Alumina

von Timothy F. AllenEnzyklopädie der reinen Materia Medica

Chemisch hergestelltes reines Aluminiumoxid [Al2O3 ].

Zubereitung , Mit sacch. lactis verreiben.

Quellen.

1 , Hahnemann, Chr. Krank., 1, 33; 2 , Hartlaub, ibid; 3 , N-g, ibid.; [

ANMERKUNG VON HAHNEMANN (Fußnote, Seite 206): „Mit bloß diesen zwei Buchstaben bezeichnen die Ärzte Hartlaub und Trinks einen Mann (eine wahre ‚Anonymität‘), der für ihre ‚Annalen‘ die größte Zahl von Symptomen geliefert hat, dessen Symptome aber oft in nachlässiger, weitschweifiger und unbestimmter Weise ausgedrückt sind. Ich konnte nur das Brauchbare herausziehen, in der Überzeugung, daß er in diesen Beobachtungen ein wahrhaftiger und sorgfältiger Mensch gewesen ist; dennoch ist kaum zu erwarten, daß das homöopathische Publikum in diesem Werke – der unentbehrlichsten Säule unserer therapeutischen Kunst – das so große und sorgfältige Umsicht, Schärfe der Sinne, feine Beobachtungsgabe und strenge Kritik der eigenen Empfindungen und Beobachtungen sowie eine richtige Wahl des Ausdrucks erfordert, einem unbekannten Menschen, der nur mit zwei Buchstaben, ‚N-g.‘, bezeichnet ist, blindes Vertrauen schenken sollte.“]

4 , Schreter, ibid; 5 , Trinks, ibid; 6 , Bute, ibid. [ Die folgende Anmerkung von Dr. Hering (empfangen am 17. Nov. 1875) erklärt sich selbst : „Der größte Fehler in Ihrem Bd. I ist die Übersetzung und der Wiederabdruck eines der größten Irrtümer, die Hah-n je beging: Fußnote, Seite 206. Es wäre eine lange Geschichte, Ihnen zu erzählen, wie Hahnemann zu einer so entsetzlichen Anmerkung hat überredet werden können. Nur die unverschämte, boshafte und unwissende Gegnerschaft von Trinks kann sie ein wenig entschuldigen. Was Hahnemann in seinem Briefe an Stapf sagt, erklärt die Entrüstung, die er gegen diesen schrecklich unwissenden und teuflisch böswilligen Trinks empfand. Hartlaub war nur sein Werkzeug. Alles, was Hahnemann über die Anonymität sagt, ist Unsinn. So etwas gab es nicht. N-g. war ein Wundarzt bei Budweis in Böhmen, ein offener, rechtschaffener, wohlmeinender Mann, nicht sehr gelehrt; sein Name war Nenning, und jedermann wußte es. Nach den Gesetzen seines Landes hatte er kein Recht, anders als als Wundarzt zu praktizieren. Eine Lähmung des rechten Armes machte ihn unfähig, seinem Beruf nachzugehen. Seine Ehefrau eröffnete eine Schule und unterrichtete Mädchen in der Putzmacherei; dadurch ernährte sie die Familie. Nenning machte Bekanntschaft mit der Homöopathie und wurde bald ihr begeisterter Verehrer. Er hatte den großartigen Gedanken, der Sache zu helfen, indem er in der Putzmacherwerkstatt seiner Frau an den Mädchen Arzneimittelprüfungen anstellte. Es gelang ihm, sie dazu zu überreden. Unglücklicherweise kam er mit Hartlaub in Leipzig in Verbindung statt mit Hahnemann selbst. Allen Österreichern war durch ein strenges Gesetz verboten, irgend etwas außerhalb Österreichs zum Druck zu senden; daher erschienen nicht nur Nenning, sondern alle anderen Österreicher in unserer Literatur nur mit Initialen, Watzke als ‚G.‘ usw.; dieses empörende Gesetz wurde abgeschafft, aber Hartlaub behielt sein N-g. In Roths Razzia wurde von dieser Anmerkung Hahnemanns der unerquicklichste Gebrauch gemacht. Seit 1828, als N-g. mit Plumbum zuerst öffentlich hervortrat, einem Mittel, an dem ich selbst persönlich interessiert war, da ich sein erster Prüfer war, ist N-g. von mir selbst mit größter Aufmerksamkeit beobachtet worden, und in achtundvierzig Jahren hat man nichts als Bestätigungen und Bekräftigungen erfahren. Mein Vorschlag an Sie ist, diesen Schein unseres Meisters aus der Platte herauszuschneiden.“]

GEIST

  • Er fühlt sich heiter gestimmt; die geistigen und körperlichen Kräfte scheinen angeregt zu sein (erster Tag), 3.

  • (Er fühlt sich übermäßig zufrieden), 1.

  • Er nimmt alles im schlimmeren Sinne und weint und heult stundenlang (zweiter Tag), 1.

  • Der Knabe weint fortwährend gegen seinen Willen eine halbe Stunde lang, 1.

  • Niedergeschlagen wie vor Kummer, frühmorgens beim Erwachen; das Bewußtsein ist nicht klar, 1.

  • Niedergeschlagen und verlassen; er wünscht nur, allein gelassen zu werden, am Vormittag (achter Tag), 3.

  • Der Kranke stellt sich nur unerquicklich-traurige Bilder vor (erster Tag), 5.

  • Unwillkürliches Seufzen und Stöhnen, wie bei großen Schmerzen; er ist sich dessen nicht bewußt, 6.

  • Er glaubt, seine Gesundheit nicht wiedererlangen zu können, 4. [10.]

  • Er ist wegen seiner Krankheit niedergeschlagen, 1.

  • Sie ist fortwährend von bösen Gedanken erfüllt, die sie zum Weinen nötigen; dabei ist sie ängstlich und unruhig, als ob ihr etwas Böses widerfahren werde; alles, was sie auch nur ansieht, erfüllt sie mit Traurigkeit (elfter Tag), 3.

  • Beim Anblick von Blut oder Messern drängen sich entsetzliche Gedanken auf; sie fühlt z. B., als könne sie Selbstmord begehen, obwohl sie die größte Abneigung dagegen hat, 1.

  • Unerträgliche Langeweile; eine Stunde erscheint ihm wie ein halber Tag, 6.

  • Ernste, ängstliche Gemütsstimmung, 1.

  • Ängstliche, nachdenkliche, verdrießliche Gemütsstimmung, 5.

  • Beklemmende Angst, begleitet von Leere und Verwirrung des Kopfes und Druck in der Stirn (nach zwölf Stunden), 2.

  • Angst, mit äußerer Hitze und Unruhe, als hätte sie etwas Böses getan, 1.

  • Angst, frühmorgens, als ob ihm ein epileptischer Anfall drohe, 1.

  • Angst und Furchtsamkeit, als hätte er ein Verbrechen begangen (fünfter Tag), 5. [20.]

  • Qual mit großer Unruhe den ganzen Tag (zweiter Tag), 3.

  • Angst, mit Herzklopfen und Pulsationen in einzelnen Teilen der Brust und des Bauches (vierter Tag), 5.

  • Unruhe am Abend, als ob etwas Böses bevorstände, 1.

  • Äußerst erschrocken und fährt auf, wenn er das Geringste fallen hört, 1.

  • Er fürchtet, seine Gedanken und seinen Verstand zu verlieren, 1.

  • Mit allem unzufrieden, verzweifelt, 1.

  • Übellaunig und verdrießlich; sie murrt fortwährend, 4.

  • Zu nichts aufgelegt; nichts macht ihm Freude, 3.

  • Verdrießlich, übellaunig; sie weiß es selbst, um ein Uhr nachmittags (erster Tag), 3.

  • Verdrießlich und jammernd; die Ohrläppchen sind heiß (nach zwei Tagen), 1. [30.]

  • Äußerst verdrießlich und hartnäckig, 1.

  • Widerstrebt den Wünschen anderer Leute, 1.

  • Sie ist übermäßig verdrießlich, und alles beleidigt sie; sie will nichts als streiten und lärmen, nachmittags (fünfter Tag), 3.

  • Der Kranke ist sehr erregt, übermüdet und doch unzufrieden, als sei nicht genug getan worden, 1.

  • Er verhöhnt jedermann verächtlich, 1.

  • Gleichgültigkeit, Geistesabwesenheit und Verdrießlichkeit, 5.

  • Seine Stimmung wechselt sehr, 1.

  • Häufig wechselnde Stimmung am Tage, bald Selbstvertrauen, bald Schüchternheit, 1.

  • Vermehrte Lebhaftigkeit wechselnd mit Geistesabwesenheit, wobei Gedanken, Gesicht und Gehör undeutlich werden und fast verschwunden sind, 1.

  • Er spricht fortwährend falsch und wählt andere Ausdrücke als die, die er beabsichtigte, 1. [40.]

  • Mangel an Aufmerksamkeit beim Lesen; der Geist bleibt nicht auf einen Gegenstand gerichtet (erster Tag), 5.

  • Unfähigkeit zu zusammenhängendem Denken, 1.

  • Stumpfheit des Geistes, 1.

  • Unfähigkeit und Unlust zu geistiger Arbeit, 6.

  • Große Zerstreutheit und Unentschlossenheit (zweiter Tag), 5.

  • Widerwillen gegen jede Art von Beschäftigung (erster Tag), 5.

  • Unlust zu jeder Art von Arbeit, mit Langeweile, am Vormittag, 1.

  • Der Geist ist mit einer Vielzahl von Gegenständen beschäftigt, aber keiner davon hinterläßt eine deutliche Erinnerung (vierter Tag), 5.

  • Völliges Fehlen der Erinnerungskraft und große Gedächtnisschwäche, 1.

  • Fortwährende große Gedächtnisschwäche, 1. [50.]

  • Gedächtnismangel über viele Wochen, 6.

  • Große Vergeßlichkeit, 5.

  • Auffallende Vergeßlichkeit, 6.

  • Großer Stupor, mit Furcht, nach vorn zu fallen, 1.

KOPF

  • Verwirrung des Kopfes, mit Hitze im Gesicht, 5.

  • Verwirrung des Kopfes, mit Furcht, das Bewußtsein zu verlieren, 1.

  • Frühmorgens fühlt sich der Kopf verwirrt und stumpf an; dies verging nach dem Aufstehen (dritter Tag), 3.

  • Der Kopf fühlt sich äußerst verwirrt an, als wäre sein Bewußtsein außerhalb seines Körpers; wenn er etwas sagt, scheint es ihm, als hätte es jemand anders gesagt; oder wenn er etwas sieht, scheint es, als hätte es jemand anders gesehen oder als sähe er es durch die Augen eines anderen, 1.

  • Frühmorgens fühlt sich sein Kopf umnebelt und heiß an, 1.

  • Ihr Kopf fühlt sich umnebelt und berauscht an; es ist ihr, als würde sie sich drehen; neun Tage lang; dies wechselte mit Schmerzen in den Nieren, und das Umnebelte des Kopfes nahm in dem Maße ab, wie der Schmerz zunahm, und vice versâ (nach dreißig Tagen), 4. [60.]

  • Große Schwere des Kopfes, mit Blässe des Gesichts und Mattigkeit, 1.

  • Schwere des Kopfes, begleitet von Verwirrung der Stirn und Berührungsempfindlichkeit des Scheitels, um vier Uhr nachmittags (zweiter Tag), 3.

  • Schwere des Kopfes beim aufrechten Sitzen; er fühlt, als würde er nach vorn fallen; dies nimmt beim Bücken zu, um 1 Uhr nachmittags (fünfter Tag), 3.

  • Frühmorgens fühlt sich der Kopf schwer und heiß an, 1.

  • Gelegentliche Schwäche des Kopfes, 1.

  • Schwindel am Morgen, 1.

  • Schnell vorübergehender Schwindel am Morgen, 4.

  • Schwindel, verstärkt durch Bücken, 4.

  • Schwindel; alles dreht sich mit ihm im Kreise, begleitet von Übelkeit, 1.

  • Alles vor seinen Augen dreht sich mit ihm, 1. [70.]

  • Schwindel bis zum Hinfallen; das ganze Zimmer scheint sich mit ihr zu drehen; sie muß sich sofort setzen, um vier Uhr nachmittags (dritter Tag), 4.

  • Heftiger Schwindel beim Gehen oder Sitzen, als würde er umfallen; oft über mehrere Tage, mit Steifigkeit im Nacken, die sich zum Kopf hin erstreckt, 1.

  • Schwindel bis zum Hinfallen während eines Spaziergangs; sie mußte sich an eine Mauer lehnen (vierundzwanzigster Tag), 4.

  • Schwindel, frühmorgens, als würde sie sich herumdrehen, mit ohnmachtsartiger Übelkeit; nachdem sie Weizenbrot gefrühstückt hatte, hörte die Übelkeit auf, aber ein saurer Geschmack blieb im Mund zurück (elfter Tag), 4.

  • Benommenheit einige Tage fast ohne Unterbrechung; wie eine leichte Berauschung durch Bier (einunddreißigster Tag), 4.

  • Benommenheit den ganzen Tag, bis zum Hinfallen; um diesen Schwindel zu mäßigen, muß sie sich die Augen wischen (elfter Tag), 4.

  • Der Kopf fühlt sich immer schwindelig an, sobald sie die Augen öffnet (sechzehnter Tag), 4.

  • Beim Bücken Wogen im Kopf, mit dem Puls synchron; beim Wiederaufrichten etwas vermindert (nach dem Mittagessen), 3.

  • Über dem Kopf, äußerlich, das Gefühl, als schliefe die Haut ein (drei Tage), 6.

  • Heftiger eigentümlicher Kopfschmerz, als würde das Gehirn zerschmettert, 6. [80.]

  • Kopfschmerz, verstärkt durch Gehen im Freien, 1.

  • Kopfschmerz nachts im Bett, 1.

  • Schmerz im Kopf und im Nacken; schlimmer beim Zubettgehen und hört erst morgens beim Aufstehen auf, 1.

  • Kopfschmerz, der zum Hinlegen nötigt; mit trockener Hitze und Husten im Schlaf den ganzen Nachmittag hindurch, 1.

  • Hitze steigt aus dem Magen in den Kopf, am Vormittag, 3.

  • Äußerlich Kneifen und Zwicken am Kopf, mit einem Gefühl wie Frieren zum Hinterhaupt hin; schlimmer beim Bücken, am Abend, 4.

  • Nach dem Mittagessen Hitze im Kopf; beim Bücken Gefühl im Gehirn, als fiele es nach vorn; verschwindet beim Heben des Kopfes (erster Tag), 3.

  • Schmerz, als würde der Kopf zusammengeschraubt, mit Stichen in der Stirn und einer so heftigen Schwere im Scheitel, daß der Kopf sich beim Bücken nach unten zu senken droht; im Stehen, um 2 Uhr nachmittags (zwei Tage), 3.

  • Dumpfer, drückender Kopfschmerz, verstärkt beim Gehen (erster Tag), 5.

  • Schraubender Druck im Kopf, 1. [90.]

  • Reißen im ganzen Kopf, am Vormittag (erster Tag), 3.

  • Reißender Kopfschmerz mit Gefühl eines Drückens von beiden Seiten, am Abend (nach zweieinhalb Stunden), mit Frostschauern, viele Abende nacheinander, 1.

  • Stöße, wie mit einem Messer, die jetzt und dann durch den Kopf schießen, 1.

  • Stiche in einzelnen Teilen des Kopfes, 3, 5.

  • Kopfschmerz, heftige Stiche im Gehirn, mit Neigung zum Erbrechen, 1.

  • Stiche im Kopf von innen nach außen, nachmittags (achter Tag), 3.

  • Stiche, die bei jedem Schritt durch den Kopf schießen, 1.

  • Ein Stich im Kopf, der um das Gehirn herumgeht, 1.

  • Scharfe Stiche in der rechten Kopfseite beim Bücken während der Arbeit (achtundzwanzigster Tag), 3.

  • Stiche im vorderen und hinteren Teil des Kopfes nach dem Essen, gegen Abend schlimmer (nach siebenunddreißig Tagen), 14. [100.]

  • Pulsierender Kopfschmerz beim Hinaufsteigen der Treppe nach dem Mittagessen (zweiter Tag), 5.

  • Rhythmisches Schlagen im ganzen Kopf, nachmittags beim Gehen und am nächsten Morgen im Bett (nach drei Tagen), 3.

  • Kopfschmerz wie geprellt, mit Röte der Wangen, 6.

  • Kopfschmerz, als krieche ein Wurm unter der Schädeldecke; der Schmerz ist auch schneidend und ätzend, 1.

  • Unerträglicher Juckreiz des Kopfes; er muß kratzen, bis die Stellen bluten; nach dem Kratzen schmerzt die Haut, 2.

  • Juckreiz, Ameisenlaufen hier und da über den Kopf, 3.

  • Wärmegefühl in der Stirn, äußerlich nicht bemerkbar; mit Stumpfheit des Geistes eine halbe Stunde lang, 3.

  • Brennender und drückender Schmerz, mit Wärme in der Stirn, nach dem Mittagessen, beim Stehen oder Sitzen; im Freien wird der Schmerz gelindert und kehrt im Zimmer nicht zurück, 3.

  • Gefühl einer Einschnürung um die Stirn, mit dumpfem Schmerz (nach einer Viertelstunde), 3.

  • Zusammendrückender (kneifender) Kopfschmerz in der Stirn über den Augen; er scheint von den Schläfen auszugehen (nach drei bis zwölf Stunden), 1. [110.]

  • Zusammendrückender Kopfschmerz über den Augen, von beiden Schläfen herkommend, am Abend; und nachts im Bett Hitze, gefolgt von Schweiß (nach zwei Stunden), 1.

  • Drückender Schmerz in der Stirn, 3.

  • Äußerst drückender Kopfschmerz über den Augen, 1.

  • Herausdrücken an der Stirn nach dem Mittagessen, 3.

  • Reißen in der Stirn, am Vormittag; am Nachmittag geht es in Stechen über (zweiter Tag), 3.

  • Reißender Kopfschmerz in der Stirn, der im Freien gelindert wird, am Abend (dritter Tag), 3.

  • 10.30 Uhr abends: mit dem frontalen Kopfschmerz reißendes, drückendes Ziehen von der Stirn über den Scheitel nach hinten (erster Tag).

  • Stiche in der Stirn, mit Stumpfheit und Schwere des Kopfes, am Nachmittag (dritter Tag), 3.

  • Stiche in der Stirn beim Einschlafen (zehnter Tag), 4.

  • Schlagen und Stiche in Stirn und rechter Kopfseite, am Nachmittag (zweiter Tag), 3. [120.]

  • Gefühl, als krieche etwas (zwischen Haut und Fleisch) von beiden Schläfen zur Stirn, wo es nach außen drückt, als wolle es durchbrechen, 6.

  • Im oberen Teil der Stirn ist ein kleiner Fleck frühmorgens berührungsschmerzhaft (zehnter und elfter Tag), 5.

  • Verwirrende Spannung an einer kleinen Stelle der rechten Schläfe; sie vergeht durch Druck; hört der Druck auf, kehrt sie sofort zurück, am Vormittag (zwei Tage), 3.

  • Fortwährendes Bohren und Reißen in beiden Schläfen, am Vormittag (vierter Tag), 3.

  • Schmerzliches Bohren in die rechte Schläfe, am Abend (fünfter Tag), 3.

  • Bohrender und ziehender Schmerz in der Gegend der linken Schläfe, am Abend (dritter Tag), 5.

  • Nach innen drückender Schmerz in der rechten Schläfe nach dem Mittagessen, 3.

  • Äußeres Reißen in der rechten Schläfe, gefolgt von fortwährendem innerem Bohren und Klopfen (zweiter Tag), 3.

  • Reißen in der rechten Schläfe; Reiben erregt an der Stelle Brennen (nach einer halben bis zwei Stunden), 3.

  • Aufwärtsziehendes Reißen in der linken Schläfe und nachfolgende Stiche in der rechten (nach zwei Stunden), 3. [130.]

  • Ein Stich in die rechte Schläfe, wie mit einem großen stumpfen Werkzeug, läßt vorübergehende Wundheit zurück (nach dreizehn Tagen), 4.

  • Stiche in den Schläfen beim Singen; sie ließen nach, sobald sie mit dem Singen aufhörte (nach dreiunddreißig Tagen), 4.

  • Schmerz in der linken Scheitelgegend; als zöge sie jemand an einer Haarsträhne empor (erster Tag), 1.

  • Klopfen und Toben am Scheitel, am Vormittag (zwei Tage), 3.

  • Stiche im Kopf gegen den Scheitel hin (zweiter und dritter Tag), 2.

  • Pulsierender Kopfschmerz im Scheitel über der rechten Schläfe, früh beim Erwachen, 1.

  • Schlagen und Drücken in der rechten Schläfe wie starke Pulsation, mit Druck auf den Scheitel wie von einer schweren Last, am Nachmittag (zweiter Tag), 3.

  • Äußerliche Stiche, wie mit einem Pfriem, an einer kleinen Stelle der linken Kopfseite nahe dem Scheitel, 4.

  • Schlagen und Reißen im oberen Teil der rechten Kopfseite, 1 Uhr nachmittags, 3.

  • Kopfschmerz, schmerzliches Ziehen in der rechten Kopfseite, 1. [140.]

  • Gefühl, als würde die rechte Kopfseite zur anderen hin gedrückt oder geschraubt und als laste auf dem Scheitel eine schwere Bürde, am Vormittag um 8.30 Uhr (zweiter Tag), 3.

  • Reißen und Stiche in der rechten Kopfseite am Vormittag und in der linken Stirnbeule am Abend (erster Tag), 3.

  • Kopfschmerz auf der linken Seite (nach achtzehn Stunden), 2.

