Apis

von Timothy F. AllenEnzyklopädie der reinen Materia Medica

Apium virus. Gift der Honigbiene.

Preparation , Tinktur aus Arbeiterbienen (hergestellt, indem man sie lebend in Alkohol einbringt), oder aus dem sorgfältig herauspräparierten Giftsack.

Quellen. [Nr.

1 , gewonnen aus der Arzneimittelprüfung in Central N. Y.; Hering, Amer. Arzneiprüf.; A. R. Morgan, N. Y. St. Trans., 8, 104; Bell. H. M., 6, 860; Samuel Dean, N. E. M. Guz., 2, 284; Marcy, N. A. J., 16, 501; E. U. Jones, N. A. J., 2, 409; J. P. Dake, N. A. J., 6, 885; Cropper, N. Y. St. Trans., N. S. 1 (MSS.), und einige weitere verstreute Beobachtungen. Nr.

2 bis 8 , aus der Arzneimittelprüfung der Central N. Y. Hom. Soc., 1852; 9 bis 24 , aus Hering's Amer. Arzneiprüf.; (Symptome von Bienenbrot von Whitmore, Chicago Med. Examiner, 1865]

1 , Wirkungen des Stiches; 2 , F. Humphreys; 3 , L. B. Wells; 4 , Bishop; 5 , Hays; 6 , Bigelow; 7 , Greene; 8 , Kellogg; 9 , Hering, rohes Virus; 10 , Hering, θ; 11 , Hering, von einer Frau, „Th.“ 30.; 12 , Hering, von einem Mädchen, „O.“ 30.; 13 , Helmuth, roh; 14 , Kindermann, roh; 15 , Langstroth, aus dem Gift; ( 16 bis 23 , neue Symptome, von Kranken gewonnen); 16 , Marcy; 17 , Bishop; 18 , Blœde; 19 , Hering; 20 , Berens; 21 , Washburne; 22 , Marcy; 23 , Humphreys; 24 , Symptome nach Stich einer Hummel.

GEMÜT

  • Erregung, mit Hitze in der Nacht, 3.

  • Lacht über jedes Unglück, 1.

  • Am Tage tanzte er mit übermäßiger Heiterkeit; führte alle seine Possen singend und tanzend auf; war ganz Liebenswürdigkeit; und völlig unfähig, langsam zu gehen. Er lachte über das größte Unglück, wie über eine Komödie, 1.

  • Sie fühlt, daß sie über alles weinen möchte, 18.

  • Traurige Gedanken, mit Verlangen nach dem Tode (dritter Tag), vormittags, 11.

  • Niedergeschlagenheit, mit großer Prostration, 13.

  • Ängstlichkeit, mit Spannung am Scheitel, 19.

  • Große Angst und Erregung; muß sich niederlegen; möchte wieder aufstehen und wieder gehen, kurz vor dem Tod, 1.

  • Allgemeine Angst und Beklemmung, 1. [10.]

  • Große Angst im Kopf und Anschwellen des Gesichts, 1.

  • Angst, Erregung und Furcht nehmen bis zum Tode zu, 1.

  • Todesfurcht, oder Gefühl, als könne er nicht wieder atmen, 6.

  • Vorahnung des Todes trat nach wenigen Minuten auf; „er glaubt, daß es mit ihm zu Ende geht“, 1.*

  • Er fühlt, daß er erliegen müsse, nach einigen Minuten, und stirbt zehn Minuten nach dem Stich, 1.

  • Sie dachte, sie müsse sterben; sie fühlte sich so seltsam, 1.

  • Er sagt nach einigen Minuten: „Ich bin ein toter Mann“, 1.

  • Er ist sich selbst einer äußerst unangenehmen, heftigen und reizbaren Stimmung bewußt; hätte gern einen Hund getötet, der ihn anbellte usw.; alles ging schief; nichts konnte getan werden, um ihn zufriedenzustellen, 15.

  • Wurde zorniger als jemals zuvor; (bei einer zanksüchtigen Frau), 19.

  • Reizbare Stimmung (fünfter und sechster Tag); nichts schien ihn zufriedenzustellen; alles war am unrechten Platz (achter Tag), (2. Verd.), 2. [20.]

  • Psychische Unruhe, während Uterusblutung, 2.

  • Verwirrung des Geistes, 1

, (A. R. M.)

  • Verwirrung beim Versuch, eine Abhandlung zu lesen, 1

, (A. R. M.)

  • Es ist ihr, als wisse sie nicht, was sie tun solle, als habe sie keinen eigenen Willen, der Kopf ist so benommen, 11.

  • Benommen, schläfrig und Kopfschmerz, 2.

  • Untauglich zu geistiger Anstrengung, 2, 3.

  • Unfähigkeit, klar zu denken oder sich auszudrücken, 1

, (A. R. M.)

  • Unfähigkeit, den Geist zu sammeln, 1

, (A. R. M.)

  • Geist verwirrt, 1

, (A. R. M.)

  • Kopf benommen, 9. [30.]

  • Quälendes Gefühl im Kopf, wobei er völlig unfähig zu geistiger Arbeit wird, 15.

  • Neigung, seine Beschäftigung zu wechseln; bleibt bei nichts beständig, mit Benommenheit des Kopfes (zweiter Tag), 9.

  • Sie war teilweise bei Bewußtsein und stöhnte fortwährend, 1

, (J. P. D.)

  • War bewußtlos gegenüber dem, was um ihn vorging, 1.

  • Vollständiger Verlust des Bewußtseins, 1

, (A. R. M.)

  • Völlige Empfindungslosigkeit, mit Erbrechen, Verlangen nach Ruhe und Schlaf, langsamem Herzschlag und kaum wahrnehmbarem Radialpuls (Wespe).

  • Sank in fünfzehn Minuten in einen Zustand der Bewußtlosigkeit (fünf Minuten vor dem Tode), 1.

KOPF

  • Benommenheit des Kopfes, mit unruhigem Zustand, 9.

  • Trübsinnigkeit des Kopfes und etwas Verwirrung, 2.

  • Kopf verwirrt und trübe (erster Tag), (2. Verd.), 2. [40.]

  • Verwirrung des Kopfes mit den Schmerzen, 2.

  • Kopf dumpf und verwirrt, 15.

  • Kopf ist dumpf und leicht verwirrt, 3.

  • Kopf fühlt sich groß an, verwirrt, 1

, (A. R. M.)

  • Verwirrung des Kopfes, mit Schmerz in der Stirn, 2 , (2. Verd.).

  • Schmerz im Vorderkopf und Verwirrung des Kopfes, 2.

  • Kopf verwirrt und schwindelig, mit ständigem drückendem Schmerz über und um die Augen, der durch Druck mit den Händen etwas gelindert wird, 15.*

  • Schwindel.

  • Verwirrter Schwindel, zeitweise sehr heftig; schlimmer im Sitzen als im Gehen; äußerst stark im Liegen und beim Schließen der Augen. (Während mehrerer Tage und nach mehreren starken Dosen), 2.

  • Anfälle von Schwindel und Übelkeit (fünfter Tag und bis in die zweite Woche anhaltend), 12.

  • Schwindel, mit Kopfschmerz (abends, nach dem Schlaf), 12. [50.]

  • Schwindel, mit Blindheit, 1

, (A. R. M.)

  • Kopfschmerz, mit Schwindel, 2.

  • Schwindel und Druck in der Stirn, nach dem Niesen, 2.

  • Schwindel beim Drücken des Kopfes, 2.

  • Schwindel, 2.

  • Nach dem Schlafen auf dem Sofa, abends (zweiter Tag), 12.

  • Schwindel im Kopf während des ganzen zweiten Tages, 12.

  • Wirbeln im Kopf, mit Schwäche, 12.

  • Sie wird schwindelig und ohnmächtig, während sie steht, 12.

  • Kopfschmerz und Frösteln von 8 bis 10 Uhr abends, mit etwas Zahnschmerz; Schmerz in der Stirn, zuerst links, dann rechts, so wechselnd; danach im Scheitel, rechts, wo er auch berührungsempfindlich ist; dann in den Schläfen und zuletzt wieder in der Stirn, rechts (zweiter Tag); am Morgen des dritten Tages wieder Schmerz in der Stirn, links, 11.

  • Ihr ganzes Gehirn fühlt sich an, als sei es müde, eingeschlafen und kriechend; sie fühlt dies zugleich in beiden Armen, besonders im linken, und vom linken Knie abwärts bis zum Fuß, 10. [60.]

  • Während des Zahnschmerzes fühlt sie es im Kopf, wenn sie die Zähne zusammenbeißt, 11.

  • Kopfschmerz, schlimmer beim Lesen, vermehrt in einem warmen Zimmer, 15.

  • Schmerz, der sich vom Zahnfleisch in den Kopf ausbreitet, 20.

  • Mit Husten, in einzelnen Stößen, den ganzen Abend (erster Tag), 9.

  • Bei unterdrückter Menstruation, 9.

  • Brennend, stechend im Kopf, 9.

  • Brennen und Klopfen im Kopf, verstärkt durch Bewegung und Bücken, zeitweise gelindert durch festes Drücken des Kopfes mit den Händen; mit gelegentlichem Schweiß (mehrere Stunden lang), 6.

  • Sehr heftiger Kopfschmerz und Gefühl eines großen Drucks, wie von Blutandrang zum Kopf, mit Klopfen und schmerzhaftem Brennen in den Schläfen, Rötung und Brennen der Augen, 17.

  • Berstender, sich ausdehnender Schmerz im Kopf, begleitet von Schwindel und Verwirrung des Geistes, 1

, (A. R. M.)

  • Entzündliche Schwellung und so heftige Zuckungen, daß ein apoplektischer Anfall befürchtet wurde, 1. [70.]

  • Der Kopf scheint zu groß, bis zur Größe eines Scheffelkorbs angeschwollen, so daß er unwillkürlich in den Spiegel sieht, 1.

  • Schwellung des Kopfes, 1.

  • Kopf fühlt sich zu groß an, 1.

  • Sie fühlt, als sei ihr Kopf zu groß; mit Halsschmerzen, 19.

  • Fülle und Druck im Kopf und Magen, 24.

  • Kopf wie zu voll; es ist, als sei zu viel Blut darin; Schwere, Druck und manchmal ein plötzlicher Blutandrang zum Kopf, wobei warme, stickige Zimmer vollkommen unerträglich sind, 15.

  • Großer Blutandrang zum Kopf, 17.

  • Benommenheit und Gefühl, als sei der Kopf zusammengedrückt, 24.

  • Kopfschmerzen, als sei der Kopf zusammengepreßt, 24.

  • Klopfen im Kopf, schlimmer bei Bewegung und Bücken, zeitweise gelindert durch Drücken des Kopfes zwischen die Hände, 15. [80.]

  • Dumpfer Schmerz über dem ganzen Kopf, durch Druck gelindert, 13.*

  • Dumpfer, schwerer Kopfschmerz beim Aufstehen, anhaltend bis 3 Uhr nachmittags (zweiter Tag), 3.

  • Dumpfer Druck im Kopf beim Aufstehen aus liegender Stellung oder aus dem Sitzen, 15.

  • Schwere und Druck im Kopf eine Stunde nach Einnahme eines Tropfens; hielten drei bis vier Tage an, 3.

  • Beklemmender Kopfschmerz in einem warmen Zimmer und beim Lesen, 6.

  • Beklemmung des Kopfes, 1.

  • Frontaler Kopfschmerz, 6.

  • (Stechend), 4.

  • Heftiger Kopfschmerz, meist auf die Stirn beschränkt, mit Fieber (zweiter Tag), 6.

  • Kopfschmerz in der Stirn, links, mit einzelnen Stichen unter dem linken Ohr, Tränenfluß des linken Auges, Frösteln, Gähnen und etwas Schmerz in der Nabelgegend (Abend des achten Tages), 11.

  • Besonders unangenehmer Schmerz in der Stirn mit Benommenheit und Verwirrung (erster Tag), (2. Verd.), 2. [90.]

  • Gefühl von Benommenheit quer über die Stirn, direkt über den Augen (dritter Tag), 8.

  • Drückender Schmerz in der Stirn, mit Schwindel, nach dem Niesen (sofort), 2.

  • Drückender Schmerz im Vorderkopf, mit Schwindel, sofort, 2.

  • Hitze in der Stirn, während des Kopfschmerzes, 6.

  • Kribbeln in der Stirn (6. Verd.), 2.

  • In der Glabella spannendes Ziehen der Haut nach oben zur Stirn hin, 18.

  • Dumpfe Verwirrung an beiden Seiten der Stirn, genau von dem Supraorbitalrand bis zu den Stirnhöckern, fünfzehn Minuten nach der Einnahme, etwa zwei Stunden anhaltend und nach dem Frühstück aufhörend, 14.

  • Kopfschmerz in der linken Stirnseite, mit Tränenfluß, 11.

  • Schmerz in den Organen der Kausalität, des Vergleichs und der Idealität, 6.

  • Dumpfer, schwerer Schmerz in der Stirn und an den Seiten des Kopfes (Schläfene), der durch Druck mit den Händen gelindert wird (St.), 1. [100.]

  • Dumpfer, drückender Kopfschmerz im oberen Teil der Stirn, als wolle sie bersten; erstreckt sich zu den Schläfen, 3, 15.

  • Heftiger drückender Schmerz mehrere Tage lang in Stirn und Schläfen, 2.

  • Kopfschmerz, in einzelnen Rucken, von den Schläfen bis zur Mitte der Stirn; dabei äußerer Kopf berührungsempfindlich; nimmt um 10 Uhr vormittags zu; die Augen brennen; die Nase juckt; (zweiter Tag) dasselbe; ebenso vom sechsten bis zehnten Tag, 12.

  • Stiche in Stirn und Schläfen, 13.

  • Schmerz in beiden Schläfen; der ganze Kopf schwer, schläfrig und benommen (nach einer Stunde), 12.

  • Bersten in den Schläfen, 3.

  • Drückend, 2.

  • Heftige dumpf schmerzende Schmerzen durch die Schläfen und die Organe der Kausalität, des Vergleichs, der Heiterkeit und der Idealität, 6.

  • Klopfen und schmerzhaftes Brennen in den Schläfen, 17. [110.]

  • Klopfendes, schmerzhaftes Gefühl in den Schläfen, 4.

  • Bohrende Schmerzen in den Schläfen jeden Morgen beim Erwachen (drei Morgen lang), 3.

  • Bohrende Schmerzen in den Schläfen, mehrere Tage lang in Zwischenräumen anhaltend, jeweils nur einige Minuten dauernd; beginnend am dritten Tag (nach Einnahme von drei Tropfen der 3. Verd. jeden Morgen), 3.

  • Dumpfer, drückender Schmerz in der rechten Schläfe beim Erwachen am Morgen, bald in die linke übergehend, 3.

  • Leichtes dumpfes Schmerzgefühl in der linken Schläfe, 2.

  • Heftiger, stechender Schmerz in der linken Schläfe, 2.

  • Stich in der linken Schläfe (Abend des sechzehnten Tages), 11.

  • Schmerz im Scheitel, abends, 11.

  • Heftiger Druck oben auf dem Kopf, links, tief nach innen, beim Anziehen der Stiefel (nach einer Stunde); nachmittags Schmerz an einer kleinen Stelle, tief innen, in der linken vorderen Ecke des Kopfes, über dem äußersten Ende der linken Augenbraue; dauert den ganzen Tag; schlimmer beim Husten (nach mehreren Tagen), 9.

  • Gewicht und Fülle im oberen Teil des Kopfes, 6.

  • Schwere und Fülle im Scheitel, 15.

  • Spannung in der Kopfhaut am Scheitel, als würde dort alles heftig auseinandergezogen; nicht schmerzhaft, aber mit großer Angst, 19.

  • Empfindlichkeit gegen Berührung, 12 ; am Scheitel und an der Stirn, 11.

  • Spannend ziehender Schmerz über die linke Kopfseite, 13.

  • Kopfschmerz, mit Fülle und Schwere im Hinterhaupt, 2. [120.]

  • Heftiger, dumpfer, schwerer Schmerz in der rechten Scheitelbeinhöckerung, als würde die Knochenoberfläche eingedrückt; nicht durch Druck gelindert (bald), 13.

  • Dumpfer Schmerz im Hinterhaupt, 5.

  • Dumpf schmerzendes Gefühl im Hinterhaupt, vermehrt durch Schütteln des Kopfes, 2, 5.

  • Druck im Hinterhaupt, sehr bald, 2.

  • Spannung vom Nacken aus, 2.

  • Heftiges Ziehen vom Nacken aus, hinter das linke Ohr ausstrahlend; breitet sich über die linke Kopfhälfte aus, 13.

  • Ausfall der Haare während der ganzen Arzneimittelprüfung, 2.

  • Jucken am Kopf, 24. [130.]

  • Jucken der Kopfhaut (Nachmittag des dritten Tages), 11.

AUGEN

  • Geschwollen um die Augen, 18.*

  • Schwellung, die die Augen ganz verschließt, 1.*

  • Rötung der Augen, 17.

