Wiesbaden

von Timothy F. AllenEnzyklopädie der reinen Materia Medica

Die Quelle in Wiesbaden (Preußen).

Analyse von sechzehn Unzen (Fresenius): Natriumchlorid: 52.49779 Gran.

Kaliumchlorid: 1.11974 Gran.

Lithiumchlorid: 0.00138 Gran.

Ammoniumchlorid: 0.12841 Gran.

Calciumchlorid: 8.61720 Gran.

Magnesiumchlorid: 1.56603 Gran.

Magnesiumbromid: 0.02762 Gran.

Magnesiumjodid: Spur.

Schwefelsaurer Kalk: 0.69289 Gran.

Phosphorsaurer Kalk: 0.00299 Gran.

Arsensaurer Kalk: 0.00151 Gran.

Kohlensaurer Baryt: Spur.

Kohlensaurer Strontian: Spur.

Kohlensaurer Kalk: 3.21055 Gran.

Kohlensaure Magnesia: 0.07979 Gran.

Kohlensaures Eisen: 0.04339 Gran.

Kohlensaures Mangan: 0.00453 Gran.

Kohlensaures Kupfer: Spur.

Kieselsäure: 0.46018 Gran.

Aluminiumsilikat: 0.60392 Gran.

Organische Stoffe: Spuren.

Gesamtmenge: 64.05792 Gran.

Kohlensäure: 6.416 Kubikzoll.

Stickstoff: 0.103 Kubikzoll.

Temperatur: 55° R.

Quellen. ( 1 bis 11 , aus Dr. Apelt, Archiv. 17, Teil 1, S. 143, 1838, Wirkungen des täglichen Trinkens von ein bis drei Gläsern und des übermäßigen Badens.)

1 , A.; 2 , B.; 3 , C.; 4 , D.; 5 , E.; 6 , F.; 7 , G.; 8 , v. H.; 9 , J.; 10 , K.; 11 , P.; 12 , Magdeburg, Die Thermen du Wiesbaden, 1873, Wirkungen bei acht gesunden Personen, die während drei bis vierzehn Wochen 11 bis 42 Bäder nahmen.

GEMÜT

  • Er wird heiterer (nach sieben Tagen), 1 ; (nach acht Tagen), 6.

  • Ungeduldig und niedergeschlagen, ohne Hoffnung, 6.

  • Allgemeine anhaltende gedrückte Stimmung, 12.

  • Angst und Unruhe verhindern den Schlaf, 4.

  • Große Angst, mit ängstlicher Besorgnis, 2.

  • Üble Laune (am zweiten und an den folgenden Tagen), 1.

  • Mürrisch, spricht mit niemandem, 5.

  • Unlust zu denken, 12.

KOPF

  • Schwindel.

  • Schwindel, 12 ; (nach den ersten Bädern), 11. [10.]

  • Schwindel mit Hinfallen beim Gehen, 1.

  • Schwindel und Drehen im Kopf, mit einer Art Betäubung, Zittern, Ohnmachtsanwandlung, krampfartigem Schluckauf, Wechsel von Frost und Hitze, Durst, Blutung während einer Wagenfahrt (vierzehnter Tag), 2.

  • Schwindel und Schwere des Kopfes, im Bett liegend, mit dem Gefühl, als werde sie fallen, sieben Tage nach der Heilung, 2.

  • Taumeln, mit Sichbewegen der Gegenstände vor den Augen und schwankendem Gang, wie berauscht (fünfzehnter Tag), 1.

  • Taumeln, 12.

  • Taumeln und Wanken des ganzen Körpers, mit Sichbewegen der Gegenstände vor den Augen (achter Tag), 4.

  • Wanken beim Gehen, 12.

  • Kopf im Allgemeinen.

  • Schwere des Kopfes, 5.

  • Schwere des Kopfes nach der Einnahme (fünfter Tag), 2.

  • Dumpfheit des Kopfes, 12. [20.]

  • Kopfschmerz, 3.

  • Kopfschmerz am Abend (siebenter Tag), 2.

  • Äußerer Kopf.

  • Die Haare wachsen viel rascher als gewöhnlich, selbst noch nach mehreren Monaten, 1.

  • Obgleich die Haare so reichlich ausfallen, wird das Haar nicht dünn, weil der Nachwuchs so rasch und dicht ist, und nach vier Monaten ist der Kopf dichter behaart als zuvor, 1.

  • Die Haare fallen reichlich aus, 3.

  • Ausfall der Haare, gefolgt von sehr raschem Nachwuchs; das neue Haar ist dunkler, 12.

  • Die Haare fallen beim Schütteln und beim Bücken reichlich aus, 1.

  • Das früher weiche Haar wird hart und spröde, 1.

  • Große Furunkel an verschiedenen Teilen des Kopfes, 11.

  • Dünne, reichliche Abschuppung der Kopfhaut, nicht von Juckreiz vorangegangen, aber von viel Schweiß begleitet, 2. [30.]

  • Juckreiz der Kopfhaut (sechster Tag), 1.

  • Juckreiz auf der Kopfhaut nötigt zum Kratzen, mit feiner Abschuppung der Haut, worauf der Juckreiz für kurze Zeit nachläßt, 1.

  • Am achtzehnten Tage war der Juckreiz am Kopf gering und nur beim Schwitzen vorhanden, 1.

  • Juckreiz am Kopf wie von Ungeziefer, mit vermehrtem Haarausfall, 3.

  • Unaufhörlicher Juckreiz am Kopf, Kratzen erleichtert nur kurze Zeit; die Abschuppung weißer staubartiger Schuppen und der Haarausfall sind sehr reichlich (dreiundzwanzigster Tag), 4.

