Lycopodium

von Timothy F. AllenEnzyklopädie der reinen Materia Medica

  • Gemuet.

  • Nachts delirierend, 41.

  • Delirierend, rasend, neidisch, vorwurfsvoll, anmassend und herrisch (nach zwoelf Stunden), 1.

  • Unvernuenftiges Reden, mit Weinen, als ob sie delirierend wuerde, am Tag vor der Menstruation und am ersten Tag waehrend derselben (nach sieben Tagen), 1.

  • Eine Art, ausserhalb ihrer selbst zu leben, wie beim Beginn eines Fiebers, 1.

  • Unwillkuerliches Pfeifen und Summen, 1.

  • Verlangen, allein zu sein, 1.

  • Unlust zu sprechen, 3.

  • Weinen, mit Froesteln, 1.

  • Naechtliches Weinen im Schlaf, 1. [10.]

  • Er weint und heult, zunaechst ueber vergangene, dann ueber kuenftige Sorgen, 1.

  • Er lacht, ohne erfreut zu sein; zu Scherzen aufgelegt, 1.

  • Wenn man sie ansieht, um etwas Ernstes zu sagen, ist sie gezwungen zu lachen, 1.

  • Geneigt, zugleich zu lachen und zu weinen, 1.

  • Erregt und aeusserst heiter, 1.

  • Durch ein Glas Wein sehr erregt, beinahe lustig-gesellig (dritter Tag), 9i.

  • Lebhafte Stimmung (neunter Tag), 29.

  • Waehrend der ganzen Arzneimittelpruefung sehr lebhafte Stimmung, 17a.

  • Lebhaft und erregt, mit geschaeftigen Phantasien, am Nachmittag (vierter Tag), 9i.

  • Grosse Heiterkeit, besonders gute Stimmung (fuenfter Tag), 31. [20.]

  • Auffallend freudige Stimmung fuer mehrere Tage, 17.

  • Aeusserst heiter, mit benommenem Schwindel, 1.

  • Traurige Stimmung, 1.

  • Traurige Stimmung, sie ist gezwungen, den ganzen Tag zu weinen, und kann nicht zufrieden sein; ohne Ursache, 1.

  • Sehr traurige Stimmung, mit Verwirrung im Kopf (vierter Tag), 16a.

  • Traurig, verzagt, zuletzt weinerlich, 1.

  • Aeusserst traurig und uebelgelaunt, 1.

  • Traurigkeit beim Hoeren ferner Musik (fuenfunddreissigster Tag), 45.

  • Melancholie am Abend, 1.

  • Melancholie; gedrueckte Stimmung; traurige Gedanken, 1. [30.]

  • Aeusserst melancholisch; niedergedrueckte, freudlose Stimmung, 1.

  • Gedrueckte Stimmung (nach siebzehn Tagen), 1.

  • Sie wurde sehr elend (mit Halsschmerzen), und die Gesichtsfarbe wurde gelblich-grau, 7.

  • Niedergeschlagen, traurig, phantastisch, 1.

  • Sehr niedergeschlagen und schwach, 1.

  • Verzweifelt, weinerlich, 1.

  • Hypochondrische, klagende Stimmung; er fuehlt sich ungluecklich (erste zwei Tage), 1.

  • Angst am Abend, wobei vor den Augen eine Art Halbverwirrung zu sein scheint, 1.

  • Angst beim Einschlafen, 1.

  • Angstattacke beim Erwachen nach Mitternacht, so dass sie keinen Atem bekommen kann, zwei Stunden dauernd, zwei Naechte hintereinander, 1. [40.]

  • Wenn Leute sich ihr naehern, wird sie sofort von Angst in der Magengrube befallen, 1.

  • Grosse Angst, wie in der Magengrube, ohne besondere Gedanken (nach vierundzwanzig Stunden), 1.

  • Innerliche Angst am Vormittag und innerliches Froesteln, wie ein innerliches Zittern, 1.

  • Aengstliche Gedanken, als ob sie sterben muesse; daraufhin bereitete sie sich sogar vor, indem sie an ihre Abschiedsbotschaften dachte, morgens nach dem Erwachen aus tiefem Schlaf (nach sechzehn Stunden), 1.

  • Verlust des Vertrauens in seine eigene Kraft, 1.

  • Waehrend des Gehens im Freien Bangigkeit und Schwindelanfaelle, 1.

  • Er erschrickt leicht und faehrt auf, 1.

  • Grosse Aengstlichkeit, 1.

  • Den ganzen Tag sehr aengstlich, 1.

  • Furcht, abends ins Bett zu gehen, 1. [50.]

  • Beim Betreten eines Zimmers am Abend wird er von Furcht befallen, als saehe er jemanden; selbst tagsueber glaubt er, jemand im Zimmer zu hoeren, 1.

  • Abends im Dunkeln wird er von Furcht ergriffen, wenn sich eine Tuer, die er oeffnen will, nur schwer bewegt, 1.

  • Grosse Furcht vor furchtbaren Bildern, die ihre Phantasie heraufbeschwoert, am Abend, und tagsueber weinerlich, 1.

  • Grosse Bangigkeit in der Magengrube aus Verdrießlichkeit, 1.

  • Anthropophobie (erster Tag), 1.

  • Sie flieht vor ihren eigenen Kindern, 1.

  • Sie fuerchtet das Alleinsein, 1.

  • Grosse Reizbarkeit, 34a.

  • Aeusserste Reizbarkeit, mit Bangigkeit, 1.

  • Sehr reizbar und heftig, 1. [60.]

  • Sehr reizbar und zu Melancholie geneigt, 1.

  • Aeusserst reizbar, aengstlich und verdriesslich, 1.

  • Reizbare, verdriessliche Stimmung, 9a.

  • Sehr reizbare Stimmung (siebenundzwanzigster Tag), 29.

  • Sehr reizbare, verdriessliche Stimmung (fuenfter Tag), 9c.

  • Aeusserst empfindliche Stimmung, sie weint, wenn man ihr dankt (nach zwanzig Stunden), 1.

  • Missmut (neunter und zehnter Tag), 30; (elfter Tag), 29; (achtzehnter Tag), 31.

  • Missmut; keine Lust zu sprechen (nach zwei Tagen), 34.

  • Missmut, mit Heisshunger, am Abend (vierter Tag), 34d.

  • Missmutig am Morgen (siebzehnter Tag), 29. [70.]

  • Missmutig, verdriesslich (einundzwanzigster Tag), 29; (siebenundzwanzigster Tag), 30.

  • Den ganzen Tag missmutig und durch die geringsten Ursachen zum Weinen gebracht (sechster Tag), 34c.

  • Missmutig und traege (elfter Tag), 30.

  • Sehr missmutig (erster Tag), 22.

  • Sehr missmutig, muerrisch und melancholisch unmittelbar vor der Menstruation, 1.

  • Missmutige und verdriessliche Stimmung (siebzehnter Tag), 29.

  • Abends aeusserst missmutig (zwanzigster Tag), 29.

  • Verstimmt, mit Unlust zu sprechen, den ganzen Tag (siebter Tag), 34c.

  • Verdriesslichkeit, 3; (achtzehnter Tag), 30.

  • Verdriesslichkeit und Missmut (siebter Tag), 24. [80.]

  • Verdriesslich, missmutig (sechster Tag), 29.

  • Verdriesslich; abends sehr reizbar (achter Tag), 29.

  • Verdriesslich, schweigsam, zum Weinen geneigt (sechster Tag), 28.

  • Haeufiges Weinen; das Kind war verdriesslich und wollte am Abend lange nicht einschlafen (sechster Tag), 26.

  • Verdriessliche Stimmung, mit Unlust zu allem, am Morgen (zweiundzwanzigster Tag), 29.

  • Verdriesslich und reizbar; leicht zum Zorn erregt (dreiundzwanzigster Tag), 34d.

  • Verdriesslich, niedergeschlagen (fuenfzehnter Tag), 1.

  • Traurige, hypochondrische (verdriessliche) Stimmung, 1.

  • Er kann einen inneren Eigensinn und Missmut kaum verbergen, 1.

  • Sie ertraegt den geringsten Widerspruch nicht und geraet aus Verdriesslichkeit rasch ausser sich, 1. [90.]

  • Stimmung sehr muerrisch, erregbar, leicht zum Zorn gereizt; wird ueber Kleinigkeiten missmutig und ist schweigsam (fuenfter Tag), 9c.

  • Sie wird von vielen unangenehmen Erinnerungen ueberwaeltigt, ueber die sie sich aergert; sogar nachts beim Erwachen, 1.

  • Leicht zu Zorn und Verachtung gereizt, 1.

  • Leidenschaftliche Stimmung ohne Verdriesslichkeit (nach einigen Stunden), 1.

  • Traege, eigensinnig, widerspenstig, zornig, 1.

  • Er streitet sich im Geiste mit abwesenden Personen, 1.

  • Zaenkische Wut, teils gegen sich selbst, teils gegen andere, 1.

  • Wie von Sinnen sucht sie Streit, macht grundlose Vorwuerfe, ist aufs Aeusserste heftig und schlaegt diejenigen, die sie so beschimpft (nach zwei Stunden), 1.

  • Aengstlich, furchtsam, streitsuechtig, 1.

  • Das Kind wird ungehorsam, jedoch nicht missmutig, 1. [100.]

  • Ungeduld, 1.

  • Scheint beim Erwachen ungeduldig, 41.

  • Unzufrieden (nach zweiundsiebzig Stunden), 1.

  • Misstrauisch, argwoehnisch, muerrisch, 1.

  • Aeusserst argwoehnisch und misstrauisch, 1.

  • Nach der Angst grosse Neigung, mehrere Stunden ueber Kleinigkeiten zu lachen, dann eine halbe Stunde grundloses Weinen, 1.

  • Ihre Gemuetsart war sehr veraendert; einmal war sie uebermaessig heiter und lachte ueber die einfachsten Dinge, dann war sie melancholisch und, 35.

  • Gleichgueltig, 3.

  • Gleichgueltig und ungeduldig, 1.

  • Gleichgueltigkeit gegen aeussere Eindruecke, mit reizbarer Stimmung, 1. [110.]

  • Aeusserst gleichgueltig, 1.

  • Das Kind verliert seine Spiellust, wird still und lustlos, 4.

  • Apathisch, 31.

  • Verstand.

  • Erregte, geschaeftige Stimmung am Abend, ohne Ausdauer, von einem Gegenstand zum anderen wechselnd, mit Schwierigkeit, die Gedanken festzuhalten, und noch groesserer Schwierigkeit, irgendetwas zustande zu bringen; schlief beim Lesen ein (vierter Tag), 9i.

  • Besondere Faehigkeit zu geistiger Arbeit (dritter Tag), 29.

  • Abgeneigt gegen geistige Arbeit (sechzehnter Tag), 29.

  • Abgeneigt gegen geistige Arbeit, zerstreut, ohne zusammenhaengenden Gedankengang (zweiter Tag), 9i.

  • Abgeneigt gegen Denken; Stumpfheit des Denkvermoegens, 9a.

  • Unlust zu arbeiten oder zu denken am Nachmittag (dritter Tag), 9c.

  • Langeweile (zweiter Tag), 1. [120.]

  • Unfaehigkeit, geistige Arbeit zu verrichten (sechster Tag), 29.

  • Unfaehigkeit zu und Abneigung gegen geistige Arbeit; Apathie (fuenfter Tag), 29.

  • Stumpf und gedankenleer am Abend nach einer Tasse Milch (dritter Tag), 9c.

  • (Schwierigkeit, die Gedanken festzuhalten, besonders beim Lesen), 9d.

  • Haeufiges augenblickliches Zerstreutsein waehrend eines ernsten Gespraechs kurz nach dem Mittagessen; ich war unfaehig, dem Gesagten gehoerige Aufmerksamkeit zu schenken, und musste Gedanken nachgeben, die sich mir aufdraengten (dritter Tag), 10.

  • Verwirrung der Gedanken beim Lesen; unfaehig, Gedanken richtig zu begreifen oder zu verknuepfen (dritter Tag), 9c.

  • Die Gedanken scheinen stillzustehen; der Geist ist hilflos und wie benommen, wie bei einer Verwirrung, ohne Verdunkelung des Geistes, 1.

  • Unentschlossenheit und Verlust des Selbstvertrauens, 1.

  • Er ist unfaehig, irgendetwas zu tun, kann nicht denken; verbringt seine Zeit mit Kleinigkeiten, ohne sich entschliessen zu koennen, was er tun soll, 1.

  • Verwirrung der Gedanken; Nachdenken ist schwierig und verursacht Benommenheit des Kopfes und Verschwommensehen, 9. [130.]

  • Zerstreutheit, 3.

  • Sehr zerstreut; schwaches Denkvermoegen; kann weder begreifen noch behalten, was gelesen wird; stark vermindertes Reflexionsvermoegen (zweiter Tag), 9c.

  • Ein Musikstueck, das ich einst gehoert hatte, trat so lebhaft vor meinen Geist, dass ich es beinahe hoeren konnte (fuenfundfuenfzigster Tag), 45.

  • Grosser Gedaechtnisverlust, sie sprach verworren; ihre Freunde lachten sie aus und konnten ihre veraenderte Art nicht verstehen; sie war voellig unfaehig zu schreiben; nachdem sie einen Brief geschrieben hatte, verbrannte sie ihn, weil sie ihn nicht lesen konnte, 35.

  • Erwachte gegen 2 Uhr morgens mit erschwerter Besinnung, Hitze des Kopfes und des oberen Koerperteils, bei kalten Fuessen im Bett, 9i.

  • Vergisst die Namen von Personen (zweiundzwanzigster Tag), 43.

  • Gedaechtnisschwaeche (dritter Tag), 5; (sechster Tag), 28.

  • Sehr schwaches Gedaechtnis; vergisst Worte (vierter Tag), 9i.

  • Eine eigentuemliche Zerstreutheit des Geistes (Verlust der Vorstellungen), dauerte zehn Tage (nach zwoelf Tagen), 33.

  • Er ist unfaehig, seine Gedanken festzuhalten; es ist schwierig, sich auszudruecken und passende Worte zu finden, besonders am Abend, 1. [140.]

  • Beim Schreiben laesst er Buchstaben aus und fuegt welche hinzu (elfter Tag), 45.

  • Verspricht sich in Woertern und Silben, 3.

  • Fehler beim Schreiben; schreibt Woerter falsch (neununddreissigster Tag); die Fehler hielten zeitweise an (fuenfundfuenfzigster Tag), 45.

  • Waehlt falsche Woerter, 3.

  • Beim Schreiben gebraucht er falsche Woerter, fuegt zu viele Buchstaben hinzu, schreibt falsch, laesst Woerter und Buchstaben aus, ist sich dieser Fehler aber bewusst (zehnter Tag), 45.

  • Er kann vernuenftig ueber gehobene, selbst abstrakte Gegenstaende sprechen, wird aber bei alltaeglichen Dingen verwirrt, so spricht er zum Beispiel von Pflaumen, wenn er Birnen meint, 1.

  • Er kann nicht lesen, weil er Buchstaben nicht erkennt und verwechselt; er sieht sie und kann sie abschreiben, hat aber keine Vorstellung von ihrer Bedeutung; er weiss zum Beispiel, dass z der letzte Buchstabe des Alphabets ist, hat aber vergessen, wie er heisst; er kann schreiben, was immer er will, schreibt die richtigen Buchstaben, kann aber nicht lesen, was er geschrieben hat, 1.

  • Unempfindlichkeit des Geistes gegen aeussere Eindruecke, 1.

  • Benommenheit, 33.

  • Benommenheit wie berauscht; er konnte sich kaum aufrecht halten; taumelnd, Schwaeche der Fuesse und Schwindel; am Morgen (zweiundzwanzigster Tag), 30. [150.]

  • Benommenheit gegen Abend, mit Hitze in den Schlaefen und Ohren.

  • Es ist ihr, als wuerde ihr alles entschwinden (dritter Tag), 1.

  • Benommenheit beim Lesen, mit Schweregefuehl des Kopfes, Schlaefrigkeit, Einschlafen (erster Tag), 9c.

KOPF

  • Verwirrung und Schwindel.

  • Verwirrung im Kopf, 28, 29, 31 ; bald (am sechzehnten Tag), 34c ; nach einer Stunde (am dritten Tag), 29 ; morgens (am neunten Tag), 30.

  • Verwirrung im Kopf, wie bei Intoxikation (erster Tag), 24.

  • Verwirrung im Kopf, als wäre sie ohne Besinnung, 1.

  • Verwirrung im Kopf, als käme sie von einem verstimmten Magen, 1.

  • Verwirrung und Schweregefühl des Kopfes (am zweiten Morgen), 9c ; morgens (am zwölften Tag), 30.

  • Erwachte mit Verwirrung im Kopf und starkem Druck auf die Brust, gelindert durch Auswurf von zähem, eitrigem Schleim (am dreißigsten Tag), 29.

  • Sie kann ihre Gedanken infolge der Verwirrung im Kopf bei innerer Spannung nicht ausdrücken, 1.

  • Verwirrung im Kopf, mit leichter Vergeßlichkeit (am fünfzehnten Tag), 34d. [160.]

  • Verwirrung im Kopf mit dem Gefühl, als läge ein Brett davor, 10e.

  • Verwirrung im Kopf mit vorübergehendem Schmerz in der linken Schläfengegend, nachmittags (erster Tag), 16a.

  • Große Verwirrung im Kopf, 1 ; (erster Tag), 9e.

  • Nach langem Aufenthalt im Freien große Verwirrung im Kopf, 1.

  • Große Verwirrung im Kopf, mit Schwierigkeit, die Gedanken zu sammeln beim Versuch zu verordnen; dies war ohne Schmerz, doch das Gefühl der Unentschlossenheit war sehr unangenehm; zwei Tage anhaltend, 10d.

  • Kopf abends sehr verwirrt und heiß, mit schwachen Extremitäten, übler Laune und Schläfrigkeit (zweiter Tag), 9c.

  • Periodische Verwirrung im Kopf; zu solchen Zeiten waren Denken und Auffassung äußerst erschwert; neun Tage anhaltend, 10f.

  • Schwindelige Verwirrung im Kopf, mit dem Gefühl, als lägen die Augen tief, vormittags, wobei Denken und Auffassung erschwert sind, 2.

  • Schwindelige Verwirrung im Kopf, durch Lesen stark verschlimmert (nach zwei Stunden), 9i.

  • Schmerzliche Verwirrung im Kopf in der Stirngegend, morgens (dritter Tag), 24. [170.]

  • Drückende Verwirrung des Kopfes, besonders über und in den Augen, morgens, 1.

  • Erwachen mit verwirrtem Kopf, um 3 Uhr morgens (dritter Tag), 1.

  • Kopf verwirrt und schwindelig (achter Tag), 28.

  • Kopf verwirrt und heiß, morgens beim Erwachen (dritter Tag), 9c.

  • Schmerzliche Verwirrung in der Stirn (achter Tag), 30.

  • Verdunkelung im Kopf, mit dumpfem Druck in der Stirn, wie von unterdrücktem Katarrh; Trockenheit von Mund und Lippen und Durst, 1.

  • Schwindel, 9b ; (zweiter Tag), 32a ; beim Aufstehen (am zweiten Morgen), 9c ; sofort nach dem Aufstehen am Morgen (dritter Tag), 28.

  • Schwindel am Morgen, beim und nach dem Aufstehen aus dem Bett, so daß er hin und her taumelt (nach dreißig Tagen), 1.

  • Vormittags Schwindel, als ob sich alles um sie drehen würde, mit großer Übelkeit, 1.

  • Schwindel, so daß er meinte, nach vorn zu fallen, gegen Mittag (am siebenundzwanzigsten Tag), 29. [180.]

  • Schwindel gegen Abend (zweiter Tag), 28.

  • Schwindel mit Angst, gegen Abend (siebenter Tag), 27.

  • Sie erwacht nachts mit Schwindel und Übelkeit, 1.

  • Schwindel beim Trinken, 1.

  • Schwindel in einem heißen Zimmer (nach dreiundzwanzig Tagen), 1.

  • Schwindel beim Aufstehen von einem Sitz, 1.

  • Schwindel und etwas Betäubung, 20.

  • Heftiger Schwindel mit Betäubung, so daß seine Sinne fast schwanden und er in Gefahr war, nach vorn zu fallen, um 1 Uhr nachm., während er stand und sprach (am sechsundzwanzigsten Tag), 29.

  • Schwindel (nach einer Stunde), 19.

  • Schwindel, so daß sie nicht weiß, wo sie ist, 1. [190.]

  • Morgens mehrere Morgen hindurch schwindelig wie betrunken, 1.

  • Schwindel, mit einem Schweregefühl in den Augen, morgens, 1.

  • Schwindel nach dem Frühstück (nach einer Stunde), 1g.

  • Schwindel im Kopf, Trägheit und Erschlaffung der Extremitäten, den ganzen zweiten Tag hindurch, 4.

  • Gefühl von Schwindel im Kopf (sechster Tag), 25.

  • Taumeln wie bei Intoxikation (erster Tag), 32a.

  • (Taumeln beim Gehen), (dritter Tag), 9a.

  • Sobald sie etwas sich drehen sieht, hat sie eine Stunde lang das Gefühl, als drehe sich auch ihr Körper, 1.

  • Allgemeines am Kopf.

  • Er dreht unwillkürlich den Kopf nach der linken Seite, 1.

  • Unwillkürliches Nicken des Kopfes, bald nach links, bald nach rechts, 1. [200.]

  • Unwillkürliches Nicken des Kopfes, anfangs langsam, dann ständig schneller werdend, 1.

  • Unwillkürliches Schütteln des Kopfes, das ihn schwindelig macht, 1.

  • Dumpfheit des Kopfes (erster Tag), 28.

  • Dumpfheit des Kopfes lange Zeit hindurch, 19.

  • Dumpfheit des Kopfes mit etwas Übelkeit (nach fünf Minuten), 19.

  • Bemerkenswerte Dumpfheit des Kopfes, aber nicht des Geistes (nach einer Viertelstunde), nach kurzer Zeit durch Niesen gelindert, 19.

  • Betäubung des Kopfes nachmittags (dritter Tag), 28 ; wie bei Intoxikation, morgens (vierter Tag), 24.

  • Während des Sprechens scheint der Kopf leer zu sein; er ist unfähig, seine Gedanken festzuhalten, 1.

  • Schweregefühl im Kopf, 1 ; (erster Tag), 9c ; (zweiter Tag), 27, usw.

  • Schweregefühl des Kopfes, als wäre er stumpf und schläfrig, morgens beim Erwachen (zweiter Tag), 9c. [210.]

  • Schweregefühl und Dumpfheit im Kopf (zweiter Tag), 9i.

  • Kopf schwer, mit Schwäche; abends nach geistiger Anstrengung über Konten, Schreiben usw., 9f.

  • Schweregefühl, Hitze und Verwirrung des Kopfes, morgens (am achtundzwanzigsten Tag), 29.

  • Hitze und Druck im Kopf, mit Müdigkeit in den Oberschenkeln, nach einem Stuhlgang, 1.

  • Während des Hustens Schmerz im Kopf und an beiden Seiten des Bauches, 1.

  • Wandernder Schmerz im Kopf nachts, macht den Kopf schwer; sie weiß wegen des Schmerzes nicht, wohin sie ihn legen soll; die ganze Nacht anhaltend (neunter Tag), 1.

  • (Kopfschmerz), 9 ; drei Stunden anhaltend (siebenter Tag), 32a ; gegen Mittag, auch nachmittags, 20 ; abends (erster und zweiter Tag), 22a.

  • Kopfschmerz bis 7 Uhr nachm. anhaltend, mit großem Appetit und vermehrtem Schweiß, 20.

  • Kopfschmerz, mit etwas reißendem Schmerz in der Schläfengegend, um 4 Uhr nachm.; beide verschwanden gegen 8 Uhr nachm. (erster Tag), 15. [220.]

  • Kopfschmerz, ein bloßer Schmerz, mehrere Tage anhaltend, schlimmer in Ruhe als beim Gehen im Freien, 1.

  • Wenn sie während des Heißhungers nicht aß, wurde sie von Kopfschmerz befallen, der nach dem Essen verschwand, 1.

  • Kopfschmerz, besonders beim Schütteln und Drehen des Kopfes, 1.

  • Kopfschmerz beim Bücken (achter Tag), 27.

  • Kopfschmerz mit Betäubung (fünfter Tag), 23.

  • Kopfschmerz mit großer Hitze, um 1 Uhr nachm. (vierter Tag), 32a.

  • Kopfschmerz mit Hitze im Gesicht (achter Tag), 32a.

  • Kopfschmerz mit Hitze des Gesichts und der Hände (neunter Tag), 31.

  • Ständiger Kopfschmerz (sechster Tag), 28.

  • Übermäßiger Kopfschmerz, so daß er unfähig war zu arbeiten und kaum einen Schritt tun konnte, ohne eine Art Schwindel zu haben (dritter Tag), 15. [230.]

  • Heftiger Kopfschmerz nachmittags (dritter Tag), 14.

  • Heftiger Kopfschmerz, wie vom Liegen in unnatürlicher Stellung, nachts, 1.

  • Heftiger Kopfschmerz beim Drehen des Kopfes, 1.

  • Sehr heftiger Kopfschmerz morgens (am fünfundzwanzigsten Tag), 30.

  • Sehr heftiger Kopfschmerz den ganzen Nachmittag und Abend, der mich arbeitsunfähig machte (erster Tag), 22.

  • Heftigster Kopfschmerz, besonders im linken Teil der Stirnhöhle und im Jochbein derselben Seite, nachmittags (zweiter Tag), 16.

  • Kopfschmerz wie schwindelig, 19.

  • Kopfschmerz wie ein Klangschlag durch den Kopf, wie vom Zerreißen einer Klaviersaite, 1.

  • Dumpfer Kopfschmerz, 9d.

  • Dumpfer Kopfschmerz, fast wie reißend, während der Menstruation, 1. [240.]

  • Gefühl von Fülle oder Schwindel im Kopf, besonders im vorderen Teil (nach der zweiten Gabe, am zweiten Tag), 39.

  • Kopfschmerz, als würde der Kopf auseinandergedrängt und als schwappten die Gehirne hin und her; besonders beim Gehen, Treppensteigen und Aufrichten aus dem Bücken, 4.

  • Blutandrang zum Kopf (nach einer Stunde), 13a.

  • Blutandrang zum Kopf, morgens beim Erwachen, 1.

  • Blutandrang zum Kopf, mit unangenehmem drückendem Schmerz in der Stirn, 9.

  • Übelkeit befällt seinen Kopf, der bis zum Nacken schmerzt, als wäre er zusammengedrückt und benommen; mit Zittern der Hände; besser im Freien, 1.

  • Schmerzhafter Druck im Kopf beim Lesen, so daß er kaum einige Minuten fortfahren konnte, 7d.

  • Stiche im Kopf, in kurzen Zwischenräumen wiederkehrend, nach der Menstruation, 1.

  • Einige Stiche im Kopf, die ein Zusammenfahren verursachen, abends schlimmer, 1.

  • Stiche in der Stirn, in beiden Schläfen und im linken Ohr (erster Tag), 9c. [250.]

  • Feine Stiche in beiden Schläfen und im Hinterhaupt (erster Tag), 9c.

  • Feine Stiche am Scheitel und an den Seiten des Kopfes beim Lesen (zweiter Tag), 9c.

  • Drückender Schmerz im ganzen Kopf, nachmittags, besonders beim Bücken, 1.

  • Schmerz im Kopf, morgens beim Aufstehen mehr drückend als einschnürend, 1.

  • (Schwere drückende Schmerzen im Scheitel und in der Stirn, vormittags nach Lesen und Nachdenken), (dritter Tag), 9e.

  • Drückender Kopfschmerz (zwölfter Tag), 29.

  • Erwachte mit drückendem Kopfschmerz und etwas Schmerz im Bauch (am sechsundzwanzigsten Tag), 29.

  • Drückender Kopfschmerz morgens nach dem Erwachen (am dreißigsten Tag), 31.

  • Der drückende Kopfschmerz nimmt im Liegen zu, 1.

  • Stechend-drückender Kopfschmerz, besonders im Hinterhaupt, vormittags (zweiter Tag), 9i. [260.]

  • Stechen und Druck im Kopf (nach einigen Stunden), 1.

  • Stechender Kopfschmerz mit Pressen und Druck in den Augen und heftigem Fließschnupfen, 1.

  • Vorübergehender stechender Kopfschmerz, besonders an den Scheitelbeinhöckern; feine, scharfe Stiche tief nach innen am Scheitel, 9a.

  • Stiche im Scheitel und Hinterhaupt, 9f.

  • Reißen im Kopf (vierter Tag), 4.

  • Reißen im Kopf, achtundvierzig Stunden lang, aufhörend nach dem Auftreten einer schmerzlosen Schwellung der Wange, 1.

  • Rheumatisches Reißen im Kopf (sechster Tag), 19a.

  • Reißender Kopfschmerz vom Nachmittag bis zum Abend, gefolgt von Zahnschmerz während der Nacht, 1.

  • Reißender Kopfschmerz im oberen Teil und an beiden Seiten des Kopfes, abends, 2.

  • Reißend-stechender Kopfschmerz nachts über dem rechten Auge, in der Schläfe und im Hinterhaupt, 1. [270.]

  • Pochen im oberen Teil des Kopfes, 1.

  • Pochen im Kopf, abends nach dem Niederlegen, 1.

  • Pochen im Gehirn beim Rückwärtsbeugen des Kopfes, während des Tages, 1.

  • Pochen im Gehirn, mit Hitze im Kopf, 1.

  • Heftiges Pochen im Kopf, wie mit einem Beil (mit saurem Aufstoßen), 1.

  • Klopfender Kopfschmerz nach jedem Hustenanfall, 1.

  • Während des Hustens starkes Klopfen im Kopf, 1.

  • Pulsation und Druck im Kopf, beim Lesen im Sitzen, 1.

  • Schwanken und ruckartiges Zucken im Kopf, 1.

  • Schmerz wie von einem Wogen im Kopf, mit glühender Hitze des Gesichts, wie Feuer brennend (erster Tag); schlimmer und anhaltender (zweiter Tag), 30. [280.]

  • Zuckender Kopfschmerz, als säße er in den Schädelknochen, 1.

  • Zuckender Kopfschmerz, sich vom Hinterhaupt zum Scheitel erstreckend, abends (zwölfter Tag), 11.

  • Zuckender Kopfschmerz nachts, den Schlaf verhindernd (am fünfundzwanzigsten Tag), 30.

  • Während des Hustens ein drückend-stechendes Zucken im Kopf, 1.

  • Erschütterung im Kopf beim harten Auftreten, 1.

  • Die Knochen des Kopfes sind schmerzhaft, 1.

  • Sie fühlt jeden Schritt im Kopf und bei jeder Bewegung einen Stoß im Gehirn, 1.

  • Gefühl von innerem Sieden und Stechen im Kopf (vierter Tag), 9i.

  • Stirn.

  • Hochziehen der Haut der Stirn, mit vergrößerter Öffnung der Augenlider, und danach Herabziehen der Haut, mit Schließen der Augen, 1.

  • Bleiernes Schweregefühl in der linken Hälfte der Stirn (dritter und fünfter Tag), 27. [290.]

  • Schmerz in der Stirn (zweiter Tag), 27 ; (sechster Tag), 29, usw.

  • Schmerz in der Stirn, mit Verwirrung im Kopf (am zweiunddreißigsten Tag), 30.

  • Schmerz in der Stirn, mit Hitze des Gesichts (zweiter Tag), 32a.

  • Schmerz in der Stirn, mit Hitze und Rötung des Gesichts, um 9 Uhr nachm. (am neunundzwanzigsten Tag), 30.

  • Schmerz in der Stirn und Druck im Magen, nachmittags während des Fahrens in einem Wagen (dritter Tag), 24.

  • Leichter Schmerz in der Stirn (dreieinhalb Stunden nach der dritten Gabe, erster Tag), 39.

  • Häufig plötzlich auftretender Schmerz in der Stirn, mit Übelkeit und Schwäche (sechster Tag), 24.

  • Brennen in der Stirn und in den Augen, auch im Hals, 9.

  • Gefühl von Schwellung an der Stirn, 1.

  • Nach außen drängendes Pressen an der Stirn, verbunden mit einem ziehenden Gefühl durch die rechte Gesichtshälfte, über Schulter und Arm (zweiter Tag), 10c. [300.]

  • Auseinanderdrängendes Pressen in der Stirn und über den Augen, bis zum Scheitel ausstrahlend, mit Übelkeit, als müsse sie alles erbrechen, und Zittern in den Extremitäten (nach einer Stunde), 1.

  • Zusammenziehender Schmerz in den Muskeln der Stirn und des Gesichts (nach vier Tagen), 1.

  • Dumpfer Schmerz in der Stirn, als wäre der Kopf von beiden Seiten zusammengedrückt, 1.

  • Frontaler Kopfschmerz, bald (fünfter Tag), 39 ; morgens (dritter Tag), 25.

  • Ziemlich starker frontaler Kopfschmerz, wie vom zu vielen Lesen (nach zwanzig Minuten, dritter Tag), 39.

  • Kopfschmerz in der Stirngegend, mit Hitze (erster Tag), 32a.

  • Kopfschmerz in der Stirn, mit Hitze des Gesichts (fünfter Tag), 31.

  • Kopfschmerz in der Stirn, mit Neigung zu Aufstoßen (nach einer Viertelstunde), 19.

  • Kopfschmerz über den Augen, sofort nach dem Frühstück (erste zwei Tage), 1.

  • Kopfschmerz zwischen den Augen, 1. [310.]

  • Oberflächlicher Kopfschmerz im oberen Teil der Stirn, sich bis zum Scheitel, zu den Jochbeinen, zum Ohr und zu den Kiefern erstreckend; nachmittags verschwindend und abends zurückkehrend, 1.

  • Vorübergehende bohrende Schmerzen in der linken Stirngegend gegen die Nasenwurzel hin, 34b.

  • Druck in der Stirn, die Nase hinabziehend, morgens, 1.

  • Druck in der Stirn beim Essen, 1.

  • Druck wie von einem Nagel, in der Mitte oberhalb des behaarten Teils der Stirn, 3.

  • Drückender Schmerz in der Stirn (vierter Tag), 29 ; (siebenundzwanzigster Tag), 30.

  • Erwachte mit drückendem Schmerz in der Stirn (siebzehnter Tag), 29.

  • Drückender Schmerz in der Stirn, verschwindet bei Bewegung im Freien (fünfter und sechster Tag), 12.

  • Drückender Schmerz in der Stirn, mit Hitze des Gesichts (dritter Tag), 32a.

  • Drückender Schmerz in der Stirn, abwechselnd mit Stichen, morgens (zweiundzwanzigster Tag), 29. [320.]

  • Drückender Schmerz in der Stirn mit Hitze des Kopfes, vormittags (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Drückender Schmerz in der Stirn, mit Schwindel, Betäubung und Hitze des Kopfes, wie nach einer schlaflosen Nacht, während des Fahrens in einem Wagen (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Drückender Schmerz in der Stirn, mehrere Stunden anhaltend, nachmittags (erster Tag), 10c.

  • Drückende Schmerzen in der linken Seite der Stirn (zehnter Tag), 34d.

  • Dumpf drückender Schmerz in der Stirn beim Aufstehen, den ganzen Vormittag anhaltend, mit etwas Schwächegefühl (vierzehnter Tag), 11.

  • Drückender Stirnkopfschmerz, besonders in der linken Seite, abends (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Drückender Stirnkopfschmerz, der beim Schreiben auftritt und mehrere Stunden anhält (fünfter Tag), 11.

  • Ständiges Stechen in der Stirn beim Essen, dann bei Bewegung heftige einzelne Stiche (nach sechsunddreißig Stunden), 1.

  • (Stechende Schmerzen in der Stirn beim Nachdenken oder Lesen), 9.

  • Vorübergehender stechender Schmerz in der Stirn (dreiundzwanzigster Tag), 29. [330.]

  • Vorübergehender stechender Schmerz im linken Vorderkopf, in der Schläfengegend beginnend und sich bis zur Stirn erstreckend, abends (fünfter Tag), 16a.

  • Heftiger stechender Schmerz in der linken Seite der Stirn, 1.

  • Stechender Kopfschmerz in der Augengegend, 1.

  • Stechender Kopfschmerz in beiden Stirnhöckern, abwechselnd mit Pochen, um 6 Uhr nachm. (zwanzigster Tag), 29.

  • Stiche im Gehirn (erster Tag), 28.

  • Stiche im linken Stirnhöcker (vierter Tag), 29.

  • Nach außen gehende Stiche in der Stirn, tagsüber häufig anfallsweise, 1.

  • Vorübergehende Stiche im linken Stirnhöcker (elfter Tag), 29.

  • Reißender Schmerz in der Stirn mit Durst und Hitze, um 7 Uhr nachm. (zehnter Tag), 30.

  • Scharfes Reißen, in und über den linken Stirnhöcker ausstrahlend, sich bis zur linken Seite erstreckend, 2. [340.]

  • Heftiger schmerzhafter reißender Schmerz im rechten Stirnhöcker und in der Augenbraue, mit Hitze an diesen Stellen, die auch das Auge ergreift, um 2 Uhr nachm. (dreißigster Tag), 29.

  • Ruckartig drückendes Reißen in der rechten Hälfte der Stirn, bis zur Nasenwurzel und Augenbraue ausstrahlend, als säße es in den Knochen, 2.

  • Drückend-reißender Kopfschmerz unmittelbar über den Augen und in sie hineinziehend, morgens (dritter Tag), 3.

  • Wundschmerz in der Stirn, fast täglich, schlimmer beim Bücken, 1.

  • Äußerste Schmerzhaftigkeit der Stirn bei Berührung, 1.

  • Heftiges Pochen in der Stirn am Abend, das danach spannungsartig wird und sich quer über das Hinterhaupt bis zum Nacken erstreckt (nach vier Tagen), 1.

  • Klopfender Schmerz in der Stirn und Hitze im Kopf, vormittags (fünfundzwanzigster Tag), 29.

  • Klopfender Schmerz in der Stirn, gegen Mittag (sechsundzwanzigster Tag), 31.

  • Klopfender Schmerz in der Stirn, mit Hitze und Rötung des Gesichts, nachmittags (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Klopfender Schmerz in der Stirn, um 3 Uhr nachm. (zwanzigster Tag), 29. [350.]

  • Klopfender Schmerz in der linken Seite der Stirn und in der linken Augenbraue, abends (achter Tag), 29.

  • Heftiger reißend-klopfender Schmerz im rechten Stirnhöcker und in der Augenbraue, abends (dreißigster Tag), 29.

  • Klopfender Kopfschmerz in der Stirn, mit Hitze des Gesichts (fünfundzwanzigster Tag), 31.

  • Ständiger klopfender Kopfschmerz mitten in der Stirn, von 3 Uhr morgens bis zum Abend, 1.

  • Schläfen.

  • Schmerz in den Schläfen (sechster Tag), 25.

  • Er fühlt nachts den Schmerz in den Schläfen und träumt davon, 1.

  • Kopfschmerz in beiden Schläfen bei jedem Schritt, nicht in Ruhe, 1.

  • Zusammenschraubender Kopfschmerz in den Schläfen, als wollte die Stirn bersten, während der Menstruation, 1.

  • Ziehende Schmerzen in der linken Schläfengegend, die sich bis in die Stirn erstrecken (elfter Tag), 33.

  • Druck bald in der rechten, bald in der linken Schläfe, 2. [360.]

  • Häufig dumpfer Druck in der Schläfengegend (erster Tag), 10.

  • Paralytisch drückender Schmerz in den Schläfen, 1.

  • Schmerz in der rechten Schläfe, als würde der Knochen eingedrückt, mit Summen im rechten Ohr und momentaner Taubheit, zehn bis fünfzehn Minuten lang (nach fünfzig Minuten), 40.

  • Ein Stoß in den Schläfen, mit schwierigem Stuhl, 1.

  • Stechende Schmerzen in beiden Schläfengegenden, besonders hinter den Warzenfortsätzen, von 7 bis 8 Uhr nachm. (erster Tag), 20.

  • Stiche in der Schläfengegend (dritter Tag), 34d.

  • Stiche in der linken Schläfengegend und auch in der rechten Seite des Hinterhaupts (erster Tag), 22a.

  • Stiche in der Schläfengegend, um 11 Uhr vorm. (zweiter Tag), 15.

  • Mit dem Husten erschütternd wie von einem Stoß in den Schläfen und zugleich in der Brust, 1.

  • Scheitel.

  • Schmerz am Scheitel und Brausen in den Ohren bei mäßigem Pressen während des Stuhlgangs, 1. [370.]

  • Drückender Schmerz am Scheitel, wie bei Schnupfen (nach zwölf Stunden), 1.

  • Drückender Kopfschmerz, am Scheitel beginnend und sich bis zur linken Schläfengegend erstreckend, nachmittags während des Fahrens in einem Wagen (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Stechen und Druck im Scheitel nachts (nach sieben Tagen), 1.

  • Reißender Schmerz am Scheitel, sich bis zur linken Schulter erstreckend, von Mittag bis 7 Uhr nachm. (sechzehnter Tag), 30.

  • Seiten des Kopfes.

  • Schweregefühl und Reißen in der linken Seite des Kopfes (sechster Tag), 27.

  • Kopfschmerz auf der linken Seite wie äußerlich, auch bis in Ohr und Zähne ausstrahlend, besonders heftig am Abend und durch Lesen und Schreiben sowie durch den geringsten Druck auf die Schläfen, z.B. von der Brille, bis zu einem unerträglichen Grad zunehmend, 1.

  • Ziehender Schmerz in der rechten Seite des Kopfes, sich bis zum Nacken hinab erstreckend, 1.

  • Druck in der rechten Seite des Gehirns, 20.

  • Reißen, das sich durch die linke Seite des Kopfes bis ins Ohr erstreckt, 3.

  • Zuckendes Reißen, in die rechte Hälfte des Kopfes ausstrahlend, in den Schläfen beginnend, 2. [380.]

  • Drei Anfälle von Pochen in der rechten Seite des Kopfes, nachmittags (siebenter Tag), 45.

  • Hinterhaupt.

  • Schweregefühl im Hinterhaupt, 1.

  • Dumpf-schweres Gefühl im Hinterhaupt, mit verwirrtem Schmerz in der Stirn, durch Bewegung verschlimmert, 4.

  • Brennender Schmerz in beiden Hinterhaupthöckern, 1.

  • Schmerz im Hinterhaupt, als wäre die Kopfhaut entzündet, morgens (fünfundzwanzigster Tag), 30.

  • Blutandrang zum Hinterhaupt nach dem Bücken, 1.

  • Kneifender Schmerz im Kopf hinter dem Ohr (nach achtundvierzig Stunden), 1.

  • Druck in der rechten Hälfte des Hinterhaupts, gegen das Ohr hin ausstrahlend, 2.

  • Kopfschmerz; ein drückender Schmerz im Hinterhaupt (vierter Tag), 91.

  • Stechender Schmerz im Hinterhaupt, 1. [390.]

  • Stechen und Pochen im Hinterhaupt, nachts, 1.

  • Kopfschmerz; zeitweise Stiche im Hinterhaupt, mit fast übermäßig heiterer Stimmung (erster Tag), 22.

  • Ständige Stiche im Hinterhaupt, mit langsamem Puls (dritter Tag), 91.

  • Reißen im Hinterhaupt, 2.

  • Drückendes Reißen an der linken Seite des Hinterhaupts, an einer kleinen Stelle nahe dem Nacken, 2.

  • Pochen und Druck im Hinterhaupt, 1.

  • Ein heftiger Stoß, der sich vom Rücken aufwärts zum Scheitel erstreckt, so daß er gezwungen war, sich im Sitzen den Kopf zu halten (nach Essen bis zur Sättigung), 1.

  • Äußerer Kopf.

  • Ihr Haar wird sehr grau, 1.

  • Ausfallen der Haare beim Kämmen, 1.

  • Übermäßiges Ausfallen der Kopfhaare, 1. [400.]

  • Die Kopfhaare fallen in Mengen aus; an anderen Körperteilen nehmen sie zu, 1.

  • Die Kopfhaut wurde außerordentlich schuppig, 35.

  • Ausschlag am Kopf, mit geschwollenen Halsdrüsen, 1.

  • Stark eiternder Ausschlag am Kopf, 1.

  • Ein Furunkel so groß wie eine Walnuß am Hinterhaupt (siebenter Tag), 1.

  • Am Hinterhaupt ein großer Furunkel und Schorf über die ganze Kopfhaut, den das Kind nachts wund kratzt, so daß es dann blutet, 1.

  • Schmerzhafte Spannung in der Kopfhaut unmittelbar über der Stirn, zusammen mit einem schmerzhaften Ziehen um die Nasenwurzel (nach einer Viertelstunde), 19.

  • Zusammengezogenes Gefühl in der Kopfhaut, mit dem Gefühl, als würden die Haare emporgezogen, 1.

  • Krampfartige Einschnürung der Kopfhaut, 1.

  • Ein Gefühl im oberen Teil der linken Seite der Kopfhaut, wie Ziehen an einem einzelnen Haar, 2. [410.]

  • Zucken an mehreren Stellen der Kopfhaut, 19a.