  • Augen rot und juckend, 1.

  • Rötung der Augen, mit Kopfschmerz, 17.

  • Zitterndes Zucken im linken Auge, mehrere Tage lang, mehr nachts, 2.

  • Schmerz rings um die Augen, 15.

  • Schmerzen in den Augen, 12.

  • Augen brennen, 12. [140.]

  • Brennen im linken Auge, 11.

  • Brennendes Stechen im rechten Auge , beginnend mit dumpfer Schwere und Wassertränen verursachend (zweimal wiederholt), 2.*

  • Brennendes Stechen und Gefühl von Schwellung um das linke Auge und im Augenbrauenbogen, 21.*

  • Wundsein und Brennen in den Augen, mit leuchtender Rötung der Bindehaut; sehr lichtempfindlich, 17.*

  • Bohrend und stechend in den Augen, vormittags; Tränenfluß den ganzen Tag (dritter Tag), 12.

  • Stechendes Jucken um die Augen, in den Brauen, Lidern und in den Augen selbst, mehr links, besonders in den inneren Augenwinkeln, mit Verlangen, die Augen zu reiben und dabei fest zu drücken; dazu Wundheit und Brennen am Lidrand, in den Augenwinkeln und im Auge selbst ; Zittern des Augapfels und tagsüber ein Gefühl in den Augen, als sei Schleim darin, besonders im linken, 15.

  • Stechendes Jucken in den Augen, Lidern und um die Augen; mehr in den inneren Augenwinkeln, 15.

  • Stechendes Jucken im Auge, in den Augenlidern und um die Augen , links, und mehr im inneren Augenwinkel, 2.*

  • Stechendes Jucken im linken Auge, in den Lidern und um das Auge, meist in einem Winkel, und gleichzeitig im Hals (erster Tag), 2.

  • Stechen in den Augen; sie war gezwungen, beim Lesen und Schreiben ihre Brille abzunehmen (kurzsichtige Frau), (abends, siebenter Tag), 11.* [150.]

  • Kribbeln unter den Augen, 2.

  • Wundschmerz in den Augenhöhlen wie auch in den Knochen, nach jedem Bienenstich, 1.

  • Augen schmerzhaft beim Nähen, abends, 11.

  • Gefühl von Schwellung um das Auge, 9.*

  • Gefühl von Fülle in den Augen, 15.

  • Dumpfes, schweres Gefühl; Neigung, die Augen zu schließen; Verlangen, sie kräftig zu reiben und mit den Fingern Druck auszuüben, wenn sie einige Zeit geschlossen waren, 4.

  • Neigung, die Augen zu schließen, 4.

  • Heftige einschießende Schmerzen über dem rechten Auge, die bis in den Augapfel hinabziehen (6. Verd.), 2.*

  • Verlangen, die Augen kräftig zu reiben, 15.

  • Verlangen, die Augen zu reiben und zu drücken, 4. [160.]

  • Jucken um das Auge, 2.

  • Augenlider stark geschwollen, rot und ödematös, 1.

  • Die oberen Lider so geschwollen, daß sie wie kleine Säcke über dem Gesicht hängen, 1.*

  • Zucken des rechten Augenlids, 5.

  • Brennen am Lidrand; verursacht Tränenfluß, 5.*

  • Gefühl von Schwere in den Augenlidern, 13.

  • Brennen am Lidrand und in den Augenwinkeln, 15.

  • Heftiges Stechen im rechten unteren Lid am Morgen, 2.

  • Jucken und Kribbeln der Lider des rechten Auges (erster Tag), 3.

  • Jucken des rechten Augenlids, anfallsweise den ganzen Tag (in mehreren Prüfungen wiederholt), 2. [170.]

  • Jucken des rechten Augenlids in Anfällen während des zweiten Tages, 2.

  • Jucken und Reizung der linken Augenlider mehrere Tage lang, 2.

  • Jucken im inneren Winkel des linken Auges, 5.

  • Dumpf drückender Schmerz in der Augenhöhle des linken Auges, meist im unteren Teil, mehrere Stunden anhaltend, 2.

  • Schlimmeres Jucken im inneren Augenwinkel des linken Auges, 2.

  • Verklebung der Augen, 2, 5.

  • Jucken der Augenlider und etwas Verklebung (erster Tag), 2.

  • Leichte Verklebung der Augen in der Nacht; mußte sie morgens aufpulen, 2, 3.

  • Verklebung der Augenlider, mit Wundheit der Ränder und Winkel, 2.

  • Wunde Erhabenheiten der Haut, wie Insektenstiche, am äußeren Winkel der Augenbraue, sehr berührungsempfindlich, 2. [180.]

  • Wenn über der Augenbraue gestochen, hatte er schlimmere Folgen, 1.

  • Schmerz über den Augen, 14.

  • Schmerz in den Augenbrauenbögen, 13.

  • Brennendes Stechen in der Gegend der linken Augenbraue, 2, 5.

  • Dumpfer, schwerer, spannender Schmerz über den Augen, mit Schmerz durch die Augenhöhlen, nur kurze Zeit anhaltend (dieser Schmerz trat in drei Arzneimittelprüfungen auf), 2.

  • Vorübergehendes beißendes Jucken in der rechten und manchmal auch in der linken Augenbraue, 2.

  • Tränenfluß, 5, 12.*

  • Mit Brennen, 5.*

  • Tränenfluß am Morgen des dritten Tages, 9.

  • Tränenfluß und Schmerz in den Augen (in der zweiten Woche), 12.*

  • Tränenfluß, mit Stechen in den Augen, 2. [190.]

  • Tränenfluß des linken Auges und etwas Brennen darin, und das Gefühl eines kleinen Fremdkörpers dort; dabei sind die Augen schwächer; schmerzhaft, abends beim Nähen, und lichtempfindlich (bis in die vierte Woche anhaltend), 11.*

  • Tränenfluß des linken Auges, mit Schmerz in der linken Stirnseite (Abend des achten Tages), 11.

  • Tränenfluß des linken Auges, 11.

  • Nach häufigem Tränenfluß des linken Auges ist ihr sehr oft, als befinde sich ein kleiner Fremdkörper im äußeren Winkel des linken Auges (zehnter und folgende Tage), 11.

  • Wegen nervöser Unruhe stehen Tränen in den Augen, 1.

  • Tränen fließen ihm sehr bald unwillkürlich aus den Augen; auch Stechen in der Nasenspitze, 1.

  • Die Augen tränen und sind schmerzhaft, wenn sie auf etwas Helles schaut (fünfter Tag), 12.*

  • Das rechte Auge füllte sich mit Tränen, die von Zeit zu Zeit abflossen (nach drei Stunden), 9.

  • Beißend stechendes Gefühl im rechten Auge, reichlichen Tränenfluß verursachend, 5.

  • Absonderung von Schleim und Tränenfluß des rechten Auges nachts im Bett, 2.

  • Heftiger Schmerz im linken Tränenkanal und um seine Öffnung, 2. [200.]

  • Gefühl, als befinde sich eine Schleimmasse im linken Auge, den ganzen Tag anhaltend (vierter Tag), 2.

  • Tagsüber Gefühl, als sei Schleim in den Augen; schlimmer links, 15.

  • Schmerz durch die Augäpfel, dumpf, schwer und ziehend, 2.

  • Stechen in den Augäpfeln (zweiter Tag), 2.

  • Drückender Schmerz im unteren Teil des Augapfels, 2.

  • Zitterndes Zucken des linken Augapfels, 15.

  • Schmerzen um den linken Augapfel (erster Tag); später um beide, 2.

  • Dumpf drückender Schmerz im linken Augapfel, meist im unteren Teil , mehrere Stunden lang; zweimal wiederholt, 2.

  • Die Augen sind schwach, mit Widerwillen, sie anzustrengen; sie sind schmerzhaft und ermüden leicht bei Gebrauch ; erst am zehnten oder zwölften Tag erlangen sie ihre Kraft und Frische wieder (dies wurde von jemandem erlebt, der vorher und nachher niemals Sehschwäche hatte), 2.*

  • Sehschwäche, mit Gefühl von Fülle in den Augen, 15. [210.]

  • Schwache Augen; mehrere Tage lang ist das Licht schmerzhaft, 2.*

  • Lichtempfindlichkeit, 11, 12.

  • Muß ihre Brille abnehmen (kurzsichtige Frau), 11.

  • Blindheit, mit Schwindel, 1

, (A. R. M.)

  • Es wird dunkel vor den Augen, 11, 12.

  • Es wird ihm vor den Augen dunkel beim Bücken (nachmittags, vierter Tag), 11.

  • Gefühl eines Kreisens im Gesichtsfeld, zugleich mit erschwertem Sehen, nur einen Augenblick anhaltend, 6.

OHREN

  • Ohren violett, 1

, (A. R. M.)

  • Eine kleine, raue, rötliche Flechte in der Mitte des Läppchens des linken Ohres, sich etwas nach hinten ausdehnend; blieb im Antrum nach einem durch die Zubereitung von Rhus verursachten Ausschlag zurück; wurde durch

Graphites vollständig entfernt; erschien nach fünf Monaten, eine Woche nach Einnahme von Apis, wieder und blieb eine Woche; wurde erst nach Graphites entfernt, 12.

  • Im inneren Knorpel des linken Ohres ein kleines Pickelchen, beim Drücken schmerzhaft (zehnter Tag und länger), 11. [220.]

  • Spannung hinter und unter den Ohren, 2 ; hinter dem linken Ohr, vom Nacken aufsteigend, 2 ; hinter dem rechten Ohr, 2 ; hinter dem linken Ohr, 2.

  • Schmerzen im inneren rechten Ohr (zweiter Tag), 9.

  • Ähnlicher Schmerz hinter dem linken Ohr wie über den Augen; heftiges Ziehen vom Nacken aus, sich hinter das linke Ohr erstreckend, 15.

  • Brennen im oberen Teil des linken Ohres, 2, 5.

  • Stiche unter dem linken Ohr, 11.

  • Erschrockenes Auffahren aus dem Schlaf durch Geräusch, 12.

NASE

  • Nase geschwollen, 1.

  • Nase stark geschwollen, rot und ödematös, 1 , (Bell.).*

  • Nase geschwollen; rote Streifen unter den Augen, über die Wangen hinziehend, 18.

  • Vollständige Verstopfung der Nase durch Schwellung ihrer Schleimhaut, 1 , (Bell.). [230.]

  • Nase betroffen, als würde sie anschwellen, 9.

  • Heftiges Niesen, sofort, 2.

  • Häufiges Niesen, viele Tage lang (elfter Tag), (in zwei Prüfungen), 2.

  • Plötzlicher Schnupfen, nachmittags 4 Uhr, mit Trockenheit der Nase; dann Brennen der Lippen und Gefühl, als würden sie aufspringen (fünfter Tag), 11.

  • Eine Art Schnupfen (nach vier Stunden); schlimmer am Abend des zweiten Tages, mit dumpfem Gefühl in der Nase; hin und wieder etwas Abtropfen; am Morgen des dritten Tages trocken; Feuchtigkeit nur beim Naseputzen; mehr äußerlich betroffen und Gefühl, als wolle sie anschwellen, 9.

  • Beim Naseputzen kommt etwas Blut aus der Nase (morgens, zweiter und dritter Tag), und danach manchmal sogar noch in der vierten Woche, 11.

  • (Nach dem Tod floss Blut aus der Nase), 1.

  • Trockenheit der Nase bei Katarrh, 11.

  • Nasenspitze kalt, mit Frösteln am Abend, 13.

  • Jucken der Nase, 12. [240.]

  • Jucken am linken Nasenloch, schmerzhaft, mit Rötung (vierter Tag), 12.

GESICHT

  • Blässe des Gesichts, 1.

  • Blässe des Gesichts; Zittern der Hände und Füße, 24.

  • Sehr bleich und schien krank, aber ohne jede Schwellung (arg gestochenes Kind), 1.

  • Blässe des Gesichts, mit Ohnmachtsgefühl, 12.

  • Blässe des Kindes, 1.

  • Das Gesicht nahm ein bleiches, todesähnliches Aussehen an und erschreckte die Umstehenden mit dem Gedanken, daß er sterben werde, 1

, (E. U. J)

  • Sein Gesicht wurde bleich, 4

, (E. E. M.)

  • Gesicht rot; möchte es gebadet haben, 1.

  • Ihr Gesicht wurde rot, dann violett, 1

, (J. P. D.). [250.]

  • Das Gesicht ist rot und heiß; Schmerz, Brennen und Stechen, und so geschwollen, daß es nicht wiederzuerkennen ist (nach achtzehn Stunden noch nicht verschwunden), 1.*

  • Das Gesicht wird violett, 1 , (Bell.).

  • Gesicht livide, 1.

  • Livide, bläulich-rötliche Gesichtsfarbe (zwei Wochen), 17.

  • (Gesichtsfarbe nach dem Tod sehr dunkel, fast blau-schwarz), 1.

  • Das Gesicht ist bis zur Blindheit geschwollen, und eine Woche lang geht er blinzelnd wie eine Eule umher, 1.

  • Das Gesicht schwoll so an, daß er kaum sehen konnte (nach einem Stich ins Gesicht), 1.

  • Entzündliche Schwellung des Gesichts; das rechte Auge ganz geschlossen, das linke fast; die Wangen hängen bis auf die Brust herab (nach einem Stich in den rechten Mundwinkel), 1.

  • Nase und Gesicht schwellen sofort nach einem Stich in die Nasenspitze an; hält mehrere Tage an, 1.

  • Gesicht entzündet, 1. [260.]

  • Gesichtsrose; über das ganze Gesicht helle Röte, Schwellung, Hitze, mit brennendem Fieber, belegter Zunge und Durst (bei einem neunjährigen Mädchen; sechste Verdünnung alle zwei Stunden), 2.*

  • Nesselausschlag im Gesicht, 1.

  • Brennen im Gesicht, mit Gefühl von Fülle, als seien die Blutgefäße überfüllt; sehr verschlimmert beim Bücken, 13.

  • Eigentümliches Brennen und Hitze im Gesicht, die er nicht beschreiben kann; es dauerte vierundzwanzig Stunden und hinterließ über zwei Wochen hinweg eine livide, bläulich-rote Gesichtsfarbe, 17.*

  • Hitze des Gesichts, mit Frösteln, 11.

  • Gefühl, als wolle die linke Gesichtshälfte anschwellen, besonders um das Auge (nach einer Stunde), 9.

  • Spannung im Gesicht weckte ihn nachts um 1 Uhr; die Nase war geschwollen und das rechte Auge und die rechte Wange; stechender Schmerz bei Berührung; unter dem rechten Auge, an der Nasenwurzel beginnend, kreuzten rote Streifen die Wangen, hielten bis 4 Uhr an; am folgenden Tag wieder nach Mitternacht rasche Schwellung der Oberlippe mit Hitze und brennender Röte, bis gegen Morgen anhaltend; in der dritten Nacht plötzliches Laufen über die rechte Wange, wie von einem kleinen Insekt, und es stach ihn neben der Nase, worauf die Wange und die Oberlippe anschwollen, 18.

  • Kribbeln im Gesicht, 2.

  • Brennende Wangen, mit kalten Füßen, 10.

  • Rote Streifen von der Nase über die Wangen hinab, 1. [270.]

  • Geschwür auf der Wange, drei Monate lang bestehend, 1.

  • Hitze der Wangen und Hände, 10.

  • Stechender Schmerz im linken Jochbein (vierte Woche), 11.

  • Laufen wie von einem Insekt über die Wange, 18.

  • Dunkler Streifen am Lippenrot; die Lippen sind rauh, rissig und schälen sich ab (zweiter Tag), (sechste Verdünnung), 2 , (usw.).

  • Schwellung der Lippen und Gefühl von Schwellung mehrere Tage lang; dann ein feiner Ausschlag um die Lippen und Trockenheit und Abschuppung der Unterlippe (sechste Verdünnung), 2 , (und andere).

  • Lippen geschwollen und umgestülpt, 1.

  • Schwellung der Lippen und der Zunge nach einem Stich in die Schläfen, 1.

  • Die Oberlippe so stark geschwollen, als wäre sie nach außen umgestülpt (nach einem Stich in den Hals), 1.

  • Die Lippen sind trocken, mit einem schwarzen Streifen im roten Teil, 10. [280.]

  • Lippen kalt (nach acht bis zehn Minuten), 1.

  • Tobende, heftige Schmerzen in den Lippen, dann sich in das Zahnfleisch und den Kopf und schließlich über den ganzen Körper erstreckend (unmittelbar nach der Einnahme, bei einer Frau), 20.

  • Brennen in den Lippen, mit Katarrh, 11.

  • Rauhigkeit und Spannungsgefühl in den Lippen, besonders in der Oberlippe (sechste Verdünnung), 2 , (und andere).

  • Rauhigkeit und Spannung in den Lippen, besonders in der Oberlippe, 2.

