FORMICA.
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Formica rufa, Linn.
Klasse , Hymenoptera.
Gewöhnlicher Name (Fr.), Fourmi fauve des bois.
Präparation , Tinktur aus lebenden Ameisen.
Quellen.
1 , C. W. B. nahm 1 Tropfen der 30. Verd., N. Am. J. of Hom., N. S., 1, S. 486; 2 , A. H. C. nahm dasselbe; 3 , J. P. H. nahm 1 Tropfen der 3. Verd.; 4 , W. H. H. N. nahm 1 Tropfen der 6. Verd.; 5 , derselbe nahm 1 Gabe der 30. Verd.; 6 , C. W. B. nahm 1 Tropfen der 30. Verd.; 7 , derselbe nahm 1 Gabe der 200. (Jenichen); 8 , W. W. nahm 1 Gabe der 200. (Jenichen); 9 , C. G. nahm die 200. Verd.; 10 , derselbe nahm die 30.; 11 , J. R. E. nahm 1 Gabe der 30.; 11 b , derselbe wiederholte sie; 12 , W. L. G. nahm 1 Gabe der 30. Verd.; 13 , Miss B., 35 Jahre alt, nahm die 200. (Jenichen); 14 , C. Hering, N. Am. J. of Hom., N. S., 2, S. 22, Wirkungen des Einatmens von Ameisenäther; 15 , derselbe, Wirkungen des Einatmens von Ameisensäure; 15 b , derselbe nahm mehrere Tropfen Ameisensäure; 16 , N. Koller, Wirkungen des Einatmens von Spiritus formicarum, ebenda; 16 b , derselbe nahm mehrere Tropfen; 17 , J. A. Stiles nahm von Spiritus wiederholte Gaben von 4 bis 7 Tropfen am ersten, zweiten, sechsten und siebenten Tag, ebenda; 18 , Ch. A. B. nahm Tropfengaben, dann Gaben von 30 und 60 Tropfen, ebenda; 19 , Wirkungen von Spiritus Formicarum, einem Mann wegen rheumatischer Schmerzen gegeben, ebenda; 20 , eine junge Dame nahm mehrere Tage lang Spiritus Formicarum, ebenda; 21 , eine Dame nahm am ersten Tag 3 Tropfen, am zweiten 6 Tropfen und am vierten mehr, ebenda; 22 , L. N., Wirkungen bei Einnahme wegen einer Blase im Gesicht, ebenda; 23 , N. Koller nahm Tinktur von
Formica subsericea; 24 , E. W. Berridge, Wirkungen des Bisses von '
Formica rufa' (australische schwarze Ameise), N. Eng. Med. Gaz., 9, S. 402; 25 , C. Hering, N. Am. J., N. S., 2, 21 (Dr. Herz, Nass. Med. Jahrb., 1859 und 1861), Wirkungen des Sammelns von Ameisen mit bloßen Händen; 26 , C. Hering, ebenda (nach Martina), eine anämische Frau starb an den Folgen eines Ameisendampfbades.
GEMÜT
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Gemüt.
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Geist ungewöhnlich erregt (nach dreißig Minuten), 14.
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Ein gehobener Zustand, fast wie nach Champagner, begann, nachdem der Schmerz im Scheitel etwas nachgelassen hatte, und hielt bis nach 9 Uhr morgens an; gleichzeitig inneres Kältegefühl beim Einatmen (wie von Minze), 14.
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Den ganzen Tag sehr glücklich und zum Scherzen geneigt (zweiter Tag), 7.
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Tagsüber bemerkenswerte Heiterkeit und fähig zu studieren; alles schien leicht zu bewältigen (zweiter Tag), 6.
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Derselbe glückliche Zustand von Geist und Körper, aber leicht niedergedrückt, und durch geringe Ursachen wurde dieser glückliche Zustand kurze Zeit in Mutlosigkeit verwandelt; plötzliche, aber nur momentane Anfälle von Unglücklichsein; alles erscheint dunkel (geistig), (dritter Tag), 6.
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Leicht niedergedrückt; die Dinge erscheinen nicht so heiter wie gestern und zuvor; Kleinigkeiten verursachen gedrückte Stimmung, doch kehrt bald wieder Heiterkeit zurück (fünfundvierzigster Tag); entschieden reizbar und ohne irgendeinen Grund niedergeschlagen (sechsundvierzigster Tag), 1.
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Plötzliche und unerwartete Wiederkehr eines Gefühls von Kränkung und Kummer, mit lebhafter Erinnerung an längst vergangene Umstände, die große Kränkung und Schmerz verursacht und mehrere Jahre seines Lebens unglücklich gemacht hatten; dies wurde durch die Handlungen eines nahen Verwandten hervorgerufen; dieser Kummer dauert an und zeigt sich immer, wenn er nicht beschäftigt ist (nach mehreren Wochen), 1.
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Reizbares Gefühl, mit Neigung, leicht und über Kleinigkeiten zornig zu werden (erster Tag), 18.
