ARGENTUM METALLICUM.
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Metallisches Silber.
Herstellung, das reine gefällte Metall zur Verreibung (Hahnemann verwendete Blattsilber).
Autoritäten.
1 , Hahnemann (R. A. M. L., 4, 337); 2 , Gross, ibid.; 3 , Franz, ibid.; 4 , Meyer, ibid.; 5 , Haynel, ibid.; 6 , Herrmann, ibid.; 7 , Wislicenus, ibid.; 8 , Langhammer, ibid.; 9 , Hering, Archive, 15, und N. Archiv., 3, 1, 96, klinische Symptome, außer Symptom 204, aus Arch., 1, 186, hervorgerufen durch die 1. Trit.; 10 , Huber, Oest. Zeit., 2, sechs Arzneimittelprüfungen mit wiederholten Gaben, mit der 1., 2. und 3. Trit. sowie der 4., 5. und 6. Verd.
GEIST
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Er ist die ganze Zeit wie in einer Art Intoxikation; er weiß nicht, wie er sie beschreiben soll, 3.
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Vermehrte Heiterkeit und Redseligkeit den ganzen Tag über (nach drei Stunden), (Reaktion), 8.
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Wenn erfreut, übermäßig lustig, weint aber lange wegen einer Kleinigkeit, 1.
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Mutlos, 1.
KOPF
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Verwirrung des Kopfes um 10 Uhr vorm. (3. Trit.), 10.
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Der Kopf benommen, wie betäubt (1. Trit.), 10.
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Gefühl von Verdunkelung im Kopf, als sei Rauch im Gehirn, 4.
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Dumpfheit im Kopf, 2.
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Der Kopf fühlt sich dumpf und hohl an; das ganze Gehirn schmerzt, begleitet von Frösteln, 1. [10.]
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Schwindelige Benommenheit des Kopfes (1. Trit.), 10.
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Er begann ein Kribbeln und Drehen im Kopf zu verspüren, als wäre er angetrunken, 1.
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Ihm wurde plötzlich schwindelig, und als sei ein Nebel vor den Augen, 1.*
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Anfälle von Schwindel; er kann seine Sinne nicht recht beherrschen; auch beim Sitzen oder Nachdenken (nach einer halben Stunde), 2.*
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Beim Hereinkommen von einem Spaziergang sehr schwindelig, mit leichtem Frösteln über die Haut (1. Trit.), 10.
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Stechend-brennender Schmerz im Kopf, 1.
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Leichter Druck auf den Kopf verursacht ein Wundheitsgefühl, 3.
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Heftige einschießende und reißende Schmerzen im Kopf, 1.
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(Frühmorgens stechender Kopfschmerz mit Rötung eines Auges), 1.
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Drückender Kopfschmerz in der Stirn über den Augenbrauen (nach zwei Stunden), 7. [20.]
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Drückender Schmerz in der Stirn, mit Stupor, und ziehend-drückender Schmerz im Hinterkopf, .*
AUGEN
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(Die oberen und unteren Augenlider sind sehr rot und dick; die Augen eitern jedoch nicht), 1.* [50.]
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Ein einzelner heftiger senkrechter Stich durch Haut und Knorpel des linken Oberlids (nachmittags), (5. Verd.), 10.
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Häufige feine Stiche mit Juckreiz, der zum Kratzen veranlasst, in den linken Augenwinkeln, und der Juckreiz oft auch in der Haut des linken Ohres (6. Verd.), 10.
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Häufiges Stechen in den Augenwinkeln (3. Trit.), 10.
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Ein kurzer, aber heftiger Stich im linken inneren Augenwinkel, wie mit einer groben Nadel, um 3 Uhr nachm. (5. Verd.), 10.
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Heftiger Juckreiz in den Augenwinkeln, 1.
OHREN
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Vermehrte Wärme in der Concha des linken Ohrs und Juckreiz, der zum Kratzen veranlasst (6. Verd.), 10.
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In den Falten des äußeren Ohrs ein Gefühl, als krieche ein vielbeiniges Insekt, ohne Juckreiz (4. Verd.), 10.
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Heftiger Juckreiz des äußeren Ohrs; er kratzt, bis die Teile bluten, 1.
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Ein drückend-reißender Schmerz über dem linken Ohr auf einer kleinen Stelle (nach zwölf Stunden), 2.
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Wiederholte heftige Stiche in der Grube hinter dem rechten Läppchen, in den Kopf eindringend (3. Trit.), 10. [60.]
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Ein ziehender Schmerz von der Grube hinter dem rechten Läppchen bis in die Haut der Wange, nach unten bis zum Unterkiefer ausstrahlend, als säße der Schmerz im Periost, 3.
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Zwei aufeinanderfolgende ungewöhnlich heftige Stiche in der Grube hinter dem Läppchen des linken Ohrs, von außen nach innen (4. Verd.), 10.
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Häufiger Juckreiz in den Falten der Concha; er verursacht Kratzen, worauf stets ein brennend-wunder Schmerz folgte, nachmittags bis abends (6. Verd.), 10.
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Ein ätzender Juckreiz in der Grube der rechten Ohrmuschel, veranlasst Kratzen (3. Trit.), 10.