  • Kribbeln in den Lippen und Gefühl, als hätten sie eine schwere Quetschung erlitten, mit geschwollenem Gefühl (nach einigen Stunden), 2.

  • Gefühl, als würden die Lippen aufspringen, bei Katarrh, 9.

  • Oberlippe geschwollen; wurde rot und heiß, fast braun, 18.

  • Aufspringen der Unterlippe, 11.

  • Brennen am Kinn, 5. [290.]

  • Brennendes Stechen wie Feuer am Kinn und an den Jochbeinen, 5.

  • Ziehen im Unterkiefer, von der Brust ausgehend, 11.

MUND

  • Beim Zusammenbeißen der Zähne, beim Schlucken, nach dem Gähnen und sonst noch eine Art Zähneknirschen, nur ein einzelner unwillkürlicher Ruck; wiederholt sich sehr oft (siebenter und folgende Tage), 11.

  • Zahnschmerz, 1.

  • Zahnschmerz mit Kopfschmerz, 11.

  • Zuckender Zahnschmerz in den linken oberen Backenzähnen, 24.

  • Springender Schmerz in den linken oberen Mahlzähnen, 5.

  • Zahnschmerz im rechten Oberkiefer, wobei sie das Zusammenbeißen der Zähne im Kopf fühlt; mit Frösteln, abends (zweiter Tag), 11.

  • Heftiger Schmerz im ersten linken oberen Mahlzahn; scheint mit dem Kopfschmerz verbunden zu sein (nach fünf Stunden), 9.

  • Hitze, mit Zahnschmerz, 9, 11. [300.]

  • Leichtes Zahnfleischbluten (sechster Tag), 11.

  • Sehr lästige Schmerzen im Zahnfleisch, 15.

  • Heftige Schmerzen, die sich durch das Zahnfleisch verbreiten, 21.

  • Schwellung der Zunge, dann des ganzen Körpers, nach einem Stich in den Scheitel; er konnte weder sprechen noch die Zunge bewegen noch den kleinsten Bissen schlucken, 1.

  • Schwellung von Zunge und Lippen (nach einem Stich in die Schläfen), 1.

  • Brennen von der Zunge den ganzen Hals hinunter bis in den Magen, und Aufstoßen alle vier bis fünf Minuten, mit Ansammlung von geschmacklosem Wasser im Mund; das Aufstoßen nahm nach dem Trinken von Wasser sehr zu, es erstickte sie fast, 10.

  • Brennendes Stechen auf der Zunge, 2.

  • Kribbelnde Hitze auf der Zunge, 3.

  • Zunge sehr schmerzhaft nach sieben Stunden; das brennende Wundheitsgefühl nimmt zu; Bläschen erheben sich am Rand; stechend mit dem Schmerz, ( θ ), 2.

  • Wundheit, Brennen und Bläschen längs des Zungenrandes, die sehr schmerzhaft sind, mit Stechen (nach acht Stunden), ( θ ), 2. [310.]

  • Äußerstes Gefühl von Wundheit und Verbrühtsein rings um den Zungenrand; kleine Pickelchen am Rand ( θ nach vier Stunden), 2.

  • Der ganze Rand der Zunge fühlt sich wie verbrüht an, ganz wund ; kleine papulöse Erhebungen erscheinen längs des Zungenrandes (nach zwei Stunden), 2.*

  • Zunge wie verbrannt, 3.

  • Mund sehr trocken, 1.

  • Trockenheit in Mund und Hals; die Zunge fühlt sich wie verbrannt an (zweiter Tag), 3.

  • Trockenheit unter der Zunge, verschwindet nach vielem Bewegen der Zunge (6 Uhr abends, nach zehn Stunden), 9.

  • Trockenheit der Zunge; rote, feurige Beschaffenheit der Mundhöhle, mit schmerzhafter Druckempfindlichkeit, 4.*

  • Zunge und Gaumen wund, 2.

  • Wundschmerz des Gaumens und der Zunge, 2.

  • An der Zungenspitze, etwas nach links, eine Reihe kleiner Bläschen, schmerzhaft wund und roh, 10.* [320.]

  • Eine Anzahl Bläschen und rötere Flecken auf der Zungenspitze und am linken Zungenrand, 15.

  • Im Mund, an den inneren Wangen, feurige Röte, 4.

  • Trockenheit in Mund und Rachenenge, 13.

  • Gefühl von Trockenheit in Mund und Hals (zweiter Tag), 3.

  • Brennen im Mund, als sei der ganze Mund innen an Lippen und Gaumen heiß; sie hat dabei mehr Durst als gewöhnlich und trinkt häufig (vormittags in der vierten Woche), 11.

  • Verbrühtsein in Mund und Hals (zwei Tage lang), 2.*

  • Schmerzhafte Empfindlichkeit der Mundhöhle, 4.*

  • Entzündung und Schwellung des Gaumens, welche die Atmung behinderte, so daß er starb (Wespe), 1.

  • Trockenheit des Gaumens, der sich beim Berühren mit der Zunge rauh und kratzig anfühlt (früh am zweiten Tag), 12.

  • Speichelfluß ( Swammerdam ). [330.]

  • Reichliche Ansammlung von seifigem Speichel in Mund und Hals, morgens (zweiter Tag), 3.

  • Zäher, schäumender Speichel, 13.

  • Fadenziehender Speichel, der an der Zunge haftet, 13.

  • Dicker, zäher, klebriger Schleim in Mund und Rachenenge, 13.

  • Bitterer Geschmack in der Rachenenge, 9.

  • Ich nahm das Gift der Bienenkönigin; zuerst hatte ich einen bitterlichen Geschmack, der später schärfer und stechender wurde und sich über die ganze Rachenenge bis in die Kiefer ausbreitete und den Speichel aus seinen Gängen herauszwang. Die Zunge wurde betroffen wie nach dem Kauen der spanischen Bertramwurzel, aber in geringerem Grade. Gleichzeitig war in allen Teilen des Mundes große Tätigkeit, als hätte ich zehn bis zwölf Tropfen stärksten Alkohols genommen. Dadurch ermutigt kostete ich das Gift der gewöhnlichen Arbeiterbienen und das der Wespen. Es war dasselbe, nur daß das der Arbeiterbienen milder und geringer war als das der Wespen ( Swammerdam ).

  • Bitterlicher Geschmack hinten auf der Zunge und in der Rachenenge (nach zwei Minuten), 9.

  • Verlor den Geschmack, 1.

HALS

  • Die Drüsen des Halses auf der verletzten Seite geschwollen, 1.

  • Große Ansammlung von zähem Schleim tief im Hals, die zu häufigem Räuspern zwingt (morgens, elfter Tag), 2. [340.]

  • Trockenheit im Hals ohne Durst, 19.*

  • Trockenheit im Hals, 3 ; in der Rachenenge, 13 ; des Gaumens, 12.

  • Trockenheit und Hitze im Hals (erster Tag), 3.

  • Brennen im Hals , bis in den Magen hinabreichend, 10.

  • Gefühl von Wundheit im Hals, mit zähem Speichel, der an hartem Gaumen, Velum und Zunge haftet, 13.

  • Gefühl von Wundheit im Hals, mit Neigung zu häufigem Räuspern, 15.

  • Häufige Neigung, sich zu räuspern, 15.

  • Halsschmerzen, begleitet von heiserem, hartem, krampfartigem und etwas hohlem Husten, verursacht durch ein Gefühl des Sichfüllens im Hals, als müßte er etwas hochbringen. Er erinnert sich jedoch nicht, irgend etwas ausgeworfen zu haben, 1

, (E. U. J.)

  • Gefühl von Wundsein in Rachenenge und Hals, nach unten durch die Brust bis zur Magengrube hinabreichend. Er beschrieb dieses Gefühl von Wundsein als eines von Erosion, Exkoriation oder Wundheit und meinte, es müsse ähnlich sein dem, was ein Schwindsüchtiger empfinde, der lange Zeit heftig und hart hustet (nach wenigen Minuten), 1

, (E. U. J.)

  • Gefühl von Fülle, Zusammenziehung und Erstickung im Hals, 22.*

  • Hals fühlte sich verengt an, und als säße ein Fremdkörper darin fest; das Schlucken war schmerzhaft, 1.*

  • Gefühl von Verengung und Erosion im Hals , morgens nach fünfzehn Minuten; nimmt innerhalb von acht Stunden so zu, daß das Schlucken schwierig wird, 2.*

  • Unangenehme Beklemmung im Hals (in einer Stunde), 1 , (Deane).

  • Dumpf drückendes Gefühl, als von einem harten Körper hinten im oberen Teil des Halses und der Rachenenge; einige Stunden anhaltend (nach einer halben Stunde), (trat in zwei Prüfungen auf), 2.

  • Stechendes Jucken tief im Hals, im unteren Teil des Halses, begleitet von einem Gefühl der Verengung, 2.*

  • Druck in der Rachenenge wie von einem Fremdkörper, 2.

  • Rauhigkeit und Empfindlichkeit des Rachens (jedesmal nach dem Riechen am Gift), 15.

  • Erschwertes Schlucken, 1.*

  • Unfähigkeit, einen einzigen Tropfen zu schlucken, bei Schwellung der Zunge, 1.*

  • Erst einige Stunden nach dem Stich schwoll der Hals innerlich, dann äußerlich an; die Stimme wurde heiser; Atmen und Schlucken sehr schwierig ; die Schluckbeschwerden wurden nicht durch die Schwellung im Hals verursacht, sondern durch die Reizung der Epiglottis, denn jeder auf die Zunge gebrachte Tropfen Flüssigkeit erstickte ihn fast.

Kleiner weißer Fleck, etwa einen halben Zoll links von der Glottis . (Tod nach siebenundzwanzig Stunden, nach einem Stich in den Hals), 1.

MAGEN. [360.]

  • Völliger Verlust des Appetits, 13.

  • Kein Appetit und kein Verlangen nach Nahrung, obwohl sie ihm nicht widerwärtig war, 1

, (E. U. J.)

  • Abnehmender Appetit mehrere Tage lang, obwohl die belegte Zunge sauberer wird, 9.

  • Der erste Bissen, den er aß, „schien das Wundheitsgefühl nach unten zu treiben, und jeder folgende Bissen es weiter hinabzudrängen“, und er aß weiter, bis das Wundheitsgefühl und der Husten ganz verschwanden und nicht zurückkehrten, 1

, (E. U. J.)

  • Durst, mit Brennen im Mund, 11.

  • Brennender Durst scheint aus dem Magen aufzusteigen, mit Trockenheit im Hals; ohne Durst; brennende Wangen und kalte Füße, ohne vermehrten Puls, 10.

  • Starker Durst, bei nächtlicher Arbeit, nach Diarrhöe, 13.

  • Verlangt nach einem Trunk Wasser, 1.

  • Verlangte Wasser und trank etwas davon, 1.

  • Kein Durst, bei Trockenheit des Halses, 10.* [370.]

  • Kein Durst bei der Trockenheit im Hals, aber sie trinkt sehr oft, obwohl es ihr nur wenig Erleichterung bringt, 10.

  • *Kein Durst, bei Hitze, 9.

  • Heftiges Aufstoßen, 5.

  • Aufstoßen mit Geschmack wie Eigelb, 2.

  • Aufstoßen nach den genossenen Speisen schmeckend, 13.

  • Aufstoßen, mit reichlicher Ansammlung geschmacklosen Wassers, 9.

  • Vermehrtes Aufstoßen nach dem Trinken von Wasser, 9.

  • Heftiges Aufstoßen von Wind während Kopfschmerz, 13.

  • Aufstoßen lindert den Schmerz über der linken Hüfte, 2.

  • Abneigung, mit Frösteln und kalten Extremitäten, 1. [380.]

  • Würgen nach einem Stich in die Schläfen, 1.

  • Übelkeit, scheinbar aus dem Hals kommend, 5.

  • Übelkeit scheint aus dem Hals zu kommen, 5.

  • Magenübelkeit und Schmerzen über den ganzen Körper, so heftig, daß sie zum Weinen zwangen, 1

, (C. C. C.)

  • Mußte wegen Übelkeit nach Hause gehen und sich niederlegen, 1.

  • Übelkeit und Neigung zum Erbrechen in der Nacht, mit unangenehmem Rumoren im Bauch, als wolle Diarrhöe einsetzen, morgens; lockerer, dringender Stuhl, 5.

  • Übelkeit bis zum Erbrechen, mit Ohnmacht, 12.

  • Übelkeit, gefolgt von gelbem und bitterem Erbrechen (nach fünfundvierzig Minuten), 1

, (A. R. M.)

  • Etwas Übelkeit und Schwindel, 12.

  • Übelkeit und Erbrechen, 13. [390.]

  • Übelkeit und Erbrechen, 1.

  • Übelkeit und Erbrechen, mit Schwellung des Kopfes, 1.

  • Übelkeit und Erbrechen von Speisen, mit Diarrhöe, nach wiederholtem Erbrechen; zuerst Galle, danach eine dünne, sehr bitter schmeckende Flüssigkeit, mit heftigen Schmerzen quer über den Unterbauch, 13.

  • Erbrechen (Wespe), 1.

  • Erbrechen der aufgenommenen Speisen, 13.

  • Erbrechen von Galle, 13.

  • Erbrechen und Diarrhöe, 1.

  • Schweres Erbrechen und reichliche Diarrhöe, 1

, (E. E. M.)

  • Mehrere Tage lang litt er an krankhafter Erregung des Verdauungsapparates, 1

, (E. E. M.)

  • Die entsetzlichsten Schmerzen im Magen traten unmittelbar nach der zweiten Einnahme auf; am folgenden Tage Kälte in der Mitte des Brustbeins, der, nachdem sie allmählich nachgelassen hatte, brennende Hitze im Magen folgte, 20. [400.]

  • Brennende Hitze im Magen, 20.*

  • Sodbrennen, 1

, (C. C. C.)

  • Hitze und Brennen im Magen (erster Tag), 3.

  • Brennen im Magen und Aufstoßen, 10.

  • Gefühl von Wundheit im Magen und Bauch, 13.*

  • Kriechen, Ziehen und Nagen im Magen; später heftige Kompression im Bauch, 24.

  • Kribbelnder Schmerz im Magen, wie von Nadeln, 5.

  • Druck im Magen, 24.

  • Druck in der Magengrube, 1.

  • Druck in der Gegend des Mageneingangs, 13.

BAUCH. [410.]

  • Heftiger brennender Schmerz unter den kurzen Rippen auf beiden Seiten, schlimmer und am längsten links, wo er wochenlang den Schlaf verhinderte, 17.

  • Unter den rechten Rippen Gefühl wie eingeschlafen, 19.

  • Schmerz links unter den letzten Rippen, 5.

  • Schmerz im Bauch, in der Nabelgegend, und Frösteln, 11.

  • Fülle und deutliche Vergrößerung des Bauches. (Bei einer Frau nach mehreren großen Dosen), 2.

  • Rumoren im Bauch, 13.

  • Rumoren im Bauch, mit einem Gefühl von Fülle, 13.

  • Rumoren im Bauch, als würde Diarrhöe folgen, 5.

  • Rumoren im Bauch, mit heftigem Stuhldrang, 13.

  • Unruhe im Darm und Tod, 1. [420.]

  • Ohnmachtsgefühl und Übelkeit von den kurzen Rippen über den ganzen Bauch hin (bald nach einem Stich ins Skrotum), drei Stunden anhaltend, 1.

  • Übelkeit im Bauch, muß sich niederlegen, 1.

  • Krankes Gefühl im Bauch, das ihn veranlaßt, in ruhiger sitzender Haltung zu bleiben, 5.

  • Schmerz im Bauch von den Hüften gegen die Nabelgegend (vormittags), (zweiter Tag), 12.

  • Heftiger Schmerz im Bauch, beim Aufsitzen gelindert, 13.

  • Leichter Schmerz im Bauch, mit Drang, Winde abgehen zu lassen (nach fünfzehn Minuten), 9.

  • Schmerz im Bauch morgens und Stuhldrang, 12.

  • Schmerz im Bauch, mit Stuhldrang und Schmerz beim Pressen (morgens nach dem Aufstehen, nachdem sie es nachts geträumt hatte, zweiter Tag), 12.

  • Manchmal Schmerz im Bauch, wiederum mit fieberhaft zitterndem Gefühl (zweiter Tag), 12.

  • Unangenehmes Gefühl und Grollen im Bauch, als setze Diarrhöe ein, 5. [430.]

  • Häufig Schmerz im Bauch, morgens, und sehr harter spärlicher Stuhl; wie früher oft (in der dritten Woche), 12.

  • Wundes Gefühl im Bauch am Morgen, 5.

  • Wie wund im Bauch, 13.

  • Wundsein des Darms, empfunden beim Niesen oder beim Drücken darauf, 5.*

  • Tief innen, unter und neben der rechten Hüfte, Gefühl von Wundheit, Brennen und Taubheitsgefühl, 10.

  • Empfindlichkeit der Bauchwand, schlimmer durch Druck, schon bei Berührung, 22.*

  • Fülle und Gefühl von Aufgedunsensein im Bauch, als wäre sie aufgeblasen, 2.*

  • *Gefühl von Fülle im Bauch, 13.

