Piper Methysticum.
By John Henry Clarke — Der Neue Clarke – Eine Enzyklopädie für den homöopathischen Praktiker
Macropiper methysticum. Ava. Kava-kava. Kawa. N. O. Piperaceæ. Tinktur der frischen Wurzel.
Klinisches
Albuminurie / Anus, Prolaps des / Brachialgie / geistige Erschöpfung / Katalepsie / Zystitis / Dysurie / Ekzem / Gonorrhö / Kopfschmerz / Kopf, Gefühl von Vergrößerung / Ichthyose / Lepra / Neuralgie / Neurasthenie / Orchitis / Paraplegie / Prostatorrhö / Rheumatismus / Zahnschmerz / Urethritis / Harnsäure, Überschuss an
Charakteristika
Piper methysticum (in den neueren botanischen Werken wird es Macropiper methysticum genannt, doch behalte ich den älteren Namen bei, unter dem es in der Homöopathie am besten bekannt ist) liefert die in Polynesien Kava genannte Wurzel. Die Eingeborenen gebrauchen sie als Stimulans, indem sie entweder die Wurzel kauen oder vor der Ausführung irgendeiner wichtigen Unternehmung oder religiöser Riten ein daraus bereitetes Getränk trinken. Übermäßiger Genuss davon erzeugt eine der Lepra ähnliche Hautkrankheit, auf Tahiti Arevareva genannt. Lutz (zitiert H. W., xxviii. 175) beschreibt die Krankheit, wie sie unter Eingeborenen der Sandwich-Inseln beobachtet wurde: „Die Haut, besonders die der Extremitäten, nimmt das Aussehen einer gut ausgeprägten Ichthyose an, verbunden mit einem gewissen Grad von Atrophie, wie man sie an seniler Haut beobachtet. Entzündliche Symptome fehlen.“ Die psychischen Symptome des „berauschenden Pfeffers“ (μέθνσις, Trunkenheit) sind der interessanteste Zug der Arzneiwirkung. W. N. Griswold prüfte die dritte und zweite Verdünnung und entwickelte eine große Zahl nervöser, psychischer und Gehirnsymptome, darunter einige, die sich als Leitsymptome erwiesen haben. Die Arznei verursacht ein Gefühl von Auftrieb, als ob jeder Nerv bis zur höchsten Spannung aufgezogen sei; er fühlt, er könne ohne Ermüdung arbeiten, worauf rasch ein Gefühl von ermüdetem Gehirn und Überempfindlichkeit gegen alle äußeren Eindrücke folgt. Psychische Spannung; Gefühl, als sei der Kopf bis zum Bersten vergrößert. Die psychischen Symptome, Erregung oder Niedergeschlagenheit, und der Kopfschmerz wurden durch Ablenkung des Geistes >. Dies ist eines der Leitsymptome, und es hat dazu gedient, Piper m. in Verbindung mit anderen Symptomen anzuzeigen. Griswold heilte einen Fall mit Brennen in der Brust, > durch Ablenkung des Geistes (Org., i. 229); und drei Fälle mit: „Qualvollem Schmerz, mit Hin- und Herwerfen, Drehen und Winden; der Patient ist unwiderstehlich getrieben, die Lage zu wechseln, was im Allgemeinen wenig oder keine > gibt.“ Diese kursiv gesetzte Passage ist das zweite Leitsymptom von Piper m. Diese Heilungen erfolgten mit der 1x- oder Ø-Tinktur. Skinner gab einer hoch erregbaren jungen Frau, die starke Zahn- und Ohrenschmerzen hatte und ihre Familie durch die unablässige Tag- und Nachtbetreuung, die sie verlangte, erschöpft hatte, fraktionierte Dosen der Ø-Tinktur in Wasser. Die Schmerzen waren ziehend, schwer, < nachts im Bett und nach oder beim Essen; „sie vergisst alle ihre Schmerzen, wenn sie mit irgendetwas unterhalten wird, doch sobald sie dessen müde ist, ruft sie: ‚Oh, mein Zahn oder Ohr!