Carbo Animalis
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Bereitung , Lege ein dickes Stück Ochsenhaut zwischen glühende Kohlen; dort muß es so lange bleiben, wie es mit Flamme brennt; dann bringe das glühende Stück rasch zwischen Steinplatten, um die Verbrennung zu unterbrechen (würde man es in der Luft allmählich erkalten lassen, so würde der größte Teil der Kohle verbraucht werden).
Verreiben.
Quellen.
1 , Hahnemann, Chr. Kn., 3; 2 , Adams, ebd.; 3 , Hartlaub und Trinks, ebd.; 4 , Wahle, ebd.; 5 , Rust's Magazine, xxii, ebd.;
GEMÜT
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Emotionales.
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*Verlangen, allein zu sein; sie ist traurig und nachdenklich; meidet jedes Gespräch (in den ersten vier und nach acht Tagen), 3.
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Unwillkürliches heiteres Pfeifen, 1.
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Übermäßig lustig, 2.
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Weinende Gemütsstimmung, 1.
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Er kann nicht genug weinen, 1.
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Große Neigung zur Traurigkeit, 1.
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Äußerst melancholische Stimmung, mit dem Gefühl, verlassen zu sein, 1.
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Melancholisch und ängstlich, morgens beim Erwachen, 1.
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Niedergeschlagen, besorgt, melancholisch, besonders am Nachmittag, 3. [10.]
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Mutlos und traurig; alles erscheint ihr so traurig und einsam, daß sie weinen möchte (dritter Tag), 3.
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Am Morgen fühlte er sich verlassen und hatte Heimweh, 1.
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Heimweh, 1.
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Todesgedanken, 1.
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Angst und Blutandrang nachts, so heftig, daß sie gezwungen war, sich aufzusetzen, 1.*
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Angst und Unruhe im Rücken, ohne Schmerz, bald nach dem Essen, 1.
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Sehr ängstlich und niedergeschlagen, besonders abends und nachts; sie konnte wegen innerer Angst nicht ruhig schlafen; morgens fühlte sie sich am besten, .
KOPF
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Verwirrung und Schwindel.
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Verwirrung am Morgen und Gefühl wie in einem verworrenen Traum, 1.
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Am Morgen war sein Kopf sehr verwirrt; er wußte nicht, ob er geschlafen oder gewacht hatte, 1.* [40.]
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Verwirrung im Kopf am Morgen , und alles, was sie ansah, verdroß sie, 3.
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Sie fühlt sich von 10 Uhr vormittags bis 4 Uhr nachmittags sehr unwohl, wie verwirrt im Kopf und unsicher auf den Füßen, mit Blässe des Gesichts, Übelkeit und blauen Ringen um die Augen, 1.
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Schwindel nach rechts, 3.
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Schwindel, wie vom Hin- und Herbewegen des Kopfes, 1.
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Schwindel, mit Schwarzwerden vor den Augen, 1.
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Schwindel, mit Übelkeit, beim Aufrichten nach dem Bücken, 1.*
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Schwindel beim Sitzen, als ob sie rückwärts vom Stuhl fallen würde, mit Frösteln, 3.
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Schwindel und das Gefühl, als habe er nicht genug geschlafen, am Morgen, 3.
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Schwindel gegen 7 Uhr abends; wenn sie den Kopf hob, schien sich alles zu drehen; sie war gezwungen, ständig gebeugt zu sitzen, und beim Aufstehen taumelte sie hin und her, zugleich mit Verwirrung im Kopf und dem Gefühl, als bewegten sich alle Gegenstände; beim Hinlegen spürte sie die ganze Nacht nichts; erst am Morgen beim Aufstehen kehrte dies zurück, 1.
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Schwere im Kopf, 2. [50.]
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Schwere im Kopf am Morgen , mit verschwommenem Sehen und tränenden Augen, 3.
AUGE
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Zucken des rechten Auges, mit dem Gefühl, als bewege sich etwas darin, das sie blende, mit Ziehen nach unten im Oberlid; nach Reiben verschwand es, kam aber bald wieder und hinterließ eine Berührungsempfindlichkeit am Rand des Oberlids, 3.
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Die Augen scheinen ganz locker in ihren Höhlen zu sitzen, und er hat trotz jeder Anstrengung nicht die Kraft, deutlich zu sehen, was ihn ängstigt, 1.
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Schwäche der Augen, 1. [100.]
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Große Schwäche der Augen am Abend; sie war unfähig, irgend etwas zu tun, das das Sehen beanspruchte, 1.
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Unangenehmes Gefühl im linken Auge, als sei etwas darin, das das Sehen verhindere; er mußte es ständig auswischen; zugleich außerordentliche Pupillenerweiterung und starke Weitsichtigkeit, so daß er nahe Gegenstände nicht deutlich sehen konnte, 1.
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Stechendes Brennen und Tränen der Augen nach Juckreiz und Reiben, 3.
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Drückender Schmerz in den Augen, abends beim Licht, 1.
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Druck und Schweregefühl in den Augen, von dort in die Stirn, auf den Scheitel und hinunter in das linke Ohr ausstrahlend (während der Menstruation), 3.