  • Zusammenziehendes, schmerzhaftes Gefühl im Bauch beim Gehen, 11.

  • Keine Röte und kein Schmerz an der gestochenen Stelle, aber heftige kolikartige Schmerzen im ganzen Bauch, 1

, (E. E. M.). [440.]

  • Heftige Leibkolik, 24.

  • Dumpfe Schmerzen im Darm, 5.

  • Schwere im Bauch, 1.

  • Als wären die Därme gequetscht worden, mit Stühlen und Tenesmus, 13.

  • Heftige schneidende Schmerzen im Bauch, 1.

  • Heftige Schmerzen quer über den Unterbauch, mit bitterem Erbrechen und Diarrhöe, 13.

  • Gefühl, als wolle Diarrhöe kommen, 5.

  • Dumpf schmerzender und drückender Schmerz im Hypogastrium, mit Drängen nach unten in der Gebärmutter, als würde die Menstruation kommen (bei zwei Personen), 2.

  • Dumpf schmerzendes Gefühl und Druck im Unterbauch, 2.

  • Druck in der Gegend des Unterbauches, 13. [450.]

  • Drängen nach unten, 11.

  • Langsamer, klopfender, bohrender Schmerz über dem linken Darmbeinkamm, durch Aufstoßen gelindert (zweiter Tag), 2.

STUHL UND ANUS

  • Gefühl im Rektum wie ein elektrischer Schlag, leicht schmerzhaft und gefolgt von Stuhldrang, 11.

  • *Gefühl von Wundheit im Anus, mit Diarrhöe, 13.

  • Klopfen im Rektum, mit einem Gefühl im Anus, als sei er ganz vollgestopft, und mit Hitze, 5.

  • Übermäßiger Tenesmus, 13.

  • Stuhldrang, 2.

  • Stuhldrang, mit Rumoren im Bauch, 13.

  • Häufiger Stuhldrang; Schmerzen im Anus nach vielem Pressen am folgenden Morgen, 11.

  • Abgang von Winden vor dem Stuhl, 5.* [460.]

  • Reichliche, wässrige Diarrhöe, 1

, (A. R. M.)

  • Reichliche Diarrhöe und Erbrechen, 1.

  • Reichliche Entleerungen von schwärzlichbraunen, grünen und weißlichen Exkrementen, 1.*

  • Übelkeit, Erbrechen und Diarrhöe, zunächst klumpig und nicht übelriechend; danach wässrig und sehr übelriechend ; dann breiig, mit Schleim und Blut vermischt. Dann folgten Stühle wie bei Dysenterie, mit viel Tenesmus und einem Gefühl, als seien die Därme gequetscht worden, 13.

  • Mehrere lockere Stühle täglich, 2.

  • Zwei lockere Stühle täglich, fünf Tage lang, 3.

  • Lockere Stühle acht Tage hintereinander, 3.

  • Lockere Stühle am Morgen (fünfter Tag); lockerer dringender Stuhl am Morgen (sechster Tag), 2, 5.*

  • Lockerer, klumpiger Stuhl, 5.

  • Gelbe, wässrige Diarrhöe, mit Leibschneiden (zwölf Entleerungen innerhalb von zwölf Stunden), 4.* [470.]

  • *Grünliche, gelbliche, schleimige Diarrhöe, ganz ohne Schmerz (etwa vierundzwanzig Stunden nach der ersten Dosis (2.); und zwölfmal am selben Tag; dann aufhörend, während sie die 2., und später nach der 1. nahm), 17.

  • Gelbliche, schleimige, grün gefärbte Diarrhöe, mit Schwellung der Schamlippen, 1.

  • Zunehmende Prostration während der Diarrhöe, 13.*

  • Stühle weich und breiig, mit Serum vermischt, als wären weiche Fäzes in Wasser geschlagen, aber nicht gelöst; orangefarben, 8.*

  • Jeden Morgen Stuhl; spärlich, breiig, hellgelb; begann erst nach einer Woche dunkler zu werden, 9.

  • Mehrere dünne gelbe Stühle, mit äußerster Schwäche und Prostration; die Stühle treten bei jeder Körperbewegung auf, als wäre der Anus ständig offen . (Bei einer vierzigjährigen Frau mit Aszites, nach 6. Verd.), 2.*

  • Farbloses Wasser geht aus dem Anus ab, 5.

  • Natürlicher Stuhl, dem Abgang von Blähungen und eine kleine Menge fast farblosen Wassers vorausgeht, enthaltend Klümpchen oder gallertartige Schleimstücke, von Blut durchzogen, 5.

  • Blut und Schleim mit den Stühlen, 13.

  • Sehr harter, spärlicher Stuhl (morgens), 12. [480.]

  • Darmtätigkeit mehrere Tage lang verstopft (elfter Tag), (2. Verd.), 2.

  • Darmtätigkeit verstopft (vom achten bis zum zwölften Tag), 2.

  • Eine Woche lang kein Stuhl (vom dritten bis zum zehnten Tag), 12.

HARNORGANE

  • Mehrere Tage lang litt er an krankhafter Erregung der Harnorgane, 1

, (E. E. M.)

  • Ein sehr unangenehmes Gefühl in der Harnblase, mit einem Drängen nach unten in der Gegend des Sphinkters, und so häufigem Verlangen zu urinieren, daß er dies nicht nur am Tage tat, sondern nachts zehn- oder zwölfmal aufstehen mußte; Wundsein und Brennen beim Wasserlassen, 15.

  • Brennen in der Harnröhre, 5.

  • Brennen in der Harnröhre vor und nach dem Wasserlassen (dritter Tag), 3.

  • Brennen vor und nach dem Harnlassen, 3, 8.

  • Brennen und Wundsein beim Wasserlassen, 1, 15.*

  • Wie verbrüht beim Wasserlassen, 17. [490.]

  • *Wundsein beim Wasserlassen, wie verbrüht, 4.

  • Stichartiger Schmerz in der Harnröhre, 5.

  • Beim Beginn des Wasserlassens behindert die Schwellung der kleinen Schamlippen, 11.

  • Häufiges Verlangen zu urinieren, 22.

  • Häufiges Verlangen zu urinieren, begleitet von Brennen in der Harnröhre, mit Unruhegefühl im Samenstrang (sechster Tag, nach großen Dosen), 8.

  • Häufiges Verlangen zu urinieren, mit etwas Brennen vor und nach dem Harnabgang (zweiter Tag), 3.

  • *Häufiges Verlangen zu urinieren, mit unangenehmem Gefühl in der Harnblase; Drängen nach unten in der Gegend des Sphinkters, 15.

  • Fast unaufhörliches Verlangen, Harn zu lassen; beim Wasserlassen scheint der Harn ihm ungewöhnlich warm, ja brennend zu sein, mit dem Gefühl, als werde der Fluß durch eine Zusammenziehung im Bulbus behindert; die Harnmenge ist ganz wie gewöhnlich, 13.

  • Nach Einnahme der 6. Verdünnung am Abend mußte er in den folgenden Tagen alle fünf Minuten Harn lassen, 2 , (und andere).

  • Wiederholtes Harnlassen alle paar Minuten den ganzen Tag über (bei einer Person, die nie zu solchen Anfällen neigte; am Tag nach Einnahme eines Tropfens der 2. Verdünnung nachts), 2.* [500.]

  • Tag und Nacht sehr häufiger Abgang farblosen Harns, 18.

  • Häufiger und übermäßig reichlicher Abgang natürlichen Harns, 2.*

  • Häufiger und außerordentlich reichlicher Harnabgang, sonst wie gewöhnlich, Tag und Nacht, bei einer wassersüchtigen schwangeren Frau (nach drei Gaben der 30. Verdünnung), 23.

  • Enorme Harnabsonderung (vier bis sechs Pfund täglich), am stärksten bei Bewegung im Freien , mit Blähungen und etwas Lockerheit des Darms (Bienenbrot), (Whitemore).

  • Deutlich vermehrter Harnabgang (erster und zweiter Tag), 9.

  • Reichlicher Abgang von blassem, strohgelbem Harn, mit Ziegelmehlsediment, 22.

  • Der vorher sehr spärliche Harn verringerte sich auf die Hälfte, mit heftig brennendem Gefühl beim Wasserlassen, wie verbrüht, 17.*

  • *Harn stark gefärbt, 2, 3.

  • Harn dunkel gefärbt und häufigerer Abgang kleiner Mengen (dritter Tag), 3.*

  • Blaßgelb, mit Ziegelmehlsediment, 22.

APIS. GESCHLECHTSORGANE. [510.]

  • Eine Pustel, wund wie ein Furunkel, von einem roten Hof umgeben und in der Mitte reifend, entsteht im Schamhaar und bleibt einige Tage wund und schmerzhaft (elfter Tag), 2.

  • Gefühl von Schwäche in den Genitalien, 24.

  • Unruhiges Gefühl im Samenstrang, 8.

  • Häufige und lang anhaltende Erektionen, 1.

  • Der Hoden schwoll zu einer solchen Größe an, „daß er im Skrotum kaum Platz hatte“, mit Spannung und heftigstem Juckreiz (nach einem Stich ins Skrotum), 1.

  • Verlangen nach Beischlaf tagsüber, während des Sitzens zu Hause und beim Fahren (nach fünf, sechs und acht Stunden), 9.

  • Sehr stark gesteigertes Geschlechtsverlangen bei einer hysterischen Frau, 19.

  • Blutung aus der Gebärmutter, bei einer Dame auftretend, die stets regelmäßig und gesund gewesen war; einsetzend eine Woche nach dem Ende der gewöhnlichen Menstruationsperiode und drei Tage nach Einnahme des Mittels, 2.

  • Sie fühlt sich wie zu Beginn einer Schwangerschaft, 4.

  • *Drängende Schmerzen nach unten in der Gebärmutter, als würde die Menstruation einsetzen, mit dumpf schmerzendem Gefühl und Druck im Hypogastrium, 3. [520.]

  • Drängende Schmerzen nach unten, wie in den frühen Stadien der Geburt (in mehreren Fällen), 4.

  • *Metrorrhagie im zweiten Monat, mit reichlichem Blutfluß, Schwere des Bauches, großer Unruhe, Ruhelosigkeit und Gähnen, 2.

  • Fehlgeburt im zweiten Monat (von Tropfengaben der 2. Verdünnung), 2.

  • Fehlgeburt im dritten Monat, 2.

  • Fehlgeburt im vierten Monat, mit sehr reichlicher Blutung, bei einer jungen, vollkommen gesunden, kürzlich verheirateten Frau, während eines milden Fieberanfalls, wofür Apis 6

gegeben wurde, 2.

  • Sollte schwangeren Frauen mit äußerster Vorsicht gegeben werden, 2.

  • Das Taubheitsgefühl und die Benommenheit, beginnend in der rechten Bauchgegend (von den Eierstöcken) bis zur Hüfte, erstrecken sich jetzt bis zu den Rippen und über den ganzen Oberschenkel nach unten; besser beim Liegen darauf, 19.

  • Beim Strecken im Bett ein feiner schneidender Schmerz in der linken Seite des Bauches, in der Eierstockgegend, quer nach rechts; zuerst sehr schwach, dann stärker und stärker, bei jedem wiederholten Strecken vermehrt; vier- oder fünfmal dasselbe, dann aufhörend (Abend, siebenter Tag), 11.

  • Große Zunahme von Schmerz und Druckempfindlichkeit in der Eierstockgegend in zwei Fällen; in einem bei großer Verhärtung, im anderen in einem vermuteten beginnenden Entwicklungsstadium, 17.

  • In der Gegend des kranken rechten Eierstocks Wundheit, Härte und brennende Hitze, 19. [530.]

  • Schmerz in der rechten Ovarialgegend während der Menstruation, 20.*

  • Die rechte Ovarialgegend während der Periode sehr empfindlich, 20.*

  • Ziehen in der rechten Ovarialgegend (zwanzigster Tag), 11.

  • Ziehen in der rechten Ovarialgegend (zwanzigster Tag), 11.

  • In der Gegend des linken Eierstocks Schmerz wie gezerrt, mehr beim Gehen, abends um 6 Uhr; nach einigen Stunden auch Drängen nach unten auf der rechten Seite und ein lahmes Gefühl in den Schulterblättern; gegen 11 Uhr ist sie beim Gehen gezwungen, sich nach vorn zu beugen, wegen eines zusammenziehenden schmerzhaften Gefühls im Bauch; am folgenden Morgen noch fühlbar, etwas mehr links (erster Tag), 11.

  • Ein tiefer, eindringender Schmerz beginnt in der Klitoris und erstreckt sich hinab in die Vagina; die kleinen Schamlippen sind geschwollen und fühlen sich trocken, hart und wie mit einer Kruste bedeckt an; behinderten anfangs den ganzen Tag über das Wasserlassen, bis es spät abends nach Anwendung kalter Wasserumschläge aufhörte, 10.

  • Viel Schleimabgang aus Gebärmutter und Vagina, mit Aufhören des inneren Brennens im Bauch, 19.

  • Druck im Bauch, im Rücken und Kreuzbein, als würden die Perioden einsetzen; sie fühlt deutlich, wie es nach unten läuft, 19.

  • Sie fühlt mehrere Tage lang, als stünden ihre Perioden zur rechten Zeit bevor; aber sie bleiben aus, und es ist eine Schwangerschaft eingetreten (zwanzigster und folgende Tage), 11.

  • Drängende Schmerzen nach unten und Gefühl, als würde die Menstruation einsetzen (in mehreren Fällen), 2. [540.]

  • Als würden die Perioden einsetzen, 11.

  • Die Menstruation fließt zwei bis drei Tage, hört dann einen Tag auf und kehrt zurück und so fort zehn Tage lang (in zwei Fällen), 20.

ATMUNGSAPPARAT

  • Gefühl wie von rascher Schwellung der Auskleidungsmembran der Luftwege, 1

, (B.)

  • Gefühl von Wundheit, mit Neigung zum Räuspern, 15.

  • Sprechen ist schmerzhaft; sie fühlt, als ermüde es den Rachen, in dem Ziehen und Schmerz sind, 19.

  • Er wird heiser, 1.

  • Heiserkeit und Atemnot, 1.

  • Heiserkeit und raue Stimme durch Tag und Nacht hindurch (zweiter Tag), 2, 5 , (und andere).

  • Heiserkeit, morgens , mit Trockenheit im Hals und ohne Durst, und Trinken nützt nichts; zugleich Wundheit in der Drosselgrube und Druckempfindlichkeit ebenso in der Gegend über beiden Schlüsselbeinen; später heftige Stiche durch die Lungen, hier und da durch die Hüften und Brustseiten, mit dumpfem Schmerz überall, besonders aber in der linken Brust; ständig ein eigentümliches Gefühl, als würden Stränge aus der Drosselgrube nach unten und seitwärts in verschiedene Richtungen gezogen, 19.

  • Hustenreiz in der Drosselgrube, 9.* [550.]

  • Schwerer Husten, besonders nach Liegen und Schlaf ; das Kitzeln, das ihn hervorruft, an einer kleinen, ganz deutlich tief an der Hinterwand der Luftröhre gelegenen Stelle (zweiter Tag, vor Mitternacht); möchte etwas haben, um dorthin zu gelangen und darüber zu streichen; der Kopf schmerzt beim Husten; er muß ihn zurückbeugen und so halten, damit der Stoß nicht mit solcher Heftigkeit wirkt; sobald sich das kleinste Stück Schleim löst, ist es besser, 9.

  • Heiserer Husten, mit abendlicher Hitze, 1.

  • Husten verhindert den Schlaf nach dem Niederlegen und weckt ihn gegen Mitternacht mit demselben deutlichen Klick tief hinten, das unwiderstehlich zu heftigen Stößen reizt, die im Kopf gefühlt werden; hört unmittelbar auf, nachdem sich ein kleiner Schleimklumpen löst, der verschluckt wird (dritter bis vierter Tag); Husten am vierten und fünften Tag nur abends, nicht nachts, 9.

  • Husten, der den Schlaf verhindert, 9.

  • Beim Husten Schmerz durch die Brust, vom Schlüsselbein aus, 19.

  • Husten, mehr in Wärme und Ruhe und beim Erwachen aus dem ersten Schlaf, an mehreren Abenden, 9.

  • Husten beim Auffahren im Schlaf, 12.

  • Heftige Hustenstöße durch kriechende Reizung tief in der Luftröhre, nahe der Drosselgrube; und bei jedem Hustenstoß verstärkter Kopfschmerz in der linken Seite und im oberen Teil. Nach einer halben Stunde löst sich etwas und wird verschluckt, worauf der Husten sofort aufhört (erster Tag, beim Aufwecken aus dem Schlaf vor Mitternacht), 9.

  • Auswurf einer großen Menge durchsichtigen, etwas schaumigen, blutigen Schleims (nach einem Brechmittel), 1

, (B.)

