CUNDURANGO.
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Gonolobus cundurango, Triana (Journ. de Pharm. et de Chem., 4 ser., v. 345).
Natürliche Ordnung , Asclepiadaceæ.
Einheimischer Name (Spanisch), Mata-perro.
Zubereitung , Tinktur und Triturationen aus der Rinde des Stengels (der Liane).
Quellen.
1 , Dr. J. C. Burnett, Arzneimittelprüfungen mit Tinktur und Infusionen, B. J. of Hom., Juli 1875; 2 , Dr. J. P. Dinsmore, Arzneimittelprüfung mit 1 Gran der 3. Trit., dreimal täglich fünf Tage lang, H. Month., 8, S. 65.
GEMÜT
- Ich fühle mich elend (achter Tag), 1.
KOPF
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Schwindel.
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Sehr leichter Schwindel, mit schwacher Empfindung von Kopfschmerz quer über den oberen Teil der Stirn (neunter und zehnter Tag), 1.
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Sehr starker Schwindel beim Stehenbleiben oder Drehen des Kopfes (fünfter Tag), 2.
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Kopf im allgemeinen.
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Leichter Kopfschmerz (zweiunddreißigster Tag), 1.
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Morgens habe ich heftige Kopfschmerzen, hauptsächlich im oberen Teil der linken Stirnhälfte; dort ist es einfach dumpf und gleichsam vergrößert (zweiundzwanzigster Tag), 1.
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Stirn.
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Dumpfes Gefühl in der Stirn (elfter und zwölfter Tag), 1.
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Fast ständiges dumpfes Gefühl quer über die Stirn (dreizehnter Tag), 1.
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Langanhaltender Eindruck, als sei meine Stirn sehr breit und hoch (zwölfter Tag), 1.
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Ein Gefühl, als wäre die linke Hälfte meiner Stirn höher als die rechte Hälfte, d. h. in der linken Hälfte besteht ein wenig Schweregefühl, während die rechte klar ist, und daher fühlen sie sich verschieden an (fünfzehnter Tag), 1. [10.]
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Leichter frontaler Kopfschmerz (siebenundvierzigster Tag), 1.
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Ziemlich heftiger frontaler Kopfschmerz den ganzen Tag (einunddreißigster Tag), 1.
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Leichter Kopfschmerz am oberen Teil meiner Stirn, achtzehn Stunden anhaltend (sechster und siebenter Tag), 1.
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Hatte den ganzen Tag sehr heftige dumpfe Kopfschmerzen längs des oberen Teils meiner Stirn und der behaarten Kopfhaut, die früh am Abend verschwanden (fünfter Tag), .
AUGE
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Abends waren vor meinem rechten Auge Gegenstände, schwarzen Schlangen ähnlich, die in alle Richtungen sprangen.
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Beim Schließen des linken Auges stellte ich fest, daß ich nicht sehen konnte; es schien, als blickte ich durch dichten Nebel.
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Um 7.45 Uhr abends ließ ich mein Auge von zwei Ärzten untersuchen, die nichts Krankhaftes entdecken konnten.
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Zu dieser Zeit war die Erscheinung vor dem Auge wie zwei schwarze Hörner, mit großen schwarzen Kugeln an den oberen Enden, und zwischen ihnen ein Hügel aus Kristallen, deren Spitzen sich verjüngten und schwarz besetzt waren (fünfter Tag).
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Als ich morgens erwachte, erschien die Behinderung vor dem Auge birnenförmig, mit dem breiten Ende nach oben.
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Beim Hinsehen zum Licht erschien sie rot, und beim Wegblicken vom Licht erschien sie purpurfarben (elfter Tag).
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Die schwarzen Flecken sind fast verschwunden; sie hatten vor dem rechten Auge das Aussehen gekräuselter Haare, und vor dem linken Auge bestand eine Verschwommenheit, die die Buchstaben ineinanderlaufen ließ (zwölfter Tag).
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Ich ließ mein Auge von einem Augenarzt untersuchen, der die Retina stark gestaut fand (dreizehnter Tag).