  • Kurzer anhaltender dumpfer Schmerz im Hinterhaupt (nach einer halben Stunde), 5.

  • Kopfschmerz im Hinterhaupt; fühlt sich wie geprellt an; vergeht im Liegen, 1.

  • Druck auf Hinterhaupt und Stirn äußerlich, wie von einem engen Hut, 1.

  • Ziehende und pulsierende Spannung in der rechten Hinterhauptseite, am Vormittag (ein Tag), 3.

  • Trockenheit der Haare, 1.

  • Ausfallen der Haare (nach acht Tagen), 4.

  • Die behaarte Kopfhaut juckt und ist mit weißen Schuppen bedeckt, 2. [150.]

  • Beim Berühren der Kopfhaare Schmerz, als wäre die Stelle wund, 1.

AUGEN

  • Röte der Augen, mit einem Gefühl von Wundsein in den Winkeln und Sehschwäche; abends beim Lesen sieht er einen Hof um das Licht; er muß sich die Augen oft wischen; das rechte verklebt; dies dauert lange, 2.

  • Röte des rechten Auges, mit Wundheit und Tränenfluß (dritter und vierter Tag), 2.

  • Schielen beider Augen, 5.

  • Zittern des linken Auges, als wollte es herausspringen; schlimmer gegen Abend und beim Hinabsehen; besser beim Schließen des Auges, beim Hinaufsehen oder wenn sie das Auge mit der Hand festhält; zugleich ist das Auge so lichtempfindlich, daß sie es danach drei Tage lang oft schließen mußte (siebenundvierzig Tage), 4.

  • Brennen der Augen morgens beim Erwachen, 3.

  • Brennen in den Augen, besonders beim Hinaufsehen, 1.

  • Brennen und Druck in den Augen, 1.

  • Brennen und Druck in Augen und Nase, als würde sie von einem Schnupfen befallen, 4.

  • Reißen am oberen Rand der Augenhöhle, 1. [160.]

  • Spannung um das linke Auge (zwei Tage), 3.

  • Druck in den Augen; sie konnte sie nicht öffnen, 1.

  • Druck in den Augen und Lichtempfindlichkeit, 2.

  • Druck im rechten Auge, am Abend, beim Schreiben oder Lesen, 5.

  • Druck im linken Auge, als wäre etwas hineingefallen, dicht unter dem oberen Augenlid; den ganzen Tag (fünfter Tag), 4.

  • Beißen im linken Auge, wie von Seife, am Abend, 1.

  • Reißend-beißender Schmerz im Auge, 1.

  • Beißender und brennender Schmerz in den Augen, frühmorgens (zweiter Tag), 5.

  • Gefühl von Wundsein im Innern der Augen, am Abend; danach schlossen sich die Augen unwiderstehlich, 1.

  • Häufiger und heftiger Juckreiz der Augen, 1. [170.]

  • Gefühl eines Zitterns der Augenbrauen, 5.

  • Die Wimpern fallen leicht aus, 1.

  • Am linken unteren Augenlid ein Pickel mit stechendem Schmerz, 1.

  • Entstehendes Gerstenkorn, das sich häufig am Oberlid bildet, 2.

  • Beim nur leichten Schließen der Augen schließen sie sich oft krampfhaft unter Schmerzen; will er nachts die Augen öffnen, schmerzen sie, als würden sie von einer plötzlichen Flut hellen Sonnenlichts gedrückt, sogar in der Dunkelheit; sie ziehen sich wieder zusammen; diese Beschwerden sind begleitet von wenig Schlaf und häufigem Zucken tagsüber im rechten Oberlid, 2.

  • Schwäche der Augenlider; sie sind fortwährend im Begriff, sich zu schließen, obwohl er nicht schläfrig ist (am Nachmittag), 3.

  • Er kann das linke Auge nicht recht öffnen, weil es ihm vorkommt, als hinge das Oberlid tief herab; deshalb wischt er sich das Auge oft, um besser zu sehen (fünfter Tag), 3.

  • Das obere Augenlid fühlt sich gelähmt an, hängt herab und bedeckt nur die Hälfte des Auges (neunundzwanzigster Tag), 1.

  • Beißender Schmerz mit Brennen und Stechen wie von einer scharfen Flüssigkeit in einem Augenwinkel, 1.

  • Jeden Abend Brennen und Trockenheit der Augenlider, mit Schmerz im linken inneren Augenwinkel und Absonderung von trockenem Augenschleim jeden Morgen, länger als eine Woche andauernd, 2. [180.]

  • Stiche in den unteren Augenlidern, 2.

  • Reißen im rechten Oberlid beim Hinabsehen; beim Hinaufsehen Gefühl, als sei das Oberlid länger und hänge herunter; danach Stiche in der rechten Kopfseite, frühmorgens (zwei Tage), 3.

  • Gefühl von Wundsein und Trockenheit im inneren Augenwinkel, 2.

  • Wechselnder Druck in den Augenlidern (ein Tag), 5.

  • Juckreiz in den Augenwinkeln und an den Lidern, 3.

  • Stiche in den Augenwinkeln, 3.

  • Brennen in den Augenwinkeln (zwei bis drei Tage), 3.

  • Das rechte Auge sondert fortwährend schleimiges Sekret ab, 1.

  • Die Augen sondern nachts viel Schleim ab, mehrere Tage hintereinander, 4.

  • Viel trockener Augenschleim frühmorgens beim Erwachen, 1. [190.]

  • Die Augen sind morgens beim Erwachen verklebt; beim Öffnen brennen sie, mit Scheu vor Licht, 2, 3.

  • Nächtliches Verkleben über mehrere Wochen, mit Entzündung der Bindehaut und Schleimabsonderung tagsüber; abends, wenn das Zimmer beleuchtet ist, scheint es, als sei Gaze vor den Augen, die sich durch Wischen nicht entfernen läßt; er sieht einen Hof um das Licht (nach zehn Tagen), 2.

  • Die Augen sind morgens verklebt; verschwommen, mit Beißen (zweiter Tag), 3.

  • Tränenfluß im Freien, 1.

  • Häufiger Tränenfluß ohne Schmerzen, 3, 4.

  • Tränenfluß frühmorgens nach dem Erwachen, 2, 3.

  • Tränenfluß und Brennen der Augen, mit einem Gefühl von Schwellung des Gesichts (erster Tag), 3.

  • Brennen und vermehrte Schleimabsonderung der Augen, nachts und bisweilen frühmorgens, mit Juckreiz, 5.

  • Entzündung der Bindehaut des rechten Auges, ohne große Schmerzen, am Abend (erster Tag), 5.

  • Druck auf den linken Augapfel (nach einer halben Stunde), 5. [200.]

  • Die Augen werden schwach nach längerem Hinsehen (vierter Tag), 3.

  • Zucken und Nebel vor den Augen, 5.

  • Undeutliches Sehen wie durch einen Nebel, 1.

  • Undeutliches Sehen, bisweilen im Freien, im Zimmer vergehend, 3, 5.

  • Undeutliches Sehen wie durch Nebel, am Abend (ein bis dreißig Tage), 3, 5.

  • Undeutliches Sehen, das sie nötigt, sich fortwährend die Augen zu wischen, was erleichtert, mit dem Gefühl, als klebten die Lider in den Winkeln zusammen (elfter Tag), 3, 5.

  • Das rechte Auge sieht verschwommen, als sei eine Feder oder ein Haar davor, das sie wegnehmen zu müssen glaubt (sechster und siebenter Tag), 4.

  • Am Abend sind ihre Augen so matt und trocken, daß sie weder lesen noch nähen kann; auch tagsüber ist das Sehen stumpf (gewöhnlich sieht sie sehr gut), 1.

  • Kurzes Flimmern und eine Art Flecken vor den Augen, mit einer Art Schwindel, 1.

  • Beim Schließen der Augen ist es hell davor, 1. [210.]

  • Die Gegenstände, die sie ansieht, erscheinen gelb (vierunddreißigster bis fünfunddreißigster Tag), 3.

  • Nach dem Schneuzen sprühen kleine weiße Sterne vor den Augen (vierter Tag), 3.

OHREN

  • Am rechten Ohr ein durchsichtiges Bläschen ohne Schmerzen, 6.

  • Es ist ihr, als läge äußerlich etwas vor dem Ohr, 1.

  • Juckendes Brennen am vorderen Rand des rechten Ohres (erster Tag), 3.

  • Hitze und Röte des Ohres an vielen Abenden, 1.

  • Spannung in den Ohren (zweiter und dritter Tag), 5.

  • Bohrender Schmerz im Ohr am Morgen und in der Ohrmuschel am Nachmittag; auch bei Druck fühlbar (vierter Tag), 3.

  • (Kopfschmerz), Reißen und Stiche in den Ohren, etwas gemildert durch Druck mit der Hand, vier Tage lang gegen Abend anhaltend (nach sechstem Tag), 4.

  • Reißen in, hinter und unter den Ohren, 3. [220.]

  • Häufige Stöße wie mit einem Messer in die Höhlung des Ohres, 3.

  • Stechen in die Ohren, 3.

  • Stiche in den Ohren, besonders am Abend (nach dreißig Tagen), 2.

  • Nachts Stiche tief im rechten Ohr (nach vier Stunden), 3.

  • Stiche durch die Ohren von innen nach außen (nach vier Stunden), 5.

  • Stiche im linken Ohr (siebenter Tag), 4.

  • Pulsationen im Ohr, 1.

  • Heftiger Juckreiz in beiden Ohren; Reiben mit den Fingern verstärkt ihn (nach fünfzig Stunden), 1.

  • Juckreiz vor und hinter den Ohren und an den Läppchen, 3.

  • Eiterabsonderung aus dem rechten Ohr, häufig (elf Tage), 2. [230.]

  • Beim Schneuzen verstopfte etwas ihr Ohr; beim Schlucken öffnet es sich wieder, 1.

  • Juckreiz und Kribbeln im äußeren Gehörgang, 3, 5.

  • Knistern des Trommelfells, besonders beim Kauen, 1.

  • Beim Schlucken knistert es im Ohr, 1.

  • Eine Stunde lang ist es im rechten Ohr, als habe er eine ganz andere Stimme (vierter Tag), 3.

  • Lautes Pfeifen im Ohr, 1.

  • Surren in den Ohren, 1.

  • Brausen in den Ohren frühmorgens; zugleich ist der Stuhl fester als gewöhnlich, 4.

  • Brausen vor den Ohren wie von großen Glocken, frühmorgens nach dem Aufstehen, 1.

  • Brausen in den Ohren, am Abend, 1.

NASE. [240.]

  • Die Nasenscheidewand ist geschwollen, rot und berührungsschmerzhaft; abends sind die Schmerzen stärker, mit Stichen in der Stirn (ein Tag), 4.

  • Schwellung und Härte des linken Nasenflügels, mit Schmerz bei Berührung (acht Tage), 4.

  • Ulzerierte Nasenlöcher, 1.

  • Ein Furunkel auf der Nase, 1.

  • Rasseln und Pfeifen in der Nase, mit rauher Stimme, am Nachmittag (drei Tage), 3.

  • Die Nase ist verstopft (ein Tag), 1.

  • Verstopfung des linken Nasenlochs (zehn Tage), 5.

  • Krankheitsgefühl wie bei einem Schnupfen, der nicht herauskommen kann, 1.

  • Gefühl in der Nase, als käme ein Schnupfen auf, am Abend, mehrere Tage lang (vier Tage), 5.

  • Katarrh mit Niesen und Verstopfung der Nase den ganzen Tag (drei Tage), 3. [250.]

  • Trockener Katarrh (neun Tage), 3.

  • Heftiger trockener Katarrh, besonders nachts, mit großer Trockenheit des Mundes, 1.

  • Heftiger Fließschnupfen aus dem linken Nasenloch, plötzlich auftretend; das rechte Nasenloch ist vollständig verstopft, 1.

  • Zuerst Fließschnupfen, dann trockener Schnupfen, so daß beide Nasenlöcher völlig verstopft sind, 1.

  • Auf der rechten Nasenseite zwei Pickel mit brennendem und stechendem Schmerz, 1.

  • Häufiges Niesen (und Schluckauf), ohne Schnupfen (ein, zwei, sieben Tage), 3.

  • Aus dem rechten Nasenloch läuft Wasser, ohne Katarrh, 3.

  • Absonderung von viel dickem, zähem Schleim aus der Nase, 2.

  • Fließschnupfen (mit rauher Stimme) am Nachmittag und am Morgen (vier, sechs Tage), 3.

  • Fließschnupfen, mit häufigem Niesen und Tränenfluß, 4. [260.]

  • Nasenbluten, 1.

  • Es wird nur Blut ausgeschneuzt, 3.

  • Zeitweilig brennender Schmerz im rechten Nasenflügel am Abend (ein Tag), 5.

  • Reißen in und nahe der rechten Nasengrube; beim Drücken vergeht es nur kurze Zeit (zweiter Tag), 3.

  • Wundheit mit Borken im rechten Nasenloch, mit Abgang von viel dickem gelblichem Schleim (die ersten vier Wochen), 3.

  • Heftiger Juckreiz eines Nasenflügels (eine Stunde), 1.

  • Juckreiz am Nasenrücken, an der Seite und um die Öffnung der Nase, 3.

  • Übermäßig scharfer Geruchssinn, 1.

  • Schwäche des Geruchssinns, 1.

  • Saurer Geruch in der Nase, frühmorgens (drei Tage), 3.

ALUMINA. GESICHT. [270.]

  • Düsterer, niedergeschlagener Ausdruck, 3.

  • Blässe des Gesichts, 1.

  • Blässe und Röte des Gesichts wechseln rasch miteinander ab, 1.

  • Haut des Gesichts rauh, besonders an der Stirn, 1.

  • Juckende Pickel auf der Stirn, an der rechten Nasenseite und am linken Mundwinkel; beim Drücken laufen sie zusammen (sechs bis neun Tage), 3.

  • Jeden Tag Hitzewallungen im Gesicht, 1.

  • Hitze und Spannung in der linken Gesichtshälfte, am Abend (erster Tag), 6.

  • Sein Gesicht scheint ihm größer oder geschwollen und die Augen kleiner zu sein, so daß das Sehen behindert ist; nach dem Mittagessen (erster Tag), 3.

  • Die Gesichtshaut ist gespannt, selbst um die Augen herum, als wäre Eiweiß darauf getrocknet; nach dem Mittagessen beim Gehen im Freien (fünfter Tag), 3.

  • Ameisenlaufen in der rechten Gesichtshälfte, mit stechendem Schmerz in der Ohrhöhlung und Reißen im rechten Knie, 3. [280.]

  • Heftiger Juckreiz im Gesicht, 1.

  • Juckreiz mit heftigem Bedürfnis zu kratzen, im Gesicht und unter dem Kinn; danach kleine, ausschlagartige Pickel (vierter Tag), 3.

  • Juckreiz an Stirn, Wangen, um die Augen und am Kinn, 3.

  • Die Wangen sehen kupferrot aus, wie bei Branntweintrinkern, 6.

  • Ein schmerzhafter roter Fleck auf der rechten Wange, 1.

  • Kleine rote schmerzlose Pickel auf der rechten Wange, die sich rauh anfühlen (zwölfter Tag), 4.

  • Auf der rechten Wange ein Pickel, der bei Berührung wie wund schmerzt, 1.

  • Pickel auf der linken Wange und Stirn (zehnter Tag), 3.

  • Ein Furunkel nach dem anderen auf der linken Wange, 1.

  • Ziehen und Reißen in linker Wange und Zahnfleisch; am Nachmittag (nach dreißigstem Tag), 4. [290.]

  • Kriebeln auf der Innenseite der Wangen (nach drei Stunden), 5.

  • Juckreiz der Wangen, mit Brennen nach dem Kratzen, 3.

  • Juckreiz am linken Mundwinkel und am Jochbein; verschwindet durch Kratzen, 3.

  • Reißen in den Gesichtsseiten, besonders rechts, im Jochbein; beim Reiben vergeht es; bisweilen begleitet von reißendem Schmerz in den Zähnen dieser Seite, 3.

  • Der rote Saum der Lippen ist bläulich (während und nach dem Fieber), 6.

  • Schwellung der Unterlippe, 1.

  • Auf der Innenseite der Lippe eine helle Blase von Erbsengröße (zweiter Tag), 5.

  • Schwellung der Lippen mit Bläschen darauf, 1.

  • Rissige (trockene) Lippen, 3, 4, 5.

  • Beide Lippen erscheinen ihm größer und geschwollen, 3. [300.]

  • Die Lippen schälen sich ab (vierter Tag), 3.

  • Krustige Ausschläge an der Unterlippe, 1.

  • Kleine Pickel am Kinn, die am nächsten Morgen wieder vergehen (nach achtem und dreizehntem Tag), 3.

  • Gefühl um das Kinn, als wäre es mit Spinnweben bedeckt, 1.

  • Die Kiefer sind fest gegeneinander gesetzt (eine Stunde), 5.

  • Auffallende Verkürzung des Unterkiefers; die oberen Zähne ragen drei Tage lang über die unteren vor, 6.

  • Der Kiefer ist so geschwollen, daß er den Mund nicht ohne Schmerzen öffnen kann; Stiche gehen bis zum Jochbein und zur Schläfe hinauf, 1.

  • Spannung und Ziehen in den Kiefern und Wangen, mit vermehrter Speichelabsonderung (zweiter Tag), 5.

  • Schmerzhafte Spannung im Kiefergelenk beim Kauen oder Öffnen des Mundes, 1.

  • Juckendes Ameisenlaufen an der rechten Seite des Unterkiefers, 3.

MUND. [310.]

  • Dicker übelriechender Schleim auf den Zähnen (fünfter Tag), 3.

  • Zwei faule Backenzähne (einer oben, der andere unten) haken beim Öffnen des Mundes ineinander, 6.

  • Ulzeration der Wurzeln aller Zähne, 6.

  • Beim geringsten Kauen leidet sie am heftigsten Zahnschmerz; die Zahnwurzeln schmerzen dann, als wären sie ulzeriert, 1.

  • Der Zahnschmerz erstreckt sich bis zum Kehlkopf, mit Nervenreizung, wie nach Erkältung oder nach zu starkem Gebrauch von Kamille, 6.

  • Die Zähne sind beim Kauen sehr schmerzhaft; sie fürchtet, sie gegeneinander zu drücken (nach dem zweiten Tag), 1.

  • Beim Zusammenbeißen Zahnschmerz, als wären die Zähne locker, 1.

  • Die hohlen Zähne schmerzen sehr, wenn Speise hineingerät, 1.

  • Kältegefühl der Zähne, mit großer Empfindlichkeit, 3.

  • Gefühl, als wären die Zähne zu lang (erster Tag), 5. [320.]

  • Am Abend Bohren (Reißen, Mahlen) in den Zähnen (nach einer Stunde), 1.

  • Bohren in verschiedenen hohlen Zähnen, 1.

  • Ziehender Schmerz in den Zähnen der rechten Seite, am Abend; verschwand nach dem Niederlegen, 3.

  • Nagender Schmerz in einem der vorderen Backenzähne des Unterkiefers, mit Reißen hinter dem Ohr, als würde das Ohr herausgerissen; schlimmer um neun Uhr abends und dann langsam abnehmend; Aufsitzen im Bett bringt etwas Erleichterung; nach Mitternacht nur noch Nagen im Zahn; der Schmerz bleibt unter allen Umständen gleich; tagsüber ist er dumpf, 3.

  • Ziehender und reißender Schmerz in den vorderen unteren Zähnen, der bis zum Jochbein und zu den Schläfen zieht, 1.

  • Ziehender Schmerz, der von einem Zahn bis zum Ohr und in die Seite des Kopfes ausstrahlt, 1.

  • Drückender Schmerz in einem Schneidezahn, sowohl beim Kauen als auch sonst, 1.

  • Reißen in den Backenzähnen zu verschiedenen Tageszeiten, manchmal bis zu den Schläfen hinauf, 3.

  • Beim Beißen auf einen Zahnrest schmerzt es, als würde er gewaltsam in die Alveole hineingedrückt, 1.

  • Schneidender Zahnschmerz im Freien und beim Liegen im Abendbett (nach zwei und drei Stunden), 1. [330.]

  • Schmerz wie geprellt in einem rechten oberen Backenzahn; Druck auf den Zahn, wodurch er sich locker anfühlt, erleichtert den Schmerz (elfter Tag), 3.

  • Einer der oberen Backenzähne ist bei Berührung schmerzhaft, 1.

  • Nachts im Bett Klopfen der Zahnwurzeln wie Pulsationen, 6.

  • Ruckender und reißender Zahnschmerz weckt sie nach Mitternacht; er verschwindet nach dem Aufstehen (fünfter Tag), 3.

  • Ruckender Schmerz in einem der ersten Mahlzähne der linken oberen Reihe (erster Tag), 3.

  • Kitzeln in den Zähnen und ihren Wurzeln unmittelbar nach dem Mittagessen (vierter und fünfter Tag), 3.

  • Schwellung des Zahnfleisches, 1.

  • Am Zahnfleisch der linken Seite der unteren Zahnreihe bildet sich ein Geschwür, das sich sofort öffnet und Blut absondert, das salzig schmeckt, 3.

  • Zahnfleischbluten (vierter Tag), 2.

  • Ziehender Schmerz im Zahnfleisch, als wäre es wund, 1. [340.]

  • Zunge weiß belegt, bei gutem Geschmack, 4.

  • Zunge gelblichweiß belegt, mit bitterem Geschmack, 4.

  • Rauhigkeitsgefühl auf der Zunge (nach dreiviertel Stunden), 3.

  • Kriebeln in der Zunge (stechend und vorübergehend) (eine Stunde), 5.