  • Beißender Juckreiz wie von Salz am Kopf (zwölfter Tag), 4.

  • Unerträglicher Juckreiz der Kopfhaut, mit reichlicher staubartiger Abschuppung, 2.

  • Unaufhörlicher Juckreiz der Kopfhaut, täglich zunehmend, 3.

AUGE

  • Glänzen der Augen, ohne Klarheit; schleimige Feuchtigkeit wird daraus abgewischt, 5.

  • Reichliche Schleimabsonderung auf den Augäpfeln, 1. [40.]

  • Häufige Absonderung zäher schleimiger Feuchtigkeit in den Augen, 4.

  • Abgang von viel eitrigem Schleim aus den Augen, 1.

  • Der aus den Augen abgewischte Schleim bildet auf dem Tuch trockene Schuppen, 1.

  • Die Augen werden sehr trübe, als wären sie von Feuchtigkeit überzogen, 1.

  • Die Augen werden trübe, injiziert, mit reichlichen Absonderungen, 12.

  • Dumpf schmerzendes Gefühl in den Augen nach kurzem Baden; verschwindet bei fortgesetztem Baden, 11.

  • Augenbrauen.

  • Ausfall der Augenbrauen und Wimpern, 1.

  • Ausfall der Wimpern und Augenbrauen, mit raschem Nachwuchs, 12.

  • Juckreiz der Augenbrauen, 1.

  • Augenlider.

  • Rötung der Lidränder, 12. [50.]

  • Viel Schleim sammelt sich in den Augenwinkeln an, sie muß sie häufig abwischen, 2.

  • Juckreiz der Lidränder, 12.

  • Augapfel.

  • Schmerzhaftigkeit des Augapfels, 12.

  • Druck tief im Augapfel, 12.

  • Vermehrte Spannung im Augapfel, 12.

  • Sehen.

  • Alle Dinge scheinen sich beim Gehen vor den Augen zu bewegen (siebenter Tag); Taumeln, er schwankt beim Gehen hin und her (neunter Tag), 3.

OHR

  • Reichliche Absonderung von weichem Ohrenschmalz, 4.

  • Reichliche Absonderung von Ohrenschmalz, 12.

  • Mehrmals wöchentlich reichlichere Absonderung von Ohrenschmalz, mehrere Wochen lang, 1.

  • Das Ohrenschmalz fühlt sich schleimig an, 1. [60.]

  • Das Ohrenschmalz wurde dünn, fast flüssig, 1.

  • Kitzelndes Stechen im Gehörgang, 12.

  • Viel Juckreiz im Ohr, verschwindet nach reichlicher Absonderung von Ohrenschmalz, 1.

  • Viel Juckreiz in den Ohren, gefolgt von Abgang von dünnem blaßbraunem Ohrenschmalz, 1.

  • Schmerzen in den Ohren, 3.

  • Brausen in den Ohren, mit vermindertem Gehör, 12.

NASE

  • Häufiges Niesen, Absonderung von dickem Schleim, 12.

  • Ein wässriger Ausfluß aus der Nase hört nach einigen Tagen auf, 12.

  • Abgang von dünnem Schleim aus der Nase, 5.

  • Dünner wässriger Ausfluß aus der Nase, zäh wie eine Hausenblasenlösung, 1. [70.]

  • Häufiger Abgang von gelbem Schleim aus der Nase vier Monaten lang, 11.

  • Vermehrter Ausfluß aus der Nase, 1.

  • Fast beständiger Ausfluß aus der Nase, 4.

  • Dünner flüssiger Schleim fließt aus der Nase, 5.

  • Der Nasenschleim bildet auf dem Taschentuch ein Häutchen und schuppt sich beim Trocknen wie Stärke ab, 3.

  • Ein trockener Schnupfen löst sich allmählich, 12.

  • Nasenbluten sechs Wochen lang, wobei die bis an Blindheit grenzende Sehschwäche verschwand, 11.

  • Neigung zu Nasenbluten, 12.

  • Häufiger Juckreiz in den Nasenlöchern, 2.

GESICHT

  • Der Ausdruck ist sehr leidend, 4. [80.]

  • Gesicht eingefallen, abgemagert, 5.

  • Rötung und Hitze des Gesichts, 3.

  • Gesicht sehr rot, wie erhitzt, mit Juckreiz, 6.

  • Starke Röte des Gesichts nach dem ersten Bad, zeitweise mit umschriebener Röte der Wangen, 12.

  • Das Blut steigt heftig ins Gesicht, 2.

  • Gefühl, als liege ein Spinngewebe auf der Haut der linken Wange; dies trat mehrere Tage lang häufig auf, 1.

MUND

  • Zähne.

  • Die Zähne scheinen zu lang, 12.

  • Ziehend-reißende Schmerzen in den Zähnen, so daß er kaum essen konnte, 12.

  • Reißender Schmerz in den Zähnen, 1.

  • Zahnfleisch.

  • Das Zahnfleisch wird nach langem Baden skorbutisch, 12. [90.]

  • Bläschen am Zahnfleisch, 12.

  • Zahnfleisch gelockert und schmerzhaft, beim Essen wund, 1.

  • Zahnfleisch empfindlich, 12.

  • Zunge.

  • Zunge pelzig, mit widrigem, fadem Geschmack, 2.

  • Zunge an den Rändern weiß, in der Mitte braun, mit Abneigung gegen Wasser, 2.

  • Zunge weiß, mit braunem Belag in der Mitte, 1.

  • Rand der Zunge weiß, die Mitte braun, mit fadem Geschmack, 1.

  • Zunge braun belegt, 4.