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Ein schmerzhafter ziehender Schmerz in der Grube hinter dem rechten Läppchen, dicht am Knorpel, halbmondförmig nach unten sich erstreckend, in Ruhe (2. Trit.), 10.
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Ein empfindliches Ziehen in der Grube unmittelbar hinter dem Läppchen des linken Ohrs, in kurzen Zwischenräumen wiederkehrend (6. Verd.), 10, (am nächsten Tag wiederholt).
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Ätzender Juckreiz der Läppchen beider Ohren, früh morgens nach dem Aufstehen (nach zwölf Stunden), 2.
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Juckreiz an der inneren Fläche des Läppchens des linken Ohrs, veranlasst Kratzen (1. Trit.), .
NASE
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Die Nase ist verstopft im vorderen Teil beider Nasenlöcher; Gefühl wie von Beizen im linken Nasenloch, 3.
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Fließschnupfen; die Nase ist ständig voll von Schleim, 2.
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Heftiger Fließschnupfen, ohne Niesen (nach zehn Stunden), 8.
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Übermäßiger Fließschnupfen mit häufigem Niesen, zwei Tage lang, 5.*
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Beim Schnäuzen heftiges Bluten (unmittelbar nach dem Mittagessen und wieder nach drei Stunden), 1.
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Reizung in der Nase, als käme eine Erkältung auf (nach einer Stunde), 4.
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Ein Pochen im linken Nasenloch (vorderer Teil), Spannung in der äußeren Nasenhaut, als würden die Nasenbeine zusammengedrückt, mit kitzelndem Prickeln im linken Nasenloch, das mehrere heftige Niesanfälle hervorrief (4. Verd.), 10.
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Kribbeln und Jucken in der Nase, gefolgt von Blutung, 1.
GESICHT
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Hitzegefühl ohne Rötung im Gesicht (1. Trit.), 10. [80.]
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Feiner ziehender Schmerz in den Gesichtsmuskeln, besonders in der Gegend der Jochbeine, 7.
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Wahrnehmbares Pochen über die ganze linke Wange, als würden die Muskeln von der Schleimhaut abgehoben, mit dem Gefühl, als sei die linke Wange größer, mit leicht fröstelnd-brennendem Gefühl in der Haut und Rötung beider Wangen; dauert sechs bis acht Minuten (4. Verd.), 10.
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Schmerzhafter nagender Druck auf die Knochen der rechten Gesichtshälfte; am stärksten am Jochbein (nach einer Stunde), 7.
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Feine schmerzhafte Stiche im rechten Jochbein, 7.
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Ziehend-reißender Schmerz im rechten Jochbein, 10.*
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Reißen im linken Jochbein, 6.
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Schwellung der Oberlippe dicht unter der Nase, 1.
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Schneidende Stiche unter der rechten Hälfte des Unterkiefers, anscheinend in der Drüse, von außen nach innen, 5.
MUND
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Die untere Zahnreihe klebt an der oberen, als wäre der Zahnschmelz mit einem klebrigen Zement überzogen (3. Trit.), 10.
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Ein empfindlicher dumpf schmerzender Schmerz in den letzten hohlen linken unteren Backenzähnen (3. Trit.), 10. [90.]
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Gefühl, als sei der Zahnschmelz mit einem klebrigen Zement überzogen (2. Trit.), 10.
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Ein nach vorn gedrückter Schneidezahn schmerzte (nach fünf Stunden), 7.
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Das Zahnfleisch ist schmerzhaft, besonders bei Berührung, 1.
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Ein kleines Bläschen auf der Zunge, wund und brennend, 1.
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Gefühl von Trockenheit der Zunge, die jedoch feucht ist, 3.
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Trockenheit der Zunge und des harten Gaumens (6. Verd.), 10.
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Trockenheit der Mitte der Zunge und des harten Gaumens (5. Verd.), 10.
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Brennen an der Zungenspitze, als hätte er etwas Aromatisches gekaut, nachmittags (3. Trit.), 10.
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Trockenheit des Mundes und der Zunge (eine Viertelstunde), (4. Verd.), 10.
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Große Trockenheit des Mundes (eine Viertelstunde), (4. Verd.), 10. [100.]
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Trockenheit im Mund (1. Trit. und 4. Verd.), 10.
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Trockenes Gefühl im Mund (eine Viertelstunde), (5. Verd.), 10.
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Klebriger, zäher Speichel am Gaumen (veranlasst Kratzen), 9.
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Der Speichel sammelt sich im Mund, mit schüttelndem Frost, 1.
HALS
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Die Gegend der Unterkieferdrüse ist geschwollen; dies macht den Hals steif und erzeugt beim Bewegen Spannung in den Teilen; das Schlucken ist zugleich erschwert, als bestehe eine innere Schwellung des Halses; er ist genötigt, jeden Bissen Nahrung mit Gewalt den Hals hinunterzudrücken (nach achtundvierzig Stunden), 7.
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Heftige Pulsation der Carotiden, besonders links (4. Verd.), 10.