  • Erkältet sich am Kopf sehr leicht; ein wenig kalte Luft verursacht Schneiden in der Kopfhaut, 1.

  • Schneidend dumpf schmerzender Schmerz quer über die Kopfhaut zwischen Stirn und Scheitel, 2.

  • Reißende Stiche in der Kopfhaut, 19.

  • Reißen in der Kopfhaut, im oberen Teil der rechten Stirnseite, 2.

  • Äußerlich vorübergehendes Reißen im Kopf beim Gehen im Freien, 1.

  • Der Kopf ist äußerlich sehr empfindlich, 1.

  • Wundfressendes Gefühl an der Kopfhaut; muß kratzen, 1.

  • Gefühl von Ameisenlaufen und als würden die Kopfhaare sanft emporgezogen, beim Gehen im Freien, vormittags (fünfundzwanzigster Tag), 29.

  • Juckreiz an der Kopfhaut, 1. [420.]

  • Juckreiz über den ganzen Kopf und im Gesicht bis zum Bart hin, 9a.

  • Leichter Juckreiz an der Kopfhaut (fünfzehnter Tag), 34c.

AUGE

  • Objektiv.

  • Rötung des Augenweißes, mit Schmerz, 1.

  • Rötung der Augen und Druck darin, 1.

  • Rote entzündete Augen, mit stechendem Schmerz von 5 bis 10 Uhr abends, 1.

  • Blaue Ringe um die Augen (nach zwölf Tagen), 1.

  • Trübe, schwache Augen, 1.

  • Augen trübe und schwach, mit Ansammlung von Schleim darin, 9h.

  • Augen trübe, verschwommen am Abend, 9f.

  • Rechtes Auge geschwollen, mit Ansammlung von viel verhärtetem Schleim im inneren Augenwinkel, drückendem Schmerz und starkem Tränenfluss (dritter und vierter Tag), 21. [430.]

  • Um die Augen herum sehr eingefallen (nach sieben Tagen), 1.

  • Schleim in den Augen; sie muss sie auswischen, um deutlicher zu sehen, 1.

  • Trockener Schleim in den inneren Augenwinkeln, morgens, 1.

  • Verhärteter Schleim in den Augen, 9h.

  • Viel eitriger Schleim in den Augen, mit Wundschmerz (zweiunddreißigster Tag), 1.

  • Entzündung der Augen, mit Rötung und Trübung des Augenweißes; Rötung und Schwellung der Lider; brennender Druck und Schleimabsonderung in den Augen, 4.

  • Entzündung der Augen, mit Juckreiz in beiden Augenwinkeln, Rötung und Schwellung der Lider des rechten Auges; quälender Schmerz, als wären sie trocken, mit nächtlicher Verklebung, 4.

  • Entzündung der Augen, mit Rötung des Augenweißes und Schwellung der Lider, Stechen, Lichtscheu, starkem Tränenfluss und nächtlicher Verklebung, 4.

  • Entzündung des Augenweißes, 1.

  • (Ich kann meine Augen bemerkenswert lange gebrauchen, ohne Schmerz oder Tränenfluss), 17a. [440.]

  • Schwäche der Augen, sie kann nicht lange lesen oder nähen; sie ist gezwungen, die Augen wegen des Schmerzes zu drücken; morgens sind sie etwas verklebt, 1.

  • Schwäche der Augen, am Abend beim Licht, mit Schmerz beim Drehen derselben, 1.

  • Augen schwach, trübe (vierter Tag), 26.

  • Subjektiv.

  • Trockenheit der Augen; ist gezwungen, die Lider zu schließen, 1.

  • Trockenheit der Augen, am Abend und in der Nacht, 1.

  • Trockenheit unter den Lidern, wie von Staub, morgens beim Erwachen, 1.

  • Augen trocken und trübe, 9f.

  • Augen trocken, morgens schwer zu öffnen (fünfter Tag), 9i.

  • Augen trocken, schwer zu öffnen, mit Wundschmerz, morgens (vierter Tag), 9i.

  • Schweregefühl und Müdigkeit in den Augen, als seien sie vom Sehen schläfrig, 1. [450.]

  • Die Augen sind schmerzhaft, so dass sie sie abends kaum öffnen kann, 1.

  • Linkes Auge schmerzhaft, besonders bei Bewegung desselben und beim Fixieren eines Gegenstandes, besonders wenn er hell gefärbt ist; es begann zu zittern (zwanzigster Tag), 34c.

  • Schmerz im linken Auge und kurze Zeit die Empfindung, als sei ein Schleier davor gezogen, am Abend (erster Tag), 21.

  • Brennen in den Augen, 1 ; (zweiter Tag), 33 ; (sechster Tag), 9c.

  • Brennen in den Augen, wenn sie versucht, sie zu schließen, 1.

  • Brennen und Tränenfluss der Augen (elfter Tag), 34d.

  • Brennen in den Augen, Unlust zu lesen, mit verschwommenem Sehen, wie durch einen Schleier, nach dem Essen (vierter Tag), 24.

  • Vorübergehendes Brennen im linken Auge, 20.

  • Schweres Brennen und Juckreiz im Auge, 3.

  • Kältegefühl in den Augen, am Abend, 1. [460.]

  • Spannungsartiger Schmerz im linken Auge, 1.

  • Gefühl von Kompression in den Augen, mit gespannter Haut über den Jochbeinen, 1.

  • Druck in den Augen (dreizehnter Tag), 34d.

  • Druck in den Augen morgens (sie lassen sich schwer öffnen), ein Gefühl von Sand oder Staub darin, 9a.

  • Druck in den Augen, mit Schläfrigkeit, am Vormittag, 2.

  • Druck und zusammenziehender Schmerz in den Augen, 9.

  • (Druck in den Augen und verschwommenes Sehen), 9.

  • Druck im rechten Auge, als wäre etwas darin, 2.

  • Druck in den inneren Augenwinkeln, 1.

  • Drückender Schmerz in beiden Augen (siebzehnter Tag), 30. [470.]

  • Drückender Schmerz in den Augen, als wäre Staub darin, 1.

  • Gefühl, als würden die Augen in ihre Höhlen hineingedrückt (fünfzehnter Tag), 30.

  • Stiche in beiden Augen (nach zwölf Tagen), 1.

  • Stiche in den Augen, ohne Rötung derselben, den ganzen Tag, aber besonders morgens (nach vierunddreißig Tagen), 1.

  • Stiche im linken Auge, 1.

  • Schmerz in den Augen wie geprellt, als wollten sie herausfallen, so dass er nichts scharf ansehen kann; nach 1 Uhr nachmittags, meist am Abend, 1.

  • Schmerz in den Augen, als wären sie schwarz und blau geschlagen, 1.

  • Kratzen wie von einem Fremdkörper im linken Auge (einunddreißigster Tag), 30.

  • Wundschmerz in den Augen beim Schreiben auf dunklem Papier (dritter Tag), 9i.

  • Beißen im rechten Auge, wie von Rauch, mit Zusammenziehen der Lider, 4. [480.]

  • Beißen in den äußeren Augenwinkeln, mit Tränenfluss wie von Rauch, am Abend, in der Dämmerung, 1.

  • Juckreiz in den Augen (nach dreißig Tagen), 1.

  • Juckreiz in den Augenwinkeln, 1, 2.

  • Augenbraue und Augenhöhle.

  • Reißend-ziehender Schmerz in der linken Augenbraue (sechster Tag), 29.

  • Stiche in den Augenbrauen (zweiter Tag), 28.

  • Reißen um die Augen, sich in Stirn und Wangen erstreckend, 1.

  • Plötzlich stechend-reißender Schmerz in der rechten Augenbraue, mittags (vierzehnter Tag), 29.

  • Klopfender Schmerz um die Augenhöhlen, mehr nach außen zu, 3.

  • Augenlider.

  • Schwellung und Schmerzhaftigkeit der Lider, mit nächtlicher Verklebung der Augenwinkel, 1.

  • Lider des linken Auges geschwollen (sechster Tag), 28. [490.]

  • Entzündung der Lider, mit drückendem Schmerz und nächtlicher Verklebung der äußeren Augenwinkel, 1.

  • Viele Pusteln an den Augenlidern, 1.

  • Gerstenkörner an den Lidern, gegen den inneren Augenwinkel hin, 1.

  • Eiternde Gerstenkörner an den Lidern, 4.

  • Ulzeration und Rötung der Augenlider; das aus dem Auge fließende Wasser brennt und beißt an der Wange, 1.

  • Zittern beider Oberlider, am Vormittag (zwölfter Tag), 30.

  • Krampfartiges Zittern des linken Oberlids, zeitweise mit etwas stechendem Schmerz im Auge selbst, 22b.

  • Krampfartiges Zucken des linken Unterlids, gegen den inneren Augenwinkel hin (nach fünfunddreißig Tagen), 1.

  • Zucken der Augenlider (sechster Tag), 9c.

  • Zucken im rechten Oberlid (nach einer Viertelstunde), 19 ; (zweiter Tag), 19a. [500.]

  • Zucken des linken Lids, 1.

  • Viel Zucken des Oberlids, 19a.

  • Schmerzhaftes Zucken im rechten Oberlid, 19.

  • Krampfartiges Zucken im Unterlid, 1.

  • Schleim in den Wimpern (sechster Tag), 9c.

  • Verklebung der Augen, besonders nachts, besonders in den äußeren Augenwinkeln, 1.

  • Augen morgens mit Schleim verklebt (dritter Tag), 28.

  • Linkes Auge morgens verklebt (siebter Tag), 26.

  • Die Augenlider fühlen sich morgens verklebt an.

  • Augenlider trocken, mit Wundschmerz; sie können morgens selbst durch Reiben nicht geöffnet werden (dritter Tag), 91. [510.]

  • Schweregefühl und Brennen im linken Oberlid am Abend (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Schweregefühl der Lider; auch tagsüber, besonders bei hellem Licht, 1.

  • Er ist unfähig, die Lider zu heben; sie sind zu schwer, 1.

  • Brennen der Lider, besonders des linken Auges, beim Schließen derselben am Abend (siebzehnter Tag), 30.

  • (Brennen, Beißen und Wundschmerz der Augenlider), 9a.

  • Druck auf dem rechten Oberlid, 2.

  • Heftige Stiche am Rand des rechten Oberlids, 10b.

  • Die Augenlider sind bei Berührung schmerzhaft, 1.

  • Wundsein und Brennen der Lider (dritter Tag), 9c.

  • Tränenapparat.

  • Tränenfluss und viel trockener Schleim in den Augen, mit Druck und bleichem Gesicht, 1. [520.]

  • Reichlicher Tränenfluss des rechten Auges, am Nachmittag, 1.

  • Tränenfluss so reichlich, dass er die Arbeit verhinderte (nach einer halben Stunde); heftig schmerzhafter Druck im Auge hielt den ganzen nächsten Tag an (nach vier Stunden), 21a.

  • Tränenfluss der Augen im Freien (dritter Tag), 9i.

  • Das Auge tränt bei rauhem Wind, 1.

  • Beißende Flüssigkeit fließt aus den Augen, mit starker Rötung des Augenweißes, 1.

  • Augapfel.

  • Brennen im linken Augapfel (neunundzwanzigster Tag), 34d.

  • Heftiger drückender Schmerz im rechten Augapfel, Tränenfluss verursachend, 19a.

  • Reißen im rechten Augapfel, 2.

  • Prickeln, bald im einen, bald im anderen Augapfel, 5.

  • Pupille.

  • Pupillen stark erweitert, einige Tage vor und während der Menstruation, 1.

  • Sehen. [530.]

  • Sehkraft schwach; unfähig, kleine Gegenstände so gut wie früher zu unterscheiden (an einem hellen Tag), 9a.

  • Verschwommenes Sehen, selbst auf kurze Entfernung; es scheint, als sähe er durch ein feines Gitter, 1.

  • Verschwommenes Sehen; er ist gezwungen, die Schrift bald nahe, bald fern zu halten, um lesen zu können, 1.

  • Verschwommenes Sehen, als würde es durch eine klebrige Feuchtigkeit im Auge verursacht, die er nicht wegwischen kann; bald mehr, bald weniger, 1.

  • (Trübe Augen), (dritter Tag), 9e ; (sechster Tag), 9c.

  • Trübe, heiße Augen, 1.

  • Beim Lesen oder Anstrengen der Augen werden sie trübe und das Sehen schwindet, 9a.

  • (Morgens scheint ein Spinngewebe oder Nebel vor den Augen zu sein), 9a.

  • Das Abendlicht blendet ihn sehr; er kann nichts auf dem Tisch sehen, 1.

  • Die Buchstaben werden beim Schreiben undeutlich, 1. [540.]

  • Ein Schleier und Flimmern vor den Augen nach dem Nachmittagsschlaf (nach sechzehn Tagen), 1.

  • Weitsichtigkeit; beim Lesen und Schreiben ist alles undeutlich, als sähe er durch einen Schleier; alles in der Ferne ist deutlich und klar, 1.

  • Die Buchstaben laufen beim Lesen zusammen, 1.

  • Hemianopsie; er sieht nur die linke Hälfte eines Gegenstandes; die rechte Hälfte fehlt oder ist verdunkelt; mit einem Auge ebenso wie mit beiden, aber schlimmer mit dem rechten, 1.

  • Empfindlichkeit des Auges gegen Tageslicht (achter Tag), 34d.

  • Unsicherheit des Sehens und häufiges Flimmern vor den Augen, 1.

  • Zittern der Gegenstände, die sie fest anblickt, abends beim Licht; und vor allem des Lichtes selbst, wenn sie es ansieht, 1.

  • Flimmern vor den Augen beim Einschlafen, 1.

  • Flimmern und Schwanken vor den Augen, wie die Luft in großer Sommerhitze, 1.

  • Feuerfunken vor den Augen im Dunkeln (nach fünf Stunden), 1. [550.]

  • Empfindung, als kämen Feuerfunken aus den Augen, besonders im Freien, 34b.

  • Blendender Nebel vor ihren Augen, 35.

  • Nach einer Mahlzeit schwarze Flecken vor den Augen, mit Schmerz, besonders im linken Auge, durch Schütteln des Kopfes verschlimmert, 3.

  • Schwebende schwarze Flecken vor den Augen, auf kurze Entfernung (nach einundvierzig Stunden), 1.

OHR

  • Äußerlich.

  • Ausfluss aus dem linken Ohr, das viele Jahre trocken gewesen war, 9h.

  • Eiterung und Ausfluss aus den Ohren, 1.

  • Schmerzen hinter beiden Ohren, die ihn zwingen, gebeugt zu gehen, 1.

  • Druck auf der Rückseite der rechten Ohrmuschel, 1.

  • Stiche hinter den Ohren, die sich in die Kiefer erstrecken (erster Tag), 22.

  • Reißen hinter dem linken Ohr, 2. [560.]

  • Reißen in der linken Ohrmuschel, 2.

  • Klopfen vor den Ohren, morgens und abends, 1.

  • Blubbern vor den Ohren, tagsüber, 1.

  • Beißender Schmerz und ein Gefühl von Wundheit hinter dem rechten Ohr und an dessen Seite, 1.

  • Mittelohr.

  • Das Ohr ist verstopft, mit Schwirren, 1.

  • Die Ohren sind verstopft, mit Brausen darin und Schwerhörigkeit (nach zehn Tagen), 1.

  • Gefühl eines Drängens zu den Ohren hin, 1.

  • Ein Gefühl, als ob etwas in das innere Ohr hineingedrängt würde, 1.

  • Gefühl des Andrängens heißen Blutes zu den Ohren, 1.

  • Blutandrang zu den Ohren, 1. [570.]

  • Reißen, Zucken, auseinandertreibende Stiche im Ohr, das sich zu eng anfühlt und als ob es bersten würde, 1.

  • Ohrenschmerz im Freien, 1.

  • Stechen im Ohr beim Schnäuzen, mit erschwerter Sprache, 1.

  • Stechender Schmerz im Ohr (fünfter Tag), 31.

  • Stiche im Ohr, 5.

  • Reißen im rechten Ohr (vierzehnter Tag), 1.

  • Reißen im rechten und linken Gehörgang, 2.

  • Empfindung im Ohr, als wäre es ausgeschabt worden (erster Tag), 33.

  • Klopfen und Spannung in den Ohren, mit krampfartiger Spannung der Haut hinter den Ohren, schräg in die Muskeln des Nackens ausstrahlend, 1.

  • Blubbern in den Ohren wie von Luftbläschen, 1. [580.]

  • Zucken im inneren Ohr, 1.

  • Juckreiz im Ohr, 1.

  • Gehör.

  • Empfindlichkeit gegen Geräusch beim Gehen, 1.

  • Jedes Geräusch tut ihr weh, 1.

  • Vermindertes Gehör (nach vierundzwanzig Stunden), 1.

  • Geräusche in den Ohren, 1.

  • Zischen in den Ohren (zweiter Tag), 1.

  • Summen und Brausen in den Ohren, 1.

  • Summen vor dem rechten Ohr, 1.

  • Summen im rechten Ohr und vorübergehende Taubheit, mit Schmerz in der rechten Schläfe, als ob der Knochen zerschmettert würde; zehn bis fünfzehn Minuten lang (nach fünfzig Minuten), 40. [590.]

  • Innerliches Summen im Kopf, mit einem Gefühl von Hitze, 1.

  • Ständiges Summen im linken Ohr (vierter Tag), 16a.

  • Klingeln im rechten Ohr; jeder Ton scheint tief im Ohr ein eigentümliches Echo zu haben (vierundzwanzigster Tag), 30.

  • Brausen in den Ohren (zweiter Tag), 32a ; (vierzehnter Tag), 30 , usw.*

  • Brausen und Summen in den Ohren, 1.

  • Starkes Brausen in den Ohren, 1.*

  • Pfeifen vor den Ohren, mehrere Abende lang, 1.

  • Pfeifen in den Ohren beim Schnäuzen, 1.

  • Abends hört sie fortwährend die Musik, die sie tagsüber hat spielen hören, 1.

NASE

  • Objektiv.

  • Spitze der Nase auf der linken Seite gerötet und geschwollen und bei Berührung schmerzhaft (elfter und zwölfter Tag); links besser, doch dieselben Symptome sind rechts aufgetreten (dreizehnter Tag), 45. [600.]

  • Schwellung und Rötung der Nasenspitze, mit Pusteln an der linken Seite der Spitze und der Scheidewand, 44.

  • Schwellung der Nasenspitze, mit Schmerz bei Berührung, 1.

  • Schwellung und Schmerz an der Nasenspitze; Rötung an einer kleinen Stelle, als ob sich eine Pustel entwickeln würde, 10b.

  • Die Innenseite der Nase ulzeriert und mit einem Schorf bedeckt, der sich nach Entfernung rasch wieder bildet; mehr als zehn Tage anhaltend (nach neunundzwanzig Tagen), 29.

  • Sehr schmerzhaftes Geschwür in der Nase, 22a.

  • Viel Schleim in der Nase (sechster Tag), 16a.

  • Verhärteter Schleim in der Nase, 1.

  • Vermehrte Schleimabsonderung in der Nase (sechster Tag), 16a.

  • Beide Nasenlöcher morgens verklebt; danach viel Schleim und sogar geronnenes Blut (siebenter Tag), 16a.

  • Niesen, ohne Katarrh, 2. [610.]

  • Niesen fünfzehnmal an einem Tage, ohne Katarrh (nach fünf Tagen), 1.

  • Jeden Morgen eine halbe Stunde lang Niesen, 1.

  • Niesen um 5 Uhr morgens, heftig, siebenmal hintereinander wiederholt, gefolgt von Brennen in den Augen, Verschwommensehen, Tränenfluss und Abgang von heißem Schleim aus der Nase (zweiter Morgen), 9i.

  • Häufiges Niesen (vierter Tag), 34d.

  • Häufiges Niesen, mit Brennen in den Augen (sechster Tag), 34d.

  • Häufiges Niesen, mit Katarrh (vierundzwanzigster Tag), 34d.

  • Häufiges Niesen, ungewöhnlich heftiger Katarrh mit Träufeln aus der Nase (erster Tag), 9c.

  • Träufeln aus der Nase (dritter Tag), 9i.

  • Laufen aus der Nase wie bei Fließschnupfen, schon nach wenigen Stunden, 1.

  • Starker Schleimabgang aus der Nase (vierter Tag), 19a. [620.]

  • Reichlicher Schleimabgang aus der Nase (zweiter Tag), 19b.

  • Nasenkatarrh, 20.

  • Katarrh (sechster Tag), 9c.

  • Katarrh (bei einem, der daran gar nicht gewöhnt ist), (nach einundzwanzig Tagen), 1.

  • Katarrh; ungewöhnliche Schleimabsonderung in Nase, Hals und Rachen, 9i.

  • Katarrh mit Fließschnupfen, drei Tage lang, 9d.

  • Katarrh, mit scharfem Ausfluss aus der Nase, der die Oberlippe wund macht (nach achtundzwanzig Tagen), 1.*

  • Katarrh, mit übelriechendem Ausfluss aus dem linken Nasenloch, das innen ulzeriert ist, 1.

  • Heftiger Katarrh, mit Schwellung der Nase, 1.

  • Heftiger Katarrh, mit katarrhalischem Kopfschmerz (nach zehn Tagen), 1.* [630.]

  • Reichlicher Fließschnupfen, mit Druck auf der Brust, 1.

  • Erneut sofort reichlicher Fließschnupfen, 1.

  • Sehr heftiger Fließschnupfen (nach drei Tagen), 1.

  • Stockschnupfen (nach zehn Tagen), 1.

  • Stockschnupfen (vierter Tag), 27.*

  • Stockschnupfen, so daß er nachts deswegen keine Luft bekommt, 1.

  • Stockschnupfen, mit Brennen in der Stirn und Verwirrung des Kopfes, so daß ihre Augen völlig zusammengezogen sind, mit viel Durst und Hitze in der Nacht, weshalb sie nur wenig schlafen kann, 1.

  • Heftiger Stockschnupfen (nach drei Stunden), 19.*

  • Schnupfen, nachmittags beim Gehen schlimmer (erster Tag), 19.

  • Schnupfen; wässrige Absonderung aus der Nase (fünfter Tag), 27. [640.]

  • Schnupfen, mit wässrigem Ausfluss drei Stunden lang, gefolgt von Verstopfung der Nase (siebzehnter Tag), 30.

  • Fließschnupfen, bald verschwindend (vierter Tag), 9c.

  • Fließschnupfen vor dem Aufstehen am Morgen, und nach einer Stunde Trockenheit der Nase (vierundzwanzigster Tag), 30.

  • Fließschnupfen, mit häufigem Husten (fünfter Tag), 26.

  • Fließschnupfen, mit Rötung der Augen und Tränenfluss, häufigen Hitzewallungen im Gesicht und Gähnen (sechster Tag), 27.

  • Reichlicher und fließender Schnupfen, 35.

  • Nasenbluten zweimal an einem Tage (nach sechsundzwanzig Tagen), 1.

  • Nasenbluten drei Tage hintereinander, um 2 Uhr nachmittags, 1.

  • Reichliches Nasenbluten, gefolgt von häufigem Ausschnauben von Blut aus der Nase (nach zwanzig Tagen), 1.

  • Starke Blutung aus einer kleinen Wunde in der Nase, abends beim Gehen (nach zweiunddreißig Tagen), 1. [650.]

  • Ausschnauben von blutigem Schleim aus der Nase (nach sechs Tagen), 1.

  • Ausschnauben von geronnenem Blut aus der Nase (nach elf Tagen), 1.

  • Subjektiv.

  • Verstopfung der Nase (achtzehnter Tag), 30 ; (siebenter Tag), 34c ; gegen Morgen, 1.

  • Verstopfung der Nase, mit Neigung zum Niesen (achter Tag), 34c.

  • Starke Verstopfung der Nase am Abend (neunundzwanzigster Tag), 30.

  • Verstopfung der Nase, so daß er nur mit offenem Mund atmen kann, 1.*

  • Vollständige Verstopfung der Nase; dem Kinde stockt im Schlaf häufig für fünfzehn Sekunden der Atem, selbst bei offenem Munde, 1.

  • Trockenheit der Nase (neunter und zehnter Tag), 33 ; (vierzehnter Tag), 30 , etc.*

  • Trockenheit der Nase; er hat seit zehn Tagen kein Taschentuch gebraucht (siebzehnter Tag), 29.

  • Trockenheit der Nase und Verstopfung an der Nasenwurzel, 1.* [660.]

  • Große Trockenheit der Nase (fünfundzwanzigster, sechsundzwanzigster und siebenundzwanzigster Tag), 30 ; (achtundzwanzigster Tag), 29 , etc.*

  • Große Trockenheit der Nase, die vollständig verstopft war, morgens (dreizehnter Tag), 29.*

  • Große Trockenheit und Verstopfung der Nase, am Abend (siebzehnter Tag), 30.*

  • Übermäßige Trockenheit der Nase (zwanzigster Tag), 29.*

  • Quälende Trockenheit der Nase am Morgen (sechzehnter Tag), 29.

  • Hitze in der Nase und Brennen in den Augen, 1.

  • Spannung im rechten Nasenflügel (sechster Tag), 16a.

  • Die Muskeln der Nase fühlen sich zunächst wie gedehnt an, danach zusammengezogen und verkürzt, wie angespannt, 1.

  • Drückendes Ziehen in der rechten Seite der Nase, 2.

  • Druck im Nasenbein nahe dem rechten Auge, 2. [670.]

  • Reißen in der rechten Seite der Nase, bis zum Augenwinkel ausstrahlend, 4.

  • Die Nase ist druckschmerzhaft, besonders gegen die Wurzel hin; der Schmerz schien in der Schleimhaut zu sitzen (zweiter Tag), 34c.

  • Schneidend-wundes Gefühl an der inneren Scheidewand des rechten Nasenlochs, hoch oben, abends im Bett, 2.

  • Wundbrennender Schmerz im rechten Nasenloch, besonders bemerkt beim Drücken auf den Nasenflügel oder beim Einführen des Fingers; danach bildete sich nach drei Tagen ein dünner Schorf (achter Tag), 11a.

  • Wundbrennender Schmerz im rechten Nasenloch beim Drücken auf den entsprechenden Nasenflügel, besonders bemerkt beim Einführen eines Fingers, 11a . [Dieses Symptom ist zweifelhaft, da es früher schon erlebt worden war, jetzt aber durch das Mittel verursacht zu sein schien, da es früher in Form eines Ekzems nach einem Katarrh auftrat und sich über den äußeren Teil der Nase und die Oberlippe ausbreitete, was diesmal nicht der Fall war.]

  • Ätzender Schmerz im linken Nasenloch, bei Bewegung der Nase oder beim Einführen des Fingers, 1.

  • Beißend-ätzender Schmerz im rechten Nasenloch, 1.

  • Fadenförmiges Zucken im rechten Nasenflügel, 22a.

  • Heftiges Kitzeln in der Nase, ohne niesen zu können, 1.

  • Juckreiz in den Nasenlöchern, 1.

  • Geruchssinn. [680.]

  • Gesteigerte Schärfe des Geruchssinnes, 1.*

  • Geruchssinn äußerst empfindlich ; selbst der Geruch von Hyazinthen verursacht Übelkeit, 1.*

  • Geruch von Krabben in der Nase, beim Auswurf, 1.

  • Vollständiger Verlust des Geruchssinnes (nach zwei Tagen), 1.

GESICHT

  • Objektiv.

  • Das Aussehen des Gesichts ist verändert, und die Augen liegen tief, 1.

  • Gesicht rot, aufgedunsen, voller dunkelroter, mit Pusteln bedeckter Flecken, 1.

  • Bemerkenswerte Rötung des Gesichts, morgens, 1.

  • Helle brennende Röte über das ganze Gesicht nach einer Mahlzeit, 1.

  • Gelbfärbung des Gesichts, 1.

  • Gelbliches Aussehen (achtunddreißigster Tag), 31. [690.]

  • Blassgelbes Aussehen (achter Tag), 27.

  • Blassgelbe Gesichtsfarbe (sechster Tag), 24.

  • Blassgelbes, aufgedunsenes Gesicht (vierter Tag), 26.

  • Gelblich-graue Gesichtsfarbe, 7.

  • Wurde bleich und abgemagert, 1.

  • Bleicher Gesichtsausdruck, nimmt gegen Abend zu (nach acht Tagen), 1.

  • Blässe des Gesichts, mit Schläfrigkeit tagsüber und übler Laune, 1.

  • Bleiche, kränkliche Gesichtsfarbe, 1.

  • Bleiches, eingefallenes Gesicht, 1.

  • Gesicht sehr bleich und eingefallen, morgens, 1. [700.]

  • Äußerst bleiches Aussehen, mit eingefallenem Gesicht, morgens (zwölfter Tag), 30.

  • Die Gesichtsfarbe wechselte häufig von Zeit zu Zeit, 17a.

  • Gesicht aufgedunsen und von bemerkenswert blassgelber Farbe (zweiter und dritter Tag), 26.

  • Nach der übermäßigen Heiterkeit scheint er gezwungen, die Gesichtsmuskeln zu verziehen, 1.

  • Die Gesichtszüge sind verzogen, besonders nach dem Abendessen, 1.

  • Das ganze Gesicht ist zuerst in die Länge, dann in die Breite verzogen, 1.

  • Subjektiv.

  • Einfacher Schmerz in der linken Gesichtshälfte bei Berührung, 1.

  • Brennen im Gesicht (nach sechsundzwanzig Tagen), 1.

  • Ziehen im Gesicht, durch Niesen verstärkt (bald), 19b.

  • Reißen im Gesicht, 22a.

  • Wangen. [710.]

  • Zuerst Rötung der Wangen und danach furchtbare Blässe nach dem Essen, 1.

  • Schwellung der Wangen, 1.

  • Schwellung der rechten Wange, mit Schmerz (vorangegangen war eine Ulzeration an der Wurzel eines rechten Backenzahns), (fünfter Tag), 19a.

  • Krampfartiges Zucken in den Muskeln der Wangen, 1.

  • Reißen in den Wangen, 1.

  • Reißen in den Wangenknochen unter dem linken Auge, 2.

  • Reißen in der rechten Wange, das sich zeitweise über den Scheitel bis zum Hinterhaupt erstreckte (vierter Tag), 22a.

  • Reißen im Oberkiefer (zweiter Tag), 1.

  • Reißen im rechten Oberkiefer, 1.

  • Lippen.

  • Blässe der Lippen, 1. [720.]

  • Schwellung der Lippen, morgens, 1.

  • Schwellung der Oberlippe, mehrere Tage zunehmend, schließlich mit abendlichem Fieber, zuerst Frösteln, dann Hitze im Gesicht, an Händen und Füßen, unruhigem Schlaf und Nachtschweiß, 1.

  • Schwellung der rechten Hälfte der Unterlippe, 4.

  • Oberlippe entzündet, mit Bläschen darauf (siebter Tag), 16a.

  • Zuerst wird der linke Mundwinkel nach außen gezogen, dann der rechte, 1.

  • Die Muskeln der Lippen und Wangen ziehen sich zusammen und machen den Mund spitz, gefolgt von breiter Ausdehnung des Mundes, 1.

  • Zusammenkleben der Lippen, morgens (fünfter Tag), 28.

  • Trockene Lippen (nach der zweiten Gabe, zweiter Tag), 39.

  • Lippen trocken, morgens (dritter Tag), 28.

  • Ziehende Schmerzen in der Oberlippe, nachmittags (fünfter Tag), 16a. [730.]

  • Wundheit im Mundwinkel, 2.

  • Eine wunde Stelle an der Unterlippe, 1.

  • Die Mundwinkel schmerzen, als ob sie ulzerierten, 1.

  • Prickelnder Schmerz in der Oberlippe, abends (fünfter Tag), 16a.

  • Kinn.

  • Harte Schwellung am Winkel des Unterkiefers, mit Hitzegefühl im Kopf, 1.

  • Der Unterkiefer wird häufig bald nach vorn, bald nach hinten geschoben, 1.

  • Ziehen in den Kiefern, 1.

  • Ziehender Schmerz im Unterkiefer und Schweregefühl in den Drüsen darunter, wie von einer Schwellung, mit Klopfen; stärker nach dem Gehen und nach dem Essen, 1.

  • Druck von vorn nach hinten rechts am Unterkiefer, 2.

  • Reißen, bald im rechten, bald im linken Kiefer; anfallsweise, 1.

  • Zuckender Schmerz im Unterkiefer, abends, 1. [740.]

  • Reißender Schmerz im linken Unterkieferast, bis zur linken Schläfe ausstrahlend, vormittags (zehnter Tag), 32.

MUND

  • Zähne.

  • Die Zähne werden gelb, 1.*

  • Unwillkürliches Knirschen und Zusammenbeißen der Zähne, 1.

  • Große Lockerheit der Zähne, 1.

  • Vorübergehendes Bluten der Zähne (siebenter Tag), 34d.

  • Die Zähne werden scharf, besonders die abgebrochenen (zweiter Tag), 9c.

  • Der Stumpf eines Zahnes scheint scharf (vierter Tag), 9c.

  • Die Zähne sind so scharf, dass die Zunge davon wund und sehr schmerzhaft wird (dritter Tag), 9a.

  • Ein gesunder Zahn schmerzt beim Essen, als wäre er zu lang, 1.*

  • Zahnschmerz (zweiter Tag), 10c, 19a. [750.]

  • Zahnschmerz, nur nachts; und wenn er morgens nachlässt, große Erregung und Unruhe, die sie wach halten, 1.

  • Zahnschmerz bei der geringsten Berührung und beim Husten, 1.

  • Zahnschmerz beim Kauen, als ob er eiterte, 3.

  • Die Zähne schmerzen nur beim Kauen, 1.

  • Zahnschmerz im linken Unterkiefer, 19a.

  • Zahnschmerz, mit periodischem Reißen in den Extremitäten (elfter Tag), 34c.

  • Zahnschmerz, ein unangenehmes Gefühl, so dass sie ständig gezwungen ist, die Zähne zusammenzubeißen, 1.

  • Alle Zähne schmerzen, als wären sie zu stumpf, 1.

  • Dumpfer Zahnschmerz oben und unten, mit Schwellung des Zahnfleisches (jedoch nicht von stechendem, klopfendem oder ziehendem Charakter), (nach fünfzehn Tagen), 1.

  • Krampfartiger Zahnschmerz, 1. [760.]

  • Ziehend-krampfartiger Schmerz in den Zähnen, gelindert durch warme Getränke, 1.*

  • (Spannungsartiges Bohren in einem hohlen Zahn, Bluten des Zahnfleisches), 9a.

  • Bohrender Schmerz in der Krone eines Zahnes, 1.

  • (Ziehender Zahnschmerz, verschlimmert durch Kälte und Wärme), (dritter und vierter Tag), 9a.

  • Schmerz in einem hohlen Zahn, als ob er zerschlagen wäre, sich bis in die Schläfe erstreckend (dritter Tag), 3.

  • (Zahnschmerz, bald auf der rechten, bald auf der linken Seite; ein ziehender Schmerz, anfangs zeitweise bis zu den Ohren, zeitweise bis zu den Schläfen ausstrahlend, mit schmerzhafter Empfindlichkeit der Kopfhaut über dem linken Ohr, verschlimmert durch äußere Berührung), 10a. [Über zwei Wochen nach einer Gabe der 80. Verdünnung, während welcher Zeit er Kaffee und Wein getrunken hatte.]

  • Stechen und Ziehen in verschiedenen unbestimmten Zähnen, bald im Ober-, bald im Unterkiefer, weshalb sie abends nicht einschlafen kann (nach neun Tagen), 1.

  • Stechen, Sprudeln und Bohren in einem hohlen Zahn (nach zwölf Stunden), 1.

  • Einige heftige Stiche folgen einander langsam in hohlen Zähnen und hören auf, nachdem man im Bett warm geworden ist, 1.

  • Reißen im hohlen Zahn, 1. [770.]

  • *Die Zähne schmerzen beim Kauen und bei Berührung, als ob sie eiterten; außerordentlich empfindlich, 1.

  • Klopfen in den Zähnen, mit Schwellung des Zahnfleisches, 1.

  • Klopfender Zahnschmerz (während der ersten sechs Nächte, auch nach dem Essen), 1.

  • Klopfender und kneifender Zahnschmerz, 1.

  • Schmerz im linken Oberkiefer, wie von dumpf klopfendem Zahnschmerz (nach dreiviertel Stunden), 40.

  • Lockerheit der Vorderzähne, sie fühlen sich wie zu lang an und schmerzen beim Kauen, 35.*

  • Lockerheit einiger Schneidezähne, 1.

  • Lockerheit der beiden linken unteren Schneidezähne, mit leichtem Bluten aus dem Zahnfleisch, zwei Tage anhaltend (nach zehn Tagen), 34.

  • Zahnschmerz in einem linken Eckzahn, beim Hinausgehen ins Freie (erster Tag), 19.

  • Empfindliche Schärfe der Schneidezähne beim Kauen von Brot, als wären die Zähne wund, mit kalten Händen (zweiter Tag), 9c. [780.]

  • Schmerz im gesunden dritten Mahlzahn der rechten Seite, kurze Zeit anhaltend, am Abend (siebenter Tag), 34c.

  • Zahnschmerz, mit Entwicklung eines Geschwürs an der Wurzel eines kariösen rechten oberen Backenzahns (dritter Tag), 19a.

  • Wühlender Zahnschmerz, mit Stichen in einem oberen Backenzahn, nach dem Essen, 1.

  • Ziehender Zahnschmerz in den rechten unteren Backenzähnen, 2.

  • Reißend-ziehender Zahnschmerz in den linken unteren Backenzähnen, 2.

  • Ständiges Gefühl, als würden die Mahlzähne des linken Oberkiefers herausgedrängt (achtundzwanzigster Tag), 34c.

  • Schmerz wie zerschlagen in einem unteren Backenzahn; sehr empfindlich beim Zubeißen (siebenter Tag), 1.

  • Häufiges Stechen in einem rechten oberen Backenzahn, 1.

  • Einige Rucke in den rechten oberen Backenzähnen, 1.

  • Zahnfleisch.

  • Auffallend blaue Farbe des Zahnfleisches (zehnter Tag), 33. [790.]

  • Schwellung des Zahnfleisches über den Vorderzähnen, mit Schwellung der Oberlippe, 1.

  • Die Schwellung des Zahnfleisches verhindert das Öffnen des Mundes, 1.

  • (Ein kleines Geschwür bildete sich zwischen Zahnfleisch und Lippe gegenüber dem rechten Eckzahn), (erster Tag), 19c.

  • Ein Zahnfleischabszess, 1.

  • Eine Zahnfistel in einem Zwischenraum, in dem noch ein Stumpf vorhanden ist, mit Schwellung des Zahnfleisches, 1.

  • Starkes Bluten des Zahnfleisches beim Reinigen der Zähne, 1.*

  • Hitze und Schmerz im Zahnfleisch, 1.

  • Ziehen im Zahnfleisch und in der ganzen linken Körperseite, nachts sie weckend, 1.

  • Reißen im Zahnfleisch und in den Wurzeln der linken unteren Schneidezähne, 2.

  • Ruckartiger Schmerz im unteren Zahnfleisch, am Nachmittag (nach zehn Tagen), 1. [800.]

  • Prickelnder und stechender Schmerz im Zahnfleisch und in der Wange der linken Seite, 1.

  • Zunge.

  • Zunge weiß, mit hervorstehenden Papillen (vierter Tag), 24.

  • Belegte Zunge, 1; (nach drei Tagen), 15.*

  • Zunge belegt, mit schlechtem Geschmack im Mund, morgens (sechsundzwanzigster Tag), 30.

  • Zunge weiß belegt (vierter Tag), 26.

  • Zunge morgens weiß belegt (zwölfter Tag); mit dem Gefühl, als sei sie roh und rau, etwas wie nach dem Rauchen (dreizehnter Tag), 30.

  • Zunge morgens dick weiß belegt (zehnter Tag), 30.

  • Zunge sehr gelb (erster Tag), 22a.

  • Die Spitze der Zunge scheint mit roten Warzen bedeckt, die bei Berührung brennen; nahe der Spitze befindet sich ein kleines, flaches, ovales Geschwür, drei bis vier Linien lang (siebenter Tag), 28.

  • Unwillkürliches Anschlagen der Zunge, wodurch der Ton beim Aussprechen von A und O verändert wird, 1. [810.]

  • Brennen auf der Zunge und der Schleimhaut des Mundes (zweiter Tag), 9c.

  • Brennen der Zunge, wie nach vielem Rauchen (er hatte in den letzten drei oder vier Tagen nicht geraucht, weil ihm jede Neigung dazu fehlte), (zwölfter Tag), 29.

  • Die Zunge ist stellenweise geschwollen und schmerzhaft, so dass sie das Sprechen behindert, 1.

  • Die Zunge streckt sich unwillkürlich aus dem Mund hervor und zwischen den Lippen hin und her, 1.

  • Die Zunge schlägt unwillkürlich, bald zwischen Oberlippe und obere Zähne, bald zwischen Unterlippe und untere Zähne, 1.

  • Pickel auf der Zunge, 1.

  • Bläschen an der Spitze der Zunge, 3.

  • *Zahlreiche Bläschen auf der Zunge, mit brennendem Schmerz, 1.

  • Ein Geschwür unter der Zunge, das beim Essen und Sprechen lästig ist, 1.*

  • Die Zunge scheint geschwollen, 1. [820.]

  • Wundheit der Zunge, 1.

  • Gefühl von Wundheit auf der Zunge und im Mund (dritter Tag), 9c.

  • Zunge wund, schmerzhaft beim Kauen trockenen Brotes (vierter Tag), 9i.

  • Mund im Allgemeinen.

  • Kleine Schwellungen hier und da im Mund, 1.

  • Schwellung zwischen oberem Zahnfleisch und Jochbein, mit etwas Schwellung der Wange und prickelnd-stechendem Schmerz, 1.

  • Weiße Bläschen an der Innenseite der Oberlippe, mit brennendem Schmerz in Ruhe, nicht beim Essen (nach dreißig Stunden), 1.

  • Der hintere Teil des inneren Mundes ist mit blutigem Schleim belegt, 1.

  • *Übler Geruch im Mund, 1.

  • Schlaffheit im Mund und Schweregefühl der Zunge, 1.*

  • Taubheitsgefühl des inneren Mundes und der Zunge, 1. [830.]

  • Trockener Mund ohne Durst (zweiter Tag), 9i.

  • Trockener Mund beim Frühstück (vierter Tag), 9c.

  • Trockener Mund und Hals am Morgen, gefolgt von Räuspern von Schleim, 9b.

  • Mund sehr trocken; konnte kaum trockenes Brot kauen (dritter Tag), 9c.

  • Trockenheit des Mundes (zweiter Tag), 33.*

  • Trockenheit des Mundes (nach mehreren Tagen), 36.*

  • Trockenheit des Mundes und der Nase (zehnter Tag), 30.*

  • Große Trockenheit des Mundes (dritter Tag), 288, 33.

  • Trockenheit des Mundes und des Halses, 1.*

  • Trockenheit im Mund und Säure, 1. [840.]

  • Trockenheit im Mund und Bitterkeit, 1.*

  • Große Trockenheit des Mundes und Halses am Morgen, nach einer halben Stunde gefolgt von Auswurf von zähem, dickem, gelblichem Schleim, 9h.

  • Große Trockenheit im Mund, beim Schlucken (nach drei Tagen), 5.

  • Klebrige Trockenheit im Mund (siebenter Tag), 24.

  • Gefühl von Trockenheit im Mund, mit viel Speichel, 1.

  • Gefühl von Trockenheit im Mund und Hals, ohne Durst, abends nach dem Hinlegen, die ganze Nacht anhaltend, 1.

  • Mund morgens sehr teigig (siebenter Tag), 28.

  • Mund schleimig (dritter Tag), 24. Mund schleimig nach dem Erwachen am Morgen; die Zunge klebt am Gaumen, selbst die Zähne kleben zusammen (dritter Tag), 27.

  • Leichter Schmerz an der Rückseite des Gaumens (nach der zweiten Gabe, zweiter Tag), 39. [850.]

  • Brennen und Empfindlichkeit der Schleimhaut des Mundes; beim Kauen harten Brotes wird sie an mehreren Stellen wundgerissen und blutet (dritter Tag), 9i.

  • Brennen am Gaumen und in der Rachenenge, am Morgen, 9b.

  • Hitze und Brennen im Mund und auf der Zunge, beim Frühstück (dritter Tag), 9c.

  • Große Hitze und Brennen im Mund; beim Frühstück verursacht trockenes Brot Schmerz an Zunge und Gaumen, als wären sie wund (zweiter Tag), 9c.

  • (Gefühl von Hitze und Brennen im Mund, wie von Daphne mezereum), 9b.

  • Kriechend-drückendes Reißen im hinteren Teil des oberen Abschnittes des Gaumens, 2.

  • Mund empfindlich, wie verbrannt (vierter Tag), 9i.

  • Mund trocken, empfindlich, wie brennend (dritter Tag), 9i.

  • Rauheit im Mund, 1.

  • Speichel.

  • Vermehrte Speichelabsonderung (zweiter Tag), 22a; (sechster Tag), 29, etc.* [860.]

  • Große Zunahme des Speichels am Abend (dreißigster Tag), 29.