  • Brauner Belag auf der Zunge, verschwindet nach dem Kaffeetrinken, 1.

  • Injizierte Venen unter der Zunge, 12.

  • Mund im Allgemeinen. [100.]

  • Trockenheit des Mundes, 2.

  • Die Schleimhaut bildet an der Innenseite des Mundes, der Lippen und Wangen Falten, worauf sie sich abschält, 2.

  • Kitzeln im hinteren Teil des Gaumens, 12.

  • Geschmack.

  • Geschmack und Appetit gut, aber ohne echten Hunger und Durst, 1.

  • Sehr schlechter Geschmack am Morgen, 2.

HALS

  • Neigung zum Räuspern, 12.

  • Geschwollene Halsdrüsen, 12.

  • Schwellung der Drüsen des Halses und hinter den Ohren, 1.

  • (Die vorher sehr großen Halsdrüsen werden kleiner und verschwinden fast ganz), 11.

  • (Die geschwollenen Halsdrüsen bleiben verhärtet), 11. [110.]

  • Die Halsdrüsen werden empfindlich, 11.

  • Die Ohrspeicheldrüsen werden empfindlich, 11.

MAGEN

  • Appetit und Durst.

  • Täglich großer Appetit (nach vier Tagen), 2.

  • Appetit vermehrt (nach dem ersten Bad), 11.

  • Appetit anfangs vermehrt, nachher vermindert, 12.

  • Großes Verlangen nach Nahrung, 1.

  • Appetitlosigkeit, 8.

  • (Appetitlosigkeit verschwindet nach einigen Tagen), 11.

  • Abneigung gegen Nahrung, 8.

  • Starker Durst, 8. [120.]

  • Trinkverlangen, aber kein Durst; wird durch gewöhnliches Wasser nicht erleichtert, wohl aber durch Selterswasser; kehrt mehrere Tage lang täglich wieder und ist sehr lästig, 2.

  • Beständiges Verlangen nach erfrischenden Getränken täglich, vom frühen Morgen an durch den ganzen Tag, 1.

  • Starker Durst mit Frösteln in der Nacht, 6.

  • Aufstoßen.

  • Aufstoßen, mit Kolik, 6.

  • Geschmackloses Aufstoßen, 2.

  • Immer nach dem Trinken des Wassers Aufstoßen, 5.

  • Lästiges Aufstoßen, 12.

  • Übelkeit und Erbrechen.

  • Flauheit (nach einer halben Stunde), 6.

  • Flauheit und Aufstoßen dauern nur während des Trinkens des Wassers an, 2.

  • Es wird ihr flau und sie schaudert, ohne zu erbrechen, 2. [130.]

  • Flauheit immer nach dem Trinken des Wassers, 1.

  • Brechneigung, mit einem Gefühl im Bauch wie nach einem Abführmittel, 1.

  • Brechneigung und Stuhldrang unmittelbar nach dem ersten Schluck des Wassers, doch folgt erst nach einigen Stunden eine dünne flüssige schleimige Entleerung mit Klumpen, mit großem Rumoren im Bauch, 1.

  • Abneigung und Brechneigung selbst während des Trinkens; wenn aber während der Übelkeit ganz frisches Quellwasser genommen wird, verwandelt sich die Flauheit für den Augenblick in Drang zu einem wässrigen Stuhl, 3.

  • Erbrechen, 15.

  • Magen.

  • Fördert die Verdauung, 5.

  • Druck im Magen, 2.

  • Druck im Magen, mit Völlegefühl und wahrnehmbarer Schwellung der epigastrischen Gegend, 2.

  • Heftiger Druck im Magen, den ganzen Tag anhaltend, 2.

BAUCH

  • (Entzündung der Leber), 8. [140.]

  • Heftiger Schmerz in der Milzgegend, 2.

  • Abgang von sehr viel Blähungen, 5.

  • Abgang von Blähungen, vorangegangen von viel Rumoren im Bauch, 1.

  • Abgang von Blähungen, vorangegangen von Gärung im Bauch, 2.

  • Übelriechende Blähungen wie von faulen Eiern, 2.

  • Reichlicher Abgang von Blähungen, ohne Stuhl, 4.

  • Reichlicher Abgang von Blähungen, ohne Stuhldrang, 3.

  • Abgang von Blähungen und Harn, ohne Stuhldrang, 1.

  • Abgang von Blähungen schwierig und selten, 2.

  • Rumoren, mit Diarrhö, 2. [150.]

  • Großer Stuhldrang und Rumoren im Bauch, mit einem schleimigen und wässrigen Stuhl, mit harten Klumpen vermischt, 4.

  • Gärung im Bauch nimmt nach dem Trinken des Wassers zu, ohne daß Stuhl folgt, 4.

  • Beständige Gärung im Bauch, 1.

  • Schweregefühl im Bauch, 12.

  • Kolik, ohne nachfolgenden Stuhl, 2.

  • Heftige Kolik, 2.

  • Schneidende Schmerzen im Bauch und Kreuz, mit reichlicher Menstruation; die Kolik ist am dritten Tage geringer, 2.

  • Ziehen vom Bauch bis halb den rechten Oberschenkel hinab, an der Stelle, wo ein Schenkelbruch hervorgetreten war, mit dem Gefühl, als werde der Bruch hervortreten, mehrere Tage anhaltend und sehr lästig, 1.

  • Sehr vorübergehende, häufig wiederholte Empfindung, als werde Diarrhö eintreten, die jedoch erst nach zwei Stunden und nach dem Kaffeetrinken folgt (erster Tag), 1.

  • Schwellung der rechten Leistengegend, mit dem Gefühl eines Leistenbruches, 3.