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Die Kugel vor meinem Auge nahm weiterhin von Tag zu Tag an Größe ab bis zum neunundneunzigsten Tag, so daß ich einigermaßen klar sehen konnte; bis dahin war ich bei geschlossenem linken Auge nicht imstande gewesen, auf der Straße jemanden zu erkennen, 2.
NASE
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Objektiv.
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Abgang einer beträchtlichen Menge glasigen Schleims aus den Nasenlöchern, abwechselnd mit einem Gefühl ungewöhnlicher Trockenheit der Schneider'schen Membran (zweiter Tag), 1.
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Subjektiv.
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Die Schneider'sche Membran ist zeitweise sehr trocken, die Nase verstopft, und dann kommt ein starker Schleimabgang (dreizehnter Tag), 1.
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Binnen zehn Minuten nach einer Gabe dasselbe alte Gefühl in der Nase; ich kann es nicht gut beschreiben, aber beim Aussprechen der französischen Nasallaute on, en, in, oin scheint mir dies mit großer Vollkommenheit zu gelingen.
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Es ist eine Art "nasales" Gefühl; ich stelle mir vor, daß Menschen mit Ozäna sich so fühlen müssen (achtundzwanzigster Tag); Nase leicht unangenehm (neunundzwanzigster Tag), 1. [20.]
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Eigentümliches Steifigkeitsgefühl in meiner Nase über viele Wochen, sechs oder sieben Wochen lang, 1.
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Leicht drückendes oder volles Gefühl im Nasenrücken (neunter Tag), 1.
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Geruch.
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Geruch und Geschmack des Mittels werden mir sehr unangenehm (zehnter Tag), 1.
GESICHT
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Die Leute um mich herum sagen mir, daß ich nicht gut aussehe (zehnter Tag), 1.
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Die Lippen sehen ungewöhnlich rot aus (elfter und neunundzwanzigster Tag); Unterlippe ungewöhnlich rot (siebenundvierzigster Tag), 1.
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Ein schmerzhafter Riß im rechten Mundwinkel trat etwa am dritten Tage auf; er heilte in zwei oder drei Tagen ab, 1.
MUND
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Zunge.
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Zunge ungewöhnlich klar und rot (neunundzwanzigster Tag), 1.
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Kleine, schmerzhafte Pustel an der rechten Seite der Zungenspitze, auf der Oberseite gegen den Rand zu (zwölfter Tag); am nächsten Tage ist die rechte Seite der Zungenspitze leicht schmerzhaft, aber die winzige Pustel ist aufgegangen und hat sich scheinbar entleert, 1.
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Sehr leichter Schmerz in der linken Hälfte der Zunge (fünfzehnter Tag), 1.
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Geschmack.
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Sehr starker Geschmack des Mittels im Mund, so daß ich das Gesicht verziehe (nach der ersten Gabe); sehr widerwärtiger Geschmack (nach der zweiten Gabe), (fünfzehnter Tag), 1.
HALS. [30.]
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Dumpf schmerzendes Gefühl im Hals, das sich bis zum Magen erstreckte, mit starkem Brennen im Magen, 2.
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Seit Wochen habe ich Halsschmerzen, die weder schlimmer noch besser werden, und Arznei scheint ihnen nichts zu nützen; die Tonsillen sind leicht vergrößert, sonst kann ich im Hals nichts sehen (einundsiebzigster Tag), 1 . [Ich kann mich nicht erinnern, seit meiner Knabenzeit Halsschmerzen gehabt zu haben. Ich habe Diphtheriefälle betreut.]
MAGEN
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Appetit.
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Appetitlosigkeit (dreizehnter Tag), 1.
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Etwas Übelkeit (sechster und achter Tag), 1.
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Leichte Übelkeit, vom rechten Hypochondrium ausgehend (zehnter Tag), 1.
BAUCH
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Hypochondrien.
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Schmerz im rechten Hypochondrium (fünfzehnter Tag), 1.
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Gegen 12 Uhr mittags mehrmals ziemlich starker Schmerz im rechten Hypochondrium, jeweils mehrere Minuten anhaltend (fünfzehnter Tag), 1.
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Bauch im allgemeinen.
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Abgang von Winden (fünfzehnter Tag), 1.