  • Juckreiz an der Zungenspitze; er möchte sie in Stücke kratzen (nach fünftem und siebentem Tag), 3.

  • Zahlreiche kleine Geschwüre im Mund, 1.

  • Dicker Schleim läuft aus den hinteren Nasenöffnungen in den Mund, 1.

  • Moderiger übler Geruch aus dem Mund, 1.

  • Der Mund fühlt sich fortwährend an, als sei er verbrannt (nach dem Mittagessen) (nach achtundvierzig Stunden), 3.

  • Schmerzhaftigkeit von Mundhöhle, Gaumen, Zunge, Zahnfleisch; alles ist so wund, daß er kaum essen kann, 1. [350.]

  • Beim Erwachen ist der Mund trocken, und die Zunge klebt am Gaumen, 1.

  • Trockenheit im Mund, obwohl Speichel nicht fehlt; dies verursacht häufig schmerzhaftes Schlucken, 5.

  • Vermehrte Absonderung von Speichel und Schleim (erster und zweiter Tag), 3, 5.

  • Die Speichelabsonderung wird zu wahrem Speichelfluß, 5.

  • Morgens Ausspucken von viel Speichel und Schleim, 6.

  • Vermehrte Speichelabsonderung mit einem Gefühl von Kontraktion im Mund oder mit fortwährendem Kriebeln auf der Oberfläche der Wangen (nach einer halben Stunde), 5.

  • Eine große Menge Speichel sammelt sich abends im Bett im Mund an (dritter Tag), 5.

  • Fortwährende Sammlung süßlichen oder säuerlichen Wassers im Mund (fünfter und achter Tag), 3.

  • Sammlung von viel Schleim im Mund; nach dem Ausspucken bildet er sich fortwährend wieder, während der Hals trocken bleibt (erster Tag), 5.

  • Wasser im Mund, 4. [360.]

  • Saure Flüssigkeit steigt in den Mund auf, 1.

  • Häufige Sammlung von wäßrigem Speichel im Mund; er muß ihn den ganzen Tag ausspeien, am meisten am Nachmittag; nie nachts (nach zehn Minuten und am zweiten Tag), 3.

  • Frühmorgens flacher metallischer Geschmack im Mund (vierter und fünfter Tag), 5.

  • Säuerlich-salziger Geschmack (erster Tag), 3.

  • Bitterer schaler Geschmack im Mund, 2.

  • Bitterer Geschmack im Mund (kurz nach der Einnahme), 3.

  • Bitterer und schleimiger Geschmack im Mund, morgens beim Aufstehen (fünf Tage), 3.

  • Bitterer Geschmack am Abend nach dem Essen von Äpfeln, 1.

  • Zusammenziehend-scharfer Geschmack auf der Zunge, wie nach dem Essen von Schlehen (ein bis acht Tage), 3, 5.

  • Geschmack von Blut im Mund eine halbe Stunde lang (sieben Tage), 3. [370.]

  • Alles schmeckt schal, 6.

  • Alles, was sie ißt, erscheint geschmacklos und ungesalzen, besonders abends; Brot schmeckt wie Schwamm (erster und zweiter Tag), 3.

  • Besonders Fleisch scheint keinen Geschmack zu haben, 1.

  • Bier schmeckt bitter und unerquicklich; dies verursacht Würgen (zwölf Tage), 3.

HALS

  • Entzündliche Röte im hinteren Teil des Halses (neun Tage), 5.

  • Halsentzündung, endigend mit einem auffallend lividen Saum um die Mundhöhle, mehrere Tage lang (nach zwei Tagen), 5.

  • Dicker zäher Schleim fließt aus den hinteren Nasenöffnungen in den Hals, 1.

  • Er kann den Schleim im Hals nicht heraufbringen, weil er zu tief sitzt, 3.

  • Ein Stück Schleim gerät ihm in den Hals und würgt ihn, bis er es herunterschluckt (nach zehn Minuten), 3.

  • Ansammlung von dickem zähem Schleim im Hals, besonders abends und morgens beim Erwachen, die das Wundsein des Halses verstärkt; sie veranlaßt häufiges Räuspern und läßt sich nur in kleinen Klümpchen mit großer Mühe auswerfen (erster Tag), 5. [380.]

  • Räuspern von salzigem Schleim nach dem Mittagessen (zwei Tage), 3.

  • *Am Abend Trockenheit des Halses, die häufiges Räuspern veranlaßt (drei Tage), 5.

  • Trockenheit von Hals und Mund (kurz nach der Einnahme), 5.

  • Trockenheit und Kratzen im Hals (ein Tag), 3.

  • Große Trockenheit von Hals, Mund und Lippen, als wären die Teile ausgedörrt, mit quälendem Durst, 1.

  • Säuerlicher Geschmack im Hals, dann bittere Aufstöße, kurz nachdem er abends seine Milchsuppe gegessen hatte (vier Tage), 3.

  • Säuerlicher Geschmack, der plötzlich im Hals auftritt, ohne Aufstoßen, am Vormittag (vier Tage), 3.

  • Süßer Geschmack im Hals, mit Schwindel, gefolgt von Auswurf von mit Blut vermischtem Schleim, frühmorgens (achtundzwanzigster Tag), 3.

  • Beim morgendlichen Erwachen ist der Hals rauh und die Brust beklemmt; er kann nichts aus dem Hals heraufbringen und muß viel niesen (nach zwölf Stunden), 1.

  • Am Abend (und nachts) Rauheit des Halses, die Räuspern verursacht, mit Schleimabsonderung, mehrere Tage hintereinander, 3, 5. [390.]

  • Ranzigkeit und Rauheit im Hals; dies nötigt ihn zum Räuspern (vier Tage), 3.

  • Heiserkeit und Ranzigkeit des Halses den ganzen Nachmittag (nach fünf Tagen), 3.

  • Brennen im Hals, am Abend (drei Tage), 5.

  • Brennen im Hals wie Sodbrennen, mit Rauhigkeitsgefühl (fünf Tage), 3.

  • Beiderseits am Hals Gefühl einer äußeren Schwellung, mit stechenden Schmerzen, 1.

  • Gefühl im Hals, als sei er verengt und die Luft abgeschnitten, wie bei heftigem Halsweh nach Erkältung oder bei Halsentzündung; dies dauert immer nur wenige Minuten (erste sieben Tage), 2.

  • Zusammenschnürender (drückender) Schmerz in Hals und Rachen, mit viel Schleim im Mund, am Abend (ein, zwei Tage), 5.

  • Kratzen hoch oben im Hals, 1.

  • Ziehender und spannungsartiger Schmerz in der rechten Halsseite, besonders beim Bewegen der Zunge (neun Tage), 5.

  • Nachts krampfartig ziehender Schmerz in einer Halsseite und im Ohr, den Schlaf störend und durch Schlucken verstärkt (neun Tage), 5. [400.]

  • Druck im Hals wie von einem Kloß, mit Wundheit, rauher Stimme und Trockenheit des Halses, 1.

  • Drückender und spannungsartiger Schmerz an der inneren rechten Halsseite bis zum Ohr (ein Tag), 5.

  • Kratzgefühl im Hals, als hätte er Pfeffer verschluckt (nach drei Stunden), 5.

  • Fortwährendes krampfartiges Kratzen im Hals (fünf Tage), 3.

  • Nach Aufstoßen Kratzen im Hals, das zum Räuspern nötigt (zwei Tage), 3.

  • Wundheit und Rauheit des Halses, die am Abend Husten hervorrufen (vier Tage), 3, 5.

  • Halsschmerz beim Schlucken, 4.

  • Brennendes Wundsein im Hals während und nach dem Schlucken, morgens, mehrere Tage hintereinander (vier Tage), 5.

  • Nach Räuspern, das ihr sehr schwer fällt, fühlt sich der Hals sehr wund an, 3.

  • Dumpfer wundmachender Halsschmerz beim leeren Schlucken, am Abend, mehrere Tage hintereinander (durch eine Schwellung im Hals verursacht) (vier Tage), 5. [410.]

  • Halsschmerz, Druck im Hals, selbst ohne zu schlucken, mit innerer Hitze in beiden Händen (nach zwei Stunden), 1.

  • Vorübergehende, hier und da einschießende Stiche im Hals beim Schlucken, und etwas Spitzes scheint bisweilen abends im Hals steckenzubleiben (zwei, vier Tage), 5.

  • Stechen im Hals beim leeren Schlucken, 2, 3.

  • Heftiges Kitzeln im Hals, das häufigen Husten erregt (vier Tage), 5.

  • Drückender Schmerz in der linken Tonsille während und nach dem Schlucken (ein Tag), 5.

  • Morgens dumpfe Stiche in der rechten Tonsille (vier Tage), 5.

  • Geschwollene Tonsillen (sechs Tage), 5.

  • Gefühl einer Einschnürung von der Speiseröhre bis zum Magen jedesmal, wenn er einen Bissen schluckt, 1.

  • Kontraktion der Speiseröhre und Mangel an Tätigkeit, morgens beim Erwachen, 1.

  • Heftiger drückender Schmerz, als wäre ein Teil der Speiseröhre zusammengezogen oder komprimiert, in der Mitte der Brust, besonders während des Schluckens, aber auch ohne zu schlucken, mit Beklemmung der Brust, wechselnd mit Herzklopfen, besonders nach einer Mahlzeit (achter, neunter Tag), 5. [420.]

  • Erschwertes Schlucken nachts wie von einer krampfhaften Verengerung des Halses (ein Tag), 5.

  • Krampfhaft drückender Schmerz in der Mitte der Brust beim Schlucken von Speise und Trank, 5.

MAGEN

  • Er ist immer hungrig; könnte ständig essen, 1.

  • Sehr hungrig, 2.

  • Rasch auftretender Hunger; er lechzt nach seinem Mittagessen und kann es kaum erwarten, 4.

  • Sie ist hungrig, aber ißt nichts mit Genuß, 3.

  • Sie hat keine Abneigung gegen Nahrung, aber keine Lust zu essen; beim Anblick des Essens ist sie schon satt; sie könnte einen ganzen Tag ohne Essen auskommen (viele Tage lang), 1.

  • Starker Appetit auf Gemüse, Obst und weiche Speisen, 1.

  • Keine Lust zu essen, kein Appetit, kein Hunger; die Speisen schmecken nicht schlecht, aber sie schmecken überhaupt nicht; alles schmeckt wie Stroh oder Hobelspäne, 1.

  • Er hat keinen Appetit und ißt widerwillig, 4. [430.]

  • Wenig Hunger und kein Appetit über viele Tage, selbst wenn er zum Mittagessen nichts ißt (ein bis fünfzehn Tage), 3.

  • Verminderter Appetit, mit Völle des Bauches, 5.

  • Abneigung gegen Fleisch, 1.

  • Abneigung gegen Fleisch bis zum Erbrechen, drei Tage lang (nach sechs Tagen), 3.

  • Sehr durstig den ganzen Tag, auch beim Mittagessen, 3.

  • Abneigung gegen das gewöhnliche Rauchen, 1.

  • Rauchen schmeckt nicht und berauscht ihn vier Tage lang, 3.

  • Rauchen bekommt ihm nicht, 1.

  • Häufiges leeres Aufstoßen (nach zwei Stunden), 1.

  • Leeres Aufstoßen nach dem Abendessen (zwei Tage), 3. [440.]

  • Häufiges Aufstoßen nach Milchsuppe vom Abendessen bis zum Niederlegen, 3.

  • Aufstoßen mit drückendem Schmerz in der Brust während des Essens (nach dreiviertel Stunden), 3.

  • Bitteres Aufstoßen nach dem Essen von Kartoffeln; dabei Ekel, der Frösteln macht; am Abend (fünf Tage), 2.

  • Ranzige Aufstöße, die lange ein Brennen im Hals zurücklassen (ein Tag), 5.

  • Ranzige Aufstöße, besonders nach dem Mittagessen (zehn bis dreizehn Tage), 5.

  • Ranzige Aufstöße nach der Frühstückssuppe, 3.

  • Scharfe Aufstöße, 1.

  • Saure Aufstöße am Abend im Bett, 1.

  • Saure Aufstöße mit Brennen im Hals wie Sodbrennen (ein Tag), 3.

  • Am Vormittag steigt Säure in den Mund; sie hält lange an und ist begleitet von einem Hitzegefühl im Mund, 1. [450.]

  • Wasserlaufen, 4.

  • Heraufwürgen von saurem Schleim; danach Brennen im Hals wie Sodbrennen, häufig, besonders nach der Frühstückssuppe, 1.

  • Süßliche Aufstiege aus dem Magen; der Schleim, den er herauswirft, schmeckt süßlich, hält lange an, frühmorgens (drei Tage), 3.

  • Schluckauf nach dem Essen, mittags und am Abend, 1.

  • Schluckauf nach dem Mittagessen, auch nach dem Aufstoßen von der Frühstückssuppe (ein bis zwei Tage), 3.

  • Im Stehen wird ihr übel, 1.

  • Übelkeit bis zur Ohnmacht; ihretwegen stockt ihr nachts der Atem, 1.

  • Übelkeit schon um 4 Uhr früh, 1.

  • Häufige Übelkeit, als müßte er erbrechen; der Appetit ist dennoch ziemlich gut, 1.

  • Neigung zum Erbrechen am Morgen, 4. [460.]

  • Morgens Würgen im Hals, als müßte man erbrechen, 1.

  • Neigung zum Erbrechen nach Aufstoßen von Luft, mit Frösteln des Körpers, das von den Füßen in den Bauch aufsteigt, 4.

  • Übelkeit mit Neigung zum Erbrechen und Würgen; dies veranlaßte sie, den Finger in den Hals zu stecken, worauf sie Schleim und Wasser erbrach, während das Frühstück, das sie zwei Stunden zuvor gegessen hatte, im Magen blieb (vierzehn Tage), 4.

  • Nach dem Abendessen Übelkeit, Ekel und Müdigkeit, mehrere Abende lang, 1.

  • Ekel und Flauheit in der Speiseröhre (eine Stunde), 1.

  • Flauheit im Magen, mit ohnmachtsartiger Übelkeit und Schwindel; das Zimmer dreht sich mit ihr; danach bleibt ihr der Kopf verwirrt (zehn Tage), 4.

  • Häufige Übelkeit, besonders während der Frostschauer, 6.

  • Übelkeit mit Luftaufsteigen, 4.

  • Übelkeit und Frösteln den ganzen Tag, 4.

  • Anfall von Übelkeit mit Kopfschmerz, Blässe des Gesichts, Appetitlosigkeit, mehreren Stuhlentleerungen, Ekel, nachfolgender Neigung zum Erbrechen, kriechendem Frösteln; nach einem Spaziergang muß er sich hinlegen (elf Tage), 2. [470.]

  • Frühmorgens ohnmachtsartige Übelkeit; nach dem Frühstück gebessert (neun Tage), 4.

  • Beim morgendlichen Erwachen Übelkeit, Flauheit und Mattigkeit, mit Stichen über den Augen und Schmerzen in den Nieren bei Bewegung (neun Tage), 4.

  • Sie erwacht morgens mit Übelkeit und Flauheit im Magen sowie körperlicher Niedergeschlagenheit, als hätte der Schlaf sie nicht erquickt, begleitet von schnellem fieberhaftem Puls mit innerer Hitze (drei Tage), 4.

  • Heftige Übelkeit und Zittern nach dem Abendessen, 1.

  • Unangenehmes Gefühl von Hunger und Leere im Magen, ohne jedoch viel Appetit zu haben, 1.

  • Heftiger Magenschmerz mit Empfindlichkeit gegen äußeren Druck in der Magengegend am Abend (sechs Tage), 3.

  • Schmerz am Magen; er fühlt sich voll oder aufgebläht an; bei äußerer Berührung schmerzhaft; leeres Aufstoßen und Gärungen oder lautes Rumoren und Rollen im Bauch, als arbeite etwas darin, nach dem Mittagessen (ein bis fünf Tage), 3.

  • Nach dem Essen von Kartoffeln schmerzt der Magen; Krankheitsgefühl, Übelkeit und dann Kolik, 3.

  • Kältegefühl im Magen, als hätte sie kaltes Wasser getrunken, am Abend; auch am Vormittag nach einem Aufstoßen und während fortwährend einige Aufstöße stattfinden; am Nachmittag; vergeht (zwei bis fünf Tage), 3.

  • Sodbrennen nach dem Trinken von Wasser, 1. [480.]

  • Sodbrennen nach dem Abendessen, 1.

  • Sodbrennen, mit reichlichem Abgang von Wasser aus dem Mund, 2.

  • Kneifendes Gefühl im Magen, am Nachmittag (ein Tag), 3.

  • Ziehender Schmerz am Magen, 1.

  • Nach dem Mittagessen Ziehen im Magen; dies verursachte eine Spannung im ganzen Körper, die sie so müde machte, daß sie sich hinlegen mußte, 1.

  • Nagendes Gefühl in der Magengegend eine Weile nach dem Mittagessen (zwei bis drei Tage), 5.

  • Druck und Einschnürung in der Magengegend (einunddreißig Tage), 2.

  • Druck und Wundheit quer über Magen und Oberbauch, am Nachmittag, 1.

  • Unangenehmer Druck in der Magengegend, bevor die Stuhlentleerung erfolgt war (neun Tage), 2.

  • Beklemmung am Magen beim Essen, obwohl sie mit Genuß ißt, 4. [490.]

  • Beklemmung am Magen, die bis zum Hals hinaufzieht, nach dem Essen von Kartoffeln; Aufstoßen erleichtert, morgens (acht Tage), 3.

  • Beklemmung im Magen gegen Mittag oder Abend, 2, 3.

  • Grimmen in der Magengrube, am Abend im Bett, 1.

  • Ziehender Schmerz von der Magengrube hinauf in den Rachen, mit erschwerter Atmung, 1.

  • Heftiger Druck an der Magengrube und von dort große Beklemmung der Brust; sie mußte alle Augenblicke stehenbleiben und konnte nicht weitergehen, 4.

  • Gefühl von Druck und Einschnürung an der Magengrube, das sich in die Brust und zwischen die Schulterblätter erstreckt (dreizehn Tage), 2.

  • Druck und Kriebeln in der Magengrube, wie von einem Wurm (nach zwei Stunden), 3.

  • Winden und Einschnürung in der Magengegend, sich in Brust und Hals erstreckend, mit erschwerter Atmung, 2, 3.

  • Schneidendes Gefühl in der Magengegend; bei Berührung schmerzhaft, am Nachmittag (zwei Tage), 3.

  • Stiche in Magengrube und Brust, 1. [500.]

  • Nach dem Mittagessen Stiche im Magen und in der Brust, die zur Schulter hinausziehen, mit kurzer Atmung und großer Angst; mehrere Stunden am Abend lang (nach zwölf Tagen), 3.

  • Nach einer Entleerung und während der Verdauung empfindet er Kratzen im Magen und im Mund, 1.

  • Ulzeratives Wundsein an der Magengrube, frühmorgens beim Umdrehen im Bett, 1.

  • Reißend-wunder Schmerz von der Magengrube hinab in den Bauch, als würde alles herausgerissen, 1.

ALUMINA. BAUCH

  • Beim Bücken ist die Leber stets empfindlich und schmerzhaft, 1.

  • Reißen in der Leber, 1.

  • Reißen, das von der rechten Hypochondrialgegend in die Hüfte zieht, am Vormittag (erster Tag), 3.

  • Beim Aufrichten aus gebückter Stellung heftige Stiche in der rechten Bauchseite, wie in der Leber, mit Atemanhalten (elfter Tag), 1.

  • Stiche in der rechten Hypochondrialgegend im Stehen; verschwinden im Sitzen, 3.

  • Am Abend fortwährend schmerzhafte Stiche unter den linken unteren Rippen bis zur Magengrube reichend (fünfter Tag), 1. [510.]

  • Dumpfe Stiche, abwechselnd unter den linken unteren Rippen und in der rechten Bauchseite auftretend (vierter Tag), 5.

  • Stiche in beiden Hypochondrien, 3.

  • Gefühl, als würden beide Hypochondrien mit Gewalt gegeneinander gedrückt oder geschraubt, am Vormittag (erster Tag), 3.

  • Anhaltendes Brennen und Stiche in der rechten Hypochondrialgegend, als würde dort tief mit einer Hand hineingeschnitten, am Nachmittag (erster Tag), 3.

  • Häufig ein augenblicklicher ziehender Schmerz unter den rechten Rippen beim Sitzen oder Gehen, 1.

  • Am Abend Kneifen um den Nabel (erster Tag), 5.

  • Während des gewöhnlichen Frühstücks Kneifen unterhalb des Nabels, mit Fülle und Auftreibung des Bauches (erster Tag), 5.

  • Wühlen um den Nabel, wie nach Erkältung, am Nachmittag (zweiter Tag), 3.

  • Druck in der Nabelgegend mit Stichen, am Nachmittag im Stehen, 3.

  • Beide Seiten des Oberbauchs scheinen gegeneinander zu drücken; die Stelle ist äußerlich berührungsschmerzhaft (nach zwei Stunden), 3. [520.]

  • Schmerzhafte Auftreibung des Bauches nachts, die sie am Schlaf hindert; mit Stuhlverhaltung (elfter Tag), 3.

  • Große Auftreibung des Bauches, mit leerem Aufstoßen und zwei weichen Entleerungen, ohne Erleichterung (achtzehnter Tag), 3.

  • Nach dem Mittagessen große Auftreibung mit Tenesmus; danach Abgang von zwei harten Kotkügelchen; danach ging sie spazieren, wobei die Bauchauftreibung trotz reichlicher Abgänge von Blähungen fortbestand; keine Erleichterung, bis nach dem Spaziergang eine reichliche Entleerung erfolgte (neunter Tag), 4.