REKTUM UND ANUS. [160.]

  • Blutung aus dem Rektum, 12.

  • Hämorrhoidalfluß (heilend bei abdominaler Plethora), 11.

  • Brennen im Rektum und im Darm, 12.

  • Wirkungsloser Stuhldrang, 3.

  • Beständiger Stuhldrang, mit täglicher Entleerung, 1.

  • Beim Wasserlassen sehr häufiger Stuhldrang; die Entleerung konnte kaum zurückgehalten werden, 3.

  • Stuhldrang, ohne Entleerung, 6.

STUHL

  • Diarrhö.

  • Diarrhö früh am Morgen und nach dem Trinken des Wassers, 1.

  • Diarrhö, mit spärlichen Entleerungen, 2.

  • Reichliche schleimige Diarrhö, 1. [170.]

  • Abführen, mit erschlafften Harnorganen und Därmen, 4.

  • Fast täglich diarrhöartige Stühle, 4.

  • Diarrhöartiger Stuhl, mit viel Kolik, 2.

  • Heftiges Diarrhögefühl, mit einem dünnen flüssigen, schleimigen Stuhl, mit Klumpen vermischt, und großer Erschöpfung, abends wiederholt, 1.

  • Sehr reichliche Entleerung, mit Rumoren im Bauch, 1.

  • Entleerung sehr reichlich, dünn und breiig, 1.

  • Unwillkürliche Entleerungen von dünnen, schleimigen Stühlen beim Wasserlassen, mit viel Gärung im Bauch, die durch das Trinken des Wassers zunimmt, 1.

  • Dünne breiige Stühle mehrmals täglich, 1.

  • Reichliche Entleerungen durch Trinken der Wässer, 3.

  • Stuhl vermehrt (nur nach den ersten acht Gläsern), 4. [180.]

  • Dünne Stühle, 1.

  • Stühle dünn, breiig, mit Flauheit, 1.

  • Häufige spärliche wässrige Entleerungen bei reichlichem Abgang von Blähungen, 1.

  • Beim Abgang von Blähungen unwillkürliches Entweichen eines dünnen flüssigen Stuhls, 1.

  • Entleerungen klebrig, 3.

  • Die Entleerungen scheinen wie Hausenblasenlösungen, 1.

  • Stühle grün, 11.

  • Stuhl schwarz, 11.

  • Stühle grau, schleimig, 11.

  • Stuhl braun, 11. [190.]

  • Der Stuhl roch wie faule Eier, 1.

  • Stuhl von durchdringendem, eigentümlichem Geruch, 11.

  • Stuhl zeitweise mit Blut vermischt, 11.

  • Es folgt ein Stuhl ohne großen vorherigen Drang, in kleiner Menge und erst nach dem Frühstück, obgleich Stuhldrang vorhanden ist, der sich den ganzen Tag häufig wiederholt; die Entleerung ist von heller Farbe, schleimig, flüssig, mit viel Rumoren, 5.

  • Weiße schleimige Stühle, 4.

  • Schleimiger Stuhl früh am Morgen, 1.

  • Zäher Schleim im Stuhl, der blutige Häute bildet, 3.

  • Häufige dunkle, gallige, schleimige Stühle, 12.

  • Die Wäsche wird durch den Stuhl schmutzigweiß gefärbt; beim Trocknen schuppt er sich wie Stärke ab, 1.

  • Stühle fadenförmig, 11. [200.]

  • Stuhl gering, 2.

  • Die Stühle werden seltener, sobald die Tätigkeit der Haut vermehrt ist, 11.

  • Stühle seltener, mit häufiger Miktion, 11.

  • Verstopfung.

  • Verstopfung, 8.

  • Verstopfung, wechselnd mit häufigem Stuhldrang, 12.

  • Zurückhaltung des Stuhls, mit Druck, 2.

  • Kein Stuhl während der Menstruation ohne Klystiere, 2.

  • Stuhlverhaltung, 1 ; (an den ersten Tagen), 3.

  • Stuhl hart (sechster Tag), 2.

  • Abgang harter Massen, mit großem Stuhldrang, 5. [210.]

  • Stuhl hart, knotig, nach Klystier, während reichlichen Menstrualflusses, 2.

  • Röhrenförmige Entleerung, scheinbar aus erhärteter häutiger Galle bestehend, 11.

  • Die Darmentleerungen werden um so seltener, je mehr die Funktion der Haut zunimmt, 11.

HARNORGANE

  • (Entzündung der Nieren), 8.

  • Druck in der Nierengegend, 12.

  • Gezwungen, nachts zum Wasserlassen aufzustehen, 1.

  • Gezwungen, nachts mehrmals zum Wasserlassen aufzustehen, 5.

  • Muß nach Kaffee häufiger Wasser lassen; der Harn ist reichlicher, 4.

  • Sehr häufige Miktion in erträglicher Menge, mit beständigem Schweiß und spärlichen Stühlen, 3.

  • Der Harn fließt in schwachem Strahl, mit geringer Kraft und langsam, mit dünnem flüssigem Stuhl, 1. [220.]

  • Häufige Miktion von blaßgelbem Harn, mit Diarrhö, 1.

  • Miktion in mehreren Stößen, langsam und mit schwachem Strahl, mit großem Stuhldrang, aber spärlichem Abgang, 1.

  • (Eine reichliche und häufige Miktion ist vermindert), 3.

  • (Die bisher häufige Miktion wurde seltener und reichlicher), 1.

  • Nach Milch seltene Miktion, 1.

  • Miktion spärlich, mit beständigem Schweiß, 4.

  • Miktion selten, mit spärlichen Stühlen, 2.