  • Ungewöhnliche Ansammlung von Speichel (erster Tag), 13.

  • Speichel läuft nachts im Schlaf aus dem Mund, 1.

  • Speichelfluss von salzigem Geschmack, 7.*

  • Vermehrte Absonderung von Speichel von eigentümlich metallischem Geschmack (eine halbe Stunde nach einer Gabe, neunter Tag), 29.

  • Große Ansammlung von wässrigem saurem Speichel im Mund, 20.

  • Vermehrte Absonderung von Speichel aus den Submandibulardrüsen (neunter Tag), 30.

  • Vermehrte Absonderung aus den Sublingualdrüsen (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • (Ausspucken von gelbem Speichel, morgens nüchtern), 9a.

  • Der Speichel trocknet am Gaumen und an den Lippen zu zähem Schleim ein, 1.* [870.]

  • Ansammlung von Wasser im Mund (dritter Tag), 28; sofort (achter Tag), 29.*

  • Ansammlung von Wasser im Mund (Wasserfluss), (dritter Tag), 25.

  • Ansammlung von Wasser im Mund und Auswurf von Schleim, 7.

  • Ansammlung von Wasser im Mund, mit Übelkeit; sie ist gezwungen, viel auszuspeien (erster und zweiter Morgen), 1.

  • Ansammlung von Wasser im Mund, eine Viertelstunde nach der ersten Gabe beginnend, allmählich zunehmend und scheinbar besonders aus den Submandibulardrüsen kommend; zwei Stunden später bestand ein Spannungsgefühl in der Submandibulargegend, die bei Berührung etwas empfindlicher als gewöhnlich war; die vermehrte Absonderung dauerte den ganzen Tag an; am Abend war das gewöhnliche Halsband lästig, es schien zu sehr auf die Submandibulardrüsen zu drücken, die rasch empfindlicher wurden (erster Tag); die Absonderung war vermehrt und auch die Empfindlichkeit der Drüsen nahm zu, so dass das Halsband kaum ertragen werden konnte; Druck auf die Drüsen vermehrte die Absonderung sofort, mit Ziehen und einem Spannungsgefühl in den Drüsen (zweiter Tag); die vermehrte Absonderung dauerte an (dritter Tag), 29.

  • Große Ansammlung von Wasser im Mund; sofort (fünfundzwanzigster Tag); morgens (siebzehnter Tag), 29; (nach einer Stunde, achtzehnter Tag), 30.

  • Ansammlung von Wasser im Mund, wie bei Heißhunger, am Vormittag beim Schreiben (nach zwölf Tagen), 1.

  • Nach dem Abendessen ist der vordere Teil des Mundes wässrig, der hintere Teil in der Rachenenge jedoch trocken, 1.

  • Ansammlung von Schleim im Mund und Hals, am Morgen (zweiter Tag), 28. [880.]

  • Mund morgens mit Schleim belegt (vierter Tag), 25.

  • Der Mund schien morgens mit Schleim belegt; sie war gezwungen, sehr viel auszuspeien (zweiter Tag), 27.

  • Geschmack.

  • Geschmack fade, 19.

  • Sehr fader Geschmack, bald (erster Tag), 22a.

  • Sehr süßer Geschmack im Mund (nach achtundvierzig Stunden), 1.

  • Schlechter Geschmack im Mund, bald nach dem Essen, 1.

  • Teigig-schlechter Geschmack im Mund, mit dem Gefühl, als sei die Zunge rau, am Morgen (achtzehnter Tag), 30.

  • Unangenehmer Geschmack und Geruch im Mund, am Morgen (zweiter Tag), 28.

  • Ein fader unangenehmer Geschmack im Mund, 22b.

  • Nach dem Essen bleibt eine Stunde lang ein widerlicher Geschmack im Mund, mit Verwirrung des Kopfes (nach elf Tagen), 1. [890.]

  • Ekelhafter Geschmack im Mund beim Erwachen am Morgen; die Zunge war dick und brennend, wie nach vielem Rauchen (dreizehnter und siebzehnter Tag), 27.

  • Übelkeitserregender Geschmack im Mund, so dass sie häufig gezwungen war, den Mund mit Wasser auszuspülen (achter Tag), 27.

  • Saurer Geschmack im Mund, besonders morgens beim Erwachen, 1.*

  • Saurer Geschmack nach dem Trinken von Milch, 1.

  • Saurer Geschmack beim Trinken von Kakao, 1.

  • Saurer Geschmack im Mund und am Gaumen nach allen Speisen und Getränken, mit Neigung zu saurem Aufstoßen, 1.

  • Saurer Geschmack auf dem Zungenrücken und am Gaumen (erster Tag), 13.

  • Säure im Mund, nach einer Mahlzeit, 1.

  • Säure im Mund, mit belegter Zunge, während der Menstruation, 1.

  • Saurer, trockener Geschmack; nimmt sie etwas, um ihren Mund zu befeuchten, so hinterlässt es einen klebrigen Geschmack, 35. [900.]

  • Sauer-teigiger Geschmack im Mund (sechster Tag), 28.

  • Schleimiger, teigiger Geschmack im Mund; es ist, als ob der ganze Mund mit einer klebrigen Paste bedeckt wäre (fünfter Tag), 27.

  • Der ganze Mund von den Lippen bis zum Hals ist bitter (achter Tag), 28.

  • Bitterer Geschmack im Mund (zwanzigster Tag), 34d.

  • Bitterer Geschmack im Mund, am Morgen, 1.*

  • Bitterer Geschmack im Hals, (dritter Tag), 27.

  • Bitterkeit im Mund (fünfter Tag), 25.

  • Etwas Bitteres kommt morgens in den Mund, wie von Säure im Magen, 1.

  • Bitterer und schleimig-teigiger Geschmack im Mund (sechster Tag), 25.

  • Ständig bitterer Geschmack im Mund, jedoch nicht von den Speisen, 1. [910.]

  • Heftiger bitterer Geschmack im Mund, nachts, so dass sie aufstehen und den Mund ausspülen muss, 1.

  • Ekelhaft bitterer Geschmack im Mund, nach dem Essen, 1.

  • Säuerlich-bitterer Geschmack im Mund, vor und nach dem Frühstück, 1.

  • Teigig-erdiger Geschmack im Mund, um 4 Uhr morgens (zwölfter Tag), 29.

  • Schimmeliger Geschmack im Mund von morgens bis Mittag, 1.

  • Metallischer Geschmack am vorderen Teil der Zunge (erster Tag), 16.

  • Käsiger Geschmack im Mund (nach dreizehn Tagen), 1.

  • Saurer Geschmack an allen Speisen, selbst an süßen Dingen, 1.*

  • Bitterer Geschmack an allen Speisen, 1.

  • Wasser schmeckt am Morgen ganz so süß wie Zucker, 1. [920.]

  • Kaffee schmeckte wie Essig (neunzehnter Tag), 30.

  • (Brot schmeckt morgens im Mund wie Ton), 9.

HALS

  • Objektives.

  • Gurgelndes Geräusch im Hals während des Schlafes, 41.

  • Entzündung des Halses, mit Heiserkeit und Stechen, weshalb sie neun Tage lang weder Festes noch Flüssiges schlucken kann (nach zwölf Tagen), 1.

  • Eiterung der Drüsen zwischen den Gaumenbögen, mit stechendem Schmerz beim Schlucken, 7.

  • Schleim im Hals, der zum Räuspern nötigt, mit Rasseln, morgens (dritter Tag), 9i.

  • Ansammlung von Schleim im Hals, mit Neigung zu schlucken (siebenter Tag), 24.*

  • Herausräuspern von Schleim (zweiter Tag); geringer (dritter Tag), 9b ; jeden Morgen, 9c.

  • (Herausräuspern von Schleim, Auswurf von Stücken körnigen Schleims, von 4 bis 11 Uhr, an Menge abnehmend und weniger gefärbt werdend), 9a.*

  • Herausräuspern und Auswurf kleiner grünlich-gelber Schleimmassen (dritter Tag), 9c. [930.]

  • Herausräuspern von gelbem eitrigem Schleim, 9d.

  • Herausräuspern von blutigem Schleim (während des gewöhnlichen täglichen Ausritts), 1.

  • Neigung zum Räuspern, mit einem Gefühl von Wundheit im Hals, als hafte Schleim fest an, mit Kitzeln im Hals, das Husten hervorruft, 2.

  • Trockenheit im Hals (zweiter Tag), 9c.

  • Trockenheit des Halses, mit viel Durst, 1.

  • Ständige Trockenheit im Hals, 7.

  • Quälende Trockenheit im Hals; sie ist gezwungen zu trinken, kann aber wegen Schmerzen nicht schlucken, 7.

  • Trockenheitsgefühl in den hinteren Nasengängen, 1.

  • Hals morgens trocken (vierter Tag), 9a.

  • Hals am Abend sehr trocken (erster Tag), 39. [940.]

  • Der Hals ist morgens vollständig ausgetrocknet, 7.

  • Gefühl, als steige eine Kugel von unten in den Hals hinauf, 1.

  • Gefühl eines Klumpens an der linken Seite des Halses, der sich auf und ab bewegt, 41.

  • Schmerz im Hals, mit einem Gefühl von Verengung in der Gegend der Submandibulardrüsen , (siebzehnter Tag), 30.*

  • Reizung im Hals, die trockenen Husten hervorruft, 2.

  • Brennen im Hals und im Rachen ; Sodbrennen (erster Tag), 9c.*

  • Brennen im Hals beim Räuspern (siebenter Tag), 34c.*

  • Häufiger Schmerz im Hals beim Schlucken; es scheint ihr, als schlucke sie auf einmal zu viel hinunter (nach neun Tagen), 1.

  • Gefühl im Hals, als sei er beim Schlucken zu eng; Speisen und Getränke kommen durch die Nase zurück, 7.

  • Gefühl einer Zusammenziehung im Hals, nichts geht hinunter, 1. [950.]

  • Ein Gefühl im Hals, als drücke von außen ein Stein nach innen und presse den Hals zusammen; beim Schlucken etwas schmerzhaft; die Atmung nicht behindernd, 1.

  • Würgegefühl im Hals, das zu ständigem Schlucken veranlaßt (sechster Tag), 28.*

  • Schneidender Schmerz an beiden Seiten des Halses beim Husten, 41.

  • Stechen und Trockenheit im Hals (nach fünf Tagen), 1.

  • Sie kann wegen eines stechenden Schmerzes im Hals nicht niesen, 7.

  • Während des Hustens Stiche im Hals; sonst nicht, auch nicht beim Schlucken, 1.

  • Reißen in der linken Seite des Halses, 2.

  • Reißende Schmerzen im Hals, sich von unten nach oben erstreckend, 1.

  • Ständiges Prickeln im Hals, 7.*

  • Wundheit im Hals, beim Schlucken und Husten, 1. [960.]

  • Wundheit des Halses, mit Schluckbeschwerden, 35.*

  • Halsschmerz, als sei der Hals wund und schmerzhaft, 1.*

  • Halsschmerz wie von einer Schwellung, nur beim Leerschlucken, 1.

  • Halsschmerz wie von einer inneren Schwellung, jedoch weder beim Sprechen noch beim Schlucken bemerkt, 1.

  • Wunder, schmerzhafter, trockener Zustand im Hals, morgens beim Schlucken, 1.

  • Beim Essen scheint es, als käme die Speise an eine wunde Stelle, gefolgt von Druck an derselben Stelle, 1.

  • Wunder, trockener Hals beim Gehen in der kühlen Luft im Freien (dritter Tag), 9i.

  • Hals rau und wie abgeschürft beim Schlucken (fünfter Tag), 26.

  • Kratzen im Hals, besonders nach dem Niesen (bald), 19.

  • Hals wie wundgerieben, rau und bitter (dritter Tag), 24.

  • Gaumenzäpfchen und Tonsillen. [970.]

  • Schwellung und Verlängerung des Gaumenzäpfchens (nach sechs Tagen), 1.

  • Ulzeration der Tonsillen, 7.*

  • Geschwüre in den Tonsillen wie Schanker, 7.

  • (Beide Tonsillen sind seit gestriger abendlicher Verkühlung beständig von einer ungewöhnlichen Menge Schleimsekret bedeckt, das stets sehr fest und oft fast milchweiß ist), (siebenter Tag), 16a.

  • Rachenenge, Pharynx und Speiseröhre.

  • Entzündung der ganzen Rachenenge, mit drückend-stechenden Schmerzen, 7.

  • Reichliche Absonderung von Schleim in der Rachenenge, 19.

  • Dicker, gelber, übelriechender Schleim in der Rachenenge, vormittags leicht ausgeworfen, 9b.

  • Herausräuspern harter gelblich-weißer Schleimklumpen aus der Rachenenge, morgens nach traumreichem Schlaf (fünfter Tag), 9i.

  • Gefühl von Hitze und Brennen in der Rachenenge und im Rachen (fünfter Tag), 9c.

  • Brennen im Rachen (nach einer Viertelstunde), 19 ; beim Schlucken (einundzwanzigster Tag), 29. [980.]

  • Brennen im Rachen, mit leerem Aufstoßen (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Brennendes Gefühl längs der Speiseröhre bis zum Magen, zwei Stunden anhaltend (dritter Tag), 29.

  • Spannung und Druck im hinteren Teil der Rachenenge (zweiter Tag), 9c.

  • Reißen in der linken Seite des Rachens und des Halses, 2.

  • Wundheit im oberen Teil des Rachens, mit Schwellungsgefühl beim Schlucken, 1.

  • Drückend-kratzender Schmerz in der Rachenenge jeden Morgen; längeres Räuspern, bis ein teilweise trockener gelber Schleimklumpen ausgeworfen wurde, 9d.

  • Trägheit des Halses beim Schlucken; die Speise will nicht hinuntergehen, 1.

  • Schluckbeschwerden am Abend (vierter Tag), 9c.

  • Erschwertes Schlucken fester Speisen, mit vermehrtem Hunger (neunundzwanzigster Tag), 34d.

  • Erschwertes Schlucken von Flüssigkeiten, mit dem Gefühl, als sei der Eingang des Rachens verengt (sechsundzwanzigster Tag), 34d.* [990.]

  • Ist die Suppe sehr warm, so kann er sie nicht schlucken, 1.

  • Äußerer Hals.

  • Die Halsdrüsen sind innerlich und äußerlich geschwollen, 1.

  • Innere und äußere Schwellung der Drüsen im Hals; mit stechendem Schmerz darin und im Ohr beim Schlucken, 1.

  • Schwellung der Halsdrüsen, 1.*

  • Harte Schwellung der Drüsen an beiden Seiten des Halses, 7.

  • Zucken der Nackenmuskeln mit einem Gefühl von Einengung, so daß es fast den Atem nimmt, morgens (dreiundzwanzigster Tag), 30.

  • Bohrender Schmerz in den geschwollenen Drüsen des Unterkiefers (nach vier Tagen), 1.

  • Einschießender Schmerz in der rechten Submandibulargegend (einundzwanzigster Tag), 45.

  • Stechender Schmerz in den Halsdrüsen beim Schlucken, bis in die Ohren ziehend, 7.

  • Einige Stiche in der Gegend der rechten Ohrspeicheldrüse (zweiter Tag), 22a.* [1000.]

  • Empfindlichkeit der Submandibulardrüsen (siebenter Tag), 33.*

  • Empfindlichkeit der Submandibulardrüsen, die etwas geschwollen waren (dreißigster und einunddreißigster Tag), 31.*

  • Empfindlichkeit der Submandibulardrüsen, mit vermehrter Absonderung (zehnter Tag), 30.

  • Empfindlichkeit der Submandibulardrüsen, mit vermehrter Speichelsekretion (vierter und fünfter Tag); Drüsen geschwollen (sechster Tag); empfindlich, mit vermehrter Speichelsekretion (siebenter Tag), 33.*

  • Klopfen und ruckartige Zuckungen im Kropf (nach einigen Stunden), 1.

MAGEN

  • Appetit.

  • Appetit vermehrt (dreizehnter Tag), 31.*

  • *Großer Appetit, 19.

  • Sehr großer Appetit (nach dem zweiten Tag), 17 ; (dritter Tag), 19a.*

  • *Übermäßiger Appetit, gefolgt von Aufgetriebenheit des Bauches (dreiunddreißigster Tag), 34c.

  • Hunger (einundzwanzigster und dreiundzwanzigster Tag), 34d ; um 10 Uhr vormittags, 10b , usw.* [1010.]

  • Hunger beim nächtlichen Erwachen, 1.

  • *Der Hunger bleibt unmittelbar nach dem Essen bestehen, obwohl Magen und Bauch voll und gespannt sind, 1.

  • Großer Hunger während eines Spaziergangs (fünfzehnter Tag), 34d.

  • Großer Hunger und hastiges Essen, 1.

  • Übermäßiger Hunger; je mehr er isst, desto mehr verlangt der Magen; und solange er isst, fühlt er sich wohl, danach aber besteht ständig ein säuerlicher Geschmack auf der Zunge, selbst der Speichel scheint sauer zu sein; davon bemerkt er jedoch während des Essens nichts, 1.

  • Heißhunger mittags, während des Essens; mit dem Gefühl, als könne er sich nicht sättigen, 1.

  • Ständiger Heißhunger am Nachmittag; mit dem Gefühl, als lägen schwere Bissen im Magen, 1.

  • Verlangen zu essen ohne wirklichen Hunger, 1.

  • Auffallendes Verlangen zu rauchen (achter Tag), 30.

  • Appetit vermindert (sechster Tag), 27 ; (zweiundzwanzigster Tag), 31 ; (fünfundzwanzigster Tag), 29.* [1020.]

  • Appetitlosigkeit (zweiter Tag), 15 ; (nach drei Tagen), 1 ; usw.*

  • Appetitlosigkeit, aber viel Durst (nach dreißig Tagen), 1.

  • Appetitlosigkeit (seit acht Tagen kein Verlangen nach Tabak), (vierundzwanzigster Tag), 30.

  • Vollständige Appetitlosigkeit (neununddreißigster Tag), 31.

  • Vollständige Appetitlosigkeit und Durstlosigkeit (sechster Tag), 28.

  • Kein Appetit (neunter Tag), 30 ; (elfter Tag), 33.

  • Das Essen schmeckt nicht; er hat nicht den geringsten Appetit, 1.

  • Weder Appetit noch Durst (fünfter Tag), 26.

  • *Sie kann überhaupt nicht essen; ist ständig gesättigt und ohne Appetit, und was auch immer sie isst, bekommt ihr nicht, bis zum Erbrechen, 1.

  • Nach dem Essen von etwas gebratenem Lamm ein Schweregefühl im Magen, Spannung im Bauch, plötzliche Sättigung und starker Durst, mittags (fünfter Tag), 29.* [1030.]

  • Abneigung gegen alle Speisen (zwölfter Tag), 29.

  • Abneigung gegen alle Speisen und sogar gegen Kaffee, morgens (siebzehnter Tag), 29.

  • Fast Ekel vor dem Essen, 1.

  • Die beste Speise ekelt ihn zuweilen einen Augenblick lang, bevor er sie kostet, danach aber kann er nicht genug essen, 1.

  • Abneigung gegen feste Nahrung, besonders Fleisch; mit Durst (erster Tag), 1.

  • Abneigung gegen das Frühstück (neunter und achtzehnter Tag), 30.

  • Abneigung gegen reichliches Abendessen (siebzehnter Tag), 30.

  • Abneigung gegen Brot, er bevorzugt warme Speisen, 1.

  • Abneigung gegen Kaffee und Tabak, 1.*

  • Kein Verlangen nach dem Morgenkaffee (dreizehnter Tag), 29.*

  • Durst. [1040.]

  • Durst mit vermehrter Hitze des Kopfes, um 3 Uhr nachmittags (siebenundzwanzigster Tag), 30.

  • Durst nachts; sie ist gezwungen, häufig zu trinken, jedoch jedes Mal nur wenig (nach sechzehn Tagen), 1.

  • Ständiger Durst, mit trockenen Lippen und trockenem Mund ; doch wenn sie einen kleinen Schluck nimmt, wird ihr übel davon, und sie kann ihn nicht hinunterschlucken; dabei ist ihr übel, sie ist schwach und matt, 1.*

  • Viel Durst (dritter Tag), 28 ; nach dem Essen, 1.

  • Viel Durst; sie verlangt ständig zu trinken, 7.

  • Starker Durst und Hitze des Kopfes, mit Schläfrigkeit, so dass er nicht wach bleiben konnte, um 8 Uhr abends (achter Tag), 30.

  • Übermäßiger Durst, mit feinem schäumendem Speichel im Mund (nach einer Stunde), 1.

  • Brennender Durst, den ich den ganzen Tag mit Wasser stillte; ich schrieb diesen Durst einem schleimigen, sauren, bitteren Auswurf zu, dessen Geschmack ich zwei Tage lang nicht loswerden konnte (zweiter Tag), 15.

  • Großes Verlangen zu trinken (siebter Tag), 26.

  • Kein Durst; Durstlosigkeit, 1.

  • Aufstoßen und Schluckauf. [1050.]

  • Aufstoßen (neunter Tag), 29.*

  • Zeitweise Aufstoßen ohne Geschmack (zweiter Tag), 17a.

  • Häufiges geruch- und geschmackloses Aufstoßen, mit Druck im Magen, Würgen und Druck im Hals (zweiter Tag), 9i.

  • Aufstoßen mit dem Geschmack der Speisen (erster Tag), 1.

  • Aufstoßen ohne üblen Geschmack, nach dem Essen, 9.

  • Häufiges Aufstoßen nach dem Essen, 1.

  • Viel Aufstoßen, wechselnd mit Gähnen, 1.

  • Leeres Aufstoßen den ganzen Tag (sechzehnter Tag), 1 ; eine halbe Stunde nach dem Mittagessen (vierzehnter Tag), 30.

  • Häufiges leeres Aufstoßen (erste Tage), 1.

  • Aufstoßen, Aufsteigen von salzigem Schleim, 9a. [1060.]

  • Saures Aufstoßen nach jeder Mahlzeit, mit Aufsteigen verdauter Speisen, 1.

  • Saures Aufstoßen, mit Brennen im Rachen, nach dem Mittagessen (fünfter Tag), 9c.

  • Saures Aufstoßen, mit Kolik (sofort), 1.

  • Ein saures Aufstoßen, dessen Geschmack nicht im Mund bleibt, sondern die Säure nagt im Magen, 1.*

  • Viel säuerliches Aufstoßen, 1.

  • Aufstoßen wie von einem sauren Magen (zweiter Tag), 9i.*

  • Saures Aufstoßen, mit Brennen bis hinauf in den Hals (erster Tag), 9c.*

  • Aufstoßen einer sauren Flüssigkeit, mit saurem Geschmack im Mund, 1.

  • Ständig galliges Aufstoßen am Nachmittag, 1.

  • Brennendes Aufstoßen; eine Art Sodbrennen, 1. [1070.]

  • *Unvollständiges brennendes Aufstoßen, das nur bis in den Rachen aufsteigt, wo es mehrere Stunden lang Brennen verursacht (nach vier Stunden), 1.

  • Aufsteigen aus dem Magen durch die Speiseröhre bis in den Rachen, wo es Würgen verursacht (zweiter Tag), 28.

  • Saures Aufsteigen nachts, 1.

  • Aufsteigen der morgens genossenen Milch, mit kratzend-krallendem Geschmack im Hals, 1.

  • Jeden Morgen kommt bitteres Wasser wie aus dem Magen in den Mund, so dass sie sich aus dem Bett beugen muss, um es auszuspeien, wie bei Wasserbrash, 1.

  • Wasserbrash, fast jeden zweiten Tag; Kneifen in der Magengrube; Übelkeit; sie muss den Mund öffnen, aus dem viel salziges Wasser fließt, als stiege es aus dem Magen auf, 1.

  • *Schluckauf, 2.

  • Schluckauf nach jeder Mahlzeit (nach neunzehn Tagen), 1.

  • Schluckauf nach dem Abendessen, eine halbe Stunde anhaltend, 1.

  • Häufiger Schluckauf drei Tage hintereinander (nach vier Tagen), 1.

  • Sodbrennen. [1080.]

  • Sodbrennen (zweiter Tag), 9i ; (vierundzwanzigster Tag), 34d.*

  • Sodbrennen drei Stunden nach dem Essen, durch Tabakrauch verschlimmert, 1.

  • Sodbrennen nach dem Essen (kalter gebratener Hammel), mit Druck auf der Brust, als läge ein Stein darauf (nach dreiunddreißig Tagen), 1.

  • Sodbrennen eine halbe Stunde nach jeder Mahlzeit, mit saurem Aufstoßen und Brennen in der Magengrube mehrere Stunden lang, was ihm fast den Atem nimmt und ihn sehr schwach macht, 1.

  • Sodbrennen, das aus dem Magen aufsteigt und Säure im Mund verursacht, 1.

  • Sodbrennen nach dem Rauchen (zwanzigster Tag), 34d.

  • Sodbrennen und ein flaues Übelkeitsgefühl im Magen, so dass er sich hinlegen musste, morgens, während er wie gewöhnlich rauchte (achter Tag), 24.

  • Sodbrennen, das in die Brust aufsteigt, gefolgt von Säure im Mund, 1.

  • Übelkeit und Erbrechen.

  • Übelkeit, jeden Morgen nüchtern, 1.*

  • Übelkeit am Morgen (bald nach einer Gabe, dreizehnter Tag), 29. [1090.]

  • Übelkeit und Leere des Magens, morgens nach dem Aufstehen und besonders beim Umhergehen im Zimmer, als wolle Schweiß ausbrechen, 1.

  • Übelkeit am Nachmittag, mit Aufsteigen eines säuerlichen Geschmacks, 1.

  • Übelkeit beim Anblick von Speisen; mit Ansammlung von Speichel von fadem, schalem Geschmack, 1.

  • Übelkeit, durch Lesen verschlimmert; Denken war erschwert (erster Tag), 9c.

  • Übelkeit im Zimmer, die beim Hinausgehen ins Freie verschwindet; und wiederum Übelkeit im Freien, die im Zimmer verschwindet, 1.

  • Übelkeit während der Menstruation, 1.*

  • Übelkeit und Wasseransammlung im Mund, bald nach einer Gabe (siebzehnter Tag), 34c.

  • Übelkeit und Neigung zum Erbrechen nach dem Rauchen (dreiundzwanzigster Tag), 34d.

  • Übelkeit und Schmerz im Magen, die sie zum Weinen brachten, unmittelbar nach einer Gabe (achter Tag), 31.

  • Übelkeit, mit Hitze im Bauch und eisiger Kälte des Gesichts (nach dem zweiten Tag), 1. [1100.]

  • Übelkeit, mit Beklemmung der Brust und der Magengrube und Schwäche der Extremitäten, vorübergehend durch leeres Aufstoßen gelindert, dann mit Kribbeln im Hals und in der Magengrube zurückkehrend, 2.

  • Übelkeit, ständiges Gähnen und Kneifen im Bauch (eine halbe Stunde nach einer neuen Gabe, sechster Tag), 29.

  • Übelkeit im Hals und Magen, bis zum Erbrechen, nach einer Mahlzeit, mit Wasseransammlung im Mund, 1.*

  • Übelkeit im Magen (zweiter Tag), 29 ; (dritter und fünfter Tag), 25 ; morgens (zehnter und fünfundzwanzigster Tag), 30 , usw.*

  • Übelkeit im Magen und flaues Gefühl vor dem Frühstück (zwölfter Tag), 30.*

  • Übelkeit im Magen, Abneigung gegen alles, mit weiß belegter Zunge und einem Gefühl von Wundheit darauf, morgens (neunzehnter Tag), 30.

  • Übelkeit im Magen, mit Wasseransammlung im Mund und flauem Gefühl, nach dem Erwachen und Aufstehen aus dem Bett am Morgen, so dass sie sich setzen musste (sechster Tag), 27.*

  • Übelkeit im Magen wie ein Krampf, mit Verwirrung des Kopfes (fünfter Tag), 28.

  • Häufige Übelkeit, und klagt über Schmerz in der umbilikalen und epigastrischen Gegend sowie im Kopf (fünfter Tag), 28.

  • Häufige Anfälle von Übelkeit, mit Zittern der Extremitäten (besonders beim Rauchen) und Beschleunigung des Pulses (vierter Tag), 24. [1110.]

  • Fast ständige Übelkeit (vierter Tag), 25.

  • Ständige Übelkeit (fünfundzwanzigster Tag), 34c.

  • Jeden Abend ständige Übelkeit, 9d.

  • Ständige Übelkeit im Magen (siebter Tag), 24.*

  • Ständige Übelkeit im Magen, mit großer Empfindlichkeit der Magengrube (sechster Tag), 28.

  • Plötzliche Übelkeit und Hitze des Gesichts, um 2 Uhr nachmittags (erster Tag), 31.

  • Große Übelkeit, die während des Mittagessens bis zur Ohnmachtsnähe geht; Schweiß auf der Stirn und vollständiger Verlust des Appetits, 1.

  • Fühlt sich nachts mehrmals, als müsse er erbrechen, 41.

  • Flauheit mit zitternder Schwäche des Körpers (sechster Tag), 28.

  • Flauheit und Neigung zum Erbrechen, mit Wasseransammlung im Mund, morgens (sechsundzwanzigster Tag), 34c. [1120.]

  • Flaues Gefühl im Magen, wie bei übermäßigem Hunger (eine Empfindung, die ich als Knabe häufig erfahren hatte); diese Empfindung verschwand nach Kaffee (nach einer Stunde), 17a.

  • Würgen, mit Versuchen zu erbrechen; nach dem Essen Aufsteigen von Wasser, das aus dem Mund läuft (Wasserbrash), 1.

  • Würgen im Hals, mit Aufsteigen von Schleim (erster Tag), 9c.

  • Neigung zum Erbrechen (elfter und zwölfter Tag), 34d ; morgens (zehnter Tag), 30.

  • Neigung zum Erbrechen, mit Hunger (zweiundzwanzigster Tag), 43d.

  • Neigung zum Erbrechen, ohne Abneigung gegen Speisen und bei gutem Appetit, am Nachmittag (erster Tag), 34d.

  • Neigung zum Erbrechen, mit Aufstoßen von Gas, am Nachmittag (neunundzwanzigster Tag), 34d.

  • Neigung zum Erbrechen, mit Hervorwürgen von schäumendem Schaum, 1.

  • Das Kind erbricht fünfmal Schleim nach dem Mittagsschlaf, 1.

  • Erbrechen von Speisen und Galle, dem nachts Übelkeit und Angst am Herzen vorangehen (nach neun Tagen), 1.* [1130.]

  • Erbrechen von geronnenem Blut und scharfer Säure, 1.

  • Magen.

  • Rumoren im Magen (dritter Tag), 16a.

  • Empfindungen wie von einem verdorbenen Magen, 1.

  • *Die Verdauung scheint sehr langsam vor sich zu gehen, 1.

  • Leere im Magen vor dem Mittagessen, so dass er ständig gezwungen ist zu gähnen, 1.

  • Gefühl von Leere und Neigung zum Erbrechen; es scheint, als würde letzteres schon bei der geringsten mechanischen Beihilfe eintreten (drei bis vier Minuten anhaltend), (zweiter Tag), 29.

  • Ein Gefühl im Magen nach dem Mittagessen wie nach langem Fasten, jedoch ohne Hunger, 1.

  • Ängstliches Gefühl um die Magengrube, wie bei schneller passiver Bewegung, zum Beispiel beim Schaukeln, 1.

  • *Unbehagen im Magen nach wenig Essen (achtunddreißigster Tag), 31.

  • Schmerz im Magen (siebter Tag), 32a.* [1140.]

  • Schmerz im Magen, durch gebeugtes Sitzen verschlimmert, 1.*

  • Schmerz im Magen und in der Gegend des Duodenums (achter Tag), 29.*

  • Schmerz im Magen und im Darm, gefolgt von zwei grünlichen breiigen Stühlen, morgens (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Schmerzen im Magen und Übelkeit; ständiges Gähnen; Hitze des Gesichts, eine Stunde nach einer Gabe (neunter Tag), 32a.

  • *Schmerz in der epigastrischen Gegend, durch Husten verursacht, 1.

  • Heftiger Schmerz im Magen, nach dem Essen oder nach einer leichten Verkühlung, mit Frösteln, so dass sie nicht warm werden konnte, und einem Gefühl wie abgestorben in den Händen (nach dreiundzwanzig Tagen), 1.

  • Heftiger Schmerz oberhalb des Magens, so dass sie sich nicht schnüren konnte und nichts Enges um sich ertragen konnte (achter Tag), 1.

  • Akuter Schmerz in der Magengrube bei äußerem Druck, 1.

  • Brennen im Magen, um 9 Uhr abends (fünfter Tag), 9c .; am Nachmittag (neunundzwanzigster Tag), 34d.

  • Brennen im Magen und Bauch (sechster Tag), 28. [1150.]

  • Brennen im Magen, das sich bis in die Speiseröhre ausdehnte (zwei Stunden nach einer Gabe, vierter Tag), 29.

  • Brennen, beginnend im Magen und sich bis in den Rachen ausdehnend (neunter Tag), 29.

  • Brennen wie Feuer im Magen, sich bis in den Rachen ausdehnend; Aufstoßen von Speisen; metallischer Geschmack; Empfindlichkeit der epigastrischen Gegend, nach dem Mittagessen (zehnter Tag), 29.

  • Spannung im Magen und in den Hypochondrien (zehnter Tag), 29.*

  • Stechende Spannung um die Magengrube beim Atmen, 2.

  • Spannungsgefühl unter dem Magen, als sei alles zu eng, mit wundem Gefühl auf der Brust (zwanzigster Tag), 29.*

  • Zusammenziehung und Krampf im Magen, in die Brust ausstrahlend, von morgens bis abends, 1.*

  • Kneifen im Magen (dreißigster Tag), 30.*

  • Krampf im Magen (erster Tag), 17a.*

  • Krampf im Magen, morgens beim Erwachen, drei Viertelstunden anhaltend (dritter Tag), 1. [1160.]

  • *Krampf im Magen, der stark aufgetrieben ist, 1.

  • Krampf im Magen vor dem Essen, mit erfolglosem Aufstoßen, durch Wein erneuert, 3.

  • Heftiger Krampf im Magen, um Mitternacht (zweite Nacht), 17.

  • Dumpfer Schmerz im Magen und Bauch (nach der fünften Gabe, zweiter Tag), 39.

  • Druck im Magen (zweiter Tag), 28 ; (siebter Tag), 27.*

  • Druck in der Magengrube, 3 ; (erster Tag), 1.*

  • Druck in der Magengrube vor dem Mittagessen, 2.

  • Druck im Magen nach einer leichten Mahlzeit (fünfundzwanzigster Tag), 31.*

  • Druck in der Magengrube, besonders am Nachmittag und nach dem Heben, mit Schmerz darin, selbst bei Berührung, 1.

  • Druck im Magen, der am Nachmittag beim Fahren in einer Kutsche auftritt, bald verschwindet, nachts aber im Liegen auf dem Rücken wiederkehrt, mit erschwerter Atmung; beim Liegen auf der Seite verschwand er; dabei war der Magen sehr berührungsempfindlich und fühlte sich geschwollen an (dritter Tag), 24. [1170.]

  • Druck oberhalb des Magens, am Mageneingang, am Abend, 1.

  • Druck im Magen nach jeder Mahlzeit, 1.

  • Druck im Magen, eine halbe Stunde nach dem Mittagessen anhaltend, mit Aufstoßen und wiederholtem Gähnen (achtundzwanzigster Tag), 31.

  • Druck im Magen und Schweregefühl im Bauch, nach einem Mittagessen aus Kalbfleisch (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • *Druck im Magen, als hätte sie zu viel gegessen, 35.

  • Druck in der Magengrube und im unteren Teil der Brust, nach dem Heben von etwas Schwerem, 1.

  • Druck in der Magengrube und Erstickungsgefühl im Rachen, das zu häufigem leerem Schlucken zwingt (dritter Tag), 28.

  • Druck im Magen, mit erschwerter Atmung (dritter Tag), 28.*

  • Druck im Magen und erschwerte Atmung, nachts im Liegen auf dem Rücken, im Liegen auf der Seite verschwindend (zweite Nacht), 28.

  • *Druck im Magen, als wäre er überdehnt, abends nach wenig Essen (fünfter Tag), 9c. [1180.]

  • Druck und Völlegefühl im Magen, Aufstoßen von Speisen und Kolik nach einer sehr mäßigen Mahlzeit (siebter Tag), 29.

  • Druck, Schweregefühl im Magen, nach wenig Essen am Nachmittag (zweiter Tag), 9i.*

  • Ständiger Druck im Magen, mit Spannung im Bauch, 1.

  • Heftiger Druck und Zusammenziehung im Magen, wie bei Übelkeit (nach fünf Minuten), 19.

  • Heftiger Druck im Magen und Bauch den ganzen Vormittag, mit Schmerz bei Berührung und beim Atmen, 1.

  • Quälender Druck im Magen, abends im Bett, durch Reiben gelindert (erste Tage), 1.

  • Schweregefühl im Magen, zwei Stunden nach dem Frühstück, 1.

  • Drehen in der Magengrube, mit Wallungen trockener Hitze im Gesicht, 4.

  • Bei Verdruss plötzlich einschießender Schmerz in der Magengrube, gefolgt von bleierner Schwere der Extremitäten, 1.

  • Schneiden in der epigastrischen Gegend, nachts; sie ist gezwungen aufzustehen, 1. [1190.]

  • Reißender und ziehender Schmerz im Magen, mit Übelkeit und Schmerz im Bauch, wie von einem Nadelstich in den Darm, 1.

  • Magen druckempfindlich (siebzehnter Tag), 34c.*

  • Ungewöhnliche Empfindlichkeit der epigastrischen Gegend (sechster Tag), 28.*

  • Epigastrische Gegend äußerst empfindlich gegen jede Berührung (dritter Tag), 28.*

  • Schmerz im Magen wie geprellt, verschwindet nach Aufstoßen; der Magen ist auf Druck sehr schmerzhaft, 1.

  • Nagen und Krallen im Magen und Gefühl, als sei er voll, 1.

  • Klopfen in der Magengrube beim Aufrichten des Oberkörpers, 1.

  • Pulsation in der Magengrube (siebzehnter Tag), 34c.

  • Zeitweiliges Stechen am Mageneingang, an einer Stelle, die berührungsempfindlich ist (dritter Tag), 38.

BAUCH

  • Hypochondrien.

  • *Sie wagt nicht, bis zur Sättigung zu essen, weil sie dann ein unangenehmes, bedrücktes Gefühl in der Lebergegend bekommt, 1. [1200.]

  • Schmerz in der linken Hypochondriengegend, am Nachmittag (erster Tag), 22a.

  • Großer Schmerz in der Leber; bei normalem Stuhlgang (nach acht Tagen), 1.

  • Spannung in der unteren Lebergegend und Druck, 2.

  • Schmerzhafte Spannung im linken Hypochondrium, 1.

  • Kneifen in der Lebergegend (elfter Tag), 1.

  • Kneifen und Stechen in der Lebergegend, 1.

  • Heftiger krampfartiger Schmerz im Zwerchfell und in der Lebergegend, beim Bücken oder schon durch jede andere geringe Ursache, als ob die Leber verrenkt würde, 1.

  • Kneifender Schmerz in der Lebergegend, wie mit einer Hand, beim Husten oder Drehen des Körpers, 1.

  • Akute kneifende Schmerzen, mehr auf das linke Hypochondrium beschränkt (nach mehreren Tagen), 36.

  • Druck in der Lebergegend, 1, 3.* [1210.]

  • Druck von innen nach außen in der Lebergegend, 2.

  • Dumpfer Druck in der Lebergegend, 2.*

  • Einschnürender, drückender Schmerz in beiden Hypochondrien, den Atem nehmend (zwanzigster Tag), 30.

  • Stechender Druck unter den letzten rechten Rippen, bei tiefer Einatmung und beim seitlichen Beugen, auch auf die rechte Seite des Unterbauchs drückend, 1.

  • Drückender Schmerz im rechten Hypochondrium, der zeitweise den Atem nahm und in ein Stechen überging, 22b.*

  • *Drückender Schmerz in der Lebergegend beim Atmen (nach dreizehn Tagen), 1.

  • *Wund-drückender Schmerz wie nach einem Schlag in der rechten Hypochondriengegend, durch Berührung verschlimmert, 2.

  • Stechen in der Leber, eine Stunde lang, abends (nach sechs Tagen), 1.

  • Stechende Schmerzen in der linken Hypochondriengegend, gegen 8 Uhr morgens; auch in der rechten gegen 3 Uhr nachmittags, anhaltend bis zum nächsten Nachmittag (dritter Tag), 20.

  • Stiche in der Lebergegend (vierter Tag), 9c. [1220.]

  • *Die Leber ist bei Berührung schmerzhaft, 1.

  • Wunder Schmerz in der Leber, 1.

  • Schmerzloses Zucken an der Oberfläche der Leber, beim Husten, 1.

  • Juckreiz in der Leber, 1.

  • Einige Stiche in der Milzgegend (vierter Tag), 27.

  • Nabelgegend und Seiten.

  • Schmerz in der Nabelgegend (vierter Tag), 25.

  • Schmerz in der Nabelgegend, vom Nabel bis zur Wirbelsäule ausstrahlend, so dass sie ihre Kleidung kaum ertragen kann; der Nabelschmerz steigt zeitweise bis zur Magengrube hinauf, wo er als Druck empfunden wird; der Schmerz in der Nabelgegend wird durch Rückwärtsbeugen des Körpers verschlimmert (dritter Tag), 27.

  • Schmerz im Nabel, um 2 Uhr nachmittags (dreißigster Tag), 29.

  • Schmerz um den Nabel herum (einunddreißigster Tag), 30.

  • Schmerz um den Nabel herum und in den Hypochondrien (fünfzehnter Tag), 30. [1230.]

  • Schmerzen um den Nabel, die sie zwingen, sich zusammenzubiegen (dritter Tag), 28.

  • Schmerz im Nabel, verschlimmert durch Husten und tiefe Einatmung (dritter Tag), 28.

  • Schmerzen vom Nabel bis zur epigastrischen Gegend; häufig das Gefühl, als steige ein Wurm vom Nabel zur Magengrube hinauf, mit Druckempfindlichkeit der Nabelgegend (bald nach einer Gabe, erster Tag), 27.

  • Ständiger Schmerz um den Nabel, mit Diarrhö von gelblich-wässriger Flüssigkeit, morgens (fünfter Tag), 24.

  • Kolik um den Nabel, mit Abgang übelriechender Winde (fünfter Tag), 27.

  • Kneifen um den Nabel herum (sechsunddreißigster Tag), 31.

  • Kneifen und Zwicken um den Nabel herum, selbst morgens im Bett, 1.

  • Erwachte um 2 Uhr nachts aus unruhigem Schlaf voller furchtbarer Träume, mit Kneifen um den Nabel und einem Druckgefühl, als ob Diarrhö eintreten würde, was jedoch nicht der Fall war (achte Nacht), 30.

  • Kneifen um den Nabel herum, mit erfolglosem Stuhldrang (bei aktiver Bewegung nicht verschwindend) (vierter Tag), 29.

  • Kneifender Schmerz im Bauch, zwei Fingerbreit unter dem Nabel, mit Stuhldrang; bald darauf weicher Stuhl und Verschwinden des Schmerzes (erster Tag), 11b. [1240.]

  • Ständiges Kneifen um den Nabel herum, am Vormittag (dreiundzwanzigster und vierundzwanzigster Tag), 21.

  • Heftiges Kneifen in der Nabelgegend (vierter Tag), 29.

  • Kneifender Druck von innen nach außen, häufig von der rechten Seite des Nabels nach den Hüften und etwas tiefer hin ausstrahlend, 2.

  • Drückender Schmerz, der sich von der Magengrube bis zum Nabel erstreckt, mit Rumoren im Oberbauch, 2.

  • Kurzer stechender Schmerz nahe dem Nabel (fünfzehn Minuten nach der zweiten Gabe, erster Tag), 39.

  • Sehr schmerzhaftes Schneiden in der Nabelgegend, gegen 4 Uhr nachmittags, 21a.

  • Heftiger reißend-stechender Schmerz unterhalb der Nabelgegend, beim Erwachen um 2 Uhr nachts (zweite Nacht), 9i.

  • Brennende Stiche nahe der rechten Seite des Nabels, 2.

  • Gurgeln in der linken Seite des Oberbauchs, hörbar und fühlbar, 2.

  • Ziehender Schmerz in der linken Bauchseite, nachts, 1. [1250.]

  • Druck in der rechten Bauchseite, 1.

  • Druck in der Mitte der linken Bauchseite, 2.

  • Pochend-reißender Druck nach außen in der rechten Flanke nahe dem Oberschenkel, 1.

  • *Empfindung, als läge etwas Schweres in der linken Bauchseite, ohne die Atmung zu beeinträchtigen, aber beim Gehen, Sitzen und Liegen ständig gespürt (nach vierundzwanzig Stunden), 1.

  • Stechen tief unten in der rechten Bauchseite, bis ins Becken ausstrahlend, bei jedem Atemzug und beim Drehen des Körpers; schlimmer abends und nachts (nach zehn Tagen), 1.

  • Kneifender Stich in der rechten Seite des Oberbauchs, 1.