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Zäher, grauer, geleeartiger Schleim im Hals, der leicht hochgeräuspert werden kann; früh morgens, 2.
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Leichte, kaum empfindliche ziehende Schmerzen in der linken Ohrspeicheldrüse (4. Verd.), 10. [110.]
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Ziehender Schmerz in der rechten Unterkiefer- und Ohrspeicheldrüse (1. Trit.), 10.
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Beim Kauen Gefühl von Schneiden gegen die Ohrspeicheldrüse hin, wie nach dem Genuss von etwas sehr Saurem; es scheint in der Eustachischen Röhre gefühlt zu werden, 3.
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Bohrender und mahlender Schmerz im Hals, 1.
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Rauheit und Wundheit des Halses, den ganzen Tag anhaltend, 5.
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Der Hals fühlt sich rau und wund an, 1.
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Wundheit und Rauheit im Hals beim Ausatmen und Schlucken, 3.
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Beim Husten rau und wund im Hals, nicht in der Luftröhre; auch nicht beim Schlucken, 9.
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Gefühl wie von Schaben am Gaumenzäpfchen, als wäre ein rauer Körper daran festgeklebt; es war kein schmerzhaftes, aber ein unangenehmes Gefühl und wurde beim leeren Schlucken mehr empfunden als beim Hinunterschlucken eines Bissens, war aber ständig zu fühlen und zwang ihn, den Speichel zu schlucken; in einigen Stunden sinkt dieses Gefühl tiefer in den Hals hinab, .
MAGEN
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Sehr großer Appetit (nach vierzig Stunden), 2.
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Übermäßiger Appetit, der fortbesteht, selbst wenn sich der Magen voll anfühlt, 2.*
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Hungergefühl (4. Verd.), 10.
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Übermäßiges, fast schmerzhaftes Hungergefühl im Magen, anfallsweise wiederkehrend (5. Verd.), 10.
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Übermäßiger nagender Hunger den ganzen Tag, der durch Essen nicht gestillt werden kann; danach konnte dieser Hunger mehrere Tage lang nur für kurze Zeit durch Essen besänftigt werden, 5.*
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Hungergefühl, als von großer Leere im Magen, morgens (4. Verd.), 10.
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Hunger morgens nach dem Erwachen (1. Trit.), 10.
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Während des Nachmittagsschlafes Hungergefühl mit Übelkeitsanfällen (3. Trit.), 10.
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Hungergefühl im Magen (eine Stunde nach der Einnahme), mit leichter Übelkeit (6. Verd.), 10. [130.]
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Hungergefühl mit Zusammenziehen der Magengrube, tagsüber (3. Trit.), 10.
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Hungergefühl mit Übelkeit, schmerzloser Kontraktion des Rachens und Neigung, den Speichel zu schlucken (dauert mehrere Minuten), (3. Trit.), 10.
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Hungergefühl vormittags, mit Übelkeit wie von Leere im Magen und schabender Reizung in den Bronchien, die einen trockenen Husten verursacht (2. Trit.), 10.
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Appetit vollständig verschwunden; schon beim bloßen Gedanken an Nahrung empfindet er Ekel davor, 1.
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Erwachte um 7.30 Uhr morgens mit Hunger und großer Schwäche in den Schultern (6. Verd.), 10.
BAUCH
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Ein vorübergehender Stich im Bauch zwischen rechtem Hypochondrium und Epigastrium, gefolgt von Hunger und lautem Rumoren im Darm (3. Trit.), 10.
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Scharfe Stiche von innen nach außen in den Bauchmuskeln nahe der letzten echten Rippe; sie enden in feinem Kneifen und lassen durch Reiben etwas nach (nach sechzig Stunden), 7.
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Wie geprellter Schmerz in der Flanke, über der linken Hüfte und auf der ganzen linken Beckenseite (2. Trit.), 10.*
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(Mit Uterusschwäche), [°].
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Auftreibung und Fülle im Oberbauch, mit Hungergefühl (5. Verd.), 10. [150.]
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Nachts eine drückende, schmerzhafte Auftreibung des Bauches; sie verging ohne Abgang von Blähungen, 1.
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Tympanitische Auftreibung der ganzen rechten Darmseite, mit Schmerz wie geprellt bei starkem Druck; verschwindet langsam nach Windabgang (4. Verd.), 10.
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Rumoren und Gären im Darm, als würde Flüssigkeit von einem Darm in einen anderen gegossen (4. Verd.), 10.
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Rumoren im Bauch während der Nacht und Abgang von Blähungen, 1.
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Lautes Rumoren in der linken Bauchseite, wie das Quaken von Fröschen (nach drei Viertelstunden), 8.
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Morgens Brennen wie Sodbrennen im Bauch, Magen und bis in die Brust hinauf, 1.
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Zusammenziehender Schmerz im Bauch nach dem Morgenstuhl; scheint von einer Verkühlung herzurühren, beim Sitzen, 1.
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Kontraktion und Spannung der Bauchmuskeln beim Gehen, so dass er gebückt gehen muss, 3.
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Leibschmerz wie bei Diarrhö, 3.