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Stechen in den Augen, 1.
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Juckreiz und Druck in den Augen tagsüber, 1.
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Beißender Juckreiz in den Augen, mit Brennen nach dem Reiben, 3.
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Lider.
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Zucken des Oberlids, 1.
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Verklebung des linken Auges den ganzen Vormittag hindurch, 3. [110.]
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Wundbrennen im äußeren Augenwinkel, 1.
OHR
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Eine Art Schwellung des Periosts hinter dem rechten Ohr, mit Stechen darin, jeden Abend nach 7 Uhr, 1.
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Brennen im rechten Ohrläppchen wie Feuer, 3.
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Kneifen im Ohr, auf der linken Seite in den Rachen hinabziehend, wodurch das Schlucken erschwert wird, 2.
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Kneifender Schmerz innerhalb des linken Ohres, 2.
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Ziehen im Ohr, 1.
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Ziehen im äußeren Ohr und im linken Jochbein, 1.
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Stiche in den Ohren, 3.
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Reißen im rechten Ohrläppchen und Bohren im Ohr, 3. [130.]
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Vorübergehendes Reißen im linken Ohr, 3.
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Gehör.
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Das Gehör ist schwach und dumpf, 1.
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Das Gehör ist schwach und verworren; die Töne gehen ineinander über; er kann nicht unterscheiden, von welcher Seite sie kommen, und es ist, als kämen sie aus einer anderen Welt, 1.*
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Pfeifen im Ohr beim Naseputzen, 1.
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Klingeln in den Ohren die ganze Nacht, 1.
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Klingeln im rechten Ohr beim Hinausgehen ins Freie, 3.
NASE
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Objektives.
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*Die Nasenspitze wurde rot und gegen Berührung schmerzhaft, 1.
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Rote, rissige, brennende und spannungsartig schmerzhafte Nasenspitze (während der Menstruation), 3.
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Rötung und Schwellung der Nase, die innen wund ist, 1.
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Schwellung der Nase, mit Pickeln innen und außen, die einen lange anhaltenden Schorf bilden, 1. [140.]
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Schwellung von Nase und Mund, 1.
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Bläschen im rechten Nasenloch, 3.
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Ein spannungsartiger Furunkel im Nasenloch, 3.
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Verstopfung im linken Nasenloch am Vormittag (zweiter und dritter Tag), 3.
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Verstopfter Schnupfen; keine Luft geht durch die Nase, 1.
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Verstopfter Schnupfen am Vormittag, bis zum Abend anhaltend (erster Tag), 3.
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Verstopfter Schnupfen morgens beim Erwachen, der nach dem Aufstehen verschwindet, 3.
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Häufiger Schleimabgang aus der Nase bei verstopftem Schnupfen, 1.
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Schnupfen mit Wundheit des Halses, 1.
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Schnupfen, Katarrh und Kratzen im Hals, besonders abends und nachts, besonders beim Schlucken, 1.* [150.]
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Fließschnupfen (zehnter Tag), 1.
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Fließschnupfen von viel wässrigem Schleim, 3.
GESICHT
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Gelbfärbung des Gesichts, 1.
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Viel Hitze und Schweiß im Gesicht während des Mittagsessens, 1.
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Vorübergehendes Reißen im linken Jochbein, gegen die Schläfe hin ausstrahlend, 3.
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Häufig wiederholtes Reißen, bald im Ober-, bald im Unterkiefer, auf der rechten Gesichtshälfte, 3.
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Der Mund ist geschwollen, 1.
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Schwellung beider Lippen, mit Brennen darin, 3.
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Die Mundwinkel sind ulzeriert, mit brennendem Schmerz, 1. [170.]
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Die Lippen sind rissig, 1.
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Die Lippen bluten, 1.
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Trockenheit der Lippe, wie von zu großer Hitze, am Morgen, 3.
MUND
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Zähne und Zahnfleisch.
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Große Lockerheit der Zähne , so daß sie selbst die weichste Nahrung nicht ohne Schmerz kauen kann, 1.
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Lockerheit der Zähne, mit Reißen darin, am heftigsten abends im Bett, 1.
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Lockerheit der unteren Zähne, mit Schmerz im Zahnfleisch, 1.
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Die oberen und unteren Zähne sind zu lang und locker, 1.
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Die Zähne der rechten oberen Reihe fühlen sich zu lang und locker an, ohne Schmerz, mehrere Tage lang, 3.
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Sie beißt sich häufig in die Innenseite der Wange, 3.
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Schmerzhaftes Greifen in den Zähnen der linken Seite, verschlimmert im Freien, 3. [180.]
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Ziehen hin und her in den Zähnen, selbst in den Vorderzähnen, 1.
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Ziehen in einem linken unteren Backenzahn nachts, sooft sie erwachte, 3.
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Ziehen in den Zähnen, mit Hitzewallungen im Gesicht, 1.
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Plötzlich, während des Essens von Brot, ziehende und stechende Schmerzen in den Nerven der Backenzähne, 1.
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Ständiges Ziehen in den linken Backenzähnen, besonders am Nachmittag, 1.