  • Der Bauch ist aufgetrieben und sehr hart, ohne Schmerzempfindung, 2.

  • Völle des Bauches, mit Wallung, die sich gegen die Brust erstreckt, nach dem Mittagessen, mehrere Tage lang (nach dem dritten Tag), 5.

  • Auftreibung und Rumoren ohne Abgang von Blähungen, 3.

  • Während der Menstruation aufgedunsener Bauch und zu starker Blutfluß, 1.

  • Grummeln im Bauch, mit ängstlicher Unruhe, ohne Abgang von Blähungen; kleiner Stuhl erleichtert nicht (erster Tag), 1.

  • Viel rumoren machende Blähungen im Bauch; sie gehen jedoch leicht ab, mit einem Gefühl von Schwäche des Schließmuskels des Anus, 6.

  • Viel hörbares Rumoren und Grummeln im Bauch, 3. [530.]

  • Lautes Grummeln im Bauch, auch nach dem Essen, 5.

  • Rumoren im Bauch, gefolgt von Aufstoßen, 4.

  • Häufiges Verlangen, Blähungen abzugeben, 3.

  • Abgang von Blähungen, der das Völlegefühl des Magens erleichtert, am Abend (fünfter Tag), 3.

  • Lauter Abgang von Blähungen, 1.

  • Viel übelriechende Blähungen, die nachts und nach dem Mittagessen leise abgehen (ein bis sieben Tage), 3.

  • Hin- und Herbewegen und schmerzloses Zusammenziehen im Bauch (nach einer halben Stunde), 3.

  • Früh vor dem Frühstück krampfartiger Schmerz von der Harnblase zur Brust; verschwindet nach dem Frühstück, 4.

  • Gefühl der Ausdehnung, als würde der Bauch nach dem Abendessen immer voller werden (fünfter Tag), 3.

  • Kältegefühl im Bauch, am Nachmittag, 3. [540.]

  • Plötzliches Brennen im Bauch, am Nachmittag, 3.

  • Plötzliches Kneifen hier und da im Bauch; es geht dann ins Kreuz über, wo es lange einen nagenden Schmerz hervorruft, am Nachmittag (sechzehnter Tag), 3.

  • Kneifen im Bauch, mit Hitze im Magen (nach einer Stunde), 3.

  • Kneifen im Bauch, abends im Bett; es endet in Speichelfluß im Mund (zweiter und dritter Tag), 5.

  • Beim Erwachen Kneifen im Bauch und Tenesmus; sie konnte kaum den Abort erreichen, wo sie sich in einer Ohnmacht an die Wand lehnen mußte; sie hatte keinen Stuhl, aber der Bauchschmerz verging nach vielem Tenesmus (zwölfter Tag), 4.

  • Am Nachmittag und in der Nacht kneifender Schmerz und reißende Stiche in der linken Bauchseite, bis ins Hypochondrium und Brustbein ziehend (siebenter Tag), 1.

  • Gegen Abend kolikartiges Kneifen und Reißen im Bauch, mit Frösteln im Körper; gebessert durch Auflegen warmer Tücher, 4.

  • Während der Menstruation Kneifen im Bauch und größere Mattigkeit als gewöhnlich, 1.

  • Blähungskolik, 1.

  • Nach dem Mittagessen heftige Kolikanfälle den ganzen Nachmittag; kurzer Schlaf erleichtert; sobald er sich bewegt, scheint alles wiederzukommen, mit heftigem Tenesmus und gelegentlichem Abgang von Kot; dauert bis zum Abend; der Anus fühlt sich wund an mit Stechen, so daß er nicht ohne Schmerzen sitzen kann; am folgenden Tage geht häufig dünnflüssiger Schleim aus dem Rektum unwillkürlich ab (nach vierzehn Tagen), 2. [550.]

  • Kneifen im Bauch nach jeder Mahlzeit, mittags und abends (nach neunundzwanzig Tagen), 3.

  • Heftiges Kneifen im Bauch nach jeder Erkältung oder sobald sie in kalte Luft kommt, 3.

  • Kneifen und Winden im Bauch (nach einer Stunde), 1.

  • Um Mitternacht wird er durch heftiges Kneifen und Rumoren im Bauch aus dem Schlaf geweckt; gegen Morgen hört dies auf (nach zwölf Tagen), 3.

  • Ziehender Schmerz im Bauch, 1.

  • Druck und Schwere im Bauch, 1.

  • Sein Bauch scheint im Gehen am Nachmittag zwei Stunden lang schwer herabzuhängen, 3.

  • Fortwährender Druck und Brennen im Bauch, 1.

  • Drückender und stechender Schmerz im Bauch nach dem Essen (fünfter Tag), 2.

  • Umherwandernde Stiche im Bauch und in den Hypochondrien, als wolle etwas herausdrücken (siebenter Tag), 3. [560.]

  • Reißen im Hüftbein, 3.

  • Gefühl von Reißen im Bauch, morgens nach dem Aufstehen, 1.

  • Einige Tage vor dem Erscheinen der Menstruation schneidende Schmerzen im Bauch während einer Entleerung, als käme Diarrhö; mit Kneifen, Winden und Drücken wie Wehen, 1.

  • Schmerz in beiden Seiten des Bauches, als würde bei körperlicher Anstrengung etwas reißen; bis in die Oberschenkel ziehend, 1.

  • Spannung der Bauchmuskeln durch Hochrecken, 1.

  • Scharfes Schneiden und Brennen in der Unterbauchgegend den ganzen Vormittag bis zum Abend, 4.

  • Pulsierender Schmerz in der linken Bauchseite, in der Nähe des Bauchringes, im Sitzen (vierter Tag), 1.

  • Heftiger Schmerz in der linken Bauchseite, als bilde sich ein Geschwür, mit Übelkeit (vierunddreißigster Tag), 4.

  • Einschießende Schmerzen in der linken Bauchseite, die erschrecken machen (zweiter Tag), 3.

  • Kurz nach dem Essen akuter drückender Schmerz in der linken Bauchseite, 1. [570.]

  • Schmerz im Bauch wie nach einer reichlichen Entleerung, die Stuhldrang zurückläßt (nach zehn Tagen), 4.

  • Schmerz im Oberbauch, als drohe Diarrhö, gefolgt von weichen Stühlen, ohne Verminderung des Schmerzes (elfter Tag), 4.

  • Kolik, gefolgt von Diarrhö; darauf heftiger Bauchschmerz an der Stelle, an der sie als Mädchen ein inneres Geschwür gehabt hatte, das sich öffnete; der Schmerz war wie nach einem heftigen Schlag; sie mußte die Stelle reiben und die Hand darauf legen, während der Körper gebeugt war; das erleichterte etwas, doch hielt der Schmerz den ganzen Tag gleichförmig an, im Sitzen wie im Stehen (siebzehnter Tag), 4.

  • Häufiges Schneiden im Bauch, ohne Auftreibung oder Stuhl (zweiter Tag), 3.

  • Beim gebückten Sitzen akute schneidende Schmerzen quer durch den Bauch (nach fünf Stunden), 5.

  • Heftiges Schneiden und Rumoren im ganzen Bauch; der Schmerz steigt wie ein heftiges Winden bis zum Magen hinauf; darauf äußerst drückender Schmerz in der Brust, der die Atmung anhält, von vier Uhr nachmittags bis elf Uhr abends, 3.

  • Leistenbruch tritt heftig hervor (nach einer halben Stunde), 1.

  • Der Bruch trat in den ersten Tagen nicht hervor; dann kam er täglich bis zum zwölften Tag; am dreißigsten Tag drohte er eingeklemmt zu werden; dann trat er täglich bis zum fünfzigsten Tag hervor, obwohl das Hervortreten von Tag zu Tag abnahm und schließlich für mehrere Monate ausblieb, 4.

  • Der Bruch trat gegen Abend stark hervor; wurde in der Lendengegend mit heftigstem Schmerz eingeschnürt, der sie nötigte, den Körper zu beugen und sie nicht gehen ließ; der Bruch ließ sich nicht reponieren; eine halbe Stunde später, als sie ruhig saß, erfolgte die Reposition von selbst (dreißig Tage), 4. [580.]

  • Kneifen und Stiche in den Leisten und Lendengegenden (beim Hinaufsteigen der Treppe), 3.

  • In den Bauchmuskeln über der linken Leiste ein ziehender Schmerz eine Viertelstunde lang beim Tanzen oder raschen Gehen, 1.

  • Drücken in beiden Leisten zu den Genitalorganen hin, am Abend (dritter Tag), 3.

  • Gefühl im rechten Darmbein, als würden beide Seiten mit einem Schraubstock zusammengedrückt (erster Tag), 3.

  • Stechend-drückender Schmerz in der Gegend des Bauchringes, als wolle dort ein Bruch herausdrücken, mit Spannung bis zur Seite des Bauches; zugleich fühlt man an der schmerzhaften Stelle eine Geschwulst, die sich wie ein eingeklemmter Bruch anfühlt, 1.

  • Stiche in der rechten Darmbeingegend, 3.

STUHL UND ANUS

  • Hervortreten einer Varize des Rektums; sie vergrößert sich durch Gehen und nimmt während der Nachtruhe ab, 1.

  • Varizen des Rektums vergrößern sich immer am Abend; sie werden feucht und brennen, 1.

  • Das Rektum ist untätig, als fehle ihm die peristaltische Bewegung und die Kraft, den Inhalt herauszudrücken; der Stuhl ist weich und dünn und kann nur durch Pressen mit den Bauchmuskeln herausgebracht werden (nach sechzehn Stunden), 1.

  • Das Rektum scheint gelähmt (zweiter Tag), 1. [590.]

  • Die Varizen werden feucht und stechen, 1.

  • Beim Gehen geht dunkel gefärbtes Blut aus dem Rektum ab, 1.

  • Tenesmus von Rektum und Harnblase, nach einer Entleerung vergehend, 4.

  • Tenesmus (dritter Tag), 1.

  • Tenesmus (erster Tag), 3.

  • Lange anhaltender Tenesmus nach lästigem Druck im Unterbauch; die Entleerung kommt langsam und kann nur durch Pressen mit den Bauchmuskeln erfolgen; der ganze Darm scheint aus Mangel an Peristaltik untätig zu sein; der Stuhl ist nicht hart (nach dem zweiten Tag), 1.

  • Tenesmus vor einer Entleerung, 1.

  • Pressen während einer Entleerung; der Stuhl ist sehr fest, knotig und spärlich, vorausgegangen von Tenesmus (zweiter Tag), 3.

  • Juckreiz, Brennen des Anus, 1.

  • Während einer Entleerung schien es, als sei das Rektum ausgetrocknet und verengt; der Stuhl war jedoch regelmäßig, 4. [600.]

  • Stechen wie mit Nadeln im Anus nach schwieriger Entleerung, 1.

  • Kriebeln im Rektum wie von Würmern, 4.

  • Juckreiz, Brennen und Stechen des Rektums, 4.

  • Gefühl von Wundsein im Anus nach einer Entleerung, begleitet von Kontraktion des Rektums und Einschnürung des Anus, 1.

  • Druck im Anus (dritter Tag), 5.

  • Juckreiz im Anus lange Zeit (nach dreißigstem Tag), 2.

  • Juckreiz am Anus, als ob er pulsieren wollte, 4.

  • Heftiger Juckreiz in der Falte zwischen Gesäß und Anus; Kratzen verschlimmert ihn (erster und zweiter Tag), 3.

  • Schweiß des Dammes mit unerträglichem Juckreiz, der nach dem Reiben zunimmt und schmerzhaft wird, 2.

  • Gefühl, als sei der Damm zwischen Skrotum und Anus entzündet, 4. [610.]

  • Vorübergehender Druck im Damm beim Schneuzen, 4.

  • Schmerzhaft drückendes Gefühl im Damm, das schnell vergeht, 4.

  • Heftiger Druck im Damm zu Beginn des Koitus und während der Erektionen, 4.

  • Druck im Damm während des Koitus, 4.

  • Wundheit des Dammes bei Tripper (nach vier Wochen), 2.

  • Kolik vor einer Entleerung, die bald fest, bald weich, aber immer spärlich ist, 4.

  • Nach einer Entleerung viel erfolgloser Stuhldrang im Oberbauch und in den Bauchseiten, ohne Tenesmus, 1.

  • Anfälle von leichten diarrhöischen Stühlen mit Kolik, zwei und drei Tage andauernd, 1.

  • Diarrhö nach Kolik, 4.

  • Diarrhö nach einer sechstägigen Stuhlverhaltung; sechs Entleerungen täglich, ihnen geht Kolik voraus, die bisweilen auch nach der Entleerung anhält, 4. [620.]

  • Zweimal Diarrhö am Abend; zuletzt werden die Stühle klumpig (zweiter Tag), 3.

  • Diarrhö mit Tenesmus im Rektum, 4.

  • Eine Zeitlang hatte sie ohne jede Beschwerde drei oder vier gewöhnliche Entleerungen täglich, 2.

  • Die sonst abends eintretende Entleerung trat morgens ein, 4.

  • Flüssige Stühle, denen Bauchschmerz vorausgeht oder die mit Kolik einhergehen (dritter und fünfter Tag), 3.

  • Stühle weich, fast flüssig, mit Brennen im Anus; auch eine Entleerung am Abend, Tenesmus vorausgehend; eine weitere in der Nacht (zweiter und fünfter Tag), 3.

  • Der erste Teil des Stuhls ist flüssig und wird ruckartig ausgestoßen; der letzte Teil sieht verbrannt aus (fünfter Tag), 3.

  • Stühle überall mit weißlichem Schleim bedeckt, fest, vorangegangen von Beklemmung in der Magengegend, die unmittelbar nach der Entleerung aufhört (nach dreißigstem Tag), 2.

  • Hellfarbige Stühle, 1.

  • Blutiger Schleim geht während und zwischen den Entleerungen und auch ohne sie ab, 1. [630.]

  • Tropfenweiser Blutabgang während einer Entleerung, 1.

  • Darauf folgt ein Strom von Blut, gefolgt von Wundheit im Anus und längs des Rektums (nach siebzehntem Tag), 1.

  • Blut geht bei festem Stuhl ab (neunter und dreißigster Tag), 2.

  • Stuhlverhaltung (achter und elfter Tag), 3.

  • Stuhl nur einmal alle zwei Tage, fest, bisweilen mit Blut vermischt, 4.

  • In den ersten Tagen kein Stuhl, 4.

  • Stühle zu spärlich, 2.

  • *Entleerung einer kleinen Menge harten Kotes, mit Druck und einem Gefühl von Wundsein im Rektum, 1.

  • Harte und schwierige Stühle, mit Schmerz im Anus, 2.

  • Schwierige Entleerungen, der Stuhl hart und von der Form von Lorbeeren, mit schneidendem Schmerz im Anus, als wäre er zu eng, 1. [640.]

  • Fester, harter, spärlicher Stuhl, mit Druck und Schmerz im Anus und erschwerter Entleerung (erster Tag), 3.

HARNORGANE

  • Gefühl von Schwäche in Harnblase und Genitalorganen; er fürchtet, ins Bett zu nässen (am Abend), 6.

  • Heftiger Tenesmus der Harnblase, 3, 6.

  • Druck und Ziehen in der Blasengegend, besonders am Blasenhals (vierter und fünfter Tag), 5.

  • (Tripper seit mehr als sechs Wochen (nach vierzehntem Tag), mit heftiger und schmerzhafter Schwellung der Leistendrüsen rechts, schneidendem Schmerz beim Wasserlassen und Schmerz im Damm, besonders heftig am Ende der zweiten Woche; der Schmerz im Damm ist besonders heftig beim Stehen, Aufstehen oder Niedersetzen), 2.

  • Hitzegefühl in der Harnröhre, das durch ruhiges Liegen vergeht, 4.

  • (Gefühl von Trockenheit im vorderen Teil der Harnröhre, als wäre dort die Haut ohne Empfindung, besonders am Morgen), 4.

  • Reißen und einschießende Schmerzen in der Harnröhre beim Gehen im Freien, aufsteigend zum Unterbauch, 1.

  • Angenehmer wollüstiger Juckreiz in der Harnröhre und zwischen den Hoden, 4.

  • Juckreiz, Brennen in der Harnröhre, 1. [650.]

  • Frühmorgens beim Erwachen im Bett ein ziehendes und beißendes Gefühl in der Harnröhre, 1.

  • Schneiden im vorderen Teil der Harnröhre während des Wasserlassens und noch eine Weile danach, als ginge der Harn über eine entzündete Stelle (nach achtzehntem Tag), 2.

  • Nach dem Wasserlassen wurde die Harnröhre heiß, dann brennend, und es bestand Tenesmus sowohl des Rektums als auch der Harnblase, 4.

  • Harndrang und Druck zum Wasserlassen, ohne vermehrte Harnmenge, 5.

  • Harndrang frühmorgens beim Erwachen, mit erschwerter und verzögerter Entleerung des Harns in dünnem Strahl aus der weiblichen Harnröhre (siebenter Tag), 1.

  • (Wenn er urinieren will, befällt ihn eine Art Furcht), 4.

  • Beim Wasserlassen Brennen wie Feuer; am Abend viel schlimmer (erster Tag), 3, 4.

  • Er muß nachts häufig aufstehen, um zu urinieren (erster und vierter Tag), 3.

  • (Nach langem Sitzen hat er beim Wasserlassen keine Beschwerde; sobald er sich aber bewegt, verspürt er Brennen), 4.

  • (Dem Wasserlassen folgt Brennen, das ihn niedergeschlagen und mutlos macht), 4. [660.]

  • Während ihrer Menstruation mußte sie Tag und Nacht häufig urinieren, was die Genitalorgane wundfraß (sechster Tag), 4.

  • Häufiger Abgang von Harn in kleiner Menge am Abend (erster Tag), 3.

  • Vermehrte Harnabsonderung über mehrere Tage, 3, 5.

  • Unwillkürlicher Harnabgang durch Pressen zur Darmentleerung, die nur mit großer Mühe möglich ist (zweiter Tag), 1.

  • (Unwillkürlicher Harnabgang, wenigstens zwanzigmal täglich; jedesmal geht nur sehr wenig Harn ab); (bei einem Tripper) (nach vier Wochen), 2.

  • Selten, aber reichliche Harnentleerung (sechster Tag), 3.

  • Vermehrte Absonderung von blassem, heißem Harn, mit Brennen, 3, 5.

  • Abgang von viel strohgelbem, klarem Harn (vierter und fünfter Tag), 3, 5.

  • Große Menge wasserfarbenen Harns, 1.

  • Häufiger und reichlicher Abgang von blassem Harn (vorausgegangen von Brennen in der Harnröhre), 3. [670.]

  • (Gedrehter Harnstrahl), 4.

  • Verminderung des Harns (morgens), mit Schneiden im vorderen Teil der Harnröhre (vierter, fünfter und sechster Tag), 3.

  • Einen ganzen Tag lang weder Harn- noch Kotentleerung, 3.

  • Am Vormittag keine Harnentleerung, am Nachmittag aber häufige Entleerungen einer vermehrten Menge rötlichen Harns, der nachts trüb wird und ein Sediment absetzt (erster Tag), 3.

  • Sie scheidet nur wenig Harn aus, der ein Sediment oder roten Sand absetzt, 1.

  • Der tiefgelbe Harn setzt bald eine große lockere Wolke ab (erster und fünfter Tag), 3.

  • Im Stehen setzt der Harn ein dickes weißes Sediment ab, 2.

  • Blasser Harn mit trübem Sediment, 3.

  • Weißer trüber Harn, als wäre Kreide darin angerührt, 4.

GESCHLECHTSORGANE

  • Zahlreiche Erektionen am Abend und nachts im Bett und am Nachmittag beim Sitzen (erster bis dritter Tag), 5. [680.]

  • (Beim Erwachen während der Nacht fast beständig schmerzhafte Erektionen; sie sind nicht vollkommen, verursachen aber ein Gefühl, als sei das Glied innerlich ulzeriert, mit kurzen, feinen, durchdringenden Stichen durch das ganze Glied, einschießenden Schmerzen ähnlich) (nach vier Wochen), 2.

  • (Priapismen während der Nacht), 4.

  • Beim Hinbewegen der Hand am Penis ziehender Schmerz, der sich bis zur Eichel erstreckt; mit schwachem Appetit, 4.

  • Wundheit an der inneren Fläche der Vorhaut, 1.

  • Absonderung von viel Smegma hinter der Eichel, 1.

  • Gefühl, als werde die Eichel zusammengedrückt (zwei Minuten lang), 4.

  • Ziehen von der Eichel durch die Harnröhre (nach fünf Tagen), 5.

  • Bildung an der Eichel, 4.

  • Juckreiz der Eichel (vierter Tag), 5.

  • Juckreiz des Skrotums; durch Kratzen beseitigt (zweiter Tag), 3. [690.]

  • Zusammenziehender Schmerz im rechten Samenstrang; zugleich wird der rechte Hoden hochgezogen und ist ebenfalls sehr wund und schmerzhaft (zweiter Tag), 5.

  • Der linke Hoden ist hart und bei Berührung unaussprechlich schmerzhaft, 4.

  • Anfangs scheint der Geschlechtstrieb vermindert und die Erektionen vermehrt zu sein; in der Reaktion des Organismus nimmt dagegen das Verlangen nach Umarmung zu, obwohl die Erektion fehlt, 1.

  • Gleichgültigkeit gegen den Geschlechtsverkehr, 4.

  • Mangel an Geschlechtstrieb (sogleich, mehrere Tage lang), 1.

  • In den ersten Wochen ist der Geschlechtstrieb stärker, in den folgenden Wochen nimmt er ab und wird mäßiger, 1.

  • Häufige und heftige Erektionen und Samenergüsse (nach drei und dreiunddreißig Tagen), 2, 5.