  • Reichliche Harnabsonderung, die zuletzt dunkel, sauer wird und ein grünlichgelbes Sediment absetzt, 12.

  • Der Harn hat einen eigentümlichen Geruch, 1.

  • Der saure Harn war alkalisch geworden, 12. [230.]

  • Der Harn ist klar, hellgelb und fettig, 3.

  • Sediment im Harn, mit "Hämorrhoiden der Blase", 6.

  • Ablagerung aus dem Harn an den Wänden und am Boden der Gefäße, 5.

  • Harn schleimig und fettig, 1.

  • Der Harn macht die Wäsche steif wie Stärke, 4.

GESCHLECHTSORGANE

  • Männliche.

  • Geschlechtsteile turgid, erregt, 12.

  • Unerträglicher Juckreiz an den Geschlechtsteilen, der ihn zum Kratzen nötigt, 6.

  • Lästiger Juckreiz an den Geschlechtsteilen jeden Tag, 1.

  • Pollutionen, 12.

  • Weibliche.

  • (Eine seit mehreren Jahren verheiratete Frau wurde zum erstenmal schwanger), 9. [240.]

  • (Eine mehrmals eingetretene Fehlgeburt blieb aus), 10.

  • Sickerung schleimiger Feuchtigkeit aus der Vagina, 6.

  • Menstruation reichlich, wie eine Uterinblutung, mehrere Tage anhaltend, dann spärlich werdend, aber vierzehn Tage dauernd, ehe sie vollständig verschwand, 2.

  • Die Menstruation kehrt nach einem Aussetzen von mehreren Monaten mit großer Heftigkeit zurück, 7.

  • Die gewöhnlich verspätete Menstruation kommt früher und reichlicher, und ohne vorherige Beschwerden, 7.

  • Die spärliche Menstruation nimmt zu, 6.

  • Menstruation reichlich, kehrt selbst nach dem Klimakterium zurück, 12.

  • Der lange ausgebliebene Menstrualfluß kehrte am sechzehnten Tage nach dem Trinken des Wassers zurück, mit Schwindel im Kopf, Zittern, Ohnmachtsanwandlung, Kolik, Wechsel von Frost, Hitze und Schweiß, mit Durst, Krampf in den Oberschenkeln, Waden und Füßen, mit krampfartigem Schluckauf; die Menstruation war sehr reichlich, 2.

  • Das Menstrualblut scheint wie Schleim, 2.

  • Menstrualfluß schleimig, dunkel gefärbt, nicht wässrig, 6.

ATMUNGSORGANE

  • Husten und Auswurf. [250.]

  • Loser Husten am Morgen, 12.

  • Auswurf von Schleimklumpen, 12.

  • Auswurf von festem Schleim, 4.

  • Auswurf von Schleim ohne Husten. Der Auswurf nimmt von Tag zu Tag zu, ist nicht schäumend, sondern besteht aus dünnem zähem Schleim, 1.

  • Der Auswurf hat einen süßlichen Geschmack, tritt immer nach dem Trinken des Wassers auf, sonst sehr selten, 1.

  • Reichlicher, klebriger, salziger Auswurf, 11.

  • Reichliche Absonderung aus der Schleimhaut der Bronchien, 12.

  • Atmung.

  • Die Atmung war im Bad anfangs beschleunigt, wurde allmählich langsam; nach dem Bad tief, allmählich um 3 bis 5 in der Minute zunehmend, 12.

  • Kurzer Atem beim langsamen Gehen auf ebener Fläche, 1.

  • Sehr kurzer Atem beim Ansteigen eines Hügels; er muß sehr langsam gehen und oft stehenbleiben, um Atem zu holen, 5. [260.]

  • Beklemmung des Atems, Einschnürung der Brust in der Zwerchfellgegend, sobald diese Gegend vom Wasser bedeckt wird; dies nötigt ihn, die Brust aus dem Wasser zu heben, und kehrt immer wieder, sobald das Wasser bis an die Zwerchfellgegend reicht, 4.

BRUST

  • Leichte Angina pectoris, 12.

  • Beklemmung der Brust, 11.

  • Beklemmung der Brust, sobald er ins Bad geht, wird bald sehr heftig und droht Erstickung; sie nötigt ihn immer, die Brust aus dem Wasser zu heben, sobald sie vom Wasser bedeckt ist, 1.

  • Die Brust scheint von der Kleidung eingeschnürt, obwohl diese nicht eng sitzt; er atmet freier, wenn die Kleidung geöffnet wird, 1.

  • Druck auf die Brust, 11.

HERZ UND PULS

  • Sie wird sehr schwach ums Herz, 5.

  • Herzschlag beschleunigt, heftig, 12.

  • Herzklopfen, 2.

  • Der Puls, beim Eintreten ins Bad langsam, wurde (nach drei bis sechs Minuten) unregelmäßig, allmählich hart und klein; beschleunigt (nach einer halben Stunde); weich, ständig 100, mit Aussetzern, morgens (nach mehrwöchigem Baden), 12. [270.]

  • Macht den Puls langsamer, 11.

NACKEN

  • Spannung und Steifigkeit im Nacken, 12.

  • Ziehen im Nacken, 12.

EXTREMITÄTEN

  • Zittern der Glieder, mit Schwäche, 2.

  • Sehr rasches Wachstum der Nägel, 3, 12.

  • Leichtigkeit der Glieder, mit Bewegungsdrang (fünfzehnter Tag), 3.

  • Die Glieder so schwer, daß sie sie kaum tragen konnten, 2.

  • Äußerste Trägheit in allen Gliedern (vierter Tag); alle Glieder fühlen sich wie zerschlagen an, 7.