  • Akute bohrende Stiche in der linken Seite, unmittelbar über der Leiste, beim Gehen und in Ruhe, 1.

  • Bauch im Allgemeinen.

  • Bauch groß, mit täglicher Kolik (nach dem zweiten Tag), 1.

  • Auftreibung des Bauches (nach sechs Stunden), 1 ; (fünfter Tag), 11a ; (siebzehnter und fünfundzwanzigster Tag), 34c.*

  • *Auftreibung des Bauches durch Gase (nach vier Tagen), 1. [1260.]

  • Auftreibung des Bauches, an mehreren Nachmittagen von 4 Uhr an, 1.

  • Auftreibung des Bauches gegen Abend; Verhaltung von Blähungen, 1.

  • Auftreibung des Bauches nach dem Essen, 1.*

  • Nach dem Mittagessen Auftreibung des Bauches und Spannung im Kopf, 1.

  • Auftreibung des Bauches vor der Menstruation, 1.

  • Auftreibung des Bauches und Rumoren; gelindert durch Abgang von Blähungen (fünfter Tag), 28.

  • Auftreibung des Bauches, mit starker Ansammlung von Blähungen, 1.*

  • Auftreibung des Bauches, mit Abgang vieler übelriechender Winde (vierter Tag), 11a.

  • Auftreibung des Bauches, bei gutem Appetit (sechsundzwanzigster Tag), 34c.

  • Auftreibung des Bauches, ständiges Rumoren und Schmerz, gefolgt von Diarrhö (achter Tag), 27. [1270.]

  • Auftreibung des Bauches, unmittelbar vor der Menstruation, 1.

  • *Der ganze Bauch ist nach einem Stuhl durch Blähungen aufgetrieben, 1.

  • Bauch aufgetrieben und tympanitisch, mit häufiger Diarrhö (fünfter Tag), 26.*

  • Bauch sehr stark aufgetrieben (sechster Tag), 26.*

  • Unmittelbar nach Sattessen unangenehm aufgetrieben, 1.*

  • Blähungsauftreibung, mit brennendem Schmerz im Magen und vermehrter Speichelabsonderung, metallischem Geschmack, brennendem Schmerz in der Nabelgegend, Aufstoßen von Speisen, Sodbrennen und häufigem Gähnen, nach dem Mittagessen (sechster Tag), 29.

  • Tympanitische Auftreibung des Bauches (siebter Tag), 27.*

  • Die Schwellung der Füße steigt an, bis sich Aszites entwickelt, mit Schwellung der Genitalien, bedrängter Atmung und seltener Miktion, mit Druck (nach zehn Tagen), 1.

  • Der Bauch fällt ein; die Kleider scheinen zu weit zu sein (sechster Tag), 28.

  • Viel Bewegung von Blähungen gegen Abend und infolgedessen etwas Kolik sowie leichter Abgang geruchloser Winde, bei aufgetriebenem Bauch, 2. [1280.]

  • Rumoren in der linken Bauchseite (fünfter Tag), 27.

  • Rumoren und Gurgeln im Bauch, 1.

  • Rumoren und Gurgeln; Bewegung von Blähungen im Bauch; abends (erster Tag), 9c.

  • Beim Gehen Rumoren und Gurgeln im Bauch, so laut, dass es schien, als müssten die hinter ihm Gehenden es hören, eine halbe Stunde anhaltend (zehnter Tag), 29.*

  • Rumoren und Gurgeln im Bauch, mit Aufstoßen, beim Umhergehen (zweiter Tag), 9c.

  • Rumoren und Spannung im Bauch, 1.

  • Rumoren und Bewegung von Blähungen im Bauch bei Bewegung (zweite Nacht), 9i.

  • Ständiges Rumoren und Bewegungen im Darm, bis in die Nacht anhaltend (erster Tag), 9c.

  • Viel Rumoren im Bauch nach einem Stuhl, 1.*

  • Großes Rumoren im Bauch (nach sechzehn Tagen), 1.* [1290.]

  • Lautes Rumoren und Gurgeln im Bauch, mit Auftreibung desselben (elfter Tag), 29.*

  • *Blähungen (dreizehnter Tag), 29.

  • Blähungen nach dem Essen; Aufstoßen geruchloser Luft, 9c.*

  • Blähungsspannung, Kneifen im Darm, Ziehen nach den Lenden hin (zweiter Tag), 9e.

  • Blähungen machen ihn ängstlich; selbst morgens nüchtern, 1.

  • Häufige Blähungen, mit Rumoren und Reißen im Bauch (dritter Tag), 9i.

  • Geringe Blähungen, mit ausgeprägtem Herzklopfen (nach der fünften Gabe, zweiter Tag), 39.

  • Viel Blähungen (dritter Tag), 20c.

  • Ungewöhnlich viel Blähungen, 19.

  • Viel Blähungen, Völlegefühl und heftiges Aufstoßen (nach sechs Tagen), 20c. [1300.]

  • Ansammlung von Blähungen am Abend, von denen nur ein Teil abgeht, mit Druck in der Nabelgegend, 1.

  • *Es scheint sich hier und da im Bauch, in den Hypochondrien, selbst im Rücken in der Gegend der Rippen und der Brust viel Blähung anzusammeln, wodurch Spannung und Blubbern verursacht werden, was stets durch leere Aufstöße gelindert wird, 2.

  • Die Bildung vieler Blähungen, die sich hier und da ansammeln, scheint ein Leitsymptom von Lycopodium zu sein; selbst ein großer Teil der Schmerzen scheint dadurch verursacht zu werden, 2.

  • Verhaltung von Blähungen nach zweistündigem Sitzen, 1.

  • Verhaltung von Blähungen, gefolgt von üblem Befinden (nach sechs Tagen), 1.

  • Abgang von Blähungen, dem schneidende Kolik vorausging (nach vier Tagen), 1.

  • Abgang von Blähungen (dritter und vierter Tag), 9c.

  • Häufiger Abgang übelriechender Winde am Abend (dritter Tag), 9i.

  • Abgang vieler übelriechender Winde (siebter Tag), 288.

  • Abgang vieler übelriechender Winde, morgens (fünfter Tag), 24. [1310.]

  • Abgang vieler übelriechender Winde nachts (achte Nacht), 27.

  • Abgang äußerst übelriechender Winde mit Erleichterung, morgens (fünfter Tag), 29.

  • Abgang von Winden von stark schwefeligem Geruch, 9b.

  • Schmerzen im Bauch (zwanzigster Tag), 29, 24 ; (sechsundzwanzigster Tag), 30 , usw.

  • Schmerz im Bauch, wie von Blähungen (erster Tag), 10.

  • Schmerz im Bauch wie nach einer Verkühlung (zehnter Tag), 29.

  • Schmerzen im Bauch, mit etwas Diarrhö (siebenundzwanzigster Tag), 31.

  • Den ganzen Tag Schmerz im Bauch, selbst im Bett (siebter Tag), 29.

  • Schmerz im Bauch, mit Empfindlichkeit der Bauchdecken, bis in die Leistengegend ausstrahlend, wie nach einem langen Spaziergang (dreizehnter Tag), 30.

  • Schmerz im Bauch, mit erfolglosem Stuhldrang, um 4 Uhr morgens (fünfter Tag), 29. [1320.]

  • Erwachte mit Schmerz im Bauch und Stuhldrang, mit zwei Anfällen von Diarrhö, mit Kneifen, Übelkeit und Bemühungen zu erbrechen, sowie Abneigung gegen alle Nahrung; morgens (vierundzwanzigster Tag), 30.

  • Schmerz im Bauch; verschlimmert durch den gewöhnlichen Kaffee mit Milch, um 9 Uhr morgens (achter Tag), 29.

  • Ständiger Schmerz im Bauch (vierzehnter Tag), 30.

  • Heftiger Schmerz im Bauch (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Blähungsschmerz im Bauch (achtundzwanzigster Tag), 29.*

  • Der Schmerz im Bauch beginnt bald nach einer Gabe und dauert den ganzen Tag an (zweiundzwanzigster Tag), 29.

  • Der Schmerz im Bauch nahm unmittelbar nach einer Gabe zu (fünfundzwanzigster Tag), 29.

  • Völlegefühl im Bauch (dritter Tag), 20c ; den ganzen Tag (dreizehnter Tag), 34d , usw.

  • Völlegefühl mit viel Blähungen im Bauch (fünfter Tag), 20c.

  • Völlegefühl und Schwere nach dem Essen, 1. [1330.]

  • Völlegefühl im Bauch, mit Ziehen zum Rektum hin, 1.

  • Völlegefühl im Bauch, mit Hungergefühl (zweiter Tag), 34d.

  • Großes Völlegefühl und Auftreibung des Bauches (erster Tag), 20b.*

  • Bauch voll, aufgetrieben, mit kalten Füßen (nach sechs Tagen), 1.

  • *Unmittelbar nach dem Essen ist der Bauch ständig voll, aufgetrieben und gespannt, bis zum Abend anhaltend, beim Sitzen, Gehen oder Liegen; er hat keine Lust zu gehen und bleibt sitzen, 1.

  • Spannung im Bauch (neunter Tag), 11.

  • Spannung und Rumoren im Bauch, 1.

  • *Spannung des Bauches, mit Verhaltung von Blähungen, 1.

  • Spannung und Schwere im Bauch, mit dem Gefühl wie von eingeklemmten Blähungen (vierter und fünfter Tag), 11.

  • Bauch gespannt, meist nur am Abend, mit Stuhldrang, 1. [1340.]

  • Kneifen im Bauch, 9a .; (vierter und fünfter Tag), 33 ; (achter Tag), 29 , usw.*

  • Kneifen im Bauch unmittelbar nach einer Gabe (achter Tag), 30.

  • Kneifen im Bauch, morgens, 29.

  • Den ganzen Tag Kneifen im Bauch (dreiunddreißigster und fünfunddreißigster Tag), 31.

  • Kneifen im Bauch trat unmittelbar nach einer neuen Gabe auf und verließ ihn den ganzen Tag nicht (achtzehnter Tag), 29.

  • Kneifen im Bauch, am Nachmittag (nach gutem Stuhl), von 3 bis 10 Uhr nachmittags, mit flauer Übelkeit, 1.

  • Häufiges Erwachen mit Kneifen im Bauch (neunter Tag), 30.

  • Häufig aus dem Schlaf durch Kneifen im Bauch geweckt (einunddreißigster Tag), 30.

  • Kneifen im Bauch unterhalb des Nabels nach Mitternacht, so dass er gezwungen ist, sich zusammenzubiegen, 1.

  • Kneifen im Bauch nach dem Essen (zweiundzwanzigster Tag), 30. [1350.]

  • Kneifen im Bauch nach dem Frühstück, wie nach einem Abführmittel, 1.

  • Kneifen im Bauch, gelindert durch Windabgang (nach vier Stunden), 1.

  • Kneifen im Bauch, wie bei Diarrhö (dreiundzwanzigster Tag), 30.

  • Kneifen im Bauch, mit zwei diarrhöeartigen Stühlen (achtzehnter Tag), 31.

  • Kneifen im Bauch, mit zwei äußerst übelriechenden diarrhöeartigen Stühlen (zwölfter Tag), 30.

  • Kneifen im Bauch und drei oder vier lockere Stühle; Rumoren im Bauch (dritter Tag), 33.

  • Kneifen im Bauch, gefolgt von weichen Stühlen (zweiundzwanzigster Tag), 31.

  • Kneifen im Bauch und weiche Stühle, acht Tage lang (nach vierzig Tagen), 31.

  • Dem Kneifen im Bauch folgten zwei weiche Stühle (zwanzigster Tag), 31.

  • Kneifen im Bauch, mit drei oder vier Entleerungen einer grünlichen Masse; ohne Tenesmus (siebter Tag), 33. [1360.]

  • Kneifen im Bauch und Druck auf die Brust (einundzwanzigster Tag), 31.

  • Kneifen im Bauch und Diarrhö, nach einem halben Glas Wein und zwei Eiern; zunehmende Wundheit im Darm, wie wund schmerzhaft; während der Nacht zweimal Diarrhö, braun, mit Kolik und Drang; wurde nach Mitternacht warm und schlief bis 5 Uhr, dann wieder Diarrhö, 9h.

  • Häufiges Kneifen gegen 10 Uhr morgens und den ganzen Tag anhaltend (zwölfter Tag), 29.

  • Krampfartige Kontraktion im Bauch, 1.

  • Krampf im Bauch, 1.

  • Krampf im Bauch und in der Gebärmutter, ganz tief unten, quer über den Unterbauch, nach einem Stuhl, meist nach einem weichen Stuhl, 1.

  • Krampf in den Bauchmuskeln, nachts; sie sind sehr hart und schmerzhaft, so dass sie laut schreit, 1.

  • Kneifen im Bauch nach einer Mahlzeit, 1.

  • Dumpfe Schmerzen im Darm, mit Kälteschauern (nach mehreren Tagen), 36.

  • Ziehender Schmerz im Bauch, 1.* [1370.]

  • Ziehender Schmerz im Bauch, bis in die Waden ausstrahlend, 1.

  • Ziehender Schmerz im Bauch, mit Druck, 1.

  • Ziehende Kolik, 1.

  • Ziehender Schmerz unter dem Nabel, vor, während und nach dem Stuhl; er legt die Hand leicht darauf, kann aber starken Druck nicht ertragen (vier Tage nach dem Absetzen von Lycopodium), 41.

  • Zwickende Schmerzen im Bauch, als ob Diarrhö eintreten würde (nach drei Stunden), 10c.

  • Druck im Bauch, mit ziehendem Schmerz, 1.

  • Druck im Bauch, nahe der Hüfte, bald auf der rechten, bald auf der linken Seite, 2.

  • Druck und Völlegefühl im Bauch nach einer sehr leichten Mahlzeit (fünfundzwanzigster Tag), 29.

  • Druck und Schneiden im Bauch, vor dem Mittagessen, 2.

  • Druck im Bauch wie ein Krampf (erster Tag), 19. [1380.]

  • Stechender Druck auf einer kleinen Stelle in der Mitte des Oberbauchs, 2.*

  • Drückender Schmerz im Oberbauch, wie von Blähungen; verschlimmert durch Einziehen des Bauches, gelindert durch leere Aufstöße, 2.

  • Drückende Kolik, morgens (fünfter Tag), 3.

  • Schwere im Bauch, 1.

  • Schneiden im Bauch, um Mitternacht, mit Erbrechen und Diarrhö, 1.

  • Schneiden im Oberbauch, jeden Vormittag und selbst morgens im Bett, ohne Diarrhö, bis zum Nachmittag anhaltend, beim Umhergehen verschlimmert, 1.

  • Vorübergehendes Schneiden im Darm, bis in die Seiten und Hüften ausstrahlend, gegen Abend (nach elf Tagen), 1.

  • Stechendes Schneiden vom hinteren Ende der Harnröhre schräg in den Bauch hinein, 2.

  • Schneidender Schmerz im Bauch bei Einatmung und beim Liegen auf dem Rücken (elfter Tag), 34d.

  • Schneidende Kolik in kurzen Anfällen, nachts, 1. [1390.]

  • Schneidende Kolik vor dem Stuhl (nach siebzehn Tagen), 1.

  • Stechender Schmerz in den Baucheingeweiden, besonders der rechten Seite (dritter Tag), 16a.

  • Heftiger stechender Schmerz wie ein Ring um den Bauch, mit Schmerz im Kreuz, 20.

  • Ständiger, heftiger stechender und zuckender Schmerz, bis in Unterbauch- und Leistengegend ausstrahlend, um 2 Uhr nachts (dritter Tag), 9i.

  • Stiche im Bauch, durch den linken Leistenring bis in den Oberschenkel ausstrahlend; mittags (achtzehnter Tag), 34c.

  • Blubberndes intermittierendes Reißen an einer kleinen Stelle in der Mitte des Oberbauchs, sich nach der linken Seite erstreckend, 2.

  • Kolik, den ganzen Tag (sechzehnter Tag); morgens beim Erwachen (siebter Tag), 29 ; nach dem Aufstehen, 1 , usw.

  • Kolik schlimmer nach dem Essen (zehnter Tag), 29.

  • Kolik nach der Mittagsmahlzeit, 1.

  • Kolik am Nachmittag, besonders in der kühlen Luft; wund-schmerzhafter Schmerz im Darm; selbst der Bruch ist empfindlich und nicht leicht zurückzubringen, 9h. [1400.]

  • Kolik, besonders in der Gegend des Quercolons, unmittelbar nach einer Gabe; und später nochmals während eines langen Spaziergangs, bis in die Nacht anhaltend (fünfter Tag), 29.

  • Häufige Kolik, mit Abgang übelriechender Winde; sie war gezwungen, sich zusammenzubiegen, um Erleichterung zu bekommen; gefolgt von wässriger Diarrhö (sechster Tag), 27.

  • Schwere Kolik, abends, wie bei Verhaltung von Blähungen, gefolgt von Rumoren im Bauch und Windabgang (nach zehn Tagen), 1.

  • Heftige Kolik, morgens (sechster Tag); am Nachmittag beim Gehen (vierzehnter Tag), 29.

  • Heftige Kolik, die während einer Wagenfahrt von 10 bis 12 Uhr vormittags verschwand, aber ein äußerst quälendes Gefühl von Völle und Auftreibung blieb bestehen; nach einer sehr mäßigen Mahlzeit hielten Kneifen im Bauch und besonders ein Schmerz im Magen mit großer Heftigkeit an und verließen ihn auch während einer fünfzehnminütigen Wagenfahrt nicht; er fühlte sich sehr krank und reizbar (jede Kleinigkeit machte ihn zornig), (elfter Tag), 29.

  • Äußerst schmerzhafte Blähungskolik, mit schmerzhafter Spannung im ganzen Bauch, Aufstoßen und seltenem Windabgang, mit Erleichterung beim Gehen (elfter Tag), 29.

  • Der Bauch, besonders die epigastrische Gegend, war druckempfindlich, so dass sie enge Kleidung nicht ertragen konnte (sechster Tag), 27.*

  • Bauch morgens sehr empfindlich bei Berührung (zwölfter Tag), 30.

  • Die Haut des Bauches ist schmerzhaft empfindlich, 1.

  • Pulsation im Bauch, mit einem ängstlichen Gefühl wie von Krampf, 1. [1410.]

  • Zuckungen im Bauch (nach vier Tagen), 1.

  • Unterbauch und Iliakalgegenden.

  • Rumoren und Gurgeln im Unterbauch, am Nachmittag (zweiter Tag), 33.

  • Intermittierendes drückendes Kneifen im linken Unterbauch, 2.

  • Kneifend-ziehender Schmerz ganz tief unten im Unterbauch, 2.

  • Ziehen im Unterbauch, als ob die Menstruation eintreten würde, sechzehn Tage nach der vorherigen Menstruation (zwölfter Tag), 1.

  • Drückender Schmerz in der rechten Seite des Unterbauchs den ganzen Tag; er war gezwungen, wegen des Schmerzes vorgebeugt zu gehen und sich hinzulegen, und war sehr kurzatmig (nach sechs Tagen), 1.

  • Schneiden im Unterbauch nach dem Mittagessen, gefolgt von einem Stich, der bis in die Spitze der Eichel ausstrahlte, zweimal hintereinander, 2.

  • Schneidende Kolik im Unterbauch, nachts, 1.

  • Schmerz im Unterbauch durch Berührung oder durch absichtlich kurze rasche Atemzüge, die auch den Körper erschüttern, 41.

  • Rote Schwellung in der rechten Leiste, die sich bei Bewegung und Berührung wie eiternd schmerzhaft anfühlt (nach sechzehn Tagen), 1. [1420.]

  • Kleine Drüsenschwellungen in der Leiste (nach einundzwanzig Tagen), 1.

  • Der Bruch in der Leistengegend tritt hervor (unmittelbar nach der Menstruation), mit reißendem Schmerz, 1.

  • (Der Bruch lässt sich leichter als gewöhnlich zurückbringen, obwohl er ständig hervortritt), 9h.

  • Empfindung, als laufe Wasser durch den rechten Leistenring in das Skrotum (vierter Tag), 34d.

  • Schmerz in den Leisten und im Rücken beim Gehen (nach sechs Tagen), 1.

  • Schmerz an der Stelle eines Bruches, 1.

  • Vermehrter Schmerz in der Leistengegend, mit Auftreibung des Darms, 9.

  • Druck nach außen in der rechten Leistengegend, 2.

  • Druck nach außen in der linken Leistengegend, gefolgt von Blubbern im Leistenring, 2.

  • Ziehen in den Leisten, als ob bei einer zu alten Frau die Menstruation eintreten würde, 1. [1430.]

  • Ziehender Schmerz in der linken Leistengegend (dreißigster Tag), 29.

  • Ziehen gegen die Leistengegenden hin, 9a.

  • Vermehrtes Ziehen gegen die linke Leiste, mit einer Schwellung, als ob sich ein Bruch bilden würde (nach einem Glas Wein), (neunter Tag), 9a.

  • Druck und dumpfe Stiche in der rechten Leistengegend, 2.

  • Schneiden in den Leisten, abends (siebter Tag), 34d.

  • Stechende Schmerzen in der linken Iliakalgegend, die am nächsten Tag auch in der rechten Iliakalgegend auftraten (vierter Tag), 20.

  • Stiche in der rechten Leiste, mehrmals während des Tages wiederholt (nach einer Viertelstunde), 19.

  • Reißende Stiche an der Stelle eines Bruches (nach vierundzwanzig Stunden), 1.

  • Kolik und Beschwerden an einem Bruch, von einem Glas Wein, 9b.

  • Pulsation tief im rechten Leistenring, beim späten Sitzen am Abend (zweiter Tag), 1.

Rektum und Anus

  • Objektive Symptome. [1440.]

  • Juckender Ausschlag am Anus, bei Berührung schmerzhaft, 1.

  • Das Rektum ist häufig so zusammengezogen, dass es sich bei hartem Stuhl vorstülpt, 1.

  • Schwellung der Hämorrhoiden im Rektum, 1.

  • Die Hämorrhoiden treten aus dem Rektum hervor, 1.

  • Schmerzhafte, stechende, brennende Hämorrhoiden, selbst bei weichem Stuhl hervortretend; zwei Tage lang sehr quälend; am dritten Tag geringer und nach acht Tagen (nach vier Tagen) verschwindend, 9i.

  • Trägheit des Rektums beim Stuhlgang, 1.

  • Subjektive Symptome.

  • Brennen im Rektum beim Stuhlgang, 1.

  • Brennen im Rektum bei einem Stuhl, der nicht hart ist, 1.

  • Brennen im Anus, bei häufigem Stuhl, selbst noch nach achtundvierzig Stunden, 1.

  • Ständiger brennender Schmerz im Rektum (nach drei Tagen), 37. [1450.]

  • Gefühl von Fülle im Rektum, selbst nach reichlichem Stuhl, 1.

  • Anus schmerzhaft geschlossen, 1.

  • Krämpfe im Rektum und im Kreuz, wie Wehenschmerzen, 1.

  • Gefühl von Wühlen längs des Rektums, mit Tenesmus und Ziehen, nach einem gewöhnlichen Stuhl morgens (fünfundzwanzigster Tag), 29.

  • Zwicken im Rektum (nach zwei Tagen), 1.

  • Zwicken und Stechen am Rand des Anus, 2.

  • Druck im Rektum nachts (nach dreiundzwanzig Tagen), 1.

  • Drückender Schmerz im Rektum, mit krampfartigen Schmerzen im Bauch, so dass sie (schwanger) glaubt, der Niederkunft sehr nahe zu sein (die jedoch erst nach sechzehn Tagen erfolgt), 1.

  • Stechen im Rektum, bei natürlichem Stuhl, 1.

  • Stechen und Wundschmerz im Rektum, 1. [1460.]

  • Feines Stechen im Anus, bei klumpigem Stuhl, 1.

  • Kurzer, aber sehr heftiger stechender Schmerz im Rektum morgens (sechster Tag), 24.

  • Ein Stich im Rektum, der sich von dort bis ins Kreuz erstreckt, 1.

  • Stiche im Rektum nachmittags (siebzehnter Tag), 34c.

  • Einige Stiche im Anus (fünfzehnter Tag), 34c.

  • Reißen im Rektum, den Atem verschlagend (nach vierzig Stunden), 1.

  • Die Hämorrhoiden am Anus sind bei Berührung schmerzhaft, 1.

  • Die Hämorrhoiden am Anus sind beim Sitzen schmerzhaft, 1.

  • Er kann sich nicht setzen, so schmerzhaft sind die vorgefallenen Varizen (nach drei Tagen), 37.

  • Beißen im Anus, bei dünnem Stuhl, 1. [1470.]

  • Momentaner beißender Schmerz im Anus (nach fünf Tagen), 34a.

  • Juckreiz im Rektum, 1, 22a.

  • Juckreiz im Anus, 2.

  • Juckreiz im Anus und in der Schamgegend, 4.

  • Starker Juckreiz im Anus (zweiter Tag), 19a.

  • Heftiger Juckreiz im Anus (auch nach achtundzwanzig Tagen), abends, 19c.

  • Schmerzhafter Juckreiz und Brennen im Anus (zweiter Tag), 19b.

  • Brennender Juckreiz im Rektum nach weichem Stuhl, 1.

  • Perineum.

  • Heftiger zusammenziehender Schmerz im Perineum, mehrere Stunden anhaltend, nach hartem, spärlichem Stuhl, 1.

  • Kneifen im Perineum, nahe dem Anus, während der Miktion, das anhält und zeitweise auch außerhalb des Wasserlassens bestehen bleibt, 2. [1480.]

  • Kneifend-schneidender Schmerz im Perineum und Anus morgens, 2.

  • Stuhldrang.

  • Drang zum Stuhl (bald), 19.

  • Drang zum Stuhl ungewöhnlich früh, 19a.

  • Der Drang bleibt nach einem natürlichen Stuhl ohne Erfolg bestehen, 1.

  • Drang zum Stuhl, als ob viel abgehen würde, obwohl nur eine mäßige Menge abging, 1.

  • Drang zum Stuhl, mit Grimmen im Bauch, morgens (siebzehnter Tag), 29.

  • Häufiger erfolgloser Drang zum Stuhl nachmittags (zehnter Tag), 30.

  • Drängen zum Stuhl (erster Tag), 16a.

  • Drängen zum Stuhl, mit aufgetriebenem Bauch, meist abends, 1.

  • Drängen zum Stuhl, gefolgt von krampfartigem Schmerz im Rektum, der den Abgang von Fäces nicht zulässt, 1. [1490.]

  • Gefühl, als reiche das Drängen zum Stuhl nur bis zum Rektum (nach einigen Stunden), 1.

  • Ständiges, fast erfolgloses Drängen zum Stuhl nachts (zweite Nacht), 1.

  • Ständiges aber erfolgloses Drängen zum Stuhl (nach drei Tagen), 37.

  • Ungewöhnliches Drängen zum Stuhl, Abgang von Blähungen und Linderung der Magensymptome (bald), 19.

STUHL

  • Diarrhö.

  • Diarrhö (am fünfzehnten Tag), 30 ; morgens (am siebzehnten Tag), 24.

  • Diarrhö, mit Kolik, meist sehr früh morgens (gegen 2 oder 3 Uhr), 1.

  • Diarrhö sechsmal, mit heftigem Leibschneiden, vom Morgen bis Mittag; dreimal am Nachmittag (am zweiunddreißigsten Tag), 30.

  • Diarrhö dreimal, bestehend aus grünen, äußerst übelriechenden Fäzes (am vierten Tag), 29.

  • Drei Anfälle von Diarrhö, mit Schmerzen im Bauch, am Nachmittag (am sechzehnten Tag), 30.

  • Diarrhö, mit Leibschneiden und Tenesmus, dreimal, von 12 bis 3 Uhr (am vierundzwanzigsten Tag), 30. [1500.]

  • Diarrhö zweimal am Vormittag, vorangegangen von Leibschneiden (am neunzehnten Tag), 31.

  • Stuhldrang am Morgen; Diarrhö am Nachmittag, 1.

  • Häufige Diarrhö (am vierten und fünften Tag), 33.

  • Wässrige Diarrhö zweimal (am sechsten Tag); weiche, wässrige Stühle, mit Brennen im Anus (am siebten Tag); Diarrhö (am achten Tag), 28.

  • Gelbe, wässrige Diarrhö sechsmal im Laufe des Tages (am vierten Tag), 26.

  • Gelblich-weiße Diarrhö vier- oder fünfmal, mit Zunahme der Schmerzen in den Bauchdecken, so dass selbst Lachen schmerzhaft war (am dreizehnten Tag), 30.

  • Zwei diarrhoische Stühle am Vormittag (am sechsundzwanzigsten Tag), 31.

  • Stuhl sehr häufig, bestehend aus Blut und Schleim, mit eigentümlichem übelriechendem „erdigem“ Geruch; der Stuhldrang sehr heftig; die Darmentleerung erfolgt so unmittelbar nach dem Trinken und auch zu anderen Zeiten (vier Tage nach Absetzen von Lyc.), 41.

  • Weicher Stuhl mehrmals täglich, der nur unter großer Anstrengung entleert werden kann, ohne Abgang von Blähungen, 1.

  • Heftiges Winden im Darm; fortwährender heftiger Stuhldrang, konnte ihn kaum zurückhalten; der Stuhl schoss zunächst in einem großen flüssigen Schwall heraus, danach war die Menge gering: starkes Drängen im Rektum; Schmerz besser nach dem Stuhlgang; eine solche Stuhlentleerung trat dreimal auf (nach vierzehn Tagen), 43. [1510.]

  • Zwei flüssige Stühle (am dritten Tag), 34c.

  • Zwei grüne, sehr übelriechende Entleerungen am Morgen (am fünften Tag), 29.

  • Zwei Entleerungen statt des gewöhnlichen einmaligen Stuhlgangs (am ersten Tag), 10.

  • Viel Stuhldrang, mit Abgang von viel hartem Stuhl, nach zwei Stunden gefolgt von Druck im Bauch, erneutem Stuhldrang und einer weichen Entleerung (am achten Tag), 11a.

  • Breiiger Stuhl, ein- oder zweimal täglich, über mehrere Wochen, 1.

  • Stuhldrang eine Stunde nach dem normalen Stuhlgang, gefolgt von Abgang breiiger, mit Schleim vermischter Fäzes (am vierzehnten Tag), 1.

  • Breiige Darmentleerung, bald gefolgt von erneutem Stuhldrang, mit dem Gefühl, als ob Diarrhö eintreten würde, doch erfolgte nur ein geringer Stuhlabgang, fester als der vorherige Stuhl (am sechsten Tag), 11a.

  • Eine dünne Darmentleerung (am dritten Tag), 27.

  • Dünner Stuhl, mit harten Klümpchen vermischt, 1.

  • (Stuhl weich, fast wie Diarrhö), 9h. [1520.]

  • Der erste Teil des Stuhls ist klumpig, der zweite weich, mehrere Tage hintereinander (nach sechzehn Tagen), 1.

  • Weiche, schmerzhafte Stühle (am fünfundzwanzigsten Tag), 34d.

  • Stuhl gelb und breiig (am sechsten Tag), 26.

  • Weicher, breiiger Stuhl, mit dem Gefühl von Tenesmus und Ziehen im Rektum, wie bei Ruhr (am dreiundzwanzigsten Tag), 29.

  • Brauner, leberfarbener Stuhl, 34b.

  • Stuhl sehr bleich von Farbe, 1.

  • Sehr übelriechender Stuhl, 1.

  • Reichlicher Abgang von dünnem Schleim, aber der Stuhl war spärlich, mittags, 1.

  • Abgang von Blut während des Stuhlgangs, 1.

  • Abgang von Blut aus dem Rektum, selbst bei weichem Stuhl (nach vierzehn Tagen), 1. [1530.]

  • Bröckeliger Stuhl, in kleinen Stücken, 1.

  • Harte Stühle (nach drei Tagen), 37.*

  • Ein harter Stuhl, erst nach starkem Pressen, abends (am siebten Tag), 34c.

  • Stuhl trocken und hart, drei Tage lang, träger als gewöhnlich (am ersten Tag), 9e.*

  • Stuhl zunächst hart, dann flüssig (am zweiten Tag), 34c.

  • Stuhldrang, mit ziemlich hartem Stuhl, am Abend, worauf die ganze Nacht übermäßige Blähungen folgten (am fünften Tag), 16a.

  • Sehr harter Stuhl (am fünfzehnten Tag), 34d.*

  • Stuhl ungewöhnlich hart (am zweiten bis vierten Tag), 17a.

  • Die Stühle waren, obwohl weich, schwer abgehend; (dieser Zustand dauerte nach der Arzneimittelprüfung noch lange an), 34d.

  • Sehr erschwerter Stuhlgang infolge Kontraktion des Rektums, 1.

  • Verstopfung. [1540.]

  • Täglicher, sehr geringer Stuhl, der nur unter starkem Drängen und brennendem Schmerz im Rektum abgeht, 1.

  • Spärlicher Stuhl, mit dem Gefühl, als ob viel zurückbliebe, gefolgt von schmerzhafter Ansammlung vieler Blähungen im Bauch (nach vierundzwanzig Stunden), 1.

  • Stuhl nur jeden zweiten Tag, 2.

  • Stuhl nicht täglich, träge, ohne Verlangen, 1.

  • Die Darmentleerung erfolgt mühsam und schmerzhaft, 41.

  • Zwei harte Entleerungen gingen nur mühsam und unter Schmerzen im Anus ab, danach zwei Tage lang keine, dann abends ein weiterer harter Stuhl, sehr schwer abgehend, mit reißendem Schmerz im Rektum; zwei Tage später nochmals ein harter Stuhl, mit starkem Pressen (nach fünfundzwanzig Tagen), 34c.

  • Harter Stuhl, schwer abgehend (am dritten Tag), 34d.

  • Harter, spärlicher, schwer abgehender Stuhl (am achten Tag), 34d.

  • Stuhl hart, mit starkem Pressen und Tenesmus sowie einem eigentümlichen Brennen wie Feuer, das sich vom Anus tief ins Rektum ausdehnte (am zwölften Tag), 29 . [Der erste Stuhl seit Tagen, nach einer Diarrhö, die die primäre Wirkung des Arzneimittels zu sein schien -T. F. A.]

  • Stuhl um 16 Uhr (statt wie gewöhnlich um 8 Uhr morgens); Entleerung sehr hart (am dritten Tag), 17a. [1550.]

  • Morgens kein Stuhldrang, dafür abends; obwohl der Drang sehr heftig ist, lässt sich die geringe Menge Fäzes kaum herauspressen, 2.

  • Stuhl zunächst zwei oder drei Tage zurückgehalten, danach natürliche, reichliche Entleerung, 1.

  • Ausbleiben der gewöhnlichen zwei morgendlichen Stühle (am elften Tag), 29.

  • Verstopfung vom achten bis zum elften Tag, dann ein harter, schwer abgehender Stuhl, 34c.

Harnorgane

  • Harnblase.

  • Drückender Schmerz in der Gegend der Harnblase und im Skrotum (dritter Tag), 9i.

  • Stechen in der Harnblase, 3.

  • Stechen im Blasenhals und gleichzeitig im Anus, 1.

  • Harnröhre.

  • Geringe, dünne gelbliche Absonderung aus der Harnröhre, ohne Brennen, abends (dreißigster Tag), 29.

  • Abgang von etwas Schleim aus der Harnröhre (dritter Tag), 20c.

  • Fortgesetzter Abgang von eitrigem Schleim aus der Harnröhre, begleitet von brennendem Schmerz während der Miktion, zwei Tage lang; am dritten Tage war die schmerzhafte Empfindung beim Wasserlassen, die sich früher bis in das Skrotum ausgedehnt hatte, vermindert, und die Menge der schleimigen Absonderung war geringer, 20. [1560.]

  • Abgang von Prostatasekret ohne Ursache, 1.

  • Abgang von Prostatasekret, ohne Erektionen, bei großer Wollust, 1.

  • Abgang von Blut aus der Harnröhre, ohne Schmerz (nach sechs Tagen), 1.

  • Schmerz in der Harnröhre, wie von einem fremden Körper, morgens (zweiter Tag), 19b.

  • Brennen während der Miktion (erster Tag), 20b.

  • Brennen in der Harnröhre beim Wasserlassen (fünfter und siebter Tag), 32a.

  • Brennen längs der Harnröhre beim Wasserlassen um 2 Uhr morgens, eine Viertelstunde anhaltend (zweiter Tag), 29.

  • Brennen längs der Harnröhre zwei Minuten lang nach dem Wasserlassen am Vormittag (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Brennen in der weiblichen Harnröhre beim Wasserlassen, 1.

  • Brennen im vorderen Teil der Harnröhre beim Wasserlassen abends, 9i. [1570.]

  • Ständiges Brennen während der Miktion, mit Ausfluss, anfangs klar, dann eitrig, wie geruchloser Schleim, der am Nachmittag von Blut durchzogen war, 20.

  • Heftiges Brennen während der Miktion, 20.

  • Kribbelndes Brennen in der Harnröhre nach dem Wasserlassen, abends beim Einschlafen, 2.

  • (Spannung und Schmerz in Prostata und Harnröhre), (am zweiten und folgenden Tage), 19. [Kein sehr ungewöhnliches Symptom.]

  • Äußerst schmerzhafte Einschnürung, Ziehen und Brennen längs der Harnröhre, nach dem Wasserlassen bis in die Harnblase sich erstreckend (dreißigster Tag), 30.

  • Heftiger, jedoch vorübergehender ziehender Schmerz im vorderen Teil der Harnröhre, 2.

  • Ruckartiges Ziehen im hinteren Teil der Harnröhre, 2.

  • Unangenehmes zuckendes Gefühl, wie nach dem Genuss von jungem Bier, längs des Verlaufs der Harnröhre morgens (fünfter Tag), 29.

  • Vorübergehendes Schneiden im vorderen Teil der Harnröhre, 1.

  • Feiner stechender Schmerz im vorderen Teil der Harnröhre, wo er die Eichel zu durchbohren scheint, ohne den geringsten Schmerz beim Wasserlassen (dritter Tag), 11b. [1580.]

  • Reißen an der Mündung der Harnröhre einige Zeit nach dem Wasserlassen, 2.

  • Wundbrennen während der Miktion, 3.

  • Wundbrennen in der weiblichen Harnröhre, abends während der Miktion, 1.

  • Miktion.

  • Für einen Augenblick Drang zum Wasserlassen im Liegen; der Harn ging nur tropfenweise ab und verursachte ein Brennen wie Feuer; abends (fünfter Tag), 24.

  • Häufiger Harndrang (siebenter Tag), 29.

  • Drang zum Wasserlassen dreimal in einer Nacht, mit spärlichem Abgang (erster Tag), 9a.

  • Drang zum Wasserlassen viermal nachts (vierte Nacht), 9c.

  • Drang zum Wasserlassen alle zehn Minuten, mit Schmerzen vor und nach dem Wasserlassen; Harn zitronengelb und sehr spärlich (wiederholt nach der zweiten und dritten Gabe), 28.

  • Ständiger starker Harndrang, mit heftigem Kitzeln in der Harnröhre; der Harn floss fast unwillkürlich, und ich war unfähig, ihn vollständig zu entleeren; der Harn war orangegelb und hatte einen starken Geruch (zweiter Tag), 1.

  • Harndrang abends, 9h. [1590.]

  • Harndrang, beinahe erfolglos, nach dem Mittagessen, 1.

  • Harndrang, aber Unfähigkeit, Wasser zu lassen, mit ständigem Senkungsgefühl (nach mehreren Tagen), 36.

  • Häufiger Harndrang, 20.

  • Häufige Miktion (dritter Tag), 9e; nachts (nach neun Tagen), 1.

  • Häufige Miktion nachts, mit unterbrochenem Abgang und nachfolgendem Nachträufeln, 9g.

  • Zweimaliges Wasserlassen nachts, 9h.

  • Vermehrte Miktion, zweimal nachts sowie morgens und vormittags; in der nächsten Nacht dreimal, 9h.

  • Miktion viermal in zwei Stunden (vierzehnter Tag), 29.

  • Ließ jeden Augenblick Harn von ammoniakalischem Geruch ab (fünfter Tag), 26.

  • Unwillkürliche Miktion nachts, im Traum, ich stünde am Urinal, 10b. [1600.]

  • Vermehrter Harnabgang (vierter Tag), 26.

  • Häufige, reichliche Miktion (nach vierundzwanzig Tagen), 1.

  • Reichliche Miktion zwei- oder dreimal am Vormittag (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Reichliche Miktion, sieben- bis achtmal am Vormittag (achter Tag), 30.

  • Reichliche Miktion, siebenmal innerhalb von drei Stunden (dreiundzwanzigster Tag), 30.

  • Reichlicher wässriger Harn zehn- oder zwölfmal abends (siebzehnter Tag), 30.

  • Harnabgang die ersten acht Tage vermindert, dann nach vierzehn Tagen reichlicher, 2.

  • Kann jedesmal nur einen Teelöffel voll Harn lassen; möchte Wasser lassen, kann aber nicht; Harn dunkelbraun, 41.

  • Der Harn hört während seines Abgangs plötzlich auf; es gehen nur einige trübe und schleimige Tropfen ab, mit Schmerz in der Harnröhre, gefolgt von drückendem Schmerz in den Leisten, 1.

  • Schmerzhafte Miktion, die letzten Tropfen gehen schmerzhaft ab (erster Tag), 13c.

  • Harn. [1610.]

  • Harn reichlich, schäumend, 1.

  • Zu spärlicher Harn, 1.

  • Harn sehr spärlich, dunkel gefärbt (vier Tage nach dem Absetzen von Lycopodium), 41.

  • Harn sehr gelb (erster Tag), 20b.

  • Dunkler Harn, mit Brennen, 3.

  • Harn reichlich, dunkel (elfter Tag), 3.

  • Harn dunkel, mit Sediment (nach achtzehn Tagen), 1.

  • Harn dunkel, mit rötlichem Sediment (nach zweiunddreißig Tagen), 1.

  • Harn rötlichbraun, 13a.

  • Harn sehr dunkelbraun, mit einer Masse Schleim vermischt (erster Tag), 13a. [1620.]

  • Starker Geruch des Harns (erster Tag), 1.

  • Harn weißlich, unmittelbar nach seinem Abgang trübe, 1.

  • Harn sehr trübe (zweiter bis vierter Tag), 17a.

  • Harn trübe, als wäre er mit Ziegelmehl vermischt (fünfter Tag), 29.

  • Harn bleich; die Wolken darin sammeln sich zu Bändern von grauweißer Farbe, 9h.

  • Viel Sediment im Harn (zweiter Tag), 16a.

  • Harn setzt ein gelbes Sediment ab (nach sechs Tagen), 1.

  • Etwas rotes Sediment im Harn, 1.

  • Hellrotes Sediment im Harn, 3.

  • Rötlichgelber Sand im Harn, 1. [1630.]

  • Roter Sand im Harn, 1.

  • Roter Sand im Harn, der dabei ziemlich klar bleibt, 1.

  • Harn brennend heiß (achter Tag), 28.

GESCHLECHTSORGANE

  • Männlich.

  • Entzündung und Rötung der Vorhaut (neunundzwanzigster Tag), 29.

  • Viel gelbliche Feuchtigkeit hinter der Corona glandis, mit dunkelroten weichen Erhabenheiten und beißendem Juckreiz, mehrere Tage anhaltend, 2.

  • Große Schwäche der Genitalien und benachbarter Teile, mit Schmerzen im Damm, beim Sitzen (nach drei Tagen), 1.

  • Erektionen, mit erschlafftem Skrotum (nach fünf Tagen), 1.

  • Erektionen, ohne Neigung zum Koitus, und nach dem Koitus große Schwäche (zehnter Tag), 34d.

  • Ungewöhnliche Erektionen am Morgen (dritter Tag), 19a.

  • Häufige Erektionen (erster Tag), 13a ; (vierter Tag), 17a ; (siebenter Tag), 16a. [1640.]

  • Erektionen mehrmals während des Tages (nach sieben Wochen), 1.

  • Schmerzhafte Erektionen, 20.

  • Seltene Erektionen (erster Tag), 1.

  • Vorübergehende Erektionen, mit Verlust des sexuellen Verlangens (achtzehnter Tag), 34c.

  • Verminderte geschlechtliche Potenz; selbst wollüstige Gedanken erregten keine Erektionen, obwohl die Neigung zum Koitus nicht fehlte, 2.

  • Der Penis ist klein, kalt und ohne Erektionen (die ersten vierzehn Tage), 1.

  • Heftiges Brennen in Eichel und Vorhaut, abends nach dem Koitus (fünfter Tag), 24.

  • Ziehen in den Samenleitern (vierter Tag), 9i.

  • Ziehen und Schneiden in der Eichel, 2.

  • Kitzelndes Ziehen an der Spitze der Eichel, 2. [1650.]

  • Stiche in der Eichel, 1.

  • Häufige, rasch aufeinanderfolgende Stiche in der Eichel (vierter Tag),

34D

  • Stechende Stiche in den Samenleitern, mit Erektionen ohne Wollustgefühl, ziemlich schmerzhaft (zweite Nacht), 9i.

  • Heftiger schneidender Stich quer durch den Penis nahe am Bauch, nachts nach Abgang vieler Blähungen, 2.