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Schmerzhafter übelriechender Windabgang am Nachmittag (vierzehnter Tag), 1.
HARNORGANE
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Spärlicher Harnabgang (vierter, dreizehnter und siebenundvierzigster Tag), 1. [40.]
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Harn dunkel gefärbt und reich an Phosphaten (achter Tag), 1.
GESCHLECHTSORGANE
- Sexuelles Verlangen herabgesetzt (dreizehnter Tag), 1.
ATMUNGSORGANE
- Schnarchte sehr stark (siebente Nacht), 1.
HERZ
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Zuschnürender Schmerz am Herzen (zehnter Tag), 1.
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Beim morgendlichen Aufstehen leichter, stechender, deutlicher Schmerz am Herzen, ohne ängstliches Gefühl dabei; er dauerte nur etwa eine Minute, und kurz danach ging Wind ab (sechster Tag), 1.
RÜCKEN
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Schmerz im linken Schulterblatt (neunundzwanzigster Tag), 1.
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Starker, aber vorübergehender Schmerz im linken Schulterblatt (fünfzehnter Tag), 1.
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Schmerz im linken Schulterblatt, dann ein wenig im rechten, dumpf und anhaltend (zehnter Tag), 1.
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Dumpf-schwerer, anhaltender Schmerz im linken Schulterblatt (elfter Tag), 1.
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Dumpfer Schmerz quer über das Kreuz (achter Tag), 1.
OBERE EXTREMITÄTEN. [50.]
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Während ich heute morgen meine Runde fuhr, verspürte ich ein- oder zweimal einen stechenden Schmerz hinten in meiner linken Schulter (neunundzwanzigster Tag), 1.
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Beim Schreiben eigentümliches Kribbeln in den Fingern meiner linken Hand, zehn Minuten anhaltend (neunundzwanzigster Tag), 1.
ALLGEMEINE SYMPTOME
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Fühle mich nicht wohl (elfter Tag), 1.
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Nach der Gabe machte ich einen gewöhnlichen Spaziergang, während dessen und danach ich mich sehr elend fühlte (sechsundvierzigster Tag), 1.
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Ein Gefühl von Wundheit im ganzen Körper, wie bei Rheumatismus, besonders durch die linke Schulter und unter dem linken Schulterblatt, 2.
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Es scheint mir, daß der Spiritus mich mehr stört als das Arzneimittel, 1.
HAUT
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Objektiv.
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Einige kleine, angeborene warzige Auswüchse an meinem Körper scheinen ungewöhnlich groß; sie sehen rot und frisch aus (zweiunddreißigster Tag), 1.
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Ausschläge, trocken.
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Einige erythematöse Flecken im Gesicht (achter Tag), 1.
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Ein neuer Fleck über dem Schlüsselbein (zweiunddreißigster Tag), 1.
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Es gibt mehrere Flecken auf der Haut der Oberarme, mehr links (siebzehnter Tag); sie bestehen weiter und sind sehr lebhaft (zweiundzwanzigster Tag); noch sichtbar (zweiunddreißigster Tag); nachdem sie fast unsichtbar geworden waren, werden sie wieder rot, und es sind zwei neue Flecken am linken Arm vorhanden, einer unmittelbar unterhalb des Ellenbogens und der andere am Handgelenk (siebenundvierzigster Tag); allmählich bleich werdend, aber noch sichtbar (einundsiebzigster Tag), 1. [60.]
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Ziemlich viele Pickel an den Oberschenkeln (dreizehnter Tag), 1.
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Zwei große Pickel, beginnenden Furunkeln ähnlich, an der Vorderfläche meines linken Oberschenkels (vierte Nacht); am nächsten Tag einschrumpfend, 1.
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Ausschläge, pustulös.
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Beim Aufstehen bemerkte ich eine sehr kleine Pustel von Stecknadelkopfgröße zwischen meinen Augenbrauen und auch eine auf der rechten Seite meiner Nase; durch Waschen verschwanden sie, und ein winziger Blutpunkt erschien; ebenso war ein Pickel auf der Spitze meiner Nase vorhanden (dreizehnter Tag), 1.
