, und verursacht einen fast völlig trockenen Husten, der sich häufig wiederholt, bis etwas Auswurf kommt, 1.
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Schmerz in der Brust, Stiche in der linken Seite unter den echten Rippen, mehr gegen den Rücken hin, 2.
HALS UND RÜCKEN
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Hals.
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Drückender Schmerz im Nacken, rechts und links von den Halswirbeln (nach vier Stunden), 2.
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Ständige häufige Stiche auf der linken Seite des Nackens, von den Schulterblättern zum Hinterhaupt ausstrahlend, bei Bewegung wie auch beim Stillhalten des Kopfes, 2.
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Rücken.
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Rheumatische Steifigkeit der ganzen linken Rückenseite, vom Nacken bis hinab zum Kreuzbein, mit unerträglichem Schmerz bei der geringsten Bewegung oder Wendung des Teils, bei Berührung oder in Ruhe nicht bemerkt, 1.
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Ziehen und Reißen die rechte Seite der Wirbelsäule hinab, von der Axilla bis zu den untersten Rippen, 2.
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Schmerz im Rücken, ein zusammenschnürendes Gefühl zwischen den Schulterblättern, 2.
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Ständige Stiche, die zuletzt zu einem anhaltenden Stich werden, unmittelbar unter dem rechten Schulterblatt, als kämen sie aus der Mitte der rechten Brust, durch Einatmen verschlimmert, 2. [90.]
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Stechendes Reißen am Rand beider Schulterblätter, gefolgt von Zusammenziehung in den Rückenmuskeln (nach drei Stunden), 2.
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Stechendes Reißen am hinteren Rand des rechten Schulterblatts (nach zehn Stunden), 2.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Strecken der oberen Extremitäten, mit Gähnen, 2.
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Schulter.
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Scharfer Stich oben auf der rechten Schulter, häufig wiederkehrend, 2.
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Arm.
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Schwäche des Oberarms, wie nach harter Arbeit, 4.
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Heftige schmerzhafte Stiche im rechten Oberarm, meist in dessen Mitte, 2.
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Unterarm.
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Häufige ziehend-reißende Stiche, vom linken Ellenbogen bis zum Handgelenk ausstrahlend, 2.
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Reißen im rechten Unterarm, bis ins Handgelenk ausstrahlend, 2.
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Schmerzhaftes ziehend-reißendes Gefühl im linken Arm, vom Oberarm bis in die Finger ausstrahlend, aber besonders anhaltend im Handgelenk, 2.
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Handgelenk.
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Anhaltendes ziehend-reißendes Gefühl im linken Handgelenk (nach zwei Stunden), 2. [100.]
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Drückendes Reißen im linken Handgelenk, 2.
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Finger.
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Einige heftige Stiche im rechten Daumen (nach einer Stunde), 2.
UNTERE EXTREMITÄTEN
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Die Gliedmaßen, besonders die Oberschenkel, sind müde, wie nach einem langen Gang am vorherigen Tage, 4.
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Oberschenkel.
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Schmerz wie Wachstumsschmerzen im rechten Oberschenkel, 2.
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Spannung in den Oberschenkeln, besonders im rechten, als wären die Muskeln zu kurz, mit Schwäche beim Gehen; verschlimmert durch Berührung; gebessert im Sitzen, 4.
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Drückend ziehender Schmerz, von der Mitte des rechten Oberschenkels bis zum Knie ausstrahlend, beim Ausstrecken des rechten Beines; verschwindend beim Anziehen und Beugen desselben, 2.
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Ein kriechender drückender Schmerz im Knochen des rechten Oberschenkels, von dessen Mitte bis zum Knie ausstrahlend, beim ruhigen Sitzen (nach einer Viertelstunde), 2.
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Einige Stiche im linken Oberschenkel oberhalb des Knies, die von beiden Seiten zusammentreffen (nach drei Stunden), 1.
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Dumpfe Stiche im rechten Oberschenkel oberhalb des Knies, 2.
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Nadelartige Stiche in den Gesäßbacken beim Gehen, jedoch meist beim ruhigen Sitzen, als säße sie auf Nadeln, 1. [110.]
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Ziehendes Reißen von der Mitte des linken Oberschenkels bis zum Knie, 2.
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Ruckartiges Reißen von der Mitte des rechten Oberschenkels bis zum Knie (nach einer halben Stunde), 2.
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Schmerz wie geprellt im linken Oberschenkel beim Gehen im Freien, 3.
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Knie.
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Ziehender Schmerz im Knie, der in einem Stich endet, 2.
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Bein.
ALLGEMEINE SYMPTOME
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Objektiv.
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Abmagerung und hektisches Fieber; bei Männern von trockener Konstitution, 6.
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Trägheit bei der Arbeit, 2.