  • Die Trägheit und Schwere der Glieder nimmt ab (nach neun Tagen), 1.

  • Obere und untere Extremitäten so müde und erschöpft, daß er sie selten bewegt, mit weinerlicher Stimmung, 1.

OBERE EXTREMITÄTEN. [280.]

  • Zittern der Hände, 1.

UNTERE EXTREMITÄTEN

  • Große Müdigkeit der unteren Extremitäten, mit Schmerzen in den Zehen, 6.

  • Krampf in den Oberschenkeln, 2.

  • Rheumatischer Schmerz im rechten Oberschenkel mehrere Tage lang, besonders beim Gehen, 1.

  • Beständige schmerzhafte Empfindung im Knochen des rechten Oberschenkels, als wolle ein Bruch hervortreten, 1.

  • Schwellung der Füße, 1.

  • Die geschwollenen Füße werden empfindlich, 2.

  • Die Füße wurden schmerzhaft und empfindlich, 12.

  • Die Füße sind früh am Morgen empfindlich, wie nach langem Gehen, 5.

  • Brennen wie Feuer in den Füßen, 2. [290.]

  • Die Hühneraugen fallen ab, 12.

  • Die Hühneraugen erheben sich und werden weich und lassen sich leicht entfernen, 5.

  • Die Hühneraugen zwischen den Zehen lassen sich, nachdem die Haut weich geworden ist, leicht entfernen, 6.

ALLGEMEINES

  • Das zum Waschen gebrauchte Wasser verändert sich zu gelber Farbe, 2.

  • Nach dem Baden riecht der Körper nach faulen Eiern, 1.

  • Große Leichtigkeit der Bewegung, 7.

  • Kann stundenlang gehen ohne Müdigkeit (zwölfter Tag), 1.

  • Er fühlt sich so stark und aktiv, daß er den höchsten Berg besteigen kann und mehrere Stunden in der großen Hitze der Sonne gehen kann (nach fünfzehn Tagen), 1.

  • Ein Gefühl von Behagen, mit sehr reichlichem durchnässendem Schweiß, ohne Streckbedürfnis, 1.

  • (Weniger Schwäche), (zwölfter Tag), 4. [300.]

  • (Keine Erschöpfung), (dreizehnter Tag), 6.

  • Große Schwäche während der Menstruation, 7.

  • Große Schwäche und Müdigkeit nach langem Gehen, mit Ruhebedürfnis, 12.

  • Gefühl großer Schwäche, mit leichtem Schweiß, 1.

  • Fühlt sich sehr krank, geneigt sich hinzulegen, tut es aber nicht, 2.

  • Schon durch einen kurzen Gang sehr leicht ermüdet, 1.

  • Kraftverlust, mit Dumpfheit des Kopfes, nach mäßigem Sprechen, 3.

  • Große Müdigkeit, 5.

  • Große Müdigkeit nach langem Gehen, 2.

  • Keine Lust zu gehen, nur zu fahren, 1. [310.]

  • Gezwungen, sich am Vormittag und Nachmittag wegen Müdigkeit hinzulegen, 1.

  • Große Erschöpfung, 11.

  • Vom frühen Morgen an durch den ganzen Tag sehr erschöpft, so daß er sehr langsam geht, 1.

  • Große Mattigkeit und Neigung zum Schlaf, 6.

  • Unruhe und Schlaflosigkeit, 2.

  • Ängstliche Unruhe, Schlaflosigkeit, Juckreiz und Ameisenkriechen am ganzen Körper, 2.

  • Ängstliche Unruhe, sobald sie ins Bett kommt, weswegen sie nicht schlafen kann, 2.

  • (Ohnmachtsanwandlung), 8.

  • Sehr große Ohnmachtsanwandlung, 2.

  • Rheumatismus kehrte zurück, obgleich er viele Monate geruht hatte, 11. [320.]

  • Rheumatische Beschwerden werden bei Personen hervorgerufen, die früher nie an Rheumatismus gelitten hatten, 11.

  • Sowohl durch Trinken als auch durch Baden wird der Körper sehr geneigt, sich zu verkühlen, und man leidet häufig an rheumatischen Schmerzen im Kopf, in den Zähnen und anderen Teilen; warme Kleidung und das Trinken sehr warmen Quellwassers beseitigen das Übel häufig, bisweilen wurden auch warme Bäder gebraucht, 3.

  • Die Abneigung gegen das Wasser wird bei vielen so groß, daß sie krampfartige Empfindungen bekommen, sobald sie sich dem Bad nähern; diese verschwinden später, 4.

  • Der ganze Körper fühlt sich wie zerschlagen an, 4.

  • Spannung der Muskeln oder hier und da reißende Schmerzen, 12.

HAUT

  • Objektiv.

  • Im Bad wurde die Haut dick, pergamentartig, wie geschwollen; nach einiger Zeit rauh wie Sand zwischen den Fingern, runzelig sich anfühlend, 12.

  • (Die bisher pergamentartige Haut wird weich und schwitzend), 11.

  • Schwellung der Haut an Händen und Füßen, 4.

  • Die Schwellung der Hände und Finger nimmt nach reichlichem Schweiß ab und verschwindet allmählich (nach sechs Tagen), 1.

  • Die Schwellung der Haut an den Füßen nimmt nach mäßigem Schweiß ab und schuppt sich sogar ab, 1. [330.]

  • Die Haut ist sehr hart und trocken (erster Tag), 1.

  • Risse in der verhärteten Haut der Fußsohlen und Fersen; die Haut geht in großen dicken Stücken ab, 4.

  • Reichliche Abschuppung der Oberhaut, 4.