‘“ Zusätzlich hatte sie „qualvollen Schmerz mit Hin- und Herwerfen, Drehen und Winden; unwiderstehlich getrieben, die Lage zu wechseln.“ Die Patientin schlief in jener Nacht zum ersten Mal seit vierzehn Tagen gut und hatte keine Schmerzen mehr. Die verbliebene Schwellung wurde durch Puls. 200 beseitigt. Skinner berichtet auch diesen Fall: Fräulein R., 20, hat Zahnschmerz in einem kariösen Molaren, >, wenn die Aufmerksamkeit durch etwas genügend Erregendes abgelenkt wird. Wenn der Schmerz auch nur einigermaßen heftig ist, findet sie in keiner Lage Ruhe, muss sie fortwährend wechseln. Piper m. 500 (F. C.) wurde gegeben, und sehr bald nach der ersten Gabe trat Erleichterung ein. Einige wenige Gaben beseitigten den Schmerz vollständig (Org., i. 299). Piper m. hat viel Benommenheit und Schwindel; > beim Schließen der Augen. Die Stirn war voll, „fest vor Schmerz“; dies verlagerte sich zum Hinterhaupt und zur Halswirbelsäule, wo es zu einer Kompression wurde, die sich als einschnürendes Gefühl zum Magen und zur Brust erstreckte. Das Gefühl der Vergrößerung des Kopfes war ausgeprägt und anhaltend. Farrington sagt, es würden Krämpfe hervorgebracht, die Katalepsie nachahmen. Cerna (zitiert H. W., xxvi. 556) fand als Ergebnis seiner Untersuchungen Piper m. als allgemeines und lokales Anästhetikum. Es vermindert die Reflexwirkung durch seine Wirkung auf das Rückenmark und tötet durch Lähmung der Atmung. Cerna veranschaulichte seine Beziehung zu Cubeba, indem er Fälle von Gonorrhö, akuter und chronischer Zystitis, chronischem Harnröhrenausfluss, Prostatorrhö und Vaginitis anführte, die damit geheilt wurden. Die Arzneimittelprüfungen geben die Indikationen. Die Symptome waren < vor den Mahlzeiten (saure Aufstöße); Lesen und Denken; beim Wasserlassen (Brennen in der Harnröhre); Gehen. Treppabgehen = die Symptome stürmen nach oben. > Bewegung; Ablenkung des Geistes; im Freien; Schließen der Augen (Schwindel).
Beziehungen
Antidotiert durch: Puls. und Rhus (teilweise). Vergleiche: Cubeba, Piper nig., Matico (botan.). In > durch Ablenkung des Geistes, Ox. ac. > Durch Bewegung, Rhus. Gefühl von Auftrieb, Coff. (doch bei Coff. folgt der gegenteilige Zustand der geistigen Erschöpfung nicht rasch). Neurasthenie, Pic. ac., Arg. n., Avena. Unerträgliche Schmerzen, Coff., Aco., Cham.
1. Gemüt
Ausgelassen von 10 a.m. bis 1 p.m. Lebhaft nach einer Emission. Lebhaft und zur Arbeit geneigt, kann leichter tanzen als gewöhnlich. Angenehme Erregung und Stütze gegen große Ermüdung. Durch erhöhte Dosen Intoxikation von traurigem, stillem und schläfrigem Charakter, verschieden von der durch Alkohol hervorgebrachten. Fähigkeiten geschärft. (Fähig, mehr ohne Ermüdung oder geistige Erschöpfung zu arbeiten.) Träge und schläfrig. Tiefer Torpor und Reizung durch das geringste Geräusch (Intoxikation durch Wurzel, die in feuchten Böden gewachsen ist). Mangel an Kraft, zaghaft, ängstlich.