STUHL UND ANUS
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Ein Gefühl im Rektum, als bohre sich ein lebender Wurm durch den Anus und reibe durch seine Windungen um das Rektum herum; dauerte zehn Minuten; kehrte beim Sitzen und Stehen nach einer Mahlzeit wieder (4. Verd.), 10.
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Häufiger und stets erfolgreicher Stuhldrang im unteren Teil des Rektums, mit Entleerung einer kleinen Menge weichen Stuhls, mehrere Tage lang anhaltend (nach zweieinhalb Stunden), 1.*
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Empfindung, als dränge sich ein kleiner Wurm durch den Sphincter ani (3. Trit.), 10.
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Gefühl, als hingen viele kleine lebende Fadenwürmer aus dem Anus heraus, was beim Bücken Juckreiz verursachte, jedoch kein Bedürfnis zu kratzen (4. Verd.), 10.
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Gefühl im Anus, als entwichen kleine längliche Luftblasen, 10.
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Heftiger Juckreiz im Anus und längs der Furche zwischen den Gesäßbacken, der zum Kratzen veranlasst, um 8 Uhr abends beim Gehen; dauert fünf Minuten (4. Verd.), 10.
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Stuhl nach dem Mittagessen sehr trocken und wie Sand, ging aber ohne Beschwerde ab (nach acht Stunden), 3.*
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Eine bräunlichgelbe, teigige, fast diarrhoische Entleerung, mit erfolglosem Pressen am Ende des Stuhls (2. Trit.), 10. [180.]
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Teigiger Stuhl (eine Viertelstunde), (4. Verd.), 10.
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Drei teigige Stühle am Tag, der letzte fast diarrhoisch, vorausgegangen von Kneifen und Drang (4. Verd.), 10.
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Pressen im Unterbauch während einer ziemlich weichen Entleerung und noch danach (nach zweiundsiebzig Stunden), 7.
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Mehr Kraft als gewöhnlich nötig, um den Darm zu entleeren (6. Verd.), 10.
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Es erforderte Anstrengung, einen Stuhl oder das Wasserlassen zu Ende zu bringen, so dass der hintere Teil des Beckens, besonders die linke Seite, bisweilen wie verstaucht schmerzte (5. Verd.), .
HARNORGANE
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Leichtes Brennen beim Wasserlassen, als wäre der Harn scharf (obwohl er normal war), (3. Trit.), 10.
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Ein vorübergehender Stich in der Harnröhre von hinten nach vorn (4. Verd.), 10.
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Häufiger Harndrang und reichliche Harnentleerung über mehrere Stunden (nach zwei Stunden), 8.*
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Häufige Miktion (nach sechs Stunden), 2.
GESCHLECHTSORGANE. [190.]
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Ein schmerzhafter, vorübergehender Zug durch den rechten Leistenring bis in die Hoden, um 4 Uhr nachm. in Ruhe, mit teigigem Stuhl (4. Verd.), 10.
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Wiederholte reißende Schmerzen längs des Samenstrangs, sich in die Hoden erstreckend, in Ruhe um 4 Uhr nachm. nach kurzem Spaziergang (2. Trit.), 10.
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Quetschender Schmerz in den Hoden, abends im Bett (2. Trit.), 10.*
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Quetschender Schmerz im rechten Hoden, selbst der Druck der Kleidung verstärkt den Schmerz, beim Gehen (2. Trit.), 10.
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Ein wiederholter greifender Schmerz tief in der Substanz des rechten Hodens, in Ruhe, mit einer gewissen Furcht und Angst (3. Trit.), 10.
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Schmerz im linken Hoden wie nach einer Quetschung (nach neunundvierzig Stunden), 8.
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Geschlechtstrieb etwas vermindert (6. Verd.), 10.
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Samenerguss fast jede Nacht, 1.
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Erguss nachts (3. Trit.), 10.
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Pollutionen nachts, ohne wollüstige Träume, 8. [200.]
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Ein unvollständiger Erguss im Schlaf (4. Verd.), 10, (Siehe S. 148).
ATMUNGSAPPARAT
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Lachen erzeugt Schleim im Kehlkopf und erregt Husten, 3.*
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Beim Hinaufgehen von Treppen oder beim Bücken gelangt Schleim in die Luftwege, der durch einen einzigen Hustenanfall ausgeworfen wird, 3.*
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Beim ruhigen Einatmen ertönten gleichzeitig zwei Töne (wie von einem Fagott, ein tiefer und ein hoher) tief unten im Hals (gerade vor dem Einschlafen am Abend), (4. Verd.), 10.
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Beim Essen von Obst schien es ihm wiederholt, als bleibe ein kleines Stück im Kehlkopf stecken; es fühlt sich an, als liege im oberen vorderen Teil an einer kleinen Stelle etwas beinahe kälteartig und etwas drückend, was ihn ständig zum Husten reizt, ohne dass dies dadurch beseitigt wird (1. Trit.), 9.
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Im Hals (Kehlkopf) ein bemerkenswertes zerschellendes Knacken oder Krachen mit fast metallischem Nachhall (wie man ihn beim Eisbruch im Frühling hört), (3. Trit.), 10.
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Rauheit und Wundheit im oberen Teil des Kehlkopfs beim Husten, nicht beim Schlucken, 1.