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Missmutig und arbeitsunlustig, ängstlich und besorgt, den ganzen Abend, 15.
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Intellekt. [10.]
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Bemerkenswerte und unerwartete Tätigkeit des Geistes während des Tages, ohne die gewöhnliche Dumpfheit und Schläfrigkeit (zweiter Tag), .
KOPF
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Verwirrung und Schwindel.
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Dumpfes, verwirrtes Gefühl im Kopf, das zwanzig Minuten anhielt (fünfzehn Minuten nach der ersten Gabe); dasselbe Gefühl, aber deutlicher (nach der zweiten Gabe); noch deutlicher und von längerer Dauer (nach der dritten Gabe), (erster Tag), 17.
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Schwindel am Morgen nach dem Ankleiden, beim Schreiben (zweiter Tag), 1.
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Beim Essen zu Schwindel geneigt (zweiter Tag), 7.
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Schwindelig beim Versuch aufzustehen, um 4 Uhr morgens (dritter Tag), 7.
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Die Kopfsymptome stärker ausgeprägt als früher; leichter Schwindel; Gedankenverwirrung; Denkerschwernis (nach der vierten Gabe), 17.
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Kopf im Allgemeinen.
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Große Stauung im Kopf und in der Brust, 26.
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Ein benommenes Gefühl im Kopf, gleichzeitig mit einem Gefühl von Steifigkeit im Hals, 23. [20.]
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Dumpfheit des Kopfes und Druck auf beiden Seiten zwischen Schläfen und Ohren, 14.
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Schweregefühl des Kopfes und das Gefühl, als sei das Gehirn zu groß und zu schwer (erster Tag), 5.
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Fülle und Dumpfheit des Kopfes (Teil von S. 92), 23.
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Täglich Kopfschmerz von 12 Uhr mittags bis 10 Uhr abends, schlimmer beim Bücken, 10.
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Den ganzen Tag Kopfschmerz, besser nach dem Kämmen der Haare, 15b.
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Kopfschmerz im hinteren oberen und inneren Teil des Kopfes, verstärkt durch Kaffeetrinken und jedesmal während und nach dem Waschen mit kaltem Wasser, morgens (nach einer Gabe), (zweiter Tag), .
AUGE
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Schmerz in den Augen morgens beim Erwachen, der durch Waschen besser wird, 19.
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Ein kühles Brennen in den Augen, als fielen Schneeflocken auf Bindehaut und Hornhaut, 14.
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Gefühl von Fülle in Augen und Ohren, mit feinem Stechen in den Ohren (zweiter Tag), 6.
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Reizung in den Augen wie von Sand, 23.
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Augenbrauen und Orbita.
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Neigung zu Schmerz etwa einen Zoll über dem linken Auge, wechselnd mit Schmerz in der linken Ohrspeicheldrüsengegend, begleitet von Schmerz in der ganzen Schläfengegend bei Berührung mit der Hand (zweiter Tag), 7.
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Schmerz über beiden Augen, jeden Tag von 12 Uhr an, dumpf schmerzend; täglich früher; ebenso auch morgens, 10. [60.]
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Leichter Druck über dem linken Auge einige Minuten lang (nach fünfzehn Minuten), 10.
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Ein heftiges, stichartiges Zuschnüren über dem linken Auge, nach hinten und innen, als ob ein Stock rings um etwas drücke (nach einigen Sekunden); dies wiederholt sich mehrere Minuten lang mit größerer Heftigkeit, mit Brennen; darauf folgt eine schmerzhafte Dumpfheit des Kopfes, außer im oberen hinteren Teil, 16.
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Schmerz in der linken Supraorbitalregion mit Schwindel beim Zubettgehen um 11 Uhr abends (zweiter Tag), 7.
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Schmerz (bohrend) in der rechten Orbita, gefolgt von Schmerz im linken Ohr, 16b.
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Dumpfer, drückender Schmerz tief in den Augenhöhlen, 23.
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Lider.
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Krampfartiges Zucken des Oberlides des rechten Auges, eine Stunde lang anhaltend (dritter Tag), 8.
OHR. [70.]
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Alle Teile um das Ohr herum geschwollen und unangenehm, 22.
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Schmerz im linken Ohr (Teil von S. 63), 16b.
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Schmerz im linken Ohr (nach einer Stunde); später auch im rechten, aber nicht so stark, 14.
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Leichter Schmerz im linken Ohr (dritter Tag), 8.
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Leichter Schmerz im tauben Ohr, der sich bis in die Schläfe erstreckt, mit äußerer Empfindlichkeit, 22.
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Leichte Ohrenschmerzen einige Stunden lang, fast sofort (nach dem vierten Pulver), 22.
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Drückender Schmerz in beiden Ohren (mit Hitze), 16b.
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Stiche im linken Ohr, nachmittags (elfter Tag), 13.
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Leichte Stiche im linken Ohr (neunzehnter Tag), 13.