  • Samenergüsse zwei Nächte hintereinander (nach fünfzehn Tagen), 1.

  • Samenerguß während des Nachmittagsschlafes, 1.

  • Fast jede zweite Nacht ein Samenerguß, mit wollüstigen Träumen, 1. [700.]

  • Samenergüsse in den ersten vier Nächten, mit wollüstigen Träumen, 1.

  • Beim Koitus geht der Samen dick und klumpig wie Gelatine ab, 4.

  • Druck in den Geschlechtsorganen, 1.

  • Kitzeln der Geschlechtsorgane und der Oberschenkel, 1.

  • Ruckende Stiche an der linken Seite der Scham, bis in die Brust reichend, 1.

  • Juckreiz der Schamteile während des Fluor albus, 3.

  • Schmerz wie das Ticken einer Uhr an der linken Seite der Vagina, mit Klopfen wie bei Eiterbildung in einem Geschwür; dauert zwei Tage, unter allen Umständen unverändert; es war jedoch weder etwas zu sehen noch zu fühlen (sechsunddreißigster Tag), 4.

  • Fluor albus, 3.

  • (Der Fluor albus, an dem sie litt, hörte auf), 2.

  • Fluor albus nach der Menstruation, schmerzlos, drei Tage dauernd (nach siebenundzwanzigstem Tag), 4. [710.]

  • Häufig ätzender Fluor albus, 1.

  • Ätzender Fluor albus, mit Brennen in den Geschlechtsorganen und noch mehr im Rektum; diese Teile schienen entzündet und wundgefressen, so daß ihr das Gehen schwer fiel; Waschen mit kaltem Wasser erleichterte; der Fluor war reichlich und floß fast über die Füße; zugleich ging zwei Tage lang Blut ab, Fleischwasser ähnlich; drei Tage nach der Menstruation (zweiundzwanzigster Tag), 4.

  • Fluor albus, fleischwasserähnlich, am Nachmittag beim Gehen im Freien (und im Sitzen), auch nachts, 3.

  • Reichlicher Fluor albus aus durchsichtigem Schleim, nur tagsüber, ohne Empfindung oder Schmerz im Bauch, 1.

  • Fluor albus, ganz klar wie Wasser oder durchsichtiger Schleim; er machte die Wäsche steif (nach acht Tagen), 4.

  • Fluor albus aus gelbem Schleim (nach einigen Tagen), 1.

  • Sechs Tage vor dem Erscheinen der Menstruation reichlicher Schleimfluß aus der Vagina, begleitet von Zittern, Mattigkeit und dem Gefühl, als würde alles aus dem Bauch herausfallen, 1.

  • Die Menstruation erscheint vier Tage zu früh, mit heftigem Kopfschmerz vorher, der beim Eintritt der Menses aufhörte; nachdem sie einen Tag lang geflossen waren, kam der Kopfschmerz wieder und dauerte während der ganzen Periode, fünf Tage lang; die Menstruation war schwächer als gewöhnlich (nach zweiundzwanzig Tagen), 4.

  • Die Regel trat fünf Tage zu früh ein; am zweiten Tag starker Fluß; dauerte wie gewöhnlich acht Tage; Bauchschmerzen vorausgehend; am sechsten Tag Diarrhö, 4.

  • Die Menstruation erscheint zu früh (um drei bis elf Tage), kurz und spärlich, 3. [720.]

  • Die Menses, die allmählich aufgehört hatten, erscheinen wieder (nach siebzehn Tagen), 1.

  • Die Regel war bereits zehn Tage verspätet (nach zweiundfünfzig Tagen); während eines Spaziergangs und Harndranges ging etwas dunkel gefärbte Lymphe ab; die Menstruation erschien erst im dritten Monat (bei einer Frau von achtundvierzig Jahren), 1.

  • Auftreten spärlicher Menses (nach dem neunten Tag); vier Wochen später (nach siebenunddreißig Tagen) fließen sie reichlich, 1.

  • Die Menstruation ist spärlich und dauert nur drei Tage, 3.

  • Menstruation spärlich und blaß (nach drei Tagen), 1.

  • Die Menstruation erscheint am sechsten Tage ohne unangenehme Begleiterscheinungen; zwei Tage später tritt ein Schnupfen auf mit Schmerzen in Nase, Kopf und Stirn, stärker beim Schneuzen; in den späteren Tagen kommen außerdem Diarrhö und Kolik hinzu, 4.

ATMUNGSORGANE

  • Schleim in den Luftwegen, stets fest anhaftend; macht Räuspern nötig, wobei sich nur ein kleiner Teil löst, 2.

  • Pfeifen in den Luftwegen und Erstickungsgefühl in der Brust beim Atmen, 1.

  • Reizung im Kehlkopf verursacht Husten, 4.

  • Hustenreiz mit häufigem Ausspucken von Speichel, 5. [730.]

  • Sie erkältet sich leicht im Zimmer; sie wird heiser; dies nimmt beim Gehen im Freien ab, 1.

  • Heiserkeit am Morgen (sechzehnter Tag), 1.

  • Sie wird häufig von plötzlicher Heiserkeit befallen, die Stimmverlust verursacht und sich durch Räuspern nicht bessern läßt; meist am Nachmittag und Abend, 1.

  • Husten mit schmerzhaftem Druck im Hinterhaupt, 1.

  • Husten mit Kratzen im Hals, 3.

  • Kurze Hustenanfälle mit reißend-einschießendem Schmerz in der rechten Schläfe und im Scheitel, 1.

  • Husten, der die Brust wund macht, am Vormittag (dritter Tag), 3.

  • Häufiger kurzer trockener Husten am Vormittag und Abend, 3, 5.

  • Trockener Husten nachts, mit Trockenheit des Halses (nach vierundzwanzig Stunden), 3.

  • Heftiger kurzer trockener anhaltender Husten mit Niesen und reißendem, einschießendem und kneifendem Schmerz, der vom Nacken bis zur rechten Schulter zieht, 1. [740.]

  • Trockener Husten, der morgens plötzlich kommt und schnell vergeht oder beim Gehen im Freien verschwindet und dann auch im Zimmer fortbleibt (erster und sechster Tag), 3.

  • *Fortwährender trockener hackender Husten, mit Erbrechen und Atemstillstand, und stechendem Schmerz, der von der linken Bauchseite zum Hypochondrium und zur Magengrube zieht, 1.

  • Heftiger trockener Husten tagsüber; jeder Anfall dauert lange; erst nach zwei Tagen wird der Husten seltener und lockerer, 1.

  • Heftiger und trockener Husten morgens nach dem Aufstehen; später folgt etwas Auswurf (vierter und sechster Tag), 3.

  • Husten mit viel Auswurf, besonders am Morgen, 1.

  • (Husten mit Auswurf; der Hals wird rauh und heiser, mit Fließschnupfen), 4.

  • Husten mit Absonderung lockeren Schleims (Heilwirkung), 4.

  • Plötzlicher heftiger, aber kurzer Husten; bei Anstrengung wirft er am Nachmittag ein Stück Schleim mit Blut vermischt aus (fünfter Tag), 3.

  • Der Morgenhusten und Auswurf hörten auf (Heilwirkung) (fünfter Tag), 4.

  • Erschwerte Atmung am Vormittag, 4.

BRUST. [750.]

  • Blase auf der rechten Brusthälfte und am Hals, mit brennendem Schmerz; mit glühender Hitze im Gesicht und Frostschauern im übrigen Körper; schläft fest und ohne Träume, 4.

  • Rasseln in der Brust, durch Schleim verursacht (fünfter Tag), 3.

  • Trockenheitsgefühl in beiden Seiten der Brust (fünfzehnter Tag), 1.

  • Fortwährende Wärme in der Mitte der Brust (nach fünf Minuten), 3.

  • Hitze im vorderen Teil der Brust; sie fühlt die Hitze beim Atmen, 1.

  • Kneifender Schmerz im oberen Teil der Brust, am Abend beim Sitzen (erster Tag), 5.

  • Nachts wird er aus dem Schlaf durch einen Krampf und Beklemmung der Brust geweckt (nachdem er tags zuvor viel gegangen war), 1.

  • Druck auf die Brust mit Kurzatmigkeit, nachts, in Rückenlage; vergeht in Seitenlage (zweiter Tag), 3.

  • Seine Brust fühlt sich beklemmt an, 1.

  • Beklemmung an der Brust (erster Tag), 5. [760.]

  • Beklemmung der Brust, 1.

  • Beklemmung, Wallung und Pulsation in der Brust (nach zwei Stunden), 5.

  • Beklemmender Schmerz in der Brust; die Brust fühlt sich eng an, 1.

  • Beklemmung auf der Brust, 4.

  • Beklemmung der Brust beim Bücken während des Schreibens, 1.

  • Nachts heftiger beklemmender Schmerz in der Brust, der den sonst ruhigen Schlaf stört und nicht durch Atmen, wohl aber durch Vorbeugen des Kopfes verstärkt wird, mehrere Tage lang (nach fünf Tagen), 5.

  • Beklemmender Schmerz in der Mitte der Brust, wechselnd mit Einschnürung und heftigem Herzklopfen, besonders nach einer Mahlzeit (achter und neunter Tag), 5.

  • Gewicht auf der Brust, mit Kurzatmigkeit, ohne Husten, nur am Nachmittag (achtzehnter Tag), 3.

  • Beim raschen Gehen Gefühl von Schneiden und Druck in der Brust, im Sitzen erleichtert (vierzehn Tage) (nach zwanzig Tagen), 3.

  • Schmerzhaftes Gefühl, als würde die Brust weit werden (erster und neunter Tag), 2. [770.]

  • Die Brust fühlt sich zusammengezogen an, mit Bangigkeit (elfter Tag), 3.

  • Gefühl einer Einschnürung um die Brust beim Bücken im Sitzen; vergeht beim Aufrichten, am Nachmittag (erster Tag), 3.

  • Beim Bücken während einer Arbeit fühlte sie die Brust eingeschnürt, so daß sie kaum atmen konnte, als wäre sie zu fest geschnürt; das verging beim Gehen im Freien (neunter Tag), 4.

  • Bohrender Schmerz, bald in der Mitte, bald in den Seiten der Brust, durch Atmen verschlimmert, bisweilen am Abend; beim Aufrichten und Gehen erleichtert, 3.

  • Äußerer Druck am unteren Teil der Brust (durch Reiben etwas vermindert), 3.

  • Druck hier und da in der Brust, 3.

  • Druck in der Brust, gefolgt von leerem Aufstoßen ohne Erleichterung; der Druck reicht bisweilen bis zum Rücken und wird beim Gehen stärker, am Vormittag (erster und zwanzigster Tag), 3.

  • Druck auf der Brust mit Kurzatmigkeit und Hustenreiz, der oft kommt und geht, 3.

  • Druck auf die Brust während eines schon bestehenden Hustens und nach demselben; dabei zieht ein lähmungsartiger Schmerz durch den Arm, so daß der Arm müde und kraftlos wird (nach einer halben Stunde), 3.

  • Schmerz in der Brust, als wäre sie wundgeschnitten, nach dem Mittagessen bis zehn Uhr abends; besser nach dem Hinlegen; am nächsten Morgen kehrt der Schmerz während des Morgenhustens zurück, mit Schwächegefühl in der Brust und begleitet von leerem Aufstoßen und Kurzatmigkeit (siebenter Tag), 3. [780.]

  • Scharfe Stiche im oberen Teil der Brust (dritter Tag), 5.

  • Stiche in der Brust hier und da, bisweilen durch Atmen schlimmer, bisweilen brennend, 3.

  • Beim Bücken ein Stich von der linken Bauchseite bis in die Mitte der Brust; er kommt bei jeder Einatmung; danach auch im aufrechten Stehen, 1.

  • Reißende Stiche wie Blitze von der rechten Lende durch die Magengrube zur linken Brustseite beim Einatmen, 1.

  • Wundheit in der Brust und in der Magengrube, begleitet von ermüdendem Husten, Tränenfluß und zähem Auswurf, 4.

  • Gefühl von Wundheit im Innern der Brust beim Bewegen oder Wenden des Körpers, 4.

  • Ameisenlaufen am linken Schlüsselbein (und über der rechten Brusthälfte mit beißendem Juckreiz); die Stelle brennt beim Kratzen, und es erscheinen brennende Bläschen (sechzehnter Tag), 3.

  • Brennen in der ganzen rechten Brustseite, mit Zucken und Stechen in einer falschen rechten Rippe, am Nachmittag (erster Tag), 3.

  • Unangenehmes Einschnürungsgefühl unter der rechten Brustseite an einer kleinen Stelle (nach zwei Stunden), 3.

  • Gefühl von hartem Druck bei aktiver Bewegung hoch oben auf beiden Seiten der Brust; geringer beim Sitzen, im Liegen ganz verschwindend; Berührung der Teile verändert nichts, 1. [790.]

  • Stiche hoch oben in beiden Brustseiten bei aktiver Bewegung; beim Sitzen oder Gehen keine, sondern nur Druck mit Atemanhalten, 1.

  • Feine Stiche in der linken Mamma, um neun Uhr morgens (zweiter Tag), 3.

  • Bei heftiger Anstrengung, Heben, Tragen usw. Schmerz in der Brust links vom Brustbein, mit Wundheit der Stelle bei Berührung (nach zehn Tagen), 2.

  • Gefühl von beklemmender Trockenheit unter dem Brustbein, 4.

  • Frösteln im Innern des Brustbeins, 1.

  • Druck auf das Brustbein, am Abend beim Gehen schlimmer, 4.

  • Stiche unter dem Brustbein, durch Sprechen verstärkt; zugleich Gefühl von Zusammendrückung der Brust, als wäre sie fest geschnürt (fünfunddreißigster Tag), 4.

  • Schmerz am unteren Teil des Brustbeins wie von Wundsein, der sich zum Magen erstreckt; danach Heiserkeit, 1.

  • Juckreiz auf dem Brustbein, der durch Kratzen vergeht (fünfzehnter Tag), 2.

HERZ UND PULS

  • Herzklopfen täglich beim Erwachen, 1. [800.]

  • Häufiges Herzklopfen; einige unregelmäßige Schläge, große und kleine untermischt, 1.

  • Gegen 4 oder 5 Uhr morgens durch Angst um das Herz geweckt, als wolle Schweiß ausbrechen, was jedoch nicht geschieht; nach dem Aufstehen verschwindet die Angst sofort, 1.

HALS UND RÜCKEN

  • Der Nacken schmerzt beim Bewegen des Kopfes, 1.

  • Stiche im Nacken, 1.

  • Stiche im Nacken und an der rechten Halsseite, die erst nach langem Reiben verschwinden, 3.

  • Juckreiz im Nacken und am Hals (nach achtzehn Tagen), 3, 4.

  • Bläschen an der rechten Halsseite (neunter Tag), 3.

  • Schwellung der Drüsen an der linken Halsseite, 1.

  • Frühmorgens Steifigkeit des Halses und des oberen Rückens, mit ziehenden Schmerzen, die durch Bewegung vergehen (vier Tage), 5.

  • Steifigkeit der Halsmuskeln, so daß sie den Kopf nicht nach links drehen kann, 1. [810.]

  • Heftige Spannung im Nacken eine Stunde lang am Nachmittag (ein Tag), 3.

  • Schmerzhaftes Ziehen in den Halsmuskeln, durch Reiben oder Kopfbewegung nicht verändert, am Vormittag (ein Tag), 3.

  • Ziehen und Druck in den Drüsen der linken Halsseite, 1.

  • Stiche im Hals links äußerlich, durch Druck gebessert, mit Reißen im Kopf und Stichen in den Ohren (nach zwölf Tagen), 4.

  • Stiche in den Drüsen der rechten Halsseite und ziehender Druck in denen der linken (nach einer halben bis einer Stunde), 5.

  • Heftiger Juckreiz am Hals und an der Brust, als wäre sie von Flöhen gebissen (nach zehn Tagen), 4.

  • Heftiger Juckreiz an Hals, Nacken und Brust, ohne sichtbaren Ausschlag; beim Berühren fühlt man hier und da unter der Haut harte Pickel (vierzehn Tage), 4.

  • Schmerzhafte Steifigkeit zwischen den Schulterblättern, später gegen die Rippen und Nieren ausstrahlend, 6.

  • Brennen im oberen Winkel des linken Schulterblatts, durch Reiben etwas erleichtert, 3.

  • Schmerzhafte Spannung zwischen den Schulterblättern, am Vormittag (zwei Tage), 3. [820.]

  • Nagende Stiche in den Schulterblättern (zweiter Tag), 3.

  • Stiche zwischen den Schulterblättern, 1.

  • Stiche zwischen (und auf) den Schulterblättern, mit Atemanhalten (erster, zweiter, dritter Tag), 3.

  • Reißender Schmerz im linken Schulterblatt (nach vierunddreißig Tagen), 1.

  • Stiche und Schneiden in den Schulterblättern, mit Frösteln, zwei Tage hintereinander, 1.

  • Juckreiz auf und zwischen den Schulterblättern, 3.

  • Schmerz im Rücken, als würde ein glühendes Eisen durch die unteren Wirbel gestoßen, 1.

  • Heftiger Druck im Rücken, dem Hervortreten einer Varize aus dem Rektum vorausgehend, 1.

  • Heftiger Schmerz längs des ganzen Rückens; Stiche und Zuckungen, so daß sie sich nicht bücken und nichts mit der Hand aufheben kann; durch Atmen verstärkt (dritter Tag), 2.

  • Feine Stiche, die vom Rücken zu den Rippen ziehen (nach zwei Stunden), 3. [830.]

  • Von Zeit zu Zeit ein heftiger Stich in der Mitte des Rückens, 1.

  • Juckreiz, Kriebeln (und Stechen) im ganzen Rücken und Kreuzbein, gefolgt von grummelndem Schmerz, 3.

  • Schmerz in der Nierengegend, 1.

  • Schmerz in der Gegend beider Nieren quer über das Kreuz, wie zerschlagen oder nach Fahren über einen schlechten Weg; schlimmer beim Bücken oder Wenden; als werde ihr ein Haken hineingestoßen, der sie aufschreien läßt, und mehrere Tage andauernd (vierter Tag), 4.

  • Morgens Nierenschmerz; nachmittags besser, 4.

  • Schmerz in den Lenden, besonders beim Gehen oder Bücken (zehnter Tag), 4.

  • Brennender Juckreiz wie von einem Flohstich in der linken Lendengegend; er läßt ihn auffahren; dauert lange und vergeht erst nach langem Kratzen, 3.

  • Schmerz im Kreuz beim Gehen, 1.

  • Heftiger nagender Schmerz im Kreuz; er steigt zwischen die Schultern hinauf, wo er so heftig wird, daß sie weinen möchte (durch Chamomilla erleichtert) (zweiunddreißigster Tag), 3.

  • Reißend-stechender Schmerz im Kreuz, abends vor dem Einschlafen im Bett, 1. [840.]

  • Reißendes Zucken im Kreuz, besonders bei Bewegung, 1.

  • Schmerz wie geprellt im Kreuz und im Rücken, 1.

  • Heftiger Schmerz wie von einer Prellung im Kreuz und (frühmorgens) im Steißbein bei Berührung der Stelle (vierter und siebenter Tag), 3.

  • Nach der Entleerung Pochen im Kreuz, 1.

  • Schmerzhaftes Zucken an der Spitze des Steißbeins, am Vormittag (zweiter Tag), 3.

  • Nagender Schmerz im Steißbein, beim Gehen unverändert; besser durch Strecken (erster Tag, am Abend), 3.

  • Juckreiz am Steißbein, 1.

EXTREMITÄTEN IM ALLGEMEINEN

  • Zuckungen in allen Gliedern, 1.

  • Unwillkürliche Zuckungen hier und da; Bewegungen eines Fußes, der Finger usw., 1.

  • Am Abend Zuckungen in beiden unteren Extremitäten zugleich, besonders in Beinen und Füßen, gefolgt von Neigung, die Arme zu drehen und nach oben zu strecken, 1. [850.]

  • Morgens lähmungsartige Schwäche aller Glieder, mit Benommenheit des Kopfes, in anfallsweisen Minuten (zehnter Tag), 1.

  • Der vierte und fünfte Finger, das rechte Knie und schließlich die Ferse schlafen nach dem Sitzen ein, 1.

  • Starrheit der Hände und Füße, als wären sie eingeschlafen, früh beim Erwachen; verschwindet nach dem Aufstehen und wenigem Gehen, 1.

  • Bei körperlicher Arbeit eine krampfartige Empfindung wie Taubheitsgefühl, die das ganze linke Bein hinaufsteigt, auch im linken Arm, mit schwindliger Benommenheit des Kopfes, anfallsweise (vierzehnter Tag), 1.

  • Gefühl von brennender Spannung auf dem Fuß- und Handrücken wie von einer Schwellung, 1.

  • Gefühl der Zusammenziehung im rechten Zeigefinger und Fuß, als wären die Sehnen zu kurz; berührt er etwas mit dem Finger, fühlt er sich wie elektrisiert, 4.

  • Schmerz in den Gliedern, als würden die Knochen enger zusammengedrückt, mit Druck in den Gelenken, 1.

  • Gefühl in den Gliedern, als hätte er sich erkältet, begleitet von häufigem Frösteln tagsüber und Hitze im Gesicht am Abend, 1.

  • Reißen im linken Schulterblatt, in den Armen, Händen und Beinen, besonders am Abend (dritter Tag), 1.

OBERE EXTREMITÄTEN

  • Reißen zu verschiedenen Zeiten in den Armen und allen ihren Teilen, in Schultern, Achselhöhlen, Oberarmen, Ellbogen, Unterarmen usw., 3. [860.]