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Reißender Zahnschmerz, besonders in den hohlen Zähnen, selbst nachts, den Schlaf störend, 3.
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Klopfen in den Zähnen, schlimmer beim Daraufdrücken und am Abend, 3.
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Klopfender Zahnschmerz von kalten Getränken, gefolgt von Lockerheit der Zähne, 1.
HALS
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Viel Schleim im Hals, mit häufigem Räuspern und Hochwürgen (nach vierundzwanzig Stunden), 1.*
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Gefühl von Schleim im Hals morgens beim Erwachen, das sie lange zu räuspern zwang; es verschwand gegen Mittag, 3.
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Säure im Hals, nicht im Mund, 1.
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Schmerzen im Hals beim Schlucken, als befinde sich ein Bläschen darin, 3.
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Brennende Empfindung im Hals, 1.*
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Druck im Hals , nur beim Schlucken, 1.
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Druck im Hals, bis in den Magen reichend, 1. [220.]
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Druck im Hals, mit Trockenheit der Zunge, 1.
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Kratzend-stechendes Gefühl im Hals, 1.
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Halsschmerzen mit ulzerativem Schmerz beim Schlucken, 1.
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Wundschmerz und Brennen, wie Sodbrennen, im Hals, bis in den Magen reichend, gegen Abend, in der Nacht und am Morgen schlimmer, nach dem Aufstehen und nach Essen und Trinken besser, 3.
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Wundes Gefühl im ganzen Hals und Ösophagus, bis zur Magengrube reichend, durch Schlucken nicht verstärkt, 1.*
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Wundheit des Halses fast jeden Morgen, die nach dem Frühstück verschwindet, 3.*
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Kratzen im Hals, mit Ansammlung von Speichel, 1.
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Etwas steigt in den Ösophagus und in den Hals auf, wo es würgt und drückt, mit wundem Gefühl, 3.
MAGEN
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Appetit. [230.]
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Vermehrter Appetit (erster, zweiter und neunter Tag), (e).
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Unnatürlicher Hunger, 1.
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Nach einem reichlichen Mittagessen kehrt der Appetit in zwei Stunden zurück und gegen Abend erneut Hunger, gefolgt von Durst, 1.
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Sehr großer Hunger am Morgen, 1.
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Hunger ist zwar vorhanden, aber das Essen schmeckt ihm nicht, 1.
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Verlangen nach sauren und erfrischenden Dingen, 1.
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Appetit auf rohes Sauerkraut, Appetitlosigkeit auf andere Dinge, 1.
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Wenig Appetit, aber während des Essens kehrt der Appetit zurück, 1.
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Der Appetit verschwindet bald während des Essens, 1.
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Kein Appetit, Abneigung gegen Speise, 4. [240.]
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*Abneigung gegen Fett, 1.
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Fettes Fleisch verdirbt ihm den Appetit völlig, 1.
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Durst.
-
Durst, selbst am Morgen, ganz ungewöhnlich (sechster Tag), 3.
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Starker Durst, besonders nach kaltem Wasser, mit Trockenheit und Hitze im Hals, 1.
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Abneigung gegen kalte Getränke, 1.
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Aufstoßen und Schluckauf.
BAUCH
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Hypochondrien.
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Druck in der Leber, selbst beim Liegen, 1.
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Heftiger drückender Schmerz in der Leber, fast wie Schneiden; die Gegend ist äußerlich berührungsempfindlich wund, 1.
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Nabel und Flanken.
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Greifen in der Nabelgegend, 1.
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Ein stechend-artiges Kneifen über dem Nabel und in der Magengrube, jeden Morgen im Bett, wie von Ansammlung von Blähungen; Abgang von Blähungen, Stuhl und Harn linderte es, obwohl es auch von selbst verschwand und beim Gehen weniger bemerkt wurde, 1. [280.]
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Schneiden in der rechten Flanke beim Sitzen, besser beim Gehen und bei tiefem Atmen, 3.
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Bauch im allgemeinen.
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Große Auftreibung des Bauches, 1.*
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Der Bauch ist immer sehr stark aufgetrieben, 1.
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Große Auftreibung des Bauches nach mäßigem Mittagessen, 3.
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Bauch während der Menstruation sehr aufgetrieben, 1.
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Hervortreten des Bauches da und dort wie bei einer Hernie, 3.
-
Gären im Darm, 1.
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Gären und Gurgeln im Bauch, 1.
-
Bewegungen im Bauch, mit erfolglosem Drang zum Stuhl, 3.
-
, .* [290.]
REKTUM UND ANUS. [330.]
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Gurgeln im Rektum, 2.
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Heftiges Brennen im Rektum , am Abend, 1.*
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Häufiges Drängen auf das Rektum wie zum Stuhl, aber es gingen nur Blähungen ab, und das Drängen kehrte sofort wieder zurück, 1.
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Große Hämorrhoiden treten auf mit brennendem Schmerz, 1.
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Die Hämorrhoiden schwellen sehr stark an, mit brennendem Schmerz beim Gehen, 4.*
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Klebrige, geruchlose Feuchtigkeit sickert aus dem Anus, 1.*
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Schmerzhaftes Zusammenziehen des Anus, 1.