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Lange, tiefe Stiche im linken Ohr, zwei Stunden anhaltend, nachmittags (zweiter, fünfter und dreizehnter Tag), 13. [80.]
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Einschießender Schmerz im linken Ohr um 10 Uhr abends (dritter Tag), 4.
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Ein scharfer einschießender Schmerz im linken Ohr, 23.
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Zehn oder zwölf scharfe Schmerzstiche im rechten Ohr (vielleicht einer dünnen Musselin-Nachtmütze zuzuschreiben), morgens vor dem Aufstehen (vierter Tag), 21.
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Tiefsitzender Juckreiz im linken Ohr, zuweilen fast bis zum Schmerz steigernd (fünfter und sechster Tag), 11.
NASE
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Objektiv.
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Niesen und Fließschnupfen, gefolgt von heftigem Schmerz im Scheitel, wie ein Stich von einem stumpfen Instrument, etwas links von der Mitte, gegen 9 Uhr abends; der Schnupfen dauerte nur fünfzehn Minuten, der Schmerz länger, 14.
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Ein Schnupfen kommt auf (sechster Tag), 21.
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Sie wurde plötzlich von einem Schnupfen befallen, ohne irgendein anderes Symptom, das auf vorausgegangene Erkältung hätte schließen lassen; dies verging in etwa einer halben Stunde, abends (nach dem vierten Pulver), 22.
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Mehrere Tage nach dem Absetzen des Mittels bekam sie einen Katarrh (Schnupfen), der bei ihr sehr gewöhnlich war, nur auf der rechten Seite der Nase und das rechte Auge betreffend; er dauerte zwei Tage und verschwand dann plötzlich, ohne auf die linke Seite überzugehen, wie es bei früheren Anfällen immer der Fall gewesen war, 20.
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Fließender Schnupfen, dünn, scharf, verursacht Brennen in der Nase, 23.
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Subjektiv.
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Nase berührungsempfindlich, fühlt sich wie verstopft an, 23.
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Geruch. [90.]
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Beim Riechen an irischem Whisky, der etwas Kreosot enthält, bekommt er eine ausgesprochene Abneigung dagegen, 16.
GESICHT
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Die ganze linke Seite des Gesichts und die Wange fühlen sich wie gelähmt an, als ob alles locker herabhänge, 16.
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Sehr rote Wangen am Abend, die so stark brennen, dass sie unangenehm sind (erster Tag), 5.
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Unterlippe trocken und rissig (vierter Tag), 3.
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Wundheit an den Mundwinkeln (sechster Tag), 3.
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Große Steifigkeit der Kiefergelenke; sie kann den Mund nicht öffnen (zehnter Tag), 13.
MUND
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Zähne.
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Dumpfer Schmerz in einem kariösen Zahn, mit Entzündung des Zahnfleisches und geschwollener Wange (der Schmerz von dumpf-drückendem Charakter), 23.
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Reißen, Ziehen, grummelnder Schmerz in den beiden Schneidezähnen des Oberkiefers rechts; dieser Schmerz war von starker Wundheit begleitet; die Zähne fühlten sich verlängert an; gegen 5 Uhr abends (dritter Tag); Wiederkehr dieses Schmerzes in regelmäßigen Tagesabständen etwa fünf Tage lang, dann verschwand er allmählich, 2.
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Zunge.
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Zungenwurzel wund, 2.
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Mund im Allgemeinen.
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Gefühl von Stechen im Gaumen, schlimmer durch Essen, Rauchen oder Berührung, um 12 Uhr mittags (zweiter Tag); dieses Stechen hielt zwei Tage an und erstreckte sich dann bis zur Zungenspitze, 4.
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Geschmack. [100.]
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Wässriger, ihm sehr widerwärtiger Geschmack im Mund, 19.
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Nachdem er zu seiner Mahlzeit etwas frisches und süßes Fett gegessen hatte, hat er einen langen Nachgeschmack, der schließlich in einen deutlich ranzigen Geschmack übergeht (sechster Tag), 16b.
HALS
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Trockene Heiserkeit und wundes Gefühl im Hals, 23.
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Sehr starke Halsschmerzen und Ohrenschmerzen in beiden Ohren beim Aufstehen am Morgen, mehrmals, 22.
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Rachenenge und Rachen.
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Ein Kältegefühl in der Rachenenge und im Hals, wie von Minzbonbons (nach dreißig Minuten), 14.
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Leichter Schmerz auf der rechten Seite des Rachens beim Leerschlucken, mittags (vierter Tag), 3.
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Speiseröhre.
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Gefühl von Kontraktion in der Speiseröhre, um 12 Uhr mittags (dritter Tag), 4.
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Schlucken.
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Erschwertes Schlucken, um 12 Uhr mittags (dritter Tag), 4.
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Nahrung geht nur schwer hinunter und verursacht Schmerz; dieses Gefühl hielt ungefähr zwölf Stunden an (dritter Tag), 4.
MAGEN
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Appetit.
