Rubia tinctorum
von John Henry Clarke — Der Neue Clarke – Eine Enzyklopädie für den homöopathischen Praktiker
Historische Referenz für Behandelnde und Studierende. Die nachstehenden Aussagen spiegeln die homöopathische Lehre des genannten Autors wider und belegen keine Wirksamkeit einer Behandlung. Dieser Text stellt keine medizinische Beratung dar und darf eine angemessene Diagnose oder Behandlung nicht ersetzen.
Krapp. N. O. Rubiaceæ. Tinktur der Wurzel.
Klinisch
Anämie / Knochen, Erkrankungen der / Milz, Erkrankungen der
Charakteristika
Die Knochen junger Tiere, die mit Krapp gefüttert werden, nehmen eine rote Färbung an. Burnett fand Rub. t. als ausgezeichnetes Mittel (in Dosen von zehn Tropfen der Ø) bei Anämie und unterernährten Zuständen, besonders bei Milzanämie.
Beziehungen
Vergleiche: Chin., Coff., Galium (bot.). Bei Anämie, Ferr.