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Brennen im Anus, 1.*
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Heftiges Schneiden in den Hämorrhoiden während des Stuhls, 1.
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Ein Darmteil trat hervor und war schmerzhaft beim Gehen, bei Bewegung und bei Berührung, 1. [340.]
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Stechen im Anus wie mit Nadeln während des Stuhls, 2.
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Stiche im Anus, der wund ist, 1.
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Wundheit des Anus, mit Feuchtigkeit darin, den ganzen Abend, 1.*
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*Klebrige, geruchlose Feuchtigkeit am Damm, hinter dem Skrotum, 1.
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Kneifend-beißender Schmerz am Damm, 1.
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Häufiger, aber erfolgloser Drang zum Stuhl, wie Druck auf das Rektum, 2.
STUHL
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Diarrhö, vorausgegangen von Greifen im Bauch, mit Brennen im Anus, 3.
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Vier Stühle im Laufe des Tages, vorausgegangen von Schmerz im Bauch, 1. [350.]
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Stuhl nachts nach Mitternacht, 3.
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Weicher Stuhl, mit Schleim wie geronnenes Eiweiß, 1.
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Weicher Stuhl , vorausgegangen von Ziehen im Schambein (nach siebenundzwanzig Tagen), 3.
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Weicher, grüner Stuhl, vorausgegangen und begleitet von Schmerzen im Bauch, 3.
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Flüssige Stühle, gefolgt von Pressen (siebenter Tag), 3.
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Spärlicher Stuhl, hart und in kleinen Stücken (nach vierundzwanzig Stunden), 1.
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Stuhl spärlich und hellfarbig (anfangs), 3.
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Spärlicher, verzögerter Stuhl , mehrere Tage lang, 1.*
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Sehr harter Stuhl, vorausgegangen von Frösteln im Kopf, als wäre kaltes Wasser darüber gegossen, 3.
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Der erste Teil des Stuhls war hart und schwer abzusetzen, mit dem Gefühl, es sei zu wenig und es müsse noch etwas mehr kommen, das das Rektum nicht Kraft genug habe zu entleeren, 1. [360.]
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Harter, krümeliger Stuhl, der nur mit großer Anstrengung abgeht, wie aus Untätigkeit der Bauchmuskeln, mit Beklemmung des Atems, am Abend, 3.
-
Zuerst harter, dann weicher Stuhl, mit Brennen im Anus, 3.
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Abgang von Blut während des Stuhls, 1.
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Ein Stück Bandwurm ging mit hartem Stuhl ab, .
HARNORGANE
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Harnblase.
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Schmerz in der Nierengegend beim Gehen, 3.
-
Heftiger drückender Schmerz in der Harnblase nachts, 1.
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Wiederholtes stechend-pickendes Gefühl in der Nierengegend, 3.
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Harnröhre.
-
Brennen in der Harnröhre nach dem Wasserlassen, 1.
-
*Der Harn brennt in der Harnröhre beim Wasserlassen, 1.
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Krampfartiger Schmerz längs der Harnröhre, besonders in ihrem hinteren Teil, morgens beim Erwachen nach einer Pollution, 2.
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Harnlassen. [370.]
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Beim Wasserlassen ein brennender wundschmerzhafter Schmerz in der Harnröhre, 1.*
-
Plötzlicher Harndrang, 2.
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Übermäßiger Harndrang; sie muß oft eilen, um Wasser zu lassen, und nach dem Wasserlassen fühlt sie ein wollüstiges Kitzeln in der Harnröhre, 1.
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Harndrang nach dem Stuhl (der Harn war sehr rot), gefolgt von Müdigkeit und früher Schläfrigkeit, ohne schlafen zu können; nach dem Hinlegen sprang sie sofort wieder auf, hatte Klingeln in den Ohren, fühlte, als würde sie ohnmächtig, und hatte einen zitternden Schauer, 1.
-
Sie läßt häufig Harn, ohne viel zu trinken (erster Tag), 3.
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Häufiger Harnabgang nachts, 1.
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Der Harn geht bei geringem Druck beinahe gegen seinen Willen ab (nach sechzehn Tagen), .
GESCHLECHTSORGANE
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Männliche.
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Die gewöhnliche morgendliche Erektion fehlte (zweiter Tag), 3. [390.]
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Völlige Erschlaffung der Genitalien und Gefühl von Schwäche darin, 1.
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Juckreiz an den Genitalien, 1.
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Stechen an beiden Seiten des Skrotums, 1.
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Die geschlechtliche Begierde fehlt lange Zeit, selbst bei Reizung, 1.
-
Häufige Pollutionen (erste Tage), 1.
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Reichliche Pollutionen drei Nächte hintereinander; dergleichen war seit Jahren nicht vorgekommen, 1.
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Pollution um 4 Uhr nachmittags (fünfter Tag), 3.
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Eine Pollution ( die erste seit sehr langer Zeit ), mit wollüstigem Traum, ohne Erektion, 2.
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Weibliche.
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Fluor albus (nach vierzehn Tagen), 1.
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Fluor albus, der die Wäsche gelb färbt (einundzwanzigster Tag), 1.* [400.]