  • Drückendes Reißen in der Gegend des Eichelkranzes, 2.

  • Heftige zuckende Schmerzen im Penis, 3.

  • Juckreiz des Frenulums unter der Vorhaut, 5.

  • Starker Juckreiz an der Innenseite der Vorhaut, 1, 2.

  • Skrotum erschlafft, selbst während des Koitus, mit verzögertem Samenerguss (nach vier Tagen), 1.

  • Stiche im Skrotum, 1. [1660.]

  • Stechend-reißender Schmerz an der Seite des Skrotums, abends im Bett, 2.

  • Stechende und kneifende Schmerzen in den Hoden (zweiter Tag), 9i.

  • Kneifende Stiche in den Hoden (zweite Nacht), 9i.

  • Zuckende Empfindung im linken Hoden (nach neunundzwanzig Tagen), 1.

  • Vermehrtes sexuelles Verlangen (zweiter und folgende Tage), 19.

  • Vermehrtes sexuelles Verlangen, nächtliche Samenergüsse, 10b.

  • Vermehrtes sexuelles Verlangen; zweimal Samenerguss, mit erotischem Traum (sechste Nacht), 45.

  • Ungewöhnliches sexuelles Verlangen (nach sechs und vierzehn Tagen), 1.

  • Herabsetzung des sexuellen Verlangens (erster Tag), 19c.

  • Vermindertes sexuelles Verlangen (vierter Tag), 34d ; sieben Tage lang (nach acht Tagen), 1. [1670.]

  • Vermindertes sexuelles Verlangen, zehn Tage anhaltend (nach sieben Tagen), 1.

  • Verlust der Lust zum Koitus (sekundäre Wirkunge), (nach dreißig Tagen), 1.

  • Vollständiger Verlust des sexuellen Verlangens, schon seit mehreren Tagen (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Schläft während des Koitus ein, ohne Samenerguss (nach zwölf Tagen), 1.

  • Pollutionen (erste Nacht), 1.

  • Nächtliche Pollutionen mit wollüstigen Träumen (erster Tag), 13a.

  • Pollutionen, mit wollüstigen Phantasien und wollüstigen Träumen (vierter Tag), 17a.

  • Nächtliche Pollutionen, vorangegangen von vermehrtem sexuellem Verlangen und gefolgt von Erschöpfung, 10b.

  • Erschöpfende Pollutionen (zweiter Tag), 3.

  • Weiblich.

  • Heftiges Brennen in der Vagina, während und nach dem Koitus, 1. [1680.]

  • Vorübergehendes Schneiden, das sich vom Bauch in die Genitalien erstreckt, 1.

  • Reißende Stiche in den weiblichen Genitalien, 1.

  • Kitzeln durch die Genitalien hindurch, 1.

  • So heftiger Juckreiz an den Schamteilen, die während der Menstruation geschwollen zu sein schienen, daß sie nicht wußte, wie sie ihn ertragen sollte (zwölfter Tag), 1.

  • Anfallsweiser Weißfluß (nach fünf Tagen), 1.

  • Viel milchiger Weißfluß, 1.

  • Häufiger Abgang von blutrotem Weißfluß vor dem Vollmond (nach sieben Tagen), 1.

  • Es löste bei Neumond bei einem 17-jährigen Mädchen die Menstruation aus, ohne die gewöhnlichen Symptome; sie war seit fünf Monaten unterdrückt gewesen (nach sechzehn Tagen), 1.

  • Drei Tage nach dem Aufhören der Menstruation eingenommen, verursachte es einen Blutabgang (nach vierzehn Tagen), 1.

  • Die Menstruation, die zwei Tage zuvor aufgehört hatte, erschien wieder (nach sechzehn Stunden), 1. [1690.]

  • Die Menstruation setzte sich bis zum sechsten Tage fort, als sie bereits aufgehört zu haben schien; gewöhnlich dauert sie nur vier Tage, 1.

  • Menstruation sieben Tage zu früh (dritter Tag und nach vier Tagen), 1.

  • Menstruation vier Tage zu früh (nach zwölf und auch nach zwei Tagen), 1.

  • Menstruation zwei Tage zu früh und spärlich (einundvierzigster Tag), 1.

  • Menstruation um drei Tage verzögert, 1.

  • Menstruation um vier Tage verzögert (sekundäre Wirkunge), 1.

  • Die sonst regelmäßige Menstruation um fünf Tage verzögert, 1.

ATMUNGSORGANE

  • Kehlkopf und Luftröhre.

  • Gefühl von Trockenheit im Kehlkopf, 1.

  • Trockenheit in der Luftröhre, mit Heiserkeit, 35.

  • Häufig drückender Schmerz im Kehlkopf beim Schlucken, 1. [1700.]

  • Unwiderstehliches juckendes Kitzeln im Kehlkopf, das zu heftigem Husten zwingt (nach einer Dreiviertelstunde), 1.

  • Gefühl, als ob eine Menge Luft in Wellen durch die Luftröhre aufstiege und zum Mund hinausströme, 1.

  • Gefühl von Wundheit in der Luftröhre, mit vermehrtem Auswurf von Schleim (sechster und siebenter Tag), 11.

  • Heftiges kriechend-kratzendes Gefühl in der Luftröhre unterhalb des Kehlkopfs weckt ihn nachts um 2 Uhr aus dem tiefsten Schlaf, 2.

  • Stimme.

  • Der Klang der Stimme scheint gedämpft, obgleich sie ebenso stark ist wie immer, 1.

  • Heiserkeit (nach fünfundzwanzig und achtundvierzig Tagen), 1.*

  • Heiserkeit; und beim Sprechen wurde die Brust wund und schmerzhaft, besonders am Nachmittag, 1.

  • Näselnde Sprache, 1.

  • Husten und Auswurf.

  • Hustenreiz, wie von Schwefeldämpfen, 1.

  • Hustenreiz, mit Schmerz im Kehlkopf und Hals (dritter Tag), 9i. [1710.]

  • Hustenreiz durch tiefes Atmen, durch Strecken des Halses und zuweilen auch beim leeren Schlucken, 1.

  • Husten am Morgen, mit Atemenge, 9i.

  • Husten, mit Schmerz beim Schlucken (dritter Tag), 3c.

  • Husten, mit erschwerter Atmung, und Stichen in der rechten Brustseite, gegen Abend ständig zunehmend, mit großem Frösteln und Zittern der Extremitäten, was ihn zwang, zu Bett zu gehen; beim Bücken war der Schmerz in der Brust kaum auszuhalten, der Atem war kurz und erschwert; schlimmer bei Bewegung und beim Liegen auf der rechten Seite; besser durch Ruhighalten, 9g.*

  • Husten gegen 9 Uhr abends, mit Fieber, gefolgt von brennender Hitze des Kopfes, Krämpfen in Beinen und Füßen, Händen und Armen sowie raschem Puls, 9g.

  • Husten nachts ohne Auswurf, verursachend Schmerzen im Kopf und in beiden Seiten des Bauches, 1.

  • Husten und Schmerz in der Brust nachts, die ihn erst nach Mitternacht einschlafen lassen, 1.

  • *Nächtlicher Husten, der Magen und Zwerchfell angreift, meist vor Sonnenuntergang, 6.

  • Husten, mit einigen Stichen hier und da im Brustkorb, 34b.

  • Häufiges Husten (sechsundzwanzigster Tag), 34d. [1720.]

  • Sie war gezwungen, sehr viel zu husten und viel zu trinken, von 4 bis 8 Uhr nachmittags, 1.

  • Einige Hustenanfälle, durch Kitzeln im Kehlkopf verursacht, die mit Niesen enden, 1.

  • Heftiger Husten, mit Engegefühl in der Brust (siebenundzwanzigster und achtundzwanzigster Tag), 34d.

  • Kitzelnder Husten im Hals bis zum Würgen, 3.

  • Quälender, ermüdender, kitzelnder Husten häufig während des Tages, besonders abends beim Einschlafen und morgens, eine halbe Stunde bis eine Stunde anhaltend, 9d.

  • Hackender Husten (zweiundzwanzigster Tag), 34d.

  • Häufiger hackender Husten (zweiter Tag), 34c.

  • Er ist gezwungen zu husten und sich zu räuspern, und hat am Abend im Bett einen kurzen Husten, 1.

  • Hackender Husten, durch Kitzeln im Kehlkopf verursacht, 1.

  • Trockener Husten, mit Wundschmerz längs der Luftröhre, 3. [1730.]

  • Trockener Husten, mit Pfeifen, Fiepen und Knistern im Hals, 3.

  • Trockener pfeifender Husten, wie bei Branntweintrinkern, 3.

  • Trockener rauer Husten, meist nachts lästig, 1.

  • Kurzer trockener Husten jeden Morgen, mit dem Gefühl von Heiserkeit im Kehlkopf, ohne wirkliche Heiserkeit, 1.

  • Häufiger trockener hackender Husten, mit einem Gefühl von Wundheit hinter dem Brustbein (neunter Tag), 34d.

  • Husten nachts, mit etwas Auswurf (nach sechs Tagen), 1.*

  • Husten, mit häufigem Auswurf von Schleim (vierte Nacht), 9c.

  • *Husten sehr überwältigend, abends vor dem Einschlafen, als ob der Kehlkopf mit einer Feder gekitzelt würde, mit spärlichem Auswurf (nach drei Tagen), 1.

  • Husten nachts und Heiserkeit; wenn sich der Auswurf löst, ist Schmerz in der Brust, wie wund, 1.

  • Husten, mit dickem Auswurf, 9b.* [1740.]

  • Husten, mit körnigem Auswurf von 3 bis 4 Uhr morgens im Wachzustand; am Morgen gelblicher fester Auswurf, 9c.

  • Husten, mit dickem gelblich-braunem Auswurf (sechster Tag), 9c.

  • Anfangs hatte sie einen eigentümlichen trockenen Husten nachts, auf den später ein Gefühl folgte, als habe sie zu viel Schleim in der Brust, und zuletzt dicken gelben Auswurf, 35.

  • Husten, mit Auswurf von Schleim, 20.

  • Husten, mit Auswurf von Klümpchen weißen Schleims, 9d.

  • Husten, mit Auswurf kleiner gräulicher Schleimkörnchen (fünfter Tag), 9c.

  • Husten, mit Räuspern von dickem, festem, gelbem Schleim aus Hals, Rachen und Luftröhre (dritter Tag), 9c.

  • Husten, mit eitrigem Auswurf acht Tage fast ununterbrochen lang, mit Fieber und reichlichem Nachtschweiß, wie in den letzten Stadien der Lungeneiterung, 1.

  • Kitzelnder Husten, mit grauem Auswurf, 3.

  • *Kitzelnder Husten, wie von Schwefeldämpfen im Kehlkopf, mit grauem salzigem Auswurf, 1. [1750.]

  • Hackender Husten (dritter und vierter Tag), 34c.

  • Heftiger Husten (fünfter Tag), häufig im Laufe des Tages wiederkehrend; er war ermüdend und begleitet von Auswurf von weißem gallertigem Schleim (sechster Tag), 34c.

  • Der Husten wurde geringer und quälte ihn nur noch morgens und abends (neunter bis zwölfter Tag), 34c.

  • Husten selten und trocken (dreizehnter Tag), 34c.

  • Trockener ermüdender Husten (fünfzehnter Tag), 34c.

  • Zwei sehr ermüdende Hustenanfälle, zuweilen gefolgt von vorübergehendem Herzklopfen, Heiserkeit und Wundheit im Hals (sechzehnter Tag), 34c.

  • Mehrere Anfälle erschöpfenden Hustens, mit Erbrechen (siebzehnter Tag), 34c.

  • Husten, mit dickem Auswurf, morgens nach dem Erwachen (achtzehnter Tag), 34c.

  • Husten häufig und heftig, stets gefolgt von Beklemmung der Brust, erschwerter Atmung, Herzklopfen und Hitze des Gesichts; der Auswurf spärlich (zwanzigster und dreiundzwanzigster Tag), 34c.

  • Verlangen, eine säuerliche, wässrige, zeitweise blutige Flüssigkeit auszuhusten, 1. [1760.]

  • Weißer schleimiger Auswurf, 3.

  • Grauer körniger Auswurf, morgens und abends (erster Tag), 9c.

  • Auswurf dick, weißlich-gelb, während heftigen Hustens, 1.

  • Auswurf von dickem gelblichem Schleim aus den Bronchien am Morgen, (Durst-erster Tag), 29.

  • Grüner Auswurf beim Husten am Morgen, nach starkem Schmerz in der Brust, 1.

  • Schwarzlicher Auswurf von Schleim mit dem Husten, Tag und Nacht, 1.

  • Der Auswurf schmeckt salzig, 1.

  • Auswurf von salzigem Schleim, morgens, abends und nachts, 3.

  • *Grauer, salzig schmeckender Auswurf, 1.

  • Gelblich eitriger Auswurf, mit Wundheit und Wundschmerz in der Brust, folgt auf den hartnäckigen trockenen Husten, 1. [1770.]

  • Auswurf zuerst von dünnem, dann von dickem eitrigem Schleim, mit quälendem hackendem Husten, 3.

  • Blutiger Auswurf, 1.

  • Auswurf von hellrotem Blut am Nachmittag (erster Tag), 34d.

  • (Hämoptyse, bei einem Schwindsüchtigen), (nach zehn Tagen), 6.

  • Kann den Auswurf nicht herausbringen, sondern muss ihn wieder hinunterschlucken, 42.

  • Atmung.

  • Schlechter Atem morgens beim Erwachen, den er selbst bemerkt, 1.

  • Rasseln und Rasselgeräusche in der Brust, 1.

  • Pfeifende Atmung, 9h.

  • Im Schlaf schnappt er manchmal drei- oder viermal mit Geräusch nach Luft, ehe er richtig Atem holen kann; wenn er keinen Atem bekommt, wacht er auf und weint, 41.

  • *Kurzatmigkeit (siebenter Tag), 27. [1780.]

  • Kurzatmigkeit am Nachmittag (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Kurzatmigkeit, während er abends in einer Kutsche nach Hause fuhr, 9b.

  • Kurzatmigkeit beim Treppensteigen und raschen Gehen, 9b.

  • Der Atem ist im Schlaf kurz, 41.

  • Der Atem ist vor Beginn des Hustens sehr kurz, 1.

  • Beim Husten ist der Atem sehr kurz, sonst nicht, 1.

  • (Beklemmung des Atems bei körperlicher Anstrengung am Morgen), am Nachmittag beim einstündigen Gehen anfangs Kurzatmigkeit, die später vollkommen frei wurde, mit zuweilen Druck auf die Brust, 9f.

  • Atmung beim Treppensteigen behindert, so dass er gezwungen war, mehrmals stehenzubleiben, 9h.

  • Atmung erschwert, 20 ; (fünfter, siebenundzwanzigster und achtundzwanzigster Tag), 29 , etc.*

  • Erschwerte Atmung, als ob er Schwefeldämpfe eingeatmet hätte, 34b.* [1790.]

  • Erschwertes Atmen am Morgen (siebzehnter Tag), 29.

  • Atembeschwerden und Herzklopfen beim Gehen (sechster Tag), 28.

  • *Dyspnoe, mit Kurzatmigkeit und Blutandrang zur Brust (nach zwanzig Tagen), 1.

  • Dyspnoe, als ob die Brust krampfhaft verengt wäre (nach acht Tagen), 1.

  • Stillstand der Atmung beim Treppensteigen, 1.

BRUST

  • Unwillkürliche Kontraktion der Brustmuskeln nach vorn zu einer Zeit; zu einer anderen der Schulterblätter nach hinten, 4.

  • Anfall von Beklemmung in der Brust, mit Übelkeit und Erbrechen, worauf sie die Sprache verlor, so dass sie nur mit sehr leiser Stimme sprechen konnte; dies verschwand nach übermäßigem Aufstoßen, 1.

  • Angst in der Brust, 1.

  • Schmerz in der Brust, mit Husten, bei tiefer Inspiration, 3.

  • Die ersten sechs Tage Schmerz in der Brust, so heftig, dass er nicht auf der linken Seite liegen konnte; gefolgt von Husten mit grünlichem Auswurf am Morgen, 1. [1800.]

  • Fülle in der Brust (und im Magen) nach dem Essen, 1.

  • Fülle in der Brust wie von Beklemmung, mittags, 1.

  • Gefühl, als sei die Brust mit Schleim erfüllt (nach dreizehn Tagen), 1.

  • *Gefühl, als sei die Brust mit Schleim erfüllt; Pfeifen in den Luftwegen beim Atmen während des Tages (nach achtzehn Tagen), 1.

  • Empfindung, als sei die vordere Oberfläche der Lunge geschwollen (fünfter Tag), 29.

  • Engegefühl, Beklemmung und Fülle in der Brust, wenn er im Freien ist, 1.

  • Das Engegefühl in der Brust ist nach Gehen im Freien mit lautem Herzklopfen sehr verstärkt, 1.

  • Enge der Brust, besonders bei Bewegung, mit drückendem Schmerz in der Magengrube, mehrere Tage lang, 1.

  • Spannung in der Brust (nach einigen Stunden), 1.

  • Spannung in der Brust, besonders auf der rechten Seite, bei der Inspiration, 2. [1810.]

  • Spannung und Druck in der Brust, die den Atem nehmen, wechselnd mit Auftreibung des Bauches, abends (nach vier Tagen), 1.

  • Erwachte aus dem Schlaf mit einem Gefühl von Spannung quer über die Brust; Druck in der epigastrischen Gegend und etwas Rumoren im Bauch (achte Nacht), 11.

  • Spannungsartiger Schmerz quer über die Brust von 11 bis 1 Uhr nachts, der die Atmung erschwerte (sechster Tag), 20.

  • Zusammenschnürung der Brust in der Gegend der falschen Rippen, die fast den Atem nahm (fünfter Tag), 30.

  • Eine Art Krampf in der Brust nachts bei einer Wöchnerin, der sich zuerst vom Kreuz zur epigastrischen Gegend erstreckt, dann zur Brust aufsteigt, den Atem erschwert und große Angst verursacht, 1.

  • Dumpfer, dumpf schmerzender Schmerz durch die ganze Lunge, als seien sie überanstrengt, mit Gefühl von Zusammenschnürung der Brust wie von einer engen Weste; am Morgen verschwand der Schmerz in der Brust sofort nach dem Tropfen der 30. um Mittag (fünfter Tag), 39.*

  • Schweregefühl der Brust (vierundzwanzigster Tag), 34d; (siebenunddreißigster Tag), 31.

  • Schwere auf der Brust, 1.

  • Schwere auf der Brust beim Steigen auf eine Anhöhe (siebenter Tag), 24.

  • Schweregefühl der Brust mit behinderter Atmung einige Zeit lang; gelindert durch Husten, mit Auswurf von weißem, zähem Schleim (erster Tag), 34c. [1820.]

  • Schwere und Druck auf der Brust (vierzigster Tag), 31; morgens (fünfundzwanzigster Tag), 29.

  • (Die Schwere, der Druck und die Enge der Brust sowie auch die Trockenheit der Nase setzten sich in die Nacht fort), (fünfundzwanzigster Tag), 29.

  • Schwere und Druck auf der Brust, als ob sich ein Katarrh entwickeln würde (zwölfter Tag), 3c.

  • Druck auf der Brust (vierter Tag), 25; (zehnter Tag), 1, usw.

  • Druck auf der Brust, mit häufigem Seufzen (vierunddreißigster Tag), 31.

  • Druck auf der Brust und in der epigastrischen Gegend, mit leerem Aufstoßen, sofort nach dem Abendessen (erster Tag), 9.

  • Druck in der Brust, als sei sie voll und beklemmt (siebenter Tag), 1.

  • Druck und Beklemmung in der Brust den ganzen Tag (siebenundzwanzigster Tag), 31.

  • Druck und Schwere auf der Brust, der häufiges tiefes Atmen nötig macht, wodurch er etwas Erleichterung fand (zwanzigster Tag), 29.

  • Druck und Schwere auf der Brust, wie von einer Last, die zu tiefem Atmen nötigt, nachmittags (dreiundzwanzigster Tag), 29. [1830.]

  • Druck in der linken Brust, 2.

  • Druck auf einer kleinen Stelle an den echten Rippen unter der linken Axilla, 2.

  • Druck wie von einem Knopf an den rechten echten Rippen, 2.

  • Großer Druck auf die Brust, abends (neunundzwanzigster Tag), 29.

  • Dumpfer Druck in der linken Brust, 2.

  • Zusammenschnürender Druck mitten in der Brust vom Gehen im Freien, 1.

  • Drückende Empfindung und Wundschmerz in der Brust, 2.

  • Drückende, rheumatische, beklemmte Empfindung in der Brust, gelindert durch leeres Aufstoßen, 2.

  • Beklemmung der Brust, 1.

  • Beklemmung der Brust, als sei sie zu voll, 4.* [1840.]

  • Beklemmung der Brust und ein Gefühl innerer Wundheit, 1.

  • Beklemmung der Brust, mit Kitzeln im Hals, das zum Husten zwingt (dreiundzwanzigster Tag), 34d.

  • Beklemmung der Brust, mit Aufstoßen (bald), 20b.

  • Beklemmung der Brust und Stechen im Hals, einen räuspernden Husten hervorrufend (fünfter Tag), 1.

  • Große Beklemmung der Brust, durch tiefes Atmen verschlimmert, am Vormittag (vierundzwanzigster Tag), 29.*

  • Sehr große Beklemmung der Brust, 1.*

  • Die Atmung ist mit heftiger Beklemmung der Brust verbunden, 1.*

  • Schmerzhaftes Einschießen in der Brust, von Zeit zu Zeit, 1.

  • Schneidender Schmerz in der rechten Brust, 2.

  • Schneidender Schmerz durch die linke Brust und die Hypochondrien, besonders beim Strecken (nach einer Stunde), 10. [1850.]

  • Viel Stechen in der linken Brust, 3.

  • Heftiges Stechen in der Brust, 20.

  • Stechender Schmerz in der linken Brust, der große Unruhe verursacht, abends, 20.

  • Stechende Schmerzen und große Empfindlichkeit des rechten Schlüsselbeins (sechster Tag), 28.

  • Ein Stich hier und da in der Brust beim Atmen, 1.

  • Stiche in der linken Brust abends, verschlimmert durch tiefe Inspiration (dreizehnter Tag), 30.

  • Stiche unter dem Rand der linken Rippen mehrmals in der Nacht beim Drehen auf die linke Seite, gefolgt von unruhigem teilweisem Schlaf mit Hitze und Schweiß (zweite Nacht), 9c.

  • Stiche in und unter der Brust beim Atmen, zwei Stunden anhaltend (nach dem Abendessen), 1.

  • Stiche in der Gegend der linken sechsten Rippe, verschlimmert durch tiefe Inspiration, bis zur Nacht anhaltend (fünfundzwanzigster Tag), 30.

  • Stiche in der linken Brust, selbst beim Atmen (nach sieben Tagen), 1. [1860.]

  • Stiche in der Gegend der linken fünften Rippe, einige Sekunden anhaltend (sechsunddreißigster Tag), 31.

  • Heftige Stiche in der Brust, mit beklemmter Atmung, besonders beim Laufen, um 3 Uhr nachmittags (zweiter Tag), 14.

  • Heftige Stiche in der Brust, besonders eine Handbreit unter dem linken Schlüsselbein bei jeder Pulsation, verschlimmert durch Husten, tiefe Inspiration und Bewegung; er konnte seine Lage im Bett kaum verändern, mit Frösteln, Husten, Kopfschmerz, Fieber, etwa eine Stunde lang abends anhaltend; gefolgt von Hitze des Kopfes, träumerischem Schlaf und Schweiß nach Mitternacht, 9d.

  • Vorübergehende Stiche in der Brust, besonders auf der rechten Seite (nach anderthalb Stunden), 22.

  • Vorübergehende Stiche in der rechten Brust, nachmittags (vierter Tag), 32a.

  • Vorübergehende Stiche in der linken Brust (neunter Tag), 33; (sechsundzwanzigster Tag), 29, usw.

  • Vorübergehende Stiche in der linken Brust, durch tiefes Atmen verschlimmert, eine Stunde anhaltend (zweiundzwanzigster Tag), 31.

  • Vorübergehende Stiche in der Gegend der fünften Rippe (dreiundzwanzigster und vierundzwanzigster Tag), 31.

  • Vorübergehende Stiche in der Gegend der linken fünften Rippe (vierzigster Tag), 31.

  • Pulsierende Stiche in der linken Brust, 2. [1870.]

  • Reißen in der Gegend des linken Schlüsselbeins, 2.

  • Während des Hustens Wundbrennen in der Brust, mit gelblich-grauem Auswurf, 1.

  • Heftige Pulsation im Thorax, mit süßlichem Geschmack im Mund (dreizehnter Tag), 34c.

  • Außerordentliches Herzklopfen im Thorax gegen Abend im Liegen (vierter Tag), 34c.

  • Vorderseite.

  • Brennen in der Brust unter dem Brustbein, am Vormittag (neunter Tag), 33.

  • Eine eigentümliche brennende Empfindung unter dem unteren Drittel des Brustbeins beim Lesen (zweiter Tag), 29.

  • Spannung und Druck unter dem Brustbein nötigen zu häufigem tiefem Atmen (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Gefühl von Spannung im vorderen Teil der linken Brust, 1.

  • Gefühl von Spannung unter dem Brustbein, nachmittags (erster Tag), 29.

  • Druck unter dem Brustbein (achter, neunzehnter, fünfundzwanzigster und dreißigster Tag), 29; (fünfundzwanzigster Tag), 31. [1880.]

  • Druck und Schwere unter dem Brustbein (sechsundzwanzigster und siebenundzwanzigster Tag); beim Gehen, um 11 Uhr vormittags (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Heftiger Druck im hinteren Mediastinum und in der Magengrube, mit allgemeiner Benommenheit und Schwäche (nach einer Stunde), 19.

  • Drückender Schmerz mit einem Gefühl von Enge unter dem Manubrium sterni, der sich bald zu wirklicher Dyspnoe steigerte, morgens (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Heftiges Stechen, das sich vom Schwertfortsatz des Brustbeins und rechten Hypochondrium bis zur Wirbelsäule und besonders zu den Schulterblättern erstreckt, beim Aufrichten die Atmung behindernd, drei Tage anhaltend (nach sieben Tagen), 16.

  • Stechende Schmerzen links nahe dem Brustbein, in der Gegend der vierten Rippe, morgens (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Brennend-stechender Schmerz am Rand des Brustbeins beim Gehen im Freien (vierter Tag), 34c.

  • Stiche im Brustbein, nachmittags (erster Tag), 21.

  • Stiche im Brustbein beim tiefen Atemholen, 1.

  • Stiche in der Gegend der fünften Rippe dicht am Rand des Brustbeins (in Ruhe); nach einer halben Stunde dasselbe Stechen auf der linken Seite (zwanzigster Tag), 29.

  • Häufige, vorübergehende Stiche am linken Rand des Brustbeins, quer durch Brust und Rücken verlaufend, morgens (elfter Tag), 30. [1890.]

  • Plötzliche Stiche auf der rechten Seite dicht am Rand des Brustbeins, abends (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Vorübergehende Stiche in der linken Seite der Brust nahe dem Brustbein, zwei oder drei Minuten lang (dreißigster Tag), 29.

  • Vorübergehende Stiche links nahe dem Brustbein, morgens (achtundzwanzigster Tag), 29.

  • Dumpfe Stiche links dicht am Brustbein, am Vormittag (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Reißender Stich von Zeit zu Zeit im unteren Teil des Brustbeins, die Atmung nicht beeinträchtigend, während der Ruhe, 1.

  • Wundschmerz unter dem Brustbein, morgens (siebzehnter Tag), 29.

  • Empfindung von Wundheit unter dem Brustbein (fünfter Tag), 29.

  • Ein Gefühl wie von Ulzeration und ein Druck unter dem Brustbein, morgens (siebzehnter Tag), 29.

  • Seiten.

  • Heftige Spannung und Druck in der rechten Seite der Brust, 2.

  • Schmerz wie verstaucht in der linken Seite, wechselnd mit Zuckungen, 1. [1900.]

  • Einschießender Schmerz in der rechten Seite der Brust (nach zwanzig Minuten, dritter Tag), 39.

  • Einschießender Schmerz in der linken Seite, in der rechten Seite (nach der zweiten Gabe, zweiter Tag), 39.

  • Leichter schießender Schmerz in der linken Seite, als ob er in der Lunge säße (eine Stunde nach der ersten Gabe, erster Tag), 39.

  • Stechender Schmerz in der rechten Seite, in der Gegend der dritten Rippe, quer durch die Brust verlaufend, durch tiefe Inspiration verschlimmert, einige Minuten anhaltend (einunddreißigster Tag), 30.

  • Stiche in den Seiten, morgens (sechsundzwanzigster Tag), 30.

  • Stiche in beiden Seiten der Brust, abends im Bett (zwanzigster Tag), 29.

  • Stiche in der linken Seite der Brust, sich bis in den Rücken erstreckend, weshalb er kaum atmen kann, 1.

  • Stiche in der linken Seite der Brust, abends (sechsundzwanzigster Tag), 31.

  • Stiche in der rechten Seite der Brust beim Husten und Bewegen des Körpers, 9d.

  • Stiche in der linken Seite der Brust, in der Gegend der fünften Rippe, sich rückwärts bis an den Rand des Schulterblatts erstreckend (dreizehnter Tag), 30. [1910.]

  • Feine Stiche in der linken Seite der Brust, morgens, 9d.

  • Vorübergehende Stiche in beiden Seiten der Brust (vierunddreißigster Tag), 51.

  • Vorübergehende Stiche in der linken Seite (neunter Tag), 31.

  • Vorübergehende Stiche in der linken Seite in der Gegend der fünften Rippe, durch tiefes Atmen verschlimmert (zweiunddreißigster Tag), 30.

  • Vorübergehende Stiche, bald in der rechten, bald in der linken Seite der Brust, nahe dem Brustbein, morgens (fünfundzwanzigster Tag), 29.

  • Häufige vorübergehende Stiche in der linken Seite der Brust, in der Gegend der fünften Rippe (fünfter Tag), 29.

  • Dumpfe Stiche in der linken Seite der Brust, am Vormittag (siebenundzwanzigster Tag), 29.

  • Zucken und Stechen in der linken Seite beim Atmen, 1.

  • Juckender Schmerz in der rechten Seite (eineinhalb Stunden nach der dritten Gabe, erster Tag), 39.

  • Brüste.

  • Schwellung einer Brust, die bei Berührung schmerzhaft ist, 1. [1920.]

  • Harter Knoten in der linken Brust und unter dem Arm, mit brennendem Schmerz, 1.

  • Blut und klebriges Wasser sickern aus einer Brustwarze, besonders wenn sie berührt wird, 1.

  • Stechen in den Brustwarzen, 1.

HERZ UND PULS

  • Präkordialgegend.

  • Eigentümliche Empfindung in der Herzgegend, wie eine Neigung zu Herzklopfen (nach der zweiten Gabe, am zweiten Tag), 39.

  • Blähungsschmerz in der Präkordialgegend und im unteren Teil des Thorax, mit Auftreibung unter den falschen Rippen, 9d.

  • Druck in der ganzen Präkordialgegend nach dem Essen, mit dumpfen Stichen, die sich bis zur Mitte der Brust und zur Magengrube erstrecken, 9a.

  • Druck und Angst in der Gegend unterhalb des Herzens, mit großer Neigung, in Traurigkeit überzugehen; nach heftiger körperlicher Anstrengung, beim Ausstrecken des Körpers, 1.

  • Pochendes Reißen in der Präkordialgegend, 2.

  • Pochendes oder sprudelndes Gefühl innerlich in der Präkordialgegend, nicht mit dem Herzschlag verbunden, 2.

  • Stiche in der Präkordialgegend (am achten Tag), 27. [1930.]

  • Stiche in der Präkordialgegend, die den Atem nehmen (am achten Tag), 28.

  • Herztätigkeit.

  • Herzklopfen (am fünften Tag), 29 ; (am siebten Tag), 27 ; (nach der zweiten Gabe, am zweiten Tag), 39.

  • Herzklopfen fast jeden Abend im Bett, 1.

  • Zehn Minuten anhaltendes Herzklopfen, bis er morgens ein Glas Wasser mit Salz darin trank (am dritten Tag), 14.

  • Herzklopfen mit beschleunigtem Puls (am dritten Tag), 25.

  • Häufiges Herzklopfen und Husten beim Treppensteigen (am zwanzigsten Tag), 34d.

  • Ausgeprägtes Herzklopfen, mit leichter Flatulenz (nach der fünften Gabe, am zweiten Tag), 39.

  • Heftiges Herzklopfen, von 4 bis 5 Uhr morgens (nach achtundvierzig Stunden), 1.

  • Plötzliches heftiges Herzklopfen nach Erschöpfung, mit Gähnen, 1.

  • Zitterndes Herzklopfen (am dritten Tag), 3. [1940.]

  • Ängstliches Herzklopfen nachts beim Umdrehen im Bett, 1.

  • Puls.

  • Beschleunigter Puls (am vierten Tag), 26.

  • Beschleunigung des Pulses, mit Kälte des Gesichts und der Füße (am sechsten Tag), 26.

  • Puls gegen 10 Uhr vormittags schneller als gewöhnlich, von 86 bis 88; bei sehr heiterer Stimmung, ohne ersichtlichen Grund (am zweiten Tag), 14.

  • Puls voll und häufig (am zweiten Tag), 16a.

NACKEN UND RÜCKEN

  • Nacken.

  • Unwillkürliches Strecken des Nackens, bald nach vorn, bald nach hinten, 1.

  • Unwillkürlich bald Strecken des Nackens, bald Kontraktion der Nackenmuskeln, 1.

  • Steifigkeit des Nackens, 1.

  • Steifigkeit des Nackens, mit Verwirrung im Kopf (nach fünf Tagen), 1.

  • Steifigkeit des Nackens (dritter Tag), 9c. [1950.]

  • Schmerzhafte Steifigkeit der linken Halsseite, 4.

  • Eine Art Lähmung der Nackenmuskeln; der Kopf sinkt ständig nach vorn, als wolle er herabfallen, mit Schwindelgefühl, sechs Stunden lang; jedoch ohne Neigung, sich hinzulegen, 1.

  • Beim Bücken scheint der Nacken zu kurz, 1.

  • Schmerz im Nacken (zweiter Tag), 9c.

  • Schmerz im Nacken beim Zurückbeugen des Kopfes, 1.

  • Spannung in den Nackenmuskeln, 1.

  • Spannungsartiger Schmerz im Nacken und Hinterhaupt beim Schreiben, 9h.

  • Spannungsartiger Schmerz und Steifigkeit im Nacken und in den Schultern beim Gehen im Freien, 9d.

  • Krampfartige Einschnürung im Nacken, sofort nach dem Essen (dritter Tag), 14.

  • Ziehendes, kneifendes, kolikartiges Zusammenziehen, das beidseits den Hals hinaufzieht, 5. [1960.]

  • Ziehender Schmerz in den linken Nackenmuskeln, 1.

  • Ziehender Schmerz in den äußeren Nackenmuskeln, bis in die Schultern und Ellenbogen ausstrahlend, 1.

  • Druck an einer kleinen Stelle im Nacken, 2.

  • Heftiger Druck im Nacken vieler Tage lang, 1.

  • Spannungsartiger Druck hinten und an beiden Seiten des Nackens, 2.

  • Drückender Schmerz an der Außenseite des Halses gegen den Nacken hin, 9.

  • Schmerz wie nach einer Verstauchung im Nacken (dreizehnter Tag), 30.

  • Schmerz wie nach einer Verstauchung im Nacken, mit Berührungsempfindlichkeit der Stelle (zweiunddreißigster Tag), 30.

  • Zuckender Schmerz, der die rechten Nackenmuskeln hinaufzieht, 5.

  • Rücken.

  • Verkrümmung der Wirbelsäule bei einem zweijährigen Kind, mehrere Wochen anhaltend, 1. [1970.]

  • Steifigkeit, die sich vom Schulterblatt den Rücken hinab erstreckt, 5.

  • Steifigkeit und Unbiegsamkeit im Rücken und Kreuz, nach einiger Anstrengung, wie Reiten, Gehen und Bücken; er kann sich nur langsam und mit großer Mühe wieder aufrichten, 1.

  • Schmerz im Rücken, bis in die Schultern und ins Kreuz ausstrahlend, 3.

  • Schmerz im Rücken beim Stehen, 9f.

  • Schmerz im Rücken wie von Ermüdung beim Schreiben (dritter Tag), 9c.

  • Brennen im Rücken, 1.

  • Spannung im Rücken und in den Hüften mittags (dritter Tag), 9c.

  • Rheumatische Spannung im Rücken und in der rechten Brustseite, durch Einatmen verschlimmert, 2.

  • Tief im Rücken stechend-spannungsartige Schmerzen, 9d.

  • Kneifen im Rücken, 1. [1980.]

  • Kneifen und drückender Schmerz in der rechten Rückenseite, 1.

  • Mehrere tägliche Anfälle von je einer halben Stunde Dauer, zuerst krampfartiges Zusammenziehen und Pressen im Rücken, dann in die Seite ausstrahlend wie ein Stechen; dabei wurde es ihr schwarz vor den Augen, und sie war sofort gezwungen, sich hinzulegen, wo immer sie sich gerade befand, 1.

  • Ziehender Schmerz im Rücken, mehrere Stunden lang (vierter Tag), 1.

  • Schmerzliches Ziehen im Rücken, jeden Abend, 9d.

  • Ziehender Schmerz im Rücken beim Sitzen, 1.

  • Heftig drückende Schmerzen im Rücken, bald über seine ganze Ausdehnung, bald an einer Stelle, als würde eine Faust gegen die unteren Wirbel gedrückt; dabei begleitet von einem ähnlichen Druck am unteren Ende des Brustbeins, so dass ich den Atem anhalten musste; morgens beim Sitzen und Schreiben (zweiter Tag), 10c.

  • Schmerz wie nach einer Verstauchung in der linken Rückenseite, bis in das linke Hypochondrium ausstrahlend, 1.

  • Stechen im Rücken, bis ins Kreuz ausstrahlend, beim Sitzen, 1.

  • Stechender Schmerz im Rücken, bis in das rechte Schulterblatt ausstrahlend, 1.

  • Dumpfer stechender Schmerz in der rechten Rückenseite, besonders beim tiefen Einatmen bemerkt; mehrere Stunden anhaltend, nachmittags beim Gehen (vierzehnter Tag), 11. [1990.]

  • Stiche in der linken Rückenseite beim Atmen, 1.

  • Feine Stiche in der Mitte des Rückens, 1.

  • Krampfartige Stiche anfallsweise in der Mitte des Rückens, die jede Bewegung mehrere Minuten lang unmöglich machen, 1.

  • Reißen nahe der rechten Seite der Wirbelsäule, 2.

  • Die ersten Brust- und Lendenwirbel sind bei Berührung und Bewegung schmerzhaft (sechster Tag), 27.

  • Ständiges Pochen im Rücken, 1.

  • Dorsal.

  • Zeitweise unwillkürliche Annäherung der Schulterblätter nach hinten, dann wieder Kontraktion der Brustmuskeln nach vorn, 4.

  • Rheumatischer Schmerz im linken Schulterblatt, so dass er den Arm nicht zum Kopf heben kann, 1.

  • Brennen wie von glühenden Kohlen zwischen den Schulterblättern, 1.

  • Spannung im Kreuz, wie von einem harten Gegenstand (vierter Tag), 9i. [2000.]

  • Drückende Spannung im linken Schulterblatt, wie von einem Zugpflaster, 2.

  • Drückend-spannungsartiger Schmerz in den Lenden, im Kreuz und in beiden Hüften beim Gehen und Stehen (vierter Tag), 9i.

  • Schmerz im Kreuz, wie eingeschnürt, beim Sitzen (zweiter Tag), 9i.

  • Kurzer dumpf schmerzender Schmerz im rechten Schulterblatt (nach der zweiten Gabe, zweiter Tag), 39.

  • Ziehen im Rücken zwischen den Schulterblättern (nach elf Tagen), 1.

  • Ziehen zwischen den Schulterblättern, abends, 1.

  • Ziehen im und nahe dem rechten Schulterblatt, abends (nach zehn Tagen), 1.

  • Ziehender Schmerz zwischen den Schulterblättern, 20.

  • Zucken im linken Schulterblatt (nach mehreren Tagen), 22a.

  • Druck im Rücken unter den Schulterblättern (fünfter Tag), 1. [2010.]

  • Zuerst Druck, dann Brennen am rechten Schulterblatt, 2.

  • Schmerzen unter dem rechten Schulterblatt, die als Druck fortbestehen, kurz nach einer Gabe, bald gefolgt von Bewegungen im Bauch mit Stuhldrang (bald), 19.

  • Stechender Schmerz hinten in der rechten Schulterblattregion, entsprechend dem Stechen im vorderen Teil der Brust (einunddreißigster Tag), 30.

  • Stechende Schmerzen unter dem rechten Schulterblatt, die fortgesetzt schlimmer wurden und sich bis in Nacken und Kopf ausdehnten, 20.

  • Stiche zwischen den Schulterblättern, 1.

  • Stiche unter dem linken Schulterblatt, 19.

  • Häufige Stiche wie mit einem scharfen Messer nahe dem inneren Rand der Schulterblätter, die den Atem nehmen (dreißigster Tag), 29.

  • Reißen nahe der Wirbelsäule, unterhalb der Schulterblätter, 2.

  • Sprudeln unter dem linken Schulterblatt, 2.

  • Lumbal.

  • Große Schwellung in den Lendenmuskeln, bei Bewegung des Körpers sehr schmerzhaft (durch Silicea beseitigt), 1. [2020.]

  • Steifigkeit im Kreuz, 1.

  • Schmerz im Kreuz (sechster Tag), 27.

  • Schmerz im Kreuz, bis in die Füße ausstrahlend, 1.

  • Schmerz im Kreuz beim Liegen darauf, mit großer Schwäche (dritter Tag), 3.

  • Ständige Schmerzen im Kreuz, besonders heftig beim Bücken und Wiederaufrichten, 9a.

  • Schmerz im Kreuz, so heftig, dass er die Brust zusammenschnürt, mit Druck im Magen und Einschnürung im Bauch (nach dem dritten Tag), 1.

  • Schmerz im unteren Teil des Rückens, als wäre das Fleisch gelockert, 1.

  • Schmerz im Kreuz, als wolle es entzwei brechen, mit hartem Stuhl und Kolik, als wollten die Därme bersten (nach vierzig Tagen), 1.

  • Schmerz im Kreuz und Stiche in beiden Hüften und in der linken Brust, nachts (nach vier Tagen), 1.

  • Heftiger Schmerz im Kreuz, morgens beim Aufstehen aus dem Bett, so dass sie sich während der Menstruation nicht bewegen konnte, 1. [2030.]

  • Heftiger Schmerz im Kreuz; im Sitzen kann er nicht aufrecht sitzen, sondern muss sich vorbeugen (nach fünf Tagen), 1.

  • Ziehender Schmerz im Kreuz, siebzehn Tage anhaltend, 1.

  • Druck im Rücken oberhalb beider Hüften, 2.

  • Druck in der rechten Nierengegend, 1.

  • Druck in der linken Nierengegend, 2.

  • Stechender Schmerz in der Nierengegend, besonders bei Druck (achter Tag), 28.

  • Drückender Schmerz im Kreuz (nach vier Tagen), 1.

  • Stiche im Kreuz.

  • Stiche in der linken Nierengegend, 2.

  • Wiederholte Stiche im Rücken oberhalb der rechten Nierengegend, 2. [2040.]

  • Unerträgliche kriechende Stiche im unteren Teil des Rückens und in anderen Teilen, 1.

  • Reißen quer durch das Kreuz beim aufrechten Sitzen, 1.

  • Reißen in der rechten Nierengegend, 2.

  • Schmerz wie geprellt im Kreuz, bei der Arbeit im Garten (fünfter Tag), 11.

  • Gurgeln etwas links vom Kreuz, sich quer darüber erstreckend, 2.

EXTREMITÄTEN IM ALLGEMEINEN

  • Alle Extremitäten betroffen, 1.

  • Unsicherheit in allen Extremitäten wie im Rausch (erster Tag), 19.

  • Steifigkeit in allen Gelenken, 1.

  • Steifigkeit in Armen und Beinen, mit Gefühllosigkeit und Taubheitsgefühl; er kann kaum gehen, ohne zu fallen; auch ist er unfähig, sich selbst zu speisen, weil er seine Hände nicht gebrauchen kann, 1. [Dieses Symptom trat bei einem alten Mann nach Verabreichung einer niedrigen Verdünnung von Silicea wegen einer eingewurzelten Flechte auf. Hahnemann setzte es durch ein Versehen zu Lycopodium. Gross, Archiv. Fur Hom., vol. xx, part i, p. 79. Dr. Hering hat den Herausgeber freundlicherweise auf diese Anmerkung von Dr. Gross aufmerksam gemacht. Symptom 2048 von Lycopodium muss daher gestrichen werden. -T. F. A.]

  • Zittern der Extremitäten (nach einer halben Stunde), 1. [2050.]

  • Ziehendes Zittern in allen Extremitäten, 1.