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Ein dumpfes Schneiden, das zu einem Stich wird, in den Luftwegen, von unten nach oben, verursacht zwei oder drei Hustenanfälle; es dauert auch nach dem Husten fort; der Husten bringt eine Art wässrigen Auswurf hervor, der die Hustenreizung jedoch nicht lindert (nach vierundzwanzig Stunden), 3.*
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Es scheint wie eine wunde Stelle in der Luftröhre, in der Gegend der Drosselgrube; schlimmer beim Sprechen, Reden oder Singen, 9.
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Schmerz im Ringknorpel, durch Luftzug verursacht, mit dem Gefühl eines Pfropfens im Hals, und bei Druck darauf Schmerz wie geprellt, 10. [210.]
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Husten durch Lachen, .*
BRUST
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Schleim in der Brust und Husten mit Auswurf (nach sechsundzwanzig Stunden), 8.
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Krampfartiges dumpfes Schmerzgefühl und Spannung in einigen Rippen, 1.
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Ziehend-stechender Schmerz, wie von einem Geschwür, in der untersten Rippe nahe der Wirbelsäule (2. Trit.), 10.
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Heftiges Schneiden in beiden Seiten in der Gegend der untersten Rippen, von innen nach außen; der Schmerz ist nur bei tiefem Einatmen stark; wenn er den Rumpf bewegt, ohne einzuatmen, spürt er keine Verschlimmerung, aber sobald er einatmet, fühlt er ihn (nach zehn Stunden), 7.
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Ein kneifend-drückender Schmerz an einer Stelle von der Größe eines halben Dollars in der rechten Brustseite unterhalb der Axilla; mittags in Ruhe; auf Druck bleibt Schmerz wie geprellt zurück (4. Verd.), 10.
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Auf der rechten Brustseite eine Stelle mit Schmerz, als drücke etwas Hartes auf die Rippen, 3. [220.]
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Ein schmerzhafter ziehender Schmerz in der rechten Thoraxseite, etwa eineinhalb Zoll unterhalb der Axilla, der bei starkem Druck wie geprellt schmerzt; in Ruhe nach einer Mahlzeit (6. Verd.), 10.
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Beim tiefen Einatmen unter der zweiten oder dritten Rippe der rechten Seite an einer Stelle von der Größe eines halben Dollars ein von innen nach außen drückender Schmerz, 5.
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Scharfe Stiche auf der rechten Seite nahe dem Handgriff des Brustbeins (nach acht Stunden), 6.
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Scharfe Stiche auf der rechten Seite nahe der Brustwarze, 6.
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In der rechten Brustseite eine Minute lang ein so heftiger Stich von innen nach außen, dass er weder aus- noch einatmen kann (beim Sitzen), (nach achtundzwanzig Stunden), 8.
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Krampfartiger Schmerz in der linken Brustseite; nachdem der Schmerz nachgelassen hat, ist die Stelle noch druckschmerzhaft (nach neun Stunden), .
HERZ UND PULS
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Häufige krampfartige, wenn auch schmerzlose Zuckungen des ganzen Herzmuskels, besonders in Rückenlage, mit dem ständig wiederkehrenden, wenn auch nicht ängstlichen Gedanken, er werde einen Schlaganfall bekommen und die Arzneimittelprüfung nie vollenden (2. Trit.), 10.*
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(Drückendes Brennen in der Herzgegend), 5.
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Abends im Bett schneller Puls mit Durst (nach elf Stunden), 4.
HALS UND RÜCKEN
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Der Nacken fühlt sich steif an; es scheint etwas Fremdes im Hinterkopf zu sein, eine Art Ziehen und Drücken darin, 1.
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Schmerzhafte Spannung beiderseits des Foramen magnum, besonders bei Bewegung, nach dem Erwachen am Morgen (dritter Tag), (6. Verd.), 10.
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Heftiger ziehender Schmerz im rechten Hals dicht am Foramen magnum (3. Trit.), 10. [250.]
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Ein ziehender Schmerz vom Warzenfortsatz aus, einen Zoll nach unten reichend, verschwindet auf Druck (3. Trit.), 10.
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Druck an der äußeren linken Halsseite beim Gehen im Freien, 3.
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Ein spannender Schmerz wie geprellt an jeder Halsseite längs des Verlaufs der Sternocleidomastoidei, nur bemerkt, wenn der Kopf zur Gegenseite gedreht und der Muskel gespannt wird, beim Sitzen im Freien (3. Trit.), 10.
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Kitzelnd-juckende Stiche zwischen den Schulterblättern, heftigen Floh- oder Mückenstichen ähnlich; er konnte sich nicht genug kratzen, 1.
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Scharfer Druck unter den Schulterblättern, 7.
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Übermäßiges Reißen im oberen Teil des linken Schulterblatts; der Schmerz wird beim Sitzen empfunden und lässt beim Aufstehen vom Sitz nach, 2.
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Reißen in der Gelenkpfanne des Schulterblatts, bis zum Schlüsselbein sich erstreckend, 6.
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Kribbeln des linken Schulterblatts, als wären die Teile eingeschlafen, 3.