  • Dyspnoe; es schien unmöglich zu atmen ; man mußte ihm Luft zufächeln, um ihn am Leben zu erhalten, 1

, (A. R. M.). [560.]

  • Gefühl, als könne er nicht wieder atmen, 3.

  • Gefühl, als werde er nicht atmen können, 6.

  • Großes Erstickungsgefühl; es ist, als könne sie ohne Luft nicht lange überleben, 1*

, (B.)

  • Heftiges Erstickungsgefühl; riß den Kragen weit auf; konnte nichts um den Hals ertragen ; mit dunkler Gesichtsfarbe und bläulichen Lippen, 1

, (C. W. B.)

  • Kann wegen der Schwellung der Zunge kaum atmen, so daß die mühsame Einatmung im ganzen Haus zu hören ist, 1.

  • Atembeschwerden, Neigung zu schlafen und zunehmende Kurzatmigkeit beim Gehen, 1.

  • Atmung sehr schwierig, und jeder Tropfen Flüssigkeit verschluckt ihn beinahe, 1.

  • Gehetzte und erschwerte Atmung, mit Fieber und Kopfschmerz (zweiter Tag), 5.*

  • Schwierige, ängstliche Atmung, mit Verengung im Hals; schlimmer im Liegen, 22.

  • Gefühl von Fülle, Verengung oder Erstickung im Hals, mit schwieriger, ängstlicher Atmung; schlimmer in horizontaler Lage, 22. [570.]

  • Mühsame Einatmung, wie beim Krupp, 1.

  • Atmung beklemmt bei Druck auf die Brust, 12.

  • Atmung durch Druck im Rücken beklemmt, 11.

  • Kurzer Atem, 1, 3.

  • Kurze, schnelle Atmung, nachts, 6.

  • Atmung sehr langsam, 1.

  • Geschlossene Zimmer, besonders wenn überheizt, sind ihm unerträglich, 15.

  • Schmerz im Herzen, der die Atmung unterbricht, 3.

BRUST

  • Bei jedem Druck, beim Anhalten des Atems, Schmerz durch die Brust, 19.

  • Hitze in der Brust, 3. [580.]

  • Gefühl brennender Hitze in Brust und Magen, früh am Morgen (zweiter Tag), 3.

  • Gefühl von Wärme oder Brennen in der Brust (erster Tag), 3.

  • Fülle, Spannung und Druck in der Brust (erster Tag), 3.

  • Gefühl von Fülle in der Brust, 3.

  • Beim Husten und bei jedem Druck Schmerz oberhalb des Schlüsselbeins und von dort abwärts durch die Brust, 19.

  • Stechende Schmerzen in der Brust, nachts (fünfter Tag), 2.

  • Mitunter stechende Schmerzen und Stiche durch die Brust, 15.

  • Stiche durch Brust und Rücken, nachts (sechster Tag), 2.

  • Stiche durch Brust und Rücken, nachts, 5.

  • Druck in der Brust, 3. [590.]

  • Druck in der Brust (bald), 2.

  • Druck in der Brust nach Schmerzen in Schultern und Oberarmen, 2.

  • Leichte Beklemmung der Brust, mit häufigem Verlangen, tief einzuatmen, 5.

  • Wie ein drückender Schmerz im oberen Teil der Brust, 15.

  • Als wäre die Brust nahe den letzten Rippen gequetscht, gedrückt oder zerschlagen, 17.

  • Gefühl von Schwere, 2.

  • Schmerz wie von einer Prellung und Gefühl von Gewicht in der Brust (mehrere Tage lang), 4.

  • Zittern und Druck in der Brust, mit beklommener Atmung (Vormittag, zweiter Tag), 12.

  • Gefühl von Wundheit, lahmem, geprelltem Zustand, wie nach frischer Verletzung, als wäre man eingeklemmt, gequetscht oder geschlagen worden (in vielen Prüfern bestätigt), 4.

  • Schmerz in der Brust, stechend, zuerst links, dann rechts, dort, wo sich die Rippenknorpel zu den Hypochondrien hin biegen; gleichzeitig wurde ihr alles dunkel vor den Augen, in denen sie Schmerz fühlte (Vormittag, dritter Tag), 12. [600.]

  • Zittern in der Brust, 12.

  • Stiche in der Seite, 1.

  • Stechen durch die Brustseiten und durch die Lungen, 19.

  • Schmerz in der Brust, nur auf der linken Seite, nahe den letzten Rippen, in oder unter der Herzgegend (zweite Woche), 12.

  • Leichter Schmerz in der linken Brustseite unter den kurzen Rippen, 5.

  • Gefühl von Einschnürung oder Zusammenschnüren von der Halsgrube nach unten und seitwärts, 19.

  • Dumpfe, dumpf schmerzende Schmerzen in der linken Brustseite, nahe der Mitte des Brustbeins, mehrmals am Tage, mit Gefühl von Fülle in der Brust und kurzem Atem (erster Tag), 3.*

  • Drosselgrube berührungsempfindlich, wie wund, 4.

  • Stechen unter dem linken Arm, nahe der vierten oder fünften Rippe, beim Atmen und auch sonst (vierte Woche), 11.

  • Reißendes Ziehen von unten auf der linken Seite, nahe dem Brustbein entstehend; hin und her ziehend in der Brust nach oben und schließlich in den Unterkiefer; zugleich Schmerz im Rücken und Gefühl, als wollte die Menstruation einsetzen (zur Monatszeit, einundzwanzigster Tag), 11. [610.]

  • Gefühl, als würden Schnüre durch die Brust gezogen, 10.

  • Stiche in der linken Brustseite, 5.

  • Kälte in der Mitte des Brustbeins, 20.

  • Plötzlich Schmerz an einer kleinen Stelle links am unteren Teil des Brustbeins (vierzehnter Tag), 11.

HERZ UND PULS

  • Langsamer Herzschlag; kaum wahrnehmbarer Radialpuls (Wespe), 1.

  • Heftiges Herzklopfen, für ihn selbst fühlbar und für die im Zimmer Hörbaren wahrnehmbar, 1

, (A. R. M.)

  • Rasche, schwache Herzschläge, 1

, (A. R. M.)

  • Herzaktion unterbrochen, 1.

  • Puls beschleunigt (erster Tag), 3.

  • Puls um 20 Schläge erhöht, voll und stark (zweite Prüfung), 6. [620.]

  • Puls 95, voll und stark, 6.

  • Puls 88, mit Hitzegefühl, abends, 12.

  • Puls stieg von 65 auf 77 (erster Tag), 3.

  • Puls nahm sehr bald ab, 1.

  • Puls kaum wahrnehmbar (Wespe), 1.

  • Puls schwach, am Handgelenk kaum tastbar, 1

, (E. E. M.)

  • Kein Puls am Handgelenk, 1

, (A. R. M.)

  • Zwanzig Minuten lang pulslos am Handgelenk, 1

, (A. R. M.)

  • Schmerz im Herzen, 1.

  • Schmerz in der Herzgegend, der fast die Atmung anhielt, in Zwischenräumen einige Tage anhaltend, 3. [630.]

  • Plötzlicher Anfall von akutem Schmerz unmittelbar unter dem Herzen, bald schräg gegen die rechte Brust hin ausstrahlend, 1

, (B.)

  • Mehrere stichartige Schmerzen unmittelbar unter dem Herzen, 5.

HALS UND RÜCKEN

  • Nesselausschlag im Nacken, 6.

  • Leichtes Gefühl von Steifigkeit im Nacken und in der Kreuzgegend, 5.

  • Schwellung im Nacken bei Gichtkranken, 1.

  • Schwellung im Nacken, so daß der Kopf auf die Brust gedrückt wird, 1.

  • Nacken steif, 15.

  • Spannung in der rechten Halsseite, unter und hinter dem Ohr (bald; 6. Verd.), 2 , (und andere).

  • Rheumatische Stiche in den Muskeln der rechten Halsseite; schlimmer beim Bewegen des Kopfes in diese Richtung; traten beim Aufstehen am Morgen auf; sind sehr schmerzhaft; werden weniger bemerkt, wenn der Kopf in irgendeine andere Richtung bewegt wird (zweiter Tag), 2.

  • Rheumatische Stiche in der rechten Nackenseite, 15. [640.]

  • Heftiger stechend-brennender Schmerz an einer kleinen Stelle unten links im Nacken, auch am Hinterhaupt und linken Arm (nach zwei Stunden), 9.

  • Schmerzen, die von der Schulter bis in den Nacken aufsteigen, 2.

  • Stechend spannender Schmerz vom Hals hinten am linken Ohr hinauf, nach vorn über die linke Kopfseite sich erstreckend (erster Tag), 1, 2.

  • Spannender Schmerz in der linken Schulter, sich hinauf in den Nacken erstreckend (zweiter Tag), 2.

  • Schmerz im Rücken über den Schulterblättern; schlimmer auf der rechten Seite (erster und zweiter Tag), 9.

  • Lahmes Gefühl in den Schulterblättern, 11.

  • Dumpfer Druck unter dem Schulterblatt, mit wundem Gefühl bei Bewegung der Teile, 5.

  • Druck unter den Schulterblättern, schmerzhaft bei Bewegung, 15.

  • Eigentümliche Schwäche im Rücken, 10.

  • Eigentümliche übermäßige Schwäche längs des ganzen Rückens, beiderseits der Wirbelsäule, als könne sie vor Schwäche nicht darauf liegen, 2, 10. [650.]

  • Brennen und Hitze wie „Hitzepickel“ am Rücken, 1

, (B.)

  • Plötzliche Hitzewallung über den Rücken, als wolle Schweiß ausbrechen, mit Schmerz an der linken Iliosakralverbindung, 4.

  • Frostschauer, die über den Rücken laufen, 10.

  • Rückenschmerz, 11.

  • Stiche in Rücken und Brust, 5.

  • Stiche durch den Rücken, 2.

  • Rücken wie zerschlagen, 9.

  • Rücken fühlt sich nahe den letzten Rippen auf einer handbreiten Stelle an, als wäre er geprellt, als seien die Muskeln innen wund, besonders links (den ganzen dritten Tag), 9.

  • Druck hinten an den letzten Rippen, beiderseits der Wirbelsäule, der das Atmen etwas behindert, etwa wie bei Angst (einundzwanzigster Tag), 11.

  • Kribbeln am Rücken, 2. [660.]

  • Gefühl von Steifigkeit im Kreuzbein, 15, 5.

  • Schmerz an der Iliosakralverbindung, 4.

  • Drängen im Kreuzbein, wie zur Menstruation, 19.

EXTREMITÄTEN IM ALLGEMEINEN

  • Zittern der Hände und Füße, 24.

  • Zuerst schwoll er um die Gelenke an, wo sich Knollen bildeten, die etwas entzündet aussahen und stark juckten, 1.

  • Blut sammelte sich unter den Zehen- und Fingernägeln, 1

, (A. R. M.)

  • Kalte Extremitäten, mit Frösteln, 1.

  • Seine Extremitäten wurden kalt, 1

, (E. E. M.)

  • Ein schneidendes Instrument schien zugleich alle seine Glieder zu durchdringen, wie eine elektrische Entladung (Wespe), 1.

OBERE EXTREMITÄTEN

  • Rote und weiße Flecken an den Armen, 1. [670.]

  • Brennen und Hitze wie „Hitzepickel“ an Armen und Händen, 1

, (B.)

  • Schwellung des ganzen Arms, so daß er abends seinen Rock nicht ohne Mühe ausziehen konnte und ihn am nächsten Morgen nur mit größter Schwierigkeit wieder anziehen konnte.

  • Der Arm blieb einige Tage sehr empfindlich (nach einem Stich in die Hand), 1.

  • Unangenehmes Gefühl an der Innenseite beider Arme, von nahe dem Ellenbogen bis zur Achsel reichend; auch ein ähnliches Gefühl im vorderen und inneren Teil jedes Oberschenkels, von nahe dem Knie bis zur Leistengegend reichend, das im Verlauf einer halben Stunde verschwand, 1

, (S. D.)

  • Ziehende Schmerzen im Arm, die in den Schultern beginnen und sich bis an die Fingerspitzen erstrecken, 13.

  • Jucken und Auftreten von Flecken an Armen und Händen, wie Nesselausschlag, beim Kratzen, 1

, (B.)

  • Ziehender Schmerz durch den Arm, in den Schultern beginnend, 13.

  • Hand und Arm mehrere Tage lang geschwollen und schmerzhaft, 1.

  • Kriechen wie Eingeschlafensein in beiden Armen, besonders im linken, 10.

  • Juckendes Stechen an der Rückseite des Armes, 11.

  • Linker Arm betroffen (nach fünfzehn Minuten), 9. [680.]

  • Brennendes Stechen am linken Arm, 9.

  • Der obere Teil des Arms ist schmerzhaft, 2.

  • Dumpf schmerzendes Gefühl in der rechten Schulter und im oberen Teil des Arms (bald), 2.

  • Dumpfe Schmerzen, offenbar in den Knochen der Arme und Finger, 5.

  • Dumpf schmerzendes Gefühl in rechter Schulter und Oberarm und Druck auf der Brust (erster Tag), 2.

  • Große Zunahme und Intensität des Geruchs aus den Achsellymphknoten (vierter Tag), 8.

  • Stechende Schmerzen im linken Ellenbogen, plötzlich, aber nicht anhaltend (dritter Tag), 8.

  • Ödem der Hände, 9.*

  • Die Hand wird violett, 1

, (B.)

  • Nesselausschlag auf dem Handrücken, 3. [690.]

  • Hände zittern, 24.

  • Hände wie tot während des Frostes, 10.

  • Heiße Hände, 10.

  • Brennen wie Feuer in kleinen umschriebenen Stellen an den Händen (einige Minuten anhaltend, zweiter Tag; erste Verdünnung), 2.

  • Heiße Hände während Frösteln, 11.

  • Brennen und Stechen in den Händen, besonders in den Handflächen, die sehr rot wurden; eine halbe Stunde nach einem Stich in den Hals. Kaltes Wasser lindert, 1.

  • Kribbeln in den Händen, Handflächen und Handrücken, 2.

  • Der Handrücken bis zu den Fingerspitzen geschwollen (nach einem Stich darauf), 1.

  • Wunde und rote Flecken in den Handflächen, 1.

  • Jucken in den Handflächen, meist links, in kleinen brennenden Stellen, 9. [700.]

  • Jucken und Brennen auf den Handrücken und an den Fingerknöcheln, auch an den ersten Fingergelenken, besonders der rechten Hand; die Haut beginnt schließlich da und dort aufzureißen, als durch Kälte, der sie nicht ausgesetzt gewesen war (abends 9 Uhr, fünfter Tag), 11.

  • Die rechte Hand schwillt an wie aufgeblasen und ist leicht bläulich-rot; Fingerdruck macht weiße Flecken, die langsam verschwinden und keine Delle hinterlassen, ohne Hitze und ohne Schmerz, nur mit etwas Spannung; mit Nesselausschlag (sechste Verdünnung), 19.

  • Jucken und Aufspringen der rechten Hand (noch am siebenten Tag spürbar), 11.

  • Jucken und Aufspringen der rechten Hand; auch die Unterlippe beginnt aufzuspringen (abends, achter Tag), 11.

  • Die Finger schwellen an und bleiben mehrere Tage sehr empfindlich (nach einem Stich), 1.

  • Der gestochene Finger war wenig oder gar nicht geschwollen, 1.

  • Die Knochen der Finger sind schmerzhaft, 5.

  • Sehr deutliches Gefühl von Taubheit in den Fingern, besonders in ihren Spitzen , um die Nagelwurzeln, mit dem Gefühl, als seien die Nägel sehr locker und könnten abgeschüttelt werden, 13.*

  • Kalte Finger, 11.

  • Kalte Hände, 1.

  • Ziehende Schmerzen bis an die Fingerspitzen, 13. [710.]

  • Jucken in den Fingern, 11.

  • Kribbeln in den Fingern der linken Hand (bald), 2.

  • Brennendes Zucken, wie eine stechende Kontraktion, im rechten Daumen, von außen nach innen; ebenso auch an anderen Stellen (zweiter Tag), 9.

  • Nach vielen Stichen fühlte sich der Zeigefinger taub an, war aber weder empfindlich noch geschwollen; nach mehreren Tagen erscheinen schwarze Flecken in der Haut, 1.

  • Inneres Brennen an einer Nagelhautverletzung an der Außenseite des rechten vierten Fingers; keine Röte an der schmerzenden Stelle innen und nicht durch Druck verschlimmert; anhaltendes Brennen in der Spitze (vierter und fünfter Tag), 9.

  • Brennen wie Feuer in den Fingerspitzen, 2.

  • Feines brennendes Prickeln in den Fingerspitzen, 2.

  • Gefühl, als seien die Fingernägel ganz locker und als könnte er sie abschütteln, 13.

UNTERE EXTREMITÄTEN

  • Untere Extremitäten fühlen sich gelähmt an, 24.

  • Dumpfe Schmerzen, wie in den Knochen der unteren Extremitäten, 5. [720.]