  • Krampfartige Kontraktion und Streckung der Extremitäten, fast ohne Schmerz, 1.

  • Auffahren und Zuckungen in den Extremitäten, mit unruhigem Schlaf, 1.

  • Die Bewegungen der Extremitäten waren fast wie bei Chorea (fünfter Tag), 26.

  • Erschlaffung und Müdigkeit der Extremitäten, morgens beim Erwachen, nach dem Aufstehen verschwindend, 1.

  • Müdigkeit der Extremitäten, besonders beim Hinaufsteigen von Stufen, 1.

  • Müdigkeit der Extremitäten, mit Trockenheit des Halses, 3.

  • Große Müdigkeit in den Armen und Füßen (dritter und achter Tag), 29.

  • Große Müdigkeit und Mattigkeit in den Extremitäten (sechster Tag), 30.

  • Schwäche und Mattigkeit in Händen und Füßen (sechster Tag), 27. [2060.]

  • Große Schwäche der Extremitäten (erster Tag), 22.

  • Große Schwäche aller Extremitäten (neunzehnter Tag), 29.

  • Große Schwäche der Arme und Beine beim Umhergehen (erster Tag), 9c.

  • Große Schwäche und Schweregefühl in den Extremitäten (siebenter Tag), 27.

  • Große Schwäche und Müdigkeit in Armen und Füßen (achtundzwanzigster Tag), 31.

  • Nachts schlafen die Extremitäten ein (nach sechs Tagen), 1.

  • Die Finger und Zehen schlafen ein (sechsundzwanzigster Tag), 30.

  • Schweregefühl in den Extremitäten beim Gehen im Freien, 1.

  • Schweregefühl der Füße und Arme (zehnter Tag), 30.

  • Schweregefühl der Arme und besonders der Füße, so daß ich nicht Klavier spielen konnte (fünfter Tag), 29. [2070.]

  • Großes Schweregefühl in den Extremitäten vor der Menstruation, 1.

  • Schmerzen in den Extremitäten und Schultern (statt in der Brust), (am zweiten Morgen), 9d.

  • Gelenke bei Bewegung schmerzhaft (sechster Tag), 27.

  • Ziehende Spannung in den Handgelenken und Knöcheln, morgens im Bett, 2.

  • Ziehen in den Extremitäten (fünfter Tag), 16a.

  • Ziehen in den Extremitäten jeden zweiten Nachmittag und auch über das Gesicht hinweg. 1.

  • Ziehen in den Extremitäten von oben nach unten, in Ruhe, besser durch Bewegung, 1.

  • Ziehen in der linken Hand und im linken Knöchel, morgens.

  • Ziehen und Strecken in allen Extremitäten, 1.

  • Ziehende Schmerzen in den Mittelgelenken des linken Zeige- und Mittelfingers, die sich nach wenigen Minuten in das linke Kniegelenk verlagerten, um 7 Uhr abends (dreizehnter Tag), 31. [2080.]

  • Zeitweiliges krampfartiges Ziehen im Knie, in den Unterarmen, Händen und Fingern, 1.

  • Drückendes Ziehen in allen Gelenken, besonders den Knien, 1.

  • Vier Tage lang wollte das Kind nichts anfassen, aus Furcht vor den reißenden Schmerzen in den Fingern; jeden Abend bestanden ziehende Schmerzen in den Handgelenken und Fingern der linken Hand und auch im linken Knie; ein oder zwei Sekunden anhaltend (vierzehnter bis siebzehnter Tag), 31.

  • Stechender Schmerz im letzten Gelenk des rechten Zeigefingers und dann plötzlich im linken Malleolus, am Nachmittag (neunter Tag), 31.

  • Stiche und Reißen bald in der linken, bald in der rechten Schulter, bald plötzlich in das rechte Knie und das rechte Handgelenk hinein, morgens (siebenundzwanzigster Tag), 28.

  • Reißen in den Extremitäten am Morgen; nach einer unruhigen, von Träumen erfüllten Nacht (zweiter Tag), 19a.

  • Reißen hier und da in den Extremitäten (vierter Tag), 34c.

  • Reißen in verschiedenen Gelenken, besonders in den Fingergelenken (dreiunddreißigster Tag), 31c.

  • Reißen im linken Kniegelenk und rechten Handgelenk (dreißigster Tag), 29.

  • Reißende Schmerzen hier und da in den Extremitäten (zwölfter Tag), 34d. [2090.]

  • Alle Extremitäten sind bei Berührung schmerzhaft, 1.

  • Gefühl wie geprellt und schwer in allen Extremitäten, um 4 Uhr morgens (zweiundzwanzigster Tag), 29.

  • Kribbeln und Einschlafen in Armen, Händen und Füßen (vierter Tag), 9c.

OBERE EXTREMITÄTEN

  • Objektiv.

  • Schmerzloses Zucken im schwachen Arm, nachts, 1.

  • Krampfartiges Zucken im Arm, 1.

  • Plötzliche Lähmung des rechten Arms, wie durch Schlaganfall, abends (nach fünf Tagen), 1.

  • Schwäche der Arme am Morgen (fünfter Tag), 29.

  • Schwäche und Kraftverlust der Arme bei der Arbeit, 1.

  • Große Schwäche und Müdigkeit der Arme, besonders des rechten; konnte kaum ein Buch in der Hand halten (zweiter Tag), 29.

  • Entkräftung und Lähmung der Arme; in Ruhe muss er sie herabhängen lassen; bei der Arbeit und beim Bewegen sind sie kräftig, 1.

  • Subjektiv. [2100.]

  • Der Arm, dessen Achsellymphknoten geschwollen sind, schläft ein, 1.

  • Schweregefühl der Arme, mit Schmerz entlang ihrer Innenfläche, Berührungsempfindlichkeit (elfter Tag), 30.

  • Plötzlich ausstrahlender Schmerz vom linken Schultergelenk entlang der Elle bis zum Handgelenk, so schlimm werdend, dass der betroffene Teil übermäßig empfindlich war, abends (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Die Muskeln des rechten Arms schmerzen (nach der zweiten Gabe, zweiter Tag), 39.

  • Ziehen im linken Arm, wie in den Nerven, 3.

  • Ziehender Schmerz im linken Arm, bis in die Finger ausstrahlend (achtzehnter Tag), 30.

  • Ziehender Schmerz in den Knochen des Arms, bis in die Finger ausstrahlend, 1.

  • Ziehender Schmerz im linken Arm, bis zum Handgelenk ausstrahlend, vormittags (zwölfter Tag), 30.

  • Ziehende Schmerzen von der linken Schulter bis zur Hand, zeitweise anfallsweise, wie elektrische Schläge (fünf Minuten nach einer Gabe, elfter Tag), 29.

  • Ziehender Schmerz, beginnend an der Rückfläche des linken Oberarms und sich bis in die Handfläche erstreckend, wo er zu einem Stechen wurde, abends (siebzehnter Tag), 30. [2110.]

  • Vorübergehender ziehender Schmerz in beiden Schultern und Ellenbogen vormittags (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Stechen in der Schulter und im linken Unterarm (nach acht Tagen), 1.

  • Plötzlich durchbohrendes Stechen im linken Schulter- und Ellenbogengelenk, von dort erstreckte sich der Schmerz an der Innenfläche des Unterarms entlang bis in die Finger, beim Schreiben am Nachmittag (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Stiche in der Schulter und Reißen im Arm (nach siebenundzwanzig Tagen), 1.

  • Stiche und reißender Schmerz in linker Schulter, Ellenbogen und Handgelenk, den ganzen Tag anhaltend (letzterer mit Unterbrechungen), (zweiundzwanzigster Tag), 29.

  • Reißen vom Gesicht durch die rechte Halsseite den Arm hinab bis in die Finger, 4.

  • Reißen im linken Arm, bis zum Daumen und zur Dorsalfläche des Mittelhandknochens ausstrahlend, zusammen mit einem Gefühl von Trockenheit und Hitze im Arm (nach einer Viertelstunde), 19a.

  • Reißen im linken Oberarm und Handgelenk abends (dreißigster Tag), 29.

  • Reißen in den Schulter- und Ellenbogengelenken, in Ruhe, nicht bei Bewegung, 1.

  • Reißen im linken Handgelenk und in der linken Schulter (achtundzwanzigster Tag), 29. [2120.]

  • Reißen im linken Ellenbogengelenk und in der rechten Schulter am Morgen (zweiundzwanzigster Tag), 29.

  • Reißende Schmerzen im rechten Ober- und Unterarm, den ganzen Tag anhaltend, mit kurzen Unterbrechungen (neunundzwanzigster Tag), 30.

  • Berührungsempfindlichkeit der Armmuskeln (achtundzwanzigster Tag), 30.

  • Schulter.

  • Schwellung der Achsellymphknoten, 1.

  • Achsellymphknoten stark geschwollen, 35.

  • Unwillkürliches Aufwärtszucken der einen oder anderen Schulter, 1.

  • Schmerz in den Schultern, 9d.

  • Lähmungsartiger Schmerz im Schultergelenk, sodass er den Arm nicht heben konnte, 1.

  • Rheumatische Spannung im rechten Schultergelenk, 2.

  • Ziehen in der linken Schulter abends im Bett (dreiundzwanzigster Tag), 29. [2130.]

  • Ziehen und Reißen, bald in der rechten, bald in der linken Schulter (siebter Tag), 33.

  • Schmerzhaftes Ziehen in der rechten Schulter, 19a.

  • Schmerz wie verstaucht im Schultergelenk (zweiter Tag), 29.

  • Schmerz wie von einer Verstauchung im rechten Schultergelenk (erster Tag), 33.

  • Plötzlich ein äußerst heftiger Schmerz wie verstaucht in der linken Schulter, sodass er das Pferd kaum lenken konnte; nach einer Viertelstunde verschwand der Schmerz an dieser Stelle und erschien ebenso plötzlich im rechten Schultergelenk, wo er einige Zeit anhielt, aber weniger heftig; nach einer Stunde wurde auch das linke Kniegelenk sehr schmerzhaft (ein ziehend-reißender Schmerz), (zwanzigster Tag), 29.

  • Wie geprellte, dumpf schmerzende Schmerzen in beiden Schultern, schlimmer in Ruhe, 35.

  • Stechender Druck in der linken Schulter, an einer kleinen Stelle, von vorn nach hinten, nahe am Hals, 2.

  • Stiche in der linken Schulter beim Umhergehen während des Ankleidens (vierter Tag), 9c.

  • Ständige Stiche in der Schultergegend (zweiter Tag), 16a.

  • Feine Stiche in der rechten Schulter, wiederholt nach dem Frühstück beim Schreiben (vierter Tag), 9i. [2140.]

  • Reißen in beiden Schultern (elfter Tag), 33.

  • Reißen in der rechten Schulter, vom Hals kommend, nur abends nach dem Hinlegen und nachts, 1.

  • Reißen in beiden Schultergelenken abends (fünfzehnter Tag), 29.

  • Heftiges Reißen im Schultergelenk, vom Hals kommend, tagsüber bei völliger Ruhe und nachts im Liegen, sodass sie deshalb nicht einschlafen konnte; gelindert durch Liegen auf der schmerzhaften Seite; tagsüber schlimmer, wenn die Partien kalt sind; verschwindet bei Bewegung, selbst beim Stricken oder Nähen, 1.

  • Äußerst schmerzhaftes Reißen in der linken Schulter, mit dem Gefühl, als wehe Wind darauf, am Morgen (neunzehnter Tag), 30.

  • Pochend-reißender Schmerz unter der rechten Achselhöhle, 2.

  • Reißender Schmerz in der linken Schulter, 19.

  • Gefühl wie geprellt im rechten Schultergelenk, Schulterblatt und Oberarm, 1.

  • Oberarm.

  • Zucken des linken Oberarms, 1.

  • Krampfartiges Zucken der Streckmuskeln des linken Oberarms, 22b. [2150.]

  • Muskelzuckungen in den Oberarmen, 2.

  • Schweregefühl der Oberarme (neunter Tag), 30.

  • Ziehen im linken Oberarm, 2.

  • Ziehen im linken Oberarm, das sich zu einem Reißen steigerte, später auch in der Schulter und in der Grube über dem Schlüsselbein, lange anhaltend (bald), 19a.

  • Ziehender Schmerz in beiden Oberarmen (fünfzehnter Tag), 30.

  • Ziehender Schmerz entlang der Innenfläche beider Oberarme am Morgen (elfter Tag), 30.

  • Ziehender Schmerz an der Innenfläche beider Oberarme, über die Ellenbogen hinweg entlang der Unterarme bis in die Handgelenke ausstrahlend, am Morgen (zwölfter Tag), 30.

  • Ziehender Schmerz an der Innenfläche des Oberarms eine halbe Stunde lang abends im Bett (erster Tag), 29.

  • Stiche im rechten Oberarm, bis zum Ellenbogen hinab ausstrahlend, 22a.

  • Reißen im rechten Oberarm, 2. [2160.]

  • Reißen im linken Oberarm, 19.

  • Reißen in beiden Oberarmen am Ansatz der Deltamuskeln, fast den ganzen Tag anhaltend (sechster Tag), 30.

  • Reißen in den Muskeln des Oberarms, mit eisiger Kälte der Finger (fünfter Tag), 28.

  • Ziehend-reißender Schmerz an der Innenfläche beider Oberarme (neunter Tag), 30.

  • Ellenbogen.

  • Beugung des Arms im Ellenbogen (bei einem Kind); der Arm konnte wegen der Schmerzen weder ausgestreckt noch berührt werden, 1.

  • Schmerz in den Ellenbeugen am Morgen (vierzehnter Tag), 30.

  • Ziehender Schmerz in beiden Ellenbogengelenken (siebzehnter Tag), 30.

  • Äußerst schmerzhafte Stiche und Reißen im linken Ellenbogengelenk, verschlimmert durch Strecken des Arms; auch einige Stiche und Reißen im linken Schultergelenk dann und wann abends (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Heftige Stiche im rechten Ellenbogengelenk mittags (dreizehnter Tag), 34c.

  • Vorübergehende Stiche bald im rechten, bald im linken Ellenbogengelenk; bald im rechten, bald im linken Handgelenk; ähnliche Stiche in beiden Knien (diese dauerten abwechselnd zwei Stunden), (elfter Tag), 33. [2170.]

  • Reißen im linken Ellenbogen, bis in das Handgelenk ausstrahlend, 2.

  • Reißen in der Spitze des rechten Ellenbogens, 2.

  • Reißen im Ellenbogengelenk nur bei Bewegung, 1.

  • Reißen im linken Ellenbogengelenk (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Drückendes Reißen im und am rechten Ellenbogen, 2.

  • Reißende Schmerzen im rechten Ellenbogengelenk und in der rechten Wange (nach mehreren Tagen), 22a.

  • Unterarm.

  • Gefühl, als sei der Unterarm eingeschlafen, während er beim Schreiben auf dem Tisch lag (zweiter Tag), 29.

  • Großes Schweregefühl des rechten Unterarms, sodass das Schreiben sehr schwierig war, vormittags (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Vom rechten Ellenbogen ausgehender Schmerz, bis zum kleinen Finger ausstrahlend, mit dem Gefühl, als sei der Arm geprellt (siebenundzwanzigster Tag), 30.

  • Hitzegefühl im unteren Teil des Unterarms, 1. [2180.]

  • Krämpfe im Unterarm am Nachmittag (fünfter Tag), 16a.

  • Rheumatisches Ziehen im rechten Unterarm am Morgen, 2.

  • Ein ziehender Schmerz entlang der Außenseite der linken Elle, kurz anhaltend; die Stelle danach sehr berührungsempfindlich, ohne dass irgendetwas sichtbar wäre; gegen Morgen im Bett liegend (dritter Tag), 11a.

  • Ziehender Druck im linken Unterarm, wie in der Elle (erster Tag), 19b.

  • Reißen in den Unterarmen, bis in die Hände ausstrahlend, durch Waschen, 1.

  • Reißen im linken Unterarm, fast in der Ellenbeuge, 2.

  • Reißen im Ulnarnerv, bis in die Hand ausstrahlend, 3.

  • Schmerz wie von Ulzeration im rechten Unterarm (achtundzwanzigster Tag), 30.

  • Handgelenk.

  • Schmerz wie von Verstauchung im rechten Handgelenk, 1.

  • Schmerz wie von Verstauchung im rechten Handgelenk beim Schreiben, sodass er häufig die Feder niederlegen und ausruhen muss (zwanzigster Tag), 29. [2190.]

  • Stiche im rechten Handgelenk, bis in die Fingerspitzen ausstrahlend, abends (sechsundzwanzigster Tag), 31.

  • Plötzliche Stiche im rechten Handgelenk, sodass er unfähig war zu schreiben, am Nachmittag (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Schmerz im rechten Handgelenk (bestehend aus vorübergehenden Stichen und Reißen) am Nachmittag (sechsundzwanzigster Tag), 29.

  • Reißen im linken Handgelenk um 7 Uhr abends (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Dumpfes Reißen in den Handgelenken, 1.

  • Hand.

  • Schwellung und Hitze der rechten Hand abends, 1.

  • Rote Schwellung der rechten Hand bis zu den Fingergelenken, ohne Schmerz, mehrere Tage lang, 4.

  • Unwillkürliches Zittern der Hände, 1.

  • Kraftlosigkeit der Hände; kann die Faust nicht ballen; kann kaum etwas festhalten; eine Viertelstunde lang am Morgen (fünfter Tag), 9c.

  • Die Hände schlafen morgens im Bett ein, 1. [2200.]

  • Die Hände schlafen nachts ein, 1.

  • Die Hände schlafen nach langem Sprechen ein, 1.

  • Schweregefühl der Hände abends (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Schweregefühl der Hand beim Schreiben (zweiter Tag), 29.

  • Heftiger Schmerz im Mittelhandknochen des rechten Mittelfingers, sodass er keinen Löffel halten konnte, abends (zehnter Tag), 29.

  • Brennen und Rötung der Hände, mit Brennen in den Fingern, wie nach Erfrierung, 1.

  • Krampfartige Spannung und Ziehen in der rechten Hand und Steifigkeit der Finger der linken Hand beim Halten eines Buches; mehrmals beim Schreiben, 9f.

  • Krampf in der Hand den ganzen Tag, 1.

  • Krampf und spannungsartiger Schmerz in der rechten Hand beim Halten und Aufstützen auf einen Stock, beim Gehen, 9f.

  • Ziehender Schmerz an der Dorsalfläche der linken Hand (vierter Tag), 11a. [2210.]

  • Stechen auf dem Handrücken (nach einundzwanzig Tagen), 1.

  • Heftige zuckende Stiche in der rechten Hand, 1.

  • Reißen in den Händen, gegen die Finger hin ausstrahlend, 2.

  • Reißen in der rechten Hand zwischen Daumen und Zeigefinger, 2.

  • Reißen in der rechten Hand und in beiden Mittelfingern, nur nachts und unter der Federdecke; liegen sie außerhalb, hört der Schmerz auf (nach dreizehn Tagen), 1.

  • Reißen in der rechten Handfläche unterhalb des Mittelfingers, 2.

  • Reißen in der rechten Handfläche, mit Brennen und Juckreiz der Haut unmittelbar unterhalb der Finger, 2.

  • Reißen an der Außenseite der linken Hand und im Knöchel des kleinen Fingers, gegen das Handgelenk hin ausstrahlend, 2.

  • Reißen zwischen dem rechten Handgelenk und dem Daumenknöchel, 2.

  • Finger.

  • Rötung, Entzündung und Schwellung aller Fingergelenke, 1. [2220.]

  • Rötung, Entzündung und Schwellung der Gelenke der Mittelfinger, mit einiger Schwellung der Hände, 1.

  • Entzündung und Schmerz im rechten Mittelfinger durch ein kleines Nagelgrätchen, 1.

  • Kleine wunde, schmerzhafte Stelle am rechten Zeigefinger, drei Tage anhaltend und allmählich verschwindend, 34b.

  • Frostbeule am kleinen Finger, mit Rötung und starkem Juckreiz, 1.

  • Abbiegen des Mittelfingers zur Seite, ohne Schmerz, 1.

  • Finger zu einer Zeit unwillkürlich gespreizt, zu einer anderen zur Faust geballt, 1.

  • Zucken der Finger der rechten Hand abends (siebenundzwanzigster Tag), 30.

  • Unwillkürliches Zucken der Finger im Schlaf, 2.

  • Unwillkürliches Zucken des linken Zeigefingers, 1.

  • Die beiden letzten Finger schlafen morgens beim Erwachen ein, 1. [2230.]

  • Erwachte mit dem Gefühl, als seien alle Finger von den Spitzen bis zum zweiten Gelenk eingeschlafen, mit Unfähigkeit, den geringsten Gegenstand zu ergreifen, am Morgen (elfter Tag), 30.

  • Taubheitsgefühl, Kälte und Gefühllosigkeit beider kleinen Finger am Morgen beim Erwachen; dennoch sind sie beweglich, 1.

  • Gefühllosigkeit zweier Finger am Morgen, eine halbe Stunde lang, mit blauen Nägeln (einunddreißigster Tag), 1.

  • Schmerz in den Fingerknöcheln auf Druck, ohne Rötung oder Schwellung, 4.

  • Der Mittelfinger der rechten Hand wurde heiß und schmerzhaft; eine Entzündung bildete sich um den Nagelansatz, heilte aber bald nach dem Abgang von Materie (nach sieben Tagen), 34.

  • Ziehen und Reißen in den Fingern beider Hände (einunddreißigster Tag), 34.

  • Schmerz wie von Verstauchung im ersten Gelenk des vierten Fingers beim Zurückbiegen der Hand, 1.

  • Stiche im rechten Daumen am Nachmittag, 22a.

  • Feine Stiche im rechten Daumen, 9.

  • Plötzlich Stiche wie von einer feinen Nadel im ersten Fingerglied des Mittelfingers abends (einundzwanzigster Tag), 29. [2240.]

  • Plötzliche Stiche im dritten Fingerglied des linken Zeigefingers am Morgen (zweiundzwanzigster Tag), 29.

  • Reißen in den ersten Fingergelenken der Finger der linken Hand (vierter Tag), 19a.

  • Reißen im Daumengelenk, sodass er ihn nicht beugen kann, 1.

  • Reißen in der Spitze des rechten Daumens, 2.

  • Reißen im linken Daumen, 2.

  • Reißen im linken Daumenballen, 2.

  • Reißen im rechten Mittelfinger, 2.

  • Reißen in der Spitze des rechten Mittelfingers, 2.

  • Reißen im Gelenk des rechten Mittelfingers, gegen die Spitze hin ausstrahlend, 2.

  • Reißen im ersten Gelenk des Zeige-, Mittel- und kleinen Fingers der linken Hand, fünf Minuten lang, um 7 Uhr abends (fünfundzwanzigster Tag), 31. [2250.]

  • Äußerst schmerzhaftes, anfallsweises Reißen im zweiten Gelenk des rechten Daumens abends (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Plötzlicher Schmerz in den Fingern der rechten Hand, als würden sie abgerissen, abends im Bett (zwanzigster Tag), 29.

  • Plötzlicher reißender Schmerz im linken Zeigefinger, fünf Minuten anhaltend und ebenso plötzlich im rechten Kniegelenk auftretend, um 7 Uhr abends (elfter Tag), 31.

  • Ziehend-reißender Schmerz im dritten Fingerglied des linken Zeigefingers, ein oder zwei Minuten anhaltend (zwanzigster Tag), 29.

  • Ziehend-reißende Schmerzen in den linken Fingergelenken, äußerst heftig, aber nur kurze Zeit anhaltend, abends (siebenunddreißigster Tag), 31.

  • Heftiges Stechen und Reißen in der Spitze und unter dem Nagel des linken Mittelfingers, 2.

UNTERE EXTREMITÄTEN

  • Müde und kraftlos in den Beinen, wie zerschlagen, 1.

  • Unruhe in den unteren Extremitäten im Liegen (nach neun Tagen), 1.

  • Beim Gehen scheinen die Beine gefühllos (obwohl sie warm sind), sodass der Körper in Gefahr war zu fallen, 1.

  • Das Bein schläft im Sitzen tagsüber ein (nach sechs und sieben Tagen), 1. [2260.]

  • Eigentümliches, schwer zu beschreibendes Gefühl in den unteren Extremitäten, als ob Schweiß ausbrechen wollte, was jedoch nicht geschieht, morgens (neunter Tag), 11.

  • Schweregefühl und Schwäche in den Oberschenkeln und Beinen, 9a.

  • Schmerz in der rechten Extremität, vom Hüftgelenk bis zum Fuß ausstrahlend, sodass er beim Gehen gezwungen war zu hinken (jeden vierten Tag), 1.

  • Spannungsgefühl in den Knochen der Oberschenkel und Waden, meist im Sitzen, 1.

  • Häufiger plötzlicher Schmerz wie nach einer Verstauchung im Hüft- und Kniegelenk beim Gehen, in Ruhe gelindert, ebenso plötzlich verschwindend (fünfzehnter Tag), 30.

  • Ziehend-reißende Schmerzen von den Hüften bis zu den Füßen entlang dem Verlauf der Ischiasnerven, fünfzehn Minuten anhaltend, abends im Bett (zwanzigster Tag), 29.

  • Hüfte.

  • Schmerz in den Muskeln um die Hüftgelenke bei Druck, Sitzen oder Liegen, ohne das Gehen zu verhindern, 4.

  • Schmerzen im linken Hüftgelenk bei Bewegung (sechster Tag), 28.

  • Unbestimmter Schmerz in der rechten Hüfte, verschwindend nach Gehen im Freien (vierzehnter Tag), 34d.

  • Lähmender Schmerz hinten im Hüftgelenk beim Bücken und beim Aufstehen von einem Stuhl nach dem Sitzen, 1. [2270.]

  • Spannung und Reißen in der linken Hüfte, 2.

  • Rheumatische Spannung in der linken Hüfte, 2.

  • Druck in der Gegend der linken Hüfte, 2.

  • Druck auf die Hüften, aus dem Kreuz kommend, 1.

  • Druck, Spannung in der Gegend der linken Hüfte und Lenden im Freien (vierter Tag), 9i.

  • Schmerz wie verstaucht im Gelenk des linken Oberschenkels, bei Bewegung, 1.

  • Schmerz wie verstaucht in den Hüften, bis ins Kreuz ausstrahlend, morgens beim Aufstehen, macht ihn zwei Tage lang hinkend, 1.

  • Plötzlicher Schmerz wie nach einer Verstauchung im linken Hüftgelenk beim etwas raschen Gehen über eine Anhöhe, sodass er fünf Minuten lang nicht auf den Füßen stehen konnte (fünfter Tag), 29.

  • Reißen im linken Hüftgelenk, 2.

  • Oberschenkel.

  • Unwillkürliches Auseinanderspreizen der Oberschenkel, gefolgt von ihrem Aneinanderpressen, danach mit Erektionen, 1. [2280.]

  • Ständige muskuläre Zuckungen im hinteren Teil des rechten Oberschenkels, 2.

  • Spannungsartiger Schmerz hinten am linken Oberschenkel beim Gehen abends (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Vorübergehendes Gefühl, als werde eine Schnur straff um die Außenseite des linken Oberschenkels, knapp oberhalb des Knies, gezogen, mit Schwächegefühl des linken Beins, beim Gehen im Freien nach Sonnenuntergang (fünfundsechzigster Tag), 45.

  • Krampf im rechten Oberschenkel, bis zum Knie ausstrahlend, sodass er kaum Stufen hinaufsteigen konnte, 1.

  • Ziehen im linken Oberschenkel, nachmittags (dreißigster Tag), 29.

  • Ziehen und Brennen im Oberschenkel (dreizehnter Tag), 1.

  • Ziehender Schmerz im hinteren Teil des Oberschenkels, 1.

  • Ziehend-drückender Schmerz an der Vorderseite des linken Oberschenkels, 1.

  • Zucken im Oberschenkel, 9f.

  • An der linken Seite des Oberschenkels Schmerz wie wund, danach Brennen, 1. [2290.]

  • Stechen im linken Oberschenkel beim Auftreten, 1.

  • Reißend-stechender Schmerz im linken Oberschenkel, vom Knie bis zur Hüfte ausstrahlend, sogar Lahmheit verursachend, 20.

  • Reißen ganz oben im linken Oberschenkel, 2.

  • Reißen in der Mitte des rechten Oberschenkels, 2.

  • Reißen, den linken Oberschenkel hinabziehend, meist im Sitzen, besonders bei gebeugten Knien, 1.

  • Reißen im oberen Teil des Gesäßes unterhalb der rechten Hüfte, 2.

  • Heftiges Reißen entlang des Vastus externus und internus der rechten Seite, bis zur Patella ausstrahlend, nachmittags (sechster Tag), 16a.

  • Periodischer reißender Schmerz an der Außenseite des linken Oberschenkels unmittelbar oberhalb der Patella (fünfter Tag), 11a.

  • Leicht drückendes Reißen im linken Gesäß, 2.

  • Brennend-reißender Schmerz im Oberschenkel abends; sie ist gezwungen, das Bein anzuziehen (neunter Tag), 1. [2300.]

  • Pulsierendes Reißen mit gelähmtem Gefühl in der äußeren Muskulatur des linken Oberschenkels beim Gehen (erster Tag), 1.

  • Wundheit im oberen Teil zwischen den Beinen, sodass sie kaum gehen konnte, 1.

  • Wundheit des Gesäßes (einundzwanzigster Tag); große Wundheit des Gesäßes (zweiundzwanzigster Tag); jede Bewegung, auch wenn sie nur kurze Zeit dauerte, verursachte Wundheit des Gesäßes (vierundzwanzigster und fünfundzwanzigster Tag), 34d.

  • Wundheitsgefühl an der Innenseite des linken Oberschenkels, mit etwas beißendem Juckreiz bis zu den Genitalien hin, 1.

  • Wundbrennen am Gesäß links, 2.

  • Schmerz im linken Oberschenkel wie geprellt (einunddreißigster Tag); morgens (dreißigster Tag), 30.

  • Schmerz wie nach einem Schlag am rechten Oberschenkel knapp oberhalb des Kniegelenks, durch Berührung und Bewegung verschlimmert, 1.

  • Vorübergehendes und krampfartiges Zucken im Oberschenkel, nachmittags (dritter Tag), 16a.

  • Knie.

  • Schwellung der Knie, 1.

  • Beugestellung des linken Knies; das Kind konnte es vor Schmerz nicht ausstrecken, 1. [2310.]

  • Ungewöhnliche Müdigkeit in den Knien, 1.

  • Große Unruhe in beiden Knien nachts beim Liegen im Bett (nach acht Tagen), 1.

  • Steifigkeit in den Kniekehlen, wie nach langem Gehen, morgens beim Aufstehen aus dem Bett, 1.

  • Spannung um die Knie, als sei alles zu kurz; sie kann nicht auftreten, 1.

  • Krampfartiger Schmerz in den Kniekehlen beim Sitzen mit einem Bein über dem anderen (zweiter Tag), 9i.

  • Die Knie schmerzen, als wollten sie brechen, morgens beim Aufstehen aus dem Bett und bei Bewegung, 1.

  • Ziehen in der linken Kniekehle (nach zweiundzwanzig Tagen), 1.

  • Ziehende Schmerzen in den Knien (achtzehnter Tag), 30.

  • Schmerz wie nach einer Verstauchung in den Knien (vierzehnter Tag), 30.

  • Schmerz wie verstaucht in den Kniegelenken, 3. [2320.]

  • Stiche im linken Kniegelenk beim Gehen (dreiunddreißigster Tag), 31.

  • Reißen in den Knien und Knöcheln, mit Schmerz selbst bei Berührung, 1.

  • Schmerz wie wund in den Knien und anderen Teilen der Beine, 1.

  • Feine Zuckungen in den Knien, an mehreren Abenden, 1.

  • Brennender Schmerz an der Innenseite des rechten Knies beim Gehen, scheinbar dadurch verursacht, dass etwas in der Kleidung am Bein rieb; bei der Untersuchung zeigte sich die Haut völlig normal, doch war die Stelle schon bei leichter Berührung mit der Hand schmerzhaft; während der Nacht wurde der Schmerz unerträglich, wenn das andere Bein im Liegen auf der Seite dagegen drückte; der Schlaf war unruhig, mit vielen Träumen, und am nächsten Tag zog der Schmerz die Innenseite der Wade hinab (achter Tag), 11.

  • Schmerz wie nach einer Verstauchung im linken Kniegelenk beim Gehen (siebter Tag), 29.

  • Heftiges Stechen in der Mitte der linken Patella, 20.

  • Plötzlicher stechender Schmerz im linken Kniegelenk beim Hinabgehen eines Hügels, sodass das Gehen vier oder fünf Minuten lang außerordentlich erschwert war, nachmittags (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Stiche in der Gegend der rechten Patella, abends (fünfter Tag), 16a.

  • Vorübergehende Stiche im linken Kniegelenk (sechster und einundzwanzigster Tag); abends (einundzwanzigster Tag), 29. [2330.]

  • Häufige leichte Stiche im rechten Knie, besonders beim Gehen, 34b.

  • Krampfartiges Zucken in der Gegend des Knies (fünfter Tag), 16a.

  • Unterschenkel.

  • Schwellung der Beine bis oberhalb des Knies, und große rote heiße Flecken mit brennendem Schmerz, besonders um Knie und Knöchel, sodass sie vor Schmerz und Stechen darin nicht auftreten konnte, mit häufigem Schaudern darin nachmittags und Verstopfung, 6.

  • Heftiges unwillkürliches Schütteln, zuerst des rechten, dann des linken Beins, 1.

  • Einige Zuckungen im Schlummer; die Beine werden nach vorne geschleudert, 1.

  • Zucken und zuckungsartiges Zittern in den Beinen, 1.

  • Viel Unruhe in den Beinen abends; ist häufig gezwungen, sie zu bewegen, 1.

  • Große Unruhe in den Beinen vor dem Einschlafen abends; im Bett geringer, 1.

  • Einschlafen des linken Beins und Fußes im Sitzen (fünfter Tag), 9c.

  • Großes Schweregefühl in den Unterschenkeln, mit Unruhe darin, 1. [2340.]

  • Gefühl, als seien die Unterschenkel sehr geschwollen und schwer, 1.

  • Gefühl, als ob der Unterschenkel fest eingeschnürt wäre, 1.

  • Krampfartiger Schmerz in der linken Achillessehne beim Aufstehen und Gehen (nach zwei Stunden), 9h.

  • Krampfartige Kontraktion und müder Schmerz in den Muskeln beim Drücken auf die Beuger des Unterschenkels (zweiter Tag), 9i.

  • Krampf in den Unterschenkeln (vierter Tag), 9c.

  • Krampf im rechten Bein (achtundzwanzigster Tag), 29.

  • Krampf an der Rückseite des rechten Beins, mit dem Gefühl beim Erwachen, als seien die Sehnen zu kurz, besonders akut beim Bergaufgehen; nachmittags (sechsundzwanzigster Tag), 29.

  • Krampf in den Waden, verschlimmert durch Gehen oder Strecken der Füße; gelindert durch Ruhe (zwanzigster Tag), 29.

  • Krampf in der linken Wade im Sitzen, 1.

  • Krampf in den Waden nachts, mit Schreien, und sogar tagsüber beim Sitzen mit gebeugten Knien, 1. [2350.]

  • Ziehen in den Beinen von den Knöcheln bis zu den Knien, um 5 oder 6 Uhr nachmittags, etwa zwei Stunden anhaltend, 1.

  • Ziehen in den Unterschenkeln nachts, 1.

  • Ziehen im rechten Unterschenkel abends; zeitweise auch Zuckungen, 1.

  • Ziehen im rechten Bein beim Fahren im Wagen (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Ziehen und Reißen im linken Unterschenkel (nach neunzig Tagen), 1.

  • Rheumatisches Ziehen im linken Unterschenkel nachts beim Erwachen, 2.

  • Reißen im linken Bein nachts, 1.

  • Reißen im linken Bein unterhalb der Wade, 1.

  • Reißen im Unterschenkel und in den Zehen, 4.

  • Reißen im linken Schienbein, 1. [2360.]

  • Vor Mitternacht heftiges Reißen, vom Knie durch die Wade bis in den Fuß ausstrahlend, sodass sie nicht schlafen konnte und gezwungen war aufzustehen, 1.

  • Stechend-reißender Schmerz im Unterschenkel unterhalb des Knies und gleichzeitig im Oberschenkel, 2.

  • Scharf zuckend-reißender Schmerz im unteren Teil des Schienbeins, abends im Bett, 2.

  • Heftiges krampfartiges zuckend-reißendes Schmerzgefühl im linken Unterschenkel, 2.

  • Schmerz in den Knochen des Unterschenkels an der Schienbeinseite bei Berührung (dreizehnter Tag), 1.

  • Häufiger zuckender Schmerz im Unterschenkel unterhalb des Knies, 1.

  • Knöchel.

  • Schwellung der Knöchel (nach sechs Tagen), 1.

  • Steifigkeitsgefühl im linken Knöchel (nach vier Tagen), 1.

  • Spannung um die Knöchel (nach einigen Tagen), 1.

  • Schmerz wie nach einer Verstauchung im rechten Knöchel, 1. [2370.]

  • Schmerz wie ausgerenkt im äußeren Knöchel, selbst in Ruhe, 1.

  • Plötzlicher stechender Schmerz im rechten äußeren Knöchel, um 3 Uhr nachmittags (achter Tag), 31.

  • Stiche in den Knöcheln wie verstaucht (beim Gehen), 9a.

  • Reißen und ziehende Schmerzen im linken Knöchel, um 5 Uhr nachmittags (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Fuß.

  • Müdigkeit der Füße gegen 4 Uhr nachmittags, sodass er alle Kräfte aufwenden musste, um weiterzukommen; beim Stehen gaben die Füße nach (zwanzigster Tag), 29.

  • Große Schwäche und Müdigkeit der Füße morgens (neunzehnter Tag), 29.

  • Schwellung der Füße, selbst während der Menstruation, 1.

  • Schwellung der Füße während der Menstruation, 1.

  • Schwellung der Füße, mit Stichen in den Knöcheln, meist beim Gehen, 1.

  • Schwellung des linken Fußes, mit Stichen in den Zehen beim Auftreten, 1. [2380.]

  • Schwellung an den Rändern der Füße, die beim Gehen schmerzen, 1.

  • Große Schwellung des rechten Fußes (erste Tage), 1.

  • Schwäche der Füße nachmittags (achtzehnter Tag), 31.

  • Schwäche und Müdigkeit der Füße (dritter Tag), 33.

  • Schwäche und Müdigkeit der Füße, mehrere Tage lang (nach zwölf Tagen), 33.

  • Große Schwäche der Füße nach dem Erwachen am Morgen, mit Unlust aufzustehen (fünfunddreißigster Tag), 31.

  • Große Schwäche der Füße nachmittags, mit Neigung zum Schlaf (dreiunddreißigster Tag), 31.

  • Große Schwäche und Müdigkeit der Füße (zweiundzwanzigster und neunundzwanzigster Tag), 31.

  • Große Schwäche und Schweregefühl der Füße beim Gehen, nachmittags (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Taubheitsgefühl und Einschlafen beider Füße bis hinauf zu den Waden, nachts, 1. [2390.]

  • Einschlafen der Füße; Kriebeln, 9a.

  • Ihre Füße fühlten sich wie tot oder eingeschlafen an, 35.

  • Schweregefühl der Füße (einunddreißigster Tag), 30.

  • Schweregefühl und Müdigkeit der Füße (siebenundzwanzigster Tag), 30.

  • Schweregefühl und Schwäche der Füße (zweiunddreißigster Tag), 30.

  • Schweregefühl der Füße, Spannung in den Fußsohlen, Hitze in der rechten Sohle; nachmittags im Sitzen (dritter Tag), 9i.

  • Großes Schweregefühl in den Füßen (nach sechs Tagen), 1.

  • Großes Schweregefühl und Schwäche der Füße (zweiunddreißigster Tag), 30.

  • Übermäßiges Schweregefühl und Schwäche der Füße, sodass sie ihn kaum tragen konnten (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Bemerkenswerte Müdigkeit der Füße beim Hinaufgehen einer Treppe (zweiter Tag), 29. [2400.]

  • Brennen in den Füßen, 20; (achtundzwanzigster Tag), 1.

  • Brennende Spannung auf dem Fußrücken nahe der großen Zehe, 2.

  • Krampf in den Füßen, mehrere Nächte lang, 1.

  • Ziehen im Fuß unterhalb des Knöchels, mit Hitze, 1.

  • Heftiger ziehender Schmerz in der Ferse, abends im Bett, 1.

  • Druck im Fuß (der früher erkrankt gewesen war), als ob es von neuem ausbrechen wollte (nach neun Tagen), 1.

  • Stiche in den Füßen beim Gehen im Freien, 4.

  • Schwellung der Fußrücken (erste Tage), 1.

  • Stiche im Fußrücken (nach zwanzig Tagen), 1.

  • Wundschmerzhafte Verhärtungen der Ferse, 1. [2410.]

  • Einschlafgefühl in der linken Ferse, 1.

  • Schmerz im Ballen des rechten Fußes beim Beginn des Gehens, 1.

  • Brennen in den Fußsohlen, abends (siebter Tag), 28.

  • Brennen in den Fußsohlen nachts, 1.

  • Nadelstiche im Ballen des Fußes beim Auftreten und beim Daraufdrücken, 1.

  • Nadelstiche in beiden Fersen, 1.

  • Heftige schneidende Stiche in der linken Seite der Ferse, 2.

  • Reißen nahe der Ferse (sechster Tag), 1.

  • Reißen in den Fersen und Fußballen (zwölfter Tag), 1.

  • Reißen unter der linken Ferse, 2. [2420.]

  • Schmerz wie bei Eiterung in den Fußsohlen beim Auftreten und im Sitzen, mit Brennen, 1.

  • Schmerz wie bei Eiterung im Ballen des rechten Fußes, 1.

  • Schmerz in der Ferse, wie von einem kleinen Stein darunter, beim Auftreten, 1.

  • Wundbrennen in der Ferse, 1.

  • Zehen.

  • Die Zehen werden unwillkürlich ausgestreckt und dann wieder zusammengezogen, 1.

  • Hühneraugen treten auf (nach vierzehn Tagen), 1.

  • Gefühl, als seien die Zehen eingeschlafen, mit Gefühllosigkeit derselben, morgens (neunzehnter Tag), 30.

  • Empfindung, als seien die rechten Zehen tot, mit Ameisenlaufen beim Gehen (vier Stunden anhaltend), (zweiunddreißigster Tag), 30.

  • Schmerz in der rechten großen Zehe um 6 Uhr morgens (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Schmerz in den Hühneraugen (vierter Tag), 34d. [2430.]

  • Schmerz in einem Hühnerauge am rechten Fuß, 20.

  • Schmerz wie bei einer Entzündung im Nagel der großen Zehe, 3.

  • Ziehender Schmerz in den Zehen des rechten Fußes zeitweise in Ruhe, bei Bewegung verschwindend (dritter Tag), 11b.

  • Druck im Ballen der großen Zehe, 3.

  • Plötzlicher Schmerz wie nach einer Verstauchung in der rechten großen Zehe, sodass das Auftreten schwierig war (einundzwanzigster und dreißigster Tag), 29.

  • Plötzlicher stechender Schmerz in der linken großen Zehe und bald darauf Reißen in den Fingern der linken Hand, was sie zum Weinen brachte, um 6 Uhr nachmittags (zwanzigster Tag), 31.

  • Plötzlich äußerst heftiger stechender Schmerz in der linken großen Zehe, anfallsweise, als ob sie abgerissen würde, fünf Minuten anhaltend, beim Umhergehen im Zimmer um 11 Uhr vormittags (neunter Tag), 29.

  • Plötzlicher reißend-stechender Schmerz im zweiten Gelenk der rechten großen Zehe, abends beim Hinuntergehen (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Stiche in der großen Zehe und danach in der Sohle, 4.

  • Stiche in der rechten großen Zehe, abends, 1. [2440.]

  • Stiche in der rechten kleinen Zehe, die rot aussieht und wie erfroren, meist morgens, 1.

  • Stiche in den Hühneraugen (nach dreizehn Tagen), 1.

  • Stiche mit wundem Gefühl in den Hühneraugen, 1.

  • Reißen in den drei ersten Zehen des rechten Fußes, 2.

  • Reißen und Ziehen in einem Hühnerauge an der kleinen Zehe, das auch bei Berührung schmerzt, 4.

  • Heftiger reißender Schmerz im zweiten Gelenk der großen Zehe, fünf Minuten anhaltend; nach weiteren fünf Minuten reißender Schmerz im rechten Kniegelenk; nachmittags (siebzehnter Tag), 29.

  • Schmerz wie wund und Gefühl wie aufgerieben im Ballen der großen Zehe beim Gehen, 1.

  • Wundbrennendes Gefühl in den Zehen, mit dem Gefühl, als ob Sand um sie wäre, 1.

  • Brennend-stechendes Wundheitsgefühl in den Zehen, 1.

  • Wundbrennender Schmerz zwischen den Zehen (nach achtundzwanzig Tagen), 1.

ALLGEMEINE SYMPTOME

  • Objektiv. [2450.]

  • Abmagerung während der Arzneimittelprüfung, 28.