2. Kopf
Von 5 bis 9 p.m. sehr schwindelig; Schwimmgefühl und Ohnmachtsgefühl. Intoxikation, mit fantastischen Ideen und Verlangen, umherzuspringen, obwohl er sich keinen Augenblick auf den Beinen halten kann. Schwindel morgens im Bett, mit frontaler Druckempfindung. Gehirn ermüdet; morgens beim Erwachen, > durch Aufstehen auf die Füße. Ermüdetes Gefühl im Gehirn nachts. Fülle, bald an einer Stelle, bald an einer anderen, < in der Stirn. Schweregefühl des Kopfes. Kopfschmerz mit Druck im oberen Teil der Orbita; mit Schläfrigkeit. Einschießender Schmerz: intermittierend nach 3 p.m., im l. Nervus supraorbitalis; in der l. Schläfe. Kopfschmerz: im l. Nervus supraorbitalis; hinter den Augen; l. Gehirnseite von vorn nach hinten; über den Augen und tief sitzend; um 9 a.m., < 3 p.m.; nachmittags und abends, mit schläfrigem und benommen-dummem Gefühl; über den Augen um 5 p.m.; um 7 p.m.; in der l. Seite und tief im oberen Teil der Orbitae, mit Schmerz beim Bewegen der Augen; intermittierend in der r. Stirnhöckerregion, > im Freien und durch Bewegung; über dem r. Auge, über die Augen ausstrahlend, um 10 a.m.; schwer in Stirn und Schläfen, < durch Denken und Lesen. Frontales Gehirn „fest vor Schmerz“; dieser Schmerz wanderte während des Tages im Allgemeinen zur Basis des Gehirns und entlang der Medulla, > durch leichte Bewegung, < durch große, fortgesetzte und aktive Bewegung; geringe geistige Anstrengung, von Thema zu Thema übergehend, > für einen Augenblick; anhaltende Anstrengung <. Kompressiver Schmerz und Wundheit am Hinterkopf und am zervikalen Rückenmark; verschwinden später und hinterlassen Empfindlichkeit des Kleinhirns; die Teile fühlen sich dreifach größer als normal an. Dumpfheit in der Stirn, mit Fülle und Druck, und beim Heben des Kopfes oder Bewegen desselben nach einer Seite Schwindel; nach der Mittagsmahlzeit verlagerte sich der Druck in die seitlichen und okzipitalen Regionen, < im Liegen, aber nicht bis zu wirklichem Schmerz reichend, Druck; < beim Verharren in einer Lage, > durch Bewegung, Furcht vor Schmerz durch rasche Bewegung, aber vorübergehende Erleichterung davon.
3. Augen
Konjunktiven rot. Schmerz entlang des r. Sehnervs beim Lesen um 3 p.m. Schmerz tief im l. Auge, als würde der Bulbus herausgedrückt, auf der Straße um 5.30 p.m. Schwindelige Blindheit beim Ankleiden, Schwindel, > durch Schließen der Augen, Richten der Aufmerksamkeit auf den Kopf und Anstrengung des Willens, gleichzeitig Schwindel, dann Blutandrang und Fülle in der Stirn, dann ähnliches Gefühl in den okzipitalen und basilären Regionen.
4. Ohren
Eigentümlicher Druck in den Läppchen der Ohrmuschel des l. Ohres.
6. Gesicht
Druck nach außen im Gesicht um 7 p.m.
7. Zähne
Zähne tief gelb. Zähne empfindlich gegen kaltes Wasser, kalte Luft, Bürsten usw.
8. Mund
Zunge fühlt sich nachts an, als sei sie mit Samt oder Pelz bedeckt. Brennen auf der Zunge. Brennen im ganzen Mund, gefolgt von Taubheitsgefühl. Trockenheit des Mundes beim Erwachen aus einem Nachmittagsschlaf, mit Schweiß (an einem heißen Tag). Speichelfluss. Geschmack: ekelerregend; süß, dann pikant und scharf; breiig; alles geschmacklos; Geschmack für Speisen verloren, aber gierige Hast beim Essen. Geschmack und Genuss an Speisen nicht wie gewöhnlich, mittags, doch Appetit ungewöhnlich gut.
10. Appetit
Appetit: gewaltig um 8 p.m.; gering; hungrig mittags, aber unfähig, viel zu essen; kann nur wenig Abendessen essen.
11. Magen
Saure Aufstöße, < eine Stunde vor den Mahlzeiten und nachts, zeitweise vom Magen zum Mund aufrollend und rumorend, im Allgemeinen aber an der Halsgrube abbrechend, und in der Halsgrube Gefühl von etwas, das nicht geschluckt werden kann, letzteres vorübergehend > durch Aufstoßen. Blähung um 11 p.m. Einschnürung, sich von der Basis des Gehirns erstreckend. Krampfartiger Schmerz, > durch Druck gegen die Tischkante. Wärme im Magen.