  • Wundes Gefühl im Fleisch der unteren Extremitäten, verschwindet beim Gehen und kehrt im Sitzen wieder, 5.

  • Jucken und Kribbeln in den unteren Extremitäten, 3.

  • Wundschmerz im linken Hüftgelenk (unmittelbar nach jeder Gabe der zweiten Verdünnung); später Schwäche, Unsicherheit, Zittern in diesem Gelenk, 20.

  • Ziehen durch die Oberschenkel bis in die Zehenspitzen, mit taubem Gefühl in letzteren, 13.

  • Ein juckender Stich hinten am Oberschenkel, 11.

  • Brennender Juckreiz, besonders hinten, am linken Oberschenkel (nach vier Stunden), 9.

  • Heftiger Schmerz im linken Knie, außen, ober- und unterhalb des Knies, meist halb vorne (nach zweieinhalb Stunden); heftige kurze Schmerzen vorne unten (nach sechs Stunden); hin und wieder heftig außen (zweiter Tag), 9.

  • Feines brennendes Stechen am Knie (erster Tag), 2.

  • Kriechen wie von einem Insekt an der Innenseite des rechten Knies (morgens, vierter Tag), 9.

  • Vom linken Knie bis zum Fuß Kriechen wie Eingeschlafensein, 10. [730.]

  • Schießende, vorübergehende Schmerzen am äußeren Knöchel des linken Fußes (vier Tage lang), 8.

  • Nach Bienenstichen traten die früheren gichtischen Konkretionen wieder auf und verschwanden dann, 1.

  • Rote und weiße Flecken an den Füßen, 1.

  • *Beim Ausziehen des Schuhwerks, abends, häufige Schwellung der Füße, 15.

  • Nachts, beim Ausziehen von Stiefeln und Strümpfen, fand er seine Füße voll angeschwollen, mit einem Gefühl von Schwere und Steifigkeit ; die oberen Teile der Füße fühlten sich plump an und juckten und waren leuchtend rot; an den Fußsohlen und Zehenballen schmerzhafte Fülle und als träte er beim Gehen auf Kissen (sechster Tag, nach vielen großen Dosen), 8.*

  • Füße zitterten, 24.

  • Brennen der Füße (erster Tag), 3.

  • Brennen und Kribbeln in den Füßen (nach einem Stich in den Hals), 1.

  • Kalte Füße, mit brennenden Wangen, 10.

  • *Gefühl in den Zehen und im ganzen Fuß, als seien sie zu groß, geschwollen und steif, 1. [740.]

  • Schwere und Steifigkeit der Füße, 8.

  • Kriechen und Jucken der Füße, als hätte sie sie erfroren (sechster Tag), 12.

  • Gefühl von Taubheit in den Zehen, 13.

  • Brennen der Zehen, mit erysipelatöser Röte und Hitze eines umschriebenen Fleckes am Fuß, während der übrige Fuß kalt ist (eine halbe Stunde anhaltend), 2.

  • Brennen der Zehen, mit Röte und Hitze in ihnen, während die Füße kalt sind (eine halbe Stunde lang), 5.

  • Ziehende Schmerzen bis in die Zehen, 13.

  • Stechen in beiden kleinen Zehen (erster Tag, zweite Verdünnung), 2.

ALLGEMEINES

  • Tatsächliche Schwellung oder „Aufgedunsensein“ des ganzen Körpers, ohne bemerkbare Farbveränderung, außer im Gesicht, 1

, (E. U. J.)

  • (Kein Blut, wenn ein Aderlaß versucht wird), 1.

  • Das Blut, das einer jungen, gesunden Frau fünf Minuten nach dem Stich entnommen wurde, war farblos und nur in der Mitte des Gefäßes rot, 1. [750.]

  • Muskelzuckungen, 1

, (A. R. M.)

  • Werfen der Muskeln, 1

, (A. R. M.)

  • Zittern, 1.

  • Strecken, 12.

  • Man fand sie in einem Krampfzustand, im allgemeinen tonisch, doch zum Teil klonisch; ihre Knie waren an die Brust herangezogen, und Hände und Arme bewegten sich krampfhaft, 1

, (J. P. D)

  • Konvulsionen, 1.

  • Das ganze Nervensystem schien aufs heftigste betroffen, 1.

  • Erschrockenes Auffahren während des Schlafes am Abend, 12.

  • Übermäßige Reizbarkeit der Nerven, 18.

  • Der Stich fährt augenblicklich wie ein elektrischer Schlag durch seinen ganzen Körper und durchrieselt beide Enden seiner Finger und Zehen, 1

, (A. R. M.)

  • Unruhe; möchte beständig von einem Ort zum andern gehen, 18. [760.]

  • Eine außerordentliche Unruhe befällt ihn am Nachmittag, mit ebenso viel Erschöpfung, als hätte er sehr schwere Handarbeit geleistet. (Nach Riechen am Bienengift beim Einsammeln eines Schwarms), 13.

  • Nervöse Unruhe, 1.

  • Nervöse Unruhe während der letzteren Hälfte der Nacht, 2.

  • Nervöse Unruhe; sie wußte nicht, was sie mit sich anfangen sollte, so daß ihr die Tränen in die Augen kamen, 1.

  • Körperliche Unruhe, wie nach harter Arbeit, 13.

  • Allgemeine Lahmheit, besonders in den unteren Extremitäten (Hummel), 24.

  • Müde, als sei jedes Glied, besonders der Rücken, zerschlagen, wie man es morgens nach Anstrengung empfindet; besonders spürbar beim Aufstehen nach dem Sitzen , muß sich sogar auf der Straße strecken (nach sechs Stunden), 9.*

  • *Allgemeines Gefühl von Mattigkeit (zweiter Tag), 3.

  • *Allgemeines Gefühl von Mattigkeit, mit Zittern, 3.

  • Mehrere Tage lang völlig zu jeder Arbeit untauglich, 1

, (E. U. J.). [770.]

  • Häufiger Verlust aller Kraft mit zitterndem Gefühl, 15.

  • Große Schwäche in Zwischenräumen, 9.

  • Schwächeanfall, bei dem sie schwindelig wird (abends, dritter Tag), 12.

  • Unmittelbar so schwach, daß er sich niederlegen mußte und das Bewußtsein verlor (nach einem Stich in den Mittelfinger), 1.

  • Während fortgesetzter Diarrhöe nimmt die Schwäche zu und der Kopfschmerz ab, 13.

  • Kaum fähig zu gehen; taumelnd, 1

, (A. R. M.)

  • Wahrhaft unerquicklichste Prostration und Mattigkeit, 1.

  • Mit allen übrigen Symptomen ein ständiges Gefühl von Mattigkeit und großer Prostration, 13.

  • Viel Prostration, 1

, (A. R. M.)

  • Plötzliche Prostration, mit Kälte, 1

, (A. R. M.). [780.]

  • Große Prostration mehrere Tage lang, 1.

  • Plötzliche Prostration der Lebenskraft (kurz danach), 1

, (E. E. M.)

  • Plötzliche Prostration der Lebenskraft; heftiges Erbrechen; reichliche Diarrhöe; kalte Extremitäten; bleiches Gesicht; heftige Leibkolik; Puls schwach, am Handgelenk kaum wahrnehmbar. (Nach einem Stich in die Augenbraue), 1.

  • Prostration und Niedergedrücktheit (bald), 13.

  • Schwer und prostriert bei Fieber, 10.

  • Mußte ins Haus geführt werden; warf sich aufs Bett; unfähig, sich aufrecht zu halten, 1.

  • Ohne Schwäche oder Ohnmacht zu fühlen, ist sie doch plötzlich gezwungen, sich auf den Boden zu legen, 1.

  • Sinkt beim Stuhlgang ganz erschöpft zusammen, 1.

  • Fühlte sich wie sterbend und konnte das Gefühl in keiner anderen Sprache beschreiben, 1

, (E. U. J.)

  • Muß sich niederlegen, er fühlt sich so unwohl, 1.

  • Muß sich niederlegen, 1. [790.]

  • Legt sich nieder, steht aber wieder auf, um zum benachbarten Bach zu gehen; nach einigen Schritten stirbt er, 1.

  • Geht nach Hause und legt sich nieder; will sein rotes Gesicht gewaschen haben; will aufgerichtet werden; verlangt Wasser; Lippen sind kalt; er stirbt zehn Minuten nach dem Stich einer Hummel in die Schläfe, 1.

  • Ohnmachtsgefühl, 1, 2.

  • Ohnmacht; Zittern, 1.

  • Ohnmachtsgefühl (Wespe), 1.

  • Ohnmachtsgefühl, mit Übelkeit, 1.

  • Er fühlte sich augenblicklich sehr seltsam; es war ihm, als werde er ohnmächtig. Kurz vor dem Tode verlangte er Wasser (nach einem Stich in das Nasenseptum), 1.

  • Ein ohnmächtiges und todesähnliches Gefühl kam über ihn, 1

, (E. U. J.)

  • Ohnmachtsgefühl, todesähnliche Prostration, eine halbe Stunde anhaltend, begleitet von heftiger Angst und Beklemmung im Magen, Beklemmung der Brust, Dyspnoe, kurzer schneller Atmung, beschleunigtem Puls, 1

, (A. R. M.)

  • Ohnmacht und Zuckungen, wenn die Schmerzen heftig sind, 1. [800.]

  • Sie fällt nieder, 1

, (B.)

  • Sie taumelte und fiel, 1

, (J. P. D.)

  • Fiel zu Boden und starb in wenigen Minuten, 1.

  • Mein Fleisch war so empfindlich, als wäre es mit vielen Lanzetten geschnitten (am nächsten Tag nach vielen Stichen), 1.

  • Empfindlich gegen auf sie gerichtete Stahlspitzen; es ist ihr, als würde die Haut in der Glabella zur Stirn hinaufgezogen, 18.

  • Die ganze Körperoberfläche wird außerordentlich berührungsempfindlich; jedes Haar schmerzt bei Berührung (6. Verd.), 2.*

  • Haut äußerst empfindlich gegen Berührung ; schmerzhaft bei der geringsten Berührung; konnte das Laken nicht auf sich ertragen, 1*

, (A. R. M.)

  • Taubheitsgefühl über den ganzen Körper, sogleich, 1.

  • Ein sehr seltsames Gefühl, das sie nicht zu definieren vermochte (in den ersten Minuten), 1

, (J. P. D.)

  • Heftiger Schmerz, 1 ; tagelang, 1. [810.]

  • Schrie laut vor großem Schmerz, der mit heftiger Schnelligkeit zunahm (unmittelbar nach dem Stich einer Wespe), 1.

  • Gefühl im ganzen Körper, als sei alles zu groß, 1.

  • Gefühl am ganzen Körper, als sei alles gequetscht, an Seiten, Hüften, Rücken, kurz überall; mit Unruhe die ganze Nacht und lockerer, dringender Stuhl morgens. (Von mehreren Kügelchen der 6., abends genommen wegen großer Wärme; dieselben Symptome wiederholen sich in derselben Reihenfolge dreimal nach ähnlichen Gaben), 2.

  • Fühlte sich vom Kopf bis zu den Füßen sehr wund (nach dem ersten Tag), 1

, (J. P. D.)

  • Gefühl des Zerschlagenseins überall; Seiten, Hüften, Rücken, ja, er schmerzte überall (nach der Reaktion), 1

, (E. E. M.)

  • Zitterndes Gefühl, mit Hitze, 11.

HAUT

  • Abschuppung der ganzen Hautoberfläche (Wespe), 1.

  • Entzündliche Schwellung des ganzen Körpers; das rechte Auge ganz, das linke fast geschlossen; Wange und Nase auf gleicher Ebene; die untere Wange hing bis auf die Brust herab; die Brust war wie ein großer Laib, 1.

  • Rasche, beträchtliche Schwellung, 1.*

  • Schwellung des ganzen Körpers, 1.* [820.]

  • Sich ausbreitende entzündliche Schwellung (Hummel), 24.

  • Entzündliche Schwellung bis zum Tod, 1.

  • Schmerzhafte rote Schwellung, 1.

  • *Diffuse Entzündung des Zellgewebes, die in dessen Zerstörung endet, 1.

  • Schwellung und erysipelatöse Röte, 1.*

  • Stechender Schmerz und erysipelatöse Schwellung, in der Mitte sehr hart und weiß, 1.*

  • Von 1 bis 4 Uhr morgens Spannung und Schwellung in Gesicht und Lippen, 18.

  • Hand, Arm, Gesicht und Kopf schwellen beträchtlich an (nach einem Stich in den Mittelfinger), (Wespe), 1.

  • Gesicht, Hals, Brust und Extremitäten beträchtlich geschwollen, 1.

  • Schwellung der ganzen linken Körperseite (Seite des Stiches, im Hoden), zuerst in den Gelenken, 1. [830.]

  • Flecken am Körper und auf dem Handrücken, mit Stechen wie von Nesseln, 3.

  • Körper bedeckt mit großen Quaddeln von der Größe eines halben Silberdollars, leicht erhaben und weiß*

(C. C. C.), 1

  • Der ganze Körper mit roten Flecken bedeckt, wie verbrüht, mit Brennen und Stechen (nach einem Stich in den Hals), 1.

  • Rote und weiße Flecken über Körper und Extremitäten wie Nesselausschlag, 1*

, (A. R. M.)

  • Rote Stelle nahe dem Stich, mit Schwellung an der gestochenen Stelle und roten Streifen längs der Finger und Arme, 1.

  • Erysipelatöse Röte der Zehen, 2 ; und der Füße, 15.

  • Röte der gestochenen Stelle; erst später, als die Anfälle sich besserten, 1.

  • Rote Linien längs der Lymphgefäße von einem Stich in den Mittelfinger und den Arm hinauf (Wespe), 1.

  • Über den ganzen Körper heftigste Entzündung und übermäßiger Druckschmerz beim Reiben; bedeckt mit kleinen weißen Flecken, Mückenstichen ähnlich, 1.

  • Große, lebhaft rote Flecken erschienen auf der Haut, dem Erysipel ähnlich. Dies hielt etwas über eine Stunde an, wurde aber durch eine Boraxlösung wesentlich gelindert, 1

, (S. D.). [840.]

  • Ausschlag; rote Flecken, mit großer Berührungsempfindlichkeit der Haut. Diese Empfindlichkeit erstreckte sich über den ganzen Körper, 1

, (A. R. M.)

  • Flecken von der Größe eines Talers schwellen an, ohne die Hautfarbe zu verändern, und werden ungewöhnlich berührungsempfindlich, wie wund ( θ und 1.), 2.

  • Plötzliches unbeschreibliches Gefühl über den ganzen Körper, mit stechendem Empfinden; rote und weiße Flecken in den Handflächen, an den Armen und Füßen, 1.

  • Ihr ganzer Körper war mit dicht angeschwollenen Quaddeln bedeckt, ohne Jucken oder Brennen; worauf andere Symptome verschwanden, 1.

  • Hellrote, erhabene, harte Schwellung des Stiches und fröstelndes Gefühl darumher (Wespe), 1.

  • Erhebungen auf der Haut wie nach Insektenbissen, schmerzhaft wund, berührungsempfindlich, 2.*

  • Kleine Erhebungen auf der Haut, wie nach Ameisenbissen, erscheinen ganz außen über der linken Augenbraue, Schmerz wie wund, und sehr druckempfindlich (dritter Tag), 2.

  • Wenige Minuten nach dem Aufhören der Krämpfe erschien über ihren ganzen Körper und die Extremitäten, ja sogar auf den Ohren, ein roter Ausschlag; einige der Erhebungen hatten im Umfang die Größe einer Erbse, meist aber die von Hirsesamen. Dieser Ausschlag blieb eine Stunde sichtbar und juckte beim Verschwinden sehr, 1

, (J. P. D.)

  • Mit Schwellung des Gesichts und des ganzen Körpers ist er mit einer Art Urtikaria bedeckt, die etwas blasser ist als die gewöhnliche Hautfarbe, 1.

  • Jucken und Auftreten von Flecken wie Nesselausschlag nach dem Kratzen, 1*

, (B.). [850.]

  • Ausschlag wie Nesselausschlag über den ganzen Körper, mit Brennen und Jucken (zweiter Tag, nach 30. Verd.), 3.*

  • Nesselausschlag über den ganzen Körper und Nachlassen der vorhergehenden Symptome, 1.*

  • Nesselausschlag nach Fieber, 1.*

  • Sehr bald dichter Nesselausschlag über den ganzen Körper, der sehr juckte und nach gutem Schlaf verschwand, 1.

  • Nesselausschlag (erschien eine Woche nach dem Stich; die Symptome waren verschwunden), 1

, (C. C. C)

  • Empfindliche Pickel, (B.).

  • Roter papulöser Ausschlag, der den ganzen Körper bedeckte, aber auf Brust und Rücken deutlicher und dichter war als auf Gesicht und Extremitäten, 1

, (E. U. J.)

  • Flechte am Ohrläppchen, 12.

  • Ausschlag um die Lippen, 2.