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Nach 9 Uhr Hunger (zu dieser Zeit etwas ganz Ungewöhnliches), dann Schmerz unter den Knien und in den Schienbeinen (zwanzig Minuten nach 9 Uhr), 14.
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Durst. [110.]
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Heftiger Durst, 26.
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Aufstoßen.
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Saures Aufstoßen, Aufsteigen von Flüssigkeit aus dem Magen, die wie saure Speisen schmeckt und Mund und Hals wund brennend macht (zweiter Tag), 17.
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Aufstoßen von sauer schmeckender Luft, 23.
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Übelkeit und Erbrechen.
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Übelkeit (Teil von S. 26), 16b.
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Übelkeit am Morgen, gefolgt von Stichen im linken Ohr, den ganzen Tag anhaltend (achter Tag), 13.
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Übelkeit und Erbrechen von gelblichem, bitterem Schleim (sechster und zehnter Tag), 13.
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Übelkeit und Erbrechen mit Beklemmung (nach dem Schweiß), 26.
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Leichte Übelkeit jedesmal nach Einnahme der Flüssigkeit, 21.
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Erbrechen von grünem, bitterem Schleim mit Kopfschmerz um 9 Uhr morgens (sechzehnter Tag), 13.
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Schmerz in der epigastrischen Gegend, von links nach rechts ziehend, dann zum Oberkopf wechselnd und gefolgt von Herabkriechen den Rücken entlang, um 10 Uhr abends (dritter Tag), 4. [120.]
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Starker, krampfartiger Schmerz im Magen am Abend, mit Abgang von Blähungen aus dem Darm, die Erleichterung brachten, .
BAUCH
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Hypochondrien.
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Stechender Schmerz in der rechten Hypochondrialgegend, 23.
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Schmerz unter den falschen Rippen bei tiefem Einatmen, 23.
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Dumpfer Schmerz unter den falschen Rippen, 23.
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Stechender Schmerz in der Lebergegend, 23.
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Nabelgegend.
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Schmerz wie geprellt in der Nabelgegend, quer über den Bauch ausstrahlend, nach einem Trunk kalten Wassers, 23.
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Bauch im Allgemeinen. [130.]
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Rumoren im Darm, mit nervösem Gefühl wie nach starkem Kaffee, um 4 Uhr morgens; gezwungen aufzustehen; es folgte ein dünner diarrhöischer Stuhl, der Verlangen nach weiterem Stuhl zurückließ, mit unangenehmem Gefühl im Anus, als sei der Abgang nicht vollständig und es müsse noch mehr kommen (dritter Tag), 7.
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Kleine, sehr übelriechende Blähungen, fast faulig (zum Mittag nur Gerstensuppe und Rindfleisch gegessen), 14.
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Erschwerter Abgang kleiner Mengen Blähungen während der Morgenstunden, danach diarrhöeartiger Drang im Rektum, 14.
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Wind geht aus dem Anus mit mehr Kraft als gewöhnlich ab (dritter und vierter Tag), 16b.
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Gefühl, mit vielem Gähnen, als wolle Diarrhöe eintreten, gefolgt von normalem Stuhl, dessen letzter Teil dünner war und einen sehr eigentümlichen, dem Arzneiprüfer bekannten Geruch hatte, den er jedoch nicht näher bestimmen konnte, 15.
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Ruhrartiges Gefühl (dritter Tag), .
REKTUM UND ANUS
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Am dritten Tag hatte sie zum ersten Mal in ihrem Leben hervortretende schmerzhafte Hämorrhoiden; sie traten ohne Verstopfung auf, dauerten eine Woche und verschwanden dann, 20.
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Druck im Rektum (zweiter, dritter und vierter Tag), 9. [140.]
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Druck im Rektum, schlimmer am Abend und im Bett, 9.
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Den ganzen Abend ein Gefühl, als wolle Diarrhöe eintreten; dieses Gefühl sitzt jedoch nur im Anus, 14.
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Gefühl von Zusammenziehung im Anus (zweiter, dritter und vierter Tag), 9.
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Juckreiz im Anus, durch Kratzen gelindert, um 10 Uhr abends (zweiter Tag), 4.
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Unerträglicher Juckreiz um den Anus, durch Kratzen gelindert, nachmittags (dritter Tag), 3.
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Schmerzhafter Drang im Anus und Rektum zum Stuhl, der jedoch nicht abgeht (dritter Tag), 7.
STUHL
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Diarrhöe.
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Diarrhöe frühmorgens, sobald er wach ist; muss sofort zum Stuhl, mit Rumoren im Darm; der Stuhl ist weich und schmerzlos; unmittelbar nach dem Frühstück noch ein Stuhl mit Drang (vierter Tag), 1.
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Diarrhöe mit etwas Tenesmus; Schmerz in der unteren Nabel- und oberen Hypogastrialgegend vor der Darmentleerung; nach dem Stuhl gebessert (zweiter Tag), 11.
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Vor Einnahme des Mittels litt er an Verstopfung, mit dem Gefühl einer Zusammenziehung des Sphincter ani; von diesen Symptomen vollständig befreit, danach stellte sich die Diarrhöe ein, 11.