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Wässriger Fluor beim Stehen und Gehen, 3.
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Ziehen vom Anus durch die Genitalien vor dem Stuhl, 1.
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Menstruation vier Tage zu früh, vorausgegangen von Kopfschmerz, 1.
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Menstruation vier Tage zu früh, mit Schmerz im Kreuzbein und in den Leisten, 3.
ATMUNGSORGANE
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Kehlkopf, Luftröhre und Bronchien.
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Schmerz in den Luftwegen, wie nach vielem Husten, 1.
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Wundheit und Heiserkeit morgens nach dem Aufstehen , mit trockenem Husten, 3.* [410.]
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Kitzeln in der Luftröhre mit Husten, das nach dem Essen gelindert wurde, 3.
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Stimme.
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Heiserkeit, abends schlimmer, 1.*
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Nach Heiserkeit während des Tages hatte sie nachts Stimmlosigkeit; sie erwachte mit Kälte, Schwellung der Magengrube, Husten, erschwerter Ausatmung und ängstlichem Schweiß; sie konnte keinen Atem bekommen, 1.
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Husten und Auswurf.
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Kitzelhusten, 1.
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Kitzelhusten, mit Zusammenschnürung des Kehlkopfs und der Brust, 1.*
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Hackender Husten am Abend, besonders im Bett, 1.
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Kurzer hackender Husten häufig von Kitzeln im Kehlkopf (erster Tag), 3.
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Husten von Trockenheit im Hals am Morgen; sobald Schleim ausgeworfen ist, verschwindet er, 1.
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Erstickender Husten am Abend eine Stunde nach dem Einschlafen, 1.
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Rauher Husten, mit Schmerz im Hals wie wund, 1. [420.]
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Husten, der den Atem hemmt, 1.
BRUST
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Rasseln und Pfeifen in der Brust jeweils eine Stunde lang, abends im Bett, 1.
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Zittern in der Brust wie beim Weinen, 1.
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Angst in der Brust am Morgen, 1.
-
Angst in der Brust nach dem Essen, 1. [440.]
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Rasche Ermüdung in der Brust und den Kauorganen beim Essen, 1.
-
Kältegefühl in der Brust (siebter Tag), 1.
-
Brennen in der Brust, mehr auf der rechten Seite, 1.
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Brennen in der Brust, mit drückendem Schmerz, 1.*
-
Heftiger Schmerz in der ganzen Brust, als würde sie bersten, mit wundem Schmerz darin, 3.
-
Zusammenschnürung der Brust; die ganze Brust scheint bedrückt oder überanstrengt, 1.
-
Plötzliche Zusammenschnürung der Brust, als müßte sie tief atmen, 3.
-
Die Brust scheint kontrahiert, 1.
-
Kontraktion der Brust mit Erstickung morgens im Bett; sie meinte, sterben zu müssen, mit Stichen im Herzen beim Sprechen und einer Empfindung beim Bewegen des Armes, als würden Herz und Brust in Stücke gerissen, 1.
-
Wühlend-kneifendes Gefühl und Spannung im oberen Teil der Brust, 1. [450.]
-
Heftige Kompression der Brust mit Stillstand des Atems beim Sitzen am Morgen, 3.
-
Beklemmung in der Mitte der Brust, 3.
-
Schmerz wie von Beklemmung in der Mitte der Brust, bei Berührung und auch ohne Berührung, mit Atembeklemmung, eine Viertelstunde lang, .
HERZ UND PULS
-
Druck des Herzens, fast wie Kneifen, 1.
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Starkes Herzklopfen; jeder Schlag wird im Kopf gefühlt, 1. [470.]
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Starkes Herzklopfen morgens beim Erwachen; sie war gezwungen, ganz still zu liegen, ohne die Augen zu öffnen und ohne zu sprechen, 1.
-
Herzklopfen am Abend ohne Angst (nach vierundzwanzig Tagen), 1.
-
Herzklopfen nach dem Frühstück, zu anderen Zeiten nach dem Essen, 1.
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Starkes Herzklopfen beim Singen in der Kirche, 1.
HALS UND RÜCKEN
-
Hals.
-
Gefühl im Hals, als wäre die Haut auf einer kleinen Stelle emporgehoben, 3.
-
Steifigkeit im Hals, 1.
-
Steifigkeit in der linken Halsseite, 1.
-
Spannung im Hals, 1.
-
Schwellung der Halsdrüsen, 1.
-
Rücken.
-
Der Rücken ist auf der linken Seite schmerzhaft, so daß sie drei Nächte hintereinander nicht darauf liegen kann, 3.
-
Brustrücken. [480.]
-
Stechende Spannung im rechten Schulterblatt, 3.
-
Schmerzhafte Spannung zwischen den Schulterblättern, durch Reiben gelindert, 3.
-
Drückender Schmerz im Rücken zwischen den Schulterblättern, als hätte sie sich verletzt oder verstaucht, mit ähnlichem Schmerz an der Vorderseite der Brust beim Bewegen des Armes, 1.
-
Stiche zwischen den Schulterblättern, 3.
-
Lenden.
-
Wechselnde Stiche im Rücken über der rechten Hüfte, 1.