  • Entzündung, heftige Schmerzen und Gangrän, 1. [860.]

  • Der Schmerz des Stiches schien tief einzudringen, als würde dort ein Haken herausgezogen (Wespe), 1.

  • Heftiges Gefühl von Brennen wie Feuer an der Stichstelle (Wespe), 1.

  • Gefühl von brennender Hitze und Stechen an verschiedenen Stellen der Körperoberfläche gleichzeitig, 4.*

  • Lebhafter stechender Schmerz, Schwellung und Entzündung, 1.

  • Über den ganzen Körper, vom Kopf bis zu den Füßen, als würde er von Insekten gestochen, so daß er die ganze Nacht nicht schlafen konnte, 20.

  • Stechendes, prickelndes, brennendes, wundmachendes, juckendes Gefühl über die ganze Haut, 1

, (E. E. M.)

  • Stich wie von einem Insekt und dann Schwellung, 18.

  • Klopfen in der Schwellung, 1.

  • Prickeln über den ganzen Körper , äußerlich und innerlich, 1.

  • Prickeln über den ganzen Körper , am meisten auf Rücken und Handflächen, im Gesicht, an der Stirn und unter den Augen; vorwiegend an umschriebenen Punkten (unmittelbar nach Einnahme der 6. Verd.), 2, 5. [870.]

  • Prickeln über den ganzen Körper wie nach dem Stich (ein bis zwei Wochen anhaltend, nach jeder Anstrengung wiederkehrend), 1.

  • Heftiger brennender Juckreiz am ganzen Körper , so stark, daß er sich in sein Zimmer zurückzog und sich kräftig mit seiner Bürste rieb (fast sofort), 1

, (E. U. J.)

  • Brennender Juckreiz an mehreren Stellen, 9.*

  • Brennend juckende Stellen hier und da, besonders am Rücken (zweiter Tag), 9.

  • Juckendes Prickeln in der Haut an verschiedenen Körperteilen , mehr an den unteren Extremitäten und den ganzen Tag hindurch anhaltend (erster Tag), 3.*

  • Abends unerträgliches Jucken, begleitet von einem brennenden, feurigen Gefühl, beginnend in den Armen und sich schließlich über die ganze Körperoberfläche bis zu den Füßen ausbreitend, 1

, (S. D.)

  • Jucken über den ganzen Körper (Hummel), 24.

  • Heftigstes Jucken, wie Nadelnstechen, so daß sein ganzer Körper mit Tüchern gerieben werden mußte, 1.

  • Jucken an verschiedenen Teilen, besonders an Kopf und Fingern (Hummel), 24.

  • Jucken am Kopf, 11 ; an Stirn und Gesicht, 2 ; um das Auge, 2 ; und um die Augenbrauen, 15 ; an den Lidern, 2, 3, 6, 15. [880.]

  • In den Augenwinkeln, 2, 15 ; im Auge, 2 ; an der Nase, 12 ; am Rücken, 2; an den Händen, 1, 2, 11 ; an den Handflächen, 11 ; an den Fingern, 24 ; an den Oberschenkeln, 11 ; an den Knien, 9 ; an den unteren Extremitäten, 3.

  • Heftiges Jucken des gespannt geschwollenen Skrotums, 1.

  • Jucken von Ausschlägen, 2 ; der Knoten an den Gelenken, 1.

  • Stechendes Jucken an der hinteren Fläche des rechten Oberschenkels wie Flohbisse; unmittelbar danach dasselbe am rechten Arm; besser nach Kratzen, nachmittags, 11.

  • Jucken der Füße, 12.

  • Das Jucken wird durch Reiben gelindert, 1

, (E. U. J)

SCHLAF UND TRÄUME

  • Neigung zum Gähnen, 6 ; morgens (vierter oder fünfter Tag), 11.

  • Muß viel gähnen und ist oft schläfrig; die geringste Unterbrechung ihres Morgenschlafes spürt sie den ganzen Tag (dritte und vierte Woche), 11.

  • Gähnen, Frösteln, Kopfschmerz, 11.

  • Gähnen bei Uterusblutung, 2. [890.]

  • Viel Gähnen nach dem morgendlichen Aufstehen, obwohl sie lange genug geschlafen hatte (zweiter Tag), 11.

  • Große Neigung zum Schlaf ; trotzdem geht er eine Zehntelmeile weit, 1.

  • *Großes Verlangen nach Schlaf, bis zu äußerster Schläfrigkeit gesteigert, 13.

  • Verlangen nach Ruhe und Schlaf, aber sie zwangen ihn, sich zu bewegen (Wespe), 1.

  • Wenn die anderen Symptome wieder nachließen, blieb die Prostration mit großem Schlafverlangen zurück, 13.

  • Sehr schläfrig, früh am Abend (zweiter Tag), 9.*

  • Schläfrigkeit, Prostration , und Erbrechen von Galle, 13.

  • Morgens sehr schläfrig; will nicht aufstehen; Rücken wie zerschlagen; muß sich dehnen und strecken; im Kopf verwirrt (zweiter Tag), 12.

  • Sie schlief abends im Sitzen ein und fuhr mehrmals bei einem Geräusch auf (nach einer Stunde), 12.

  • Sie schlafen morgens sehr lange , mehrere Wochen hindurch (bei vielen), (C. Hg.). [900.]

  • Zu viel Schlaf (vom zweiten bis dritten Tag), 11.

  • Häufiges Erwachen während der Nacht, 1, 3 ; um Harn zu lassen, 1, 23.

  • Viermaliges Erwachen aus dem Schlaf nachts mit starkem Durst nach kaltem Wasser, 13.

  • Ängstliches Auffahren im Schlaf , mit etwas Husten, 12.*

  • Schlaflosigkeit, 1.

  • Wurde durch lockere, dringende Stühle die ganze Nacht wach und unruhig gehalten, 1

, (E. E. M.)

  • Nervöse Unruhe die ganze Nacht, die den Schlaf verhindert, 2.

  • Nervöse Unruhe, besonders während der letzteren Hälfte der Nacht, 15.

  • Zappelige Unruhe in der späteren Nacht (dritter Tag, 2. Verdünnung), 2.

  • Sehr unruhiger Schlaf; Neigung zu häufigem Erwachen während der Nacht und unaufhörlichem Träumen, 1. [910.]

  • Nicht der geringste Genuß vom Schlaf; es ist ihm, als habe sein Gehirn überhaupt keine Ruhe, weder Tag noch Nacht, 15.

  • Ein brennender Schmerz unter den linken Rippen nachts, der den Schlaf verhindert, 17.

  • Stiche in der Haut, den Schlaf verhindernd, wie von Insekten, 20.

  • Erwacht nachts durch Spannung im Gesicht, 18.

  • Bohren in den Schläfen beim Erwachen, 3 ; drückender Schmerz, 2.

  • Die Symptome des Stiches bessern sich nach dem Schlaf, 1.

  • Nachtschlaf voller Träume (dritter Tag); ebenso noch am elften Tag, meist vom Reisen (2. Verdünnung), 2, 5 ; bei jeder Prüfung wiederholt, 2.

  • Gefühl wie von Bewegung von Ort zu Ort, meist Reisen mit der Eisenbahn, 3.

  • Träume meist von Reisen, 2 ; weite Strecken, 11.

  • Träumt oft, weit durch die Luft zu fliegen, 15. [920.]

  • Traum, daß er in großen Sprüngen durch die Luft reist wie ein Vogel, 1.

  • Fühlt sich in der Luft wie ein Vogel; macht große Sprünge in seinen Träumen, 1.

  • Plagt sich die ganze Nacht im Traum mit einem Flugapparat; versucht die Flügel einzurichten, die jedoch nicht funktionieren wollen, 15.

  • Träume von einem großen heißen Ofen; mußte über einen heißen Fußboden gehen; auch auf schmutzigen nassen Straßen eine sehr lange Strecke; dann kam er an einen Esstisch, an dem viele Leute versammelt waren (erster Tag), 11.

  • Häufiges Erwachen in der ersten Nacht und Träume mit unerquicklichsten Sorgen um verschiedene Geschäfte, 3.

  • Träume von quälender, reger Art, voller Sorge und Mühe, 15.

  • Träume von vielen Leuten, die sich streiten; einen unter ihnen, der fast außer sich gerät, führt er am Arm aus dem Zimmer, wodurch er beruhigt wird (Hummel), 24.

  • Unangenehme Träume von Dämonen, 3.

  • Träumt, sie habe Bauchschmerzen und Diarrhöe (erste Nacht), 12.

  • Ein junger Mann träumt, er sei ein Mädchen (R. Brauns).

FIEBER. [930.]

  • Seltsames inneres Zittern wie nach einer Krankheit, mit einer Art Schauder, ohne Kälte oder Frösteln; am Rücken hinab, morgens; mehr in der oberen Hälfte, nachmittags 3 bis 5 Uhr (nach sieben bis neun Stunden), 9.

  • Als man sie mittags zu Bett brachte, wurde sie von einem heftigen Frost befallen, obwohl es ein warmer Sommertag war; dabei blieb das Gesicht rot und der Körper mit großen roten Flecken bedeckt, 1.

  • Frost, mit Schütteln, begleitet von fürchterlichem, zermalmendem Schmerz durch den ganzen Kopf, mit vermehrter Prostration, 1

, (A. R. M.)

  • Frösteln am ganzen Körper; Krankheitsgefühl, so daß er gezwungen ist, sich niederzulegen, 1.

  • Frösteln beim ruhigen Sitzen, zuvor durch eine leichte Bewegung hervorgerufen, mit Hitze im Gesicht und Kopfschmerz, abends (zweiter Tag), 11.

  • Gelegentliches Frösteln, 6.

  • Leichtes Frösteln, bald vorübergehend, gefolgt von Fieber in der Nacht, 6.

  • Häufiges Frösteln und heiße Hände in der vierten Woche, 11.

  • Frösteln abends, mit Gähnen und Kopfschmerz und kalter Nasenspitze (vierte Woche), 11.

  • Frösteln, kalte Extremitäten und Übelkeit, 1. [940.]

  • Frösteln, mit Zahnschmerz, 1.

  • Allgemeines kriechendes Frösteln, in kurzen Zwischenräumen wiederholt; etwas bewegte sich über ihn hin, wellenartig rollend (Wespe), 1.

  • Plötzliche Frostschauer, dann Hitze und Schweiß, 1.

  • Schüttelfrost nach sechsunddreißig Stunden Hitze, 17.

  • Frost, mit kalten Fingern, besonders denen der linken Hand (abends, dritter Tag), 11.

  • Jeden Nachmittag um 3 Uhr fröstelig; sie schaudert, schlimmer in Wärme; die Fröste laufen den Rücken hinab; Hände fühlen sich wie tot; nach etwa einer Stunde fieberhaft heiß, mit heiserem Husten; Hitze der Wangen und Hände, ohne Durst; hört allmählich auf, aber sie fühlt sich schwer und prostriert, 10.*

  • Kältegefühl, ohne Kälte der Haut, mit Wechselfieber, 17.

  • Schauder und Diarrhöe, 1.

  • Kälte der Extremitäten, 1.

  • Schauder und dann Nesselausschlag, 1. [950.]

  • Kalte Füße und brennende Wangen, 10.

  • Kalte Füße, mit brennenden Zehen, 5.

  • Fieber, 1.

  • Heftiges Fieber, 1.

  • Heißes und brennendes Gefühl und Beklemmung überall; mehrere Tage lang, 1

, (E. E. M.)

  • Gefühl von Hitze und Stechen über den ganzen Körper (C. C. C.), 1.

  • Hitzegefühl durch den ganzen Körper, ohne äußeres Wärmegefühl; das zitternde Gefühl wie früher; Puls 88; nach einigen Minuten wird ihr beim Stehen schwindelig und als wolle sie ohnmächtig werden; sie ist gezwungen, sich zu setzen; wird sehr blaß und fühlt Übelkeit bis zum Erbrechen; nachdem sie sich auf das Sofa gelegt hatte, schlief sie ein; ängstliches Auffahren im Schlaf, mit etwas Husten; dreht sich auf die andere Seite und schläft ruhig weiter (abends, kurz nach wiederholten Dosen, zweiter Tag), 12.

  • Fieberhaftes Zittern, mit Schmerz im Bauch, 12.

  • Fieber und Nesselausschlag nach einem Stich in die Hand, 1.

  • Allgemeines Wärmegefühl, schlimmer in Brust und Magen (erster Tag), 3. [960.]

  • Hitze, mit Kopfschmerz, 6.

  • Hitze beim raschen Atmen, 5.

  • Hitze nachts, mit Unruhe (erste Nacht), 3.

  • Hitzewallungen, 1

, (A. R. M.)

  • Hitze, 6.

  • Hitze im Gesicht und Frösteln, abends, 11.

  • Hitze und erschwerte Atmung, 5.

  • Brennen der Haut der Hände, 2.

  • Hitze an umschriebenen Stellen am Fuß, 2.

  • Die Wärme des Zimmers ist unerträglich, 15. [970.]

  • Brennen der Füße, 3.

  • Hitze nach Frösteln, abends, 10.

  • Hitze nachts, nach Frösteln, 6.

  • Hitzewallungen mit Frostschauern gemischt, 1

, (A. R. M.)

  • Fieberhitze nahm sechsunddreißig Stunden lang zu, dann heftiger Schüttelfrost um 5 Uhr morgens, während dessen sie sich selbst sehr kalt fühlte, anderen aber nicht so vorkam, 17.

  • Als wolle Schweiß ausbrechen, 4.

  • Schweiß bricht gelegentlich aus, 6.

  • Schweiß brach aus, so daß er durch die Kleidung drang, 1.

  • Schweiß hin und wieder, mit Kopfschmerz und Hitze, 6.

  • Schweiß nach Zittern und Ohnmacht, dann Nesselausschlag, 1.* [980.]

  • Trockene Haut, mit Schweiß abwechselnd, 6.

BEDINGUNGEN

  • Verschlimmerung.

  • ( Morgens ), 5 Uhr, Wechselfieber; Bohren in den Schläfen beim Erwachen; drückender Schmerz; Kopfschmerz beim Aufstehen; Schmerz in der Stirn; Tränenfluß; verklebte Lider; Stechen im rechten unteren Lid; Schwellung der Augen; Blut beim Naseblasen; trockener Gaumen; Schleim im Mund ; Räuspern von Schleim; Schleimansammlung und Räuspern; Schmerz im Hals; Brennen in Brust und Magen; Gefühl von Wundheit im Bauch; Schmerz im Bauch; nach dem Aufstehen Bauchschmerz und Stuhldrang; Stuhldrang und Schmerz; Stuhl; weicher Stuhl; Diarrhöe ; heiser; beim Aufstehen Schmerz im Nacken; Kriechen am Knie; schläfrig; Gähnen; Hitze.

  • ( Vormittags ), Traurig; vermehrter Kopfschmerz; Dunkelwerden vor den Augen; Schmerzen in den Augen; Brennen im Mund und Durst; Schmerz von der Hüfte gegen den Nabel; Stechen in der Brust; Druck auf der Brust.

  • ( Von morgens bis 3 Uhr nachmittags .), Kopfschmerz.

  • ( Nachmittags ), Beim Bücken Dunkelwerden vor den Augen; vermehrter Kopfschmerz; 4 Uhr plötzlicher Schnupfen; eine Art Frost im Rücken; *3 bis 4 Uhr fröstelig ; Jucken; Jucken des Kopfes.

  • ( Abends ), Schwindel beim Stehen; schwindelig und schwach; Schwindel und Kopfschmerz ; Kopfschmerz; Stechen in den Schläfen; Stechen in den Augen und Schwäche; Schmerz in den Augen beim Nähen ; Tränenfluß; kalte Nase; Schnupfen schlimmer; Aufspringen der Unterlippe; Zahnschmerz ; trocken unter der Zunge; Bauchschmerz; Schmerz in den Eierstöcken; Heiserkeit beginnend; Husten ; Aufspringen der Hände; Füße geschwollen; Ohnmachtsgefühl; schläfrig; schläfrig und erschreckt; vermehrte Abneigung gegen Kälte; Frösteln ; Frösteln und kalte Finger; Hitzegefühl.

  • ( Nachts ), Zittern und Zucken der Augen, schlimmer links; Verklebung der Augen; Schleimabsonderung aus den Augen im Bett; Abneigung und Übelkeit; Widerwille, Neigung zum Erbrechen und Gefühl von Diarrhöe; kurzer Atem; stechende Schmerzen in der Brust; Stiche durch Brust und Rücken; Stiche in Brust und Rücken; Hitze.

  • ( Vor Mitternacht ), Husten, der weckt.

  • ( Späterer Teil der Nacht ), Unruhig.

  • ( Während des Tages ), Häufiges Harnlassen.

  • ( Tag und Nacht ), Häufiges Harnlassen.

  • ( Beim Neigen des Kopfes auf die schmerzhafte Seite ), Verstärkter Schmerz im Nacken.

  • ( Kaltes Wetter ), Schwäche und Brustbeschwerden.