12. Bauch
Schmerz: jeden Tag etwa um 9 a.m.; am Vormittag nach dem ersten Stuhl, mit quälendem Füllegefühl; > durch Bewegung. Schmerz im Bauch, oberhalb des Nabels; in der r. Leiste beim Gehen, dann ein großer Stuhl, dessen letzter Teil weich ist.
13. Stuhl und Rektum
Diarrhö drohte. Stuhl: locker morgens, schwieriger abends; weich, schwierig. Verstopfung: Stuhl hart; groß; hell gefärbt. Stuhl groß; weich. Drang: den ganzen Tag; jeden Abend. Anhaltendes Verlangen, erzwang am nächsten Tag einen großen Stuhl, der Prolapsus ani verursachte. Brennen im Rektum.
14. Harnorgane
Miktion um 4.45 a.m. Brennen in der Harnröhre während der Miktion. Harn um 10 a.m. nahezu neutral, nachts heiß und übermäßig sauer. Harn: vermehrt; spärlich morgens.
15. Männliche Geschlechtsorgane
Einschießender Schmerz im Penis. Erektion: nachmittags; nachts; um 4 a.m. nach einer Emission. Schmerz im r. Hoden. Emission früh morgens, ohne Träume. Verliebtheit.
18. Brust
Schweregefühl hinter dem oberen Teil des Brustbeins, wie von Wind, der nicht aufgestoßen werden kann. Einschnürung von Brust und Magen, sich von der Basis des Gehirns erstreckend.
19. Puls
Puls beruhigte sich.
20. Rücken
Schmerz im Rücken nur bei Druck empfunden. Wundheit um den zweiten Brustwirbel.
21. Extremitäten
Schmerz: im r. Fuß und Handgelenk und l. Zeh um 10. p.m.; r. Ellenbogen und l. Knie, mit Steifigkeit; r. Fuß und Rücken der l. Hand um 11.30 p.m., mit Hitze derselben. Schmerz im r. Arm, als würde das Mark ergriffen, seinen Ort wechselnd, mit anfallsweisem gelähmtem Gefühl in den Händen, im Zeh um 9 p.m.
22. Obere Extremitäten
Schmerz: in der l. Schulter; im l. Arm auf der Straße, mit aufwallender Hitze in der l. Hand. Exkoriierender Schmerz im r. Arm, als würde das Mark ergriffen; gelähmtes Gefühl in den Händen. Schmerz im r. Arm, in alle Richtungen laufend, mit Schweregefühl, Wundheit und Müdigkeitsgefühl. Ziehen im l. Arm um 8 p.m., > 10 p.m. Kribbeln wie von einem elektrischen Strom vom l. Ellenbogen zu den Fingern. Taubheitsgefühl des r. Ellenbogens. Schmerz im r. Handgelenk, < durch Schreiben. Schwäche der l. Hand. Schmerz im Gelenk des l. Daumens, < durch Druck.
23. Untere Extremitäten
Betrunken in seinem Gang, doch der Verstand ungetrübt, sich seiner Unfähigkeit bewusst, die Bewegungen seiner Beine zu kontrollieren. Taubheitsgefühl der unteren Extremitäten. Schwäche; den ganzen Tag; nachmittags; in den Oberschenkeln, als sei er unfähig zu stehen. Stechen im l. Knie um 4 p.m. beim Gehen. Schweregefühl der Beine beim Gehen. Schmerz: in den Füßen; l. Fuß und Zeh; r. Sohle; am äußeren und unteren Rand des l. Fußes und im r. großen Zeh, mit Kälte des l. Fußes. Stechen: im Ende des l. Zehs beim Erwachen um 4.45 a.m., im großen Zeh beim Bewegen und Gehen.