  • Stiche in den Schultern, Achselhöhlen und Armen, auch nachts, 3.

  • Häufiges, anfallsweise auftretendes Reißen in beiden Achselhöhlen, am Nachmittag (vierter Tag), 3.

  • Schmerz wie nach Verstauchung im Schultergelenk, besonders beim Heben des Armes, 1.

  • Plötzliches Zucken oder Erschüttern in der rechten Schulter (nach zwei Stunden), 3.

  • (Weiche rote) Schwellung des Armes und heftige Stiche darin, 1.

  • Mattigkeit der Arme, 1.

  • Große Mattigkeit in den Armen, die der Kranke kaum heben kann (dritter Tag), 5.

  • Große Müdigkeit eines Armes, 1.

  • Brennen (und Spannung) der Arme (Oberarme) und Finger sowie des linken Ellbogens wie von glühendem Eisen, 3.

  • Fortwährendes Brennen und Stechen in den Armen, mit Steifigkeit im Rücken, so daß sie sich kaum bewegen kann, 1. [870.]

  • Zeitweise Hitze im rechten Arm, sogar äußerlich fühlbar, 1.

  • Gefühl von Enge im Arm, wie nach Erkältung, 1.

  • Reißen in den Armen vom Oberarm bis zu den Fingern und von Fingern und Handgelenken bis zu den Schultern, 3.

  • Lähmungsartiger Schmerz wie zerschlagen in den Armen, bisweilen über das Kreuz hin weg, zum rechten Oberarm kommend und zum linken Unterarm gehend und vice versâ, 3.

  • Juckreiz an jedem Teil der Arme, der durch Kratzen verschwindet, 3.

  • Schmerz im linken Oberarm, als wäre er ausgekugelt, 1.

  • Ziehender Schmerz im linken Oberarmknochen (zweiter Tag), 5.

  • Reißender Schmerz an der Rückseite des Oberarms, bis zum Schulterblatt reichend, beim Niesen und Husten, 1.

  • (Stechend-) reißender Schmerz im Oberarm und Ellbogen; scheint im Knochen zu sitzen, am Vormittag, 3.

  • Stiche in den Muskeln des linken Oberarms (nach einigen Stunden), 1. [880.]

  • Fast beständiger bohrender Schmerz an der Spitze des Ellbogens, 1.

  • Schmerz oberhalb der Ellbogenspitze, besonders beim Darauflehnen, wie von scharfem Druck auf den Oberarm, 1.

  • Stechender Schmerz wie nach Verstauchung im Ellbogen- und Handgelenk, 1.

  • Fortwährendes (sichtbares) Zucken im rechten Unterarm und im unteren Gelenk des linken Daumens, 3.

  • Übermäßige Schwere der Unterarme und Hände; ihre Arme scheinen kürzer, 3.

  • Ihr linker Unterarm schläft täglich ein; dabei ein Stechen von der Hand bis zum Ellbogen, 1.

  • Schmerzhaftes Ziehen im Unterarm in Ruhe, 1.

  • Ziehender und reißender Schmerz im Unterarm bis in die Hand, morgens beim Erwachen, 1.

  • Schmerzhaftes Reißen im Unterarm, anscheinend am Knochen, eine Minute lang, dreimal auftretend, 1.

  • Reißen in den Unterarmen bis zum Handgelenk und zu den Fingern, 3. [890.]

  • Das linke Handgelenk ist so empfindlich, daß er mit dieser Hand nichts ohne größten Schmerz heben kann, 2.

  • Aufgetriebene Venen der Hände am Nachmittag und Abend, 3.

  • Rauhe, rissige, leicht blutende Hände, 2.

  • Nach heftigem Juckreiz der Hände schält sich am dritten Tag die Haut wie Kleie ab; zugleich bildet sich hinter linkem Daumen und Zeigefinger ein kleiner runder Fleck, der heftig brennt, aber nur einen Tag anhält, 3.

  • Fortwährend lästige Kälte der Hände, 1.

  • Beim Erwachen ist seine rechte Hand eingeschlafen, 1.

  • Juckreiz an den Händen, dem Handrücken und zwischen den Fingern; durch Kratzen erleichtert, 3.

  • Schwellung der Finger, 1.

  • In den Fingerspitzen Neigung zur Geschwürbildung; es bildet sich ein weißer ulzerierter Fleck mit stechendem Schmerz; vergeht ohne Aufbruch, 2.

  • Die Mittelfinger sind bei Bewegung schmerzhaft, 1. [900.]

  • Gefühl im rechten Zeigefinger, als wäre er ausgekugelt, 4.

  • Sein linker Daumen schlief nachmittags zweimal hintereinander ein; dann Kriebeln, das einige Zeit anhielt, 3.

  • Ziehender Schmerz in Daumen und Zeigefinger, 1.

  • Reißen in und zwischen den Fingern, 3.

  • Ameisenlaufen in den Fingern der rechten Hand, am Abend, mit brennendem Stechen (sechster Tag), 3.

  • Ein vor neun Jahren beim Sekzieren entstandener Schorf am Finger beginnt zu jucken (neunter, zwölfter Tag), 5.

  • Juckreiz auf und zwischen den Fingern, der durch Kratzen vergeht, 3.

  • Juckreiz an den rechten Fingern, der sich durch Kratzen und Reiben steigert, 1.

  • Juckreiz um die untersten Fingergelenke, der durch Reiben zunimmt; darauf folgt unerträglicher Schmerz in den Fingerknochen, 1.

  • Brennender Juckreiz mit Kriebeln zwischen Zeige- und Mittelfinger der linken Hand, 3. [910.]

  • Äußerste Brüchigkeit der Fingernägel; sie brechen beim Schneiden, 6.

  • Nagen unter den Fingernägeln, mit Kriebeln längs des Armes bis zum Schlüsselbein, 3.

UNTERE EXTREMITÄTEN

  • *Große Schwere in den unteren Gliedmaßen; er kann sie kaum nachschleppen; beim Gehen taumelt er und muß sich setzen; am Abend (fünfter Tag), 3.

  • Schmerz in den Beinen und Lenden bei Bewegung, 1.

  • Nach einem Spaziergang Schmerz in den Beinen und Lenden; hindert sie am Schlaf, 1.

  • Große Müdigkeit der Beine im Sitzen, 3.

  • Taumelnder Gang wie im Rausch, 6.

  • Ziehen in den Extremitäten, 1.

  • Das rechte Hüftgelenk schmerzt ihn, 1.

  • Reißender Schmerz über beiden Hüften und am oberen Rand des Beckens, 1. [920.]

  • Reißen und Stechen im Hüftgelenk und knapp oberhalb des Knies, anfallsweise, 6.

  • Stiche in der linken Hüfte, bis ins Kreuz und in die Lenden ziehend; beim Atmen wiederholt, 3.

  • Schmerz in der linken Hüfte wie geprellt; wird durch Druck schlimmer, frühmorgens (vierter Tag), 3.

  • Beim Sitzen schlafen die Gesäßbacken ein, 1.

  • Schneiden wie mit einem Messer quer durch die rechte Hälfte des Gesäßes, am Vormittag (zweiter Tag), 3.

  • Brennender und beißender Juckreiz an den Oberschenkeln, vergehend durch Kratzen, 3.

  • In Oberschenkeln und Beinen lang anhaltende Spannung, fast wie ein Krampf, nach unten ziehend; nur einige Minuten, aber häufig wiederkehrend, 1.

  • Reißen in den Beinen, den Ober- und Unterschenkeln, beim Sitzen und Liegen, besonders nachts, 3.

  • Zittern der Knie, 1.

  • Knacken im rechten Knie beim Gehen, 1. [930.]

  • Nachts heftiger Schmerz in der Kniekehle bis zur Ferse hinunter, 1.

  • Schmerz in der linken Kniekehle; der Knabe kann nicht auf den Fuß treten, 1.

  • Die Knie erscheinen ihr während des Schmerzes länger, 3.

  • Schmerzliches Bohren im rechten Knie (nach zwei Stunden), 3.

  • Ziehender Schmerz in der Kniekehle beim Hinauf-, nicht beim Hinabsteigen der Treppe, 1.

  • Ziehen in beiden Knien beim Hinaufsteigen der Treppe; beim bloßen Beugen der Knie und bei Berührung wird der Schmerz nicht empfunden, 1.

  • Gefühl von Druck in die linke Kniekehle beim Gehen nach dem Aufstehen vom Sitz, 3.

  • Scharfer, zuckender Druck von außen nach innen an der Kniescheibe, 1.

  • Reißen in den Knien und Kniescheiben, 3.

  • Heftiges Reißen, das an den Knien beginnt und an den Zehen herauskommt, mit einem Gefühl von Schwellung der Knie; am Nachmittag bis zum Abend (durch Gehen erleichtert) (einundzwanzigster Tag), 3. [940.]

  • Dumpfes Reißen an der Innenseite des linken Knies, am Abend (neunzehnter Tag), 1.

  • Stechend-reißender Schmerz im Knie, abends vor dem Einschlafen, 1.

  • Stiche im linken Knie nur beim Sitzen; verschwinden beim Gehen im Freien, 3.

  • Stechen und Reißen im rechten Knie, am Abend (erster Tag), 3.

  • Schmerz in der Kniescheibe beim Aufdrücken der Hand darauf oder beim Beugen des Knies, 1.

  • Gefühl der Unruhe in den Beinen mehrere Abende lang um sieben Uhr, eine halbe Stunde dauernd, ehe sie einschlief, 1.

  • Ziehen in den Beinen, 1.

  • Schwere der Beine; sie kann sie kaum heben, 1.

  • Müdigkeit der Beine, besonders in der Mitte der Schienbeine; sie fühlen sich wie geprellt an beim Stehen oder Gehen; sie hat das Gefühl, zusammenzusinken, dann ist der Schmerz schlimmer, besonders am Abend; geringer beim Sitzen und Liegen, 3.

  • Reißendes Ziehen im Bein, vom äußeren Knöchel aufwärts, 1. [950.]

  • Reißen in den Beinen zu verschiedenen Zeiten, 3.

  • Nagender Schmerz in den Beinen, 6.

  • Krampfartig stechender Schmerz im rechten Bein, mit Taubheitsgefühl; während des Nachmittagsschlafs im Sitzen und auch nach dem Erwachen, 1.

  • Stiche im rechten Schienbein, abends im Bett, 3.

  • Schmerz wie geprellt im linken Schienbein, besonders bei Bewegung, 1.

  • Beim Übereinanderschlagen der Füße oder Auftreten auf die Zehen bekommt sie schmerzhafte Krämpfe in den Waden, 1.

  • Beim Gehen scheinen die Wadenmuskeln zu kurz; sie fühlen sich gespannt an (nach zwanzig Stunden), 1.

  • Schon vor der Einnahme hatte er Spannung in den Waden (Fußsohlen und Zehen, mit Krampf und Lähmung der Beine); dieses Symptom wird durch das Mittel gesteigert und erstreckt sich über das Knie hinaus, so daß er sich nicht gerade halten kann; danach brennender, einschießender, bisweilen schneidender Schmerz in den Waden und Sohlen (erster Tag), 2.

  • Spannung und Brennen an der Außenseite der rechten Wade, am Abend (zweiter Tag), 3.

  • Spannungsartiger Schmerz an der Innenseite der Waden beim Gehen, 1. [960.]

  • Häufige Krämpfe in den Waden, 1.

  • Krampf in den Waden, als wären die Sehnen zu kurz, nach dem Aufstehen vom Sitze, vergehend beim Umhergehen; vorher wurden seine Füße plötzlich so kraftlos, daß er sich vor dem Aufstehen fürchtete, am Nachmittag (zweiter Tag), 3.

  • Schmerzloses Ziehen an beiden Waden hinab (nach zwei Stunden), 3.

  • Reißen in den Waden, 1.

  • Schmerzloses Schlagen oder Pochen in der linken Wade wie Pulsationen, frühmorgens (vierter Tag), 3.

  • Heftiges Ameisenlaufen in beiden Waden nach dem Abendessen (fünfter Tag), 3.

  • Juckreiz der Waden, 3.

  • Beim Versuch aufzutreten heftige Stiche im Knöchel des rechten Fußes und heftiges Schneiden vom linken großen Zeh bis zur Ferse, so daß er nicht auftreten kann (zweiter Tag), 2.

  • Empfindlich ziehender Schmerz in der Achillessehne in Ruhe, nicht beim Gehen, 1.

  • Reißen in jeder Achillessehne, am Abend (fünfter Tag), 3. [970.]

  • Taubheitsgefühl der Ferse beim Auftreten, 1.

  • Gefühl in der linken Ferse, als würde sie von beiden Seiten zusammengedrückt (zweiter Tag), 3.

  • Schwere in den Füßen, mit Reißen, 4.

  • Schwere in den Füßen, mit großer Mattigkeit der Beine (dritter Tag), 3.

  • Der rechte Fuß schläft ein, mit Kriebeln darin, 3.

  • Schmerzhaftes Ziehen unterhalb der Knöchel (zehnter Tag), 2.

  • Reißen in Füßen und Knöcheln zu verschiedenen Zeiten, 3.

  • Schmerz in den Knochen des Fußrückens bei Berührung, begleitet von Juckreiz (erster Tag), 2.

  • Ein Geschwür in der Fußsohle, das fast ganz geheilt ist, verursacht stechenden Schmerz beim Auftreten; im Zimmer, nachdem sie im Freien gegangen ist, 3.

  • Schmerz in der Fußsohle beim Auftreten, als wäre sie zu weich und geschwollen, 1. [980.]

  • Spannung in der Fußsohle, am Vormittag (zweiter Tag), 3.

  • Brennende Stiche in der rechten Fußsohle, am Abend und am Morgen, durch Reiben verschwindend, 3.

  • Schmerzliche Empfindlichkeit der rechten Fußsohle, 1.

  • Die alte harte Haut der Füße wird sehr empfindlich, 2.

  • Die harte Haut der Fußsohle ist gegen Berührung sehr empfindlich; aber auch ohne Berührung besteht heftiger dumpfer Schmerz darin, 1.

  • Stechen, Kitzeln und Prickeln in den Fußsohlen, 2, 3.

  • Kitzelnder Juckreiz in der Fußsohle, 1.

  • Juckreiz und Kitzeln in der Fußsohle, 6.

  • Herpes zwischen den Zehen, 1.

  • Schneiden im großen Zeh des rechten Fußes, als ginge er auf Messern, frühmorgens beim Gehen (vierter Tag), 3. [990.]

  • Brennende Stiche im linken großen Zeh, nahe dem Nagel, nachts, 2.

  • Stechender Schmerz im Ballen des großen Zehs, 2.

  • Kriebeln im großen Zeh, als wäre er erfroren (zweiter Tag), 3.

  • Juckreiz der Zehen nach Aufenthalt im Freien, 2.

  • Juckreiz und glänzende Röte der großen Zehen; bei äußerem Druck schmerzhaft (nach viertem Tag), 2.

  • Juckreiz der Zehen und Füße, wenn die Füße durch Gehen warm geworden sind; nach dem Gehen verschwinden die Beschwerden sofort (nach dreißig Tagen), 2.

  • Juckreiz der Zehen, mit Röte, als wären sie erfroren; schlimmer nach dem Kratzen, am Abend (dritter, vierter, sechzehnter Tag), 3.

  • Hühneraugen sind sehr schmerzhaft, 6.

  • Brennend-stechende Schmerzen in den Hühneraugen, 1.

ALLGEMEINES

  • Schüttelnde Pulsationen durch den ganzen Körper, 6. [1000.]

  • Unwillkürliche Bewegungen des Kopfes und anderer Teile, 1.

  • Sein Arm und Kopf werden mehrmals mit Angst rückwärts gerissen, 1.

  • Zitternde Erregung des ganzen Nervensystems, 6.

  • Selbst das schwächste geistige Getränk berauscht ihn, 1.

  • Neigung zu krampfhaftem Lachen, am Abend im Bett (fünfter Tag), 1.

  • Zuerst saß er still, ohne zu antworten; darauf fünf Minuten ängstliches Stöhnen; dann zehn Minuten krampfhaftes Lachen, danach wieder Weinen; dann abwechselnd Weinen und Lachen, 1.

  • Wenn er im Sitzen seinen Nachmittagsschlaf halten will, fährt ein Ruck durch Kopf und Glieder wie ein elektrischer Schlag, mit Benommenheit, 1.

  • Unruhe; sie mußte beständig die Füße bewegen und umhergehen, 1.

  • Unruhe im Sitzen oder Liegen; sie mußte die Lage von Händen und Füßen verändern, 1.

  • Alle Muskeln fühlen sich gelähmt an, 6. [1010.]

  • Zitternde Mattigkeit, 1.

  • Mattigkeit am Vormittag und großes Frösteln; am Nachmittag schüttelndes Frösteln im Rücken, 4.

  • Große Mattigkeit des ganzen Körpers, mit Frösteln und Kopfschmerz (dreiunddreißigster Tag), 3.

  • Mattigkeit; Schwindel; häufig fieberhafter Puls und Arbeitsunlust mehrere Tage lang; wenig Appetit; Schläfrigkeit nach dem Mittagessen; Schwere im Körper; häufige Neigung zum Aufstoßen, die jedoch entweder gar nicht oder nur unvollkommen erfolgt (nach vier Wochen), 2.

  • Mattigkeit im ganzen Körper, begleitet von Stumpfheit des Denkvermögens, Hitzewallungen und Angst (vierter Tag), 1.

  • Körperliche Niedergeschlagenheit, Mattigkeit, so daß sie die Füße kaum heben kann, begleitet von Schläfrigkeit und Trägheit (zweiundzwanzigster Tag), 4.

  • Seine Kräfte versagen schon nach einem kurzen Gespräch oder Spaziergang, 1.

  • Nachdem die Menses aufgehört hatten, fühlten sich Körper und Geist erschöpft; wenig Arbeit und mäßiges Gehen warfen sie völlig nieder und machten sie mutlos, 1.

  • Große Erschöpfung der Kräfte, besonders nach dem Gehen im Freien, begleitet von Gähnen, Strecken, Schläfrigkeit und Neigung zum Hinlegen; das Hinlegen verstärkt jedoch die Mattigkeit (dreizehnter Tag), 5.

  • Große Müdigkeit, besonders beim Sprechen, 1. [1020.]

  • Langsamer, schwankender Gang wie nach schwerer Krankheit, 5.

  • Äußerst schwach und müde; er muß sich setzen, 1.

  • Unüberwindliche Neigung, sich hinzulegen (nach drei Stunden), 1.

  • Auf Gehen im Freien folgen übermäßige Heiterkeit und starrender Blick; danach bei jeder Bewegung Kälteschauer und Schweiß, mit Frösteln des Kopfes; beim Einschlafen sind Kopf, Hände und Füße heiß, 1.

  • Nachts beim Erwachen Angst, Atemnot und reichlicher Schweiß, 1.

  • Beim Betreten des Zimmers nach einem Spaziergang im Freien Bangigkeit und Übelkeit beim Sprechen, 1.

  • Blutandrang zum Kopf; Schwarzwerden vor den Augen; Benommenheit; Klingeln in den Ohren und Schläfrigkeit, 1.

  • Gegen Abend wird ihr flau im Magen, und der Kopf dreht sich, mit ständigem Herzklopfen und großer Angst; dies dauerte die ganze Nacht bis zum nächsten Vormittag, 1.

  • Wallung des Blutes, mit erhöhtem Puls und Zittern der Hände beim Schreiben; auch nach einer Mahlzeit, mit Hitze des ganzen Körpers und Schweiß des Gesichts (erster Tag), 5.

  • Am Abend heftiger Schmerz im Kreuz und Schwindel, gefolgt von Stuhldrang, wobei reines Blut abging; Gefühl von Lähmung im Kreuz; beim geraden Sitzen hatte sie keinen Halt, 1. [1030.]

  • Schmerz wie zerschlagen in Lenden, über der Hüfte und in den Wadenmuskeln beim Gehen, 1.

  • Blitzähnliches Einschießen hin und her in rechter Schulter, Kreuz und Bauch; danach fühlt es sich wie zerschlagen an (zweiter Tag), 3.

  • (Dumpfe, drückende Schmerzen in den Knochen, besonders der Beine, der Brust und des Rückens), 1.

  • Schmerz wie zerschlagen im Rücken und in allen Extremitäten, wie bei Wechselfieber, 6.

HAUT

  • Kleine Verletzungen der Haut werden wund und entzünden sich, 1.

  • Die Flechten (kleine weiße juckende, gruppierte Pickel) nehmen zu, 2.

  • Pickel auf Stirn und Hals, 1.

  • Juckreiz an einer schon trockenen Kruste eines kleinen nicht geheilten Furunkels auf der Stirn; der Juckreiz vergeht durch Kratzen, 3.

  • Die behaarte Kopfhaut juckt und ist mit weißen Schuppen bedeckt, 2.

  • Eine Gruppe Pickel auf der Kopfhaut hinter dem rechten Ohr, mit schmerzhafter Spannung, 3. [1040.]

  • Am linken unteren Augenlid ein Pickel, mit stechendem Schmerz, 1.

  • Am rechten Ohr ein durchsichtiges Bläschen ohne Schmerzen, 6.

  • Furunkel auf der Nase, 1.

  • Juckende Pickel auf der Stirn, an der rechten Nasenseite und am linken Mundwinkel; beim Drücken laufen sie zusammen (sechster bis neunter Tag), 3.

  • Schmerzhafter roter Fleck auf der rechten Wange, 1.

  • Kleine rote schmerzlose Pickel auf der rechten Wange, die sich rauh anfühlen (zwölfter Tag), 4.

  • Auf der rechten Wange ein Pickel, der bei Berührung wie wund schmerzt, 1.