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Beim Aufstehen bemerke ich eine winzige Pustel am Rand der Zungenspitze rechts von der Medianlinie, ferner eine winzige Pustel auf der rechten Wange und zwei ähnliche Pusteln auf der Haut des Bauches, unmittelbar rechts von der Medianlinie, und hier noch weiter rechts einige winzige Papeln (fünfzehnter Tag), 1.
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Die Pusteln bestehen fort, verblassen jedoch; eine der Pusteln nahe dem Akromion wurde so groß wie eine große Erbse und füllte sich mit Eiter, reifte aber trotz täglichen Reibens nach meinem Bad mit einem rauen Handtuch nicht und brach nicht auf (achtundzwanzigster Tag); noch sichtbar (zweiunddreißigster Tag); ich habe ziemlich viele äußerst träge Pickel gehabt, einen oder zwei auf meiner Brust, erbsengroß; einer sitzt auf der linken Seite meiner Nase und scheint wahrscheinlich zu bleiben; er besteht schon länger als eine Woche; auf meiner Brust, gerade am Manubrium sterni, ist ein großer, fast einen Monat alter Pickel, der sich abschuppt (einundsiebzigster Tag), .
SCHLAF UND TRÄUME
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Schläfrigkeit.
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Tiefer traumreicher Schlaf (achtundzwanzigste Nacht), 1.
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Schlaflosigkeit.
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Schlaf nur vorübergehend (neunundzwanzigster Tag), 1.
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Hatte unruhigen, traumreichen Schlaf (vierter Tag), 1.
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Hatte eine schlechte Nacht (siebente Nacht), 1.
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Hatte eine schlimme Nacht, besonders gegen Morgen hin (elfte Nacht), 1. [70.]
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Hatte eine sehr schlimme Nacht; warf mich die ganze Nacht hin und her und schien dennoch morgens ausgeruht zu sein (zehnte Nacht), 1.
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Nachts unruhig und schlief schlecht (sechste Nacht), 1.
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Träume.
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Traumreiche Nacht (sechsundvierzigste Nacht), 1.
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Sehr traumreiche Nacht (einunddreißigste Nacht), 1.
FIEBER
- Ein Wärmegefühl im ganzen Körper, offensichtlich von dem eingenommenen Spiritus herrührend (3iij), (fünfzehnter Tag), 1.
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgens ), Kopfschmerz; beim Aufstehen Schmerz am Herzen.
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( Vormittags ), Um 10 Uhr Schmerz in der Schläfe; Schmerz in der linken Schulter.
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( Gegen Mittag ), Schmerz im rechten Hypochondrium.
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( Nachmittags ), Übelriechender Windabgang.
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( Beim Bücken ), Schwindel.
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( Beim Drehen des Kopfes ), Schwindel.
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( Beim Gehen ), Fühlte mich sehr elend.
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( Beim Schreiben ), Kribbeln in den Fingern.
NACHTRAG: CUNDURANGO. Quelle.
3 , H. E. Dikeman, M.D., New Eng. Med. Gaz., Bd. x, 1875, S. 486, Arzneimittelprüfung mit der offizinellen Tinktur; nahm dreimal 3 Tropfen in 1/2 Unze Wasser verdünnt und zweimal 4 Tropfen (erster Tag); zweimal 5 Tropfen und zweimal 4 Tropfen (dritter Tag); 4 Tropfen um 6 Uhr morgens, 5 um 9 Uhr morgens und 1/4 Gran
Sulph. morphia um 4 Uhr nachmittags (vierter Tag); dreimal 5 Tropfen Cundurango (fünfter Tag); 10 Tropfen (sechster Tag).
GEMÜT
- Verwirrung des Geistes (fünfter Tag), 3.
KOPF
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Schwindel (fünfter Tag), 3.
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Kopfschmerz, frontal (erster Tag), 3.
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Dumpfer Kopfschmerz in der Frontalregion (dritter Tag), 3.
AUGE
MUND
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Zunge braun belegt (siebenter Tag), 3.
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Zunge fühlt sich wie verbrannt an (erster Tag), 3.
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Ätzendes, wie verbranntes Gefühl der Zunge (fünfter Tag), 3.
MAGEN
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Gefühl von Fülle im Magen (erster Tag), 3.