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Leichte Diarrhöe, zwei Entleerungen, klein und ohne Schmerz, am Morgen (vierter Tag), 4. [150.]
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Vom zweiten bis sechsten Tag täglich zwei Stühle (ein Stuhl ist die Regel), 9.
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Loser Stuhl um 8 Uhr morgens (zweiter Tag), 6.
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Weicher, breiiger Stuhl aus dem Darm am Morgen (zweiter Tag), 7.
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Weicher, breiiger Stuhl am Morgen, mit etwas Neigung, am Stuhl sitzen zu bleiben (sechsundvierzigster Tag); dieselbe Art Stuhl an jedem Morgen während vier weiterer Tage, dann natürlich; der Abgang war begleitet von einem Gefühl, als sei die Schleimhaut verdickt und steif, 1.
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Verstopfung.
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Stuhl verstopft; nach vielem Pressen gingen nur zwei kleine Kügelchen ab, um 11 Uhr morgens (zweiter Tag), 3.
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Darmentleerung mit Mühe, endend in dünnem, schmerzlosem Kot (zweiter Tag), 8.
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Sie war ihr ganzes Leben sehr verstopft gewesen; am sechsten Tag begann sich ihr Darm regelmäßig zu entleeren; seitdem ist es wieder etwas schlechter geworden, aber nicht so schlimm wie früher, 11b.
HARNORGANE
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Schmerzgefühl im vorderen Teil der Harnröhre (dritter Tag), 8.
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Doppelte Harnmenge, sogar nachts (dritter Tag); vermehrt für zwei oder drei Tage, 6.
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Harn wie Safran; leuchtend gelb; kein Sediment; häufiges Wasserlassen (vierter Tag); häufiges Wasserlassen, Harn dunkler (fünfter und sechster Tag), 12.
GESCHLECHTSORGANE
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Männlich. [160.]
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Am Vormittag Erektionen beim Fahren in seiner Kutsche (fünfter Tag), 16b.
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Morgens, nachdem er zum Wasserlassen aufgestanden ist, legt er sich wieder nieder und hat lang anhaltende Erektionen (vierter Morgen), 16b.
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Morgens starke Erektionen, mit vermehrtem sexuellem Verlangen (sechster Tag), 16b.
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Während des Koitus ungenügende Erektion, 16b.
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Heiße rote Schwellung der Vorhaut (fünfter und sechster Tag), 12.
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Sekretion unter der Vorhaut stark vermehrt (fünfter und sechster Tag); eine Woche lang anhaltend, 12.
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Beim Hinaufsteigen der Treppe zu seinem Zimmer fühlt er, dass die Geschlechtsteile wie eingeschlafen sind, 14.
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Eine Art nervös fluktuierender ('schuebend' im Original) und zuckender Schmerz in der linken Hälfte des Penis, in der Gegend der Prostata, sehr oft wiederholt (fünfter und sechster Tag), 16b.
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Weiblich.
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Die Menstruation trat acht Tage zu früh ein, ziemlich spärlich und blass, mit nach unten drängendem Schmerz im Rücken (dritter Tag); ebenso, der Ausfluss dunkler (vierter Tag); die Menstruation dauert an, mit krampfartigem Schmerz durch Hüftgelenk und Becken (fünfter Tag); der Ausfluss wird wieder spärlich und blass; der Rückenschmerz nimmt ab (sechster Tag); alle Symptome haben aufgehört (achter Tag), 11b. [Sie war zuvor immer regelmäßig gewesen.]
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Große sexuelle Erregbarkeit (fünfter Tag), 11.
ATMUNGSORGANE. [170.]
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Hysterischer Hustenanfall, gefolgt von Tränenfluss, nachts (zehnter Tag), 13.
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Husten infolge Reizung im Kehlkopf, mit lockerem Auswurf während des Tages, 23.
BRUST
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Schmerz in der Brust bei vollem Einatmen, 16b.
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Plötzlicher Schmerz in der linken Lunge, gefolgt von dem Gefühl, als ob ich fiele (erster Tag), 5.
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Schmerz in der rechten Brustseite, konnte einen Augenblick nicht atmen; stechender Schmerz, um 4.30 Uhr nachmittags (dritter Tag), 10.
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Schmerz in der linken Brustseite, nachmittags, eine Stunde und eine Viertelstunde anhaltend; besser beim Gehen; schlimmer beim Sitzen und tiefen Einatmen, was Stechen und das Gefühl einer Verwachsung verursacht (zwölfter Tag), 13.
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Schmerz im unteren Teil der linken Brust, zwei Minuten später gefolgt von demselben Gefühl in der rechten Brust, begleitet von anhaltendem Frösteln den Rücken hinab und weiter in die unteren Extremitäten, um 8 Uhr abends (dritter Tag), 4.
HERZ UND PULS
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Unangenehmer Schmerz in der Herzgegend, eine Stunde oder länger anhaltend (nach zweieinhalb Stunden), 8.