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Vorübergehender Juckreiz zwischen den Schulterblättern, veranlasst Kratzen (5. Verd.), 10.
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Schneidende Stiche am Ende der Rippen auf der rechten Seite nahe der Wirbelsäule, besonders beim Krümmen des Rückens, 5. [260.]
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Druck in der Rückenseite, den Därmen gegenüber; danach furchtbar heftige, drückende Stiche bei der geringsten Bewegung oder beim Atmen, so dass er gebeugt gehen musste; im stillen Liegen dort ein Kneifen wie bei einem bösartigen Geschwür; Beklemmung der Brust, als läge eine schwere Last darauf, die das Atmen verhinderte, .
EXTREMITÄTEN IM ALLGEMEINEN. [270.]
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Kraftverlust in den Extremitäten (1. Trit.), 10.
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Großer Kraftverlust der Extremitäten, besonders des Oberarms um die Schulter herum, morgens nach dem Erwachen (4. Verd.), 10.
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Morgens im Bett nach dem Erwachen ungewöhnliche Müdigkeit der Extremitäten, besonders der Oberarme bis zur Schulter, wie nach langem Gehen; mit leichtem Frösteln unter der ganzen Haut und Hungergefühl, das nach einem kurzen Übelkeitsanfall verschwand (6. Verd.), 10.
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Missbehagen, Schweregefühl in allen Gliedern, 2.
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Eine Art drückend-reißender Schmerz an den Enden der Röhrenknochen, knapp ober- oder unterhalb ihrer Gelenke, an verschiedenen Körperstellen (nach achtundvierzig Stunden), 2.
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Krampfartiges Ziehen im Hand- und Fußrücken rechts, 3.
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Drückender, ziehender und spannender Schmerz in den Beugen beider Ellenbogen und Kniee (in jeder Stellung); beim Drücken auf die Teile verschwindet der Schmerz für einen Augenblick, kehrt aber sofort wieder, 1.
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Reißender und drückender Schmerz im Mittelhandknochen des Daumens und in den beiden hinteren Gelenken der großen Zehen; schlimmer durch Berührung, 6.
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Schmerz wie verstaucht in der rechten Schulter und am linken inneren Knöchel beim Gehen (1. Trit.), 10.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Zucken von Muskeln aus der rechten vorderen Schlüsselbeingegend gegen das Schultergelenk (in einem Faserbündel des M. pectoralis major), in Ruhe (4. Verd.), 10. [280.]
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Reißen oben auf der Schulter und in der Gegend des Humeruskopfes, 6.
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Ein momentanes Reißen am Gelenkhöcker der rechten Schulter um 5 Uhr nachm. in Ruhe (6. Verd.), 10.
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Reißender Schmerz vom Gelenkhöcker der rechten Schulter zum Hals, in Ruhe (4. Verd.), 10.
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Schmerz wie verstaucht in den obersten Muskeln des rechten Schulterblatts bei Anstrengung des ausgestreckten Arms (4. Verd.), 10.
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Häufige schmerzlose Muskelzuckungen um das rechte Schultergelenk, bald am hinteren Rand der Axilla, bald vorn vor dem Schlüsselbein bis zur Schulterhöhe sich erstreckend (4. Verd.), 10.
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Bohrend-kratzender Schmerz im rechten Schultergelenk, morgens beim Gehen (3. Trit.), 10.
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Ein kurzer schmerzhafter reißender Schmerz im rechten Schultergelenk und dann in der rechten Stirngegend (6. Verd.), 10.
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Ziehend-reißende (später schlagende, pochende) Schmerzen im rechten Schultergelenk in Ruhe, mit ausgeprägter lähmungsartiger Schwäche des Gelenks (5. Verd.), 10.
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Drückender Schmerz wie geprellt auf der Höhe des linken Schultergelenks beim Gehen (eine Stunde), (2. Trit.), 10.
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Schmerz wie verstaucht im linken Schultergelenk, in Ruhe (4. Verd.), 10. in Ruhe (4. Verd.), 10. [290.]
-
Drückend-reißender Schmerz unterhalb des Schultergelenks, 2.
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Ein scharfer schmerzhafter Zug im rechten Deltamuskel (4. Verd.), 10.
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Ziehend-grabender Schmerz unter dem rechten Deltamuskel, .
ARGENTUM METALLICUM. UNTERE EXTREMITÄTEN
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Kraftlosigkeit der unteren Extremitäten nach dem Erwachen; die Knie schlagen beim Gehen aneinander (3. Trit.), 10.
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Nach dem Aufstehen aus dem Bett große Müdigkeit der unteren Extremitäten, am stärksten in der Gegend der Trochanteren; es schien, als hätten Bänder und Muskeln nachgegeben, mit schmerzhafter Spannung in den Muskeln um Trochanter und Gesäß, wie verstaucht; besonders empfindlich beim Gehen; auf starken Druck schmerzen sie wie geprellt (6. Verd.), 10.
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Steifigkeit der unteren Extremitäten, abends (6. Verd.), 10.
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Fröstelndes Kriechen über die ganze Außenseite der linken unteren Extremität beim Stehen im Zimmer (1. Trit.), 10. [350.]