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Kardialgie (dritter und vierter Tag), 3.
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Der Schmerz im Magen ist unerträglich (vierter Tag), 3.
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Schwere Magenschmerzen, meist im Blindsack des Magens (siebenter Tag), 3.
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Ich habe einen anhaltenden Schmerz im Magen, dem Charakter nach einer Gastritis ähnlich, jedoch durch Essen oder Trinken, Wärme oder Kälte nicht beeinflußt (siebzehnter Tag), 3.
BAUCH
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Blähungen (dritter Tag), 3. [90.]
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Um 8 Uhr morgens besteht ein unangenehmes Gefühl, noch nicht ganz Schmerz, wie ich urteilen würde in der Iliakalgegend (dritter Tag), 3.
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Unruhe im Darm (fünfter Tag), 3.
STUHL
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Um 8 Uhr morgens ein kleiner, breiiger Stuhl, ohne jegliches Gefühl von Mithilfe der Sphinktermuskeln, mit etwas beigemengtem Schleim (dritter Tag), 3.
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Verstopfung (fünfter Tag), 3.
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Im ganzen war der Darm träge. Wenn ich Stuhl hatte, war die Kotmenge gering und die Beschaffenheit trocken, 3.
HARNORGANE
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Müdes dumpfes Schmerzgefühl in der linken Niere (dritter Tag), 3.
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Gelegentliche einschießende Schmerzen durch die Nieren (fünfter Tag), 3.
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Strangurie, der Morphine zugeschrieben (fünfter Tag), 3.
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Nachts mehrmals Wasser gelassen, mit Drang in den Harnleitern (erste Nacht); häufiges Wasserlassen (dritter und fünfter Tag); noch immer häufiges Wasserlassen, bisweilen in ungewöhnlicher Menge (siebenter Tag), 3.
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Der Harn ist fast farblos, wird mühelos entleert, und nach Entleerung der Harnblase besteht Drang in den Harnleitern (siebzehnter Tag), 3.
PULS. [100.]
- Puls leicht beschleunigt (nach drei Stunden); um 8 Uhr abends und in der Nacht langsamer als gewöhnlich (erster Tag); klein und langsam (siebenter Tag), 3.
RÜCKEN
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Schmerz in der rechten Schulterblattregion, als säße er im Knochen (erster Tag), 3.
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Schmerz um den vierten Brustwirbel (erster Tag), 3.
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Schmerz unter dem Apex des linken Schulterblatts (dritter Tag), 3.
EXTREMITÄTEN
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Leichter kriechender Schmerz längs des Periosts des rechten Humerus (erster Tag), 3.
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Scheinbare Zunahme der Kraft in den Beinen beim Gehen (vierter Tag), 3.
ALLGEMEINHEITEN
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Habe an Gewicht zugenommen, seit ich diese Arzneimittelprüfung begonnen habe (siebzehnter Tag), 3.
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Große Steifigkeit des Muskelsystems (fünfter Tag), 3.
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Matt beim nächtlichen Erwachen (erste Nacht), 3.
HAUT
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Haut braun getönt (siebenter Tag); noch immer braun (siebzehnter Tag), 3. [110.]
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(Mehrere chronische Flecken auf meiner Haut sind nicht mehr sichtbar; auch eine Schwelligkeit der Hände und Füße, die ich verschiedenen Ursachen zuschreibe, ohne die wirkliche zu kennen, ist zurückgegangen), (dritter Tag), 3.
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Juckreiz an den Beinen entlang der vorderen und äußeren Tibiakante beider Beine (dritter Tag), 3.
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Starker Juckreiz in der Schulterblattregion und an den Beinen (vierter Tag); viel Juckreiz der Haut an den Schultern, über dem Brustbein und an der Vorderfläche der Tibien (fünfter Tag), 3.
SCHLAF
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Schlief letzte Nacht wie narkotisiert (dritter Tag); hatte letzte Nacht durch das Alkaloid einen narkotisierten Schlaf (vierte Nacht), 3.
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Hatte eine Nacht mit unterbrochenem Schlaf (erste Nacht), 3.
FIEBER
- Schüttelfröste (erster und dritter Tag), 3.