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Leichtes Herzklopfen, das ungefähr fünf Minuten anhielt, nachmittags (erster Tag); vielleicht eine leicht vermehrte Herztätigkeit (zweiter Tag), 21.
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Puls 92, unregelmäßig (erster Tag), 5.
HALS UND RÜCKEN
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Hals. [180.]
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Gefühl von Steifigkeit im Hals (Teil von S. 19), 23.
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Schmerz im Hals, mehr links beim Fahren in der Kutsche, als wolle er in zwei Teile brechen, 16.
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Schmerzen im Hals am Abend, die beim Hinaufsehen unerträglich werden, 15b.
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Drückende Schmerzen in der linken Seite des Halses, zuweilen dort eine Art Juckreiz oder Brennen, bald, 14.
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Rücken.
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Die Schmerzen im Rücken und in den Hüften haben zugenommen; sie sind von scharf einschießendem Charakter und schießen die Oberschenkel hinab; auch einschießende Schmerzen in den Schultern und die Arme hinab bis zu Händen und Fingern, mit einem Gefühl von Prickeln über der Haut in der Gegend des Schmerzes; der Schmerz ist mehr links als rechts (eine Stunde nach der vierten Gabe, erster Tag), 17.
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Kleine Zuckungen längs der linken Seite der Wirbelsäule, in der Gegend der neunten Rippe, infolge Krampfes eines kleinen Muskelanteils, 23.
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Rückenmitte.
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Akuter Schmerz im unteren Teil des Schulterblattes, um 12 Uhr mittags (siebenter Tag), 17.
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Einschießender Schmerz in der Gegend des linken Schulterblattes, von 11.30 bis 12 Uhr mittags (zweiter Tag), 4.
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Lumbalgegend.
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Stiche in der linken Lumbalgegend, nur wenige Sekunden anhaltend (nach fünfzig Minuten), 10.
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Kreuzbein.
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Starke Schmerzen in Darmbeinkamm und Darmbeinrücken, sich über das Kreuzbein ausdehnend, mit dem Gefühl, als bestünde ein kräftiger Zug an den Muskelansätzen, um 12 Uhr mittags (siebenter Tag), . [190.]
EXTREMITÄTEN IM ALLGEMEINEN
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Schmerz in Arm und Bein der rechten Seite; die Schmerzen meist in den Gelenken; tiefsitzende Schmerzen, als säßen sie in den Knochen; die Schmerzen wechselten den Ort und blieben nicht lange an einer Stelle (dritter Tag), 18.
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Dumpf schmerzendes Gefühl in den Knochen, mit fieberhaftem Zustand des Organismus, mit Fülle und Dumpfheit des Kopfes, 23.
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Reißen und Ziehen im linken Arm und Bein von oben nach unten, um 10 Uhr abends (dritter Tag), 4.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Beim Fahren in seiner Kutsche ein Gefühl in beiden Armen und Händen, als seien sie eingeschlafen, mehr in den Händen, 14.
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Beim Erwachen sind seine linke Hand und sein linker Arm eingeschlafen (vierter Morgen), 16b.
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Fahrende, stechende Schmerzen in Arm, Hals und Brust der rechten Seite (zweiter Tag), 18.
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Einschießende Schmerzen in den Armen, bis zu den Ellbogen ausstrahlend, um 12 Uhr mittags (siebenter Tag), 17.
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Schulter.
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Anhaltende Wundheit, sehr schmerzhaft im vorderen Teil der linken Achselhöhle (dritter Tag), 16b.
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Arm.
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Zucken in den Trizepsmuskeln des linken Arms, um 9 Uhr abends (vierter Tag), 3. [200.]
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Starker Schmerz in der Mitte des linken Oberarms, wie ein Kneifen mit stumpfen hölzernen Zangen, anfallsweise kommend und eine halbe Stunde anhaltend; später sehr ähnliche Schmerzen an verschiedenen, tiefer gelegenen Teilen des Körpers, 14.
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Lange, tiefe Stiche im linken Oberarm; nachmittags (zweiter, fünfter und zwölfter Tag), 13.
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Ellbogen.
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Schmerz in Ellbogen und Handgelenk der rechten Seite (zweiter Tag), 18.
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Starker Schmerz oberhalb des rechten Ellbogens, innerlich an der Innenseite, an Intensität in Richtung Oberarm zunehmend, 14.
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Rheumatischer Schmerz im rechten Ellbogengelenk, 16b.
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Unterarm.
UNTERE EXTREMITÄTEN
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Gefühl wie geprellt in den unteren Extremitäten (sechster Tag), 11.
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Hüfte.
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Ein unruhiges schmerzhaftes Gefühl in Hüften und Oberschenkeln, mit dem Verlangen, beim Sitzen oft ihre Lage zu verändern (siebenter Tag), 17.
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Schmerz in den Hüften (wie geprellt) nachts im Bett, der ihn veranlasst, sich von einer Seite auf die andere zu wenden, 16b. [220.]