  • Pickel auf der linken Wange und Stirn (zehnter Tag), 3.

  • Ein Furunkel nach dem anderen auf der linken Wange, 1.

  • Auf der Innenseite der Lippe eine helle Blase von Erbsengröße (zweiter Tag), 5. [1050.]

  • Krustige Ausschläge an der Unterlippe, 1.

  • Kleine Pickel am Kinn, die am nächsten Morgen wieder vergehen (nach achtem und dreizehntem Tag), 3.

  • Zahlreiche kleine Geschwüre im Mund, 1.

  • Blase auf der rechten Brusthälfte und am Hals, mit brennendem Schmerz; mit glühender Hitze im Gesicht und Frostschauern im übrigen Körper; schläft fest und ohne Träume, 4.

  • Bläschen an der rechten Halsseite (achter Tag), 3.

  • Heftiger Juckreiz an Hals, Nacken und Brust, ohne sichtbaren Ausschlag; beim Berühren fühlt man hier und da unter der Haut harte Pickel (vierzehnter Tag), 4.

  • Pickel auf dem Rücken, 1.

  • Juckender ausschlagartiger Ausschlag an Armen und Beinen, ohne Röte; beim Kratzen wäßriges Blut, 6.

  • Ausschlag quer über die Schultern aus kleinen roten Erhebungen mit einem spitzen Bläschen in der Mitte; sie verursachen etwas Brennen, aber nur abends (nach sechs und vierzehn Tagen), 5.

  • Rauhe, rissige, leicht blutende Hände, 2. [1060.]

  • Nach heftigem Juckreiz der Hände schält sich am dritten Tag die Haut wie Kleie ab; zugleich bildet sich hinter linkem Daumen und Zeigefinger ein kleiner runder Fleck, der heftig brennt, aber nur einen Tag anhält, 3.

  • An den Fingerspitzen Neigung zur Geschwürbildung; es bildet sich dort ein weißer ulzerierter Fleck mit stechendem Schmerz; vergeht ohne Aufbruch, 2.

  • Furunkel an der rechten Hüfte, das eitert, 3.

  • Ein Geschwür in der Fußsohle, das fast ganz geheilt ist, verursacht stechenden Schmerz beim Auftreten; im Zimmer, nach dem Gehen im Freien, 3.

  • Die alte harte Haut der Füße wird sehr empfindlich, 1.

  • Herpes zwischen den Zehen, 1.

  • Beißen in den Flechten, 2.

  • Stechen hier und da am ganzen Körper, besonders abends, 3.

  • Unerträglicher Juckreiz des ganzen Körpers, besonders wenn er warm wird und im Bett; er muß sich kratzen, bis die Haut blutet, was nach dem Kratzen schmerzt, 2.

  • Juckreiz des ganzen Körpers, besonders des Gesichts (siebenter Tag), 1. [1070.]

  • Juckreiz einzelner kleiner Stellen des Körpers hier und da, meist am Abend, und nicht durch Kratzen vergehend, 3.

  • Heftiger Juckreiz des ganzen Körpers, als wolle ein Ausschlag ausbrechen (nach fünf Tagen), 2.

  • Heftiger Juckreiz und Nagen auf der Haut des ganzen Körpers; durch Kratzen nur wenig erleichtert, 1.

  • Juckreiz der Flechten, besonders gegen Abend, 2.

  • Stechender Juckreiz des Rückens und der Bauchseite (zweiter Tag), 1.

  • Juckreiz der (und feiner Ausschlag an der) Innenseite des rechten Oberschenkels, 3.

SCHLAF UND TRÄUME

  • Viel Gähnen, begleitet von Schläfrigkeit (die nur im Freien vergeht), 3.

  • Fortwährendes Gähnen, auch vor dem Mittagessen, ohne Schläfrigkeit, 3, 5.

  • Schnarchen während des Nachmittagsschlafes (sechster Tag), 3.

  • Schläfrigkeit am Tage, 1. [1080.]

  • Große Schläfrigkeit am Abend, selbst im Stehen, 1.

  • Große Schläfrigkeit am Abend, schon um sechs Uhr, 3.

  • Sie schläft abends sehr früh ein, 4.

  • Müde und schläfrig, 1.

  • Große Mattigkeit, am Vormittag begleitet von unwiderstehlicher Schlafneigung; sie legt sich nieder und schläft eine Stunde fest; dieser Schlaf läßt die Mattigkeit verschwinden und macht ihr sehr behaglich, 3.

  • Sie schläft zu fest und muß geweckt werden, 1.

  • Gegen Morgen tiefer Schlaf, mit Träumen, die den Kopf angreifen (nach zehn Stunden), 1.

  • Früh beim Aufstehen fühlt sie sich, als hätte sie nicht genug geschlafen; sie ist noch müde und gähnt, 1.

  • Frühmorgens nach unruhigem Schlaf fühlt er sich noch müde und will nicht aufstehen, 2.

  • Morgens möchte er länger schlafen, 4. [1090.]

  • Morgens muß er länger als gewöhnlich schlafen und kann nicht ganz wach werden; zugleich schläft er beim Zubettgehen später ein, 4.

  • Abends kann er wegen zudringlicher Phantasiebilder nicht einschlafen (zweiter Tag), 5.

  • Abends kann er vor einer Stunde nicht einschlafen, schläft danach aber gut, 3.

  • Er kann vor Mitternacht nicht einschlafen, anscheinend durch Schwere in den Armen gehindert, 1.

  • Er kann vor Mitternacht nicht einschlafen und wälzt sich von einer Seite auf die andere (zweiter Tag), 3.

  • Im Schlaf sprach sie laut, lachte und weinte, 1.

  • Große Unruhe im Schlaf, mit heftigem Weinen und trostlosem Kummer, ohne volles Bewußtsein, einige Minuten lang vor Mitternacht, 1.

  • Sie schluchzt und stöhnt nachts wie im Weinen, obwohl sie sich dessen nicht bewußt ist, kurz nach dem Einschlafen (siebenter Tag), 1.

  • Heftiges Auffahren im Schlaf vor Mitternacht, das ihn völlig aufweckt (siebenter Tag), 3.

  • Nachts Unruhe in allen Gliedern; hindert ihn am Einschlafen, 1. [1100.]

  • Sie findet nachts nirgends Ruhe; sie wälzt sich hin und her und fühlt überall Schmerzen, mehrere Nächte lang (nach fünfzehntem Tag), 3.

  • Unruhiger Schlaf; er wälzt sich im Bett, fühlt sich heiß und ängstlich; begleitet von Zuckungen in den Gliedern und Auffahren vor dem Einschlafen, 4.

  • Unruhiger Schlaf in den ersten Nächten, 4.

  • Unruhiger Schlaf; sie wendete sich oft von einer Seite auf die andere; sie fühlte sich heiß, lag meist unbedeckt; ihr Schlaf war nur ein Schlummer, der ihr keine Ruhe verschaffte, begleitet von vielen Träumen und häufig unterbrochen durch Erwachen (siebenter Tag), 4.

  • Unruhiger Schlaf, mit Zahnschmerz, 6.

  • Häufiges Erwachen in der Nacht, acht Tage lang (zwölf Tage), 3.

  • Wird vor Mitternacht wegen trockenen Hustens wach, zuerst mit Frösteln, dann mit trockener Hitze, 3.

  • Nach Mitternacht ist sein Schlaf unruhig; er wacht oft auf und wirft sich im Bett umher, 2.

  • Nachts steht er aus dem Bett auf, ohne sich dessen bewußt zu sein, und mit fest geschlossenen Augen; er geht ängstlich von einem Zimmer ins andere und reibt sich dabei die Augen; wenn man ihn wieder ins Bett bringt, schläft der Knabe sofort ein, 1.

  • Unruhiger Schlaf vor Erscheinen der Menstruation; viele Träume; beim Erwachen hat sie Wallung, Hitze im Gesicht, Kopfschmerz und Herzklopfen, 1. [1110.]

  • Gegen Morgen wacht er mit todesähnlicher Angst auf, hervorgerufen durch Schmerzen, die er im Schlaf eingebildet hatte, 1.

  • Fester Schlaf (voll von Träumen), mit Erektionen, 5.

  • Fester Schlaf, mit vielen angenehmen Träumen, 4.

  • Angenehme Träume von Geld, das er erhalten hatte usw., 3.

  • Verworrene Träume, 4.

  • Viele Träume, alle unerquicklich, 4.

  • Angst machende Träume, mit unruhigem Schlaf, 1.

  • Ängstliche Träume gegen Morgen, der Schlaf sonst fest (nach zwölf Tagen), 4.

  • Furchtbar ängstliche Träume und Alpdrücken, 1.

  • Ängstliche Träume, z. B. daß der Dachdecker einem gewaltsam ein Stück Fleisch in den Mund stößt, 4. [1120.]

  • Er spricht viel im Schlaf, als hätte er einen ängstlichen Traum, 1.

  • Nach Mitternacht fährt er aus einem ängstlichen Traum auf (daß ihn ein Pferd verfolge und beißen wolle) (zehnter Tag), 3.

  • Träume von Streit und Verdruß, 3.

  • Traum voller Scham, 3.

  • Quälende Träume, die eine Todesfurcht erzeugen, welche selbst nach dem Erwachen anhält, 1.

  • Im Traum meint er, er müsse aus einer Höhe hinabsteigen; er glaubt, er werde fallen, 1.

  • Sie träumt, sie befinde sich auf einer Fähre, die im Fluß sinkt; sie wacht mit Angst auf, 3.

  • Er träumt, er gehe in einem Fluß umher, in dem er Schlangen und andere Tiere sieht, vor denen er sich fürchtet, 3.

  • Er träumt von Gespenstern und macht so viel Lärm, daß er davon erwacht, 4.

  • Träume von Sternschnuppen, Feuern, Hochzeiten, 3. [1130.]

  • Träume von Dieben; sie erwacht mit Angst, 1.

  • Sie träumt, sie habe einen Diebstahl begangen oder sei unter Räuber geraten, 3.

  • Träume von Tod und Begräbnis, 3.

FIEBER

  • Inneres Kältegefühl und Frostschauer, mit Verlangen nach dem warmen Ofen und Strecken der Glieder, schlimmer nach warmen Getränken, 1.

  • Fröstelig im Freien, 1.

  • Frösteln des ganzen Körpers; die Füße sind den ganzen Tag eiskalt, mit Hitze im Kopf, auch im Zimmer (erster Tag), 3.

  • Inneres Frösteln und äußere Hitze, besonders an den Wangen, mit dunkler Röte derselben, wie bei Branntweintrinkern, 6.

  • Inneres Frösteln, mit heißen Wangen und kalten Händen, 6.

  • Kälteschauer, ohne Durst oder nachfolgende Hitze oder Schweiß, von vier bis sechs Uhr nachmittags, mit klopfenden Schmerzen in Stirn und Hinterhaupt, die durch Druck mit den Händen abnehmen (neunter Tag), 4.

  • Frösteln, beständiges Aufstoßen, bitterer Geschmack im Mund, häufige Speichelsammlung, große Kraftlosigkeit und Kopfschmerz, als wolle der Kopf zerspringen, besonders am Scheitel, mit Schwindel (durch eine Dosis Ipecacuanha erleichtert) (vierunddreißigster Tag), 3. [1140.]

  • Häufige Wiederkehr von Frostschauern am Abend (zweiter Tag), 2.

  • Frostschauer über den ganzen Körper jeden zweiten Tag gegen Abend, ohne Durst, mit Appetitlosigkeit; Schlaflosigkeit und unruhiges Herumwerfen im Bett, 4.

  • Frostschauer über den ganzen Körper während einer Entleerung, am Abend (fünfter Tag), 3.

  • Um vier Uhr morgens durch Frösteln des ganzen Körpers geweckt, begleitet von heftiger Kontraktion des Magens; fortwährendes leeres Aufstoßen, das Erleichterung bringt; dann vier flüssige Stühle, mit ständigem Frösteln, gefolgt von Brennen im Anus; das Frösteln dauerte bis zum Abend (zweiunddreißigster Tag), 3.

  • Frösteln und unruhiger Schlaf die ganze Nacht (dreiunddreißigster Tag), 3.

  • Frostschauer nahe dem warmen Ofen (fünfzehnter Tag), 1.

  • Am Abend Frösteln von sieben bis acht Uhr; sie friert so sehr, daß sie ins Bett gehen muß, aber selbst dort dauert es lange, bis sie warm wird (fünfter Tag), 3.

  • Sehr empfindlich gegen kalte Luft, besonders an den Füßen, 6.

  • Am Abend fieberhafte Beschwerden, Frostschauer, die sich durch die geringste Bewegung steigern; bisweilen auch Hitzewallungen im Gesicht (erster Tag), 5.

  • Am Abend um fünf Uhr so heftiges Frösteln, besonders des Rückens und der Füße, daß sie sich selbst am warmen Ofen nicht erwärmen konnte; in einer halben Stunde brach Schweiß aus, ohne Durst (sechster und siebenter Tag), 3. [1150.]

  • Am Abend wechseln Frösteln und Wärme oft ab; das Gesicht ist heiß, bei Frostschauern im übrigen Körper, 1.

  • Inneres Frösteln, mit heißen Händen und heißen Ohrläppchen (nach zwei Stunden), 1.

  • Frösteln eine halbe Stunde lang, gefolgt von Hitze des Körpers und Schweiß im Gesicht, 5.

  • Angenehme, kurz dauernde Wärme an der rechten Gesichtshälfte, am Nachmittag (fünfter Tag), 3.

  • Plötzliche Hitze im Gesicht, mit Röte, nur kurze Zeit andauernd (fünfter Tag), 3.

  • Gefühl im Körper wie nach heftigem Erhitztsein, im Sitzen (erster Tag), 5.

  • Am Abend zwei Stunden lang Hitze im ganzen Körper; sie scheint im Kopf zu beginnen (fünfter Tag), 3.

  • Fieberhafte Ohnmachtsschwäche, mit innerer Hitze, 1.

  • Gegen Abend Hitze im ganzen Körper, besonders in den Füßen; gefolgt von Schaudern, das sie nötigte, ins Bett zu gehen, wo sie bald einschlief; weder im heißen noch im kalten Stadium Durst, ohne weitere Symptome (elfter Tag), 4.

  • Hitze vor Mitternacht; sie läßt ihn nicht einschlafen, 3. [1160.]

  • Hitze mit Angst, nachts, und Schweiß, 1.

  • Plötzliche Hitze, mit Schweiß und ängstlichem Herzklopfen, 1.

  • Morgens beginnt sie zu schwitzen, wenn sie nach sechs Uhr im Bett liegenbleibt, an einigen Morgen (nach dem neunten Tag), 4.

  • Während körperlicher Anstrengung läuft Hitze über den ganzen Körper; darauf folgen Frostschauer, mit Brennen im Bauch, 1.

  • Schweiß bei jeder Bewegung, gefolgt von Kälteschauern, als hätte man sich erkältet, 1.

BEDINGUNGEN

  • Verschlimmerung.

  • ( Morgen ), Früh beim Erwachen niedergeschlagen; die meisten Symptome erscheinen; früh Angst; früh Verwirrung des Kopfes; früh Kopf umnebelt usw.; früh schwerer Kopf; Schwindel; rasch vorübergehender Schwindel; im Bett rhythmisches Klopfen im ganzen Kopf; früh schmerzhafter Fleck in der Stirn; früh beim Erwachen Kopfschmerz im Scheitel usw.; beim Erwachen Brennen der Augen; früh Beißen usw.; Schmerz in den Augen; Gefühl von trockenem Augenschleim; früh Stiche in der rechten Kopfseite; beim Erwachen trockener Augenschleim; beim Erwachen Augen verklebt; früh nach dem Erwachen Tränenfluß; früh zuweilen Brennen usw. der Augen; bohrender Ohrschmerz; früh Brausen in den Ohren; früh nach dem Aufstehen Brausen vor den Ohren; früh saurer Geruch in der Nase; Hitze usw. in der linken Gesichtshälfte; Ausspucken von Speichel usw.; früh flacher usw. Geschmack im Mund; beim Aufstehen bitterer usw. Geschmack im Mund; beim Erwachen dicker Schleim im Hals; früh süßer Geschmack im Hals usw.; beim Erwachen Hals rauh usw.; dumpfe Stiche in der rechten Tonsille; Kontraktion der Speiseröhre usw.; früh süßliches Aufsteigen aus dem Magen; Neigung zum Erbrechen; Würgen im Hals; ohnmachtsartige Übelkeit; Übelkeit usw.; Beklemmung am Magen; früh beim Umdrehen im Bett Wundheit an der Magengrube; früh vor dem Frühstück Schmerz von der Harnblase zur Brust; beim Erwachen und im Bett Ziehen usw. in der Harnröhre; früh Harndrang usw.; Verminderung des Harns; trockener Husten; heftiger trockener Husten; Husten mit Auswurf; früh Steifigkeit des Halses usw.; Nierenschmerz; früh Schmerz im Steißbein; Schwäche aller Glieder usw.; früh beim Erwachen Starrheit der Hände usw.; beim Erwachen Schmerz im Unterarm; früh Schmerz in der linken Hüfte; früh Klopfen in der linken Wade; brennende Stiche in der rechten Fußsohle; früh Schneiden im rechten großen Zeh; möchte lange schlafen; beim Liegenbleiben im Bett nach 6 Uhr beginnt Schweiß.

  • ( Vormittag ), Niedergeschlagen usw.; arbeitsunlustig usw.; Hitze steigt in den Kopf; Reißen im ganzen Kopf; Reißen in der Stirn; Spannung an einer Stelle der rechten Schläfe; Bohren usw. in den Schläfen; Klopfen usw. im Scheitel; Reißen usw. in der rechten Kopfseite; Ziehen in der rechten Hinterhauptseite; säuerlicher Geschmack im Hals; saures Aufsteigen in den Mund; Kältegefühl im Magen; Reißen von der Hypochondrialgegend in die Hüfte; Gefühl, als würden die Hypochondrien zusammengedrückt; Schneiden usw. in der Unterbauchgegend; Husten; trockener Husten; erschwerte Atmung; Druck in der Brust; Ziehen in den Halsmuskeln; Spannung zwischen den Schulterblättern; Zuckungen an der Steißbeinspitze; Reißen im Oberarm usw.; Schneiden quer durch das Gesäß.

  • ( Gegen Mittag ), Beklemmung im Magen.

  • ( Mittag ), Schluckauf.

  • ( Nachmittag ), Verdrießlich usw.; Kopfschmerz usw.; Stiche im Kopf usw.; Klopfen im ganzen Kopf; Stich in die Stirn; Stiche in der Stirn usw.; Klopfen usw. in der Stirn usw.; in der rechten Schläfe; Schwäche der Augenlider; Bohren in der Ohrhöhlung; Rasseln usw. in der Nase; Ziehen usw. in der linken Wange usw.; wäßriger Speichel im Mund; Heiserkeit usw. des Halses; Kneifen im Magen; Druck usw. quer über den Magen usw.; Schneiden in der Magengegend usw.; Brennen usw. im rechten Hypochondrium; Wühlen um den Nabel; Druck in der Nabelgegend usw.; Kältegefühl im Bauch; Brennen im Bauch; Kneifen im Bauch; Kneifen usw. in der linken Bauchseite; Bauch scheint schwer herabzuhängen; häufiger und vermehrter Harn; beim Sitzen zahlreiche Erektionen; Fluor albus; plötzliche Heiserkeit; plötzlicher Husten usw.; Gewicht in der Brust usw.; Gefühl der Einschnürung um die Brust; Brennen in der rechten Brustseite; Spannung im Nacken; Reißen in den Achselhöhlen; aufgetriebene Handvenen; rechter Daumen schläft ein; Reißen von den Knien zu den Zehen usw.; Krampf in den Waden; schüttelndes Frösteln im Rücken; Wärme in der rechten Gesichtshälfte.

  • ( Gegen Abend ), Stiche im vorderen usw. Kopf; Zittern des linken Auges; Reißen usw. in den Ohren; Beklemmung im Magen; kolikartiges Kneifen usw. im Bauch; Hervortreten des Bruchs; flau im Magen usw.; Juckreiz der Flechten; Frostschauer über den ganzen Körper; Hitze im ganzen Körper usw.