-
Steifigkeit im Kreuz, 1.
-
Schmerz im Kreuz beim Sitzen, als würde die Menstruation eintreten, 3.
-
Ziehender Schmerz im Kreuz und Gefühl, als wäre es gebrochen, beim Gehen, Stehen und Liegen, .*
EXTREMITÄTEN IM ALLGEMEINEN
-
Inneres Zittern der Glieder und unwillkürliches Zucken der Knie, Beine und Füße beim Einschlafen am Abend; sie bewegten sich sichtbar, und er mußte sie anziehen, 1.
-
Knacken in den Gelenken, 1.
-
Viel Schmerz in den Gelenken nachts, 1.
-
Die Gelenke fühlen sich wie zerschlagen, 1.
-
Die Gelenke werden leicht verstaucht, 1.
-
Häufige Schwere in allen Gliedern, 1.
-
Schwere in allen Gliedern am Morgen, 1. [510.]
-
Schwere und Zittern der Beine und Arme, 1.
-
Häufige Empfindung, als würden Hände und Füße einschlafen, 3.
-
Einmal schläft der rechte Arm ein, ein andermal der rechte Fuß, abends im Bett, 3.
-
Taubheitsgefühl in allen Gliedern, besonders auch im Kopf, 1.
-
Schmerz beim Liegen in den Bändern der Ellenbogen und Knie, 1.
-
Kneifender Schmerz hier und da in den Gliedern, 1.
-
Reißend-ziehender Schmerz in Fingern und Zehen, 1.
-
Schmerz wie vom Druck eines Fingers auf die Arme und Glieder, 1.
-
Gefühl wie geprellt in allen Gliedern , besonders bei Bewegung, 1.
OBERE EXTREMITÄTEN
-
Der Arm schläft ein, wenn man darauf ruht, und das Bein, wenn man es über das andere schlägt, 1. [520.]
-
Ein Wühlen, das die Arme hinabzieht, als bohre es im Knochen; weniger merklich, wenn sie auf dem Arm liegt, 1.
-
Ziehender Schmerz in Armen und Händen, 1.
-
Schulter.
-
Die Schultern sind schwer und müde, 1.
-
Beim Gehen scheinen Schultern und Brust bedrückt und belastet, 1.
-
Reißen in der Schulter (verschwindet bei Bewegung und Reiben), 3.
-
Viel Feuchtigkeit in den Achselhöhlen, 1.
-
Arm.
-
Reißender Schmerz im Knochen des rechten Oberarms gegen den Ellenbogen hin, 3.
-
Reißen in der Mitte des rechten Oberarms nach Mitternacht, beim Liegen auf dieser Seite; sie konnte vor Schmerz nicht schlafen, 3.
-
Heftiges Reißen im rechten Oberarm beim Heben des Arms, 1.
-
Ellenbogen.
-
Brennender und zuckender Schmerz im rechten Ellenbogen am Abend, 3. [530.]
-
Stechender Schmerz unterhalb der Beuge des linken Ellenbogens, bis in die Handfläche reichend, 3.
-
Ziehend-stechender Schmerz in der Spitze des Ellenbogens; die Haut schmerzt bei leichter Berührung wie wund, jedoch gar nicht beim festen Umfassen, 1.
CARBO ANIMALIS. UNTERE EXTREMITÄTEN. [550.]
-
Der Gang ist schwankend, als werde er durch eine äußere Kraft verursacht, 1.
-
Die Glieder können wegen Spannung und Kontraktion in der Leiste nicht ausgestreckt werden, 1.
-
Das rechte Bein bis zu den Zehen schläft nachts nach dem Hinlegen beim Liegen auf dieser Seite ein, mit dem Gefühl, als wäre das Bein länger als natürlich, 3.
-
Steifigkeit der Glieder nach dem Sitzen, 1.
-
Hüfte.
-
Kneifen in der rechten Hüfte beim Gehen, 1.
-
Stiche in der linken Hüfte beim Sitzen, 1.*
-
Oberschenkel.
-
Große Müdigkeit in den Oberschenkeln vor und während der Menstruation, 3.
-
Bohren und Ziehen im oberen Teil des rechten Oberschenkelknochens nach einer unruhigen Nacht, 1.
-
Krampf in den Oberschenkeln und Beinen nachts, 1.
-
Ziehen und Reißen in den Muskeln der Oberschenkel, 1. [560.]
-
Feines Brennen, vorübergehende Stiche hier und da in den Oberschenkeln und im Kreuz den ganzen Tag, 3.
-
Heftige reißende Stiche in der Mitte des rechten Oberschenkels an der Innenseite beim Stehen am Abend, 3.
-
Reißen in den Oberschenkeln unterhalb beider Hüften von morgens bis abends, jedoch schlimmer am Vormittag und beim Sitzen, 3.
-
Reißen an der Außenseite des Oberschenkels nachts; es verschwand nach dem Aufstehen, .
ALLGEMEINE SYMPTOME
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Krampf; Schwindel; sie schrie, öffnete den Mund, bog sich nach hinten und auf die rechte Seite und warf die Hände hoch, 4.