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Leichter Schmerz in den Hüften und im Kreuz sowie im Sakrum (dreieinhalb Stunden nach der dritten Gabe, erster Tag), 17.
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Rheumatische Schmerzen in beiden Hüften von links nach rechts, 23.
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Leichte einschießende Schmerzen in den Hüften, in die Oberschenkel schießend um 7 Uhr abends; die Schmerzen haben zugenommen und sind um 10 Uhr abends akuter und schärfer (sechster Tag), 17.
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Ein starker Schmerz wie geprellt im linken Hüftgelenk, so dass das Gehen behindert wird, 23.
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Oberschenkel.
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Einschießender Schmerz in den Oberschenkeln bis zu den Knien hinab, um 12 Uhr mittags (siebenter Tag), 17.
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Knie.
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Abends beim Gehen knickte das rechte Knie unter ihm ein infolge starken Schmerzes unterhalb des Knies; am folgenden Tag dasselbe sowie Behinderung des Gehens durch einen ähnlichen starken Schmerz im mittleren Zeh des linken Fußes, 15b.
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Schmerz in den Kniegelenken (rheumatisch), am meisten rechts, durch Gehen verstärkt, 16b.
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Rheumatischer Schmerz im linken Knie, 23.
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Einschießender Schmerz im linken Kniegelenk, der ihn aus dem Schlaf weckt, .
ALLGEMEINES
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Objektiv.
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Innerhalb von vier Stunden rosafarbene, flache, sich ausbreitende Schwellung der gebissenen Stelle mit Juckreiz; die Schwellung nahm zu, so dass sie sich beim Beugen des Handgelenks druckempfindlich anfühlte; dann stieg die Schwellung den Arm hinauf, hellrot, wie Erysipel, mit Juckreiz; die Schwellung blieb auf Druck eingedellt und hinterließ eine weiße Vertiefung, mit karmesinrotem Hof; zu dieser Zeit Juckreiz im Handgelenk; die Schwellung wurde durch warmes Baden gelindert und der Juckreiz durch Arnica, 24.
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Mehr Beweglichkeit als gewöhnlich (zweiter Tag), 6.
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Große Beweglichkeit von Geist und Körper (dritter Tag), 6.
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Abneigung, die Muskeln zu gebrauchen; sie fühlen sich beim Gebrauch schmerzhaft an, besonders die Streckmuskeln der Beine, 16b.
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Allgemeine Schwäche des gesamten Muskelsystems; die Muskeln fühlen sich wie gelähmt an, 16b.
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Morgens sehr schwach (elfter Tag), 13. [240.]
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Anfälle von Ohnmachtsgefühl, einige Minuten andauernd, um 8 Uhr abends; alles ist schwarz vor den Augen; muss sich setzen (fünfter Tag), 13.
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Subjektiv.
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Sehr kälteempfindlich, 23.
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Er konnte das kalte Wetter nicht so gut wie gewöhnlich ertragen (erster und zweiter Tag), 16b.
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Er wird von der Kälte mehr als gewöhnlich angegriffen, besonders wenn er abends gegen den Wind geht (vierte Woche), 16b.
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Große Neigung, sich zu erkälten, und schlimme Folgen davon, 23.
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Allgemeine Erregtheit; möchte laufen, wird aber bald müde, besonders am Abend (erster Tag), .
HAUT
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Heftiger Juckreiz an der Innenseite des linken Arms und der linken Hand, gefolgt von einem Ausschlag, der streifenförmig an linkem Arm und linker Hand erschien, wie von den Nähten eines Handschuhs; nachmittags (siebenter Tag), 13.
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Nach Einnahme des ersten Pulvers schien die Blase im Gesicht, deretwegen das Mittel gegeben wurde, etwas kleiner und härter; nach dem zweiten war sie weicher und fühlte sich wund an; eine kleine Pustel erschien im Gesicht; am Morgen nach dem dritten war die Oberfläche der Blase unregelmäßig, 22. [260.]
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Hier und da auf der Haut ein drückend-brennendes Gefühl an kleinen, aber nicht scharf begrenzten Stellen, 14.
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Kleine, aber heftige prickelnd-drückende Stiche, besonders in der Gegend der rechten Brustwarze, wie von Brennnesseln, aber ohne das lang anhaltende Nachbrennen; nach einer Weile dasselbe auf der linken Rückenseite und viel heftiger; später noch dasselbe Gefühl an anderen Körperteilen, 14.
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Kribbeln in den linken Fingern, 23.
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Juckreiz am Skrotum, 16b.
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Juckreiz in der linken Achselhöhle, gefolgt von Wundheit; daneben auch innerlich eine wunde Stelle (erster Tag); der Juckreiz dauert noch an, und das Gefühl von Wundheit wird durch Kratzen verstärkt (zweiter Tag), 16b.
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Juckreiz der Kopfhaut, der Arme, des Bauches sowie des ganzen Rumpfes und Kopfes; (dieses Symptom war deutlich ausgeprägt), (erster Tag), 5.