  • Große Abmagerung, 1. [Wogegen Graphites nützlich war. -Hahnemann.]

  • Wenn die Füße kalt werden, verdicken und verhärten sich die Drüsen, 7.

  • Es scheint eine günstige Wirkung auf die Erweichung und Verkrümmung der Knochen zu haben, 1.

  • Zittern ohne Gefühl von Kälte, nachmittags, 1.

  • Anfall von Zittern, abends im Bett, 1.

  • Unwillkürliches Zucken, bald hier, bald dort, sie sehr angreifend, 1.

  • Unwillkürliche Streckung und Kontraktion der Muskeln in verschiedenen Körperteilen, ohne Schmerz und bei völligem Bewusstsein, anfallsweise, regelmäßig alle sieben Tage über acht Wochen wiederkehrend, 8.

  • Unwillkürliches Drehen und Winden des ganzen Körpers, weshalb er nach Luft schnappte und das Gesicht rot und heiß wurde, 1.

  • Epileptischer Anfall mit Schreien und Schaum vor dem Mund; er schlug im Zustand der Bewusstlosigkeit mit Armen und Beinen um sich; dann meinte er, er müsse sterben, und klagte über große Angst am Herzen (nach neununddreißig Tagen), 1. [2460.]

  • Epileptischer Anfall; der linke Arm war einige Minuten lang nach hinten gebeugt und die Finger geballt; dann wurde er bewusstlos, riss und schlug mit Armen und Beinen um sich; schrie heftig und schäumte aus dem Mund, eine Viertelstunde lang; dann lag er regungslos wie tot; dann begann er törichte Laute hervorzubringen, 1.

  • Epileptischer Anfall; sichtbares Zucken der Muskeln des ganzen rechten Beines, sich bis zur Magengrube erstreckend, und er begann bewusstlos aufzuschreien; Umsichschlagen mit Armen und Beinen, mit Schaum vor dem Mund, eine Viertelstunde lang; dann lag er eine halbe Stunde regungslos, und nachdem man ihm kaltes Wasser in den Mund gegossen hatte, stieß er es aus und kam wieder zum Bewusstsein, 1.

  • Erschlaffung mit nervöser Reizbarkeit, 1.

  • Großes Verlangen, sich hinzulegen, mit Schmerz in der Stirn (achter Tag), 34d.

  • Müdigkeit, 20; besonders morgens, 1.*

  • Besondere Müdigkeit beim Treppensteigen, wenn die Knochen der unteren Extremitäten schmerzen (nach elf Tagen), 1.

  • Müdigkeit und Erschöpfung beim Gehen, so dass er fürchtete, sein Ziel nicht erreichen zu können, um 5 Uhr nachmittags (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Zu Zeiten plötzliche Müdigkeit in allen Extremitäten, mit Verdrießlichkeit, 1.

  • Große Müdigkeit des Körpers (siebenter Tag), 24.

  • Große Müdigkeit nachmittags und abends (erster Tag), 19c. [2470.]

  • Große Müdigkeit nach dem Stuhl, 1.

  • Große Müdigkeit und Mattigkeit, morgens (sechsundzwanzigster Tag), 31.

  • Große Müdigkeit und ein Gefühl wie geprellt, vorwiegend in den Oberschenkeln, vom Kreuz ausgehend, beim Sitzen oder Gehen (siebenter Tag), 29.

  • Müde (elfter Tag), 29.

  • Müde und schwer, morgens beim Aufstehen (nach achtundvierzig Stunden), 1.

  • Schon durch geringe Anstrengung sehr müde und in keiner ruhigen Lage erfrischt, 1.

  • Schwäche (achtzehnter Tag), 31.

  • Schwäche morgens; der Kopf schwer, schwindelig, mit Schmerz im Nacken, 9d.

  • Schwäche morgens beim Erwachen; Neigung, die Füße anzuziehen (vierter Tag), 9i.

  • Schwäche mit Zittern der Hände, nachmittags, 3. [2480.]

  • Auf den Koitus folgt Schwäche, die den ganzen folgenden Tag anhält (nach achtundvierzig Stunden), 1.

  • Schwäche und Schläfrigkeit nach dem Mittagessen (vierter Tag), 24.

  • Schwäche nach jeder Anstrengung (zwanzigster Tag), 34d.*

  • Schwäche beim Umhergehen; Torkeln, wenn er sich nicht festhielt (zweiter Tag), 9c.

  • Schwäche, so dass sie ständig gezwungen war zu ruhen; dabei lebhafte Stimmung, 1.

  • (Schwach, mit Schweregefühl des Kopfes, vom Studieren), 9h.

  • Schwäche und Müdigkeit des ganzen Körpers (vierzigster Tag), 31.

  • Schwäche und Mattigkeit (sechsunddreißigster Tag), 31.

  • Plötzliche Schwäche und Erschöpfung, nachmittags (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Plötzliche Schwäche beim Sitzen, 1. [2490.]

  • Häufige Anfälle von Schwäche, so dass sie die Hände sinken lassen musste, 1.

  • Während sie sonst sehr an Arbeit gewöhnt war, musste sie sich jetzt wegen Schwäche mehrmals täglich hinlegen (nach sechzehn Tagen), 1.

  • Große Schwäche (zweiter Tag), 33; (zweiter und dritter Tag), 26; (elfter Tag), 34d, usw.*

  • Große Schwäche, besonders der Extremitäten, 1.

  • Große allgemeine Schwäche, so dass sie meinte, zusammensinken zu müssen (fünfter Tag), 25.

  • Große Schwäche des ganzen Körpers (sechster Tag), 28; (elfter Tag), 30.

  • Erwachte mit großer Schwäche (siebenunddreißigster Tag), 31.

  • Große Schwäche und Schläfrigkeit, abends (zwölfter Tag), 30.

  • Große Schwäche während der Menstruation, 1.

  • Große Schwäche des ganzen Körpers nach geringer Anstrengung, 9d. [2500.]

  • Große Schwäche beim Gehen (achter Tag), 34d.

  • Große Schwäche bei einem langen Spaziergang (sechsundzwanzigster Tag), 29.

  • Große Schwäche und Mattigkeit, so dass Gehen schwerfiel, am Vormittag (fünfundzwanzigster Tag), 29.

  • Große Schwäche und Mattigkeit mit unaufhörlichem Gähnen, um 9.30 Uhr abends (neunundzwanzigster Tag), 30.

  • Außerordentliche Schwäche und Müdigkeit des ganzen Körpers, besonders der Hände und Füße (zwanzigster Tag), 29.

  • Übermäßige Schwäche des Körpers, so dass sie gezwungen war zu Bett zu gehen (unter entschiedener Weigerung, noch mehr von dem Arzneimittel zu nehmen), (achter Tag), 27.

  • Während er im Bett lag (abends vor dem Einschlafen), den ganzen Körper überwältigende Schwäche, als müsse er zusammensinken und vergehen, 1.

  • Große überwältigende Schwäche und Mattigkeit, mit Schweregefühl und Zittern der Extremitäten, besonders der Hände (fünfter Tag), 27.

  • Die Schwäche nimmt während der Ruhe zu, 1.

  • Schwach und träge nachmittags nach einem Glas Wein, 9b. [2510.]

  • Schwach und erregt am Abend; er kann lange nicht einschlafen (dritter Tag), 9c.

  • So schwach, dass sie kaum sprechen konnte (siebenter Tag), 28.

  • Erschöpfung nach einem langen Spaziergang (elfter Tag), 33.

  • Erschöpfung nach einem langsamen Spaziergang, 1.

  • Große Erschöpfung, so dass sie im Bett blieb (dreißigster Tag), 31.

  • Vollständige Erschöpfung; Herabhängen des Unterkiefers; langsame Atmung durch den Mund; verschleierter, halb geöffneter Blick der Augen, 3.

  • Psychische und körperliche Erschöpfung (zwanzigster Tag), 29.

  • Große psychische und körperliche Erschöpfung, abends (zwanzigster Tag), 29.

  • Morgens nach einer Pollution erschöpft; mit Zittern, 1.

  • (Abends von vielen Geschäften erschöpft), 9h. [2520.]

  • So erschöpft, dass sie gezwungen war, zu Bett zu gehen (achter Tag), 28.

  • Mattigkeit (sechster Tag), 24.

  • Allgemeine Mattigkeit morgens (fünfter Tag), 29.

  • Große Mattigkeit (zehnter und zweiundzwanzigster Tag), 34d; (neunter und achtzehnter Tag), 30.

  • Große Mattigkeit und Müdigkeit des ganzen Körpers (dritter Tag), 28.

  • Große Mattigkeit, Schweregefühl und Schwäche der Extremitäten, so dass er sich scheute zu reiten und seine Geschäfte lieber zu Fuß besorgen wollte (siebzehnter Tag), 29.

  • Große Mattigkeit, so dass er ständig gezwungen war, im Bett zu liegen (einundzwanzigster Tag), 34d.

  • Nach einem Ärger wurde sie ganz matt, mit Herzklopfen und Zittern, den ganzen Vormittag lang (nach vierzehn Tagen), 1.

  • Plötzliches Sinken der Kräfte, wie Ohnmacht; sie musste sich festhalten, mit Verschwommensehen, eine halbe Stunde lang anhaltend, 1.

  • Ohnmachtsgefühl zu einer bestimmten täglichen Stunde, meist abends, 1. [2530.]

  • Anfall von Ohnmachtsgefühl im Liegen, mit Schwinden der Sinne und Schwarzwerden vor den Augen; ohne Verlangen, den Zustand durch Umhergehen zu erleichtern (erster Tag), 3.

  • Eine Art Ohnmacht beim Stehen (in der Kirche) während der Menstruation; sie sieht und hört nichts, mit einem Gefühl großer innerer Hitze, besonders im Kopf, großer Blässe des Gesichts; sie ist gezwungen, sich sofort zu setzen; bleibt den ganzen Abend stumpf und hat am nächsten Tag weiter Verwirrung des Kopfes (nach drei Tagen), 1.

  • Sie fiel plötzlich zu Boden, ohne Schwindel, 1.

  • Große Erregung im ganzen Körper (zweiter Tag), 13a.

  • Innere Unruhe (nach vierundzwanzig Stunden), 1.

  • Sie erwacht mehrere Morgen mit Unruhe und Angst, 1.

  • Verlangen, sich zu bewegen, 1.

  • Wenn die Schmerzen am heftigsten sind, ist sie gezwungen umherzugehen und zu weinen und kann ihretwegen nicht ruhig bleiben, 1.

  • Subjektiv.

  • Gefühl von Unruhe am Abend (dreißigster Tag), 29.

  • Innere Unruhe, als müsse sie mit Händen und Füßen um sich schlagen, und ein Gefühl von Ohnmacht (mit Kopfschmerz), 1. [2540.]

  • Unangenehmes Gefühl von Unruhe im Körper beim Sitzen, das ihm nicht erlaubt weiterzuschreiben; er ist gezwungen aufzuspringen und tief Luft zu holen; die Brust fühlt sich beklommen an, 3.

  • Große Unruhe im Blut, abends, bis zu einem Gefühl von Zittern steigernd, 1.

  • Empfindlichkeit gegen kalte Luft beim morgendlichen Aufstehen (vierter Tag), 9c.

  • Empfindlichkeit gegen kühle Luft; während die obere Körperhälfte ganz warm und der Kopf heiß war, bestand Frösteln in den unteren Extremitäten schon beim geringsten Lüften der Decken; abends im Bett (zweiter Tag), 9i.

  • Empfindlichkeit der Haut gegen jede Temperaturveränderung, besonders gegen kühle Luft, Zugluft und Abendluft; leicht läuft ein Frösteln über den ganzen Körper (sechster Tag), 9c.

  • Empfindlich gegen die kühle Luft, fast fieberhaft (nach sechs Tagen), 1.

  • Sehr empfindlich gegen die kalte Luft im Freien; sie empfindet die Kälte sehr stark, 1.

  • Große Neigung, sich zu verkühlen, 1.

  • Eine ungewöhnliche Neigung, sich zu verkühlen, die ich vorher nicht bemerkt hatte, 10a. [Zwei Wochen nach der letzten Gabe der 30. Verdünnung.]

  • Starke Abneigung gegen das Freie, 1. [2550.]

  • Die ganze rechte Körperseite ist morgens beim Erwachen aus einem schweren, traumreichen Schlaf eine halbe Stunde lang wie eingeschlafen, 1.

  • Wenig Müdigkeit, abends im Bett; er erwacht auch morgens sehr früh, 1.

  • Verlangen, ins Freie zu gehen, 1.

  • Abneigung, im Haus festgehalten zu werden, 1.

  • Er ist unlustig zur Arbeit; ist verdrießlich, und von Zeit zu Zeit steigt Hitze ins Gesicht, 1.

  • Sehr zur Ruhe geneigt, ohne Müdigkeit, 1.

  • Ungewöhnliches Hinauszögern des Aufstehens; beim Aufsitzen Neigung, sich wegen Schwäche mehrmals wieder hinzulegen (zweiter Morgen), 9c.

  • Große Abneigung gegen das Aufstehen, obwohl völlig wach; bleibt entgegen seiner Gewohnheit lange liegen (vierter Tag), 9i.

  • Sowohl Gehen als auch sitzendes Schreiben war ihr sehr lästig; dabei geriet sie leicht in starken Schweiß, 1.

  • Teilnahmslos und träge (achtzehnter Tag), 34c. [2560.]

  • Erwachte mit einem Gefühl von Schwäche und Kraftverlust (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Wogen durch den ganzen Körper nach dem Essen, 1.

  • Unbehagen im ganzen Körper, 1.

  • Allgemeines Unbehagen am Abend, 9h.

  • Äußerstes allgemeines Unbehagen am Vormittag (fünfundzwanzigster Tag), 29.

  • Er kann sich nachts in keiner Lage bequem machen, was ihn sogar bis zum Weinen verdrießt, 1.

  • Allgemein krank und abgemagert (achter Tag), 27.

  • Allgemein krank; kann nicht studieren und ist unlustig zu denken, mit großer Verdrießlichkeit und Zerstreutheit (zwanzigster Tag), 29.

  • Ständig krank, mit übler Laune (zweiter bis vierter Tag), 31.

  • Ständig krank und müde, mit raschem Puls, nach dem Essen; sie ist sehr müde (nach zehn Tagen), 1. [2570.]

  • Krankheitsgefühl und Frösteln den ganzen Tag vor der Menstruation, 1.

  • Fühlt sich morgens nach einer schlaflosen Nacht krank, 1.

  • Fühlte sich morgens sehr krank und war wegen Schwäche unlustig aufzustehen (elfter Tag), 33.

  • Gefühl wie nach einer Nacht des Ausschweifens, morgens (siebzehnter Tag), 29.

  • Gefühl, als ob der Kreislauf stillstände, 1.

  • Ein Gefühl in den Knochen, als wäre kein Mark in ihnen, 1.

  • Nachts schlaflos wegen Zitterns und eines Gefühls, als schwanke alles im Körper hin und her, 1.

  • Gefühl, als sei das Fleisch von den Knochen locker (dreißigster Tag), 39.

  • Steifigkeit aller Muskeln im oberen Teil des Körpers und des Rumpfes; er kann vor Schmerz nicht aufstehen, 1.

  • Steifigkeit in den Extremitäten und im Kreuz; hörbares Krachen in den Gelenken beim Beugen, 1. [2580.]

  • Wütende Schmerzen in früher verletzten Teilen (dritter Tag), 34d.

  • Anhaltende wandernde Schmerzen (reißend und stechend), abwechselnd in der rechten und linken Schulter, in beiden Ellenbogen und Handgelenken, Fingern, im linken Knie, in der rechten Großzehe, in der rechten und linken Brustseite (an jeder Stelle stets nur wenige Minuten anhaltend), abends (vierundzwanzigster Tag), 29.

  • Mehr oder weniger heftige rheumatische Schmerzen im Kopf (besonders in den Kiefern, gegen die Ohren ausstrahlend) und in den Extremitäten, besonders in der linken Hand, im rechten Vorderarm und im linken Bein, 22a.

  • Schmerz hier und da im Rumpf, als würden verschiedene Muskeln krampfartig zusammengezogen und dann wieder ausgedehnt, 1.

  • Kneifende Schmerzen hier und da im Körper, 1.

  • Ziehen, bald zwischen den Schulterblättern, bald in der rechten Extremität, bald in der Brust, 1.

  • Krampfartiges Zucken unterhalb der Magengrube und am rechten Oberschenkel (zweiter, dritter und vierter Tag), 22a.

  • Stechen hier und da im Körper, 1.

  • Stechende Schmerzen oberhalb der Magengrube, im Brustbein und in den Deltamuskeln (sechster Tag), 28.

  • Vorübergehende stechende Schmerzen über den ganzen Körper, 20. [2590.]

  • Stiche in verschiedenen Körperteilen, 20. [Diese stechenden Schmerzen kehrten gewöhnlich unmittelbar nach einer neuen Gabe und dann wieder nach mehreren Tagen zurück.]

  • Stiche, bald in der Präkordialgegend, bald im linken Ellenbogen, bald im Bauch, innerhalb einer Viertelstunde (siebzehnter Tag), 34c.

  • Reißen hier und da im (ame) Kopf und danach in anderen Körperteilen, 2.

  • Häufige Stiche im Kopf und in beiden Oberarmen, bald an einer Stelle, bald an einer anderen, mit Kälte der Finger beider Hände (siebenter Tag), 28.

  • Vorübergehende Stiche im linken Knöchel, in den Zehen, beiden Ellenbogen und im Nacken, abends im Bett (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Heftige Stiche im Thorax und in der umbilikalen Gegend, den Atem nehmend (zehnter Tag), 1.

  • Rheumatische reißende Stiche zuweilen im rechten Ohr und in der Schläfe, ebenso Ziehen in der rechten Schulter (möglicherweise durch plötzlichen Wetterwechsel verursacht), 10f.

  • Zuckende Stiche, sich vom Hals bis zum rechten Fuß erstreckend (nach zwei Stunden), 1.

  • Vorübergehendes Reißen hier und da, 3. [2600.]

  • Heftig reißender Schmerz im zweiten Gelenk des rechten Daumens, plötzlich in die linke Schulter springend, dann in den linken Ellenbogen, dann wieder in den rechten Daumen, das linke Knie, die linke Brust in der Gegend der sechsten Rippe (alle diese Stellen wurden im Verlauf einer Viertelstunde nacheinander und plötzlich befallen; die linke Schulter und der Ellenbogen sowie die rechte Hand schmerzten weiter bis 9 Uhr abends), abends (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Alle weichen Teile des Körpers sind bei Berührung und Druck schmerzhaft, 1.

  • Schmerz wie geprellt am ganzen Körper, morgens (vierzehnter Tag), 30.

  • Gefühl wie geprellt am ganzen Körper, besonders abends, 1.

  • Schmerz wie geprellt am ganzen Körper, abends (siebzehnter Tag), 30.

  • Die Füße und das Kreuz fühlten sich wie geprellt an (fünfter Tag), 29.

  • Alles, worauf sie sitzt oder liegt, scheint zu hart, 1.

  • Klopfen durch den ganzen Körper nach einer Mahlzeit, 3.

  • Morgens sehr müde, krank und schwindelig, mit Frösteln und Übelkeit sowie Kolik im Bauch; während des Vormittags zweimal Diarrhö, nachmittags Frösteln, Frösteln mit Zittern, besonders über Rücken, Bauch und Oberschenkel, mit Kopfbeschwerden; konnte im Bett kaum warm werden; der Schmerz dauerte über den ganzen Bauch an; die Hernie war schmerzhaft und gespannt, wenn sie hervortrat und bei Berührung; häufiges Gähnen; im Liegen Schmerz wie geschlagen im Nacken, in den Schultern und Extremitäten; kaum fähig aufzustehen; nach dem Zubettgehen etwas Schlaf, und nach erneutem Aufstehen wieder Frösteln mit Hitze im Kopf, Abgang von Blähungen; und nach einem Glas Wein wieder Diarrhö, 9h.

  • Das Kind war sehr schwach und konnte den Kopf nicht aufrecht halten; konnte nur unter großem Weinen, Furcht und Zittern auf den Füßen stehen und wollte getragen werden; die Muskeln schienen schlaff und erschlafft; sehr übel gelaunt, die geringste Beunruhigung verursachte Weinen und Schluchzen; die Nacht sehr unruhig; das Kind atmete rasch, sprach im Schlaf und fuhr häufig erschrocken auf (vierte Nacht); die Schwäche war schlimmer, so dass es nicht mehr aufsitzen konnte, sondern beim Versuch dazu zusammensank, schrie, wenn jemand seine Oberschenkel berührte, und war auffallend abgemagert (fünfter Tag), 26.

  • Schien sich während der Nacht verkühlt zu haben und erwachte morgens mit heftigem Schnupfen; nach einer Stunde Schmerz in den Stirnhöhlen, etwas Schwindel, ein Gefühl von Fülle in der Brust; Hände und Füße kalt und schweißig; ein Gefühl in der Achillessehne, als habe er am vorherigen Tag einen langen Spaziergang gemacht; nach einer halben Stunde Spannung in den Tonsillen, sich in wenigen Minuten auf die Ohrspeicheldrüsen und den Unterkiefer erstreckend; dabei hörte die Absonderung in der Nase auf, und die Schleimhaut schien mit trockenem Schleim bedeckt; der Schnupfen ging drei Stunden nach Einnahme einer morgendlichen Gabe zurück, und die Symptome verschwanden allmählich mit Ausnahme des Schwindels; am selben Tag nahm er ein Pulver der 1. Trit. ein, ohne irgendeine besondere Veränderung zu bemerken; in der folgenden Nacht trat ein ähnlicher Anfall auf, und ich litt wieder an heftigem Schnupfen; am nächsten Morgen dauerte der Schnupfen fort, mit blutiger Absonderung aus der Nase; nach zwei Stunden verspürte ich einen ziehenden Schmerz im Tensor fasciae latae (tensor vaginae femoris) des rechten Oberschenkels, der am Darmbeinkamm am heftigsten war und eine Viertelstunde dauerte, gefolgt von Spannung im fünften und sechsten Brustwirbel; gegen Mittag verspürte ich beim Gehen einen krampfartigen Schmerz knapp oberhalb des inneren Knöchels, fünf Minuten anhaltend; abends ein Prickeln in der Unterlippe; der Schnupfen nahm im Verlauf des Tages zu und erfasste am nächsten Tag die Oberlippe, Bronchien und Eustachischen Röhren, so dass ich Schmerzen in den Ohren verspürte; die Absonderung von Ohrenschmalz war vermehrt; am siebten Nachmittag heftiger Kopfschmerz mit vollem hartem Puls; der Schnupfen verschwand an jenem Abend beim Tanzen, 18. [2610.]

  • Alle Schmerzen traten plötzlich auf, dauerten vier oder fünf Minuten und verschwanden dann ebenso plötzlich (dreiundzwanzigster und andere Tage), 29.

  • Nachts wird Liegen unerträglich, er ist gezwungen aufzustehen, 1.

  • *Ihre Symptome sind um 4 Uhr nachmittags verschlimmert; um 8 Uhr abends fühlt sie sich besser, aber schwach, 1.

  • Sie fühlt die Schwäche am meisten während der Ruhe, 1.

HAUT

  • Ausschläge, trocken.

  • Entzündung einer Kratzwunde am Finger, 1.

  • Juckende „Leberflecken“, 3.

  • Urtikaria besteht fort (dreiundzwanzigster Tag), 3. (Seit den letzten acht Tagen sind das Jucken und Beißen am Skrotum, besonders durch Wärme bis zur Unerträglichkeit verschlimmert, mit erysipelatöser Entzündung der Haut, die viele Monate angehalten hatte, vollständig verschwunden), (neunundzwanzigster Tag), 29.

  • Rote Flecken wie Flohstiche, die kommen und gehen, an den Unterschenkeln, 1.

  • Große rote Flecken an den Unterschenkeln, die weder schmerzen noch jucken, 1. [2620.]

  • Große leuchtend rote Flecken am Oberbauch, an der Magengrube und an den Gelenken der Extremitäten, mit Juckreiz und Brennen, 2.

  • Mehrere braune Flecken in der Haut an den Innenseiten beider Oberschenkel, nahe dem Skrotum, vom Inguinalkanal nach hinten bis zum Perineum sich erstreckend (entlang der Beuge der Oberschenkel), (siebenter Tag); Flecken stark entzündet mit heftig brennendem Schmerz, sodass Gehen sehr schmerzhaft war (achter Tag); Flecken feuerrot, geschwollen mit großem brennendem Schmerz, besonders bei Berührung und beim Gehen (neunter Tag); dies dauerte zwei Tage und verschwand allmählich, 24.

  • Mehr Sommersprossen auf der linken Seite des Gesichts und quer über die Nase, 1.

  • Ausschlag im Gesicht (nach zwölf Tagen), 1.

  • Haut des Gesichts unrein, wie von einem feinen Ausschlag, 5.

  • Ausschlag um den Mund, 1.

  • Feiner Ausschlag um den Mund (nach elf Tagen), 1.

  • Ausschlag am Rand des Lippenrots, mit schneidendem Schmerz beim Bewegen oder Berühren der Lippen (nach zwölf Tagen), 1.

  • Juckreiz am oberen Teil des Rückens, mit Ausschlag (nach siebenunddreißig Tagen), 1.

  • Papulöser Ausschlag am rechten Daumen, 1. [2630.]

  • Viel papulöser Ausschlag zwischen den Schulterblättern und im Nacken, mit Brennen, 1.

  • Ein roter papulöser Ausschlag um den Hals, mit heftigem Juckreiz (nach achtundzwanzig Tagen), 1.

  • Juckender papulöser Ausschlag am Kinn, 1.

  • Papeln an den Extremitäten, hier und da mit heftigen Stichen wie von Nadeln, die zum Kratzen zwingen, 10b.

  • Ausschlag von Pickeln, die teils jucken und teils brennen, am Hinterkopf, im Kreuz und um das Gesäß, 1.

  • Pickel im Gesicht und am Oberschenkel sowie im linken Mundwinkel, 23.

  • Viele Pickel und Sommersprossen über das ganze Gesicht, 1.

  • Rote Pickel am rechten Oberlid, die zu Schorf eintrocknen, 4.

  • Warzenartige Pickel am Zeigefinger, bald verschwindend, 1.

  • Juckende Pickel an Stirn, Schläfen und Kinn (vom ersten bis vierten Tag), 9a. [2640.]

  • Juckende Pickel an der Oberlippe (nach vierzehn Tagen), 1.

  • Juckende Pickel an den Händen (nach sieben Tagen), 1.

  • Juckende Pickel zwischen den Fingern, 1.

  • Vereinzelte Pickel im Gesicht, 1.

  • Ein Pickel an der Stirn und zwei hinter dem linken Ohr (siebenter Tag), 16a.

  • Ein Pickel am Knie (sechster Tag), 16a.

  • Ein breiter Pickel unter der Haut der Stirn, ohne Veränderung der Hautfarbe, 4.

  • Heftiger Juckreiz an den Extremitäten, am Rücken und am Gesäß, abends im Bett, mit Quaddeln nach dem Kratzen, die auch bald wieder verschwanden, 1.

  • (Juckreiz an den Extremitäten, besonders an den Beinen), mit kleinen Quaddeln oder Papeln (zweiter Tag), 9e.

  • Juckreiz mit Nesselausschlag an den Extremitäten, abends (vierter Tag), 9e. [2650.]

  • Juckreiz an den Oberschenkeln; häufig erscheint tagsüber nach dem Reiben mit der Hand plötzlich eine rote Schwellung, mit einem brennenden Schmerz wie bei einem Furunkel, eine Stunde anhaltend (fünfter Tag), 9i.

  • Warzen erscheinen an den Händen, 1.

  • Ausschläge, feucht.

  • Haut ungesund; bläschenförmiger Ausschlag, 9a.

  • Juckende Flechte an der Seite der Nase, nahe dem Auge, 1.

  • Eine Flechte am Rücken juckt heftig, 1.

  • Juckende, schuppige Flechte im Gesicht und an den Mundwinkeln, mit Blutung, 3.

  • Kleine juckende, flechtenartige Flecken an beiden Seiten von Hals und Rücken, 1.

  • Ausschläge, pustulös.

  • Juckreiz des ganzen Gesichts und Pickel mit Eiter an der Spitze an Wange, Stirn und besonders an den Schläfen (nach zwölf Tagen), 1.

  • Beißend-juckender, mit Eiter gefüllter papulöser Ausschlag an den Unterarmen, 1.

  • Ein Pickel an der linken Nasenspitze ist jetzt eine Pustel, die ich geöffnet habe (fünfzehnter Tag); Abschälung der Haut an der linken Seite der Nasenspitze vier Tage (neunzehnter Tag lang); linke Nasenspitze wieder rot, mit einer Pustel darauf (siebenundzwanzigster und achtundzwanzigster Tag); Pustel eingetrocknet und mit Schorf bedeckt (einunddreißigster Tag), 45. [2660.]

  • Ausschlag von leuchtend roten Pusteln an beiden Handgelenken und am linken Oberschenkel, fünf Tage anhaltend (nach drei Tagen), 15.

  • Entzündliche Schwellung, wie Erysipel, am Unterarm, unterhalb des Ellenbogens, die wie ein Furunkel eitert, 1.

  • Furunkel am Gesäß, 1.

  • Ein großer Furunkel am linken Unterarm, der den ganzen Arm steif macht, auch ein weiterer am linken Gesäß (nach einigen Tagen), 1.

  • Ein großer Furunkel mit Entzündung ringsherum und brennendem Stechen erscheint am linken Schulterblatt, mit Wechsel von Frösteln und Hitze im Körper, 1.

  • Großer Furunkel in der linken Axilla, 1.

  • Großer Furunkel am Bein oberhalb des Knies, 1.

  • Kleine Furunkel an den Händen, mit stechendem Schmerz bei Berührung, 1.

  • Ein kleiner Furunkel an der Hüfte, 20.

  • Ein kleiner Furunkel am Unterkiefer, der sich mit klarer Lymphe füllt, danach sich entleert und zu einer gelblichen Kruste eintrocknet, die nach einigen Tagen abfällt und einen kupferbraunen Fleck hinterlässt, der erst nach vier Monaten verschwindet (nach fünf Tagen), 34. [2670.]

  • Ein großes Geschwür am Lippenrot der Unterlippe, 1.

  • Ein Geschwür am linken Zeigefinger, das größer wird, mit den heftigsten Schmerzen, weshalb er nachts nicht schlafen kann, 1.

  • Ein schmerzloses Geschwür blutet beim Verbinden und hat danach stechenden Schmerz, 1.

  • Empfindungen.

  • Leichtes Stechen in der Haut, bald (dritter Tag), 39.

  • Juckreiz über die ganze Körperoberfläche, zum Kratzen zwingend (neunzehnter und zwanzigster Tag), 34d.

  • (Heftiger Juckreiz auf der Haut, besonders an den Oberschenkeln, am Abend), 9b.

  • Stechender Juckreiz hier und da in der Haut, 1.

  • Brennen hier und da in der Haut am Rücken, an den Armen usw., 2.

  • Brennen in der Haut unter der linken Schulter, 2.

  • Periodisches Brennen an einigen Stellen der Haut, häufig in der Sakralregion, besonders nach Erwärmung (zweiter Tag), 34d. [2680.]

  • Stechen und Brennen in der ganzen Haut, jetzt heftiger an einer Stelle, dann wieder an einer anderen, sodass er gezwungen war, sich mit seinen Kleidern zu reiben, mit Hitze über den ganzen Körper, am Vormittag (fünfundzwanzigster Tag), 29.

  • Feines brennend-stechend-reißendes Gefühl in der Haut der rechten Schläfe folgt auf Juckreiz und Reiben; darauf folgt kneifender Kopfschmerz, 2.

  • Wundschmerz an den Zehen, der beim Gehen lästig ist, 10b.

  • Stechender Wundschmerz in der Haut des Unterbauchs bei Berührung, selbst durch die Kleidung, 1.

  • Brennender Schmerz und ein Gefühl, als sei wundgerieben, in der Haut des Oberschenkels, nach dem Gehen; ein Schmerz, der eine Stunde lang Zucken im Bein verursacht, 1.

  • Wiederholtes Stechen an der Innenseite des linken Oberschenkels, etwa in der Mitte, beim Gehen nach Sonnenuntergang (neunter Tag), 45.

  • Beißen und Juckreiz am Kopf, Rücken und an den Extremitäten, mit Frösteln (zweiter Tag), 9c.

  • Jucken und Beißen an den Knien (siebenter Tag), 27.

  • Kribbeln im ganzen linken Fuß, als wäre er eingeschlafen, fünf Minuten anhaltend, durch Reiben vergehend, gegen 5 Uhr morgens, 41.

  • Stechend-prickelnder Schmerz in der Haut (nach der dritten Gabe, zweiter Tag), 39. [2690.]

  • Ein prickelndes Gefühl in den Fußsohlen beim Aufstehen aus dem Bett, aber vorübergehend (neunter Tag), 11.

  • Kitzeln an der linken Ferse (zweiter Tag), 27.

  • Kribbelndes Gefühl hier und da in der Haut (eineinhalb Stunden nach der dritten Gabe, erster Tag), 39.

  • Kribbelndes, stechendes und juckendes Gefühl in der Haut an einzelnen Stellen in verschiedenen Körperteilen, fast unmittelbar (nach der zweiten Gabe, zweiter Tag), 39.

  • Gefühl von Ameisenlaufen über den ganzen Körper, mit Brennen und Juckreiz, zum Kratzen zwingend (sechsundzwanzigster Tag), 29.

  • Juckreiz am Kopf und Rücken, morgens, 1.

  • Juckreiz um das Auge, 1.

  • Juckreiz am Kopf und Gesicht und in der Nase, 1.

  • Juckreiz hinter den Ohren, anhaltend, zum Reiben zwingend (erster Tag), 9e.

  • Juckreiz der Nase (fünfter Tag), 1. [2700.]

  • Juckreiz des Gesichts, besonders der Stirn und Wangen (dritter Tag), 9i.

  • Juckreiz und Brennen der Wangen; sie sind rot und heiß, 9a.

  • Juckreiz in der Leistengegend und am Skrotum (erster Tag), 13a.

  • Juckreiz um den Anus (nach zwölf Tagen), 1.

  • Juckreiz am Skrotum, 5; (erster Tag), 20b.

  • Vermehrter Juckreiz am Skrotum, nachts, 9b.

  • Juckreiz an der Brust (nach dem dritten und siebenten Tag), 1.

  • Juckreiz im Rücken (nach drei Tagen), 1.

  • Juckreiz an den Lenden, im Kreuz und am Rücken (dritter Tag), 9b.

  • Juckreiz in allen Extremitäten und besonders heftig am Skrotum, hält mich die ganze Nacht wach, mit ungewöhnlich reichlichem Schweiß (zweite Nacht), 15. [2710.]

  • Juckreiz an den Oberarmen (fünfter Tag), 1.

  • Juckreiz an den Fingern, 1.

  • Juckreiz der früher erfrorenen Finger, 1.

  • Juckreiz und Stechen in den Fingern (die erfroren gewesen waren), 1.

  • Juckreiz in der rechten Kniekehle (sechster Tag), 1.

  • Juckreiz und heftiges Stechen am rechten Gesäß, 1.

  • Juckreiz um das Sprunggelenk, 1.

  • Starker Juckreiz am Rücken, abends (nach fünfzehn Tagen), 1.

  • Heftiger Juckreiz am vorderen Teil des Kinns, an zwei Abenden hintereinander, 2.

  • Heftiger Juckreiz im Gesicht, als ob die Barthaare überall die Haut kitzelten und reizten, 9h. [2720.]

  • Heftiger Juckreiz am Rücken, sich bis zum Hals erstreckend, 1.

  • Heftiger Juckreiz an den Waden bis zu den Knöcheln; die Knöchel sind nachts schmerzhaft (nach zehn Tagen), 1.

  • Heftiger, beinahe schmerzhafter Juckreiz an den beiden letzten Fingergliedern des rechten Zeigefingers, wie von der Eiterung einer Wunde her, mit einiger Rötung; durch Reiben nicht gelindert, 2.

  • Ein sehr eigentümlicher Juckreiz zeitweise, quer über die Brust verlaufend in der Gegend von der vierten bis zur siebten Rippe (zweiter Tag), 15.

  • Schmerzhafter Juckreiz und Beißen an den Rückseiten der Beine (sechster Tag), 9c.

  • Stechender Juckreiz, besonders am Skrotum, 1.

  • Sehr brennendes Beißen und Jucken über den ganzen Körper, 1.

  • Plötzlich prickelnder Juckreiz in der linken Kniekehle (zwölfter Tag), 11.

  • Juckreiz wie von Flohstichen an verschiedenen Stellen der Haut und in der Flechte, 4.

SCHLAF UND TRÄUME

  • Schläfrigkeit.

  • Gähnen (sechster Tag), 33 ; (achter Tag), 32a ; (sechsundzwanzigster Tag), 31.* [2730.]

  • Gähnen, Schläfrigkeit, Einschlafen sofort nach dem Essen (dritter Tag), 9c.

  • Gähnen, mit einem Gefühl von Leere nach dem Frühstück (zweiter Tag), 9i.

  • Gähnen und Frösteln den ganzen Tag hindurch (sechster Tag), 9c.

  • Viel Gähnen (nach sieben Tagen), 1 ; nach Mittag- und Abendessen, 9d.*

  • Häufiges Gähnen (siebenter Tag), 24 ; (dreiundzwanzigster Tag), 29 ; den ganzen Tag, 9d ; am Vormittag (zwölfter Tag), 30.*

  • Häufiges Gähnen und Strecken am Morgen (dritter Tag), 28.

  • Häufiges Gähnen, mit Druck und Spannung in beiden Schläfen (zweiter Tag), 9c.

  • Häufiges Gähnen, mit Schmerz wie wund an der Zungenwurzel (vierter und fünfter Tag), 34c.

  • Häufiges und wiederholtes Gähnen, mit Schleim im Hals (erster Tag), 9c.

  • Ständiges Gähnen den ganzen Tag (erster Tag), 17a. [2740.]

  • Ständiges Gähnen, Schläfrigkeit und Müdigkeit der Füße (dritter Tag), 32a.

  • Ständiges und übermäßiges Gähnen, mit Tränenfluss und Schweregefühl des Kopfes (zweiter Morgen), 9i.

  • Anhaltendes, wiederholtes, übermäßiges Gähnen (abends nach dem Lesen), 9g.

  • Unaufhörliches Gähnen (zweiter und zehnter Tag), 33.

  • Unvollständiges Gähnen; sie ist häufig gezwungen, den Mund weit zu öffnen, und selbst dann kann sie nicht genügend gähnen, 1.

  • Das Kind kann nicht gähnen; es weint, weil es nicht vollständig gähnen kann, 1.

  • Schläfrigkeit (zweiter und dritter Tag), 33 ; (sechster Tag), 24.

  • Schläfrigkeit während des Tages; er schläft im Sitzen ein, 1.

  • Schläfrigkeit den ganzen Tag beim Versuch zu lesen und bei jeder anderen Arbeit; schwach und schwer in den Extremitäten; apathisch (zweiter Tag), 9c.

  • Schläfrigkeit am Nachmittag, 1. [2750.]

  • Schläfrigkeit am Vormittag, mit Druck auf die Augen, häufigem Gähnen und innerem Frösteln, 2.

  • Schläfrigkeit am Morgen (fünfter Tag), 28.

  • Schläfrigkeit eine Stunde nach dem Essen (vierter Tag), 9i.

  • Schläfrigkeit während eines mehrstündigen Rittes, so dass er sich um 2 Uhr nachmittags auf dem Pferde kaum wach halten konnte (siebenter und dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Selbst beim Gehen kann sie sich nicht wach halten, 1.

  • Ungewöhnliche Schläfrigkeit und tiefer Schlaf am Abend (sechster Tag), 30.

  • Ungewöhnliche Schläfrigkeit, mit sehr raschem Einschlafen am Abend (erster Tag), 30.

  • Ungewöhnliche Schläfrigkeit; konnte sich trotz aller Anstrengung nicht wach halten; ging um 8.30 Uhr zu Bett und verbrachte die Nacht in ängstlichen Träumen (siebzehnte Nacht), 29.

  • Große Schläfrigkeit (sechzehnter Tag), 29 ; am Abend (elfter Tag), 30 ; früh, 2.

  • Große Schläfrigkeit am Abend, so dass er um 10 Uhr wie gewöhnlich nicht im Bett lesen konnte (zweiter Tag), 29. [2760.]

  • Große Schläfrigkeit und Müdigkeit während des Tages, 20.

  • Große Schläfrigkeit bald nach dem Erwachen (sechsunddreißigster Tag), 31.

  • Große Schläfrigkeit und unruhiger Schlaf (siebenter Tag), 33.

  • Unwiderstehliche Schläfrigkeit um 1 Uhr nachmittags (zehnter Tag), 30.

  • Unwiderstehliche Schläfrigkeit zu Mittag, gefolgt von Trägheit und Verwirrung im Kopf (nach vier Stunden), 1.

  • Unwiderstehliche Schläfrigkeit am Abend, aber spätes Einschlafen, 2.

  • Überwältigende Schläfrigkeit nach dem Essen, 3.

  • Überwältigende Schläfrigkeit, gefolgt von Erschöpfung, nach dem Mittagessen, 1.

  • Am Abend von Schläfrigkeit überwältigt; Nacht unruhig, voller Träume (dreizehnter Tag), 30.

  • Neigung zum Schlaf; nachts ungewöhnlich tiefer Schlaf (vierzehnter Tag), 30. [2770.]

  • Neigung zum Schlaf am Abend (dreiundzwanzigster und vierundzwanzigster Tag), 31.

  • Große Neigung zum Schlaf (nach einer halben Stunde), 21.

  • Große Neigung zum Schlaf am Abend (zweiter Tag), 16a ; (zweiundzwanzigster Tag), 30.

  • Morgens und abends schläfrig, 9b.

  • Morgens schläfrig und nicht erfrischt, 9a.

  • Am Nachmittag im Wagen schläfrig, 9h.

  • Müde, schläfrig, arbeitsunlustig (fünfter Tag), 9c.

  • Das Kind will abends früh zu Bett (zweiundzwanzigster Tag), 31.

  • Verlangen, sich am Vormittag ins Bett zu legen (achtzehnter Tag), 31.

  • Großes Verlangen, ins Bett zu gehen, mit häufigem Gähnen, am Abend (fünfundzwanzigster Tag), 31. [2780.]

  • Er verlangte ständig, sich hinzulegen und auszuruhen, und wenn er sich hinlegte, schlief er sofort ein, 1.

  • Nachts ungewöhnlich tiefer Schlaf; sie erwachte einmal mit Kolik (erste Nacht), 27.

  • Tiefer, ruhiger Schlaf in der Nacht (zwanzigster Tag), 30.

  • Schwerer Schlaf nachts, mit ständigen ängstlichen Träumen; Träume von Toten, 9f.

  • Betäubender Schlaf (zweite Nacht), 27.

  • Betäubender Schlaf, aus dem sie sich kaum aufraffen konnte (erste Nacht), 28.

  • Der Schlaf nachts schien betäubend; sie verschlief am Morgen (fünfter Tag), 27.

  • Tiefer Schlaf wie aus Betäubung; sie konnte sich morgens nicht aufraffen und klagte über übermäßige Schwäche des ganzen Körpers (achter Tag), 27.

  • Müde vom Schlaf; kann sich nicht entschließen aufzustehen (vierter Tag), 9i.

  • Vom Schlaf ungewöhnlich müde; träge; kann sich morgens nur mit Mühe entschließen aufzustehen (dritter Tag), 9i.

  • Schlaflosigkeit. [2790.]

  • Sehr wach eine Stunde nach einer Gabe (dreizehnter Tag), 31.

  • Er liegt abends lange, ohne einschlafen zu können, 1.

  • Er kommt abends im Bett nicht zur Ruhe, 1.

  • Lange Zeit kein Schlaf in der Nacht (vierte Nacht), 9c.

  • Konnte abends lange nicht einschlafen, obgleich der Schlaf nachher tief war (dritter Tag), 25.

  • Er konnte in der ersten Hälfte der Nacht nicht einschlafen und schlief danach unruhig, 1.

  • Schläft nachts spät ein, mit unruhigen, schweren Träumen (dritter Tag), 9i.

  • Schlaflos bis Mitternacht (nach sechzehn Stunden), 1.

  • Schlechter Schlaf während mehrerer Nächte infolge großer Erregung, 1.

  • Unruhiger Schlaf (zweite Nacht), 25 ; (dreiunddreißigster Tag), 31. [2800.]

  • Unruhiger Schlaf, mit Schluchzen, 1.

  • Unruhiger Schlaf, mit Träumen nachts, 9b.*

  • Unruhiger Schlaf, mit vielen Träumen (dreiundzwanzigster Tag), 34d.*

  • Unruhiger, traumreicher Schlaf; Schweiß nach Mitternacht, 9d.

  • Unruhiger Schlaf, voller Träume, 3.*

  • Unruhiger Schlaf, voller Träume, ohne erwachen zu können (nach sechzehn Stunden), 1.

  • Unruhiger Schlaf nachts, mit schweren, nicht erinnerten Träumen, 9b.