-
Sie fiel beinahe, öffnete den Mund und hob die Augen empor, mit Hitze über dem ganzen Körper, Schweiß im Gesicht und jammernder Stimmung, 4.
-
Trägheit und Unlust zu geistiger oder körperlicher Arbeit den ganzen Tag, 1.
-
Er wird vom Essen müde, 1.
-
Müde und schläfrig nach dem Gehen, 1.
-
Gehen sehr ermüdend; sie wurde bald müde, besonders im Hypochondrium, 1.
-
Sehr ermüdet beim Erwachen am Morgen nach gutem Schlaf, 1.
-
Morgens beim Aufstehen sehr müde, mit solcher Traurigkeit, daß sie weinen mußte, 1. [620.]
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Er ißt und trinkt, wird aber doch von Tag zu Tag schwächer, 4.
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Schwach und wie geprellt, besonders in den unteren Extremitäten, am Morgen, 3.
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Allgemeine Schwäche am Vormittag, bis zum Niedersinken, 1.
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Nach dem Erscheinen der Menstruation so große Schwäche, daß sie kaum sprechen konnte, mit Gähnen und Dehnen, 1.*
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Schwäche und Energielosigkeit des Körpers, mit Verwirrung des Kopfes, 1.*
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Große Abgeschlagenheit im ganzen Körper nachts, wie geprellt, 3.
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Große Erschöpfung von Körper und Geist nach einer Pollution und sehr besorgt, daß etwas Böses geschehen werde, 1.
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Beim Gehen leicht erschöpft, .
HAUT
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Ausschläge.
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Kupferfarbener Ausschlag im Gesicht, 5.
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Harte, erhabene, juckende Flecken quer über den Unterarm nahe dem Handgelenk, 3.
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Harte Pickel auf der Stirn, 1.
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Eine große Anzahl von Pickeln im Gesicht , ohne Empfindung, 1.*
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Ausschlag wie rote Flecken auf den Wangen, 1.* [640.]
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Kleine rote Pickel am Kinn mit gelblichen Spitzen, 3.
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Mehrere kleine Pickel am Handgelenk, am Hals und auf dem Fußrücken, die heftig jucken, mit Brennen und Juckreiz nach dem Kratzen; sie verschwinden nach drei Tagen, 3.
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Weiße juckende Pickel auf dem Handrücken, die nach dem Kratzen brennen und rot werden, 3.
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Feucht.
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Bläschen auf den Lippen, 1.
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Er wird am Gesäß vom Reiten leicht wundgescheuert, worauf große Blasen erscheinen, 1.
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Pustulös.
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Ausschlag kleiner Pusteln auf der linken Wange und Stirn, 3.
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Ein Furunkel am Anus (nach sechzehn Tagen), 1.
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Empfindungen.
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Beißen am ganzen Körper wie von Flohstichen, das nach dem Kratzen stets den Ort wechselt, .
SCHLAF UND TRÄUME
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Schläfrigkeit.
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Schläfrigkeit, mit häufigem Gähnen, den ganzen Vormittag hindurch, 3.*
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Schläfrigkeit, mit Lichtscheu, am Abend (erste Tage), 1. [660.]
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Er ist den ganzen Tag wie in einem Schlummer und deswegen träge, schwerhörig, mit verdunkeltem Sehen, verdrießlich und düster, 1.
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Schlaflosigkeit.
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Er konnte nachts wegen Hitze und Unruhe nicht schlafen, 1.
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Sie wälzte sich die ganze Nacht ängstlich und unruhig umher, ohne Ruhe zu finden, mit häufigem Erwachen, 3.
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Sie konnte abends nicht schlafen und hatte im allgemeinen nur sehr leichten Schlaf, 3.
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Konnte nachts bis 5 Uhr morgens nicht schlafen und war nach dem Erwachen aus einem zweistündigen Schlaf erfrischt, 1.
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Sehr unruhiger Schlaf, mit häufigem Erwachen, 1.
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Nachts sehr unruhig; konnte im Bett keinen ruhigen Platz finden, 1.
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Unruhige Nacht; der Schlaf wich bereits um 2 1/2 Uhr morgens wegen innerer Unruhe, 1.
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Sehr unruhiger Schlaf; er war sehr erregt und konnte vor 2 Uhr nicht einschlafen, 1.
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Auffahren beim Einschlafen, als würde sie fallen, 1. [670.]
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Häufiges Auffahren beim Einschlafen am Abend, 3.
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Lautes Sprechen im Schlaf, 3.
FIEBER
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Frösteln.
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Frösteln mit Durst, gefolgt von sehr heftiger trockener Hitze, so daß sie meinte, feurige Funken schösse vor ihren Augen, jeden zweiten Tag gegen Abend, gefolgt von etwas Schweiß in der Nacht, 4.
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Frösteln nach dem Stuhl am Abend, 3.
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Frösteln lange Zeit nach dem Mittagessen, 3.
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Großes Frösteln während des Tages, 1.
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Während des fieberhaften Stadiums konnte sie nicht ertragen, aufgedeckt zu sein, weil sie sofort fröstelte, 3.
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Immer fröstelig, mit eiskalten Füßen, 3.