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Mehrere Morgen nacheinander hat er statt des Juckreizes im inneren und vorderen Teil der linken Achselhöhle nun denselben mehr außen in der rechten Achselhöhle (fünfter Tag), 16b.
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Am Abend, in der Nacht und am folgenden Tag heftiger Juckreiz am linken Schulterblatt und am linken Oberschenkel nahe der Leistenregion; er kommt immer wieder und wird jedesmal durch Kratzen gelindert (sechster Abend und siebenter Tag), 16b.
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Sehr heftiger Juckreiz in der Handfläche der linken Hand, mehrere Tage lang, .
SCHLAF UND TRÄUME
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Schläfrigkeit.
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Sehr häufiges Gähnen um 1 Uhr nachmittags; muss die Glieder ausstrecken, 16.
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Schläfrig am Nachmittag (neunter, zwölfter und vierzehnter Tag), 13.
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Schläfrigkeit am Nachmittag, dann Stiche im linken Knöchel (vierter Tag), 13.
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Große Schläfrigkeit eine halbe Stunde lang, am Nachmittag (dritter Tag), 13.
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Große Schläfrigkeit am Abend beim Lesen, verschwindend (zweiter Tag), 8.
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Nachdem er etwas Wassersuppe gegessen hat, aus überbrühtem Roggenbrot mit Sahne, wird er plötzlich sehr schläfrig und schläft auf seinem Stuhl ein; beim Erwachen fühlt er sich nicht wie sonst erfrischt, sondern geht sofort zu Bett und schläft gleich wieder ein, 14.
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Dumpfes schläfriges Gefühl, mit Schwere der Augenlider und Unfähigkeit zu studieren (erster Tag), 18.
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Abends leicht einschlafend (dritter Tag), 12.
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Er wird mehrmals in der Nacht durch die Unruhe der Kinder gestört, schläft aber jedesmal leicht wieder ein, was sehr ungewöhnlich ist, 14. [280.]
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Er mag nicht aufstehen; kaum hat er sich aufgerafft, so schläft er wieder ein (zweiter Morgen); dies geschah jeden Morgen länger als eine Woche, 15.
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Schlaflosigkeit.
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Schlaflosigkeit während der ersten vierundzwanzig Stunden, danach abwechselnd Schlafen und Wachen, 6.
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Unruhiger Schlaf nachts (fünfter, sechster und zehnter Tag), 13.
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Unruhige Nacht; Schlaf sehr gestört (zweiter Tag), .
FIEBER
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Frösteln.
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Frostschauer (Teil von S. 251), 23.
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Anhaltende fröstelige Empfindungen während der Nacht (zweite Nacht), 4.
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Anhaltendes Herabkriechen am Rücken (dritter Tag), 4. [300.]
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Ständig kalte Füße, 23.
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Hitze.
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Fieberhafte Hitze am ganzen Körper, am meisten in der Kopfhaut, 16b.
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Fieberhafter Zustand des Organismus, 23.
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Etwas Fieber (erster Tag), 5.
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Hand und Gesicht sehr heiß (erster Tag), 5.
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Wärmegefühl im unteren Teil der Brust und des Bauches, 23.
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Schweiß.
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Ein reichlicher Schweiß brach aus (nach dem Trinken von Whisky), 26.
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Unangenehmer Schweiß während der Nacht, 19.
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Erwachte mit klammer Haut (hatte dasselbe Symptom vor Jahren, aber seitdem nicht mehr [OCR im Original unsicher]), 19.
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgen ), Beim Schreiben Schwindel; um 4 Uhr beim Versuch aufzustehen schwindelig; beim Erwachen Kopfschmerz usw.; beim Erwachen Schmerz in den Augen; beim Aufstehen Halsschmerzen usw.; Diarrhöe; Stiche in den rechten Fingerspitzen; Schwäche; Juckreiz in der Achselhöhle.
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( Nachmittag ), Von 12 bis 10 Uhr, schlimmer beim Bücken, Kopfschmerz; von 12 bis 5 Uhr Schmerz in den Schneidezähnen.
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( Abend ), Im Bett Druck im Rektum; Stiche in den linken Fingerspitzen; allgemeine Erregtheit.
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( Nacht ), Im Bett Schmerz in den Hüften; Schweiß.
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( Im Freien ), Alle Symptome.
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( Kaffee ), Kopfschmerz.
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( Nach Trinken von kaltem Wasser ), Schmerz in der Nabelgegend.
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( Waschen mit kaltem Wasser ), Kopfschmerz.
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( Berührung ), Stechen im Gaumen.
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( Essen ), Zu Schwindel geneigt; Stechen im Gaumen.
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( Tiefes Einatmen ), Schmerz in der linken Brust.
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( Hinaufsehen ), Schmerz im Hals.
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( Sitzen ), Schmerz in der linken Brust.
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( Aufrechtes Sitzen nach einem Gang ), Die Schmerzen.
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( ), Die Schmerzen.