  • Staubartige Abschuppung der Haut aller Körperteile beim Reiben, 3.

  • Beim Kratzen schuppt sich die Haut in großen Mengen ab, 5.

  • Abschuppung zuerst an den Füßen und am Rücken, allmählich über den ganzen Körper, besonders an der Kopfhaut, 12.

  • Beim Abwischen des Schweißes vom Gesicht reibt sich die Haut leicht ab, 1.

  • Die Haut um den Hals schuppt sich während des freien Schweißes reichlich ab, 1.

  • Die Haut am Rücken schuppt sich während des Schweißes in großen Fetzen ab, 1.

  • Reichliche Abschuppung in der epigastrischen Gegend, 2. [340.]

  • Abschuppung der Haut an Händen und Fingern, von Pusteln vorangegangen, 4.

  • Mehlartige Abschuppung der Hände, 1.

  • Die Haut um die Fingernägel schuppt sich ab, 1, 2.

  • Abschuppung der Haut der Füße wiederholt sich während dreier Monate mehrmals, 1.

  • Die harte Haut an den Fußballen, Fersen und Zehen wird weich und geht in großen Stücken ab, 1.

  • (Erysipel), 8.

  • (Rötung verschiedener Teile der Haut, mit Erleichterung der lästigen hypochondrischen, hysterischen oder rheumatischen Beschwerden), 11.

  • Heftige roseolaartige Entzündung der Haut, mit Ausschlag, 11.

  • Die Haut wird blaß, ins Gelbliche spielend, 12.

  • Gelbe Flecken an Stirn und Brust, anfangs klein, dunkel, 12. [350.]

  • Viele gelbe Flecken auf den Wangen, der Stirn und der Nase; die an den Wangen werden größer, blasser und verschwinden (nach drei Wochen), 2.

  • Die gelben Flecken an der Oberlippe werden größer, aber blasser; kleine Pusteln erscheinen, die platzen, worauf sich die Haut abschuppt, 2.

  • (Die seit mehreren Monaten bemerkten gelben Flecken am Bauch wurden größer, aber blasser), (nach neun Tagen), 2.

  • Braune Flecken am Bauch, die beim Schwitzen jucken, 1.

  • Ausschlag (nach einem Bad), 11.

  • Nesselausschlag, 12.

  • Pickel, Bläschen, Furunkel, meist am Rücken, 12.

  • Exanthematische Ausschläge, 12.

  • Ausschlag vieler roter erhabener Punkte auf der Haut, einen halben Linien groß, besonders bei fetten Personen, infolge häufiger und zu warmer Bäder im heißen Sommer; bei fetten und stark schwitzenden Personen häufiger als bei mageren, 11.

  • Juckreiz und Ausschlag auf der Haut, 8. [360.]

  • Flechtenartiger Ausschlag, mit heftigem Juckreiz der Haut beider Vorderarme, 11.

  • (Bläschenausschlag in der epigastrischen Gegend, mit Heilung hypochondrischer Angst), 11.

  • Nässtende Flechte erscheint an den Händen eines Hypochonders (heilende Wirkung), 11.

  • (Pockenartiger Ausschlag über den ganzen Körper, mit Heilung der rheumatischen Schmerzen), 11.

  • Ausschlag von vielen Pusteln an verschiedenen Teilen des Körpers, Brust, Armen usw.; sie öffnen sich, entleeren aber nichts, worauf sich ein großer Teil der Haut abschuppt, während an anderen Körperteilen die Abschuppung fein ist, 1.

  • Kleine Pusteln an den Händen, die platzen, ohne Flüssigkeit zu entleeren, gefolgt von Abschuppung der Haut, 5.

  • Kleine Furunkel, 13.

  • (Eine große Menge Furunkel und Eiterungen, gefolgt von Erleichterung der rheumatischen Beschwerden), 11.

  • Sehr schmerzhafte Abszesse entwickeln sich aus der Tiefe des Fleisches gegen die Oberfläche, mit lang anhaltenden Eiterungen, 12.

  • Neigung zu Panaritien, 12. [370.]

  • Die Funktionen der Haut und des Darmkanals werden tätig; zeitweise bleiben nach dem Baden nur einzelne Teile unbeteiligt, 11.

  • Subjektiv.

  • Unruhe und Gefühl von Ameisenkriechen der Haut über den ganzen Körper, 1.

  • Kriechendes Ameisenkriechen und Juckreiz, 11.

  • Einzelne Stiche wie Flohbisse in der Haut an verschiedenen Teilen des Körpers, worauf Quaddeln so groß wie ein Vierteldollarstück erscheinen, mit brennendem Juckreiz, 2.

  • Stiche hier und da wie von feinen Nadeln in der Haut, 12.

  • Prickeln der Haut während des Bades, 6.

  • Prickeln in der Haut über die ganze Oberfläche des Körpers, 11.

  • Zeitweiliges Brennen der Haut, 12.

  • Juckreiz der Haut, 11.

  • Heftiger Juckreiz schon vor Ausbruch des Schweißes, 6. [380.]

  • Juckreiz nur wenn die Haut trocken ist und das Hitzegefühl vorüber ist, 1.

  • Beißender Juckreiz wie von Salz, Schweiß über der Brust und Juckreiz über den ganzen Körper; der Schweiß dauert beim zweistündigen Gehen in der heißen Mittagssonne fort, ohne lästig zu sein; er dauert auch nach dem Wechseln der Kleidung und dem Abtrocknen der Haut fort; dabei verschwand die vorherige Kurzatmigkeit selbst beim Gehen langsam, und er konnte leicht einen Hügel ersteigen und umherlaufen, 1.