  • ( Beim Husten ), Kopfschmerz.

  • ( Beim Schließen der Augen ), Schwindel.

  • ( Nach jeder Anstrengung und viel Bewegung ), Das Prickeln kehrt über den ganzen Körper zurück, wie nach dem Stich.

  • ( Beim Zurücklehnen im Sitzen ), Erstickungsgefühl.

  • ( Im Liegen ), Schwäche im Rücken; vermehrte Atemnot; will aufgerichtet werden; kann nicht horizontal liegen; Schwindel vermehrt.

  • ( Bewegung ), Frösteln; vermehrter Kopfschmerz; Schmerz in Schulter und Oberarm.

  • ( Beim Bewegen des Kopfes nach rechts ), Stiche in der rechten Nackenseite.

  • ( Druck ), Empfindlich gegen äußeren Druck; Schmerz im Bauch; Bauch schmerzhaft bei äußerem Druck; kleine Knötchen empfindlich.

  • ( Lesen ), Kopfschmerz.

  • ( Aufstehen nach dem Sitzen ), Rücken wie zerschlagen.

  • ( Schütteln des Kopfes ), Schmerz im Hinterhaupt.

  • ( Sitzen ), Vermehrter Schwindel; Schmerz wie zerschlagen in den unteren Extremitäten.

  • ( Niesen ), Wundes Gefühl im Bauch.

  • ( Sprechen ), Schmerz, verursacht durch Ermüdung im Kehlkopf.

  • ( Treppensteigen ), Atembeschwerden.

  • ( Nach langem Stehen ), Ohnmächtig und schwindelig; erneute Schwellung des verstauchten Knies.

  • ( Bücken ), Kopfschmerz; Dunkelwerden vor den Augen; Gefühl von Fülle im Gesicht.

  • ( Strecken im Bett ), Schmerz in den Eierstöcken.

  • ( Berührung ), Schmerz in geschwollenen Wangen; Kopfhaut empfindlich.

  • ( Gehen ), Fußsohlen fühlen sich wie Kissen an; Schmerz in den Eierstöcken.

  • ( Wärme ), Geschlossene Zimmer, besonders wenn überheizt, sind ihm vollkommen *unerträglich bei Fülle und Schwere im Kopf und Blutandrang; *Kopfschmerz im warmen Zimmer; Husten schlimmer; Frösteln schlimmer; *macht ihn schlimmer, besonders abends , mit etwas Schnupfen und Husten.

  • Besserung.

  • ( Kaltes Wasser ), Brennen in den Handflächen; wollte sein rotes Gesicht gewaschen haben; Schmerz und Brennen in Klitoris und Schamlippen; bestes Linderungsmittel nach einem Stich.

  • ( Fortgesetzte Diarrhöe ), Kopfschmerz.

  • ( Bewegung ), Schien ihn wieder zu sich zu bringen.

  • ( Essen ), Wundheit und Husten.

  • ( Aufstoßen ), Schmerz über der linken Hüfte.

  • ( Auf den betroffenen Teilen liegen ), Eingeschlafensein der Oberschenkel usw.

  • ( Druck ), *Kopfschmerz.

  • ( Reiben ), Jucken der Haut.

  • ( Aufsitzen ), Bauchschmerz.

  • ( Schlaf ), Symptome des Stiches.

  • ( Gehen ), Zerschlagenheitsgefühl der unteren Extremitäten; Schwindel.

NACHTRAG: APIS. Quellen.

25 , Edinb. Med. and Surg. Journ., vol. xiii, 1817, p. 130, James G., neununddreißig Jahre alt, wurde von einer Biene in den Mittelfinger der linken Hand gestochen; 26 , Drs. Bell and Ritchie, Am. Journ. of Med. Sci., vol. xix, 1836, p. 266, ein Mann von sechsundzwanzig Jahren wurde von einer Biene an der Unterseite der Nasenspitze gestochen; 27 , Dr. Krieg, Caspar's Woch. (Lancet, 1842-3 (2), p. 654), ein Mann von sechzig Jahren wurde im Zentrum der Hornhaut von einer Biene gestochen; 28 , G. H. Spalsbury, Bost. Med. and Surg. Journ., vol. liii, 1855, p. 285, Mrs. H. wurde von einer Honigbiene in den linken Zeigefinger gestochen (sie hatte durch Kreosot verursachte Geschwüre im Mund); 29 , Dr. N. Nivison, N. Y. Med. Journ., 1857, p. 339, ein Farmer von fünfzig Jahren wurde von einer Biene an die Halsseite gestochen, Tod am sechsten Tage; 30 , C. Hanbury, Jr., Med. Times and Gaz., 1860, p; 233, Mr. J. wurde hinter das Ohr gestochen; 31 , M. Monquin-tandou, ibid., zitiert den Fall eines Mannes von sechsunddreißig Jahren, der auf den Handrücken der rechten Hand von drei oder vier Bienen gestochen wurde; 32 , John Ewens, Med. Times and Gaz., 1860 (2), p. 359, ein Mann wurde von einer gewöhnlichen Biene unterhalb des rechten Ohrs gestochen; 33 , derselbe, Lancet, 1872 (2), p. 437, eine ältere Dame wurde gestochen; 34 , E. W. South, M.D., Am. Journ. of Hom. Mat. Med., vol. vi, 1873, p; 18, ein Mann von fünfunddreißig Jahren wurde siebenundzwanzigmal von Bienen gestochen; 35 , H. King, M.D., Ohio Med. and Surg. Rep., vol. vii, 1873, p. 285, Mr. W. S., fünfzig Jahre alt, wurde auf den Handrücken gestochen; 36 , Dr. James Kitchen, Am. Journ. of Hom. Mat. Med., vol. vi, 1873, p; 249, ein Farmer wurde an neun Stellen von Honigbienen gestochen; 37 , George Walker, Lancet, 1874 (2), p. 833, der Verfasser wurde von einer Biene in den Unterarm gestochen; 38 , Bull. de la Soc. Méd. de la Suisse Romande, 1874, No. 8 (Hahn. Month., vol. xi, p. 506 1876), ein Knabe von achtzehn Jahren wurde in die Mitte der rechten Handfläche gestochen; 39 , E. W. Berridge, Am. Journ. of Hom. Mat. Med., vol. ix, 1876, p. 246, Miss ---, wurde von einer Biene in die Stirn gestochen; 40 , Dr. Tinker, aus MSS. übernommen, Mrs. A., vierzig Jahre alt, nicht schwanger, nahm wegen Bauchausdehnung und Ausbleiben der Menstruation 15 Tropfen Tinktur und wiederholte die Gabe nach drei Stunden.

  • Die Bindehaut war stark hypertrophiert, und die Hornhaut mit einer dichten undurchsichtigen Membranschicht bedeckt. Es bestand aller Grund zu der Annahme, daß auch die inneren Strukturen voll am Krankheitsprozeß teilnahmen. Bei genauer Untersuchung des Auges wurde im Zentrum der Hornhaut ein dunkler und leicht hervortretender Fleck entdeckt, um den herum eine starke Gefäßinjektion wahrnehmbar war, und aus diesem Fleck wurde ein langer fadenförmiger Körper, der Stachel, herausgezogen. Die Entzündung begann bald zurückzugehen, doch blieben infolge der Verletzung einige auffallende Folgen dauernd bestehen. Die Irisfarbe hatte sich von ihrem natürlichen graublauen Ton in ein vollkommenes Blau verändert, die Pupille blieb erweitert und gegen den Lichtreiz unbeweglich, und der Patient, der vor dem Unfall gezwungen gewesen war, konvexe Gläser zu benutzen, benötigte nun links ein konkaves Glas, da er kurzsichtig geworden war, 27.

  • Sehr bald danach wurde ihm ohnmächtig, und er begann zu erbrechen, was sich neunmal wiederholte; auch der Darm war gelockert, obwohl er nicht angab, wie oft, 36.

  • Kurz darauf wurde er von stechenden krampfartigen Schmerzen in Magen und Bauch befallen, denen bald schweres Erbrechen und Diarrhöe folgten, die etwa zwei Stunden lang in Zwischenräumen anhielten und einen Anfall von Cholera morbus täuschend ähnlich nachahmten, 34.

  • Übelkeit, gefolgt von reichlichem Erbrechen (zweiter Tag); Atmung beklemmt und seufzend (dritter Tag); Diarrhöe; Gesicht eingefallen, fahl und ängstlich; Puls an Kraft und Fülle vermindert; Zunge mit schmutzig weißem Belag bedeckt, blaß, weich und schlaff (vierter Tag); Schlaflosigkeit; große Unruhe und Muskelwerfen, 29.

  • Erbrechen; leichter Krampf oder Konvulsion; pulslos und atemlos; Lippen livide; Mund offen; Augenlider geschlossen, Pupillen lichtstarr; Haut kalt und klamm. System sehr erschlafft, Harn ging unwillkürlich ab. Auf der Haut der Extremitäten kleine purpurne Flecken, etwa drei oder vier Linien im Durchmesser; Nägel an Fingern und Zehen violett, und ebenso die Haut der Füße, 30.

  • Bald nach dem Stich traten Ohnmachtsgefühl, Erbrechen und Abführen auf, gefolgt von lang anhaltender Ohnmacht und schwachem Puls, mit wiederholtem Frösteln und reichlichem Schwitzen. Bei einer anderen Gelegenheit kam zusätzlich zu den übrigen Symptomen ein schwerer Asthmaanfall hinzu, 25.

  • Er wurde augenblicklich von einem unbeschreiblichen Gefühl über den ganzen Körper befallen, mit prickelndem Empfinden und weißen und roten Flecken in den Handflächen sowie an Armen und Füßen. Gleichzeitig flossen Tränen unwillkürlich, Nase und Gesicht schwollen an, begleitet von Heiserkeit, Geschmacksverlust, Druck in der Magengrube und Atembeschwerden. Auf dem Heimweg, etwa eine halbe Meile weit, verspürte er starke Schläfrigkeit mit zunehmender Atemnot, und als er sein Haus erreicht hatte, waren Gesicht, Hals, Brust und Extremitäten beträchtlich angeschwollen, bei Zunahme der übrigen Symptome. Bald wurde er von Frösteln, kalten Extremitäten und Übelkeit befallen, 26.

  • Unmittelbar nach der Verletzung steckte sie den Finger in den Mund, um den Schmerz durch Saugen zu lindern; nach wenigen Augenblicken fühlte sie ein prickelndes Gefühl in Lippen und Zunge. Dieses Gefühl breitete sich rasch über Gesicht, Schläfen und Kopf und von dort über den ganzen Körper aus; das Gefühl glich nun dem Schmerz im Finger vom Stich. Einige Minuten nach dem Unfall bestand beträchtliche Anschwellung des Gesichts, so stark, daß die Augen fast geschlossen waren und Lippen und Zunge so stark anschwollen, daß das Sprechen behindert war. Sie klagte über beängstigende Fülle im Kopf und erklärte, ihre Schläfen würden bersten. Sie klagte über Beklemmung der Brust und Unfähigkeit, tief einzuatmen; die Haut war intensiv gerötet und über den ganzen Körper mit einem Ausschlag bedeckt, ausgenommen die Füße, einer Urtikaria ähnlich, die unerquicklichstes Jucken und Prickeln verursachte. Es hatten starke Frostschauer bestanden. Puls 87 und voll, 28.

  • Unmittelbar befiel ihn Verdunkelung des Sehens, Verlust der Kraft, reichlicher Schweiß über den ganzen Körper, Gesichtskongestion, akuter Schmerz im Kopf, Beklemmung, Angst und Todesfurcht; Urtikaria mit Schwellung der unteren Extremitäten und heftigem Fieber, 31. [990.]

  • Nach zwanzig Minuten begann er beinahe unerträgliches Jucken in den Ohren zu verspüren, zuerst rechts, dann links. Dann fühlte sich die rechte Hand taub an, und unmittelbar darauf folgte heftiges Jucken der Handfläche, und der Puls erwies sich als sehr schwach. Dann fühlte sich die Haut von Stirn und Gesicht voll und eingeschnürt an und begann anzuschwellen, und rote Streifen traten im Gesicht auf. Allmählich breitete sich die Schwellung auf Körper und Extremitäten aus, und die ganze Oberfläche wurde mit einem Urtikaria ähnlichen Ausschlag bedeckt. Gleichzeitig entwickelten sich alle Symptome eines Kollapses (erster Tag). Fühlt sich dumpf, schläfrig und klagt über Mattigkeit, ein Rumoren in beiden Ohren und allgemeine Verwirrung, außerdem Unfähigkeit, die Aufmerksamkeit auf ein Nachdenken erforderndes Buch zu richten (zweiter Tag), 32.

  • Nach wenigen Minuten wurde er von Übelkeit und Schwindel sowie allgemeinem Gefühl von Beklemmung und Prostration, begleitet von psychischer Angst, befallen. Als ich ihn innerhalb einer halben Stunde sah, lag er auf dem Rücken, mit gerötetem und leicht aufgedunsenem Gesicht und Ohren sowie gerötetem Hals, atmete mit einiger Schwierigkeit, hatte ein Gefühl von Fülle und Erstickung, als fülle sich der Hals, Beklemmung über Brust und Epigastrium, lästiges Jucken oder Stechen von Gesicht, Ohren und Hals sowie auch von Händen und Handgelenken, Füßen und Knöcheln. An keinem anderen Körperteil bestand viel oder überhaupt Jucken. Die Untersuchung der Glieder zeigte eine ausgeprägte Röte der Hände bis zu den Handgelenken und der Füße und Knöchel, nicht weiter die Glieder hinauf. Das Jucken an den Gliedern schien auf die Handrücken und den oberen Teil der Füße beschränkt zu sein. Der Puls war schnell und voll, nicht hart. Eine Untersuchung der Stichstelle zeigte, daß die Biene direkt auf eine hervortretende Vene auf einem Handrücken gestochen hatte. An dieser Stelle bestand keine Schwellung. Die genaue Reihenfolge der Entwicklung aller Symptome ließ sich nicht genau feststellen. Er litt etwa zwei Stunden auf diese Weise, dann verschwanden die Symptome allmählich, 35.

  • Der ganze Unterarm war von einem kutanen Erysipel befallen, und es bestand eine Nervenstörung, begleitet von Hitze, Röte, Schwellung und Schmerz, 37.

  • Unmittelbar nach dem ersten Stichschmerz wurde er von sehr heftigem Jucken befallen, das sich sehr rasch den Arm hinauf und über den ganzen oberen Teil des Körpers ausbreitete; zehn Minuten später in einem kalten Bad nahm das Jucken unerträgliche Intensität an; sehr heftiger Kopfschmerz, Rumoren in den Ohren, merkliche Verminderung des Gehörs, rauhe, laryngeale Stimme (vielleicht durch Gemütsbewegung verursacht); Erregung bis nahe ans Delirium. Der Rumpf, die Arme und die ganze Oberfläche des Thorax waren von sehr intensiver erythematöser Röte überzogen, der Körper erschien aufgedunsen, und die Bindehäute waren injiziert. Puls schwach und sehr schnell. Waschen mit in Wasser verdünntem Ammoniak verschaffte große Erleichterung, konnte aber auf den Thorax nicht ausgedehnt werden, da die ammoniakalischen Dämpfe die Atmung verhinderten. Um Viertel nach zwei wurde wegen der fortbestehenden Kopfschmerzen ein Senfbad für die Füße verabreicht, das sofort ein Erythem der unteren Extremitäten hervorrief, identisch mit dem am oberen Teil des Körpers. Um 4 Uhr Erbrechen, das ihn erleichterte und dem Schlaf folgte. Um 7 Uhr bemerkenswerte Abnahme des Ausschlags an Armen und Brust; der Kopf war immer noch frei davon, an den Gliedern aber noch sehr deutlich. Leichter Kopfschmerz. Er hatte eine sehr unruhige Nacht, und am nächsten Tag bestand etwas Kopfbenommenheit und einige rote Flecken an den Extremitäten. Am Abend verschwanden die Symptome völlig, 38.

  • Weiße Schwellung von Stirn und Gesicht, so daß ihre Freunde sie nicht wiedererkannten, mit Schmerz in der Stirn und Übelkeit, 39.

  • Am nächsten Morgen begann der zweite rechte Finger anzuschwellen (außer der Spitze), besonders das Mittelgelenk, rot, heiß; brennend-stechende Schmerzen, mit Kribbeln den Arm hinauf zum Körper und die rechte Seite und das Bein hinab bis zum Fuß; die Schmerzen waren von Sonnenuntergang (5 Uhr nachmittags) bis 6 bis 8 Uhr morgens schlimmer und verhinderten den Schlaf; gelindert durch heiße Anwendungen und sanftes Reiben oder durch Kneifen der Fingerspitze, verschlimmert durch kalte Anwendungen. Ständige und anhaltende Verschlimmerung durch Apis 30., 200. und 1000. Besserung unter Ledum, 40.

  • Allgemeines Unwohlsein; heftiger Anfall von Nesselausschlag, 33.

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