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Lähmungsartige Schwäche in Hüfte und Oberschenkel, 1.
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Lähmungsartige Schwäche im rechten Hüftgelenk beim Gehen, besonders beim Vorwärtsbewegen des Beines, und Stiche beim Auftreten des Fußes; dies veranlasste ihn zu hinken, ging aber bald vorüber, 5.
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Schmerzhafte Steifigkeit in den Muskeln um das Hüftgelenk beim Ankleiden (6. Verd.), 10.
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Lähmungsartiges Ziehen in den Knochen der rechten Hüfte (3. Trit.), 10.
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Beim Laufen, wenn er auf den vorgestreckten linken Fuß tritt, schmerzhafter prickelnd-drückender Schmerz im rechten Hüftgelenk, 2.
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Heftiger Schmerz an einer Stelle hinter der linken Hüfte, als hätte er einen heftigen Fall darauf getan; nur bei Bewegung empfunden; nicht durch Stehen erregt (nach zweiunddreißig Stunden), 8.
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Schmerz wie verstaucht im rechten Hüftgelenk (1. Trit.), 10.
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Ein Schmerz wie verstaucht in der linken Hüfte, durch Niesen verursacht (4. Verd.), 10.
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Ein Schmerz wie verstaucht im Hüftgelenk bei jedem Schritt, so heftig, dass er hinken musste (2. Trit.), .
ALLGEMEINES
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Zuckungen und Herzklopfen mehrerer Muskeln, besonders des rechten Oberschenkels, 2.
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Erwachte morgens schwach und niedergeschlagen (4. Verd.), 10.
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Lähmungsartige Schwäche bei Bewegung (1. Trit.), 10.
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Große Schwäche des Körpers, besonders der Oberschenkel, beim Sitzen oder Gehen, mit Schläfrigkeit (nach vier Stunden), 4.
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Mattigkeit und Hitze überall beim Gehen im Freien; er schwitzt nicht und empfindet eine Art Qual, als wären seine Kleider zu eng, 1.
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Große Schwäche in den Extremitäten und spannender Schmerz wie geprellt im Nacken, morgens nach dem Erwachen; besser nach dem Aufstehen (5. Verd.), 10.
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Häufige ziehende Schmerzen, bald in diesem, bald in jenem Gelenk, bald im Oberarm, bald in der Wade, bald in der Stirn, stets kurz und wechselnd, in Ruhe (2. Trit.), 10. [420.]
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Ziehende Schmerzen, bald in der linken Stirn, bald im Hinterkopf, bald im linken Ellenbogengelenk, in Ruhe (1. Trit.), 10.
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Schmerzhafte drückende Spannung, wechselnd zwischen der Sehne des rechten Psoas und dem Musculus triceps humeri; beim Drücken darauf Schmerz wie geprellt (1. Trit.), 10.
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Schmerz wie verstaucht am äußeren hinteren Rand des Beckens und am rechten inneren Malleolus, bei Bewegung nach dem Aufstehen (3. Trit.), 10.
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Leichte Wundheit zwischen den Gesäßbacken, um den Anus und in der Leiste, bei mäßigem Gehen (2. Trit.), 10.
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Scheint von drückenden, bohrenden, spannenden, steifen, wie geprellten und wie zerbrochenen Empfindungen (in den Knochen) befallen zu sein, (3. Trit.), 10.
HAUT
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Brennender Juckreiz hier und da auf der Haut; zum Beispiel auf der Gesichtshaut, den Händen usw., jedoch ohne Kratzen notwendig zu machen, 1.
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Häufiges Stechen in der Haut wie von Flöhen (6. Verd.), 10.
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Unerträglicher Juckreiz, als kröche ein Floh über Kopf und ganzen Körper, 1.
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Stiche hier und da in der Haut, wie von elektrischen Funken, tagsüber (3. Trit.), 10.
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Juckend-beißend, Kratzen verursachend, an der Haut der Stirn (5. Verd.), 10. [430.]
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Pickel an der linken Schläfe, bei Berührung schmerzhaft, 1.
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Ein kleines Bläschen auf der Zunge, wund und brennend, 1.
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Ein Furunkel bildete sich an der untersten linken Rippe, nicht schmerzhaft, aber berührungsempfindlich; er entleerte sich nach sechs Tagen, doch die Härte unter der Haut blieb vierzehn Tage bestehen (6. Verd.), 10.
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Stechendes und juckend-brennendes Gefühl unter der Haut an der Innenseite des Handgelenks (nach zweiunddreißig Stunden), 7.
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(Mehrere Pickel auf der Tibia mit brennendem Schmerz), 1.
SCHLAF UND TRÄUME
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Schwindelige Schläfrigkeit; die Augen fielen zu, 1.
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In der ersten Nachthälfte schlafgeneigt, konnte aber wegen Hitze und Stechen wie von Mücken in der Haut nicht schlafen; im Halbschlaf wurde er von Schwindel befallen, so dass er meinte, der Kopf werde aus dem Bett fallen, gefolgt von heftigem krampfhaftem Schütteln des Körpers wie bei Epilepsie, mit Schwindel und Schlaflosigkeit, 10.