  • Juckreiz an den Ohrknorpeln, 1.

  • Juckreiz und Brennen in der Ohrmuschel, 12.

  • Unerträglicher Juckreiz am Rücken, der zum Kratzen nötigt, 2.

  • Heftiger beißender Juckreiz am Rücken vor Ausbruch mäßigen Schweißes, 1.

  • Verminderung des Juckreizes am Rücken, selbst bei reichlichem Schweiß, 1.

SCHLAF

  • Verursacht Schläfrigkeit, 12.

  • Schläfrigkeit nach einem Bad, 2.

  • Nach einem Bad Schläfrigkeit, die sich kaum unterdrücken läßt: der Schlaf erquickt ihn, obwohl er den ganzen Tag übler Laune ist, 11. [390.]

  • Schläfrigkeit verschwindet bei fortgesetztem Gebrauch des Wassers, 3.

  • Verlangen, sich hinzulegen, und große Schläfrigkeit bei Tage; nachts Schlaflosigkeit, obgleich er sich tagsüber wenig hingelegt hatte, 1.

  • Große Schläfrigkeit von 7 Uhr morgens an, 5.

  • Schlaf sehr gut (erster Tag); mit vielen Träumen (vierzehnter Tag); nachts wenig Schlaf nach langem Gehen, obgleich er sehr müde und nicht unruhig war (siebzehnter Tag), 1.

  • Hat morgens wegen Schläfrigkeit keine Lust aufzustehen, 1.

  • Sie liegt tagsüber viel, mit Nickerchen, 2.

  • Müde, mit Schläfrigkeit, morgens und durch den Tag, 1.

  • Schlaf fest, aber nicht erquicklich, danach träumerisch, 12.

  • Wenig Schlaf nachts wegen trockener Hitze, 5.

  • Schläft spät ein und träumt sofort, 1. [400.]

  • Wachheit beim Zubettgehen, 1.

  • Häufiges Erwachen aus träumerischem Schlaf, 6.

  • Unruhiger Schlaf, 1.

  • Träume.

  • Schlaf durch Träume unterbrochen, 1.

  • Schlaf voll von Träumen, 2.

  • Träume stören den Schlaf unmittelbar nach dem Einschlafen, 5.

FIEBER

  • Frösteln.

  • Geneigt, schon durch die geringste Luft an den Kleidern oder unter der Bettdecke zu frösteln, 4.

  • Frösteln unmittelbar beim Zurückschlagen der Bettdecke, 1.

  • Frösteln tritt sehr leicht ein beim Ankleiden nach einem Bad, 5.

  • Schauernder Frost unmittelbar beim Zurückschlagen der Bettdecke, mit langsam zurückkehrender Wärme, 1. [410.]

  • Wechsel von Frost und Hitze, aber mehr Hitze mit Schweiß und Durst als Frost, 2.

  • Wechsel von Schüttelfrost und häufiger Hitze, 3.

  • Hitze.

  • Verursacht Fieber, 8.

  • Blutwallung stört den Schlaf, 2.

  • Trockene Hitze stört nachts den Schlaf, 2.

  • Allgemeine Hitze des Körpers mit hartem Stuhl, 6.

  • Gefühl brennender Hitze über den ganzen Körper, 2.

  • Beständiges Hitzegefühl, mit Flauheit, 6.

  • Ängstliche Hitze den ganzen Tag; er weiß nicht, was er ihretwegen tun soll, 2.

  • Drückendes Hitzegefühl der Haut, mit mäßigem Schweiß, 5. [420.]

  • Gefühl sehr großer Hitze der Haut, ohne viel Schweiß, den ganzen Tag, 4.

  • Vermehrte Wärme der Haut, mit dem Gefühl großer Hitze und Trinkverlangen, 1.

  • Gefühl innerer Wärme im Fleisch der Extremitäten, besonders der Gelenke, 12.

  • Die Körpertemperatur fiel im Bad anfangs, stieg allmählich über das Normale, jedoch mit deutlichen Schwankungen; nach dem Bad fiel sie plötzlich, stieg dann höher als im Bad, 12.

  • Brennende Hitze der Hände, 2.

  • Schweiß.

  • Reichlicher Schweiß und Harn, Tag und Nacht, 2.

  • Sehr reichlicher Schweiß bei langem Gehen, mit unaufhörlichem Juckreiz der Haut, 5.

  • Haut zeitweise trocken, zu anderen Zeiten feucht, selbst reichlich schweißig, 12.

  • Beständiger leichter Schweiß, 3.

  • Mäßiger Schweiß, mit Beißen wie von Salz und Juckreiz über den ganzen Körper, 1. [430.]

  • Klebriger juckender Schweiß, 1.

  • Leichter Schweiß mit mäßigem Stuhl, 6.

  • Haut beständig feucht, 1.

  • Schweiß am Kopf, 12.

  • Der Schweiß rieselt vom Kopf, ohne Juckreiz, 1, 3.

  • Er schwitzte sehr leicht an der Kopfhaut, selbst beim langsamen Gehen, 1.

  • Schweiß auf der Kopfhaut, mit heftigem Juckreiz, 4.

  • Viel Schweiß am Hals, mit Verschwinden der gelben Flecken, 2.

  • Reichlicher Schweiß im Gesicht, das juckt und zum Reiben zwingt, 1.

  • Schweiß an Handflächen und Fußsohlen, 12. [440.]

  • Reichlicher Schweiß an den Händen, mit Runzelung der Haut und Abschuppung wie bei Wäscherinnen, 1.

  • Starker Geruch des Fußschweißes, 3.

  • (Der Schweiß an den kranken Teilen färbt die Wäsche braun), 11.

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