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Er wurde sehr fröstelig, wenn nur wenig Luft ins Zimmer kam, 3.
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Frösteln am Abend ohne Durst, gefolgt von Hitze nach dem Hinlegen, 3.
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Frösteln und kaltes Kriebeln am Nachmittag und Zittern wie von innen nach außen, ohne Durst, drei Stunden lang, gefolgt von etwas Durst, Brennen in der Haut des ganzen Körpers und in den Augen, 1. [690.]
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Frösteln am Abend im Bett, gefolgt von Schweiß im Schlaf, 1.
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Frösteln mit Gänsehaut von 5 bis 8 Uhr abends, danach um 11 Uhr nachts Erwachen mit reichlichem Schweiß, anhaltend bis 2 Uhr, während dessen sie die Bettdecke nicht ertragen konnte, 3.
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Frösteln am ganzen Körper um 9 Uhr abends, nach dem Hinlegen von Hitze gefolgt, während der sie einschlief; sie wurde jedoch häufig durch Durst geweckt; gegen Morgen Schweiß, 3.
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Ein fieberhafter Schauer weckte sie nachts im Bett, 1.
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Frösteln im Bett (erster Tag), .
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgens ), Beim Erwachen Melancholie usw.; Gefühl des Verlassenseins usw.; beim Erwachen verdrießlich; Verwirrung usw.; Schwindel usw.; beim Aufstehen kehrte der Schwindel usw. zurück; Schwere im Kopf usw.; beim Erwachen Kopfschmerz; nach dem Aufstehen Kopfschmerz in der Stirn; nach dem Aufstehen Stechen usw. im inneren Augenwinkel; beim Aufstehen Tränenfluß; beim Erwachen verstopfter Schnupfen; beim Sitzen Nasenbluten ; Nasenbluten; Trockenheit der Lippe; Schleim im Mund; nach dem Erwachen saurer Geschmack; bitterer Geschmack ; fauler Geschmack; beim Erwachen Gefühl von Schleim im Hals; Hunger; nach dem Aufstehen Übelkeit usw.; beim Erwachen Gurgeln im Magen; im Bett Kneifen über dem Nabel; meist früh, im Bett, Kneifen im Oberbauch; Schmerz längs der Harnröhre; nach dem Aufstehen Wundheit usw. im Kehlkopf ; Husten; Angst in der Brust; im Bett Kontraktion der Brust usw.; beim Sitzen Kompression der Brust; Stiche usw. in der linken Brust; beim Erwachen Herzklopfen; Schwere in den Gliedern; Krampf in den Waden; beim Aufstehen Gefühl von Steifigkeit im Knöchel; Kriebeln in den Füßen; Schwellung des Zehenballens; Schwäche usw.; Hitze in den Handflächen.
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( Vormittags ), Benommen usw.; Hitze usw. in der Stirn; Druck in den Scheitelbeinen; Verklebung des linken Auges; Verstopfung im linken Nasenloch; verstopfter Schnupfen; Abgang von Blähungen; Schneiden im Bauch; Reißen in den Oberschenkeln; allgemeine Schwäche; Schläfrigkeit usw.; beim Gehen kalte Füße.
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( Nachmittags ), Niedergeschlagen usw.; Besorgnis usw.; Nasenbluten; Ziehen in den Backenzähnen; von 9 Uhr vormittags bis 3 Uhr nachmittags kalte Füße; Frösteln usw.; Hitze im Gesicht usw.
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( Gegen Abend ), Flauheit im Bauch; jeden zweiten Tag Frösteln usw.
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( Abends ), Ängstlich usw.; erschrocken; gegen 7 Uhr Schwindel usw.; im Bett Hitze im Kopf; Stiche im Scheitel; Reißen im Hinterhaupt; Reißen usw. an der Hinterhauptsseite; Schwäche der Augen; beim Licht drückender Schmerz in den Augen; Lichtscheu; vor dem Einschlafen sah er furchtbare Bilder; nach 7 Uhr Schwellung des Periosts hinter dem Ohr; Katarrh usw.; Fließschnupfen; Empfindung in der Nase; im Bett Lockerheit der Zähne usw.; Klopfen in den Zähnen; im Bett Zahnschmerzen; nach dem Hinlegen ins Bett Druck im Magen; ; Wundheit des Anus; harter Stuhl usw.; Heiserkeit; besonders im Bett hackender Husten; nach dem Einschlafen Husten; im Bett Furcht vor Erstickung; im Bett Rasseln usw. in der Brust; Herzklopfen; Zittern der Glieder; im Bett schläft der rechte Arm ein usw.; beim Stehen Stiche in der Mitte des Oberschenkels; beim Stehen Schmerz im Knie; Kontraktion der Achillessehne; Klopfen usw. am ganzen Körper; im Bett Juckreiz über den ganzen Körper; Schläfrigkeit usw.; Unruhe; nach dem Stuhl Frösteln; Frösteln usw.; im Bett Frösteln usw.; von 5 bis 8 Uhr Frösteln; um 9 Uhr Frösteln am ganzen Körper usw.; kalte Hände usw.; beim Zubettgehen ; Hitze; Hitze in den Händen.