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Beim Beginn des gewohnten Nachmittagsschlafes wiederholter plötzlicher elektrischer Schlag der ganzen linken unteren Gliedmaße, vom linken Kniegelenk ausgehend, unterbrach den Schlaf (5. Verd.), 10.
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Erwacht um 3.30 Uhr und kann nicht wieder schlafen (3. Trit.), 10.
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Nacht äußerst unruhig (6. Verd.), 10. [440.]
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Sehr unruhige Nacht wegen vieler ängstlicher Träume (5. Verd.), 10.
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Schlaf unruhig, mit vielen Träumen von Sorge und Schrecken (4. Verd.), 10.
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Äußerst unruhig in der Nacht; träumerisch; Träume von unangenehmen Dingen; nicht erinnert (5. Verd.), 10.
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Schlaf voller Träume (1. Trit.), 10.
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Schlaf voller sehr reger ängstlicher Träume, die morgens nicht erinnert wurden (sehr ungewöhnlich), (6. Verd.), 10.
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Träume von den Ereignissen des Tages, 1.
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Nacht voll von Träumen über die Geschäfte des Tages (4. Verd.), 10.
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Viele ängstliche Träume, die Übelkeit verursachen (3. Trit.), 10.
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Furchtbare angstvolle Träume nachts (2. Trit.), 10.
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Ängstliche Träume; beim Erwachen fühlte er sich noch so ängstlich, dass er meinte, den Unfall erlitten zu haben, von dem er geträumt hatte, . [450.]
FIEBER
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Schütteln durch den ganzen Körper (nach anderthalb Stunden), 8.
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Leichtes Frösteln unter der ganzen Haut, morgens im Bett nach dem Erwachen usw. (6. Verd.), 10.
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Am Nachmittag Frösteln bis zum Einschlafen; selbst im Bett konnte er nicht warm werden; Schweiß nach Mitternacht, 1.
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Frösteln am Rücken und an den Füßen, sich über die Knöchel hinaus erstreckend; es dauerte zwei Stunden und war sehr schmerzhaft; Gehen half ihm nichts (nach sechseinhalb Stunden), 5.
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Frostschauer über den oberen Körperteil nachts, wenn er die Decke auch nur ein wenig hob; wenn er ordentlich zugedeckt war, fühlte er sich natürlich warm (nach vier Stunden), 1.
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Leichte kriechende Frostschauer in der Haut beim Entblößen des oberen Körperteils (4. Verd.), 10.
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Vormittags Hitze und Wärmegefühl über den ganzen Körper, jedoch weniger am Kopf, ohne Durst, mit etwas Schweiß am Bauch und etwas auf der Brust, 1.
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Hektisches Fieber jeden Tag von 11 bis 12 oder 1 Uhr, 9.
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Schwitzt sehr leicht, besonders während und nach dem Essen (1. Trit.), 10.
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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(Morgen), Früh stechender Kopfschmerz; früh nach dem Aufstehen Juckreiz der Ohrläppchen; früh *Schleim im Hals; Hungergefühl; nach dem Erwachen Hunger; früh kein Appetit; Brennen im Bauch usw.; Husten; früh nach dem Aufstehen hackender Husten; im Bett nach dem Erwachen Schneiden quer über die Knorpel der falschen Rippen; im Bett nach dem Erwachen Schneiden in den Knorpeln der falschen Rippen; nach dem Erwachen Schmerz in Rücken und Lenden; nach dem Erwachen Kraftverlust der Glieder; beim Erwachen Muskelzuckungen um das rechte Schultergelenk; beim Gehen bohrend-kratzender Schmerz im rechten Schultergelenk; nach dem Erwachen im Bett Stiche vom linken Trochanter zur Gelenkpfanne; nach dem Erwachen große Schwäche in den Gliedern usw.
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(Vormittag), Hungergefühl usw.; Hitze usw. über den ganzen Körper.
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(Mittag), Die Symptome kehren wieder; in Ruhe Schmerz in der rechten Brustseite.
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(Nachmittag), Stich durch Haut usw. des linken Oberlids; Juckreiz in den Falten der Concha usw.; Brennen an der Zungenspitze; zweimal Erbrechen; nach langem Gehen Schmerz wie verstaucht auf der linken Beckenseite; beim Schreiben Zucken im rechten Daumen; Frösteln.
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(Abend), Nach dem Niederlegen bohrender Schmerz in der linken Stirnseite; im Bett Ziehen in der rechten Gehirnhälfte usw.; *im Bett quetschender Schmerz in den Hoden; im Bett Stiche unter den Rippen; im Bett schneller Puls usw.; lähmungsartiges Ziehen im rechten Radius; im Bett Ziehen oberhalb des Handgelenks usw.; im Bett brennende Stiche in der linken Tibia.
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(Nacht), Auftreibung des Bauches; Rumoren im Bauch usw.; beim geringsten Lüften der Decke Frostschauer über den oberen Körperteil.
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(Nach Mitternacht), Schweiß.
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(10 Uhr vorm.), Verwirrung des Kopfes.