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Trägheit und Scheu vor Bewegung, 1.
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Schwäche, besonders der Oberschenkel und Oberarme, wie nach großer Anstrengung, 4.
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Subjektiv.
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Allgemeines Unbehagen des ganzen Körpers (nach sieben Stunden), 2.
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Beim Erwachen am Morgen scheint alles zu eng und er wirft sich im Bett umher, 4. [130.]
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Die Symptome erscheinen fast alle im Sitzen, meist morgens unmittelbar nach dem Aufstehen oder abends kurz vor dem Einschlafen; einige zwischen 9 und 12 Uhr vormittags, 2.
HAUT
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Objektiv.
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Ein verhärteter Pickel mit weißer Spitze in der rechten Augenbraue, bei Berührung sehr wundschmerzhaft, 1.
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Ein wundschmerzhafter Pickel auf der Nase, 1.
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Subjektiv.
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Brennender Juckreiz in der Haut, durch Kratzen verschlimmert, 1.
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Grummelndes Gefühl in der Haut des ganzen Beines, mit Hitzegefühl darin, 1.
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Juckende Stiche wie von Flohbissen in der Haut des Oberschenkels, besonders an beiden Seiten der Kniescheibe, durch Kratzen verschwindend, 4.
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Kriebeln auf der Brust, 1.
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Kriebeln in den Oberschenkeln und Beinen, bis zu den Zehen ausstrahlend, als ob die Extremität einschlafen wollte, im Sitzen, 1.
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Beißender Juckreiz am Rücken während des Tages, 1.
SCHLAF UND TRÄUME
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Schläfrigkeit.
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Gähnen und Strecken, mit behaglichem Gefühl (nach einer halben Stunde), 2. [140.]
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Gähnen und Strecken der Gliedmaßen, mit einem Gefühl von Schlafmangel, den ganzen Tag, 4.
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Große Schläfrigkeit am Nachmittag, 3.
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Schlaflosigkeit.
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Er ist unfähig, abends im Bett zwei Stunden lang einzuschlafen, und wirft sich im Bett umher, 4.
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Er schläft abends spät ein und erwacht morgens früher als gewöhnlich, 4.
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Häufiges Erwachen aus dem Schlaf, wie aus Schreck oder als ob er falle, 3.
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Morgens beim Erwachen nicht erquickt, als hätte er gar nicht geschlafen, 4.
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Träume.
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Schlaf voll von Träumen, 4.
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Lebhafte Träume von wissenschaftlichen Gegenständen, 3.
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Träume von Kämpfen, 1.
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Träume, daß sie mit Messern durchbohrt werde, 1. [150.]
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Alpdrücken beim Liegen auf dem Rücken und Erwachen mit Schreien, 4.
FIEBER
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Frösteln.
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Frösteln hinter einem warmen Ofen, 2.
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Frösteln am Vormittag zwei Stunden lang und auch abends vor dem Einschlafen, das sogar im Bett anhielt; morgens etwas Schweiß, 1.
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Inneres Frösteln über den ganzen Körper, sofort gefolgt von Hitze, besonders im Gesicht, ohne Durst, gegen Abend, 4.
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Fieberfrost im Rücken am Nachmittag (nach acht Stunden), 3.
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Frösteln in den Brüsten, 1.
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Frösteln im Rücken am Nachmittag, 3.
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Hitze.
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Hitze des ganzen Gesichts, mit Durst, ohne Rötung und ohne Schweiß, 2.
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Jeden Morgen etwas Schweiß, 1.
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Viel Schweiß, besonders am Kopf, beim Gehen im Freien; perlenförmiger Schweiß auf der Stirn, 1. [160.]
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Reichlicher Schweiß am Rücken, nachts, 1.
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgen ), Beim Frühstück im Stehen Gedankenmangel usw.; Empfindung im Gehirn; beim Aufstehen Ziehen in den Wangenmuskeln; Schweiß.
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( Nachmittag ), Hunger; gegen Abend Frösteln; Frost im Rücken.
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( Abend ), Im Bett beim Einschlafen Empfindung im Gesicht.
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( Nacht ), Kopfschmerz; Schweiß im Rücken.
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( Gehen im Freien ), Schmerz im Oberschenkel.
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( Einatmen ), Schneiden quer durch den Bauch; Stich unter dem Schulterblatt.
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( Sitzen ), Äußerlicher Kopfschmerz; Stiche in den Gesäßbacken; Stiche im Knöchel; fast alle Symptome.
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( Ausstrecken des Beines ), Schmerz vom Oberschenkel bis zum Knie.
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( Berührung ), Spannung in den Oberschenkeln.
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Besserung.
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( Bewegung ), Schmerz auf dem Fußrücken.
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( Sitzen ), Spannung in den Oberschenkeln.
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( Gehen ), Klopfen im Kopf.