MERCURIUS SULFOCYANATUS.
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Sulphocyanid des Quecksilbers, CyHg2S2 (Pharaoschlangen).
Quellen.
1 , Dr. Peters, L'Union Méd., 1865, 110, S. 525 (S. J., 128, 294), ein Knabe aß eine „Schlange“; 2 , Syri, Bull. de Thérap., 81, S. 567, 1866 (S. J., 133, S. 161), ein Mann nahm eine ganze „Schlange“ in Wasser ein.
GEMÜT
- Übermäßige Angst, 2.
KOPF
- Schwindel beim Versuch, sich aufzurichten, 2.
GESICHT
- Blässe und große Schwäche, mit kalter Haut und häufigem Frösteln, 1.
MUND
HALS
-
Äußerste Rötung der Rachenenge, mit einer weißen Membran auf den Tonsillen, 2.
-
Heftigstes Brennen in der Rachenenge, 2.
-
Hitze und Einschnürung in der Speiseröhre, mit Schluckbeschwerden und Brennen in der epigastrischen Region, mit Übelkeit, 1.
MAGEN
STUHL
- Blutige Stühle, 2.
ATMUNGSORGANE
PULS
- Puls voll, 54, und nach jeweils drei Schlägen aussetzend (zweiter Tag), 2.
OBERE EXTREMITÄTEN
- Schmerz im Schultergelenk, 2.
ALLGEMEINE SYMPTOME
- Allgemeine Prostration während einiger Tage, 2.