  • ( Abend ), Die meisten Symptome erscheinen; Halsbeschwerden; Unruhe; äußeres Kneifen usw. am Kopf; Kopfschmerz, reißend usw.; drückender Kopfschmerz; Reißen in der Stirn; Bohren in die rechte Schläfe; Bohren usw. in der linken Schläfe; Reißen usw. in der linken Stirnbeule; Röte der Augen usw.; Druck im rechten Auge; Beißen im linken Auge; Gefühl von Wundsein im Innern der Augen; Brennen und Trockenheit der Augenlider usw.; Entzündung der rechten Bindehaut; verschwommenes Sehen; Augen matt und trocken; Hitze und Röte des Ohres; Stiche in den Ohren; Brausen der Ohren; Schmerzen in der Nase usw.; Gefühl in der Nase, als käme ein Schnupfen; Bohren in den Zähnen; Bohren in den Zähnen der rechten Seite; Ziehen in den Zähnen der rechten Seite; beim Liegen im Bett schneidender Zahnschmerz; im Bett Speichelsammlung im Mund; bitterer Geschmack nach Äpfeln; alles geschmacklos usw.; dicker Schleim im Hals; Trockenheit des Halses; säuerlicher Geschmack im Hals usw.; Brennen im Hals; einschnürender Schmerz im Hals usw.; Wundheit usw. des Halses; Halsschmerz; dumpfer Halsschmerz; Stiche usw. im Hals; bittere Aufstöße usw.; im Bett saure Aufstöße; Schluckauf; Magenschmerz usw.; Kältegefühl im Magen; im Bett Grimmen in der Magengrube; Stiche im Magen usw.; Stiche in den linken unteren Rippen; Kneifen um den Nabel; Abgang von Blähungen; Kneifen im Bauch; Drücken in beiden Leisten; Vergrößerung der Rektumvarize; Schwächegefühl in der Harnblase usw.; Brennen in der Harnröhre beim Wasserlassen; zahlreiche Erektionen; plötzliche Heiserkeit; trockener Husten; Kneifen im oberen Teil der Brust; bohrender Schmerz in der Brust; Druck auf das Brustbein; vor dem Einschlafen im Bett reißend-stechender Schmerz im Kreuz; Zuckungen in den unteren Extremitäten usw.; Hitze im Gesicht; Reißen im linken Schulterblatt usw.; aufgetriebene Handvenen; Ameisenlaufen in den rechten Fingern; Reißen an der Innenseite des linken Knies; Reißen im Knie; Stechen usw. im rechten Knie; Beine fühlen sich wie geprellt an; im Bett Stiche im rechten Schienbein; Spannung usw. an der Außenseite der rechten Wade; Reißen in jeder Achillessehne; Spannung in der Fußsohle; brennende Stiche in der rechten Fußsohle; Juckreiz der Zehen usw.; im Bett Neigung zu krampfhaftem Lachen; Mattigkeit usw.; Schmerz im Kreuz usw.; Brennen des Ausschlags quer über die Schultern; Stechen hier und da am ganzen Körper; Juckreiz hier und da; kann nicht vor einer Stunde einschlafen; häufige Wiederkehr von Frostschauern; Frostschauer über den ganzen Körper; fieberhafte Beschwerden usw.; abwechselnd Frösteln und Wärme; Hitze im ganzen Körper.

  • ( Nacht ), Halsbeschwerden; im Bett Kopfschmerz; drückender Kopfschmerz; Verklebung der Augen; Brennen usw. der Augen; Stiche tief im rechten Ohr; heftiger trockener Katarrh; im Bett Klopfen der Zahnwurzeln; Ziehen in einer Halsseite usw.; erschwertes Schlucken; Auftreibung des Bauches; Abgang übelriechender Blähungen; im Bett zahlreiche Erektionen; beim Erwachen schmerzhafte Erektionen; Priapismus; Fluor albus; trockener Husten usw.; Krampf usw. der Brust; Druck auf die Brust usw.; heftiger Schmerz in der Brust; Stiche in Schultern usw.; Schmerz in der Kniekehle; brennende Stiche im linken großen Zeh; beim Erwachen Angst usw.; Schluchzen und Stöhnen im Schlaf; Unruhe in allen Gliedern; Herumwerfen usw.; Frösteln usw.; Hitze mit Angst usw.

  • ( Vor Mitternacht ), Kann nicht einschlafen; Unruhe im Schlaf.

  • ( Mitternacht ), Kneifen usw. im Bauch.

  • ( Nach Mitternacht ), Unruhiger Schlaf; Ruckungen usw.; Zahnschmerz.

  • ( Gegen Morgen ), Tiefer Schlaf; mit todesähnlicher Angst geweckt; ängstliche Träume.

  • ( Jeden zweiten Tag ), Frostschauer über den ganzen Körper.

  • ( 4 Uhr morgens ), Übelkeit; Frösteln des ganzen Körpers usw.

  • ( 4 oder 5 Uhr morgens ), Angst um das Herz.

  • ( 8.30 Uhr morgens ), Gefühl, als würde die rechte Kopfseite zur anderen hingedrückt.

  • ( 9 Uhr morgens ), Feine Stiche in der linken Mamma.

  • ( 1 Uhr nachmittags ), Verdrießlich usw.; Klopfen usw. im Innern des Kopfes.

  • ( 2 Uhr nachmittags ), Schmerz, als würde der Kopf zusammengeschraubt.

  • ( 4 Uhr nachmittags ), Schwere des Kopfes usw.; Schwindel usw.

  • ( 4 bis 6 Uhr nachmittags ), Kälteschauer usw.

  • ( 4 bis 11 Uhr nachmittags ), Schneiden usw. im ganzen Bauch usw.

  • ( 5 Uhr nachmittags ), Heftiges Frösteln.

  • ( 7 Uhr nachmittags ), Gefühl von Unruhe in den Beinen.

  • ( 7 bis 8 Uhr nachmittags ), Frösteln.

  • ( 9 Uhr abends ), Nagen im Backenzahn usw.

  • ( 10.30 Uhr abends ), Reißen, Drücken von der Stirn usw.

  • ( Im Freien ), Brennender usw. Schmerz in der Stirn; Tränenfluß; verschwommenes Sehen; schneidender Zahnschmerz; fröstelig.

  • ( Nach Aufenthalt im Freien ), Juckreiz der Zehen.

  • ( Gehen im Freien ), Kopfschmerz; Reißen usw. in der Harnröhre; Fluor albus; trockener Husten; große Erschöpfung der Kräfte usw.

  • ( Äpfel essen ), Bitterer Geschmack.

  • ( Im Bett ), Hitze usw.

  • ( Beim Zubettgehen ), Schmerz im Kopf usw.

  • ( Beim Vorbeugen des Kopfes ), Heftiger Schmerz in der Brust.

  • ( Beim Beugen des Knies ), Schmerz in der Kniescheibe.

  • ( Gebückt sitzend ), Schneidende Schmerzen quer durch den Bauch; Beklemmung der Brust; Gefühl einer Einschnürung um die Brust.

  • ( Beim Schneuzen ), Sterne funkeln vor den Augen; etwas verstopft das Ohr; vorübergehender Druck im Damm.

  • ( Während des Frühstücks ), Kneifen unter dem Nabel usw.

  • ( Beim Atmen ), Pfeifen in den Luftwegen usw.; Hitze im vorderen Teil der Brust; bohrender Brustschmerz; Stiche in der Brust; Schmerz längs des ganzen Rückens usw.; Stiche in der linken Hüfte.

  • ( Während der Frostschauer ), Häufige Übelkeit.

  • ( Nach dem Räuspern ), Hals fühlt sich sehr wund an.

  • ( Zu Beginn des Koitus ), Heftiger Druck im Damm.

  • ( Während des Koitus ), Druck im Damm.

  • ( Nach jeder Erkältung ), Kneifen im Bauch.

  • ( Beim Hinausgehen in kalte Luft ), Kneifen im Bauch.

  • ( Beim Kauen ), Knistern des Trommelfells; schmerzhafte Spannung im Kiefergelenk; heftigster Zahnschmerz; Zähne schmerzhaft.

  • ( Beim Schließen der Augen ), Helligkeit vor den Augen.

  • ( Beim Husten ), Reißen im Oberarm.

  • ( Während und nach dem Husten ), Druck auf der Brust; lähmungsartiger Schmerz durch den Arm.

  • ( Beim Tanzen ), Ziehen in den Muskeln über der linken Leiste.

  • ( Nach dem Mittagessen ), Sofort Verschlimmerung aller Symptome; kurz danach treten die meisten Symptome auf; Wogen im Kopf; Hitze im Kopf; pulsierender Kopfschmerz; brennender usw. Schmerz in der Stirn; drückender Schmerz in der Stirn; nach innen drückender Schmerz in der rechten Schläfe; Gesicht scheint größer usw.; beim Gehen im Freien gespannte Gesichtshaut; sofort Kitzeln in den Zähnen usw.; Mund fühlt sich verbrannt an; Räuspern von Schleim; ranzige Aufstöße; Schluckauf; Magenschmerz usw.; Ziehen im Magen; Nagen in der Magengegend; Stiche im Magen usw.; viel Auftreibung mit Tenesmus; Völle des Bauches usw.; Abgang übelriechender Blähungen; heftige Kolikanfälle; Brustschmerz; Schläfrigkeit.

  • ( Nach dem Trinken von Wasser ), Sodbrennen.

  • ( Beim Essen ), Stiche im vorderen und hinteren Teil des Kopfes; Schluckauf; Aufstoßen usw.; Beklemmung am Magen; lautes Grummeln im Bauch; Druck usw. im Bauch; drückender Schmerz in der linken Bauchseite.

  • ( Nach einem Samenerguß ), Wiederkehr und Verschlimmerung aller früheren Beschwerden.

  • ( Aufrecht sitzend ), Schwere des Kopfes.

  • ( Bei heftiger Anstrengung ), Schmerz links vom Brustbein usw.

  • ( Nach dem Aufstoßen ), Kratzen im Hals; Neigung zum Erbrechen.

  • ( Vor der Entleerung ), Tenesmus; Kolik.

  • ( Während der Entleerung ), Pressen usw.; Rektum scheint ausgetrocknet usw.; tropfenweiser Blutabgang; Frostschauer über den ganzen Körper.

  • ( Nach der Entleerung ), Erfolglose Stuhlneigung; Pochen im Kreuz.

  • ( Bei aktiver Bewegung ), Harter Druck auf beiden Brustseiten; Stiche auf beiden Brustseiten.

  • ( Bei körperlicher Anstrengung ), Reißender Schmerz in den Bauchseiten; Hitze läuft über den ganzen Körper usw.

  • ( Beim Übereinanderschlagen eines Fußes über den anderen ), Wadenkrämpfe.

  • ( Durch Reiben ), Juckreiz in beiden Ohren; Juckreiz um die Fingergelenke; Juckreiz an den rechten Fingern; Schweiß des Dammes.

  • ( Beim Warmwerden ), Juckreiz des ganzen Körpers.

  • ( Bei Einatmung ), Stich vom Bauch zur Brust; Stiche von der Lende zur Brust.

  • ( Bei körperlicher Arbeit ), Krampfartige Empfindung in Bein und Arm usw.

  • ( Beim Aufstützen auf den Teil ), Schmerz oberhalb der Ellbogenspitze.

  • ( Im beleuchteten Zimmer ), Abends scheint Gaze vor den Augen.

  • ( Nach langem Hinsehen ), Augen werden schwach.

  • ( Beim Hinabsehen ), Zittern des linken Auges; Reißen im rechten Oberlid; Oberlid fühlt sich länger an usw.

  • ( Beim Hinaufsehen ), Brennen in den Augen.

  • ( Im Liegen ), Reißen in den Beinen usw.; Unruhe; Mattigkeit.

  • ( In Rückenlage ), Druck auf die Brust usw.

  • ( Vor der Menstruation ), Schleimfluß aus der Vagina usw.; heftiger Kopfschmerz; Schmerz im Bauch; unruhiger Schlaf usw.

  • ( Während der Menstruation ), Aufgedunsener Bauch usw.; Kneifen im Bauch usw.; häufiges Wasserlassen.

  • ( Nach der Menstruation ), Schmerzloser Fluor albus; ätzender Fluor albus.

  • ( Nach einer Mahlzeit ), Beklemmung der Brust usw.; Kneifen im Bauch; Schmerz in der Mitte der Brust usw.; Blutwallung usw.

  • ( Nach dem Essen von Milchsuppe ), Säuerlicher Geschmack im Hals.

  • ( Bei Bewegung ), Reißendes Zucken im Kreuz; Mittelfinger schmerzhaft; Kälteschauer usw.; Schweiß.

  • ( Beim Bewegen des Kopfes ), Nacken schmerzhaft.

  • ( Beim Bewegen oder Wenden des Körpers ), Wundheit im Innern der Brust.

  • ( Beim Umhergehen ), Brennen beim Wasserlassen.

  • ( Beim Hinbewegen der Hand am Penis ), Ziehender Schmerz usw.

  • ( Beim Bewegen der Zunge ), Ziehender usw. Schmerz in der rechten Halsseite.

  • ( Während des Nachmittagsschlafs ), Stechender Schmerz im rechten Bein usw.; Ruck durch Kopf und Glieder usw.

  • ( Beim Öffnen der Augen ), Kopf schwindelig; Augen brennen.

  • ( Beim Öffnen des Mundes ), Schmerzhafte Spannung im Kiefergelenk.

  • ( Kartoffeln ), Scheinen die Beschwerden zu verschlimmern oder zu erneuern; bittere Aufstöße usw.

  • ( Durch Druck ), Schmerz in der Kniescheibe; Juckreiz usw. der großen Zehen.

  • ( Beim Hochrecken ), Spannung der Bauchmuskeln.

  • ( Beim Heben des Armes ), Schmerz im Schultergelenk.

  • ( Beim Lesen ), Druck im rechten Auge.

  • ( In Ruhe ), Ziehen im Unterarm; Ziehen in der Achillessehne.

  • ( Beim Aufstehen ), Schmerz im Damm; Stiche in der rechten Bauchseite; Krampf in den Waden.

  • ( Im Zimmer ), Nach Gehen im Freien stechender Schmerz im Geschwür der Fußsohle.

  • ( Durch Kratzen ), Die Haut schmerzt; Juckreiz in der Falte zwischen Gesäß und Schenkeln; Juckreiz an den rechten Fingern; Brennen usw. an den Oberschenkeln; Juckreiz der Zehen.

  • ( Beim Zusammenbeißen der Zähne ), Zahnschmerz.

  • ( Sitzen ), Die meisten Symptome scheinen aufzutreten; Schwindel; Schmerz unter den Rippen; Schmerz in der Bauchseite; Schmerz im Damm; Fluor albus; Kneifen im oberen Teil der Brust; Finger usw. schlafen ein; Gesäß schläft ein; Reißen in den Beinen usw.; Stiche im linken Knie; Unruhe; Gefühl wie nach heftigem Erhitztsein.

  • ( Beim Einschlafen ), Stiche in der Stirn.

  • ( Beim Niesen ), Reißen im Oberarm.

  • ( Stehen ), Schmerz, als würde der Kopf zusammengeschraubt; brennender usw. Schmerz in der Stirn; Übelkeit; Stiche im rechten Hypochondrium; Druck in der Nabelgegend usw.; Schmerz im Damm; Beine fühlen sich wie geprellt an.

  • ( Bei jedem Schritt ), Stiche durch den Kopf.

  • ( Beim Versuch aufzutreten ), Stiche im rechten Knöchel usw.

  • ( Beim Auftreten ), Taubheitsgefühl des Fußes; stechender Schmerz des Geschwürs in der Sohle; Schmerz in der Sohle.

  • ( Beim Auftreten auf die Zehen ), Wadenkrämpfe.

  • ( Bücken ), Schwere des Kopfes; Schwindel; Wogen im Kopf; äußeres Kneifen usw. am Kopf; Gefühl, als fiele der Kopf nach vorn; Stiche in der Kopfseite; Leber empfindlich usw.; Brust eingeschnürt; Stich vom Bauch zur Brust; Schmerz in der Gegend beider Nieren; Schmerz in den Lenden.

  • ( Nach der Frühstückssuppe ), Ranzige Aufstöße.

  • ( Nach dem Abendessen ), Leeres Aufstoßen; häufiges Aufstoßen usw.; Übelkeit usw.; heftige Übelkeit usw.; Sodbrennen; Auftreibungsgefühl im Bauch; Ameisenlaufen in beiden Waden.

  • ( Schlucken ), Knistern in den Ohren; ziehender Schmerz in einer Halsseite usw.; Halsschmerz; Stiche im Hals usw.; drückender Schmerz in der linken Tonsille; Einschnürung von der Speiseröhre usw.; drückender Schmerz in der Speiseröhre; drückender Schmerz in der Mitte der Brust.

  • ( Leeres Schlucken ), Dumpfer Halsschmerz; Stechen im Hals.

  • ( Sprechen ), Stiche im Brustbein usw.; große Müdigkeit.

  • ( Wenden ), Schmerz in der Nierengegend.

  • ( Berührung ), Schmerz, als wäre die Kopfhaut wund; Schmerz im Kreuz usw.; Schmerz in den Knochen des Fußrückens.

  • ( Wasserlassen ), Schneiden im vorderen Teil der Harnröhre; Brennen in der Harnröhre.

  • ( Nach dem Wasserlassen ), Harnröhre wird heiß.

  • ( Nach dem Erwachen ), Mund trocken usw.; Herzklopfen; Schmerz im rechten Bein.

  • ( Gehen ), Heftiger Schwindel; drückender Kopfschmerz; Klopfen im Kopf; Schmerz unter den Rippen; Bauch scheint herabzuhängen; Rektumvarize vergrößert sich; dunkel gefärbtes Blut aus dem Rektum; Druck in der Brust; Druck auf das Brustbein; Schmerz in den Lenden; Schmerz im Kreuz; Knacken des rechten Knies; Druck in der linken Kniekehle; Beine fühlen sich wie geprellt an; Wadenmuskeln scheinen zu kurz; Schmerz an der Innenseite der Waden; Schneiden im rechten großen Zeh; Schmerz in Beinen und Lenden; zerschlagener Schmerz in den Lenden usw.

  • ( Rasches Gehen ), Ziehen in den Muskeln über der linken Leiste; Schneiden usw. in der Brust.

  • ( Treppensteigen ), Pulsierender Kopfschmerz; Kneifen usw. in den Leisten usw.; Schmerz in der Kniekehle.

  • ( Nach warmen Getränken ), Innere Kälte usw.

  • ( Wenn die Füße durch Gehen warm werden ), Juckreiz der Zehen und Füße.

  • ( Schreiben ), Druck im rechten Auge; Blutwallung usw.

  • Besserung.

  • ( Morgen ), Beim Aufstehen Schmerz im Kopf usw.

  • ( Vormittag ), Große Zahl von Symptomen verschwindet; Halsbeschwerden.

  • ( Nachmittag ), Schmerz in den Nieren.

  • ( Abend ), Im Freien scheinen die Symptome erleichtert; Reißen in der Stirn.

  • ( Nacht ), Große Zahl von Symptomen verschwindet; Speichelsammlung im Mund.

  • ( Jeden zweiten Tag ), Fühlt sich etwas besser.

  • ( Gehen im Freien ), Heiserkeit; Einschnürung der Brust; Stiche im linken Knie.

  • ( Nach dem Frühstück ), Ohnmachtsartige Übelkeit; Schmerz von der Harnblase zur Brust.

  • ( Nach dem Frühstücken von Weizenbrot ), Übelkeit hört auf.

  • ( Schließen der Augen ), Zittern des linken Auges.

  • ( Chamomilla ), Schmerz im Kreuz.

  • ( Nach dem Mittagessen ), Fühlt sich am besten.

  • ( Aufrichten ), Wogen im Kopf; Gefühl der Einschnürung um die Brust; bohrender Brustschmerz.

  • ( Aufstoßen ), Beklemmung des Magens.

  • ( Nach einem Aufstoßen ), Tenesmus des Rektums usw.; Beklemmung der Magengegend.

  • ( Abgang von Blähungen ), Gefühl von Völle des Magens.

  • ( Reiben ), Reißen in den Gesichtsseiten; äußerer Druck am unteren Teil der Brust; Stiche im Nacken usw.; Brennen im oberen Winkel des linken Schulterblatts; brennende Stiche in der rechten Fußsohle.

  • ( Auge mit der Hand festhalten ), Zittern des linken Auges.

  • ( Hinaufsehen ), Zittern des linken Auges.

  • ( Hinlegen ), Kopfschmerz im Hinterhaupt; Bohren in den Zähnen der rechten Seite; Brustschmerz; Druckgefühl an den Brustseiten verschwindet; Schmerz in den Beinen.

  • ( Ruhig liegen ), Hitzegefühl in der Harnröhre.

  • ( Seitenlage ), Druck auf die Brust.

  • ( Den Kopf ruhig ins Bett legen ), Kopfschmerz.

  • ( Erscheinen der Menstruation ), Kopfschmerz hört auf.

  • ( Bewegung ), Steifigkeit des Halses usw.; Schmerz im linken Schienbein.

  • ( Druck ), Spannung an einer Stelle der rechten Schläfe; Reißen usw. in den Ohren; Schmerz in den Backenzähnen; Stiche in der linken Halsseite usw.; Schmerz in der linken Hüfte; Klopfen in der Stirn usw.

  • ( Während der Nachtruhe ), Rektumvarize nimmt ab.

  • ( Nach dem Aufstehen ), Ruckender Zahnschmerz; Angst um das Herz verschwindet. ( Nach dem Aufstehen und wenigem Gehen ), Starrheit der Hände usw.

  • ( Im Zimmer ), Verschwommenes Sehen vergeht.

  • ( Kratzen ), Juckreiz am Mundwinkel usw.; Juckreiz des Skrotums; Juckreiz auf dem Brustbein; Juckreiz an den Händen usw.; Juckreiz auf und zwischen den Fingern; Juckreiz verschwindet; Haut schmerzt.

  • ( Sitzen ), Stiche im rechten Hypochondrium verschwinden; Schneiden usw. in der Brust; Druckgefühl an den Brustseiten; Stiche auf beiden Brustseiten; Müdigkeit der Beine; Schmerz im Bein; Schmerz im rechten Bein.

  • ( Aufsitzen im Bett ), Nagen im vorderen Backenzahn.

  • ( Strecken ), Nagender Schmerz im Steißbein.

  • ( Gehen ), Die meisten Symptome nehmen ab; bohrender Brustschmerz; Stiche in den Brustseiten; Taumeln usw.; Reißen von den Knien zu den Zehen; Krampf in den Waden; Juckreiz der Zehen usw.

  • ( Wärme ), Schmerz im Bauch.

  • ( Warmes Essen und Trinken ), Halsbeschwerden.

  • ( Auflegen warmer Tücher ), Kneifen usw. im Bauch.

  • ( Augen wischen ), Benommenheit; verschwommenes Sehen.

Erkunden Sie die vollständige Similia-Plattform

Zugriff auf 13 klassische Materia-Medica-Bücher, 7 klassische Repertorien, semantische KI-Suche und grundlegende Fallverwaltung — kostenlos.

Preise ansehen