  • Unruhiger Schlaf, mit verworrenen Träumen, in denen er bald an dem einen, bald an einem anderen Orte zu sein scheint; er erwacht sehr oft und ist beim Aufstehen am Morgen müder als beim Niederlegen, 1.*

  • Leichter Schlaf nachts; er warf sich hin und her und irrte im Geiste umher, als wäre er bald an dem einen, bald an einem anderen Orte, 1.*

  • Unruhiger Schlaf, mit sehr eigentümlichen Träumen von Begegnungen mit wilden Tieren oder einem Riesen, mit einem ängstlichen Gefühl wie beim Alpdrücken; beim Erwachen Hitzegefühl durch den ganzen Körper, mit heftigem Schlagen des Pulses (vierte Nacht), 11a. [2810.]

  • Schlaf sehr unruhig, mit rascher Atmung (dritte Nacht), 26.

  • Schlaf sehr unruhig, mit starkem Blutandrang zum Herzen (zweite Nacht), 14.

  • Kurzer, unruhiger Schlaf (achtundzwanzigster Tag), 30.

  • Dumpfer, unruhiger Schlaf, voller Träume (dritter Tag), 33.

  • Betäubender, unruhiger Schlaf, mit häufigem Erwachen (dreiundzwanzigster Tag), 30.

  • Beunruhigter Schlaf, mit häufigem Erwachen (fünfzehnter Tag), 30.

  • Beunruhigter Schlaf (siebenundzwanzigste Nacht), 29.

  • Beunruhigter Schlaf, häufiges Erwachen und um 4 Uhr ganz wach, 1.

  • Schlaf beunruhigt, voller Träume (zweite Nacht), 11a.

  • Beunruhigter Schlaf, mit Träumen nachts; von 12 bis 2.30 Uhr wach, mit Schweiß; Gedankenfluss, gefolgt von Schlummern bis 6 Uhr, 9f. [2820.]

  • Beunruhigter Schlaf beim Liegen auf der linken Seite (nach vierundzwanzig Tagen), 1.

  • Beunruhigter Schlaf, mit ängstlichen Träumen (achtzehnte Nacht), 29.

  • Beunruhigter Schlaf, mit häufigem Erwachen aus ängstlichen Träumen, 2.

  • Beunruhigter Schlaf, mit quälenden Träumen von Begegnungen mit wilden Tieren (vierte Nacht), 11.

  • Beunruhigter Schlaf, mit ängstlichen Träumen, häufigem Erwachen und Unfähigkeit, lange Zeit wieder einzuschlafen (dritter Tag), 29.

  • Beunruhigter Schlaf nachts, voller schrecklicher Träume (fünfzehnte Nacht), 29.

  • Das Kind schläft sehr unruhig und stöhnt im Schlaf, 1.

  • Schlaf nach Mitternacht sehr unterbrochen, beunruhigt, 1.

  • Schlaf nur bis Mitternacht; konnte nicht wieder einschlafen (siebzehnte Nacht), 30.

  • Nacht unruhig (zwölfter und achtzehnter Tag), 30. [2830.]

  • Nacht unruhig, häufiges Erwachen (sechster Tag), 29.

  • Nacht unruhig, mit Träumen, 20.

  • Nacht unruhig, mit vielen unzusammenhängenden Träumen (dreizehnter Tag), 34d.

  • Nacht unruhig, mit schweren Träumen (achtundzwanzigster Tag), 29.

  • Nacht unruhig, voller ängstlicher Träume (neunundzwanzigste Nacht), 29.

  • Nacht unruhig, Schlaf durch ängstliche Träume gestört (vierte Nacht), 29.

  • Nacht schlaflos, durch ängstliche Träume gestört (zehnter Tag), 30.

  • Nacht unruhig, durch schwere, ängstliche Träume gestört (sechsundzwanzigster Tag), 29.

  • Nacht unruhig, voller quälender Träume (dreiundzwanzigster Tag), 29.

  • Nacht unruhig, mit ängstlichen, furchtbaren Träumen (zwanzigste und zweiundzwanzigste Nacht), 29. [2840.]

  • Nacht sehr unruhig (erste Nacht), 29 ; (fünfte Nacht), 26.

  • Nacht sehr unruhig; tiefer Schlaf erst gegen Morgen (vierte Nacht), 24.

  • Nacht sehr unruhig; das Kind spricht im Schlaf häufig und heftig (achtunddreißigste Nacht), 31.

  • Nachts sehr unruhig, schläft nie länger als einige Minuten auf einmal, 41.

  • Nacht sehr unruhig; Schlaf dumpf; voller schlimmer Träume (sechzehnter Tag), 29.

  • Nacht sehr unruhig, voller schrecklicher Träume (einundzwanzigster Tag), 29.

  • Nacht sehr unruhig, voller verdrießlicher Träume (fünfter Tag), 19a.

  • Nacht sehr unruhig; erwachte gegen 5 Uhr aus einem Traum, mit Übelkeit und Ansammlung von viel Speichel im Mund, den ich unwillkürlich ausspie (dritter Tag), 19a.

  • Nacht äußerst unruhig (zehnte Nacht), 33.

  • Häufiges Erwachen nachts aus ruhigem Schlaf (elfte Nacht), 29. [2850.]

  • Sie erwachte nachts häufig, blieb zwei Stunden wach und schlief dann am Morgen wieder ein, 1.

  • Er erwachte nachts häufig, warf sich hin und her und schlief erst am Morgen wieder tief, 1.

  • Ängstliches Erwachen nachts (nach elf Tagen), 1.

  • Sie erwacht nachts häufig, als ob sie durch Angst aufgeschreckt würde, 1.

  • Er erwacht jeden Morgen bei Tagesanbruch und schläft dann wieder ein, 1.

  • Er erwachte nach Mitternacht mit dem Gefühl von Koitus, jedoch ohne Emission, 1.

  • Auffahren beim Einschlafen, 1.

  • Beim Einschlafen Auffahren, als käme es von den Füßen her, 1.

  • Fährt in der Nacht zwei- oder dreimal im Bett auf, 41.

  • Schlaf nicht erquicklich (nach sechzehn Stunden), 1.* [2860.]

  • Schlaf nicht erquicklich und verwirrend, 1.

  • Er schläft nachts, ist aber nicht erfrischt, und ist morgens müde und kraftlos, 1.

  • Nächte meist schlaflos (nach dem dritten Tag), 15.

  • Sie konnte die ganze Nacht nicht schlafen, weil beim Schließen der Augen alles, was tagsüber geschehen war, lebhaft an ihr vorüberzugehen schien; sie war gezwungen aufzustehen (nach dem zehnten und vierzehnten Tage), 1.

  • Er kommt nachts im Schlaf immer auf den Rücken zu liegen, 1.

  • Schläft mit offenem Mund, 41.

  • Ängstliches Weinen nachts im Schlaf mehrere Male (nach zehn Tagen), 1.

  • Träume.

  • Traumreicher, schwerer, sehr erschöpfender Schlaf (erster Tag), 9c.

  • Traumreicher Schlaf, nicht sehr erschöpfend, ohne Schweiß; beim Erwachen Dumpfheit im Kopf; Unentschlossenheit; weiß anfangs kaum, wie er beginnen soll, was er zu tun hat (sechster Tag), 9c.

  • Viele Träume und Phantasien nachts, 1. [2870.]

  • Schlaf voller Phantasien, 1.*

  • Nacht voller Träume (zwölfter Tag), 34d.

  • Schlaf nachts voller Träume, 1.

  • Durch Träume geweckt, verbunden mit den Geräuschen, die gleichzeitig auf der Straße vorgingen, 18a.

  • Lebhafte Träume nachts und Sprechen im Schlaf (nach dem vierten Tag), 1.

  • So angenehme Träume nachts und gegen Morgen, dass sie nicht erwachen möchte (nach fünf Tagen), 1.

  • Nach lebhaften, angenehmen Träumen nachts fiel es ihm am Morgen sehr schwer zu erwachen, und sobald er die Augen schloss, begann er wieder zu träumen, 1.

  • Schwere Träume nachts, 1.

  • Schlaf nachts voller Träume von Geschäften und Studien, die deutlich und erinnert waren, 9h.

  • Schlaf voller lebhafter Geschäftsträume, zusammenhängend und nachher erinnert, bei feuchter Haut; Schlaf bis 4 Uhr (früher immer um 2 Uhr wach), 9h. [2880.]

  • Sie erwachte aus lebhaften Träumen von der Arbeit des Tages, deren Ausführung sie selbst nach dem Erwachen noch immer für notwendig hielt, 1.

  • Schlaf voller Träume, die sehr lebhaft waren, voller Anstrengung und ermüdend (zweite Nacht), 9c.

  • Schlaf nachts sehr voller Träume, die ermüdend sind, mit Schweiß beim Erwachen (dritter Tag), 9c.

  • Schlaf mit erschöpfenden Träumen nachts; Visionen (zweite Nacht), 9f.

  • Schlaf mit verworrenen Träumen, 1.

  • Schlechte Träume nachts (dreizehnter Tag), 29.

  • Wollüstige Träume nachts (vierter Tag), 1.

  • Wollüstige Träume und Emissionen (erste Nacht), 20b.

  • Wollüstige Träume, mit Erektionen und Emissionen (erste Nacht), 19b.

  • Liebestraum (siebente Nacht), 45. [2890.]

  • Liebestraum, mit zweimaliger Samenemission; gesteigertes sexuelles Verlangen (sechste Nacht), 45.

  • Lüsterne Träume nachts (zweiter Tag), 1.

  • Traum von Koitus, ohne Emission, 1.

  • Träume nachts, als ob sie die Reizung des Koitus an den Genitalien fühle, 1.

  • Traurige Träume, 1.

  • Ängstliche Träume nachts, 1 ; (sechsunddreißigster Tag), 31.

  • Ängstliche Träume nachts, mit kindlichen Phantasien (achtzehnter Tag), 31.

  • Sehr ängstlicher Traum am Morgen, nach vielen lebhaften Träumen, als ob sich viele junge Hunde in ständiger Folge fest an verschiedenen Körperteilen festbissen, 2.

  • Lebhafte, ängstliche Träume nachts, 1.

  • Schwere, ängstliche Träume nachts (zwölfte Nacht), 29. [2900.]

  • Ängstlicher Traum; vor Schreck versteckte er sich vor Gefahr, 1.

  • Furchtbare Träume, 1 ; (zweite Nacht), 33 ; (siebenundzwanzigste Nacht), 31.

  • Furchtbare Träume und Schrecken, selbst noch nach dem Erwachen, 1.

  • Er erwachte nachts häufig aus furchtbaren Träumen, 1.

  • Furchtbare und verworrene Träume und beunruhigter Schlaf, 1.

  • Nachts erschrocken, heftiges Auffahren vor Schreck, mit unruhigen, schweren Träumen, 9a.

  • Widerwärtige Bilder in seiner Phantasie während des Mittagsschlafes, 1.

  • Entsetzliche, grauenhafte Träume, 35.

  • Schrecklicher Traum; jemand will ihn töten, 1.

  • Träume vom Tod, 1. [2910.]

  • Alpdrücken nachts, 1.

  • Sie fährt voller Angst aus dem Schlaf auf, möchte aufschreien, kann es aber nicht, wie beim Alpdrücken, 1.

  • Sprechen im Schlaf nachts (fünfte Nacht), 27.

  • Lautes Sprechen im Schlaf, ohne ängstliche Träume, 1.

  • Spricht wirr im Schlaf, 41.

  • Sie lacht im Schlaf häufig laut auf, 1.

  • Weinen nachts im Schlaf, mit unverständlichen Worten, 1.

  • Stöhnen im Schlaf, 41.

  • Erwacht mit einem Schrei, 41.

FIEBER

  • Frösteln.

  • Frösteln, 9b ; (nach vierzehn Tagen), 1. [2920.]

  • Frösteln jeden Tag, 1.

  • Frösteln fünf Tagen (nach vierzig Tagen lang), 31.

  • Sie erwachte morgens mit Frösteln, dem bald große Hitze und Schmerz im Hinterkopf folgten; ihr war sehr übel (siebenter Tag), 1.

  • Frösteln, die Extremitäten wurden kalt, Gänsehaut über den ganzen Körper, um 4.30 P.M. (neunter Tag); um 4 P.M. ein ähnlicher Anfall, mit unaufhörlichem Gähnen, Übelkeit, Neigung zum Erbrechen, im Rücken beginnendem und sich über den ganzen Körper ausbreitendem Frösteln, mit Kälte der Hände und Füße, ohne Schweiß, ohne Durst, aber mit Hitze, die auf das Gesicht beschränkt war; der Frost dauerte zweieinhalb Stunden und endete mit übermäßiger Schwäche und Müdigkeit der Füße, Neigung zum Schlaf und leichtem Ziehen in den Handgelenken und Fingern beider Hände; sie schlief die ganze Nacht gut und erwachte am nächsten Morgen wohl (elfter Tag); um 4 P.M. wiederholte sich der Anfall; das Frösteln dauerte drei Stunden; die Schwäche und das Ziehen in den Handgelenken und Fingern waren schlimmer als am Tage zuvor, doch war der Schlaf nachts ruhig und erquickend (zwölfter Tag); derselbe Anfall um 3.30 P.M. (dreizehnter Tag); ein Anfall um 3 P.M.; der Frost war stärker und von Zittern begleitet; es bestand mehr Übelkeit und Neigung zum Erbrechen, mit bitterem galligem Geschmack; auch die reißenden Schmerzen in den Fingern und Handgelenken waren heftiger; (diese Symptome veranlassten mich zusammen mit der milden Gemütsart der Patientin, Pulsatilla, 4. Verdünnung, zu verordnen), (vierzehnter Tag); um 3 P.M. leichtes Frösteln, auch alle übrigen Symptome, aber viel weniger stark (fünfzehnter Tag); ein noch leichterer Anfall (sechzehnter Tag); keine Anzeichen von Fieber; auch die Magenbeschwerden waren vollständig verschwunden, und die Patientin war ganz wohl (siebzehnter Tag), 32a ; [Dieser Anfall trat in den Monaten März und April auf. Obwohl wir in einem Tal leben, das von zahlreichen Wasserläufen (der Donau und der großen und kleinen Rodl) durchzogen ist, die sehr oft über die Ufer treten, was besonders zu dieser Zeit der Fall war, und obwohl das Wechselfieber im Frühjahr endemisch ist, waren doch die Symptome dieses Fiebers so verschieden von den gewöhnlich beobachteten, dass ich keinen Zweifel habe, dass sie auf die Wirkung des Lycopodiums zurückzuführen waren. -KOLLER.]

  • Frösteln am Abend (sechsundzwanzigster, siebenundzwanzigster, achtundzwanzigster und dreißigster Tag), 31.

  • Frösteln, sogar an einem Ofen, am Abend (vierunddreißigster Tag), 31.

  • Frösteln am Abend beim Einschlafen (nach vierzehn Tagen), 1.

  • Im Rücken beginnendes Frösteln am Abend (dreizehnter Tag), 31.

  • Frösteln am Abend, besonders vom Rücken ausgehend (neununddreißigster Tag), 31.

  • Frösteln, im Rücken beginnend und sich über den ganzen Körper ausbreitend, um 6.30 P.M. (dreiundzwanzigster Tag), 30. [2930.]

  • Frösteln, selbst im Bett, um 8 P.M. (achtunddreißigster Tag), 31.

  • Frösteln am Abend (sechster Tag); um 6 P.M., vom Rücken ausgehend, mit dem Gefühl, als würde Wasser auf den Rücken gespritzt (siebenter Tag); zur selben Stunde wieder Frösteln über den ganzen Körper (achter Tag); zur selben Stunde wieder Frösteln, mit betäubendem Schlaf, gefolgt von unruhigem Schlaf, unterbrochen durch schwere Träume (neunter Tag); zur selben Stunde Frösteln über den ganzen Körper, zwei Stunden dauernd, mit Benommenheit des Kopfes, Schläfrigkeit, Reißen in den Extremitäten, ohne Durst und ohne Schweiß (zehnter Tag); um 7 P.M. Schüttelfrost, im Rücken beginnend, mit Kälte der Hände und Füße; sie kann zwei Stunden lang selbst im Bett nicht warm werden; das Reißen in den Extremitäten ist schlimmer, mit Übelkeit und Neigung zum Erbrechen; ununterbrochenes Gähnen; (der Anfall endet nach zwei Stunden mit dumpfem, äußerst unruhigem Schlaf, aus dem sie morgens mit übermäßiger Schwäche erwacht), (elfter Tag); um 7 P.M. ein ähnlicher Anfall (zwölfter, dreizehnter, vierzehnter und fünfzehnter Tag), das Ganze endet mit einem sehr leichten Anfall, 33.

  • Um Mitternacht vor der Menstruation zunächst Frösteln, gefolgt von Hitze, besonders im Gesicht, mit Unruhe, 1.

  • Frösteln beim Husten, mit Kopfschmerz, 9d.

  • Frösteln ohne nachfolgende Hitze (einundzwanzigster Tag), 31.

  • Frösteln, eisig kalte Hände und Füße, mit Fließschnupfen nach dem Essen (dritter Tag), 9c.

  • Frösteln, den ganzen Tag Frösteln und abends kalte Füße (zweiter Tag), 9e.

  • Frösteln, Schaudern, mit dumpfem Kopf und Schläfrigkeit, nach dem Essen (zweiter Tag), 9c.

  • Frösteln eine halbe Stunde lang, gefolgt von übermäßiger Schläfrigkeit; keine Hitze und kein Durst, um 6.30 P.M. (vierundzwanzigster Tag), 30.

  • Frösteln des Körpers, kaltes Rieseln an der Rückseite der Beine, 9. [2940.]

  • Frösteln über den ganzen Körper den ganzen Tag (siebenunddreißigster Tag), 31.

  • Frösteln über den ganzen Körper (zwei Stunden dauernd), ohne nachfolgende Hitze, um 1 P.M. (siebenter Tag), 32a.

  • Frösteln über den ganzen Körper am Abend (zwanzigster Tag), 29.

  • Frösteln über den ganzen Körper um 5 P.M. (sechzehnter Tag), 29.

  • Frösteln über den ganzen Körper, mit vielem Gähnen, am Abend (dreizehnter Tag), 30.

  • Frösteln über den ganzen Körper, Prostration und Schwäche, um 6 P.M. (zweiundzwanzigster Tag), 29.

  • Frösteln über den ganzen Körper; sie war sehr erschöpft und wollte um 7 P.M. zu Bett gehen (achter Tag), 31.

  • Frösteln über den ganzen Körper; sie möchte zu Bett gehen und schläft um 7 P.M. bald ein (achtzehnter Tag), 31.

  • Frösteln über den ganzen Körper; sie kann selbst an einem Ofen nicht warm werden, um 9 A.M.; um 11 A.M. Hitze über den ganzen Körper zwei Stunden (neunzehnter Tag lang), 30.

  • Frösteln und Schaudern über den ganzen Körper, mit heißem, schwerem Kopf (dritter Tag), 9c. [2950.]

  • Am Abend abwechselnd Frösteln und Hitze, mit drückendem Schmerz am ganzen Körper und Schnupfen (nach zwei Tagen), 1.

  • Wechselnder Anfall von Frösteln, Hitze und Schweiß, vierundzwanzig Stunden lang nach einem Schreck, 1.

  • Fieberanfall; Frösteln, mit Bedürfnis zu liegen, Übelkeit, viermaligem Erbrechen, gefolgt von Schweiß ohne starke Hitze; sie fühlte sich in allen Gliedern krank, hatte Stiche im Kopf; am nächsten Tag wiederum Frösteln, gefolgt von Hitze im Gesicht (fünfter Tag), 1.

  • Leichtes Frösteln über den Körper, mit einigem drückendem Schmerz in der Stirn, beim Schreiben in einem heißen Zimmer auftretend, bei Bewegung verschwindend (zweiter Tag), 11a.

  • Leichtes Frösteln über den ganzen Körper, den ganzen Tag dauernd (vierter Tag), 11a.

  • Leichtes Frösteln über den ganzen Körper, mit einem Gefühl von Unruhe; der Puls war beschleunigt, weich und klein; um 10 A.M. war der Puls im Sitzen 86, im Stehen 96 (achter Tag), 11.

  • Ständiges Frösteln, mit überall fühlbarer Kälte, gegen Abend schlimmer, 1.

  • Fieberanfall jeden Nachmittag um 3 Uhr, bis spät in den Abend dauernd; ein ständig zunehmendes Frösteln, ohne nachfolgende Hitze oder Schweiß, 1.

  • Starkes Frösteln am Tag vor der Menstruation (nach dreizehn Tagen), 1.

  • Unterdrücktes Frösteln am Morgen (nach zwei Tagen), 1. [2960.]

  • Während des Fröstelns ist es, als wolle innerlich alles zum Stillstand kommen, 1.

  • Fröstelnd und durstig nach dem Stuhl (vier Tage nach dem Absetzen von Lyc.), 41.

  • Frostschauer, im Rücken beginnend und sich vorübergehend über die Haut ausbreitend, um 5.30 P.M. (zwanzigster Tag), 30.

  • Fieber jeden zweiten Abend; Frost von 7 Uhr an, der ihn im Bett auffahren lässt, ohne nachfolgende Hitze oder Schweiß, 1.

  • Frostschauer jeden Abend im Bett, bis 12 Uhr dauernd; dann wieder warm und nicht warm; morgens sauer riechender Schweiß, 1.

  • Frost und Hitze abwechselnd, 20.

  • Wechsel von Frost und Hitze während des Tages (nach mehreren Tagen), 20.

  • Abwechselnd Frost und Hitze, mit starker Rötung und Hitze der Wangen (nach zehn und neunzehn Tagen), 1.

  • Abendlicher Anfall; leichter Frost, dem sofort heftige, lange anhaltende Hitze, Müdigkeit und Schmerzen in den Extremitäten folgten, 3.

  • Heftiger Frost um 8 A.M., eine halbe Stunde dauernd und von wenig Hitze gefolgt, 1. [2970.]

  • Heftiger Frost am Abend, das Einschlafen verhindernd, mit Übelkeit, 3.

  • Innerer Frost am Morgen, 1.

  • Kriechende Frostschauer mehrmals am Abend (elfter Tag), 31.

  • Kriechende Frostschauer regelmäßig jeden Abend (vierzehnter bis siebzehnter Tag), 31.

  • Kriechende Frostschauer über den ganzen Körper am Morgen (zwölfter Tag), 30.

  • Kriechende Frostschauer über den ganzen Körper, gefolgt von großer Schwäche und Prostration, um 4 P.M. (achter Tag), 32a.

  • Kriechender Frostschauer über den ganzen Körper während dreiviertel Stunden, gefolgt von übermäßiger Schwäche, um 1.30 P.M. (fünfter Tag); um 4 P.M. (achter Tag), 32a.

  • Schüttelfrost von innen nach außen, eine Viertelstunde dauernd, bald gefolgt von Hitze ohne Schweiß und Durst um 1.30 P.M. (zweiter Tag), 32a.

  • Schüttelfrost, im Nacken und in den Armen beginnend, mit eisiger Kälte der Ohren (selbst an einem warmen Ofen und im Bett anhaltend, etwa zwei Stunden dauernd), um 6 P.M. (siebzehnter Tag), 30.

  • Fieberanfall um 7 P.M.; Schüttelfrost und große Kälte, selbst im Bett, als läge sie in Eis, zwei Stunden dauernd, mit Ziehen in allen Extremitäten, im Rücken und im ganzen Körper; und beim Erwachen aus einem traumreichen Schlaf Schweiß am ganzen Körper; zwei Abende hintereinander, mit starkem Durst nach dem Schweiß (nach siebenundzwanzig Tagen), 1. [2980.]

  • Heftiger Schüttelfrost, in der Brust beginnend und sich über den ganzen Körper ausbreitend (obwohl er an einem warmen Ofen saß, eine Stunde dauernd), um 6 P.M., gefolgt von einem Gefühl wie geprellt (sechzehnter Tag), 30.

  • Krampfartiger Schüttelfrost, wie nach einer emotionalen Erschütterung, mit Klopfen in der Stirn, am Abend (nach vier Tagen), 1.

  • Kälte im Körper am Abend, mit Hitze in der Stirn, 1.

  • Häufig ein sehr quälendes Gefühl, als werde er innerlich ganz kalt, als höre das Blut allmählich auf warm zu sein, 1.

  • Frösteln, Gänsehaut über den ganzen Körper, beim Gehen um 8 A.M. (siebzehnter Tag), 29.

  • Frösteln über den ganzen Körper eine halbe Stunde lang, um 6 P.M. (siebzehnter Tag), 29.

  • Frösteln über den ganzen Körper, selbst in einem heißen Zimmer, zwischen 6 und 7 P.M., mit starkem Durst (achtzehnter Tag), 29.

  • Schaudern und Frösteln; Empfindlichkeit der Haut; äußerst stechendes Brennen beim Wasserlassen; beim Zubettgehen (erster Tag), 9c.

  • Frösteln nach dem Trinken, 1.

  • Frösteln beim Essen; der ganze Körper schüttelt sich, doch ohne Frösteln, 1. [2990.]

  • Kalte Schauer, mit dumpfen Schmerzen im Darm (nach mehreren Tagen), 36.

  • Gefühl von Frösteln im Hals und im Bauch beim Hinausgehen bei sehr kaltem Wind,

9H

  • Frösteln über dem Rücken (zweiter Tag), 9e.

  • Frösteln im Rücken mehrere Tage lang, 1.

  • Frösteln im Rücken um 3 Uhr nachmittags, abends nach dem Liegen noch schlimmer, eine Viertelstunde anhaltend, mit kalten Füßen, ohne nachfolgende Hitze oder Schweiß, 1.

  • Frösteln und Zittern über Rücken und Brust häufig tagsüber, selbst in einem warmen Zimmer, 9d.

  • Frösteln im Kreuz, 1.

  • Frösteln durch alle Extremitäten, besonders in Rücken und Schultern, zwei oder drei Tage lang, 9d.

  • Frösteln an der linken Körperseite viele Tage lang, 1.

  • Kriechende Frostschauer über dem Rücken um 7 Uhr abends (zwanzigster Tag), 31. [3000.]

  • Kriechende Frostschauer über dem Rücken am Abend (dreiundzwanzigster und vierundzwanzigster Tag), 1.

  • Kriechende Kälte, die sich tagsüber den linken Oberschenkel hinab erstreckt, 1.

  • Kälte des Kopfes, mit Blässe, gefolgt von Hitze und Brennen im Gesicht, von 9 Uhr vormittags bis 4 Uhr nachmittags anhaltend (achtzehnter Tag), 30.

  • Wangen und Stirn kalt (fünfte Nacht), 26.

  • Kälte an Rücken und Extremitäten, den ganzen Vormittag und Nachmittag, 9d.

  • Häufig kalte Hände und Füße, 9g.

  • Kalte Hände und Füße; besonders Frösteln in den Zehen (zweiter Tag), 9i.

  • Kalte Hände und Füße, mit Frösteln in den Hüften, 9a.

  • (Kalte Hände und Füße; die linke Hand scheint nach dem Essen wie abgestorben), 9.

  • Vor Kälte scheinen Hände und Füße ganz wie abgestorben, 1. [3010.]

  • Ständig kalte Hände, 1.

  • Beine kalt und schwer, 1.

  • (Kalte Füße, jedoch vom vierten Tag an abnehmend), 9a.

  • Ständig kalte Füße, 1.

  • Kalte Füße vor dem Einsetzen der Menstruation, 1.

  • Kalte, schweißige Füße, 1.

  • Die Füße werden leicht kalt, 1.

  • Kälte der Füße in einem warmen Zimmer (siebzehnter Tag), 29.

  • Kälte der Füße (nach dem Abendessen und einem Glas Wein), 9i.

  • Kälte des rechten Fußes, mit Hitze des linken (nach zwei Tagen), 1. [3020.]

  • Kälte, zuerst im rechten, dann auch im linken Fuß, abends im Bett eine Stunde lang, 1.

  • Frösteln über Rücken und Schultern; die Vorderseite des Körpers sehr warm (dritter Tag), 9i.

  • Frösteln im Rücken und in den Lenden sehr häufig tagsüber, 9d.

  • Frösteln über die Extremitäten, den Rücken und die Schultern (zweiter Tag), 9i.

  • Ein Fröstelgefühl, das vom Scheitel ausgeht und sich auf Brust und Arme erstreckt, mit dem Gefühl, als würde eine Haarlocke sanft nach oben gezogen; mittags (zweiter Tag), 29.

  • Hitze.

  • Hitze, mit Rötung des Gesichts, mittags (siebzehnter Tag), 30.

  • Hitze und Frösteln am Nachmittag, 29.

  • Er fühlt sich im Freien besser als im Zimmer, das er wegen Hitze und Unruhe nicht ertragen kann, 1.

  • Hitzeanfall am ganzen Körper, nach einer Viertelstunde gefolgt von allgemeinem Frösteln, das gegen 4 Uhr nachmittags mit großer Schwäche und Müdigkeit der Füße endete (vierter Tag), 32a.

  • Hitzewallungen (fünfter Tag), 25. [3030.]

  • Häufige Hitzewallungen (siebter Tag); mit Rötung des Gesichts (achter Tag), 27.

  • Ungewöhnliche Hitze am ganzen Körper, besonders an Kopf und Gesicht, mit Brennen, abends nach einem Glas Wein, 9b.

  • Viel Hitze im Körper, zusammen mit heftigem Brennen und Stechen in den Augen (nach neun Tagen), 1.

  • Brennende Hitze des Körpers, besonders in den Handflächen und Fußsohlen, gefolgt von allgemeinem Schweiß und Erschöpfung (sechster Tag), 25.

  • Brennende Hitze, mit Kurzatmigkeit, wenig Durst, Blässe des Gesichts und Auffahren im Schlaf (nach vierzehn Tagen), 1.

  • Unangenehmes allgemeines Hitzegefühl; alles scheint zu schwer und zu heiß; er ist häufig gezwungen, tief einzuatmen, fühlt sich bedrückt; die Haare sträuben sich und ziehen sich büschelweise zusammen (nach vierundzwanzig Stunden), 5.

  • Fieberanfall, täglich am Abend, zuerst Hitze, dann Frösteln, 4.

  • Fieberanfall, mit großer Schwäche, mehr Hitze, erst danach Frösteln, 3.

  • Jeden Abend Fieberanfall; brennende Hitze, trinkt sehr häufig, aber wenig, mit häufigem Stuhldrang ohne Stuhl, und nachts häufigem Abgang von spärlichem braunem Harn, 1.

  • Fieberhafte Scheu vor dem Aufenthalt im Freien, besonders nach dem Essen, 1. [3040.]

  • Blutandrang, morgens beim Erwachen, 1.

  • Blutandrang, sodass alles in den Venen in Bewegung zu sein scheint, 1.

  • Starker Blutandrang, gegen Abend, 1.

  • Aufsteigen von Wärme längs der Wirbelsäule (vierter Tag), 34c.

  • Hitze des Kopfes (sechster Tag), 32; (achter Tag), 29 usw.

  • Nach dem Essen Hitze des Kopfes und ein roter Fleck auf der linken Wange, 1.

  • Hitze des Kopfes, mit Schmerz in der Stirn (zweiter Tag), 33; mittags (fünfter Tag), 32a.

  • Hitze im Kopf, mit Nasenkatarrh, Brennen in den Augen und kalten Extremitäten (vierter Tag), 9i.

  • Hitze des Kopfes, vor allem in der Stirngegend, und des Gesichts, wechselnd mit einem Fröstelgefühl, das vom Kopf auszugehen und sich über den ganzen Körper auszubreiten schien (beim Eintreten ins Haus nach einstündigem Reiten und später sogar noch während des Reitens), (erster Tag), 29.

  • Hitze des Kopfes und Gesichts, mit kalten Händen (beim Lesen), (zweiter Tag), 9b. [3050.]

  • Hitze, gefolgt von Schmerz im Kopf, mittags (zweiter Tag), 33.

  • Hitzeandrang zum Kopf, mit umschriebener Rötung der Wangen (zweiter Tag), 30.

  • Häufiges Aufsteigen von Hitze vom Bauch zum Kopf, mit Brennen in den Wangen (sechster Tag), 28.

  • Hitze steigt vom Bauch über die Brust zum Kopf, mit Brennen in der linken Gesichtshälfte, großer Angst und kaltem Schweiß im Gesicht; sie war gezwungen, ins Freie zu gehen; mit Schwäche und Entkräftung (siebter Tag), 25.

  • Häufiges Aufsteigen von Hitze von den Füßen über den Rücken bis zur Stirn (fünfter Tag), 27.

  • Hitze in der Stirn, gegen 11 Uhr vormittags (fünfter Tag), 29.

  • Wiederholte Hitzeanfälle, wobei die Stirn heiß anzufühlen war (zweiter und dritter Tag), 26.

  • Hitze in den Augen und Handflächen, nach Gehen im Freien, 1.

  • Hitze des Gesichts, 29, 30 usw.; nach einer Stunde (zwanzigster und achtundzwanzigster Tag), 31.

  • Hitze des Gesichts und der Hände um 2 Uhr nachmittags (elfter Tag), 31. [3060.]

  • Hitze im Gesicht, in den Augen und in den Handflächen, 1.

  • Hitze und Rötung des Gesichts, am Abend (sechster Tag), 29.

  • Hitze und Rötung des Gesichts und der Ohren (elfter Tag), 30.

  • Hitze und Rötung des Gesichts vier Stunden lang am Vormittag, und eine Stunde nach diesem Anfall unwiderstehliche Neigung zum Schlaf (fünfzehnter Tag), 30.

  • Hitze des Gesichts, mit starker Rötung, mittags (dreiunddreißigster Tag), 31.

  • Hitze im Gesicht, mit hypochondrischer Verstimmung, 1.

  • Hitze des Gesichts, mit Benommenheit im Kopf, bald nach einer Gabe am Morgen (siebenundzwanzigster Tag), 29.

  • Häufiger Wechsel von Hitze und Kälte im Gesicht (sechster Tag), 27.

  • Hitzewallungen im Gesicht, morgens bald nach dem Aufstehen, 1.

  • Häufige Hitzewallungen im Gesicht (erste Tage), 1. [3070.]

  • Hitze der Wangen (sechster Tag), 28.

  • Die Hände sind heiß; auch nach dem Essen, 1.

  • Die Hände ständig heiß, was sie sehr belästigt, 1.

  • Hitzegefühl in der linken Hand, mit Angst, 1.

  • Hitzegefühl in den Fingern, die sich äußerlich kalt anfühlen, 1.

  • Hitzegefühl im Vorderfuß und in den Fußsohlen (sechster Tag), 34d.

  • Vermehrte Hitze und Rötung des Gesichts, 32.

  • Große Hitze im Innern des Kopfes, 9.

  • Große Hitze im Gesicht, ohne Rötung, 1.

  • Große Hitze im Gesicht, mit umschriebener Rötung der Wangen, um 1 Uhr nachmittags (siebter Tag), 33. [3080.]

  • Große Hitze und Rötung des Gesichts, mit unwiderstehlicher Neigung zum Schlaf, am Vormittag (achter Tag), 30.

  • Große Hitze des Gesichts, mittags (zehnter Tag), 33.

  • Heftige Hitze des Kopfes (zweiundzwanzigster Tag), 30.

  • Hitze, brennend über den ganzen Kopf; heißes Gesicht, 9a.

  • Brennende Hitze in der Stirn (vierter Tag), 26.

  • Brennen der Haut längs der Wirbelsäule (fünfzehnter und vierundzwanzigster Tag), 34d.

  • Brennen wie Feuer im Gesicht und in den Ohren (fünfter Tag), 30.

  • Schweiß.

  • Schweiß, jede Nacht nach Mitternacht, meistens auf der Brust, 1.

  • Hauttranspiration, gegen Morgen, 9h.

  • Schwitzt leicht, mit vermehrter Harnabsonderung (vierter Tag), 34d. [3090.]

  • Schweiß, drei Morgen nacheinander, 9d.

  • Schweiß über den ganzen Körper (fünfte Nacht), 26.

  • Schweiß, morgens im Bett, sieben Morgen nacheinander (nach sieben Tagen), 1.

  • Schweiß, morgens nach einer unruhigen Nacht (nach zehn Tagen), 5.

  • Schweiß die ganze Nacht, bei ruhigem Schlaf (achte Nacht), 27.

  • Schweiß im Bett gegen Morgen (zweiter Tag), 18.

  • Starker allgemeiner Schweiß während des Schlafes am Tage (sechster Tag), 26.

  • Reichlicher Schweiß im Schlaf (sechste Nacht), 26.

  • Reichlicher Schweiß nachts, mit Kälte in Stirn und Hals, 1.

  • Er schwitzt nach einem kurzen Gang im Freien übermäßig und ist danach erschlafft, 1. [3100.]

  • Er bemerkt an sich ständig einen starken Schweißgeruch, 1.

  • (Säuerlicher Schweiß), 9a.

  • Schweiß von säuerlichem Geruch am Morgen (dritter Tag),

9C

  • Schweiß am Morgen am ganzen Körper, mit Blutgeruch, 1.

  • Ausdünstungen des Körpers übelriechend, wie von Zwiebeln, 1.

  • Haut des ganzen Körpers trocken und heiß, 1.

  • Schweiß am Morgen, nur an den Gelenken, 1.

  • Nachtschweiß nur am Rumpf, nicht an den Extremitäten, 1.

  • Handflächen schweißig, 1.

  • Schweiß auf der Knieschwellung, 1. [3110.]

  • Schweißige Füße, 1.

  • Schweiß zwischen den Zehen, der die Hühneraugen so erweicht, dass sie mit dem Fingernagel herausgenommen werden können, 10b.

  • *Reichlicher Schweiß der Füße bis sie wund werden, 1.

  • Reichlicher sauer riechender Schweiß am Körper, aber nicht an den Unterschenkeln, 1.

  • Starke Trockenheit der Haut der Hände, 1.

BEDINGUNGEN

  • Verschlimmerung.

  • ( Morgen ), Beim und nach dem Aufstehen, Schwindel; schwindelig; beim Erwachen Blutandrang zum Kopf; beim Aufstehen Schmerz im Kopf; beim Erwachen drückender Kopfschmerz; Stiche in den Augen; Niesen; Schleim im Mund; beim Erwachen widerlicher Geschmack; beim Erwachen saurer Geschmack; bitterer Geschmack; Übelkeit; nach dem Aufstehen, besonders beim Umhergehen im Zimmer, Übelkeit usw.; trockener Husten usw.; beim Erwachen, nach dem Aufstehen verschwindende Erschlaffung usw. der Extremitäten; beim Erwachen Taubheitsgefühl der Finger; beim Aufstehen Schmerz in den Hüften; Stiche im kleinen Zeh; Müdigkeit; beim Aufstehen müde usw.; Unruhe usw.; Frösteln; beim Erwachen Blutandrang; im Bett Schweiß; Schweiß an den Gelenken.

  • ( Nachmittag ), Während eines Spaziergangs Schnupfen; um 2 Uhr Nasenbluten; Zucken im unteren Zahnfleisch; Druck in der Magengrube; während des Fahrens im Wagen Druck im Magen usw.; von 4 Uhr an Blähung des Bauches; besonders in kühler Luft Kolik; beim Gehen Kolik; Heiserkeit usw.; jeden zweiten Tag Ziehen in den Extremitäten; um 4 Uhr die Symptome, 1; Frösteln.

  • ( Abend ), Angst; erregte Stimmung; Unfähigkeit, die Gedanken festzuhalten, usw.; Stiche im Kopf; nach dem Hinlegen Klopfen im Kopf; zuckender Kopfschmerz; schlimmer beim Lesen und Schreiben, Kopfschmerz auf der linken Seite; Trockenheit der Augen, Schmerz in den Augen wie geprellt; in der Dämmerung Beißen in den Augenwinkeln usw.; zuckender Schmerz im Unterkiefer; nach dem Hinlegen Gefühl von Trockenheit im Mund usw.; Übelkeit; im Bett; durch Reiben gelinderter Druck im Magen; Stechen in der rechten Seite des Bauches; Husten usw.; im Bett Reizhusten usw.; im Bett Herzklopfen; Ziehen im Rücken; im Bett Ziehen in der Schulter; nach dem Hinlegen Reißen in der Schulter; im Bett Zittern; Gefühl wie geprellt am ganzen Körper; Juckreiz am Kinn; Frösteln; jeden zweiten Tag Fieberanfall; im Bett Frost usw.; um 7 Uhr Fieberanfälle; nach dem Hinlegen Frösteln im Rücken.

  • ( Nacht ), Delirierend; reißender Kopfschmerz usw.; zuckender Kopfschmerz; Stechen usw. im Hinterhaupt; Trockenheit der Augen; Verklebung der Augen; Zahnschmerz; bitterer Geschmack; Durst; auf dem Rücken liegend, beim Liegen auf der Seite verschwindender Druck im Magen usw.; Schneiden in der epigastrischen Gegend; Stechen in der rechten Seite des Bauches; Krampf in den abdominalen Muskeln; die Extremitäten schlafen ein; Zucken im Arm; Reißen in der rechten Schulter; unter der Federdecke Reißen in der Hand usw.; Krampf in den Waden; Ziehen in den Beinen; Reißen im linken Bein; vor Mitternacht Reißen vom Knie bis zum Fuß; Krampf in den Füßen; Brennen in den Fußsohlen; Schweiß; Schweiß am Rumpf.

  • ( Jede Woche ), Anfallsweise Streckung usw. der Muskeln.

  • ( Im Freien ), Verwirrung des Kopfes; Funken vor den Augen; Ohrenschmerz; Engegefühl in der Brust.

  • ( Gehen im Freien ), Ängstlichkeit usw.; Reißen im äußeren Kopf; Ameisenlaufen in der Kopfhaut; Ziehen im Unterkiefer; Druck in der Mitte der Brust; Schweregefühl der Extremitäten.

  • ( Treppensteigen ), Berstender Kopfschmerz.

  • ( Kaffee ), Schmerz im Bauch.

  • ( Essen ), Druck in der Stirn; Stechen in der Stirn; schwarze Flecken vor den Augen; Rötung des Gesichts; Ziehen im Unterkiefer; schlechter Geschmack; Säure im Mund; Aufstoßen; Schluckauf; Sodbrennen; Druck im Magen; Blähung des Bauches; Fülle usw. im Bauch; Kolik, Wogen durch den Körper; Scheu vor freier Luft; heiße Hände.

  • ( Heben ), Druck in der Magengrube.

  • ( Hinlegen ), Drückender Kopfschmerz.

  • ( Bewegung ), Gefühl im Hinterhaupt; Husten usw.; Engegefühl der Brust.

  • ( Lesen ), Schwierigkeit, die Gedanken festzuhalten; Verwirrung des Kopfes; Stiche im Scheitel; beim Sitzen Pulsation usw. im Kopf; Übelkeit.

  • ( Ruhe ), Kopfschmerz; Ziehen in den Extremitäten; Reißen in der Schulter usw.; Schmerzen in den Schultern wie geprellt; Ziehen in den Zehen; Schwäche.

  • ( Fahren im Wagen ), Schmerz in der Stirn usw.; drückender Schmerz in der Stirn.

  • ( Aufrichten aus dem Bücken ), Berstender Kopfschmerz; Schmerzen im Kreuz.

  • ( Sitzen ), Ziehen im Rücken; Einschnürung im Kreuz; Spannung in den Knochen der Oberschenkel usw.; besonders wenn die Knie gebeugt sind, Reißen am Oberschenkel hinab.

  • ( Bücken ), Kopfschmerz; drückender Schmerz im Kopf; Schmerz in der Stirn wie wund.

  • ( Nach dem Abendessen ), Gesichtszüge verzogen.

  • ( Tabaksrauch ), Sodbrennen; Übelkeit usw.

  • ( Gehen ), Berstender Kopfschmerz; Schneiden im Oberbauch; Stiche in der Schulter; Schmerz in der Hüfte usw.; Stiche im Knie; Krampf in den Waden.

  • ( Wein ), Krampf im Magen.

  • Besserung.

  • ( Im Freien ), Beschwerden des Kopfes; Übelkeit.

  • ( Gehen im Freien ), Schmerz in der Hüfte.

  • ( Essen ), Kopfschmerz.

  • ( Bewegen ), Drückender Schmerz in der Stirn.

  • ( Gehen ), Flatulente Kolik.

  • ( Wärme des Bettes ), Stiche in hohlen Zähnen.

NACHTRAG: LYCOPODIUM. Autorität.

46 , Dr. Sommer, A. H. Z., 24, S. 370, Wirkungen der 3. Trit.

  • Stiche in der linken Seite der Magengrube, anscheinend äußerlich. Beim Sprechen wurden alle Wörter eines Satzes vollständig und deutlich ausgesprochen, außer den letzten, die gestottert wurden; es schien, als ob die Zunge von einem eigentümlichen Krampf befallen wäre; keine noch so große Aufmerksamkeit darauf half etwas; es dauerte vier Wochen und verschwand allmählich von selbst, 46.

Erkunden Sie die vollständige Similia-Plattform

Zugriff auf 13 klassische Materia-Medica-Bücher, 7 klassische Repertorien, semantische KI-Suche und grundlegende Fallverwaltung — kostenlos.

Preise ansehen