24. Allgemeines
Abmagerung und Hinfälligkeit. Zittern. Schmerzen (bes. des Kopfes) vorübergehend > durch Wenden des Geistes auf ein anderes Thema. Gefühl, als ob die Arznei hinabsteige und den unteren Teil des Systems beeindrucke, Zittern von Bauch und unteren Extremitäten sowie der damit verbundenen Blutgefäße verursachend; doch beim Hinabsteigen von Treppen schien die Arznei durch den Kreislauf nach oben zu kommen, das Gehirn zu erreichen, erheiternden Schwindel und Neigung zum Schaukeln und Taumeln verursachend, wie unter dem Einfluss von Alkohol; fühlte sich redselig und glücklich, nach dem Schwindel fühlte er einen „aufgespannten“ Zustand von Gehirn und Nervensystem, Schwindel kehrte bei Beginn der Bewegung zurück. Nervensystem bis zu seiner höchsten Spannung aufgezogen. Stimulierende und sedierende Wirkungen, dann Schweiß. Kraft; den ganzen Tag, mit Heiterkeit, am nächsten Tag wechselnde und im Allgemeinen gedrückte Gefühle. Unruhe und Schwäche während des Tages, mit Zaghaftigkeit und Besorgnis. Schwäche morgens, > durch Aufstehen und Umherbewegen. Mangel an Tonus und Leben in allen Funktionen gegen Nacht. < Im Freien und bei Bewegung.
25. Haut
Bedeckt wie bei Lepra mit großen Schuppen, die abfallen und weiße Flecken hinterlassen, und diese werden oft zu Geschwüren. Trockenheit, besonders dort, wo sie dick ist, wie an Händen und Füßen, mit Schuppen, Rissen und Geschwüren. Schmerzhafte harte Schwellung in der unteren Ecke des l. Ohres; roter, schmerzhafter Knoten, der droht, zu einem Abszess zu werden, auf der Stirn oberhalb des r. inneren Augenwinkels und am Rücken.
26. Schlaf
Schläfrigkeit: um 10 p.m., bald danach Lebhaftigkeit und Wachheit; unwiderstehlich. Fester Schlaf mehrmals am Tag. Dumpfer Schlaf. Schwerer Schlaf mit störenden, aber nicht erinnerten Träumen. Schlaflos; von 12 bis 2.30 a.m.; um 4 a.m., nach einer Emission, dann tiefer Schlaf, in der nächsten Nacht nach einer Emission wach, bis ich zum Frühstück aufstand; letzter Teil der Nacht, Geist mit Geschäftsproblemen beschäftigt, am nächsten Morgen Müdigkeitsgefühl vor und nach dem Aufstehen. Schwieriges Einschlafen. Unruhiger Schlaf im letzten Teil der Nacht. Bruchstückhafter Schlaf im letzten Teil der Nacht. Bruchstückhafter Schlaf von 12.30 bis 4.20 a.m., mit wechselnden und aufregenden Träumen, dann Schlaflosigkeit, sodass ich um 4.30 a.m. aufstehen musste, tat erregt alle Arten ungewöhnlicher Büroarbeit. Träume: merkwürdig, unsinnig, wild; verliebt; von Reisen mit der Eisenbahn; aktiv, lebhaft, im letzten Teil der Nacht, wechselnd mit halbbewusstem Wachen; nachmittags, vom Kampf mit unbekannten Männern, verließ sie, um einer unbekannten Frau zu folgen, und als sie mich verließ, fand ich, dass sie mich zu einer Gebetsversammlung geführt hatte, die sich in ein Restaurant verwandelt haben musste, denn ich bestellte ein Hamburger Beefsteak, erwachte aber, bevor es serviert wurde; von einem Feuer, hörte die Spritzen und Feuerwehrleute.
27. Fieber
Frösteln während der letzten wenigen Stunden, um 8 p.m. Hitze: um 9 a.m.; Wallung allgemeiner Hitze; im Gesicht und in den Händen, < l. Hand; aufwallend, in den Wangen; Hitze im l. Ohrläppchen und in der l. Hand; über dem oberen Teil des Körpers am Abend. Hände suchten kühle Stellen, sonst keine wahrnehmbare Zunahme der Hitze. Starker Schweiß, mit großer Trockenheit des Mundes beim Erwachen aus dem Nachmittagsschlaf.